FUCHSGRUBER KG. Wirtschaftsauskunftei Analysen von Kapitalanlagen. Exposé

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1 FUCHSGRUBER KG Wirtschaftsauskunftei Analysen von Kapitalanlagen Exposé

2 Fuchsgruber KG Wirtschaftsdetektei Analysen Prozessfinanzierungen Nachdruck und Vervielfältigung - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung. Firmenhistorie Die Wirtschaftsdetektei Fuchsgruber beschäftigt sich seit 1986 erfolgreich mit der Aufklärung von Kapitalanlagebetrugsdelikten innerhalb des Kapitalmarktes. Zunächst als Einzelfirma beginnend, kam 1994 im Zuge der Angebotsveränderungen am freien Kapitalmarkt ein weiterer Firmenzweig hinzu die M. Fuchsgruber GmbH. Sie ist ein beim Handelsregister eingetragenes Inkassobüro und darf dadurch bedingte Rechtsberatung leisten folgte dann die Gründung der Fuchsgruber KG. Dieses Unternehmen hat ihren Schwerpunkt in der Analyse von Kapitalanlagen und übernimmt in einigen Fällen die Prozessfinanzierung für die gerichtliche und außergerichtliche Rechtsverfolgung. Seit 1998 ist die Firma Mitglied im BDD (Bund Deutscher Detektive e. V.) Postadresse: Postfach Ottweiler Germany Hausanschrift: Darmstädter Straße Ottweiler Germany Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Service-Telefon: Internet:

3 Situationsbeschreibung Die Finanzbetrugs-Lawine nahm ihren Anfang in den USA, überrollte England und die Niederlande, bis sie schließlich Deutschland, Österreich und auch die Schweiz in vollem Umfang traf. Geradezu einen Boom des Finanzbetruges erlitten nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung die neu hinzugekommenen Länder der Bundesrepublik Deutschland. Der Zerfall des so genannten Ostblocks wurde anschließend von den Finanzbetrügern als Chance genutzt, ihr Unwesen auch in den Staaten Osteuropas auszudehnen. Angesichts des drastischen Anstiegs von Finanzbetrugsfällen gerade auf dem Gebiet des freien Kapitalmarktes, stellte sich leider heraus, dass die soziale Kontrolle durch Gesetzgebung, Behörden/Justiz und die Presse noch nicht genügend ausgebildet ist. Gründe hierfür liegen in der Neugruppierung und Umorganisation von Betrugsfirmen in regelmäßigen Abständen, der Neufirmierung von Anlagefirmen mit geänderter Taktik, der Internationalisierung, d. h., es schließen sich Tätergruppen aus verschiedenen Ländern zusammen, die in geschäftsähnlichen Strukturen arbeitsteilig agieren. Bei der Verfolgung von Fällen des Finanzbetrugs führen Polizei und Justiz oftmals einen schweren Kampf, da sie einerseits oftmals zu wenig internationalen Überblick über das kriminelle Geschehen haben und sich andererseits einer mangelnden Kooperation der Anleger gegenübersehen.

4 Der Bereich Wirtschaftsauskunftei Die Sektion Wirtschaftsauskunftei führt im Auftrag geschädigter Anleger bzw. deren Rechtsanwälten weltweit Recherchen über (mutmaßlich) dubiose Anlagefirmen, deren Mitarbeiter sowie das finanzielle Umfeld durch (Personen- und Vermögensrecherche). Gleichzeitig wird hier nach weiteren Anlegern gesucht, um durch die Bildung von Interessengemeinschaften eine höhere Effektivität durch konzertiertes Vorgehen und Kosteneinsparungen zu erreichen. Die Recherchen für den beauftragenden Rechtsanwalt beinhalten: Analyse der Firmenstrukturen im Hinblick auf Organisation, Unternehmens- und Personenverflechtungen, Überprüfung von Geld- und Zahlungsströmen, Feststellung von Vermögenswerten, Ermittlung von Personen. Auswertung verschiedener Informationsquellen: Kontakte zu spezialisierten Rechtsanwälten, Fachjournalisten, Staatsanwaltschaften, Verbraucherschutzorganisationen etc., Zugriff auf ein umfangreiches internes Firmenarchiv, EDV-technisch unterstützte Recherchen (CD-ROMS, Online-Datenbanken, Auskunfteien, Internet). Der Bereich Analysen Unter Zuhilfenahme moderner Programme ist die M. Fuchsgruber GmbH in der Lage, detaillierte Auswertungen zu erarbeiten und somit dem beauftragten Rechtsanwalt eine Grundlage für Prüfung und Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen an die Hand zu geben. Die Sektion Analyse von Kapitalanlagen untersucht die angebotenen Produkte im Hinblick auf Aspekte, die die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch den mandatierten Rechtsanwalt möglich machen.

5 Aufgaben: Erstellung von Analysen von Wertpapierdepots und ausländischen Aktienwerten für einzelne Anleger, Analyse und Bewertung von Immobiliengeschäften, graphische Aufbereitung der Firmenstrukturen in sogenannten Organigrammen. Ziel: Ermittlung der Ursachen für Verluste aus Geschäftsbeziehungen mit Kapitalanlage- und Immobilienfirmen. Die Ergebnisse der Analysen werden dem beauftragten Rechtsanwalt übermittelt, der anschließend entsprechende juristische Schritte in die Wege leiten kann (außergerichtliche Vergleiche, Vermögenssicherungsmaßnahmen, Einleitung eines Klageverfahrens etc.). Hinweis: Die notwendige Medienarbeit, insbesondere im Bereich des Anlagebetrugs, beeinträchtigt in keiner Art und Weise die Diskretion unseres Hauses. Im Sinne des Informanten- als auch Mandantenschutz stellen wir aufgrund der Sensibilität der von uns recherchierten Informationen diese ausschließlich Rechtsanwälten bzw. anderen Ehrenberuflern zur Verfügung (Verschwiegenheitspflicht). Der Bereich Wirtschaftsdetektei Auswertung verschiedener Informationsquellen: Ziel: Kontakte zu spezialisierten Rechtsanwälten, Fachjournalisten, Staatsanwaltschaften, Verbraucherschutzorganisationen etc. Zugriff auf ein umfangreiches internes Firmenarchiv sowie Recherchen im firmeneigenen DFI (Gerlach-Report) Archiv elektronisch unterstützte Recherchen (CD-ROMS, Online-Datenbanken, Auskunfteien, Internet). Die Erstellung fundierter Hintergrundrecherchen und Weiterleitung der Ergebnisse an die zuständigen, auf die Vertretung von Anlegerinteressen bei Kapitalanlagebetrugsdelikten spezialisierten Rechtsanwälte, die über das weitere juristische Vorgehen entscheiden (z. B. außergerichtliche Vergleiche, Vermögenssicherungsmaßnahmen, Einleitung eines Klageverfahrens etc.).

6 Einige Praxisbeispiele und Erläuterungen Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (DBVI AG) Gründung 1990 in München Unternehmensziel: Beschäftigten im öffentlichen Dienst einen neuen Weg der Vermögensbildung in Immobilien zu ebnen. Bei der DBVI AG handelt es sich um eine Vermögensverwaltung in Form einer Immobilienaktie. Das Anlagekonzept der DBVI AG sieht den Erwerb gemischt-genutzter Immobilien in den Zentren deutscher Großstädte über Vermögensverwaltende Grundbesitz-Tochtergesellschaften in der Rechtsform von Kommanditgesellschaften vor. Ergebnis: Hier wurden für viele Anleger Vergleiche erwirkt. MWB Die 1980 in der Schweiz gegründete Firma MWB Vermögensverwaltung AG für den Mittelstand versprach ihren Kunden eine unabhängige Vermögensverwaltung. Sicherheit, Liquidität und Rentabilität sollten die Eckpfeiler der Anlagen sein. Zu den Vertragspartnern des damaligen Anlageunternehmens gehörten nach eigenen Angaben so seriös klingende Namen wie Dexia, Credit Suisse oder Generali. Viele Investoren, auch aus Deutschland, vertrauten der eidgenössischen Vermögensverwaltung. Doch der Traum vom sicheren Geld in der Schweiz zerplatzte schon für manchen wie eine Seifenblase. Ergebnis: Hier haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Rechtsanwälten als Einzige rechtskräftige Urteile erstritten. Falk Zinsfonds Die Falk Capital AG aus München ist ein bankenunabhängiger Finanzdienstleister für Immobilienanlagen. Hervorgegangen ist die Falk Capital AG aus der Falk + Partner GmbH & Co. KG, der ehemaligen Muttergesellschaft der Unternehmensgruppe Falk + Partner. Bislang wurden 80 Fonds mit über 3,2 Milliarden Euro Investitionsvolumen (Stand: 06/2004) und mehr als Investoren (Stand: 06/2004) realisiert. Das platzierte Fondsvolumen beläuft sich auf 247,8 Millionen Euro (Stand: 2003). (Quelle: Falk Capital AG) Ergebnis: Hier haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Rechtsanwälten als Erste ein rechtskräftiges Urteil gegen den Mittelverwendungskontrolleur erstritten. Die Haftpflichtversicherung hat danach gezahlt.

7 Heinen & Biege, Köllner u.a. / Badenia Bausparkasse Vielen ist die Affäre und der anschließende Konkurs der Neuen Heimat noch in guter Erinnerung. Bekannt ist auch die Übernahme von Wohnungsbeständen der Neuen Heimat durch die Allwo-Gruppe, die diese über den Vertrieb Heinen & Biege u. a. an die Anleger weiterverkaufte. Nun gerät die BADENIA Bausparkasse in die Schlagzeilen, da sie auffallend eng mit der Allwo-Gruppe und dem Vertrieb zusammenarbeitete. Aus uns vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass die einzelnen Wohnungen mit extrem hohen Provisionen (Weichkosten) belastet waren. Des Weiteren wurde Anlegern, die wirtschaftlich nicht in der Lage waren, eine ganze Wohnung zu finanzieren, Teileigentum in der Form von Bruchteilen an einer Eigentumswohnung durch Heinen & Biege u.a. verkauft. Die BADENIA Bausparkasse zeigt sich hier in der unrühmlichen Rolle des finanzierenden Kreditinstitutes. Neben der Konzerntochter Allwo musste auch die Badenia letztendlich vor Gericht in vielen Fällen klein beigeben. Prisma / HypoVereinsbank In diesem Fall wurden die Anleger nach dem bekanntem Erwerbermodell geködert. Die Prisma-Gruppe agiert sowohl als Bauträger, Mietgarant, Vertrieb und Hausverwaltung. Das Betrugssystem: Der Anleger erteilt lediglich eine umfängliche Vollmacht an einen Treuhänder. Diesem wird dadurch die Möglichkeit gegeben, verschiedenste Verträge im Namen des Anlegers abzuschließen, ohne dass dieser darauf Einfluss nehmen kann. Des Weiteren muss der Wohnungskäufer einen Erbpachtvertrag (mit einer Laufzeit von 198 Jahren!) über den anteiligen Grund und Boden des Objektes akzeptieren. Die Mehrzahl der Beteiligungen ist über die HypoVereinsbank fremdfinanziert. Unsere Recherchen ergaben, dass es u. a. interne Arbeitsanweisungen aus der Vorstandsetage der HypoVereinsbank an die Kreditabteilung gab, z. B. bis zu 180 % des Beleihungswertes der Immobilie zu finanzieren. Mittlerweile ist die ehemalige HypoBank versucht, im Vergleichsweg Lösungen zu finden. Hinweis: Auf unserer Internetseite finden Sie eine Übersicht der von uns betreuten Fälle.

8 FUCHSGRUBER KG Pressespiegel (auszugsweise)

9 Leben als Spielcasino In Deutschland verlieren Anleger Jahr für Jahr Milliardenbeträge auf den Kapital- und Finanzmärkten durch unseriöse Investoren oder Betrug. Fachleute, Behörden und Medien warnen seit Jahren regelmäßig vor dem Grauen Kapitalmarkt. Doch viele Anleger lassen sich davon nicht schrecken. Am Ende herrscht Jahr für Jahr grenzenloser Katzenjammer. Quelle: Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr September 2008, Seite 3. Im Fadenkreuz: Das Spinnennetz der Göttinger Gruppe und einige Firmensitze von Mario Damolin M edard Fuchsgruber lässt seinen Wagen beim Überholen noch etwas kräftiger mit den Pferdestärken spielen und sagt: So ist das eben in Deutschland: Hier scheint der Steuervermeidungstrieb stärker zu sein als der Sexualtrieb. Fuchsgruber ist Wirtschaftsdetektiv, Vorstand des Bundes der Kapitalanleger, Spezialist für die schwierigen Fälle im Kapitalmarktsumpf, eine Art Robin Hood des Kleinanlegers. Heute ist der 44 Jahre alte Mann von seinem Büro im saarländischen Ottweiler unterwegs nach Luxemburg; dort will er Dr. Jürgen Amann treffen. Der ist gerade mit einigen seiner in der Schweiz auf- gelegten Immobilienfonds in Schwierigkeiten. Fuchsgruber soll im Interesse der Anleger sondieren, wie das Problem zu lösen, ob Amann kooperationsbereit ist. Ein kleines Café in der Avenue Victor Hugo ist der Treffpunkt, Amann reist mit seinem Finanzchef aus Südfrankreich an mit dem Zug, weil das billiger ist als Fliegen. In den vergangenen zwanzig Jahren hat er viel Geld verdient mit Fonds und Anlagen, jetzt will sich Amann aus dem Geschäft zurückziehen ohne Skandal, wie er sagt. Er ist über siebzig und hat genug verdient.

10 Der abwartend blickende Amann lockert die Krawatte, sein Finanzchef legt einen Report auf den Tisch, in dem Vorschläge ausgearbeitet sind, um die Probleme zu heilen, wie er ankündigt. Fuchsgruber zieht sich mit den beiden in eine Ecke zurück, es geht um den Austausch vertraulicher Informationen. Amann erhofft sich vom Anlegervertreter Fuchsgruber die öffentliche Richtigstellung einiger Dinge ; Fuchsgruber will Informationen über die Rattenfänger, wie er sie nennt: Das sind jene, die die Fondspapiere vertreiben, hohe Provisionen fordern und auch Amann das Leben schwermachen. Es ist wie so oft: Ein Initiator entwickelt einige Anlagenprojekte und sucht sich dann eine Vertriebsfirma, die ihre Klopper losschickt, um Kunden zu akquirieren. Nicht selten geraten Initiator und Vertrieb aneinander, und manchmal übernimmt der Vertrieb auch das ganze Projekt denn die Rattenfänger sind eben die an der Anlagefront, sie haben den Kontakt zum Kunden und nicht ihr Auftraggeber. Bei Espresso und Mineralwasser entspannt sich die Atmosphäre. Auf die Frage, wie er sich denn erkläre, dass in den vergangenen Jahren viele Menschen viel Geld und zum Teil ihre gesamte Alterssicherung durch unseriöse Fonds und Anlagen verloren haben, reagiert Amann kurz und trocken: Wenn man arrogant wäre, könnte man sagen, der Anleger liest nichts durch, er glaubt lieber. Fuchsgruber stimmt dem zu, meint aber, dass gerade in Deutschland haufenweise verkappte Zocker ihr Glück versuchen und der internationale Finanzmarkt ein riesiges Spielkasino sei. Amann sagt mit leicht versonnenem Blick: Nun ja, das ganze Leben ist ein Spielkasino. Über das Ergebnis des Treffens soll erst einmal Stillschweigen bewahrt werden, doch Fuchsgruber lässt durchblicken, dass er neue Informationen habe, die er zum Vorteil seiner Mandanten verwenden könne. Zu Hause in Ottweiler führt er durch sein Reich. Über drei Stockwerke residiert er in einem Bürgerhaus gleich gegenüber dem Bahnhof, sechs Mitarbeiter hat er, die recherchieren, Material sammeln, Veranstaltungen besuchen und planen, in denen Kleinanlegern Erste Hilfe gewährt wird. Ottweiler, sagt der begeisterte Saarländer verschmitzt, ist ein Zentrum im Kampf gegen den Grauen Kapitalmarkt. Dass wir hier am Ende der Republik liegen, kommt uns nur zugute. Hier können wir in aller Ruhe arbeiten. Überall in den Fluren und an den Wänden seiner Büros hängen riesige Organigramme diverser Unternehmen, die ins Fadenkreuz von Fuchsgrubers Ermittlungen und dann auch der Staatsanwaltschaften geraten sind. Zum Beispiel die Göttinger Gruppe, die vor einem Jahr Insolvenz anmeldete und damit Anleger um viel Geld. Die Amann-Chose, meint der Wirtschaftsdetektiv, sei ja nur eine kleine Geschichte, große Fälle wie die Insolvenz der Göttinger Gruppe/Securenta AG böten einen besseren Einblick in die Strukturen des Grauen Kapitalmarkts und vor allem in die Psyche des Anlegers. Zwanzig Kilometer weiter, im saarländischen Sulzbach, lebt eine der Geschädigten der Göttinger Gruppe. Viele Anleger, die im Grauen Kapitalmarkt Geld verloren haben, wollen aus Scham nicht an die Öffentlichkeit. Aber die 40 Jahre alte Arbeiterin Sabine Maurer hat keine Hemmungen. Mit den Worten Ich war jung, dumm und naiv eröffnet sie in bestem Saarländisch das Gespräch, um gleich nachzulegen: Mit mir haben sie es schwer, ich blicke heute immer noch nicht durch, auf was wir uns da eingelassen haben. Frau Maurer hatte sich mit ihrem Mann 1996 bei der Göttinger Gruppe als atypisch stille Gesellschafter mit einem Volumen von Mark beteiligt. Ihre Einlage wurde über ein Darlehen bei der Securenta Bank finanziert, monatlich rund 100 Mark waren abzuzahlen. Angeworben worden waren sie von einem Bekannten, dem Bruder einer Freundin, der im Freundeskreis Kunden suchte, Motto Ihr kennt mich, mir könnt ihr vertrauen. Mit unserem System könnt ihr viel Steuern sparen. Und tatsächlich: Gleich im ersten Jahr nach Vertragsabschluss gibt es eine Steuererstattung von mehr als 2000 Mark. Das war viel Geld für uns, und wir haben uns gefreut: hoppla, super, klasse. Und haben da nicht weiter nachgedacht oder nachgefragt. Im zweiten Jahr gibt es im-

11 merhin noch 300 Mark, im Jahr danach ist schon die erste Rückzahlung von 500 Mark an das Finanzamt Göttingen fällig und ein weiteres Jahr später noch sehr viel mehr. Erst da wird Sabine Maurer hellhörig und fragt sich, was sie eigentlich mit dem Göttinger Finanzamt zu tun habe. Ein Freund, der ihren Steuerjahresausgleich macht, meint, da sei etwas nicht in Ordnung. In der ersten panik geht die Saarländerin zu ihrem Vermittler: Was hast du uns da angedreht? Und der sagte, er sei schon lange nicht mehr bei den Göttingern. Ich glaube, der hat selbst nicht so ganz durchgeblickt. Jetzt sitzt sie in ihrer kleinen Dachgeschosswohnung und schaut hilflos über die Ordner und Papiere, die sie auf dem Tisch ausgebreitet hat. Anwalt der Entrechteten: Detektiv Medard Fuchsgruber In den letzten Jahren sei sie durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen, klagt sie, manche Nächte habe sie schlaflos im Bett verbracht, geplagt von Existenzängesten. Kurze Zeit nach Abschluss des Vertrages sei sie schon etwas misstrauisch gewesen und habe gedacht, es handle sich hier um eine besondere Art der Geldwäsche : Jeden Monat wurden 105 Mark abgebucht und danach 97 zurücküberwiesen. Doch dann siegte das Vertrauen zu ihrem Bekanntem: Der wird uns schon nichts Schlechtes andrehen. Sie habe sich für die Idee des Steuersparens begeistert, sogar Abende mit Bekannten organisiert wie bei einer Tupper-Party und dafür auch noch Geld be- kommen. Gott sei Dank, fügt sie erleichtert hinzu, habe sich niemand aus ihrem Bekanntenkreis werben lassen, ich würde mir bis an mein Lebensende Vorwürfe deswegen machen. Ihr anfängliches Misstrauen war dadurch entstanden, dass sie ihre Lebensversicherung der Bank als Sicherheit abtreten sollte. Das habe sie strikt abgelehnt. Allerdings sei dann ihr 624-Mark-Sparvertrag als Sicherung, so nennt sie es, im Darlehensvertrag verzeichnet worden. Warumm, das weiß sie heute nicht mehr, ich weiß nur noch, dass sich das im Nachhinein als nicht rechtmäßig herausgestellt hat. Besänftigt in ihrem Misstrauen wird Sabine Maurer immer wieder durch Erfolgserlebnisse. Ihr Mann ist Fußballfan, und bei einigen Fernsehübertragungen von Spielen des VfB Stuttgart war immer wieder die Bandenwerbung der Göttinger Gruppe zu sehen, überdies war das Firmenlogo auf jedem Trikot. Herr Maurer sagte zu Frau Maurer: Du, ich glaube, wir haben da etwas Gutes getan, bei so einer großen und bekannten Firma stiller Teilhaber zu werden. Zwanzig Millionen Mark ließ die Göttinger Gruppe sich diese Werbung kosten bezahlt aus den Beiträgen ihrer Anleger. Dass Sabine Maurer trotz anfänglicher Zweifel erst spät begreift, dass bei der Göttinger Gruppe etwas faul ist, liegt, wie sie selbst sagt, an ihrem harmonistischen Wesen : nur keinen Streit unter Freunden, Vertrauen haben, das Positive sehen, wir leben doch in einer Demokratie. Noch immer weiß sie nicht, was eine atypisch stille Beteiligung wirklich ist Euro hat sie verloren, und Geld wird sie nie mehr irgendwo anlegen. Nicht einmal bei einer Bank. Ihr Fazit: Für mich sind das alle Verbrecher. Sie schaut dabei traurig und verlassen zugleich drein. Jetzt hofft sie darauf, dass ihr Rechtsanwalt weiteren Schaden abwendet. W alter Happel (Name geändert), einen Metzgermeister in einer schwäbischen Kleinstadt, brachte ein Bekannter, der ihm die Steuererklärung

12 macht, zur Göttinger Gruppe Mark legte er in drei Jahrestranchen an, ebenfalls als atypisch stiller Gesellschafter, und er erhoffte sich danach eine Summe um die Mark. Eine Verzinsung von neun Prozent wird ihm versprochen, und am Anfang läuft das auch wie erwartet. Als dann die Zinszahlungen ausbleiben, aber weiterhin die monatlichen Einlagen abgebucht werden, geht er zu seinem Vermittler. An seiner Kompetenz habe ich nie gezweifelt, von einem Risiko war nie die Rede gewesen, schon gar nicht davon, dass das ganze Geld weg sein könnte. Als vertrauensselig und dumm bezeichnet er sich heute, ja, der Slogan Gier frisst Hirn beschreibe durchaus treffend seine damalige Befindlichkeit. Er sagt das so kurz angebunden, als wolle er die Erinnerung daran abschütteln. Obwohl schon einige kritische Berichte über die Göttinger Gruppe erschienen waren, lässt Happel sich von seinem Vermittler beruhigen. Alles nur eine Pressekampagne, sagt der, kein Grund, sich Sorgen zu machen. Doch dann wird es Happel zu bunt, er stellt die Zahlungen ein. Unter Verweis auf den Vertrag droht die Göttinger Gruppe mit rechtlichen Konsequenzen. Happel zahlt weiter. Erst im Kontakt mit dem Bund der Kapitalanleger und dessen Anwälten findet er Unterstützung. Doch das Geld ist weg. Wenigstens ist er seither von Nachzahlungen verschont geblieben. Auch Happel, Handwerksmeister und täglich mit ökonomischen Entscheidungen beschäftigt, wusste nicht, was ein atypisch stiller Gesellschafter ist und welche Gesellschaftskonstruktionen hinter dem Vertrag stand, den er unterschrieb: Wenn ich ehrlich bin, hat mich das alles nicht so richtig interessiert. Er vertraute seinem Vermittler, Prospekte mit schönen Immobilienbildern sah er nur kurz, nach Hause nehmen durfte er sie nicht. Ihm reiche das Versprechen von Steuerminderung und rosigen Steigerungsraten und damit fertig. Einer, der schnell entscheidet. Heute sagt Happel über den Vermittler: Der hat mir nicht böswillig Schrott verkauft, der wusste es einfach nicht besser. Es tröstet Happel, dass man nicht der einzige Dumme ist. Es wurden ja so viele Leute reingelegt. Jetzt ist er froh, dass sein Geschäft gut läuft und seine Familie gut leben kann, ohne Millionär zu werden, wie er lächelnd anmerkt. Auch im Aktienhandel hat er einiges Geld verloren. Ich kaufe nicht mehr, kein Risiko, jetzt bin ich geheilt. Als er das sagt, stutzt er und meint: Das klingt ja wie Krankheit. Eine regelrechte Verliererkarriere auf dem Kapitalmarkt hat der 72 Jahre alte ehemalige Bauingenieur Rainer Merten (Name geändert) hinter sich. Mehr als zwanzig Jahre versuchte der gut verdienende Nordhesse sein Geld mittels verschiedener Anlageformen zu vermehren. Das Resultat: mehr als Euro Verlust. Auch bei ihm kam der Anlage-Tipp aus dem näheren Bekanntenkreis: der Schwiegersohn eines Bundesbruders hatte ihm geraten, sein Geld unter anderem bei der Göttinger Gruppe anzulegen. Merten, permanent im Ausland tätig, vertraute dem jungen Finanzberater, der gerade ein Büro eröffnet hatte, sein gesamtes Portfolio an. Ich war ein Idiot, ist sein heutiges Fazit, ich hätte das besser kontrollieren sollen. Aber ich war im Ausland, der hat gemacht, was er wollte. Den Pensionssparplan bei der Göttinger-Gruppe-Tochter Langenbahn wollte er kündigen und bekam ein Schreiben zurück, in dem ich mich als atypisch stiller Gesellschafter wiederfand. Davon hatte mir mein Finanzberater nichts gesagt. Jetzt, im romantischen Schlosscafé seiner Heimatstadt, wirkt Rainer Merten zerknirscht, wenn er über die Geschichte seiner fehlgeschlagenen Aktivitäten auf dem Kapitalmarkt berichtet. Naiv sei er gewesen, und natürlich habe er die Verträge, die er unterschrieb, nicht gelesen. Dass Anleger zuerst glauben und dann nachfragen, treffe auf ihn zu hundert Prozent zu: Meine Frau hat mich gewarnt, aber ich habe gesagt: Der mach das schon. Sein Finanzberater hatte sich übernommen, war überfordert und griff zu kriminellen Tricks, um sein Geschäft am Laufen zu halten: Mit neuen Kundenverträgen stopfte er alte Schuldenlöcher. Das ging bei Kunde

13 Merten lange gut. Damals war die Situation ja auch so, dass man von allen Seiten von der Politik, in den Medien, von den Profis auf dem Finanzmarkt dazu ermuntert wurde, sein Geld anzulegen, privat für die Rente zu sorgen. Als er dann endlich sein Portfolio überprüfte, war es zu spät. Das schlechte Gewissen ist Merten heute anzusehen. Vor seiner Tochter hat er seine Verluste geheim gehalten, sie weiß von alledem nichts. Sein ehemaliger Finanzberater, so vermutet er, saß wohl einige Zeit im Gefängnis. Manchmal begegnen sie sich grußlos auf der Straße. Mit seinem Bundesbruder, der ihm den Schwiegersohn vermittelte, redet er nur noch selten, wenn meine Frau seinen Namen hört, geht sie ab wie eine Rakete. Existentiell bedrohlich waren seine Verluste nicht, sein gutes Einkommen als leitender Bauingenieur glich zwanzig Jahre Fehlinvestition aus. Drei Kapitalanlagen hat er noch bei einer Bank laufen, doch auch hier rechnet er mit einem Verlust von mindestens 20 Prozent. Ansonsten, so sagt er, bewahre er sein Geld zum Teil zu Hause auf, in der Hoffnung, dass der Euro stark bleibt. Ich will mit alledem nichts mehr zu tun haben. Medard Fuchsgruber, an seinem überladenen Schreibtisch in Papieren wühlend, mit einem Buddha auf der Seite, kennt die Mentalität der Enttäuschten. Manche fallen da völlig vom Glauben an den Rechtsstaat ab, wenn sie erleben, wie schwierig es ist, recht zu bekommen. Der Wirtschaftsdetektiv arbeitet mit Kanzleien zusammen, die sich auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert haben. Rechtsanwalt Christian Thum, mit dem er gerade einige Fälle bespricht, wundert sich, dass manche seiner Klienten ihm gegenüber, der er doch helfen wollte, weitaus kritischer seien, als sie es hätten sein müssen, als sie ihr Geld einem Anlageberater anvertrauten. Das Spektrum seiner Klienten reiche von der Putzfrau bis zum Chefarzt. Deren Ahnungslosigkeit in Finanzgeschäften korrespondiere oft mit der Ahnungslosigkeit ihrer Finanzberater. Einig sind sich die beiden in der Einschätzung, dass Deutschland führend im Betrü- gerschutz sei. Nirgendwo seien die gesetzlichen Regelungen so weich und manche Justizbehörden so unwillig, dem kriminellen Kapitalmarkt die Stirn zu bieten, wie in Deutschland. So habe etwa die Göttinger Gruppe bislang den Beweis erbracht, wie man bei Anlegern mit einer hochspekulativen Anlage und einer verfilzten Firmenkonstruktion viel verbrannte Erde hinterlassen und dabei straffrei bleiben kann. In den letzten Jahren habe sich die Situation der Verbraucher sogar verschlechtert. Manche Ansprüche seien schon nach sechs Monaten verjährt; in der Schweiz gelten da fünf Jahre, in Frankreich gar zehn bis dreißig Jahre. Und richtig grimmig wird Fuchsgruber, wenn er an die Zukunft denkt, denn für ihn tickt auf dem ungeregeltem Kapitalmarkt eine Zeitbombe : Wenn das so weitergeht, dass jährlich zweistellige Milliardenbeträge im Sumpf des Kapitalmarkts verschwinden, Gelder, die Menschen für ihre Alterssicherung gedacht haben, dann bekommen wir demnächst ein soziales Problem. Der Staat könne nicht auf der einen Seite den mündigen Bürger zur Selbstverantwortung anhalten und ihn dann auf der anderen Seite in ein ökonomisches Minenfeld schicken. Fuchsgruber und sein Mitstreiter fordern wirkungsvolle Gesetze, um Bürger vor Ausplünderung zu beschützen. Aber allzu optimistisch sind sie nicht, weder dem Staat noch den künftigen Anlegern gegenüber. Denn neue Generationen wachsen nach, machen die gleichen Fehler und stehen am Ende mit leeren Händen da. Es wird immer Verrückte geben, die meinen, ihr Geld in sonderbaren Fonds anlegen zu müssen Beispiel: Filmfonds und sich dann freuen, beim Filmfest in Berlin einmal mit der Stretch-Limousine vorfahren zu dürfen. Und nicht merken, dass die mit ihrem Geld finanzierten Drehbücher schon zum Schreddern bestimmt sind. Die Psyche der Anleger ist eben nicht selten der Psyche ihrer Betrüger ähnlich..

14 Zum Fischzug nach Deutschland Nachforschungen von Finanzexperten ergeben einen ungeheuren Verdacht: Die pleitegegangene US-Bank Lehman Brothers war schon lange marode und hat mit ihren Zertifikaten systematisch deutsche Sparer angezapft mithilfe der Citibank. Quelle: Stern Nr. 51/ Dezember 2008, Seite 138 Der Buhmann: Richard Fuld, letzter Chef von Lehman Brothers, wird auf den Stufen des Capitols in Washington von Demonstranten attakiert. von Rolf-Herbert Peters A m 15. September 2008, einem Montag, erstickte ein Vorzeigekind des amerikanischen Superkapitalismus an der eigenen Gier: die Investmentbank Lehman Brothers. Mit ihrer Pleite endet nicht nur ein 158 Jahre altes Kapitel Finanzgeschichte, sondern auch die wohl schamloseste Geldabzieherei, die deutsche Sparer je erlebt haben. Mindestens eine Milliarde Euro, von rund Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch. Ein trauriger Betriebsunfall? Professor Klaus F. Bröker, ein ausgewiesener Experte für Börsenund Kapitalmarktrecht und Rechtsanwalt in Göttingen, glaubt nicht daran. Er hat Tausende Dokumente rund um den Fall Lehman ausgewertet. Sein überraschendes Urteil: Am Ende der Laufzeit der Zertifikate die meisten waren bei der Pleite noch längst nicht fällig hätten viele Anleger ohnehin eine Menge Geld verloren. Denn in Wahrheit sei es der Bank nicht darum gegangen, faire Investments zu ermöglichen. Vielmehr habe sie Ersparnisse eingesammelt, um den angeschlagenen Konzern am Leben zu erhalten, und dies mit Bilanztricks verschleiert. Rechtsexperte Bröker urteilt: Die Zertifikate waren so ausgelegt, dass am Ende immer nur einer gewinnt: Lehman Brothers. Nach den Recherchen des Anwalts rutschte Lehman Brothers nicht erst im September 2008, sondern wohl schon rund zwei Jahre zuvor Richtung Überschuldung. Die Krise resultierte unter anderem aus schweren Fehlern, die sich der maßlose Firmenchef Richard Fuld leistete. Noch im Oktober 2007 zum Beispiel, als sich die Immobilienflaute längst abzeichnete, stieg er beim Archstone Smith Trust ein, dem drittgrößten Wohnungseigentümer der USA. Gesamtpreis: völlig überzogenen 15,7 Milliarden Euro. Kurze Zeit später meldete Archstone der Börsenaufsicht akute Zahlungsschwierigkeiten. Nun begannen Zeitungen offen über ernste Probleme der Bank zu spe-

15 kulieren, Analysten stuften die Lehman-Akte herab, der Kurs ging auf Talfahrt. Die Substanz schmolz dahin wie das Polareis im Klimawandel. Im Mai 2008, vier Monate vor der Pleite, betrug das Konzernvermögen gerade noch 20 Milliarden Euro, lediglich drei Prozent der Bilanzsumme was allerdings erst der Konkursverwalter offenlegte. Bis zum endgültigen Zusammenbruch musste Bankchef Fuld immer neue gewaltige Verluste verkünden. Im August, dem Monat vor dem Lehman-Aus, sprang ihm merkwürdigerweise die Citigroup helfend zu Seite: Die Abschreibungen von Lehman seien hoch, erklärte die größte US-Bank, aber noch kein echtes Problem. Von wegen. Schon seit Jahren musste ständig neues Eigenkapital herbeigeschafft werden, um die Pleite abzuwenden. In Europa übernahmen Zweckgesellschaften in Holland, Luxemburg oder auf den Niederländischen Antillen die Aufgabe. Mit wachsendem Schwung emittierten sie unter anderem Schulverschreibungen, genauer Zertifikate was wie ein Qualitätsnachweis klingt. Die Käufer glaubten oft, sich wie bei einem Aktienfonds an etwas Greifbaren zu beteiligen. In Wahrheit liehen sie Lehman aber nur ihr Geld. Wirtschaftsdektetiv Medard Fuchsgruber (oben) und Rechtsprofessor Klaus F. Bröker haben mehrere Tausend Dokumente ausgewertet. Wie viel sie am Ende davon zurückbekommen sollten, hing von einer Wette ab, die mit jedem Zertifikat verbunden war. Selten waren die Konditionen überschaubar, etwa ob der Ölpreis zwischen zwei Stichtagen steigt oder fällt. Die Gewinn- und Verlustformeln, die sich Lehman ausdachte, waren meist komplex. In einem Fall füllten sie fast 90 Seiten im 486-seitigen Prospekt. Kein Laie konnte sie verstehen und auch kein Finanzexperte, sagt Anwalt Bröker. Gemeinsam sei allen Formeln, dass sie funktionierten wie ein einarmiger Bandit im Zockerparadies Las Vegas: Am Ende wird unten immer weniger Geld ausgespuckt, als oben hineingeworfen wurde. Im Jahr 2006, als Lehman laut Bröker ernsthaft zu schlingern begann, startete die Bank ein wahres Emissionsfeuerwerk hatte sie versucht, Zertifikate im Wert von 35 Milliarden Euro bei europäischen Anlegern unterzubringen. Im Jahr danach waren es 50 Milliarden und 2007 schon 80 Milliarden. Wie viele Wertpapiere tatsächlich verkauft wurden, ist unbekannt, die meisten gingen aber wohl nach Deutschland und wurden vor allem von einer Bank an den Sparer gebracht: der Citibank, damals die deutsche Tochter der amerikanischen Citigroup. Der Verkauf lief hierzulande noch bis kurz vor der Pleite. WARUM GERADE HIER? Weil solche Zockerpapiere fast nur hier erlaubt sind, sagt der Münchner Rechtsanwalt Peter Mattil, ein renommierter Fachmann für Anlegerschutz, der Lehman-Geschädigte vertritt. In Finanzkreisen gelte Deutschland als idealer Markt für undurchschaubare Produkte. Die Deutschen werden als gierig und gutgläubig gegenüber den Banken eingeschätzt und haben jede Menge Geld auf der hohen Kante, sagt Mattil. Zertifikate lassen sich sogar am Schalter verkaufen wie Briefmarken. Lehman-Banker hätten deshalb wie Designer im Drogenlabor an möglichst verlockenden Angeboten gearbeitet. Etwa 170 Papiere waren am Ende im Handel. Die Papiere für den deutschen Markt stammten vor allem von der Lehman Brothers Treasury Co. B.V. in Amsterdam, einer Briefkastenfirma ohne einen einzigen Mitarbeiter. Wofür auch? Sie hatte im Grunde nur eine Aufgabe, die auch ein Computer erledigen kann: die Einnahmen an den Konzern weiter zu überweisen. Bei den Holländern wurde weniger Geld bilanziert, als laut Geschäftsbericht mit Zertifikaten eingesammelt worden war. Bröker vermutet, dass der Mehrbetrag in die Holding einfloss, ohne dass die Verbindlichkeiten in die Bilanz geschrieben wurden. An eine Rückzahlung war also offenbar nicht gedacht. Medard Fuchsgruber, Chef der gleichnamigen Wirtschaftsdetektei, sieht in diesem Vorgehen eine Straftat: Entweder war dieses Geld Eigenkapital, dann wurden die Anleger getäuscht und betrogen, oder es war tatsächlich als Anlage konzipiert, dann nennt man das Bilanzfälschung. Die Verantwortlichen können sich hier ihre Straftat aussuchen. Der Wirtschaftsdetektiv schimpft Lehman Brothers eine dubiose Zockerbude. Tatsächlich war die Firma nicht gerade als makellos bekannt: Die Finra, die größte nicht staatliche Regulierungsbehörde für Wertpapierhändler in

16 den USA, weist in ihrem Report für die vergangenen acht Jahre 360 Straf- und mehrere Hundert Schiedsgerichtsverfahren aus und zwar allein gegen die Broker-Tochter Lehman Inc. Die Finra ermittelte auch wegen Bilanzmanipulation. Wusste die Citibank von all den Ungereimtheiten? Die Bank will das nicht kommentieren. Rechtsprofessor Bröker nennt Indizien, die vermuten lassen, dass ihr all dies nicht verborgen geblieben sein dürfte. Das weltgrößte Privatkundeninstitut war über Jahre Lehmans Vertriebspartner Nummer eins. Die Citibank hatte also ein großes Interesse am Fortbestehen der Investmentbank. In der Konkursakte wird die Citibank neben der Bank of New York Mellon als größter Gläubiger geführt mit fast 110 Milliarden Euro Verbindlichkeiten. Dabei handelt es sich nach Angaben der Citibank um Anleihen eigener Kunden, die das Institut treuhänderisch aufbewahrt. Die Citibank hat ihren Kunden wichtige Informationen über die Lehman-Zertifikate vorenthalten und somit ein längeres Überleben von Lehman Brothers ermöglicht, sagt Detektiv Fuchsgruber. DAS SCHWEIGEN DER BANKER setzte womöglich Mitte 2006 ein, als sich abzuzeichnen begann, dass Lehmann die Überschuldung drohte. Detaillierte Fragen des stern dazu ließ das Institut unbeantwortet. Jedenfalls kurbelten offenbar beide Seiten nun das Geschäft mit den Zertifikaten an und profitierten gemeinsam davon. Ob sich eine mögliche Absprache je beweisen lässt, hängt auch von den Ermittlungen der US-Behörden ab, sagt Klaus F. Bröker. Sicher sei aber: Spätestens ab Juni 2006, wahrscheinlich schon ein Jahr zuvor, fungierte die Citibank zumindest in den USA als zentrale Verrechnungsstelle für Lehman- Zertifikate ein einträglicher Job. Die Bank äußert sich nicht zu dieser lukrativen Aufgabe. Jeder Verkauf lief nun über den Großgläubiger, und der hatte großes Interesse, Lehman- Papiere zu verhökern. Ihren Mitarbeitern erzählten die Citibank- Oberen offenbar nichts von Lehmans Problemen. Man habe die Ereignisse nicht absehen können, erklärt die Bank gegenüber den stern. Heinz Holler (Name von der Redaktion geändert), der 2004 bei der Düsseldorfer Niederlassung als Anlageberater anfing, wähnte sich in Sicherheit. Er berichtet, dass das hauseigene System zur Risikobewertung die Zockerpapiere besonders gut einstufte: Lehman-Zertifikate ohne Kapitalschutz fielen in Klasse 3 und waren damit bewertet wie ein Aktienfonds auf Euro-Basis, was aus heutiger Sicht völlig wahnsinnig ist (Holler). Papiere mit Kapitalschutz der, wie die Geschädigten inzwischen schmerzlich erfahren haben, auch nicht vor Totalverlust bei der Pleite des Emittenten rettet landeten sogar in Klasse 1. Damit galten sie als fast so sicher wie ein Sparbuch (Klasse 0). Die Citibank sagt, dass das so nicht stimme. Berater Holler traute den Angaben so sehr, dass er kurz vor der Lehman-Pleite seinem eigenen Vater und seiner Stiefmutter Zertifikate für Euro andrehte. Die Berechnungsformeln haben ja weder ich noch meine Kollegen jemals gelesen. Und wir hätten sie sicher auch nicht verstanden, sagt Holler. OFFIZIELL BEKAM ER NIE DIE ORDER: Verkaufe nur noch Lehman! Die Chefs gingen viel subtiler vor. Sie schraubten die Ziele der Berater immer weiter nach oben. Holler musste für seine Filiale bis zu Euro Abschlussprovisionen pro Monat anschaffen. Mit den ein bis drei Prozent Gebühren, die bei gewöhnlichen Anlagen herausspringen, ließ sich das bald nicht mehr bewältigen. Für den Verkauf von Citibank- und Lehman-Papieren gab es dagegen für Kunden gut versteckt fünf bis sechs Prozent Kickback-Provisionen. Die Bank bestreitet das, es seien marktübliche Provisionen geflossen. Doch die Rechnung ist einfach: Mit Lehman-Papieren erreichten Finanzberater schon bei gut Euro das Monatsziel, mit herkömmlichen Papieren brauchten sie über eine halbe Million Umsatz. Ganz klar, sagt Holler, die Bank hat uns über die Provisionen gesteuert was das Institut zurückweist. Berater Holler zufolge steckten im Sommer dieses Jahres fast neun Prozent des gesamten Privatkundenvermögens, das die Citibank verwaltete, in Lehman-Wertpapieren. Die Citibank bestreitet die Höhe, will sich aber im Detail nicht äußern. Das Geld der Sparer ist jedenfalls erst einmal futsch. Ihnen bleibt nur der Rechtsweg. Während eine Klage eines Lehman-Opfers gegen die Frankfurter Sparkasse erfolglos blieb, können Citibank-Kunden seit der vergangenen Woche wieder hoffen. Ein Leipziger Richter verurteilte das Institut wegen Falschberatung, nachdem eine sicherheitsorientierte Anlegerin Ende 2006 ihr Vermögen mit Zertifikaten der Citibank verloren hatte, die ähnlich riskant waren wie die von Lehman. Die Bank muss der Kundin den gesamten Betrag ersetzen und zwar samt Zinsen.

17 Dubiose Finanzhaie bringen Zehntausende von Anlegern mit falschen Versprechungen um ihr Erspartes. Der Detektiv Medard Fuchsgruber jagt die Täter. Quelle: EURO am Sonntag Nr. 37 vom 12. September 2004 Seite Durchblick: Mit Organigrammen durchleuchtet Medard Fuchsgruber verdächtige Anlagefirmen von Thorsten Schüller Die Zeichnungen sind mehrere Quadratmeter groß. Gewaltige Firmengeflechte auf weißem Papier. In der Mitte stehen die Namen von Personen. Den entscheidenden Leuten. Karl-Heinz Wehner im Fall der insolventen BFI- Bank. Peter Schwan, Initiator der RDV, die mit angeblichen Warentermingeschäften Anleger um ihr Geld brachte. Auch die Führungsriege der Anlagegesellschaft Göttinger Gruppe ist notiert. Um diese Namen zeichnet Medard Fuchsgruber ein Geflecht von Tochterfirmen, geschäftlichen Beziehungen und weiteren Mitarbeitern, die in den Unternehmen etwas zu sagen haben. Man muß die Strukturen durchleuchten, um zu verstehen, wie diese Firmen funktionieren, sagt der 39jährige. Fuchsgruber jagt Größen des Grauen Kapitalmarktes. Männer meist, die mit ihren dunklen Anzügen den Schein der Seriösität verbreiten. Die aber in Wirklichkeit Bürgern mit Versprechungen auf hohe Renditen das Geld aus der Tasche ziehen. Die Rentner um ihre Pension bringen, Väter ins finanzielle Nichts stürzen, Familien zerstören Euro beträgt der durchschnittliche Schaden pro Fall bei Anlagebetrug, hat das Bundeskriminalamt errechnet. Den jährlichen Gesamtschaden durch betrügerische Kapitalmarktbuden schätzen die Wiesbadener Fahnder auf 40 Milliarden Euro. Fuchsgruber kennt viele dieser dubiosen Gestalten. Er ist seit 18 Jahren im Geschäft. Er hat Licht in dunkle Immobiliengeschäfte der Badenia Bausparkasse gebracht. Er verhalf Anlegern, die auf Vermittlung der früheren Hypobank überteuerte Immobilien gekauft

18 haben, zu ihrem Geld zurück. Er hat sich in die Dreiländerfonds eingearbeitet. Zur Zeit ist er an DBVI dran, deren Deutschland-Fonds die Puste ausgeht. se überzeugen konnte, den Anlegern auf ihre Darlehen hohe Nachlässe zu geben. Seinen Firmensitz hat Fuchsgruber in Ottweiler, einem kleinen beschaulichen Städtchen im Saarland, fern aller Metropolen. Ein unscheinbares Gebäude gegenüber vom Bahnhof. Eika, seine russische schwarze Terrier-Hündin, räkelt sich genüsslich auf dem Holzfußboden. Es hat etwas Gutes, hier draußen zu sein, sagt Fuchsgruber. Da hat man den besseren Überblick. Von seinem Büro aus zieht er die Fäden: Wirtschaftsauskünfte, Detektei, Inkasso. Außerdem sitzt im selben Gebäude der Bund der Kapitalanleger, ein gemeinnütziger Verein, der geschädigten Anlegern als Anlaufstelle dient. Der Vorsitzende heißt Fuchsgruber. Der Saarländer breitet auf dem Boden das Organigramm der BFI-Bank aus Menschen haben ihr Erspartes bei dem Bankhaus in Einlagen, Aktien und Geschlossene Fonds investiert. Plötzlich ging die Bank pleite. Fuchsgruber besorgte sich einen Bericht der Luxemburger Finanzaufsicht. Der listete für die dortige Filiale der BFI-Bank erhebliche Risiken auf. Die Bank verstieß gegen das Geldwäschegesetz, intern wurden Provisionen in Höhe von zwei Millionen Mark weitergereicht. Fuchsgruber: Der Bericht ist wie ein Horrorfilm. Die Opfer sind die Kleinanleger. Auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG kam in einem internen Gutachten zu einem verheerenden Urteil. Im Kreditgeschäft gab es kein internes Kontrollsystem, die Bearbeitung der Kreditengagements war mängelbehaftet, es gab personelle Überschneidungen, Wertberichtigungen wurden notwendig. Die Staatsanwaltschaft Würzburg: Da wurde am Blinddarm operiert, aber man hat Darmkrebs gefunden. Doch im offiziellen Bericht erwähnte KPMG kein Wort von den Risiken. Für Fuchsgruber ist klar: Hätten die Anleger davon gewusst, hätten sie der Bank keinen Cent anvertraut. Der Privatfahnder hat seine Ergebnisse der Staatsanwaltschaft übergeben. Ex- Aufsichtsratschef Karl-Heinz Wehner und fünf seiner Komplizen wanderten ins Gefängnis. Wichtiger ist für Fuchsgruber jedoch, daß er den Insolvenzverwalter mit Hilfe seiner Bewei- Was treibt die Betrüger? Gier und Profitsucht, sagt Finanzdetektiv Fuchsgruber Fuchsgruber interessiert sich nicht für die kleinen Leute, die Verkäufer oder Vermittler von dubiosen Finanzprodukten. Ich will an die Verantwortlichen. Doch die verstecken sich oft im Hintergrund. Er forscht, wer im Verwaltungsrat von dubiosen Firmen aus Luxemburg oder den British Virgin Islands sitzt. Er studiert Handelsregister, besorgt sich die Protokolle von Vorstandssitzungen und verfolgt Geldflüsse im In- und Ausland. Woher er diese Informationen bekommt? Manchmal liegen in meinem Briefkasten ganz interessante Schreiben, grinst er. Die Recherchen sind Materialschlachten. Doch darin liegt auch seine Chance. Keiner kann soviel lügen, dass er nicht irgendwann Fehler macht. Neuerdings ist er auf Caviar Creator aufmerksam geworden. Die Firma wirbt damit, groß in die Kaviarzucht einzusteigen zu wollen. 27 Millionen Euro möchten die Initiatoren in den Bau von Zuchtanlagen im mecklenburgischen Demmin investieren, bereits 2005 sollen dort 130 Tonnen Störfleisch und elf Tonnen Kaviar produziert werden. Über den privaten Verkauf von Aktien soll ein großer Teil der Investitionssummen hereinkommen. Außerdem hat die Firma mit einem Geschlossenen Fonds bereits 4,5 Millionen Euro eingenommen. Der war stark überzeichnet, betont ein Firmensprecher und weist da-

19 rauf hin, dass weitere Fonds geplant sind. Vielleicht sogar ein Börsengang an der Nasdaq. Doch Anleger, die in die Gesellschaft investieren wollen, müssen sich mit mageren Informationen zufrieden geben der letzte Prospekt ist vom 15. August Darin heißt es, dass die Gesellschaft zum damaligen Zeitpunkt keine laufenden Investitionen tätigte. Auch habe die Firma bis zum 30. Juni 2003 keinen Cent Umsatz erwirtschaftet. Im übrigen produziert das Unternehmen bislang nur drei Tonnen Kaviar pro Jahr - in einer gepachteten Anlage in Fulda. Der Branchendienst Kapitalmarkt intern kommt zu dem Ergebnis: Es muß nicht immer Kaviar sein. Und Fuchsgruber fügt hinzu: Das könnte die nächste Bombe sein, die hochgeht. Der Firmensprecher hält dagegen. Wir bauen doch eine Kaviar-Produktion auf. Das kann man sich ansehen. Fuchsgruber weiß, dass er schnell sein muß. Wenn eine Firma noch aktiv ist, kann man leichter Anlegergeld retten, als wenn sie ihre Aktivitäten bereits eingestellt hat. Bei De Medici war er mit dieser Methode erfolgreich. Die Firma hatte sich auf kurzlaufende Investitionen in unterbewertete Technologieaktien spezialisiert. Im Juni dieses Jahres wurde Fuchsgruber von 15 aufgebrachten Anlegern beauftragt, die 1,2 Millionen Euro zurückforderten. Nach vier Wochen hatten wir von den Verantwortlichen ein notarielles Schuldanerkenntnis. Das Geld lagert auf einem Konto in Luxemburg, eine vollstreckbare Urkunde zur Auszahlung liegt vor. ANLAGEBETRUG Weniger Fälle, höhere Summen Fuchsgruber weiß, was die Anlagebetrüger treibt. Gier und Profitsucht stehen für sie ganz oben. Ihr Schuldbewusstsein geht gegen Null. Sonst könnten sie sich morgens beim Rasieren nicht in den Spiegel sehen. Es seien Leute, die im Gespräch überzeugend wirken. Und die die Untersuchungshaft bereits mit einkalkulieren. Fuchsgruber: Was sind schon zwei bis drei Jahre Haft, wenn man danach Millionen hat? Selbst die simple Methode funktioniert immer wieder. Ein Betrüger kauft sich ein großes Auto und erzählt Investoren eine schöne Geschichte von hochprofitablen Anlagen in ausgewählten Märkten. Er verspricht den Leuten, dass er sie reich machen wird. Dann nimmt er ihr Geld und verschwindet. Bei kritischen Zeitgenossen müssen die Geschichten ausgefeilter und die Inszenierung perfekt sein. Fuchsgruber weiß von einem Autohausbesitzer, der mit 35 Millionen Mark und in Begleitung seines Anwaltes nach Paris gefahren ist, um dort Leute aus der Finanzbranche zu treffen. Man chauffierte ihn in einer Limousine, speiste in den besten Restaurants und flog den Autohausbesitzer mit dem Helikopter herum. Fuchsgruber: Das war alles Show. Am Ende ließ der Mann die 35 Millionen Mark zurück. Ohne Quittung. Komplexe Fälle faszinieren den Finanzdetektiv, der sich mit Anfang 20 selbständig gemacht hat: Ich liebe es, solche Fälle zu zerlegen. Und ich mag den positiven Streß, Verfahren für den Anleger zu lösen. Natürlich läßt er sich dafür bezahlen. Sein Honorar hängt vom Erfolg ab. Der größte Einzelkunde hatte einen Schaden von zehn Millionen Mark erlitten. Fuchsgruber brachte ihm die Hälfte davon wieder zurück. Doch es ist nicht nur das verlorene Geld, das ihn treibt. Oft leidet er mit den Anlegern. Kürzlich saß ihm ein Pensionär gegenüber. Der Mann hatte Tränen in den Augen, weil er auf Anraten der BFI-Bank seine Ersparnisse in einem Immobilienfonds investiert hatte, der nichts wert ist. Dank Fuchsgrubers Recherchen hat der Insolvenzverwalter den Kredit abgeschrieben. Die Zahl der Fälle von Anlagebetrug sinkt, die Schadenssummen steigen. Im weiter gefaßten Bereich Kapitalmarktbetrug liegt der Schaden gar bei 40 Milliarden Euro pro Jahr. Quelle: BKA

20 Zitatespiegel Nr. 4/ Januar 2007 Seite Bundesrepublik Absurdistan: Falk-Banken genießen Armenrecht Zitat Medard Fuchsgruber, Sprecher der Aktionsgemeinschaft-Falk-Anleger: Das System ist krank: Der Staat entlässt den Bürger in die Eigenverantwortung beim Vermögensaufbau u. a. für die Altersvorsorge, leistet aber Schützenhilfe für die Institutionellen, um auch noch den letzten Cent aus ihm herauszupressen. 18. April 2005 Falk und die Anleger Die absehbare Pleite der Immobilienfonds O-Ton Medard Fuchsgruber, Aktionsgemeinschaft Falk-Fonds-Geschädigte: In dem Fall Falk war ich selbst erstaunt über den Sumpf, den wir hier vorgefunden haben. Nr. 13/05 1. April 2005 Seite Falk-Unternehmensgruppe - Pleiten auf Raten...Das Sanierungskonzept sei wohl mit zu heißer Nadel gestrickt worden und für Anleger weder transparent noch nachvollziehbar gewesen, sagte Medard Fuchsgruber von der gleichnamigen Wirtschaftsdetektei in Ottweiler (www.fondsgeschaedigte.de)

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