Festschrift. zum 111. Jubiläum des Missionshauses der Weißen Väter Haigerloch. Raimund Pousset u. Alfred Epple (Herausgeber) Mit Beiträgen von

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Festschrift. zum 111. Jubiläum des Missionshauses der Weißen Väter Haigerloch. Raimund Pousset u. Alfred Epple (Herausgeber) Mit Beiträgen von"

Transkript

1

2 Raimund Pousset u. Alfred Epple (Herausgeber) Festschrift zum 111. Jubiläum des Missionshauses der Weißen Väter Haigerloch 2014 Mit Beiträgen von Ulrich Birringer, Patricia Bisinger, Josef Eberhardt, Alfred Epple, Fidel Fischer, Stefan Lutz Bachmann, Otto Mayer, Franz Pfaff, Meinolf Pousset, Raimund Pousset, Reiner Schlechtriemen, Egon Schmid, Michael Schönherr, Albert Schrenk, Jochen Schulz, Edmund Seemann, Hajo Stenger,Markus Strobel, Johannes Syptroth, Klaus Weiss, Anton Weidelener, Gerhard Waigand, Konrad Winterhalder

3 Im Gedenken an die aus unserer Mitte, die uns vorausgegangen sind... by Herausgeber Die Festschrift erschien 2014 anlässlich der Feier zum 111. Jubiläum des Missionshauses der Weißen Väter (Afrikamissionare), Haigerloch, am , dem Aloisius-Tag (Patronatsfest). Sie ist kein offizielles Druckwerk der Afrikamissionare, sondern wird von den Herausgebern bzw. den einzelnen Autoren verantwortet. Ansichten der einzelnen Autoren geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber oder der Weißen Väter wieder. Druck Auflage Bestellung Elser - Druck, Haigerloch Max und Heide Elser (geb. Lennicker) 1. Auflage, September 2014: 150 Exemplare Solange der Vorrat reicht über die Klepfer-2-Webseite

4 Inhaltsverzeichnis Namensregister 1 Geleitwort 1 2 Vorwort 3 3 Einleitung 5 4 Das Missionshaus Haigerloch Zur Geschichte des Missionshauses Die Alma Mater und ein eheloses Leben Fast der Anfang der Jugendtreffs Eine Senioren-Residenz Der kleine Kosmos Missionshaus Als junger Bub im Missionshaus Ankunft im Missionshaus Haigerloch Von der Großstadt ins ländliche Haigerloch Wie es begann Erziehung im Missionshaus Schlag-Seite Der Wettbewerb, der in die Hose ging Schlagseite-Impressionen Frühe Prägungen zur Subversion Die Säule Hesse Die Gruppe: Semper tres Semper tres Prinzipien der Weißen Väter Die Mitschüler wie Brüder Ehrenrunde für Basini Spitznamen Religiöse Erziehung Ora et labora Einkehrtage I Einkehrtage II Gebetbuch der Weißen Väter Priester auf ewig

5 5.5.6 Es gibt kein Bier auf Hawaii Unterricht und Studium Lesen Die geheime Zauberflöte Ein Blick ins Klassenzimmer Brandbomben Der Deutschaufsatz Schulwechsel Studium Aufs Progymnasium Küche und Keller Gemeinsames Essen Freitagsfisch Der Grießbrei Gummiwurst, Räucherrhabarber und Wagenschmiere Handarbeit und Freizeit Handarbeit Boxen: Schlagseite mal ganz anders Pyromanen Schwarzhandel und erste Liebe Handelsketten Anekdoten und Berichte Baden und Birnen Nikolaus etc Fieber Schlaglichter und ein Fazit Ein Wecker und ein blauer Brief Aus der Geistlichen Lesung von P. Baulig Es war so - sagt der Radiomann Ein Tagebuch (1961/62) Ausgewählte Portraits Internat Patres P. Josef Schröter, Musikus mit Herz P. Schröter - Schulisch ungefährlich P. Ernst Haag - mit neuem Geist P. Alois Raidt - Ohrfeige und Schwinger P. Friedrich Bumiller

6 6.1.7 P. Vogt Johann u. Co Schwester Hildegard Peter Edele - Scotch Paul Strutjens ( Pilo ) Schule Herr Georg Westhauser ( Wello ) Meine liebenswürdige Lateinlehrerin: Frl. Dr. Schmitz Ode an Frl. Scherzinger ( Madam ) Besucher Bischof Kiwanuka Bischof Ntuyahaga Afrikamissionare aus Haigerloch P. Franz Pfaff P. Otto Mayer, letzter Missionar aus Haigerloch Die ehemaligen Schüler Nach der Schule Zurückgeblickt Die Alumni-Treffs Wie ein zweites Mal Bewegung wurde Was gestern Sinn und Gemüt anregte Klepfer 1 Abitur Klepfer 2 Progymnasium Haigerloch/Abitur Das 111. Jubiläumsfest Die Feier des 111. Geburtstages Ehemaligenfest Der Klepfer-Geist Was bleibt bleibt uns was? Was hat mir Haigerloch gegeben? Die Ideale aus und vorbei - nach Verlassen des Missionshauses? Katecheten-Ausbildung Anhang Autoren und Titel der Beiträge Großgruppenfotos Bilder vom Jubiläumsfest Presse Dank 192

7

8 1. Geleitwort von P. Anton Weidelener Am Jubiläumsfesttag war ich erstaunt, wie zahlreich alle gekommen waren, ehemalige Schüler vom Missionshaus und Jugendtreffler/innen aus der ganzen Gegend. Freude lag auf den Gesichtern. Ehemalige zu treffen, die man jahrelang aus den Augen und Gedanken verloren hatte, weckte Erinnerungen. Schön war es, sich wieder zu sehen. Ich selber hatte mich auf diese Stunden gefreut. Abb. 1 P. Weidelener 111 Jahre, wer feiert schon das? Wirklich eine originelle Idee und Initiative. Ich weiß nicht, wer sie waren, aber die vielen Ankommenden zeigten mir, dass wir nicht unrecht hatten, dieses Fest zu organisieren. Noch nie habe ich so viele Ehemalige hier in Haigerloch gesehen. Als ich mich umschaute, sah ich viele, die die Missionsschule mit mir erlebt haben. Es waren maximal 4 Jahre. Doch das Missionshaus hat uns geprägt. Für uns ist Haigerloch fast eine Art Ikone geworden, mehr als Erinnerung! Etwas ist in unser aller Herzen geblieben, die Sehnsucht nach Afrika. Viele kamen, viele gingen, eine gute Reihe hat Afrika erreicht. Wir sind alle heute beieinander und bilden eine große Familie: Die Familie der Afrikamissionare- Weiße Väter. Ja, viele unter uns haben die Missionsschule wieder verlassen. Die Härte des Unterrichts, das viele Beten, jeden Morgen in der Kapelle, die Strenge der Patres, der frostige Winter in den Schlafsälen, das harte eintönige Essen und vieles andere, das jeder aufzählen könnte, haben Lust und Liebe nach Afrika verblassen lassen. Daheim bei Mutter und im Gymnasium war es doch leichter. Andere sind weiter gegangen, nach Großkrotzenburg, nach Trier und dann ins Noviziat und in die Theologie. Ihr Leben wurde Afrika! Auch sie sind heute da, es sind die Senioren in diesem Missionshaus Haigerloch. Jeder hat seinen Weg gelebt in der Härte des Alltags. Es war wohl für jeden von uns der Weg, auf dem Gott uns geführt hat. Dieser Tag der Begegnung hat Freude in uns allen geweckt. Wir haben uns neu erlebt in Freude, Erinnerung und Dankbarkeit. Doch wir schauen nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in unseren Alltag und in unsere Zukunft. Wir fragen 1

9 uns? Habe ich heute noch eine Verbindung zu Afrika? Liegen mir die Menschen am Herzen? Sehe ich über die Not und das Elend auch die Menschen, die leben und sich freuen wie du und ich? Wie helfe ich noch? Beten wir, dass Afrika jedem von uns noch ein Anliegen bleibt, das uns in jungen Jahren erfasst hatte. Dabei hat uns vielleicht unser frohes und schönes Fest geholfen. Pater Anton Weidelener lebt heute als Superior im Kölner Haus. Von hatte er z.b. das Büro der nationalen Bischofskonferenz für soziale Entwicklungsprojekte (BEL) in Burkina Faso geleitet. Von 1991 bis 1997 war er Provinzial der Afrikamissionare/Weiße Väter. 2

10 2. Vorwort Unsere Festschrift erscheint im Nachgang zum Jubiläumsfest am zwar zur Schnapszahl 111, aber wahrlich nicht als Schnapsidee. Unser Gedächtnisband will sich auf das Missionshaus Haigerloch konzentrieren, obwohl viele Schüler andere Häuser der Weißen Väter (WV) kennengelernt haben: Amberg/ Zaitzkofen, Kreuzburg/ Großkrotzenburg, Linz oder Rietberg, oft um dort z.b. ihr Abitur ablegen zu können. Und einige, wie die Schüler ab Abitur 1967, haben das staatliche Progymnasium Haigerloch sowie die Gymnasien in Hechingen (staatlich) und Königstein (privat, Ostpriesterhilfe) besucht. All diese Schulen und Lebenswege zu verfolgen, würde den Rahmen unserer Festschrift sprengen. Nur das Progymnasium Haigerloch wird kurzzeitig fokussiert sein, weil die Missionsschule 1962 nur über diese Kooperation fortbestand. Jedoch nehmen insgesamt drei Websites diesen Raum und diese Zeit auf (zwei für Haigerlocher Klepfer und eine für Rietberg), sodass Interessierte hier schnell fündig werden. Gelegentlich haben wir aber trotzdem treffende Anekdoten aus anderen Häusern aufgenommen, wenn sie quasi Spiegelbildliches zu Haigerloch berichten. Die Festschrift ist kein Buch im herkömmlichen Sinne, das systematisch ein Thema bearbeitet, sondern eher eine eklektizistische Schrift, die stark von einer Auswahl der Beiträgen verschiedener Autoren auf der Klepfer-Website lebt. Auch einige Weiße Väter kamen mit interessanten Artikeln hinzu. Werden also bestimmte Aspekte nicht behandelt, dann liegt es daran, dass sich dafür keiner der Ex-Klepfer (genügend) interessierte oder auch, dass ein Beitrag für eine Festschrift weniger geeignet schien. Insofern spiegelt sich in der Auswahl auch eine Priorität der Themen bei uns ehemaligen Schülern wieder. Wir haben als Herausgeber das Ganze etwas frisiert, d.h. wir haben Texte oder Textteile redigiert und annotiert, Verbindungstexte geschrieben, andere Teile verschoben, kompiliert, thematisch getrennt oder neu benannt. Und natürlich haben wir Bilder eingefügt, viele Bilder aufgehellt, umformatiert, Kontraste reguliert oder beschnitten. Trotzdem mag die Qualität der älteren Bilder an einigen Stellen nicht befriedigend sein; wir bitten das zu entschuldigen. Die Druckerei von Max und Heide Elser gab technisch ihr Bestes. Im Namensverzeichnis sind so weit wie möglich alle Namen von ehemaligen Schülern aufgeführt, die wir in den Beiträgen oder auf Großgruppenbildern oder anderen Fotos fanden. Bei längst nicht allen Fotos sind die Namen der Abgelichteten angegeben - und wenn, dann sind sie leider aus technischen Gründen nicht im 3

11 Namensverzeichnis zu finden. Da ist also noch Raum für eigene Spurensuche geblieben. Um die Finanzierung der Festschrift auf feste Beine zu stellen, haben sich Hans- Werner Bippus und Markus Strobel verdient gemacht, indem sie Sponsoren- Anzeigen hier in der Festschrift geschaltet bzw. organisiert haben. Vielen Dank! Und nun wünschen wir uns, dass ihr gern vielleicht mit Partnerinnen und sogar samt Kindeskindern - in Eurem (subversiven?) Gymnasial-Leben blättert! Eure Mit-Klepfer Raimund und Freddy 4

12 3. Einleitung Dieser kleine Band, eine Festschrift, will ein Gedächtnis- oder Erinnerungsbuch der ehemaligen Schüler, der sog. Klepfer des Missionshauses der Weißen Väter in Haigerloch sein. Zwei Webseiten benutzen im Titel den Ausdruck Klepfer, einen Begriff, den nicht alle Haigerlocher Missionsschüler kennen und auf sich beziehen. Klaus Moser hat erzählt, wie der Name Missionsklepfer bzw. in Kurzform Klepfer auf diese Welt kam. Er existiert wohl erst seit etwa Alfred Wissel wurde in der Stadt beim Paketholen von einem Haigerlocher gefragt, wo er herkomme. Seine Antwort wurde mit dem Ausdruck: Ach, ein Missionsklepfer! kommentiert. Alfred hat diese hübsche Anrede im Missionshaus bekanntgemacht; er wurde damit zwar nicht zum Schöpfer, aber zum Überbringer des Ausdrucks. Nihil est annis velocius Raimund Pousset Nichts Schnelleres gibt es, als die Jahre, sagt uns Ovid. War s nicht erst gestern, dass das Fress-Paket von zu Hause ankam, dass die Griechisch-Arbeit geschrieben und das Fußballspiel verloren wurde? Ich habe das Missionshaus nach vier Jahren im Herbst 1963 verlassen. Die Beatles gingen kurz drauf auf ihre World- Tour und aus dem Radio tönte täglich der Beat, der Aufbruch und Freiheit versprach: Sie liebt Abb. 2 Abiturkarte 1967 Dich... und: Komm, gib mir Deine Hand.... Das war jetzt vor 50 Jahren; ich wurde nach Hause entlassen, wie es im dicken Schülerverzeichnis von Pater Superior handschriftlich notiert ist. Für manche von uns waren es auch etwa 50 Jahre, dass wir einander nicht gesehen haben, nachdem wir doch viele Jahre Liebe und Leid, Singen und Silentium oder Büffeln und Bolzen miteinander geteilt habe. Dass wir den Beginn der Odyssee Homers pauken mussten oder die (ganze) Thermopylen-Inschrift wahlweise auf Griechisch oder Latein zitieren - oder sogar heute noch können: Dic, hospes, Spartae

13 Weit weg von allem Griechisch und Latein platzte dann im Frühjahr 2014 die schöne Einladung von P. Franz Pfaff, selbst ein alter Missionsschüler, zum 111. Jubiläum des Missionshauses. Er hatte gesehen, dass etwas getan werden musste, denn, wie Molière sagt: Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!. In Vorbereitung auf diesen Festtag gingen mir drei Fragen durch den Kopf: Was zieht mich ins Missionshaus nach Haigerloch? Was haben wir gemeinsam von dort mitgenommen? Was können wir wohl vom Treffen 2014 mitnehmen? Wir haben damals sicher alle etwas erlebt, das uns noch heute zu unserer alten alma mater hintreibt, die keineswegs immer nur gütig mit uns umgesprungen ist. Wir hatten im Missionshaus durchaus unsere Feuerzangenbowle life. Die Klepfer-Website von Alfred Epple hat dazu mittlerweile Einiges versammeln können; Frohes, Keckes, Freches und Interessantes. Aber: wir kennen auch Einsamkeit, Demütigungen, Druck Abb. 3 Vor der Heimfahrt oder Schlag- und Schatten-Seiten. Wir haben im Schatten der mächtigen geistlichen Autorität zwangsläufig das Ende der Kindheit und den Beginn der Jugend mit ihrer Jungbullen- Periode der Pubertät erlebt. Welch ein strenger Hormonduft muss in den Schlafsälen wohl den Äther geschwängert haben!? Eine normale Periode also, ist aber in unserer Erinnerung stark mit diesem alten - nunmehr gänzlich umgebauten - Kasten verbunden. Von jedem mit eigenen Erinnerungen, Bildern und Gefühlen belegt. Gern hätte ich z.b. mit Hans-Werner Bippus die Gründungsurkunde unserer hochgeheimen und noch höher eingeschätzten Privat-Detektei aus dem Altar im Oratorium geborgen, doch dort stößt man statt der drei kleinen Altäre nur noch auf ein trostloses Materiallager. Soweit die Nostalgie! Aber - und so geht es mir besonders, da ich schon einige Male hierher zurückgekehrt bin - ich war auch neugierig auf die andern, die ich aus den Augen verloren hatte. Was war aus denen geworden, die ich nicht mehr getroffen hatte, die wir einst an den Marterpfahl gefesselt, die sich gegenseitig nicht verraten hatten oder mit denen wir auf dem Schlitten verunglückt waren? Nach der Schule, sei es nach unserem Ausscheiden oder in Rietberg, Großkrotzenburg, Hechingen und Königstein, sind wir, wie es so schön heißt, hinaus ins 6

14 Leben gegangen, jeder ging seinen eigenen Pfad. Unsere meist akademische Berufswahl fiel so bunt und vielfältig aus, wie die Einrichtung unserer Schlafsäle spartanisch und farblos gewesen war. Nur ein Zehntel von uns ging schließlich als Afrikamissionar in den schwarzen Erdteil, ging den Weg, den jeder einmal hatte gehen wollen. Der Weg, bei dem sich Studium, geistlicher Beruf und Abenteuer aufs Schönste miteinander verbanden. Einer der großen Mühlsteine auf dem Weg zur Primiz war aber sicher für viele der Zölibat; so war es nicht verwunderlich, dass manche von uns lieber Lehrer oder Ärzte wurden. Manche hielten später auch mehr oder weniger Kontakt, sahen bei Klassentreffen oder privat in Zeitsprüngen Familien wachsen, den BMI zulegen und die Haarpracht schrumpfen. Ich gehöre auch zu den wenigen, die nach Afrika gingen. Nicht als Weißer Vater oder Missionar, sondern in etwa 25 längeren Urlauben und in einem Sabbatjahr, das ich als Lehrer nehmen konnte, bin ich nach Kenya gezogen. Im Nachbarland Uganda ar Franz Pfaff lange Missionar gewesen und in Ruanda ist ja unser Otto Mayer immer noch stationiert. Nun nicht mehr in einer Mission, sondern in einer Pfarrei unter einem schwarzen Bischof. Eine großer Wandel, wie auch heute der Generalobere der Weißen Väter schwarz ist. Dieser letztlich innere Wandel der Einstellung zu Afrika, nicht beim Alten zu bleiben und die Afrikaner als gleichberechtigte Partner zu sehen, ist für die Weißen Väter nötig gewesen, wenn sie überleben wollten. Lampedusa hat diese Notwendigkeit in dem berühmten Motto aus seinem Roman Der Leopard (1982): Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, dann ist es nötig, dass alles sich verändert das viel ältere Paradoxon des katholischen Theologe und Philosophen Franz von Baader ( ) aufgegriffen. Eng seit 1968 mit einem schwarzen Ex-Priester und späterem Politiker sowie einem Bischof samt der jeweiligen Großfamilien befreundet, beide aus Kenya, konnte ich erleben, wie sich im Missionierungsdrang nicht nur Hilfe und Humanität, sondern auch Herrenmenschentum, Rassismus und Kolonial-Ideologie verstecken konnten. Wir Weißen brachten Wahrheit und Erlösung für die in Afrika in Dunkelheit Schlummernden; dafür war und würde der Afrikaner uns dankbar sein. Ich erinnere mich noch gut an das Nick-Negerchen in den Weihnachtskrippen der Kirchen, das dankbar mit dem Kopf wackelte, wenn wir als Kinder freudig eine Münze hineinwarfen. Von unserem ethnozentrischen Standpunkt waren wir ungebremst überzeugt gewesen. Ein sehr frühes Buch oder die Gedanken des deutschen Ethnologen Leo Frobenius ( ), der in Kulturgeschichte Afrikas: Prolegomena zu einer historischen Gestaltlehre Afrika als wertvollen und eigenständigen Kulturraum begriffen hatte, waren uns gänzlich unbekannt. Der Kenyaner John Mbiti, protestantischer Priester und Professor, hatte sein African Religions and Philosophy noch nicht geschrieben, 7

15 aber wir wussten schon vorher, dass dort, wo wir hinwollten, es weder richtige Religionen noch Philosophie geben würde. Mbiti legt auch klar, dass ohne das Wissen um das zweidimensionale afrikanische Zeitverständnis Afrika nicht zu verstehen sei. Ob diese anderen Gedanken unsere Lehrer wenigstens kannten? Ich habe davon erst viel später gehört und gelesen. Die Nick-Negerchen waren bald aus unseren Kirchen verschwunden, was ich als Kind schade fand. Und auch Pater Haag hatte den ( Neger )-Wegweiser oben an der Annahalde Anfang der 60er abmontieren lassen. Wir Schüler schöpften unsere Ansichten und Träume bevorzugt aus der Überlieferung, unserem wirklich exotischen Museum, Lehrergesprächen, Büchern und aus den Erzählungen der echten Afrika-Kerle, die uns auf Heimaturlaub mit ihren Erzählungen zu begeistern verstanden. Wer könnte vergessen, wie einer dieser Helden den Ärmel der Gandoura hochkrempelte und uns den völlig vernarbten Arm zeigte, mit dem er in den Rachen eines angreifenden Löwen gefahren war und ihn erstickt hatte. So wollten wir auch werden! Wir wussten nur, das aber umso sicherer: es galt nackte Heiden, die höchstens an Ahnen und Geister glaubten, im tiefsten Busch und in Wüste zu unserem Gott zu bekehren. Bei einigen von ihnen hatte das ja auch schon gut geklappt. Gelegentlich schaute sogar ein schwarzer Bischof bei uns vorbei so Bischof Michel Ntuyahaga und ein weißer Weißer Vater ging vor ihm hier auf dem Innenhof in die Knie. Ich habe ihm nach seinem Besuch einen heute fast altmodischen Luftpost-Brief nach Burundi geschrieben und er hat darauf mit schönen bunten Briefmarken geschmückt sogar geantwortet. Unsere spätere malerische Kleidung der Weißen Väter, die nordafrikanische Gandoura, der Burnus und die rote Schechia, wäre damals wohl weniger eine einfühlsame Kleidung, als vielmehr eine listenreiche Verkleidung gewesen. Und wir wussten noch nicht, dass auch Missionare Politik, Kolonialpolitik allzumal, machen konnten und würden. Ich selbst musste mich ebenfalls an die neue Zeit anpassen lernen, was mir aufgrund von inniger Freundschaft zu Schwarzafrikanern ganz gut gelungen ist. Wo mein Onkel Raimund mit Rommels Armee noch Nordafrika erobert hatte, mietete ich mir am Flughafen von Nairobi brav einen Daihatsu, als ich 1979 das erste Mal nach Afrika kam. Eines der wichtigsten afrikanischen Bücher las ich dort nicht nur mit größtem Interesse, sondern übersetzte es auch ins Deutsche: Song of Lawino und Song of Ocol (Peter-Hammer-Verlag). Der ugandische Autor Okot p Bitek geht darin hart mit den christlichen Missionaren ins Gericht. Ich habe einige davon später kennengelernt. Einige, die so waren, wie ich hätte sein wollen, hat p Bitek leider nicht erwähnt. Unsere Familie, erst unsere Mutter, dann besonders mein Schulkamerad 8

16 und Bruder Meinolf, gründete einen Hilfsverein für Afrika (e.v.). Wir haben über viele Jahre gezielte aber immer zu geringe - Hilfe meist in Kenya geleistet. Als Studentenvertreter für Biafra zu sammeln, war 1969 selbstverständlich und später reiste ich als Lehrer jedes zweite Jahr mit einem Seminarkurs des Gymnasiums für drei Wochen nach Kenya. Daraus entstand eine Schulpartnerschaft mit einer katholischen Schule meines Freundes (des Bischofs), die heute noch lebt. Auch ganz privat hinterließ Afrika Spuren; so trägt unsere Tochter auch einen afrikanischen Namen und die Wohnung einigen afrikanischen Schmuck. Das sind Dinge und Einstellungen, die ich im Kern wohl hier aus dem Missionshaus mitgenommen habe. Manches daran war für mich innerlich zu bearbeiten und anzupassen. Theologisiert habe ich den Komplex jedoch nie. Doch die allermeisten von uns gingen ja nicht nach Afrika, sondern blieben hier in Europa, vielleicht mit einer kleinen Schleife ins Ausland, wie Alfred Epple, der seinen Auslandsschuldienst in Argentinien absolvierte. Viele von uns Nachkriegsgeborenen haben als ihre bewegendste Zeit die 68er-Jahre erlebt. Mein Alters-Jahrgang machte schließlich im symbolträchtigen Jahr 1968 das Abitur! Der Entwicklungsschritt vom Missionshaus mit seiner preußisch-militärischen und spirituellen Disziplinierung zur Flower-Power- oder antiautoritären Bewegung hätte wohl nicht größer sein können. Manches von dem, was viele im Protest gegen die Zwangsanstalt taten, war wohl eine Art Wetterleuchten des Kommenden. In den Ferien hatte ich nicht nur AFN gehört, sondern mittlerweile war ja ein begeisternder Sound aus den Lautsprechern unseres Schaub-Lorenz gedrungen. Die Alten konnten über das Geblätsche wie es meine Mutter nannte - der langhaarigen Affen mit ihrem stumpfsinnigen She loves you - yeah, yeah, yeah nur den Kopf schütteln - oder auch eine Ohrfeige austeilen. Als letztes Bundesland schaffte Baden-Württemberg 1976 die Prügelstrafe in der Schule ab oder war es Rheinland-Pfalz? In die Universitäten und die Lehrerbildung zogen reformpädagogische Gedanken, die statt Gehorsam und Pauken Menschenrechte, Demokratie, Partnerschaft und die Begeisterung in den Mittelpunkt stellten. Antoine de Saint-Exupéry, der französische Schriftsteller und Flieger, hat das in einem Aphorismus wunderbar ausgedrückt: Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu erleichtern, sondern lehre den Männern die Sehnsucht nach dem endlos weiten Meer. Viele Studenten protestierten gegen den Muff von Jahren unter den Talaren, gegen das Verschweigen und Verdängen des eigenen Verhaltens im großen Krieg. Noch in diesen Tagen werden Prozesse gegen Nazi-Greise begonnen; die Enkel klagen ihre Großväter an, weil sich deren Altersgenossen zu häufig gedrückt haben. 9

17 Gegen dieses Vertuschen und Verdrängen liefen viele von uns Sturm, mit einigem Erfolg. Es gab große Prozesse, wenn auch zu wenige. Wir experimentierten mit neuem Verhalten wie Sit-ins, Beziehungsformen wie einer offenen Ehe und mit politischen Gruppierungen. Emanzipation war ein zentrales Schlagwort. Nicht nur unser heutiger aller Ministerpräsident war im KBW. Es gehörte fast zum guten Ton und ich musste mich manchmal dagegen verteidigen, keiner K-Gruppe oder den Stalinisten anzugehören. Im Überschwang trieb es viele im Revolutionstourismus an den Ort des Geschehens. Mit Mikis Theodorakis als die Obristen gestürzt waren und wir auf den Straßen tanzten nach Griechenland und 1974 nach Portugal, als die Nelken in den Gewehrläufen der Soldaten den greisen Diktator friedlich hinweggefegt hatte. Einige flogen gar nach Nicaragua; ich begnügte mich im AudiMax der TU in Berlin, dem Jesuitenpater und Minister Ernesto Cardenal zu lauschen. Es war eine aufregende, aber auch eine schwierige Zeit. Das merkten wir eher später. Die Väter hatten die Vorbildfunktion verloren, also mussten wir unsere eigenen Vorbilder sein. Ein hoffnungsloses Unterfangen - wir sind oft ins Nichts gesprungen: Das gefährlichste Unterfangen auf der Welt ist es, einen Abgrund mit zwei Sprüngen zu überqueren (David Lloyd George). Nur wenige Väter waren im Hitlerfaschismus Vorbild gewesen, hätten es sein können. Viele von ihnen waren getötet worden, andere Überlebende und eigentlich als Vorbild sehr geeignet schwiegen lieber. Erst kürzlich habe ich gehört, dass der Weiße Vater Adolf Eisele ( ) der Weißen Rose nahestand. Von meinem Psychologie-Professor Heinz Bollinger ( ) hatte ich während des Studiums nur gerüchteweise gehört, dass er Mitglied der Weißen Rose gewesen war. Erwähnt hat er das nie. Und die schweigende Mehrheit der heimlichen Widerständler im Graubereich nahmen wir nicht Ernst. Wir wollten politische Helden, so wie unsere Afrikamissionare christliche gewesen waren. Erst mit dem Film Schindlers Liste erhielt der Graubereich einigen Glanz und Helden wurden nicht länger ausschließlich von uns dazu ernannt. Wir wollten Helden - und hätten doch wohl nur selten selbst welche sein können. So wurden wir mehr oder weniger Normalbürger, richteten uns in unseren Verhältnissen ein. Passten uns ein und an beim Marsch durch die Institutionen. Ich bin heute froh, dass nicht alles konkret wurde, was damals - zu kurz gesprungen - gefordert wurde, insbesondere im ökonomisch-politischen Bereich. Die Mao-Bibel liegt auch heute noch nicht unter meinem Kopfkissen. 10

18 Abb. 4 Sextaner 1960 Abb. 5 R. Albus, K. Moser, M. Mauz Ich bin aber dankbar, dass Vieles wahr wurde, was wir im Kulturellen oder Sozialen gewünscht und entwickelt haben, dass wir im Wesentlichen eine freie, offene, gleichberechtigte und tolerante Gesellschaft sind. Das sind unsere Werte, die wir auch und gerade gegenüber einem radikalen Islam verteidigen können sollten. Das sind unsere Werte, die aber manchmal unter die Räder kommen, etwa im Handel mit Afrika. So, wenn minderwertiges und billigstes Hähnchenfleisch, Abfall der deutschen Produktion, die einheimische afrikanische Hühnerzucht ruiniert. Für einige von uns waren die Erfahrungen und sind die Erinnerungen an die Disziplin oder einzelne Vertreter des Missionshauses so heftig und bedrückend, dass die Zeit noch nicht alle Wunden hat heilen können und sie am nicht mit uns sein möchten. Damit bleibt ihnen eine schöne Gelegenheit verschlossen, den milden Blick des Älteren auf die Vergangenheit zu werfen, kritisch durchaus, aber in der Summe nostalgischversöhnt. Bei Antoine de Saint-Exupéry heißt es dazu empfehlend: Um klar zu sehen, reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung. Ohne einen solchen Blickwechsel auf die positiven Aspekte - wie den eigenen Duchhaltewillen, die Pennäler-Streiche oder die Freude am Erwachsenwerden - kann die Erinnerung nicht voll aufblühen. Nochmal Saint-Exupéry: Im Alter haben Erinnerungen denselben Stellenwert wie in der Jugend die Träume. Träumen wir also ein wenig und lassen für uns und auch für unsere Partnerinnen die Erinnerungen konkreter werden. Hier knüpft sich das an, was wir aus Haigerloch mitgenommen haben. Der Einfluss der Erziehung im Missionshaus ist so vielfältig, wie das Leben selbst. Ich habe zuvor ja Einiges benannt, das aus dem Missionshaus hervorging oder eine Prägung erfuhr. Viele von uns werden auch Dankbarkeit und gute Gefühle 11

19 gegenüber einem oder einigen der Lehrer mitgenommen haben, in einem Text las ich sogar von einem erwählten Seelenführer. Für mich sind P. Ernst Haag, P. Christian Herrmann und P. Herbert Wirthensohn die Favoriten. Christian und Herbert wurden später Freunde. Herbert lernte in Frankfurt sogar - wie als Brücke - meinen kenyanischen Freund und ebenfalls meine Frau kennen. Er arbeitete damals (von ) als Provinz-Ökonom in Köln. Christian dagegen ist früh verstorben. Er hatte mir sehr viel Persönliches anvertraut. Aber sind wir ehemaligen Missionsschüler besser, etwa mutiger, klüger, geselliger, sportlicher, frömmer, aktiver, politischer, kreativer, konservativer oder überlegter als andere? Eher wohl nicht - gemeinsame stringente Handlungslinien oder Persönlichkeitszüge der Klepfer haben sich über die Jahre kaum finden lassen. Auch die Ehefrauen auf dem Fest konnten nur Anekdoten berichten, weniger Gemeinsamkeiten. Selbst eine große wissenschaftliche Studie würde wohl zu diesem Ergebnis kommen. Tendenziell sind wohl die meisten eher im christlich-sozialen Lager versammelt. Konkretes können wir immer nur erfahren, wenn wir beim Einzelnen nachfragen. Da werden wir Vieles erfahren aber selten Gleiches. Vielleicht, dass für einen Chef die schlimmen Demütigungen, die er einst im Missionshaus erfahren hatte, zur Handlungsleitlinie wurden, auch dem übel Fehlenden noch eine dritte Chance zu geben. Nur eines, wenn ich intensiv nachdenke, könnte wirklich gleich sein: viele von uns sind sicher, so wie ich, Stammtisch-Brüder geworden, aber keiner von uns ist meines Wissens Knast-Bruder gewesen. Anders als andere Schulen kennen wir keinen Nachwuchs. Andere Schulen steigen auf im Kalender, unser Aufstieg dagegen ist immer auch ein Abstieg. So war unser Jubiläumstag auch ein Teil eines stillen Sterbeprozesses. Es ist abzusehen, wann wir kein Fest mehr feiern werden, weil wird keins mehr feiern können. Für uns ist der blöde Satz Wahrheit: Gestern stand ich noch am Rande des Abgrunds, heute bin ich schon einen Schritt weiter! Aber haben wir von unserem Treffen nur diesen einen Schritt weiter mit nach Hause mitnehmen können? Sicher nicht! Jeder wird wieder etwas anderes mit nach Hause getragen haben: Gefühle und Erkenntnisse und ganz verschiedene. Vielleicht Versöhnung oder Freude, die alten Kameraden nach 50 Jahren wiedergesehen zu haben. Ich fände schön, wenn sich diese Gemengelage in einem einzigen Satz zusammenfassen ließe: Es war bewegend und ich möchte in fünf Jahren nochmals so ein Fest feiern! Franz Pfaff hat zu diesem Vorschlag beim Fest genickt und fünf wiederholt, als ich im Zelt auf dem Fest den Vorschlag machte. Das wird also was, denn er ist schließlich Superior! Freu n wir uns drauf. 12

20 Abb. 6 Das nächste Mal wieder in fünf Jahren - ok? 13

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak

Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak aktiv dabei 1 Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak Herr Nowak ist am 17. März 1923 in Königshütte in Oberschlesien geboren. In Begleitung seiner Ehefrau und seiner Tochter

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro.

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1 Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1977 erschien letztmals ein Buch über die Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld,

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1 Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger.

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger. Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER Unabhängig traden, selbstständig handeln Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Kapitel 1 Die Reise zur Meisterschaft im Trading Tief im Inneren

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

ERASMUS - Erfahrungsbericht

ERASMUS - Erfahrungsbericht ERASMUS - Erfahrungsbericht University of Jyväskylä Finnland September bis Dezember 2012 Von Eike Kieras 1 Inhaltsverzeichnis Auswahl des Landes und Bewerbung... 3 Planung... 3 Ankunft und die ersten Tage...

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Lasst uns aufeinander Acht haben!

Lasst uns aufeinander Acht haben! 1! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch. Amen Liebe Gemeinde, als ich die Bibelstelle für den vorgesehenen Predigttext las,

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S!

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! Der Tag der zwei Päpste Begegnung mit Papst Benedikt XVI. Griaß euch Gott schee, dass do seid s! in so vertrauter Sprache und sichtlich erfreut begrüßte der emeritierte

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Heimathochschule: Fachhochschule Dortmund Gasthochschule: Sup de Co La Rochelle (ESC), Frankreich Zeitraum: 01.Sept.2011-22.Dez.2011 Studienfach: International

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Sicht-Weise. Sicht-Weise: Kindheit

Sicht-Weise. Sicht-Weise: Kindheit Sicht-Weise Sicht-Weise: Kindheit Ich kann mich noch sehr gut an meine Kindheit erinnern, so als wäre sie erst gestern gewesen. Ich war ein sehr wohl erzogenes Kind. Denn meine Eltern legten großen Wert

Mehr

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken,

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, die schon zweihundert Jahre dort liegt?«ich schüttelte

Mehr

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 I Wie Männer denken... 17 1 Was einem Mann wichtig ist... 18 2 Unsere Liebe ist anders... 27 3 Was

Mehr