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1 Themen:» Dr. Klaus Blickle ist neuer Vorsitzender des EDAG-Vorstands» Vernetztes Engineering als Markenzeichen EDAG auf der IAA 2005» Bionik als Leitmotiv neue EDAG Imagebroschüre feiert auf der IAA Premiere V.I.S.D.P. Christoph Horvath Teamleiter PR/Öffentlichkeitsarbeit, Fulda Tel.:++49 (0) Grafik/Layout: Peter Grösch Abteilung Marketing Tel.:++49 (0) Redaktionsschluss für den nächsten Newsletter ist der

2 VW/Audi in China verantwortlich, bevor er im Jahr 1998 als Chief Executive Officer + President die Leitung der Konzerntochter Cosworth Technology Ltd. übernahm. Es folgte die Vorstandstätigkeit für die ASC/ Prechter Holding in den USA, bevor er im Jahr 2004 als Vorsitzender des Vorstands der Tesma International INC. die Leitung des zur Magna-Gruppe gehörenden Unternehmens übernahm. Die Tesma International INC. ist ein weltweit aufgestelltes Unternehmen, das Aggregate, Antriebe und Getriebe für die Automobilindustrie herstellt und mit einem Gesamtumsatz von ca. 1,7 Mrd. $ vertreibt. Dr. Klaus Blickle ist neuer Vorsitzender des EDAG-Vorstands Seit dem hat Herr Dr. Klaus Blickle (50) den Vorstandsvorsitz unseres Unternehmens übernommen. Der neue Konzernchef kommt aus der Automobilindustrie und war zuletzt Präsident der Tesma International Inc. sowie Chief Technology Officer bei Magna International Inc. mit Sitz in Aurora Ontario/Kanada. Dr. Blickle startete seine berufliche Karriere bei der Luftfahrtsparte der Buderus AG, für die er zuletzt die Gesamtleitung der Hauptabteilung TE für Entwicklung, Konstruktion und Prototypenbau übernahm. Bei EDAG übernimmt Dr. Blickle den Vorsitz von Hemjö Klein, der für knapp sechs Monate auf die vakante Position gewechselt war und nun wieder auf den Vorsitz des Aufsichtsrates zurückkehrt. Dr. Blickle soll als Mann der Autoindustrie mit internationaler Erfahrung das von Hemjö Klein eingeführte Zukunftsprogramm EDAG 2010 zum weiteren Erfolg führen. Ziel ist die klare Positionierung als weltweit führender unabhängiger Entwicklungsdienstleister für Fahrzeuge und Produktionsanlagen. Wir stellen Ihnen Dr. Klaus Blickle mit einem Interview kurz persönlich vor: Von 1988 bis 1992 arbeitete er für die Blohm & Voss Gruppe zunächst als Division Manager dann als Managing Director und verantwortete die Bereiche Forschung, Entwicklung und Anlagenbau trat er dann als Leiter Prüfwesen in die Audi AG und berichtete direkt an den Vorstand Technische Entwicklung. Im Jahr 1996 wurde er mit der Durchführung eines internen Restrukturierungs- und Optimierungsprogramms betraut. Nach erfolgreicher Umsetzung des Programms zeichnete Dr. Blickle als Executive Manager für das Joint Venture für Seit wann kennen Sie die EDAG? Bereits zu Beginn der 90er Jahre habe ich während meiner Zeit bei Audi EDAG kennen gelernt. In meinen Verantwortungsbereichen wurden diverse Projekte gemeinsam mit EDAG erfolgreich durchgeführt. Über welche ausgeprägten Stärken verfügt EDAG aus Ihrer Sicht? Die Stärke der EDAG ist die ausgezeichnete Reputation, die EDAG in der Branche nach wie 2

3 vor inne hat. Als bis dato Außenstehender kann ich bestätigen, dass EDAG als guter und solider Partner der Automobilindustrie angesehen wird. Welche strategischen Unternehmensziele wird die EDAG zukünftig verfolgen? Wir werden erreichen, dass unsere Kunden mit dem Namen EDAG ganzheitliche Entwicklungskompetenz für komplette Fahrzeuge und Produktionsanlagen bis hin zur Kleinserienfertigung oder dem Sonderfahrzeugbau verbinden. Unser Markenzeichen soll neben der Fähigkeit des vernetzten Engineering auch die Fähigkeit sein, unsere Entwicklungen im gewissen Umfang für den Kunden in Hardware umzusetzen. Was sehen Sie als Ihre persönliche Stärke an? Eine schnelle Auffassungsgabe und Urteilsvermögen sowie die Zielstrebigkeit, Dinge, von denen ich überzeugt bin, konsequent umzusetzen. Wie würden Sie Ihren eigenen Führungsstil beschreiben? Unkompliziert, offen, entscheidungsfreudig und konsequent. Darüber hinaus ist das sogenannte Empowerment oder Management by Delegation Kern meines persönlichen Führungsstils. Ich ermutige Mitarbeiter, Entscheidungen in ihrem Bereich selbstständig zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Mein Job ist es, eine Kultur zu schaffen, in der die Mitarbeiter den Mut haben, diese Form von Eigenverantwortung leben zu können. In meiner Verantwortung für das Gesamtunternehmen gehört es natürlich zu meinen Aufgaben, aktiv in die Entscheidungen meiner Führungsmannschaft einzugreifen, wenn ich eine Gefahr für das Unternehmen sehe oder eine grundsätzliche Abweichung von unserer gemeinsam festgelegten Strategie feststelle. Welche Eigenschaft schätzen Sie an Ihren Mitarbeitern am wenigsten? Keine Eigeninitiative im eigenen Verantwortungsbereich zu zeigen und Entscheidungen nicht selbst zu treffen, sondern stets von oben zu erwarten. Welche Eigenschaft schätzen Sie an Ihren Mitarbeitern am meisten? Ich schätze Mitarbeiter, die an die Zukunft und die Ziele ihres Unternehmens glauben und mit Eigeninitiative ihren konstruktiven Beitrag leisten. Wer sind die wichtigsten Persönlichkeiten in meinem Leben? Meine Frau und meine fünf Kinder, die zu jeder Zeit zu mir halten und mich unterstützen. 3

4 EDAG SurfaceInspector EDAG BestFit-System Vernetztes Engineering als Markenzeichen EDAG präsentiert auf der IAA 2005 ganzheitliche Kompetenz für Fahrzeuge und Produktionsanlagen Wenn am 13. September 2005 die 61. IAA 2005 in Frankfurt ihre Tore für die internationalen Besucher der Automobilbranche öffnet, wird EDAG als Aussteller ein deutliches Statement abgeben. Unter dem Motto Vernetztes Engineering in der Automobilentwicklung stellen wir die Verzahnung von Produkt und Produktion in der Entwicklung in den Mittelpunkt unserer Messepräsentation. Dieses Alleinstellungsmerkmal, das uns deutlich von den Wettbewerbern in der Branche unterscheidet, wollen wir in Zukunft deutlicher und aggressiver als bisher vermarkten das Vernetzte Engineering soll zum Markenzeichen der EDAG werden. Exemplarisch für diesen Anspruch präsentieren wir auf der IAA 2005 drei aktuelle Innovationen aus den Bereichen Engineering Solutions, Production Solutions und Manufacturing. Ausschnitt des 333 qm großen EDAG-Messestands auf der IAA in Halle 5.1., Stand B10 Aus dem Bereich der intelligenten und flexiblen Produktionssysteme führt EDAG die Weltneuheiten EDAG BestFit System und EDAG SurfaceInspector mit einer Live-Demonstration einer Scheiben- und Türmontage auf dem Messestand vor. Mit der Kombination des intelligenten FFT-Greifers mit dem EDAG BestFit System ist es EDAG gelungen, die sich automatisch korrigierende Scheibenmontage in nur einem System zu realisieren: Das Ende von Rissen oder Undichtigkeiten bei der Montage von Scheiben. Die Vorteile des EDAG BestFit Systems werden plakativ am Beispiel der Türmontage an der Rohkarosse eines BMW der 5er Reihe demonstriert. Bei dem von EDAG entwickelten System handelt es sich um ein sensorgestütztes Montageverfahren, das die maßgeschneiderte und hochpräzise Montage von Anbauteilen ermöglicht. Das Verfahren errechnet individuell für jedes gefertigte Bauteil und für jede gefertigte Karosserie die optimale Position für den Zusammenbau für ein stets gleiches und qualitativ hochwertiges Erscheinungsbild des Gesamtfahrzeuges. Neben der perfekten Verteilung der Spaltmaße und einer optimalen Fallung des Anbauteils werden durch das BestFit- Verfahren auch wirtschaftliche Vorteile erreicht. Der Aufwand für manuelles Nachjustieren der Anbauteile in der Automobilproduktion kann drastisch reduziert werden. Auch Pickel, Beulen und Dellen auf Oberflächen, die der Kunde sieht, gehören dank des SurfaceInspectors der Vergangenheit an. Innerhalb des Produktionsprozesses einsetzbar, aber auch produktionsbegleitend, erkennt das System 4

5 Oberflächenfehler auf beliebigen Karosserie- und Kunststoffteilen zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Das erspart aufwändige Nacharbeiten und Ausschuss, ist also Kosten minimierend, kunden- und verbraucherfreundlich. Exemplarisch für die Durchgängigkeit des Production Solutions im vernetzten Engineering- Prozess führt EDAG die virtuelle Modulentwicklung eines Dachrahmens in allen Entwicklungsphasen vor. Das Beispiel zeigt, wie Product Engineering und Manufacturing intelligent miteinander vernetzt werden können, um fertigungsoptimierte und wirtschaftliche Lösungen zu schaffen. Eines der Highlights der EDAG Messepräsentation stellt sicherlich die Weltpremiere der Roadster- Studie EDAG Showcar No. 8 dar. Mit dem puristischen Zweisitzer haben die EDAG-Designer in diesem Jahr nicht nur ein eigenständiges Fahrzeugdesign gestaltet, sondern ein Fahrzeug konzipiert, das zum Großteil auf einer bereits bestehenden Produktionsanlage hergestellt werden kann. Das EDAG Showcar No. 8 ist als klassischer Zweisitzer ausgelegt. Platz genug für den ambitionierten Fahrer, der weniger ein Familienauto braucht als ein Fahrzeug, das seine Individualität und expressive Einstellung zum Leben unterstreicht. Für diese Zielgruppe haben wir unsere Roadster-Studie entworfen und ihn konsequent als ultimative Fahrmaschine gestaltet, erläutert Johannes Barckmann, Leiter des EDAG-Design Teams, das Konzept. Der Roadster folgt dem Trend der zunehmenden Zahl von Nischenfahrzeugen auf eine clevere Art und Weise: Individuell und eigenständig für den Endverbraucher entworfen und konsequent für die Fertigung in eine bestehende Produktionsanlage zu integrieren. Mit dem EDAG Showcar No. 8 zeigt EDAG, dass der Zielkonflikt zwischen Produktvielfalt und wirtschaftlicher Fertigung lösbar ist. Damit ist die neuste Studie aus unserem Haus der perfekte Botschafter für die neue EDAG- Message: Vernetztes Engineering in der Automobilentwicklung. Diese Kombination von kreativem Design und Re- Engineering von Produktionsanlagen macht das Projekt nicht nur unter ästhetischen Gesichtspunkten sondern auch unter dem wirtschaftlichen Aspekt attraktiv. Als Basis für das EDAG Showcar No. 8 haben die EDAG-Designer auf den SMART Roadster zurückgegriffen. Sie nutzten die Plattform und die selbsttragende Karosserie des Roadsters aus Hambach und weitere Carry-Over-Komponenten, um das neuartige Konzept für einen puristischen Roadster mit Life-Style Qualitäten aufzusetzen. Erstmals wird das EDAG Showcar No. 8 im Rahmen der EDAG-Pressekonferenz am 14. September 2005 um 10:00 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach den Presse- und Fachbesuchertagen ist die IAA vom September 2005 für alle Autofans geöffnet. Für die EDAG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir ein Kontingent von verbilligten Eintrittskarten erworben. Mehr Info finden Sie im Intranet oder bei Frau Heike Reinhardt in der Marketingabteilung. 5

6 Bionik als Leitmotiv Neue EDAG Imagebroschüre feiert auf der IAA Premiere Auf der IAA 2005 wird auch die neue EDAG- Imageboschüre ihr Debut feiern und erstmals an unsere Kunden und die interessierte Öffentlichkeit verteilt werden. Als grafisches Leitmotiv wurde das Thema Bionik für die Gestaltung der 22-seitigen Broschüre gewählt. Statt gewohnter Abbildungen von Styling-Studien, Crash-Simulationen oder Schweißrobotern stehen nun Bilder aus der Natur im Vordergrund:» Strahlentier statt EDAG-Prozesskette.» Nautilusmuschel statt Gebäudeaufnahme.» Radiolarium statt Hallenlayout. Dies scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Dabei hat die Verbindung zwischen Natur und Technik eine lange Tradition. Schon immer ließen sich Wissenschaftler und Entwickler von der Natur für die Lösung ihrer technischen Probleme inspirieren. Heute erfährt das Kopieren der Natur unterdem Schlagwort Bionik seine Renaissance und ist zum Trendthema der Automobilindustrie geworden. So ließen sich Mercedes-Designer von den Aerodynamik-Eigenschaften des tropischen Kofferfischs überzeugen und kreierten das Konzeptfahrzeug Bionic Car. Während die Form in diesem Fall buchstäblich abgeschaut ist, machen sich die Entwickler immer häufiger auch die Konstruktionsprinzipien der Natur zu eigen. BMW- Entwickler nahmen beispielsweise das Prinzip der Baumwurzeln und das Astwerk zum Vorbild, um eine möglichst stabile und leichte Motorradfelge zu erreichen. Bionik ist zum Symbol für innovatives Querdenkertum und perfekte technische Lösungen geworden. Attribute, mit denen wir auch EDAG in der öffentlichen Darstellung verbinden möchten. Passend zu unserer Message des vernetzten Engineering steht Bionik für das perfekte, ganzheitliche System der Natur. Daher haben wir uns bei der Neugestaltung der EDAG-Imagebroschüre für das Leitmotiv Bionik entschieden nicht zuletzt um EDAG auch vom Einheitslayout technisch geprägter Unternehmen wohltuend abzuheben, erläutert Pressesprecher Christoph Horvath das Konzept der Marketingabteilung in Fulda. Die eindeutige Marktpositionierung und das Alleinstellungsmerkmal der EDAG soll sich auch in einer eigenständigen, optischen Darstellung des Unternehmens widerspiegeln. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der neuen EDAG Imagebroschüre einen ersten erfolgreichen Schritt zur Neupositionierung der EDAG getan haben. Nach der IAA werden im nächsten Schritt Broschüren für die EDAG Geschäftsbereiche Engineering, Manufacturing und Luftfahrt erstellt. Bei der Gestaltung wird hier der Informationscharakter und das konkrete Leistungsangebot der EDAG im Vordergrund stehen. Doppelseite der neuen EDAG-Imagebroschüre 6

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