SchulZeit SchulZeit 40 Januar 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SchulZeit SchulZeit 40 Januar 2013"

Transkript

1 SchulZeit SchulZeit 40 Januar 2013 Gegen die Todesstrafe: Cities for Life Day Umweltschule in Europa Schulpartnerschaft mit Hannover 96 Erfahrungen im Betriebspraktikum

2 2 % Zinsen pro Jahr auf das Konto-Guthaben bis max Euro* gratis BankCard ec kostenloser Kontostand per SMS * Stand: Dezember 2012 Jetzt Beratungstermin vereinbaren! Kostenlose Hotline: SpardaYoung + Das kostenlose Girokonto für junge Leute. Weitere Informationen unter: Die WohlfühlBank!

3 Inhalt Inhalt Editorial Paten-Perspektive auf die Arbeit der IGS List Bewerbung um den Deutschen Schulpreis Forum IGS List Woher wir kommen - Wer wir sind - Wohin wir gehen Eine Standortbestimmung 6 Der NIQU-Tag 2012 Nachhaltige Entwicklung von Unterricht konzentriert an einem Tag 8 Klettern Klönen Kicken Gestaltung des Schulgeländes mit Spielflächen, Kletterlandschaft und Sitzgelegenheiten 9 Niedersachsen wählt Die Gesamtschule im Fokus 10 Kulturelles Wir sind die Bläserklasse 6b 12 Alle Jahre wieder Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs 12 Wünsche Träume Illusionen Von großen Erwartungen und geplatzten Hoffnungen 13 Die Zeit vergeht, der Nazi bleibt! Klasse gegen Rechts 14 Mut tut gut Gemeinsam gegen Rechts 15 Seitenwechsel Ein Blick auf die Bläserklasse aus der Perspektive von Eltern 15 Die ultimative Schulparty Auch in diesem Jahr ein voller Erfolg 16 Das kochende Klassenzimmer 17 Der 5. Jahrgang Ein aufregender Tag im September Die Einschulungsfeier des 5. Jahrgangs 18 Klassenfotos de 5. Jahrgangs 19 Ein Floß bauen, Beeren suchen und Marmelade kochen Klassenfahrt der 5a und 5b nach Nienstedt 20 Der 5. Jahrgang auf großer Fahrt... Die 5f in Einbeck 21 Schulfahrten und Auslandskontakte Eine Woche in Warschau schön, anstrengend und abwechslungsreich 22 Besuch aus Polen Aktivitäten, Spaß und neue Freunde 23 Hinterm Horizont geht s weiter Die Forscherklasse 10c in Berlin 24 Volles Programm in Berlin Abschlussfahrt der Klasse 10a 25 10d: Unsere Abschlussfahrt nach Hamburg 25 Ein interessanter Ausflug in die Geschichte Der ehemalige 6. Jahrgang auf den Spuren der Römer 26 Projekte Aktionen Zelten bei den Finnhütten Das Abenteuerprojekt der Klasse 7c 27 Abenteuer Hannover Die 7a on the road 28 Politik zum Anfassen Nachhaltiger Projektunterricht in Jahrgang 9 29 Kein Mensch hat ein Recht auf die Todesstrafe Cities for Life Day am Die Welt retten! Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges machen mit 31 Expedition in den Mikrokosmos der Gene Die 9d reist ins GEN-LAB 32 BläserklassePlus Seminar Eine Fortbildung nicht nur für Lehrerinnen und Lehrer! 33 Hurra, wir sind 20 und die Klasse 6c feiert 33 Erste Einblicke in die Welt der Arbeit Betriebspraktikum im 9. Jahrgang 34 Strafakten, Sitzungen und Haftzellen Praktikum im Amtsgericht Hannover 35 Das Arbeitsleben eines Orthopädiemechanikers Eine hochqualifizierte Tätigkeit 36 Einblicke in ein Reha-Zentrum Ein vielseitiges Betriebspraktikum 37 Eindrücke Das Betriebspraktikum der 9c 38 Interviews zum Betriebspraktikum 39 Mein Sozialpraktikum aufschlussreich und interessant 39 Viele haben teilgenommen Wir haben die Gewinnerinnen! Klasse 9d beim Börsenspiel 40 An apple a day keeps the doctor away Die 7f auf dem Adolphshof 40 Mit kleinen Dingen die Welt verändern IGS List: Umweltschule in Europa Internationale Agenda 21 Schule 41 Laudatio Umweltschule in Europa Internationale Agenda 21 Schule 41 Sportliches Schulpartnerschaft mit Hannover Die 10. Sportaktionswoche der IGS List 43 SchulZeit 3

4 Editorial Editorial Paten-Perspektive auf die Arbeit der IGS List Bewerbung um den Deutschen Schulpreis hat sich die IGS List das letzte Mal um den Deutschen Schulpreis beworben und wurde damals als eine von zehn Schulen für den Preis nominiert. Damals gingen wir am Ende bei der Veranstaltung in Berlin leer aus. Fünf Jahre danach haben wir uns noch einmal entschlossen, uns zu bewerben. Dazu mussten wir bis Mitte Oktober unsere Bewerbungsunterlagen einreichen. Bis Ende Dezember wollte die Jury bekannt geben, welche 20 Schulen in der engeren Wahl für den Deutschen Schulpreis sein werden. Und: Es hat geklappt: Die IGS List ist dabei! Diese 20 Schulen werden dann im Frühjahr 2013 von der Jury besucht. Die zehn besten Schulen werden dann zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Im Zusammenhang mit den Bewerbungsunterlagen mussten auch ein bis drei Patengutachten eingereicht werden. Als Paten kamen nur externe Personen oder Institutionen in Frage. Die Paten sollten aus ihrer Perspektive berichten, welche Erfahrungen sie mit der Schule gemacht haben und wie sie die Arbeit der Schule aus ihrer Perspektive wahrnehmen. Wir haben drei Personen stellvertretend für ihre Institution bzw. Organisation gebeten, ein Patengutachten anlässlich der Bewerbung zu schreiben. Zum einen handelt es sich dabei um Kurt Rotermund, der für den Vorstand des Vereins Lernfördernde und präventive Schulgestaltung e.v. als Berater für uns bei der Sanierung und darüber hinaus noch im Rahmen des Eine-Welt-Projektes tätig war. Zum zweiten hat Andrea Berger von der Landesschulbehörde ein Gutachten zu unserem Engagement im Rahmen des Netzwerks Integrierter Gesamtschulen zur Qualitätsverbesserung im Unterricht (NIQU) geschrieben. Das dritte Patengutachten stammt von Klaus Vespermann, der als Vertreter von amnesty international von der guten Zusammenarbeit mit der IGS List berichtet. Oswald Nachtwey SchulZeit 4

5 Editorial Forum IGS List Forum Editorial IGS List SchulZeit 5

6 Forum IGS List Forum IGS List Woher wir kommen - Wer wir sind - Wohin wir gehen IGS List eine Standortbestimmung Unsere Schule, die IGS List, ist eine reformpädagogisch orientierte Gesamtschule in Hannover und arbeitet seit nunmehr fast einem Jahrzehnt aktiv im zivilrechtlichen Verbund der Blick-über-den-Zaun-Schulen (BÜZ) im Arbeitskreis 2 in der konzeptionellen Arbeit, der wissenschaftlichen Diskussion und im Shadowing-Verfahren mit. Zurzeit treffen sich bundesweit (mit vereinzelten Schulen aus Österreich und der Schweiz) regelmäßig 15 Arbeitskreise mit jeweils acht bis zehn Schulen, die sich gegenseitig besuchen und deren Repräsentantinnen und Repräsentanten als Schatten eines Kindes den gesamten Schulalltag an einer Arbeitskreis-Schule miterleben und mitempfinden dürfen. Dabei wird schnell deutlich, dass Schulen als Organismen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens mehr sind und mehr sein müssen als reine Effektivitätsveranstaltungen des Lernens (ein Lernbegriff, wie er von Kultusministerien und Schulämtern so häufig reduktionswissenschaftlich in Szene gesetzt wird). Schulen wie die IGS List schaffen mit ihrer normativen Kraft häufig erst die Voraussetzungen dafür, in Kindern den Mut und das Selbstbewusstsein zu wecken, dieser komplizierten Welt die Stirn zu bieten und lernend bzw. sich selbst erfahrend zu entdecken, die eigenen Kapazitäten nutzbar zu machen und so eine intrinsisch genährte Effektivitätssteigerung mit nachhaltiger Wirkung und sozialer Verantwortung zu vollziehen was Kindern aus allen Schichten äußerst gut tut. Ich möchte es in Anlehnung an die BÜZ-Standards einmal so ausdrücken: Unser Ziel ist der glückliche Mensch, der aus der Schule entlassen wird, seinen weiteren Weg mit innerem Selbstvertrauen sucht, auch wenn aus ihm nicht die letzte Quadratwurzel der Effektivitätssteigerung des individuellen Lernprozesses herausgekitzelt wurde; der als Mensch eine Wertschätzung verinnerlichen konnte und weiß, dass er selbst und andere Menschen es schaffen können, sich gegenseitig so zu unterstützen, dass ein jeder seinen Platz in einer gemeinsam zu gestaltenden Gesellschaft findet. Das Gegenmodell einmal etwas überspitzt formuliert: Was nützt ein hoch intelligenter, so genannter Leistungsträger oder eine Leistungsträgerin, der bzw. die zielstrebig und effektiv unsere Schule mit besten SchulZeit 6 Noten bei gleichzeitiger Verkümmerung der Entwicklung der Spiegelneuronen durchläuft, ins Management eines der dreißig notierten DAX-Konzerne vordringt, rechts und links alles und jede bzw. jeden verdrängt und sich in seinen Männergesellschaften das Lebensglück auf Partys mit entsprechendem Niveau in Singapur oder sonst irgendwo suggeriert? Das darf zwar selbstverständlich die Lebensentscheidung jeder einzelnen Person sein, nicht aber der Grundwert pädagogischen Handelns im öffentlich finanzierten Schulsystem. Die Formulierung der BÜZ-Standards und die Entwicklung der Leitsätze, Leitziele und Standards im Schulprogramm und in der Schulcharta der IGS List sind eng miteinander verzahnt und in der Qualitätsentwicklungsgruppe unserer Schule historisch gewachsen. Diese Inhalte und Werte machen diese Schule aus, das heißt, wir unterrichten primär Kinder und Jugendliche und nicht nur unsere jeweiligen Fächer. Da mutet es mitunter schon merkwürdig an, wenn Klagen über Außenaktivitäten und damit verbunden einem so gesehenen angeblichen Unterrichtsausfall das Wort geredet wird. Auch Varianten der Obrigkeitsbeflissenheit ( die müssen doch endlich mal / Noten drücken das doch auch aus / die werden immer frecher oder sogar unerzogener / der gehört eigentlich nicht hierher / die ist nicht beschulbar ) werden formuliert. Ein solches Verständnis von pädagogischer Profession und des Lernbegriffs mündet in eine Art deformation professionelle man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, sprich: Man sieht das Kind vor lauter Effektivitätsansprüchen nicht. Sprache ist verräterisch und schulpolitische Trends sind es auch. Wie andere Schulen kann sich die IGS List offensichtlich auch nicht dem Sog und der Versuchung der Beschleunigung von Lern- und Bildungsprozessen unter anderem mithilfe der Segnungen der IT-Branche (die letzte Didacta war eine Computermesse!) entziehen. Die Idiotie der Beschleunigung aller Lebensprozesse in der Gesellschaft schwappt über die entsprechenden Lobby- Gruppen in die Schulen. Alles läuft jetzt viel einfacher und schneller als vorher. Wir Lehrkräfte müssten für pädagogische Anliegen und Gespräche sowie einen fachdidaktischen Austausch unglaublich viel Zeit haben. Das Gegenteil ist der Fall. Unsere Schülerinnen und Schüler und wir haben immer weniger Zeit. Die Beschleunigung verläuft proportional zu einem Wachstumsbegriff der Akkumulation von Wissen und Anwendungskompetenzansprüchen bei gleichzeitiger Verknappung des zur Verfügung gestellten Zeitrahmens (Kerncurricula einerseits G8 andererseits). Und das alles in Kombination mit häufig nicht funktionierenden Techniksystemen, denn es muss ja billig bleiben. Wir würden, so die Argumentation, sonst in Europa abgehängt. Das wirkt inzwischen wie der Brüller der Woche angesichts der Finanzkrise und bei beispielsweise 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Spanien. Die Beschleunigung im Schulwesen lässt sich im Übrigen auch sehr gut an der Galerie der niedersächsischen Kultusminister ablesen: Mindestens alle zwei Jahre erscheint dort ein neues Gesicht und repräsentiert, egal aus welchem Fachbereich stammend, die geballte Fachkompetenz in pädagogischen Fragen. Im Arbeitskreis 2 arbeiten wir zusammen mit - der Anne-Frank-Schule Bargteheide (Schleswig-Holstein), einer Gemeinschaftsschule, wie die Gesamtschulen in Schleswig-Holstein genannt werden, - der Bodensee-Schule St. Martin (Friedrichshafen/Baden-Württemberg), einer freien katholischen Grund-, Haupt- und Werkschule, - der Otto-Ubbelohde-Schule Marburg (Hessen), einer sechsjährigen Grundschule, - der Gesamtschule Essen-Holsterhausen (Nordrhein-Westfalen), - der IGS Franzsches Feld Braunschweig (Niedersachsen), einer Integrierten Gesamtschule, - dem Landheim Schondorf (Schondorf am Ammersee/Bayern), zweier aufeinander abgestimmter Internatsgymnasien, - dem Evangelischen Schulzentrum Martinschule Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), einer inklusiven Schule in freier Trägerschaft der Johanna Olbrecht-Stiftung, - der Offenen Schule Kassel Waldau (Hessen), einer Integrierten Gesamtschule und Versuchsschule des Landes Hessen. Alle diese Schulen haben wir besucht,

7 Forum IGS List Forum IGS List als Schatten begutachtet und als kritische Freunde Anregungen und Hinweise gegeben, wo die oftmals in vielen Bereichen schon exzellenten Schulen ihr Konzept noch verbessern oder überdenken könnten. Auch die IGS List wurde im Jahre 2008 besucht und begutachtet. Unsere Bitte nach den Beobachtungsschwerpunkten - Rhythmisierung - Lärm- und Lernatmosphäre - Innere Differenzierung führte in der Folge zur Veränderung des Stundentakts an der IGS List in die 80- Minuten-Unterrichtszeiteinheiten, zu einer Offensive eines pfleglichen Umgangs miteinander ( friedlich und freundlich ), einer Lärmreduzierungskampagne gegen den Dezibel-Schmerzbereich (Lärmampeln und Bewusstmachung) und zur breit angelegten Diskussion über veränderte Unterrichtsmodelle, die ja zurzeit noch anhält und in verschiedenen Fachbereichen erkennbare veränderte Differenzierungsideen hervorgebracht hat. Ähnlich sind die von uns besuchten Schulen nach ihren Beobachtungsschwerpunkten beraten worden und haben zum Teil gravierende Veränderungen ihrer Konzeptionen vorgenommen nicht, weil sie es mussten oder es von irgendeiner praxisfernen Instanz aufoktroyiert bekommen hatten, sondern weil sie im freundschaftlichen Austausch Erkenntnisse gewinnen konnten, die sie die neuen Anregungen als pädagogisch sinnstiftend erleben beziehungsweise im Voraus bedenken ließen. Nach unserem letzten Besuch in der Offenen Schule Kassel Waldau im November 2012, bei dem aus dem Shadowing-Verfahren eine vom Kollegium getragene, äußerst interessierte und engagierte Diskussion zur Verbesserung von Individualisierungsverfahren im Unterricht hervorging, wird die IGS List nach der IGS Franzsches Feld Braunschweig im Jahr 2014 erneut das Shadowing-Verfahren durchlaufen. Dafür sollten wir uns in den verschiedenen Gremien der Schule rechtzeitig miteinander Gedanken über die Beobachtungsschwerpunkte machen. Was wollen wir dieses Mal besonders betrachtet wissen und wo besteht unserer Meinung nach noch signifikanter Bedarf für Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Eine wesentliche Veränderung des konzeptionellen Gesamtrahmens der Klassenbildung und der Auseinandersetzung mit der inneren und äußeren pädagogischen Wertigkeit in der nahen Zukunft unserer Schule erfordert der nun offiziell als Anspruch formulierte und als Rechtsnorm implementierte Gestaltungsfaktor Inklusion. Der erste Grundsatz aller BÜZ-Schulen lautet: Die wichtigsten Vorgaben für jede Schule sind die ihr anvertrauten Kinder und Jugendlichen so wie sie sind, und nicht so, wie wir sie uns wünschen mögen. Sie haben ein Recht darauf, als einzelne, unverwechselbare Individuen mit unverfügbarer Würde ernst genommen zu werden. Sie haben ein Recht darauf, dass die Schule für sie da ist und nicht umgekehrt. (Schulverbund Blick über den Zaun 2008). Auf diesem Grundverständnis ruhend sollte ein inklusiver Ansatz an der IGS List eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Unsere Schule hatte sich in der Vergangenheit aus unterschiedlichen Motivationslinien heraus bei der Einrichtung so genannter Integrationsklassen deutlich zurückgehalten das lässt sich nun nicht mehr aufrechterhalten. Wir sollten daher als Schule in ein verändertes Bewusstseinszeitalter eintreten, unsere inneren Haltungen überprüfen und gegebenenfalls auch zu ändern versuchen. Als Folge der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention vom durch die Bundesregierung im Jahre 2009 gilt ab 2013 das Recht für alle Eltern, ihre Kinder in öffentlichen Schulen lernen zu lassen, die nicht mehr von vornherein irgendwelchen Stigmatisierungen im Aussortieren und in der Begrifflichkeit unterliegen: - Verschiedenartigkeit und Andersartigkeit ist die Normalität nicht die zu sortierende Ausnahme. - Ein inklusiver Schulorganismus lebt mit den Faktoren von Bio-Diversität genauso wie mit kultureller und sozialpsychologischer Diversität. - Der Anspruch auf Inklusion betrifft den ganzen Lebensweg (von der Krippe bis ins Altersheim) und ist in der Schule unter Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und allen weiteren Mitarbeitenden ins Bewusstsein zu rücken. Und auch über den zukünftigen sprachlichen Umgang im inklusiven Schulwesen sollten wir uns Gedanken machen und den Konsens suchen. 10 Prozent der Deutschen haben offiziell eine so genannte Behinderung. Dabei kann von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden, da diese Behinderungserfassung in der Regel über unmittelbar wahrnehmbare Größen der Körperbehinderungen (Rollstuhl, Blindenstock, Hörgerät) oder die signifikanten Formen so genannter geistiger Behinderungen (häufig Menschen mit Trisomie 21) und über schwere Mehrfachbeeinträchtigungen läuft. Behinderungen sozialer und psychischer Natur wie Lernschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme, Depressionen, Burn-out-Probleme, schwere Identitätskrisen mit latenter Suizidgefährdung etc. werden oftmals nicht oder spät wahrgenommen. Häufig haben wir selbst schon Behinderungsformen durchlebt oder waren von Behinderung bedroht. Ich plädiere deshalb für eine Abschaffung dieses Begriffs. Er hat keine wirkliche Trennschärfe und fungiert (und hier kann man sich einmal am Sprachgebrauch von jungen Menschen orientieren) eher als Schimpfwort bei von der vorgeblichen Norm abweichenden Verhaltensweisen: Der ist ja behindert! Eine echte Alternative wie special needs oder Ähnliches bietet sich im Moment leider nicht, da die hochsensiblen Diskussionen im anglistischen Sprachraum all diese Begriffe auf die Vergleichsebene zu sexistischer Sprache gehoben haben. Ich denke, uns wird schon gemeinsam ein sprachlicher Umgang gelingen. Da bin ich ganz zuversichtlich. In vielfältigen Gesprächen innerhalb unserer Schule zu diesem Thema sind eine Reihe von zustimmenden, Bedingungen formulierenden, aber auch sehr kritischen Sichtweisen deutlich geworden, oft orientiert an den mangelnden äußeren Voraussetzungen für eine gelingende Inklusion. Ja, das stimmt. Häufig fühlen wir uns überrumpelt und allein gelassen und insbesondere mit Zumutungen von Seiten der Politik konfrontiert, die es deutlich zu benennen und in seinen Fehlausrichtungen zu korrigieren gilt. Da sind wir uns sicher sehr schnell einig und hier sollten wir jeder und jede nach Kräften auch das Nötige tun und einfordern. Es wurden allerdings auch Stimmen laut, die den vorgetragenen inklusiven Anspruch als zu moralisch brandmarkten. Diese Diskussion sollten wir unbedingt aufgreifen, vielleicht mit der Frage: Was ist die innere Maßeinheit der Präposition zu und wie viel Moral von welcher Prägung darf es denn für die IGS List sein? Wolfgang Uster SchulZeit 7

8 Forum IGS List Forum IGS List Mathe-Fachteamarbeit Der NIQU-Tag 2012 Nachhaltige Entwicklung von Unterricht konzentriert an einem Tag Fachmoderatoren im Gespräch mit den Referentinnen Englisch-Fachteamarbeit Apfel-Vortrag Mittagspause in der Mensa Das Serviceteam: Mirko Heine und Marco Dunz SchulZeit 8 Am fand an der IGS List der NIQU-Tag 2012 statt. Er stand unter dem Motto Differenzieren und Individualisieren im Unterricht. In dem Zeitraum von 8:30 16:30 Uhr haben sich 93 Kolleginnen und Kollegen aus 15 IGSen intensiv mit ihren Projekten zur Umsetzung von Innerer Differenzierung beschäftigt. Hinzu kamen noch zehn Fachberater der Landesschulbehörde und acht Gäste anderer Schulen, die diese Gelegenheit der Fortbildung nutzten. Eine Besonderheit an Fortbildungen im Rahmen von NIQU ist, dass die Kolleginnen und Kollegen nicht als Einzelpersonen, sondern im Team von drei bis fünf Personen teilnehmen. So arbeiteten an diesem Tag zehn Teams in Mathematik, acht Teams in Englisch, acht Teams in Deutsch und drei Teams in Naturwissenschaften. Diese Teams haben sich aber nicht speziell für diesen Tag gebildet, sondern sie arbeiten schon seit 18 Monaten intensiv an einem selbstgewählten Projekt zur Verbesserung von Unterrichtsqualität. Mit Hilfe der Fachleute wurden an diesem Tag schwerpunktmäßig die Aspekte Gestaltung von differenzierten Aufgaben und Leistungsmessung bearbeitet. Gestaltet wurde der NIQU-Tag 2012 von drei Referentinnen aus Bremen. Liane Paradies ist Mitarbeiterin im Landesinstitut für Schule in Bremen und Hamburg sowie Lehrbeauftragte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Diagnostik, Leistungsbeurteilung sowie Unterrichtsmethoden. Zu diesen Schwerpunktthemen hat sie zahlreiche Veröffentlichungen und Bücher verfasst. Frau Keresti und Frau Springfeld arbeiten mit Frau Paradies zusammen. Während Frau Paradies Unterrichtserfahrung in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften hat, haben die beiden Kolleginnen die Fächer Englisch und Deutsch. Der NIQU-Tage war so strukturiert, dass es über den Tag verteilt drei sehr knappe und intensive Input-Phasen zu den Aspekten Gestaltung von Aufgaben, Konstruktion von Lernpaketen und Leistungsmessung gab. Nach jeder Input-Phase hatten die einzelnen Teams Gelegenheit, das Gelernte direkt in das eigene Projekt einzuarbeiten. Dazu zogen sie sich nach Fächern geordnet in Gruppenarbeitsräume (in den 8. Jahrgang und in die Differenzierungsräume) zurück. Die Referentinnen fungierten in diesen Phasen als Coach, indem sie herum gingen und den Arbeitsgruppen mit Rat und Tat zur Seite standen. In den Gruppenarbeitsräumen bestand zudem die Möglichkeit zu einem Austausch innerhalb des jeweiligen Faches, z. B. um Absprachen zu treffen oder Anregungen auszutauschen. Diese Organisation hatte den Vorteil, dass zum einen ein sehr großer Zeitanteil für die Arbeit am eigenen Projekt zur Verfügung stand und zum anderen die neuen Impulse mit Hilfe der Fachleute direkt in den zu planenden Unterricht eingeflossen sind. Das am Ende des Tages durchgeführte Feedback ergab, dass die beteiligten Kolleginnen und Kollegen insgesamt sehr zufrieden waren. Gelobt wurde vor allen Dingen der Aufbau und die Organisation des NIQU-Tages. Es wurde hervorgehoben, dass durch die langen Zeitbereiche, in denen intensiv und ohne Unterbrechung an der Einbindung der verschiedenen Aspekte von Differenzierung gearbeitet werden konnte, die Projekte ein deutliches Stück vorangekommen sind. Als Kritik wurde angeführt, dass die von den Referentinnen gegebenen Impulse in einigen Teams nur sehr schwer umgesetzt werden konnten, da diese nicht in die Organisationsform ihres Unterrichts passten. Fazit: Das Konzept des NIQU-Tages hat sich bewährt. Die Struktur und Organisation des Tages hat dazu geführt, dass konkret Unterricht entwickelt werden konnte, der die Differenzierung im Fokus hat. Dass dieses Ziel in diesem Maße erreicht werden konnte, lag vor allem daran, dass die Kolleginnen und Kollegen so intensiv an den eigenen Projekten gearbeitet haben. Dabei haben sie ihre Arbeit in Hinblick auf die neuen Anregungen kritisch beleuchtet und notwendige Veränderungen eingebaut. Petra Hoppe

9 Forum IGS List Forum IGS List Klettern Klönen Kicken Gestaltung des Schulgeländes mit Spielflächen, Kletterlandschaft und Sitzgelegenheiten Im Verlauf des letzten halben Jahres wurde auch unser Schulhof mit neuen Spiel- und Sitzgelegenheiten ausgestattet. Bereits seit letztem Jahr nutzen wir den neuen Fußballplatz ganz intensiv. In den Sommerferien bekamen die beiden Basketballspielflächen mit dem angrenzenden zweiten Fußballfeld eine neue Asphaltoberfläche, alte Basketballbretter und -körbe wurden durch neue ersetzt und durch zwei weitere ergänzt. Der erste Innenhof sowie der Bereich zu den Spielfeldern hin wurde neu gepflastert und mit Sitzbänken und zum Teil auch noch mit Tischen ergänzt. Es gibt jetzt viele schöne Sitzgelegenheiten auf dem Schulgelände. Am Rande der Basketballspielflächen haben wir wieder zwei Tischtennisplatten installiert, sodass auch diese Sportart in allen Variationen (sehr beliebt auch mit dem Basketball) gespielt werden kann. Die Kletterlandschaft existiert schon als Stangenwald mit Kletterwand. Man ahnt bereits, wie sie im Frühjahr im fertigen Zustand aussehen wird. Die Fundamente für den Seilzirkus daneben sind auch schon gelegt, sodass er demnächst aufgebaut werden kann. Alle Maßnahmen für den Fallschutz sind vorbereitet und auch einige dicke Baumstämme zum Sitzen und Balancieren liegen schon bereit. In diesem Bereich des Schulhofs haben wir mit Unterstützung des Bezirksrats, des Schulamts und von Union Boden insgesamt Euro für den Seilzirkus und die Kletterlandschaft investiert. Wir denken, dass damit die Qualität unseres Schulhofs erheblich verbessert wird. Unsere Schülerinnen und Schüler haben ab 2013 viele tolle Möglichkeiten für aktive Bewegungspausen, können aber auch die vielen Sitzgelegenheiten draußen zum Klönen und während der Unterrichtsstunden im Sommer zum Arbeiten nutzen. Oswald Nachtwey SchulZeit 9

10 Forum IGS List Forum IGS List Niedersachsen wählt Die Gesamtschule im Fokus Podiumsveranstaltung zur Situation der Gesamtschule nach der Landtagswahl Nach dem Volksbegehren ist vor der Landtagswahl! Mit diesen Worten rief der hannoversche Oberbürgermeister und SPD-Spitzenkandidat Stefan Weil bei der Volksbegehren- Abschlussgala dazu auf, die Forderungen des Volksbegehrens weiter zu vertreten und in den Wahlkampf hineinzutragen. Mit diesem Ziel verfasste eine kleine Gruppe ehemaliger Volksbegehrender als Bildungsbündnis für Niedersachsen im Frühjahr ein Positionspapier zur IGS als Schule der Zukunft, in dem Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung der Schulform formuliert wurden. Neben dem Abitur nach 13 Jahren und Gründungserleichterung für Gesamtschulen wurden darin auch konkrete Forderungen zu den Aspekten Inklusion, Ganztagsversorgung und zur Stellung der IGS im niedersächsischen Schulsystem aufgenommen. (Es kann bei angefordert und unterzeichnet werden.) Dieses Positionspapier wurde den Landtagsabgeordneten sowie den Kandidatinnen und Kandidaten der Piratenpartei zugeschickt und ihre schulpolitischen Sprecherinnen und Sprecher wurden zu einer Podiumsveranstaltung am eingeladen. Dank der Kostenübernahme durch die GEW konnte das Bildungsbündnis diese Veranstaltung in den Räumen des DGB durchführen und Karoline Grothe, freie Mitarbeiterin des NDR, für die Moderation engagieren. Trotz der dichten Wahlkampf-Terminkalender schafften es dann auch alle Parteien, einen Gast für das Podium zu benennen. Selbst die FDP schickte auf den letzten Drücker noch ein Mitglied des Schulausschusses der Stadt Hannover ins Rennen, nachdem aus der Landtagsfraktion bereits eine Absage gekommen war. Die Parteien entsandten in die Diskussion: Karl-Ludwig von Danwitz (CDU), Stefan Politze (SPD), Sylvia Bruns (FDP), Julia Hamburg (Grüne), Christa Reichwaldt (Die Linke) und Meinhard Ramaswamy (Piratenpartei) Der Verlauf des Abends gliederte sich in drei Themenblöcke, zu denen Experten aus dem Alltag eingeladen waren. Sie führten die Politikerinnen und Politiker mit ihren Erfahrungen und Forderungen in die jeweilige Problematik ein und beteiligten sich rege an der Diskussion. Im Anschluss an jede Podiumsrunde konnte dann das Publikum in das Geschehen eingreifen. SchulZeit 10 Wie wollen wir in der Gesamtschule lernen? Unter diesem Titel gingen Rudolf Kleine- Husten (didaktischer Leiter IGS Kronsberg) und Dr. Bettina Arasin (Diplom- Psychologin) der Frage nach, warum Schülerinnen und Schüler Zeit zum Lernen brauchen, insbesondere an einer integrativ arbeitenden Schulform. Mit dem Satz: Manche möchten nur den Kopf in die Schule schicken, aber immer kommt das ganze Kind beschrieb Herr Kleine-Husten die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Bildungskonzeptes, um den Bedürfnissen des einzelnen Kindes gerecht zu werden. Frau Dr. Arasin betonte insbesondere die Bedeutung der Motivation als Motor des Lernprozesses. Das Fazit ihrer Beiträge: Umfassendes Lernen braucht Zeit und zwölf Jahre bis zum Abitur lassen nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung auf der Strecke zurück. Erwartungsgemäß waren die Meinungen der Parteienvertreterinnen und -vertreter über die Schulzeitverkürzung kontrovers. Die Trennlinie verlief, auch das nicht unerwartet, zwischen den Regierungsparteien einerseits und der Opposition andererseits. Letztere versprach unisono, im Falle ihrer Regierungsbeteiligung eine schnellstmögliche Abkehr vom zwölfjährigen Abitur an der IGS. Die Grünen plädieren dabei für eine Flexibilisierung der Verweildauer in der Oberstufe auf zwei bis vier Jahre. FDP und CDU verteidigten im Wesentlichen den Status quo und dennoch gab es eine kleine Überraschung. Karl-Ludwig von Danwitz stellte fest, im Falle einer schwarz-roten Koalition gäbe es auch mit der CDU eine Rückkehr zum Abi nach 13 Jahren an der IGS. Wie muss eine gute Ganztagsschule ausgestattet sein? In der Einführung von Brigitte Naber (Schulleiterin IGS Rodenberg) und Wolfgang Kuschel (Schulleiter IGS Langenhagen) kamen einige zentrale Punkte auf den Tisch. Die Stundenversorgung des Ganztagsbereichs hat sich durch Änderungen der Berechnungsgrundlage im Verlauf der Jahre kontinuierlich verschlechtert. Zusätzlich gibt es eine Benachteiligung der neu gegründeten Gesamtschulen (Gründung ab 2009) gegenüber den alten Schulen zum einen und den Oberschulen zum anderen. Das Zauberwort ist der gebundene Ganztag, an dem alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen müssen. Dieser wird den neuen Gesamtschulen von der Landesregierung nicht zugestanden. Deshalb erhalten sie im Gegensatz zu den alten Gesamtschulen und den Oberschulen für drei Jahrgänge (rd. 450 Schüler) nur 12,5 Ganztagsstunden anstatt ca. 36. In diesem Zusammenhang wurden auch die grundsätzliche Rechtsunsicherheit und der Verwaltungsaufwand bei den Honorarverträgen sowie der Mangel an Sozialpädagoginnen und -pädagogen an den Schulen beklagt. Hier stand die Forderung nach einer Gleichbehandlung der Ganztagsschulen im Mittelpunkt und eine Entlastung bei der Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben, für die sich teilweise weder das Land noch der Schulträger verantwortlich fühlen und den Schwarzen Peter hin und herschieben. Die CDU möchte schrittweise einen einheitlichen Berechnungsfaktor für alle Ganztagsstunden einführen (0,08 Std./ Schülerin bzw. Schüler). Dies wurde auch von Frau Bruns als wesentliche Verbesserung begrüßt. Im Vordergrund stünde allerdings die verstärkte Ausweisung von Ganztagsgrundschulen. Nach Ansicht von Stefan Politze müssen jedoch zunächst die neuen Gesamtschulen gleichberechtigt mit Ganztagsstunden versorgt werden und den gebundenen Ganztag erhalten. Die Vertreterin der Grünen wies darauf hin, dass mehr Geld in die Bildung fließen muss, um den Ansprüchen an eine angemessene Ganztagsversorgung gerecht zu werden. Die demographische Rendite durch sinkende Schülerzahlen allein reiche dafür nicht aus. In die finanzielle Verantwortung für Bildungskosten müsse auch der Bund mit einbezogen werden. Dieser Haltung schlossen sich Christa Reichwaldt und Meinhard Ramaswamy an. Auch im Publikum wurde die Ansicht vertreten, es sei genügend Geld vorhanden, das auf der Grundlage sachgerechter politischer Entscheidungen entsprechend umverteilt werden müsse. Bildung sei die einzig mögliche Investition mit einer gesicherten Rendite. Im Kontext der Eigenverantwortlichkeit der Schulen sprach Herr von Danwitz sich mit Blick auf zunehmende Verwaltungsaufgaben in den Schulen für eine bessere Versorgung mit Verwaltungskräften aus. Hierbei blieb allerdings unklar, ob dies

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Presse Niedersächsisches Kultusministerium 03.06.2015 Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Zum 1. August 2015 tritt in

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Bitte füllen Sie diesen Dokumentationsleitfaden am Computer aus.

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften

Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften position Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften zum Abitur nach zwölf Jahren an Gesamtschulen ( 5 und 12 NSchG); Entwürfe zur Umsetzung der untergesetzlichen Regelungen DGB Bezirk Niedersachsen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten

Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten Agenda Neuregelung Reisekostenerstattung Konsequenzen der Neuregelung für NRW Wandererlass

Mehr

Gliederung: - Allgemein zur UN- Konvention: 1. UN Behindertenrechtskonvention gültig seit 26. März 2009. Artikel 24

Gliederung: - Allgemein zur UN- Konvention: 1. UN Behindertenrechtskonvention gültig seit 26. März 2009. Artikel 24 Konzept Inklusion Ina Korter, MdL: - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Gliederung: - 1. UN- Konvention

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel (Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: Eltern-Lehrer-Schulerfolg 2013, Prof. Dr. Carsten Wippermann, Katja Wippermann, Andreas Kirchner) Symposium Herausforderung

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Bewerbung Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Termine: Bewerbungsstart: 26. Oktober 2009 Bewerbungsschluss: 1. Februar 2010 Festliche Preisverleihung: 26. April 2010 Die Bewerbungsunterlagen einschließlich

Mehr

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch!

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch! Medien welten Der Workshop... nah dran!... mit echten Kinderredakteuren & Wissen rund um Medien mit Einblicken in deren Arbeitswelt & mit Bonbons & Bällen mit Fragen über Fragen & Antworten rund um Medienthemen

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Holle Inhalt Vorwort 2 Rechtliche Grundlagen 2 Ziele

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Am 28. Februar 2013 wurden unsere Schule für die Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz vom Ministerium

Mehr

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Niedersachsens Gymnasien sollen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren. Dafür plädiert die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle

Mehr

Nachhaltigkeit in der Grundschule

Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Wir Schüler der Eingangsklasse des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal starteten zum Thema

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor!

Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor! Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor! In Kooperation zwischen der Florianschule GGS Neusser Str. und der KölnKita Hohenfriedbergstr. startete im März 2009 ein Leseprojekt

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in vor Auszug aus dem Koalitionsvertrag: Die rot-grüne Koalition nimmt den Wunsch zahlreicher Eltern ernst,

Mehr

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung Universität Siegen WS 2010/2011 Seminar: Kommunale Teilhabeplanung Dozent: Herr A. Rohrmann Master Bildung und Soziale Arbeit Protokoll erstellt von Evelyn Müller, Mat. Nr.: 876700 Fachkonferenz Auf dem

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

Klassenfahrt der 5d oder

Klassenfahrt der 5d oder Klassenfahrt der 5d oder Wie viele öffentliche Verkehrsmittel kann man in drei Tagen benutzen? Tag 1 Bericht aus Lehrersicht Am 11.05.2015 war es soweit. Unsere Reise nach Bielefeld (gibt es das überhaupt?)

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Die Qualität einer Schule hängt eng mit der Kommunikationsfähigkeit und der Kommunikationsbereitschaft aller Beteiligten zusammen. Informationen

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Die Martin-Luther-Schule Schmalkalden nahm am 30.08.2007, als zweite Grundschule in Trägerschaft der Evangelischen

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Christoph Bratmann, MdL

Christoph Bratmann, MdL Rede von Christoph Bratmann, MdL zu TOP Nr. 49 und 50 Unabhängige Erhebung über die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrkräften in Niedersachsen (Antrag der Fraktion der FDP) Für mehr Lehrkräfte, gegen drohenden

Mehr

Newsletter 02/2014 Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v.

Newsletter 02/2014 Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v. Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v. Liebe Bildungsurlaubsteilnehmerin, lieber Bildungsurlaubsteilnehmer, liebe Interessierte! Im aktuellen Newsletter findet Ihr diese Themen: Unser

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

Konzeption Kath. Kindergarten St. Bernhard, Talstr. 36, 75031 Eppingen Herausforderungen für unsere Großen

Konzeption Kath. Kindergarten St. Bernhard, Talstr. 36, 75031 Eppingen Herausforderungen für unsere Großen Herausforderungen für unsere Großen Konzept für die pädagogische Begleitung beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule Die Vorbereitung auf die Schule beginnt mit der Aufnahme des Kindes in den Kindergarten

Mehr

Bad Nenndorf. Unsere Schulregeln

Bad Nenndorf. Unsere Schulregeln Bad Nenndorf Unsere Schulregeln unsere Schulregeln Seite 2 Unsere Schulregeln 1. Wir gehen freundlich miteinander um! 2. Wir beleidigen, bedrohen und beschimpfen niemanden. 3. Wir schlagen und verletzen

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2012 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2012 Archivnummer: 23800 028 INSTITUT

Mehr

Pausentraum. Patenschaften für den neuen Schulgarten der Grundschule Münsing

Pausentraum. Patenschaften für den neuen Schulgarten der Grundschule Münsing Pausentraum Patenschaften für den neuen Schulgarten der Grundschule Münsing Vorwort Idee Unterstützen Sie unseren Pausentraum! Patenschaft Die Idee Kinder brauchen Bewegung und Freiraum. Gerade in einer

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL Multimedia Praktikum Übung für BA BWL WS 2013/2014 Michaela Bäumchen M.A. mb@orga.uni-sb.de Ablauf / Termine 08.11.13 Die Reportage Geb. A 4 4, R. 201 22.11.13 Kamera / Schnitt Kleiner CIP B 4 1 06.12.13

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN Bischöfliche Realschule S C H U L V E R T R A G Zwischen dem Bistum Münster als Schulträger der Liebfrauenschule Nottuln, vertreten durch den Generalvikar, dieser vertreten durch

Mehr

Tipps zum Umgang mit Klassenlektüren

Tipps zum Umgang mit Klassenlektüren Tipps zum Umgang mit Klassenlektüren Maria Riss David besucht die 5.Klasse, jede Woche leiht er sich in der Bibliothek Bücher aus, manchmal Sachbücher, manchmal Romane, eine DVD oder ein Hörbuch. Die Medien

Mehr

... dank Weddingplanner

... dank Weddingplanner ANDREA UND PHILIPP, 22. JULI 2006 IN REINBECK TRAUMHOCHZEIT...... dank Weddingplanner Im April dieses Jahres entschieden sich Andrea und Philipp zu heiraten. Da das Brautpaar unbedingt zeitig vor der Geburt

Mehr

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der Zwischenbericht: Tablet-Computer an der IGS Volkmarode Die IGS Volkmarode ist eine Integrierte Gesamtschule im Aufbau. Sie hat im Schuljahr 2009/2010 den Schulbetrieb aufgenommen und verfügt mittlerweile

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 01 Kennen lernen Möglichkeiten, einen Partner zu finden, gibt es viele. Auf einer Party oder mit Hilfe einer Kontaktanzeige. Ob aus einer Bekanntschaft eine Beziehung wird, erfährt man erst, wenn man sich

Mehr

Informationen zur Betreuung an der Ebelfeldschule ZOOTIERE

Informationen zur Betreuung an der Ebelfeldschule ZOOTIERE Informationen zur Betreuung an der Ebelfeldschule ZOOTIERE Inhaltsverzeichnis 1 1. Einleitung S. 2 2. Der Träger S. 3 3. Das Team S. 4 4. Allgemeine Informationen S. 6 Kontakt Öffnungszeiten Regeln der

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

Das»Prinzip Evernote«

Das»Prinzip Evernote« Das»Prinzip Evernote« Die Rede von der»informationsflut«ist in unserer Gesellschaft schon fast zu einer Standardklage geworden. In Zeiten des Internets schwirren so viele Informationen umher wie nie zuvor

Mehr

FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4

FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4 FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4 Liebe Eltern, wir wollen Sie gern über das Gelingen der Spielzeugfreien Zeit in unserem Kindergarten informieren und Ihnen anhand von

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Rede zur Abiturfeier am 24.06.2011 Wirtschaftsgymnasium Oldenburg. Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe Eltern, Lehrer und Gäste,

Rede zur Abiturfeier am 24.06.2011 Wirtschaftsgymnasium Oldenburg. Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe Eltern, Lehrer und Gäste, Rede zur Abiturfeier am 24.06.2011 Wirtschaftsgymnasium Oldenburg Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe Eltern, Lehrer und Gäste, Konfuzius sagt: Mühe wird auf Dauer von Erfolg gekrönt. Ihren Erfolg

Mehr

Das Turbo-Abitur. Inhalt und Konsequenzen

Das Turbo-Abitur. Inhalt und Konsequenzen Das Turbo-Abitur Inhalt und Konsequenzen Für G8 angeführte Argumente Hoffnung auf jüngere Berufseinsteiger Niveau vergleichbar mit dem angelsächsischen Raum 265 Jahreswochenstunden Zentrale Vorgabe der

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy!

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy! Lernziele Die SchülerInnen erfahren interessante Fakten rund um Mobilfunkverbreitung und Handynutzung in Österreich. setzen sich mit ihrem eigenen Handynutzungsverhalten auseinander. lernen die wichtigsten

Mehr