Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter von Pro Senectute, Liebe Weiterbildungsinteressierte aus verwandten Institutionen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter von Pro Senectute, Liebe Weiterbildungsinteressierte aus verwandten Institutionen"

Transkript

1 Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter von Pro Senectute, Liebe Weiterbildungsinteressierte aus verwandten Institutionen Wir freuen uns, dass Sie unser neues Programm für 2012 in Ihren Händen halten. Das ist der erste Schritt zu einer gezielten Weiterbildung. Unsere Kursbroschüre beinhaltet vielfältige Angebote aus den Bereichen der Gerontologie sowie zu Sozial- und Fachkompetenz. Im dritten Kapitel finden Sie auch Ausschreibungen unserer Tagungen und weiterer spezieller Kurse. Ganz besonders möchten wir Sie auf unsere Nationale Fachtagung «Auf dem Weg zu gutem Altern» hinweisen. Mit dieser Tagung wird Pro Senectute im Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen einen Schwerpunkt setzen. Es werden nebst Bundesrat Didier Burkhalter fünfzehn weitere namhafte Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland referieren. Es freut uns sehr, dass es immer wieder möglich ist, ausgewiesene Referent/ innen und Dozent/innen für das Weiterbildungsangebot unserer Organisation zu gewinnen. Jetzt sind Sie am Zug, liebe Leserinnen und Leser. Nehmen Sie sich Zeit, aus den vielfältigen Angeboten Ihr persönliches Weiterbildungsprogramm zusammenzustellen und melden Sie sich so früh als möglich an. Wir wünschen Ihnen spannende und motivierende Weiterbildungstage. Ihr Weiterbildungsteam PRO SENECTUTE SCHWEIZ Werner Schärer Direktor VORWORT 1

2 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Weiterbildungen Gerontologie Die spirituelle Dimension in der beratenden Beziehung: Spiritualität im Alter Gut und gerne altern Gesellschaftliche Voraussetzungen individuelle Bedingungen Wandel des dritten Lebensalters «Junge Alte» im Aufbruch? Transkulturell arbeiten im Migrationskontext Möglichkeiten der Zugänge und Dienstleistungen für die ältere Migrationsbevölkerung Wechselwirkung zwischen Bewegung und Ernährung im Alter Wandel des vierten Lebensalters Trends und Herausforderungen des hohen Lebensalters Güter-, Erb- und Steuerrecht 2 WEITERBILDUNG Weibliches und männliches Altern Stärken, Schwächen, Entwicklungsmöglichkeiten Einfach noch einmal leben Eine Studie über ältere türkisch-muslimi sche MigrantInnen und ihre Vorstellungen vom Altwerden in der Schweiz Altern Profis anders? Konzept Lebensgestaltung im Alter Neuste Ernährungserkenntnisse bei Diabetes, Cholesterin, Arthrose Logotherapie und Existenzanalyse Fortsetzung Weiterbildung 2010 zum Thema «Logotherapie» Umgang mit Sinnesbehinderungen: Hörbehinderung, Sehbehinderung und Taubblindheit

3 Daten Ort Zürich: Kirchgemeinde Enge Anemone Eglin Zürich: PS Schweiz Kurt Seifert Franziska Ricklin Zürich: Kirchgemeinde Enge François Höpflinger Zürich: Foyer St. Anton Renate Bühlmann Andreas Raymann Zürich: Kirchgemeinde Enge Sybille Binder Zürich: Kirchgemeinde Enge François Höpflinger Zürich: Foyer St. Anton Christoph Häfeli Roger Seiler Michael Eichholzer Zürich: Foyer St. Anton Pasqualina Perrig-Chiello Zürich: Kirchgemeinde Enge Ursula Mollet Zürich: Foyer St. Anton Cornelia Kricheldorff Zürich: Foyer St. Anton Urs Kalbermatten Zürich: Kirchgemeinde Enge Sybille Binder Zürich: Foyer St. Anton Stefan Schwarz Zürich: EPI Park Beatrix Schwitter Urs Kaiser u. a. 3

4 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Weiterbildungen Sozial- und Fachkompetenz Europa3000 Grundkurs Online-Marketing & Social Media Grund lagen der webbasierten Kommunikation und sozialer Plattformen Die Führungsperson im Sandwich 5. Modul: Konfliktmanagement (Fortsetzung 19.10/ /202) Pro Senectute-Einführungstag für neue Mitarbeitende Übersicht über die Gesamtstiftung Pro Senectute und ihre Tätigkeitsfelder Pro Senectute-Einführungstag für Stiftungsräte und Stiftungsrätinnen Übersicht Gesamtstiftung Pro Senectute und ihre Tätigkeitsfelder Europa3000 Fortgeschrittenenkurs VIS-Schulung Basismodul Aktenführung mit VIS 4.0 für VIS-EinsteigerInnen Mein neues Selbstwertgefühl: Die innere Stärke entdecken Grundkurs Professionelle Personalauswahl: Vom Anforderungsprofil zum Anstellungsentscheid Die Kunst, gemeinsam Lösungen zu finden: Strukturiert und zielführend Besprechungen moderieren Arbeitsweisen mit Gruppen Zeit- und Selbstmanagement Arbeitsorganisation: Kundenfreundliches Arbeiten unter hohem Zeitdruck 4 WEITERBILDUNG 2012

5 Daten Ort Zürich: PS Schweiz Gianni Krättli Zürich: PS Schweiz Ursula Huber Jérôme Wagen Hertenstein: Bildungshaus Stella Matutina Daniel Bürki Zürich: PS Schweiz Werner Schärer Zürich: PS Schweiz Werner Schärer Zürich: PS Schweiz Ralph Stucki Gianni Krättli Zürich: PS Schweiz Marianne Weber Kappel a/a: Kloster Kappel Susanna Furrer Zürich: PS Schweiz Christiane Wüst Kappel a/a: Kloster Kappel Adrian Kunzmann Zürich: PS Schweiz Gabriel Wüst 5

6 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Pro Senectute-Einführungstag für Freiwillige Übersicht über die Gesamtstiftung Pro Senectute und ihre Tätigkeitsfelder Arbeitstagung Sozialarbeiterinnen 2012 Neues Erwachsenenschutzrecht: Selbstbestimmung mit DOCUPASS Fundraising Spender finden Spender binden Legate-Marketing Gut Ding will Weile haben Bilder sagen mehr als 1000 Worte Mut zum Wandel Resonanz mit mir Resonanz mit der Welt: Mein inneres Wesen zur Entfaltung bringen Führen zwischen Vorgabe und Intuition Die Führungsperson im Sandwich 6. Modul: Vernetzungsmodul (Fortsetzung 19.10/ /202/ ) Mediation im Altersbereich Eine Hilfe im Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten Gemeinwesenarbeit GWA Bewegungsaktivitäten Zu Ihrem persönlichen Wohlbefinden Tagungen, Spezielle Angebote Kompetenz in Altersarbeit Grundlagenseminar E-Learning für Silversurfer Nationale Fachtagung: Auf dem Weg zu gutem Altern Für eine Gesellschaft, in der alle Generationen gerne leben 6 WEITERBILDUNG 2012

7 Daten Ort Zürich: PS Schweiz Werner Schärer Bern: Hotel Kreuz Marianne Weber Miriam Moser Olivier Taramarcaz VM NM Zürich: PS Schweiz Carmen Stenico Martina Honegger Zürich: PS Schweiz Katja Nanzig Kappel a/a: Kloster Kappel Adrian Kunzmann Kappel a/a: Kloster Kappel Susanna Furrer Ruedi Leuthold Zürich: EPI Park Tobias von Schulthess Hertenstein: Bildungshaus Stella Matutina Daniel Bürki Zürich: PS Schweiz Helen Matter Zürich: Kirchgemeinde Enge Dani Fels Zürich: Kirchgemeinde Hottingen Erika Tschumi Start: Bern: ETG René Hadorn, Monika Fiechter, Rita Tola, Regina Voramwald, Ursula Zimmermann Olten: Hotel Arte Oliver Bendel Richi Diener Bern: Hotel Kreuz Gesamtleitung Werner Schärer 7

8 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Gerontologische Grundlagen Soziale Beziehungen machen Sinn auch für Menschen mit einer Demenzerkrankung Geragogik Alter und Identität, Persönlichkeitsentwicklung im Alter Umgang mit psychisch kranken KlientInnen Umgang mit Trauma und Anpassung an Lebensveränderungen (PTSD) Rheuma?! Einführung in die Rheumatologie Gut vorbereitet in die Pensionierung «Kurs auf die nachberufliche Zukunft» Messie-Syndrom Der Seele Raum geben Sinn und Zweck gestalterischer, kunsttherapeutischer Arbeit mit älteren Menschen Zwischen Angst und Vertrauen Das Alter im Märchen und in zwei Geschichten Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder 8 WEITERBILDUNG 2012 Ankündigungen 70 Spannungsfelder im Kontext der Angehörigenpflege 70 Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen 70 Belastung und Entlastung in der Angehörigenpflege 71 CAS Gerontologie im Bereich «Sozial- und Heilpädagogik» 73 Allgemeine Bestimmungen Anmeldeformulare Bestellkarte für zusätzliche Programme/ Adressberichtigungskarte Allfällige Änderungen vorbehalten

9 Daten Ort Zürich: Kirchgemeinde Enge René Hadorn Zürich: PS Schweiz Andreas Aemisegger Zürich: Kirchgemeinde Enge René Hadorn Zürich: Foyer St. Anton Brigitte Ambühl Luzern: Klinik St. Anna Nicole Thomson Bern: vbb abems SeminarmoderatorInnen/ Fachkräfte AvantAge Zürich: Foyer St. Anton Brigitte Ambühl Weggis: Seminarhotel Rigi Urs Hartmann u. a Zürich: Kirchgemeinde Enge Ruth Ledergerber Zürich: Foyer St. Anton Brigitte Ambühl Berner Fachhochschule Andrea Welbrink Berner Fachhochschule Erika Schärer-Santschi Berner Fachhochschule Erika Schärer-Santschi Start: HfH Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich Anna Cornelius Markus Sigrist 9

10

11 Weiterbildungen Gerontologie

12 Die spirituelle Dimension in der beratenden Beziehung Spiritualität im Alter Anemone Eglin, Pfrn., MAS-BA, Integrative Soziotherapeutin FPI. Leiterin des Instituts Neumünster und Fachbereich Spiritualität In Beratung und Betreuung Tätige Die Teilnehmenden setzen sich mit einem offenen Verständnis von Spiritualität auseinander; kennen spirituelle Bedürfnisse älterer Menschen; sind sensibilisiert für die spirituelle Dimension in der Beratungssituation. Empirische Studien der letzten Jahre haben gezeigt, dass Spiritualität eine hohe Bedeutung für die Lebensqualität von Menschen hat. Im Kurs wird ein anthropologisches Verständnis von Spiritualität, das über Religiosität hinaus geht, vorgestellt und diskutiert. Ferner werden spirituelle Bedürfnisse älterer Menschen, welche in der gerontologischen Forschungsliteratur aufscheinen, referiert und Möglichkeiten zur Wahrnehmung der spirituellen Dimension in der Beratungssituation erarbeitet. Impulsreferate Gespräche in Kleingruppen und im Plenum Kurze praktische Übungen einzeln und in Kleingruppen Datum Freitag, 9. März 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeindehaus Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 30. Januar Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 12 WEITERBILDUNG 2012

13 Gut und gerne altern Gesellschaftliche Voraussetzungen individuelle Bedingungen Kurt Seifert, Leiter Bereich Politik und Gesellschaft Pro Senectute Schweiz Franziska Ricklin, Leiterin Gemeinwesenarbeit und Generationenbeziehungen Pro Senectute Schweiz Alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden gewinnen einen Einblick in die aktuellen Debatten zum «guten Alter(n)»; setzen sich mit verschiedenen Aspekten der Frage nach Voraussetzungen und Bedingungen für ein gutes Alter(n) auseinander; sollen Anregungen erhalten, sich mit einzelnen Fragestellungen vertiefter zu befassen. Das «Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen 2012» gibt Gelegenheit, über die Grundlagen für ein gutes Alter(n) in der Schweiz nachzudenken und zu diskutieren. Das Thema ist breit gefächert: Philosophische und sozialpolitische Überlegungen spielen hier eine Rolle doch auch die Aspekte professionellen Handelns sollen nicht ausser Acht gelassen werden. Referate Gespräche in Kleingruppen und im Plenum Datum Montag, 26. März 2012 Kursort Zürich: Pro Senectute Schweiz Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 26. Februar Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 13

14 Wandel des dritten Lebensalters «Junge Alte» im Aufbruch? François Höpflinger, Prof. Dr., Universität Zürich Alle am Thema Interessierten Erlernt und diskutiert werden Generationenwandel des Alterns (Babyboomer); neue Modelle der Pensionierung; neue Trends bei nachberuflichen Aktivitäten; neue Modelle des Alterns zwischen verlängertem Jungsein und aktivem Altwerden. Dieser Kurstag konzentriert sich auf Veränderungen des sogenannt «dritten Lebensalters» (Frauen und Männer zwischen 55 und 75 Jahren). Auf der Grundlage neuer teilweise internationaler Forschungsergebnisse werden die verschiedenen Facetten des Wandels der späten Berufsjahre, der Pensionierung und der nachberuflichen Lebenssituationen und Aktivitäten angeführt und diskutiert. Es sind Wandlungen, die einerseits durch das Altern neuer Generationen (Babyboomer) und andererseits durch neue Modelle zur Lebensgestaltung im Alter ausgelöst werden. Referat Diskussion in Kleingruppen Datum Freitag, 20. April 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 12. März Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 14 WEITERBILDUNG 2012

15 Transkulturell arbeiten im Migrationskontext Möglichkeiten der Zugänge und Dienstleistungen für die ältere Migrationsbevölkerung Renate Bühlmann, Verantwortliche Bildung, Abteilung Gesundheit, Departement Gesundheit und Integration SRK Andreas Raymann, Fachbereich Alter und Migration, Pro Senectute Kanton Zürich In Beratung, Bildung und Betreuung Tätige, alle am Thema Interessierten Sie setzen sich mit dem Thema Alter und Migration auseinander. Sie lernen das Konzept der transkulturellen Kompetenz kennen und reflektieren dessen Anwendung im eigenen beruflichen Alltag. Sie lernen konkrete Beispiele aus der Praxis kennen und diskutieren mögliche Zugänge zur älteren Migrationsbevölkerung sowie Strategien zur Dienstleistungserbringung für diese. Die ältere Migrationsbevölkerung ist heterogen und zeichnet sich durch unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich der sozialen Versorgung aus. Die transkulturelle Kompetenz als Teil der professionellen Kompetenz unterstützt den Zugang zu den älteren Migrantinnen und Migranten und befähigt die Erfassung der individuellen Lebenssituationen. Transkulturell kompetente Mitarbeitende sind damit eine Ressource in der Umsetzung von Dienstleistungen für diese spezifische. Im zweiten Teil des Kurses werden erfolgreiche und weniger erfolgreiche Projekte aus der Praxis vorgestellt und diskutiert. Referate Diskussionen im Plenum und in Kleingruppen Datum Donnerstag, 10. Mai 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 29. März Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 15

16 Wechselwirkung zwischen Bewegung und Ernährung im Alter Sybille Binder, Dipl. Ernährungsberaterin FH, Dipl. Vitalstofftherapeutin FEOS In Beratung, Betreuung und Bildung Tätige, alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden erkennen die Wechselwirkung zwischen Gangsicherheit, Gebrechlichkeit, Bewegung und Ernährung. Sie können einfache Übungen und Ernährungsanregungen für sich selber und für ihren Arbeitsalltag umsetzen. Sie können das Gelernte weiter vermitteln. Wechselwirkung zwischen Ernährung und Bewegung im Alter. Die Wichtigkeit von Vitamin D und Proteinen für die Gangsicherheit und Vermeidung von Gebrechlichkeit. Störende und fördernde Ernährungsfaktoren für die Beweglichkeit und Gangsicherheit. Bewegungsübungen zur Erhaltung der Beweglichkeit und Gangsicherheit. Referat Workshop Praktische Übungen Datum Donnerstag, 24. Mai 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 12. April Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 16 WEITERBILDUNG 2012

17 Wandel des vierten Lebensalters Trends und Herausforderungen des hohen Lebensalters François Höpflinger, Prof. Dr., Universität Zürich Alle am Thema Interessierten Erlernt und diskutiert werden neue Trends zur Entwicklung des hohen Lebensalters und zur Lebenslage sehr alter Frauen und Männer; soziale und gesundheitspolitische Herausforderungen, die sich durch die zunehmende Zahl hochaltriger Menschen ergeben; Auswirkungen der Langlebigkeit auf die Altersarbeit. Die Situation sehr alter Frauen und Männer (85+/90+) wird analysiert und diskutiert. Dank Langlebigkeit nehmen Zahl und Anteil sehr alter Menschen rasant zu. Auf der Basis neuer Forschungsergebnisse wird diskutiert, in welchem Masse alte Frauen und alte Männer selbständig verbleiben bzw. hilfe- und pflegebedürftig werden. Insgesamt zeigt sich, dass Menschen im vierten Lebensalter völlig anderen Herausforderungen zu begegnen haben als «junge Alte». Trotzdem äussern viele alte Menschen ein hohes Wohlbefinden (und zentrale Einflussfaktoren für Zufriedenheit im hohen Alter werden ausgeführt). Zum Abschluss wird diskutiert, was die zu erwartenden Entwicklungen des hohen Alters für die Altersarbeit der Zukunft bedeuten kann. Referat Diskussion in Kleingruppen Datum Freitag, 8. Juni 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 27. April Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 17

18 Güterrecht Erbrecht Steuerrecht Unter Einbezug des ehelichen Unterhaltsund Vertretungsrechts Christoph Häfeli, Prof. FH lic. iur./dipl. Sozialarbeiter, Kindes- und Erwachsenenschutzexperte, Niederrohrdorf Roger Seiler, lic. iur. Rechtsanwalt und Notar, Fricker Rechtsanwälte Wohlen und Muri Michael Eichholzer, Betriebsökonom HWV/Dipl. Steuerexperte/LL.M.Tax, Vizedirektor Balmer-Etienne AG Zürich und Luzern In der Sozialberatung Tätige Die Kursteilnehmer/innen verfügen über Grundkenntnisse des ehelichen Güterrechts und Unterhaltsrechts sowie der gegenseitigen Vertretungsrechte; Grundkenntnisse des Erbrechts, namentlich Verfügungsformen und Ehe- und Erbverträge; für ihre Beratungstätigkeit relevante steuerrechtliche Kenntnisse. Der erste Tag ist dem ehelichen Unterhalts- und Güterrecht gewidmet sowie den gesetzlichen Vertretungsrechten unter Ehegatten und dem neuen Rechtsinstitut des Vorsorgeauftrags. Am zweiten Tag werden die Grundzüge des Erbrechts unter besonderer Berücksichtigung der Testamentsformen sowie des Ehe- und Erbvertrags vermittelt. Der Kurs schliesst mit der Behandlung von steuerrechtlichen Fragen. Referate/Lehrgespräche mit Diskussionen Bearbeitung von Fallbeispielen der Referenten und Kursteilnehmer/innen Abgabe von Kursunterlagen und Literaturhinweisen Datum Donnerstag + Freitag, Juni 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 420. Anmeldeschluss 3. Mai Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 18 WEITERBILDUNG 2012

19 Weibliches und männliches Altern Stärken, Schwächen, Entwicklungsmöglichkeiten Pasqualina Perrig-Chiello, Prof. Dr. phil., Entwicklungspsychologin, Alternsforscherin In Beratung, Bildung und Betreuung Tätige, alle am Thema Interessierten Kennenlernen von Gemeinsamkeiten und Unterschiede weib lichen und männlichen Alterns Information und Sensibilisierung für die Erkennung von Geschlechtsstereotypen und Diskriminierungsformen aufgrund von Alter und Geschlecht Entwicklung von Strategien, um dieses Wissen in die Praxis umzusetzen Wie verändern sich Geschlechtsrollen im Lebensverlauf und je nach gesellschaftlichen Rahmenbedingungen? Ausgehend von einer Reflexion der gesellschaftlichen Prämissen weiblichen und männlichen Alterns sollen zentrale Themen geschlechtstypischen Alterns behandelt werden: Körperlichkeit und Altersidentität; Psychisches Wohlbefinden und Kognition; Partnerschaft, Familie und soziale Netze. Impulsreferate Einzel- und Gruppenarbeiten Plenumsdiskussionen Datum Donnerstag, 21. Juni 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 10. Mai Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 19

20 Einfach noch einmal leben Eine Studie über ältere türkisch-muslimische MigrantInnen und ihre Vorstellungen vom Altwerden in der Schweiz Ursula Mollet, MAS Transkulturelle Kommunikation und Management; Kursleiterin Standortbestimmung Kompetenzzentrum Arbeit Bern In Beratung und Betreuung Tätige, alle am Thema Interessierten Sie lernen unterschiedliche Vorstellungen und Werthaltungen älterer Menschen in Bezug auf ihre letzte Lebensphase kennen. Sie setzen sich mit den damit verbundenen Kulturstandards auseinander und verstehen deren Auswirkungen im Alltag. Sie reflektieren Ihre innere Haltung und Offenheit anhand konkreter Beispiele aus der Praxis. Sie diskutieren über Identitäten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Eine Umfrage bei älteren, türkisch-muslimischen MigrantInnen zeigt, dass grosse Vorbehalte in Bezug auf familienexterne Betreuung und Pflege im Alters- und Krankheitsfall bestehen, trotz der vielen Bestrebungen zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses. Insbesondere, wenn es um sensible Themen und schwierige Lebenssituationen geht, fühlen sich beide Seiten oft verunsichert und es kommt zu Misstrauen oder pauschalen Vorurteilen. Die Analyse der Studie versucht darüber Auskunft zu geben, warum das so ist. Referate, Inputs Übungen und Diskussionen in Kleingruppen Datum Donnerstag, 30. August 2011 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 19. Juli Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 20 WEITERBILDUNG 2012

21 Altern Profis anders? Umgang mit dem eigenen Älterwerden Cornelia Kricheldorff, Prorektorin und Professorin an der Katholischen Hochschule Freiburg im Breisgau Dipl. Sozial-Gerontologin und Dipl. Sozialpädagogin Professionelle in Altersarbeit und Gerontologie Ermöglicht wird die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen und Befunden zur Situation älterer ArbeitnehmerInnen im Sozial- und Gesundheitswesen. Erreicht wird die gemeinsame Reflexion in Bezug auf das eigene Arbeitsfeld. Entwickelt werden eigene Möglichkeiten und Strategien zum eigenen Altern. Alle, die mit älteren und alten Menschen beruflich zu tun haben, machen dabei Erfahrungen, die auch Fragen in Bezug auf das eigene Altern aufwerfen. Gehen wir damit besser und reflektierter um, weil wir mehr Hintergrundwissen haben? Oder neigen wir eher dazu, das eigene Altern auszublenden und die Gedanken daran auf später zu verschieben, weil der Alltag schon belastend genug ist? Das Seminar bietet den Rahmen für Reflexion und für die Entwicklung von Strategien im Umgang mit dem eigenen Älterwerden im Dialog mit anderen. Vortrag Gespräche in Kleingruppen und im Plenum Datum Montag, 3. September 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Angestellte werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 23. Juli Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 21

22 Konzept Lebensgestaltung im Alter Urs Kalbermatten, Prof. Dr., wissenschaftlicher Leiter Kompetenzzentrum Gerontologie BFH Bern Alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden kennen zentrale Annahmen des Konzepts Lebensgestaltung und was es von traditionellen Ansätzen der Gerontologie unterscheidet. Sie können das Konzept in ihr Tätigkeitsfeld umsetzen. 1. Tag: Es werden die folgenden Komponenten der Lebensgestaltung behandelt: theoretische Fundierung, Menschenbild, Diversifizierung des Lebensstils im Alter, Aufgaben, Herausforderungen, Handlungsanalysen. 2. Tag: Selbstkreativität, Identität und Wandel, soziale Aspekte der Lebensgestaltung und Rollen. Power-Point-Präsentationen Gruppenarbeiten Einbezug aktueller Forschung und Publikationen Datum Montag, Oktober 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 420. Anmeldeschluss 20. August Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 22 WEITERBILDUNG 2012

23 Neuste Ernährungserkenntnisse bei Diabetes, Cholesterin, Arthrose Sybille Binder, Dipl. Ernährungsberaterin FH, Dipl. Vitalstofftherapeutin FEOS In Beratung, Betreuung und Pflege Tätige, alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden kennen die unterstützenden und störenden Ernährungsfaktoren bei Diabetes, Cholesterin und Arthrose; können Ernährungsratschläge erteilen; erarbeiten selbständig anhand von Praxisbeispielen Anregungen für die Praxis. Wirkung von Nahrungs- und Genussmitteln sowie Mahlzeitenzusammenstellung und -verteilung auf den menschlichen Stoffwechsel. Wechselwirkung zwischen Organen und Verdauung und obigen Krankheitsbildern. Ernährungsempfehlungen bei Diabetes, Cholesterin, Arthrose. Praxisbeispiele, Mahlzeitenbeispiele, Rezepte. Referat Kleingruppenarbeiten Degustation Datum Donnerstag, 4. Oktober 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 23. August Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 23

24 Logotherapie und Existenzanalyse Einführung in die Theorie und Praxis der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl Stefan Schwarz, MSc, Diplompädagoge, Logotherapeut und psychotherapeutischer Psychologe. Institutsleiter: Institut für Sinnzentrierte Führung GmbH (ISF) Basel Für alle am Thema Interessierten Sie lernen die verschiedenen Elemente der Frankl schen Motivationslehre kennen sowie die wesentlichen Aspekte der paradoxen Intention, der Dereflexion und der Einstellungsmodulation. Sie werden an die Existenzanalyse herangeführt und können diese für sich nutzbar anwenden. Sie lernen das Modell der Teilpersönlichkeiten kennen, damit Sie auch wirklich Ihre guten Vorsätze umsetzen können. Der Mensch ist ein Wesen auf der Suche nach Sinn. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegen den Zusammenhang zwischen Sinn und Gesundheit. Je sinnerfüllter ein Mensch lebt, desto gesünder kann er leben, und desto gesünder und sinnvoller kann er Krisenzeiten gestalten. Die Logotherapie hilft den Menschen, Ausschau zu halten nach eigenen Gestaltungsräumen, eigene Ressourcen zu mobilisieren und krisenträchtige personale Haltungen aufzugeben. Dieser Prozess aktiviert das Verantwortungsbewusstsein dem Mitmenschen, dem Leben und seinen Aufgaben gegenüber. Trainer-Inputs Best-Practice-Beispiele sowie Einzel- und Gruppenarbeiten Datum Montag + Dienstag, November 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 420. Anmeldeschluss 8. Oktober Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 24 WEITERBILDUNG 2012

25 Umgang mit Sinnesbehinderungen Hör- und Sehbehinderung sowie Taubblindheit in der Beratungspraxis Diese Weiterbildung wird von Vertreterinnen und Vertretern von pro audito schweiz und dem SZBLIND Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen geleitet. Vormittag, Thema Hörbehinderung 11. Dezember Nicht sehen trennt die Menschen von den Dingen, nicht hören 2012 trennt die Menschen von den Menschen. Kursziel Beatrix Schwitter, Audioagogin, Erwachsenenbildnerin SVEB 1 Pflegefachfrau HF In Beratung, Betreuung und Bildung Tätige, alle am Thema Interessierten Allgemeine Einführung ins Thema Hörbehinderung Strategien kennenlernen, die hilfreich sind in der Kommunikation mit Hörbehinderten Wissen um eine Hörbehinderung (im Alter) und deren Konsequenzen im Alltag Die Sprache ist das wichtigste menschliche Kommunikationsmittel und ist aufs Engste mit unserer Hörfähigkeit verknüpft. Das Gehör ist für unser Leben von unschätzbarem Wert. Das Ohr hört mehr als Worte: Musik, Strassenlärm, Regentropfen. Viele Gefühle und zwischenmenschliche Botschaften entschlüsseln wir über die Stimme. Input Referate Einzel-, Paar- und Gruppenarbeiten GERONTOLOGIE 25

26 Nachmittag, 11. und 12. Dezember ganzer Tag Thema Sehbehinderung und Taubblindheit Aspekte verschiedener Fachbereiche im Sehund Taubblindenwesen Urs Kaiser, Dr. phil., Psychologe, sowie weitere Fachpersonen aus dem Sehbehinderten- und Taubblindenwesen Die Teilnehmenden kennen die wichtigsten Strukturen und die wichtigsten Fachbereiche im Seh- und Hörsehbehindertenwesen. Sie sind sensibilisiert für den Alltag betroffener Menschen. Was bedeutet blind/sehbehindert oder taubblind/hörsehbehindert sein für betroffene Menschen? Strukturen und Aufgaben des Sehbehindertenwesens. Wichtige Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten. Hilfs- und Kommunikationsmöglichkeiten für Blinde, Sehbehinderte und Hörsehbehinderte, Rehabilitationsmöglichkeiten in «Low Vision» LV, «Orientierung und Mobilität» O+M und «Lebenspraktischen Fähigkeiten» LPF. Fachreferate Diskussionen Selbsterfahrungsübungen Datum Dienstag + Mittwoch, Dezember 2012 Kursort Zürich: EPI Park Kosten Für PS-Angestellte werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 380. Kursordner von SZBLIND extra: CHF 25. (im Kurs zu begleichen) Anmeldeschluss 30. Oktober Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 26 WEITERBILDUNG 2012

27 Weiterbildungen Sozial- und Fachkompetenz

28 Europa3000 Grundkurs Adress- und Kursverwaltung für Europa3000-EinsteigerInnen Datum Kursort Kosten Anmeldeschluss Gianni Krättli, Applikationsverantwortlicher Europa3000 Pro Senectute Schweiz Zukünftige oder wenig erfahrene AnwenderInnen von Europa3000 Die Teilnehmenden erfassen, mutieren und nutzen Adressen; erfassen Kurse, buchen TeilnehmerInnen und generieren die benötigten Exporte wie TeilmehrInnenlisten; kennen die Möglichkeiten, Europa3000 mit Word/Excel zu verbinden; fühlen sich durch die praktischen Übungen und Unterlagen sicher in diesen Anwendungen. Europa3000 Modul Adressverwaltung Europa3000 Modul Kursverwaltung schriftliche Arbeitsunterlagen (Handbuch) werden abgegeben Übungen anhand von Beispielen (max. zwei Personen pro PC) Dienstag, 28. Februar 2012 Kurs Nr oder Mittwoch, 29. August 2012 Kurs Nr Zürich: Pro Senectute Schweiz CHF 190. für alle 30. Januar/6. August Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 6 bis max. 12 Personen. 28 WEITERBILDUNG 2012

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten 2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten Bildungstage Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Ziel

Mehr

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a.

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Train the Trainer Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Für Trainer/innen und Kursleitende in Organisationen sowie Fachspezialisten/-innen

Mehr

Certificate of Advanced Studies. CAS Coaching als Führungskompetenz

Certificate of Advanced Studies. CAS Coaching als Führungskompetenz Certificate of Advanced Studies CAS Coaching als Führungskompetenz In Kürze Leitung Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Dr. Sigrid Viehweg Dominik Godat Beginn 21. Januar 2016 Anmeldeschluss 8. November 2015 Info-Veranstaltungen

Mehr

Vorbereitung auf die nachberufliche Zukunft

Vorbereitung auf die nachberufliche Zukunft PENSIONIERUNG Vorbereitung auf die nachberufliche Zukunft ANGEBOT Die Pensionierung verändert das Leben Sie stehen vor der ordentlichen Pensionierung oder liebäugeln mit einer Frühpensionierung. Der Schritt

Mehr

Seminarreihe für Pflegeberufe

Seminarreihe für Pflegeberufe Sie sind ständig gefordert sich auf besondere Bedürfnisse von alten oder kranken Menschen einzustellen Sie sind aber auch Ansprechpartner für Angehörige dieser zu betreuenden Menschen und hier oft mit

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG GRUNDKURS IN SYSTEMISCHER KOMPETENZ WB - G 23 / 2016-2018

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG GRUNDKURS IN SYSTEMISCHER KOMPETENZ WB - G 23 / 2016-2018 INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG GRUNDKURS IN SYSTEMISCHER KOMPETENZ WB - G 23 / 2016-2018 Zertifikatskurs 'Systemische Beratung' (SG) www.wist-muenster.de 1. KONZEPTION DER WEITERBILDUNG

Mehr

Führungsseminar für Ärztinnen und Ärzte in leitender Position

Führungsseminar für Ärztinnen und Ärzte in leitender Position Führungsseminar für Ärztinnen und Ärzte in leitender Position 2016 / 2017 Kursdaten Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 27. und 28. Oktober 2016 09. Dezember 2016 30. und 31. Januar 2017 23. Februar 2017 Institut

Mehr

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Pädagogische Hochschule Graubünden Pädagogische Hochschule

Mehr

Bildungsgang. Weiterbildung in der Familienphase

Bildungsgang. Weiterbildung in der Familienphase Bildungsgang Weiterbildung in der Familienphase Inhalt Weiterbildung in der Familienphase 5 Ziele 5 Zielpublikum 6 Methoden 6 Abschluss 6 Inhalt und Aufbau 7 Themen 8 Themen im Einzelnen 9 Aufnahme 11

Mehr

Management & Leadership. Aus- und Weiterbildung für Führungspersonen im Bildungsbereich

Management & Leadership. Aus- und Weiterbildung für Führungspersonen im Bildungsbereich Management & Leadership Aus- und Weiterbildung für Führungspersonen im Bildungsbereich Management und Leadership: unsere Angebote Welchen Führungsprinzipien folgen Sie im Umgang mit Ihren Mitarbeitenden?

Mehr

Führungs Kräfte Ausbildung

Führungs Kräfte Ausbildung Führungs Kräfte Ausbildung 1 2 4 3 Für alle Mitarbeiter, die... * Verantwortung haben oder anstreben * lernen und sich entwickeln wollen * bereit sind, die Zukunft zu gestalten In 4 Praxis-Modulen à 3

Mehr

Heute starten morgen führen.

Heute starten morgen führen. Unternehmensberatung und ausbildung Basisausbildung in (WBK) Junior Development Program (NDK HF) Psychiatrie (NDK) Dipl. Abteilungsleiter/in Gesundheitswesen (NDS HF) Psychiatrie (CAS) Führen im Wandel

Mehr

Fortbildung Werteorientiertes Führen

Fortbildung Werteorientiertes Führen Fortbildung Werteorientiertes Führen Zwischenraum ist ein Angebot der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck für Menschen in Verantwortung. In einem Raum zwischen beruflichen und privaten Anforderungen

Mehr

Brigitte Witzig Coaching

Brigitte Witzig Coaching Brigitte Witzig Coaching Die eigenen Ressourcen entdecken und nutzen Die individuellen Fähigkeiten eines Menschen sind unschätzbare Ressourcen. Sie gilt es zu entdecken, zu fördern und weiterzuentwickeln.

Mehr

Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige

Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige umfassend kompetent zielgerichtet ein gemeinsames Angebot von und ALFRED ADLER INSTITUT G E N E R AT IO N E N U N D ALT ER Fachstellen für Freiwilligenarbeit

Mehr

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar K19 Von Gewalt in Paarbeziehungen - häuslicher Gewalt - sind immer auch die Kinder betroffen. Es muss davon ausgegangen werden, dass zwischen

Mehr

ührungslehrgang 2014

ührungslehrgang 2014 E r f o l g s f a k t o r e n i m F ü h r u n g s p r o z e s s ührungslehrgang 2014 N e u e I m p u l s e f ü r F ü h r u n g s k r ä f t e a u s I n d u s t r i e u n d W i r t s c h a f t F ü h r u

Mehr

Klärungshilfe für MediatorInnen

Klärungshilfe für MediatorInnen «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe für MediatorInnen Eine Weiterbildung für ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren Programm 2011 «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe

Mehr

Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader

Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader 1 Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader Die Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz bietet drei verschiedene Führungslehrgänge für Führungskräfte

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale B A D GmbH, Stand 01/2009 Überblick Unsere Arbeitsweise: Wir

Mehr

Autismus Alltag und Familie

Autismus Alltag und Familie Autismus Alltag und Familie Ein Kurs für Eltern Sie sind Eltern von einem Kind mit Autismus und leben dadurch einen speziellen Alltag. Vielleicht herrscht auch bei Ihnen manchmal das Chaos oder sie kommen

Mehr

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah NÄCHSTER TERMIN OKT./NOV. 2015 ERFOLGREICHES FÜHREN IST LERNBAR Führungskräfte fallen

Mehr

Inspirationen zur Führung. für UnternehmerInnen & Führungskräfte

Inspirationen zur Führung. für UnternehmerInnen & Führungskräfte Inspirationen zur Führung für UnternehmerInnen & Führungskräfte Inspirationen zur Führung Führungskräften gelingt ihre Arbeit manchmal auch bei großen Herausforderungen zu vollster Zufriedenheit. Und manchmal

Mehr

Exzellente Lehre an der Hochschule Luzern. Inspiration und Werkstatt. Weiterbildungsprogramm für Dozentinnen und Dozenten Stufe: Exzellenz

Exzellente Lehre an der Hochschule Luzern. Inspiration und Werkstatt. Weiterbildungsprogramm für Dozentinnen und Dozenten Stufe: Exzellenz Auskunft Zentrum für Lehren und Lernen - Hochschuldidaktik Werftestrasse 4 Postfach 2969 6002 Luzern Leiterin Studiengang Monika Wyss Telefon 041 228 40 14 Email monika.wyss@hslu.ch Administrative Studienorganisation

Mehr

Weiterbildung Erfahrung erhalten Neues fördern

Weiterbildung Erfahrung erhalten Neues fördern Weiterbildung Erfahrung erhalten Neues fördern Führung und Begleitung von älteren Mitarbeitenden FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Pädagogische

Mehr

«ELDER MEDIATION» 4. INTERNATIONALES SYMPOSIUM «ELDER MEDIATION» MONTAG, 9. MAI, BIS MITTWOCH, 11. MAI 2011 KORNHAUSFORUM, KORNHAUSPLATZ 18, BERN

«ELDER MEDIATION» 4. INTERNATIONALES SYMPOSIUM «ELDER MEDIATION» MONTAG, 9. MAI, BIS MITTWOCH, 11. MAI 2011 KORNHAUSFORUM, KORNHAUSPLATZ 18, BERN «ELDER MEDIATION» 4. INTERNATIONALES SYMPOSIUM «ELDER MEDIATION» MONTAG, 9. MAI, BIS MITTWOCH, 11. MAI 2011 KORNHAUSFORUM, KORNHAUSPLATZ 18, BERN Copyright Bern Tourismus Elder Mediation International

Mehr

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung alle Aktivitäten, die dazu beitragen, dass Mitarbeiter/innnen die an sie gestellten gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

Kurs für Fachpersonal zur Integrationsförderung im Frühbereich (IFB) Programm Juni 2013 Februar 2014

Kurs für Fachpersonal zur Integrationsförderung im Frühbereich (IFB) Programm Juni 2013 Februar 2014 Kurs für Fachpersonal zur Integrationsförderung im Frühbereich (IFB) Programm Juni 2013 Februar 2014 Achtung: Doppelführung des Basismoduls A (Juni/Juli oder Sept) und der neuen Vertiefungsmodule D,E,F

Mehr

FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG

FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung Freising in Kooperation mit FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG motivieren überzeugen gestalten Führungskräfte tragen Verantwortung für die Lebendigkeit

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D)

Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Kurs: Projektmanagement (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) JBL bietet speziell für

Mehr

# $! % & $ ' % () "& *" + ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /! #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $,

# $! % & $ ' % () & * + ) $,  + $ -& - & $, +  $ -. /! #!( % + + +( 1- $ 2 & 1# 34 $, !" # $! % & $ ' % () "& *" +!" ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /!!0 #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $, $%&'()# * & +! "# ( 2 (. (" 5". 5 6 7!891:!;:?@@A>@@9=>?B:A@@, < @C7?A--D

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Ausbildung zur Klinik-Praxis-ManagerIn (K-P-M) 2006

Ausbildung zur Klinik-Praxis-ManagerIn (K-P-M) 2006 Ausbildung zur Klinik-Praxis-ManagerIn (K-P-M) 2006 Die bietet gemeinsam mit der Firma Caroline Beil Personal- und Praxismanagement eine berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Klinik-Praxis-Manager(in) an.

Mehr

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Zielgruppe: Fach- und / oder Führungskräfte Erfolg durch persönliche Kompetenz In Ihrem Arbeitsumfeld sind Sie an Jahren und Erfahrung

Mehr

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus:

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus: Das PMI Munich Chapter e.v. bietet künftig neben Chapter-Meetings, Stammtischen und dem Kongress PM-Summit nun auch Workshopreihen an. Somit erweitert das Munich Chapter nicht nur sein inhaltliches Informationsangebot

Mehr

Donnerstag, 7. Mai 2015

Donnerstag, 7. Mai 2015 Luzerner Tagung zum Kindes- und Erwachsenenschutz Abklärungsinstrumente und aktuelle Gesetzgebungsprojekte Donnerstag, 7. Mai 2015 Messe Luzern, Horwerstrasse 87, 6005 Luzern www.hslu.ch/fachtagung-kes

Mehr

Weitere Informationen

Weitere Informationen Weitere Informationen Nach sechzehn erfolgreichen Kursen beginnt am Freitag, 18. September 2015 der siebzehnte Kurs. Er dauert bis 1. Juli 2016 Kursort ist Winterthur Kurskosten CHF 7 400. (inkl. Kursunterlagen

Mehr

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit // Raum 3 für Nachwuchskräfte Erfahrene und interdisziplinäre Berater bündeln Fachkompetenzen und unterstützen Sie in Ihrem persönlichen Lernraum Lust auf Entwicklung heißt Freude an Veränderung! Wir halten

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG GRUNDKURS IN SYSTEMISCHER KOMPETENZ WB - G22 / 2016-2017. Zertifikatskurs: Systemische Beratung (SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG GRUNDKURS IN SYSTEMISCHER KOMPETENZ WB - G22 / 2016-2017. Zertifikatskurs: Systemische Beratung (SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG GRUNDKURS IN SYSTEMISCHER KOMPETENZ WB - G22 / 2016-2017 Zertifikatskurs: Systemische Beratung (SG) www.wist-muenster.de 1. KONZEPTION DER WEITERBILDUNG

Mehr

WEITERBILDUNG PROGRAMM 2015. Qualität in der Altersarbeit. Art.-Nr. 540001 09.14

WEITERBILDUNG PROGRAMM 2015. Qualität in der Altersarbeit. Art.-Nr. 540001 09.14 WEITERBILDUNG PROGRAMM 2015 Qualität in der Altersarbeit Art.-Nr. 540001 09.14 «Das Lernen ist ein Prozess, in dem man sich darauf vorbereitet, neue Situationen zu meistern» (Alvin Toffler) Liebe Mitarbeiterinnen,

Mehr

Kurs. Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation)

Kurs. Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation) Kurs: Projektmanagement (Moderation, Leadership, Team, Kommunikation) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15 - Ihre Meinung ist uns wichtig Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XXX Seit dem Ende des der Weiterbildung XXX ist nun eine Woche vergangen und wir würden gerne erfahren, wie Sie die Weiterbildung

Mehr

CoachingKompetenzen. Modularer Aufbau. Systemische Weiterbildung. für Führungskräfte Inhouse Seminar für Unternehmen

CoachingKompetenzen. Modularer Aufbau. Systemische Weiterbildung. für Führungskräfte Inhouse Seminar für Unternehmen Systemische Weiterbildung Praxisorientiert mit vielen Übungen München CoachingKompetenzen für Führungskräfte Inhouse Seminar für Unternehmen Modularer Aufbau Weiterbildung: CoachingKompetenzen Führung

Mehr

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Führungskompetenz hat man nicht, man bekommt sie von den Mitarbeitern verliehen. Lehrgang Erfolgreiche Unternehmen passen sich

Mehr

15. Start des Zertifikatslehrgangs Berufungscoaching WaVe. - Basisteil -

15. Start des Zertifikatslehrgangs Berufungscoaching WaVe. - Basisteil - 15. Start des Zertifikatslehrgangs Berufungscoaching WaVe - Basisteil - Termin: 29. August bis 2. September 2016 und 21. September (Abends) bis 23. September 2016 Ort: Inhaltliche Leitung: Bildungshaus

Mehr

KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE

KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE 1. BAUSTEIN: ZIELGRUPPE Vornehmlich sind Berufspraktikerinnen und Berufspraktiker aus psychosozialen, pädagogischen, politischen Berufsfeldern

Mehr

FACHTAGUNG PRIOTAS FEEDBACK TO PROGRESS. Mittwoch, 30. Sept. 2015. Den Wandel partizipativ gestalten Vom Feedback zur Veränderung

FACHTAGUNG PRIOTAS FEEDBACK TO PROGRESS. Mittwoch, 30. Sept. 2015. Den Wandel partizipativ gestalten Vom Feedback zur Veränderung PRIOTAS FEEDBACK TO PROGRESS FACHTAGUNG Den Wandel partizipativ gestalten Vom Feedback zur Veränderung Mittwoch, 30. Sept. 2015 KOMED Zentrum für Veranstaltungen im MediaPark Köln SEHR GEEHRTE DAMEN UND

Mehr

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft Der Schwerpunkt dieses Trainings liegt in der Entwicklung der authentischen Führungskompetenzen: Daniel Goleman spricht in seinem neuen

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P.

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P. Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Eine Weiterbildung der Universität Freiburg 5. September 2012 MEDIATION und Konfliktmanagement im Bau-, Planungs-

Mehr

Weiterbildung Demografie- und Gesundheitsmanagement GEBURTENRATE ARBEITSFÄHIGKEIT BEWUSSTSEIN KOOPERATION VERANKERUNG GESUNDHEITSSYSTEM NETZWERK

Weiterbildung Demografie- und Gesundheitsmanagement GEBURTENRATE ARBEITSFÄHIGKEIT BEWUSSTSEIN KOOPERATION VERANKERUNG GESUNDHEITSSYSTEM NETZWERK Weiterbildung Demografie- und Gesundheitsmanagement JUNG SPORT IDEE SCHUTZ KOOPERATION KOMPETENZENTWICKLUNG BEWUSSTSEIN ARBEITSFÄHIGKEIT GEBURTENRATE FÜHRUNG PERSONALPOLITIK RENTENALTER PROJEKT FIT GESUNDHEITSSYSTEM

Mehr

CAS Mediation und Konfliktlösungskompetenz

CAS Mediation und Konfliktlösungskompetenz Weiterbildung an der Universität Freiburg Beginn 18. März 2014 und 6. Mai 2014 CAS Mediation und Konfliktlösungskompetenz Praxisorientierte Ausbildung für den Berufs- und Führungsalltag Interdisziplinäre

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015 Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Verwaltungspersonal der Bundesschulen in Oberösterreich, des Landesschulrates für Oberösterreich und der Bildungsregionen Bearbeiter: Hr. Mag. Riedl Tel: 0732 / 7071-3392

Mehr

Motivation und Schulführung

Motivation und Schulführung 8. 11. Oktober 2012 Motivation und Schulführung Pädagogische Hochschule Graubünden Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Pädagogische Hochschule Thurgau Ostschweizer Schulleitungs-Forum 8. 11.

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Bindungstheorie trifft Systemische Praxis Ein Balancemodell für Praktiker(innen) aus Sozialarbeit, Beratung und Therapie

Bindungstheorie trifft Systemische Praxis Ein Balancemodell für Praktiker(innen) aus Sozialarbeit, Beratung und Therapie Bindungstheorie trifft Systemische Praxis Ein Balancemodell für Praktiker(innen) aus Sozialarbeit, Beratung und Therapie Seminar mit Prof. Dr. Alexander Trost 27. 28. November 2017 in Freiburg Wintererstraße

Mehr

Lehrgang für Selbst-Coaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit

Lehrgang für Selbst-Coaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit KLVHS Petersberg und AGB-Akademie für Gruppe und Bildung Vorarlberg Lehrgang für Selbst-Coaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit Weiterbildung zur Gestaltpädagogin/ zum Gestaltpädagogen Jul.

Mehr

Werteorientiertes Führen

Werteorientiertes Führen Anmeldung Referat Wirtschaft-Arbeit-Soziales Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck Wilhelmshöher-Allee 330 34131 Kassel fon: 0561 9378-354 fax: 0561 9378-417 mail: arbeitswelt.lka@ekkw.de Infos: www.ekkw.de/zwischenraum

Mehr

Erfolgreich entscheiden im Team Entscheidungsprozesse lebendig und zielgerichtet steuern

Erfolgreich entscheiden im Team Entscheidungsprozesse lebendig und zielgerichtet steuern Erfolgreich entscheiden im Team Entscheidungsprozesse lebendig und zielgerichtet steuern Leitung: Tobias Lang Ein 2-Tages-Seminar für Führungskräfte, Projektverantwortliche und MitarbeiterInnen mit Moderationsaufgaben

Mehr

Lehrgang Bürgerservice

Lehrgang Bürgerservice KDZ-Lehrgang Lehrgang Bürgerservice Modul 1: 20.-22. Oktober 2014 in Linz Modul 2: 17.-19. November 2014 in Baden Das KDZ führt in diesem Jahr zum vierten Mal den Lehrgang Bürgerservice durch. Das Konzept

Mehr

Weiterbildung Programm 2016. Qualität in der Altersarbeit. Art.-Nr. 540001 09.15

Weiterbildung Programm 2016. Qualität in der Altersarbeit. Art.-Nr. 540001 09.15 Weiterbildung Programm 2016 Qualität in der Altersarbeit Art.-Nr. 540001 09.15 «Es gibt nur eines, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.» (John F. Kennedy) Liebe Mitarbeiterinnen, liebe

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

Stress und Burnout in der Schule. Prävention und Intervention für Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulbehörden

Stress und Burnout in der Schule. Prävention und Intervention für Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulbehörden Stress und Burnout in der Schule Prävention und Intervention für Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulbehörden Die Beraterin wirkte sehr kompetent, stellte Verbindung und Information zwischen Lehrperson,

Mehr

Focusing-Beratung. Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therapie Seminare in Deutschland, Österreich, Schweiz

Focusing-Beratung. Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therapie Seminare in Deutschland, Österreich, Schweiz Focusing-Beratung Die Weiterbildung in Focusing-Beratung besteht aus den Seminaren der Ausbildung in Focusing und aus den Seminaren der Weiterbildung in Focusing-Therapie: Essentials In der Ausbildung

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung Führungskräftefortbildung Unsere grundsätzliche Vorgehensweise: Das Drei-Ebenen-Konzept 4 Grundlegend gehen wir von einem Setting mit 4 Modulen á 3 Tagen aus. 4 Wir schlagen vor das und jedes einzelne

Mehr

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Mitarbeitende führen die tägliche Herausforderung Je fundierter die Grundvoraussetzungen in den Bereichen Führung und Kommunikation sind,

Mehr

PALLIATIVE CARE. Certificate of Advanced Studies (CAS)

PALLIATIVE CARE. Certificate of Advanced Studies (CAS) PALLIATIVE CARE Certificate of Advanced Studies (CAS) Kompetenzen im Umgang mit chronisch-kranken, sterbenden und trauernden Menschen auf Expertenniveau entwickeln wb.gesundheit@hevs.ch Konzept Palliative

Mehr

Weiterbildung. «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen

Weiterbildung. «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen Weiterbildung «Schwierige Gefühle konstruktiv nutzen» Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen Programm 2015 / 2016 Klärungshilfe für MediatorInnen, BeraterInnen und TherapeutInnen

Mehr

Berner Fachhochschule Institut Alter

Berner Fachhochschule Institut Alter Berner Fachhochschule Institut Alter Tagung Ambulante Pflege und Unterstützung zu Hause aus der Sicht von Betroffenen und der Spitex Ergebnisse aus zwei Untersuchungen Donnerstag, 6. September 2012, 9.15

Mehr

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Certificate of Advanced Studies (CAS) Zürcher Fachhochschule Der Kurs

Mehr

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG Marion Satzger-Simon Diplom-Psychologin Ausbilderin für Personzentrierte Beratung und Personzentrierte Psychotherapie der GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie) Weiterbildung

Mehr

Weiterbildungsangebote für Schulen

Weiterbildungsangebote für Schulen Weiterbildungsangebote für Schulen Inhaltsverzeichnis Kursangebote Erweitertes Methodenrepertoire Kreative Methoden Beurteilung Vom Wissen zum Handeln Rund ums Lernen Lernbegleitung und Coaching von Lernenden

Mehr

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Cover-Model: Cornelia Göpfert, Kriminologin Psychologie

Mehr

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools)

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 1 (Planung, Methoden, Tools) Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen an, welche einen

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

Integration von psychisch kranken Menschen

Integration von psychisch kranken Menschen Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Fachtagung Integration von psychisch kranken Menschen Auf der Suche nach dem möglichen Ideal Mittwoch, 19. Oktober 2011 COOP Bildungszentrum Muttenz... unterwegs ins selbstbestimmte

Mehr

Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln.

Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln. Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln. in motion lauterbach & tegtmeier beraten bewegen begeistern Patienten als Kunden verstehen und erfolgreich

Mehr

Führungsfachfrau / mann mit eidg. Fachausweis

Führungsfachfrau / mann mit eidg. Fachausweis Führungsfachfrau / mann mit eidg. Fachausweis Modul «Leadership» KLICKEN Inhalt KURSINHALT NUTZEN ORGANISATION LEHRGÄNGE INFORMATIONEN LEHRGANG «LEADERSHIP» Voraussetzungen Zielgruppe Methoden Module Teilnehmerzahl

Mehr

Karriere-Entwicklung Assistenzärzte

Karriere-Entwicklung Assistenzärzte Lehrgang Karriere-Entwicklung Assistenzärzte Modul 1 20. 21. August 2015 Modul 2 10. 11. Dezember 2015 Ort UniversitätsSpital Zürich Educational Grant Förderung der Forschung und Medizin ZAIM Lehrgang

Mehr

C o a c h i n g, T e a m - u n d O r g a n i s a t i o n s b e r a t u n g

C o a c h i n g, T e a m - u n d O r g a n i s a t i o n s b e r a t u n g C o a c h i n g, T e a m - u n d O r g a n i s a t i o n s b e r a t u n g Das Mass aller Dinge ist die individuellste Sache der Welt. René Ulrich Archstr. 6 CH-8400 Winterthur +41 44 865 60 60 contact@reneulrich.com

Mehr

HAMSTERRAD. Weiter treten oder Karriere «ruinieren»? EIN MANAGEMENT-WORKSHOP FÜR SIE PERSÖNLICH

HAMSTERRAD. Weiter treten oder Karriere «ruinieren»? EIN MANAGEMENT-WORKSHOP FÜR SIE PERSÖNLICH HAMSTERRAD. Weiter treten oder Karriere «ruinieren»? «Von innen sieht ein Hamsterrad wie eine Karriereleiter aus.» EIN MANAGEMENT-WORKSHOP FÜR SIE PERSÖNLICH Für mehr innere Klarheit, Führungserfolg, Gesundheit

Mehr

Train the Trainer Ausbildung zum Business Trainer. KRÖBER Kommunikation

Train the Trainer Ausbildung zum Business Trainer. KRÖBER Kommunikation Ausbildung zum Business Trainer KRÖBER Kommunikation Systemisch ausgerichtete Komplettausbildung für alle, die in Unternehmen Trainings- und Moderationsaufgaben übernehmen wollen. Zielgruppe dieser Ausbildung:

Mehr

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen Sie sind Vorstand, Geschäftsführer_in, Ärztin/Arzt in leitender Position oder in anderer Führungsfunktion

Mehr

In die Zukunft führen. KGSt -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen

In die Zukunft führen. KGSt -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen In die Zukunft führen -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen -Lehrgang In die Zukunft führen Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen Führung ist die Kunst eine Welt zu gestalten, der andere gern

Mehr

Bildungsangebot. Kurs A. Kurs B

Bildungsangebot. Kurs A. Kurs B Bildungsangebot Unser Angebot für Unternehmen und Institutionen besteht aus eintägigen Weiterbildungskursen oder beliebig kombinierbaren Einzelmodulen zu den Themenkreisen Kultur, Migration und Integration.

Mehr

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Weiterbildung der Universität Freiburg Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren 27. - 28. Februar

Mehr

Information zur Coaching-Ausbildung

Information zur Coaching-Ausbildung Information zur Coaching-Ausbildung Mit Menschen kreativ und zielorientiert arbeiten Unser Ausbildungs-Programm Psychologischer-Business-Coach futureformat Deutsche Gesellschaft für Managemententwicklung

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Hochschulen Pädagogisches Zentrum PZ.BS Weiterbildung Leitung pädagogischer Kooperation im Team Für Lehrpersonen aller Stufen Das Angebot Differenzierter und

Mehr

Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen

Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen Mitarbeiterseminar Verkauf: Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen Basisseminar: Aufbauseminar: Neue Kunden professionell

Mehr

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Zwei Weiterbildungen der Universität Freiburg 28. Februar - 1. März 2014 Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Anhörung, Gerichtspraxis, elterliche Sorge, häusliche Gewalt, Persönlichkeitsrecht,

Mehr

Aufbauseminar für Führungskräfte Heikle Punkte fair und klar ansprechen Feedback-, Kritik- oder Konliktgespräche führen 14. September 2015 in Nottwil

Aufbauseminar für Führungskräfte Heikle Punkte fair und klar ansprechen Feedback-, Kritik- oder Konliktgespräche führen 14. September 2015 in Nottwil Kommunikationsseminare 2015 Basisseminar Umgang mit unfreundlichen und aggressiven Kunden und Bürgern 4. Mai 2015 in Zürich Aufbauseminar für Führungskräfte Heikle Punkte fair und klar ansprechen Feedback-,

Mehr