Verdammtes Misstrauen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verdammtes Misstrauen"

Transkript

1 D A T E N S C H U T Z Verdammtes Misstrauen Versteckte Kameras wie bei Lidl sind in der deutschen Wirtschaft keine Seltenheit. In vielen Unternehmen bespitzeln und überwachen die Chefs ihre Mitarbeiter VON Wolfganng Uchatius 10. April :00 Uhr Früh am Morgen schließt sie das Geschäft auf, von innen sperrt sie gleich wieder zu. Soll ja niemand merken, dass sie im Laden ist. Sie hat eine Flasche Wasser dabei, belegte Brote, einen Plastikeimer. Sie klemmt sich in aller Stille in die schmale Lücke zwischen Wand und Regal. Von hier aus kann sie sehen, wie die Verkäuferinnen hereinkommen, wie sie die Kasse öffnen, die ersten Kunden bedienen. Sie hört, wie sie sich unterhalten, von ihren Kindern erzählen, auf den Chef schimpfen. Den ganzen Tag sitzt sie hinter dem Regal und beobachtet. Sie isst ihre Brote, trinkt ihr Wasser, verkneift sich jedes Husten, jedes Niesen und geht nicht auf die Toilette. Dafür hat sie ja den Eimer. Nach Ladenschluss, wenn niemand mehr da ist, der sie bemerken könnte, steht sie mit schmerzenden Gliedern auf und fährt nach Hause. Sie weiß jetzt, ob die Verkäuferinnen in dieser Filiale ihre Arbeit ordentlich erledigen oder nicht. Und sie wird ihrem Chef berichten. Es ist noch nicht lange her, da gehörte diese Art der Mitarbeiterkontrolle zu den wichtigsten Aufgaben von Tanja Reiser*. In einer hessischen Großstadt arbeitete sie als Bezirksleiterin bei der Drogeriekette Schlecker; sie war verantwortlich für knapp dreißig Filialen. Mitte zwanzig war sie damals, sie fuhr einen Dienstwagen und hatte die Aussicht, zur Verkaufsleiterin aufzusteigen. Dann wäre sie für mehrere Hundert Filialen zuständig gewesen und hätte weit über Euro im Monat verdient. Aber nach zwei Jahren hatte sie genug davon, sich hinter Regale zu setzen, genug vom Bespitzeln der Kollegen. Tanja Reiser ließ sich zur Filialleiterin zurückstufen, sie trat in die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein, ließ sich bei Schlecker zur Betriebsrätin wählen. Seitdem ist wieder sie es, die heimlich kontrolliert wird.»das ist mir lieber«, sagt sie. Als Tanja Reiser erlebte, wie sich in den vergangenen zwei Wochen halb Deutschland über die versteckten Kameras beim Lebensmittel-Discounter Lidl empörte, war sie überrascht.»die dauernde Bespitzelung ist doch ganz normal.«normal? Wie viel Überwachung ist üblich in deutschen Unternehmen? Sind versteckte Kameras und betriebseigene Spitzel nur seltene Beispiele einer diktatorischen Unternehmenskultur, in der eine firmeneigene Stasi die Mitarbeiter dazu bringen soll, sich mehr anzustrengen? Oder haben Discounter wie Lidl und Schlecker im Gegensatz zu vielen anderen Firmen lediglich das Pech, dass ihre Geheimagenten nicht länger geheim sind? War das Land vielleicht gar nicht wegen der einzelnen Fälle in Aufregung, sondern weil eine Urangst vieler Arbeitnehmer bestätigt wurde? Weil die Fälle 1

2 Lidl und Schlecker nur wie besonders deutliche Belege eines Vertrauensverlustes wirken, den viele seit Langem an ihren Arbeitsplätzen spüren? Kurz: Wie viel Misstrauen herrscht in deutschen Unternehmen? Wie viele Vorgesetzte spionieren heimlich ihren Mitarbeitern hinterher? Heimliche Überwachung ist in deutschen Betrieben nicht erlaubt Keine, wäre die Antwort, wenn sich alle Unternehmen an das geltende Recht hielten. Dann gäbe es zwar trotzdem Kameras und Kaufhausdetektive, aber keine Bespitzelung der Mitarbeiter. Und das ist durchaus bemerkenswert. Denn anders als etwa in Großbritannien oder den Vereinigten Staaten müssen die Beschäftigten in Deutschland prinzipiell informiert werden, wenn es ihr Vorgesetzter bei der Überwachung nicht auf verdächtige Kunden abgesehen haben sollte, sondern auf sie selbst, die Kollegen. Heimliche Überwachung ist in deutschen Betrieben nicht erlaubt das ist, kurz gefasst, die Rechtslage. Doch da sich längst nicht alle Unternehmen in Deutschland an die Rechtslage halten, liegen blaue Mappen in drei hohen Stapeln auf Torsten Bebensees Schreibtisch.»Blau bedeutet bei mir Arbeitsrecht«, sagt Bebensee. Und Arbeitsrecht bedeutet meist: Ein Chef will einen Mitarbeiter loswerden, der wehrt sich und geht zum Anwalt, zum Beispiel zu Bebensee. Dessen Schreibtisch steht in einem Büro in einer der teuersten Straßen Hamburgs, aber er sieht aus, als sei er von Ikea. Unlackierte Fichte statt glänzendem Mahagoni. Anders als die meisten Anwälte für Arbeitsrecht vertritt Bebensee ausschließlich Arbeitnehmer. Er sagt, er wolle, dass die Leute ihm ohne Scheu gegenübertreten. Er ist erst Anfang dreißig, hat schnell studiert und sich früh auf Arbeitsrecht spezialisiert. Er hat fast jeden Tag mit Leuten zu tun, die irgendwann ein Kuvert öffneten und darin lag ihre Kündigung. Begründung: Die Verkäuferin habe an der Kasse eine Packung Zigaretten falsch verbucht. Oder: Der Sachbearbeiter habe das Internet zu privaten Zwecken genutzt. Oder: Der Lagerarbeiter habe einen Firmenkugelschreiber mitgenommen. Sie alle haben also irgendeinen Fehler gemacht. Und meistens fragen sie sich dann: Woher weiß mein Chef davon? Er weiß es, weil eben doch irgendwo eine winzige Kamera versteckt ist. In einem der Rauchmelder an der Decke vielleicht. Oder in der Topfpflanze auf der Fensterbank. Oder aber der freundliche Kunde neulich war gar kein Kunde, sondern ein bezahlter Testkäufer. In mindestens jedem dritten seiner Fälle, sagt Bebensee, wurde die Kündigung aufgrund verdeckter, also in der Regel unerlaubter Überwachung ausgesprochen. Das heißt, die Kündigung ist unzulässig, vor Gericht hätte sie keinen Bestand. Doch so weit kommt es meistens gar nicht. Unternehmen und Angestellter einigen sich schon vorher. Der Chef zahlt eine Abfindung, und der Mitarbeiter geht freiwillig, denn das Vertrauensverhältnis ist ohnehin zerstört. So hat der Arbeitgeber sein Ziel erreicht, und niemand fragt noch, wer 2

3 den entscheidenden Hinweis lieferte, ob ein Detektiv, eine Kamera oder sogar die eigenen Kollegen. So wie bei Joachim Gärtner*. Bis heute sagt Gärtner, er habe nichts geahnt an jenem Montagmorgen. Er war Berliner Niederlassungsleiter eines Papiergroßhändlers, der Geschäftsführer hatte ihn zum Jahresgespräch eingeladen, also setzte sich Gärtner um sieben Uhr früh ins Auto und machte sich auf den Weg in die Zentrale im Rheinland. Wie immer fuhr er schnell, optimistisch geradezu, sein Dienstwagen war ein starker, schwarzer Audi, in Blech gepresstes Prestige. In den Tagen zuvor hatte Gärtner zu Hause die Zukunft geplant: Kundenanalysen, Geschäftsideen, Einsparpotenziale.»Ich habe dann das Auto auf dem Parkplatz abgestellt und bin durch die Glastür rein«, erinnert sich Gärtner, der damals nicht bewusst wahrnahm, dass ihn niemand grüßte. Der Geschäftsführer fragte:»wie war die Fahrt? Wollen Sie einen Kaffee?«Sie gingen ins Büro. Nach kurzem Geplänkel, erinnert sich Gärtner, blätterte sein Chef in einem Stapel Papier und nuschelte etwas von»datenfernwartung«und»privater Nutzung«. Gärtner sah kopierte Faxe und s mit seinem Namen. Dann schob der Chef die fristlose Kündigung über den Tisch im Briefkopf wie Hohn der Firmenslogan»First Class Paper«. Gärtner war zu verwirrt, um zu verstehen, was vor sich ging. Auf der Kündigung las er immer wieder den letzten Satz:»Wir fordern Sie hiermit auf, alle im Besitz befindlichen Firmenunterlagen sowie den Tresorschlüssel und die Autoschlüssel an den Unterzeichner auszuhändigen.«eine Stunde später stand er mit nichts als einer Plastiktüte auf einem Bahnhof in der westdeutschen Provinz. Gegen Mitternacht war er wieder in Berlin. Ohne Arbeit, ohne Wagen, ohne Würde. Das Einsparpotenzial war offenbar er selbst gewesen. Was genau geschehen ist, begreift Gärtner erst später: Die Firma hatte seine Mitarbeiter in Berlin angewiesen, möglichst viele Faxe und s, die Gärtner erhielt oder schrieb, heimlich zu kopieren und in die Zentrale zu schicken. So wurde er über Monate von den eigenen Kollegen bespitzelt. Begründet wurde die Kündigung dann mit ein paar privaten Faxen, die Gärtner erhalten hatte, und mit ein paar privaten s, die er geschrieben hatte. Nach Ansicht des Berliner Rechtsanwalts Ulf Weigelt, der Gärtner vor Gericht vertritt, ist das ein typischer Fall. Wer einem einzelnen Arbeitnehmer kündigen will, sucht nach Fehlern. Manchmal gibt es einen vagen Verdacht auf Untreue, manchmal ein generelles Misstrauen gegenüber allen Angestellten. Nicht selten geht es nur darum, Personalkosten zu senken so schnell und wirkungsvoll, wie es mit betriebsbedingten Kündigungen nicht möglich wäre, zumal bei langjährigen Mitarbeitern.»Und welcher Mitarbeiter ist schon 3

4 fehlerfrei?«, sagt Weigelt. Irgendeinen Verstoß finde fast jeder Arbeitgeber bei fast jedem seiner Angestellten. So kommt es, dass nach Einschätzung vieler Arbeitsrechtsexperten in deutschen Unternehmen jenseits von Lidl und Schlecker seit Jahren Tausende Kleinkriege toben, geführt mit Faxprotokollen, Tankquittungen, Parkscheinen oder Daten aus heimlich ausgewerteten Fahrtenschreibern. Dass dabei oft Kollegen helfen, dokumentiert eine Entsolidarisierung unter den Arbeitnehmern in Zeiten unsicherer Arbeitsplätze. Da wurden bei G4S, einem der größten deutschen Sicherheitsunternehmen, Auszubildende angewiesen, die eigenen Führungskräfte rund um die Uhr zu beschatten, weil die Geschäftsleitung den Verdacht hatte, diese hätten Informationen an die Konkurrenz weitergegeben. Da ließ eine Tochterfirma des Hamburger Hafen-Konzerns HHLA einen altgedienten Mitarbeiter überwachen, der wegen eines gebrochenen Arms krankgeschrieben war. Privatdetektive fotografierten den Familienvater im heimischen Garten und wogen die im Supermarkt gekauften Flaschen nach, um belastendes Material zu finden. Am Ende musste sich die HHLA-Führung entschuldigen. Da bekam ein Berliner Richter ein Disziplinarverfahren, weil er zweimal vom Gericht aus zu Hause anrief, um mitzuteilen, dass es wegen der vielen Arbeit später werde für diese Telefonate aber nicht den privaten Einwählcode eingab. Kontrollieren, inspizieren, spionieren nach Ansicht des Hamburger Karriereberaters Martin Wehrle steigt der Aufwand, den sich deutsche Unternehmen beim Überprüfen von Spesenabrechnungen oder Arbeitszeiten leisten, von Jahr zu Jahr. Wehrle spricht täglich mit Filialleitern, EDV-Experten, kleinen Angestellten. Zu ihm kommen die Kontrollierten wie die Kontrolleure, Karriere machen wollen ja alle. Und alle erzählen sie aus ihrem Arbeitsleben. Immer öfter gehe es dabei um Verdächtigungen, immer seltener um moralische Bedenken. In den deutschen Betrieben, sagt Wehrle, herrsche heute eine»kultur des Misstrauens«. Wo Stammkräfte durch Aushilfen ersetzt werden, schwindet Vertrauen Vermutlich kann niemand mehr sagen, wodurch sie entstand. Liegt es daran, dass nach Schätzung des EHI Retail Instituts, einer von den deutschen Handelsunternehmen getragenen Forschungseinrichtung, ein Viertel der Ladendiebstähle vom Verkaufspersonal begangen wird? Oder daran, dass der Arbeitsausfall durch privates Internetsurfen nach Ermittlung allein die Berliner Behörden alljährlich 50 Millionen Euro kostet? Möglich. Vielleicht hat das Misstrauen aber auch damit zu tun, dass die deutschen Unternehmen in den vergangenen Jahren im großen Stil langjährige, gut bezahlte Stammkräfte durch billige Leiharbeiter und Minijobber ersetzt haben, die alle paar Monate wechseln, wie Rainer Niermeyer, Geschäftsführer der Managementberatung 4

5 Kienbaum, vermutet. Vertrauen entsteht eben auch durch Vertrautheit. Und womöglich entsteht Misstrauen auch dann, wenn sich die Arbeitswelt wandelt, viele Arbeitgeber das aber nicht begreifen wollen,»weil sie zwar viel von Zahlen verstehen, aber nichts von Mitarbeiterführung«, wie es der Unternehmensberater und Buchautor Reinhard Sprenger ausdrückt. Früher, im Zeitalter der Akkordarbeit, war diese Zahlenorientierung berechtigt. Dass der Chef am Schichtende die Zahl der montierten Schreibmaschinen kontrollierte, leuchtete jedem Fließbandarbeiter ein. Heute aber habe Arbeit viel mit Beratung und Kommunikation zu tun, sagt Gerold Frick, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Personalführung. Da lässt sich am Feierabend schwer eine Stückzahl notieren. Schon das Wort Feierabend passt nicht mehr in eine Welt, in der mancher Arbeitgeber die dauernde Onlinepräsenz seiner Angestellten verlangt und diese ihre Taschencomputer bei sich tragen. Eine Welt, in der diese Angestellten mitunter nachts dienstliche s nach Amerika schreiben, aber der Chef es ungern sieht, wenn sie mittags aus dem Büro eine private Mail an Freunde in Deutschland schicken. Was immer das Vertrauen bröckeln ließ, Tatsache ist, dass nach einer Untersuchung des Gallup-Instituts für Unternehmensberatung nur noch zwölf Prozent der Beschäftigten in Deutschland irgendeine Form von emotionaler Bindung zu ihrem Arbeitsplatz verspüren. Anders gesagt: Den Mitarbeitern liegt nichts mehr an ihren Chefs. Und wenn den Chefs auch nichts mehr an ihren Mitarbeitern liegt, gibt es für die Bespitzelung nur noch eine Grenze: das technisch Machbare. Diese Grenze aber verschiebt sich von Jahr zu Jahr weiter. Einen, der dafür sorgt, kann man in Saarbrücken besuchen. Er heißt Carsten Rau und hat vor sieben Jahren die Firma Protectcom gegründet; heute ist sie Marktführer in Deutschland. Protectcom verkauft Überwachungssoftware im Internet. Ein paar Mausklicks, ein paar persönliche Angaben, eine Zahlung per Kreditkarte, und schon läuft etwa das Programm SpectorSoft auf dem firmeneigenen Netzwerk. Der Umsatz mit Spionagesoftware steigt jährlich zweistellig SpectorSoft funktioniert wie eine versteckte Kamera, nur dass diese Kamera keine Supermarktverkäuferinnen fotografiert, sondern den Arbeitstag eines Angestellten am Computer dokumentiert zum Beispiel s, Internetseiten, Word-Dokumente, eben alles, was auf dem Bildschirm eines normalen Büroarbeiters so auftauchen mag. Jeder Tastendruck wird gespeichert. Der Mitarbeiter bekommt davon nichts mit, sein Chef aber kann es sich anschauen. Live. Oder zeitversetzt, wie er mag. Er kann auch bestimmte Schlüsselwörter eingeben, das macht die Sache effizienter. Er muss dann keine s lesen, bei denen es tatsächlich um Arbeit geht. Sondern nur die, in denen zum Beispiel sein Name oder»der Alte«vorkommt. So ist er immer informiert, was die Kollegen wirklich von ihm halten. Offenbar interessiert das ziemlich viele Chefs in Deutschland. Rund Mal hat Carsten Rau seine Software in Deutschland schon verkauft. Seine ersten Kunden waren 5

6 besorgte Privatleute, aufgeregte Mütter, die wissen wollten, was sich ihre pubertierenden Söhne im Internet anschauten, eifersüchtige Ehemänner, die ihre Frauen verdächtigten, s an ihre Liebhaber zu schreiben. Heute aber seien 90 Prozent der Käufer Unternehmen, sagt Rau. Kleinbetriebe und Mittelständler genauso wie Konzerne. Eigentlich müssten sie alle ihre Mitarbeiter darüber informieren, wenn sie deren Computer überwachen. Darauf weist Rau potenzielle Kunden auf seiner Internetseite ausdrücklich hin. Doch halten die sich auch daran? Kaum. Sagt jedenfalls Mathias Roth. Er ist Geschäftsführer eines anderen Software- Unternehmens, iopus in Walldorf bei Heidelberg. Iopus hat bis vor ein paar Jahren ebenfalls Überwachungsprogramme angeboten. Ein lukratives Geschäft sei das gewesen, sagt Roth. Als er jedoch in den Gesprächen mit Kunden merkte, dass die meisten Unternehmen nicht daran dachten, ihre Mitarbeiter über die Überwachung zu informieren, hat er den Vertrieb gestoppt.»das war mir einfach zu unseriös.«ob es denn noch eine andere Firma gebe, die solche Programme vertreibe? Er wisse nur noch von einer, sagt Roth: Protectcom in Saarbrücken. Deren Chef Carsten Rau sagt:»wir verzeichnen jedes Jahr zweistelliges Umsatzwachstum.«Es gibt noch andere Profiteure des Misstrauens. Manche sind weniger technisiert als Protectcom, aber kaum weniger erfolgreich. Detektive zum Beispiel. Deren Kundschaft besteht zum Großteil aus Unternehmen. Verrat von Betriebsgeheimnissen, Unterschlagung, Lohnfortzahlungsbetrug, sprich Krankfeiern für all diese Verdächtigungen sollen Detektive die Beweise suchen. Und oft genug auch für Dinge, die den Chef nichts angehen.»hier kommt es jeden Tag zwei bis drei Mal vor, dass Firmenchefs den Privatwagen von Mitarbeitern heimlich mit einem GPS-Peilsender versehen wollen, um herauszufinden, wo der Kollege hinfährt«, sagt Marcus Lentz, Chef der Detektei gleichen Namens in Hanau bei Frankfurt. Einmal sollte Lentz abends einen Prokuristen observieren, um festzustellen, ob der seine Freizeit im Rotlichtviertel verbringe.»der Kunde sagte, für ihn sei der Mann in diesem Fall untragbar.«lentz lehnte ab. Er vermutet, dass ein Konkurrent den Job machte. Zu den Angeboten mancher Detekteien gehört auch die Überprüfung von Lebensläufen. Gibt es die Firma aus den Bewerbungsunterlagen wirklich? Arbeitet dort tatsächlich der Abteilungsleiter, der das Zeugnis unterschrieben hat? Antworten auf solche Fragen finden viele Personalchefs inzwischen allerdings ganz allein. Im Internet. Ökonomen konnten in Tests beweisen: Misstrauen zahlt sich nicht aus Manche jungen Leute, die sich in Assessment-Centern als Teil der Elite von morgen präsentieren, kompromittieren sich selbst durch naive Onlinetagebücher oder Partyfotos vom letzten Trinkgelage, die sie einst ins Netz gestellt haben. Andere werden Opfer kindischer Lästereien oder gezielter Rufmordkampagnen. Auf Internetseiten wie StudiVZ, facebook und myspace werden soziale Netze transparent, mit allen Verfehlungen und 6

7 Jugendsünden und bleiben es über Jahre, denn das Internet vergisst langsam. Nach einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater prüft heute jeder dritte Personalchef seine Bewerber mit Suchmaschinen wie Google, bevor er sie zum Bewerbungsgespräch einlädt. Manch Jungerwachsener zahlt deshalb Geld an Spezialfirmen, die durch neue, seriösere Einträge die Internetbiografien ihrer Kunden aufwerten. Angesichts alldessen könnte man glatt vergessen, dass es da womöglich etwas gibt, das sich mehr rentiert als alle Überwachungsprogramme, Detekteien und Lebenslauffrisierer zusammen: Vertrauen. So berichten Armin Falk und Michael Kosfeld, zwei Professoren für Wirtschaftswissenschaften, in der American Economic Review über ihre Erkenntnisse in Sachen»Ökonomie des menschlichen Verhaltens«, eine junge Sparte ihrer Disziplin, in der derzeit viel geforscht wird immer mit ähnlichem Ergebnis: Misstrauen zahlt sich nicht aus. Falk und Kosfeld beispielsweise luden 150 Studenten der Universität Zürich zu einem Experiment, in dem typischer Arbeitsalltag simuliert wurde. Die eine Hälfte der Studenten nahm die Rolle von Mitarbeitern ein, die andere jene der Chefs. Jeder»Vorgesetzte«sollte seinem»mitarbeiter«nun ein Mindestmaß an Leistung diktieren. Oder still darauf vertrauen, dass sich der»mitarbeiter«auch ohne strikte Vorgaben oder gar Überwachung engagierte. Den Lohn, den Falk und Kosfeld tatsächlich zahlten, konnten auch jene kassieren, die jegliche Leistung verweigerten. Wie viel Arbeitseinsatz würden die»mitarbeiter«zeigen? Entspräche der Mensch dem Bild der Kontrolleure, so gäbe der»angestellte«seinem»chef«stets nur das geforderte Minimum an Arbeitseinsatz. Oder falls ihm nichts vorgeschrieben wurde noch weniger. Die Studenten verhielten sich jedoch völlig anders. Alle zeigten mehr Einsatz, als sie mussten. Und die Motivation jener»mitarbeiter«, denen keine Leistungsvorgaben gemacht wurden, war nochmals um ein Drittel größer. * Name geändert Autoren: Karin Ceballos-Betancur, Christian Denso, Kolja Rudzio, Henning Sussebach, Wolfgang Uchatius, Stefan Willeke COPYRIGHT: DIE ZEIT, Nr. 16 ADRESSE: 7

Datenschutz am Arbeitsplatz. Ein Überblick. Von Verena Wolff

Datenschutz am Arbeitsplatz. Ein Überblick. Von Verena Wolff 1 von 9 18.04.2012 13:00 Karriere Datenschutz am Arbeitsplatz 12.04.2012, 12:28 Ein Überblick. Von Verena Wolff Spitzel, Wanzen, Software, Computerüberwachung: An deutschen Arbeitsplätzen wird mehr spioniert,

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

A B T M E Y E R & M E R Z R E C H T S A N W Ä L T E

A B T M E Y E R & M E R Z R E C H T S A N W Ä L T E A B T M E Y E R & M E R Z R E C H T S A N W Ä L T E Sehr geehrte(r) Newsletterabonnent(in), Sie erhalten heute einen Sondernewsletter zum Thema Überwachung von Mitarbeitern. Dieser Text steht Ihnen auch

Mehr

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste In einer Geschäftsleitungssitzung hat unser Management beschlossen, dass mehr Mitarbeitende

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die

war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die Sekretärin eines männlichen Detektivs oder in Leonies Fall zwar

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche

Mehr

ROLAND RECHTSSCHUTZ GESCHÄFTSKUNDEN. Führungskräfte-Rechtsschutz. Führungskräfte-Rechtsschutz

ROLAND RECHTSSCHUTZ GESCHÄFTSKUNDEN. Führungskräfte-Rechtsschutz. Führungskräfte-Rechtsschutz ROLAND RECHTSSCHUTZ GESCHÄFTSKUNDEN Führungskräfte-Rechtsschutz Führungskräfte-Rechtsschutz 2 ROLAND FÜHRUNGSKRÄFTE-RECHTSSCHUTZ Während Sie sich um Ihre Mitarbeiter kümmern, sorgen wir für Ihr Recht.

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den einzelnen

Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den einzelnen 1 Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist In diesem Kapitel Erfolg durch Zeitmanagement Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten 1 Da aus Kostengründen

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.11.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.11.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten

Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten Zulässigkeit und Schranken privater Straftataufklärung durch den Verletzten, seinen Rechtsanwalt und durch Detektive zum Zwecke

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Die Europäische Union Leicht erklärt Ein Bericht über die EU in Leichter Sprache von Antje Gravenkamp und Kaileigh Spier 1 Die Europäische Union Was ist die EU? Deutschland liegt in Europa. Europa ist

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Volker Ahrend hat am 20. November 2013 um 17:18 geschrieben:

Volker Ahrend <trading@fxcarat.com> hat am 20. November 2013 um 17:18 geschrieben: 1 von 5 20.11.2013 20:14 Re: Kontoeröffnung FXcarat Von: An CC Volker Ahrend Wichtigkeit Normal Datum 20.11.2013 20:13 Lieber Her

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Kündigungen schon vermeintliche Bagatellen sind ein Grund, das Arbeitsverhältnis zu lösen

Kündigungen schon vermeintliche Bagatellen sind ein Grund, das Arbeitsverhältnis zu lösen Kündigungen schon vermeintliche Bagatellen sind ein Grund, das Arbeitsverhältnis zu lösen Was Arbeitnehmer bei Auflösungsverträgen beachten sollten Von Petra BRAUN, Pflüger Rechtsanwälte Frankfurt / Main

Mehr

Personalabbau und lange Kündigungsfristen

Personalabbau und lange Kündigungsfristen Personalabbau und lange Kündigungsfristen Veranstaltung der IHK Saarland am 14.09.2006 Referenten: Heike Last, Personalberatung, Saarbrücken Dr. Norbert Pflüger, Pflüger Rechtsanwälte GmbH, Frankfurt am

Mehr

Dropbox - Cloud Computing Anleitung W.Barth - E.Völkel

Dropbox - Cloud Computing Anleitung W.Barth - E.Völkel Technisches vorab: Auch wenn wir vom Cloud Computing noch nie etwas gehört haben, nutzen wir es mit Sicherheit schon: Wir schreiben Mails. Virtueller Briefverkehr ist Cloud Computing der klassischen Art:

Mehr

Office Line Webclient Nehmen Sie Ihr ERP einfach überall mit hin mit

Office Line Webclient Nehmen Sie Ihr ERP einfach überall mit hin mit Nehmen Sie Ihr ERP einfach überall mit hin mit Inhalt...4 Chefsache: Immer up-to-date...5 Unterwegs im Außendienst...6 Flexible Buchhal tung schnell und einfach gelöst...8 2 Office Line Webclient Nehmen

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

Geheimnisse des Facebook Marketings

Geheimnisse des Facebook Marketings Geheimnisse des Facebook Marketings 1 Geheimnisse des Facebook Marketings Keines der vielen Marketinginstrumente, das Werbetreibenden im Internet heute zur Verfügung steht, ist so aufregend und verspricht

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Buchen Sie einfach eine gute Reise

Buchen Sie einfach eine gute Reise BayernLB Buchen Sie einfach eine gute Reise Adaptionsquoten von 40 Prozent und Preistransparenz per Mausklick - die Vorteile von cytric nutzen mittlerweile 20 Gesellschaften der Sparkassen- Finanzgruppe

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis?

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Eigentlich sollte man nicht von Vorteilen sprechen. Dem schwerbehinderten Menschen werden lediglich Hilfen zum Ausgleich behinderungsbedingter

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy @ Leider passieren im Netz aber auch weniger schöne Dinge. Bestimmt hast du schon mal gehört oder vielleicht selber erlebt, dass Sicher kennst Du Dich

Mehr

Beitrag: Überwachte Mitarbeiter - Das Spitzelsystem bei PENNY und REWE

Beitrag: Überwachte Mitarbeiter - Das Spitzelsystem bei PENNY und REWE Manuskript Beitrag: Überwachte Mitarbeiter - Das Spitzelsystem bei PENNY und REWE Sendung vom 30. April 2013 von Christian Esser und Jo Sperling Anmoderation: Mitarbeiter werden plötzlich zu Zielpersonen:

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten 20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten werden: Woher weiß ich denn, ob ich nicht inerfurt meinem Partner fürs Leben über den Weg gelaufen wäre, wo ich mich doch aber für Bremen

Mehr

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches Hören Sie aufmerksam zu, lassen Sie Ihre Gesprächspartnerin/ Ihren Gesprächspartner grundsätzlich ausreden und achten Sie darauf, die

Mehr

~~ Swing Trading Strategie ~~

~~ Swing Trading Strategie ~~ ~~ Swing Trading Strategie ~~ Ebook Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Swing Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Hueber-Hörbuch: Die schöne Frau Bär - Falsches Spiel mit Carsten Tsara - Lektüre Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

WISSENSKLAU. So wirken Sie dem Abwanderungstrend von Anfang an entgegen!

WISSENSKLAU. So wirken Sie dem Abwanderungstrend von Anfang an entgegen! WISSENSKLAU So wirken Sie dem Abwanderungstrend von Anfang an entgegen! Kaum ein Arbeitnehmer arbeitet heute von der Ausbildung bis zur Rente beim gleichen Arbeitgeber. Für einen interessanten Lebenslauf

Mehr

Karlo Kostnix (Hrsg.) Bankerwitze

Karlo Kostnix (Hrsg.) Bankerwitze Bankerwitze 1 2 Karlo Kostnix (Hrsg.) Bankerwitze ISBN: 978-3-8094-3195-4 1. Auflage 2014 by Bassermann Verlag, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH, 81673 München Die Verwertung der Texte

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Ein Mann namens Ove Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

2 Jahre ein Monat 5 Jahre 2 Monate 8 Jahre 3 Monate 10 Jahre 4 Monate 12 Jahre 5 Monate 15 Jahre 6 Monate 20 Jahre 7 Monate

2 Jahre ein Monat 5 Jahre 2 Monate 8 Jahre 3 Monate 10 Jahre 4 Monate 12 Jahre 5 Monate 15 Jahre 6 Monate 20 Jahre 7 Monate Die Kündigungsarten Arbeitnehmer (AN) und Arbeitgeber (AG) können Arbeitsverträge ordentlich (auch: fristgemäß, mit Kündigungsfrist) oder außerordentlich (auch: fristlos ) kündigen. ordentliche Kündigung

Mehr

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT?

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

Weitere Informationen zur Kündigungsschutzklage online auf. Kündigungsschutzklage - Weitere Informationen... 2

Weitere Informationen zur Kündigungsschutzklage online auf. Kündigungsschutzklage - Weitere Informationen... 2 Inhalt Kündigungsschutzklage - Weitere Informationen... 2 Was ist eine Kündigungsschutzklage?... 2 Unterstützung durch spezialisierte Anwälte... 2 Kündigungsschutzklage online... 3 So funktioniert es bei

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

4. Die Kündigung 1-443

4. Die Kündigung 1-443 Die Zeugnisse aus dem ehemaligen Jugoslawien heraus. Die Beklagte ficht den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung fristgerecht an. Die Klägerin beruft sich jedoch auf 242 BGB (Treu und Glauben): Der

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

Arbeitsrecht Newsletter 09/2007 Schwerpunkt: Kündigung von Arbeitsverhältnissen Teil I

Arbeitsrecht Newsletter 09/2007 Schwerpunkt: Kündigung von Arbeitsverhältnissen Teil I Arbeitsrecht Newsletter 09/2007 Schwerpunkt: Kündigung von Arbeitsverhältnissen Teil I Liebe Leserin, lieber Leser, die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses ist meist mit einer längeren Vorgeschichte

Mehr

Tipps zu Facebook, XING und Linkedin

Tipps zu Facebook, XING und Linkedin Tipps zu Facebook, XING und Linkedin Social Media-Portale sind aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Sie sind wichtig und funktionell. Das gilt im besonderen Masse auch für Menschen, die sich

Mehr

e-book Rechtsanwaltskanzlei Knoop

e-book Rechtsanwaltskanzlei Knoop e-book Rechtsanwaltskanzlei Knoop Arbeitsrecht - Formulierungshilfen Autor: Dr. jur. Götz Knoop Inhaltsverzeichnis: 1. ÜBERSCHRIFT 1 FEHLER! TEXTMARKE NICHT DEFINIERT. 1.1. Überschrift 2 Fehler! Textmarke

Mehr

Unruhe bei Mercedes in BremenMitarbeiter wollen Streikrecht erkämpfen

Unruhe bei Mercedes in BremenMitarbeiter wollen Streikrecht erkämpfen Freitag, 10. Juli 2015 Unruhe bei Mercedes in BremenMitarbeiter wollen Streikrecht erkämpfen Beschäftigte des Mercedes-Werks in Bremen haben 2014 mehrfach ihre Arbeit niedergelegt. Sie protestierten damit

Mehr

Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen

Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen Kaufkräftige Zielgruppen gewinnen Wie Sie Besucher auf Ihre Webseite locken, die hochgradig an Ihrem Angebot interessiert sind 2014 David Unzicker, alle Rechte vorbehalten Hallo, mein Name ist David Unzicker

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

ALEXANDER HOLD. Das ist Ihr RECHT! Arbeitsplatz und Kündigung. Was tun? Kündigung Abfindung Zeugnis. HERBiG

ALEXANDER HOLD. Das ist Ihr RECHT! Arbeitsplatz und Kündigung. Was tun? Kündigung Abfindung Zeugnis. HERBiG ALEXANDER HOLD Das ist Ihr RECHT! Arbeitsplatz und Kündigung Was tun? Kündigung Abfindung Zeugnis HERBiG 5 Inhalt Vorwort........................................... 11 I. Ich habe eine Kündigung erhalten:

Mehr

Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit. Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de

Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit. Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de 1 1 Ihr Referent heute Name: Dr. Uwe Schlegel Beruf: Rechtsanwalt und Dozent Kanzleisitz: Köln Tätig:

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012 Flexibler Arbeitsplatz ManagedService Exchange Home Office Day 2012 Die Mitarbeitenden von SmartIT arbeiten täglich an unterschiedlichen Orten. Sei es vor Ort beim Kunden, im SmartIT Büro oder von zu Hause

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen.

Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen. Liebe Lavylites Partner/Innen Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen. Beginnen wir mit dem Startbonus:

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 -

Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 - Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 - Liebe Leserin, lieber Leser, der Journalist Caleb Brooks ist im Roman SPÄTESTENS IN SWEETWATER einigen mysteriösen Zufällen und unerklärlichen Fügungen

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Alles Rechtens Befristete Arbeitsverträge (08.01.2015)

Alles Rechtens Befristete Arbeitsverträge (08.01.2015) Alles Rechtens Befristete Arbeitsverträge (08.01.2015) Inwieweit sind befristete Arbeitsverträge zulässig? Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses ist zulässig, wenn ein sachlicher Grund gegeben ist.

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

Dänisches Arbeitsrecht - Einblicke und aktuelles Thema Jobklauseln. Adv.fm. Hilda Marie Sveistrup LL.M. (Berlin) Bang + Regnarsen www.br-law.

Dänisches Arbeitsrecht - Einblicke und aktuelles Thema Jobklauseln. Adv.fm. Hilda Marie Sveistrup LL.M. (Berlin) Bang + Regnarsen www.br-law. Dänisches Arbeitsrecht - Einblicke und aktuelles Thema Jobklauseln Adv.fm. Hilda Marie Sveistrup LL.M. (Berlin) Bang + Regnarsen www.br-law.com Berlin Kopenhagen Hamburg Einhalt Inhalt Das dänische Arbeitsmarktsystem

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

HFT high frequency trading Trading oder Betrug?

HFT high frequency trading Trading oder Betrug? HFT high frequency trading Trading oder Betrug? Teil 1 Inhaltsverzeichnis Was ist HFT überhaupt und wie funktioniert es?... 1 Entwicklung von HFT-Systemen und beteiligte Firmen... 3 Bedeutung des HFT...

Mehr