MOMENTE 9* Wahnsinn Skeleton! Olympische INHALT. Newsletter Deutsches Haus Vancouver 2010 *Samstag, 20. Februar 2010

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1 Olympische MOMENTE 9* Newsletter Deutsches Haus Vancouver 2010 *Samstag, 20. Februar 2010 Wahnsinn Skeleton! Pure Medaillen-Freude im Doppelpack: Silber für Kerstin Szymkowiak (rechts) und Bronze für Anja Huber INHALT 2 SPORT Highlights des Vortages, alles über die Skeleton-Stars 6 AKTUELLES Eishockey-Star Christian Ehrhoff präsentiert»sein«vancouver 9 WIRTSCHAFT Neue Rolle für Georg Hackl und Gunda Niemann-Stirnemann 4 SHOW UND ENTERTAINMENT Seehofer und zu Guttenberg beim bayerischen Abend 8 BACKSTAGE Prickelnder Service im Deutschen Haus 10 SPORT Blickpunkt Ski Cross, Tagesvorschau, Medaillenspiegel

2 Olympische MOMENTE 9* Newsletter Deutsches Haus Vancouver 2010 *Samstag, 20. Februar 2010 OLYMPIA-SPLITTER OBAMA IM OLYMPIA-FIEBER US-Präsident Barack Obama befindet sich angesichts der Erfolge amerikanischer Sportler bei den Winterspielen in Vancouver im Olympia-Fieber.»Ich checke jede halbe Stunde mein Blackberry, um nichts zu verpassen«, sagte Obama bei einer Kundgebung in Denver:»Ich möchte, dass unsere Olympia-Teilnehmer wissen, dass die ganzen USA stolz auf sie sind.«koch IM DAUERSTRESS Der Küchenchef des Aboriginal-Pavillons von Vancouver bereitet sich auf seine eigene große Herausforderung vor. Nach den Spielen, während derer Ben Genaille 18 Tage nacheinander jeweils 18 Stunden am Stück arbeitet, beginnt für ihn die Vorbereitung auf die 23. Olympiade der Köche in Erfurt. ALTERNATIVER MEDAILLENSPIEGEL Auf der offiziellen Veranstalter-Homepage vancouver2010.com steht Deutschland im Medaillenspiegel zurzeit auf Platz zwei, einen Platz besser als im üblichen Klassement. Des Rätsels Lösung: Maßgeblich ist dort die Gesamtanzahl der gewonnenen Medaillen. Klickt man weiter, kann man sich das Ranking dort aber auch nach der Anzahl der Goldmedaillen anzeigen lassen. SPRUCH DES TAGES GOD SAVE THE SKELETON-QUEEN»Die britische? Wenn du uns den Text gibst, singen wir die auch.«(bronze-medaillen-gewinnerin Anja Huber auf die Frage eines Journalisten, ob sie und die Zweitplatzierte Kerstin Szymkowiak bei der Siegerehrung die Hymne mitsingen würden. Olympiasiegerin wurde Amy Williams aus Großbritannien.) Christina und William Beier Große Überraschung bei der Großschanzen-Qualifikation: Ausgerechnet Olympia-Debütant Andreas Wank überzeugte als einziger deutscher Skispringer. Einen Tag nach seinem 22. Geburtstag schaffte der auf der Normalschanze nicht eingesetzte Wank starke 137,5 Meter und sah»deutliche Fortschritte von Sprung zu Sprung«. Michael Uhrmann, der durch seinen Aufstieg in die Top Ten des Weltcups gesetzt ist, nahm dennoch teil und landete mit verkürztem Anlauf bei guten 134,5 Metern. Dagegen kamen Michael Neumayer und Martin Schmitt in Whistler beim Tagessieg von Noriaki Kasai (Japan) über die Ränge 12 und 25 nicht hinaus.»das war ganz schlecht«, sagte Martin Schmitt, Andreas Wank überzeugte als Dritter bei der Großschanzen-Qualifikation GESCHWISTERPAAR BEIER NACH PFLICHTTANZ AUF PLATZ 16 Andreas Wank zeigt in der Quali seine Qualitäten»Adler sollen fliegen«, lautet ein Song der Popgruppe Pur. Bei der Qualifikation zur Großschanze flog allerdings nur ein deutscher»adler«weit. Mit seinem Sprung auf den dritten Platz wird Andreas Wank beim heutigen Wettkampf vielleicht ein echter Hit nach seinem mit 128 Metern total verunglückten Quali-Versuch:»Ich versuche, die Lücke zur Spitze zu schließen. Da kann so ein Schuss in den Ofen schon mal passieren.«schmerzvoll ZUR BESTLEISTUNG Genauso wie Wank beim Skispringen konnten bei der Eistanzentscheidung Christina und William Beier überzeugen. Das Dortmunder Geschwisterpaar präsentierte einen schwungvollen Pflichttanz und zeigte beim Tango Romantica keinen Wackler. Der Lohn: Erstmals in dieser Saison knackten die Deutschen Meister mit 30,31 Zählern die 30-Punkte-Grenze. Mit dem vorerst 16. Platz zeigten sich die beiden zufrieden. Denn William klagte noch kurz vor dem Wettkampf über starke Rückenprobleme. Erst nach intensiver physiotherapeutischer Betreuung und Verabreichung von schmerzstillenden Mitteln konnte der 27- Jährige zum Pflichttanz antreten.»am Morgen konnte ich mir nicht einmal die Schlittschuhe zubinden«, sagte er. Bis zum Originaltanz am Montag muss sich Beier nun einer intensiven medizinischen Behandlung unterziehen.»ich bin aber zuversichtlich, dass die Zeit ausreicht, um ihn wieder richtig fit zu machen«, sagte Teamarzt Sven Authorsen. Die deutschen Eishockey-Herren zeigten im Spiel gegen Finnland anfangs eine gute Leistung, verloren aber dann doch deutlich mit 0:5-Toren. 2 SPORT

3 powered by SZYMKOWIAK UND HUBER IM MEDAILLENGLÜCK Den Sprung an die Weltspitze geschafft Am Ende wurde es enorm spannend für die deutschen Skeleton-Damen. Kerstin Szymkowiak und Anja Huber zitterten nebeneinander im Zielbereich Beide hatten ihre letzte Fahrt schon hinter sich. Szymkowiak war die Bronze-Medaille sicher, Huber Platz vier. Doch die beiden besten Fahrerinnen der ersten drei Durchgänge standen noch aus. Würden sie vielleicht patzen? Der Jubel der Zuschauer wurde laut, als die Kanadierin Mellisa Hollingsworth als Vorletzte in die Bahn ging. Nach dem dritten Lauf war sie noch Zweite doch im jetzt vierten und entscheidenden Lauf hielt sie dem Druck nicht stand. Nach mehreren Fehlern fiel sie 0,24 Sekunden hinter Huber zurück. Das bedeutete Silber für Szymkowiak und Bronze für Huber. Beide fielen sich jubelnd und schreiend um den Hals. Sie wussten, dass sie soeben einen historischen Moment erlebten.»einfach NUR SCHÖNWir haben die erste deutsche Skeleton-Medaille überhaupt geholt«, sagte Szymkowiak nachher und strahlte.»zuerst habe ich mich gefreut, dass wir Bronze sicher haben. Aber dass wir jetzt am Ende sogar Silber und Bronze haben, ist einfach nur schön.«zu diesem Zeitpunkt stand ihre Zimmernachbarin Anja schon wieder neben ihr. Die gebürtige Berchtesgadenerin hatte mit einer überragenden letzten Fahrt, der zweitschnellsten aller Fahrerinnen im letzten Durchgang, doch noch den Sprung aufs Siegerpodest geschafft.»ich hatte nichts mehr zu verlieren und wollte es allen zeigen. Zum Glück hat es geklappt.«entsprechend locker und gelöst zeigten sich beide Fahrerinnen auch am Abend.»Wir haben jetzt noch ein paar offizielle Termine und dann schauen wir uns mal andere Wettkämpfe an«, blickte Huber voraus. Sie erwartet jetzt noch ein paar Tage des»schönen olympischen Lebens«. Szymkowiak schaute derweil schon einen Schritt weiter. Sie hofft jetzt auf einen Schub für ihre Sportart.»Die meisten Menschen werden jetzt gesehen haben, dass wir eine nicht ganz uninteressante Sportart machen. Ich fänd es super, wenn mehr Leute unsere Rennen im Fernsehen sehen könnten. Ich möchte eine gute Freizeitbeschäftigung für die Menschen sein.«genug Werbung für mehr Fernsehzeit haben beide Fahrerinnen auf jeden Fall gemacht. Immerhin ist nur die Britin Amy Williams noch einen Tick besser. Diesen Umstand fasste letztendlich Thomas Schwab, Sportdirektor des Bob- und Schlittenverbandes, am treffendsten zusammen:»wir sind in der Weltspitze angekommen.«und die Hände zum Himmel: Der Bronzejubel von Anja Huber Kraftvoll: Der Silbersprung von Kerstin Szymkowiak SPORT 3

4 Olympische MOMENTE 9* Newsletter Deutsches Haus Vancouver 2010 *Samstag, 20. Februar 2010 Gute Laune beim Bayern-Abend: das Ehepaar Claudia und Thomas Bach mit Michael Vesper, Monique Angermüller, dem Ehepaar Stephanie und Karl-Theodor zu Guttenberg sowie Willy Bogner (von links) Das Duell bayerischer Größen Themenabend Land Bayern im Deutschen Haus Wer ist größer? Olympiasieger Felix Loch oder Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer? Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg wollte es unbedingt wissen. Der Minister tippte, Seehofer sei mindestens zehn Zentimeter größer als der 1,90 Meter große Rodler aus Berchtesgaden. Das Duell der bayerischen Größen auf dem Podium in der Sportsbar des Deutschen Hauses offenbarte, dass Loch doch ein wenig größer ist als sein Landesvater. Der nahm es gelassen:»ab 60 schrumpft man halt ein wenig.«auch sonst war der Bayernabend eine super Gaudi mit Stubenmusi, Schuhplattler und Goaßlschnalzer. Bayern ist eben schön! 4 SHOW UND ENTERTAINMENT Gastgeber Michael Vesper begrüßt Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seine Delegation

5 powered by Wer ist größer? Olympiasieger Felix Loch (links) gewinnt das Duell gegen seinen Landesvater Drei Mann im Bob: Ministerpräsident Seehofer, DOSB-Präsident Bach und Rodellegende Georg Hackl (unten) Bayern in Vancouver: Bundesminister zu Guttenberg begrüßt die Folkloregruppe Zünftig: Willy Bogner im Kreis der Stubenmusiker SHOW UND ENTERTAINMENT 5

6 Olympische MOMENTE 9* Newsletter Deutsches Haus Vancouver 2010 *Samstag, 20. Februar 2010 NHL-PROFI CHRISTIAN EHRHOFF UND SEINE NEUE HEIMAT VANCOUVER Zuhause bei Olympia Eishockey-Nationalspieler Christian Ehrhoff hat derzeit zwei Wohnsitze. Der eine ist ein Reihenhaus in Vancouver Yaletown, der andere ein Appartement im olympischen Dorf. Der deutsche Puckjäger spielt in der NHL bei den Vancouver Canucks. Wir reisten mit ihm zu seinen Lieblingsplätzen in der Olympiastadt Beliebt: Wo immer Christian Ehrhoff in Vancouver auftaucht, seine Fans sind schon da. Auch im Café wird er erkannt (unten) Stadtrundfahrt: Redakteur Jochen Büttner unterwegs mit Ehrhoff Locker und gelöst steigt Christian Ehrhoff am olympischen Dorf in den Wagen. Seit September 2009 wohnt er mit seiner Frau und seiner neun Monate jungen Tochter in der Stadt am Pazifik und genießt die Atmosphäre.»Wir fahren gerne mal in den Stanley Park oder auf Granville Island. Und der Blick vom Aussichtsturm im Harbour Centre ist einfach nur genial«, berichtet er von seinen Lieblingsplätzen in Vancouver. Auch mit seinen Eltern hat der 27-Jährige diese Orte schon besucht. Doch dahin wird unsere Fahrt nicht gehen. Christian Ehrhoff zeigt uns zwei ganz besondere Plätze. Eins steht dabei schnell fest: Leicht wird das nicht. Denn überall, wo er das Auto verlässt, erkennen ihn die Fans der Canucks und möchten ein Erinnerungsfoto mit dem torgefährlichen Verteidiger.»Als Erstes fahren wir zu Thomas Haas«, informiert Christian Ehrhoff. Er meint Thomas Haas, den Konditor und nicht den Tennisspieler. Vor vielen Jahren nach Vancouver ausgewandert, verzaubert er die Kanadier mit deutscher Backkunst. Christian Ehrhoff bestellt ein Stück Blaubeerkuchen. Passt das denn in den Ernährungsplan eines Eishockeystars? Er nimmt nur kurz die Gabel beiseite:»ich kann mir das erlauben. Denn ich bin nicht der Typ, der schnell fett wird.«den Chef kennt er persönlich:»ein sehr netter Typ.«KAMERAHANDYS IM CAFÉ Mit dem Kuchen in der Hand setzt er sich an den Tisch. Rundum werden die Kamerahandys in Position gebracht, dieses Ereignis lassen sich die Gäste nicht entgehen. Dann geht es weiter Richtung Westen an den Strand. Wir fahren in den Stadtteil Kitsilano. Zwischen idyllischen Holzhäusern geht s zum Point Grey. Segelboote schaukeln im Meer. Die Hochhäuser der Stadt mit den Bergen im Hintergrund bilden die Kulisse für das beschauliche Leben in diesem 6 AKTUELLES

7 powered by Mein Vancouver: Stolz präsentiert Christian Ehrhoff die Skyline der Metropole Stadtteil.»Ist das nicht eine super Aussicht auf die Skyline und die Berge? Als wir im September in Vancouver ankamen, hatten wir noch schönes Wetter. Da waren wir hier häufig am Strand«, erzählt Christian Ehrhoff beim Spaziergang am Meerufer. Im November allerdings gab es 27 Tage Regen am Stück:»Das kann schon nerven.hier LEBE ICH MEINEN TRAUM«Dennoch: Der Mann vom Rhein hat Vancouver und seine Einwohner in wenigen Monaten ins Herz geschlossen.»die Menschen sind sehr gastfreundlich und sportbegeistert. Es gibt so viele Möglichkeiten, Sport zu treiben. In Vancouver lebe ich meinen Traum«, sagt der 69-fache Nationalspieler, der bereits an den Olympischen Spielen 2002 und 2006 teilgenommen hat. Und hier in Vancouver möchte er auch seinen größten Traum verwirklichen: mit den Canucks den Stanley- Cup gewinnen. BIOGRAFIE CHRISTIAN EHRHOFF Geboren am 6. Juli 1982 in Moers/Nordrhein-Westfalen STATIONEN ALS PROFI: : Krefeld Pinguine : San Jose Sharks seit 2009: Vancouver Canucks Mit den Krefeld Pinguinen wurde er 2003 deutscher Meister. NATIONALMANNSCHAFT Er begann seine Nationalspieler- Karriere 1999 im U-18-Team. Mit der A-Nationalmannschaft nahm er bereits an den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und 2006 in Turin teil. OLYMPIA-SPLITTER VORBILD FÜR DANIELA Pure Enttäuschung bei Eisschnellläuferin Daniela Anschütz-Thoms nach dem m-rennen. Nur um drei Hundertstel Sekunden hatte sie die Bronze-Medaille verpasst. Wieder einmal. Bereits vor vier Jahren bei den Spielen in Turin verfehlte sie knapp eine Medaille. So erging es auch dem holländischen Supertalent Gerard van Velde. Bei den Winterspielen 1992 und 1994 verfehlte er jeweils eine Medaille und landete auf Platz 4. Er beendete anschließend seine Karriere zunächst. Dann qualifizierte er sich für die Spiele 2002 in Salt Lake City, trat in seiner Lieblingsdisziplin über 500 m an und wurde wieder nur Vierter. Er wollte danach abreisen, doch seine Mannschaftskameraden überredeten ihn zum Start über m. Und? Gerard van Velde wurde mit Weltrekordzeit Olympiasieger. AKTUELLES 7

8 Olympische MOMENTE 9* Newsletter Deutsches Haus Vancouver 2010 *Samstag, 20. Februar 2010 DAS TEAM VON HENKELL TROCKEN IM DEUTSCHEN HAUS Geheimfavorit Rosé Prickelnde Momente die erleben die Gäste Abend für Abend im Deutschen Haus, wenn Henkell Trocken ausgeschenkt wird. Serviert wird der exklusive Sekt von Event-Managerin Heike Woyczyk und einem kanadischen Team Cuvée oder Rosé? Das ist für viele Gäste in der Sportsbar des Deutschen Hauses die Frage des Abends. Heike Woyczyk, Event-Managerin bei Henkell, kennt inzwischen die Antwort:»Der Trend geht eindeutig zu Rosé. Zwei Drittel unserer Gäste hier und in Whistler entscheiden sich für diesen Sekt.«Der deutsche Sekt wird bei Partner-Empfängen oder Themenabenden im Deutschen Haus gereicht und natürlich, wenn Siege und Medaillen der deutschen Athleten gefeiert werden. MARKTFÜHRER IN KANADA»Vor allem die kanadischen Gäste freuen sich, dass sie mit unserem Sekt anstoßen dürfen«, erzählt die Wiesbadenerin. Henkell ist der meistverkaufte deutsche Sekt in Kanada. Seit 1992 ist die Marke präsent bei Olympischen Spielen. Extra für die Winterspiele in Vancouver wurden Flaschen aus Deutschland angeliefert. Serviert wird der Sekt von vier jungen kanadischen Damen in Schwarz.»Die Mädels machen einen richtig guten Job«, sagt Woyczyk,»manche Besucher sind wegen ihnen zu Stammgästen im Deutschen Haus geworden.cool UND AUFREGEND«Zum Team gehört beispielsweise die 31-jährige Tina Shaw. Sie war noch nie in Deutschland, aber ihren aktuellen Job findet sie»cool und aufregend«.»es ist eine einmalige Erfahrung in meinem Leben«, sagt Shaw. Ihre Kollegin Nikita Graham nickt zustimmend.»ich fühle mich im Deutschen Haus als Teil der Olympischen Spiele und freue mich über jede Medaille, die Deutschland gewinnt«, erzählt die 24-Jährige, die mit ihrem Vater Deutschland ein Mal besucht hat. Für die zwei Kanadierinnen ist das Deutsche Haus so etwas wie die Miniaturausgabe von Deutschland.»Wir lernen hier ein wenig eure Sprache und eure Kultur kennen. Das finde ich toll«, so Shaw.»Ihr Deutsche seid ja gar nicht so ernst. Ihr feiert gern und seid sehr freundlich. Und ihr sprecht alle fließend Englisch«, sagt Graham erstaunt. Und das größte Erlebnis in den vergangenen Tagen?»Wayne Gretzky im Deutschen Haus das war einfach unglaublich«, erzählt die blonde Shaw. Da vergaß die Kanadierin aus Williams Lake für einen kurzen Augenblick, dass sie als Servicekraft derzeit als Botschafterin für Lebensart»Made in Germany«tätig ist. 8 BACKSTAGE

9 powered by OLYMPIA-SPLITTER 7 STUNDEN WARTEN FÜR 30 SEK. Eine Seilbahn auf dem Robson Square in Vancouver ist einer der größten Publikumsmagneten abseits der olympischen Wettkampfstätten. In 20 Metern Höhe können mutige Besucher sich mit einem Karabinerhaken in ein Stahlseil einklinken und unter wildem Geschrei quer über den Platz schießen. Das 30-Sekunden-Vergnügen erfordert allerdings eine Menge Geduld: Die Anstehzeit für diese Attraktion beträgt bis zu sieben Stunden. Gunda Niemann-Stirnemann und Georg Hackl (rechts) erhielten aus den Händen von Stefan Engel, Geschäftsführer von Acer Deutschland, jeweils ein Notebook aus der Olympia-Edition von Acer Mehr Zeit für Freunde Gunda Niemann-Stirnemann und Georg Hackl: Zwei deutsche Sportlegenden, die zu den erfolgreichsten Athleten bei Olympischen Winterspielen gehören. Auf Einladung von Acer Computer standen die beiden Sport asse Rede und Antwort im Pavillon des Unternehmens Donovan Tildesley fühlte sich geehrt. Der blinde Schwimmer war der Fahnenträger der kanadischen Paralympics-Mannschaft 2008 und hält die Weltrekorde über 800 und Meter. Er studierte noch kurz vor Beginn der Veranstaltung mit der Braille-Schrift den sportlichen Weg von Gunda Niemann-Stirnemann und Georg Hackl und übernahm das Interview. Als Kanadier wollte er natürlich wissen, wie die beiden Deutschen die Spiele genießen.»zuerst einmal ist es ein Vergnügen, dich zu treffen«, brachte Georg Hackl den olympischen Geist sofort auf den Punkt. Der dreimalige Olympiasieger lobte die guten Bedingungen, das Dorf und die Organisation. Gunda Niemann-Stirnemann, als TV-Reporterin im Einsatz, hat eine besondere Beziehung zu Kanada:»Ich liebe die Kanadier. Hier habe ich 1988 meine erste olympische Medaille gewonnen«, sagte sie. Besonders die Freundlichkeit der Menschen hat es der Erfurterin angetan. DIE RICHTIGEN SCHLÜSSE ZIEHEN Beide berichteten von ihren größten Erfolgen, aber auch ihren bittersten Niederlagen.»Dann ist es ganz wichtig, aus diesen Niederlagen die richtigen Schlüsse zu ziehen«, erklärte Georg Hackl sein Erfolgsrezept.»Es hat immer einen Grund, wenn etwas schief geht.«und»gold-gunda«, achtfache Medaillengewinnerin im Eisschnelllauf, ergänzte:»es ist wichtig, wieder aufzustehen. Ich habe immer analysiert, warum ich gut oder warum ich schlecht war. Deshalb habe ich mich auch nie auf meinen Erfolgen ausgeruht.«und was machen erfolgreiche Sportler nach der Karriere, was sie vorher nicht machen konnten?»ich kann das Leben jetzt mehr genießen und verbringe mehr Zeit mit Freunden«, berichtete Georg Hackl. Gunda Niemann-Stirnemann nutzt ebenfalls die freie Zeit für die Familie und fährt im Winter gern Ski. Die Talkrunde bildete den Auftakt von vier nationalen Veranstaltungen mit herausragenden Athleten erfolgreicher Sportnationen im Acer-Pavillon. Deutschland hatte die Ehre, als erste Nation eingeladen zu sein. Es folgen noch das Gastgeberland Kanada, Norwegen und Australien. BIOGRAFIE GUNDA NIEMANN-STIRNEMANN Geboren am 7. September 1966 in Sondershausen/Thüringen IHRE GRÖSSTEN ERFOLGE Sie sammelte im Eisschnelllauf insgesamt acht olympische Medaillen. Zwei Mal Gold errang sie 1992 in Albertville über 3000 m und über 5000 m in Nagano siegte sie ebenfalls über 3000 m. Insgesamt zählt die Athletin, die am Anfang ihrer Karriere unter ihrem Mädchennamen Kleemann an den Start gegangen war, zu den erfolgreichsten Eisschnellläuferinnen aller Zeiten. GEORG HACKL Geboren am 9. September 1966 in Berchtesgaden/Bayern SEINE GRÖSSTEN ERFOLGE Auch er gewann drei Mal olympisches Gold. Im Rodeln siegte er bei den Spielen 1992 in Albertville, 1994 in Lillehammer und 1998 in Nagano. In seiner langen und beispiellosen Karriere wurde der als»hackl Schorsch«bekannte Sympathieträger allein 16 Mal Deutscher Meister. WIRTSCHAFT 9

10 Olympische MOMENTE 9* Newsletter Deutsches Haus Vancouver 2010 *Samstag, 20. Februar 2010 ENTSCHEIDUNGEN HEUTE EISSCHNELLLAUF, MÄNNER (Richmond Olympic Oval) Uhr: 1500 m, deutscher Starter: Samuel Schwarz (Berlin) LANGLAUF, MÄNNER (Whistler Olympic Park) Uhr: 30-km-Doppelverfolgung, deutsche Starter: Rene Sommerfeldt, Tom Reichelt (beide Oberwiesenthal), Jens Filbrich (Frankenhain), Tobias Angerer (Vachedorf) SHORTTRACK, FRAUEN (Pacific Coliseum) Uhr: 1500 m, Vorläufe; Uhr: Halbfinale; Uhr: Finale, deutsche Starterin: Aika Klein (Rostock) SHORTTRACK, MÄNNER (Pacific Coliseum) Uhr: 1000 m, Viertelfinale; Uhr: Halbfinale; Uhr: Finale, deutscher Starter: Tyson Heung (Dresden) SKI ALPIN, FRAUEN (Whistler Creekside) 10 Uhr: Super-G, deutsche Starter: Gina Stechert (Oberstdorf), Maria Riesch (Garmisch-Partenkirchen), Viktoria Rebensburg (Kreuth) SKISPRINGEN, MÄNNER (Whistler Olympic Park) Uhr: Großschanze,1. Durchgang; Uhr: 2. Durchgang, deutsche Starter: Michael Uhrmann (Rastbüchl), Andreas Wank (Oberhof), Michael Neumayer (Berchtesgaden), Martin Schmitt (Furtwangen) WUSSTEN SIE SCHON? Der Amerikaner Eddie Eagan war der erste Sportler, der bei Sommer- und Winterspielen Gold gewann siegte er in Antwerpen im Halbschwergewichtsboxen, zwölf Jahre später im Viererbob in Lake Placid. MARTIN FIALA STARTET MORGEN IM SKI-CROSS Das Beste zum Schluss Mit 42 Jahren zum ersten Mal bei Olympischen Spielen: Der Ski-Crosser Martin Fiala und sein ungewöhnlicher Weg nach Vancouver Ski-Cross das ist ein knallharter Wettkampf auf der Piste mit vier Fahrern, vielen Sprüngen und Steilkurven. Eigentlich ein Sport für junge»freaks«. Mit einer Ausnahme: Martin Fiala der 42 Jahre alte Deutsche mit einer ungewöhnlichen Karriere. ZWEIMAL BEI ALPIN-WM Aufgewachsen ist er im tschechischen Riesengebirge. Den Schul - weg absolvierte er im Winter auf Skiern. Als Jugendlicher kam er nach Nordrhein-Westfalen, machte sein Abitur und zog nach Bayern. Hier entwickelte Martin Fiala sich zum guten Abfahrer, nahm 1991 und 1993 an den alpinen Ski-Weltmeisterschaften teil. Beste Platzierung: ein 14. Rang in der Kombination. Die alpine Karriere ging 1995 zu Ende. Fiala zog nach Köln, studierte und gründete 1997 eine Internetfirma. Nebenbei nahm er an der Ski-Cross-WM für Profis in den USA teil. Höhepunkt: der Titelgewinn WENDEPUNKT VERKEHRSUNFALL Das Jahr 2008 wurde zum Wendepunkt in seinem Leben. Der 1,90 Meter große Modellathlet hatte sich entschlossen, sein Start-up- Unternehmen mit 30 Mitarbeitern zu verkaufen. Dann passierte es: Bei einem schweren Verkehrsunfall mit dem Auto erlitt er mehrere Bandscheibenvorfälle. Für Fiala begann eine lange Leidenszeit:»Ich konnte drei Monate lang meine Hände nicht spüren.«um möglichst schnell wieder fit zu werden, setzte er sich ein Ziel:»Ich will so schnell wie möglich wieder ein Ski-Cross-Rennen fahren.«im Januar 2009 war es soweit. Im Sudelfeld in Bayern startete er im Europacup; völlig ohne Ambitionen. Doch siehe da, es machte richtig Spaß und Fiala fuhr sogar vorn mit. Am Ende belegte er den 60. Platz in der Weltrangliste. Aus Spaß wurde Ernst.»Ich machte mich richtig fit und bin seit dem Sommer 2009 bei der Mannschaft.«Mit einem 16. Platz in Innichen und einem 14. Platz beim Weltcup im Januar 2010 in Alpe d Huez löste er sein Ticket zu den Olympischen Spielen. KARRIEREENDE NACH OLYMPIA Nun geht es für ihn und seinen 20 Jahre jüngeren Zimmernachbarn Simon Stickl morgen um die Wurst. Fiala:»Im Rennen musst du deine Linie behaupten. Dann ist alles möglich.«das hat der 22-jährige Simon Stickl im Januar bei seinem ersten Weltcup-Sieg in St. Johann i.t. bereits bewiesen. Er hat noch seine Zukunft im Ski-Cross vor sich. Für Martin Fiala beginnt dann eine neue Zukunft:»Denn am 21. Februar ist endgültig Schluss.«10 SPORT

11 powered by Viktoria Rebensurg (links) und Gina Stechert starten heute im Super-G»HEIMSPIEL«FÜR TYSON HEUNG Super-(G)-Riesch? Die Skiflieger springen heute von der Großschanze, die Langläufer starten in der Doppelverfolgung Sie ist bereits mit Gold dekoriert, deshalb kann Maria Riesch ganz locker in den heutigen Super-G starten. In der Kombinations-Abfahrt hat sie schon bewiesen, dass sie mit»speed-königin«lindsey Vonn (USA) mithalten kann. Die ist, neben ihrer Landsfrau Julia Mancuso und Anja Pärson (Schweden), wieder die Favoritin. TEICHMANN FÄLLT AUS Die Skispringer stehen auf der Großschanze vor ihrem zweiten Einsatz. Andreas Wank machte als Qualifikationsdritter schon auf sich aufmerksam, Michael Uhrmann, Fünfter von der Normalschanze, ist ebenfalls eine gute Platzierung zuzutrauen. Die Langläufer beklagen dagegen den Ausfall von Axel Teichmann (Nasennebenhöhlen- VORSCHAU Veranstaltungen im Deutschen Haus Vancouver: 20. FEBRUAR Themenabend Thüringen:»Business meets Sport«Entzündung), für ihn rückt Tom Reichelt ins Team. Tobias Angerer will versuchen, sein gutes Ergebnis aus dem 15-km-Rennen (7.) noch zu steigern. Ein»Heimspiel«feiert Tyson Heung (Foto unten). Der deutsche Shorttracker wurde in Kanada geboren und startet über die Meter, Aika Klein über Meter. Über die gleiche Distanz geht Samuel Schwarz im Eisschnelllauf an den Start, Robert Lehmann fällt (Bronchitis) aus. 21. FEBRUAR Fat Cats der Big Band der Bundeswehr 21. FEBRUAR Uhr: Ökumenischer Gottesdienst 27. FEBRUAR Abschlussabend Deutsches Haus MEDAILLENSPIEGEL (nach 38 von 86 Entscheidungen) Powered by PLATZ/LAND G S B TOTAL 1. USA Norwegen Deutschland Kanada Südkorea Schweiz Frankreich China Schweden Österreich Russland Niederlande Australien Slowakei Tschechien Ver. Königr IMPRESSUM Olympische Momente 9* Newsletter Deutsches Haus Vancouver/ Whistler 2010 Herausgeber: Deutsche Sport-Marketing Schaumainkai Frankfurt a.m. und medienfabrik Gütersloh GmbH Sport- und Eventkommunikation Carl-Bertelsmann-Straße Gütersloh Tel.: Fax: Internet: HRB Gütersloh 2424 Bereichsleitung: Ansgar Büngener Projektleitung: Stephan Braun Chefredakteur: Michael Siedenhans Chef vom Dienst: Ingo Hildebrand Redaktion: Jochen Büttner, Stephan Henke, Astrid Meier, Jens Möller, Matthias Rötters Layout: Britta Hartmann, Larissa Klassen, Monika Krüger, Janine Mompour, Jana Schmiedinghöfer Redaktionsassistenz: Jessica Sewerin Agenturtexte: SID Bildnachweis: dpa Picture-Alliance GmbH Druck: SFU Document Solutions, Vancouver medienfabrik Gütersloh GmbH, 2010 Nachdruck, auch auszugsweise, nicht gestattet. Mit freundlicher Unterstützung der dpa Picture-Alliance GmbH. VORENTSCHEIDUNGEN HEUTE CURLING, FRAUEN (Vancouver Olympic Centre) 14 Uhr: 7. Runde, Deutschland China; Schweden Russland; USA Vereinigtes Königreich; Dänemark Schweiz CURLING, MÄNNER (Vancouver Olympic Centre) 9 Uhr: 7. Runde: Frankreich Deutschland; Norwegen Dänemark; China Vereinigtes Königreich; Schweden USA. 19 Uhr: 8. Runde: Schweiz China; Schweden Frankreich; Kanada Vereinigtes Königreich EISHOCKEY, FRAUEN (UBC Thunderbird Arena) Uhr: Spiele um Platz 5 bis 8: Schweiz China; 19 Uhr: Russland Slowakei EISHOCKEY, MÄNNER (Canada Hockey Place) 12 Uhr: 3. Spieltag, Gruppe A: Norwegen Schweiz; Uhr: Gruppe B: Lettland Slowakei; 21 Uhr: Gruppe C: Deutschland Weißrussland BOB, MÄNNER (Whistler Sliding Centre) 17 Uhr: Zweier, 1. Lauf; Uhr: 2. Lauf, deutsche Starter: Thomas Florschütz (Riesa), Karl Angerer (Königssee), André Lange (Oberhof) SKI FREESTYLE, FRAUEN (Cypress Mountain) 10 Uhr: Aerials, Qualifikation, deutsche Starter: keine FUSSBALL AKTUELL Borussia Mönchengladbach gibt im Freitagspiel gegen Gastgeber Hoffenheim noch eine 2:0-Führung aus der Hand (Endstand 2:2). Die Ergebnisse der 2. Bundesliga: Bielefeld Duisburg 1:2; Düsseldorf Ahlen 4:0; Union Berlin Koblenz 3:2. SPORT 11

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