Kulturstaatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien... 12

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kulturstaatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien... 12"

Transkript

1 3 Handbuch Bildende Kunst Impressum... 2 Inhaltsverzeichnis... 3 Grußwort Kulturstaatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien Vorbemerkung BBK Der Berufsverband in Deutschland Geschichte Kunst zeigen Symposien Publikationen Präsenz bei politischen Akteuren Präsenz in Organisationen und Gremien Struktur Konkrete Vorteile für die Mitglieder Wie man Mitglied werden kann Beruf Künstler Kunst als Beruf Was kommt nach der Kunstakademie? Der freischaffend tätige Künstler und das Finanzamt Kranken- und Rentenversicherung Versicherungen Arbeitsplatz Atelier Ausstellungen Aufbau eines Kundenstamms Verkäufe Stipendien, Preise und andere Förderungen Weitere Arbeitsfelder Mitarbeiter Kreativ arbeiten. Mit Erfolg! Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes Harm Wurthmann Wohnraum Atelier Gewerberaum Ulrich von Schoenebeck, M. A Ein traumhaftes Künstlerleben? Zwei Begebenheiten Wohnung und Atelier als notwendige Konstanten Das Eigentümermodell Das Mietermodell Gewerberaummiete Wohnraummiete... 28

2 4 Inhaltsverzeichnis Mischmietverhältnis Einige Tipps Schluss Kunst und Recht Urheberrecht Prof. Dr. Gerhard Pfennig Entstehung und Dauer des Urheberrechtsschutzes Originalität Urheberpersönlichkeitsrechte Nutzungs- und Verwertungsrechte Bearbeitung und Veränderungen / Freie Benutzung Sonstige Rechte und Vergütungsansprüche Zulässige Werknutzungen ohne Einwilligung der Urheber Schutzfrist und Übergang von Rechten Urhebervertragsrecht Entwicklung des Urheberrechts Die Verwaltung von Urheberrechten durch die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Prof. Dr. Gerhard Pfennig Organisation Wahrnehmungsgebiete Folgerechte Reproduktionsrechte Digitale Übertragung von Kunstwerken Sende- und Weitersenderechte Bibliothekstantieme / Videotheksvergütung Vergütung für private Vervielfältigung Weiterleitung von Fernsehprogrammen in Hotels, Krankenhäusern usw Geltendmachung von Ansprüchen und Ausschüttungen Soziale Förderung durch die Stiftung Sozialwerk Kulturelle Förderung durch die Stiftung Kulturwerk Verwaltung Perspektiven Urheberrecht und Internet Dr. Anke Schierholz Das Urheberrecht im Internet Eigene Werke ins Netz stellen Creative Commons Lizenzen Soziale Netzwerke Fremde Werke aus dem Netz Die eigene Webseite Der Name Thumbnails zur Darstellung der Werke auf der eigenen Webseite... 45

3 Kunst verkaufen im Netz Der eigene Internetshop Internetgalerien Künstler und Steuern Florian Greiner Kunst ist frei von Steuern Bis damit Geld verdient Künstlerinnen und Künstler zahlen Steuern wie alle Bei welchem Betrag geht s los? Zur Einkommensteuer ausländischer Künstler Umsatz und Wiederholungsabsicht machen Künstler zu Unternehmern Wie wird der Gewinn in der Kunst ermittelt? Welche Reisekosten sind Betriebsausgaben? Abnutzbare und längerlebige Wirtschaftsgüter schlagen unterschiedlich zu Buche Erweiterte und neue Formvorschriften für Rechnungen Steuerbescheide mit Vorbehalt für Berufsanfänger Umsatzsteuer Mehrwertsteuer Regelsatz Ermäßigter Steuersatz Komplizierte Abgrenzungsfragen Umsatzsteuerfreiheit für Leistungen von Künstlern als Privatlehrer Umsatzsteuerliche Kleinunternehmerschaft Umsatzsteuerliche Besonderheiten Abrechnung zwischen Künstler und Galerist Gewerbesteuer für Künstler? Erbschaftssteuerregelungen für Kunstwerke, Grundbesitz und Betriebsvermögen Bei Spenden ist Vorsicht geboten Neuerungen bei den Sonderausgaben Vorbereitung der Steuererklärung Übungsleiterfreibetrag Ausblick Andere rechtliche Absicherungen Michael Hack Mitversicherung von Gehilfen Schlüsselverlustschäden Mietsachschäden Durchführen von Kursen Reparatur und Instandhaltung von Kunstwerken Versicherung einer Ausstellung Versicherung von Kunst im öffentlichen Raum Transportversicherung... 66

4 6 Inhaltsverzeichnis Berufsgenossenschaften (Red.) Kursangebote mit Fernreisen Aquarellkurse in der Toskana (Red.) Kunst präsentieren Ausstellungsvergütung Leitlinie für Verhandlungen Verhandlungen für eine Austellungsvergütung Schriftliche Vereinbarung Leistungen des Künstlers/der Künstlerin Leistungen der Ausstellungsveranstalter Ankaufsvereinbarungen und andere Vergütungsmöglichkeiten Galeristen sind auch nur Menschen Marcus Deschler Wie wird es richtig gemacht? Empfehlungen sind hilfreich Verträge nützen Anmerkung der Redaktion zu den Grundsätzen der Zusammenarbeit von Künstlern und Galerien des BVDG e. V Kunsträume Klaus von Gaffron Kunstferne Orte Kunstportale Jahressammelausstellungen Außergewöhnliche Orte Marketing im Internet Prof. Dr. Ulrich Bucher Einleitung Ansätze für ein erfolgreiches Internet-Marketing Suchmaschinenoptimierung Nutzung von (Kunst-)Portalen Mobile Marketing Technische Ansätze zum Schutz der Urheberrechte Fazit Presseberichte und -zitate auf der eigenen Homepage Touring Artists Das Informationsportal für international mobile Künstlerinnen und Künstler Christine Heemsoth Ein Beispiel Informationspool Touring Artists Informationssysteme zur Mobilität auf der Agenda der europäischen Kulturpolitik... 85

5 7 4.7 Artotheken Dr. Johannes Stahl Kunst und Soziales Künstlersozialversicherung Soziale Sicherung für Künstler und Publizisten Gerhard Suhrenbrock Voraussetzungen für die Künstlersozialversicherung Umfang der sozialen Absicherung Höhe der Beiträge Durchführung der Künstlersozialversicherung Anhang: Der Einkommensbegriff der KSK Vorsicht bei Steuertricks! Private Krankenversicherung für Künstlerinnen und Künstler Was zu bedenken ist (Red.) KSK und Auslandsaufenthalte (Red.) Stiftung Sozialwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Reinhard Meyer Künstler und die Grundsicherung für Arbeitsuchende Dr. Jens Regg Was sind Leistungen der Grundsicherung? Auswirkungen für die künstlerische Tätigkeit Was sollten Künstler bei der Antragstellung beachten? Anspruchsvoraussetzungen für Grundsicherungsleistungen zum Lebensunterhalt Wann liegt Hilfebedürftigkeit bei Künstlern vor? Berücksichtigung des Einkommens aus künstlerischer Tätigkeit Abzug der Ausgaben Berücksichtigung des Vermögens Sonderfall: Das Berliner Modell Altersvorsorge Michael Hack Riester-Rente Umfassende Altersvorsorge BBK-Rahmenvertrag Grundsicherung im Alter (Red.) Kunst und Förderung Öffentliche Kunstförderung Kunstförderung des Bundes: Die Kulturstiftung des Bundes Kunstförderung der Bundesländer Kommunale Kunstförderung Stiftung Kunstfonds Dr. Karin Lingl Binationale Förderung

6 8 Inhaltsverzeichnis Kulturförderung der Europäischen Union Sabine Bornemann Das Programm KULTUR ( ) Neues Förderprogramm ab 2014: KREATIVES EUROPA ( ) Internationaler Kulturaustausch: Die Förderprogramme der Abteilung Kunst des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) Nina Hülsmeier Private Kunstförderung Stiftungen Unternehmen Crowdfunding Unterstützung durch Privatpersonen Preise und Wettbewerbe Vorbereitung und Bewerbung Vergabe und Umfang Stipendien Bandbreite von Stipendien Wahl eines Stipendiums Bewerbung Übersicht über Fördermöglichkeiten Datenbanken und Portale Stiftungen, Kunstförderer, Residenzen Binationale Förderung und Kontakte Kunstpreise Kultursponsoring Zum Begriff Wirtschaftliche Bedeutung des Sponsoring Sponsoringvertrag Mögliche Risiken des Sponsoring Sponsoring und Steuerrecht Steuerliche Konsequenzen beim Sponsor Steuerliche Behandlung beim begünstigten Empfänger Sponsoringvertrag am Beispiel einer Katalogförderung Komplementarität des Sponsorings Nachlassarchive Archiv für Künstlernachlässe der Stiftung Kunstfonds Dr. Karin Lingl Weitere Adressen für Nachlassarchive und ähnliche Initiativen Kunst am Bau Der Wettbewerb Der Begriff Wettbewerb Wettbewerbsarten Teilnehmerkreis Chancengleichheit

7 Ausstellung der Entwürfe Der Begriff Jury Der Begriff Auslober Vorbereitung von Wettbewerben Die Ausschreibung von Wettbewerben enthält Bekanntmachung / Veröffentlichung Rückfragenkolloquium Sitzung der Jury Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses Ausstellung Rücksendung Auslagenerstattung und Vergütung Ausführung Auszahlung des Honorars Abnahme des Kunstwerkes Honoraranteil bei Kunst am Bau Dauerhaftigkeit und Haltbarkeit von Kunst am Bau Vertragsgestaltung zwischen Künstler und Handwerker Die VOB als Grundlage Ulla Windheuser-Schwarz Kunst am Bau beim Bund der aktualisierte Leitfaden Kunst am Bau Dr. Ute Chibidziura Aktualisierung und Weiterentwicklung des Leitfadens Anwendungsbereich des Leitfadens Kunst am Bau Kunst am Bau-Wettbewerbe Kunst am Bau-Preisgerichte Kostenrahmen für Kunst am Bau Verkauf und Abriss von Immobilien mit Kunst am Bau Erfassung bestehender Kunst am Bau Denkmalschutz für Kunst am Bau Voraussetzungen und Folgen Dr. Dorothee Boesler Voraussetzungen für den Denkmalschutz Denkmalschutz für Kunst am Bau Denkmalverträgliche Nutzung Rechtsfragen zu Kunst am Bau Prof. Dr. Gerhard Pfennig Kunstwerke im öffentlichen Raum Veränderungen oder Ergänzungen an Kunstwerken Haftung Änderung der Entwürfe Rückgabe der Modelle Entfernung kompletter Werke aus dem Gestaltungszusammenhang bzw. Totalzerstörung durch den Eigentümer

8 10 Inhaltsverzeichnis Entfernung von Werkteilen Entfernung aus dem Zusammenhang Probleme bei Firmeninsolvenzen Schaden verhindern Eignungsnachweise fordern Instrumente der Absicherung Kulturelle Bildung Kulturelle Bildung als Arbeitsfeld für Künstlerinnen und Künstler Projekte der kulturellen Bildung Phasen ihrer Entwicklung und Umsetzung Erstellen eines Konzepts Aufstellen des Kostenplans Finanzierung Suche nach Kooperationspartnern Thematischer Rahmen Ausschreibungen Kooperationen Zielgruppen Versicherungen und sonstige Absprachen Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation Durchführung des Projekts Schule und vorschulischer Bereich Weitere Bildungseinrichtungen Kultureinrichtungen Projekte im eigenen Atelier Öffentlicher Raum Dokumentation, Abrechnung und Auswertung Leitfaden und Checklisten zu Projekten kultureller Bildung Künstler/innen in der Schule Seiteneinstieg ins Lehramt Linkliste: Fördermöglichkeiten, Netzwerke und Datenbanken Musterverträge und Checklisten Kaufvertrag Auftrag zur Herstellung eines Kunstwerkes Nutzungsvertrag Vertrag zur Vermietung von Kunstwerken Kunst am Bau-Vertrag Kostenzusammenstellung Checkliste für Kunst am Bau-Wettbewerbe Übergabeprotokoll Kunst am Bau Vertrag für die vorübergehende Herstellung einer Rauminstallation Leihvertrag mit Haftungserklärung von Nagel zu Nagel Dauerleihvertrag Vertrag über das Angebot von Werken im Internet Ateliermietvertrag Galerievertrag

9 Galerievertrag für die Durchführung einer zeitlich begrenzten Ausstellung Künstler-Agenten-Vertrag Schenkungsvertrag Rechtsübertragungsvertrag zwischen Künstler/in und Fotograf/in Muster-Honorarvertrag Muster-Werkvertrag Ausstellungsprojekte Checklisten Ausschreibung einer Ausstellung Angaben zur Einreichung von Arbeiten für eine Ausstellung Checkliste für Ausstellungen Musterverträge für Projekte kultureller Bildung Muster-Honorarvertrag zwischen Künstler und Auftragnehmer Muster-Kooperationsvertrag zwischen Schule und Künstler/in / Kultureinrichtung Checkliste für Projekte in Bildungseinrichtungen Checkliste für außerschulische Projekte Anmeldung zu einem Projekt Förderung von Kunst Checklisten Checkliste Preise und Wettbewerbe Checkliste Stipendien Informationsmedien des BBK kultur politik Homepage des BBK BBK-Newsletter Anhang BBK-Publikationen Weitere Publikationen Zeitschriften Internet-Adressen Anschriften Stichwortverzeichnis Externe Autorinnen und Autoren

1. BBK - Der Berufsverband in Deutschland 17. 2. Beruf Künstler 21. ProKunsT4. Seite:

1. BBK - Der Berufsverband in Deutschland 17. 2. Beruf Künstler 21. ProKunsT4. Seite: ProKunsT4 Seite: Impressum 2 Inhaltsverzeichnis 3 Grußwort des Kulturstaatsministers Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien 13 Einleitung 14 1. BBK - Der Berufsverband in

Mehr

Geleitwort... 11 Einleitung: Jeder Mensch ein Künstler... 17 1. Kunstwerke produzieren... 19 1.1 Freier Beruf oder Gewerbe ± Künstlerdefinitionen im Gesetz...................... 19 1.2 Urheber- und Werkbegriff...

Mehr

Inhalt. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhalt. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch Geleitwort 11 Einleitung: Jeder Mensch ein Künstler 17 1. Kunstwerke produzieren 19 1.1 Freier Beruf oder Gewerbe - Künstlerdefinitionen im Gesetz 19 1.2 Urheber- und Werkbegriff 22 1.3 Miturheber, Gemeinschaftliche

Mehr

- Zur Person (Bogen 1) - Zum Werk (Bogen 2) - Dokumentation (Bogen 3) - Nicht zur Veröffentlichung bestimmte Angaben (Bogen 4) - Bilddatei (Bogen 5)

- Zur Person (Bogen 1) - Zum Werk (Bogen 2) - Dokumentation (Bogen 3) - Nicht zur Veröffentlichung bestimmte Angaben (Bogen 4) - Bilddatei (Bogen 5) Fragebogen zum Digitalen Bildarchiv Projekt des Berufsverbands bildender Künstler Hamburgs e.v. Bogen 1 Bearbeitung im Kunsthaus:... - Zur Person (Bogen 1) - Zum Werk (Bogen 2) - Dokumentation (Bogen 3)

Mehr

Kultur und Medien September 2006 - K 24-330 120/22 -

Kultur und Medien September 2006 - K 24-330 120/22 - Beauftragter der Bundesregierung für Aktualisierte Fassung Kultur und Medien September 2006 - K 24-330 120/22 - Grundsätze für die Auswahl von Künstlerinnen und Künstlern für einen Aufenthalt in der Deutschen

Mehr

Deutscher journausieh-verdand e.v. (Herausgeber)

Deutscher journausieh-verdand e.v. (Herausgeber) Deutscher journausieh-verdand e.v. (Herausgeber) Mit Beiträgen von: Wolfgang Kiesel, Michael Hirschler, Benno H. Pöppelmann, Klaus Kresse, Helge Kühl, Frank S. Lehmann, Hans-Werner Rodrian, Bruno Schneider

Mehr

Künstlerförderwettbewerb 2014

Künstlerförderwettbewerb 2014 Künstlerförderwettbewerb 2014 Das Regierungspräsidium Karlsruhe fördert die Bildende Kunst in vielfältiger Weise. Ein wichtiger Ansatz dabei ist die Künstlerförderung durch den Ankauf von Arbeiten. Um

Mehr

1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG

1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG DOB - 009 1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG 017 -» Gespräch mit Stefan Hauser:»WARUM >EIGENTLICH< EIGENTLICH MIST IST«021 -» BERUFSLEBEN: WIESO SELBSTSTÄNDIG? 022 -* WAS BIN ICH?» Unternehmer oder Arbeitnehmer?»

Mehr

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer Eva Engelken Der Rechtsratgeber für Existenzgründer So bleibt Ihr Unternehmen auf der sicheren Seite Die häufigsten juristischen Probleme Mit Checklisten und weiterführenden Adressen Anmerkung.........................................

Mehr

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer Eva Engelken Der Rechtsratgeber für Existenzgründer So bleibt Ihr Unternehmen auf der sicheren Seite Die häufigsten juristischen Probleme Mit Checklisten und weiterführenden Adressen REDLINE VERLAG Anmerkung

Mehr

Webauftritt und Urheberrecht

Webauftritt und Urheberrecht Webauftritt und Urheberrecht RA und Notar, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Dr. Hanns-Christian Heyn, Essen Einleitung: Stellung des Urheberrechts bei Websites Domain: Inhalte: Marketing Kunde

Mehr

SUB Hamburci A/607809 GEMEINNÜTZIGKEIT STEUERN UND GESTALTEN. 3. Auflage .^CHOMERUS

SUB Hamburci A/607809 GEMEINNÜTZIGKEIT STEUERN UND GESTALTEN. 3. Auflage .^CHOMERUS SUB Hamburci A/607809 GEMEINNÜTZIGKEIT STEUERN UND GESTALTEN 3. Auflage.^CHOMERUS Inhalt Vorwort Autorenverzeichnis V VI A. Steuerrecht gemeinnütziger Einrichtungen 1 I. Gemeinnützige Körperschaften im

Mehr

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben...

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... 28 Angaben zum Antragsteller... 29 Kurzvorstellung des Projektes...

Mehr

Künstlervertrag Kunst am Bau

Künstlervertrag Kunst am Bau Land Fassung: Juli 2013 «Maßnahme» «AktenzBez» «Aktenz» Vertrags-Nr.: «VertragNr» «SAPBez1» «SAP1» «SAPBez2» «SAP2» «SAPBez3» «SAP3» «SAPBez4» «SAP4» «SAPBez5» «SAP5» Künstlervertrag Kunst am Bau Zwischen

Mehr

Retrodigitalisierung und elektronische Archive

Retrodigitalisierung und elektronische Archive Retrodigitalisierung und elektronische Archive Juristische Aspekte Gabriele Beger Retrodigitalisierung Juristische Definitionen zur Digitalisierung von analogen und vergleichbaren Werkstücken a) Urheberrechtsschutz/

Mehr

PARCOURS Existenzgründung für Designer

PARCOURS Existenzgründung für Designer PARCOURS Existenzgründung für Designer Für Euch unabhängig eigen veran twortlich selbstständig von Sophia Muckle J > Verlag Hermann Schmidt Mainz OOB - 009 INHALT 1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG 017 ->,

Mehr

Ist eine neue "Open Museum License" notwendig?

Ist eine neue Open Museum License notwendig? Ist eine neue "Open Museum License" notwendig? Prof. Dr. Thomas Wilmer Direktor Institut für Informationsrecht Hochschule Darmstadt Studiengangsleiter Internationales Lizenzrecht LL.M. 1 Der Weg zur Open

Mehr

Urheberrecht für Bibliothekare

Urheberrecht für Bibliothekare Berliner Bibliothek zum Urheberrecht - Band 3 Gabriele Beger Urheberrecht für Bibliothekare Eine Handreichung von A bis Z 2. überarbeitete und erweiterte Auflage [Stand: Januar 2008] München 2007 Verlag

Mehr

Inhalt. So einfach erschließen Sie Ilireii Markt; gewinnen und behalten Kunden. Grußwort Vorwort

Inhalt. So einfach erschließen Sie Ilireii Markt; gewinnen und behalten Kunden. Grußwort Vorwort Inhalt Grußwort Vorwort So einfach erschließen Sie Ilireii Markt; gewinnen und behalten Kunden 1 Weshalb sich Dienstleistung so schwer vermarkten lässt 12 2 Wie Sie Leistung und Nutzen sichtbar machen

Mehr

Die Creative Commons Lizenzen

Die Creative Commons Lizenzen C Die Creative Commons Lizenzen Florian Philapitsch Creative Commons Österreich Legal Project Lead www.creativecommons.org florian.philapitsch@wu-wien.ac.at Affiliate Institution Abteilung für Informationsrecht

Mehr

Förderungen und andere alternative Geldquellen in Kunst und Kultur, insbesondere der Teilbranche Musik

Förderungen und andere alternative Geldquellen in Kunst und Kultur, insbesondere der Teilbranche Musik Förderungen und andere alternative Geldquellen in Kunst und Kultur, insbesondere der Teilbranche Musik Einführung zum Workshop am 24.01.2011 in Leipzig, Werk II KREACON e.k. Beratung und Dienstleistung

Mehr

Mobilität in der dualen Ausbildung

Mobilität in der dualen Ausbildung Mobilität in der dualen Ausbildung Ausgangslage und Rahmenbedingungen 30. Juni 2010, IHK Karlsruhe Die Mobilität zu Lernzwecken darf nicht die Ausnahme sein, wie dies gegenwärtig der Fall ist. Sie sollte

Mehr

Private Finanzierung öffentlicher Bauinvestitionen ein EU-Vergleich

Private Finanzierung öffentlicher Bauinvestitionen ein EU-Vergleich Dieter Jacob, Bernd Kochendörfer Private Finanzierung öffentlicher Bauinvestitionen ein EU-Vergleich Technische Universität Darmstadt Fachbeieich 1 Betriebswirtschaftliche Bibliothek Inventar-Nr.:..^»O^"

Mehr

Das Internetportal für die Vermittlung und den Vertrieb von Texten und Bildern zur zeitgenössischen Kunst.

Das Internetportal für die Vermittlung und den Vertrieb von Texten und Bildern zur zeitgenössischen Kunst. Das Internetportal für die Vermittlung und den Vertrieb von Texten und Bildern zur zeitgenössischen Kunst. GbR Uta Grundmann, Thomas Sakschewski, Matthias Flügge Berlin 05/08 Das neue Kunstportal Art infects.

Mehr

PARCOURS Existenzgründung für Designer

PARCOURS Existenzgründung für Designer PARCOURS Existenzgründung für Designer 1'iir Euch unabhängig eigen vera ntwortlieh selbstständig von Sophia Muekle i' Verlag Hermann Sehmidt Mainz I 008-009 I I 1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG 017... Gesprach

Mehr

Open Content-Lizenzen für digitale Lernmaterialien

Open Content-Lizenzen für digitale Lernmaterialien Open Content-Lizenzen für digitale Lernmaterialien von RA Dr. Till Jaeger Integriertes Wissensmanagement an Hochschulen, Hagen, 22. Februar 2007 Agenda 1. Was ist Open Content, Open Access? 2. Das Open

Mehr

Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben

Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben I. Allgemeines (Stand: 30.09.2004) 1. Die Innenminister der Länder sehen einen dringenden

Mehr

Flensburger Forschungsbeiträge. mittleren Unternehmen II

Flensburger Forschungsbeiträge. mittleren Unternehmen II Reihe: Kleine und mittlere Unternehmen Band 3 Herausgegeben von Prof. Dr. Jörn-Axel Meyer, Flensburg 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries

Mehr

Selbständig mit Erfolg

Selbständig mit Erfolg Dr. Uwe Kirst (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Selbständig mit Erfolg Wie Sie Ihr eigenes

Mehr

Existenzgründung im Medienbereich

Existenzgründung im Medienbereich Svenja Hofert Existenzgründung im Medienbereich UVK Verlagsgesellschaft mbh Inhalt Vorwort 10 1 Die wichtigsten Fragen und Antworten 11 Bin ich Freiberufler? 11 Kann ich als Freiberufler im Team gründen?

Mehr

Selbstständige. für. Zentrale Seminare

Selbstständige. für. Zentrale Seminare "Der Einstieg in den Umstieg" Neuorientierung und eigene Zukunftskonzepte für erfahrene Selbstständige 6. bis 8. Juni 2006 "Leicht (neue) Kunden gewinnen" Ein Akquisitionstraining für Selbstständige 12.

Mehr

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen Ohne Moos nichts los?! Fachvortrag zu den Auswirkungen der einkommensteuerrechtlichen Behandlung der Geldleistungen für Tagespflegepersonen Ausbauziele bei der Tagespflege und Besteuerung der Geldleistungen

Mehr

Checkliste Kommunale Versicherungen

Checkliste Kommunale Versicherungen Hinweise für ein wirtschaftliches Verfahren Auszug (Tz. 10.10) aus dem Kommunalbericht 2003 des Landesrechnungshofs Schleswig-Holstein Die im Versicherungsbereich festgestellten Mängel veranlassen den

Mehr

Praxisrecht für Therapeuten

Praxisrecht für Therapeuten Praxisrecht für Therapeuten Rechtstipps von A bis Z von Ralph Jürgen Bährle 1st Edition. Springer 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 642 11654 4 Zu Leseprobe schnell und portofrei

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung 3. 2 Ein Foto entsteht Ein Überblick über die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie 9

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung 3. 2 Ein Foto entsteht Ein Überblick über die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Ein Foto entsteht Ein Überblick über die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie 9 2.1 Personenaufnahmen... 9 2.1.1 Die Entstehung des Rechts am eigenen Bild...10

Mehr

Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende Richtlinie erlassen: Geltungsbereich

Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende Richtlinie erlassen: Geltungsbereich Richtlinie zur Förderung der Kultur - Bildende Kunst und Architektur Beschluss der Landesregierung vom 20.01.2015 Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende

Mehr

Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen,

Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen, Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen, Auftraggeber und Juristen Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht(e)

Mehr

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler Helga Trölenberg-Buchholz Beratung für Versandhandel Dorfstr. 12 19217 Rieps Tel. 038873/338790 Mobil 0170/7388910 Mail: htb@troelenberg.com Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende

Mehr

Erhard Sanft. Leitfaden für. Existenzgründer. Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht. 4. Auflage. mit 43 Abbildungen.

Erhard Sanft. Leitfaden für. Existenzgründer. Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht. 4. Auflage. mit 43 Abbildungen. Erhard Sanft Leitfaden für Existenzgründer Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht 4. Auflage mit 43 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in das Thema 1 1.1 Der Markt für Ingenieursleistungen

Mehr

Besteuerung ausländischer KünstlerInnen - 50a ESTG-

Besteuerung ausländischer KünstlerInnen - 50a ESTG- Besteuerung ausländischer KünstlerInnen - 50a ESTG- Informationen für Kulturveranstalter Referent:, Osnabrück 2006 Ausländersteuer Abgabepflicht von Veranstaltern Informationen zu Veränderungen nach dem

Mehr

Experten-Workshop am 10.10.2006 zur Nachfolgereglung für Versicherungsmakler

Experten-Workshop am 10.10.2006 zur Nachfolgereglung für Versicherungsmakler Die Versicherungsmakler-Branche ist in Bewegung und die Bestandsübertragung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es ergeben sich zahlreiche wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Fragen, wenn es um den

Mehr

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Geleitwort des Herausgebers... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturempfehlungen... XIX Abgegrenzter Personenkreis... 1 Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche... 2

Mehr

Honorar und Vertrag beim Bauen im Bestand

Honorar und Vertrag beim Bauen im Bestand Honorar und Vertrag beim Bauen im Bestand Ein rechtlicher Leitfaden für Innenarchitekten Bearbeitet von Prof. Dr. Peter Fischer, Andreas T.C. Krüger 3., aktualisierte Auflage 2014. Buch. 336 S. Kartoniert

Mehr

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - ALG II -

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - ALG II - Folie 1 Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - ALG II - START Messe Essen 14. 16.09.2007 Herr Stein, Frau Schulz, Frau Breckle Helmut Kleinen - RD NRW - - G.I.B. NRW - Folie 2 Agenda Überblick Anlaufstellen

Mehr

Handbuch des Urheberrechts

Handbuch des Urheberrechts Handbuch des Urheberrechts 2. Auflage Herausgegeben von Prof. Dr. Ulrich Loewenheim Frankfurt am Main Bearbeitet von Dr. Bernhard v. Becker, Rechtsanwalt in München; Prof. Dr. Oliver Castendyk, Rechtsanwalt

Mehr

Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten?

Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten? Auslandsaufenthalte: was ist zu beachten? Gesetzliche Bestimmungen und vertragliche Vereinbarungen 24. Februar 2010, IHK Potsdam 2 Abs. 3 BBiG Berufsbildungsgesetz (BBiG) Teile der Berufsausbildung können

Mehr

Gründungsinformation Nr. 11. Die Künstlersozialversicherung

Gründungsinformation Nr. 11. Die Künstlersozialversicherung Gründungsinformation Nr. 11 Die Künstlersozialversicherung 04/2007 1 Zielsetzung des Künstlersozialversicherungsgesetzes Die Künstlersozialversicherung Das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) bietet

Mehr

1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG

1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG INHALT 1 START RICHTIG SELBSTSTÄNDIG 017 Gespräch mit Pixelgarten:»AUS DEM STUDIUM IN DIE GRÄTSCHE«021 Was heißt eigentlich selbstständig? 022 Was bin ich?» CHEC

Mehr

Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe

Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe Seitenzahl: 11 Simrockstraße 11 53113 Bonn T +49 (0) 2 28.9 11 41-0 F +49 (0) 2 28.9 1141-41 bonn@viandensommer.de Sachsenring 83 50677 Köln T +49 (0)

Mehr

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Seitenzahl: 5 Simrockstraße 11 53113 Bonn T +49 (0) 2 28.9 11 41-0 F +49 (0) 2 28.9 1141-41 bonn@viandensommer.de Sachsenring 83 50677 Köln T +49 (0) 2 21.93

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen Text

Allgemeine Geschäftsbedingungen Text Allgemeine Geschäftsbedingungen Text Es gelten die Allgemeinen Vertragsgrundlagen des Fachverbands Freier Werbetexter e.v. (FFW) 1. Urheberrecht und Nutzungsrechte 1.1 Die Texte und Konzepte des Texters

Mehr

Gastspiele und Festivals im Ausland

Gastspiele und Festivals im Ausland Formular Fachbereich Theater version française: www.prohelvetia.ch/downloads Gastspiele und Festivals im Ausland Pro Helvetia gewährt Beiträge an Gastspiele im Ausland von Schweizer Theatergruppen, die

Mehr

EINFÜHRUNG IN DAS URHEBERRECHT

EINFÜHRUNG IN DAS URHEBERRECHT EINFÜHRUNG IN DAS URHEBERRECHT Dr. Anke Schierholz Justitiarin der VG Bild Kunst Bonn Mag. Günter Schönberger Geschäftsführer VBK Wien Einführung in das Recht für Bildende Kunst und Fotografie Werke und

Mehr

Vortrag im Rahmen des Qualifizierungsangebots des Gründungsbüros Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb

Vortrag im Rahmen des Qualifizierungsangebots des Gründungsbüros Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb Vortrag im Rahmen des Qualifizierungsangebots des Gründungsbüros Freihändige Vergabe mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb A. 1) Auftragsgegenstand Das Gründungsbüro Trier ist eine gemeinsame Einrichtung

Mehr

Existenzgründung Businessplan

Existenzgründung Businessplan Existenzgründung Businessplan Ein Muster-Fragenkatalog zur Erstellung Ihres Businessplans Erstellt von: Christina Zett Treppenstraße 5 Projektbüro: Mühlenstraße 5 58285 Gevelsberg 2008 Zett-Unternehmensberatung

Mehr

Berufs- und. Medien und Kommunikation. Margaretha Hamm/Dorothee Köhler/ Hergen H. Riedel/Karin Suttheimer. Berufs- und Karriereplaner

Berufs- und. Medien und Kommunikation. Margaretha Hamm/Dorothee Köhler/ Hergen H. Riedel/Karin Suttheimer. Berufs- und Karriereplaner Berufs- und Karriereplaner 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Margaretha Hamm/Dorothee Köhler/ Hergen

Mehr

Landeskommission Berlin gegen Gewalt

Landeskommission Berlin gegen Gewalt Landeskommission Berlin gegen Gewalt Berlin, Mai 2010 Wettbewerbsunterlagen zum Berliner Präventionspreis 2010 Sexuelle Gewalt und Kinderschutz Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt lobt angesichts

Mehr

Einblick ins Fundraising

Einblick ins Fundraising Einblick ins Fundraising Pool-Treffen ktv Samstag, 3. November 2012 Präsentation von Ziel der Präsentation Einblick in das Fundraising-Handwerk Anregungen für den Alltag Praktische Tipps Inhalt Terminologie

Mehr

Steuer 2016 für Unternehmer, Selbstständige und Existenzgründer

Steuer 2016 für Unternehmer, Selbstständige und Existenzgründer Haufe Steuerratgeber 03602 Steuer 2016 für Unternehmer, Selbstständige und Existenzgründer Bearbeitet von Willi Dittmann, Dieter Haderer, Rüdiger Happe 1. Auflage 2015. Taschenbuch. ca. 576 S. Paperback

Mehr

Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste

Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste Internet-basierte Vorbereitung und Betreuung für internationale Studierende und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen opendc.distributed-campus.org Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste Kontakt: Freie

Mehr

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung und Transfer wie geht das? Tagung im Rahmen des Programms XENOS, 3./4.12.2013, Essen Team Wissenschaftliche Begleitung

Mehr

Immaterialgüterrecht

Immaterialgüterrecht Inhalte einer Webseite hier: Schutz der geistigen Leistung BGB beruht auf den Erwerb von Sache Regeln des BGB lassen sich daher nicht auf Informationen anwenden Urheberrecht füllt die Lücke auch Regeln

Mehr

Für die Förderung von ca. zwei Projekten stehen rund 20.000 (brutto) zur Verfügung 1.

Für die Förderung von ca. zwei Projekten stehen rund 20.000 (brutto) zur Verfügung 1. EU-Projekt URBAN CREATIVE POLES Ausschreibung Neue Räume für Kreative - Lokale Projekte zur Aufwertung von Standorten in Cottbus für und mit Hilfe der Kultur- und Kreativwirtschaft Im Rahmen des EU-Projektes

Mehr

Christof Stock / Vera Goetzkes. SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen

Christof Stock / Vera Goetzkes. SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen Verwaltungswissenschaften Christof Stock / Vera Goetzkes SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen Gegenstand dieser Lerneinheit in Stichworten 1. Wie finde ich das richtige Gesetz? 2. Wie finde ich

Mehr

Urheberrecht im Internet

Urheberrecht im Internet Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Geltungsbereich im Internet Grundsätzlich gilt für das Internet deutsches (Bundes-)Recht im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dies ergibt sich aus dem

Mehr

Reglement Generalsekretariat SDM

Reglement Generalsekretariat SDM Reglement Generalsekretariat SDM Gestützt auf Artikel 15 Abs. 3 und Artikel 18 der Statuten erlässt der Vorstand das nachfolgende Reglement: Inhaltsverzeichnis I. Grundsatz 2 Art. 1 Grundsätze 2 II. Aufgaben

Mehr

Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten

Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten bitte die entsprechende Anschrift eintragen! Damit die gesetzlichen Krankenkassen über eine Förderung entscheiden können, ist Ihre Mitwirkung

Mehr

awr Übersicht Referat

awr Übersicht Referat Unternehmensnachfolge aus steuerlicher und rechtlicher Sicht Raphael Häring Partner AG für Wirtschaft und Recht, Bern Bern, 4. September 2015 Folie Nr. 1 Übersicht Referat 1. Share AG (Verkauf Aktien)

Mehr

Fachverband Friedhofsgärtner Sachsen-Anhalt

Fachverband Friedhofsgärtner Sachsen-Anhalt Fachverband Friedhofsgärtner Sachsen-Anhalt Mitglied im Landesverband Gartenbau Sachsen-Anhalt e.v. Maxim-Gorki-Str. 13 39108 Magdeburg PF 320151 39040 Magdeburg Tel.: (0391) 731 80 34 Fax: (0391) 732

Mehr

New Public Management

New Public Management Klaus Krönlein New Public Management im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung Darstellung eines Grundlagenmodells Diplomica Verlag Klaus Krönlein New Public Management im Bereich der gesetzlichen

Mehr

Urheberrecht im Internet

Urheberrecht im Internet Urheberrecht im Internet RA Christopher Beindorff Beindorff & Ipland Rechtsanwälte Rubensstr. 3-30177 Hannover Tel.: 0511 6468098 / Fax 0511-6468055...... www.beindorff-ipland.de info@beindorff-ipland.de

Mehr

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 Inhalt Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 1 Grundlagen des Sozialrechts 15 1.1 Der Begriff des Sozialrechts.................................. 15 1.2 Sozialschutz als Grundrecht.................................

Mehr

Existenzgründerkonzept Autoteile- & Zubehörhandel

Existenzgründerkonzept Autoteile- & Zubehörhandel Copyright 2006 Markus Wilde Media Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags bzw. Autors. Zuwiderhandelungen werden strafrechtlich verfolgt.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 13

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 13 Einleitung 13 1 Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung 17 1.1 Werdarf eine Einnahme-Überschussrechnungerstellen? 17 1.2 Wasist die Besonderheit der Einnahme-Überschussrechnung? 19 1.2.1 Behandlung

Mehr

Die Geschichte des Mietrechts... 13 Die Grundlagen des Mietrechts... 14

Die Geschichte des Mietrechts... 13 Die Grundlagen des Mietrechts... 14 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort........................................ 11 Einleitung....................................... 13 Die Geschichte des Mietrechts...................... 13 Die Grundlagen des Mietrechts.....................

Mehr

für Andreas Döweling und Claudia Döweling

für Andreas Döweling und Claudia Döweling für Andreas Döweling und Claudia Döweling Bianca Dickmann Telefon: 02041/102-414 Kirchhellener Str. 6-8 Mobil: 0174 3419828 46236 Bottrop Telefax: E-Mail: Bianca.Dickmann@vb-bot.de Ihre Versicherungsübersicht

Mehr

Prof. Dr. Sebastian Wündisch, LL.M.

Prof. Dr. Sebastian Wündisch, LL.M. Prof. Dr. Christian Berger Universität Leipzig Prof. Dr. Sebastian Wündisch, LL.M. Rechtsanwalt, Dresden Urhebervertragsrecht Handbuch 2. Auflage Dr. Paul Abel, Rechtsanwalt, Augsburg Prof. Dr. Claus Ahrens,

Mehr

Organisation und Struktur des Gesundheitswesens

Organisation und Struktur des Gesundheitswesens Stand: us: SelbstGesW bersicht Print 2014-10-01 Inhaltsverzeichnis I Organisation und Struktur des Gesundheitswesens A Das Gesundheitswesen 1. Internationale Organisation im Gesundheitswesen... 3 2. Europarat

Mehr

Firmen-Service-Police

Firmen-Service-Police Firmen-Service-Police Bernd Kaspar e. K. Rudolf-Diesel-Straße 2 84556 Kastl Tel.: 08671 96 10 10 Fax: 08671 96 10 15 Ein Erfolgskonzept Warum? Wir unterstützen Sie bei Ihrem wirtschaftlichen Risiko- und

Mehr

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Gründungszuschuss -

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Gründungszuschuss - Folie 1 Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Gründungszuschuss - START Messe Essen 14. 16.09.2007 Torsten Schubert Helmut Kleinen - RD NRW - - G.I.B. NRW - Folie 2 Agenda Überblick Anlaufstellen

Mehr

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater steuer- und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater Gliederung Neuerungen ab 2009 Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe

www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe www.existenzgruender.de etraining Freie Berufe Altersvorsorge für Freiberufler Hinweis Dieses Script dient als Hilfe für diejenigen, die sich das Training nicht in der interaktiven Version in Flash ansehen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Bird Like - Designagentur / Schachtstr. 12b / 31180 Giesen info@bird-like.com / www.bird-like.com Stand April 2015 Seite 1 von 5 Allgemeine

Mehr

Gestalte dein Quartier 2014

Gestalte dein Quartier 2014 Gestalte dein Quartier 2014 Energieverteiler im Althoffblock BEWERBUNG zur Teilnahme Die Aktion ist eine Kooperation vom Spar- und Bauverein eg Dortmund und Die Urbanisten e.v. Wir suchen kreative Menschen

Mehr

Projektförderung im Bereich Bildende Kunst und deren rechtliche Rahmenbedingungen

Projektförderung im Bereich Bildende Kunst und deren rechtliche Rahmenbedingungen Projektförderung im Bereich Bildende Kunst und deren rechtliche Rahmenbedingungen Protokoll zur Veranstaltung des Kunstbüros der Kunststiftung Baden-Württemberg vom 3.6.2014 Im Rahmen von JUST Episoden

Mehr

Checkliste: Zeitlicher Ablauf zur Veranstaltungsplanung

Checkliste: Zeitlicher Ablauf zur Veranstaltungsplanung Checkliste: Zeitlicher Ablauf zur Veranstaltungsplanung 12 6 Monate vorher Thema, Art und Zielgruppe für die Veranstaltungen festlegen: Autorenlesungen Vortrag Kleinkunstdarbietung Film-Vorführung Elternabend

Mehr

Inhalt Die wichtigsten Fragen und Antworten Voraussetzungen 3 Idee und Positionierung Honorare

Inhalt Die wichtigsten Fragen und Antworten Voraussetzungen 3 Idee und Positionierung Honorare Inhalt Vorwort... 10 1 Die wichtigsten Fragen und Antworten... 11 Bin ich Freiberufler?... 11 Kann ich als Freiberufler im Team gründen?... 11 Wie soll ich mein Unternehmen nennen?... 12 Was muss ich beim

Mehr

Fundraising & Projektmanagement

Fundraising & Projektmanagement Skript Fundraising & Projektmanagement Die Organisation fragt die richtigen Interessenten mit dem passenden Projekt um den richtigen Betrag in richtiger Art und Weise zur richtigen Zeit mit der besten

Mehr

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA.

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA. Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA Diplomica Verlag Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler

Mehr

Unternehmen Kindertagesstätte Ein praktisches Handbuch zur Übernahme und Führung von Kindertagesstätten im Land Brandenburg

Unternehmen Kindertagesstätte Ein praktisches Handbuch zur Übernahme und Führung von Kindertagesstätten im Land Brandenburg Unternehmen Kindertagesstätte Ein praktisches Handbuch zur Übernahme und Führung von Kindertagesstätten im Land Brandenburg Impressum Die Erstellung dieser Veröffentlichung wurde vom Ministerium für Bildung,

Mehr

Porträt Verband Schweizer Galerien

Porträt Verband Schweizer Galerien Porträt Verband Schweizer Galerien 1995 gegründet 56 führende Galerien der Schweiz Vertritt die Interessen der Galeristen, die mit lebenden Künstlern zusammenarbeiten Vertritt auch die Interessen der Künstlerinnen

Mehr

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn 13. Februar 2006 Freunde Hochschule Heilbronn Seite 1 Seite 1 Übersicht 1. Grundlage von 2. Politische

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis V VII I. Allgemeiner Teil 1 1 Welche Voraussetzungen müssen Existenzgründer erfüllen? 1 Persönliche Voraussetzungen 1 2 Nachfrage und Konkurrenten 4 2.1 Das

Mehr

Systeme der Alterssicherung überblicken

Systeme der Alterssicherung überblicken Systeme der Alterssicherung überblicken Altersvorsorge maßgeschneidert ISBN 3-8272-6386-7 In diesem Kapitel bekommen Sie einen Überblick, wie die Alterssicherungssysteme aufgebaut sind. Außerdem erfahren

Mehr

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14 Abbildungsverzeichnis 11 Einleitung 14 1 Unternehmen und die Steuern 15 1.1 Ertragsteuern 15 1.1.1 Ist das Unternehmen eine Personenfirma oder eine Kapitalgesellschaft? 15 1.1.2 Einkommensteuer 17 1.1.3

Mehr

Finanzierung eines Auslandsstudiums nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

Finanzierung eines Auslandsstudiums nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) Finanzierung eines Auslandsstudiums nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) Andreas Schulz (Teamleiter Ausbildungsförderung bei der Region Hannover) 1 Gliederung des Vortrages Zuständigkeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite Seite Abkürzungsverzeichnis 13 A. Texte der Tarifverträge über die Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (ATV/ATV-K) 15 B. Erläuterungen 71 Einleitung 71 1 Geschichtlicher Abriss

Mehr

Weiterbildung und Fachkräftesicherung für klein- und mittelständische Unternehmen mit den Fördermöglichkeiten des Europäischen Sozialfonds 2007-2013

Weiterbildung und Fachkräftesicherung für klein- und mittelständische Unternehmen mit den Fördermöglichkeiten des Europäischen Sozialfonds 2007-2013 Weiterbildung und Fachkräftesicherung für klein- und mittelständische Unternehmen mit den Fördermöglichkeiten des Europäischen Sozialfonds 2007-2013 1 EU-Kohäsionsziel im Artikel 174 (AEUV) Die Union setzt

Mehr