Spalt in den Vorhängen in sein Zimmer lugen sehen. Ein lockender, silbriger Vollmond, der ihm etwas zu sagen schien. Jetzt hatte er die Botschaft

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2 Spalt in den Vorhängen in sein Zimmer lugen sehen. Ein lockender, silbriger Vollmond, der ihm etwas zu sagen schien. Jetzt hatte er die Botschaft verstanden. Nach chinesischer Auffassung war die Zeit des abnehmenden Mondes die beste Reisezeit. Vollmond war schon fast wie abnehmender Mond. Ja, heute war genau der richtige Tag, um zu verreisen. Er war an der Terrasse vorbeigelaufen, ohne die schimpfende Tante Betty zu beachten, und schlüpfte an der Seite durch die Küchentür ins Haus. Auf die Dreckspur, die seine Stiefel hinterließen, konnte er jetzt wirklich keinen Gedanken verschwenden. Wenn Tante Betty sie entdeckte, war er hoffentlich schon weit weg. Heute musste es klappen! Heute war der Tag, an dem sein größter Traum in Erfüllung gehen würde. Heimkehren!

3 Ganz genau sah er die wunderbare Skyline von Shanghai vor sich, mit all den prachtvollen Glaspalästen und Hochhäusern. Shanghai, seine Heimat. Er rannte die Treppe in den zweiten Stock hinauf und bemerkte, wie sich Lehmklumpen von seinen Sohlen lösten. Seine Stiefel wurden immer leichter. Auch gut. Er lächelte zufrieden. Den heimlich nachgemachten Schlüssel zur Bodentreppe trug er an einem Band um den Hals, dass er nun aus dem Ausschnitt seines dicken Wollpullovers fingerte. Bei Großvater Kao gab es sicher Nudeln zu Mittag, mit süß-saurer Sauce, viel knackigem Gemüse und vielleicht einer Handvoll gerösteter Nüsse. Fast meinte Kim den unbeschreiblichen Duft dieses Essens riechen zu können und daher lief ihm bereits das Wasser im Mund zusammen. Aber erst

4 musste er die Uhr in Gang setzen. Großvater Kaos Reiseuhr. Würde es diesmal klappen? Würde ihn die Uhr zurück nach Shanghai bringen? Er polterte die Bodentreppe hoch und stieß die Tür auf. Dämmerlicht umfing ihn. Staubgeruch stieg ihm in die Nase. Großtante Bettys riesiger Dachboden stand voller Gerümpel: Da waren Truhen mit alten Sachen und Akten, die noch von ihrem Bruder stammten und in denen Kim nicht herumwühlen sollte. Als wenn ihn alte Akten interessierten! Aber wegen dieser Akten hatte Tante Betty den Speicher zur Sperrzone erklärt und hielt ihn verschlossen. Nur hatte Kim gleich nach seiner Ankunft in diesem Haus in einem klotzigen alten Schrank hier oben seinen größten Schatz versteckt, an den sich all seine Hoffnung klammerte. Und noch

5 immer schien ihm der Schrank das beste Versteck zu sein. Kim hatte sich wiederholt vorgestellt, wie Tante Betty in seinem Zimmer herumschnüffelte und zufällig auf die Uhr stieß, während er in der Schule war. Wahrscheinlich würde Tante Betty angesichts eines schäbigen, achteckigen Holzkastens sofort an Holzwürmer und anderes Ungeziefer denken und den Kasten in den Müll werfen,- gerade noch rechtzeitig, bevor die Tonne geleert wurde. Großvaters Kaos Abschiedsgeschenk im Müll! Unwiderbringlich verloren. Eine Katastrophe! Tante Betty hatte keine Ahnung, welches Geheimnis diese Uhr barg. Ein Geheimnis, das er selbst noch nicht recht ergründet hatte. Auf dem Flughafen von Shanghai, als Großvater Kao ihm die Uhr überreicht hatte, hatte so ein Krach geherrscht, dass er von den Erklärungen zu

6 der Uhr nicht einmal die Hälfte verstanden hatte. Mit dem bisschen, was er wusste, hatte er schon zweimal ziemlich daneben gelegen und sich in die größten Schwierigkeiten manövriert. Was würde diesmal geschehen? Eine unsägliche Beklemmung befiel ihn, Vorbote kommenden Unheils, aber aufgeben mochte er nicht. Irgendwie musste es ihm doch gelingen, der Uhr seinen Willen aufzuzwingen. Unten im Wohnzimmer begann Tante Bettys Standuhr zu rasseln, gleich würde sie zu schlagen beginnen. Wie spät war es jetzt? Es war wichtig, sich die Uhrzeit zu merken. Kim bekam den ersten Schlag noch mit, wurde aber dann abgelenkt. Ein Poltern drang die Treppe herauf. Jemand kam ihm nach. Hastig öffnete er die Schranktür. Er war fest entschlossen, allein zu verschwinden, ohne

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