2 titel LidL ist überall Wie Arbeitnehmer überwacht werden

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1 Lidl ist Wie Arbeitnehmer

2 überall überwacht werden Versteckte Kameras gibt es nicht nur bei Lidl. Neue Schnüffelprotokolle zeigen: Die illegale Bespitzelung von Mitarbeitern breitet sich flächendeckend aus. Die Beschäftigten werden immer schärfer kontrolliert im Einzelhandel ebenso wie in der Fabrik oder am Büro-Computer Die Videoüberwachung reicht manchmal wie hier in der Wurstfabrik Tönnies bis in die Umkleidekabinen fotos: ard report mainz Von Markus Grill Ein Penny-Markt in Düsseldorf. Ein Detektiv beobachtet mit Kameras die Filialleiterin Frau L.* In seinem Bericht an die Zentrale schreibt er: Montag, Uhr: Frau L. schimpft die meiste Zeit im Lager so laut, dass das die Kunden deutlich mitbekommen. Jetzt wird sie wegen eines Papierstaus im Drucker so wütend, dass sie diesen fast auseinander reißt, als sie die Klappe öffnet. Dienstag, Uhr: Herr W. erzählt mir, dass er eine Anzeige wegen Körperverletzung nach einer größeren Prügelei auf einem Fußballplatz in Duisburg bekommen hat. Freitag, Uhr: Frau L. gesteht mir, dass Herr T. sie schon vor einigen Wochen vor mir gewarnt hat: Da kommt ein Detektiv, der achtet so n bisschen auf alles. Sehen Sie zu, dass dann alles gut aussieht. Vor drei Wochen hat der stern die Überwachungsprotokolle des Discounters Lidl veröffentlicht. Ein Skandal. Ein Einzelfall das war die Hoffnung. Doch der Fall Lidl ist, wie sich jetzt herausstellt, nur ein Beispiel von vielen. Überwachung, Kontrolle, Bespitzelung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind offenbar eher die Regel als die Ausnahme. * Um die Privatsphäre der überwachten Mitarbeiter zu schützen, wurden ihre Namen abgekürzt und verändert. S t e r n 1 7 /

3 Lidl, Penny, Plus, Netto und Norma alle diese großen deutschen Discounter, die Arbeitgeber von mehr als Beschäftigten, die Ernährer von rund 80 Millionen Bundesbürgern (denn einer Umfrage zufolge kaufen 98 Prozent aller Haushalte bei Discountern ein), sie arbeiten mit Methoden, die beschämend sind. Sie sind schrankenlos neugierig, zumindest wenn es darum geht, den Warenschwund in ihren Filialen aufzuklären. Wahllos fallen Mitarbeiter ins Überwachungsraster, keiner ist sicher vor den Augen der Kameras, keiner sicher vor der Beobachtung durch Detektive. Alles übertrieben? Nein. Dem stern liegen mittlerweile Protokolle aus 150 Einzelhandelsfilialen vor, quer durch ganz Deutschland, quer durch die Branche. Selbst anspruchsvollere Märkte wie Rewe, Edeka, Tegut, Hagebau oder Famila ließen ihre Mitarbeiter bespitzeln und die Beobachtungen schriftlich festhalten. Die ältesten Protokolle stammen aus dem Jahr 2003, die jüngsten vom Dezember Sie zeigen, dass die Detektive permanent gegen Gesetze verstoßen haben. Denn erlaubt ist das heimliche Ausspähen von Beschäftigten nur bei begründetem Verdacht einer Straftat und dann auch nur, wenn es kein anderes Mittel gibt, den Sachverhalt aufzuklären. Doch die Protokolle zeigen, dass alle möglichen Mitarbeiter bespitzelt werden. Private Beziehungen, Liebeskummer, Scheidungen, Alkoholprobleme, Krankheiten, arbeitslose Verwandte für alles interessieren sich die Detektive. Und all dies ist illegal. In jedem Fall. Selbst das Unternehmen Aldi Süd, dem bisher keine Mitarbeiterüberwachung nachgewiesen werden konnte, hat nach Recherchen des stern in mindestens sieben Fällen in Brandmeldern versteckte Kameras installiert, die die Laderampe überwachen. Aldi versichert, alle Mitarbeiter und langfristige Lieferanten hätten dies gewusst. Warum die Kameras versteckt angebracht wurden, konnte der Discounter nicht erklären. Mitarbeiter behaupten dagegen, dass mit den Kameras auch gezielt Beschäftigte überwacht wurden. Doch nicht nur im Lebensmittel-Einzelhandel ist Überwachung an der Tagesordnung. Mehr als jeder dritte Bürocomputer wird mittlerweile überwacht, wie eine Untersuchung der Unternehmensberatung Mummert Consulting zeigt. Und fotos: Volkmar Schulz/keystone; Andreas Endemann Lidl, Edeka, Penny, Plus, Norma und Rewe: Überall bespitzelten Detektive die Mitarbeiter der Bundesverband der Detektive räumt ein, dass 60 bis 70 Prozent der Aufträge aus der Wirtschaft stammen, wobei der häufigste Auftrag laute: das Verhalten der Mitarbeiter zu überwachen. Angestellte und Arbeiter in allen Branchen fragen sich mittlerweile: Werde ich in meiner Firma heimlich überwacht? Darf mein Chef alles wissen? Kontrolliert er, welche Seiten ich im Internet anschaue? Hört er Telefongespräche mit? Interessiert es ihn, ob ich Schulden habe? Private Probleme? (Antworten dazu Seite 40.) Warum aber sind die Chefs überhaupt so neugierig? Woher kommt diese Kultur des Misstrauens? Sind aus dem Volk der Dichter und Denker Diebe und Drückeberger geworden, die mit Detektiven kontrolliert werden müssen? Laut einer Gallup-Umfrage empfinden nur noch zwölf Prozent der Beschäftigten in Deutschland eine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen. Vieles hängt mit den Veränderungen in der Arbeitswelt zusammen. Wenn zum Beispiel in einer Firma die gut bezahlte Stammbelegschaft durch billige Leiharbeiter, Subunternehmer oder Minijobber ersetzt wird, ändert sich auch die Loyalität der Beschäftigten zum Unternehmen. Statt ehemals gepflegter Großzügigkeit bestimmen in vielen Betrieben heute Controller den Umgangston. Mitarbeitern wird grundsätzlich unterstellt, dass sie bei Tankquittungen, Kilometersätzen, Privattelefonaten, Parkscheinen, Fahrtenbüchern, Weiterbildungskursen schummeln. Wenn ein Chef seinem Mitarbeiter nicht über den Weg traut, wachsen Neugier und das Verlangen, ihn auf Schritt und Tritt zu kontrollieren. Vergangene Woche zeigte das ARD-Magazin Report Mainz Aufnahmen, die offensichtlich in der Umkleidekabine von Europas größtem Fleischverarbeiter Tön- Das erste Opfer von Kostensenkungen Wenn Stammpersonal durch billige Leihkräfte verdrängt wird, 28 S t e r n 1 7 /

4 titel 2 nies in Rheda-Wiedenbrück entstanden sind. Von hier aus beliefert Tönnies die Discounter Aldi und Lidl. Man könnte fast den Eindruck haben, Vieh und Mensch werden auf eine Stufe gestellt, kritisiert der Kölner Arbeitsrechtler Ulrich Preis diesen Einbruch in die Privatsphäre. Tönnies selbst hatte die Videoüberwachung teilweise eingeräumt und das Unglaubliche mit Hygienekontrollen begründet. In der Fleischindustrie ist die Überwachung der Mitarbeiter in den vergangenen zehn Jahren regelrecht explodiert, sagt Matthias Brümmer von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Das liege an den Arbeitsbedingungen: Subunternehmer holen Schlachtkolonnen aus Polen, Rumänien oder Tschechien und lassen sie hier zu Dumpinglöhnen arbeiten. Es komme häufig zu wilden Streiks, weil die zugesagten Löhne nicht gezahlt würden. Die Unternehmen haben Angst, dass die Leute miteinander reden und sich zusammentun, deshalb setzen sie zusehends auf Überwachung, sagt Brümmer. Mit modernen Mikrofonen können sie die Gespräche kommst morgens ins Büro und siehst, alle Notizen und Aufzeichnungen wurden umgeschichtet. Ein Machtspiel, bei dem gezeigt wird: Ich bin der Boss, ich kontrolliere dich, wie es mir gefällt. New Horizons teilt dem stern auf Anfrage mit: Falls tatsächlich entsprechende Vorfälle stattgefunden haben sollten, so muss es sich hierbei um Einzelmaßnahmen eingesetzter Mitarbeiter handeln, die wir nicht gutheißen. In den Vereinigten Staaten werden Angestellte bis in die Toiletten und Umkleideräume kontrolliert. Die Gesetze dort sind laxer, Privatsphäre ist am Arbeitsplatz ein kaum geschütztes Gut. Rund 66 Produng, der sterbenden Mutter, von Alkoholproblemen und psychiatrischen Behandlungen ihrer Untergebenen. Diese Informationen wurden dann in den Unterlagen der Personalabteilung schriftlich festgehalten. Peter Schwehm, 48, arbeitete früher für New Horizons, ein amerikanisches Unternehmen, das in Deutschland Computerschulungen verkauft. Schwehm musste täglich acht bis zehn Stunden die Gelben Seiten durchtelefonieren. Jedes Telefonat konnte mitgehört werden. Manchmal kam der Sales Manager, so eine Art Aufpasser, und stellte mitten im Gespräch den Lautsprecher an, das war extrem unangenehm. Hatte Schwehm es endlich geschafft, einen Kunden ins Haus zu einem Training zu locken, verabredete er sich in der Regel mit ihm in der Cafeteria zu einem Gespräch. Entweder der Geschäftsführer oder der Sales Manager saß dann immer am Tisch nebenan, hörte alles mit und protokollierte. Alle vier bis sechs Wochen wurde der Schreibtisch gecheckt. Du Wurstfabrik Tönnies/Rheda-Wiedenbrück: Mitarbeiterüberwachung per Video Getarnte Spitzel im Angebot: Die Detektei Pembjo bietet im Internet die Rundumkontrolle der Mitarbeiter an offen oder verdeckt, mit Kamera oder Mikrofon (l.). Peter Schwehm (r.) wurde Opfer rigoroser Überwachung bei Verkaufsgesprächen ist oft das Vertrauen. schwindet die Loyalität beim Umkleiden oder Arbeiten sehr gut auswerten. Beim Autobauer Daimler in Stuttgart wurde am runden Tisch mit Abteilungsleitern, Meistern, Werkärzten und Betriebsräten besprochen, was mit kranken Mitarbeitern zu geschehen habe. Für Daimler- Betriebsrat Tom Adler ein Ort der Bespitzelung : Die Meister sollen dort erzählt haben: von der Schuppenflechte, der Schei- zent der US-Unternehmen kontrollieren, welche Internetseiten ihre Mitarbeiter anschauen. Viele Unternehmen setzen Programme ein, die die s überprüfen. Laut einer Umfrage in den USA haben 28 Prozent der Manager schon mal Mitarbeiter wegen unzulässiger s gefeuert. Gar ein Drittel der Unternehmer setzte Mitarbeiter vor die Tür, die das Internet für private Interessen genutzt hatten. Geradezu höhnisch klingt der Name einer Spionage-Software für den PC: Orvell Monitoring. Er ist offenbar inspiriert vom Schriftsteller George Orwell, der mit dem düsteren Überwachungsbestseller 1984 weltbekannt wurde. Installiert ein Chef die Software der Saarbrücker Firma Protectcom auf dem Rechner eines Mitarbeiters oder in der Netzwerk-Version Spector auf allen Computern des Unternehmens, bleibt nichts mehr geheim: Die Software speichert ausführlich bis zum letzten Tastenanschlag (Eigenwerbung) alle s, die aufgerufenen Internetseiten, Chat-Unterhaltungen, Tastaturanschläge, aufgerufene Dokumente und sogar Passwörter des Nutzers. Um auf Nummer sicher zu gehen, speichert das Programm außerdem regelmäßig die Bildschirmdarstellung. So kann der neugierige Boss wie bei einem Videorekorder alle Aktivitäten eines Mitarbeiters im Zeitraffer nachvollziehen (Werbetext von Protectcom). Auf Wunsch kann sich der Chef das Ganze auch live anschauen Big Brother im Büro. Mehr als mal soll die aus den USA stammende Software schon in Deutschland verkauft worden sein. Firmenchef Carsten Rau war für Nachfragen des stern telefonisch nicht erreichbar per kam die automatische Antwort, seine Firma habe Betriebsferien. Überwachungsfirmen bieten im Internet ihre Spitzeleinsätze an. Die Detektei Pembjo zum Beispiel richtet sich direkt an Arbeitgeber und fragt: Sie möchten wissen, wo sich bestimmte Personen aufhalten? Sie möchten aufzeichnen, wer sich in Ihren Räumlichkeiten aufhält? Sie möchten kontrollieren, was in bestimmten Bereichen passiert? Sie brauchen Informationen über Mitarbeiter und andere Personen? In all diesen und vielen anderen Fällen beraten wir Sie gerne individuell. Als Lösung bietet Pembjo an, Revisionsmitarbeiter als Detektive einzusetzen, und dient seine Spitzel potenziellen Kunden so an: Diese sind offiziell als einfache Ladendetektive mit einer Video- S t e r n 1 7 /

5 2 xxxxxxx anlage (12 14 Kameras) in der Filiale, ermitteln aber verdeckt wichtige Erkenntnisse nach einem vorgegebenen Fragenkatalog. Weiter heißt es auf der Pembjo- Homepage: Mithilfe der verdeckten Videoübermittlung erhält der Auftraggeber ein umfassendes Bild vom Verhalten seiner Mitarbeiter sowie einen detaillierten schriftlichen Observationsbericht und einen Zusammenschnitt aller festgestellten Szenen. Ein Manager, der seinen Namen nicht gedruckt sehen will, weil er selbst bei einem Discounter Mitarbeiter illegal observieren ließ, sagt: Unter den Detekteien herrscht ein extremer Wettbewerb, viele versuchen sich durch Zusatznutzen zu profilieren. Ich habe solche Protokolle auch gesehen und zigfach angeboten bekommen. Die Firmenzentralen behaupten meist, sie hätten gar nicht gewusst, dass es diese Berichte gab. Und schon gar nicht sei das grenzenlose Bespitzeln gewollt gewesen, versichern sie selbst wenn die Rech- 30 S t e r n 1 7 /

6 titel 2 Fälle, die Systematik der Protokolle stellen für Gössner eine neue Qualität dar. Viele Menschen wissen gar nicht, was Unternehmen heute technisch alles können. Alles, was am PC passiere, lasse sich überwachen, sagt Gössner, auch, wann er eingeschaltet oder ausgeschaltet werde. In den vergangenen Jahren sei das Bewusstsein dafür geschrumpft, dass die Privatsphäre ein schützenswertes Gut sei. Sie können heute in der Straßenbahn ja in- nungen für die Detekteien, wie im Fall Lidl, direkt von der Firmenzentrale bezahlt wurden. Der Discount-Manager schildert dagegen, warum der Zentrale der Detektiveinsatz bekannt gewesen sein muss: Als Regionalleiter oder Vertriebsprokurist werden Sie mehrmals im Jahr in die Zentrale beordert. Dort berichten Sie vor allem über Ihre Problemfilialen, also über Filialen mit hohem Inventurverlust. Dabei müssen Sie detailliert erläutern, was Sie dagegen unternehmen. Und dazu gehört eben auch der heimliche Detektiveinsatz gegenüber Mitarbeitern. Unter den neu aufgetauchten Wochenprotokollen finden sich allein mehr als 30 von Penny-Filialen. Penny gehört zum Rewe-Konzern und ist nach Aldi, Lidl und Plus mit rund 2000 Filialen der viertgrößte Discounter in Deutschland. Auch bei Penny gingen die Detektive mit ihren Beobachtungen weit über das hinaus, was zulässig ist: Eine Penny-Filiale in Hamburg: Montag, 6.00 Uhr: Die Mitarbeiterinnen verstehen nichts vom Einzelhandel. Es werden Brötchen gebacken, aber das Brot wird vergessen. Der Sozialraum ist eine Zumutung. Im Kühlschrank entwickelt sich ein Eigenleben der Produkte der Mitarbeiterinnen. Verbesserungsvorschläge: Austausch der Mitarbeiterinnen Frau G., Frau K. und Frau P. gegen qualifiziertes Personal, das mit anpacken will und die neuen Führungskräfte unterstützt. Unter der Überschrift Zusammenfassung Personal berichtet der Detektiv aus einer Penny-Filiale in Düsseldorf: Frau J. macht nur sehr ungern Büroarbeiten, was auch das Chaos hier bestätigt. Ihr fällt es schwer, zwischen dem Privaten und dem Geschäftlichen zu unterscheiden. Frau A. kommt aus Bayern und ist sehr rustikal im Umgang. Sie ist sehr wach und abgeklärt und sollte intensiver beleuchtet werden. Frau T. hat ein Augenleiden. Sie kann im Nahbereich nicht alles deutlich erkennen. Sie weiß, dass eine Brille dringend notwendig ist. Sie schiebt es aber immer hinaus. Im Penny-Markt südöstlich von Aachen scheint der Detektiv vor allem an den familiären Verhältnissen der Mitarbeiter interessiert zu sein: Montag, Uhr: Frau D. beritt mit ihrer ca. 10-jährigen Tochter die Sozialräume. Die Tochter zieht sich eine Penny-Markt- Weste an und begibt sich mit der Mutter in den Verkauf. Frau D. hat 5 Kinder und kann nur 4 alleine lassen. Mit 5 Kindern würde es nur Ärger geben. Zusammenfassung Personal: Frau Z. ist mit allen Wassern gewaschen, was aus ihrer zurückliegenden Tätigkeit zu schließen ist. Frau Z. war Sekretärin beim KGB. Frau Z. ist zum zweiten Mal verheiratet mit einem 11 Jahre jüngeren Mann, der der Sohn ihres ehemaligen Klassenlehrers ist. Der Ehemann hat einen Bandscheibenvorfall dritten Grades. Frau N. ist seit 11/03 geschieden. Alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, davon 2 schulpflichtig. Übt noch eine Tätigkeit als Kellnerin aus, um den Unterhalt zu sichern. Frau D., verheiratet 5 Kinder. Der Ehemann arbeitet nur ca. 6 Monate im Jahr am Bau. Selber besitzen sie auch ein Haus. Frau C., geschieden, allein erziehende Mutter. Etwas langsam in der Denkweise und dem Geschehen im Markt. Hier fehlt der Blick für die vorhandene Arbeit. Rewe (Penny) teilt auf Anfrage mit, dass die Detektive auch Mitarbeiter überwachen sollten, allerdings ausschließlich, um Diebstähle aufzuklären. Eingriffe in die Privatsphäre unserer Mitarbeiter wolle man nun aber vorbehaltlos aufklären. Für den Bremer Rechtsanwalt Rolf Gössner sind diese Protokolle ein klarer Gesetzesverstoß. Gössner gehört zur Jury des Big Brother Awards, ein Negativpreis, der jedes Jahr an Firmen für die grobe Missachtung der Privatsphäre vergeben wird. Lidl wurde 2004 schon mal ausgezeichnet. Doch die Vielzahl der Alles Orwell, oder was? An einer Puddingpackung deutet nur ein winziges Loch darauf hin, dass sich im Inneren eine Kamera verbirgt. Entdeckt wurde sie von einem stern-leser in einer Plus-Filiale in Rostock S t e r n 1 7 /

7 timste Handytelefonate mithören. Doch von ihrem Chef wollen sich die meisten Leute nicht observieren lassen. Das empfinden alle als Übergriff, selbst wenn sie nichts zu verbergen haben. Bericht aus einem Edeka-Markt nördlich von Bielefeld: Freitag, 8.00 Uhr: Ich betrete zusammen mit der Praktikantin den Pausenraum. Herr M. und Herr Z. sitzen, rauchen und lesen die Tageszeitung. Da beide die Zeitung schon fast durchgelesen haben, müssen beide hier schon länger sitzen Uhr: Herr M. betritt wieder den Pausenraum, um eine Zigarette zu rauchen Uhr: Herr M. erwähnt, dass er fast ausschließlich mit dem Fahrrad in den Markt kommt. Privat fährt er einen Volvo. Fazit: Ich habe die gesamte Woche Herrn L. nur zweimal körperlich arbeiten gesehen. Wenn Herr M. seine Arbeitsleistung etwas erhöhen würde, könnten mit Sicherheit 1 oder 2 Kräfte eingespart werden. Edeka-Markt in Frankfurt/Oder: Dienstag, 12.00: Frau E. befragt mich im Sozialtrakt, ob die Personalräume auch überwacht werden. Ich gebe zu verstehen, dass dies nicht unser Auftrag sei, sondern Ladendiebe zu stellen. Frau E. hat sich nicht als Betriebsratsvorsitzende zu erkennen gegeben. Mittwoch, Uhr: Das gleiche Ritual wie am Tage zuvor. 6 Angestellte machen wieder gemeinsam Pause. Herr N. aus der Fleischerei ist ein starker Raucher und macht 4 Pausen, die sehr ausgedehnt sind. Fazit: Herr B. hat seine Krankheit nicht auskuriert (Schlaganfall), weil er seine Arbeit sehr ernst nimmt. B. zeigt einen leicht versetzten Mundwinkel und gelegentliche Aussetzer in der Aussprache. Frau K. und ihre Kinder sind zerstritten. Frau K. zeigt eine ablehnende Haltung gegen ihre eigenen Kinder, weil ein Schwarzer eingeheiratet hat. Edeka bestreitet die Existenz dieser Berichte nicht, erklärt aber: Einen Auftrag für die Erstellung von Protokollen über das Verhalten der Beschäftigten in den Pausenräumen gab es nicht. Wozu die Bilder aus Überwachungskameras eingesetzt werden, zeigt sich im Fall eines Edeka-Marktes nahe Osnabrück. Der Auszubildende Marius Gausepohl wurde eines Mittags vom Seniorchef in einen Nebenraum gebeten. Dort wurde ihm vorgeworfen, er habe Geld aus der Kasse genommen. Dies würden angeblich Videoaufzeichnungen beweisen. Obwohl der damals 19-Jährige seine Unschuld beteuerte, wurde er in das Privathaus des Chefs gebracht, dort seinen Angaben zufolge mehrere Stunden lang verhört. Das Zimmer verlassen, telefonieren und rechtlichen Rat einholen durfte der Lehrling nach seiner Erinnerung nicht. Er sei regelrecht weichgeklopft worden, so Gausepohl zum stern. Schließlich unterschrieb er ein Schuldanerkenntnis über Euro. Es wurde umgehend von einem Notar beurkundet. Einen Tag später widerrief Marius nach Rücksprache mit seinen Eltern das Schuldanerkenntnis. Der Supermarkt beruft sich darauf, dass Gausepohl eingeräumt habe, innerhalb von eineinhalb/zwei Jahren mindestens Euro unterschlagen/gestohlen zu haben. Dazu kämen Euro, so die Firma, die sie als Kosten bei der Aufklärung hatte. Das Unternehmen weist zudem darauf hin, dass Gausepohl zahlreiche Gelegenheiten gehabt habe, etwa während der Zigarettenpausen, seinen Marius Gausepohl wurde von seinen Chefs stundenlang festgehalten foto: Christoph Gödan Wer ist krank? Langsam? Vater oder andere Dritte anzurufen. Er sei sogar aufgefordert worden, seinen Vater zum Notartermin hinzuzuziehen. Gausepohl dagegen sagt, er habe das Schuldanerkenntnis nur unter Druck unterschrieben. Tatsächlich habe er nichts gestohlen. Über den Fall wird demnächst das Arbeitsgericht Osnabrück verhandeln. Die Methode ist verbreitet: Mitarbeitern nach einer angeblichen Überführung ein Schuldanerkenntnis über zigtausend Euro abzuringen, wird immer wieder versucht. Häufig sind die Mitarbeiter so geschockt, dass sie nach einer Weile alles unterschreiben das Unternehmen zeigt sich dann großzügig und bietet ein positives Abschlusszeugnis an, wenn man nur gleich unterschreibe. Bericht aus einer Tegut-Filiale bei Gotha: Dienstag, Uhr: Im Verlauf des Tages erfahre ich sukzessiv von den Mitarbeitern, dass die versteckten Kameras erst letzte Woche installiert wurden und offenbar alle davon wissen. Leider bedeutet dies auch, dass sie alle sehr zurückhaltend mir gegenüber sind. Mittwoch, Uhr: Im Gepräch mit Frau H.: Im Tegut-Markt in Meiningen ist sie nach ihrer Ansicht herausgedrängt worden, weil der Marktleiter mit der Stellvertretung ein Verhältnis hatte und sie dabei gestört hat. Ihre Tochter zieht jetzt zum Studium nach Berlin. Mit der Miete für die Wohnung dort, die von der Mutter gezahlt wird, liegt sie eigentlich über ihren Möglichkeiten und muss sich deshalb etwas einschränken. Tegut bestätigte dem stern, dass mit der Detektei, die diesen Bericht geschrieben hatte, insgesamt vier Aufträge vereinbart wurden. Allerdings hatte der Dienstleister keinen Auftrag, Mitarbeitende zu observieren. Die Zusammenarbeit sei daraufhin beendet worden. Wer glaubt, die Überwachungsprotokolle dienen nur dazu, Diebstähle aufzuklären, irrt. Sie zeigen auch, ob und wie der einzelne Mitarbeiter im Betrieb spurt. Mangelnde Leistung und Bummelei meldet der Detektiv sofort an die Zentrale. Bericht aus einer Plus-Filiale in Celle: Frau M. ist sehr langsam, aber gewissenhaft; Leergutflaschen werden langsam Unkonzentriert? Wer hat Eheprobleme? Und was ist mit den Kindern? 32 S t e r n 1 7 /

8 einzeln in die Boxen geworfen; auch der Geldtransfer, alles dauert sehr lange. Frau M. erinnert mich stark an eine Verkäuferin in einem Tante-Emma-Laden vor 25 Jahren; insgesamt ist ihre Arbeitsleistung nicht mehr zeitgerecht. Dem Marktleiter ist dies bekannt. Bericht aus einer Plus-Filiale in Berlin: Herr N. ist ein starker Raucher. Weiter fielen seine stark zit- Betriebsrätin Ute Langwagen unterschrieb ihre eigene Kündigung ternden Hände sofort auf. Auch der Schweiß auf seiner Stirn während der Ruhephase war ungewöhnlich. Zusammenfassung: Nach Aussage von Herrn N. muss er noch einige Jahre aushalten wegen der Rente. Hier sollte die Geschäftsleitung von Plus Möglichkeiten aufzeigen wie Vorruhestand, Altersteilzeit usw. Der sehr hohe Nikotinbedarf sowie die zitternden Hände deuten auf ein Krankheitsbild hin, was für ein Unternehmen auf Dauer nicht tragbar ist. Plus räumt ein, dass es einzelne Fälle aus Norddeutschland gebe, in denen Notizen zu einzelnen Filialmitarbeitern erscheinen. Aber: Diese haben wir weder ausgewertet noch genutzt. Künftig würden derartige Notizen nicht mehr akzeptiert, so Plus-Geschäftsführer Alfred Glander zum stern. Unter den Lebensmitteldiscountern ist Norma derjenige mit dem kleinsten Sortiment (rund 800 Artikel), mit den kleinsten Verkaufsräumen und geringen Umsätzen. Aus einer Norma-Filiale bei Koblenz berichtet ein Detektiv: Herr U. klagt laufend über die Mehrarbeit, die nicht bezahlt wird. Sollte diese nicht bezahlt werden, will Herr U. wieder kündigen. Persönliche Anmerkung: Herr U. hat im Augenblick Probleme mit seiner Ehefrau, die aus Albanien kommt. Er hat ein Kind, das zwei Jahre alt ist. Den ehemaligen Dicount-Manager, der dem stern Interna aus seiner Branche preisgegeben hat, überraschen diese Schilderungen nicht. Für ihn tobt dort ein Kampf jeder gegen jeden. Er sagt: Als Führungskraft müssen Sie die Leute so lange melken, bis sie zusammenbrechen. Wenn Sie das nicht machen, sind Sie selbst ganz schnell weg vom Fenster. Die Berichte der Detektive dienen nach Ansicht des Managers auch dazu, Diebstähle von Mitarbeitern aufzudecken. Knapp die Hälfte aller Warenverluste, so seine Schätzung, gehen auf das Konto der eigenen Beschäftigten. Er selbst habe bei Ein Vorwurf, ein Verhör am Ende ging die unbequeme Mitarbeiterin Mitarbeitern, deren Wohnung er inspiziert habe, halbe Warenlager gefunden. Der Manager macht sich aber auch keine Illusionen, woran das liegt: Der beste Schutz gegen Diebstahl wären gute Gehälter und faire Arbeitsbedingungen. Die Mitarbeiter haben ein feines Gespür für Ungerechtigkeiten. Sie holen sich Dinge, von denen sie glauben, sie stünden ihnen zu. Ein Mitarbeiter, den er selbst mal beim Klauen erwischt habe, habe ihm erwidert: Bezahlen Sie mich erst mal richtig, dann reden wir weiter. Aus einer Famila-Filiale bei Oldenburg berichtet ein Detektiv an die Zentrale: Herr W. versteht derzeit die Welt nicht mehr. Auch der Umbau des Supermarktes wird nach seiner Auffassung wieder Stellen kosten. Heute belügt die Famila nur noch die Mitarbeiter. Seine Einstellung ist nicht positiv zum Unternehmen. Am wird er mit einer Flasche Whisky den Frust über die Umwelt und die Famila bei einer Grillparty wegspülen. So wie immer. Aus einer Filiale des Rewe-Konzerns bei Leverkusen berichtet ein Detektiv: Herr C. ist meiner Meinung nach in einer psychisch labilen Situation. Herr C. sagte zu mir: Die machen mich so fertig, dass ich weinen könnte, aber ich gebe denen nicht die Gelegenheit, über mich zu lachen. Die haben doch das ganze Personal entlassen, um Kosten zu sparen. Ich hatte angeboten, in Altersteilzeit zu gehen. Die Antwort war von denen: erst den Markt herunterwirtschaften und dann verschwinden. Altersteilzeit gibt es nicht mehr. Gelegentlich geht es den Arbeitgebern nicht einmal um die Aufklärung von Diebstahl, sondern um Klassenkampf von oben: Die Manager der Discounter wollen wissen, ob Mitarbeiter der Gewerkschaft nahestehen. Alles wird in Bewegung gesetzt, um einen Betriebsrat zu verhindern, verrät der Discount-Manager. Wenn eine Betriebsratsgründung ansteht, wird bei den Rädelsführern im Dreck gewühlt. Die Frage ist: Findet der Detektiv was, um ihn loszuwerden? Wenn das nicht funktioniert, wird ein eigener Betriebsrat aufgebaut. Erst vergangene Woche wurde bekannt, dass der Lebensmitteldiscounter Aldi Nord die unternehmerfreundliche Arbeitnehmerorganisation AUB heimlich mitfinanziert hat, um sie gegenüber Verdi zu stärken. foto: Christoph Gödan Echte, also nicht gekaufte Betriebsräte sind den Discountern ein Gräuel, weil sie angeblich die Geschäftszahlen verhageln. Wenn Sie in einer Filiale einen Betriebsrat haben, explodieren Ihre Personalkosten, behauptet der Manager. Denn wo ein Betriebsrat existiert, werden plötzlich Arbeitszeiten eingehalten, Überstunden aufgeschrieben. Die Filiale muss also mehr Leute beschäftigen, das macht den ganzen Betrieb teurer als in Filialen ohne Betriebsrat. Bericht aus einem Famila-Verbrauchermarkt bei Bremerhaven: Der Betriebsrat (zumindest Herr L. und Frau C.) schürt den stillen Widerstand gegen die Geschäftsleitung. Mittwoch, 8.30 Uhr: An der Information beraten sich Herr L. und Frau C., beide vom Betriebsrat, ob sie die Kameraüberwachung zulassen müssen. Nachdem sie schon an den Vortagen zum Ausdruck gebracht haben, dass sie darüber verärgert sind, weil der Betriebsrat nicht zuvor informiert wurde, entschließen sie sich schließlich, mich gnädigerweise gewähren zu lassen. Famila teilt auf Anfrage mit, dass sich die Aufträge an die Detekteien ausschließlich auf das Aufdecken von Ladendiebstählen bezogen hätten. Geschäftsführer Torsten Hauschild: Wir können nicht gänzlich ausschließen, dass es in Einzelfällen zu Fehlverhalten gekommen sein kann. 34 S t e r n 1 7 /

9 In seinem Abschlussbericht aus einem Minimal-Markt in Köln vom September 2005 (die Filialen heißen heute Rewe) beklagt sich der Detektiv, dass seine Spitzeltätigkeit auffliegt: Insbesondere sollte Herr L. nicht Betriebsratsmitglieder auf meine Arbeit hinsichtlich der Mitarbeiter aufmerksam machen. Wie man einen Betriebsrat wieder los wird, wissen auch die Besitzer eines Edeka-Marktes im Teutoburger Wald. Im Juli 2006 wurde dort die Betriebsrätin Ute Langwagen, 49, nach fast zehnjähriger Firmenzugehörigkeit in einen kleinen Raum im ersten Stock gebeten. Die Inhaberin, ihr Mann, der Geschäftsführer, ein Firmenanwalt sowie der Videoüberwacher konfrontierten sie dort mit dem Vorwurf, sie hätte Buttermilch für 59 Cent nicht bezahlt sowie drei Leergutzettel nicht abgegeben. Die Vorwürfe wies sie zurück. Als Beweis wurde ihr eine Videoaufzeichnung präsentiert, auf der jedoch absolut nichts zu sehen war, wie sie sagt. Mehr als eine Stunde lang wurde sie verhört, den Raum durfte sie nicht verlassen. Letztendlich bin ich eingeknickt und habe meine eigene fristlose Kündigung unterschrieben, sagt die ehemalige Betriebsrätin, ein schwerer Fehler, den sie sich noch heute vorwerfe. Ins Visier der Kontrollfreaks können neben Betriebsräten und Mitarbeitern gelegentlich auch die Kunden kommen: Eva Herre zum Beispiel betrat am 10. Dezember vergangenen Jahres gemeinsam mit ihrer dreijährigen Tochter Matilda die Filiale der Volksbank in Stuttgart-Degerloch, um Geld am Automaten abzuheben. Matilda war bedauerlicherweise kurz zuvor in Hundekot getreten. Die Überwachungskamera der Volksbank hielt die Verunreinigung fest, Mitarbeiter werteten das Video aus, ermittelten die Adresse der Mutter über die Abbuchung am Geldautomaten. Kurz darauf erhielt Eva Herre von ihrer Bank Post eine Rechnung für die entstandenen Reinigungskosten über 52,96 Euro. 2 Mitarbeit: Malte Arnsperger, Axel Hildebrand, Frank van Hoorn, Arno Luik, Doris Schneyink, Matthias Weber Darf er mich mit Ankündigung filmen? Ja, wenn schutzwürdige Belange des Arbeitgebers vorliegen und der Betriebsrat zu- mehr infos... bei stern.de Unter finden Sie die Originalprotokolle der Detektive und ein Überwachungsvideo Was darf mein Chef? Im Papierkorb wühlen, die Toilettenbesuche zählen, private Telefongespräche abhören das alles ist Arbeitgebern prinzipiell verboten. Doch viele andere Kontrollen sind ganz legal. Antworten auf die 55 wichtigsten Fragen Mein Chef hat die Angewohnheit, die Schreibtische seiner Mitarbeiter zu überprüfen und Notizen zu lesen. Muss ich mir das gefallen lassen? Ja, aber mit Einschränkungen. Dienstliche Schreiben wie zum Beispiel Akten, die auf dem Tisch liegen, darf er lesen. Aber besser wäre es, er würde fragen: Haben Sie den Vorgang schon fertig? und ihn sich zeigen lassen. Private Notizen sind dagegen tabu, die gehen den Vorgesetzten nichts an. Darf er meine Ablage kontrollieren oder in meine SchreibtischSchubladen schauen? Die Ablage ist offen und ebenso zugänglich wie der Schreibtisch. Anders ist es mit der verschlossenen Schublade. Die darf er nicht ohne Ihr Wissen öffnen, es könnten schließlich auch private Dinge wie Medikamente darin liegen. Darf er in meinem Papierkorb wühlen und weggeworfene Notizen oder Briefe lesen? Nein. Das ist ein klarer Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht. Juristische Berater: Ulf Weigelt (l.), Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin, und Christian Oberwetter, Fachanwalt für Arbeits- und IT-Recht, Hamburg Darf er im Tischkalender blättern und Termine prüfen? Ja, denn der Kalender ist ein Arbeitsmittel. Aber private Termine wie zum Beispiel Arztbesuche haben ihn nicht zu interessieren. Darf er eine versteckte Kamera im Büro installieren und mich filmen? Nein, grundsätzlich darf kein Chef seine Mitarbeiter heimlich filmen. Nur wenn ein konkreter Verdacht besteht, dass der Mitarbeiter schwere Straftaten begeht, die sich anders nicht aufklären lassen. Und auf der Toilette? Auch auf der Toilette oder in der Umkleide dürfen Mitarbeiter nicht gefilmt werden, das ist eine klare Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Wie ist es in der Kantine? Auch hier darf nicht gefilmt werden. Ausnahme: Die Arbeitnehmer haben der Überwachung zugestimmt. fotos: Michael Heinsen; Matthias Schmiedel 36 S t e r n 1 7 /

10 stimmt. Gibt es keinen Betriebsrat, muss einvernehmlich mit dem Arbeitgeber eine Entscheidung getroffen werden. Dabei macht es einen Unterschied, ob Sie in einem Einzelbüro sitzen oder in einem öffentlich zugänglichen Raum arbeiten, also zum Beispiel in einem Laden. Wer allein am Schreibtisch arbeitet, muss grundsätzlich keine Überwachung dulden. Anders sieht es aus, wenn jemand teuren Schmuck verkauft. Hier ist eine Überwachung zeitweise gestattet, da durch die Überwachung auch ein anderer Zweck verfolgt wird. Dürfen die Aufzeichnungen ausgewertet werden? Ja, aber nur für den Zweck, zu dem sie aufgenommen wurden. Danach müssen sie zügig gelöscht werden. Wurden die Aufzeichnungen heimlich gemacht, dürfen sie vor Gericht nicht verwendet werden, es sei denn, es besteht ein konkreter Tatverdacht wegen einer Straftat und der Mitarbeiter ist nicht anders zu überführen. Die Mitarbeiter können verlangen, dass die Kameras entfernt werden, und unter engen Voraussetzungen Schadensersatz fordern. Darf er kontrollieren, wie oft ich zur Toilette gehe? Nein. Verbringt ein Mitarbeiter allerdings mehr Zeit im Waschraum als am Schreibtisch, darf der Chef nachfragen.... wie oft ich in der Teeküche stehe und wie lange? Ja. Das sogenannte Direktionsrecht des Arbeitgebers erlaubt ihm auch, Pausen vorzuschreiben.... ob ich rauche? Und wie viele Zigaretten? Arbeitnehmer haben kein Recht auf Rauchen am Arbeitsplatz. Macht ein Mitarbeiter eine Rauchpause, kann kein Chef etwas dagegen haben. Leidet darunter aber seine Arbeit, kann er eine Abmahnung bekommen. Außerdem können Firmen ein generelles Rauchverbot verhängen. Darf er prüfen, ob ich an meinem Arbeitsplatz esse? Ja, und er darf per Direktionsrecht auch anordnen, dass seine Leute nur während der Pause im Aufenthaltsraum essen. Darf Mein Chef eine Wanze in meinem Büro anbringen? Nein! Das ist wie beim Filmen eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes und zudem eine Straftat... ob ich trinke? Ja, in den meisten Büros wird zwar bei der Arbeit Kaffee oder Mineralwasser getrunken, aber im Prinzip dürfen Arbeitgeber das genauso regeln wie das Essen. Alkohol am Arbeitsplatz ist dagegen absolut tabu. Dafür kann man eine Abmahnung bekommen. Darf er meine Taschen kontrollieren? Ja, wenn es den begründeten Verdacht gibt, dass in der Firma gestohlen wird. Es gibt auch Betriebe, in denen regelmäßige Taschenkontrollen mit dem Betriebsrat vereinbart wurden. Darf er mich abtasten oder abtasten lassen? Leibesvisitationen dürfen nur Polizisten durchführen oder andere hierfür berechtigte Personen. Es sei denn, der Mitarbeiter ist mit der Maßnahme einverstanden. Darf er sogenannte Ehrlichkeitstests machen und mir zum Beispiel einen 50-Euro-Schein vors Büro legen, um zu prüfen, ob ich das Geld abgebe? Nein. Solche Fallen für Mitarbeiter sind nur dann zulässig, wenn der Chef ein vorrangiges, schützenswertes betriebliches Interesse geltend machen kann. Aber dann muss er vorher jedes andere Mittel ausschöpfen, um alle illustrationen: tim möller-kaya die Vorfälle aufzuklären. Darf er Gespräche belauschen? Nein. Auch das ist ein klarer Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht, das unter anderem das Recht am gesprochenen Wort umfasst. Darf er Kollegen über mich ausfragen, um zu erfahren, wann ich komme oder wie viel ich leiste? Das darf der Chef nicht. Nur wenn der konkrete Verdacht besteht, dass ein Arbeitnehmer seine Pflichten im Job erheblich verletzt, also ständig zu spät kommt oder gar stiehlt, darf der Vorgesetzte Kollegen darüber befragen. Pure Neugierde ist tabu. Darf er mich über mein Privatleben ausfragen: Verheiratet oder nicht? Schwierige Kinder? Schulden? Nein, das geht den Boss nichts an. Darf er prüfen, ob bei der Zeiterfassung korrekt gestempelt wurde? Ja, denn per Vertrag haben Sie sich dazu verpflichtet, ein bestimmtes Arbeitspensum zu leisten. Wenn ich in die Tiefgarage fahre, betätige ich die Schranke per Hausausweis. Darf mein Arbeitgeber diese Daten nutzen, um zu kontrollieren, wann ich ins Büro komme und wann ich es wieder verlasse? An sich soll mit der Zugangssperre nur geregelt werden, dass nicht jeder das Unternehmen betreten oder umsonst parken kann. Allerdings können diese Daten auch Hinweise über die Unpünktlichkeit von Mitarbeitern liefern. Deshalb darf er diese Daten unter Umständen auch nutzen. Darf er bei Dienstreisen durch Kontrollanrufe prüfen, wie lange ich unterwegs bin? Ja, während der Dienstzeit darf er sich nach Ihnen erkundigen. Aber auch das hat Grenzen. Er darf Sie nicht alle halbe Stunde anrufen. Darf er prüfen, ob ich Meilen oder Punkte, die ich auf Dienstreisen sammle, privat nutze? Ja, das Bundesarbeitsgericht hat klar entschieden: Bonusmeilen gehören dem Arbeitgeber. Also darf er Sie nach Ihrem Kontostand fragen. Ein Detektiv prüft in unserem Betrieb, ob geklaut wird. Er will wissen, ob meine Kollegin Schulden hat. Muss ich seine Fragen beantworten? 38 S t e r n 1 7 /

11 Nein, das geht eindeutig zu weit. Sie sollten darauf nicht antworten. Darf mein Arbeitgeber meine Kreditwürdigkeit bei der Schufa prüfen? Nein, der Arbeitgeber darf nicht ohne Wissen des Arbeitnehmers bei der Schufa Auskünfte über seine Bonität einholen. Arbeitet ein Angestellter in einem Bereich, in dem er viel mit Geld zu tun hat wie in einer Bank, kann sein Arbeitgeber die Schufa-Auskunft genauso fordern wie ein polizeiliches Führungszeugnis. Darf ein Arbeitgeber überwachen, wie ich meinen Dienst- Rechner nutze? Ja, der PC ist ein Arbeitsmittel. Darf er meine geschäftlichen Mails lesen? ich anklicke oder was ich in privaten s schreibe? Nein. Aber selbst wenn Sie Ihren Rechner privat nutzen dürfen, bleibt Vorsicht geboten. So ist zum Beispiel das illegale Herunterladen von Musikdateien eine Straftat. Wie steht es mit einem Notebook, das ich abends und am Wochenende mit nach Hause nehmen darf gelten da andere Regeln? Zu Hause gelten dieselben Regeln wie am Arbeitsplatz. Und wie ist es bei einem von der Firma gestellten Blackberry? Wie das Notebook, das der Arbeitgeber stellt, ist auch der Blackberry ein Arbeitsgerät und so zu benutzen egal, ob im Büro oder auf den Malediven. Wenn er etwas über mich entdeckt, darf er das Verwenden? Nein. Er darf keine Einträge in Ihre Personalakte machen. Können Äusserungen im Web etwa in einem privaten InternetTagebuch (Blog) oder im Forum einer Gewerkschaft ein Grund für eine Abmahnung oder Kündigung sein? Aber sicher! Wenn Sie das Dienstgeheimnis verletzen oder sein Vertrauen missbrauchen, kann Ihr Boss Sie deshalb sofort rauswerfen. Dürfen dienstliche Fahrten mit meinem Dienstwagen durch Positionsbestimmung per GPS überwacht werden? Ja, er kann die Touren schließlich auch per Fahrtenschreiber überwachen. Ist es ein Kündigungsgrund, wenn ich Trotz Verbots Gelegentlich im Internet Surfe oder private Mails verschicke? Ja! Aber zuvor muss Ihr Chef Sie einschlägig abmahnen Ja, der Arbeitgeber darf sich geschäftliche Mails zeigen lassen. Und private Mails? Wenn private Mails generell verboten sind, darf er das Verbot zwar kontrollieren, aber die s nicht komplett lesen. Muss ich meinem Chef das Passwort für Den Computer sagen? Ja, denn es ist ein Arbeitsmittel. Kompliziert wird es juristisch, wenn die private Nutzung ausdrücklich erlaubt ist, denn für Privates gilt: Der Chef muss draußen bleiben! Darf er sich Zugang zu meinem PC verschaffen? Ja, denn es ist ein Arbeitsgerät. Angenommen, mein Arbeitgeber erlaubt die private Nutzung des Dienst- Computers. Darf er dann überwachen und speichern, welche Webseiten Darf ein Vorgesetzter mich googeln? Oder sind Webseiten aus dem privaten Bereich, etwa vom Sportverein, die Profilseite in einem sozialen Netzwerk, Urlaubsfotos in einem Webalbum oder der Wunschzettel bei einem Online-Shop, tabu? Natürlich darf er googeln. Das Web ist ein öffentlicher Raum. Alle persönlichen Inhalte, die man dort ausbreitet, können von anderen eingesehen werden. Auch in sozialen Netzwerken wie StudiVZ, Facebook oder Xing genießt man nicht den Schutz der Privatsphäre. Und spezielle Personen-Suchmaschinen wie Yasni sammeln online auffindbare Informationen zu einer bestimmten Person ein. Am besten legt man sich deshalb in sozialen Netzwerken ein Pseudonym zu. wie ist das bei privaten Fahrten? Wohin Sie in Ihrer Freizeit fahren, geht den Arbeitgeber nichts an. Darf mein Aufenthaltsort per Diensthandy über GPS oder Handyfinder bestimmt werden? Ja, wenn die Ermittlung der Einhaltung Ihrer Arbeitspflichten dient. Darf mein Arbeitgeber private Telefonate abhören? Nein, Paragraf 201 des Strafgesetzbuches schützt die Vertraulichkeit des Wortes. In den meisten Firmen ist aber nur die berufliche Nutzung des Telefons gestattet. Ausnahmen sind dienstlich veranlasste Privatgespräche, etwa wegen Verspätung aufgrund längerer Arbeitszeit oder Verlegung von Arztterminen. Wer ständig lange privat telefoniert und deshalb abgemahnt wird, kann sich auch nicht damit herausreden, er hätte nicht gewusst, dass es verboten sei. Wie ist es mit Dienstgesprächen? Die dürfen überwacht werden, wenn die Mitarbeiter zuvor in Kenntnis gesetzt werden. Gängige Praxis ist dies bei Callcentern. Bei entsprechender Vorabinformation können Vorgesetzte aber auch Gespräche mithören, die für das Unternehmen wichtig sind. 40 S t e r n 1 7 /

12 Ist es zulässig, Telefongespräche aufzuzeichnen oder mitzuhören, ohne dass der Anrufer das weiss? Nein. Auch der Anrufer muss darüber informiert werden. Daher gibt es in Callcentern oft die telefonische Ansage: Zu Schulungszwecken werden einzelne Anrufe aufgezeichnet. Ist der Anrufer damit nicht einverstanden, kann er das sagen. Darf mein Chef Daten sammeln, aus denen hervorgeht, von welchem Apparat wann und wie lange welche Nummern angerufen wurden? Generell ja. Diese Überwachung muss jedoch zuvor durch Betriebsvereinbarungen oder im Arbeitsvertrag geregelt sein. Sind den Mitarbeitern Privatgespräche erlaubt, dürfen nur dienstliche Gespräche erfasst werden oder die Daten sollten nur stichprobenweise aufgezeichnet und nach kurzer Zeit gelöscht werden. Dürfen die angerufenen Nummern auf meinem Handy protokolliert werden? Wenn es ein Diensthandy ist, ja. Ich bekomme jeden Tag im Büro einen grossen Stapel mit Briefen an mich. Zum Teil hat mein Chef sie schon geöffnet. Darf er meine Post überhaupt lesen? Grundsätzlich ja. Es sei denn, auf der Sendung ist der Name des Mitarbeiters und ein Vermerk wie persönlich oder vertraulich. Dann würde er das Briefgeheimnis verletzen. Ich kaufe gern im Internet ein, beispielsweise Bücher bei Amazon. Aufgrund meiner Arbeitszeiten kann ich die Sachen oft nicht bei der Post abholen. Darf mein Chef kontrollieren, ob ich mir private Post in die Firma schicken lasse? Ich habe mich krankgemeldet. darf mein Chef das Überprüfen? Ja! Wenn Ihr Chef der Krankschreibung des Arztes nicht traut, sondern glaubt, dass Sie arbeitsfähig sind, kann er den Medizinischen Dienst der Krankenkassen beauftragen, Sie zu untersuchen. Zusätzlich kann er auch eine frühere Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangen als die der üblichen drei Tage Ja. Er darf Ihre Post nicht öffnen, aber er darf auf jeden Fall fragen. Die meisten Juristen raten davon ab, sich persönliche Dinge an die Firmenadresse schicken zu lassen. Private Briefe lege ich ab und zu in die Hauspost, natürlich ausreichend frankiert. Darf mein Chef meine private Post öffnen? Nein, das wäre ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis, aber er darf kontrollieren, was aus seiner Abteilung verschickt wird. Darf mein Chef Geschäftsbriefe, bevor ich sie rausschicke, ohne mein Wissen lesen? Nur wenn sie noch offen sind aber er sollte vorher mit seinen Mitarbeitern sprechen. Auf gar keinen Fall darf er die Geschäftsbriefe seiner Mitarbeiter lesen, wenn sie schon verschlossen sind. Ich habe mich krankgemeldet. Darf mich mein Arbeitgeber unangemeldet anrufen oder persönlich besuchen? Klar darf er Sie besuchen oder anrufen. Vielleicht will er ja nur gute Besserung wünschen. Allerdings sind Sie nicht verpflichtet, ihm die Tür zu öffnen oder den Hörer abzunehmen. Und Sie müssen ihm auch nicht sagen, an welcher Krankheit Sie leiden. Ich leide unter Depressionen, mein Chef scheint das mitbekommen zu haben und fragt. Muss ich ehrlich antworten? Nein, es sei denn, Sie müssen starke Medikamente nehmen, die Ihre Arbeitsleistung beeinträchtigen. Darf er fragen, ob ich schwanger bin? Nein, Sie haben sogar das Recht ihn anzulügen. Aber das ist in der Regel nicht klug, da für schwangere Frauen andere Arbeitsschutzregelungen gelten, sie dürfen zum Beispiel nicht mehr schwer heben. Darf er denn fragen, ob ich schwanger werden möchte? Nein, Ihre Familienplanung geht Ihren Arbeitgeber nichts an. Darf mich mein Chef während einer längeren Krankheit von einem Detektiv überwachen lassen? Ja, falls ein begründeter Verdacht vorliegt, dass Sie die Krankheit nur vortäuschen. Wenn Sie krank sind, müssen Sie aber nicht die ganze Zeit im Bett liegen. Sie dürfen Lebensmittel einkaufen oder spazieren gehen also all das tun, was die Genesung fördert. Mein Chef hat mich überwacht. An wen kann ich mich wenden: den Betriebsrat? Die Gewerkschaft? wann sollte ich zum Anwalt gehen? Beim dringenden Verdacht sollten Sie zunächst mit dem Betriebsrat und mit dem betrieblichen Datenschutzbeauftragten reden. Gibt es in Ihrem Unternehmen keinen Betriebsrat, suchen Sie Rat bei Ihrer Gewerkschaft. Bei erheblichen Eingriffen oder wenn Sie nach einer Bespitzelung sogar eine Abmahnung bekommen haben, sollten Sie sich einen Fachanwalt für Arbeitsrecht suchen. 2 Catrin Boldebuck, Carsten Goerig, Silke Gronwald, Axel Hildebrandt, Dirk Liedtke, Joachim Reuter, Nikola Sellmair, Matthias Weber 42 S t e r n 1 7 /

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