NEWSLETTER 07 / Projekt des Monats: Öffentlichkeitsarbeit für das Regionalbudget Cottbus. Was ist das Regionalbudget?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NEWSLETTER 07 / 2008. Projekt des Monats: Öffentlichkeitsarbeit für das Regionalbudget Cottbus. Was ist das Regionalbudget?"

Transkript

1 NEWSLETTER 07 / 2008 Was ist das Regionalbudget? Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie im Land Brandenburg fördert Regionalbudgets aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Projektzeitraum 2007 bis Mit den Regionalbudgets sollen Vorhaben der Regionalentwicklung mit Maßnahmen zur Arbeitsförderung verbunden werden. Wer bekommt die Mittel aus dem ESF? Alle Landkreise und kreisfreien Städte in Brandenburg können die Mittel beantragen. Die maximale Förderhöhe wird jährlich neu vom Land festgelegt. Die Förderperiode beginnt jeweils am 1. März und endet im Februar des Folgejahres. Projektträger bewerben sich im Rahmen eines Wettbewerbs mit ihren Ideen um die Förderung bei der Stadt. Sie müssen mindestens 30 Prozent der zuschussfähigen Gesamtausgaben als Eigenanteil nachweisen. Eine regionale Steuerungsgruppe entscheidet über die Förderung der Projekte. Projekt des Monats: Öffentlichkeitsarbeit für das Regionalbudget Cottbus Öffentlichkeitsarbeit - das hört sich eigentlich ganz simpel an Den rasenden Reporter spielen, die Medien über interessante Termine informieren, ab und zu Presseinformationen schreiben, den einen oder anderen Artikel. Dazu werden ein paar nette Fotos gemacht, die können später am Computer aufgehübscht werden. Ist ja alles ganz einfach heutzutage. Selbst einen Flyer oder ein Plakat kann - dank moderner Technik - fast jeder gestalten. Fast - da ist sie schon, die kleine Einschränkung, die in der tagtäglichen Arbeit durchaus für den ein oder anderen mit Problemen behaftet sein kann. Klar können wir in direkter Absprache mit den Projektträgern beispielsweise über den Frühjahrsputz in Neu-Schmellwitz, eine tolle Aktion der KunstFabrik oder das Schoßkinder- Leseprojekt der DIAS und der Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus berichten. Das sind Höhepunkte, die werden in der Öffentlichkeit tatsächlich wahrgenommen, dafür interessieren sich auch die regionalen Medien. 1

2 Aber was ist mit der tagtäglichen Kleinarbeit" in den Projekten, verbunden mit großem persönlichen Engagement der Teilnehmer, oft über ihre eigentliche Tätigkeitsbeschreibung" hinaus? Es ist großartig, wenn zum Beispiel das Albert-Schweitzer-Familienwerk die Angebote für die Cottbuser Tafel erweitert, wenn die Volkssolidarität Räume schafft, wo sich Menschen unterschiedlichster Couleurs treffen und vielleicht einfach nur" miteinander reden können. Es ist wichtig, wenn sich das JOB Center bemüht, Arbeitskräfte in der Region zu halten oder die Technische Akademie Wuppertal den Wiedereinstieg junger Frauen und Mütter in den ersten Arbeitsmarkt unterstützt. All das ist aber für Außenstehende nicht unbedingt spektakulär" und damit nicht ständig in der öffentlichen Wahrnehmung. Wichtig wird es vor allem auch dort, wo regelmäßige Angebote vorhanden sind: die wöchentlichen Lese-, Spiel- oder Hausaufgabenstunden beispielsweise. Hier spielt der Veranstaltungskalender - ein nicht zu unterschätzendes Mittel der Öffentlichkeitsarbeit - eine ganz entscheidende Rolle, dass diese Termine bekannt werden und sich einprägen. Damit dieser Kalender immer gut gefüllt ist, braucht es den direkten und schnellen Kontakt zwischen den anderen Projektträgern und dem Projekt Öffentlichkeitsarbeit für das Regionalbudget. Spannend - und damit besser in der Öffentlichkeit wahrgenommen - werden diese alltäglichen Termine durch die interessanten Geschichten und Menschen. Diesen begegnen wir als Teilnehmer des Projektes Öffentlichkeitsarbeit" aber eher zufällig oder nur dann, wenn wir uns mit einem Projekt in der Vorbereitung unserer Newsletter" genauer beschäftigen. Auch hier müssen wir gemeinsam mit den anderen Projekten auf die Suche gehen und uns gegenseitig informieren, im persönlichen Gespräch überlegen, was können wir tun. Das Ganze hat allerdings - und dessen müssen sich alle bewusst sein - auch eine ganz natürliche Grenze gesetzt - die personelle. Im Projekt Öffentlichkeitsarbeit" ist nur eine ABM- Kraft mit wöchentlich 36 Stunden beschäftigt, dazu kommen zwei Langzeitarbeitslose für jeweils 20 Stunden (im Monat) und stundenweise eine Journalistin. Alle müssen sich erst in diese, teilweise völlig neue Arbeit hineinfinden, sich für die Tätigkeit qualifizieren, immer auch vor dem Hintergrund der zeitlichen Befristung. Wie schwierig das für die einzelnen Mitarbeiter und für die Projekte ist, das kennt jeder andere Projektteilnehmer und Projektträger zur genüge. Bei uns kommt hinzu, wir müssen versuchen, uns in zehn anderen Projekten zumindest etwas zurechtzufinden! Das geht nur gemeinsam! Andrea Zwiers, Rainer Urban und Christine Herz (v.l.n.r.) Foto: Böhmer 2

3 Grundsätzliches inhaltliches Ziel dieser übergreifenden Öffentlichkeitsarbeit ist es, die Beteiligung und das Engagement der Europäischen Union an arbeitsmarktpolitischen Vorhaben im Land Brandenburg den Cottbuser Bürgern deutlich zu machen. Alle Projekte arbeiten schließlich mit EU-Mitteln, die über den Europäischen Sozialfond durch die Landesregierung bereit gestellt werden. Das Projekt leistet somit zugleich einen Beitrag zu Transparenz und Wahrnehmung der in der Stadt eingesetzten europäischen Mittel. Insofern ist das Projekt also zugleich Dienstleister für die anderen Projekte und übergreifender Dienstleister für das Regionalbudget der Stadt Cottbus insgesamt. Im Gespräch: Peter Lang, Vorsitzender Regionalwerkstatt Brandenburg (RWB) e.v. (Projektträger) Was kann und was soll das Projekt Öffentlichkeitsarbeit" leisten? Wir können und sollen helfen, die anderen vom Regionalbudget geförderten Projekte in der Stadt bekannt zu machen und sie in ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Unser eigenes, wichtigstes Instrument ist dabei das monatlich erscheinende Newsletter. Darin stellen wir jeweils ein Projekt des Monats" umfassend vor. Gleichzeitig unterstützen wir die Projekte bei der Erarbeitung und Gestaltung eigener Flyer oder mit Technik durch Bereitstellung für Veranstaltungen. Peter Lang (r.) und Karl-Heinz Böhmer Foto: Urban Für das Regionalbudget der Stadt selbst leisten wir wichtige dokumentarische Arbeit: Wir sammeln Material über und von den Projekten, führen Interviews und erstellen Portraits der Projektteilnehmer. Wir machen Fotos, fassen Ergebnisse und Erfahrungen der Arbeit mit dem Regionalbudget zusammen, erfassen Veröffentlichungen in den Medien. Diese Arbeit ist wichtig für die spätere Abrechnung der Projekte des Regionalbudgets in einer Förderperiode als Ganzes. Was kann das Projekt nicht? Das muss klar gesagt werden: Wir können und wir wollen nicht die Öffentlichkeitsarbeit für die einzelnen Projekte des Regionalbudgets übernehmen. Dazu sind wir nicht dicht genug dran an den verschiedenen Projekten, stecken wir zu wenig im Detail und dazu fehlt uns einfach die personelle Untersetzung. Und wir sind natürlich umgekehrt auch angewiesen auf die Informationen aus den Projekten. Der Veranstaltungskalender beispielsweise kann nur so gut und so korrekt sein, wie die Informationen die wir dazu erhalten. 3

4 Leistungsspektrum des Projektes Öffentlichkeitsarbeit - Dienstleister für die beteiligten Projekte des Cottbuser Regionalbudgets 1. Veranstaltungspläne Aufgrund der Informationen durch die beteiligten Projekte werden wöchentliche Veranstaltungspläne erarbeitet und auf der Internetseite der Stadt Cottbus veröffentlicht. 2. Newsletter In den monatlich erscheinenden Newslettern wird neben aktuellen Informationen und Veranstaltungshinweisen jeweils ein Projekt des Monats vorgestellt. Inhalt, Anliegen und Ergebnisse des Projekts werden in Text und Bild dargestellt, Projektteilnehmer interviewt oder porträtiert. Dies erfolgt in engem Zusammenwirken mit den Projektträgern vor Ort. Die Newsletter erscheinen u. a. ebenfalls auf der Internetseite Regionalbudget der Stadt Cottbus. 3. Klischees Die Projektträger erhalten zur Umsetzung einheitlicher Richtlinien bei der Selbstgestaltung von Präsentationsmaterial eigens dafür erarbeitete CDs mit den Grundklischees. 4. Hilfe bei der Gestaltung Die Teilnehmer des Projekts Öffentlichkeitsarbeit für das Regionalbudget achten darauf, dass einerseits einheitliche Gestaltungsrichtlinien umgesetzt werden und andererseits jedes geförderte Projekt dabei sein eigenes individuelles Gesicht behält. Sie geben bei Bedarf weiterführende technische Hilfe bei der Gestaltung von Flyern, Handzettel und Plakaten oder Präsentationen, beim Anfertigen und Bearbeiten von Fotos und Layouts. 5. Weitere Dienstleistungen So gibt es die Möglichkeit, Aufsteller in verschiedenen Formaten, Wandtafeln oder Lichtsäulen zu Präsentationszwecken kostenlos auszuleihen. Dazu gehören die entsprechenden Plakatvordrucke, in die eigene Bilder und Texte eingedruckt oder eingeklebt werden können. Diese Vordrucke werden den Projekten dann zur Verfügung gestellt, wenn diese keine Möglichkeit zum Druck eigener Plakate haben oder dies aufgrund geringer Stückzahlen ökonomisch nicht sinnvoll ist. 6. Technisches Equipment Die Projektträger haben die Möglichkeit, technisches Equipment auszuleihen: - Festplatten-Recorder - Videoprojektor mit Leinwand - Notebook mit Präsentationssoftware Im Bedarfsfall kann auch eine kleine Beschallungsanlage mit Techniker bereit gestellt werden. 4

5 Das Portrait: Karl-Heinz Böhmer und lernt doch immer noch dazu. Vom Fernmeldemonteur für nachrichtentechnische Anlagen zum Montagetechnologen auf Großbaustellen in Berlin, von der Eisenbahntrasse Bagdad Al Quaim im Irak zum Chefmonteur für Nachrichtentechnik auf Tagebaubaggern in Bulgarien, von der Bauaufsicht und dem Controlling des Turn Key-Netzes der Telekom in den neuen Bundesländern für Siemens über ABM und 1 Euro-Job zu Plakaten, Flyern und Newslettern für das Regionalbudget. Das klingt sehr interessant, abwechslungsreich und spannend. Ein gestandener Mann, der viel erlebt hat, der viele spannende Geschichten erzählen könnte. Wir sprechen über Karl-Heinz Böhmer, 57 Jahre alt und irgendwie ein Mann, der nie stillsteht, sich immer wieder neuen Herausforderungen stellt und immer noch gerne Neues lernt. Karl-Heinz Böhmer Foto: Urban Früher hat Karl-Heinz Böhmer Projekte im technologischen Bereich von A bis Z betreut, Menschen geführt und angeleitet. Jetzt sind Computer und Telefon seine wichtigsten Werkzeuge, und mit Menschen hat er noch immer zu tun. An Können bringt er mit, dass er gut organisieren und koordinieren kann, dass er zuverlässig Pflichten und Termine einhält und freundlich und sachlich kommuniziert. Die Arbeit am PC war ihm schon lange vorher vertraut, vieles hat er sich durch learning by doing selbst beigebracht. Ausführlich geschult wurde er in Sachen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, in der Foto- und Bildbearbeitung, und im Entwerfen und Gestalten von Flyern, Newslettern, Plakaten und Porträtdarstellungen, so dass ihm auch grafische Arbeiten inzwischen sehr vertraut sind. Schließlich weiß nicht jeder Laie, was wichtig ist, um nach professionellen Maßstäben ansehnliche und nach modernen Kriterien gestaltete Werbedrucksachen zu erstellen, wobei das Layout für sämtliche Veröffentlichungen durch alle Beteiligten im Regionalbudget einheitlichen Regeln unterliegt. Nach den Vorgaben der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erarbeitet Karl-Heinz Böhmer im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für das Regionalbudget gemeinsam mit der Journalistin Andrea Zwiers und den beiden geringfügig beschäftigten redaktionellen Mitarbeitern Christine Herz und Rainer Urban die monatlich erscheinenden Newsletter und den Veranstaltungskalender auf der Internetseite der Stadt. Gemeinsam mit den Trägern werden Inhalte und Termine abgestimmt. Als Mitarbeiter mit einer ABM-Stelle ist er außerdem Hauptansprechpartner für alle Träger, die mit finanziellen Mitteln durch 5

6 das Regionalbudget gefördert werden. In Absprache mit ihnen unterstützt er deren Öffentlichkeitsarbeit beim Entwickeln und Gestalten von Plakaten, Flyern und Aufstellern. In den drei Monaten der Projektlaufzeit der 1. Förderperiode von Dezember 2007 bis Februar 2008 hat Karl-Heinz Böhmer sich so überzeugend in das Projekt eingebracht, dass er für die zweite übernommen wurde. Wenn es nach ihm geht, bleibt er sehr gerne mit seinen Fähigkeiten und Talenten noch lange dabei. Und derweil fließt ja noch viel Wasser die Spree hinunter. Die Meinung Projektträger über die Öffentlichkeitsarbeit JOB Center GmbH / Fachkräfte Initiative Lausitz (FIL): Wir verzeichnen eine sehr gute Zusammenarbeit mit unseren Ansprechpartnern, insbesondere mit Herrn Böhmer. Die Kommunikation ist gut, beim Erarbeiten und Überarbeiten der Projektflyer wird uns schnell und unkompliziert geholfen, ebenso bei der Einhaltung der Publikationsvorschriften... Werden Druckaufträge erteilt, führt Herr Böhmer die Bedarfe mehrerer Projekte zusammen, damit möglichst kostengünstig produziert werden kann. Wir erhalten regelmäßig den Newsletter des Regionalbudgets mit dem Veranstaltungskalender, der von unseren Projektteilnehmern gerne gelesen wird. Wir schätzen das Angebot, die von der Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellten Werbeträger wie Aufsteller, Plakate, etc. bei Präsentationen zu verwenden Ulrike Zok DIAS Niederlausitz ggmbh: Die persönliche Zusammenarbeit mit Frau Zwiers wird als sehr angenehm eingeschätzt und für unser Projekt positiv gewertet. Wir möchten auch künftig gern mit ihr zusammenarbeiten. Sowohl die Stadt- und Regionalbibliothek als auch wir begrüßen die Einbindung einer fachlich kompetenten Ansprechpartnerin in die PR für das Regionalbudget Ines Gade Familiencafé der Volkssolidarität Cottbus LVB e.v. Ergebnisse der ersten gemeinsamen Presseaktivität haben unsere Erwartungen erfüllt. Das Team der Regionalwerkstatt vom Regionalbudget hat sich mit unseren Projektangeboten intensiv beschäftigt. Inzwischen haben wir gemeinsam mehrere PR- Aktionen realisiert (Bereitstellung von Aufstellern, Plakaten). Die Hilfestellung und Bereitschaft für die Flyer-Bearbeitung ist gut... Yvette Lichtenberg 6

7 Veranstaltungen von Projekten des Regionalbudgets :30 Uhr Offenes Netzwerk Schmellwitz Regionalwerkstatt Brandenburg e. V. Stadtteilladen Schmellwitz, Zuschka 27 Tel.: / (Projektpartner ZiNS ) Volkssolidarität Familiencafé Aktivspielzimmer Marktplatz der Begegnung Veranstaltungen Sommerferien 2008 Folgend Veranstaltungen sind für die Ferienzeit vorgesehen (Auszug): Mo bis Do: Fr: 09:00-18:00 Uhr 09:00-16:00 Uhr 4. Woche zu Hause optische Täuschung erstelle deinen eigenen Stammbaum Lichtexperimente 5. Woche auf dem Bauernhof Wir basteln ein Sparschwein Wasserspielereien mit Schwimmtieren Barfußtag 6. Woche Sportcamp Drachen bauen Fußballtag Tischtennis, Pustespiel August-Highlights speziell für unsere Senioren ab Uhr Kreativwerkstatt (basteln mit verschiedenem Material) ab 10:00 Uhr Quizfragen für das Gedächtnis ab 10:00 Uhr Spiele-Vormittag (Rommé, Bingo usw.) ab 10:00 Uhr Kniffeltunier ab 10:00 Uhr Treff zum plaudern und Spaß haben ab 10:00 Uhr Kreativwerkstatt (basteln mit verschiedenem Material) 7

8 ab 10:00 Uhr Kegeln oder Büchsen werfen ab 10:00 Uhr Mensch ärgere dich nicht spielen ab 10:00 Uhr Kreativwerkstatt Gipsfiguren bemalen Bei schönem Wetter finden die Veranstaltungen auch im Außenbereich statt. Tel.: Begegnungsstätte der Volkssolidarität Elisabeth-Wolf-Str / OST.SEE-FEST An diesem Wochenende findet in Kooperation mit den StadtAgenten Cottbus e.v. auf dem Gelände am Merzdorfer Aussichtsturm das Ost.See-Fest statt. (Weiter Veranstaltungshinweise entnehmen Sie bitte den örtlichen Medien und Plakaten). Projekt Werkstatt für Kreativberufe Kunst.Fabrik Cottbus Bahnhofstr. 24a Tel.: Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie im wöchentlich erscheinenden Veranstaltungskalender auf: Stichwort: Regionalbudget Projektteam Öffentlichkeitsarbeit Karl-Heinz Böhmer Öffentlichkeitsarbeit (OEA) Regionalbudget Tel.: /08/2008 8

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

Holger Krause Versicherungsmakler

Holger Krause Versicherungsmakler Holger Krause Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung Pflegeversicherung

Mehr

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche Plan haben Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! Die Idee Erstmalig in Deutschland ist dieses Projekt in Norderstedt aufgegriffen worden, um sich um Jugendliche zu kümmern, die in verschiedenen

Mehr

KOMMUNIKATIONSPREIS FÜR HANDWERKSBÄCKER

KOMMUNIKATIONSPREIS FÜR HANDWERKSBÄCKER Jetzt bis zum 31. Juli 2015 bewerben! Offen für alle Gebäckkategorien KOMMUNIKATIONSPREIS FÜR HANDWERKSBÄCKER DER KOMMUNIKATIONSPREIS Der einst von MeisterMarken für das Backhandwerk gestiftete PR- und

Mehr

Modelvertrag. Geburtsdatum

Modelvertrag. Geburtsdatum Modelvertrag 1 Vertragsparteien Fotograf Name Vorname Straße PLZ/Ort Telefon Model Name Vorname Straße PLZ/Ort Telefon E-Mail mail@hssw.de E-Mail Geburtsdatum 2 Gegenstand des Vertrages Dieser Vertrag

Mehr

Herzwochen. Takt. Aus dem. 1. bis 30. November 2014. Organisations-Leitfaden. Deutsche Herzstiftung. Herzrhythmusstörungen

Herzwochen. Takt. Aus dem. 1. bis 30. November 2014. Organisations-Leitfaden. Deutsche Herzstiftung. Herzrhythmusstörungen 14 1. bis 30. November 2014 Herzwochen Organisations-Leitfaden Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme Liebe Aktionspartner, die hat zum Thema der Herzwochen 2014 gewählt. Viele Menschen sind von betroffen.

Mehr

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse Mit Motiven für dein Geschichtenheft! 222 Aufsatz Deutsch 3. Klasse Inhaltsverzeichnis Vorwort..................................................................................... 1 Was man alles schreiben

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Arbeit in den Landesarbeitskreisen- Wie funktioniert das eigentlich? 1. Was ist ein LAK?- Aufgaben

Arbeit in den Landesarbeitskreisen- Wie funktioniert das eigentlich? 1. Was ist ein LAK?- Aufgaben Landesarbeitskreise in der Grünen Jugend Niedersachsen Inhalt: Aufgaben eines LAKs Mitarbeit meine eigene Mitarbeit andere zur Mitarbeit bewegen Gründung Koordination Zusammenarbeit Kommunikation ein Seminar

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Kostenlos eine Homepage erstellen lassen

Kostenlos eine Homepage erstellen lassen Am Bürohochhaus 2-4 Silvia Schubbert Anja Schweppe Projektkoordinatorinnen Kostenlos eine Homepage erstellen lassen Azubi- und Studierendenprojekte suchen Praxisbeispiele Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Verkaufen über DaWanda Kurs für Einsteiger. Ngo, Thai Son Marketing 2011, DaWanda GmbH. Download: http://dawanda.me/dawanda-starter_april

Verkaufen über DaWanda Kurs für Einsteiger. Ngo, Thai Son Marketing 2011, DaWanda GmbH. Download: http://dawanda.me/dawanda-starter_april Verkaufen über DaWanda Kurs für Einsteiger Ngo, Thai Son Marketing 2011, DaWanda GmbH Download: http://dawanda.me/dawanda-starter_april In den nächsten 120 Minuten Was ist DaWanda? Was kann ich dort verkaufen?

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

MUCKIBUDE 3 KLEINES ABC DER ÖFFENTLICHKEITS- ARBEIT

MUCKIBUDE 3 KLEINES ABC DER ÖFFENTLICHKEITS- ARBEIT MUCKIBUDE 3 KLEINES ABC DER ÖFFENTLICHKEITS- ARBEIT Ablauf der Muckibude 1. Kurzes Vorstellen 2. Theorie: Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Wie erstelle ich einen Flyer? Und was muss ich beim Versand eines

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, Sie nehmen an einer Maßnahme teil, die der Europäische Sozialfonds (kurz: ESF) finanziell

Mehr

Arbeitsuchende und Arbeitslose ohne Bezug von Arbeitslosengeld Informationen und Hinweise

Arbeitsuchende und Arbeitslose ohne Bezug von Arbeitslosengeld Informationen und Hinweise Arbeitsuchende und Arbeitslose ohne Bezug von Arbeitslosengeld Informationen und Hinweise Informationen auf einen Blick Sie suchen eine Beschäftigung? Ihre Agentur für Arbeit unterstützt Sie gern bei der

Mehr

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v.

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v. Mitgliederbefragung des SV Bayer Wuppertal e.v. Abteilung Kinder- und Jugendsport (KiJuSpo) Sehr geehrtes Mitglied, Ihre Meinung ist uns wichtig! Um unseren Verein noch besser auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet Mit einfachen Schritten zum neuen Auftritt Professionelles Marketing mit MindRefresher Schulungen und Beratung MindRefresher berät und schult Sie und Ihr Personal rund um das Thema Marketing und Kommunikation.

Mehr

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen Städtische Kindertagesstätte Herrenbach Juni 2015 Liebe Eltern, wir möchten ihnen recht herzlich für Ihre Unterstützung in den letzten Wochen danken. Es war eine turbulente und spannende Zeit die wir gemeinsam

Mehr

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern?

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? 1 PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? Eine internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfertigkeiten Erwachsener Programme for the International 2 Gliederung 3 Seite

Mehr

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend FinTech 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend Was ist das? 1 Das Startup Weekend ist ein Wochenend-Workshop, bei dem innovative Produktideen, fachlicher Austausch

Mehr

Unser Engagement für das Kinderhaus

Unser Engagement für das Kinderhaus Unser Engagement für das Kinderhaus Die Berlin Hyp und das Kinderhaus Berlin Eine Großstadt wie Berlin ist von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Vielzahl sozialer Brennpunkte gekennzeichnet. Gerade

Mehr

Circle of Excellence in Marketing

Circle of Excellence in Marketing Circle of Excellence in Marketing Ausschreibung für 2012/2013 CEM Circle of Excellence in Marketing 1-jähriges Programm für herausragende Studierende, die großes Interesse an Marketingfragestellungen haben"

Mehr

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Betreutes Wohnen und Beschäftigung für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Inhalt 3 1 2 4 5 11 6 7 8 9 10 Unsere Aufgabe 4 Betreutes Wohnen 6 Betreutes Gemeinschaftswohnen 8 Betreutes Einzelwohnen

Mehr

// Die Aussichten // Die Argumente. Eine Ausbildung, die Punkt für Punkt überzeugt. sicherer Job mit fundierter Ausbildung

// Die Aussichten // Die Argumente. Eine Ausbildung, die Punkt für Punkt überzeugt. sicherer Job mit fundierter Ausbildung Den Immokaufleuten aber auch Türen offen in vielen anderen Mieterservice? Den Immokaufleuten aber auch Türen offen in vielen anderen Schönheitsreparaturen? Den Immokaufleuten aber auch Türen offen in vielen

Mehr

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Personalbereichsverantwortliche und Integrationsbeauftragte Rita Seiler mit Vorgesetzter Verena Hirsch Im Herbst 2012 ist die Stiftung IPT auf mich zugekommen und

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

Schriftliche Vorbereitung der Ausbildungseinheit

Schriftliche Vorbereitung der Ausbildungseinheit Weiterbildungskurs Ausbildung der Ausbilder im Wintersemester 2007/2008 Schriftliche Vorbereitung der Ausbildungseinheit Gesetzliche Bestandteile einer Rechnung an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft

Mehr

Erst Gast, dann Freund!

Erst Gast, dann Freund! Erst Gast, dann Freund! Wie nutze ich das Email zur erfolgreichen Gästegewinnung? Helmut Pfefferle Vermieter von zwei Ferienwohnungen in Seidmar am Walberla Impulsvortrag 20.1.2014 Ebermannstadt Helmut

Mehr

WEBDESIGN MIT WORDPRESS DRUCKSACHEN SOCIAL MEDIA STACHOWITZ. Werbung.Medien.Web

WEBDESIGN MIT WORDPRESS DRUCKSACHEN SOCIAL MEDIA STACHOWITZ. Werbung.Medien.Web WEBDESIGN MIT WORDPRESS DRUCKSACHEN SOCIAL MEDIA Willkommen Sehr geehrter Simon, ich lade dich ein, mit mir auf eine kleine Lesereise durch die vorliegende Broschüre zu gehen. Mit meiner Werbeagentur hast

Mehr

Programmiere deine Zukunft. Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen

Programmiere deine Zukunft. Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen Programmiere deine Zukunft Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen «Ich werde Informatiker, weil mich die Technik hinter dem Bildschirm interessiert. Die Axpo Informatik setzt sich

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 5/2584

Landtag Brandenburg Drucksache 5/2584 Landtag Brandenburg Drucksache 5/2584 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 955 der Abgeordneten Gerrit Große Fraktion DIE LINKE Drucksache 5/2341 Projekte für schulverweigernde oder vom Schulausstieg

Mehr

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen 1. Inhalt und Ziele des Programms 1.1 Der Beirat für die Teilhabe behinderter Menschen

Mehr

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010)

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010) Richtlinien Schüler-Partizipation (vom 16. August 2010) Inhaltsverzeichnis 1. Schüler-Partizipation Oberstufe Gossau (SPOG)...3 2. Zusammensetzung des SPOG...3 3. Organisation der Delegiertenversammlung

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel PRESSEINFORMATION DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel Bei der Verteilaktion der Münchner Tafel Anfang Juli im Münchner Stadtteil Milbertshofen wurden neben Lebensmitteln auch Handcreme,

Mehr

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design.

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design. München, Oktober 2013 Lerchenfeldstraße 11 D-80538 München Tel. 089 74 42 99 15 AGENTUR Herzlich Willkommen! ist eine inhabergeführte Agentur mit Sitz in München und Hamburg. Wir integrieren die Disziplinen

Mehr

Inhalt TR -die erste agile, innovative Personaldienstleistung. TR transformiert ganz pragmatisch und hands-on

Inhalt TR -die erste agile, innovative Personaldienstleistung. TR transformiert ganz pragmatisch und hands-on Inhalt TR -die erste agile, innovative Personaldienstleistung TR transformiert ganz pragmatisch und hands-on TR ist ein Enabelungs - Service Pragmatische Durchführung in 3 Schritten TR hat viele Vorteile

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung. Marko Altstädt und Karen Kohlmann

Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung. Marko Altstädt und Karen Kohlmann Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung Marko Altstädt und Karen Kohlmann Wie kommen wir zu diesem Thema? Allgemeine Lesebegeisterung Schwierigkeiten und Verständnisprobleme bei Behördenangelegenheiten

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Ihr preiswerter Start ins professionelle Werben!

Ihr preiswerter Start ins professionelle Werben! Ihr preiswerter Start ins professionelle Werben! Perfekt für Existenzgründer Was nützt die beste Geschäftsidee, wenn sie keiner kennt? Nichts. Und deshalb sollten Sie von Anfang an auf professionelle Werbung

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Mediadaten Stand Juni 2015. Junge Dermatologen im Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD)

Mediadaten Stand Juni 2015. Junge Dermatologen im Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) Mediadaten Stand Juni 2015 Junge Dermatologen im Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) 2013 2014 Links ein Rückblick auf die Entwicklung des ersten Jahres nach Portalstart. Wir konnten eine Verdopplung

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Leitfaden zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften

Leitfaden zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften Leitfaden zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020

Mehr

Tipps für Studenten: Jobben und studieren

Tipps für Studenten: Jobben und studieren Ich und meine Rente Tipps für Studenten: Jobben und studieren > Wann Sie Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen > Welche Regelungen für Praktika gelten > Was Minijobs und kurzfristige Tätigkeiten unterscheidet

Mehr

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Mit dem Akquisepaket erhalte ich mehr Aufträge von Privatkunden. Inzwischen mache ich 20% meines Jahresumsatzes damit." Olaf Ringeisen, Malermeister aus Northeim

Mehr

Bedienungsanleitung Internet-Veranstaltungskalender Eventsonline

Bedienungsanleitung Internet-Veranstaltungskalender Eventsonline Bedienungsanleitung Internet-Veranstaltungskalender Eventsonline Klicken sie auf Eine Veranstaltung neu Anmelden. Es öffnet sich ein neues Browserfenster 1. Titel Tragen Sie hier die Überschrift den Titel

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

Einen finanziellen Beitrag lieferte dankenswerterweise sein ältester Bruder Dr. Ferdinand Hoffs, Köln-Rodenkirchen.

Einen finanziellen Beitrag lieferte dankenswerterweise sein ältester Bruder Dr. Ferdinand Hoffs, Köln-Rodenkirchen. Einleitung Auf 40 Glockenbücher verteilt werden von den Glocken des Erzbistums Köln die Klanganalysen (siehe Einführung), Inschriften (mit Namen oder Patronat) und die Beurteilungen der Glocken aus den

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

SO WIRST DU ZUM ERFOLGREICHEN VERKÄUFER

SO WIRST DU ZUM ERFOLGREICHEN VERKÄUFER SO WIRST DU ZUM ERFOLGREICHEN VERKÄUFER ? NOMEN EST OMEN. Newniq ist neu und einzigartig. Und der perfekte Marktplatz für Designer und Designfans. Das Motto: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Hier unterstützen

Mehr

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Ihr Weg zu uns. Telefonische Erreichbarkeit: Telefon: 01801 / 66 44 66

Ihr Weg zu uns. Telefonische Erreichbarkeit: Telefon: 01801 / 66 44 66 Ihr Weg zu uns Telefonische Erreichbarkeit: Telefon: 01801 / 66 44 66 Mo. Do. Fr. 8:00 18:00 Uhr 8:00 17:00 Uhr Fax: 06142 / 891 422 E-Mail: Rüsselsheim.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de Anschrift: Agentur

Mehr

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Eine Anleitung für Unternehmer und Selbstständige Inhaltsverzeichnis 1. Warum ein Marketingplan so wichtig ist 2 2.

Mehr

www.personalberatung.max-it.de Pe r s o n a l b e r a t u n g

www.personalberatung.max-it.de Pe r s o n a l b e r a t u n g www.personalberatung.max-it.de Pe r s o n a l b e r a t u n g DIE ZUKUNFT GEMEINSAM ERFOLGREICH GESTALTEN! m.a.x. it Personalberatung Ihre spezialisierte Personalberatung für die Vermittlung von SAP- und

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

Robert Günther Versicherungsmakler

Robert Günther Versicherungsmakler Robert Günther Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Gewerbeversicherung

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Bis 2015 soll

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

Informationen zum Förderkreis

Informationen zum Förderkreis VIA e. V. Auf dem Meere 1-2 Verein für internationalen D-21335 Lüneburg und interkulturellen Austausch Tel. + 49 / 4131 / 70 97 98 0 Fax + 49 / 4131 / 70 97 98 50 info@via-ev.org http://www.via-ev.org

Mehr

Bürgerservice Maerker

Bürgerservice Maerker Bürgerservice Maerker Das Pflichtgefühl der Märker, ihr Lerntrieb, ihr Ordnungssinn, ihre Sparsamkeit - das ist ihr Bestes. Und das sind Eigenschaften, wodurch sie s zu etwas gebracht haben. Theodor Fontane

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze Das will ich: einen zweiten Kiosk Das brauch ich: 10.000 für die Einrichtung Das schaff ich: zwei neue Arbeitsplätze Ali Kayvar, Kiosk-Besitzer Bringen Sie Ihre Geschäftsidee voran. Erfahren Sie mehr über

Mehr

Seite zuletzt geändert am 09.06.2015 um 09:58 Uhr

Seite zuletzt geändert am 09.06.2015 um 09:58 Uhr Inhalt trifft Zielgruppe Kunden- und Mitarbeitermagazine, Imagebroschüren, Flyer oder Newsletter informieren, geben Einblicke und schärfen das Image Ihres Unternehmens. Doch welche Publikationen sind sinnvoll?

Mehr

PKA. Beruf: Pharmazeutischkaufmännische. Unverzichtbares Organisationstalent im Apothekenteam

PKA. Beruf: Pharmazeutischkaufmännische. Unverzichtbares Organisationstalent im Apothekenteam PKA Beruf: Pharmazeutischkaufmännische Angestellte Unverzichtbares Organisationstalent im Apothekenteam Stimmen aus der Praxis Warum ich mich für den PKA-Beruf entschieden habe? Weil er so abwechslungsreich

Mehr

Informationen zur Tagespflege

Informationen zur Tagespflege Informationen zur spflege Die pflegerische Versorgung älterer Menschen stützt sich auf verschiedene Bausteine, die sich jeweils ergänzen sollen: 1. Häusliche Pflege durch Angehörige 2. Ambulante Pflege

Mehr

Beschäftigungsperspektiven eröffnen Regionalentwicklung

Beschäftigungsperspektiven eröffnen Regionalentwicklung 1 Projektauswahlkriterien für das Operationelle Programm des Landes Brandenburg für den Europäischen Sozialfonds in der Förderperiode 2007 2013 gemäß Art. 71 VO (EG) Nr. 1083/2006 für die Förderungen:

Mehr

Dezember 2014. Liebe Leserin, lieber Leser,

Dezember 2014. Liebe Leserin, lieber Leser, Geilenkirchen, den 08.12.2014 Dezember 2014 Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Newsletter wird im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN für den Bereich Geilenkirchen in Zusammenarbeit

Mehr

Ergonomisch, flexibel, schnell und automatisch merlin.zwo realisiert neues Berichts-Portal RAAS

Ergonomisch, flexibel, schnell und automatisch merlin.zwo realisiert neues Berichts-Portal RAAS Neue Reporting-Software für die Union Investment Gruppe Ergonomisch, flexibel, schnell und automatisch merlin.zwo realisiert neues Berichts-Portal RAAS Foto: Union Investment Gruppe Mit dem von merlin.zwo

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

MA HSH / Maren Gaidies 13.08.2010

MA HSH / Maren Gaidies 13.08.2010 MA HSH / Maren Gaidies 13.08.2010 Grußwort Sommer-Uni Flensburg am 16.08.2010 Sehr geehrter Herr Prof. Reuter, sehr geehrter Herr Prof. Blohm, liebe Isabel Rodde, liebe Gäste! Ich freue mich sehr Sie alle,

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Holle Inhalt Vorwort 2 Rechtliche Grundlagen 2 Ziele

Mehr

EDV Dienstleistungen Grafik und Design

EDV Dienstleistungen Grafik und Design Wir sind Ihr Ansprechpartner rund um Ihre EDV! Inhaltsverzeichnis Unser Leitbild EDV allgemein WEB-Design Grafik/Design Onlineservice DSL Internet Analyse komplett PC's Aufrüst PC's Verbrauchsmaterial

Mehr