fermacell Newsletter 1/2013 I Fermacell GmbH Schweiz n fermacell greenline Fugenkleber für Vorfertigung im Holzrahmenbau S. 4

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1 fermacell Newsletter 1/2013 I Fermacell GmbH Schweiz n Neuheit fermacell Firepanel A1 S. 3 n fermacell greenline Fugenkleber für Vorfertigung im Holzrahmenbau S. 4 n fermacell AESTUVER Referenzprojekt Sihlweid in Zürich-Leimbach S. 6

2 2 Editorial Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser Seit Anfang 2013 präsentiert sich fermacell in einem neuen Kleid. Das dezent modernisierte Design wird in allen Bereichen der Kommunikation eingesetzt, so auch beim Newsletter, den Sie in den Händen halten. Wir freuen uns, Ihnen weiterhin dreimal jährlich interessante Neuigkeiten und Informationen von fermacell zu liefern jetzt in noch schönerem Layout. Bereits im letzten Newsletter haben wir Ihnen die neue Gipsfaserplatte fermacell Firepanel A1 vorgestellt. Sie erfüllt die am 1. Januar dieses Jahres in Kraft getretenen europäischen Normen. Auf der folgenden Seite haben wir für Sie die wichtigsten Informationen nochmals zusammengefasst. Zudem haben wir die wichtige Frage beantwortet, in welchen Bereichen nach wie vor die bewährte fermacell-gipsfaserplatte verwendet werden kann. Das Thema Zersiedelung wird in der Schweizer Politik und der breiten Öffentlichkeit so intensiv diskutiert wie noch nie. Das bestätigt uns in unserem eingeschlagenen Weg: fermacell ist seit geraumer Zeit im Bereich verdichtetes Bauen aktiv. Unsere Produkte eignen sich speziell für sogenannte Smart-Density-Projekte, die zum Ziel haben, den begrenzten Raum für Bauten effizienter zu nutzen. Ebenfalls in diesem Newsletter präsentieren wir Ihnen ein Referenzprojekt aus dem Raum Zürich. In der Siedlung Sihlweid in Leimbach wurden die Brandschutzbekleidungen von fermacell AESTUVER eingesetzt mit gutem Grund. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre. Urs Fuhrer Verkaufsleiter Schweiz Duschelement mit PU-Beschichtungen Das Powerpanel-TE von fermacell eignet sich optimal für Bodenelemente und für den barrierefreien Ausbau von Nassräumen. Für Böden mit starker Feuchtebelastung sind die zementgebundenen Leichtbeton-Bauplatten die beste Basis. Die Powerpanel-TE-Duschelemente und -Bodenabläufe von fermacell können nicht nur mit Fliesen, sondern auch mit Flüssigbelägen wie Polyurethan belegt werden. Somit ist das Powerpanel-TE- Duschelement eines der wenigen Systeme in Trockenbauweise, die für eine solche Anwendung geeignet sind. Die üblichen Anschlussteile aus Kunststoff sowie der Gitterrost, welche im zugehörigen Ablaufsystem mitgeliefert werden, können in diesem Fall als Abschluss zum Ablauf nicht verwendet werden. Denn sie sind auf eine Fliesenhöhe von ca. 12 mm ausgelegt. Flüssigbeläge tragen jedoch nur ca. 3 mm auf. Deshalb hat fermacell ein passendes Ergänzungsset entwickelt. Es besteht aus einem Edelstahlring, der in das Duschelement gesteckt werden kann, sowie einem dazu passenden, formschönen Ablaufrost. Ein allfälliger Einsatz dieses Anschlusssets sollte vorgängig mit dem Verarbeiter des Flüssigbodens abgesprochen werden. Dieses Set kann direkt im Verkaufsbüro Schweiz bezogen werden. Ablaufrost Aufsatzring in Edelstahl

3 3 Firepanel A1 die Brandschutzplatte von fermacell Seit Anfang dieses Jahres gelten in der Schweiz die europäischen und damit teilweise strengeren Brandschutznormen bei nichttragenden Innenwänden. fermacell hat eigens dafür das Firepanel A1 entwickelt. Aber auch die herkömmlichen fermacell-gipsfaserplatten erfüllen weiterhin die Brandschutzanforderungen. Wie bereits in unserem letzten Newsletter berichtet, ist seit dem 1. Januar 2013 die strengere Prüfnorm für nichttragende Innenwände in Kraft. Das hat zur Folge, dass gewisse Konstruktionen wie Schachtwände in den Brandschutzanforderungen EI60 und EI90 mit der fermacell Firepanel A1 ausgebildet werden müssen. Schachtwände sind einseitig beplankte Ständerwände, die den Brandschutz beidseitig erfüllen müssen. Um diesen zu gewährleisten, hat fermacell das Firepanel A1 entwickelt. Es erfüllt die europäische Normenanforderung und ist gleichzeitig einfach und schnell in der Verarbeitung. Mineralwollfasern statt Papier Das fermacell Firepanel A1 enthält Mineralwollfasern anstelle von Papierfasern und erreicht die Brandkennziffer A1 (entspricht 6.3 nach VKF). Alle Eigenschaften der herkömmlichen fermacell- Gipsfaserplatte bleiben dabei bestehen, die Brandschutzeigenschaften für den Baustoff und das Bauteil werden jedoch deutlich verbessert. Schlanke Lösung Mit dem fermacell Firepanel A1 können Schachtwände mit Blechständer und einseitiger Bekleidung ohne Wärmedämmung zwischen den Blechprofilen erstellt werden. Je nach Profilbreite, Beplankungsdicke und Beplankungsanzahl können damit bis zu 11,3 Meter hohe Wände erstellt werden. fermacell Firepanel A1 Vorteile fermacell Firepanel A1 3 S 21 A1 (Schachtwand) Feuerwiderstandsklasse EI 60 (nbb) Konstruktion: n mm fermacell Firepanel A1 n CW/UW 50 mm n Schlanke Schachtwandkonstruktion n Kein Dämmstoff erforderlich n Kein Verspachteln der ersten Lage erforderlich Für alle anderen Konstruktionen mit Brandschutzanforderungen, Wände mit Blech- oder Holzständer, Unterdecken, Bekleidungen etc., kann weiterhin die bewährte fermacell-gipsfaserplatte verwendet werden. 3 S 31 A1 (Schachtwand) Feuerwiderstandsklasse EI 90 (nbb) Konstruktion: n ,5 mm fermacell Firepanel A1 n CW/UW 50 mm n Schlanke Schachtwandkonstruktion n Kein Dämmstoff erforderlich n Befestigung der dritten Lage unterkonstruktionsneutral (Platte in Platte) n Kein Verspachteln der ersten beiden Lagen erforderlich

4 4 Der Fugenkleber von fermacell greenline: nun auch für Vorfertigung im Holzrahmenbau kennzeichnungsfrei und schadstoffarm Der Fugenkleber von fermacell greenline ist in der industriellen Vorfertigung zur Verklebung von fermacell-gipsfaserplatten die emissionsarme Alternative. Er garantiert hohe Fugenfestigkeit, bleibt kennzeichnungsfrei. Der vom eco-institut in Köln geprüfte Fugenkleber von fermacell greenline dient zur Verbindung von stumpf gestossenen fermacell-gipsfaserplatten bei Wand- und Deckenflächen und zur Verbindung von Powerpanel H2O in den Feuchtebeanspruchungsklassen 0 und A. Es gelten bei der Anwendung die jeweils aktuellen Ausführungs- und Verarbeitungsrichtlinien der Fermacell GmbH. Hierbei sind insbesondere die nachfolgenden Angaben zu beachten. Verarbeitung: Die Verarbeitung erfolgt analog unserem bisherigen Fugenkleber, Auftrag auf scharfkantig gesägten, staubfreien Plattenkanten. Empfohlene Klebstofftemperatur = +10 C Material- und Raumtemperatur = +5 C Zulässige Fugenbreite: maximal 1 mm Der Fugenkleber muss beim Zusammenpressen der beiden Plattenkanten die Fuge vollständig füllen (der Kleber ist auf der Fuge sichtbar). Bei einer Raumtemperatur von +15 C bis +25 C ist der Fugenkleber nach ca. 18 bis 36 Stunden ausgehärtet. Während der abbindungsbedingt kritischen Zeit des Klebers (4 bis 12 Stunden) dürfen vorgefertigte Elemente nicht bewegt werden! Hinweis: Der Fugenkleber schäumt nicht mehr auf. Christian Fahrni, neuer Architektenberater Christian Fahrni arbeitet seit dem 1. März 2013 bei fermacell in Münsingen. Nach der eingehenden Einarbeitungszeit wird Herr Fahrni das Gebiet der Kantone Bern, beider Basel, Solothurn und Aargau als Ansprechpartner für Architekten, Ingenieure und Brandschutzbehörden betreuen. Der 37-Jährige ist gelernter Zimmermann und hat die Weiterbildung zum Techniker HF Holzbau absolviert. Er besitzt mehrere Jahre Erfahrung als Projektleiter im Holzbau. Christian Fahrni löst bei fermacell David Zweifel ab, der uns Ende letzten Jahres verlassen hat, um eine neue Herausforderung anzunehmen. Wir heissen Christian Fahrni herzlich willkommen und wünschen ihm viel Freude und Erfolg. Gleichzeitig bedanken wir uns herzlich bei David Zweifel für seinen grossartigen Einsatz während der letzten sieben Jahre. Die gesamte Fermacell GmbH Schweiz wünscht ihm viel Glück und Erfolg in seinem weiteren Berufsleben. fermacell unterstützt den jungen Berufsnachwuchs fermacell setzt sich als Hauptsponsor des Teams für die internationalen Berufsweltmeisterschaften, des Swiss-I.B.W.-Teams, für den Schweizer Nachwuchs im Bereich Holzbau ein. Die Mannschaft, zusammengesetzt aus den Schweizer Meistern der Zimmerleute, wird die Schweiz an den «World Skills», den internationalen Berufsweltmeisterschaften, vom 2. bis 7. Juli 2013 in Leipzig vertreten.

5 5 Wer verdichtet, baut mit Holz Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche lösen in vielen Schweizer Gemeinden einen starken Siedlungsdruck aus. Bauland steht jedoch nicht mehr unbegrenzt zur Verfügung. Die Lösung: Bereits bebaute Gebiete müssen baulich verdichtet werden, wie bei «Smart Density». Von Dr. Ulrike Sturm Wie ist es möglich, bestehende Quartiere baulich so zu verdichten, dass ein Ort nicht an Qualität verliert, sondern gewinnt? Und welche Bauweisen eignen sich hierfür im Besonderen? Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern geht diesen Fragen in Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft im Forschungsprojekt «Smart Density qualitätsvolle Verdichtung und moderner Holzbau» nach. Prägende Charakteristika erhalten Das Forschungsteam plädiert dafür, Identitätselemente der bestehenden Gebäude zu übernehmen und früh die Kooperation zwischen Liegenschaftseigentümern und Gemeinden zu suchen. Standort- und Potenzialanalysen ergaben, dass für das Bauen im Bestand vielerorts eine Orientierung am bestehenden Kontext sinnvoll ist. Dabei geht es nicht darum, den Bestand in jedem Fall, sondern bestimmte, das Ortsbild prägende Charakteristika zu erhalten und als Rahmen für die Verdichtungsstrategie festzulegen. Innerhalb eines solchen Rahmens sind sowohl Ersatzneubau als auch Bestandssanierung in Kombination mit einer Erweiterung (Aufstockung, Anbau, zusätzliche Bauvolumen) möglich. Hierfür bietet der moderne Holzbau, bei dem neben Holz und Holzwerkstoffen als konstruktiven Elementen vielfältige andere Materialien für Ausbau, Dämmung oder Fassaden zum Einsatz kommen, ideale Voraussetzungen. Folgende Aspekte sprechen bei Aufstockungen, Erweiterungsbauten, aber auch Ersatzneubauten für den Holzbau: Mit vorgefertigten Holzelementen lässt sich eine Erweiterung schnell und mit relativ geringer Störung der Nachbarn realisieren. Der Holzbau kann vielfältige Gestaltungsanforderungen erfüllen. Holz lässt sich leicht mit anderen Materialien kombinieren. Holzbauten können veränderten Nutzungsansprüchen angepasst werden. Holzbau ist gut mit energetischen Sanierungen kombinierbar. Das natürliche Material geniesst viel Sympathie und macht Verdichtung akzeptabler. Das Projekt «Smart Density» liefert neben einem Leitfaden für die Verdichtung von Quartieren Umsetzungsbeispiele für Einzelbauherren wie auch für institutionelle Trägerschaften. Zu Projektende im Sommer 2013 werden Fallbeispiele für kleine bis grosse Gebäudetypen im Holz bau vorliegen, denen unterschiedliche Verdichtungsstrategien zugrunde liegen. Wohnhaus, Berlin (D) 7-geschossiges Wohngebäude Pfosten-/Riegelkonstruktion mit Massivholzausfachung und HBV-Decken Dr. Ulrike Sturm, Architektin, arbeitet im Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) an der Hochschule Luzern Technik & Architektur. Forschungsschwerpunkt des CCTP ist die Transformation von Gebäuden und Quartieren im Kontext des nachhaltigen Bauens. Holz hat ein geringes Eigengewicht und exzellente statische Eigenschaften.

6 6 Vorzeigeprojekt Sihlweid setzt auf AESTUVER Bei der Sanierung von zwei Hochhäusern aus den 1970er-Jahren im zürcherischen Leimbach kommen die Brandschutzplatten von fermacell AESTUVER und die Gipsfaserplatten von fermacell zum Einsatz mit Erfolg: Das Projekt Sihlweid wurde 2012 von der Stadt Zürich ausgezeichnet. Die zwei markanten Hochhäuser auf der Sihlweid in Zürich-Leimbach wurden in den 1970er-Jahren gebaut und entsprechen heute nicht mehr den baulichen Standards. Die Eigentümerin, die Baugenossenschaft Zurlinden aus Albisrieden, entschloss sich deshalb, die beiden Gebäude umfassend zu sanieren und gleichzeitig Vorzeigeobjekte aus ihnen zu machen. Mit der Sanierung der beiden Gebäude entstehen die ersten Hochhäuser der Schweiz, welche die Kriterien der «2000-Watt-Gesellschaft» erfüllen. Nicht zuletzt deshalb erhielt die Baugenossenschaft Zurlinden 2012 von der Stadt Zürich die Auszeichnung «Nachhaltig Sanieren». Bei jeder Witterung Während der umfangreichen Sanierung mussten auch bestehende, vertikal laufende Leitungen in einem Installationsschacht pro Geschoss als nichttragende Innenwand eingebaut werden. Die Feuerwiderstandsdauer der Brandschutzauflage bei den Installationsschächten beträgt ebenfalls 90 Minuten. Hier konnte AESTUVER mit der 40-mm-Brandschutzplatte inklusive Zulassung punkten. Auch Revisionstüren für mögliche Revisionsarbeiten wurden eingebaut. Der grosse Vorteil von AESTUVER während der Bauphase ist, dass das durch die Witterung eintretende Wasser für die Brandschutzplatte keinerlei Probleme darstellte. Auch fermacell im Einsatz Auch die Gipsfaserplatten von fermacell wurden in mehreren Bereichen bei der Sanierung eingesetzt. So zum Beispiel als Bekleidung von Betonwänden im Trockenbereich. In den Nasszellen kam die Nassraumplatte fermacell Powerpanel H2O als Fliesenuntergrund zum Einsatz. AESTUVER-Brandschutzplatten in mehreren Bereichen Beim Projekt Sihlweid werden in den 167 Wohnungen sämtliche Balkone erweitert sowie alle Küchen und Nasszellen erneuert. Bis Ende 2013 werden die Arbeiten abgeschlossen sein. Bisher kamen dabei die Brandschutzplatten von AESTUVER in verschiedenen Bereichen zum Einsatz. So mussten Stahlkonstruktionen für einen Feuerwiderstand von 90 Minuten geschützt werden. Die von aussen gesehen markanteste Veränderung ist der Einsatz von Fotovoltaikelementen: Die gesamte Fassade der beiden Hochhäuser wird neu mit Platten versehen, welche die Sonne als Energiequelle nutzen und den Bauten dadurch selbst erzeugte Energie liefern ein Novum in der Schweiz. Durch die vorgehängte Solarpanelfassade musste auch der Brandüberschlag im Fensterund Türenbereich für einen Feuerwiderstand von 90 Minuten gewährleistet werden. Hier setzt die Bauunternehmung, die Zimmereigenossenschaft Zürich, auf die Brandschutzplatten von AESTUVER.

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8 Technische Fragen? Wir beantworten Ihnen diese gerne. Unsere internen Techniker erreichen Sie unter der Direktwahl Fermacell GmbH Schweiz Südstrasse 4 CH-3110 Münsingen Telefon

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