Das ABC des Verbrauchers: das Finanzwesen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das ABC des Verbrauchers: das Finanzwesen"

Transkript

1 Das ABC des Verbrauchers: das Finanzwesen Agios, Dauerauftrag, Bank-, Giro- oder Sparkonten, Bankkarten, Sicav, Kredit... Union Luxembourgeoise des Consommateurs - Nouvelle A.s.b.l. 55, rue des Bruyères L-1274 Howald Mit der finanziellen Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft und Außenhandel le gouvernement du grand-duché de luxembourg Ministère de l Economie et du Commerce extérieur

2 Wäre Geld eine Sprache, würde sie wahrscheinlich von der ganzen Welt verstanden. Bei einer Sprache ist es jedoch nicht ausreichend, dass man sie versteht, wenn man sie wirklich beherrschen und den tieferen Sinn aller vorhandenen Wörter erfassen möchte. Und genauso verhält es sich auch mit dem Geld. Daher hat die Union Luxembourgeoise des Consommateurs (ULC) in der Serie Das ABC des Verbrauchers eine neue Broschüre zum Thema Finanzen herausgebracht. Die Union Luxembourgeoise des Consommateurs dankt insbesondere Herrn Max Muller für die wertvolle Zusammenarbeit sowie die herausragende Arbeit, durch die diese Broschüre erst möglich wurde. Ausgearbeitet durch die Union Luxembourgeoise des Consommateurs 55, rue des Bruyères L-1274 Howald Tel.: Fax: www. ulc.lu

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 Einleitung 6 Glossar mit Anhang 11 3

4 Vorwort Durch die vorliegende Broschüre soll der Verbraucher mit bestimmten Begriffen vertraut gemacht werden, mit denen er in der Finanzwelt ständig konfrontiert wird. Da Finanzen ein großer und komplexer Bereich sind, hat sich der Autor bei der Erarbeitung dieser Broschüre für eine überblicksartige Präsentation entschieden, um das Thema einfach und leicht verständlich aufzubereiten. Dabei wurde vor allem der praktische Nutzen dieser Broschüre in den Vordergrund gestellt. Das Tagesgeschäft der ULC besteht darin, ihren Mitgliedern bei Schwierigkeiten im Umgang mit Gewerbetreibenden beratend zur Seite zu stehen und Hilfe zu leisten. Seit ihrer Gründung im Jahr 1961 hat die ULC die Entwicklung des Finanzplatzes, zu dem Luxemburg mittlerweile geworden ist, beobachtet. Der Verbraucher wird Tag für Tag mit einer großen Anzahl an Finanzdienstleistungsangeboten konfrontiert, durch die sich ein eindeutiger Informationsbedarf ergibt. 4 Angesichts des Schwierigkeitsgrads dieses Themas möchte die ULC mit dieser zweiteiligen Broschüre ihre Erfahrungen in diesem Bereich nutzbringend einsetzen.

5 Im ersten Teil wird kurz in das Thema Bankrecht eingeführt. Dabei werden einige praktische Fragen wie z. B. Was ist eine Bank? und Was ist die Aufgabe der Zentralbank? behandelt. Der zweite Teil dieser Broschüre ist als Glossar gestaltet, in dem ausgewählte Begriffe zunächst definiert und ggf. erläutert bzw. kommentiert und dann im Anhang anhand von Beispielen aus der Praxis veranschaulicht werden. So wird ein schneller und einfacher Zugang zu einer Fülle an nützlichen Informationen garantiert. Wir haben nicht den Anspruch, in dieser Broschüre alle Themen umfassend zu behandeln, sondern haben uns als Ziel gesetzt, dem Verbraucher grundlegende Informationen zu geben, mit denen er das Auftreten eventueller Schwierigkeiten einschätzen kann. Kenntnisse im Finanzbereich sind nicht nur für jeden Verbraucher von großem Wert, sondern können sich auch positiv auf die Gesellschaft auswirken und tragen zu einer funktionierenden Wirtschaft bei. Daher ist diese Broschüre wichtig. Die Union Luxembourgeoise des Consommateurs steht ihren Mitgliedern für weitere Auskünfte selbstverständlich gern zur Verfügung. 5

6 Einleitung Heutzutage zählen fast 150 Banken und fast 100 Versicherungen zum Finanzplatz Luxemburg. Das Land entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der größten Finanzzentren der Welt. Die luxemburgischen Banken haben ihre Tätigkeiten bewusst aufgefächert. Im Rahmen dieser Broschüre hat sich der Autor auf den Bereich, der Private Banking genannt wird, konzentriert und diesen so dargestellt, dass den Verbrauchern Informationen mitgegeben werden, mit denen sie die komplexe Finanz- und Wirtschaftssprache besser verstehen lernen. Es gibt zahlreiche Definitionen des Begriffs Bank. Allgemein lässt sich sagen, dass eine Bank ein Unternehmen ist, das mit Geld handelt. Die Aufgabe einer Bank besteht hauptsächlich darin, das Vermögen und Kapital auf Rechnung ihrer Kunden entgegenzunehmen und aufzubewahren. Eine weitere ihrer Aufgaben ist es, ihren Kunden Geldanlagen anzubieten, Zahlungsmittel (z. B. Bankkarten), Geld (in Euro oder Fremdwährungen) oder Travellerschecks auszugeben und auch Kredite einzuräumen. Auch ermöglicht eine Bank ihren Kunden, Überweisungen zwischen eigenen Konten, aber auch auf andere Konten bei derselben Bank oder auf Konten von anderen Banken, sowohl im Inland als auch im Ausland, zu tätigen. Die Bank 6

7 ist ein geschützter Ort, an dem das Geld normalerweise sicherer als bei den Privatpersonen zu Hause ist. Auch bietet sie Tresors zur Aufbewahrung von Wertsachen an. Im Laufe der letzten Jahre wurde das E-Banking immer wichtiger. Mit E-Banking werden alle Dienstleistungen einer Bank bezeichnet, die über das Internet getätigt werden. Zu diesen Dienstleistungen zählen die Abfrage des Kontostands, die Vornahme von Überweisungen und der Kauf von Finanzprodukten. So können bestimmte Geschäfte durchgeführt werden, ohne dass man sich in eine Bank begeben muss. Das E-Banking erleichtert das Leben der Benutzer, da man viel Zeit spart und es möglich ist, mit einem Klick über alle Informationen zu verfügen. Bestimmte Banken bieten ihren Kunden sogar die Möglichkeit, die klassischen Kontoauszüge auf Papier durch elektronische Kontoauszüge zu ersetzen, die jederzeit verfügbar sind. Dadurch muss der Nutzer seine Papiere nicht mehr abheften und es wird ihm gewährleistet, dass er jederzeit kurzfristig Zugang zum gesuchten Dokument hat. Und es schont auch noch die Umwelt, da Banken schon allein für Kontoauszüge täglich enorme Papiermengen benötigen. Die Arbeitsweise der Banken und deren Kontrolle sind strengstens gesetzlich geregelt. Damit ein Unternehmen als Bank oder Kreditinstitut tätig sein darf, muss es vorher von der Kommission zur Beaufsichtigung des Finanzsek- 7

8 tors zugelassen worden sein. Diese notwendige Zulassung wird von dem geänderten Gesetz vom 5. April 1993 über den Finanzsektor vorgeschrieben. Die Bedingungen, die von den Banken zu erfüllen sind, damit sie diese Zulassung erhalten, werden in diesem Gesetz genauestens vorgegeben und betreffen insbesondere die Rechtsform des Unternehmens, den Gesellschafterkreis, die berufliche Ehrenhaftigkeit und Erfahrung der Mitglieder der Verwaltungs-, Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane des Unternehmens, die finanzielle Ausstattung des Unternehmens, die ausreichende Kreditwürdigkeit und die externe Kontrolle. Die Kommission zur Beaufsichtigung des Finanzsektors (Commission de Surveillance du Secteur Financier CSSF) ist die zuständige Behörde für die Beaufsichtigung von Kreditinstituten, anderen Gewerbetreibenden des Finanzsektors, Organismen für gemeinsame Anlagen, Pensionsfonds, die SICAR, Verbriefungsorganismen, die laufend zum öffentlichen Vertrieb bestimmte Wertpapiere begeben, geregelten Märkten sowie deren Betreibern, multilateralen Handelssystemen und Zahlungsinstituten. Auch überwacht sie Märkte für Finanzinstrumente und deren Betreiber. Die CSSF übernahm die früheren Zuständigkeiten des Institut Monétaire Luxembourgeois (IML), das am 1. Juni 1998 zur Zentralbank von Luxemburg (BCL) wurde, sowie die Verantwortlichkeiten des ehemaligen Commissariat 8

9 aux Bourses. Die institutionellen Änderungen in der Struktur und die Ausübung der Beaufsichtigung haben den bestehenden Rechts- und Verordnungsrahmen jedoch in keiner Weise verändert. Sie handelt ausschließlich im öffentlichen Interesse, achtet auf die Anwendung und Einhaltung der Gesetze und Verordnungen zum Finanzsektor und stellt in ihren Zuständigkeitsbereichen die Umsetzung internationaler Abkommen und europäischer Richtlinien sicher. (Quelle: Die Zentralbank von Luxemburg wurde zur selben Zeit wie die Europäische Zentralbank (EZB) gegründet. Durch den Vertrag von Maastricht und die Einführung des Euro wurde die Gründung einer Zentralbank notwendig. Die BCL ist mit den wesentlichen Aufgaben im Zusammenhang mit Geldpolitik, Ausgabe von Banknoten, Finanzstabilität, Zahlungsverkehr und auch Analyse der Wirtschaft betraut. Die Zentralbank von Luxemburg ist jedoch keine Geschäftsbank, man kann dort also kein Konto eröffnen oder einen Kredit beantragen. Die EZB ist die Zentralbank, die sich mit der europäischen Gemeinschaftswährung, dem Euro, befasst. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Preisstabilität in der Eurozone aufrechtzuerhalten und daher die Kaufkraft des Euro zu schützen. Die Eurozone umfasst 17 Länder der Europäischen Union, die seit 1999 den Euro eingeführt haben. 9

10 Man muss jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass eine Bank ein kaufmännisches Unternehmen ist, mit dem Zweck Gewinn zu erwirtschaften. Daher tätigt sie natürlich auch Spekulationen. Als Kunde muss man sich dessen stets bewusst sein, vor allem, wenn es sich um Gebühren und Zinsen handelt, die man aus dem einfachen Grund zu zahlen hat, weil eine Bank damit die dem Kunden erbrachten Dienstleistungen in Rechnung stellt. 10

11 Glossar Inhaltsverzeichnis A 14 AGDL 14 Agios 15 Aktie 16 Anleger 16 Auftrag 17 Automatische Abbuchung 18 Besicherung 26 BIC 27 Bilanz 27 Börse 27 Broker/Makler 28 Budget 28 Bürgschaft 28 D 30 Darlehen 30 Dauerauftrag 30 Dividende 31 B 19 Back Office 19 Bad Bank 19 Bankautomat 20 Bankbürgschaft 20 Bankgeheimnis 21 Bankkarten 23 Kreditkarte 23 Debitkarte 24 Bankomat 25 Bankkundenausweis (RIB) 25 Bereitstellung von Geldern 26 E 32 E-Banking 32 Effektiver Jahreszins 32 Einzahlung 33 Ersparnisse 33 Ertrag 33 Euro-Überweisung 34 F 35 FED 35 Front Office 35 11

12 12 G 36 Garantie auf erstes Anfordern 36 Gebühren 37 Geld (1) 38 Geld (2) 38 Geldautomat 39 H 40 Hedgefonds 40 Hypothek 40 I 41 IBAN 41 Investition 41 Investmentfonds 42 K 43 Kapital 43 Kommission zur Beaufsichtigung des Finanzsektors (CSSF) 44 Konten (Bank-, Giro-, Spar-) 45 Konteneinheit 47 Kontovertrag 47 Krach 48 Kredit 49 Verbraucherkredit 49 Hypothekenkredit 50 Immobilienkredit 50 L 51 Lastschrift 51 Leasing 51 Leitzins 52 Liquidität 53 Long/Short 53 M 54 MiFID-Richtlinie 54 O 55 Obligationen 55 OPCVM 55 P 57 Phishing 57 Private Banking 57 R 58 Rechnungsabschluss 58 Refinanzierung 58 Bankenrefinanzierung 58

13 Refinanzierungskredit 59 Risiko 59 S 61 Scheck 61 Zahlung per Scheck 61 SICAF 62 SICAR 62 SICAV 63 Sicherheit 64 SWIFT 64 T 65 Trader 65 U 66 Überschuldung 66 Überweisung 66 internationale Zahlungen 66 Überziehungskredit 67 W 71 Wertstellungsdatum 71 Z 72 Zahlung 72 Zahlungsinstitut 73 Zentralbank 73 Zinsen 75 Zinseszins 77 Zinssatz 77 Fester Zinssatz 77 Variabler Zinssatz 77 Progressiver Zinssatz 78 Revidierbarer Zinssatz 78 Zulassung 78 Anhang 79 V 69 Versicherung 70 Vollmacht 70 13

14 A AGDL (Association pour la Garantie des Dépôts Luxembourg) Die AGDL ist der luxemburgische Verband für die Einlagensicherung. Am 27. Juli 2010 zählte der Verband 234 Mitglieder. Laut Satzung ist Gegenstand des Verbands: (1) Alleiniges Ziel dieses Verbands ist es, durch Anwendung des geänderten Gesetzes vom 5. April 1993 über den Finanzsektor (im Weiteren das Gesetz genannt) ein auf Gegenseitigkeit beruhendes Sicherungssystem (die Sicherung ) zu bieten - für Geldeinlagen im Sinne des Gesetzes und der vorliegenden Satzung zu Gunsten der Kunden der Kreditinstitute, die Mitglieder des Verbands sind, - für die vom Gesetz und der vorliegenden Satzung definierten Forderungen aus Wertpapiergeschäften zu Gunsten der Anleger bei Kreditinstituten und Wertpapierfirmen, die Mitglieder des Verbands sind, 14 - für Geldeinlagen und Forderungen aus Wertpapiergeschäften, wie in den beiden Vorabschnitten definiert, zu Gunsten der Kunden von allen anderen Mitgliedern des Verbands sowie deren Anleger.

15 (2) Die Sicherung wird im Umfang der Satzung, der internen Regelungen, die auf Grundlage der Satzung getroffen werden könnten, und auf Grund der darin festgelegten Bedingungen und Modalitäten gewährt. Die hier erwähnten internen Regelungen können gleichfalls die Verwendung der Beträge festlegen, die der Verband durch die Ausübung seiner Rechte einnimmt. Die internen Regelungen werden durch den Verwaltungsrat aufgestellt und können von jedermann am Sitz des Verbands eingesehen werden. (3) Der Verband ist zu allen Handlungen berechtigt, die direkt bzw. indirekt zur Erreichung seines Zieles beitragen. Agios Mit Agios werden alle Gebühren, meist in Form von Sollzinsen oder Provisionen, bezeichnet, die von einer Bank bei verschiedenen Vorgängen in Rechnung gestellt werden. Jede Bank hat hierbei ihre eigene Vorgehensweise. Somit ist es häufig der Fall, dass sich die Bezeichnung und auch die Bedingungen von einer Bank zur anderen unterscheiden. Möchten Sie mehr dazu erfahren, empfehlen wir Ihnen, Ihren Kontovertrag zu lesen. 15

16 Aktie Eine Aktie ist ein Wertpapier, das von Aktiengesellschaften herausgegeben wird und das Eigentum an einem Teil des Kapitals dieser Gesellschaft verbrieft. Ein Aktionär besitzt somit einen Teil von dieser Gesellschaft. Der Aktienwert schwankt von Tag zu Tag und wird für die börsennotierten Gesellschaften an der Börse festgelegt. Der Aktionär kann einen Anteil des von der Gesellschaft erzielten Gewinns erhalten (Dividende). Nicht alle Aktiengesellschaften sind an der Börse notiert. In diesem Fall wird der Aktienwert nicht auf dem Börsenmarkt festgelegt. Anleger In Rechts- und Verwaltungsvorschriften findet das Anlegerprofil immer stärkere Berücksichtigung. Natürlich hat nicht jeder Anleger dieselben Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Bereich. Mit der Zielsetzung des Anlegerschutzes werden Anleger in verschiedene Kategorien eingestuft. Bei einem Investitionsvorhaben wird entsprechend der MiFID-Richtlinie das Anlegerprofil erstellt, bevor ein Finanzprodukt abgeschlossen wird. 16 Somit ist gemäß dem Gesetz vom 15. Juni 2004 über die Wagniskapitalgesellschaft:

17 ein sachkundiger Anleger im Sinne dieses Gesetzes [ ] ein institutioneller Anleger, ein professioneller Anleger sowie jeder andere Anleger, der die folgenden Bedingungen erfüllt: 1) er hat schriftlich sein Einverständnis mit der Einstufung als sachkundiger Anleger erklärt und 2) er investiert mindestens Euro in die Gesellschaft oder 3) er verfügt über eine Einstufung seitens eines Kreditinstituts im Sinne der Richtlinie 2006/48/EG, einer Wertpapierfirma im Sinne der Richtlinie 2004/39/EG oder einer Verwaltungsgesellschaft im Sinne der Richtlinie 2001/107/EG, die ihm bescheinigt, den Sachverstand, die Erfahrung und die Kenntnisse zu besitzen, um auf angemessene Weise eine Wagniskapitalanlage einschätzen zu können. Auftrag Der Auftrag ist ein Vertrag, mit dem eine Person, der Auftraggeber (Mandant), einer anderen Person, dem Beauftragten, die Aufgabe überträgt, in ihrem Namen und auf ihre Rechnung eine oder mehrere Rechtshandlungen mit einem Dritten abzuschließen. Es handelt sich dabei um ein Vertretungssystem, da sich der Beauftragte nämlich darauf beschränkt, im Namen und auf Rechnung einer anderen Person eine Handlung abzuschließen. Ohne direkt anwesend zu sein, nimmt der Mandant so über eine Person eine oder mehrere Rechtshandlungen vor. 17

18 Der Auftrag ist einer der Grundpfeiler im Verhältnis zwischen der Bank und dem Kunden und von wesentlicher Bedeutung, um die Funktionsweise einer Bank zu verstehen. Automatische Abbuchung Automatische Abbuchung ist die vor allem in Frankreich verwendete Bezeichnung für das Lastschriftverfahren. 18

19 B Back Office Der englische Begriff Back Office bezeichnet gewissermaßen das Hinterzimmer einer Bank. Genauer gesagt handelt es sich dabei um den Ort, in dem die meisten administrativen und buchhalterischen Aufgaben durchgeführt werden. In jeder Bank gibt es ein Back Office. Bad Bank Bei einer Bad Bank handelt es sich um ein, vor allem bei Finanzkrisen, eigens entworfenes Konstrukt, um Aktiva und Forderungen, die in Folge einer Wertminderung Probleme verursachen, zusammenzufassen. Damit soll es den Banken möglich gemacht werden, sich dieser Teile, die die Bilanzen verunreinigen, zu entledigen und ihre Tätigkeiten fortzusetzen. Sowohl die Möglichkeit der Einrichtung einer Bad Bank als auch das Konstrukt als solches sind bei Experten umstritten. 19

20 Bankautomat siehe Geldautomat Bankbürgschaft Die Bankbürgschaft ist das Ergebnis eines Vorgangs, durch den der Kunde einer Bank von dieser die Zusage erhält, dass sie für ihn bürgt. So muss der Kunde nicht seine eigenen Mittel aufwenden und verfügt gleichzeitig über eine sehr große Sicherheit, nämlich die seiner Bank, die ein Gläubiger sicherlich nicht ablehnen wird. Als Gegenleistung stellt ihm die Bank diesen Dienst in Rechnung, indem sie regelmäßig Provisionen abbucht. Bankbürgschaften finden in zahlreichen sehr unterschiedlichen Bereichen Anwendung. Zum Beispiel: Bei einem Mietvertrag kann die Bank gegenüber dem Vermieter für die Kaution bürgen. Es handelt sich dann um eine Mietbürgschaft. Beim Hausbau garantiert die Bank für die Fertigstellung. Es handelt sich dann um eine Fertigstellungsbürgschaft. 20

21 Bankgeheimnis Das Bankgeheimnis kann als Variante der beruflichen Schweigepflicht betrachtet werden, mit dem hauptsächlich die Vertraulichkeit und der Schutz des Privatlebens der Kunden gesichert werden soll. Das Bankgeheimnis wird immer wieder diskutiert und steht unter dem Druck der internationalen Gemeinschaft. Die größte Schwierigkeit besteht darin, die Grenzen des Bankgeheimnisses festzulegen und ein Gleichgewicht zwischen dem Schutz der einzelnen Kunden, den Ermittlungsbefugnissen der Behörden und der Pflicht zur Anzeige bestimmter Auskünfte seitens der Kreditinstitute und anderer Gewerbetreibender des Finanzsektors zu finden. Entgegen den politischen Erwägungen musste die Rechtsprechung den Begriff des Bankgeheimnisses in Anbetracht der Schweigepflicht von Bankangestellten klären. Beispiele: Ein Bankangestellter besitzt auf Grund seines Berufs vertrauliche Informationen über seine Kunden und Dritte. Er ist nicht nur zu einer zivilrechtlich geahndeten Verschwiegenheit verpflichtet, sondern unterliegt auch der strafrechtlich geahndeten Schweigepflicht. Der Bankangestellte ist per Gesetz zur Geheimhaltung verpflichtet. Im Gegenzug wird ihm die Befugnis verliehen, Anträge auf Offenbarung oder Ermittlung abzulehnen, unab- 21

22 hängig davon, ob dieser Antrag von einer Privatperson oder der öffentlichen Hand gestellt wird. Die Schweigepflicht des Bankangestellten kommt nicht gegenüber dem Kunden selbst, um dessen Informationen es sich handelt, zur Geltung. Ihm gegenüber besitzt der Bankangestellte kein eigenes Recht. Er hat die Anweisungen des Kunden zu befolgen. Der Kunde darf durch die Schweigepflicht nicht benachteiligt werden. Der Bankangestellte darf nicht über die Interessen des Kunden entscheiden. Auch bei Beendigung der Geschäftsbeziehungen ist der Bankangestellte an die Schweigepflicht gebunden. Verstirbt der Kunde, so haben seine Erben Anspruch auf Auskünfte durch den Bankangestellten. Der Umfang ihres Anspruchs ist von den betroffenen Interessen abhängig. Der Zugang der Erben zu diesem Geheimnis ist auf die rein vermögensrechtlichen Informationen und die Informationen, die für die Wahrung ihrer vermögensrechtlichen Interessen erforderlich sind, beschränkt. Pflichtteilsberechtigte Erben haben das Recht, vom Bankangestellten die Auskünfte erteilt zu bekommen, die für die Durchsetzung ihres Anspruchs auf den Pflichtteil und ggf. die Erhebung einer Klage auf Herabsetzung unentgeltlicher Zuwendungen unabdingbar sind. Die Tatsache, dass das Konto vor dem Tod des Erblassers aufgelöst wurde, stellt kein rechtsgültiges Hindernis für das Auskunftsrecht der Erben dar. 22

23 Bankkarten Bei den Bankkarten ist grundsätzlich zwischen Kreditkarten und Debitkarten zu unterscheiden. Kreditkarte Mit einer Kreditkarte kann bezahlt werden, jedoch erfolgt die Zahlung verzögert. Sie können mit dieser Karte beim Versandhandel und auch bei Händlern bezahlen, die solche Karten akzeptieren. Bei entsprechenden Geldautomaten können Sie damit auch Geld abheben. Diese Karten werden von großen Unternehmen herausgegeben, die häufig noch eine Reihe zusätzlicher Dienste anbieten, wie z. B. Versicherungen. Diese Unternehmen sind per Vertrag zum einen an den Karteninhaber und zum anderen an den Händler bzw. Dienstleister, der die Karte als Zahlungsmittel akzeptiert, gebunden. Sobald Ihnen Ihre Bank also eine solche Karte aushändigt, schließen Sie einen Vertrag ab, in dem die Rechte und Pflichten beider Parteien festgelegt sind. In diesem Vertrag finden sich mitunter Hinweise dazu, ob mit der Karte zusätzliche Dienste verbunden sind und wie umfangreich diese sind. Das wesentliche Merkmal einer Kreditkarte ist, dass die mit einer Kreditkarte getätigten Vorgänge erst am Monatsende oder am Anfang des Folgemonats vom Girokonto abgebucht werden. Ausgenommen hiervon sind Abhebungen an Geldautomaten, die im Allgemeinen sehr schnell vom Konto abgebucht werden. 23

24 Debitkarte Mit einer Debitkarte können Geschäfte getätigt werden, die direkt von Ihrem Girokonto abgebucht werden: Zahlungen bei Händlern, die über ein geeignetes Gerät verfügen, Abhebungen an Geldautomaten usw. Der Vorgang wird quasi sofort gebucht. Mit Ihrer Debitkarte können Sie ebenfalls Geschäfte an Bankautomaten tätigen (Self-Banking). Plastik -Geld ist zweifelsohne praktisch und dennoch hat auch dieses Thema seine Tücken Hier eine kurze Zusammenfassung: Kreditkarten und Debitkarten sind nicht dasselbe. Der Unterschied liegt in der verzögerten Zahlung, einem Merkmal der Kreditkarten. Zahlen Sie mit der Kreditkarte, nehmen Sie einen Kredit auf! Bevor Sie sich für ein solches Produkt entscheiden, klären Sie für sich zunächst die Frage, ob Sie es benötigen. Suchen Sie sich dann die passenden Angebote heraus. Lassen Sie sich nicht von verlockenden Zusatzleistungen blenden. Erkundigen Sie sich nach den Zinssätzen und versteckten Kosten. Denken Sie daran: Je mehr Karten, umso mehr Kosten! 24 Seien Sie sich des Betrugsrisikos bewusst!

25 Bankomat Die Bankomat-Funktion bietet rund um die Uhr Zugang zu den Geldautomaten im Großherzogtum Luxemburg. Auch können Sie damit in den meisten luxemburgischen Geschäften Ihre Einkäufe bezahlen. Die betreffenden Ausgaben werden automatisch von Ihrem Konto abgebucht. Mit der Verwendung einer persönlichen Geheimnummer, die Sie selbstverständlich ändern können, wird die Sicherheit dieser Zahlungsmethode garantiert. Die Karte enthält Verfügungslimits, deren Höchstbeträge für Einkäufe und Abhebungen Sie in Absprache mit Ihrer Bank anpassen können. Bankkundenausweis (RIB) Der Bankkundenausweis (Relevé d Identité Bancaire RIB) ist ein von einer Bank herausgegebenes Dokument, in dem die Informationen zur Bank, zum Kunden und zum Konto (Kontoinhaber, Bank, Niederlassung, Kontonummer usw.) enthalten sind. Dieses Dokument wird in Frankreich häufig beim Abschluss bestimmter Verträge (Mietvertrag, Versicherung, Strom- bzw. Gasversorgung usw.) gefordert und ist somit eine Art Bankvisitenkarte. 25

26 Bereitstellung von Geldern Kredit oder Darlehen. Die Bereitstellung von Geldern ist ein Vorgang, bei dem ein Bankinstitut einer Person gegen Zinsen einen Geldbetrag zur Verfügung stellt. Besicherung Die Besicherung stellt einen juristischen Vorgang dar, mit dem die Erfüllung einer Verpflichtung gesichert wird. Vor allem soll damit erreicht werden, dass eine Schuld trotz Zahlungsunfähigkeit des Schuldners beglichen werden kann. Es gibt verschiedene Arten von Sicherheiten, unter anderem die Bürgschaft, die Hypothek, das Pfand, die Verpfändung usw. Manche Sicherheiten sind dinglicher Art, das heißt, dass sie an eine Sache gebunden sind (Hypothek), andere sind persönlicher Art und somit an eine Person gebunden (Bürgschaft). 26 Im Verhältnis zwischen Verbraucher und Bank spielen Sicherheiten eine große Rolle. Im Falle eines Darlehens fordert die Bank immer eine Sicherheit, da sie eine Art Zahlungsgarantie haben möchte.

27 BIC Der Bank Identifier Code (BIC) ist eine genormte Kennziffer, mit der eine Bank identifiziert werden kann. Diese Kennziffer (auch SWIFT-Code genannt) und die IBAN vereinfachen inländische oder europäische Banküberweisungen. Bilanz Die Bilanz ist ein Buchführungsdokument, mit dem am Ende eines jeden Geschäftsjahres das Vermögen einer Gesellschaft ermittelt werden kann. Börse In Börsen treffen Kapitalangebot und -nachfrage aufeinander. Sie nehmen eine Schlüsselposition in der Finanzwelt ein. Ihre Hauptrolle ist die Marktorganisation, wobei ein Hauptaugenmerk auf dem Schutz der Geldanleger liegt. 27

28 Broker/Makler Broker/Makler sind die Vermittler bei Finanztransaktionen. Laut dem Gesetz vom 5. April 1993 über den Finanzsektor benötigt der Broker bzw. Makler ebenso wie ein Kreditinstitut eine schriftliche Zulassung des für die Kommission zur Beaufsichtigung des Finanzsektors zuständigen Ministers. Budget Das Budget ist ein Haushaltsplan, also ein Buchführungsinstrument, in dem alle voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben einer Privatperson, eines Haushalts, eines Unternehmens, eines Staates usw. aufgeführt werden. Bürgschaft Der Bürgschaftsvertrag ist ein Vertrag aus dem Kreis der persönlichen Sicherheiten (Besicherung). Der Bürgschaftsvertrag ist ein akzessorischer Vertrag, der zwischen dem Bürgen und dem Gläubiger geschlossen wird und es dem Gläubiger (z. B. einer Bank) ermöglicht, sich die Schuld trotz der Nichtzahlung oder Insolvenz des Schuldners zahlen zu lassen. Die Bürgschaft ist in Art ff. des Code civil geregelt. 28 Bei einem Kreditvorgang können die Banken auf diese Praxis zurückgreifen. Der Bürge muss sich der Tatsache

29 bewusst sein, dass er damit eine beachtliche Verpflichtung eingeht, da er für die Rückzahlung haftbar gemacht werden kann. Anfänglich ist sich der Bürge des Ausmaßes seiner Verpflichtung oft nicht bewusst, da er in diesem Moment noch keiner besonderen Pflicht unterliegt. Erst später kann der Bürge für die Schulden des Schuldners, für den er bürgt, haftbar gemacht werden, wenn dieser seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. 29

30 D Darlehen Das Darlehen ist ein Vorgang, bei dem eine Bank einem Kunden einen Geldbetrag zur Verfügung stellt. Als Gegenleistung zahlt dieser der Bank Zinsen und verschiedene Gebühren sowie das Kapital (d.h., den Darlehensbetrag) entsprechend den in einem Vertrag festgelegten Bedingungen zurück. Die Zahlung (durch die Bank) erfolgt normalerweise in einem Betrag. Die Rückzahlung erfolgt entsprechend den im Voraus festgelegten Bedingungen. Darlehen können, je nach Gegenstand, unterschiedlich genannt werden, z.b. Immobiliendarlehen oder Verbraucherdarlehen. Siehe hierzu auch Kredit, Bereitstellung von Geldern Dauerauftrag 30 Bestimmte Überweisungen, die regelmäßig wiederkehren (wie z. B. Mieten oder Versicherungsprämien) und deren Beträge nicht schwanken, können von der Bank automatisch zu einem Wunschtermin vorgenommen werden. Dafür muss der Kunde einen Dauerauftrag einrichten. Dieser läuft so lange, bis er vom Kunden widerrufen wird.

31 Dividende Bei einer Dividende handelt es sich um Einkünfte, die sich aus der Beteiligung eines Gesellschafters am Gewinn einer Gesellschaft ergeben. Die Dividende wird anteilig zum Anspruch des Gesellschafters auf den Gewinn berechnet. 31

32 E E-Banking Durch das E-Banking kann der Verbraucher, ohne dass er zur Bank gehen muss, Geschäfte bei seiner Bank tätigen, nämlich über die Internetseite der jeweiligen Bank. Die Internetseite, die es ermöglicht, eine Reihe von Bankgeschäften zu tätigen, dient somit als virtuelle Schnittstelle, die mit dem Schalter der Bank vergleichbar ist. Beim E-Banking muss sich der Verbraucher der Bedeutung des Phishing bewusst sein, damit er mit dem E-Banking verbundene Risiken minimieren und somit verhindern kann, dass ihm Nachteile entstehen. Effektiver Jahreszins Laut Definition aus dem Gesetz vom 9. August 1993 bezeichnet der effektive Jahreszins: die Gesamtkosten des Kredits für den Verbraucher, die als jährlicher Prozentsatz des gewährten Kredits ausgedrückt sind. 32 Auf europäischer Ebene wird große Abstimmungsarbeit geleistet, damit der Verbraucher die verschiedenen Kreditangebote auf internationaler Ebene besser miteinander vergleichen kann. Damit sollte es ihm durch den effektiven Jahreszins möglich sein, die Kosten eines Kredits recht genau zu bestimmen und sich folglich für das Pro-

33 dukt entscheiden zu können, das ihm die besten Bedingungen zum günstigsten Preis bietet. Daher enthält die Richtlinie 2008/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Verbraucherkreditverträge eine Grundgleichung, in der die mathematische Berechnung des effektiven Jahreszinses festgelegt wird. Einzahlung Mit Einzahlung wird der Vorgang bezeichnet, durch den ein Betrag einem Konto gutgeschrieben wird. Ersparnisse Ersparnisse sind derjenige Teil der Einkünfte eines Haushalts, die nicht sofort zur Erfüllung eines Bedürfnisses verwendet, sondern für eine zukünftige Ausgabe zurückgelegt werden. Ertrag Der Ertrag ist das Verhältnis zwischen den durch ein Finanzinstrument erbrachten Einkünften und dem Wert dieses Instruments. Zur Bestimmung des Ertrags kann auf eine Berechnung zurückgegriffen werden, die je nach Anlage und deren Modalitäten variiert. 33

34 Euro-Überweisung Unter Euro-Überweisung werden Papier- oder elektronische Überweisungen verstanden, die sich durch folgende Merkmale auszeichnen: Überweisung in Euro bis zu einem Betrag von , Überweisung auf ein Konto bei einer Bank mit Sitz in einem der EU-Länder. Die Überweisung erfolgt unter Angabe der Kontonummer des Begünstigten im Format IBAN und mit dem Bankcode BIC. Die anfallenden Gebühren werden im Modus Gebührenaufteilung berechnet (der Bank des Begünstigten wird der angewiesene Betrag in voller Höhe überwiesen). 34

35 F FED Die Federal Reserve, oft auch FED genannt, ist eine Art Zentralbank in den Vereinigten Staaten. Auf Grund der beträchtlichen Unterschiede zwischen den europäischen Zentralbanken und der FED muss man bei diesem Vergleich jedoch vorsichtig sein. Front Office Der Begriff Front Office steht mit dem Back Office in Verbindung. Unter Front Office versteht man den Teil einer Bank, der für die Kunden sichtbar ist und in dem sich häufig der direkte Kontakt zwischen beiden Geschäftspartnern abspielt. 35

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG I. Zweck des Leitfadens Der vorliegende Leitfaden erläutert Ihnen die Vorgehensweise bei einem Wechsel eines Girokontos innerhalb Luxemburgs. Er beschreibt die

Mehr

Advanzia Bank S.A. Produktinformation zum Tagesgeldkonto Advanziakonto

Advanzia Bank S.A. Produktinformation zum Tagesgeldkonto Advanziakonto Advanzia Bank S.A. Produktinformation zum Tagesgeldkonto Advanziakonto 1 Allgemeine Produktbeschreibung... 2 1.1 Gebühren und Kosten... 2 1.2 Wer darf ein Konto beantragen?... 2 1.3 Personalausweis...

Mehr

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG I. Zweck des Leitfadens Der vorliegende Leitfaden erläutert Ihnen die Vorgehensweise bei einem Wechsel eines Girokontos innerhalb Luxemburgs. Er beschreibt die

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Welche Aufgaben haben Banken? 2. Nennen Sie drei Spezialbanken.

Mehr

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum 2.3 Kreditformen Ziele: Erwerb von Grundkenntnissen über verschiedene Kreditformen und deren Unterschiede; ermittlung von Wissen zur Funktionsweise und den Kosten von Krediten Methode: Gruppenarbeit und

Mehr

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung Ihr Steuerberater in Luxemburg Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung VEREINIGUNG DER STEUERBERATER (OEC) Eingetragenes Mitglied I. Definitionen 11. Mai 2007: Gesetz über die

Mehr

Glossar. Annuitäten - darlehen

Glossar. Annuitäten - darlehen 142 FINANZEN UND VERSICHERUNGEN Glossar Abruf-Dispokredit Annuitäten - darlehen Bankkarte Baufinanzierung Bausparen Ziel eines Bausparvertrags ist es, Eigenkapital für den Erwerb einer Immobilie anzusparen,

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) Verordnung (EG) Nr. 924/2009 über grenzüberschreitende Zahlungen in der Gemeinschaft (Verordnung zur Gleichheit der Entgelte für Inlandszahlungen und grenzüberschreitende Zahlungen) Häufig gestellte Fragen

Mehr

Sparkonto. Sparen und Anlegen

Sparkonto. Sparen und Anlegen Sparkonto Sparen und Anlegen Sparen ist enorm wichtig Man spart für einen bestimmten Zweck oder um stets über eine Reserve zu verfügen oder... Es gibt genug Gründe, um zu sparen. Es versteht sich von selbst,

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien

Mehr

S O N D E R B E D I N G U N G E N. für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance

S O N D E R B E D I N G U N G E N. für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance S O N D E R B E D I N G U N G E N für Einmalanlage mit Profit Protection und für Double Chance SONDERBEDINGUNGEN FÜR EINMALANLAGE MIT PROFIT PROTECTION UND FÜR DOUBLE CHANCE Seite I. SONDERBEDINGUNGEN

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen?

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? 3.1 Finanzielle Ziele 1 3.1 Finanzielle Ziele S. 67 Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? Zahlungsbereitschaft Gewinn und Rentabilität Kapitalbedarf Finanzielle

Mehr

KBC-Life Privileged Portfolio 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Investmentfonds verbunden ist.

KBC-Life Privileged Portfolio 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Investmentfonds verbunden ist. KBC-Life Privileged Portfolio KBC-Life Privileged Portfolio 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Investmentfonds verbunden ist. Art der Lebens- Versicherung

Mehr

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die neuen Konten. Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt. Darum haben wir unsere Konten einleuchtend einfach neu

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Darlehensvertrag (Annuitätendarlehen)

Darlehensvertrag (Annuitätendarlehen) E U ER M USTEST Darlehensvertrag (Annuitätendarlehen) Zwischen Name Straße PLZ, Wohnort als Kreditgeber und der Uferwerk Werder eg (Nr. GnR 445 P) Luisenstraße 17 14542 Werder (Havel) als Kreditnehmerin

Mehr

Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden

Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden I. Einführung Nur wenige Käufer sind in der Lage, beim Kauf eines Grundstücks, eines Hauses oder einer Eigentumswohnung den Kaufpreis vollständig aus Eigenmitteln

Mehr

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit)

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Finanzierung Finanzierung Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Grundsätze Für kurzfristige Verbindlichkeiten sollten flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen zur Verfügung

Mehr

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz Technische Universität Graz 14. Jänner 2009 Inhalt der Präsentation: 1 Allgemeines 1 Zinsen und Zinsesrechnung 2 Zinssatz 1 Effektiver Zinssatz 2 Nomineller Zinssatz 2 Verschiedene 1 Schatzzins 2 LIBOR/EURIBOR

Mehr

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank Einführung in die Welt der Banken Einführung in die Welt der Banken Inhalte der Präsentation: 1) Entstehung der Banken in der Schweiz 2) zentrale Aufgaben einer Bank 3) Was für Bankentypen gibt es? 4)

Mehr

Alles zur SEPA Umstellung

Alles zur SEPA Umstellung Europaweit gilt gemäß der EU Verordnung 260/2012 ab 01. Februar 2014 das SEPA Verfahren! Es ersetzt das bisher bekannte deutsche Lastschriftverfahren. Das neue SEPA Verfahren wird europaweit eingeführt

Mehr

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich w w w. s c h u l b a n k. d e /g e l d - s p e c i a l A r b e i t s b l a t t 1 Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich 9 1 8 4 Einfach rätselhaft 6 3 7 5 11 10 2 1 Der Zahlungsverkehr von Konto

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

DEPOTABKOMMEN. 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. 2.

DEPOTABKOMMEN. 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank. 2. DEPOTABKOMMEN Das vorliegende Depotabkommen wird abgeschlossen zwischen: 1. dem Versicherungsunternehmen,... mit Sitz in..., nachfolgend die Gesellschaft, und der Bank,. mit Sitz in, nachfolgend die Bank.

Mehr

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für Privatpersonen Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL THEMENBLATT 9 DIDAKTIK CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 9, CASH UND KARTE - BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL Aufgabe 1 FRAGE 1.1 Eine

Mehr

Kreditkarte neu erfunden.

Kreditkarte neu erfunden. Wir haben die Kreditkarte neu erfunden. Die easycredit-card ist die faire Kreditkarte der TeamBank AG. Mehr als eine Kreditkarte. Die neue easycredit-card. Wir haben eine völlig neue Kreditkarte erfunden:

Mehr

L 133/86 DE Amtsblatt der Europäischen Union 22.5.2008

L 133/86 DE Amtsblatt der Europäischen Union 22.5.2008 L 133/86 DE Amtsblatt der Europäischen Union 22.5.2008 ANHANG II EUROPÄISCHE STANDARDINFORMATIONEN FÜR VERBRAUCHERKREDITE 1. Name und Kontaktangaben des Kreditgebers/Kreditvermittlers Kreditgeber Kreditvermittler

Mehr

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit Eintrag Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Möglichkeit zum Sparen hängt ab von: Einkommen Festen Ausgaben Sparbereitschaft, Selbstdisziplin

Mehr

Reglement zur Depositenkasse

Reglement zur Depositenkasse 2013 Reglement zur Depositenkasse VISTA Baugenossenschaft 28.09.2013 Inhalt Grundsatz 1. Zweck 2. Kontoeröffnung 3. Einzahlungen 4. Auszahlungen 5. Verzinsung 6. Kontoauszug 7. Sicherheit 8. Weitere Bestimmungen

Mehr

Gesetz- und Verordnungsblatt

Gesetz- und Verordnungsblatt Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II Verordnungen 26. Jahrgang Potsdam, den 28. August 2015 Nummer 42 Verordnung über die Geschäfte und die Verwaltung der Sparkassen (Sparkassenverordnung

Mehr

Die Banken und das Eurosystem

Die Banken und das Eurosystem Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele die Aufgaben einer Geschäftsbank kennenlernen die Zentralbank kennenlernen und deren Aufgaben nennen können das Europäische System der Zentralbanken

Mehr

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen S Finanzgruppe Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich Kunden

Mehr

50 gute Bank-Urteile (kleine Auswahl) Immer wieder klagen Bankkunden - und bekommen Recht!

50 gute Bank-Urteile (kleine Auswahl) Immer wieder klagen Bankkunden - und bekommen Recht! Kredit- & Kontenprüfung AFW Peter Zapf, Hafenstr. 85, 59067 Hamm Tel.: 02381-76767, Fax.: 02381-374492 (kleine Auswahl) Streit bei Girokonten 1. Hat eine Bank Selbstverpflichtung zum Girokonto für jedermann

Mehr

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen S Finanzgruppe Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich Kunden

Mehr

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN 02 HAUCK & AUFHÄUSER INVESTMENT GESELLSCHAFT S.A. Grundsätze der Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A Luxemburgische Verwaltungsgesellschaften

Mehr

Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg. Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg

Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg. Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg Reglement Depositenkasse derbau-und Siedlungsgenossenschaft Höngg 1. Zweck Mit der Depositenkasse soll: 1.1 eine möglichst hohe Eigenfinanzierung der zur Baugenossenschaft

Mehr

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ):

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): 24. Juli 2014 Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): ETFS WNA Global Nuclear Energy GO UCITS ETF

Mehr

Kreditsicherheiten. Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft. Kapitel 2 Marktprozesse. Kreditfinanzierung Teil I. 1 Begriff 2 Personalsicherheiten

Kreditsicherheiten. Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft. Kapitel 2 Marktprozesse. Kreditfinanzierung Teil I. 1 Begriff 2 Personalsicherheiten Kapitel 2 Marktprozesse Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft Kreditfinanzierung Teil I Kreditsicherheiten 1 Begriff 2 Personalsicherheiten 3 Realsicherheiten Marktprozesse Kreditsicherheiten 2 Warum? Mitte

Mehr

EINLEITUNG...3 SCHRITT 1: FORMEN DER FINANZIERUNG...4 SCHRITT 2: DIE VERSCHIEDENEN PLAYER UND POTENZIELLE GELDGEBER DES NEUEN PROJEKTS...

EINLEITUNG...3 SCHRITT 1: FORMEN DER FINANZIERUNG...4 SCHRITT 2: DIE VERSCHIEDENEN PLAYER UND POTENZIELLE GELDGEBER DES NEUEN PROJEKTS... FINANZLEITFADEN INDEX EINLEITUNG...3 SCHRITT 1: FORMEN DER FINANZIERUNG...4 SCHRITT 2: DIE VERSCHIEDENEN PLAYER UND POTENZIELLE GELDGEBER DES NEUEN PROJEKTS...6 SCHRITT 3: FINANZPLAN...9 EINLEITUNG Das

Mehr

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31 2 Inhalt Money makes the world go round 5 Warum es ohne Geld nicht geht 6 Geld ist nicht gleich Geld 7 ede Menge Geld: die Geldmengen M1, M2 und M3 8 Gebundene und freie Währungen 10 Warum es deneuro gibt

Mehr

Werbemitteilung. Bonitätsanleihen der Landesbank Berlin. Renditechancen unter der Lupe

Werbemitteilung. Bonitätsanleihen der Landesbank Berlin. Renditechancen unter der Lupe Werbemitteilung Bonitätsanleihen der Landesbank Berlin Renditechancen unter der Lupe Immer einen Blick wert: Bonitätsanleihen der LBB. Wer eine Anlagemöglichkeit mit attraktiven Zinsen sucht, hat nur wenig

Mehr

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Mandanteninformation Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Die Börsenzulassung Ihrer Gesellschaft ermöglicht es Ihnen, Kapital über die Börse zu akquirieren. Neben dem klassischen

Mehr

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS 3. Ausgabe ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS 1. EINLEITENDE BESTIMMUNGEN Allgemeine Bedingungen für die Benutzung des Privilege-Kontos regeln das Verhältnis zwischen HIT d.d.

Mehr

Formaler Entwurf mit Event-B Die Eventbank

Formaler Entwurf mit Event-B Die Eventbank Institut für Theoretische Informatik Anwendungsorientierte Formale Verifikation Vorlesung Anwendung Formaler Verifikation SS 2015, 9.6.15 Dr. V. Klebanov, Dr. M. Ulbrich Formaler Entwurf mit Event-B Die

Mehr

Firmenkunden Das Girokonto nach Maß

Firmenkunden Das Girokonto nach Maß Firmenkunden Das Girokonto nach Maß Marketingmitteilung Juli 2012 bgl.lu Ihr Girokonto: individuell nach Ihren persönlichen und geschäftlichen Anforderungen Ihr Girokonto nach Maß besteht aus: dem Essentiel,

Mehr

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt?

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? Investition eller Mittel, mit dem Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Konsum Privater Verzehr oder Verbrauch von Gütern. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? 1 Finanzierung von Konsum oder

Mehr

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 1.) Berechnen Sie die jährlichen Zinsen! a) 42 T zu 9 % d) 36 T zu 6¾ % b) 30 T zu 7½ % e) 84 T zu 9¼ % c) 12 T zu 7¼ % f) 24 T zu 9¼ % 2.) Berechnen Sie Z! a) 2.540 zu

Mehr

Betreuungsmandat mit spezifischen Vollmachten

Betreuungsmandat mit spezifischen Vollmachten Betreuungsmandat mit spezifischen Vollmachten in den Bereichen Immobilien-und Versicherungsconsulting exklusive Buchhaltung/Steuern zwischen Herrn / Frau / Eheleute / Firma Adresse.......... Email Tel...

Mehr

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Jean-Marc DecressonniÄre (GeschÅftsleitung Freie Gemeinschaftsbank) Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaftertag 8.

Mehr

Übungsserie 6: Rentenrechnung

Übungsserie 6: Rentenrechnung HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Wirtschaftsmathematik I Finanzmathematik Mathematik für Wirtschaftsingenieure - Übungsaufgaben Übungsserie 6: Rentenrechnung 1. Gegeben ist eine

Mehr

Reglement der Darlehenskasse

Reglement der Darlehenskasse Genossenschaft Hofgarten Hofwiesenstrasse 58 8057 Zürich Telefon 044 363 39 11 info@geho.ch www.geho.ch Seite 1 1. Zweck Mit der Darlehenskasse soll 1.1 eine möglichst hohe Eigenfinanzierung der geho eigenen

Mehr

Mustervorlage Darlehensvertrag für Darlehen ohne vorheriges ordentliches Kündigungsrecht: Darlehensvertrag

Mustervorlage Darlehensvertrag für Darlehen ohne vorheriges ordentliches Kündigungsrecht: Darlehensvertrag Mustervorlage Darlehensvertrag für Darlehen ohne vorheriges ordentliches Kündigungsrecht: Darlehensvertrag Zwischen Herrn Muster, Musterstrasse 5, PLZ Musterort nachfolgend Darlehensgeber genannt und Herrn

Mehr

Kredit und Darlehen. Kreditsicherung

Kredit und Darlehen. Kreditsicherung Kredit und Darlehen Kredit Unter Kredit versteht man die Überlassung von Geld oder anderen vertretbaren Sachen mit der Vereinbarung, dass der am Ende der vereinbarten vertraglichen Frist den Geldbetrag

Mehr

Zahlen, Sparen, Anlegen und Vorsorgen

Zahlen, Sparen, Anlegen und Vorsorgen Zahlen, Sparen, Anlegen und Vorsorgen Für Ihr Bedürfnis das passende Angebot unsere Konten und Karten für Privatkunden im Überblick. ZAHLEN Privatkonto Privatkonto mit E-Set Eignung Verrechnungssteuer

Mehr

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR ZWEIG 23

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR ZWEIG 23 Typ Lebensversicherun 1 ist eine Zweig-23- Anlageversicherung, deren Reite an einen oder mehrere Investmentfos gebuen ist. Hauptdeckung Versicherungsschu Auszahlung der Reserve im Todesfall Zusatzdeckungen

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit

Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit Themen dieser Ausgabe - auf einen Blick: Auswirkungen des neuen Zahlungsverkehrsrechts auf Ihre tägliche Arbeit Verabschiedung der EU-Verordnung im Europäischen Parlament am 14.02.2012 Für welche Bereiche

Mehr

Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel

Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel Dieses Dokument wurde im Rahmen der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel von Peter Büche erstellt. Es darf nur vollständig (mit diesem Deckblatt)

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

VOLLMACHT UND ZUSÄTZLICHE BESTIMMUNGEN FÜR VERMÖGENSVERWALTER SAXO BANK A/S MM9 TEIL 1 DETAILS ZUM KUNDEN UND ZUM VERMÖGENSVERWALTER.

VOLLMACHT UND ZUSÄTZLICHE BESTIMMUNGEN FÜR VERMÖGENSVERWALTER SAXO BANK A/S MM9 TEIL 1 DETAILS ZUM KUNDEN UND ZUM VERMÖGENSVERWALTER. MM9 TEIL 1 DETAILS ZUM KUNDEN UND ZUM VERMÖGENSVERWALTER Name des Kunden: Persönliche Identifikationsnr. (vom vorgelegten Identitätsdokument)/Firmenregistrierungsnr.: Name des Vermögensverwalters: Firmenregistrierungsnr.

Mehr

Universität Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen T U T O R I U M S A U F G A B E N z u r I N V E S T I T I O N u n d F I N A N Z I E R U N G Einführung in die Zinsrechnung Zinsen sind die Vergütung für die zeitweise Überlassung von Kapital; sie kommen

Mehr

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne:

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne: 1 3 Finanzwirtschaft und Investitionen Finanzierung im engeren Sinne: Finanzierung im weiteren Sinne: 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital Vermögen im betriebswirtschaftlichen Sinn = Gesamtheit aller Güter,

Mehr

Montessori Verein Kösching e.v.

Montessori Verein Kösching e.v. Darlehensvertrag Zwischen dem Montessori Verein Kösching e.v. als Träger der Montessori-Schule Kösching - nachfolgend Schule genannt Und (Name, Vorname) (Straße, PLZ, Wohnort) - nachfolgend Darlehensgeber

Mehr

Die SNB (Schweizerische Nationalbank)

Die SNB (Schweizerische Nationalbank) Zu welchem Wirtschaftssektor zählt man die Banken? Zum tertiären Wirtschaftssektor, das es ein Dienstleistungsbetrieb ist - Abwicklung des Zahlungsverkehrs Welches sind die drei wesentlichen Aufgaben einer

Mehr

Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen

Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen Siehe nachstehende Vergleichstabelle Ansprechpartn

Mehr

Kredit gegen Wertschriften

Kredit gegen Wertschriften Kredit gegen Wertschriften Eine vorteilhafte und flexible Finanzierung, garantiert durch Ihre Wertpapiere Finanzieren Planen Sie die Realisierung eines Projektes oder einer Investition und möchten Sie

Mehr

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank?

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank? Diese zwei Fragen sind eng miteinander verknüpft. Geld wird aus dem Nichts erschaffen, und zwar von zwei unterschiedlichen Parteien: den Notenbanken und den Geschäftsbanken. Geld entsteht ausschließlich

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

Das System. Organisation der Konten 1.2. Die Finanzbuchführung. 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der Buchungssatz

Das System. Organisation der Konten 1.2. Die Finanzbuchführung. 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der Buchungssatz 1 Das System Organisation der Konten 1.2 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der ssatz Frage? Wie findet man sich bei den unzähligen Konten zurecht? Wie funktioniert die Kommunikation

Mehr

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR EURO/USD/GBP/TRY-PLUS SPARKONTEN UND EURO/USD/GBP/TRY-PLUS FESTGELDANLAGEN

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR EURO/USD/GBP/TRY-PLUS SPARKONTEN UND EURO/USD/GBP/TRY-PLUS FESTGELDANLAGEN Ausfertigung für den Kunden ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR EURO/USD/GBP/TRY-PLUS SPARKONTEN UND EURO/USD/GBP/TRY-PLUS FESTGELDANLAGEN Diese Allgemeinen Bedingungen wurden von der Yapi Kredi Bank Nederland

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Text zum Thema und Banken. Sie beantworten dazu Fragen auf einem Arbeitsblatt und formulieren selbst

Mehr

Vergleichsstudie der üblichen Bankkosten

Vergleichsstudie der üblichen Bankkosten Vergleichsstudie der üblichen Bankkosten (Mai 2010) Im November 2008 hatte die ULC eine Vergleichsstudie der üblichen Bankgebühren durchgeführt, die von sechs luxemburgischen Banken in Rechnung gestellt

Mehr

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Was wollen die meisten Sparer und Anleger? à Vermögen aufbauen à Geld so anlegen, dass es rentabel, besichert und kurzfristig wieder verfügbar ist Die

Mehr

Das Buchgeld Unterrichtsidee

Das Buchgeld Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Vorstellung der Inhalte und der Lernmethode Klassenverband Arbeitsblatt (Unterrichtsmaterial I) Bilden Sie fünf Gruppen. Lesen Sie die Arbeitsanleitungen.

Mehr

Beschreibung der Dienstleistungen in KBC Touch

Beschreibung der Dienstleistungen in KBC Touch Beschreibung der Dienstleistungen in KBC Touch KBC Touch ist in 5 große Themen eingeteilt: Zahlen, Sparen und Anlegen, Wohnen, Familie und Fahrzeug. Es folgt eine Übersicht der Dienste nach Themen. Innerhalb

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Allgemeine Informationen Die Übungen finden in 14-tägigem Rhythmus statt abweichende Termine werden in der Vorlesung

Mehr

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte 1 Girocard Je nach Bank sind die Beträge, über die man täglich/wöchentlich verfügen kann, unterschiedlich. Jeder Bankkunde erhält zu seinem Konto eine Bankkarte, die Girocard. Mit ihr kann er Kontoauszüge

Mehr

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank iconomix-fachtagung Bern, 7. September 2013 Carlos Lenz, Leiter Inflationsprognosen, SNB Zürich Was ist Geld? Wer schöpft Geld? Was hat Geldschöpfung

Mehr

SEPA aktuell. 1. Februar 2014: Nur noch 1 Jahr, um Ihr Unternehmen SEPA-fit zu machen! Die SEPA-Überweisung

SEPA aktuell. 1. Februar 2014: Nur noch 1 Jahr, um Ihr Unternehmen SEPA-fit zu machen! Die SEPA-Überweisung Nr. 03 München 01/2013 SEPA aktuell 1. Februar 2014: Nur noch 1 Jahr, um Ihr Unternehmen SEPA-fit zu machen! Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihrem Unternehmen bleibt jetzt noch gut ein Jahr,

Mehr

Der bargeldlose Zahlungsverkehr

Der bargeldlose Zahlungsverkehr bedeuten -Nummern? Der bargeldlose Zahlungsverkehr arbeiterkammer.at GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) Durch die Einführung des Zahlungdienstegesetzes (ZaDiG) wurde mit Wirkung 1.11.2009

Mehr

Geschäftskunden Kontoübersicht

Geschäftskunden Kontoübersicht Geschäftskunden Kontoübersicht Unsere Konten und Karten für Geschäftskunden im Überblick ZAHLEN Eignung Geschäftskonto (Kontokorrent) Das Basiskonto für geschäftliche Zwecke Eurokonto Das Geschäftskonto

Mehr

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter

Mehr

DEUTSCHE BUNDESBANK Februar 2011 Zentrale S 1 / S 2

DEUTSCHE BUNDESBANK Februar 2011 Zentrale S 1 / S 2 DEUTSCHE BUNDESBANK Februar 2011 Zentrale S 1 / S 2 Merkblatt Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr Stand der Forderungen und Verbindlichkeiten im Außenwirtschaftsverkehr Stand der grenzüberschreitenden

Mehr

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Die Cracks der Buchhaltung mögen es verzeihen, dass hier einem bestimmt nicht verschwindend kleinen Leserkreis kurz etwas kaufmännische Buchhaltungskunde angeboten

Mehr

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Rechtsformenvergleich: Merkblatt Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Inhalt 1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 1.1 Fragen und Antworten zu den gesetzlichen 1.2 Fragen

Mehr

Wenn s um Online Banking geht, ist nur eine Bank meine Bank.

Wenn s um Online Banking geht, ist nur eine Bank meine Bank. Wenn s um Online Banking geht, ist nur eine Bank meine Bank. Vorteile von Raiffeisen ELBA-internet, Raiffeisen ELBA-mobil und der Raiffeisen Meine Bank App im Überblick. Raiffeisen ELBA-internet: Ihr direkter

Mehr