Hörspiel Sendeplätze bei MDR FIGARO. Hörspiele bei MDR FIGARO: September 2015

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1 Hörspiele bei MDR FIGARO: September 2015 Sonntag, :05-08:00 Uhr Wirrwarr in Knallidyll Kinderhörspiel von Peter Krone MDR '47 ab 7 Jahren Sonntag, :05-08:00 Uhr Drosselbart Kinderhörspiel von Jacob und Wilhelm Grimm Rundfunk der DDR '34 ab 5 Jahren Sonntag, :00-19:00 Uhr Familien Unternehmer Geister Hörspiel von Robert Woelfl ORF '32 Sonntag, :05-08:00 Uhr Warum fressen Esel Nesseln nicht? Kinderhörspiel von Gunter Preuß Rundfunk der DDR '05 ab 7 Jahren Sonntag, :00-19:00 Uhr Keine weiteren Vorkommnisse Hörspiel von Günter Kunert MDR '24 Montag , :00 Uhr Und jetzt: Die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen Hörspiel Sibylle Berg MDR '17 Erstsendung Sonntag, :00-19:00 Uhr trägt Anstaltskleidung und ist bewaffnet Kriminalhörspiel nach dem gleichnamigen Roman Hörspiel von Irene Rodrian BR '30 Montag , :00 Uhr ARD Radio Tatort: Menetekel Hörspiel Robert Hültner BR '00 Ursendung Sonntag, :05-08:00 Uhr Zum 80. Geburtstag von Friedhelm Eberle am 21. September: Das verliebte Hexlein nach Geschichten aus der Murkelei Kinderhörspiel von Hans Fallada Rundfunk der DDR '43 ab 7 Jahren Sonntag, :00-19:00 Uhr Abschiedsgeschenk Hörspiel von Gert Roland Stiepel NDR '28 1

2 Montag , :55 Uhr Zum 70. Geburtstag von Georg Seidel am 28. September: Vila Jugend Nach dem gleichnamigen Theaterstück Hörspiel Georg Seidel DS-Kultur '30 Anschließend: In seiner Freizeit las der Angeklagte Märchen Prosa von Georg Seidel Lesung MDR '00 In den Kulturwellen der ARD-Sender findet vom 19. Juli bis zum 13. September 2015 wieder das ARD Radiofestival statt. Wir weichen in dieser Zeit von unserem regulären Programmschema ab. Jeden Abend ab 20:05 Uhr hören Sie herausragende Konzert- und Opernübertragungen und nachfolgend interessante Wortformate im gemeinsamen Abendprogramm der ARD- Kulturradios. Angaben zu den einzelnen Sendungen entnehmen Sie bitte unserem Programmführer unter 2

3 Ausführliche Informationen zu den Hörspielen Sonntag, :05-08:00 Uhr Wirrwarr in Knallidyll Von Peter Krone (ab 7 Jahren) Lilly R. Gernis hat genug von ihrer Zweizimmerbude mit undichten Fenstern, in der sie mit ihren drei Kindern lebt. Kurzentschlossen besetzt sie eine leerstehendes Prunkobjekt der ehemaligen Staatsführung, das im Laufe der Jahre viele Jagdgäste beherbergt hat. Einer dieser Gäste war der außerirdische und sehr jagdwütige König Mippundi. Mit dem Verlust seines Wildschweinreviers will der sich aber nicht abfinden. Er schickt den Kindern Pauline und Berendice einen Cyperflipper, mit dem sie auf virtueller Basis ihre Märchen wahrwerden lassen können, um sich ungestört an Lilly "Ärgernis" heranzumachen. Der Plan geht schief, denn Pauline läßt damit den Hexenmeister aus Goethes "Zauberlehrling" auferstehen, und der beugt sich nicht den Gesetzen der virtuellen Realität. Wenn auch unsichtbar, sorgt Spiritus Johanni für einigen Wirrwarr in Knallidyll. Peter Krone, geb in Berlin, Arbeit an der Erdgasleitung in der Ukraine, danach Germanistikstudium Dramaturgieassistent beim Fernsehen der DDR. Seit 1985 freiberuflich als Szenarist, Hörspiel- und Synchronautor tätig. Veröffentlichung von Gedichten und Prosatexten in Anthologien. Regie: Hartmut Kirste Komponist: Peter Zwetkoff Produktion: MDR 1998 Länge: 47'47 Annelie Leschke - Pauline Dorothea Sell - Berendice Susann Thiede - Gernis, Lilly R. Veit Schubert - Mippundi Klaus Herm - Mokra Mechthild Großmann - Ronda Rudolf Wessely - Spritus Reiner Heise - 1. Android Ahmat Mesghara - 2. Android Wolfgang Sörgel - Bürgermeister Fred Delmare - Gemüsehändler Horst Lebinsky - Wachtmeister Schnulke Siegfried Worch - Stimme am Telefon Matthias Hummitzsch - Lehrer Benjamin Biermann - Stephan Peggy Lange - Schülerin Franziska Rommel - Schülerin Maxi Carl - Schülerin Benjamin Fischer - Schüler Tobias Andersch Schüler 3

4 Sonntag, :00-19:00 Uhr Familien Unternehmer Geister Von Robert Woelfl Der Sohn will nicht. Er will einfach nicht. Er will die Firma nicht übernehmen. So sehr ihm Vater, Mutter, Schwester auch zureden, ihn bedrohen, ihn zu überzeugen versuchen - er will einfach nicht. "Du hast mich nicht geliebt", sagt er zum Vater. Doch der Vater wollte nur das Beste. "Ich habe dich absichtlich nicht geliebt", sagt er, "damit du einmal die Firma übernehmen kannst." "Ich habe dich nicht geliebt, damit aus dir einmal ein Unternehmer wird." "Familien Unternehmer Geister" bildet den abschließenden Teil einer Trilogie, in der Robert Woelfl sich mit den Abgründen der freien Marktwirtschaft und mit Menschen, die zunehmend unter den Zwängen ihrer profitorientierten Tätigkeit leiden, auseinandersetzt (1: 'Ressource Liebe', 2: 'Wir verkaufen immer'). In glasklaren und bitter kalten Sätzen macht Woelfl deutlich, dass der Kapitalismus nicht nur ein Wirtschaftssystem ist. Ökonomische Verhältnisse werden in Beziehungen, und Beziehungen wiederum als Sprache sichtbar. "Geliebt zu werden", sagt die Mutter, "schadet einem nur. Geliebt zu werden, ist ein Wettbewerbsnachteil. Meine Eltern haben mich nicht geliebt, damit ich es einmal besser habe." Robert Woelfl, 1965 in Villach geboren, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Ab 1984 studierte er Bildhauerei am Mozarteum in Salzburg und ab 1985 Freie Grafik an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Zeitgleich besuchte er die Lehrkanzel für Kommunikationstheorie bei Roy Ascot. Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlergruppen im transmedialen Bereich. Neben Videoessays entstehen Hörstücke und ab 1995 vermehrt Theaterstücke. Auszeichnungen (Auswahl): Jakob- Michael-Reinhold-Lenz-Preis der Stadt Jena für neue Dramatik (2000), Autorenpreis der deutschsprachigen Theaterverlage (2001) und Dramatikerpreis des Stadttheaters Klagenfurt (2010). Seit 2011 hat Woelfl einen Lehrauftrag für Szenisches Schreiben am Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 2012 leitet er die Hörspieltage in Neulengbach in Niederösterreich. Regie: Götz Fritsch Produktion: ORF 2011 Länge: 50'32 Martin Schwab - Vater Corinna Kirchhoff - Mutter Meriam Abbas - Tochter Rupert Henning - Sohn 4

5 Sonntag, :05-08:00 Uhr Warum fressen Esel Nesseln nicht? Von Gunter Preuß (ab 7 Jahren) Annabella Müller, der ihre Freunde den Spitznamen "Willwisschen" gegeben haben, bringt eines Tages ihren Lehrer, ihre Eltern, den Zoodirektor und selbst die Esel Schlagauchmalaus und Fräulein Störrisch in Verlegenheit. Aber alles endet fröhlich, als Annabella endlich weiß, warum Esel keine Nesseln fressen. "Als Kind las ich alle Bücher, die mir in die Hände kamen. In der Schule schrieb ich, wie meine Lehrerin meinte, phantasievolle Aufsätze. Aber mein Wunschberuf war nicht etwa Schriftsteller, sondern Konditor, damit ich mir all die Leckereien würde selbst backen können. In der Jugend war ich Student an der Artistenschule in Berlin. Ich wollte hoch hinaus, am liebsten ans Flugtrapez und den dreifachen Salto springen. Aber ich fiel tief und stand mit einem Mal vor dem Nichts. Da fing ich an Gedichte und Geschichten zu schreiben. Das brachte mir Freude und gab mir neuen Lebensmut. Ich studierte schließlich Literatur und machte das Schreiben zum Beruf." erzählt Gunter Preuß in einem Interview mit dem Loewe Verlag. Am 15. September 1940 in Leipzig geboren, lernte er zunächst Fernmeldemechaniker, ehe er an der "Fachschule für Artistik" in Ost-Berlin und später am "Literaturinstitut Johannes R. Becher" studierte und hier auch lehrte. Zwischendurch hatte er sich in verschiedenen Berufen versucht und Judo als Leistungssport betrieben. Aber immer wieder kehrte er zum Schreiben für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zurück und ist seit 1974 freier Schriftsteller. Seine Ideen, die ihm meistens bei langen Spaziergängen mit seinem Hund Wotan einfallen, sammelt er auf kleinen Zetteln, die dann Zuhause zu einer neuen Geschichte werden. Für seine Bücher wurde Gunther Preuß vielfach ausgezeichnet: zum Beispiel mit dem Brüder Grimm Preis des Landes Berlin (1999) und dem Gellert Preis (2000). Regie: Uwe Haacke Komponist: Herwart Höpfner Produktion: Rundfunk der DDR 1986 Länge: 18'05 Friederike Aust - Frau Müller Peter Reusse - Herr Müller Martin Trettau - Lehrer Lothar Tarelkin - Esel Achim Petry - Zoodirektor Georg Helge - Passant Yvonne Jadwiga - Passantin Christa Keller Passantin 5

6 Sonntag, :00-19:00 Uhr Keine weiteren Vorkommnisse Von Günter Kunert Frau Weber hat natürlich die Feuerwehr alarmiert, als sie draußen in der Gärtnerei den alten Dornbusch in Flammen stehen sah. Doch als die Beamten anrücken, scheint das Feuer bereits von selber erloschen zu sein. Ja, von einem Brand gibt es weit und breit keine Spur. Und der Dornbusch - ist völlig unversehrt. Dass ihr Mann dann auch noch behauptet, eine Stimme habe zu ihm gesprochen, lässt Frau Weber um den Verstand ihres Gatten wie um das Renommee der ohnehin angeschlagenen Firma fürchten; ganz abgesehen von den Kosten des Einsatzes. Doch weit gefehlt! Statt dass man sie in ihrer Kleinstadt links liegen lässt, begegnet man den Webers mit ehrerbietigem Interesse. Nicht nur von Seiten des Pfarrers und der Kirchenfunkredaktion im Landesfunkhaus, in diesen Zeiten geistiger Heimatlosigkeit und schleichenden Werteverfalls. Frau Kunz von zwei Straßen weiter möchte dem eigenbrötlerischen Rosenzüchter sogar die Hand küssen, und die bayrische Devotionalienhandlung Pax in terra bittet um die Lizenz für einen T-Shirt-Slogan. Sogar das dritte Fernsehprogramm lädt zu Talkshow und christlich-islamischem Dialog ins Studio, mit anschließend kleinem Empfang. Herr Weber blüht auf, seine Rosen sind gar nichts dagegen. Bis eines Tages zwei Wissenschaftler mit Messgeräten in den Garten gelassen werden möchten, und im Radio mit dem grassierenden Wunderglauben abgerechnet wird. Und der Dornbusch draußen im Garten doch noch in Flammen steht. Günter Kunert, geboren 1929 in Berlin, veröffentlichte neben zahlreichen Gedicht-, Prosa- und Essaybänden sowie der Autobiografie Erwachsenenspiele seit den 70er Jahren ein reichliches Dutzend Hörspiele. Zuletzt Ostragon und Wessimir (MDR/ORB 1993), Fantasien über das Verbrechen (MDR 1994) und Am Sexophon: Esmeralda (MDR 2001), Die Puppe (MDR 2004), "Der Gondoliere von Itzehoe" (MDR 2011), "Nachrufe" (MDR 2012). Regie: Steffen Moratz Produktion: MDR 2008 Länge: 59'24 Walter Renneisen - Arnold Weber, Gärtnereibesitzer Jutta Hoffmann - Selma Weber, seine Frau Thomas Nicolai - Feuerwehrmänner Heidi Ecks - Frau Siebenzug, eine Kundin Michael Tregor - Pfarrer Martin Olbertz - Redakteur Margit Bendokat - Frau Kunz, eine alte Frau Wolfgang Grosse - Herr Danski, Briefträger Frauke Poolman - Moderatorin Wolfgang Sörgel - Prälat Kortin Friedrich-Wilhelm Junge - Pfarrer Almütz Samuel Finzi - Ali Meschir Wolf-Dietrich Rammler - Professor Droysen Karl-Fred Müller - Techniker Viola Sauer - Radiosprecherin Hannelore Schubert - Frau 1 Danne Hoffmann - Frau 2 6

7 Andreas Keller - Mann 1 Günter Schoßböck - Mann 2 Holger Kliemchen - Regisseur Corinna Waldbauer - Assistentin Montag , :00 Uhr Und jetzt: Die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen Von Sibylle Berg (Erstsendung) Sie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen, weil auch das x-te Praktikum kein Geld bringt. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren unablässig per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit. - Eine junge Frau bilanziert ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute Gender-Fragen und die Projekte Sex und Liebe mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Fa-milie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann. - Gnadenlos und mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg vier Frauen Anfang Zwanzig, die - schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärt-heit - unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort wir für berechtigte Skepsis sorgt. - Und jetzt: Die Welt wurde von der Zeitschrift Theater heute zum deutschsprachigen Stück des Jahres 2014 gewählt. Sibylle Berg, 1962 in Weimar geboren, verließ 1984 die DDR und lebt heute in Zürich. Seit ihrem Debüt Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot 1997 hat sie fünfzehn Bücher veröffentlicht, zuletzt Der Tag, als meine Frau einen Mann fand. Ihre Theaterstücke ( Helges Leben, Hund, Frau, Mann, Hauptsache Arbeit!, Nur Nachts, Die Damen warten, Angst reist mit u.a.) werden an zahlreichen Bühnen im In- und Ausland gespielt. Regie: Stefan Kanis Arrangeur: Marina Frenk Produktion: MDR 2015 Länge: 54'17 Marina Frenk 7

8 Sonntag, :05-08:00 Uhr Drosselbart Von Jacob Grimm; Wilhelm Grimm (ab 5 Jahren) Auf der Suche nach dem idealen Freier gerät die Prinzessin an einen jungen Königssohn, der ihr sehr gefällt. Dennoch oder gerade deshalb verspottet sie ihn. Der Prinz ist gekränkt. Einen Fluch des Königs nutzend, improvisiert er den Bettelmann und geht mit der Prinzessin davon. Auch ihm ist das Bettelmannsdasein ein Buch mit sieben Siegeln, und der Vorsprung ist knapp. Während die jungen Leute ihre Erfahrung mit der neuen Lebenssituation machen, entsteht aus dem vermeintlichen Hass allmählich Liebe. Regie: Maritta Hübner Bearbeitung: Katrin Lange Produktion: Rundfunk der DDR 1987 Länge: 48'34 Daniela Hoffmann - Prinzessin Hartmut Schreier - Drosselbart Christoph Engel - König Hans-Joachim Hanisch - Hofmarschall Lothar Förster - Kammerdiener Ingeborg Medschinski - 1. Tante Margarete Taudte - 2. Tante Doris Abeßer - 3. Tante Werner Senftleben - Paul Brigitte Lindenberg - Paula u.a. Sonntag, :00-19:00 Uhr trägt Anstaltskleidung und ist bewaffnet Kriminalhörspiel nach dem gleichnamigen Roman Von Irene Rodrian Christine und Horst hören auf der Heimfahrt von einer Party im Radio die Fahndungsmeldung der - aus der Nervenheilanstalt entflohenen - Anita, die ihren Mann Boris ermordet haben soll. Als sie in ihr Haus kommen, werden sie bereits von dieser erwartet. Anita, die nur etwas Zeit braucht, um sich über den Tathergang klar zu werden, wird zum Auslöser eines Ehezerwürfnisses, das bereits latent vorhanden war. Ergebnis: Horst will sich scheiden lassen. Christine gelingt es, Anita zu betäuben und erschießt ihren Mann. Sie versucht, der erschreckten Anita die Schuld in die Schuhe zu schieben. Anitas Anwalt, der an ihre Unschuld glaubt, versucht, Christine mit einem Bluff das Geständnis zu entlocken und Anita von dem Verdacht zu befreien, ihren Mann getötet zu haben. Irene Rodrian, geb. 12. November 1937 in Berlin, gewann 1967 mit dem eingereichten Manuskript Tod in St. Pauli den Edgar Wallace-Preis des Goldmann Verlags. Seitdem erschienen zahlreiche 8

9 Kriminalromane wie Stimmen unter dem Dach (2006) oder Ein letztes Lächeln (2007), sowie Kinder- und Jugendbücher wie Ich will ein Löwe sein (1994) oder Tödlich cool (1998). Daneben verfasste Irene Rodrian eine Reihe von Drehbüchern zu TV-Filmen und -Serien wie Ein Fall für zwei, Hamburg Transit, Onkel Bräsig oder zum Tatort erschien mit Meines Bruders Mörderin der Startkrimi für eine Reihe um Llimona 5, einer Detektei mit fünf starken Frauen, die ihren Sitz in der katalanischen Hauptstadt Barcelona hat. Weitere Folgen sind Im Bann des Tigers (2003), Eisiges Schweigen (2006) oder Ein letztes Lächeln (2007). Irene Rodrian wurde 2007 von der Autorengruppe Das Syndikat für ihre Verdienste um die deutsche Kriminalliteratur mit dem Ehrenglauser des Friedrich-Glauser-Preises ausgezeichnet. Regie: Lilian Westphal Bearbeitung: Lilian Westphal Komponist: Friedrich Meyer Produktion: BR 1982 Länge: 53'30 Robert Atzorn - Horst Selbeck Lisi Mangold - Christine Selbeck Rita Russek - Anita Birkmaier Christoph Lindert - Polizist Charles Brauer - Dr. Kahn Hans-Günter Martens - Boris Gerhart Lippert - Reporter Jürgen Jung - Inspektor Lilian Westphal Wärterin Montag , :00 Uhr ARD Radio Tatort: Menetekel Von Robert Hültner (Ursendung) Es scheint nicht gerade das Verbrechen des Jahrhunderts zu sein, mit dessen Aufklärung sich die Beamten der Polizeiinspektion von Bruck am Inn befassen müssen: Die Gartenmauer von Fleischfabrikant Vogt wurde wiederholt mit wüsten Beleidigungen beschmiert, der Geschädigte besteht energisch darauf, dass der oder die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Senta und Rudi tappen zunächst im Dunkeln. Sie werden jedoch hellhörig, als sie zufällig Zeugen davon werden, dass einer jungen Asiatin die Zwangsabschiebung droht, die mit ihrem Sohn in Bruck am Inn lebt und als gut integriert gilt. Denn bei der um ihre Aufenthaltserlaubnis kämpfenden Kadija handelt es sich um die Ex-Gattin des Fabrikanten. Liegt hier das Motiv für die nächtlichen Schmier-Attacken? Während Senta und Rudi nach Zusammenhängen suchen, spitzt sich in Bruck der Konflikt zwischen einem stur auf Einhaltung der Gesetze pochenden Beamten der Ausländerbehörde und der zunehmend verzweifelten Kadija zu. Obwohl sich Freunde und Nachbarn für sie einsetzen, scheint die Bürokratie den Sieg davon zu tragen. Als die Zwangsausweisung durchgeführt werden soll, kommt es zu Chaos und Eklat: Kadija und ihr Sohn haben sich in ihrer Wohnung verschanzt, eine Verzweiflungstat Kadijas kann nicht ausgeschlossen werden. Vor ihrem Haus demonstriert eine Gruppe empörter Bürger für ihr 9

10 Bleiberecht. Senta und Rudi werden zur Verstärkung gerufen, da schlägt der übereifrige Beamte des Ausländeramts Alarm und behauptet, man habe einen Mordanschlag auf ihn verübt. Und nun rückt ein schwer bewaffnetes Sonderkommando an und beginnt mit den Vorbereitungen zur Stürmung der Wohnung. Regie: Ulrich Lampen Komponist: zeitblom Produktion: BR 2015 Länge: 58'00 Brigitte Hobmeier Florian Karlheim u.a. Sonntag, :05-08:00 Uhr Zum 80. Geburtstag von Friedhelm Eberle am 21. September: Das verliebte Hexlein nach Geschichten aus der Murkelei Von Hans Fallada (ab 7 Jahren) Die kleine Hexe, Lehrling beim berühmten Zauberer Zacharias und blind vor Liebe zu ihrem großen Meister, richtet viel Schaden an und erkennt erst allmählich, dass sie in einen Sprüchemacher und Angeber verliebt war. Zacharias, erbost ob ihrer Fehlzaubereien, bestraft sie und verschenkt sie, als Wetterhexe in ein Glas eingesperrt, an seinen Freund Amadeus. Die berühmten "Geschichten aus der Murkelei" faszinieren Kinder und Erwachsene seit Generationen. Die 1938 erschienenen Märchen schrieb Fallada ursprünglich als Gutenachtgeschichten für seine eigenen Kinder. Ihnen gab er eine handfeste Moral mit: Den Ängstlichen machen sie Mut, die Angeber werden verspottet. Doch ihre wichtigste Botschaft ist es, der Welt mit Phantasie zu begegnen. Rudolf Ditzen alias Hans Fallada, geboren am 21. Juli 1893 in Greifswald als Sohn eines preußischen Landrichters, verbrachte seine von heftigen Auseinandersetzungen mit dem autoritären Vater geprägte Jugend in Berlin und Leipzig. Ab 1911 besuchte er das Fürstliche Gymnasium Rudolstadt, das er 1913 ohne Abschluss verließ. Er nannte sich nach dem geschundenen Schimmel Falada aus dem grimmschen Märchen, dessen abgeschlagenes Haupt die Wahrheit spricht und wurde mit Romanen wie "Bauern, Bonzen und Bomben" (1997 vom MDR als 15-teilige Hörspielbearbeitung produziert), "Kleiner Mann - was nun?" (2005 vom MDR als Lesung mit Jutta Hoffmann produziert), "Wer einmal aus dem Blechnapf frisst" oder "Der eiserne Gustav" bekannt. Der Schriftsteller starb 1947 morphium- und alkoholabhängig an Herzversagen. Die ungekürzte Neuausgabe des Romans "Jeder stirbt für sich allein", die Fallada kurz vor seinem Tod in kürzester Zeit geschrieben hat, wurde postum ein Weltbestseller. Friedhelm Eberle, geboren am in Oberhausen/Rheinland spielt in Plauen , dann am Theater Erfurt und gehört ab 1962 schließlich dem Ensemble des Leipziger Schauspiels an, wo er 10

11 während seiner Laufbahn durch zahlreiche tragende Rollen in klassischen wie zeitgenössischen Stücken zu einer "Leipziger Schauspiel-Institution" wird. Eberle, der seit 1965 auch als Schauspieldozent im Fach "Künstlerisches Wort" an der Theaterhochschule Leipzig (heute Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy") unterrichtet und 1994 zum Professor berufen wird, gestaltet literarische Soloabende und Auftritte als Sprecher in Konzerten. Er arbeitet für Rundfunk, Hörspiel und Synchron (beim MDR u.a. in Die Päpstin, 1999, oder in zahlreichen Features und Musikgeschichten). Außerdem spielt er in DEFA-Filmen, und in Fernsehproduktionen mit, z.b. als Hauptmann Reichenbach in Polizeiruf erhält Friedhelm Eberle für seine künstlerischen Leistungen den Kunstpreis der Stadt Leipzig, 1989 den Nationalpreis der DDR. In der Spielzeit 2015/16 ist er im Kellertheater der Oper Leipzig als Erzähler in Dörnröschen zu erleben. Bearbeitung: Karl Heinz Schröter Komponist: Siegfried Tiefensee Produktion: Rundfunk der DDR 1979 Länge: 44'43 Friedhelm Eberle - Erzähler Wolfgang Jakob - Amadeus Gesine Creutzburg - Hexe Billie Hans-Jürgen Silbermann - Hieronymus Walter Jäckel - Zacharias Carla Valerius - Trine Barbara Trommer - Unglückshuhn u.a. Sonntag, :00-19:00 Uhr Abschiedsgeschenk Von Gert Roland Stiepel Deutschland im Jahr Es herrscht demographischer Notstand. Die Vergreisung der Gesellschaft und die damit aufgeworfenen Probleme schreien nach einer politischen Lösung. Der alte Mensch ist zum unzumutbaren Kostenfaktor geworden. Die Krankenkassen bluten aus, dem Gesundheitssystem droht der Kollaps. Der Staat erlässt ein Abschiedsgesetz, die Kassen versprechen all jenen eine Prämie, die freiwillig aus dem Leben scheiden. Das Geschäft mit dem Tod blüht. Kommerziell geführte Sterbekliniken, die sich als innovative Start-ups verstehen, versprechen ein sorgenfreies, glückliches, in jedem Fall würdiges Ableben. Nur: so mancher Abschiedskandidat gerät ins Schwanken. Paul zum Beispiel. Er sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl. Sein "Restlebenswertindex" ist gering, im Falle seines freiwilligen Ablebens winkt seiner Frau die satte Prämie, sein Sohn könnte sich damit eine lebensnotwendige OP finanzieren. Doch dann entdeckt Paul buchstäblich in letzter Minute das Leben, die Lust daran. Was nun? Eine bissige Satire, die eine Menge Fragen aufwirft. Konsequent denkt der Autor zu Ende, was als futuristisches Szenario heute schon erschreckend wahrscheinlich scheint. 11

12 Gert Roland Stiepel ist promovierter Theaterwissenschaftler und Germanist. Nach dem Studium arbeitete er als Redakteur in einer Filmproduktion. Danach entwickelte er audiovisuelle Lehrfilme und - programme für die Erwachsenen-Bildung, ehe er als Creativ-Director in die Werbung ging. Ende der 80er-Jahre konzipierte er, zusammen mit Peter Jacobi, eine Serie von Mitmach-Hörspielen für den WDR (interaktiv über TED). Regie: Christoph Dietrich Produktion: NDR 2013 Länge: 54'28 Klaus Manchen - Michael Monika Lennartz - Susanne Reiner Schöne - Tobias Dieter Mann - Alex Friedhelm Ptok - Guido Alexandra Sydow - Gabi Nadine de Zanet - Dr. Roloff Norbert Stöß - Ober Raymond den Boestert - Bestatter Henrik Barth - Nachrichtensprecher Lena Dörrie - Nachrichtensprecherin Uve Teschner - Fenner Martin Lalis - Bundestagspräsident Thomas Weppel - Regierungsvertreter Kai Roloff - Müller von der Opposition Anne Abendroth - TV-Moderatorin/Telefonansage Barbara Seifert - TV Reporterin Wellersdorf Montag , :55 Uhr Zum 70. Geburtstag von Georg Seidel am 28. September: Vila Jugend Nach dem gleichnamigen Theaterstück Von Georg Seidel In seinem letzten Stück kontrastiert Georg Seidel Lebensentwurf und Lebenswirklichkeit seiner Figuren in der DDR. Die Entwürfe der Jugend sind gescheitert, der Lehrer Neitzel verkauft seine "Villa Jugend", verlässt die Kleinstadt und will sich in eine anonyme Mietswohnung zurückziehen. Aber die Flucht misslingt. Als Dramatiker debütierte Seidel 1980 mit "Kondensmilchpanorama" über die westlich geprägten Vorstellungen von Jugendlichen seiner Heimat. Das heftig attackierte Stück "Jochen Schanotta" schildert die vergeblichen Versuche eines 17-Jährigen, sich der Normierung aller Lebensverhältnisse in der DDR zu entziehen. Zusammen mit dem Stück "Carmen Kittel", das 1989 auf die Bühne kam und "Villa Jugend" lesen sich die Texte Seidels wie eine Trilogie des Abschieds (oder der Verabschiedung) der DDR. 12

13 In einer Welt, die kaputt ist, kann man nicht so tun, als ob im Theater noch alles funktioniert. Die Stücke müssen deshalb so gebrochen sein wie die Welt." (Georg Seidel) Georg Seidel, geb. 28. September 1945 in Dessau; gest. 3. Juni 1990 in Berlin, war nach Werkzeugmacherlehre, Abitur und einjährigem Katechetenjahr ab 1967 zunächst Bühnenarbeiter am Dessauer Theater. Dann begann er an der Ingenieurschule Karl-Marx-Stadt (heute: Technische Universität Chemnitz) ein Maschinenbaustudium. Wegen seiner Verweigerung des Wehrdienstes mit der Waffe wurde er exmatrikuliert und später eine bereits zugesagte Immatrikulation beim Deutschen Literaturinstitut Leipzig wieder zurückgezogen. 1969/70 musste er als Bausoldat Dienst leisten und ging anschließend erneut als Bühnenarbeiter nach Dessau, ab 1973 dann als Beleuchter zur DEFA und ab 1975 ans Deutsche Theater Berlin. Hier war er von 1982 bis 1987 dramaturgischer Mitarbeiter. Seit 1987 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur heißt es: Georg Seidel gilt als der neben Heiner Müller und Volker Braun wichtigste Dramatiker der Endphase der DDR. Auszeichnungen: Preis der Frankfurter Autorenstiftung (1988), Förderpreis der deutschen Schillerstiftung für neue Dramatik Weimar (1989), Literaturpreis im Bundesverband der Deutschen Industrie (1990), den Mülheimer Dramatikerpreis für "Villa Jugend" (postum 1991). Regie: Karlheinz Liefers Bearbeitung: Karlheinz Liefers Produktion: DS-Kultur 1991 Länge: 54'30 Klaus Manchen - Norbert Neitzel Barbara Dittus - Lydia Neitzel Hans-Uwe Bauer - Lutz Neitzel Barbara Schnitzler - Valeska Neitzel Christoph Engel - Dr. Klier Klaus Mertens - Kalisch Kurt Böwe - Jacobi Lissy Tempelhof - Frau Jacobi Heide Kipp - Rita Martin Seifert - Flippi Hermann Beyer - Babucke Fritz Marquardt - Helm Reiner Heise - Klein Herbert Sand - Gast Harald Warmbrunn - Möbelträger Günter Naumann Anschließend: In seiner Freizeit las der Angeklagte Märchen Lesung Von Georg Seidel Die Schriftstellerin und Mitherausgeberin von Seidels Buch, Irina Liebmann, schreibt im Nachwort der Erstausgabe von 1992: Lieber Leser. Was Sie hier in der Hand halten, ist eine Rarität. Es ist Literatur aus der DDR. - Keine DDR-Literatur. Die DDR-Literatur war eine Literatur des Einverständnisses. - In ihren besten Werken hat sie die Enge der Verhältnisse, das Leben, in dem jeder alles hatte, was er 13

14 zum Überleben brauchte und doch nicht leben und nicht sterben konnte, kritisch betrachtet, sie hat sich diesem Phänomen, seinen Möglichkeiten und seiner Ideengeschichte genähert, aber sie hat den Realitätsverlust debattiert, nicht die Realität. Und schon gar nicht hat sie sich als einen Teil dieser Realität gesehen, ihr mit Leidenschaft widerstanden und sie auf diese Weise behauptet und vollendet... Georg Seidel, geb. 28. September 1945 in Dessau; gest. 3. Juni 1990 in Berlin, war nach Werkzeugmacherlehre, Abitur und einjährigem Katechetenjahr ab 1967 zunächst Bühnenarbeiter am Dessauer Theater. Dann begann er an der Ingenieurschule Karl-Marx-Stadt (heute: Technische Universität Chemnitz) ein Maschinenbaustudium. Wegen seiner Verweigerung des Wehrdienstes mit der Waffe wurde er exmatrikuliert und später eine bereits zugesagte Immatrikulation beim Deutschen Literaturinstitut Leipzig wieder zurückgezogen. 1969/70 musste er als Bausoldat Dienst leisten und ging anschließend erneut als Bühnenarbeiter nach Dessau, ab 1973 dann als Beleuchter zur DEFA und ab 1975 ans Deutsche Theater Berlin. Hier war er von 1982 bis 1987 dramaturgischer Mitarbeiter. Seit 1987 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur heißt es: Georg Seidel gilt als der neben Heiner Müller und Volker Braun wichtigste Dramatiker der Endphase der DDR. Produktion: MDR 2010 Länge: 23'00 Guido Lamprecht 14

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