FUNFUNDZWANZIG JAHRE ERFOLG

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1 FUNFUNDZWANZIG JAHRE ERFOLG

2 Vorwort des Vorstandes Ein Vierteljahrhundert ARGE Neue Medien der deutschen SHK-Industrie - das ist ein Anlass, an die Entstehungsgeschichte zu erinnern. Dafür haben wir die bestehenden losen Jahresblätter unserer Chronik leicht modifiziert und zu einer kleinen Zeitreise durch FÜNFUNDZWANZIG JAHRE ERFOLG zusammengebunden. Zieht man unter Berücksichtigung der diversen Ereignisse, die auf den folgenden 30 Seiten zusammengefasst sind, eine Bilanz, dann ist die ARGE Neue Medien, auch wenn sie nicht alle Ziele erreichen konnte und nicht jedes ihrer Projekte realisiert wurde oder von Bestand war, unter dem Strich zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte. Denn die ARGE hat sich in den unterschiedlichsten Konstellationen und stürmischsten Zeiten bewährt und dabei die Kernziele, mit denen sie einst angetreten ist, stets im Blick behalten: laufend neue Kommunikationsverfahren zu analysieren. den Einsatz neuer Kommunikationsmedien frühzeitig zu publizieren und zu koordinieren sowie die Mitglieder bei Fragen dazu zu beraten und zu unterstützen. neue Kommunikationssysteme immer in Kooperation mit den Marktpartnern zu fördern und abzustimmen. An diesen Leitmotiven, die in den letzten 25 Jahren den jeweiligen technischen und branchenpolitischen Entwicklungen folgend nachjustiert und um das Idealbild einer allseitigen elektronischen Prozessoptimierung zugunsten höchster Effizienz ergänzt wurden, richtet die ARGE Neue Medien ihre Arbeit auch künftig aus. Zum Jubiläum gilt es zudem, Dank zu sagen. Zum Beispiel den in der ARGE zusammengeschlossenen Unternehmen, die den Kurs mit Weitblick mitgetragen und aktiv unterstützt haben. Dass sich die größte Industrieorganisation innerhalb der SHK-Branche erfolgreich durchgesetzt hat, beruht darüber hinaus in großem Maße auf dem hohen Engagement der zahlreichen Expertinnen und Experten aus den Reihen der Mitglieder. Und nicht zu vergessen die vielen motivierten und leistungsfähigen Menschen im Hintergrund, die in der Chronik nicht erwähnt werden, die ARGE jedoch tatkräftig unterstützt haben bzw. ihre Interessen und Ideen aktuell vertreten und umsetzen. Sei es als Mitarbeiterin und Mitarbeiter in der Geschäftsstelle, als Teilnehmerin oder Teilnehmer in den verschiedenen Gremien und Ausschüssen, als Patin oder Pate im laufenden Datenqualitätsmanagement oder im weitesten Sinne als Marktpartnerin oder Marktpartner aus Handel und Handwerk. Herzlichen Dank für fünfundzwanzig Jahre konstruktive Begleitung und kritischen Rat. Hermann W. Brennecke Vorstandsvorsitzender Paderborn/Willingen, im Mai 2013

3 1988 (A) Start mit 33 Mitgliedern Am 28. Juni 1988 machen sich 33 Industrieunternehmen unter diesem Zeichen auf den Weg, um u. a. neue gemeinsame Standards in der Datenkommunikation zu setzen. Pioniere in Sachen Neue Medien für die Sanitärbranche und Mitglieder des ersten Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Neue Medien der Sanitärindustrie e. V.: v. l. n. r. Wolfgang Göck, Wolfgang Herzog (1. Vorsitzender) und Dr. Eckhard Keill (2. Vorsitzender). Profitablere Geschäfte durch die Automatisierung von Abläufen war stets Ziel erfolgreichen Unternehmertums und gab nicht zuletzt den Anstoß für industrielle Massenfertigung sowie moderne Fließbandgenerationen. Spätestens mit dem Einzug der digitalen Datenverarbeitung rückt aber zunehmend auch die vereinfachte Abwicklung von Einkaufsprozessen in den Vordergrund. In der deutschen Sanitärindustrie mehren sich Mitte der 90er Jahre die Stimmen, die Möglichkeiten eigener Systeme für die automatische Bestellabwicklung zwischen Industrie und Großhandel zu recherchieren. Duscholux- Geschäftsführer Wolfgang Göck regt im April 1987 den Arbeitskreis Duschabtrennungen (ADA) sowie den Arbeitskreis Sanitärausstattungen (ASA) dazu an, Gespräche mit Medienexperten zu führen. Es bildet sich eine Arbeitsgruppe Neue Medien. Im Dezember findet schließlich der 1. Medientag bei Duscholux in Schriesheim statt. Die Themen: Computergestützte Badplanung und BTX/Datenfernübertragung. Schon im März 1988 folgt am gleichen Ort der 2. Medientag. Man beschließt eine gemeinsame Bearbeitung der Themenkreise Kommunikationssystem Industrie/Handel und Computer-Badplanung auf Industrieebene - und die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft Neue Medien. Bereits vier Wochen später, im April 1988, konstituiert sich im Rahmen der IFH Nürnberg ein siebenköpfiger Gründungsausschuss und bestimmt Wolfgang Herzog (DAL) zum Sprecher. Karl-Heinz Beckmann (ADA-/ASA-Geschäftsführer) erhält die Aufgabe, eine Satzung auszuarbeiten. Gründungsmitglieder Bamberger Bette Burgbad Dal Dornbracht Düker Duravit Duscholux Emco Geberit Gehring Grohe Hansa Hansgrohe Herzküchen Hewi Hoesch Hüppe Ideal Standard Kaldewei Kama Keramag Kermi Keuco Koralle Sam Sanipa Schock Stiebel-Eltron Twick & Lehrke Viega Villeroy & Boch Wortmann

4 1988 (B) Von der Gründungsversammlung im Düsseldorfer Hotel Rheinstern-Penta zum ersten ARGE-Rechnungsprüfer gewählt: Harald Müller (Emco). Nach acht Wochen trifft man sich erneut: Im Hotel Rheinstern-Penta in Düsseldorf wird am 28. Juni 1988 die Arbeitsgemeinschaft Neue Medien der deutschen Sanitärindustrie e. V. mit Sitz am Seestern in Düsseldorf gegründet. Auf Anhieb zählt sie 33 Mitglieder und macht es sich zur Aufgabe, die gemeinsamen Interessen der deutschen Hersteller von Sanitärprodukten u. a. auf den Gebieten - Klärung neuer Kommunikationsverfahren - Frühzeitige Koordination und Abstimmung beim Einsatz neuer Kommunikationsmedien innerhalb der Industrie - Abstimmung der Kommunikationssysteme mit den Marktpartnern zu wahren und zu fördern sowie ihre Mitglieder in diesen Fragen zu beraten und zu unterstützen. Der Einstieg in die fachliche Arbeit erfolgt mit einem gemeinsamen Fachausschuss für die Projekte Badplanung und Datenkommunikation. Im August 1988 beschließt der Vorstand seine Aufteilung in zwei Gremien: Badplanung (Sprecher: Dirk Meng, Burgbad) und Datenkommunikation (Sprecher: Karl-Heinz Zwick, Ideal Standard). Im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich der shk Hamburg erläutert die ARGE am 17. November 1988 wichtigen Branchenmedien ihre Ziele. Im Fokus: EDIFACT-Datenkommunikation und Badplan 3D in Kooperation mit dem Osnabrücker Softwarehaus DVC. Die RAS berichtet ausführlich in ihrer Dezember-Ausgabe. Gründung mit 33 Mitgliedern am 28. Juni 1988 Mitglieder des Vorstandes: Wolfgang Herzog (DAL, 1. Vorsitzender), Dr. Eckhard Keill (Grohe, 2. Vorsitzender), Dr. Michel Brosset (Villeroy & Boch), Wolfgang Göck (Duscholux), Wolfgang A. Herzhoff (Keuco), Dieter Ruddies (Burgbad) sowie Günter F. Stöcker (Keramag) Neuaufnahmen: Buderus-Bautechnik, Goswin, Kludi, Scheffer und Seppelfricke Mitgliederzahl Ende 1988: 38

5 1988 / 1990 Auftritt(e) in Frankfurt Drei Buchstaben mit Signalkraft: Die ARGE Neue Medien präsentiert zur ISH in Frankfurt Badplan 3D. Im März 1989 stellt sich die ARGE Neue Medien dem breiten Fachpublikum anlässlich der ISH in Frankfurt vor und präsentiert den Messebesuchern die erste Badplan 3D -Version Zu den Hardwarevoraussetzungen zählen IBM PC/XT-286, PC/AT oder PS/2 oder ein kompatibler Rechner, 640 KB-Hauptspeicher sowie mindestens 40 MB-Festplattenkapazität. Für den Bereich Datenkommunikation erhält die Universität Paderborn den Auftrag, die umfangreich definierten EDIFACT-Standardnachrichten auf ihre Einsetzbarkeit in der Sanitärbranche zu analysieren. Im Mai findet die erste Fachtagung im Hotel Holiday Inn in Frankfurt am Main statt. 57 Teilnehmer hören Situationsberichte zur Datennormung sowie zur nationalen und internationalen Entwicklung von EDIFACT. Ein weiteres großes Thema ist die Computer-Badplanung mit Badplan 3D übernimmt Ernst Schramm (Keuco) das Amt des Sprechers des Fachausschusses Badplanung und löst damit Dirk Meng ab. Die Universität Paderborn führt wie geplant den Praxistest von acht Konvertern für EDIFACT durch und wird in der Folge mit einer Studie zur Projektkoordination der Pilotphase EDIFACT-Kommunikation in der Sanitärindustrie beauftragt. Das Systemhaus DVC feilt kräftig an der Badplan 3D -Software und bringt als Ergebnis das erste Update in der Version 1.32 auf den Markt. Im Juni befasst sich die 2. ARGE-Fachtagung vor 77 Teilnehmern u. a. mit dem EDIFACT-Subset Liefernorm und dem Angebotswesen mit Badplan 3D. Ein Thema, das bei der 3. Fachtagung im Dezember bei Duscholux in Schriesheim ebenfalls ganz oben auf der Agenda steht. ISH -Premiere mit Badplan 3D im März 1989 Die Mitglieder tagen 3-mal: im Mai 1989 sowie im Juni und Dezember 1990 Erstes Badplan 3D -Update auf Version 1.32 Neuaufnahmen: Burda, Gebhan, Bosch-Junkers, Laufen, STS Stefan Schmitz, Knebel & Röttger, Mero, Schell und Vaillant Austritte: Herzküchen, Twick & Lehrke, Seppelfricke Mitgliederzahl Ende 1990: 44

6 1991 Noch mehr Premieren Beschlossene Angelegenheiten: Die ARGE Neue Medien unterstützt die Lizenznehmer von Badplan 3D mit Vermarktungshilfen und plant anlässlich einer Strategie-Sitzung in Luxemburg die Registrierung erster EDIFACT-Subsets. Reihe unten v. l. n. r.: Wolfgang Göck (Duscholux), Ernst Schramm (Keuco), Dr. Eckhard Keill (Grohe), Fritz-Wilhelm Pahl (Bette) und Prof. Dr. Uwe Kern (Uni Paderborn); Reihe oben v. l. n. r.: Dr. Michel Brosset (Villeroy & Boch), Wolfgang Herzog (DAL), Prof. Dr. Joachim Fischer (Uni Paderborn) und Karl-Heinz Beckmann (ARGE-Geschäftsführer). Im Januar starten ARGE Neue Medien und VSI mit insgesamt 14 Teilnehmern (8 Industrie- sowie 6 Fachgroßhandelsfirmen) ein EDiFACT-Pilotprojekt und machen sich an die aufwendige Arbeit, Nachrichtentypen aller relevanten Geschäftsfälle speziell auf die Anforderungen der Sanitärbranche zuzuschneiden. Prof. Dr. Joachim Fischer von der Uni Paderborn bringt die ARGE-Entscheider in Sachen EDIFACT in Luxemburg auf den aktuellen Stand. Anlässlich der ISH im März stellt die ARGE mit eigenem Messestand aus. Gleichzeitig feiert man die Premiere Badplan 3D mit Markenproduktbildern. Im Oktober melden die Verantwortlichen eine weitere Programm-Neuerung: Zur SHK Berlin wird die Software auf CD-ROM vorgestellt - wenn auch noch in einer Pilotversion. Im 2. Halbjahr des Jahres kommen die Anwender von Computer-Badplanung erstmals zu Wort. 94,3 Prozent von ihnen halten Badplan 3D für sehr wichtig oder wichtig für die Auftragserteilung. Das ergibt eine von der ARGE durchgeführte Umfrage. Nach den Vorteilen von Computer- Badplanung befragt, antwortet die Mehrheit mit Verbesserungen bei Auftragsvolumen, Auftragsquote und Firmenimage. Im Durchschnitt benoten die Lizenznehmer die Software mit 2,7. Dass Computer-Badplanung 1991 ein zentrales ARGE-Thema ist, zeigt sich ebenfalls in der Öffentlichkeitsarbeit der Industrieorganisation: Presseveröffentlichungen in Fach- und Endverbrauchermedien, Infodienste und Vermarktungshilfen für die Anwender aus Fachgroßhandel und Fachhandwerk sollen die Planungshilfe bekannt(er) machen. Wolfgang Wacke (Keramag) wird neuer Sprecher des Fachausschusses Datenkommunikation Bahn frei für ein EDIFACT-Pilotprojekt mit insgesamt 14 Teilnehmern aus Industrie und Fachgroßhandel Badplan 3D mit Markenproduktbildern Buderus-Bautechnik wird unter dem Namen Koralle- Coretta weiter als Mitglied geführt Mitgliederzahl Ende 1991: 44

7 1992 Wichtige Weichenstellung EDIFACT-Datenkommunikation weist sichtbar Fortschritte auf. Schnupperkurse für die Mitglieder bei Bette in Delbrück sollen die Schwellenangst nehmen. Pressekonferenz der ARGE Neue Medien im November 1992 zur shk Hamburg : Der Vorstand unterrichtet über den Start des EDIFACT-Realbetriebes. Das Jahr beginnt mit gleich zwei wichtigen Nachrichten: Zum einen meldet der Fachausschuss Datenkommunikation die Registrierung der EDIFACT- Subsets Bestellung und Bestellbestätigung beim Deutschen Institut für Normierung (DIN). Zudem wird Badplan 3D in der Version 2.0 auf CD- ROM eingeführt. Disketten haben damit ausgedient, und die Installation des Programms vereinfacht sich erheblich. Die Software beinhaltet Markenproduktbilder und bietet eine Sanitärdatenbank mit Artikeldaten. Im Mai schreibt die ARGE den Badplan 3D -Förderpreis aus mit dem Ziel, besonders gelungene, mit der gleichnamigen Software geplante Komplettbadmodernisierungen auszuzeichnen. Im September gibt sie den offiziellen Beginn des EDIFACT-Realbetriebes (unter dem Namen EDITEC) bekannt. Die Nachrichten Bestellung und Bestellbestätigung sind damit eingeführt, außerdem wird der Pilotbetrieb für Stammdaten, Lieferavis und Rechnung aufgenommen. Der Oktober bringt ein neues Gremium mit sich: den Badplan 3D -Anwenderausschuss. Auf der Tagesordnung steht die Nutzung der Praxiserfahrungen zur Programmerweiterung. Die Wahl des Vorstandes findet in der Regel alle zwei Jahre anlässlich der jährlichen ARGE-Mitgliederversammlung in geheimer, schriftlicher Abstimmung statt. Für sonstige Beschlüsse reicht die Stimmabgabe per Handzeichen. Wolfgang Schultheis (Keuco) wird Sprecher des neu gegründeten Badplan 3D -Anwenderausschusses Markteinführung von Badplan 3D auf CD-ROM EDIFACT-Realbetrieb zwischen Industrie und Handel beginnt unter dem Namen EDITEC Goswin wird unter dem Namen Oras weiter als Mitglied geführt Neuaufnahmen: Ardino, Lido, Deutsche Sphinx, Seppelfricke Austritte: Stiebel-Eltron Mitgliederzahl Ende 1992: 47

8 1993 Normierungsarbeiten Anlässlich der ISH tritt erstmals die EDIFACT- Datenkommunikation in den Präsentations-Vordergrund. Gerd Plasberg (Vaillant) wird neuer Sprecher des Fachausschusses Datenkommunikation. EDITEC steht ab sofort für den Nachrichtenaustausch zwischen Sanitärindustrie und Fachgroßhandel. Aus der Wiege gehoben vom Lenkungsausschuss, der alle EDIFACT-Aktivitäten der ARGE Neue Medien und des VSI koordiniert, soll der neue Oberbegriff die Normierungsarbeit der Sanitärbranche von der anderer Bereiche abgrenzen. Denn das EDIFACT- Projekt verkörpert keine Einzellösung. Im Januar kommt es zum Abschluss der Normierung bzw. zur Veröffentlichung der deutschen EDITEC- Nachrichten Bestellung, Bestellbestätigung und Artikelstammdaten Teil 1: Basisdaten in der Version 1.0. Mit diesen konkreten Ergebnissen im Gepäck macht sich die ARGE im März erneut auf den Weg nach Frankfurt. EDIFACT wird neben Badplan 3D zum wichtigen Messe-Präsentationsthema. Und rechtzeitig zum Branchenereignis stehen mit Manfred Welzel (Platz 1, Ausstellungsleiter bei Thyssen Schulte in Duisburg), Klaus Teichert (Platz 2, Inhaber von Badetrends Teichert, Pulheim) sowie Günter Rußin (Platz 3, Inhaber von Bad & Design, Eckental) auch die Gewinner des Badplan 3D-Förderpreises fest. Ausgezeichnet: Die sbz schreibt im Rahmen ihrer Messeberichterstattung auch über die Verleihung des Badplan 3D-Förderpreises am ARGE-Messestand. In Österreich werden Badplan 3D und die EDIFACT- Datenkommunikation auf Basis der deutschen Standards nutzbar gemacht Badplan 3D -Update 8/93 bietet über Markenproduktbilder und Artikelstammdaten Neuaufnahmen: Kuhfuss, Missel, Zierath und Twick & Lehrke Mitgliederzahl Ende 1993: 51

9 1994 Fortschritt und Wechsel Wortwechsel ist das Ziel des Badplan 3D -Partnertreffs am 28. April in Düsseldorf. Auf Initiative des Anwenderausschusses treffen sich 12 Lizenznehmer zum Erfahrungsaustausch. Sprecherwechsel im Fachausschuss Badplanung: Bernd Schulz (Duscholux) löst Ernst Schramm ab. Die Normierungsarbeiten schreiten voran: Die verantwortlichen Gremien geben den Abschluss der Normierung und Veröffentlichung der EDITEC-Nachricht Artikelstammdaten Teil 2: Konditionen und Preise in der Version 1.0 bekannt. Im Januar startet die ARGE Neue Medien ein strategisch wichtiges Projekt: Mit zehn Industrieunternehmen geht der Stammdatenserver in den Pilotbetrieb. Im Vordergrund der Bemühungen steht sein Ausbau zur zentralen Informationsdrehscheibe für die Marktpartner. Im September kündigt sich ein Wachwechsel ein: Während der Mitgliederversammlung stellt der Vorstand Konrad Werning als zukünftigen Geschäftsführer der ARGE vor. Zugleich erfolgt die offizielle Verabschiedung des langjährigen Koordinators Karl-Heinz Beckmann, der zum Jahresende aus den Diensten der ARGE Neue Medien ausscheidet. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung wird außerdem die Fördergesellschaft der deutschen Sanitärindustrie e. V. mit Sitz in der ARGE-Geschäftsstelle gegründet (einziger Gesellschafter: ARGE Neue Medien). Der Grund: Man will den gewachsenen Aufgaben mit einer eigenen Dienstleistungs-GmbH Rechnung tragen. Wachwechsel: Karl-Heinz Beckmann legt das Amt des ARGE-Geschäftsführers in die Hände von Konrad Werning. Eine im Mai durchgeführte repräsentative Befragung der Badplan 3D -Lizenznehmer ergibt, dass bundesweit jährlich Komplettbadplanungen mit der Software Karl-Heinz Beckmann tritt zum Jahreswechsel als ARGE- Koordinator ab Austritte: Koralle-Coretta Mitgliederzahl Ende 1994: 50

10 1995 Stammdatenserver Sanitär Der ARGE-Vorsitzende Wolfgang Herzog (Mitte) würdigt bei der Einweihung der neuen Geschäftsstelle in Kamen die Verdienste von Karl-Heinz Beckmann (rechts) um die erfolgreiche Entwicklung der Industrieorganisation und wünscht dem neuen Amtsinhaber Konrad Werning viel Erfolg. Konrad Werning tritt sein Amt als Geschäftsführer der ARGE Neue Medien an und zieht mit der Geschäftsstelle von Düsseldorf nach Kamen in den Technologiepark. Im April wird ein weiterer Fachausschuss aus der Taufe gehoben: Multimedia soll künftig Voraussetzungen für die Weitergabe von Bilddaten schaffen, den Aufbau eines Internet-Angebotes der ARGE fachlich begleiten sowie Multimedia-Anwendungen vorbereiten. Multimedia nennt sich ein neuer Fachausschuss. Sein Sprecher: Robert Krembsler (Duscholux). Im Juli beginnt mit der Herausgabe der ersten CD-ROM Stammdatenserver Sanitär für den Fachgroßhandel der Realbetrieb der elektronischen Stammdatenversorgung. Die Scheibe beinhaltet Artikelstammdaten sowie ein Modul zur automatischen Kalkulation der Bruttopreise. Ziel ist, einerseits die Übernahme und die Aktualisierung der Industriedaten durch die Fachgroßhandels-EDV zu vereinfachen. Andererseits will man aber auch einheitliche Datenstrukturen für den elektronischen Datenaustausch gewährleisten und die Fehlerquote im EDIFACT-Betrieb senken. Um die Badplanung mit dem Computer beim Endverbraucher populärer zu machen, geht die ARGE Neue Medien im Oktober eine Kooperation mit der bekannten Wohnzeitschrift ZuhauseWohnen ein - mit der Idee, Interessenten an Badplan 3D -Anwender zu vermitteln. Im November kommt der Stammdatenserver Sanitär in einer Version für das Fachhandwerk auf den Markt. Der 1.000ste Lizenznehmer von Badplan 3D heißt Erich Mank (Mitte) und wird von DVC-Geschäftsführer Wolfgang Knigge mit einem Laserdrucker belohnt. Konrad Werning führt ab Januar die Geschäfte der ARGE Badplan 3D hat im März Lizenznehmer Im April wird der Fachausschuss Multimedia gegründet Neuaufnahmen: Jado Austritte: Gebhan Mitgliederzahl Ende 1995: 50

11 1996 Elektronischer Bildkatalog Neue Gesichter: Dr. Michael Pankow (Grohe, links) tritt die Nachfolge von Wolfgang Herzog als 1. Vorsitzender der ARGE Neue Medien an. Sein Stellvertreter wird Harald Wipfler (Geberit), der damit Dr. Eckhard Keill ablöst. Über Bilddaten von 20 ARGE-Mitgliedern finden seit Mai Platz auf lediglich zwei CD-ROMs. Das nicht nur Schrankraum sparende Arbeitsinstrument nennt sich elektronischer Bildkatalog der deutschen Sanitärindustrie und kann über die Geschäftsstelle in Kamen bezogen werden. Neun Jahre großes Engagement für die ARGE: Otto Schinle (Hansgrohe, rechts) bedankt sich im Namen des Vorstandes bei Wolfgang Herzog. Im Oktober sind 27 ARGE-Mitglieder und 235 Betriebsstätten des Fachgroßhandels aktiv an der EDIFACT-Kommunikation im Realbetrieb beteiligt. Die Kooperationen gestalten sich nicht immer ganz einfach. Dennoch: Die Zusammenarbeit der Lenkungs- und Normierungsgremien mit dem DG Haustechnik (1994 ist die VSI in ihm aufgegangen), dem ZVSHK und den Landesverbänden funktioniert unter dem Strich gut, heißt es im Oktober anlässlich der Mitgliederversammlung in Frankfurt. Um gerade kleineren und mittleren Firmen den EDIFACT-Einstieg zu erleichtern, bietet die ARGE seit Juni eine preiswerte Spezial-Software an: SHK Easy. Die Mitgliederversammlung beschließt ferner die Markteinführung neuer Computer-Badplanungsangebote der zweiten Generation. Dabei soll das verfügbare Software-Angebot durch die Einbeziehung mehrerer Systemhäuser vergrößert werden, während die Verwaltung der Daten komplett im Stammdatenserver erfolgt. Erste Online-Schritte: Unter finden Internet-Nutzer seit Mai alles Wissenswerte rund um die ARGE(-Projekte). Tomas Meyn (Geberit) ist neuer Sprecher des Fachausschusses Badplanung Stammdatenserver Sanitär: rund Artikel- und Bilddaten Twick & Lehrke wird unter dem Namen T & L Keuco, Mero unter Friatec Meroblock weiter als Mitglied geführt Neuaufnahmen: Glamü, Oventrop, Zehnder Austritte: Laufen (zu Duravit), Scheffer (zu Kludi) Mitgliederzahl Ende 1996: 51

12 1997 SHK statt Sanitär Datennetz im Dreierbündnis jetzt komplett: Das Messemotto der ARGE zur ISH bezieht sich zum einen auf das gemeinsame EDIDATA-Pilotprojekt von ARGE, DGH und ZVSHK. Zum anderen stellt sich das Geschäftsfeld Computer- Badplanung in Frankfurt erstmals mit drei Kooperationspartnern dar. Kamen Soest Lippstadt Paderborn 1997 heißt es wieder Computer einpacken in der Geschäftsstelle. Vom Technologiepark in Kamen geht es nach Paderborn. Im Februar verlagert die ARGE Neue Medien die Geschäftstelle von Kamen ins Zentrum von Paderborn in die Bahnhofstraße 1. Auch die ISH im März bringt Neuerungen: Das Spektrum bei der Computer-Badplanung hat sich mit den Softwareanbietern Innova engineering und M 3 B auf insgesamt drei Kooperationspartner erweitert. Darüber hinaus präsentieren ARGE, DG Haustechnik und ZVSHK das gemeinsame Pilotprojekt EDIFACT im SHK-Fachhandwerk. Es wird unter dem Namen EDIDATA geführt und dient der Entwicklung eines Standards für die Datenkommunikation zwischen Fachgroßhandel und Fachhandwerk. Die Zahl der monatlichen Internetzugriffe auf die Homepage der ARGE Neue Medien erreicht im September mit ihren Höchststand. SHK statt Sanitär lautet die Devise im Oktober, denn die Mitgliederversammlung gibt dem Antrag zur Satzungsänderung statt. Damit ist es ab sofort auch für Heiztechnik-Hersteller möglich, der Industrieorganisation beizutreten, die sich von nun an ARGE Neue Medien der deutschen SHK-Industrie e. V. nennt. ARGE Neue Medien integriert Heizungsindustrie! Der Beschluss der Mitgliederversammlung ist eine Pressekonferenz wert und macht Schlagzeilen. Aus 1 wird 3: Die Alleinstellung von DVC in Sachen Computer- Badplanung hat ein Ende. Die neuen Kooperationspartner heißen Innova engineering und M 3 B Zugriffe auf im September Projektbezogene Arbeitskreise lösen die Fachausschüsse Badplanung, Datenkommunikation und Multimedia ab Neuaufnahmen: Armstrong, Kessel, Staudenmayer Austritte: T & L Keuco (zu Keuco) Mitgliederzahl Ende 1997: 53

13 1998 Stagnation und Steigerung 10 JAHRE Zwischenbilanz und einige ihrer vielen Gesichter: (v.l.n.r.) Harald Müller (Emco), Dirk Lückemann (Schell), Dr. Michael Pankow (Grohe), Michael Hiller (Wilo), Dr. Michel Brosset (Villeroy & Boch), Harald Wipfler (Geberit), Heinz-Bernd Viegener (Viega), Otto Schinle (Hansgrohe) sowie Konrad Werning und Karl-Heinz Beckmann. Seit September ist die Welt des Bades verfügbar. Die Multimedia- Anwendung auf CD- ROM dient zur Verkaufsunterstützung. Im Mai finden EDIFACT-Praxisseminare für den Fachgroßhandel statt. 75 Unternehmen nehmen an den Veranstaltungen von ARGE und DGH teil. Dennoch: Die EDIFACT-Datenkommunikation stagniert - auch wenn mittlerweile 34 Hersteller und 339 Betriebsstätten des Fachgroßhandels einbezogen sind. Der Stammdatenserver macht dagegen entscheidende Fortschritte. Von der im Juli aufgelegten CD-ROM sind 800 Exemplare beim Fachgroßhandel und Stück beim Fachhandwerk im Einsatz. Erklärtes Ziel der ARGE: beim Update die physische Weitergabe von Datenträgern überflüssig machen - etwa über das Herunterladen aus dem Internet. Erfreulich: Seit Beginn der Neuorientierungsphase über ein breiteres, moderneres Angebot hat sich die Zahl der Anwender, die Computer- Badplanung nutzen, per Ende 1998 auf rund gesteigert. Die damit verbundene Umstellung auf eine neue Datenbasis gilt als eines der komplexesten Projekte in der bisherigen ARGE-Geschichte. Zur gezielteren Endverbraucher-Ansprache wird außerdem ein Logo entwickelt. Die ARGE will die Marke Haus & Technik ab 1999 in den relevanten Bereichen Computer-Badplanung und Multimedia einsetzen. Im sogenannten Haus der Sanitärmarken sind Badmilieus, Produktfotos und zum Teil Videos von 34 ARGE-Mitgliedern hinterlegt. Nach 10 bzw. 6 Jahren Zugehörigkeit im ARGE-Vorstand scheiden Dr. Michel Brosset (Villeroy & Boch) und Otto Schinle (Hansgrohe) aus. Ihre Nachfolge treten Michael Hiller (Wilo) und Peter Komp (Burgbad) an. Harald Müller (Emco) übergibt nach 10 Jahren das Amt des Rechnungsprüfers an Dirk Lückemann (Schell) Neuaufnahmen: Alape, Buderus-Heiztechnik, Eichelberg, Glas Sprinz, Grundfos, IBP, Lauchhammer, Purmo, Sanit, Schwab und Wilo Austritte: Knebel & Röttger Mitgliederzahl Ende 1998: 63

14 1999 (A) Internet-Engagement Stammdatenserver, EDIFACT, Planungssoftware und Multimedia heißen die nunmehr vier ARGE-Geschäftsfelder, die den Messeauftritt 1999 nicht nur farblich prägen. Auch die Inhalte eröffnen fraglos interessante Perspektiven. Organisatorisches: Durch die zunehmende Erweiterung ihres Leistungsspektrums muss die ARGE Neue Medien Anfang 1999 ihre Aufgaben neu sortieren bzw. benennen. Die einzelnen Projekte lassen sich in insgesamt vier Geschäftsfelder einordnen. Mit EDIFACT, Stammdatenserver, Multimedia und Planungssoftware werden die passenden Namen gefunden. Die in beratender Funktion regelmäßig tagenden Arbeitskreise heißen analog dazu EDIFACT/Stammdatenserver und Multimedia/Planungssoftware. Hinzu kommt der übergreifend operierende Arbeitskreis Marketing. Die ISH im März steht zweifelsohne ganz im Zeichen des Internets. Unter Multimedia stellt die ARGE Neue Medien das aktuelle Online-Angebot für Endverbraucher vor. Aber auch ein neues Konzept zur Datenverteilung an die Marktpartner macht in Frankfurt die Erste Adresse für Endverbraucher: Wer sein Bad neu baut oder modernisieren möchte, findet unter Einrichtungsbeispiele, Produkte und viele Tipps. Runde. Schon seit Mitte Februar können die Lizenznehmer der von der ARGE unterstützten drei Badplanungsprogramme Industriedatenbestände als Bilder und Artikelstammdaten aus dem Internet über im Badplandaten-Shop beziehen. Und aktuell zur Messe sind ebenfalls unter im Stammdaten-Shop über nach Mitgliedern geordnete Artikelstammdaten zum Download hinterlegt.

15 1999 (B) Im Badplandaten-Shop sind Ende ARGE- Mitglieder mit Daten vertreten. Rund 600 Teilnehmer nutzen im Jahresverlauf das Download-Angebot. Der schnellste Weg zu tagesaktuellen Industriedaten lautet Stammdaten- Shop. Am Ende des Jahres haben 51 ARGE-Mitglieder ihre Daten hinterlegt. Insgesamt verzeichnet man 900 Teilnehmer. Die technischen Voraussetzungen, die Geschäftsprozesse schneller und kostengünstiger machen, stehen damit zur Verfügung. Doch erst ein durchgängiges Netzwerk, ist man sich einig, bringt die von allen Seiten gewünschten Rationalisierungseffekte. An SHK Intermoves werden ausschließlich Hersteller teilnehmen, die hochwertige Daten gewährleisten. Anlässlich der Mitgliederversammlung im Oktober kündigt Dr. Michael Pankow ein Datenqualitätsmanagement an. Die rasante Entwicklung und zunehmende Bedeutung des world wide web führen Mitte 1999 zu intensiven Gesprächen zwischen ARGE und DGH. Das Ergebnis: Ein einheitliches System muss geschaffen werden, das die Vertriebswegpartner möglichst schnell ohne hohen technischen Aufwand integriert und den wichtigen Anschluss an das neue Computerzeitalter sicherstellt. Seit September 1999 investiert die ARGE Neue Medien - in enger Zusammenarbeit mit dem DG Haustechnik - deshalb in SHK Intermoves, ein für alle Betriebsgrößen geeignetes, internet-basiertes Infound Bestellsystem. Erfolgreiches SHK Intermoves -Pilotprojekt: 11 ARGE-Mitglieder schließen sich im September spontan an Deutliche Zunahme der Lizenzen bei Planungssoftware: Zum Jahreswechsel betreut die ARGE über Lizenzen Neuaufnahmen: Kampmann, KSB, High Tech und Vieler International Austritte: Zierath Mitgliederzahl Ende 1999: 66

16 2000 (A) Realbetrieb SHK-Intercom Startseite des Branchenkommunikations- und Informationssystems SHK-Intermoves. Von ihr gelangen Nutzer u. a. zum Datenservice, in das Bestellsystem oder den Newsbereich. Ab Februar möglich: eine interaktive Stippvisite in Die Welt der Heizung. Auf den Besucher warten rund 270 deutsche Markenprodukte, virtuelle Rundgänge durch Musterhäuser sowie Informationen zu Energiequellen und mehr. SHK-Intermoves läuft nach dreimonatiger Testphase seit Jahresbeginn im Realbetrieb. Das kurzfristige Ziel des für die Marktpartner aus dem Fachgroßhandel kostenlosen Systems: die Bereitstellung einwandfreier Artikelstammdaten durch ein seit März eingesetztes dreistufiges Kontroll-Konzept. Es sieht für die von der Industrie gelieferten Daten im ersten Schritt eine formale Prüfung vor. Im zweiten Schritt folgt der inhaltliche Check durch einen unabhängigen Fachredakteur auf Basis aktuell fixierter Datenqualitätsrichtlinien, die von den Partnern aus der Industrie, von ausgewählten Fachgroßhändlern sowie vom DG Haustechnik gleichermaßen anerkannt werden. Auf der dritten Stufe entscheidet ein Forum des Fachgroßhandels, das im permanenten Austausch mit dem Fachredakteur steht, über die Datenqualität im täglichen Einsatz. Darüber hinaus hält der neue Online-Dienst aber auch alle anderen Vorzüge einer E-Commerce-Site bereit. So besteht die Möglichkeit, an den Ausbaustufen EDIFACT mit Bestellung und Bestellbestätigung teilzunehmen. Die Einführung eines einheitlichen Prüftools ermöglicht der ARGE die direkte Weitergabe der Daten an die Anwender von Computer-Badplanung. Neben Datenprüfung und -verteilung stützt sich der neue Fullservice der Paderborner auf eine weitere Säule: Bei Bedarf übernimmt man jetzt auch die Datenanlage. Die Technik ist klar, der Name stiftet Verwirrung. Der Grund: Die buchstäbliche Nähe zwischen SHK-Intermoves und dem Systemdienstleister Intermoves AG führt am Markt zu Verwechslungen. Um diesen aus dem Weg zu gehen, ändert das E-Business-System der ARGE seinen Namen.

17 2000 (B) Klare Differenzierung: Die Namensnähe zwischen SHK-Intermoves und dem Systemdienstleister Intermoves AG führt am Markt häufig zu Verwechslungen. Deshalb nennt sich das E-Business-System der ARGE von Oktober an SHK- Intercom. Seit Oktober heißt SHK-Intermoves SHK-Intercom. So oder so: Bis Jahresende lassen sich über 300 Fachgroßhändler und über 700 Fachhandwerker registrieren und nutzen die neuen Möglichkeiten der Datenverteilung, die bis dato 20 Mitgliedsunternehmen möglich machen. Gestatten: Geschäftsstelle V. l. n. r.: Frank Kny (Datentechnik), Marion Queren (Multimedia/Internet), Geschäftsführer Konrad Werning, Jutta Tracy (Sekretariat) und Jörg Rehfuß (Vertrieb). Veränderter ARGE-Vorstand. V. l. n. r.: Peter Fröhlich (2. Vorsitzender, Duscholux), Günther Thebille (Purmo), Dr. Michael Pankow (1. Vorsitzender, Grohe), Franz Kook (Duravit), Konrad Werning, Dr. Johannes Haupt (Hansa) sowie Peter Komp (Burgbad); rechts daneben: Rudolf-Günther Metz (Koralle), der nicht mehr kandidierte, sowie Rechnungsprüfer Dirk Lückemann. Organisatorisches hat die Geschäftsführung anlässlich der 12. Mitgliederversammlung am 27. Oktober zu vermelden. Um neue Aufträge erfüllen und die damit verbundenen Projekte realisieren zu können, wird die ARGE Neue Medien GmbH als Dienstleistungs-GmbH ins Leben gerufen. Ihr ausschließlicher Gesellschafter ist die ARGE Neue Medien e. V.. Neu ist auch die Expertenkommission, die sich aus Vertretern der Mitglieder zusammensetzt und als Bindeglied zwischen Vorstand, Geschäftsstelle und Mitgliedern fungiert. Ihre Aufgaben: Projektkoordination und Marketing sowie Entwicklung von Entscheidungsvorlagen für den Vorstand. Der DG Haustechnik soll Fördermitglied in der ARGE werden sowie Sitz und Stimme im Vorstand erhalten. Das verkünden Dr. Michael Pankow und Dr. Eugen König (links, 1. Vorsitzender DG Haustechnik) anlässlich einer Pressekonferenz am 21. November 2000 in Hamburg. Palette Datensysteme ist seit Oktober neuer Kooperationspartner im Geschäftsfeld Planungssoftware Die Welt des Bades erscheint in einer 3. Auflage mit mehr als 600 Badmilieus und über Produktbildern von 40 Mitgliedsunternehmen Armstrong wird unter dem Namen Armacell weiter als Mitglied geführt Neuaufnahmen: Flamco Flexcon, Fränkische Rohrwerke, Stedo, Stiebel-Eltron, Wemefa und Westaflex Austritte: DAL (zu Grohe), Glas Sprinz Mitgliederzahl Ende 2000: 70

18 2001 ARGE baut Internetportal Alles im Fluss im Internetzeitalter: Zur ISH gehen die ARGE-Projekte in den Geschäftsfeldern B2B und B2C auf. Daran orientiert sich auch das neue Printkonzept. Schöne Bescherung: Ende Dezember stehen mehr als 30 ARGE-Mitglieder hinter dem SHK-Branchenportal, das am 23. Dezember öffnet. Seit dem 1. Mai ist die ARGE Neue Medien offiziell Ansprechpartner für alle Industrieunternehmen, die neben dem deutschen auch den österreichischen Stammdatenserver mit Artikeldaten versorgen. Die IG Neue Medien akzeptiert damit die in Deutschland gültigen Datenqualitätsrichtlinien. ARGE Neue Medien baut Internetportal lautet eine Pressemeldung im Juni. Der Schritt kommt nicht von ungefähr: Die Potenziale des elektronischen Handels über das world wide web sind immens und gehören auch in der SHK-Branche über geeignete Plattformen ausgeschöpft. Der Schlüssel zum Erfolg liegt allerdings nicht bei 50 Insellösungen, sondern im Idealfall bei einer Branchenlösung, erklärt der Vorstand. Von Jahresmitte an konzipieren u. a. Experten der einzelnen Mitgliedshäuser Aufbau und Struktur eines Portals auf Basis bereits vorhandener Module wie SHK- Intercom. Die Programmierung und Implementierung der verschiedenen vorgesehenen Funktionen beginnt im September. Schon am 23. Dezember geht online. DGH-Fördermitgliedschaft besiegelt: Seit August vertritt Karl Elmer (Bild links, rechts) die Interessen des deutschen SHK-Großhandels im ARGE-Vorstand (Bild rechts). Neu in den ARGE-Vorstand gewählt: Rainer Schackmann (Vaillant); Günther Thebille wird stellvertretender Vorsitzender; Peter Fröhlich und Peter Komp scheiden aus Positive Bilanz im Bereich Computer-Badplanung: Lizenzen, neues Datenmodell 2.0 und ViSoft als 5. Kooperationspartner Neuaufnahmen: Illbruck, Roth Werke Austritte: Eichelberg, Fränkische Rohrwerke, Schwab Mitgliederzahl Ende 2001: 69

19 2002 (A) shk-branchenportal.de Zu den besonderen Merkmalen der neuen Business-to-Business-Adresse shkbranchenportal.de gehört die klare Zielgruppenorientierung: Industrie, Fachgroßhandel und Fachhandwerk, Architekten und Planer, Presse sowie Gäste kommen über ein eigenes Login in die ausschließlich für sie definierten Bereiche. Zwei Portalstart-Workshops im Januar werden von den Mitgliedern gut und gern angenommen. Die für die Unternehmensbereiche Vertrieb und DV ausgelegten Veranstaltungen informieren rund um die neue SHK- Plattform sowie ihre technischen Besonderheiten. Zudem befasst sich ein spezieller Teil mit den wichtigen Funktionen Ersatzteilwesen und Online- Funktionen. Das SHK-Branchenportal entwickelt sich sehr zufrieden stellend, heißt es anlässlich der SHK Essen. Im Detail: Per Ende Februar loggen sich rund Benutzer ein. Davon kommen 570 aus dem Fachgroßhandel und rund aus dem Fachhandwerk. Nahezu Seitenanfragen werden erzeugt. 510 Kunden rufen Daten ab, die Zahl der Lieferanten, deren Daten angefragt werden, beläuft sich auf 45. Insgesamt stehen Datendownloads zu Buche. Gute Besucherfrequenz im SHK- Branchenportal in den ersten zwei Monaten: Bei weniger Arbeitstagen im Februar blieb die Einklick-Rate im Vergleich zum Januar nahezu gleich. Auch das muss gesagt werden: Realisiert bzw. begleitet wird der umfangreiche Branchenauftritt unter durch den (Mitglieder-)Arbeitskreis Portal in enger Zusammenarbeit mit dem ARGE- Projektteam, ARGE-Vorstand und der Intermoves AG als Systemdienstleister. Die externe Organisation läuft über das Lenkungsgremium Neue Medien in der SHK-Branche, das sich aus den Präsidenten und Geschäftsführern des ZVSHK, des DGH und der ARGE Neue Medien zusammensetzt. Strategisch ist das Projekt nun im Geschäftsfeld Business-to-Business (B2B) angesiedelt. Alle Multimedia-Aktivitäten bündelt die ARGE dagegen im Geschäftsfeld Business-to-Consumer (B2C). Es umfasst darüber hinaus die seit mehr als einem Jahr währende Kooperation mit der VDS(-Gemeinschaftswerbung).

20 2002 (B) Blau und Rot statt Blau und Weiß: Die ARGE Neue Medien verschlägt es im Oktober nach Gelsenkirchen in die Arena AufSchalke. Die im Pressezentrum versammelten Mitglieder sind sich einig: Die Spielsaison 2002 verlief durchweg positiv. Zu diesem Zweck wurden die Kernelemente der Internetanwendung hausundtechnik/die Welt des Bades in den Online-Auftritt gutesbad.de integriert. Er versorgt primär die Endverbraucher mit Content rund ums Bad, während sich shk-branchenportal.de auf die vernetzten B2B-Belange konzentriert. Status quo in Zahlen: An den allgemeinen Portalfunktionen nehmen im Oktober 27 Hersteller, an SHK-Intercom 36 und an den Online-Funktionen 20 Industrieunternehmen teil. Wenn die ARGE AufSchalke ihr Team zusammenstellt, lässt sich auch der ehemalige Mittelfeldstar Olaf Thon ein spezielles Glück auf nicht nehmen. Sprunghaft gestiegen ist die Zahl der Grüne Haken -Lieferanten. Im Dezember tragen 26 ARGE-Mitglieder das Qualitätssiegel für geprüfte Datenqualität im Portal. Ein wichtiger Grund für die Entwicklung liegt in der weiterhin engen Zusammenarbeit zwischen ARGE und dem DG Haustechnik. Dessen Mitglieder wirken über Patenschaften für ein oder mehrere Hersteller am Kontroll-Konzept mit. Die gesamte Kommunikation im Rahmen des Datenqualitätsmanagements wird über ein Infoforum im Internet abgewickelt. Im noch laufenden Pilotprojekt haben 10 Großhändler die Patenschaft für insgesamt 23 Industriehäuser übernommen. Wollen für eine erfolgreiche ARGE-Saison 2003 stürmen: v. l. n. r. Dr. Johannes Haupt (Duscholux), Heinz-Bernd Viegener (Viega), Karl Elmer (Elmer GmbH & Co. KG), Franz Kook (Duravit), Dr. Michael Pankow (Grohe), Günther Thebille (PurmoDiaNorm), Klaus Jesse (Vaillant), Dirk Lückemann (Schell) sowie Konrad Werning. Standortwechsel der ARGE-Geschäftsstelle: Technologiepark 19 in Paderborn lautet seit Januar 2002 die Adresse Per Ende 2002 unterhält die ARGE den größten Branchenserver mit mehr als 60 Industrieteilnehmern und ca. 1 Million Stammdaten Freischaltung von Online-Funktionen unter Neuaufnahmen: BEMM, Danfoss, De Dietrich, GF Fränkische, Hans Sasserath, Mapress Austritte: Bamberger, Burda, Düker, Lido, Schock, Sphinx, Staudenmayer, Stedo, Wortmann Mitgliederzahl Ende 2002: 66

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