Newsletter. Dezember Inhalt. Im Mittelpunkt der Mensch. Betriebsrat für das allgemeine Universitätspersonal

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1 Newsletter Dezember 2014 Dezember 2014 Im Mittelpunkt der Mensch Inhalt Leitartikel... 2 Der Praxisfall aus dem Personalservice... 3 Gehaltserhöhung Aushangpflichtige Gesetze... 4 Sicherheitstechnischer Dienst Sicherheit für alle... 4 Arbeiten ohne Ende? Arbeiten bis zum Ende?!... 5 Lohnsteuer runter... 6 Pensionskontoführungen... 6 Was Lehrlinge wissen müssen... 7 Bus Bahn Bim for two Ein Ticket zwei Fahrgäste... 8 Pflanzen... 8 Keine Zeit zum Essen... 9 BVA erhöht Zuschüsse für psychotherapeutische Behandlungen LeserInnenbriefe Vergünstigungen mit der KUG-Card Die 12 Bildschirm-Tibeter Bezugsumwandlung Merkur Impressum Büro des Betriebsrates: Brandhofgasse 18, Raum 15, Tel , Sprechstunde: Nach Vereinbarung

2 Newsletter Dezember 2014 Leitartikel von Margitta Kaltenegger Liebe Kolleginnen und Kollegen! Seit über 10 Jahren waren Sie es gewohnt, unsere Zeitung in Papierform zu lesen. Nun brechen auch bei uns moderne und umweltbewusstere Zeiten an und wir stellen Ihnen auf mehrheitlichen Wunsch unsere Informationen digital zur Verfügung. Das schnell mal drin blatteln, in Bus oder Bim am Nachhauseweg lesen, entfällt nun. Wir hoffen dennoch, dass Sie sich ein wenig Zeit nehmen, um Neuigkeiten aus unserer Betriebsratsarbeit, aus dem Arbeitsalltag, KUG-Internes, Rechts- oder Konsumenteninformationen, Gesundheitstipps und allerlei Wissenswertes zu erfahren. Ein neues Layout soll Ihnen die Übersichtlichkeit erleichtern per Mausklick kann man vom Inhaltsverzeichnis auf der Titelseite gleich zum interessierenden Artikel springen. In einem Vorwort werde ich Sie künftig über unsere BR-Tätigkeit sowie arbeitspolitische Geschehnisse informieren. In der Rubrik LeserInnenbriefe haben Sie die Möglichkeit, uns Meinungen, Kritiken oder Anregungen zukommen zu lassen. Wir hoffen, Sie machen regen Gebrauch davon wir werden uns bemühen, möglichst viele Zusendungen zu veröffentlichen. Stets zum Nachlesen finden Sie die Zeitung unter: vertretungen/betriebsrat-fuer-allgemeinesuniversitaetspersonal/einrichtung-aktuell.html Was uns umtreibt Der Semesterbeginn stand natürlich ganz im Zeichen des Amtsantritts unserer neuen Rektorin Elisabeth Freismuth und ihres neuen Rektorats. Wie wird sie sein? Was wird es für Neuerungen geben? Was hat sie mit uns vor? Wird sie alles umkrempeln? Fragen, die am Beginn einer neue Ära immer gestellt werden. Hier möchten wir Sie etwas vertrösten, denn erstens sind in den Medien der KUG schon Interviews zu lesen gewesen und zweitens möchten wir unserer neuen Rektorin noch etwas Zeit des Kennenlernens geben, bevor wir sie um Ihre Sicht auf die Verwaltung bitten. Zunächst ein herzliches Willkommen an Rektorin Freismuth und auf gute Zusammenarbeit. Für die Mitglieder des Betriebsrates hieß es zu Beginn des Semesters zunächst einmal in Klausur zu gehen, um unsere Vorhaben für das kommende Jahr zu diskutieren. Hauptsächlich geht es da natürlich um Dinge, die wir für Sie erreichen, verbessern, sichern und gestalten wollen. Betriebsvereinbarungen, die ja den Charakter innerbetrieblicher Gesetze haben, zu den Themen Konfliktbewältigung/Mobbing, Bildungsurlaub/Sabbatical und Jubiläumszuwendung stehen da auf unserem Programm. Über ein neues Prämiensystem wollen wir neue Ansätze zur Diskussion stellen. Lösungen für flexible Arbeitszeitregelungen für Teilzeitbeschäftigte sind gefragt. Alle diese Themen sind Verhandlungssache mit dem Arbeitgeber und bedeuten viel Zeit, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. In manchen Fragen kooperieren wir praktischerweise mit dem BR-Lehre, mit dessen Mitgliedern wir erst kürzlich eine gemeinsame Sitzung hatten. Daneben gibt es die organisatorischen Dinge, wie Impfungen, Sehtest, Workshops für Sie zu organisieren. In vielen Einzelberatungen, bemühen wir uns, individuelle Probleme am Arbeitsplatz zu klären. Dauerbrenner ist nach wie vor die Beseitigung der Ursachen für Beschwerden, die Sie in der Umfrage nach den physischen und psychischen Belastungen benannt haben. Regelmäßige gemeinsame Begehungen mit unserer Arbeitsmedizinerin sind deshalb Pflichtprogramm für uns. In den vergangenen Tagen und Wochen diskutierten wir intensiv über das neue Erscheinungsbild der nun vorliegenden Betriebsratszeitung. Uns gefällt sie so gut, dass man sie fast wieder drucken müßte. Ein Dankeschön an dieser Stelle an Betriebsrat Joachim Schauer für die gestalterische und technische Umsetzung sowie hinkünftig Sabine Laller für das Layout und den Satz. Froh sind wir auch, dass es heuer wieder gelungen ist, für Sie die Gutscheine und die freien Tage zu Weihnachten zu verhandeln. Genießen Sie sie. 2

3 Newsletter Dezember 2014 Der Praxisfall aus dem Personalservice 1 von Andrea Schagowetz Eine Mitarbeiterin der Finanzbuchhaltung ist aufgrund der Arbeiten zum Rechnungsabschluss der KUG dienstlich so stark in Anspruch genommen, dass sie kaum Zeit findet, das Büro zum Zwecke der Konsumation einer Mittagspause zu verlassen. Aus diesem Grund nimmt sie eine kleine Mahlzeit an ihrem Schreibtisch zu sich. Als das Telefon läutet, gießt sie mit einer unbedachten Bewegung ihre Kaffeetasse über der Tastatur ihres PC aus, wodurch ein Schaden in Höhe von 150,- entsteht. Trifft die Arbeitnehmerin für den entstandenen Schaden eine Haftung? Die für diesen Sachverhalt maßgeblichen Regelungen finden sich im Dienstnehmerhaftpflichtgesetz. Zweck dieses Gesetzes ist die Einschränkung des Umfangs der Haftung des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin für Schäden, die er/sie bei Erbringung der Arbeitsleistungen verursacht hat. Dabei haftet der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin nach dem Grad seines/ihres Verschuldens. Bei grober und leichter Fahrlässigkeit kann das Gericht die Schadenersatzpflicht aus Gründen der Billigkeit mäßigen, bei leichter Fahrlässigkeit sogar ganz erlassen. Für eine entschuldbare Fehlleistung ist der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin von jeder Schadenersatzpflicht von vornherein befreit. Bei Vorsatz, also wenn der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin den Schaden bewusst herbeiführt, tritt die volle Haftung ein. Was ist unter grober Fahrlässigkeit zu verstehen? Unter grober Fahrlässigkeit wird eine erhebliche und ungewöhnliche Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht verstanden, wobei der Eintritt des Schadens für den Schädiger/die Schädigerin wahrscheinlich und nicht bloß möglich vorhersehbar war. Was ist unter leichter Fahrlässigkeit zu verstehen? Bei leicht fahrlässigem Verhalten liegt ein Versehen minderen Grades vor. Was ist unter einer entschuldbaren Fehlleistung zu verstehen? Eine entschuldbare Fehlleistung ist dann gegeben, wenn kein nennenswertes Verschulden vorliegt, d. h. wenn der Eintritt des Schadens entweder überhaupt nicht oder nur bei außerordentlicher Aufmerksamkeit und Fleiß voraussehbar gewesen wäre. Ebenso gilt als entschuldbare Fehlleistung ein ganz geringfügiges Versehen, das sich bei Berücksichtigung der gesamten Arbeitslast im Drang der Geschäfte und mit Rücksicht auf deren Art und Schwierigkeit ohne weiteres ergibt und nur bei An-wendung außerordentlicher Aufmerksamkeit abgewendet werde kann. Welcher Grad des Verschuldens vorliegt, hat im Einzelfall das Gericht zu entscheiden. Im gegenständlichen Fall könnte leichte Fahrlässigkeit gegeben sein, da die Möglichkeit des Verschüttens von Flüssigkeiten in der Nähe von technischen Geräten durchaus im Bereich der menschlichen Erfahrung liegt und der Schadenseintritt wenn schon nicht wahrscheinlich so doch vorhersehbar ist. Tritt das mit dem Dienstnehmerhaftpflichtgesetz verbunden Privileg der Mäßigung des Schadenersatzanspruchs in Kraft, obwohl das Einnehmen einer Mahlzeit nicht unmittelbar mit der Erbringung der Arbeitsleistung zu tun hatte? Wenn zum fraglichen Zeitpunkt die Haupttätigkeit des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin die Erfüllung des Arbeitsvertrags war, dann ist das Haftungsprivileg des Dienstnehmerhaftpflichtgesetzes anzuwenden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Aktivität primär dem Interesse des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin gewidmet war, der Schaden jedoch im Rahme eines erlaubten, üblichen oder arbeits- bzw. sozialadäquaten Verhaltens entstanden ist. Auch im gegenständlichen Beispielsfall wird daher von einem richterlichen Mäßigungsrecht im Rahmen des Dienstnehmerhaftungsgesetzes ausgegangen werden dürfen. 2 Wie lange kann der Arbeitgeber/die Arbeitgeberin Schadenersatzansprüche bzw. Rückgriffsansprüche gegen den Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin stellen? Auf einem minderen Grad des Versehens beruhende Schadenersatzansprüche und Rückgriffsansprüche zwischen Arbeitgeber/Arbeitgeberin und Arbeitnehmer/Arbeitnehmerin erlöschen, wenn sie nicht binnen 6 Monaten nach Ablauf des Tages, an dem sie erhoben werden können, gerichtlich geltend gemacht werden. 1 Der dem Beispiel zugrunde liegende Sachverhalt ist fiktiv und so gewählt, dass die wesentlichsten Regelungen gut dargestellt werden können. Aufgrund der Komplexität der Rechtsmaterie können nicht alle Details (insbesondere mögliche Ausnahmeregelungen) angesprochen werden, da die Verständlichkeit der Darstellung darunter leiden würde. Wir bitten daher diesen Vorbehalt bei unseren rechtlichen Ausführungen zu berücksichtigen. 2 Beispielsfall angelehnt an die Entscheidung des OGH vom , 9ObA34/06z, bei dem von einem Dienstnehmer durch Rauchen ein Brand in den Büroräumlichkeiten ausgelöst wurde. 3

4 Newsletter Dezember 2014 Gehaltserhöhung 2015 Die Bundesregierung und die Gewerkschaft öffentlicher Dienst haben sich Anfang Dezember 2014 darauf geeinigt, dass ab 1. März 2015 die Gehälter der Beamtinnen und Beamten, der Vertragsbediensteten und der Bediensteten mit einem Sondervertrag um 1,77 % erhöht werden. Die Gehaltstabellen finden Sie unter Für die Kolleginnen und Kollegen, die dem Kollektivvertrag unterliegen, verhandeln der Dachverband der österreichischen Universitäten und die Gewerkschaft öffentlicher Dienst am Freitag, den , am Nachmittag. Wir werden Sie selbstverständlich auch über diese Ergebnisse informieren. Aushangpflichtige Gesetze Laut ArbeitnehmerInnenschutzgesetz sind eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, die im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen, im Betrieb aushangpflichtig bzw. den Beschäftigten zugänglich zu machen. Auf der Homepage der KUG haben Sie nun die Möglichkeit, sich auf schnellstem Weg über diese Gesetze und zwar immer in aktuellster Ausgabe zu informieren: beauftragte-personen-der-kug.html Sicherheitstechnischer Dienst Sicherheit für Alle Es brennt! Mir bleibt genug Zeit. Falsch! Eben genau die Zeit ist jene Kategorie, die im Brandfall nicht vorhanden ist. Die meisten Menschen glauben, mehr als 8 Minuten Zeit für die Flucht zu haben. Tatsächlich haben Sie weniger als bzw. durchschnittlich 4 Minuten Zeit, um den Arbeitsplatz oder die Wohnung zu verlassen. Eine Rauchgasvergiftung kann Sie bereits nach 2 Miten töten. Kohlenmonoxid ist ein geruchloses, farbloses und geschmacklos. Dieses Gas ist ein leiser Killer und verfehlt seine Wirkung nie. Wie erwähnt: 2 Minuten sind schon genug. TÜV Austria Dienststelle Graz Günther Weber, Sicherheitsfachkraft extern 4

5 Newsletter Dezember 2014 Arbeiten ohne Ende? Arbeiten bis zum Ende?! Die Grenzen zwischen Job und Freizeit lösen sich zunehmend auf und verschwimmen. Ständige Erreichbarkeit ist vielfach zur Selbstverständlichkeit geworden. Für Freundschaften, Hobbys und Familie bleibt weniger Raum. Notwendige Zeiten der Erholung und Entspannung finden im Hamsterrad der Arbeit oft keinen Platz mehr. Flexibilisierung braucht Grenzen Ein Drittel der Beschäftigten arbeitet bereits in der Freizeit Laut Arbeitsklimaindex der AK Oberösterreich arbeiten heute bereits 34 % der Beschäftigen in der Freizeit, 17 % im Urlaub und 14 % sogar im Krankenstand. Einen Dienstlaptop haben 11 %, was dazu führt, dass bereits 36 % außerhalb der Normalarbeitszeit mit Handy oder Laptop arbeiten jede/r Siebente (14 %) macht das sogar täglich. 17 % der Beschäftigten haben kein privates Handy mehr ein möglicher Hinweis darauf, dass viele Beschäftigte Arbeit und Freizeit nicht mehr trennen (können)? Grenzenloses Arbeiten macht krank Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Erholungszeiten ist wichtig, um langfristig leistungs- und arbeitsfähig zu sein. Bleiben notwendige Regenerationszeiten dauerhaft aus, können verbrauchte Ressourcen nicht wieder aufgebaut werden. Gesundheitliche Folgen können von Kopfschmerzen, Nervosität und Schlafstörungen, psychischer Erschöpfung, Herz-Kreislauf- Erkrankungen bis zu einem erhöhten Mortalitäts- und Krebsrisiko reichen. Vermehrte betriebs- und volkswirtschaftliche Kosten durch Krankenstände und Invaliditätspensionen sind die Konsequenz dieses gesundheitlichen Raubbaus. Zentral bei der Abgrenzung zwischen Freizeit und Arbeit ist die jeweilige Unternehmenskultur. Ist es in einem Betrieb üblich, Arbeit mit nach Hause zu nehmen, ständig erreichbar zu sein oder berufliche Termine in der Freizeit wahrzunehmen, ist es für den/die einzelne/n Beschäftigte/n fast unmöglich, sich diesem kulturellen Druck zu entziehen. Managementmethoden, die auf immer mehr (unternehmerische) Eigenverantwortung der ArbeitnehmerInnen abzielen, verschärfen, vor allem gepaart mit flexiblen Arbeitszeiten, den Druck zusätzlich. Oft sind es besonders engagierte Leistungsträger eines Betriebs, die der Dauerbelastung mittelfristig nicht standhalten können. Zeit für eine neue Arbeitszeitkultur Es gilt, vonseiten der Betriebe gezielte Maßnahmen zu setzen, um eine gesunde Kultur der Arbeitszeit zu etablieren. Dies lohnt sich auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Vorreiter, wie der deutsche VW- Konzern, haben das bereits erkannt. Server werden um Uhr gezielt abgeschaltet, Leitlinien zur Arbeitszeit und Erreichbarkeit etabliert und weiterführende Maßnahmen gesetzt, um Leistungsfähigkeit und Produktivität der ArbeitnehmerInnen mittel- und langfristig zu erhalten. Weitere Informationen zum Thema Entgrenzung der Arbeitszeit liefert die Broschüre Allzeit bereit! Ein Blick hinter das Verschwimmen von Arbeit und Freizeit. Quelle: Johanna Klösch, AK Wien 5

6 Newsletter Dezember 2014 Lohnsteuer runter Liebe KollegInnen, am 18. November haben wir Unterschriften und unsere Resolution an die Bundesregierung an Bundeskanzler Werner Faymann, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Finanzminister Hans Jörg Schelling im Namen aller UnterstützerInnen der Kampagne Lohnsteuer runter! offiziell übergeben. Damit haben wir den nächsten Schritt zu einer spürbaren Lohnsteuersenkung für alle ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen gesetzt. Die gesamte Bundesregierung muss diese breite Unterstützung zur Kenntnis nehmen und nun einen entsprechenden Vorschlag auf den Tisch legen. Jetzt liegt s an der Regierung! Mit der bisherigen Unterstützung haben wir bereits viel bewegt, wir haben das Thema Lohnsteuersenkung zum wichtigsten Thema auf der politischen Tagesordnung gemacht. Und wir haben unser ÖGB/AK-Modell zur Entlastung aller ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen vorgelegt. Details zum ÖGB/AK-Modell gibt es unter: Die nächsten Schritte werden aber keinesfalls einfach. Die politischen Verhandlungen über ein gerechteres Steuersystem in unserem Land sollen bis Mitte März 2015 abgeschlossen sein. Wir bleiben weiter dran, bis die ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen netto mehr Geld erhalten Fans verfolgen bereits auf Facebook unsere Aktivitäten und bleiben so ebenfalls weiter dran: an unserer gemeinsamen Kampagne für eine Lohnsteuersenkung und damit für ein gerechteres Steuersystem in unserem Land. Das Video von der Übergabe der Unterschriften an die Bundesregierung gibt es unter: oegb.at Link zum ORF-Beitrag aus der Zeit im Bild: Ein herzliches Dankeschön für die bisherige Unterstützung! Mit kollegialen Grüßen Erich Foglar Präsident des ÖGB Pensionskontoausführungen Haben Sie sich auch schon eine dieser Fragen gestellt? Was ist das neue Pensionskonto? Für wen gilt das neue Pensionskonto? Was ist die Kontoerstgutschrift und für wen wird sie berechnet? Weshalb ist meine Kontoerstgutschrift unter Umständen nur vorläufig? Wie funktioniert das neue Pensionskonto? Wie geht es im Pensionskonto ab 2014 weiter? Wie sind die bisherigen Lücken in meinem Versicherungsdatenauszug entstanden? Bei mir scheinen keine Lücken im Versicherungsverlauf auf. Muss ich dennoch ein Formular ausfüllen und zurücksenden? Ich bin nach 1980 geboren ist das neue Pensionskonto schon jetzt für mich relevant? Ich bin vor 1955 geboren ist das Pensionskonto für mich relevant? Was passiert, wenn meine Versicherungszeiten nicht richtig und vollständig gespeichert sind? Welche Dokumente und Nachweise muss ich dem Formular beilegen? Antworten darauf finden Sie in einer sehr ausführlichen Broschüre unter: pvaportal/content/ 6

7 Newsletter Dezember 2014 Was Lehrlinge wissen müssen Rechte Recht auf einen schriftlichen Lehrvertrag zwischen dem Arbeitgeber und dem Lehrling Anspruch auf eine ordnungsgemäße Ausbildung Anspruch auf einen regelmäßigen Lohn (Lehrlingsentschädigung) Anspruch auf einen 5-wöchigen Erholungsurlaub Anspruch auf Freistellung für den Berufsschulbesuch Lehrlinge dürfen nur zu Tätigkeiten herangezogen werden, die mit ihrer Ausbildung vereinbar sind und ihre Kräfte nicht übersteigen (je nach deren Berufsbild) Recht auf geregelte Arbeitszeit von 8 Stunden/40 Wochenstunden (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres) Bis zum 15. Lebensjahr gebührt eine Ruhezeit von 14 Stunden innerhalb von 24 Stunden Bis zum 18. Lebensjahr gebührt spätestens nach sechs Std. Arbeitszeit eine Pause von 30 Minuten 3-monatige Behaltefrist nach Ende der Lehrzeit Mutterschutz im Sinne des Mutterschutzgesetzes Anspruch auf Pflegefreistellung Pflichten Lehrlinge müssen sich bemühen, den gewählten Lehrberuf nach bestem Wissen und Gewissen zu erlernen Regelmäßiger Besuch der Berufsschule unerlässlich Verschwiegenheitspflicht gegenüber Dritten der ihnen bekannten Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse Sofortige Meldepflicht bei Erkrankung bzw sonstiger Verhinderung Bei Vernachlässigung der Pflichten kann das Lehrverhältnis vorzeitig aufgelöst werden! Ein Lehrverhältnis aufzulösen ist eine heikle Angelegenheit bitte unbedingt den Betriebsrat aufsuchen! Lesen Sie dazu mehr auf der Homepage der Österreichischen Gewerkschaftsjugend: 7

8 Newsletter Dezember 2014 Bus Bahn Bim for two - Ein Ticket - zwei Fahrgäste Mit Beginn der Feinstaubsaison laden die HOLDING GRAZ LINIEN, der Steirische Verkehrsverbund und die Stadt Graz mit einem speziellen Angebot wieder zum Umsteigen ein. Unter dem Motto Bus Bahn Bim for two Er/Sie fährt mit mir! gilt ab 1. November 2014 wieder folgendes Angebot: Personen, die eine Halbjahres- oder Jahreskarte besitzen (auch übertragbare), können in der Grazer Zone 101 (Busse, Züge, Straßenbahnen, Schloßbergbahn, Nachtbuslinien) wieder eine zweite Person gratis mitnehmen. Die Aktion läuft von 1. November 2014 bis 31. März 2015 und gilt von Montag bis Samstag ab Uhr und sonn- und feiertags ganztägig bis Betriebsschluss. Ob zur sonntäglichen Wanderung, ins Fitnesscenter oder am Abend in die Oper der Weg mit den Öffis ist kommunikativ, bequem und im Vergleich zum Auto äußerst günstig. Diese Aktion ist, wie schon in den letzten Jahren, eine Einladung an die Grazerinnen und Grazer, auf das Auto in dieser Zeit öfter zu verzichten und die Vorteile der Öffentlichen Verkehrsmittel zu zweit auch in der Freizeit zu nutzen. Ausgenommen sind hier das Top- Ticket sowie das StudentInnen-Ticket. Wer hingegen glaubt, Büropflanzen könnten auch diverse Schadstoffe aus der Luft filtern, der irrt leider. Etliche Medien und Umweltberater haben diese Mär zwar schon verbreitet, doch sie berufen sich alle auf eine einzige, veraltete Quelle. Die Realität sieht anders aus: Laut einer seriösen Analyse aller bisherigen Forschungsergebnisse sind Pflanzen höchstens ganz schwach in der Lage, Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Und auch das ist nur die halbe Wahrheit, denn eigentlich sind es die Mikroorganismen in der Pflanzenerde, die einen geringen Teil der flüchtigen Stoffe abbauen. Gegen ungesunde Chemie in der Luft hilft einzig eine regelmäßige Frischluftzufuhr. Übrigens: Pflanzen können auch Allergien auslösen. Meistens sind der allgegenwärtige Ficus benjamini und der Gummibaum, Ficus elastica, dafür verantwortlich. Aber auch Blumen wie Primeln, Tulpen, Inkalilien und Chrysanthemen enthalten starke Allergene. Heikel ist zudem verschimmelte Topferde, da die Schimmelsporen über die Luft in die Lungen gelangen können. Text: Stefan Bachmann aus Beobachter Pflanzen Grünzeug im Büro hat mindestens drei große Vorteile. Erstens befeuchten die Pflanzen die Luft, indem sie nach dem Gießen einen Großteil des Wassers an die Umgebung abgeben. Das sorgt vor allem im Winter für mehr Luftfeuchtigkeit und damit für ein besseres Raumklima. Zweitens nehmen Ficus, Palme und Co. Stickstoff aus der Luft auf und produzieren permanent Sauerstoff. Und drittens haben Pflanzen einen positiven Einfluss auf die Stimmung. 8

9 Newsletter Dezember 2014 Keine Zeit zum Essen Das Problem ist bekannt: Wir haben so viel zu tun, dass wir eigentlich keine Zeit zum Essen haben. Was tun? Entweder wir übergehen unseren Hunger oder wir essen rasch etwas nebenbei beziehungsweise auf die Schnelle am Imbiss-Stand um die Ecke. Nichts davon ist optimal. Organisation ist alles! Viele Kolleginnen und Kollegen haben wahrscheinlich das gleiche Problem. Bereiten Sie doch gleich die doppelte Menge zu und lassen Sie noch jemanden mitessen. Am nächsten Tag dürfen Sie sich dafür bewirten lassen. Diese Vereinbarung spart nicht nur Zeit, sondern liefert auch neue Ideen. Auch Mitgebrachtes kann eine gute Alternative sein: Wer beim Kochen regelmäßig eine Portion einfriert und sie dann später einmal zur Arbeit mitnimmt, spart nicht nur Geld, sondern hat auch mehr Zeit, die gesamte Pause beim Essen und nicht irgendwo in der Warteschlange zu verbringen. Wer in Arbeit untergeht ist oft verleitet, zu schnell, zu viel oder zu einseitig zu essen. Energie für den restlichen Arbeitstag kommt da selten auf. Nehmen Sie sich zumindest 10 Minuten Zeit, in der Sie zwar vielleicht weniger, aber dafür ruhig essen. In einer kleinen Pause lässt sich das Essen besser genießen. Dann fühlen wir uns nicht nur satt, sondern auch wohl. Außerdem verliert man nicht so schnell den Überblick darüber, wie viel gegessen wurde. Das hilft, das Körpergewicht unter Kontrolle zu halten. Steht eine Küche zur Verfügung, lässt sich sicher ein kleiner Grundstock an Lebensmitteln einrichten, damit nicht jeden Tag an alles gedacht werden muss. Das Dressing für diverse Salate kann in größeren Mengen angerührt und in einer beschrifteten Flasche im Kühlschrank oder einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt werden. Die frischen Zutaten sollten zumindest jeden zweiten Tag mitgebracht werden. Salat kann vorgewaschen und portioniert in einem gut verschließbaren Kunststoffbehälter transportiert werden. Eine gut bestückte Obstschale für das gesamte Team kann entweder abwechselnd befüllt werden oder wird vielleicht sogar von der Firma gesponsert ;-) Eine Initiative von ÖGB und AK Quelle: Muße beim Essen fördert nicht nur den Genuss und die geistige Entspannung, sondern auch das einwandfreie Funktionieren des Stoffwechsels. Hektik, Ärger und Streitgespräche stören die Verdauung und damit die optimale Verwertung der Nährstoffe. 9

10 Newsletter Dezember 2014 BVA erhöht Zuschüsse für psychotherapeutische Behandlungen Erhöhung der Zuschüsse für psychotherapeutische Behandlungen Daher hat die BVA in ihrer Generalversammlung am 26. September 2014 eine wesentliche Leistungsverbesserung beschlossen und die Zuschüsse für psychotherapeutische Behandlungen markant angehoben. Die Verbesserungen in der Übersicht: In den letzten Jahren ist ein markanter Anstieg bei seelischen und psychischen Erkrankungen zu verzeichnen, deren Ursachen nicht zuletzt in der gesellschaftlichen Entwicklung in Richtung Individualisierung, Vereinsamung, Beschleunigung und zunehmender Leistungsorientierung liegen. Veränderungen in der Arbeitswelt, in den Familienund Gemeinschaftsstrukturen, im Lebens- und Arbeitstempo sowie in sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben für den Einzelnen auch gesundheitliche Folgen, insbesondere im Bereich der Psyche. Gerade der öffentliche Dienst ist von dieser Entwicklung besonders betroffen, da hier viele Menschen an der Schnittstelle Mensch zu Mensch und in Berufen arbeiten, die vor allem von hohem Leistungsdruck und zunehmendem Arbeitstempo geprägt sind. Einzelsitzungen bisher ab ab 25 Minuten EUR 12,72 EUR 23,34 ab 50 Minuten EUR 21,80 EUR 40,00 Gruppensitzungen bisher ab ab 45 Minuten EUR 5,09 EUR 9,34 ab 90 Minuten EUR 7,27 EUR 13,34 Die neuen Zuschüsse gelten für Behandlungen ab 1. November Diese Maßnahme stellt eine wesentliche Leistungsverbesserung dar und ist neben der Eröffnung unseres Therapiezentrums Justuspark in Bad Hall im April 2015, wo wir Burnout- und psychiatrische Rehabilitation nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen anbieten, ein weiterer Meilenstein im Bereich der psychischen Gesundheit, freut sich Generaldirektor Dr. Gerhard Vogel. Für die Betroffenen ist die Behandlung durch Psychotherapeuten ein unverzichtbares Element, stellt aber in vielen Fällen eine große finanzielle Belastung dar. Dem wollen wir bewusst entgegen treten, so Generaldirektor Dr. Gerhard Vogel. 10

11 Newsletter Dezember 2014 LeserInnenbriefe war heute brav und pünktlich bei meinem Sehtest, und wollte mich nun nur nochmal für diese Initiative bedanken! Das ist jetzt das erste Jahr/Mal für mich, dass ich so viel am PC arbeite, und wenn man dann aus dem Munde einer Fachfrau hört, dass mit den Augen alles in Ordnung ist, ist das doch beruhigend! Sven Nielsen Zuerst einmal ein großes Dankeschön für das, was ihr auf die Beine stellt. Apropos Beine da wären wir gleich beim Thema. Nordic Walking aber richtig da gab es nichts zum überlegen, da will ich dabei sein. Eine kleine Damengruppe, bewaffnet mit Stöcken traf sich im Park vor dem Palais Meran, wo wir schon von Harald Wolf erwartet wurden. Nach dem aufwärmen und einstellen unserer Stöcke begannen wir mit unserem Training. Wir zogen unsere Bahnen in sämtlichen Varianten durch den Park. Mit unserem überaus freundlichen und sympathischen Experten aus dem USI, der uns geduldig erklärte, worauf wir alles achten sollten und uns mit Lob voll motivierte, verging die Zeit viel zu schnell. Nach einem ausgiebigen Dehnen und Lockern unserer Muskeln war unsere erste Einheit vorbei. Eine Woche später, gleiche Zeit, gleicher Ort. Nach einer kurzen Kontrolle und einer kleinen Wiederholung ging es los. Flotten Schrittes marschierten wir durch die bunte Herbstlandschaft des Stadtparks Richtung Schloßberg. Walken bergauf und -ab war das Thema. Nach einem doch etwas anstrengenden Aufstieg, wurden wir mit einem tollen Ausblick über Graz belohnt. Dann mussten wir leider schon wieder zurück. An der Uni angekommen, waren wir uns alle einig: Dieser Kurs (noch einmal ein ganz großes DANKE an Herrn Wolf) hat einfach nur Spaß gemacht!!! Monika Ruß Vergünstigungen mit der KUG-Card Auf der Homepage des Betriebsrates für das allgemeine Universitätspersonal stehen (nach erfolgreichem Login) unter dem Punkt Vergünstigungen Informationen zu Unternehmen, die uns Rabatte gewähren. 11

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15 Newsletter Dezember 2014 Ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes erfolgreiches Jahr 2015! Ihre Betriebsrätinnen und Betriebsräte Margitta Kaltenegger, Barbara Hofer, Ulrich Katzenberger, Richard Robnig, Joachim Schauer Ihre Betriebsrätinnen und Betriebsräte Margitta Kaltenegger Barbara Hofer Ulrich Katzenberger Richard Robnig Joachim Schauer Büro des Betriebsrates Brandhofgasse 18, Raum 15, 8010 Graz / Austria Tel Sprechstunde: Nach Vereinbarung Impressum Für den Inhalt verantwortlich: Margitta Kaltenegger Layout & Satz: Sabine Laller Konzept & Design: Joachim Schauer 15

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