Jahresbericht Schweizerischer Drogistenverband

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1 Jahresbericht 2012 Schweizerischer Drogistenverband

2 Inhalt 3 Geschäftsleitung und Verband 9 Politik und Branche 12 Kommunikation und Medien 16 Aus-, Fort und Weiterbildung Anhang zum Jahresbericht _ Bilanz _ Erfolgsrechnung _ Mittelflussrechnung _ Erläuterungen zur Bilanz _ Erläuterungen zur Erfolgsrechnung _ Angaben zur vitagate ag _ Revisionsbericht _ Bericht der GPK Schweizerischer Drogistenverband Postfach Biel 3 Telefon Fax

3 1 Geschäftsleitung und Verband Organe Delegiertenversammlung Im November fand die Delegiertenversammlung in Bern statt. Die Delegierten haben am Morgen unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die statutarischen Geschäfte beraten. Anschliessend lud der SDV am Nachmittag neben den Delegierten alle SDV-Mitgliedern und ausgewählte Gäste aus Industrie, Politik und Behörden ein. Mitglieder des Zentralvorstandes und der Geschäftsleitung informierten über zentrale Projekte und Anliegen des SDV. Als Gäste durften wir den stellvertretenden Direktor des BAG, Herrn Dr. Charrière in Begleitung von Frau Pastore Ferrari und Herrn Dr. Hofmann begrüssen, welche die Anwesenden über die neue GHS-Kennzeichung und die entsprechende Bevölkerungskampagne informiert haben. Als weiterer Gastredner hat Herr Matt von ValueQuest GmbH die ersten Resultate der Imagebefragung 2012 des SDV vorgestellt. Präsidentenkonferenz Die Sektionspräsidenten/-innen sind anlässlich von zwei Präsidentenkonferenzen zu den wichtigsten Geschäften in den Bereichen Politik und Branche, Medien und Kommunikation sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung informiert worden. Zentralvorstand In der Berichtsperiode fanden sechs ganztägige Sitzungen und eine halbtägige Sitzung sowie eine Klausur des Vorstandes statt. Geschäftsleitung Die Geschäftsleitung hat sich zu sechs Sitzungen und vier ganztägigen Workshops getroffen anlässlich welcher insbesondere die operativen Belange des SDV, die Aufträge des Zentralvorstandes und die personellen und finanziellen Angelegenheiten des Verbandes besprochen und bearbeitet worden sind. Im Weiteren hat sich die Geschäftsleitung mit den Leiterinnen der Bereiche «Verkauf und Sponsoring» und «Ressourcen und Services» zu zwei Budgetsitzungen getroffen. 3

4 1 Geschäftsleitung und Verband Ressourcen und Services Mitgliederentwicklung Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Stand SDV-Drogerien per Total Übernahmen Total Neueröffnungen Total Übergaben Total Schliessungen Total Demissionen Total Wiedereintritte Finanz- und Rechnungswesen Die GPK und die Revisionsstelle haben die Arbeit und die Rechnung des SDV 2012 geprüft und in ihren Berichten an die Delegiertenversammlung für gut befunden (s. GPK- und Revisionsbericht im Anhang). Trotz grosser Anstrengungen durch die Mitarbeiter/-innen der Verkaufsabteilung und konsequentem Ausgabenmanagement ist es nicht gelungen, ein positives operatives Ergebnis zu erwirtschaften. Das weiterhin schwierige Marktumfeld und die vielen personellen Veränderungen konnten mit Engagement alleine nicht kompensiert werden. Dass das zwar negative Gesamtergebnis trotzdem rund CHF über Budget abschliesst, ist insbesondere den realisierten Finanzerträgen zu verdanken. (Details s. Rechnung 2012 im Anhang). Personelles 2012 war im personellen Bereich ein äusserst intensives Jahr mit ungewöhnlich vielen und zumeist unerwarteten Personalwechseln. Sowohl im Zentralvorstand als auch in der Geschäftsleitung wurden die Verantwortlichen durch den erheblich höherem Führungs-, Planungs- und Rekrutierungsaufwand sehr beansprucht. Ausserdem haben sie ad hoc zusätzlich zu ihrem Aufgabenbereich zusätzliche Tätigkeiten übernommen, um die Leistungen der jeweiligen Bereiche gegen innen wie aussen so gut wie möglich sicherzustellen. Die vielen Personalrekrutierungsverfahren haben insbesondere Heinrich Gasser und Martin Bangerter sehr in Anspruch genommen. Die Situation hat uns gezwungen bereits geplante Projekte zu überdenken und teilweise zurück zustellen. Auch war es einigen Situationen leider nicht möglich den zahlreichen Erwartungen in den gewünschten Fristen und/oder der gewohnten Qualität zu entsprechen. 4

5 1 Geschäftsleitung und Verband Zentralvorstand Auf Grund seines enormen Engagements für die Aus-, Fort- und Weiterbildung ist Bernhard Kunz beinahe an seine Belastungsgrenzen gestossen. Der Zentralvorstand hat deshalb mit ihm zusammen die Situation analysiert und beschlossen, dass er wo immer möglich von seinen Aufgaben im Zentralvorstand, in der Fondation ESD und in der Schulkommission ESD entlastet werden soll. Raphael Wyss hat sich bereit erklärt, die entsprechenden Aufgaben ad interim bis nach der Delegiertenversammlung 2013 zu übernehmen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Bernhard Kunz die zusätzlich zu den erwähnten Funktionen betreuten Aufgaben (z. B. Leitung des Redaktionsteams und Miterarbeitung der neuen Lehrmittel, Leitung der Arbeitsgruppe «Qualifikationsverfahren Berufsschulunterricht», etc.) neben seinen umfangreichen beruflichen Tätigkeiten in der benötigten Qualität sicherstellen kann. Politik und Branche Ab Anfang 2012 hat Martin Bangerter die Leitung dieses Bereichs an Elisabeth Huber übergeben und sie im Laufe des Jahres in die neue Funktion als Mitglied der Geschäftsleitung eingeführt. Aus- Fort- und Weiterbildung Per Anfang 2012 hat Martin Bangerter den Bereich von Beat Günther übernommen. Trotz guter Leistungen hat sich Martin Bangerter entschlossen den Arbeitsvertrag mit Rachel Grimi auf Grund der unterschiedlichen Auffassungen über die Zusammenarbeit per Ende September aufzulösen. Es ist geplant, die Stelle per Anfang 2013, vorläufig befristet, wieder zu besetzten um geplante Projekte in Angriff nehmen zu können. Kommunikation und Medien Nach rund sieben Jahren Tätigkeit hat Flavia Kunz, die stellvertretende Chefredaktorin der Fachzeitschrift d-inside den SDV auf Ende Januar 2012 verlassen. Bis zur Anstellung von Manuel Fischer auf den 1. April 2012 hat Nadja Mühlemann zusätzlich zu ihren Aufgaben als publizistische Leiterin die Verantwortung für die Fachzeitschrift übernommen. Nach dem Weggang von Manuel Fischer aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über Inhalte, Prozesse und journalistische Qualität auf den 31. Dezember 2012 ist d-inside wieder in der Verantwortung von Nadja Mühlemann übergegangen. Ein weiterer Stellenwechsel ist im Bereich Layout erfolgt: Gina Höchner, die Layouterin des Drogistensterns, hat nach vier Jahren Tätigkeit für den SDV eine neue berufliche Herausforderung angenommen. Ihre Nachfolgerin Claudia Holzer hat ihre Arbeit als Layouterin des Drogistensterns am 1. Oktober 2012 angetreten. Im Bereich Marketing hat Anania Hostettler auf den 1. Oktober 2012 die Leitung an Annina von Arx-Stocker übergeben und mit einem von 80 auf 60 % reduzierten Pensum die Führung der Image-Aktivität «besser gsund» übernommen. Das Pensum von Annina von Arx ist auf den 1. Oktober 2012 aufgrund ihrer Führungsaufgabe von 80 auf 100 % erhöht worden. Die langjährige Mitarbeitern Silvia Rüegsegger ist per 31. Juli 2012 pensioniert worden. Sie hat sich jedoch bereit erklärt, ein zusätzliches Jahr mit einem reduzierten Pensum von noch 50 % weiterhin im Bereich Vertriebsadministration für den SDV tätig zu sein. 5

6 1 Geschäftsleitung und Verband Für die Umsetzung der neuen, auf drei Jahre angelegten Imageaktivtät Radio SDV hat der erfahrene Radio-Journalist André Schnider auf den 1. Februar 2012 seine Stelle angetreten. Er ist für Konzeption, Produktion, Distribution und Erfolgskontrolle der wöchentlichen SDV-Radiosendungen «Zwei Minuten für Ihre Gesundheit» auf 14 Lokalradiostationen zuständig. Nach Abschluss ihrer viermonatigen, internen Einführungszeit verstärkt die Journalistin Vanessa Naef mit einem Pensum von 60 % die Redaktion des Drogistensterns, ist ausserdem verantwortlich für die Inhalte der Gesundheitstipps im Rahmen der Image-Aktivität «besser gsund» und verfasst Texte für die Fachzeitschrift d-inside. Verkauf und Sponsoring Im Februar 2012 haben sich Martin Bangerter und Nadja Bally entschlossen, den Arbeitsvertrag mit einem Aussendienstmitarbeiter noch in der Probezeit zu kündigen. Auf den 1. Juni 2012 hat Martin Bangerter die Führung des Bereichs Verkauf und Sponsoring auf Geschäftsleitungsstufe Heinrich Gasser übergeben, der diese Funktion zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben als Leiter Medien und Kommunikation ausübt. Mit dem unerwarteten Weggang von Nadia Bally, der Verantwortlichen des Bereichs Verkauf und Sponsoring, auf den 30. September 2012, hat Heinrich Gasser interimistisch und bis auf Weiteres zusätzlich auch deren Aufgaben übernommen. Auf den 30. November 2012 hat auch Martial Rosselet, Kundenberater im Aussendienst nach bloss sieben Monaten den SDV wieder verlassen. Sein Nachfolger ist Nicolas Bobillier, ein diplomierter Drogist mit langjähriger Aussendienst-Erfahrung in der Pharma-Branche; er hat seine Stelle am 1. November 2012 angetreten. Für die Neubesetzung der Bereichsleitung sind im vierten Quartal 2012 mit mehreren valablen Kandidatinnen und Kandidaten Gespräche geführt worden, ohne dass die Stelle bis zum Ablauf des Berichtsjahres hätte besetzt werden können. Ressourcen und Services Nach fast achtjähriger, sehr geschätzter Tätigkeit für den SDV hat sich Doris Klopfenstein entschieden per Anfang September 2012 eine neue Herausforderung anzunehmen. Bis Ende 2012 ist es noch nicht gelungen, eine/-n Nachfolger/-in für sie zu finden. Sarka Vadura hat zusätzlich zu ihren Aufgaben das Zahlungswesen sicher gestellt. Die Buchführung wurde temporär an eine externe Stelle ausgelagert und das Personalwesen wird bis auf weiteres durch Martin Bangerter sicher gestellt. 6

7 1 Geschäftsleitung und Verband (Re-)Organisation Geschäftsfelder Kommunikation und Medien Das Geschäftsfeld Medien und Kommunikation wird auf den 1. Januar 2013 neu aufgeteilt in die Bereiche: Publikumsmedien (gedruckt und elektronisch), Fachmedien (gedruckt und elektronisch), Marketing, Verkauf, Vertrieb und Sponsoring sowie Produktion und zwar aus folgenden Gründen: _ Integration der Abteilung Verkauf und Sponsoring in das Geschäftsfeld Medien und Kommunikation _ gestiegene Komplexität sowohl der internen Abläufe als auch der inhaltlichen Abstimmung zwischen den einzelnen Medien _ teilweise zu grosse Führungsspanne. Die neue Organisation bringt eine Einsparung von 70 Stellenprozenten, klarere Verantwortlichkeiten, sowie schlankere Prozesse. Dies war allerdings nicht möglich ohne, dass geplante Projekte verschoben, unterbrochen oder anders organisiert wurden. Verkauf und Sponsoring Das Berichtsjahr ist geprägt worden durch eine Neuverteilung von Verantwortlichkeiten, umfassende personelle Wechsel und aufwendige Anpassungen interner Prozesse. Die kontinuierliche Kundenbetreuung und entsprechend die Verkaufsleistung hat unter diesen zu vielen Wechsel innert kurzer Zeit stark gelitten. Zahlreiche interne Prozesse im Bereich Verkauf und Sponsoring sind kritisch überprüft und angepasst worden, um die Effizienz insbesondere in der Offertstellung zu verbessern. 1.3 Versicherungslösungen des SDV Branchenversicherung Schweiz Jürg Rolli und Martin Bangerter haben sich zur regulären Jahressitzung mit den Verantwortlichen der Branchenversicherung Schweiz getroffen. Das Einvernehmen zwischen den beiden Organisationen ist sehr gut und die Zusammenarbeit mit den Drogerien wird sehr geschätzt. Dank den konstant guten Leistungen konnte die Branchenversicherung den Versicherungsnehmern Rückvergütungen in der Höhe von dreieinhalb Millionen Franken als Überschussbeteiligung ausbezahlt werden. Pensionskasse SDV Als Arbeitgebervertreter haben Jürg Rolli und Doris Klopfenstein an den zwei ordentlichen Sitzungen der paritätischen Versicherungskommission teilgenommen. Jürg Rolli engagiert sich zusätzlich im Stiftungsrat der «proparis», welcher zusammen mit zwölf weiteren Vorsorgewerken auch die Pensionskasse des SDV angehört. Das Vorsorgewerk des SDV weist per Ende 2012 einen Deckungsgrad von 105,59 % auf. 7

8 1 Geschäftsleitung und Verband Heilmittel und Abgabekompetenzen Selbstmedikation Am 7. November 2012 überwies der Bundesrat die Botschaft und den Entwurf der ordentlichen Revision des Heilmittelgesetzes HMG (2. Etappe) an das Parlament. Die ersten Analysen haben gezeigt, dass der Entwurf und die Botschaft grundsätzlich als positiv bewertet werden können. Insbesondere der für die Drogerien relevante Artikel 25 Absatz 1b HMG soll so abgeändert werden, dass Drogistinnen und Drogisten alle nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel abgeben dürfen. Im Parlament wird zuerst der Nationalrat über diese Revision beraten. Die Vorberatungen in der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Nationalrates sollen im Frühjahr 2013 starten. Der weitere Zeitplan des BAG sieht vor, dass das Gesetz schlussendlich per in Kraft treten soll. Stellvertreterregelung An der rechtlichen Situation in den einzelnen Kantonen hat sich im Berichtsjahr nicht viel verändert. Mit Basel Stadt hat ein weiterer Kanton für die nächsten fünf Jahr klare Regelungen bezüglich der Stellvertreterregel geschaffen. Mit dem Inkrafttreten der Bewilligungsverordnung kann eine Drogistin EFZ während 40 % der allgemein üblichen Wochenöffnungszeiten die Funktion der Stellvertreterin einer dipl. Drogistin HF übernehmen, sofern sie den Stellvertreterkurs EFZ erfolgreich abgeschlossen hat. In diesem Sinn scheint der Stellvertreterkurs des SDV bei den meisten Kantonapothekerinnen und Kantonsapotheker im Sinne einer Lösung akzeptiert zu sein, bis eine definitive und nationale Regelung ihre Gültigkeit hat. Stellungnahmen Der SDV hat im Rahmen diverser Vernehmlassungsverfahren zu folgenden Themen Stellung genommen: Teilrevision Kosmetikverordnung, Teilrevision Arzneimittel-Zulassungsverordnung und Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts über die vereinfachte Zulassung von Arzneimitteln und die Zulassung von Arzneimitteln im Meldeverfahren, 4. Teilrevision der Chemikalienverordnung, 3. Revision der Chemikalien-Risikoreduktions- Verordnung, Änderungen der VOC-Verordnung sowie zu einer Umfrage der Eidgenössischen Alkoholverwaltung zu Notfalltropfen und ähnlichen Produkten. Apotheke zur Rose Die 2012 aufgenommenen juristischen Bemühungen bezüglich des beanstandeten Prozesses der Apotheke zur Rose beim Versand von OTC-Arzneimitteln wurden weitergeführt. Nicht nur der SDV kritisiert die Erstellung von nachträglichen Rezepten ohne, dass je ein Kontakt mit den Patienten stattgefunden hat. Zum einen wurde im März 2012 eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Kantonsapotheker Herr Dr. Andenmatten beim zuständigen Regierungsrat des Kantons Thurgau deponiert und zum anderen wurde ein Verwaltungsverfahren gegen die Apotheke zur Rose beim Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau eröffnet. Dies mit dem Ziel, dass der SDV in den Verfahren gegen die Apo- 8

9 2 Politik und Branche theke zur Rose eine Parteistellung einnehmen darf, um die Interessen der Schweizer Drogerien auch auf juristischem Weg effektiv vertreten zu dürfen. Aufgrund des ablehnenden Entscheid des Departements wurde dieses Verfahren im Herbst an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau weitergezogen. Gleichzeitig sind in den Kantonen Bern und Zürich zwei Privatklagen im Zusammenhang mit der Verletzung des Datenschutzgesetzes gegen die Apotheke zur Rose eingereicht worden, da die Apotheke zur Rose sich weigert den Kunden die ausgestellten Rezepte auszuhändigen. Wissenschaftliche Fachstelle Die Leiterin der wissenschaftlichen Fachstelle, Dr. sc. nat. Julia Burgener, hat neben den ständigen Aufgaben (u. a. Auskunft in wissenschaftlichen Fragen an Mitglieder und Mitarbeiter des SDV, Unterhalt der Wirkstoff- und Heilmitteldatenbanken, etc.) mehrere wissenschaftliche Artikel im d-inside verfasst und ihre Aufgabe, die Fachtexte in den Medien des SDV gegenzulesen und auf deren wissenschaftliche Korrektheit zu überprüfen, konsequent wahrgenommen. Interessenvertretung Gespräche mit Politik und Behörden Martin Bangerter und Elisabeth Huber besuchten Jürg Stahl regelmässig während den Sessionen zum allgemeinen Informationsaustausch. Ebenfalls haben sie auch mit anderen Mitgliedern des Parlaments den Austausch gepflegt und die Anliegen der Drogistenschaft erläutert. Im März fand wieder um ein Politiker-Apéro in der Dropa Drogerie Burri statt. Es haben rund 25 Parlamentarier aus allen grossen Parteien, National- und Ständerat sowie Deutsch- und Westschweiz teilgenommen. In der kurzen Präsentation standen die Themen Branchenentwicklung, Heilmittelgesetzrevision, Umgehung der Rezeptierungspflicht bei der Abgabe im Versandhandel sowie Drogerie vs. ehealth im Mittelpunkt. Gespräche mit Organisation innerhalb der Branche Raphael Wyss, Heinrich Gasser und Martin Bangerter haben im Herbst an einem Treffen mit den «G7-Gruppierungen» (Apdrowell, Dr. Bähler-Dropa, Dromenta, Impuls, Horizont, Sanovit, Swidro) teilgenommen, die Vertreter der Gruppierungen über die laufende Arbeit des SDV informiert und zu deren Fragen Stellung genommen. Martin Bangerter und Heinrich Gasser haben hat den Verband am 30-jährigen Jubiläum der Dromenta vertreten und die Glückwünsche der Verbandsleitung überbracht. Andere Verbände und Organisationen Martin Bangerter hat den SDV als Stiftungsrat an zwei ordentlichen Sitzungen der Stiftung «refdata» vertreten. Ebenfalls hat er die Anliegen der Drogerien im Rahmen seines Mandates im Vorstand des Dachverbandes Komplementärmedizin (Dakomed) an fünf Vorstandssitzungen und zwei Mitgliederversammlungen eingebracht und anlässlich eines durch den Dakomed organisierten Workshops zum Thema «Grundversorgung» die Vorzüge und Anliegen der Selbstmedikation präsentiert. 9

10 2 Politik und Branche Im Mai 2012 wurde Martin Bangerter als Nachfolger von Daniela Brechbühl in die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbandes gewählt. Elisabeth Huber wurde an seiner Stelle neu Mitglied der «ständigen Kommission Sozialpolitik» des sgv-usam und hat an den entsprechenden Sitzungen teilgenommen. Im Weiteren hat der Zentralpräsident und/oder Mitglieder des Zentralvorstandes beziehungsweise der Geschäftsleitung den SDV an den Generalversammlungen von ASSGP, scienceindustries und VIPS repräsentiert. Elisabeth Huber und Martin Bangerter haben den SDV anlässlich der Generalversammlung der AESGP in Nizza repräsentiert und dort die Gelegenheit genutzt, sich einerseits über die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Selbstmedikation, Medizinprodukte und Nahrungsergänzungen im Raum der EU zu informieren. Andererseits konnte der Austausch mit Vertretern der ASSGP, des SVKH, pharmasuisse, vips und der Industrie gepflegt werden, um Standpunkte abzustimmen sowie die Beziehungen zu vertiefen. Anfang Jahr hat Martin Bangerter den CEO der Galenica AG zu einem Gespräch über die langjährige Zusammenarbeit der Firma mit dem SDV und über die Struktur, das Potenzial und die Zielsetzungen der Drogieriebranche getroffen. Raphael Wyss, Isabella Mosca und Martin Bangerter haben an zwei Tagungen des gemeinsam mit Galenica organisierten «DrogerieForums» die Anliegen des Verbandes eingebracht. Ziel dieses Anlasses ist es jeweils bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Impulse für ihre aktuelle und zukünftige unternehmerische Tätigkeit zu geben und die besprochenen Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu erörtern und zu vertiefen. Jürg Rolli und Martin Bangerter haben im Weiteren an vier Sitzungen des Verwaltungsrates der vitagate ag und an der Generalversammlung der Gesellschaft die Interessen des SDV vertreten. Qualitätssicherung DrogoThek Im Berichtsjahr wurde in Zusammenarbeit mit Adroplan, Top Shop Team und den Drogo- Thek-Beratern der neue Fragebogen erarbeitet, geschult und realisiert. Erstmals kann die DrogoThek-Beratung mit ipads durchgeführt werden. Dadurch ist es möglich effizienter und professioneller zu arbeiten. Fotos können zur Dokumentation direkt vor Ort in den Beratungsbogen eingefügt und Hilfsmittel der Drogerie auf Wunsch umgehend zugestellt werden. Im Jahre 2012 wurde mit dem Besuch der Westschweizer Drogerien begonnen, im Jahr 2013 wird der Grossteil der restlichen Drogerien besucht. DrogoCare und Mystery-Shopping DrogoCare hat auch im Berichtsjahr leider kaum Beachtung gefunden. Innerhalb der Branchenentwicklung wurden diverse Möglichkeiten zur besseren Umsetzung geprüft. Ein Entscheid, wie mit DrogoCare weiter verfahren werden soll, steht noch aus. Andrea Ullius hat im Weiteren einen neuen Vertrag mit einem Anbieter von Mystery-Shopping-Dienstleistungen abgeschlossen. Dies ermöglicht den SDV-Mitgliedern dieses Angebot zu einem Vorzugspreis buchen zu können. 10

11 2 Politik und Branche QSS Dr. sc. nat. Julia Burgener hat die Überarbeitung des QSS-SDV mit diversen Anpassungen an neue gesetzliche Regelungen und Verordnungen sowie neuen Qualitätssicherungsvorgaben (z. B. Pharmacovigilance) anfangs 2012 abgeschlossen. Die aktualisierten Dokumente wurden anschliessend den SDV-Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Anlässlich des alljährlich stattfindenden QSS-Kurses an der ESD konnten Elisabeth Huber und Dr. sc. nat Julia Burgener diese Neuerungen den Studentinnen und Studenten sowie interessierten Drogistinnen und Drogisten erläutern. 11

12 3 Medien und Kommunikation Printmedien Drogistenstern Die konjunkturelle Abschwächung im Schweizer Anzeigenmarkt hat wie bei den meisten Printmedien auch beim Drogistenstern zu einem Rückgang der Erlöse geführt. Deshalb ist der Umfang des Drogistensterns im Schnitt auf 40 Seiten pro Ausgabe beschränkt worden. Auch bei diesen eher bescheidenen Umfängen hat die Redaktion eine abwechslungsreiche und kompetente publizistische Leistung erbracht und damit die unverändert hohen Ansprüche an die inhaltliche Qualität eingelöst. Der Drogistenstern im Abonnement hat sich als zwar langsam, jedoch stetig wachsender und zusätzlicher Vertriebskanal bewährt. Ohne finanzielle Aufwände für Werbung gewinnt der Drogistenstern rein durch die Bewerbung des Angebots im Drogistenstern selbst und auf vitagate.ch monatlich im Durchschnitt rund 20 Neuabonnenten dazu. Die Prognose von über 1000 Drogistenstern-Abonnenten per Ende Dezember ist mit insgesamt 1089 Abonnenten erfüllt worden. Die Auflage des Drogistensterns ist von 268'000 auf 244'000 Exemplare pro Ausgabe zurückgegangen. Mit dem Spitzenwert von 3.7 Lesern pro Exemplare erreicht der Drogistenstern zehn Mal jährlich über 880'000 Konsumentinnen und Konsumenten, total also fast 9'000'000 Menschen. d-inside Aufgrund der geringeren Anzeigeneinnahmen sind die Umfänge von d-inside mit entsprechenden Kosteneinsparungen auf 32 Seiten pro Ausgabe beschränkt worden. Das wirtschaftlich schwierige Umfeld stellt zusätzliche Anforderungen sowohl an den Bereich Verkauf und Sponsoring als auch an die Redaktion von d-inside. Dass die Drogeriebranche das Fachmagazin schätzt und beachtet, steht jedoch ausser Frage. Andere Printprodukte Wie im Vorjahr sind die Booklets in Form von Einklebern im Drogistenstern auch 2012 inhaltlich auf die Image-Aktivität «besser gsund» abgestimmt worden: Die Booklets werden mit speziellem Umschlag als Gesundheitstipp an die Mitarbeitenden der an der Aktion «besser gsund» teilnehmenden Unternehmen verteilt. 12

13 3 Medien und Kommunikation Elektronische Medien d-mail und d-bulletin Die im Rahmen des Projekts b2b-medien vorgesehenen Anpassungen von d-mail und d-bulletin (Gestaltung, Messbarkeit der Nutzung, Integration von Audio- und Video-Dateien) ist aufgrund personeller Engpässe aufgeschoben worden. vitagate.ch Der komplett überarbeitete Auftritt von vitagate.ch ist erfolgreich und ohne technische Probleme gestartet. Das neu programmierte Content Management Systems (CMS) bietet den Usern einen höheren Nutzwert und der Redaktion ein verbessertes Handling. Das inhaltliche Angebot ist weiter ausgebaut worden. Per Ende des Berichtsjahres waren rund 800 journalistische Artikel zu Gesundheits- und Schönheitsthemen abrufbar. vitagate.ch gehört mittlerweile zu den reichweitenstärksten Schweizer Gesundheits-Plattformen: Zu Spitzenzeiten haben mehr als 65'000 Unique-User pro Monat vitagate.ch besucht, was einem Zuwachs von 15'000 Unique-User im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Über das ganze Berichtsjahr gesehen haben gut 470'000 Personen vitagate.ch besucht und zusammengezählt über 1,2 Millionen Seiten aufgerufen. Zu den guten Nutzerzahlen beigetragen haben insbesondere die konsequente Suchmaschinenoptimierung und Google-AdWords- Kampagnen. Die Kosten, welche beim SDV durch den Betrieb von vitagate.ch entstehen, konnten 2012 weiter gesenkt werden (Details s. Rechnung der vitagate ag im Anhang) drogistenverband.ch Die konzeptionellen Arbeiten innerhalb des Projektes b2b-medien für einen neuen Internet-Auftritt von SDV und ESD sind fortgeführt worden. Das Projekt hat eine schrittweise Vereinheitlichung des gesamten Erscheinungsbilds zum Ziel. Alle vorgesehenen Anpassungen berücksichtigen die geplanten Optimierungen im Mitgliederwesen sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung und sind mit den Plänen zum Aufbau eines Intranets kompatibel. Die Umsetzung hat sich aufgrund der angespannten personellen Situation verzögert, das Projekt soll jedoch im ersten Halbjahr 2013 abgeschlossen werden. Paperboy/Shortcut Seit Anfang 2012 setzt der SDV in seinen Medien mit Paperboy (seit Frühjahr 2012 «Shortcut») eine für ihn kostenlose Dienstleistung ein, die dazu beitragen soll, die Kluft zwischen gedruckten und elektronischen Medien zu überbrücken: Leser können gedruckte Artikel mithilfe der Shortcut-App auf ihrem Smartphone einen entsprechend markierten Text fotografieren, elektronisch speichern und über Facebook, Twitter und weiterempfehlen. Ausserdem sind zusätzliche Hintergrundinformationen zum Thema via Smartphone abrufbar. Die Nutzerzahlen liegen weit unter den Erwartungen. In der Periode Januar bis Juli 2012 wurden folgende Zugriffe gemessen: Drogistenstern 745, Booklets 120 und d-inside

14 3 Medien und Kommunikation Aktivitäten zur Imagepflege und Vernetzung «Pickel, Stress & Herzschmerz» Neue Vorträge Der Zentralvorstand hat im Frühling 2012 entschieden, 2013 erneut Publikums-Vorträge zur Imagepflege der Drogeriebranche durchzuführen. Neu ist der Kursinhalt auf Eltern und Erziehende von Jugendlichen und nicht mehr von Kindern bis acht Jahre ausgerichtet. «Wehweh und Bobo» wächst sozusagen mit und spricht jene Zielgruppe an, die eher seltener Drogerien aufsuchen. Die neuen Vorträge mit dem Namen «Pickel, Stress & Herzschmerz Wenn aus Kindern Jugendliche werden» sollen erstmals im Juni 2013 an den sorgfältig evaluierten Standorten als Pilotkurse durchgeführt werden. Partnerschaften und Vernetzung Louis Widmer und die Gesundheitsförderung Schweiz engagieren sich finanziell und treten als Partner von «Pickel, Stress & Herzschmerz» auf. Zusätzliche Partnerschaften ohne Geldfluss werden mit zielgruppenspezifischen On- und Offline-Medien eingegangen. Einbindung Mitglieder Die Mitglieder sind kontinuierlich über die neue Imagekampagne informiert worden. Ab Januar 2013 wird die Kommunikation mit den Mitgliedern intensiviert, die Drogerien werden zur aktiven Beteiligung an den bevorstehenden Abendkursen aufgefordert. Finanzierung Mit der finanziellen Unterstützung durch die beiden Partner Louis Widmer und die Gesundheitsförderung Schweiz können die gesamten Ausgaben der neuen Imagekampagne vollumfänglich gedeckt werden. «besser gsund» Image Seit Anfang 2012 haben über 76'000 Personen zehn Mal einen Gesundheitstipp inklusive Gutschein für ein Produkt aus der Drogerie erhalten. Rund 26'000 davon sind Mitarbeitende von 82 verschiedenen Unternehmen, von welchen die Swisscom mit über 15'000 Angestellten den grössten Teil ausmacht. 50'000 werden zusätzlich mittels Inserat in der Zeitung der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) erreicht. Damit sind im Berichtsjahr insgesamt über 750'000 Mal Kontakte geschaffen und mit den Leistungen der Drogerien bekanntgemacht worden. Im Frühling 2012 hat der Zentralvorstand beschlossen, dass das Thema betriebliche Gesundheit weiterhin durch den SDV bearbeitet werden soll. Deshalb werden 2013 erneut Gesundheitstipps angeboten, jedoch in einer neuen Form. 14

15 3 Medien und Kommunikation Zielgruppen Im Zentrum stehen nach wie vor KMU, die ihren Mitarbeitenden die Gesundheitstipps abgeben. Partnerschaften und Vernetzung Die Partnerschaft mit der vivit gesundheits ag besteht zwar weiterhin, hat 2012 jedoch zu keinen nennenswerten Vorteilen bei der Bekanntmachung von «besser gsund» geführt. Seit Januar 2012 ist die vivit in ihr Mutterunternehmen, die CSS Versicherung, als Kompetenzzentrum für Gesundheit und Prävention integriert worden und heisst neu «vivit Gesundheit ist unser Business». Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind an einem Meeting Ende 2012 definiert worden. Die Schulung durch vivit-mitarbeitende der ESD-Studenten zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement hat sich bewährt und wird auch 2013 wieder stattfinden. Neu ist mit der Messe «Corporate Health Convention» (9. Und 10. April 2013 in Zürich) eine Partnerschaft eingegangen worden. Das Leistungspaket umfasst unter anderem einen Messeauftritt des SDV mit «besser gsund», Präsenz in allen Messeunterlagen und auf dem Webauftritt. Einbindung Mitglieder Die Drogerien sind regelmässig, ausführlich und im Voraus mit d-mail, d-inside, Mailings und im Internet auf bessergsund.ch informiert worden. Obwohl die betriebliche Gesundheit als wichtiges und zukunftsträchtiges Thema etabliert ist und den Drogerien ein grosses Umsatz-Potential bietet, ist das Engagement der Drogerien für «besser gsund» auch 2012 bescheiden geblieben: An der Akquisition neuer Firmenkunden für 2013 haben sich trotz mehrmaliger Hinweise und Aufforderungen praktisch keine SDV-Mitglieder beteiligt. Neu haben 2012 die Firmen angeben können, wenn sie durch eine Drogerie in ihrer Umgebung kontaktiert werden möchten. 8 der 82 Firmen, also fast 10 Prozent, haben diesen Wunsch bei der Bestellung angegeben. Bei einigen Firmen sind auf diese Weise interessante Zusammenarbeiten mit lokalen Drogerien entstanden. Finanzierung Aufgrund einer Abweichung bei den Druckkosten und sieben anstatt zehn Partnern aus der Industrie hat «besser gsund» 2012 mit einem Defizit von rund CHF 20'000 abgeschlossen. Werden 2013 für alle sechs Ausgaben der Gesundheitstipps Partner aus der Industrie gefunden, wird «besser gsund» 2013 voraussichtlich mit einem Plus von CHF 25'000 abschliessen. Damit könnte das Defizit von 2012 wieder ausgeglichen werden, so dass die Image-Aktivität im 2012 und 2013 zusammen insgesamt selbsttragend ist. 15

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