FORSCHUNG & CHANCEN. Grußwort der Prorektorin Prof. Dr. Eva Eckkrammer

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1 Forschungsförderung Forschungskommunikation Gleichstellung & Soziale Vielfalt Internationalisierung FORSCHUNG & CHANCEN Newsletter Ausgabe 1/2015 Grußwort der Prorektorin Prof. Dr. Eva Eckkrammer Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Jahreswechsel und die Semesterpause haben Ihnen hoffentlich eine Verschnaufpause verschafft oder zumindest die notwendige Zeit, Dinge zu erledigen, die die Fülle der Aufgaben während des laufenden Semesters nicht zulässt. Wer die Ausgabe des Forschung & Chancen Newsletters im Herbst-/Wintersemester 2014 vermisst hat, darf sich darüber freuen, dass das Format trotz der aktuellen Sparzwänge erhalten bleibt und Sie die versäumte Ausgabe nunmehr in Händen halten. Wie gewohnt findet sich darin eine Fülle an Berichten, Informationen und Ankündigungen aus den Bereichen Forschungsförderung, Nachwuchsförderung, Gleichstellung und Forschungskommunikation sowie erstmals aus dem Bereich der Hochschuldidaktik, die gerade auch für Nachwuchsdozentinnen und -dozenten ein wichtiges Entwicklungselement darstellt. Einige Erfolgsmeldungen, wie die kooperative Einwerbung von Mitteln, um Promovieren in Mannheim für internationale Studierende administrativ zu unterstützen und damit noch attraktiver zu gestalten, stimmen uns zuversichtlich. Die gute Zusammenarbeit der GESS, dem Internationalisierungsteam inklusive Welcome Center und der Nachwuchsförderung haben hier positiv zu Buche geschlagen und lassen erwarten, dass auch 2015 neue Entwicklungen auf den Weg gebracht werden können. Leider hat der neue Solidarpakt (Perspektive 2020), soweit derzeit absehbar, für die Universität Mannheim keine Entspannung der Haushaltslage gebracht. Die leistungsstarke Universität Mannheim mit ihren exzellenten Auslastungszahlen und dem traditionell guten Verhältnis zu den Studierenden im Sinne einer sinnvollen Verausgabung der Qualitätssicherungsmittel wird mit dem neuen Solidarpakt nicht entsprechend gefördert. Lobenswert ist allerdings die durch diesen Vertrag entstehende Planungssicherheit, insbesondere mit Blick auf die Zweitmittel sowie die Energiekosten. Das Rektorat hat viel Energie verwendet, um die notwendigen Einschnitte zur Budgetkonsolidierung so wenig schmerzhaft wie möglich zu machen und vor allem so zu gestalten, dass die zentralen, im Struktur- und Entwicklungsplan festgeschriebenen Ziele, nicht konterkariert werden. Vor allem im Bereich der Nachwuchsförderung, der Internationalisierung und der Gleichstellung wurde intensiv an Lö- sungen gearbeitet, die es erlauben, die begonnenen Prozesse, Unterstützungs- und Förderprogramme bestmöglich weiterzuführen. In einzelnen Fällen galt es über Kooperationen kostengünstigere Lösungen bereitzustellen (siehe der Beitrag zu Schließung der universitätsnahen Kindertagesstätte Campus Kids), an anderen Stellen waren Kürzungen notwendig (z.b. bei der Förderung von Tagungsbesuchen im Ausland). Anderenorts konnten neue Mittel eingeworben werden, so war Mannheim im JuniorprofessorInnenprogramm sehr erfolgreich. In der Gleichstellung freuen wir uns über die Einwerbung eines weiteren Wrangell-Stipendiums sowie die erste Antragstellung im Professorinnenprogramm. Durch diese zusätzlichen Mittel lassen sich neue Impulse setzen. Die Neuerungen, die uns die Novellierung des Landeshochschulgesetzes vom April 2014 auferlegt, befinden sich in der Umsetzungsphase, wobei an einigen Stellen schon im Vorfeld die entsprechenden Weichen gestellt wurden, zum Beispiel durch die Einführung einer flächendeckenden Betreuungsvereinbarung für Promovierende. Zudem werden sich 2015 erstmals die Promovierendenkonvente konstituieren und ihre Agenden auch in den einschlägigen Gremien entsprechend vertreten. In diesem Sinne freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit und hoffe, dass Sie alle die Chancen, die sich in 2015 ergeben, positiv nutzen können und guter Dinge in das Frühjahr-/Sommersemester 2015 starten. Mit den besten Wünschen Eva Martha Eckkrammer Inhalt Forschungsförderung S. 2 Forschungskommunikation S. 5 Gleichstellung und Soziale Vielfalt S. 6 Internationalisierung S. 8 Impressum S. 6

2 Forschungsförderung Konferenzen und Tagungen ENTER Jamboree Vom März 2015 wird das diesjährige ENTER Jamboree durch die Abteilung Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim ausgerichtet. Hinter der Abkürzung ENTER verbirgt sich das European Network for Training in Economic Research, in dem sich acht führende volkswirtschaftliche Abteilungen Europas zusammengeschlossen haben. Neben Mannheim zählen zu den Mitgliedern: Universitat Autònoma de Barcelona (Spanien) Université Libre de Bruxelles (Belgien) University College London (Großbritannien) Universidad Carlos III de Madrid (Spanien) University of Stockholm / Stockholm School of Economics (Schweden) Katholieke Universiteit Brabant (Tilburg, Niederlande) Toulouse School of Economics (Frankreich) Ziel des ENTER-Netzwerks ist der europäische Austausch von Masterstudierenden und Doktoranden. Für die Doktoranden des Mannheimer Center for Doctoral Studies in Economics (CDSE) bieten sich im Rahmen von ENTER die Chance zu längeren Forschungsaufenthalte im Ausland sowie zu Gastvorträgen an den Partnereinrichtungen. Das ENTER Jamboree ist die jährliche Konferenz des Netzwerks, an dem Doktoranden aller beteiligten Einrichtungen die Möglichkeit haben, ihre aktuellen Forschungsprojekte vorzustellen und sich auszutauschen. Weitere Information finden Sie unter: Graduiertenschulentagung Zum ersten Mal seit Ausschreibung der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 werden Vertreterinnen und Vertreter von Graduiertenschulen aus ganz Deutschland an der Universität Mannheim zusammentreffen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Best-Practice-Beispiele im Management von Graduiertenschulen auszutauschen. Unter dem Titel: Perspektive 2017+: Herausforderungen und Lösungsansätze im Management von Graduiertenschulen soll ein Forum zum gemeinsamen Austausch geschaffen werden. Anne Kascha, Geschäftsführerin der GESS berichtet: Unser Vorstoß für die Tagung wurde von den Graduiertenschulen sehr positiv aufgenommen und wir hoffen durch die Tagung einen Grundstein für den Aufbau eines Netzwerks zu legen. Eröffnet wird die Tagung am 25. März 2015 durch den Rektor der Universität Mannheim, Prof. Dr. Ernst-Ludwig von Thadden, den Sprecher der Graduiertenschule, Prof. Dr. Thomas Bräuninger, sowie die Prorektorin für Infrastruktur, Chancengleichheit und wissenschaftlichen Nachwuchs, Frau Prof. Dr. Eva Eckkrammer. Es ist zudem eine Keynote Speech der DFG- Leitung für die Förderlinie Graduiertenschulen geplant. (AK) Weitere Informationen: gess.uni-mannheim. de/about GESIS Summer School Nachwuchswissenschaftlerinnen, die Erhebungen planen und durchführen oder einfach Interesse daran haben, ihre Kenntnisse im Bereich der umfragebasierten Forschung auf den neuesten Stand zu bringen, sind eingeladen, sich für die 4. GESIS Summer School in Survey Methodology anzumelden. Die GESIS Summer School ist in ihrer inhaltlichen Ausrichtung einmalig in Europa. Sie wird in Köln gemeinsam von der Graduate School of Economic and Social Sciences der Universität Mannheim (GESS) und dem GESIS Leibniz Institut für Sozialwissenschaften durchgeführt. Sie bietet die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Kurse in Umfragedesigns, -methoden und -techniken mit ausgewiesenen Experten zu besuchen. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Für das Absolvieren eines Kurses werden durch die GESS bis zu 4 ECTS vergeben. Die 4. GESIS Summer School in Survey Methodology findet vom statt. Weitere Informationen werden ab März 2015 auf gess.uni-mannheim.de zu finden sein. (JSE) Workshops im FSS 2015 DOC Writing Lab Schreibseminar Im Rahmen des DOC Writing Lab Schreibwerkstatt für Promovierende der Universität Mannheim findet am 23. und 24. April 2015 das zweitägige Aufbauseminar Wissenschaftssprache und leserorientierter Stil: Texte souverän formulieren und überarbeiten statt. Geleitet wird der Workshop von der Berliner Diplom-Psychologin und Schreibberaterin Ulrike Scheuermann, die seit dem Herbstsemester 2012 regelmäßig Schreibseminare für Doktorand/innen an der Universität Mannheim anbietet. Restplätze können an interessierte Promovierende vergeben werden, die nicht am gesamten Programm des DOC Writing Lab teilnehmen. Der Einstieg in das gesamte Programm ist wieder im Herbstsemester 2015 möglich. Detaillierte Informationen zu Seminarprogramm, Bewerbung etc. finden Sie auf den Forschungsseiten unter Promovieren in Mannheim > Angebote > Schreibwerkstatt. Für weitere Informationen steht Ihnen Nadine Bradt ( ; gerne zur Verfügung. (NB) Rückblick: Workshop und Training Simulierte Berufungsvorträge und Kommissionsgespräche Im Rahmen eines Basis-Workshops am 20. Januar mit Dr. Daniela De Ridder von CEDIN Consulting hatten Post-Doktorand/innen und Juniorprofessor/innen der Universität Mannheim die Möglichkeit, Berufungsverfahren auf Grundlage des Hochschulgesetzes und der bisher üblichen Praxis zu beleuchten. Gegenstand der Vorträge und Gruppendiskussion waren vor allem formale und inhaltliche Fragen zu Berufungsverfahren und -verhandlungen. An den beiden folgenden Tagen (21./22. Januar) stellten fünf Nachwuchswissenschaftler/innen ihre Präsentationsfähigkeiten im Rahmen eines halbstündigen Probevortrags vor einer simulierten Berufungskommission unter Beweis. Die Kommissionsmitglieder darunter Dr. Daniela De Ridder sowie Prof. Dr. Eva Eckkrammer simulierten ein Setting, wie es bei Berufungsvorträgen und Kommissionsgesprächen üblich ist. Die Vortragenden erhielten durch die Mitglieder der simulierten Berufungskommission sowohl zu ihrem Vortrag als auch zu der im Vorfeld eingereichten Bewerbungsmappe ein Feedback. Workshop und Training werden ab sofort regelmäßig im Frühjahr-/Sommersemester angeboten. (NB) Hochschuldidaktikzentrum Jahresprogramm 2015 Das aktuelle Verbundprogramm des Hochschuldidaktik-Zentrums Baden-Württemberg ist erschienen. Lehrenden der Universität Mannheim ist es möglich, an allen neun Landesuniversitäten Workshops zu besuchen und das ministerielle Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik zu erwerben. Den Schwerpunkt der Arbeitsstelle Mannheim bildet 2015 das Thema elearning. Neben didaktischen Grundlagen des elearning wird ein Workshop zum Einsatz von ILIAS in der Lehre sowie ein Kurzworkshop zum Inverted Classroom-Konzept inklusive Praxisgespräch mit Professor Dr. Christian Spannagel

3 Forschungsförderung Forschungsförderung von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg angeboten. Außerdem wird das Angebot durch zahlreiche weitere Workshops ergänzt, zum Beispiel Stressreduktion durch effektives Zeit- und Selbstmanagement, Studierende motivieren oder Schreiben lehren an der Hochschule. (MK) Das gesamte Workshop-Angebot findet sich online unter Kontakt zur Arbeitsstelle Mannheim unter Beratungsangebot zu elearning Finanzierung verlängert Das Referat Hochschuldidaktik der Stabsstelle Studium und Lehre bietet ein umfassendes elearning-beratungsangebot an, das neben individueller Beratung und der Unterstützung bei der Umsetzung von Konzepten und etutoren- Schulung auch Veranstaltungsaufzeichnungen inklusive Nachbearbeitung der Videos enthält. Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Inverted Classroom-Konzept (auch Flipped Classroom genannt), bei dem die Grundlagen einer Veranstaltung den Studierenden über Videos zur Vorbereitung der Präsenzveranstaltung zur Verfügung gestellt werden. Die Präsenzphase kann daraufhin von der Lehrperson für Übungsaufgaben, Diskussionen oder einetiefergehende Bearbeitung der Inhalte genutzt werden. Im Herbst-/Wintersemester 2014 wurden bereits erfolgreich zwei Lehrveranstaltungen in der Volkswirtschaftslehre und der Germanistik voll invertiert, eine weitere in der Anglistik teilinvertiert. Für das Projekt wurden weitere Qualitätssicherungsmittel zur Verfügung gestellt, sodass der Service vorerst bis gesichert ist. (MK) Kontakt: Melanie Klinger, Telefon: Info-Frühstück für Nachwuchswissenschaftler/innen Auch in diesem Semester findet wieder das Info-Frühstück für Nachwuchswissenschaftler/ innen der Universität Mannheim statt, das bei einem kleinen Snack sowohl Gelegenheit zum Informationsaustausch als auch zur Vernetzung mit anderen Nachwuchsforscher/innen bietet. In Kooperation mit der Abteilung für Planung & Forschungsförderung (Dezernat I), der Abteilung Kommunikation und Fundraising, der Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt sowie dem Akademischen Auslandsamt werden folgende Förderangebote vorgestellt: (EU-)Forschungsförderung Nachwuchsförderung Forschungskommunikation Forschungsbasierte Gleichstellung Internationalisierung/Welcome Center Referat Hochschuldidaktik Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Eva Eckkrammer, Prorektorin für Infrastruktur, Chancengleichheit und wissenschaftlichen Nachwuchs, können sich interessierte Nachwuchswissenschaftler/innen bei den Ansprechpartner/innen der einzelnen Abteilungen über mögliche Fördermaßnahmen informieren. (NB) Termin: Donnerstag, 16. April, 9:00 Uhr Der Raum wird noch bekanntgegeben. Um verbindliche Anmeldung bis 9. April wird gebeten ( an: Promotionsmöglichkeiten an der Universität Mannheim Informationsveranstaltung am 5. März 2015 Interessierte Bachelor- und Masterstudierende können sich am 5. März 2015 mit den vielfältigen Promotionsmöglichkeiten an der Universität Mannheim vertraut machen. Das Dezernat I (Bereich Nachwuchsförderung) wird gemeinsam mit der Graduiertenschule (GESS) über die verschiedenen Promotionswege informieren und für Fragen zur Verfügung stehen. Informationen über den genauen Ablauf (Ort und Zeit) werden in Kürze auf der Webseite der GESS (www.gess.uni-mannheim.de) sowie der Webseite Promovieren in Mannheim abrufbar sein. Für weitere Informationen steht Ihnen Nadine Bradt ( ; gerne zur Verfügung. Neuer Verteilungsschlüssel bei Overhead-Pauschalen Das Einwerben von Drittmitteln stellt für Forschende ein wesentliches Erfolgskritierium und eine wichtige Ergänzung bei der Finanzierung wissenschaftlicher Projekte dar. Als Anerkennung für erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen und zur Deckung von Zusatzkosten, die bei der Durchführung von Forschungsprojekten in den Fakultäten und Arbeitsgruppen für Grundausstattung und laufende Kosten entstehen, hat die Universität die Aufteilung der sogenannten Overhead- Pauschalen der DFG, des BMBF, der EU sowie der Gemeinkostenzuschläge von Unternehmensprojekten und anderen Geldgebern neu festgelegt. Ab 1. Januar 2015 gilt: 40% der gezahlten Overheadmittel werden unabhängig vom Drittmittelgeber der einwerbenden Fakultät zur Verfügung gestellt. Diese wird ermuntert, die Mittel an die erfolgreichen Antragstellerinnen und Antragsteller weiterzuleiten. 60% der gezahlten Overheadmittel werden für entstehende Kosten im Bereich der zentralen Infrastruktur und Verwaltung eingesetzt. Gleichzeitig mit der Erhöhung und Vereinheitlichung der Overheadbeteiligung zugunsten der einwerbenden Fakultäten bzw. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entfällt die bisherige Drittmittelhonorierung, die unabhängig von der Zahlung von Overheadmitteln durch den Drittmittelgeber erfolgte, ab Januar Die Universität misst der Einwerbung kompetitiver Drittmittel eine hohe Bedeutung bei. (US) Ihre Ansprechpartner im Dezernat I: - Bundesministerien und Landesministerien: Dr. Manuela Lexen - DFG und Stiftungen: Dr. Isabell Ludewig - EU, Internationales: Dr. Ursula Schlichter - Verbundprojekte (SFB, Graduiertenkolleg etc.): Christian Fäth Neue Richtlinien für die Förderung von internationalen Forschungsaufenthalten Das Rektorat unterstützt Nachwuchswissenschaftler/innen der Universität Mannheim bei der Teilnahme an hochrangigen Tagungen, Forschungsaufenthalten und Summer Schools im Ausland. Außerdem bestand bislang die Möglichkeit, aus dem sogenannten Autonomiefonds Mittel zum Zwecke eigenständiger Forschung zu beantragen. Aufgrund der derzeitigen Finanzlage muss die Förderung im Rahmen des Autonomiefonds ab 2015 eingestellt werden. Dennoch bemüht sich das Rektorat, die übrigen Fördermaßnahmen durch eine Anpassung der Richtlinien auch weiterhin aufrechtzuerhalten. Die für die Förderung von internationalen Kongressen und internationalen Forschungsaufenthalten notwendige Mindestbeteiligung durch den 3

4 Forschungsförderung Lehrstuhl bzw. die Fakultät wird daher von 30% auf 50% der anfallenden Kosten angehoben. Reisekostenzuschüsse für die Teilnahme an internationalen Summer Schools werden von maximal 1000 auf maximal 600 gekürzt. Die neuen Richtlinien treten ab dem 01. Januar 2015 in Kraft. (DMW) Erfolg im Eliteprogramm der Baden-Württemberg Stiftung für Katja Kaufmann Die Juniorprofessorin Katja Kaufmann ist mit ihrem Antrag zu den langfristigen Effekten von Elite-Universitäten auf Individuen und die Gesellschaft in das Eliteprogramm der Baden-Württemberg-Stiftung aufgenommen worden. In dem Projekt wird Frau Kaufmann den Einfluss von akademischer Elite-Ausbildung auf den langfristigen Lebensweg von Individuen und auf die Gesellschaft untersuchen und dazu Daten aus Chile nutzen. Die Forscherin erhält für drei Jahre Euro zur Durchführung des Projekts. Frau Kaufmann hat nach ihrem Diplom in VWL an der Universität Köln im Sommer 2003 ein Promotionsstudium (Ph.D.) an der Stanford Universität (USA) aufgenommen und 2008 abgeschlossen. Danach hat sie eine Stelle als Assistant Professor an der Bocconi Universität (Mailand, Italien) angenommen ( ). Währenddessen war sie als Gastwissenschaftlerin in Harvard (USA), Princeton (USA), Stanford (USA), Yale (USA) und München. Seit September 2014 ist sie Juniorprofessorin an der Abteilung VWL. Im Eliteprogramm möchte die Baden-Württemberg Stiftung Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Baden-Württemberg auf ihrem weiteren Qualifikationsweg unterstützen. Dabei wird sowohl auf hervorragende Forschung als auch auf intensive Mitarbeit in der Lehre und der akademischen Selbstverwaltung Wert gelegt. Der Stiftung liegt zudem daran, dass sich die geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eng untereinander vernetzen. (IL) Trauer um Elke Weiland Die Universität Mannheim trauert um Elke Weiland, die nach schwerer Krankheit im Januar 2015, kurz vor ihrem 50. Geburtstag, verstorben ist. Elke Weiland war seit 1994 an der Universität Mannheim tätig, davon mehr als zehn Jahre als Referentin für Forschung und Technologietransfer. Als EU-Referentin war sie viele Jahre lang Ansprechpartnerin für alle 4 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Fragen der Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten auf nationaler und internationaler Ebene. Darüber hinaus wirkte sie unermüdlich als Wahlleiterin für alle Gremienwahlen an der Universität Mannheim. Ihre Gewissenhaftigkeit und ihre Liebe zum Detail, ihr Pflichtbewusstsein und ihr nie erlahmender Arbeitseifer haben sie zu einer geschätzten Mitarbeiterin und Kollegin gemacht. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Promovieren an der Universität wird internationaler DAAD fördert Uni-Projekt mit rund Euro Einen großen Erfolg konnte die Universität Mannheim Ende 2014 mit der Bewilligung ihres Antrags im Rahmen der DAAD-Ausschreibung IPID4all - International Promovieren in Deutschland for all verzeichnen, der in Zusammenarbeit von Akademischem Auslandsamt, Dezernat I und GESS entstanden ist. Zur Umsetzung des beantragten Projekts Internationalisation of Doctoral University of Mannheim stehen der Universität ab sofort ca Euro für einen Förderzeitraum von knapp drei Jahren zur Verfügung. Ziel des Projekts ist es, die Promotionsphase an der Universität Mannheim weiter zu internationalisieren. Der Fokus liegt dabei auf folgenden Maßnahmen: 1) Ausbau und Internationalisierung der im Bereich der Graduierten- bzw. Nachwuchsförderung bereits bestehenden überfachlichen Qualifizierungs- und Betreuungsmaßnahmen 2) Förderung der internationalen Mobilität der Promovierenden der Universität Mannheim (Outgoings) und der internationalen Rekrutierung von Graduierten (Incomings) 3) Stärkung der Vernetzung mit internationalen Partnereinrichtungen und Anbahnung neuer Partnerschaften. Die damit verbundenen Maßnahmenpakete ermöglichen es, den Grad der Internationalisierung im Bereich der Nachwuchs- bzw. Graduiertenförderung auszubauen und damit die Sichtbarkeit Mannheims als attraktiven Forschungs- und Lehrstandort für Promovierende weiter zu erhöhen. Zum anderen unterstreicht der Antragserfolg die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universität. Die Koordination des Projekts erfolgt im Dezernat I. (NB) Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter: Promovieren in Mannheim > International Promovieren in Mannheim Interaktive Weltkarte zeigt Forschungsnetzwerk Um die weltweiten Forschungsbeziehungen der Universität Mannheim sichtbar zu machen und Forschern so das Knüpfen neuer Kontakte zu erleichtern, hat die Graduate School of Economic and Social Sciences (GESS) in Zusammenarbeit mit dem Welcome Center die Mannheim Research Alumni Map entwickelt. Die interaktive Online-Karte, kurz MaRa Map, enthält derzeit die Kurzprofile von 100 internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie GESS-Absolventinnen und Absolventen. Mithilfe der integrierten Filterfunktionen können Nutzerinnen und Nutzer beispielsweise nach Institution oder Forschungsgebiet sortieren und so potentielle Forschungspartner leichter ausfindig machen. Die MaRa Map steht ganz im Zeichen der Internationalisierungsstrategie der Universität Mannheim und soll dazu beitragen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Alumni der Graduiertenschule zu weltweiten Multiplikatoren zu entwickeln. Nachdem bereits mehr als 90 Promovierende die Graduiertenschule durchlaufen haben, war es uns wichtig, ein Medium zu entwickeln, welches intern und extern verdeutlicht, wo die GESS- Doktorandinnen und -Doktoranden nach ihrem Abschluss tätig sind und dadurch die Mannheimer Forschungsmethodik weltweit verbreiten erklärt Prof. Thomas Bräuninger, Sprecher der GESS. Prof. Dr. Thorsten Meiser, Prorektor für Forschung und internationale Beziehungen, sieht in der MaRa Map die Chance, dass künftig noch weitere Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler Mannheim als Forschungsstandort entdecken und stärken. Die Visualisierung der bereits bestehenden Wissenschaftsbeziehungen der Universität Mannheim macht dabei schon heute ihre Rolle als internationales Forschungszentrum, vor allem in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, deutlich. Die MaRa Map ist im Zuge des Wettbewerbs Forscher-Alumni-Strategien der Alexander von Humboldt-Stiftung entstanden. Um die Attraktivität eines Forschungsaufenthaltes in Mannheim noch weiter zu erhöhen, hat das Welcome Center zusätzlich umfangreiche Mittel für Kurzzeitstipendien ( MaRa Stays ) und Besuche ( MaRa Visits ) eingeworben. Die Kurzzeitstipendien werden voraussichtlich Mitte Januar 2015 universitätsweit ausgeschrieben. (CW) Weitere Informationen: de/welcomecenter/forscher_alumni/mannheim_research_alumni_map_mara_map

5 Forschungs- Kommunikation Neue Website der GESS Die Graduate School of Economic and Social Sciences (GESS) steht für internationale Ausrichtung, exzellente Forschungsbedingungen und interdisziplinäre Vernetzung. Mehr als sieben Jahre nach ihrer Gründung hat sich die GESS entschlossen, diesen Kerngedanken ihres Ausbildungskonzepts neu zu visualisieren. Um die GESS künftig als eine der führenden Graduiertenschulen in Europa zu präsentieren, wurde ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild geschaffen. Eingeführt wird das Corporate Design mit dem Launch der neuen, übersichtlich gestalteten Webseite. Diese präsentiert sich in einem frischen, freundlichen und modernen Aussehen, angepasst an die Vorstellungen und Bedürfnisse einer internationalen Zielgruppe. Das neue Corporate Design bezieht die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der GESS aktiv mit ein, die als Models und durch Testimonials das Erscheinungsbild prägen. (AK) Neue GESS-Website: gess.uni-mannheim.de Fachkollegienwahl der Deutschen Forschungsgemeinschaft Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die wichtigste Einrichtung der Forschungsförderung in Deutschland und stellt auch an der Universität Mannheim den mit Abstand größten Anteil der Drittmittel für Forschungsprojekte zur Verfügung. DFG-geförderte Forschungsprojekte sind Ausdruck einer hohen wissenschaftlichen Reputation der einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie der gesamten Universität. Dabei unterliegen Anträge auf eine Drittmittelförderung durch die DFG einem zunehmend selektiven Wettbewerb. Die Fördertätigkeit der DFG stützt sich wesentlich auf die ehrenamtliche Mitarbeit herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in den Fachkollegien und Senatsausschüssen der DFG Verantwortung für die Auswahl von Anträgen und für die Ausrichtung der Forschungsförderung in Deutschland übernehmen. Als Angehörige der Universität Mannheim sind in den aktuellen Fachkollegien der DFG Frau Prof. Dr. Rosemarie Tracy (Sprecherin des Fachkollegiums Sprachwissenschaften), Prof. Dr. Edgar Erdfelder (Sprecher des Fachkollegiums Psychologie) und Prof. Dr. Hartmut Wessler (stellvertretender Sprecher des Fachkollegiums Sozialwissenschaften) vertreten. Darüber hinaus wurde Frau Prof. Dr. Sabine Sonnentag im vergangenen Jahr in den DFG-Senatsausschuss für die Auswahl von Graduiertenkollegs berufen. Für das ehrenvolle und sehr zeitintensive Engagement in diesen zentralen Entscheidungsgremien der DFG ist die Universität Mannheim zu großem Dank verpflichtet. Vom wird die Neuwahl der Fachkollegien für die Amtsperiode stattfinden. Als Mitgliedsuniversität der DFG wurde die Universität Mannheim hierzu in den vergangenen Monaten aufgefordert, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten aus der eigenen Universität oder aus anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen für die Wahl zu nominieren. An dem Aufruf zur Nominierung haben sich zahlreiche Fächer der Universität Mannheim beteiligt. Als besonders erfreulich ist hervorzuheben, dass erneut mehrere Mitglieder der Philosophischen Fakultät und der Fakultät für Sozialwissenschaften ihre Bereitschaft zu einer Mitarbeit in den DFG- Fachkollegien bekundet haben und als Kandidatinnen und Kandidaten nominiert wurden. Damit die Fachkollegien der DFG auch in Zukunft die Forschung an den Universitäten angemessen repräsentieren und mitgestalten können, bitte ich alle wahlberechtigten Mitglieder der Universität Mannheim, an der bevorstehenden Fachkollegienwahl im Herbst 2015 teilzunehmen. Die Wahl wird als Online- Abstimmung durchgeführt, zu der Sie bereits jetzt Details unter finden können. Nähere Informationen zu dem Wahlverfahren und zu Ihrer Stimmenabgabe werden Sie rechtzeitig vor Beginn der Wahlfrist erhalten. (TM) Prof. Dr. Thorsten Meiser Vertrauensdozent der DFG und Prorektor für Forschung und internationale Beziehungen Weitere Informationen zur DFG finden Sie unter 1-2 Wissen: Neue Folgen Wie sieht die Zukunft der künstlichen Intelligenz aus? Müssen wir überhaupt noch an die Uni, wenn wir uns einen Chip mit dem gesamten Weltwissen einpflanzen können? Sind wir irgendwann sogar in der Lage für Maschinen Gefühle zu entwickeln und verlieben uns irgendwann in Siri? 1-2-Wissen-Reporterin Alexandra Stolz hat diese Fragen dem Mannheimer Informatik-Professor Heiner Stuckenschmidt gestellt. Er ist Leiter der Data and Web Science Research Group der Universität Mannheim und beschäftigt sich in seiner Forschung vor allem mit künstlicher Intelligenz. (ND) Website 1-2-Wissen: forschungskommunikation/1-2-wissen Mannheim macht schlau! Im kommenden Herbst präsentieren sich Mannheims Forschungseinrichtungen erstmals bei einem gemeinsamen Wissenstag im TECHNOSEUM. Neben der Universität Mannheim bieten beispielsweise auch das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, das Institut für Deutsche Sprache und die Universitätsmedizin Mannheim Wissenschaft zum Anfassen für Kinder und Erwachsene. Im Mittelpunkt des neuen Formats Mannheim macht schlau! steht der persönliche Austausch zwischen Bürgern und Forschern sowie das Zusammenspiel von Unterhaltung und Information. So wird zum Beispiel die BWL-Professorin Alexandra Niessen-Ruenzi bei einem Live-Experiment testen, wie oft Menschen sich und ihre Fähigkeiten überschätzen. Prof. Edgar Erdfelder und sein Team vom Lehrstuhl für Kognitive und Differentielle Psychologie werden mit den Besuchern dem Phänomen der Sinnestäuschung auf den Grund gehen. Und bei einer Roboter-Show gibt Prof. Colin Atkinson vom Lehrstuhl für Software Engineering einen Einblick in die Welt der künstlichen Intelligenz. Mannheim macht schlau soll künftig alle zwei Jahre stattfinden. Initiiert und entwickelt wurde das neue Format von der Stadt Mannheim, der Universität Mannheim sowie weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen. (ND) Termin: Sonntag, 29. November

6 Gleichstellung Und Soziale Vielfalt WOVEN-Programm Zweite Runde gestartet Am 1. August 2014 ist die zweite Kohorte des WOVEN-Programms für die Qualifikationsphase nach der Promotion gestartet. Im Programm wurden erneut Qualifikations- und Überbrückungspositionen an fachlich ausgezeichnete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Fakultäten vergeben. Auch drei Jahre einer Juniorprofessur konnten durch das Programm gefördert werden. Das Programm zielt darauf ab, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen und die Geschlechterparität in den Fächern zu fördern. Es soll hoch qualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die noch keine feste Stelle an der Universität haben, eine wissenschaftliche Karriere im Anschluss an die Promotion ermöglichen. WOVEN unterstützt Forscherinnen und Forscher, die eine Juniorprofessur, eine Habilitation oder eine habilitationsäquivalente Leistung anstreben, um damit berufungsfähig zu werden. Das Programm hat starken Anklang gefunden. Unter den zahlreichen Bewerberiinnen und Bewerbern konnten sich folgende Kandidaten durchsetzen, die im Rahmen der zweiten Kohorte gefördert werden: im Rahmen von Juniorprofessuren: - Prof. Katja Maria Kaufmann, Ph.D. (Abteilung Rechtswissenschaft, Juniorprofessur für Empirische Makroökonomik) - Prof. Dr. Johanna Völker (Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik, Data and Web Science Group) im Rahmen von Qualifikationspositionen im Sinne einer Überbrückungsfinanzierung: - Dr. Meike Kroneisen (Fakultät für Sozialwissenschaften/ Lehrstuhl für Kognitive Psychologie und Differentielle Psychologie (Psychologie III)) - Dr. Nils Borchers (Philosophische Fakultät, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) - Dr. Britta Bußmann (Philosophische Fakultät, Germanistische Mediävistik) Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: sgsv.uni-mannheim.de (SRT) Kontakt: Susana Rocha Teixeira Koordinatorin WOVEN-Programm Telefon: Beratung für Gründerinnen Gig7- das Gründerinnenzentrum in G7 bietet seit November eine Erstberatung für gründungsinteressierte Studentinnen an. Dieses 45-minütige Beratungsangebot wird jeden vierten Montag des Monats um 14 Uhr bei der Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt stattfinden. Mit dem Angebot unterstützt die Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt gemeinsam mit gig7 junge Frauen bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Im Erstberatungsgespräch erhalten Gründungsinteressierte wichtige Informationen über die vielfältigen Beratungsmöglichkeiten in der Vorgründungsphase. Auch das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird behandelt. (KS) Um verbindliche Anmeldung wird gebeten ( an: Rückblick Frauenwirtschaftstage 2014 an der Universität Mannheim Mitte Oktober veranstaltete die Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt einen Informationstag im Rahmen der Frauenwirtschaftstage zum Thema Female Entrepreneurship Frauen gründen. Bereits zum sechsten Mal nahm die Universität Mannheim an den Frauenwirtschaftstagen teil. Angeboten wurden Vorträge, Infostände und Gespräche mit Role Models. Während die Teilnehmenden bei den Vorträgen die Möglichkeit hatten, sich über die Themen Selbstständige Migrantinnen und Migranten und Karriereerfolge von Gründerinnen zu informieren, konnten sie beim Kaffeehausgespräch unter dem Titel Karrierewege von Gründerinnen mehr über die heterogenen Werdegänge der Podiumsteilnehmerinnen erfahren. Hier waren Frauen mit innovativen Gründungsideen und interessanten Wegen in die Selbstständigkeit vertreten, die in den unterschiedlichsten Branchen Erfolg haben, wie beispielsweise Coaching, Rechtsberatung und Journalismus. Zudem hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, an einer Blitzberatung von gig7 dem Gründerinnenzentrum in G7 teilzunehmen. Des Weiteren konnten zahlreiche Infotische besucht werden, die von Kooperationspartnern wie dem Verband deutscher Unternehmerinnen, dem Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation und vielen anderen angeboten wurden. Der Informationstag war eine von vielen Veranstaltungen in Mannheim im Rahmen der Frauenwirtschaftstage Baden-Württemberg Diese fanden mit Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg vom Oktober 2014 landesweit zum zehnten Mal statt. Ziel der Frauenwirtschaftstage ist es, Wirtschaft und Gesellschaft für das Thema Frauen als Wirtschaftskraft zu sensibilisieren, ihr Potential zu zeigen und Frauen bei ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. (KS) Familienfest 2014 Im Alltag der Universität steht die Familie selten im Mittelpunkt. Um das zu ändern und Familie auch an der Universität sichtbarer zu machen, veranstaltete die Stabsstelle für Gleichstellung und soziale Vielfalt im September ein Familienfest. Im Rahmen des Schlossfests entstand auf der Mensawiese für einen Nachmittag ein Treffpunkt für Familien. Dort konnten Kindern und Eltern gemeinsam Spiele ausprobieren oder am Programm teilnehmen. IMPRESSUM Herausgeber: Arbeitskreis Forschungsförderung- Forschungskommunikation-Gleichstellung der Universität Mannheim Verantwortlich für Layout und Schriftsatz: Christian Schiller Verantwortlich für Inhalte: Kerstin Bach, Nadine Bradt, Eva Martha Eckkrammer, Nadine Diehl, Jan Sebastian Ebert, Christian Fäth, Birgit Heilig, Sandro Holzheimer, Karin Jörns, Anne Kascha, Melanie Klinger, Isabell Ludewig, Thorsten Meiser, Ditta Müller-Wolkenstein, Julian Pfannhuber, Kristina Scheuermann, Ursula Schlichter, Susana Rocha Teixeira, Marjolijn Weber, Claudius Werry Foto-Credit: istock; Uni Mannheim Kontaktadresse: Markus Lojen I Abteilung Kommunikation und Fundraising I Schloss, Ostflügel, Raum O Mannheim I Tel / Forschung und Chancen erscheint seit 2011 zweimal jährlich und wird Beschäftigten der Universität Mannheim kostenlos zugestellt. Wir freuen uns über Beiträge aller Beschäftigten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Markus Lojen. Druck: ColorDruck Solutions GmbH, Leimen

7 Gleichstellung Und Soziale Vielfalt Neben Kinderschminken und Torwand wurden auch Workshops angeboten: Zusammen mit Geschichtenerfinder Enno Kalisch entwickelten die Kinder beispielsweise Theaterszenen oder gestalteten in der Kinderkunstschule eigene Bilder. Das Angebot kam sowohl bei Kindern als auch Eltern sehr gut an. Deswegen findet das Familienfest auch 2015 voraussichtlich zum Schlossfest wieder auf der Mensawiese statt. (KJ) academia geht in die nächste Runde Nachdem im Jahr 2013 erstmals 14 Doktorandinnen academia erfolgreich durchlaufen haben, startet der einjährige Lehrgang am 26. und 27. Februar in die zweite Runde. Die Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt hat gemeinsam mit der Leiterin apl. Prof. Dr. Christa Grewe-Volpp sowie Trainerin und Coach Fadja Ehlail ein spannendes und abwechslungsreiches Programm erstellt, das die Teilnehmerinnen ein Jahr lang begleiten wird. Dozentinnen bei academia: Prof. Dr. Christa Grewe- Volpp (links) und Coach Fadja Ehlail Durch Workshops, Netzwerktreffen und Coaching sollen die Teilnehmerinnen die Möglichkeit haben, sich im geschützten Raum weiterzuentwickeln, spannende Kontakte zu knüpfen und sich zielgerichtet für eine akademische Karriere zu stärken. Die Themen reichen von Selbstbehauptung und Selbstmanagement über Karriereplanung, Konfliktmanagement bis zu Konferenztraining und Stimmbildung. 16 hervorragende Doktorandinnen wurden ausgewählt, das Programm im Jahr 2015 zu durchlaufen. academia wird im zweijährigen Rhythmus angeboten, im Herbst 2016 wird es für Doktorandinnen der Universität Mannheim wieder möglich sein, sich für 2017 um einen Platz zu bewerben. (MW) Änderungen bei Kinderbetreuungseinrichtungen weiter ausreichend Betreuungsplätze in Campusnähe Nach gründlicher Prüfung hat sich die Universität Mannheim dazu entschlossen, die Kinderkrippe Campus Kids zum zu schließen. Dank der Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern, den Justizzwergen, mit Sitz in A2, und dem Kinderhaus des Studierendenwerks bietet die Universität aber weiter ausreichend Kinderbetreuunsgplätze in Campusnähe für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hintergrund der Schließung der Kinderkrippe Campus Kids sind wegfallende Förderungen ab 2016 sowie steigende Mietkosten. Für eine viergruppige Kinderkrippe bestand keine ausreichende Nachfrage. (JP) Kontaktdaten der Kooperationspartner: - Kinderhaus Justizzwerge Palais Bretzenheim, A2, Mannheim Telefon: Weitere Informationen: kinderhaeuser/justizzwerge - Kinderhaus des Studierendenwerks Mannheim, N 6, 1, Mannheim Telefon: Weitere Informationen: Studieren+mit+Kind/Kinderhaus+.html Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Julian Pfannhuber ( , Genderconsulting Stabstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt hilft bei Anträgen Unsere Gleichstellungsberater/innen unterstützen die Wissenschaftler/innen der Universität Mannheim bei der Beantragung von Drittmitteln für Forschungsprojekte, Sonderforschungsbereiche oder Graduiertenkollegs, mit denen auch Gleichstellungsmaßnahmen finanziert werden sollen. Die Gleichstellungsberater/innen helfen bei der Antragsstellung, planen mit Ihnen den Mittelbedarf und übernehmen die Konzeption, Durchführung sowie die Dokumentation individueller Qualifizierungsprogramme für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Die Fakultäten der Universität Mannheim haben sich im Struktur- und Entwicklungsplan und dem ihm angehängten Gleichstellungsplan fakultätsspezifischen Gleichstellungszielen verpflichtet. Bei der Erreichung dieser Ziele werden die Gleichstellungsberater/innen helfend zur Seite stehen. (JP) Link zum Gleichstellungsplan: Kontakt: Alexandra Raquet Tel.: 0621/ Julian Pfannhuber Tel.: 0621/ Bedarfserhebung GESS Im Rahmen des Genderconsultings führte die Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt Anfang Juni 2014 eine anonyme und freiwillige Bedarfserhebung mit den Teilnehmer/innen der strukturierten Promotionsprogramme der GESS durch. Ziel dieser Erhebung war es zum einen, die Weiterbildungsbedarfe der Programmteilnehmenden zu ermitteln. Zum anderen wurden Daten über die Zufriedenheit der Studierenden mit dem Programm und mögliche Verbesserungspotentiale erhoben. Insgesamt nahmen knapp 100 Studierende an der Befragung teil. Auf Basis dieser Ergebnisse entwickelt die GESS in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Gleichstellung und soziale Vielfalt zurzeit Weiterbildungsmaßnahmen für die Programmteilnehmer der GESS. Mit der GESS und ihrer Entwicklung in den letzten Jahren zeigen sich die Befragten insgesamt zufrieden. Als Verbesserung wünschen sich die Befragten eine noch stärkere Verankerung der englischen Sprache an der Universität Mannheim, insbesondere bei der Kommunikation mit der Verwaltung. (JP) Bei Rückfragen: Julian Pfannhuber Tel.: 0621/

8 Internationalisierung Rückblick: Seminar für internationale Hochschuladministratoren Das Baden-Württemberg-Seminar für internationale Hochschuladministratoren soll Vertretern internationaler Universitäten die Möglichkeit bieten, das deutsche Bildungssystem näher kennenzulernen. Im Herbst 2014 war die Universität Mannheim Gastgeber der einwöchigen Veranstaltung. Die elf Vertreterinnen und Vertreter von Partnereinrichtungen der neun Landesuniversitäten reisten für das Seminar aus Nord- und Südamerika, Neuseeland, Asien, Russland und Tschechien nach Mannheim. Neben der theoretischen Vermittlung des Themas standen vor allem Vor-Ort-Besuche in den teilnehmenden Institutionen in der Rhein-Neckar-Region auf dem Programm. Nach der Auftaktveranstaltung an der Universität Mannheim folgten Besuche an der Dualen Hochschule Mannheim, der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, der Popakademie Mannheim sowie der Industrie- und Handelskammer Mannheim. Hierbei stand jeweils das spezielle Ausbildungsprofil der Institution im Vordergrund. Während eines Kurzaufenthalts an der Universität Heidelberg trafen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie der anderen neun Landesuniversitäten. Ich habe viel über das Bildungssystem in Deutschland und Baden-Württemberg gelernt. Das hilft mir, die Zusammenarbeit zwischen unseren Universitäten voranzutreiben, sagte Li Yun, stellvertretende Leiterin des International Office an der Universität Peking. Besonders beeindruckt sei Monica Uriguen, Prorektorin an der Universidad del Pacifico in Ecuador, außerdem gewesen von der herausragenden Gastfreundschaft der Deutschen. Organisiert wurde das Seminar vom Akademischen Auslandsamt mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Das Administratorenseminar wird im kommenden Jahr erneut in Mannheim stattfinden, bevor es 2016 von einer anderen Landesuniversität ausgerichtet werden wird. (BH) Teilnehmende Universitäten: Sao Paulo State University Julio de Mesquita Filho UNESP, Brasilien Beijing University, China Charles University Prague, Tschechien Universidad del Pacifico, Ecuador Nagoya University, Japan Lincoln University, Neuseeland Pontificia Universidad Catolica del Peru, Peru Voronezh State University, Russland National Taiwan University, Taiwan National Tsing Hua University, Taiwan University of Arizona, USA Neue Fördersätze für Kurzzeit-Lehraufenthalte im europäischen Ausland Mit dem Erasmus+-Programm können Dozenten an der Universität Mannheim Mittel für einen Gastaufenthalt an einer europäischen Hochschule erhalten. Gefördert werden können sowohl reine Lehraufträge als auch eine Verbindung von Lehr- und Forschungstätigkeit. Einzige Voraussetzung ist, dass mindestens acht Stunden pro Woche während des Aufenthalts gelehrt wird. Das Programm bietet dadurch Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern eine sehr gute Chance, erste Lehrerfahrungen im Ausland zu sammeln und Forschungskontakte zu knüpfen. Erasmus-Aufenthalte sind in möglich in: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn und Zypern. Aufenthalte in der Schweiz können durch nationale Mittel der Schweizer Regierung finanziert werden. Die Aufenthalte können zwei Tage bis zwei Monate dauern. Wegen begrenzter Mittel ist die Förderung meist aber auf ein bis zwei Wochen beschränkt. Eine wiederholte Förderung ist möglich, bevorzugt werden allerdings Personen, die noch keinen Erasmus-Lehraufenthalt absolviert haben. Im Jahr 2013/14 ermöglichte das Programm 14 Lehraufenthalte für Dozentinnen und Dozenten der Universität Mannheim. Förderung erhalten können alle Personen, die an der Universität Mannheim in der Lehre tätig sind, unabhängig vom vertraglichen Verhältnis. Auch eine Sonderförderung von Teilnehmern mit Behinderung ist in bestimmten Fällen möglich. Die ERASMUS-Förderung beinhaltet einen pauschalen Zuschuss zu Fahrt- und Aufenthaltskosten. Dieser wird so berechnet: Der Zuschuss zu den Aufenthaltskosten orientiert sich an den Lebenshaltungskosten im Zielland. Bis zum 14. Aufenthaltstag wird pro Tag der volle Betrag gezahlt, ab dem 15. bis zum 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70% der folgenden Tagessätze: Gruppe 1: 160 Euro pro Tag für Dänemark, Irland, Niederlande, Schweden, Großbritannien Gruppe 2: 140 Euro pro Tag für Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern Gruppe 3: 120 Euro pro Tag für Deutschland (Incoming Staff), Lettland, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Portugal, Slowakei, Spanien Gruppe 4: 100 Euro pro Tag für Estland, Kroatien, Litauen, Slowenien Zusätzlich gibt es einen Fahrtkostenzuschuss, der sich an der Entfernung zum Zielort orientiert und durch einen EU-Entfernungsrechner bestimmt wird. Für Entfernungen von 100 bis 499 Kilometern beträgt der Zuschuss 180 Euro (zum Beispiel Amsterdam, Paris, Mailand), für Entfernungen zwischen 500 und 1999 Kilometern 275 Euro (zum Beispiel Glasgow, Lissabon, Istanbul), und für Entfernungen ab 2000 Kilometern 360 Euro (zum Beispiel Ankara). Das Programm wird zu jedem akademischen Jahr ausgeschrieben. Da die Fördermittel begrenzt sind, empfehlen wir eine frühzeitige Bewerbung. (KB) Weitere Informationen finden Sie auf der Website Kontakt: Kerstin Bach Akademisches Auslandsamt, L1,1 1. OG, Zimmer 106 Tel

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