# Mehr Erfolg im Beruf. Lernplattform WISSEN IM NETZ 59% PERSPEKTIVEN Junge Kaufleute gefragt. können Überzeit kompensieren.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "#3 2015. Mehr Erfolg im Beruf. Lernplattform WISSEN IM NETZ 59% PERSPEKTIVEN Junge Kaufleute gefragt. können Überzeit kompensieren."

Transkript

1 # CO NTE XT Mehr Erfolg im Beruf Lernplattform WISSEN IM NETZ PERSPEKTIVEN Junge Kaufleute gefragt 59% können Überzeit kompensieren

2 Karriere starten. Bachelor of Science in Business Administration Im St.Galler Betriebsökonomie-Studium wirst du auf deinem Weg begleitet und lernst in einer unserer Studienrichtungen General Management, International Management oder Wirtschaftsinformatik deine Fähigkeiten anzuwenden. Praxisprojekte mit namhaften Unternehmen wappnen dich für den zukünftigen Berufsalltag. Weitere Informationen unter FHO Fachhochschule Ostschweiz

3 INHALT Peter Kyburz CEO Kaufmännischer Verband Schweiz. 12 Die kaufmännische Grundbildung ist ein Sprungbrett in eine vielversprechende Zukunft. Der Einstieg ins Berufsleben funktioniert gut, die Löhne liegen mehrheitlich über unseren Empfehlungen. Dies zeigt unsere aktuelle Befragung von Abgänger/innen 8 // Lernende führen ein Unternehmen. Micarna-CEO Albert Baumann macht dies möglich. Für das innovative Projekt und sein Engagement für Lernende wurde er mit einem SwissAward ausgezeichnet. 12// Max Meister ist ein engagierter Dozent an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Und Jung unternehmer. Sein Start-up Diplomero, eine Online-Lernplattform, ist auf 8 Erfolgskurs mit Büros in Zürich und Berlin. 22// 12 5 KOMMENTAR Daniel Jositsch über die Schweiz und Europa 6 BÜRO INTERNATIONAL Amsterdam, Niederlande 8 ABGÄNGER/INNEN-UMFRAGE Entscheidender Übergang 15 FRAG DEN CHEF Kolumne von Rinaldo Dieziger 16 START-UP Sprung in die Selbstständigkeit 18 BANKEN Wie sie es mit der Arbeitszeiterfassung halten 20 MEDITIEREN IM BÜRO Ganz bei sich 25 SEITZ Kolumne von Yvonne Seitz 26 RATGEBER Tipps / Recht / WBP / Sozialpolitik / Psychologie 28 KURZ Aktuelles aus dem Verband 29 IMPRESSUM 30 CARTOON Von Ruedi Widmer

4 Rechnungswesen, KommuniKation und mehr ihr Portal mit 100 Lehrgängen. aarau Baden BaseL-Land BaseL-stadt BeRn BieL-Bienne LuZeRn st. gallen thun winterthur ZÜRich «Ihr Aus- und Weiterbildungsinstitut IKP: wissenschaftlich praxisbezogen anerkannt» Dr. med. Y. Maurer Info-Abend: 23. Juni in Zürich Berufsbegleitende, anerkannte Weiterbildungen mit Diplomabschluss: Dipl. Körperzentrierte(r) Psychologische(r) Berater(in) Psychosoziale Beratungskompetenz kombiniert mit Körperarbeit (Erleben und Erfahren über den Körper), Entspannungsübungen, Sinnfindung, Ressourcenstärkung. Optional mit eidg. Dipl. (3 Jahre, SGfB-anerkannt) Info-Abend: 14. April in Zürich Dipl. Ernährungs-Psychologische(r) Berater(in) IKP Humanistische Psychologie: Sie lernen, Menschen mit Ernährungsproblemen ganzheitlich in ihrer aktuellen Lebenssituation zu beraten und eignen sich fundiertes Ernährungsfachwissen an. Optional mit eidg. Diplomabschluss. (2 bzw. 4 Jahre, ASCA- und SGfB-anerkannt) Dipl. Partner-, Paar- und Familienberater(in) IKP Ganzheitliche systemische Info-Abend: 2. Juni Psychologie und Coaching-Tools in Zürich rund um Beziehungsprobleme. Optional mit eidg. Dipl. (1,5 bzw. 3 J., SGfB-anerk.) Ausbildungsinstitut IKP, ZH und BE Seit 30 Jahren anerkannt

5 KOMMENTAR 5 Wie weiter mit Europa? Klar ist zunächst eines: Eine Mehrheit der Stimmbevölkerung hat die Masseneinwanderungs-Initiative angenommen. Es spielt keine Rolle, wie knapp, und es ist egal, wie hoch die Stimmbeteiligung war. Es ist deshalb auch klar, dass die Initiative ohne Wenn und Aber umgesetzt werden muss. Der Bundesrat hat mittlerweile einen Vorschlag vorgelegt, der der Initiative fast wörtlich entspricht, und damit die Hausaufgaben innenpolitisch gemacht. Aussenpolitisch ergibt sich das Problem, dass das Abkommen betreffend die Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union der Masseneinwanderungs-Initiative widerspricht. Das ist kein Versehen, das nun irgendwie behoben werden soll, sondern war Absicht der Initiative und damit der Mehrheit der Stimmbevölkerung. Es ist, auch aufgrund des Verfassungstextes, Aufgabe des Bundesrats, mit der EU über die Zukunft der Bilateralen ohne Personenfreizügigkeit zu verhandeln. Was die EU dazu sagen wird, werden wir erfahren, wenn sie ihre Position definitiv festlegt. DANIEL JOSITSCH... ist Nationalrat und Präsident des Kaufmännischen Verbandes Schweiz. «Der unsichere Zustand ist für die Wirtschaft und für die Arbeitsplätze unserer Mitglieder ungünstig.» Unklar ist, was wir tun werden, wenn der Prozess scheitert, wenn also entweder erfolgreich das Referendum ergriffen wird oder wenn die EU die Verhandlungen scheitern lässt. Dann braucht es den berühmten Plan B. Ich bin der Überzeugung, dass in dieser Situation die Stimmbevölkerung zum weiteren Vorgehen befragt werden muss. Es ist weder möglich, darüber zu spekulieren, ob die Zustimmung zur Masseneinwanderungs-Initiative als Ablehnung der Bilateralen zu werten ist, noch bringen uns Umfragen zur Stimmung der Bevölkerung weiter. Die einzige relevante Umfrage ist diejenige, die an der Urne stattfindet. Vielerorts vernimmt man Widerstand gegen eine weitere Abstimmung. Das kann ich nicht nachvollziehen. Die Verfassung regelt glasklar, unter welchen Voraussetzungen eine Volksabstimmung stattfinden muss. Wenn also Menschen eine Initiative zum europäischen Weg der Schweiz einreichen, dann wird darüber abgestimmt. Es steht der Stimmbevölkerung dann selbstverständlich frei, Ja oder Nein zu sagen. Dies aber ist weder falsch noch eine Zwängerei. Die Zukunft der Schweiz in Europa ist für die Wirtschaft, aber auch für die Wissenschaft und die Gesellschaft von derart weitreichender Bedeutung, dass wir das Volk eng in diesen Prozess einbinden müssen. Aus Sicht des Kaufmännischen Verbandes bereitet mir die Situation Sorgen. Zunächst ist für die Wirtschaft und für die Arbeitsplätze unserer Mitglieder schon der unsichere Zustand ungünstig. Die Planbarkeit ist damit stark eingeschränkt. Weiter ist die Wirtschaft auf eine gute Kooperation mit der EU, unserem grössten Handelspartner, angewiesen. Diese steht auf dem Spiel. Möglicherweise wirkt sich der Umstand, dass die Wirtschaft nicht mehr so einfach auf ausländische Arbeitskräfte zurückgreifen kann, insofern positiv aus, als allenfalls inländische Arbeitskräfte dadurch bessere Chancen erhalten. Besonders Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die älter als 50 sind oder die zum Beispiel aufgrund der familiären Situation auf Teilzeitarbeit angewiesen sind, werden dadurch möglicherweise begünstigt. Das ist aber aus meiner Sicht eine riskante Theorie. Die günstige Situation nützt nämlich nur dann etwas, wenn die Wirtschaft weiterhin wachsen kann. Wenn sich aufgrund der Schwierigkeiten mit der EU negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum ergeben, dann leiden auch die inländischen Arbeitskräfte. Der europapolitische Weg ist schwierig, aber er bietet auch Chancen, die wir packen sollten.

6 6 BÜRO INTERNATIONAL AMSTERDAM, NIEDERLANDE Erica van Doorn hat Textilmanagement sowie später noch Anthropologie studiert und als Consultant gearbeitet, bevor sie sich bei der Fair Wear Foundation als Direktorin bewarb. Knut Henkel STECKBRIEF NIEDERLANDE Einwohner Amsterdam: gut Einwohner Niederlande: 16,69 Millionen Arbeitslosenquote: 7.3% Durchschnittseinkommen: Euro brutto Wichtigste Exportartikel: Maschinen, Elektronik (Philips), Chemieprodukte, Schnittblumen und Gemüse Hatten Sie als Kind einen Traumberuf? Mehrere, ich wollte vieles werden, das hat sich immer wieder geändert. Welche Berufe üben Ihre Eltern aus? Meine Mutter war Krankenschwester, hat sich immer sozial engagiert und mein Vater ist Computerfachmann und hat wiederholt im Ausland gearbeitet. Was arbeiten Sie? Ich leite die Fair Wear Foundation, eine Nichtregierungsorganisation, die sich für faire und nachhaltige Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzt. Die eigentliche Arbeit machen meine Mitarbeiter, ich koordiniere mehr und sorge für den Rahmen. Welche Ausbildung haben Sie gemacht? Ich habe an der Universität Enschede Textilmanagement studiert, später in Amsterdam noch Kulturanthropologie sehr gegensätzliche Dinge. Seit wann sind Sie hier tätig? Ich habe mich im April 2008 beworben, weil ich keine Lust mehr hatte, für die Dividenden der Aktionäre zu arbeiten. Welche Dienstleistungen bietet Ihre Firma? Wir bieten Textilunternehmen an, ihre Produktionsstrukturen unter die Lupe zu nehmen und fairer zu gestalten. Wir machen Audits, sprechen mit Gewerkschaften und Arbeitnehmenden, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Welche Qualitäten sind in Ihrem Beruf gefragt? Moderationsfähigkeit, die Bereitschaft, den Konsens herzustellen und auf die Leute zuzugehen. Was schätzen Sie an Ihrem Beruf? Ich schätze es sehr, dass wir für nachhaltige Strukturen in der Textilindustrie eintreten, dass wir nach Wegen suchen die Welt besser zu machen. Woran stören Sie sich? Wir könnten schneller vorankommen. Wie sind Sie auf Ihre Stelle aufmerksam geworden? Ich habe Ende 2007 eine Auszeit genommen, um über meine berufliche Zukunft nachzudenken. Damals hat mich ein Freund auf die Fair Wear Foundation aufmerksam gemacht und gesagt, dass die Stelle etwas für mich sein könnte. Arbeiten Sie hauptsächlich im Team oder allein? Wir arbeiten im Team, nach aussen trete ich oft allein auf. Wie viele Stunden pro Woche arbeiten Sie? Das ist unterschiedlich, im Schnitt sicherlich fünfzig Stunden, wobei es aber auch Wochen gibt, wo es dann mal dreissig sind. Wie oft machen Sie Ferien? In der Regel zweimal im Jahr. Wie viel verdienen Sie pro Jahr? Ich verdiene deutlich weniger als früher, als ich noch im Marketing- und Verkaufsbereich tätig war. Aber ich bin sehr zufrieden, da ich das Gefühl habe, dass meine Arbeit einen Sinn hat. Können Sie Geld auf die Seite legen? Ja, das kann ich. Wie viele Personen müssen von Ihrem Einkommen leben? Eigentlich nur ich, denn mein Mann ist selbst berufstätig und auch viel unterwegs. Sind Sie gegen Krankheit versichert? Ja, natürlich Haben Sie eine Altersvorsorge? Ebenfalls ja. Was möchten Sie beruflich noch erreichen? Ich möchte die Fair Wear Foundation weiter wachsen und unser Modell an Einfluss gewinnen sehen. Haben Sie Kinder? Was soll aus diesen einmal werden? Ich habe keine eigenen Kinder, kümmere mich aber mit um die Kinder meines Mannes aus erster Ehe.

7 7 «Inmiddels zet ik me 7 jaar met hart en ziel in voor Fair Wear Foundation.» Űbersetzung aus dem Holländischen: Während der sieben Jahre bei der Fair Wear Foundation habe ich mit viel Herzblut gearbeitet. STECKBRIEF ERICA VAN DOORN Zivilstand: verheiratet Alter: 45 Wohnform: Mietwohnung Wohnort: Amsterdam

8 8 ABGÄNGER/INNEN-UMFRAGE ENTSCHEIDENDER ÜBERGANG Der Einstieg ins Berufsleben funktioniert gut, und die Löhne liegen mehrheitlich über den Empfehlungen des Kauf männischen Verbandes. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Befragung von Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung. Nina Meili, Michael Kraft, Therese Jäggi Trix Niederau Die kaufmännische Lehre ist die beliebteste Berufsausbildung in der Schweiz. Sie gilt einerseits als solide Grundlage, anderseits bietet sie ein breites Spektrum an Weiterbildungs-, Spezialisierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Von zentraler Bedeutung ist dabei der Berufseinstieg, also der Übertritt von der Grundbildung ins Berufsleben. Für viele Absolvierende der beruflichen Grundbildung stellt dieser Übergang eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Darauf will der Kaufmännische Verband einen Fokus richten. Seine Umfrage unter den Abgängerinnen und Abgängern der kaufmännischen Grundbildung setzt sich seit 2006 zum Ziel, eine Momentaufnahme der beruflichen Realität vorzunehmen. STELLENSITUATION Die Befragungen vom Juli und November zeigen, dass der Einstieg ins Berufsleben funktioniert gut, aber er gestaltet sich herausfordernd. Im Vergleich zu den Vorjahren zeichnet sich eine Verbesserung ab. Der Anteil Stellensuchender in der BOG ist, verglichen mit 2013, von 6.0 % auf 5.0 % gesunken. Davon waren 3.1 % arbeitslos und beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet, 0.7 % waren erwerbslos. Weitere 1.2 % hatten entweder eine Stelle gefunden, diese aber noch nicht angetreten, oder liessen sich Zeit mit der Stellensuche. Damit liegt die Arbeits losenquote unter den BOG-Abgänger/ innen im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeitslosigkeitszahlen vom November 2014 (15 bis 24-Jährige: 3.3 %) % der BOG-Absolvent/innen waren im November erwerbstätig. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber den beiden Vorjahren (2013: 72.7 %, 2012: 73.7 %). Die Absolvierenden der SOG unterscheiden sich bezüglich ihrer Arbeitsmarktvorlieben von denjenigen der BOG. Dies liegt unter anderem daran, dass viele Abgänger/innen sich für die Ausbildung an einer HMS/WMS entweiter Seite 11 Stellensituation im November 2014 nach Ausbildungstyp Die Umfrage stellte auch 2014 diesen Übergang ins Zentrum. Befragt wurden fast 3000 Abgänger/innen der beruflichen Grundbildung, die im Jahr 2014 mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) abgeschlossen hatten. Zum ersten Mal wurden dabei neben den Abgänger/innen der betrieblich organisierten Grundbildung (BOG) sowie den Absolvierenden von Handels- und Wirtschaftsmittelschulen auch jene von privaten Handelsschulen miteinbezogen. Damit soll unter anderem ein Vergleich zwischen betrieblich und schulisch organisierter Grundbildung (SOG) ermöglicht werden. Welche Situation trifft aktuell, im November, auf Sie zu? (N=1255) Ich bin zur Zeit nicht erwerbstätig und mache etwas anderes (z.b. Weiterbildung, Sprachaufenthalt, längerer Ferienaufenthalt, Militär o. Ä.). Ich bin zurzeit nicht erwerbstätig und auf Stellensuche. Ich absolviere ein Praktikum. Ich bin zurzeit erwerbstätig. BOG (N=1149) 15.8% 5.0% 3.1% 76.2% HMS/WMS (N=47) 36.2% 10.6% 21.3% 31.9% 22% 27.1% 5.1% 45.8% private Handelsschule (N=59)

9 9 Hat gerne mit Menschen zu tun: Debora Anjos (20) «Ich habe die Lehre bei der Stadtverwaltung Zürich gemacht. Während diesen drei Jahren lernte ich das Polizei- und Finanzdepartement und innerhalb dieser Departemente mehrere Abteilungen kennen. Dabei hatte ich Gelegenheit herauszufinden, was mir gut gefällt und was weniger. Zuletzt war ich während der Lehre in der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien tätig. Das hat mir sehr entsprochen. Dort hatte ich Kontakt mit den unterschiedlichsten Leuten. Am schönsten war für mich, wenn ich jemandem helfen konnte. Gerne wäre ich weiterhin in dieser Abteilung geblieben. Doch es war von Anfang an klar, dass dies nicht möglich war. Schliesslich müssen die neuen Lernenden auch wieder einen Platz haben. Aber es gibt bei der Stadt noch ein ganz spezielles Angebot, wenn man keine Anschlusslösung findet: Das Berufserfahrungsjahr. Man muss sechs Absagen vorlegen und wird dann zu einem internen Gespräch mit dem Leiter Berufserfahrungsjahr eingeladen. Dann erhält man die Möglichkeit, für ein weiteres Jahr zu 80 Prozent bei der Stadt zu arbeiten. Die Stadtverwaltung bietet rund 30 solche temporäre Arbeitsplätze in allen Ausbildungsberufen an. Ich hatte mich vorgängig mehrmals extern beworben, aber immer Absagen erhalten. Die Begründung lautete immer gleich: Mangelnde Berufserfahrung. Diese Begründung verstehe ich eigentlich nicht. Man kann doch während der Lehre eine ganze Menge praktische Erfahrungen sammeln. Jedenfalls hat es dann intern geklappt mit einer Stelle, und zwar im Backoffice des Dynamo, einem städtischen Jugendkulturhaus. Man erhält während diesem Berufserfahrungsjahr Einblick in weitere Tätigkeitsgebiete, aber oberste Priorität hat natürlich die Jobsuche. Ziel ist, dass man während dieser Zeit eine Stelle findet. Man kann auch praktisch jederzeit gehen. Die Kündigungsfrist beträgt nur einen Monat. Durch einen glücklichen Zufall habe ich an einem Knigge-Kurs des Kaufmännischen Verbandes Zürich eine ehemalige Kollegin aus der Sekundarschule getroffen. Diese erzählte mir, dass in ihrer Firma jemand gesucht werde. Es handelt sich um eine Personalvermittlung im IT-Bereich. Ich konnte mich dort vorstellen und erhielt eine Zusage. So kündigte ich auf Ende Dezember 2014 bei der Stadt. Ich bin glücklich über meinen neuen Job. Auch hier habe ich wieder häufig mit Menschen zu tun.»

10 10 ABGÄNGER/INNEN-UMFRAGE Interessiert sich für Wirtschaftsrecht: Olga Fischer (19) «Im letzten Sommer habe ich meine kaufmännische Lehre mit Berufsmatura bei einer Bank abgeschlossen. Bereits etwa ein Jahr zuvor war für mich klar, was danach folgen sollte: ein Studium in Wirtschaftsrecht an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Dieses Studium ist berufsbegleitend und es wird empfohlen, daneben höchstens zu 60 Prozent berufstätig zu sein. Ich hatte natürlich gehofft, dass ich weiterhin in meinem Lehrbetrieb bleiben kann. Ich suchte schon früh das Gespräch mit dem Lehrlingsverantwortlichen und bat ihn, mich auf allfällige passende Stellen aufmerksam zu machen. Ein paar wenige Male konnte ich mich intern bewerben, doch leider erfolglos. Es gibt nur sehr wenige 60-Prozent- Stellen. Diese Bedingung erwies sich bei der Weiterbeschäftigung als Hindernis. Die meisten meiner Mit-Lernenden auch solche mit schlechteren Abschlussnoten als ich konnten im Ausbildungsbetrieb bleiben. Auch Bewerbungen an andere Unternehmen waren ergebnislos. So blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf dem RAV anzumelden. Ich wurde einer sehr netten Beraterin zugeteilt. Sie unterstützte mich bei der Stellensuche und gab mir auch immer mal wieder gute Tipps. So machte sie mich beispielsweise auf ein Internetjobportal aufmerksam, wo man kostenlos Infos zu offenen Stellen bekommt. Am Anfang war ich gar nicht mal unglücklich über diese neue Situation. Ich hatte plötzlich viel freie Zeit. Und natürlich verschickte ich Bewerbungen. Als dann aber die ersten Absagen eintrafen, hat mir das doch etwas aufs Gemüt geschlagen. Zum Glück dauerte diese Phase nur drei Monate. Eine Stelle gefunden habe ich schliesslich dank privater Kontakte. Seither bin ich im E-Banking-Support einer Bank tätig. Das ist nicht gerade ein Traumjob, trotzdem bin ich sehr froh darum. Vielleicht kann ich ja später einmal intern wechseln. Mit dem Studium läuft es ebenfalls gut. Ich bin bereits im zweiten Semester. Die etwas ungewisse Situation nach Lehrende hat mich nicht davon abgehalten, mit dem Studium zu beginnen. Insgesamt dauert es acht Semester bis zum Bachelor. Anschliessend geht es dann hoffentlich weiter mit dem Rechtsstudium an der Universität Luzern. Ich habe im Sinn, dort anschliessend ein Masterstudium in Angriff zu nehmen.»

11 11 schieden hatten, weil sie gleich anschliessend eine Weiterbildung absolvieren wollten. Demgegenüber bewegt sich die Verteilung bei den Absolvent/ innen der privaten Handelsschulen zwischen jener der beiden anderen Ausbildungstypen. Grundsätzlich zeichnet sich hier, wie bei den Lehrabgänger/innen, vor allem eine Ausrichtung auf Festanstellungen ab. ENTLÖHNUNG Bezüglich der Entlöhnung der fest angestellten Abgänger/innen ist die Entwicklung positiv: In fast 90 % der Fälle wurde die Mindestlohnempfehlung des Kaufmännischen Verbandes von Franken eingehalten. Allerdings verdienten wie bereits % der Befragten weniger als 3500 Franken pro Monat, während 28 % 4500 Franken oder mehr erhielten. Viele Praktikumslöhne sind hingegen sehr tief angesetzt. Beinahe die Hälfte der Befragten (45.2 %, 19 Personen) gab an, weniger als 1850 Franken zu verdienen. Dies würde den Mindestlohnempfehlungen des Kaufmännischen Verbandes für die ersten drei Arbeitsmonate nach Abschluss der beruflichen Grundbildung entsprechen. SPRACHLICHE MOBILITÄT Erstmals wurden 2014 auch Fragen zur sprachlichen Mobilität in der kaufmännischen Grundbildung in die Umfrage Information zu Austauschangeboten Wurden Sie über Angebote zu Praxiserfahrungen im Ausland oder in anderen Sprachgebieten der Schweiz während Ihrer kaufmännischen Grundbildung informiert (z.b. Praktikum, Teil der Ausbildung an einem anderen Standort des Unternehmens)? (N=2641) Ja, durch Lehrpersonen. Ja, durch meine/n Berufsbildner/in. FORDERUNGEN Der Kaufmännische Verband sieht folgende Handlungsfelder: Ausbau des Angebots an Berufseinsteigerstellen: Einsteigerstellen mit angemessenen Anforderungen sichern den Berufsnachwuchs langfristig. Fairer Lohn: Ziel muss die durchgehende Einhaltung der Mindestlohnempfehlung sein. Faire Praktikumsbedingungen: Für Absolvierende ist ein Praktikum nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt. Zentral für ein Praktikum sind der aufgenommen. Dazu wurde in Kooperation mit der «ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit» ein ausführlicher Bericht* verfasst. Die Befragung bestätigt die Annahme, dass eine Mobilitätskultur in der beruflichen Grundbildung praktisch nicht existiert. Zwar konnte beinahe die Hälfte der Absolvierenden Austauscherfahrungen in einer anderen Sprachregion der Schweiz oder im Ausland sammeln, doch fanden diese Erlebnisse grösstenteils im Rahmen des Besuchs einer Sprachschule statt. Praktische Erfahrung in einem Betrieb konnten hingegen nur 2.9 % (81 Personen) der Befragten sammeln. 71.5% 10.5% 9.7% 5.6% 2.7% Ausbildungscharakter, fixe Betreuungsanteile und eine gerechte Entlöhnung. Förderung der sprachlichen Mobilität: Das Informationsangebot muss ausgebaut und verbessert werden. Längerfristig soll die sprachliche Mobilität in die Ausbildung integriert werden. Unterstützung von Weiterbildungen: Junge Kaufleute müssen in ihren Weiterbildungsvorhaben unterstützt werden (z.b. finanziell, zeitlich oder durch interessante Teilzeitanstellungen). Zwar besteht ein grundsätzliches Interesse an Mobilität, doch bei der Organisation eines entsprechenden Aufenthaltes gibt es einige Probleme. Meistens wurde von den Lernenden darauf verwiesen, dass längere Praxiserfahrungen mit Lehrbetrieb und Schulbesuch schwierig zu vereinbaren sind. Gleichzeitig mangelt es an Information der Absolvierenden (siehe Abbildung 2). Rund 70 % der Befragten gaben an, während der kaufmännischen Grundbildung nie über Mobilitätsprogramme orientiert worden zu sein. ZUFRIEDENHEIT Die Beurteilung der kaufmännischen Grundbildung fällt durchwegs positiv aus. 85.5% gaben an, bezüglich der Erfüllung ihrer Erwartungen an die Ausbildung ziemlich oder völlig zufrieden zu sein. Dieser Wert ist praktisch gleich hoch wie in den beiden vorangehenden Jahren. Auch bezüglich der Ergebnisse in weiteren Themenbereiche zeigt der Vergleich über die Jahre hinweg ein relativ stabiles Bild der kaufmännischen Grundbildung und der Stellensituation der Berufseinsteiger/innen. *Bericht zur sprachlichen Mobilität: kfmv.ch/mobilitaet Ja, durch Kolleginnen und Kollegen. Ja, durch die Berufsberatung/BIZ, Verbände oder andere Organisationen. Nein. Nina Meili, Michael Kraft: Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung Rückblick, Stellensituation, Perspektiven. Kaufmännischer Verband Vollständige Studie: kfmv.ch/au

12 12 MAZUBI Mazubi ist ein von Lernenden geführtes Unternehmen innerhalb der Micarna. Für dieses innovative Projekt erhielt der CEO Albert Baumann kürzlich den SwissAward in der Kategorie Wirtschaft. Ausgezeichnete Berufsbildung Therese Jäggi Peter Ruggle Im Dezember erhielt Albert Baumann Post vom Schweizer Radio und Fernsehen. Der Unternehmensleiter der Micarna-Gruppe erfuhr, dass er für den SwissAward nominiert war. Dieser Preis zeichnet Persönlichkeiten aus, die nach Ansicht der Jury und Fernsehzuschauer durch spezielle Leistungen, grosse Erfolge oder ihr besonderes Engagement auffallen. «Die Überraschung war gross, als ich von der Nomination erfuhr, und erst recht, als ich im Januar den Preis tatsächlich entgegennehmen konnte», erzählt Albert Baumann. Ausgezeichnet wurde er in der Kategorie Wirtschaft für das Lehrlingsprojekt Mazubi. Bereits im Oktober erhielt er den Preis der Hans-Huber-Stiftung für ausserordentliche Leistungen in der Berufsförderung. Wir befinden uns im Sitzungszimmer der Micarna am Dorfrand von Bazenheid im Toggenburg. Anwesend ist auch Noemi Andres, die Geschäftsführerin von Mazubi. Zuvor sind wir zusammen mit dem Fotografen durch lange, künstlich erleuchtete Gänge geführt worden, bis vor die Lernwerkstatt. Hier sind angehende Fleischfachleute am Werk. Sie zerlegen die im Hintergrund an einer Stange aufgereihten Schweinehälften. In der Luft liegt dieser ebenso spezielle wie undefinierbare Geruch von rohem Fleisch. VERNETZTES DENKEN Zurück zu Mazubi. «Wir haben schon vor zehn Jahren festgestellt, dass die Rekrutierung von Fachleuten schwierig ist», erinnert sich Albert Baumann. Darauf wollte er reagieren. Er hat sich damals zum Ziel gesetzt, bis 2015 mindestens 100 Lernende im Unternehmen zu beschäftigen. Heute sind 111 Lernende in 16 Lehrberufen tätig, rund viermal so viele wie damals.

13 13 «Wir wollen die Lernenden möglichst früh zum Mitdenken über ihren jeweiligen Tätigkeitsbereich hinaus anregen.» Noemi Andres ist kaufmännische Lernende im dritten Ausbildungsjahr. Auf das Mazubi-Projekt wurde sie aufmerksam, noch bevor sie den Lehrvertrag unterschrieb, und zwar an einem Stand der Micarna an der Berufsbildungsmesse in Wil. «Das interessierte mich, ich fand das sehr speziell.» Mazubi ist ein Unternehmen innerhalb der Micarna, das ausschliesslich von Lernenden geführt wird. Diese kümmern sich vom Einkauf über die Produktion und Logistik bis zum Marketing und Verkauf um alle Geschäftsbereiche und stellen reale Produkte her. «Mit Mazubi wollen wir die Lernenden möglichst früh mit dem Unternehmertum vertraut machen und sie zum Mitdenken über ihren jeweiligen Tätigkeitsbereich hinaus anregen», sagt Albert Baumann. Er hält es für wichtig, dass die Lernenden in grösseren Zusammenhängen denken und die ganze Wertschöpfungskette überblicken. Organisiert ist Mazubi wie eine Aktiengesellschaft mit einer Geschäftsführung, einem Verwaltungsrat und der Generalversammlung. «Wir produzieren verschiedene Fleischprodukte und verkaufen diese, einfach in kleineren Mengen als Micarna», erzählt Noemi Andres. Der neueste Kunde ist Alnatura, die in verschiedenen Städten von der Migros betriebene Bio-Ladenkette. REGELMÄSSIGER AUSTAUSCH Die siebenköpfige Mazubi-Geschäftsleitung trifft sich einmal pro Woche zu einer Sitzung. Noemi Andres bereitet diese Sitzungen jeweils vor und leitet sie. Die Mitglieder orientieren sich gegenseitig, was in ihrem Geschäftsbereich gerade läuft. Noemi Andres ist seit einem Jahr Geschäftsführerin. An der bevorstehenden Generalversammlung wird sie das Amt einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin übergeben. Für Mazubi arbeitet sie zwei bis drei Stunden pro Woche. «Wir können uns dafür so viel Zeit nehmen, wie wir gerade brauchen», erklärt sie. Laut Albert Baumann wird dieser Anteil auch in Zukunft etwa gleich bleiben. Die Mitarbeit in diesem Projekt solle ja kein zusätzlicher Stress sein, sondern eine Bereicherung. Im Sommer macht Noemi Andres die Lehrabschlussprüfung. Anschliessend will sie die Berufsmatura in Angriff nehmen. Und mit einem Seitenblick auf den Chef äussert sie den Wunsch, weiterhin noch einen Tag bei Micarna arbeiten zu können. Dieser scheint dem Vorhaben gegenüber wohlwollend gesinnt zu sein. UNTERSTÜTZUNG FÜR MITARBEITER «Wir legen im Unternehmen grossen Wert auf Laufbahnplanung», sagt Albert Baumann. In der HR-Abteilung ist eine Person nur für Aus- und Weiterbildungen der Mitarbeitenden zuständig. Natürlich beschäftige man die Lernenden nach Lehrabschluss gerne weiterhin im Unternehmen, man unterstütze sie aber auch darin, extern neue Berufserfahrungen zu machen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu Micarna zurückzukehren. Albert Baumann hat selber einen Teil seiner Ausbildung im Ausland gemacht und ist international gut vernetzt. Nächstens gehen zwei ehemalige Lernende nach Kulmbach in Süddeutschland, um sich dort zum Techniker der Fleischwirtschaft auszubilden. Albert Baumann erwähnt auch das Beispiel einer ehemaligen Lernenden, welche heute in der Funktion einer Prozessleiterin für das Importgeschäft verantwortlich ist. Austausch gibt es auch mit dem Hauptsitz in Courtepin im Kanton Fribourg. Ein Aufenthalt im jeweils anderen Landesteil ist schon während der Lehre möglich. Laut Albert Baumann bietet Micarna sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, und zwar für Mitarbeitende in den verschiedensten Funktionen. Offene Stellen im Unternehmen gibt es momentan hauptsächlich in der Produktion. TEAMFÄHIGER CHEF Albert Baumann hat seine Lehre zu einer Zeit gemacht, als noch nicht von Fleischfachleuten, sondern von Metzgern die Rede war: eine Metzgerlehre also im thurgauischen Sulgen. Danach absolvierte er die Handelsschule in St. Gallen, machte im Militär weiter und bildete sich in Kulmbach zum Techniker der Fleischwirtschaft aus begann er bei Micarna in der Produkteentwicklung. Er war von Anfang an beteiligt bei TerraSuisse. Unter diesem Label verkauft die Migros Produkte aus naturnaher und tierfreundlicher Schweizer Landwirtschaft. Seit zehn Jahren ist er Unternehmensleiter. «Ich bin hoffentlich

14 14 MAZUBI ein teamfähiger Chef», sagt Albert Baumann auf die Frage, was er für ein Vorgesetzter sei. «Ich will den Mitarbeitenden innerhalb der gemeinsam festgelegten Leitplanken möglichst viel Freiraum geben, damit sie sich je nach ihren Talenten optimal entwickeln können.» Es ist kurz vor neun Uhr. Albert Baumann geht in die nächste Sitzung. Er trifft sich mit Vertretern der Tochterfirma Mérat, deren Verwaltungsratspräsident er ist. Mérat ist hauptsächlich in der Gastronomie tätig. Das Unternehmen bekommt vor allem in den Tourismusregionen die Aufhebung der Euro-Untergrenze zu spüren. «Das wird sicher eines unserer Themen sein», sagt Albert Baumann. Bereitet ihm dieses Traktandum Sorgen? «Nein, überhaupt nicht», antwortet er. Klar, diese Herausforderung werde man angehen, ansonsten aber wirke sich der starke Franken nicht gross aus, weil der Export bei Micarna nur einen geringfügigen Umsatzanteil ausmache. Auch Noemi Andres beschäftigt sich momentan hauptsächlich mit Zahlen. Sie geht zurück an ihren Arbeitsplatz in der Finanzabteilung, wo sie bis zur Lehrabschlussprüfung noch den letzten Teil ihrer Ausbildung absolvieren wird. MICARNA Die Micarna-Gruppe wurde 1958 in Courtepin gegründet. Sie ist einer der führenden Fleischverarbeiter der Schweiz. In ihrem Angebot sind Fleisch-, Geflügel- und Fischprodukte. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt rund 2900 Mitarbeitende an verschiedenen Standorten. In Bazenheid (SG) sind rund 700 Personen tätig. Die Micarna-Gruppe erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 1480 Millionen Franken. Angehende Fleischfachleute: Lernwerkstatt in Bazenheid. ANZEIGE Laufend Infoanlässe! Ab 2016 in der neuen Sihlpost direkt beim HB Zürich. Meine Bildungswelt.ch

15 FRAG DEN CHEF 15 Wege nach oben In dem soeben erschienen Buch «Wie geht Karriere?» berichten erfolgreiche Frauen über ihre Laufbahn. «Letztlich braucht es vor allem eins, und das ist Leistung. Man muss viel, gern und gut arbeiten. Und man ist auf ein schier unerschöpfliches Energiereservoir angewiesen, über das ich glücklicherweise immer verfügt habe.» Das sagt Beatrice Tschanz, die ehemalige Kommunikationsverantwortliche der Swissair, auf die Frage, was es braucht, um an die Spitze eines Unternehmens zu kommen und sich dort zu behaupten. Die im Buch «Wie geht Karriere?» porträtierten Frauen verbindet eines: Sie haben erfolgreich Karriere gemacht. Dabei stellen sie alte Denkmuster infrage und entwickeln neue Werte. Sie kennen ihre eigenen Bedürfnisse und lassen sich nicht von überkommenen Mythen zu falschen Entscheiden verleiten. Sie fördern den weiblichen Nachwuchs und ermöglichen ihren Nachfolgerinnen den Aufstieg. So beispielsweise Brida von Castelberg: Sie war Anfang der 90er-Jahre die erste Chefärztin in der Frauenklinik am Zürcher Triemlispital. Als sie sich zwanzig Jahre später frühpensionieren liess, lag die Klinik fast vollständig in Frauenhand. Die St.Galler Unternehmensberaterin Gudrun Sander kritisiert, dass Frauen hierzulande selten eine Chance nur aufgrund ihres Potenzials bekommen. Sie müssten immer wieder erst beweisen, dass sie etwas können. Die 64-jährige Carol Franklin hat in der Swiss Re Karriere gemacht. Drei Jahre lang war sie weltweite Chefin Luftfahrt. Sie hat aber auch gelernt, mit Niederlagen umzugehen. Als Chefin Schweiz wurde sie später beim WWF ohne Angabe von Gründen entlassen. Dieses Buch präsentiert eine breite Vielfalt von Frauen aller Altersgruppen und unterschiedlicher Berufe. Ihre individuellen und gar nicht immer geradlinigen Laufbahnen sind eindrücklich. Die Lektüre ist bereichernd. tj Barbara Lukesch: Wie geht Karriere? Strategien schlauer Frauen. Wörterseh-Verlag 2015, Franken. Sexuelle Belästigung Drei Auswege Sie wollen Offerten einholen. Und erhalten ein unmoralisches Angebot. Sie werden zum Business-Lunch eingeladen. Doch der entpuppt sich als Tête-à-tête. Sie tauschen Visitenkarten am Networking-Event. Und werden danach mit SMS und Nacktselfies bombardiert. Wie geht man damit um? Was tun, wenn man auf die Personen geschäftlich angewiesen ist, weil sie gute Kunden oder langjährige Lieferanten sind? Wer im Geschäft erfolgreich sein will, verkauft in erster Linie nicht Produkte oder Dienstleistungen, er verkauft sich selbst. Es geht um Sympathie. Es geht um Beziehungen. Du musst jedes Verkaufsgespräch als Flirt sehen, hat mir eine Verkaufstrainerin einmal geraten. Viele Männer gehen bei diesem Spiel ganz in ihrer Rolle als Eroberer auf. Die grosse Herausforderung besteht darin, die Casanovas auf Distanz zu halten, ohne dass sie das geschäftliche Interesse verlieren. Das passiert auch Männern. Nicht wenige Frauen verdrehen ihren Key Accounts oder Vorgesetzten aus Kalkül den Kopf. Privates und Geschäftliches trennen, funktioniert leider nicht immer. Vor allem nicht bei Selbstständigen. Sie sind das Geschäft. So beugen Sie vor: # Erstens Handynummer präventiv von Visitenkarte und - Signatur streichen. Falls Sie unterwegs erreichbar sein müssen, Geschäftstelefon aufs Handy umleiten. # Zweitens: Eindeutig zweideutige Anfragen konsequent ignorieren. Auf allen Kanälen. Falls Sie geschäftlich auf den Kontakt angewiesen sind: einfach weiter machen, wie wenn nichts gewesen wäre. Wenn es ernst wird und nicht aufhört, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle: # Drittens: Bei Geschäftsbeziehungen so lange wie möglich per Sie bleiben. Und Sie müssen das Ganze sportlich sehen. Männer sind Jäger. Sie werfen gerne Speere. Und die meisten können auch gut damit umgehen, wenn mal einer nicht trifft. Verlieren Sie Ihr Lächeln nicht. Flirten gehört zum Geschäft. Aber was erzähle ich Ihnen da, ich habe an einer Messe meine Frau kennengelernt. RINALDO DIEZIGER ist Chef vom Ganzen der Übersetzungs- und Textagentur Supertext in Zürich.

16 16 START-UP «Ich wollte meine eigenen Vorstellungen umsetzen» Seit eineinhalb Jahren ist Chloé Veit ihre eigene Chefin: Die Baslerin wagte den Sprung in die Selbstständigkeit und gründete als Immobilienbewerterin ein Start-up- Unternehmen. Chloé Veit ist alles andere als eine Träumerin und hat sich dennoch einen Traum erfüllt: Seit eineinhalb Jahren ist sie Inhaberin ihres Start-up-Unternehmens veit immobilien und berät, bewertet und verkauft Liegenschaften. Von der Hotellerie und Gastronomie fasziniert, absolvierte die Baslerin nach ihrem Studium in Rechtswissenschaften einen MBA- Lehrgang in Hospitality Administration an der Hotelfachschule in Lausanne. Anschliessend führte sie als Angestellte bei verschiedenen Unternehmen Mach- Julia Konstantinidis barkeitsstudien für Hotels durch, evaluierte neue Standorte oder wickelte für Kunden den Kauf und Verkauf von Häusern ab. «So kam ich zur allgemeinen Immobilienberatung. In diesem Bereich war ich gut zwei Jahre im Consulting tätig. Während dieser Zeit erwarb ich auch den eidgenössischen Fachausweis als Immobilienbewerterin», erzählt Veit. ÜBERSCHAUBARER AUFWAND Nach über zehn Jahren im Angestelltenverhältnis verspürte Chloé Veit 2013 Pino Covino Hier finden Jungunternehmer Unterstützung: Startup Academy Basel startup-academy.ch INFO STARTUPS.CH, Consultingunternehmen startups.ch Institut für Jungunternehmer ifj.ch SwissUpStart, Förderprogramm der Fachhochschule Nordwestschweiz upstart.swiss-challenge.org

17 17 den Wunsch, im Beruf ihre eigenen Vorstellungen umzusetzen. Für ihre Geschäftsidee brauchte sie nicht viel: «Ich benötigte eine Firmenwebseite, ein Programm für die Immobilienbewertungen und einen Arbeitsplatz, zur Not hätte ich auch zu Hause arbeiten können.» Veit schätzte den finanziellen Aufwand als überschaubar ein: «Ich ging die Sache deshalb ziemlich spontan an. Einen Businessplan habe ich nicht erstellt», so die Jungunternehmerin. Obwohl sie sich darauf freute, als Alleinunternehmerin tätig zu sein, wollte sie nicht alleine in einem Büro arbeiten. Deshalb «Ich werde einen Businessplan erstellen und mögliche Szenarien ausprobieren.» schaute sich die Baslerin nach einer bezahlbaren Möglichkeit um, sich das Büro mit jemandem zu teilen. «Ich las von den Coworking Spaces bei der Basler Startup Academy und mietete dort einen Platz», erzählt Veit. Nebst Arbeitsflächen bietet die Startup Academy Jungunternehmern ein Programm an, bei dem sie in der Anfangsphase unterstützt werden. Weil Chloé Veit Wert auf Professionalität und Solidität legt, entschloss sie sich für die Teilnahme am 18 bis 24 Monate dauernden Prozess. Er umfasst acht Schritte, etwa die Unterstützung beim operativen Start, die Erarbeitung eines Businessmodells oder den Status-Check des Unternehmens. GLÄNZENDES DEBÜT «Ich hatte anfangs keine grossen Erwartungen», erinnert sich Veit. Doch entgegen ihrer Befürchtungen startete die Jungunternehmerin im Oktober 2013 fulminant mit ihrer Firma: «Ich konnte viele Mandate im Auftrag meines früheren Arbeitgebers übernehmen, so war ich sehr gut ausgelastet.» Dies führte anfänglich jedoch zu Schwierigkeiten mit der Ausgleichskasse, die Zweifel an ihrer Selbstständigkeit hegte. Zudem musste sich die Jungunternehmerin für eine Geschäftsform entscheiden: «Ich bin als Einzelfirma registriert. Um eine GmbH zu gründen, wären andere, vor allem finanzielle Anforderungen nötig gewesen, die ich mir jedoch nicht leisten konnte.» Veit hat sich in den letzten zwei Jahren viel mit administrativen Fragen beschäftigen müssen. Aufgaben, auf die sie gerne verzichten würde. «Man lernt sich selber und seine Arbeitsweise besser kennen.» So merkte die 39-Jährige, dass ihr vor allem der fachliche Austausch wichtig ist was ihr derzeit fehlt. Für die Zukunft könne sie sich deshalb vorstellen, einzelne Aufträge in Zusammenarbeit mit Berufskollegen zu bearbeiten oder sich sogar einen Geschäftspartner zu suchen, so die Fachfrau. SELBSTVERTRAUEN HILFT Umso wichtiger ist ihr der Austausch mit der Startup Academy. «Ohne diese Unterstützung wäre ich vielleicht nicht so weit gekommen.» Denn nach dem grossartigen Start ihres Unternehmens ging das Auftragsvolumen Ende 2014 merklich zurück: «Es war das erste Mal, dass ich in diese Lage kam und ich empfand die damit verbundene wirtschaftliche Unsicherheit als unangenehm.» In dieser Situation habe sich gezeigt, dass eine hohe Frustrationstoleranz und ein gutes Selbstvertrauen nötig sind, um ein Start-up zu führen. Veit hat noch nicht alle Schritte des Programms an der Startup Academy durchlaufen nun ist der geeignete Zeitpunkt dafür: «Ich möchte einen Businessplan erstellen sowie einige mögliche Szenarien ausprobieren und evaluieren. Etwa, dass ich gezielt Expats als mögliche Kunden anspreche.» Chloé Veit konnte von Beginn an auf die Unterstützung der Startup Academy zählen, aber auch von ihrem privaten Umfeld. «Unter diesen Voraussetzungen würde ich den Schritt zur Firmeninhaberin jederzeit wieder machen.» GESCHÄFTSGRÜNDUNG GEWUSST WIE Damit ein Start-up rasch floriert, gilt es, nicht nur finanzielle Aspekte abzuklären. Worauf es bei einer Firmengründung sonst noch ankommt, weiss Markus Fischer, Geschäftsführer der Basler Startup Academy, die Jungunternehmer begleitet. DER BUSINESSPLAN «Ein Geschäftsmodell inklusive der Definition von Meilensteinen zu erarbeiten, ist hilfreich. Um dieses abzusichern, spricht man am besten mit Aussenstehenden darüber. Im Gegensatz zu Freunden und Verwandten sind sie in ihrer Einschätzung ehrlicher und objektiver.» DIE GESCHÄFTSIDEE «Man darf nicht von sich auf andere schlies sen: Die eigene Geschäftsidee ist eventuell auf dem Markt gar nicht gefragt.» DIE SELBSTEINSCHÄTZUNG «Ein Jungunternehmer sollte wissen, was er kann und wo er Unterstützung benötigt. Dies gilt besonders für die Produkteherstellung oder das Erbringen von Dienstleistungen. Auch bezüglich des finanziellen Managements sowie des Networkings und Marketings kann eine Auslagerung angezeigt sein.» DIE RESSOURCEN «Zentral ist die Frage, wieviel Zeit und Geld man hat, um die Geschäftsidee auf den Markt zu bringen. Auch hier helfen Meilensteine weiter.» ANZEIGE SOMMER KURS-START AB 20. APRIL Wissen gibt Sicherheit. Sprachen öffnen Türen. Gewusst-Wie schafft Zeit. Lernen. Fürs Leben gern! Programm, Anmeldung: Volkshochschule Zürich T

18 18 BANKENUMFRAGE DIE ARBEITSZEIT IM BLICK Was halten Mitarbeitende von Arbeitszeiten? Können sie Überstunden kompensieren? Der Kaufmännische Verband hat 1400 Mitglieder aus der Bankenbranche befragt. Der Verband wollte mit der Umfrage herausfinden, wie sich die veränderten Rahmenbedingungen der Branche auf die Arbeitszeit, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie die Anstellungsbedingungen auswirken. Was denken Sie zur Pflicht, die Arbeitszeit zu erfassen? unnötig /nötig Der hohe Rücklauf von 488 Antworten erlaubt es dem Verband, auch in Zukunft die Anliegen der Angestellten der Bankenbranche wirkungsvoll zu vertreten. MITARBEITER UNTERES KADER MITTLERES KADER Die Mitarbeitenden stehen unter einem hohen Leistungsdruck und bewältigen ein grosses Arbeitsvolumen. Dies führt oft zu Überstunden über alle Funktionen und Ränge. Eine grosse Mehrheit der Angestellten kann die Überstunden festhalten und wünscht sich auch in Zukunft die Erfassung, Kontrolle und Kompensationsmöglichkeiten der Überstunden. Die meisten Angestellten können Beruf und Privatleben gut vereinbaren. Dennoch erschweren der hohe Arbeitsanfall und der Ergebnisdruck bei einem Teil der Angestellten eine gute Work-Life-Balance. Viele Mitarbeitende wünschen sich flexiblere Arbeitszeitmodelle, insbesondere Home Office, und mehr Teilzeitmöglichkeiten. Dennoch: Mit den Anstellungsund Arbeitsbedingungen ist die Mehrheit in der Bankenbranche zufrieden. Können Sie geleistete Überstunden kompensieren? MITARBEITER UNTERES KADER selten OBERES KADER MITTLERES KADER OBERES KADER OBERSSTES KADER nie meistens immer

19 19 Ja! Nein! Können Sie ihre Arbeitszeit erfassen? nach Funktion 30% 82% 66% 61% MITARBEITER UNTERES KADER MITTLERES KADER OBERES KADER nach Lohn 90% 76% 72% 68% 56% bis bis bis bis bis % der Mitglieder geben an, regelmässig Überstunden zu absolvieren. Davon können rund 59% diese kompensieren, für 41% trifft dies nicht zu. Den gesamten Bericht finden Sie unter: kfmv.ch/banken2014

20 20 MEDITATION AUGEN SCHLIESSEN UND DURCH Entspannung im Arbeitsalltag ist wichtig. Die Meditation im Büro liegt im Trend. Ein Selbstversuch. Ganz bei sich. Andrea Mašek Ich bin eine ideale Kandidatin für die Meditation im Büro. Seit Monaten bin ich im Dauerstress. Es wäre also von Vorteil für mich und meinen Arbeitgeber, auch langfristig gesehen, wenn ich entspannter an die Arbeit ginge. Zuerst lese ich mich ein ins Thema. Es ist sehr aktuell in den USA schon länger, in Deutschland seit zwei Jahren, in der Romandie seit letztem Jahr. Es gibt unzählige Beiträge darüber im Internet, viele Anweisungen, noch mehr Tipps. Ich verbringe viele Stunden mit der Meditationslektüre. Das hat für mich eigentlich schon meditativen Charakter. Denn Lesen entspannt mich. Lesen ist mein liebstes Hobby. Ich stelle fest, dass Meditation viel mit Yoga gemeinsam hat, vor allem die Atmung, und beide bedingen eine gewisse Vorstellungskraft. Und wie beim Yoga gibt es nicht DIE Meditation. Die Palette an Methoden ist sehr gross, die Unterschiede zwischen den einzelnen Arten sind jedoch oft geringfügig. Die Entscheidung für oder gegen eine Methode liegt deshalb eher im Detail. ICH BIN EIN STÖRFAKTOR Ich muss also als Zweites herausfinden, welche Art von Meditation die richtige für mich ist. Ausscheiden tue ich von Vorneherein jene Methoden, die Bewegung oder Liegen involvieren. Das ist im Büro nicht möglich. Nun wage ich den ersten Versuch: Ich setze mich bequem auf meinen Stuhl und konzentriere mich wie vorgeschrieben auf meinen Atem. Durch die Nase einatmen, durch den Mund ausatmen. Beim Schwimmen ist das gerade umgekehrt, denke ich. Stopp, nicht denken. Einfach nur atmen. Leise kann ich das aber nicht tun. Im Home Office ist das ja in Ordnung, aber im Grossraumbüro stört respektive irritiert das meine Kolleginnen und Kollegen. Ich muss folglich in ein Sitzungszimmer ausweichen. Wie lange ich so atmen soll, bleibt mir überlassen. Wie weiss ich, wann es genug ist, wann ich ausreichend entspannt bin? Eine Minute, fünf Minuten, eine Viertelstunde oder noch mehr? Anfängerinnen benötigen länger, um zur Ruhe zu kommen, lese ich. Geübtere sind schneller. Bin ich jetzt schon genug ruhig? Das macht mich unruhig. Zweiter Versuch: Ich setze mich entspannt auf meinen Stuhl, schliesse die

Kurzbericht zur Umfrage unter Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung 2013

Kurzbericht zur Umfrage unter Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung 2013 Kurzbericht zur Umfrage unter Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung 2013 Kaufmännischer Verband Schweiz: Michael Wicki / Michael Kraft Relevanz des Berichtes Der Kaufmännische Verband hat auch

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88 Informatik Im Gegensatz zur Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH ist die überwiegende Mehrheit der Neuabsolvent/innen UH der Informatik in Unternehmen des privaten Dienstleistungssektors beschäftigt. Die

Mehr

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle?

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Seite 2 Visana als Ausbildungsbetrieb Die Ausbildung von Lernenden liegt uns am Herzen. Deshalb bilden wir jedes Jahr Jugendliche in den Berufen

Mehr

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen www.kvlu.ch www.kvlu.ch Themen für diese Veranstaltung Hat das KV eine Zukunft? Was macht man in einem Büro? Was lernt man in der Schule? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium Geowissenschaften Neuabsolvent/innen der Geowissenschaften verteilen sich über eine sehr breite Palette von Beschäftigungsfeldern, eine typische Einstiegsstelle lässt sich nicht nennen. 2011 treffen sie

Mehr

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007 Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Sehr geehrter Herr Nationalrat Sehr geehrter Herr Präsident der Aufsichtskommission

Mehr

Einstieg Dortmund. Messe-Navi

Einstieg Dortmund. Messe-Navi Einstieg Dortmund -Navi Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009

Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009 SDBB Verlag, Ausgabe Oktober 2011 Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009 Ein Jahr nach Studienabschluss sind rund 30 Prozent der Psycholog/innen im Gesundheitswesen,

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Technische Ingenieurwissenschaften

Technische Ingenieurwissenschaften Mehr als die Hälfte der Neuabsolvent/innen FH aus dem Bereich der technischen Ingenieurwissenschaften sind ein Jahr nach Studienabschluss in der Industrie und 3 Prozent im Bereich der privaten Dienstleistungen

Mehr

Wir holen die Kunden ins Haus

Wir holen die Kunden ins Haus Ihr Partner für professionellen Kundendienst www.kunden-dienst.ch begeistern, gewinnen, verbinden Wir holen die Kunden ins Haus Geschäftshaus Eibert Bürgstrasse 5. 8733 Eschenbach Telefon +41 55 210 30

Mehr

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik und Die überwiegende Mehrheit der Erziehungswissenschaftler/innen und der Sonderpädago - gen/innen ist entweder in einer Schule oder einem Heim bzw. in einer anderen sozialen oder pädagogischen Institution

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

way up plus Ein cleverer Weg in die Berufswelt

way up plus Ein cleverer Weg in die Berufswelt way up plus Ein cleverer Weg in die Berufswelt way up plus Mit Praxis an die Fachhochschule Way up plus ist eine praxisorientierte Ausbildung für Maturandin nen und Maturanden. In einem zweijährigen Lehrgang

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2015 Praktikumsbericht von An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2015 Betriebspraktikum 22.06. 03.07.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schule Lissabon

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46 Die Mehrheit der Absolvent/innen der arbeitet nach dem Studium als Tierärztinnen und Tierärzte im Gesundheitswesen. Allerdings ist unter ihnen dieser Anteil im Jahr nach dem Studienabschluss prozentual

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2016 Praktikumsbericht von BERUFSPRAKTIKUM 2015 An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2016 Betriebspraktikum 20.06. 01.07.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen «Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen Intro Lösungsorientiertes Personal Coaching Einsatzmöglichkeiten Wahlmöglichkeiten Voraussetzungen für ein Coaching Zeit

Mehr

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung - 1 - Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung 1. Ablauf der Ausbildung/Ausbildungsplan: 1.1 Der Ausbildungsablauf ist gut gegliedert und erfolgt nach Plan. mtrifft zu mtrifft

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/ -innen

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/ -innen Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/ -innen Persönliche Weiterentwicklung und ständiges Lernen sind mir wichtig. Ihre Erwartungen «In einem dynamischen und kundenorientierten Institut

Mehr

Marketing? Psychologie? Informatik? Studierende haben bei der GfK beste Perspektiven

Marketing? Psychologie? Informatik? Studierende haben bei der GfK beste Perspektiven GfK Gruppe Marketing? Psychologie? Informatik? Studierende haben bei der GfK beste Perspektiven GfK. Growth from Knowledge 1 Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit nutzen wir in den Texten dieser Broschüre

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien EIN NEUER CHEF FÜRS FAMILIENUNTERNEHMEN Für viele Unternehmer ist es nicht leicht, passende Mitarbeiter zu finden. Das gilt erst recht, wenn man die eigene Firma verkaufen will. Personalberatungen wie

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Master-Messe 29./30.11.2013 Ute Eisenkolb, Studiengangsleiterin M.Sc. BA www.ffhs.ch Fakten Die FFHS im Überblick Brig Zürich Basel

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88 Die Rechtswissenschaftler/innen absolvieren ein Studium, das in höherem Ausmass als bei der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH nach zu einer Tätigkeit führt, die einen direkten inhaltlichen Bezug zum

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits 1. Wortschatz: Berufsleben. Was passt nicht? a erwerben 1. Begeisterung b ausstrahlen c zeigen a bekommen 2. eine Absage b abgeben c erhalten a ausschreiben 3. eine Stelle b vermitteln c weitergeben a

Mehr

Ausbildung Kaufleute EFZ & Produktionsmechaniker EFZ

Ausbildung Kaufleute EFZ & Produktionsmechaniker EFZ Ausbildung Kaufleute EFZ & Produktionsmechaniker EFZ Die Sphinx Werkzeuge AG ist ein führendes Unternehmen für die Herstellung und den Vertrieb von Präzisionswerkzeugen für die zerspanende Fertigung. Kontinuierliches

Mehr

www.kretz-hrconsulting.ch

www.kretz-hrconsulting.ch www.kretz-hrconsulting.ch Das Glück eines Menschen besteht in der ungehinderten Ausübung seiner hervorstechendsten Fähigkeiten (Aristoteles) Arbeitsweise Für mich besteht das Glück darin, meine Kompetenzen

Mehr

Garantie-Ausbildung. Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen

Garantie-Ausbildung. Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen Garantie-Ausbildung Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen Inhaltsverzeichnis Kunststoff - Der Rohstoff der Zukunft 4 Was bedeutet Kunststofftechnik? 5 Ausbildung Kunststofftechnik Maschinen- und Anlagenführer

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n= 661) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 93 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n= 661) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 93 88 Ein Jahr nach Studienabschluss sind rund 30 Prozent der Psycholog/innen im Gesundheitswesen, vor allem in Spitälern und Kliniken, beschäftigt. Darüber hinaus verteilen sie sich auf ein breites Beschäftigungsfeld.

Mehr

Das Ende der Schulzeit naht- und dann?

Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Eine gute Ausbildung ist wichtig für die Zukunft ihres Kindes. Deswegen ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig über Möglichkeiten informieren und zusammen mit

Mehr

Erfolgreich in den Beruf. be better. Jetzt bewerben. www.ake.de/karriere

Erfolgreich in den Beruf. be better. Jetzt bewerben. www.ake.de/karriere Karriere bei AIKIE Erfolgreich in den Beruf be better Jetzt bewerben www.ake.de/karriere Inhaltsverzeichnis Vorwort Zukunft bei AKE... 3-4 Karriere bei AKE... 5 Ausbildungsberufe bei AIKIE Überblick...

Mehr

Auf mich als Ihren persönlichen Coach können Sie sich verlassen.

Auf mich als Ihren persönlichen Coach können Sie sich verlassen. Auf mich als Ihren persönlichen Coach können Sie sich verlassen. Kurzprofil Andreas Marfurt, Jahrgang 1956 Laufbahn 2005 - heute Unternehmer, Inhaber eines Personalberatungsunternehmens 2012 - heute Präsident

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

Das epunkt Partnermodell

Das epunkt Partnermodell Das Partnermodell Internet Recruiting GmbH OK Platz 1a, 4020 Linz Österreich T.+43 (0)732 611 221-0 F.+43 (0)732 611 221-20 office@.com www..com Gerichtsstand: Linz FN: 210991g DVR: 4006973 UID: ATU60920427

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

SCHAU, DASS DU WEITERKOMMST!

SCHAU, DASS DU WEITERKOMMST! SCHAU, DASS DU WEITERKOMMST! >> >>> DU KOMMST WEITER Ausbildung zum Top-Mitarbeiter Als ausgezeichneter Lehrbetrieb ist es unser oberstes Ziel, dich zu einem Top-Mitarbeiter für unser Unternehmen auszubilden.

Mehr

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen

Mehr

IT-Systemkauffrau/-mann

IT-Systemkauffrau/-mann AUSBILDUNG IT-Systemkauffrau/-mann Eine Ausbildung viele Möglichkeiten Über INNEO Solutions Das marktführende Systemhaus mit Hauptsitz in Ellwangen Helmut Haas, Geschäftsführer Auszubildende sind für uns

Mehr

Heute ist für Sie ein grosser Tag, ein grosser Tag der Freiheit!

Heute ist für Sie ein grosser Tag, ein grosser Tag der Freiheit! 5 Ansprache des Bildungs- und Kulturdirektors anlässlich der Lehrabschlussfeier der Urner Lernenden mit ausserkantonalem Berufsfachschulbesuch (25. August 2012) 5 10 Geschätzte junge Berufsleute Geschätzter

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gestalte deine Zukunft. Duales Studium bei SEW-EURODRIVE

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gestalte deine Zukunft. Duales Studium bei SEW-EURODRIVE SEW-EURODRIVE Driving the world Gestalte deine Zukunft Duales Studium bei SEW-EURODRIVE Neugierige Entdecker gesucht! Du weißt, was du willst: Ein anspruchsvolles Studium, das dir alle Möglichkeiten für

Mehr

Menschen mit Beeinträchtigungen erzählen über ihre Ausbildung und ihre Arbeit

Menschen mit Beeinträchtigungen erzählen über ihre Ausbildung und ihre Arbeit Menschen mit Beeinträchtigungen erzählen über ihre Ausbildung und ihre Arbeit Geschrieben von Michaela Studer und Anne Parpan-Blaser Bericht in leichter Sprache An der Forschung haben mitgearbeitet: Angela

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

die KV-Grundbildung bei der Allianz Suisse

die KV-Grundbildung bei der Allianz Suisse optimaler Berufseinstieg: die KV-Grundbildung bei der Allianz Suisse Mein Weg allianz.ch/lernende Wir entwickeln uns gemeinsam Bist Du bereit, gemeinsam mit der Allianz Suisse Deine nächsten Schritte zu

Mehr

Insight-Interviews mit Mitarbeitern

Insight-Interviews mit Mitarbeitern Fabian Hock - Praktikant Studium: M.A. Politikwissenschaft/Philosophie Jahrgang: 1983 Zeitpunkt des Interviews: April 2012 Hallo Fabian wie bist Du auf nexpera aufmerksam geworden? Wann war das und warum

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Lebensläufe / Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Bericht über den Apotheker Jan Weber von Janine Michel, Jill Biethan, Laura Burgdorf und Nina Katschke im Schuljahr 2010/11-1

Mehr

So prüfen Sie die Form Ihres Zeugnisses

So prüfen Sie die Form Ihres Zeugnisses So prüfen Sie die Form Ihres Zeugnisses Ist der Gesamteindruck des Zeugnisses ansprechend? Ist das Zeugnis auf einem Firmenbogen geschrieben? Ist das Zeugnis auf einem DIN A4-Bogen geschrieben? Nennt das

Mehr

Der Start ins Berufsleben

Der Start ins Berufsleben Der Start ins Berufsleben Wer sucht, der findet. Haben Sie soeben Ihre Ausbildung abgeschlossen oder stehen Sie kurz davor und suchen eine Stelle? Hier finden Sie einige Tipps für die Stellensuche sowie

Mehr

Ihde + Partner. Ihde + Partner Personalberater diskret - gründlich - fair! www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819

Ihde + Partner. Ihde + Partner Personalberater diskret - gründlich - fair! www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819 www.ihdepartner.de Tel.: 04183 778819 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher der Anzeige 101939, Sie haben sich soeben die Informationen zur Position Personalberater/in für den Wachstumsmarkt

Mehr

Modell PRAKTIKUM 1. ZIELGRUPPEN

Modell PRAKTIKUM 1. ZIELGRUPPEN Modell PRAKTIKUM 1. ZIELGRUPPEN Interessierte Lernende, die eine schulisch organisierte Grundbildung (SOG, z.b. Lehrwerkstätte) absolvieren Interessierte Lernende in einer beruflichen Grundbildung, deren

Mehr

10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur.

10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur. 10 gewinnt! Die Firmengründung 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur. HSG 10 gewinnt!

Mehr

Duales Studium und Ausbildung

Duales Studium und Ausbildung Duales Studium und Ausbildung bei HP Duales Studium und Ausbildung www.hp.com/de/ausbildung Agenda - HP Das Unternehmen - Ausbildungs- und Studiengänge bei HP - Wie funktioniert ein Studium bei HP? - Praxiseinsätze

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger Praktikums - FAQs Dräger. Technik für das Leben Inhalt Welche Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge bietet Dräger an? Was muss ich für eine Ausbildung

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

Interview zum Thema Körpersprache

Interview zum Thema Körpersprache SUPERVISION, COACHING UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG Interview zum Thema Körpersprache Durchgeführt von Frau Loredana Catale SU C O CONSULT Fabrizio Perini, dipl. Supervisor BSO Geschäftsführer und Spezialist

Mehr

MEDIZIN & PFLEGE ENGINEERING OFFICE INDUSTRIE & TECHNIK EDV & IT

MEDIZIN & PFLEGE ENGINEERING OFFICE INDUSTRIE & TECHNIK EDV & IT MEDIZIN & PFLEGE ENGINEERING OFFICE INDUSTRIE & TECHNIK EDV & IT Herzlich willkommen bei uns Sie suchen einen sicheren Arbeitsplatz mit Festanstellung, geregelten Arbeitszeiten, einem Ausgleich der Überstunden

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

Informationsbroschüre zum kaufmännischen Praktikum für Praktikumsbetriebe

Informationsbroschüre zum kaufmännischen Praktikum für Praktikumsbetriebe Informationsbroschüre zum kaufmännischen Praktikum für Praktikumsbetriebe Kaufmännische Praktikanten und Praktikantinnen Das NSH Bildungszentrum Basel AG bildet in seiner Handelsschule jedes Jahr motivierte

Mehr

afca. - Handbuch 2015 1

afca. - Handbuch 2015 1 afca. - Handbuch 2015 1 Unsere wichtigsten Eigenheiten Wir entwickeln Software für und mit unseren Kunden. Der Code gehört dabei jederzeit dem Auftraggeber. Unsere neu entwickelten Features liefern wir

Mehr

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32 Erwartungsgemäss sind fast alle er/innen im Jahr nach ihrem Studienabschluss als Assistenzärztinnen bzw. Assistenzärzte in einem Spital beschäftigt. Die Beschäftigungssituation präsentiert sich in den

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen.

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Wie du noch diese Woche extra Geld verdienen kannst Tipp Nummer 1 Jeder schreit nach neuen Kunden, dabei reicht

Mehr

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen Gestaltung und Kunst Die Neuabsolvent/innen des Bereichs Gestaltung und Kunst arbeiten nach dem Studium vornehmlich im privaten Dienstleistungssektor, vor allem in Grafikateliers und Agenturen. Etwa die

Mehr

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium Der Standardabschluss für die er/innen ist das Doktorat. Aus diesem Grunde ist auch die Mehrheit der befragten Masterabsolvent/innen der in der Forschung an den Universitäten beschäftigt. Neuabsolvent/innen

Mehr

Selbst-Coaching Hopp oder Top?

Selbst-Coaching Hopp oder Top? Selbst-Coaching Hopp oder Top? Seit ich die ersten beiden Ausgaben meiner Selbst-Coaching Arbeitsbücher (Infos unter www.monika-heilmann-buecher.de) publiziert habe, werde ich immer wieder auf das Thema

Mehr

Coachings Workshops bundesweit. Einstieg. Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung

Coachings Workshops bundesweit. Einstieg. Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung Coachings Workshops bundesweit Einstieg Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung Nur-für-mich - Beratung Seit über zehn Jahren ist Einstieg in der Berufs- und Studienorientierung tätig. Wir

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

Sportwissenschaften und Sportlehramt

Sportwissenschaften und Sportlehramt Sportwissenschaften und Sportlehramt Bis vor 10 Jahren war die fast einzige Beschäftigungsdomäne für die Sportwissenschaft - ler/innen UH die Schule. Mit dem Ausbau des Studiums in Richtung Public Health

Mehr

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg und Therapie Ein Jahr nach Studienabschluss sind fast 75 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich und Therapie im Gesundheitswesen tätig, mehrheitlich in einem Spital oder in einer Klinik. Insgesamt

Mehr

Wirtschaftsmittelschule

Wirtschaftsmittelschule Wirtschaftsmittelschule Luzern Wirtschaftsmittelschule Luzern Die Ausbildung an der Wirtschaftsmittelschule Luzern (WML) richtet sich an leistungsbereite und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler, die

Mehr

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da Marco Berger Nach meinem Abschluss an der Berner Fachhochschule zum Bachelor in Business Administration in 2008 habe ich in über vier Jahren bei Deloitte Zürich

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

BERUF LERNEN. ZUKUNFT SICHERN.

BERUF LERNEN. ZUKUNFT SICHERN. BERUF LERNEN. ZUKUNFT SICHERN. Kein Weg zu weit. Pünktlich am Ziel. Dieses Versprechen Tag für Tag umzusetzen, ist anspruchsvoll. Das Spannende an der Aufgabe ist besonders die Vielfalt der Anforderungen

Mehr