SMART MEDIA STRATEGIES

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1 BERUFSBEGLEITENDER LEHRGANG SMART MEDIA STRATEGIES Innovative Öffentlichkeitsarbeit für NGOs 2013/2014 Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Angermayergasse Wien

2 INHALTSVERZEICHNIS SMART MEDIA STRATEGIES Innovative Öffentlichkeitsarbeit für NGOs... 3 Zielgruppe & Teilnahme... 4 Umfang & Inhalte... 5 Termine 2013/ ReferentInnen & Team Anmeldung Lehrgangsort Statements Kontakt

3 Innovative Öffentlichkeitsarbeit für NGOs Strategisch geplante und innovative Öffentlichkeitsarbeit macht den Erfolg vieler NGOs aus, die mit ihren Botschaften sowohl die Zivilgesellschaft als auch EntscheidungsträgerInnen aus Politik und Wirtschaft erreichen müssen. Der Lehrgang SMART MEDIA STRATEGIES wendet sich an NGO-MitarbeiterInnen, die ihre Kompetenzen im Bereich zeitgemäßer, multimedialer Öffentlichkeitsarbeit optimieren bzw. innovative Ideen für den eigenen Online-Auftritt entwickeln und praktisch umsetzen wollen. Social Media & mehr In fünf geblockten Modulen vermittelt SMART MEDIA STRAGIES die Verwendung von Werkzeugen moderner Kommunikation: vom zielgruppengerechten Erstellen, Verpacken und Verbreiten von Content, über den richtigen Umgang mit JournalistInnen, die Spielformen und das Potenzial sozialer Online-Netzwerke bis hin zu den grundlegenden Kommunikationstechniken für den persönlichen Medienauftritt. Medienstrategie für die eigene NGO Unter professioneller Anleitung entwickeln die TeilnehmerInnen im Lauf von zwei Semestern eine Medienstrategie für ihre eigene Organisation und orientieren sich somit an konkreten Herausforderungen aus der täglichen Praxis ihrer NGO-Arbeit. Wer den Lehrgang absolviert, hat nicht nur die notwendigen Techniken kennengelernt, sondern kehrt mit einer konkreten Medienstrategie in die eigene Organisation zurück. Von den Besten lernen Um Mut und Lust auf kreative Umsetzungsformen zu machen, geben herausragende Persönlichkeiten aus dem NGO-Bereich, aus dem kommerziellen Sektor und aus der Politik Einblicke in außergewöhnliche Medienprojekte, Kampagnen und erfolgreiche Kommunikationsstrategien. Alle Angaben vorbehaltlich der Curriculumsgenehmigung der zuständigen Ministerien! 3

4 Zielgruppe & Teilnahme Zielgruppe Der Lehrgang richtet sich an hauptberufliche oder ehrenamtliche MitarbeiterInnen von NGOs (vorzugsweise aus dem Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich), die bereits im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere Social Media, tätig sind oder sein möchten. Idealerweise besteht die Möglichkeit, ein Social Media-Projekt in der eigenen NGO umzusetzen bzw. mithilfe des Lehrgangs voranzutreiben. Voraussetzungen für die Teilnahme Tätigkeit in einer NGO (vorzugsweise aus dem Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich) informelles Aufnahmegespräch technische Voraussetzungen: eigenes Notebook; Smartphone empfohlen Vor der Aufnahme findet ein informelles Aufnahmegespräch statt. Die endgültige Zulassung zum Lehrgang erfolgt auf Basis dieses Gesprächs. Lehrgangsarchitektur berufsbegleitend zwei Semester 5 Module in 6 zwei- bis dreitägigen Blöcken (je Do-Sa bzw. Fr-Sa) 20 Lehrgangsplätze Abschlussvoraussetzungen mindestens 80 %ige-anwesenheit Erledigung der Aufgaben aus den Modulen Erstellung eines Medienplans und Abschlusspräsentation Zertifikat Nach erfolgreicher Absolvierung des Lehrganges erhalten die TeilnehmerInnen ein Zertifikat der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik zum Abschluss des Lehrganges SMART MEDIA STRATEGIES Innovative Öffentlichkeitsarbeit für NGOs. 4

5 Umfang & Inhalte Module Der Lehrgang wird berufsbegleitend in Form von 5 Modulen zu 6 Blöcken (Do-Sa bzw. Fr-Sa) verteilt auf 2 Semester angeboten. Präsenzphasen und Selbststudium werden in Summe mit 7 ECTS-Credits bewertet. Modul 1 Medienstrategie & Recht 2 ECTS 3 Tage Oktober / Jänner / April / Mai Modul 2 Pressearbeit & Text 1 ECTS 2 Tage Oktober Modul 3 Social Media 2 ECTS 4 Tage November / Jänner Modul 4 Video 1 ECTS 2 Tage März Modul 5 Kommunikationstechnik & Rhetorik 1 ECTS 1 Tag April / Mai Abschluss Präsentation & Zertifikatsverleihung - 1 Tag Mai SUMME 7 ECTS 13 Tage Modul 1 Medienstrategie & Recht Bildungsziele Der/die TeilnehmerIn soll aktuelle Trends im Online und Social Marketing kennenlernen; den Status quo der Öffentlichkeitsarbeit der eigenen Organisation analysieren; einen Medienplan für die eigene Organisation erstellen. Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über aktuelle Trends im Online und Social Media-Marketing und dient den Kurs-TeilnehmerInnen zur Bestimmung des Status quo im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit in der eigenen Organisation. Die TeilnehmerInnen sollen die bisherige PRund Social Media-Strategie ihrer Organisation evaluieren und neue Ziele formulieren. 5

6 Einleitend werden die Entwicklungen der letzten Jahre aufgezeigt und zukünftige Trends vorgestellt. Mittels Best Practice-Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen wird ein Überblick über mögliche Social Media-Tools geboten. In den weiteren Lehrgangsmodulen lernen die TeilnehmerInnen schließlich den praktischen Umgang mit den vorgestellten Werkzeugen. Im Austausch mit PraktikerInnen und ExpertInnen erstellen die TeilnehmerInnen einen Medienplan, den sie im Lauf des Seminars weiterentwickeln und perfektionieren. Ergänzend werden rechtliche Grundlagen im Bereich der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt und der Nutzen von internen Social Media-Guidelines diskutiert. Modul 2 Pressearbeit & Text Bildungsziele Der/die TeilnehmerIn soll Grundlagen der Pressearbeit verstehen und zielgruppen- und medienspezifische Texte verfassen; Techniken des kreativen Schreibens erlernen; den Umgang mit JournalistInnen und die Platzierung der eigenen Botschaft in den Medien optimieren. Inhalte Dieses Modul befasst sich mit den Grundlagen der Text- und Pressearbeit, die auch für die Nutzung von Online- und Social Media-Tools zentral sind. Journalistisches Denken, das Entwickeln von Geschichten, das Erstellen, Verpacken und Verbreiten von Content sind hier die Schwerpunkte. Geübt werden kreatives Schreiben, journalistische Formate und das Verfassen von PR-Texten. Die TeilnehmerInnen feilen an der Qualität ihrer Sprache und entwickeln Narrative für die eigene Organisation und deren Aktivitäten. Schließlich widmet sich das Modul dem richtigen Umgang mit JournalistInnen und bringt Tipps und Tricks, Geschichten optimal in den Medien zu platzieren. 6

7 Modul 3 Social Media Bildungsziele Der/die TeilnehmerIn soll die Stärken und Schwächen verschiedener sozialer Online-Netzwerke und Online Campaigning-Tools wie Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram, Foursquare und Blogs bezüglich PR-Tauglichkeit und Zielgruppenaffinität verstehen und im eigenen Tätigkeitsbereich anwenden; verstehen, wie Communities aufgebaut sind und betreut werden; Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung kennenlernen; Social Media-Werkzeuge in bestehende Online-Auftritte integrieren. Inhalte Dieses Modul widmet sich allen Spielformen und Nutzungsmöglichkeiten sozialer Online- Netzwerke und Online Campaigning-Tools. Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram, Foursquare, Websites & Blogs etc. werden im Hinblick auf ihre PR-Tauglichkeit, ihre Stärken und Schwächen sowie mögliche Zielgruppen vorgestellt und analysiert. PraktikerInnen aus verschiedenen Organisationen und Unternehmen berichten über ihre Erfahrungen und erarbeiten zusammen mit den LehrgangsteilnehmerInnen Anwendungsmöglichkeiten, zugeschnitten auf die konkreten Bedürfnisse. Ein Teil des Moduls widmet sich dem Community-Building, der Search Engine Optimization (SEO), dem Online- Campaigning und Fragen der Kommunikation über Social Media-Kanäle. Weitere Eckpunkte dieses Moduls: die technische Umsetzung und die Integration von Social Media-Werkzeugen in den bestehenden Online-Auftritt. Modul 4 Video Bildungsziele Der/die TeilnehmerIn soll Grundlagen der Bildgestaltung und des Filmens erlernen; mit möglichst einfacher Technologie Videos filmen und schneiden; die fertig geschnittenen Filme über Portale wie Vimeo oder Youtube veröffentlichen bzw. in die eigene Website integrieren. 7

8 Inhalte Dieses Modul vermittelt die Grundlagen der Bildgestaltung, des Videoschnitts, des Umgangs mit Bild und Ton sowie die Veröffentlichung von Videobeiträgen auf Webseiten bzw. Videoportalen. Ziel des Moduls ist die Vermittlung effizienter und zugleich möglichst einfacher Technologien. Das zweitägige Modul konzentriert sich am ersten Tag auf die technischen und ästhetischen Grundlagen sowie auf praktische Übungen (Straßenumfrage, Interview, Podiumsdiskussion, Bericht). Im zweiten Teil des Seminars wird das Material geschnitten, mit Untertiteln versehen und in einen publikationsfähigen Zustand gebracht. Schließlich erlernen die TeilnehmerInnen den Gebrauch von Video-Portalen wie Vimeo und YouTube sowie die Implementierung von Videos auf der eigenen Webseite. Modul 5 Kommunikationstechnik & Rhetorik Bildungsziele Der/die TeilnehmerIn soll verschiedene Kommunikationstechniken bei Präsentationen, Pressekonferenzen und Medienauftritten kennenlernen; seine/ihre Körpersprache und Rhetorik verbessern. Inhalte Dieses Modul vermittelt den Einsatz grundlegender Kommunikationstechniken bei Präsentationen, Medienauftritten und Pressekonferenzen. Die TeilnehmerInnen erlernen, Vorträge zielgruppenorientiert zu strukturieren sowie ihre Körpersprache, Rhetorik und sprachliche Präzision mittels Video-Analyse zu optimieren. 8

9 Termine 2013/14 Block Modul / Inhalt 1 Modul 1 Einführung in den Lehrgang & Medienstrategie I Modul 2 Pressearbeit & Text Termin & Modul 3 Social Media I 22.& Modul 3 Social Media II Modul 1 Medienstrategie II 17.& Modul 4 Video 07.& Modul 1 Medienstrategie III Modul 1 Recht Modul 5 Kommunikationstechnik & Rhetorik 6 Modul 1 Medienstrategie IV Abschlusspräsentationen & Zertifikatsverleihung Mai 2014 Mai

10 ReferentInnen & Team ReferentInnen Modul 1 Medienstrategie & Lehrgangsleitung Matthias G. Bernold ist Journalist, Autor und Fotograf. Nach seinem Jus- und Journalismus- Studium in Wien und New York und zehnjähriger Tätigkeit als Redakteur bei Falter und Wiener Zeitung veröffentlichte er im Jahr 2012 sein Buch Revolution 3.0 die neuen Rebellen und ihre digitalen Waffen, welches sich mit Widerstandsbewegungen und politischen Online-Kampagnen an zehn verschiedenen Schauplätzen befasst. Modul 2 Pressearbeit & Text Sibylle Hamann ist eine der bekanntesten Journalistinnen Österreichs. Nach Jahren als Redakteurin bei Kurier und profil sowie als Korrespondentin in New York, ist sie seit 2006 als freie Journalistin für verschiedene Medien und als Buchautorin tätig. Die charismatische Rednerin und stilistisch brillante Schreiberin ist außerdem Lektorin des Journalismuslehrganges an der FH Wien. Modul 3 Social Media Yussi Pick ist Gründer von Pick & Barth Digital Strategies. Vor seiner Rückkehr nach Österreich im Jahr 2011 war der Online-Campaigning-Experte Chef bei Blueprint Interactive in Washington, D.C. Die von ihm im Wahljahr 2010 betreute Kampagne No on Prop 23 wurde von der American Association of Political Consultants als Best of Social Media ausgezeichnet. Während seines Studiums der Politischen Kommunikation in Washington arbeitete Pick unter anderem bei Joe Trippi, dem Wahlkampfmanager Howard Deans im Präsidentschaftswahlkampf Sein Buch "Das Echo Prinzip" erschien im Juni 2013 im Czernin-Verlag. Modul 4 Video Georg Schütz arbeitet als selbstständiger Videofilmer und Medienmacher in Wien. Er betreut eine Vielzahl kommerzieller und nicht-kommerzieller Projekte (u. a. zige.tv, ichmachpolitik.at, Fluxmedia, Okto) und leitete diverse Workshops zum Thema Video & Social Media. Schütz ist Absolvent der Kunsthochschule für Medien in Köln und des Kollegs für Multimedia an der Höhere Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. 10

11 Modul 5 Kommunikationstechnik & Rhetorik Michaela Obertscheider ist Schauspielerin, Theatermacherin, Autorin und Kreativitätstrainerin. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit bietet sie Impulsvorträge, interaktive Performances, humorvolles Resilienztraining und prozessorientierte Workshops für diverse Unternehmen und Organisationen. Ihre prozessorientierte künstlerische Arbeit fördert rhetorische Präsenz, Teamwork und kreative Intelligenz. Lehrgangsleitung Organisatorische Lehrgangsleitung: DI in Veronika Hager, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Inhaltliche Lehrgangsleitung: Mag. Matthias G. Bernold, MSc, freischaffender Journalist und Medienexperte Konzeption Der Lehrgang wurde in Zusammenarbeit von DI in Veronika Hager, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, MMag. a Stefanie Schabhüttl, Umweltdachverband, und Mag. Matthias Bernold, MSc, mit Unterstützung des Lebensministeriums konzipiert und wird von diesem Team laufend begleitet, evaluiert und weiterentwickelt

12 Anmeldung Schicken Sie Ihre schriftliche Bewerbung (Motivationsschreiben, CV) bis 30. August 2013 elektronisch an DI in Veronika Hager, TeilnehmerInnenzahl Die maximale TeilnehmerInnenzahl beträgt 20 Personen. Aufnahmegespräche Ein informelles Aufnahmegespräch entscheidet über die endgültige Aufnahme zum Lehrgang. Teilnahmebeitrag Die Kosten für den gesamten Lehrgang betragen EUR 1.500,- (inkl. MwSt.) pro TeilnehmerIn und sind in zwei Teilraten zu begleichen. Die Vorschreibung erfolgt jeweils zu Beginn des 1. sowie des 2. Semesters. SMART MEDIA STRATEGIES Lehrgangsort Veranstaltungsorte Mit Ausnahme einzelner Lehreinheiten (rechtzeitige Ankündigung im Lehrgang) findet der gesamte Lehrgang an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien statt. Anreise zur Hochschule Die Hochschule ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Eine genaue Anfahrtsbeschreibung finden Sie auf Nächtigungsmöglichkeiten: Eine Liste mit Quartieren in unmittelbarer Nähe zur Hochschule wird bei Anmeldung zum Hochschullehrgang zugeschickt. 12

13 Statements Man kann nicht nicht kommunizieren. Dieses Axiom des Kommunikations-wissenschaftlers Paul Watzlawick ist weithin bekannt. Was bedeutet dies jedoch für das Subsystem von Organisationen und Vereinen? Fakten, Daten und neue Erkenntnisse werden nicht nur unter FachexpertInnen, sondern in einem rasant zunehmenden Ausmaß auch mit der Politik, der Wirtschaft, dem Bildungssystem und allen anderen Bereichen der Gesellschaft ausgetauscht. NGOs sind daher gefordert, professionelle Kommunikationsarbeit zu leisten und dadurch zu einem gesamt-gesellschaftlichen Entwicklungsprozess beizutragen. Dr. Peter Iwaniewicz, Lebensministerium, Es gibt mehr als genug Informationen auf der Welt. Was wir brauchen, ist: Mut, um Schneisen ins Gestrüpp zu schlagen sowie die Fähigkeit, die wichtigen von den unwichtigen zu unterschieden, und daraus Geschichten zu formen, die eine Bedeutung haben. Sibylle Hamann, freie Journalistin, Die Anforderungen der sich rapide ändernden Medienwelt an uns Umweltorganisationen werden immer größer. Nur wenn wir unser Wissen um Zielgruppen und individuelle Ansprüche von Multiplikatoren sichern und uns intensiv mit dem Thema Kommunikation auseinandersetzen, werden die Menschen unsere Botschaften hören. Speziell für Organisationen, die mit geringem Budget und oftmals auf Basis ehrenamtlicher MitarbeiterInnen, jedoch mit überdurchschnittlich hoher Motivation agieren, haben wir diesen Lehrgang, der der Notwendigkeit der professionellen Nutzung innovativer Kommunikationstools nachkommt, entwickelt. Michael Proschek-Hauptmann, Umweltdachverband, Das Potenzial von Social Media liegt nicht bloß darin, seine Botschaften an noch mehr Menschen zu bringen; es liegt darin, Menschen zu aktivieren, zu involvieren und zu mobilisieren. NGOs, denen das gelingt, können den öffentlichen Diskurs in ihrem Sinn beeinflussen. Yussi Pick, Pick & Barth Digital Strategies, 13

14 Kontakt DI in Veronika Hager Organisation Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Angermayergasse Wien Telefon: 01/ Mag. Matthias Bernold, MSc Lehrgangsleitung Alle Infos zum Lehrgang auch auf und 14

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