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1 SchulZeit SchulZeit 40 Januar 2013 Gegen die Todesstrafe: Cities for Life Day Umweltschule in Europa Schulpartnerschaft mit Hannover 96 Erfahrungen im Betriebspraktikum

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3 Inhalt Inhalt Editorial Paten-Perspektive auf die Arbeit der IGS List Bewerbung um den Deutschen Schulpreis Forum IGS List Woher wir kommen - Wer wir sind - Wohin wir gehen Eine Standortbestimmung 6 Der NIQU-Tag 2012 Nachhaltige Entwicklung von Unterricht konzentriert an einem Tag 8 Klettern Klönen Kicken Gestaltung des Schulgeländes mit Spielflächen, Kletterlandschaft und Sitzgelegenheiten 9 Niedersachsen wählt Die Gesamtschule im Fokus 10 Kulturelles Wir sind die Bläserklasse 6b 12 Alle Jahre wieder Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs 12 Wünsche Träume Illusionen Von großen Erwartungen und geplatzten Hoffnungen 13 Die Zeit vergeht, der Nazi bleibt! Klasse gegen Rechts 14 Mut tut gut Gemeinsam gegen Rechts 15 Seitenwechsel Ein Blick auf die Bläserklasse aus der Perspektive von Eltern 15 Die ultimative Schulparty Auch in diesem Jahr ein voller Erfolg 16 Das kochende Klassenzimmer 17 Der 5. Jahrgang Ein aufregender Tag im September Die Einschulungsfeier des 5. Jahrgangs 18 Klassenfotos de 5. Jahrgangs 19 Ein Floß bauen, Beeren suchen und Marmelade kochen Klassenfahrt der 5a und 5b nach Nienstedt 20 Der 5. Jahrgang auf großer Fahrt... Die 5f in Einbeck 21 Schulfahrten und Auslandskontakte Eine Woche in Warschau schön, anstrengend und abwechslungsreich 22 Besuch aus Polen Aktivitäten, Spaß und neue Freunde 23 Hinterm Horizont geht s weiter Die Forscherklasse 10c in Berlin 24 Volles Programm in Berlin Abschlussfahrt der Klasse 10a 25 10d: Unsere Abschlussfahrt nach Hamburg 25 Ein interessanter Ausflug in die Geschichte Der ehemalige 6. Jahrgang auf den Spuren der Römer 26 Projekte Aktionen Zelten bei den Finnhütten Das Abenteuerprojekt der Klasse 7c 27 Abenteuer Hannover Die 7a on the road 28 Politik zum Anfassen Nachhaltiger Projektunterricht in Jahrgang 9 29 Kein Mensch hat ein Recht auf die Todesstrafe Cities for Life Day am Die Welt retten! Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges machen mit 31 Expedition in den Mikrokosmos der Gene Die 9d reist ins GEN-LAB 32 BläserklassePlus Seminar Eine Fortbildung nicht nur für Lehrerinnen und Lehrer! 33 Hurra, wir sind 20 und die Klasse 6c feiert 33 Erste Einblicke in die Welt der Arbeit Betriebspraktikum im 9. Jahrgang 34 Strafakten, Sitzungen und Haftzellen Praktikum im Amtsgericht Hannover 35 Das Arbeitsleben eines Orthopädiemechanikers Eine hochqualifizierte Tätigkeit 36 Einblicke in ein Reha-Zentrum Ein vielseitiges Betriebspraktikum 37 Eindrücke Das Betriebspraktikum der 9c 38 Interviews zum Betriebspraktikum 39 Mein Sozialpraktikum aufschlussreich und interessant 39 Viele haben teilgenommen Wir haben die Gewinnerinnen! Klasse 9d beim Börsenspiel 40 An apple a day keeps the doctor away Die 7f auf dem Adolphshof 40 Mit kleinen Dingen die Welt verändern IGS List: Umweltschule in Europa Internationale Agenda 21 Schule 41 Laudatio Umweltschule in Europa Internationale Agenda 21 Schule 41 Sportliches Schulpartnerschaft mit Hannover Die 10. Sportaktionswoche der IGS List 43 SchulZeit 3

4 Editorial Editorial Paten-Perspektive auf die Arbeit der IGS List Bewerbung um den Deutschen Schulpreis hat sich die IGS List das letzte Mal um den Deutschen Schulpreis beworben und wurde damals als eine von zehn Schulen für den Preis nominiert. Damals gingen wir am Ende bei der Veranstaltung in Berlin leer aus. Fünf Jahre danach haben wir uns noch einmal entschlossen, uns zu bewerben. Dazu mussten wir bis Mitte Oktober unsere Bewerbungsunterlagen einreichen. Bis Ende Dezember wollte die Jury bekannt geben, welche 20 Schulen in der engeren Wahl für den Deutschen Schulpreis sein werden. Und: Es hat geklappt: Die IGS List ist dabei! Diese 20 Schulen werden dann im Frühjahr 2013 von der Jury besucht. Die zehn besten Schulen werden dann zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Im Zusammenhang mit den Bewerbungsunterlagen mussten auch ein bis drei Patengutachten eingereicht werden. Als Paten kamen nur externe Personen oder Institutionen in Frage. Die Paten sollten aus ihrer Perspektive berichten, welche Erfahrungen sie mit der Schule gemacht haben und wie sie die Arbeit der Schule aus ihrer Perspektive wahrnehmen. Wir haben drei Personen stellvertretend für ihre Institution bzw. Organisation gebeten, ein Patengutachten anlässlich der Bewerbung zu schreiben. Zum einen handelt es sich dabei um Kurt Rotermund, der für den Vorstand des Vereins Lernfördernde und präventive Schulgestaltung e.v. als Berater für uns bei der Sanierung und darüber hinaus noch im Rahmen des Eine-Welt-Projektes tätig war. Zum zweiten hat Andrea Berger von der Landesschulbehörde ein Gutachten zu unserem Engagement im Rahmen des Netzwerks Integrierter Gesamtschulen zur Qualitätsverbesserung im Unterricht (NIQU) geschrieben. Das dritte Patengutachten stammt von Klaus Vespermann, der als Vertreter von amnesty international von der guten Zusammenarbeit mit der IGS List berichtet. Oswald Nachtwey SchulZeit 4

5 Editorial Forum IGS List Forum Editorial IGS List SchulZeit 5

6 Forum IGS List Forum IGS List Woher wir kommen - Wer wir sind - Wohin wir gehen IGS List eine Standortbestimmung Unsere Schule, die IGS List, ist eine reformpädagogisch orientierte Gesamtschule in Hannover und arbeitet seit nunmehr fast einem Jahrzehnt aktiv im zivilrechtlichen Verbund der Blick-über-den-Zaun-Schulen (BÜZ) im Arbeitskreis 2 in der konzeptionellen Arbeit, der wissenschaftlichen Diskussion und im Shadowing-Verfahren mit. Zurzeit treffen sich bundesweit (mit vereinzelten Schulen aus Österreich und der Schweiz) regelmäßig 15 Arbeitskreise mit jeweils acht bis zehn Schulen, die sich gegenseitig besuchen und deren Repräsentantinnen und Repräsentanten als Schatten eines Kindes den gesamten Schulalltag an einer Arbeitskreis-Schule miterleben und mitempfinden dürfen. Dabei wird schnell deutlich, dass Schulen als Organismen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens mehr sind und mehr sein müssen als reine Effektivitätsveranstaltungen des Lernens (ein Lernbegriff, wie er von Kultusministerien und Schulämtern so häufig reduktionswissenschaftlich in Szene gesetzt wird). Schulen wie die IGS List schaffen mit ihrer normativen Kraft häufig erst die Voraussetzungen dafür, in Kindern den Mut und das Selbstbewusstsein zu wecken, dieser komplizierten Welt die Stirn zu bieten und lernend bzw. sich selbst erfahrend zu entdecken, die eigenen Kapazitäten nutzbar zu machen und so eine intrinsisch genährte Effektivitätssteigerung mit nachhaltiger Wirkung und sozialer Verantwortung zu vollziehen was Kindern aus allen Schichten äußerst gut tut. Ich möchte es in Anlehnung an die BÜZ-Standards einmal so ausdrücken: Unser Ziel ist der glückliche Mensch, der aus der Schule entlassen wird, seinen weiteren Weg mit innerem Selbstvertrauen sucht, auch wenn aus ihm nicht die letzte Quadratwurzel der Effektivitätssteigerung des individuellen Lernprozesses herausgekitzelt wurde; der als Mensch eine Wertschätzung verinnerlichen konnte und weiß, dass er selbst und andere Menschen es schaffen können, sich gegenseitig so zu unterstützen, dass ein jeder seinen Platz in einer gemeinsam zu gestaltenden Gesellschaft findet. Das Gegenmodell einmal etwas überspitzt formuliert: Was nützt ein hoch intelligenter, so genannter Leistungsträger oder eine Leistungsträgerin, der bzw. die zielstrebig und effektiv unsere Schule mit besten SchulZeit 6 Noten bei gleichzeitiger Verkümmerung der Entwicklung der Spiegelneuronen durchläuft, ins Management eines der dreißig notierten DAX-Konzerne vordringt, rechts und links alles und jede bzw. jeden verdrängt und sich in seinen Männergesellschaften das Lebensglück auf Partys mit entsprechendem Niveau in Singapur oder sonst irgendwo suggeriert? Das darf zwar selbstverständlich die Lebensentscheidung jeder einzelnen Person sein, nicht aber der Grundwert pädagogischen Handelns im öffentlich finanzierten Schulsystem. Die Formulierung der BÜZ-Standards und die Entwicklung der Leitsätze, Leitziele und Standards im Schulprogramm und in der Schulcharta der IGS List sind eng miteinander verzahnt und in der Qualitätsentwicklungsgruppe unserer Schule historisch gewachsen. Diese Inhalte und Werte machen diese Schule aus, das heißt, wir unterrichten primär Kinder und Jugendliche und nicht nur unsere jeweiligen Fächer. Da mutet es mitunter schon merkwürdig an, wenn Klagen über Außenaktivitäten und damit verbunden einem so gesehenen angeblichen Unterrichtsausfall das Wort geredet wird. Auch Varianten der Obrigkeitsbeflissenheit ( die müssen doch endlich mal / Noten drücken das doch auch aus / die werden immer frecher oder sogar unerzogener / der gehört eigentlich nicht hierher / die ist nicht beschulbar ) werden formuliert. Ein solches Verständnis von pädagogischer Profession und des Lernbegriffs mündet in eine Art deformation professionelle man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, sprich: Man sieht das Kind vor lauter Effektivitätsansprüchen nicht. Sprache ist verräterisch und schulpolitische Trends sind es auch. Wie andere Schulen kann sich die IGS List offensichtlich auch nicht dem Sog und der Versuchung der Beschleunigung von Lern- und Bildungsprozessen unter anderem mithilfe der Segnungen der IT-Branche (die letzte Didacta war eine Computermesse!) entziehen. Die Idiotie der Beschleunigung aller Lebensprozesse in der Gesellschaft schwappt über die entsprechenden Lobby- Gruppen in die Schulen. Alles läuft jetzt viel einfacher und schneller als vorher. Wir Lehrkräfte müssten für pädagogische Anliegen und Gespräche sowie einen fachdidaktischen Austausch unglaublich viel Zeit haben. Das Gegenteil ist der Fall. Unsere Schülerinnen und Schüler und wir haben immer weniger Zeit. Die Beschleunigung verläuft proportional zu einem Wachstumsbegriff der Akkumulation von Wissen und Anwendungskompetenzansprüchen bei gleichzeitiger Verknappung des zur Verfügung gestellten Zeitrahmens (Kerncurricula einerseits G8 andererseits). Und das alles in Kombination mit häufig nicht funktionierenden Techniksystemen, denn es muss ja billig bleiben. Wir würden, so die Argumentation, sonst in Europa abgehängt. Das wirkt inzwischen wie der Brüller der Woche angesichts der Finanzkrise und bei beispielsweise 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Spanien. Die Beschleunigung im Schulwesen lässt sich im Übrigen auch sehr gut an der Galerie der niedersächsischen Kultusminister ablesen: Mindestens alle zwei Jahre erscheint dort ein neues Gesicht und repräsentiert, egal aus welchem Fachbereich stammend, die geballte Fachkompetenz in pädagogischen Fragen. Im Arbeitskreis 2 arbeiten wir zusammen mit - der Anne-Frank-Schule Bargteheide (Schleswig-Holstein), einer Gemeinschaftsschule, wie die Gesamtschulen in Schleswig-Holstein genannt werden, - der Bodensee-Schule St. Martin (Friedrichshafen/Baden-Württemberg), einer freien katholischen Grund-, Haupt- und Werkschule, - der Otto-Ubbelohde-Schule Marburg (Hessen), einer sechsjährigen Grundschule, - der Gesamtschule Essen-Holsterhausen (Nordrhein-Westfalen), - der IGS Franzsches Feld Braunschweig (Niedersachsen), einer Integrierten Gesamtschule, - dem Landheim Schondorf (Schondorf am Ammersee/Bayern), zweier aufeinander abgestimmter Internatsgymnasien, - dem Evangelischen Schulzentrum Martinschule Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), einer inklusiven Schule in freier Trägerschaft der Johanna Olbrecht-Stiftung, - der Offenen Schule Kassel Waldau (Hessen), einer Integrierten Gesamtschule und Versuchsschule des Landes Hessen. Alle diese Schulen haben wir besucht,

7 Forum IGS List Forum IGS List als Schatten begutachtet und als kritische Freunde Anregungen und Hinweise gegeben, wo die oftmals in vielen Bereichen schon exzellenten Schulen ihr Konzept noch verbessern oder überdenken könnten. Auch die IGS List wurde im Jahre 2008 besucht und begutachtet. Unsere Bitte nach den Beobachtungsschwerpunkten - Rhythmisierung - Lärm- und Lernatmosphäre - Innere Differenzierung führte in der Folge zur Veränderung des Stundentakts an der IGS List in die 80- Minuten-Unterrichtszeiteinheiten, zu einer Offensive eines pfleglichen Umgangs miteinander ( friedlich und freundlich ), einer Lärmreduzierungskampagne gegen den Dezibel-Schmerzbereich (Lärmampeln und Bewusstmachung) und zur breit angelegten Diskussion über veränderte Unterrichtsmodelle, die ja zurzeit noch anhält und in verschiedenen Fachbereichen erkennbare veränderte Differenzierungsideen hervorgebracht hat. Ähnlich sind die von uns besuchten Schulen nach ihren Beobachtungsschwerpunkten beraten worden und haben zum Teil gravierende Veränderungen ihrer Konzeptionen vorgenommen nicht, weil sie es mussten oder es von irgendeiner praxisfernen Instanz aufoktroyiert bekommen hatten, sondern weil sie im freundschaftlichen Austausch Erkenntnisse gewinnen konnten, die sie die neuen Anregungen als pädagogisch sinnstiftend erleben beziehungsweise im Voraus bedenken ließen. Nach unserem letzten Besuch in der Offenen Schule Kassel Waldau im November 2012, bei dem aus dem Shadowing-Verfahren eine vom Kollegium getragene, äußerst interessierte und engagierte Diskussion zur Verbesserung von Individualisierungsverfahren im Unterricht hervorging, wird die IGS List nach der IGS Franzsches Feld Braunschweig im Jahr 2014 erneut das Shadowing-Verfahren durchlaufen. Dafür sollten wir uns in den verschiedenen Gremien der Schule rechtzeitig miteinander Gedanken über die Beobachtungsschwerpunkte machen. Was wollen wir dieses Mal besonders betrachtet wissen und wo besteht unserer Meinung nach noch signifikanter Bedarf für Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Eine wesentliche Veränderung des konzeptionellen Gesamtrahmens der Klassenbildung und der Auseinandersetzung mit der inneren und äußeren pädagogischen Wertigkeit in der nahen Zukunft unserer Schule erfordert der nun offiziell als Anspruch formulierte und als Rechtsnorm implementierte Gestaltungsfaktor Inklusion. Der erste Grundsatz aller BÜZ-Schulen lautet: Die wichtigsten Vorgaben für jede Schule sind die ihr anvertrauten Kinder und Jugendlichen so wie sie sind, und nicht so, wie wir sie uns wünschen mögen. Sie haben ein Recht darauf, als einzelne, unverwechselbare Individuen mit unverfügbarer Würde ernst genommen zu werden. Sie haben ein Recht darauf, dass die Schule für sie da ist und nicht umgekehrt. (Schulverbund Blick über den Zaun 2008). Auf diesem Grundverständnis ruhend sollte ein inklusiver Ansatz an der IGS List eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Unsere Schule hatte sich in der Vergangenheit aus unterschiedlichen Motivationslinien heraus bei der Einrichtung so genannter Integrationsklassen deutlich zurückgehalten das lässt sich nun nicht mehr aufrechterhalten. Wir sollten daher als Schule in ein verändertes Bewusstseinszeitalter eintreten, unsere inneren Haltungen überprüfen und gegebenenfalls auch zu ändern versuchen. Als Folge der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention vom durch die Bundesregierung im Jahre 2009 gilt ab 2013 das Recht für alle Eltern, ihre Kinder in öffentlichen Schulen lernen zu lassen, die nicht mehr von vornherein irgendwelchen Stigmatisierungen im Aussortieren und in der Begrifflichkeit unterliegen: - Verschiedenartigkeit und Andersartigkeit ist die Normalität nicht die zu sortierende Ausnahme. - Ein inklusiver Schulorganismus lebt mit den Faktoren von Bio-Diversität genauso wie mit kultureller und sozialpsychologischer Diversität. - Der Anspruch auf Inklusion betrifft den ganzen Lebensweg (von der Krippe bis ins Altersheim) und ist in der Schule unter Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und allen weiteren Mitarbeitenden ins Bewusstsein zu rücken. Und auch über den zukünftigen sprachlichen Umgang im inklusiven Schulwesen sollten wir uns Gedanken machen und den Konsens suchen. 10 Prozent der Deutschen haben offiziell eine so genannte Behinderung. Dabei kann von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden, da diese Behinderungserfassung in der Regel über unmittelbar wahrnehmbare Größen der Körperbehinderungen (Rollstuhl, Blindenstock, Hörgerät) oder die signifikanten Formen so genannter geistiger Behinderungen (häufig Menschen mit Trisomie 21) und über schwere Mehrfachbeeinträchtigungen läuft. Behinderungen sozialer und psychischer Natur wie Lernschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme, Depressionen, Burn-out-Probleme, schwere Identitätskrisen mit latenter Suizidgefährdung etc. werden oftmals nicht oder spät wahrgenommen. Häufig haben wir selbst schon Behinderungsformen durchlebt oder waren von Behinderung bedroht. Ich plädiere deshalb für eine Abschaffung dieses Begriffs. Er hat keine wirkliche Trennschärfe und fungiert (und hier kann man sich einmal am Sprachgebrauch von jungen Menschen orientieren) eher als Schimpfwort bei von der vorgeblichen Norm abweichenden Verhaltensweisen: Der ist ja behindert! Eine echte Alternative wie special needs oder Ähnliches bietet sich im Moment leider nicht, da die hochsensiblen Diskussionen im anglistischen Sprachraum all diese Begriffe auf die Vergleichsebene zu sexistischer Sprache gehoben haben. Ich denke, uns wird schon gemeinsam ein sprachlicher Umgang gelingen. Da bin ich ganz zuversichtlich. In vielfältigen Gesprächen innerhalb unserer Schule zu diesem Thema sind eine Reihe von zustimmenden, Bedingungen formulierenden, aber auch sehr kritischen Sichtweisen deutlich geworden, oft orientiert an den mangelnden äußeren Voraussetzungen für eine gelingende Inklusion. Ja, das stimmt. Häufig fühlen wir uns überrumpelt und allein gelassen und insbesondere mit Zumutungen von Seiten der Politik konfrontiert, die es deutlich zu benennen und in seinen Fehlausrichtungen zu korrigieren gilt. Da sind wir uns sicher sehr schnell einig und hier sollten wir jeder und jede nach Kräften auch das Nötige tun und einfordern. Es wurden allerdings auch Stimmen laut, die den vorgetragenen inklusiven Anspruch als zu moralisch brandmarkten. Diese Diskussion sollten wir unbedingt aufgreifen, vielleicht mit der Frage: Was ist die innere Maßeinheit der Präposition zu und wie viel Moral von welcher Prägung darf es denn für die IGS List sein? Wolfgang Uster SchulZeit 7

8 Forum IGS List Forum IGS List Mathe-Fachteamarbeit Der NIQU-Tag 2012 Nachhaltige Entwicklung von Unterricht konzentriert an einem Tag Fachmoderatoren im Gespräch mit den Referentinnen Englisch-Fachteamarbeit Apfel-Vortrag Mittagspause in der Mensa Das Serviceteam: Mirko Heine und Marco Dunz SchulZeit 8 Am fand an der IGS List der NIQU-Tag 2012 statt. Er stand unter dem Motto Differenzieren und Individualisieren im Unterricht. In dem Zeitraum von 8:30 16:30 Uhr haben sich 93 Kolleginnen und Kollegen aus 15 IGSen intensiv mit ihren Projekten zur Umsetzung von Innerer Differenzierung beschäftigt. Hinzu kamen noch zehn Fachberater der Landesschulbehörde und acht Gäste anderer Schulen, die diese Gelegenheit der Fortbildung nutzten. Eine Besonderheit an Fortbildungen im Rahmen von NIQU ist, dass die Kolleginnen und Kollegen nicht als Einzelpersonen, sondern im Team von drei bis fünf Personen teilnehmen. So arbeiteten an diesem Tag zehn Teams in Mathematik, acht Teams in Englisch, acht Teams in Deutsch und drei Teams in Naturwissenschaften. Diese Teams haben sich aber nicht speziell für diesen Tag gebildet, sondern sie arbeiten schon seit 18 Monaten intensiv an einem selbstgewählten Projekt zur Verbesserung von Unterrichtsqualität. Mit Hilfe der Fachleute wurden an diesem Tag schwerpunktmäßig die Aspekte Gestaltung von differenzierten Aufgaben und Leistungsmessung bearbeitet. Gestaltet wurde der NIQU-Tag 2012 von drei Referentinnen aus Bremen. Liane Paradies ist Mitarbeiterin im Landesinstitut für Schule in Bremen und Hamburg sowie Lehrbeauftragte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Diagnostik, Leistungsbeurteilung sowie Unterrichtsmethoden. Zu diesen Schwerpunktthemen hat sie zahlreiche Veröffentlichungen und Bücher verfasst. Frau Keresti und Frau Springfeld arbeiten mit Frau Paradies zusammen. Während Frau Paradies Unterrichtserfahrung in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften hat, haben die beiden Kolleginnen die Fächer Englisch und Deutsch. Der NIQU-Tage war so strukturiert, dass es über den Tag verteilt drei sehr knappe und intensive Input-Phasen zu den Aspekten Gestaltung von Aufgaben, Konstruktion von Lernpaketen und Leistungsmessung gab. Nach jeder Input-Phase hatten die einzelnen Teams Gelegenheit, das Gelernte direkt in das eigene Projekt einzuarbeiten. Dazu zogen sie sich nach Fächern geordnet in Gruppenarbeitsräume (in den 8. Jahrgang und in die Differenzierungsräume) zurück. Die Referentinnen fungierten in diesen Phasen als Coach, indem sie herum gingen und den Arbeitsgruppen mit Rat und Tat zur Seite standen. In den Gruppenarbeitsräumen bestand zudem die Möglichkeit zu einem Austausch innerhalb des jeweiligen Faches, z. B. um Absprachen zu treffen oder Anregungen auszutauschen. Diese Organisation hatte den Vorteil, dass zum einen ein sehr großer Zeitanteil für die Arbeit am eigenen Projekt zur Verfügung stand und zum anderen die neuen Impulse mit Hilfe der Fachleute direkt in den zu planenden Unterricht eingeflossen sind. Das am Ende des Tages durchgeführte Feedback ergab, dass die beteiligten Kolleginnen und Kollegen insgesamt sehr zufrieden waren. Gelobt wurde vor allen Dingen der Aufbau und die Organisation des NIQU-Tages. Es wurde hervorgehoben, dass durch die langen Zeitbereiche, in denen intensiv und ohne Unterbrechung an der Einbindung der verschiedenen Aspekte von Differenzierung gearbeitet werden konnte, die Projekte ein deutliches Stück vorangekommen sind. Als Kritik wurde angeführt, dass die von den Referentinnen gegebenen Impulse in einigen Teams nur sehr schwer umgesetzt werden konnten, da diese nicht in die Organisationsform ihres Unterrichts passten. Fazit: Das Konzept des NIQU-Tages hat sich bewährt. Die Struktur und Organisation des Tages hat dazu geführt, dass konkret Unterricht entwickelt werden konnte, der die Differenzierung im Fokus hat. Dass dieses Ziel in diesem Maße erreicht werden konnte, lag vor allem daran, dass die Kolleginnen und Kollegen so intensiv an den eigenen Projekten gearbeitet haben. Dabei haben sie ihre Arbeit in Hinblick auf die neuen Anregungen kritisch beleuchtet und notwendige Veränderungen eingebaut. Petra Hoppe

9 Forum IGS List Forum IGS List Klettern Klönen Kicken Gestaltung des Schulgeländes mit Spielflächen, Kletterlandschaft und Sitzgelegenheiten Im Verlauf des letzten halben Jahres wurde auch unser Schulhof mit neuen Spiel- und Sitzgelegenheiten ausgestattet. Bereits seit letztem Jahr nutzen wir den neuen Fußballplatz ganz intensiv. In den Sommerferien bekamen die beiden Basketballspielflächen mit dem angrenzenden zweiten Fußballfeld eine neue Asphaltoberfläche, alte Basketballbretter und -körbe wurden durch neue ersetzt und durch zwei weitere ergänzt. Der erste Innenhof sowie der Bereich zu den Spielfeldern hin wurde neu gepflastert und mit Sitzbänken und zum Teil auch noch mit Tischen ergänzt. Es gibt jetzt viele schöne Sitzgelegenheiten auf dem Schulgelände. Am Rande der Basketballspielflächen haben wir wieder zwei Tischtennisplatten installiert, sodass auch diese Sportart in allen Variationen (sehr beliebt auch mit dem Basketball) gespielt werden kann. Die Kletterlandschaft existiert schon als Stangenwald mit Kletterwand. Man ahnt bereits, wie sie im Frühjahr im fertigen Zustand aussehen wird. Die Fundamente für den Seilzirkus daneben sind auch schon gelegt, sodass er demnächst aufgebaut werden kann. Alle Maßnahmen für den Fallschutz sind vorbereitet und auch einige dicke Baumstämme zum Sitzen und Balancieren liegen schon bereit. In diesem Bereich des Schulhofs haben wir mit Unterstützung des Bezirksrats, des Schulamts und von Union Boden insgesamt Euro für den Seilzirkus und die Kletterlandschaft investiert. Wir denken, dass damit die Qualität unseres Schulhofs erheblich verbessert wird. Unsere Schülerinnen und Schüler haben ab 2013 viele tolle Möglichkeiten für aktive Bewegungspausen, können aber auch die vielen Sitzgelegenheiten draußen zum Klönen und während der Unterrichtsstunden im Sommer zum Arbeiten nutzen. Oswald Nachtwey SchulZeit 9

10 Forum IGS List Forum IGS List Niedersachsen wählt Die Gesamtschule im Fokus Podiumsveranstaltung zur Situation der Gesamtschule nach der Landtagswahl Nach dem Volksbegehren ist vor der Landtagswahl! Mit diesen Worten rief der hannoversche Oberbürgermeister und SPD-Spitzenkandidat Stefan Weil bei der Volksbegehren- Abschlussgala dazu auf, die Forderungen des Volksbegehrens weiter zu vertreten und in den Wahlkampf hineinzutragen. Mit diesem Ziel verfasste eine kleine Gruppe ehemaliger Volksbegehrender als Bildungsbündnis für Niedersachsen im Frühjahr ein Positionspapier zur IGS als Schule der Zukunft, in dem Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung der Schulform formuliert wurden. Neben dem Abitur nach 13 Jahren und Gründungserleichterung für Gesamtschulen wurden darin auch konkrete Forderungen zu den Aspekten Inklusion, Ganztagsversorgung und zur Stellung der IGS im niedersächsischen Schulsystem aufgenommen. (Es kann bei angefordert und unterzeichnet werden.) Dieses Positionspapier wurde den Landtagsabgeordneten sowie den Kandidatinnen und Kandidaten der Piratenpartei zugeschickt und ihre schulpolitischen Sprecherinnen und Sprecher wurden zu einer Podiumsveranstaltung am eingeladen. Dank der Kostenübernahme durch die GEW konnte das Bildungsbündnis diese Veranstaltung in den Räumen des DGB durchführen und Karoline Grothe, freie Mitarbeiterin des NDR, für die Moderation engagieren. Trotz der dichten Wahlkampf-Terminkalender schafften es dann auch alle Parteien, einen Gast für das Podium zu benennen. Selbst die FDP schickte auf den letzten Drücker noch ein Mitglied des Schulausschusses der Stadt Hannover ins Rennen, nachdem aus der Landtagsfraktion bereits eine Absage gekommen war. Die Parteien entsandten in die Diskussion: Karl-Ludwig von Danwitz (CDU), Stefan Politze (SPD), Sylvia Bruns (FDP), Julia Hamburg (Grüne), Christa Reichwaldt (Die Linke) und Meinhard Ramaswamy (Piratenpartei) Der Verlauf des Abends gliederte sich in drei Themenblöcke, zu denen Experten aus dem Alltag eingeladen waren. Sie führten die Politikerinnen und Politiker mit ihren Erfahrungen und Forderungen in die jeweilige Problematik ein und beteiligten sich rege an der Diskussion. Im Anschluss an jede Podiumsrunde konnte dann das Publikum in das Geschehen eingreifen. SchulZeit 10 Wie wollen wir in der Gesamtschule lernen? Unter diesem Titel gingen Rudolf Kleine- Husten (didaktischer Leiter IGS Kronsberg) und Dr. Bettina Arasin (Diplom- Psychologin) der Frage nach, warum Schülerinnen und Schüler Zeit zum Lernen brauchen, insbesondere an einer integrativ arbeitenden Schulform. Mit dem Satz: Manche möchten nur den Kopf in die Schule schicken, aber immer kommt das ganze Kind beschrieb Herr Kleine-Husten die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Bildungskonzeptes, um den Bedürfnissen des einzelnen Kindes gerecht zu werden. Frau Dr. Arasin betonte insbesondere die Bedeutung der Motivation als Motor des Lernprozesses. Das Fazit ihrer Beiträge: Umfassendes Lernen braucht Zeit und zwölf Jahre bis zum Abitur lassen nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung auf der Strecke zurück. Erwartungsgemäß waren die Meinungen der Parteienvertreterinnen und -vertreter über die Schulzeitverkürzung kontrovers. Die Trennlinie verlief, auch das nicht unerwartet, zwischen den Regierungsparteien einerseits und der Opposition andererseits. Letztere versprach unisono, im Falle ihrer Regierungsbeteiligung eine schnellstmögliche Abkehr vom zwölfjährigen Abitur an der IGS. Die Grünen plädieren dabei für eine Flexibilisierung der Verweildauer in der Oberstufe auf zwei bis vier Jahre. FDP und CDU verteidigten im Wesentlichen den Status quo und dennoch gab es eine kleine Überraschung. Karl-Ludwig von Danwitz stellte fest, im Falle einer schwarz-roten Koalition gäbe es auch mit der CDU eine Rückkehr zum Abi nach 13 Jahren an der IGS. Wie muss eine gute Ganztagsschule ausgestattet sein? In der Einführung von Brigitte Naber (Schulleiterin IGS Rodenberg) und Wolfgang Kuschel (Schulleiter IGS Langenhagen) kamen einige zentrale Punkte auf den Tisch. Die Stundenversorgung des Ganztagsbereichs hat sich durch Änderungen der Berechnungsgrundlage im Verlauf der Jahre kontinuierlich verschlechtert. Zusätzlich gibt es eine Benachteiligung der neu gegründeten Gesamtschulen (Gründung ab 2009) gegenüber den alten Schulen zum einen und den Oberschulen zum anderen. Das Zauberwort ist der gebundene Ganztag, an dem alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen müssen. Dieser wird den neuen Gesamtschulen von der Landesregierung nicht zugestanden. Deshalb erhalten sie im Gegensatz zu den alten Gesamtschulen und den Oberschulen für drei Jahrgänge (rd. 450 Schüler) nur 12,5 Ganztagsstunden anstatt ca. 36. In diesem Zusammenhang wurden auch die grundsätzliche Rechtsunsicherheit und der Verwaltungsaufwand bei den Honorarverträgen sowie der Mangel an Sozialpädagoginnen und -pädagogen an den Schulen beklagt. Hier stand die Forderung nach einer Gleichbehandlung der Ganztagsschulen im Mittelpunkt und eine Entlastung bei der Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben, für die sich teilweise weder das Land noch der Schulträger verantwortlich fühlen und den Schwarzen Peter hin und herschieben. Die CDU möchte schrittweise einen einheitlichen Berechnungsfaktor für alle Ganztagsstunden einführen (0,08 Std./ Schülerin bzw. Schüler). Dies wurde auch von Frau Bruns als wesentliche Verbesserung begrüßt. Im Vordergrund stünde allerdings die verstärkte Ausweisung von Ganztagsgrundschulen. Nach Ansicht von Stefan Politze müssen jedoch zunächst die neuen Gesamtschulen gleichberechtigt mit Ganztagsstunden versorgt werden und den gebundenen Ganztag erhalten. Die Vertreterin der Grünen wies darauf hin, dass mehr Geld in die Bildung fließen muss, um den Ansprüchen an eine angemessene Ganztagsversorgung gerecht zu werden. Die demographische Rendite durch sinkende Schülerzahlen allein reiche dafür nicht aus. In die finanzielle Verantwortung für Bildungskosten müsse auch der Bund mit einbezogen werden. Dieser Haltung schlossen sich Christa Reichwaldt und Meinhard Ramaswamy an. Auch im Publikum wurde die Ansicht vertreten, es sei genügend Geld vorhanden, das auf der Grundlage sachgerechter politischer Entscheidungen entsprechend umverteilt werden müsse. Bildung sei die einzig mögliche Investition mit einer gesicherten Rendite. Im Kontext der Eigenverantwortlichkeit der Schulen sprach Herr von Danwitz sich mit Blick auf zunehmende Verwaltungsaufgaben in den Schulen für eine bessere Versorgung mit Verwaltungskräften aus. Hierbei blieb allerdings unklar, ob dies

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