Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter von Pro Senectute, Liebe Weiterbildungsinteressierte aus verwandten Institutionen

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1 Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter von Pro Senectute, Liebe Weiterbildungsinteressierte aus verwandten Institutionen Wir freuen uns, dass Sie unser neues Programm für 2012 in Ihren Händen halten. Das ist der erste Schritt zu einer gezielten Weiterbildung. Unsere Kursbroschüre beinhaltet vielfältige Angebote aus den Bereichen der Gerontologie sowie zu Sozial- und Fachkompetenz. Im dritten Kapitel finden Sie auch Ausschreibungen unserer Tagungen und weiterer spezieller Kurse. Ganz besonders möchten wir Sie auf unsere Nationale Fachtagung «Auf dem Weg zu gutem Altern» hinweisen. Mit dieser Tagung wird Pro Senectute im Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen einen Schwerpunkt setzen. Es werden nebst Bundesrat Didier Burkhalter fünfzehn weitere namhafte Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland referieren. Es freut uns sehr, dass es immer wieder möglich ist, ausgewiesene Referent/ innen und Dozent/innen für das Weiterbildungsangebot unserer Organisation zu gewinnen. Jetzt sind Sie am Zug, liebe Leserinnen und Leser. Nehmen Sie sich Zeit, aus den vielfältigen Angeboten Ihr persönliches Weiterbildungsprogramm zusammenzustellen und melden Sie sich so früh als möglich an. Wir wünschen Ihnen spannende und motivierende Weiterbildungstage. Ihr Weiterbildungsteam PRO SENECTUTE SCHWEIZ Werner Schärer Direktor VORWORT 1

2 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Weiterbildungen Gerontologie Die spirituelle Dimension in der beratenden Beziehung: Spiritualität im Alter Gut und gerne altern Gesellschaftliche Voraussetzungen individuelle Bedingungen Wandel des dritten Lebensalters «Junge Alte» im Aufbruch? Transkulturell arbeiten im Migrationskontext Möglichkeiten der Zugänge und Dienstleistungen für die ältere Migrationsbevölkerung Wechselwirkung zwischen Bewegung und Ernährung im Alter Wandel des vierten Lebensalters Trends und Herausforderungen des hohen Lebensalters Güter-, Erb- und Steuerrecht 2 WEITERBILDUNG Weibliches und männliches Altern Stärken, Schwächen, Entwicklungsmöglichkeiten Einfach noch einmal leben Eine Studie über ältere türkisch-muslimi sche MigrantInnen und ihre Vorstellungen vom Altwerden in der Schweiz Altern Profis anders? Konzept Lebensgestaltung im Alter Neuste Ernährungserkenntnisse bei Diabetes, Cholesterin, Arthrose Logotherapie und Existenzanalyse Fortsetzung Weiterbildung 2010 zum Thema «Logotherapie» Umgang mit Sinnesbehinderungen: Hörbehinderung, Sehbehinderung und Taubblindheit

3 Daten Ort Zürich: Kirchgemeinde Enge Anemone Eglin Zürich: PS Schweiz Kurt Seifert Franziska Ricklin Zürich: Kirchgemeinde Enge François Höpflinger Zürich: Foyer St. Anton Renate Bühlmann Andreas Raymann Zürich: Kirchgemeinde Enge Sybille Binder Zürich: Kirchgemeinde Enge François Höpflinger Zürich: Foyer St. Anton Christoph Häfeli Roger Seiler Michael Eichholzer Zürich: Foyer St. Anton Pasqualina Perrig-Chiello Zürich: Kirchgemeinde Enge Ursula Mollet Zürich: Foyer St. Anton Cornelia Kricheldorff Zürich: Foyer St. Anton Urs Kalbermatten Zürich: Kirchgemeinde Enge Sybille Binder Zürich: Foyer St. Anton Stefan Schwarz Zürich: EPI Park Beatrix Schwitter Urs Kaiser u. a. 3

4 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Weiterbildungen Sozial- und Fachkompetenz Europa3000 Grundkurs Online-Marketing & Social Media Grund lagen der webbasierten Kommunikation und sozialer Plattformen Die Führungsperson im Sandwich 5. Modul: Konfliktmanagement (Fortsetzung 19.10/ /202) Pro Senectute-Einführungstag für neue Mitarbeitende Übersicht über die Gesamtstiftung Pro Senectute und ihre Tätigkeitsfelder Pro Senectute-Einführungstag für Stiftungsräte und Stiftungsrätinnen Übersicht Gesamtstiftung Pro Senectute und ihre Tätigkeitsfelder Europa3000 Fortgeschrittenenkurs VIS-Schulung Basismodul Aktenführung mit VIS 4.0 für VIS-EinsteigerInnen Mein neues Selbstwertgefühl: Die innere Stärke entdecken Grundkurs Professionelle Personalauswahl: Vom Anforderungsprofil zum Anstellungsentscheid Die Kunst, gemeinsam Lösungen zu finden: Strukturiert und zielführend Besprechungen moderieren Arbeitsweisen mit Gruppen Zeit- und Selbstmanagement Arbeitsorganisation: Kundenfreundliches Arbeiten unter hohem Zeitdruck 4 WEITERBILDUNG 2012

5 Daten Ort Zürich: PS Schweiz Gianni Krättli Zürich: PS Schweiz Ursula Huber Jérôme Wagen Hertenstein: Bildungshaus Stella Matutina Daniel Bürki Zürich: PS Schweiz Werner Schärer Zürich: PS Schweiz Werner Schärer Zürich: PS Schweiz Ralph Stucki Gianni Krättli Zürich: PS Schweiz Marianne Weber Kappel a/a: Kloster Kappel Susanna Furrer Zürich: PS Schweiz Christiane Wüst Kappel a/a: Kloster Kappel Adrian Kunzmann Zürich: PS Schweiz Gabriel Wüst 5

6 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Pro Senectute-Einführungstag für Freiwillige Übersicht über die Gesamtstiftung Pro Senectute und ihre Tätigkeitsfelder Arbeitstagung Sozialarbeiterinnen 2012 Neues Erwachsenenschutzrecht: Selbstbestimmung mit DOCUPASS Fundraising Spender finden Spender binden Legate-Marketing Gut Ding will Weile haben Bilder sagen mehr als 1000 Worte Mut zum Wandel Resonanz mit mir Resonanz mit der Welt: Mein inneres Wesen zur Entfaltung bringen Führen zwischen Vorgabe und Intuition Die Führungsperson im Sandwich 6. Modul: Vernetzungsmodul (Fortsetzung 19.10/ /202/ ) Mediation im Altersbereich Eine Hilfe im Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten Gemeinwesenarbeit GWA Bewegungsaktivitäten Zu Ihrem persönlichen Wohlbefinden Tagungen, Spezielle Angebote Kompetenz in Altersarbeit Grundlagenseminar E-Learning für Silversurfer Nationale Fachtagung: Auf dem Weg zu gutem Altern Für eine Gesellschaft, in der alle Generationen gerne leben 6 WEITERBILDUNG 2012

7 Daten Ort Zürich: PS Schweiz Werner Schärer Bern: Hotel Kreuz Marianne Weber Miriam Moser Olivier Taramarcaz VM NM Zürich: PS Schweiz Carmen Stenico Martina Honegger Zürich: PS Schweiz Katja Nanzig Kappel a/a: Kloster Kappel Adrian Kunzmann Kappel a/a: Kloster Kappel Susanna Furrer Ruedi Leuthold Zürich: EPI Park Tobias von Schulthess Hertenstein: Bildungshaus Stella Matutina Daniel Bürki Zürich: PS Schweiz Helen Matter Zürich: Kirchgemeinde Enge Dani Fels Zürich: Kirchgemeinde Hottingen Erika Tschumi Start: Bern: ETG René Hadorn, Monika Fiechter, Rita Tola, Regina Voramwald, Ursula Zimmermann Olten: Hotel Arte Oliver Bendel Richi Diener Bern: Hotel Kreuz Gesamtleitung Werner Schärer 7

8 Programmübersicht/Inhalt Seite Kurs-Nr. Titel Gerontologische Grundlagen Soziale Beziehungen machen Sinn auch für Menschen mit einer Demenzerkrankung Geragogik Alter und Identität, Persönlichkeitsentwicklung im Alter Umgang mit psychisch kranken KlientInnen Umgang mit Trauma und Anpassung an Lebensveränderungen (PTSD) Rheuma?! Einführung in die Rheumatologie Gut vorbereitet in die Pensionierung «Kurs auf die nachberufliche Zukunft» Messie-Syndrom Der Seele Raum geben Sinn und Zweck gestalterischer, kunsttherapeutischer Arbeit mit älteren Menschen Zwischen Angst und Vertrauen Das Alter im Märchen und in zwei Geschichten Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder 8 WEITERBILDUNG 2012 Ankündigungen 70 Spannungsfelder im Kontext der Angehörigenpflege 70 Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen 70 Belastung und Entlastung in der Angehörigenpflege 71 CAS Gerontologie im Bereich «Sozial- und Heilpädagogik» 73 Allgemeine Bestimmungen Anmeldeformulare Bestellkarte für zusätzliche Programme/ Adressberichtigungskarte Allfällige Änderungen vorbehalten

9 Daten Ort Zürich: Kirchgemeinde Enge René Hadorn Zürich: PS Schweiz Andreas Aemisegger Zürich: Kirchgemeinde Enge René Hadorn Zürich: Foyer St. Anton Brigitte Ambühl Luzern: Klinik St. Anna Nicole Thomson Bern: vbb abems SeminarmoderatorInnen/ Fachkräfte AvantAge Zürich: Foyer St. Anton Brigitte Ambühl Weggis: Seminarhotel Rigi Urs Hartmann u. a Zürich: Kirchgemeinde Enge Ruth Ledergerber Zürich: Foyer St. Anton Brigitte Ambühl Berner Fachhochschule Andrea Welbrink Berner Fachhochschule Erika Schärer-Santschi Berner Fachhochschule Erika Schärer-Santschi Start: HfH Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich Anna Cornelius Markus Sigrist 9

10

11 Weiterbildungen Gerontologie

12 Die spirituelle Dimension in der beratenden Beziehung Spiritualität im Alter Anemone Eglin, Pfrn., MAS-BA, Integrative Soziotherapeutin FPI. Leiterin des Instituts Neumünster und Fachbereich Spiritualität In Beratung und Betreuung Tätige Die Teilnehmenden setzen sich mit einem offenen Verständnis von Spiritualität auseinander; kennen spirituelle Bedürfnisse älterer Menschen; sind sensibilisiert für die spirituelle Dimension in der Beratungssituation. Empirische Studien der letzten Jahre haben gezeigt, dass Spiritualität eine hohe Bedeutung für die Lebensqualität von Menschen hat. Im Kurs wird ein anthropologisches Verständnis von Spiritualität, das über Religiosität hinaus geht, vorgestellt und diskutiert. Ferner werden spirituelle Bedürfnisse älterer Menschen, welche in der gerontologischen Forschungsliteratur aufscheinen, referiert und Möglichkeiten zur Wahrnehmung der spirituellen Dimension in der Beratungssituation erarbeitet. Impulsreferate Gespräche in Kleingruppen und im Plenum Kurze praktische Übungen einzeln und in Kleingruppen Datum Freitag, 9. März 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeindehaus Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 30. Januar Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 12 WEITERBILDUNG 2012

13 Gut und gerne altern Gesellschaftliche Voraussetzungen individuelle Bedingungen Kurt Seifert, Leiter Bereich Politik und Gesellschaft Pro Senectute Schweiz Franziska Ricklin, Leiterin Gemeinwesenarbeit und Generationenbeziehungen Pro Senectute Schweiz Alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden gewinnen einen Einblick in die aktuellen Debatten zum «guten Alter(n)»; setzen sich mit verschiedenen Aspekten der Frage nach Voraussetzungen und Bedingungen für ein gutes Alter(n) auseinander; sollen Anregungen erhalten, sich mit einzelnen Fragestellungen vertiefter zu befassen. Das «Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen 2012» gibt Gelegenheit, über die Grundlagen für ein gutes Alter(n) in der Schweiz nachzudenken und zu diskutieren. Das Thema ist breit gefächert: Philosophische und sozialpolitische Überlegungen spielen hier eine Rolle doch auch die Aspekte professionellen Handelns sollen nicht ausser Acht gelassen werden. Referate Gespräche in Kleingruppen und im Plenum Datum Montag, 26. März 2012 Kursort Zürich: Pro Senectute Schweiz Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 26. Februar Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 13

14 Wandel des dritten Lebensalters «Junge Alte» im Aufbruch? François Höpflinger, Prof. Dr., Universität Zürich Alle am Thema Interessierten Erlernt und diskutiert werden Generationenwandel des Alterns (Babyboomer); neue Modelle der Pensionierung; neue Trends bei nachberuflichen Aktivitäten; neue Modelle des Alterns zwischen verlängertem Jungsein und aktivem Altwerden. Dieser Kurstag konzentriert sich auf Veränderungen des sogenannt «dritten Lebensalters» (Frauen und Männer zwischen 55 und 75 Jahren). Auf der Grundlage neuer teilweise internationaler Forschungsergebnisse werden die verschiedenen Facetten des Wandels der späten Berufsjahre, der Pensionierung und der nachberuflichen Lebenssituationen und Aktivitäten angeführt und diskutiert. Es sind Wandlungen, die einerseits durch das Altern neuer Generationen (Babyboomer) und andererseits durch neue Modelle zur Lebensgestaltung im Alter ausgelöst werden. Referat Diskussion in Kleingruppen Datum Freitag, 20. April 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 12. März Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 14 WEITERBILDUNG 2012

15 Transkulturell arbeiten im Migrationskontext Möglichkeiten der Zugänge und Dienstleistungen für die ältere Migrationsbevölkerung Renate Bühlmann, Verantwortliche Bildung, Abteilung Gesundheit, Departement Gesundheit und Integration SRK Andreas Raymann, Fachbereich Alter und Migration, Pro Senectute Kanton Zürich In Beratung, Bildung und Betreuung Tätige, alle am Thema Interessierten Sie setzen sich mit dem Thema Alter und Migration auseinander. Sie lernen das Konzept der transkulturellen Kompetenz kennen und reflektieren dessen Anwendung im eigenen beruflichen Alltag. Sie lernen konkrete Beispiele aus der Praxis kennen und diskutieren mögliche Zugänge zur älteren Migrationsbevölkerung sowie Strategien zur Dienstleistungserbringung für diese. Die ältere Migrationsbevölkerung ist heterogen und zeichnet sich durch unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich der sozialen Versorgung aus. Die transkulturelle Kompetenz als Teil der professionellen Kompetenz unterstützt den Zugang zu den älteren Migrantinnen und Migranten und befähigt die Erfassung der individuellen Lebenssituationen. Transkulturell kompetente Mitarbeitende sind damit eine Ressource in der Umsetzung von Dienstleistungen für diese spezifische. Im zweiten Teil des Kurses werden erfolgreiche und weniger erfolgreiche Projekte aus der Praxis vorgestellt und diskutiert. Referate Diskussionen im Plenum und in Kleingruppen Datum Donnerstag, 10. Mai 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 29. März Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 15

16 Wechselwirkung zwischen Bewegung und Ernährung im Alter Sybille Binder, Dipl. Ernährungsberaterin FH, Dipl. Vitalstofftherapeutin FEOS In Beratung, Betreuung und Bildung Tätige, alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden erkennen die Wechselwirkung zwischen Gangsicherheit, Gebrechlichkeit, Bewegung und Ernährung. Sie können einfache Übungen und Ernährungsanregungen für sich selber und für ihren Arbeitsalltag umsetzen. Sie können das Gelernte weiter vermitteln. Wechselwirkung zwischen Ernährung und Bewegung im Alter. Die Wichtigkeit von Vitamin D und Proteinen für die Gangsicherheit und Vermeidung von Gebrechlichkeit. Störende und fördernde Ernährungsfaktoren für die Beweglichkeit und Gangsicherheit. Bewegungsübungen zur Erhaltung der Beweglichkeit und Gangsicherheit. Referat Workshop Praktische Übungen Datum Donnerstag, 24. Mai 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 12. April Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 16 WEITERBILDUNG 2012

17 Wandel des vierten Lebensalters Trends und Herausforderungen des hohen Lebensalters François Höpflinger, Prof. Dr., Universität Zürich Alle am Thema Interessierten Erlernt und diskutiert werden neue Trends zur Entwicklung des hohen Lebensalters und zur Lebenslage sehr alter Frauen und Männer; soziale und gesundheitspolitische Herausforderungen, die sich durch die zunehmende Zahl hochaltriger Menschen ergeben; Auswirkungen der Langlebigkeit auf die Altersarbeit. Die Situation sehr alter Frauen und Männer (85+/90+) wird analysiert und diskutiert. Dank Langlebigkeit nehmen Zahl und Anteil sehr alter Menschen rasant zu. Auf der Basis neuer Forschungsergebnisse wird diskutiert, in welchem Masse alte Frauen und alte Männer selbständig verbleiben bzw. hilfe- und pflegebedürftig werden. Insgesamt zeigt sich, dass Menschen im vierten Lebensalter völlig anderen Herausforderungen zu begegnen haben als «junge Alte». Trotzdem äussern viele alte Menschen ein hohes Wohlbefinden (und zentrale Einflussfaktoren für Zufriedenheit im hohen Alter werden ausgeführt). Zum Abschluss wird diskutiert, was die zu erwartenden Entwicklungen des hohen Alters für die Altersarbeit der Zukunft bedeuten kann. Referat Diskussion in Kleingruppen Datum Freitag, 8. Juni 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 27. April Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 17

18 Güterrecht Erbrecht Steuerrecht Unter Einbezug des ehelichen Unterhaltsund Vertretungsrechts Christoph Häfeli, Prof. FH lic. iur./dipl. Sozialarbeiter, Kindes- und Erwachsenenschutzexperte, Niederrohrdorf Roger Seiler, lic. iur. Rechtsanwalt und Notar, Fricker Rechtsanwälte Wohlen und Muri Michael Eichholzer, Betriebsökonom HWV/Dipl. Steuerexperte/LL.M.Tax, Vizedirektor Balmer-Etienne AG Zürich und Luzern In der Sozialberatung Tätige Die Kursteilnehmer/innen verfügen über Grundkenntnisse des ehelichen Güterrechts und Unterhaltsrechts sowie der gegenseitigen Vertretungsrechte; Grundkenntnisse des Erbrechts, namentlich Verfügungsformen und Ehe- und Erbverträge; für ihre Beratungstätigkeit relevante steuerrechtliche Kenntnisse. Der erste Tag ist dem ehelichen Unterhalts- und Güterrecht gewidmet sowie den gesetzlichen Vertretungsrechten unter Ehegatten und dem neuen Rechtsinstitut des Vorsorgeauftrags. Am zweiten Tag werden die Grundzüge des Erbrechts unter besonderer Berücksichtigung der Testamentsformen sowie des Ehe- und Erbvertrags vermittelt. Der Kurs schliesst mit der Behandlung von steuerrechtlichen Fragen. Referate/Lehrgespräche mit Diskussionen Bearbeitung von Fallbeispielen der Referenten und Kursteilnehmer/innen Abgabe von Kursunterlagen und Literaturhinweisen Datum Donnerstag + Freitag, Juni 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 420. Anmeldeschluss 3. Mai Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 18 WEITERBILDUNG 2012

19 Weibliches und männliches Altern Stärken, Schwächen, Entwicklungsmöglichkeiten Pasqualina Perrig-Chiello, Prof. Dr. phil., Entwicklungspsychologin, Alternsforscherin In Beratung, Bildung und Betreuung Tätige, alle am Thema Interessierten Kennenlernen von Gemeinsamkeiten und Unterschiede weib lichen und männlichen Alterns Information und Sensibilisierung für die Erkennung von Geschlechtsstereotypen und Diskriminierungsformen aufgrund von Alter und Geschlecht Entwicklung von Strategien, um dieses Wissen in die Praxis umzusetzen Wie verändern sich Geschlechtsrollen im Lebensverlauf und je nach gesellschaftlichen Rahmenbedingungen? Ausgehend von einer Reflexion der gesellschaftlichen Prämissen weiblichen und männlichen Alterns sollen zentrale Themen geschlechtstypischen Alterns behandelt werden: Körperlichkeit und Altersidentität; Psychisches Wohlbefinden und Kognition; Partnerschaft, Familie und soziale Netze. Impulsreferate Einzel- und Gruppenarbeiten Plenumsdiskussionen Datum Donnerstag, 21. Juni 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 10. Mai Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 19

20 Einfach noch einmal leben Eine Studie über ältere türkisch-muslimische MigrantInnen und ihre Vorstellungen vom Altwerden in der Schweiz Ursula Mollet, MAS Transkulturelle Kommunikation und Management; Kursleiterin Standortbestimmung Kompetenzzentrum Arbeit Bern In Beratung und Betreuung Tätige, alle am Thema Interessierten Sie lernen unterschiedliche Vorstellungen und Werthaltungen älterer Menschen in Bezug auf ihre letzte Lebensphase kennen. Sie setzen sich mit den damit verbundenen Kulturstandards auseinander und verstehen deren Auswirkungen im Alltag. Sie reflektieren Ihre innere Haltung und Offenheit anhand konkreter Beispiele aus der Praxis. Sie diskutieren über Identitäten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Eine Umfrage bei älteren, türkisch-muslimischen MigrantInnen zeigt, dass grosse Vorbehalte in Bezug auf familienexterne Betreuung und Pflege im Alters- und Krankheitsfall bestehen, trotz der vielen Bestrebungen zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses. Insbesondere, wenn es um sensible Themen und schwierige Lebenssituationen geht, fühlen sich beide Seiten oft verunsichert und es kommt zu Misstrauen oder pauschalen Vorurteilen. Die Analyse der Studie versucht darüber Auskunft zu geben, warum das so ist. Referate, Inputs Übungen und Diskussionen in Kleingruppen Datum Donnerstag, 30. August 2011 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 19. Juli Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 20 WEITERBILDUNG 2012

21 Altern Profis anders? Umgang mit dem eigenen Älterwerden Cornelia Kricheldorff, Prorektorin und Professorin an der Katholischen Hochschule Freiburg im Breisgau Dipl. Sozial-Gerontologin und Dipl. Sozialpädagogin Professionelle in Altersarbeit und Gerontologie Ermöglicht wird die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen und Befunden zur Situation älterer ArbeitnehmerInnen im Sozial- und Gesundheitswesen. Erreicht wird die gemeinsame Reflexion in Bezug auf das eigene Arbeitsfeld. Entwickelt werden eigene Möglichkeiten und Strategien zum eigenen Altern. Alle, die mit älteren und alten Menschen beruflich zu tun haben, machen dabei Erfahrungen, die auch Fragen in Bezug auf das eigene Altern aufwerfen. Gehen wir damit besser und reflektierter um, weil wir mehr Hintergrundwissen haben? Oder neigen wir eher dazu, das eigene Altern auszublenden und die Gedanken daran auf später zu verschieben, weil der Alltag schon belastend genug ist? Das Seminar bietet den Rahmen für Reflexion und für die Entwicklung von Strategien im Umgang mit dem eigenen Älterwerden im Dialog mit anderen. Vortrag Gespräche in Kleingruppen und im Plenum Datum Montag, 3. September 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Angestellte werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 23. Juli Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 21

22 Konzept Lebensgestaltung im Alter Urs Kalbermatten, Prof. Dr., wissenschaftlicher Leiter Kompetenzzentrum Gerontologie BFH Bern Alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden kennen zentrale Annahmen des Konzepts Lebensgestaltung und was es von traditionellen Ansätzen der Gerontologie unterscheidet. Sie können das Konzept in ihr Tätigkeitsfeld umsetzen. 1. Tag: Es werden die folgenden Komponenten der Lebensgestaltung behandelt: theoretische Fundierung, Menschenbild, Diversifizierung des Lebensstils im Alter, Aufgaben, Herausforderungen, Handlungsanalysen. 2. Tag: Selbstkreativität, Identität und Wandel, soziale Aspekte der Lebensgestaltung und Rollen. Power-Point-Präsentationen Gruppenarbeiten Einbezug aktueller Forschung und Publikationen Datum Montag, Oktober 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 420. Anmeldeschluss 20. August Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 22 WEITERBILDUNG 2012

23 Neuste Ernährungserkenntnisse bei Diabetes, Cholesterin, Arthrose Sybille Binder, Dipl. Ernährungsberaterin FH, Dipl. Vitalstofftherapeutin FEOS In Beratung, Betreuung und Pflege Tätige, alle am Thema Interessierten Die Teilnehmenden kennen die unterstützenden und störenden Ernährungsfaktoren bei Diabetes, Cholesterin und Arthrose; können Ernährungsratschläge erteilen; erarbeiten selbständig anhand von Praxisbeispielen Anregungen für die Praxis. Wirkung von Nahrungs- und Genussmitteln sowie Mahlzeitenzusammenstellung und -verteilung auf den menschlichen Stoffwechsel. Wechselwirkung zwischen Organen und Verdauung und obigen Krankheitsbildern. Ernährungsempfehlungen bei Diabetes, Cholesterin, Arthrose. Praxisbeispiele, Mahlzeitenbeispiele, Rezepte. Referat Kleingruppenarbeiten Degustation Datum Donnerstag, 4. Oktober 2012 Kursort Zürich: Kirchgemeinde Enge Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 210. Anmeldeschluss 23. August Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge GERONTOLOGIE 23

24 Logotherapie und Existenzanalyse Einführung in die Theorie und Praxis der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl Stefan Schwarz, MSc, Diplompädagoge, Logotherapeut und psychotherapeutischer Psychologe. Institutsleiter: Institut für Sinnzentrierte Führung GmbH (ISF) Basel Für alle am Thema Interessierten Sie lernen die verschiedenen Elemente der Frankl schen Motivationslehre kennen sowie die wesentlichen Aspekte der paradoxen Intention, der Dereflexion und der Einstellungsmodulation. Sie werden an die Existenzanalyse herangeführt und können diese für sich nutzbar anwenden. Sie lernen das Modell der Teilpersönlichkeiten kennen, damit Sie auch wirklich Ihre guten Vorsätze umsetzen können. Der Mensch ist ein Wesen auf der Suche nach Sinn. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegen den Zusammenhang zwischen Sinn und Gesundheit. Je sinnerfüllter ein Mensch lebt, desto gesünder kann er leben, und desto gesünder und sinnvoller kann er Krisenzeiten gestalten. Die Logotherapie hilft den Menschen, Ausschau zu halten nach eigenen Gestaltungsräumen, eigene Ressourcen zu mobilisieren und krisenträchtige personale Haltungen aufzugeben. Dieser Prozess aktiviert das Verantwortungsbewusstsein dem Mitmenschen, dem Leben und seinen Aufgaben gegenüber. Trainer-Inputs Best-Practice-Beispiele sowie Einzel- und Gruppenarbeiten Datum Montag + Dienstag, November 2012 Kursort Zürich: Foyer St. Anton Kosten Für PS-Mitarbeitende werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 420. Anmeldeschluss 8. Oktober Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 24 WEITERBILDUNG 2012

25 Umgang mit Sinnesbehinderungen Hör- und Sehbehinderung sowie Taubblindheit in der Beratungspraxis Diese Weiterbildung wird von Vertreterinnen und Vertretern von pro audito schweiz und dem SZBLIND Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen geleitet. Vormittag, Thema Hörbehinderung 11. Dezember Nicht sehen trennt die Menschen von den Dingen, nicht hören 2012 trennt die Menschen von den Menschen. Kursziel Beatrix Schwitter, Audioagogin, Erwachsenenbildnerin SVEB 1 Pflegefachfrau HF In Beratung, Betreuung und Bildung Tätige, alle am Thema Interessierten Allgemeine Einführung ins Thema Hörbehinderung Strategien kennenlernen, die hilfreich sind in der Kommunikation mit Hörbehinderten Wissen um eine Hörbehinderung (im Alter) und deren Konsequenzen im Alltag Die Sprache ist das wichtigste menschliche Kommunikationsmittel und ist aufs Engste mit unserer Hörfähigkeit verknüpft. Das Gehör ist für unser Leben von unschätzbarem Wert. Das Ohr hört mehr als Worte: Musik, Strassenlärm, Regentropfen. Viele Gefühle und zwischenmenschliche Botschaften entschlüsseln wir über die Stimme. Input Referate Einzel-, Paar- und Gruppenarbeiten GERONTOLOGIE 25

26 Nachmittag, 11. und 12. Dezember ganzer Tag Thema Sehbehinderung und Taubblindheit Aspekte verschiedener Fachbereiche im Sehund Taubblindenwesen Urs Kaiser, Dr. phil., Psychologe, sowie weitere Fachpersonen aus dem Sehbehinderten- und Taubblindenwesen Die Teilnehmenden kennen die wichtigsten Strukturen und die wichtigsten Fachbereiche im Seh- und Hörsehbehindertenwesen. Sie sind sensibilisiert für den Alltag betroffener Menschen. Was bedeutet blind/sehbehindert oder taubblind/hörsehbehindert sein für betroffene Menschen? Strukturen und Aufgaben des Sehbehindertenwesens. Wichtige Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten. Hilfs- und Kommunikationsmöglichkeiten für Blinde, Sehbehinderte und Hörsehbehinderte, Rehabilitationsmöglichkeiten in «Low Vision» LV, «Orientierung und Mobilität» O+M und «Lebenspraktischen Fähigkeiten» LPF. Fachreferate Diskussionen Selbsterfahrungsübungen Datum Dienstag + Mittwoch, Dezember 2012 Kursort Zürich: EPI Park Kosten Für PS-Angestellte werden die Kosten von Pro Senectute Schweiz übernommen; für Externe CHF 380. Kursordner von SZBLIND extra: CHF 25. (im Kurs zu begleichen) Anmeldeschluss 30. Oktober Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 26 WEITERBILDUNG 2012

27 Weiterbildungen Sozial- und Fachkompetenz

28 Europa3000 Grundkurs Adress- und Kursverwaltung für Europa3000-EinsteigerInnen Datum Kursort Kosten Anmeldeschluss Gianni Krättli, Applikationsverantwortlicher Europa3000 Pro Senectute Schweiz Zukünftige oder wenig erfahrene AnwenderInnen von Europa3000 Die Teilnehmenden erfassen, mutieren und nutzen Adressen; erfassen Kurse, buchen TeilnehmerInnen und generieren die benötigten Exporte wie TeilmehrInnenlisten; kennen die Möglichkeiten, Europa3000 mit Word/Excel zu verbinden; fühlen sich durch die praktischen Übungen und Unterlagen sicher in diesen Anwendungen. Europa3000 Modul Adressverwaltung Europa3000 Modul Kursverwaltung schriftliche Arbeitsunterlagen (Handbuch) werden abgegeben Übungen anhand von Beispielen (max. zwei Personen pro PC) Dienstag, 28. Februar 2012 Kurs Nr oder Mittwoch, 29. August 2012 Kurs Nr Zürich: Pro Senectute Schweiz CHF 190. für alle 30. Januar/6. August Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge 6 bis max. 12 Personen. 28 WEITERBILDUNG 2012

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