Geschichte des Vereins

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1 Geschichte des Vereins Die Gründung 1 / 5

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3 Unter "Evangelischer Zum Emmauskirche. sozialen entstehen Ort Das sollen betreut als Ziel Gebiet dem kranke Ausdruck werden. ist Herausforderungen sozialdiakonische Vorsitz die und Förderung Krankenpflege- Es damaligen christlicher gebrechliche des eine Pfarramtsführers der Zeit, Luthergemeinde Nächstenliebe Vereine. der ambulanten und Menschen einzelnen der Diakonieverein Neben die der verfasste Krankenpflege: gepflegt Kirchengemeinden ein Lutherkirche, gehören Verkündigung weiteres und der die Lutherkirche im Standbein Bezirke Dr. Mit Bedarfsfall nur und Karl Hilfe Rechnung bedingt Seelsorge der Alt, der von München" heutigen wird auch in Kirche Gemeindeschwestern der zu am soll deren tragen. Lage werden. Philippus- 9. die gegründet. Mai Kinder Diakonie ist, Vielerorts 1935 den und ein vor Gemeindeschwestern Die Pflege von Bedürftigen übernimmt zunächst eine Schwester aus der Augsburger Diakonissenanstalt, 1939 wird eine zweite Gemeindeschwester angestellt. Die beiden sind laut Chronik bald mit der großen Anzahl der Hilfebedürftigen überlastet und überfordert. Weitere Helferinnen und ein Moped sollen die beiden Schwestern entlasten. Die 60er Jahre Die Jahre des Wirtschaftswunders in Deutschland erlebt der Verein zweigeteilt: Einerseits wird die finanzielle Situation stabiler, sogar der erste PKW, ein VW-Käfer, kann angeschafft werden. Andererseits sind pflegerische Berufe schlecht bezahlt und im wieder erblühenden Nachkriegs-Deutschland wenig attraktiv. Ökumenische Verantwortung Die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Pfarrer von Heilig-Kreuz und der Lutherkirche, sowie die allgemeine Aufgeschlossenheit für gemeinsame Projekte der katholischen und evangelischen Kirche, lassen Mitte der siebziger Jahre die Idee einer ökumenischen Sozialstation reifen ist es dann soweit: Vier Kirchengemeinden (Luther-, Emmaus- und Philippuskirche sowie die katholische Heilig-Kreuz-Kirche) sowie der evangelische Diakonieverein und das katholische Sozialwerk Hl. Kreuz bilden die Arbeitsgemeinschaft "Ökumenische Sozialstation Giesing-Harlaching". Trägerschaften Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Kommune und Kirche für die Bürger des Münchner Südens hat viele Vorteile: Der Verein kann sein gesellschaftliches Engagement und seine soziale Kompetenz inhaltlich und personell unter Beweis stellen, die Stadt München übernimmt dagegen die Verantwortung für ein funktionierendes Gemeinwesen, kooperiert mit "freien Trägern" und garantiert die finanzielle Zuwendung nach dem sog. Subsidiaritätsprinzip übernimmt der Verein das Alten- und Servicezentrum (ASZ) am Kolumbusplatz und drei Jahre später die Bewohnerbetreuung der angrenzenden Altenwohnanlage für Menschen mit geringem Einkommen kommt das "Netz für Kinder" in Harlaching dazu, das acht Jahre lang die Betreuung für Kinder im Alter von zwei und drei Jahren mit Elternbeteiligung anbietet gibt sich der Verein einen neuen Namen: Diakonie im Münchner Süden e.v wird der Verein Träger der viergruppigen Kinderkrippe an der Soyerhofstraße mit 48 Kindern. 3 / 5

4 Selbstständigkeit Rechtliche und wirtschaftliche Erwägungen führen dazu, dass die Arbeitsgemeinschaft der "Ökumenischen Sozialstation Giesing-Harlaching" im Jahr 2000 in eine gemeinnützige GmbH überführt wird. Einige Jahre später zeigt sich, daß es wichtig ist in einem größeren Verbund zu wirken gliedert sich die Ökumenische Sozialstation in die "Hilfe im Alter gemeinnützige GmbH" ein, welche die gesamten Gesellschafteranteile übernimmt. Der Verein wirkt nun im Beirat der Ökumenischen Sozialstation mit. Der Verein im Überblick Mitglieder: 234 Angestellte: 19 Vorstand: 7 ehrenamtlich tätige Mitglieder Ehrenamtliche: 70 nach oben Links: - Lutherkirche: - Emmauskirche: - Philippuskirche: - Ökumenische Sozialstation: Diakonie im Münchner Süden e.v. Martin-Luther-Straße 4 4 / 5

5 81539 München Tel.: 0 89 / Fax: 0 89 / / 5

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