Das zentrale Produkt eines mitgliedergestützten Verbands ist die Mitgliederzeitschrift mit Wirkung nach innen und nach außen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das zentrale Produkt eines mitgliedergestützten Verbands ist die Mitgliederzeitschrift mit Wirkung nach innen und nach außen."

Transkript

1 IfR-SRL-AG, Untergruppe Publikationen / Kommunikation Protokoll des Treffens: Sabine Baumgart & Petra Potz Bremen, , h Themen: 1. Zeitschrift 2. Online-Newsletter a) Innen, Mitglieder b) Außen, Öffentlichkeit 3. Webauftritt: Homepage 4. Aperiodische Publikationen, Schriftenreihe (optional) 5. Weitere Arbeitsschritte der Untergruppe In dieser Untergruppe geht es darum Inhalte und Struktur verschiedener Elemente aus dem Bereich Publikationen / Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit eines neuen Verbandes zu erarbeiten. Dabei wird auf der Grundlage der vorhandenen Produkte der beiden Verbände analysiert, welchen Mehrwert bzw. Synergien durch eine mögliche Zusammenlegung man erreichen kann. 1. Zeitschrift Das zentrale Produkt eines mitgliedergestützten Verbands ist die Mitgliederzeitschrift mit Wirkung nach innen und nach außen. Das Profil dieser neuen Zeitschrift muss gegenüber anderen Zeitschriften klar abgegrenzt sein und die verschiedenen Interessen und Schwerpunkte der Mitglieder widerspiegeln. Die wichtigsten grundlegenden inhaltlichen Bestandteile bestehen im fachlichen Raumbezug: Raumwissenschaftliche Ausrichtung: Forschung Implementation und Anwendung: Praxis Diese Integration unterschiedlicher Anforderungen an die Disziplin bzw. die Brücke zwischen Forschung und Praxis sollte durch die neue Zeitschrift klar besetzt werden (Ziel: DIE deutschsprachige Referenzzeitschrift für Planung). Wichtige Elemente, die bereits in den jetzigen Zeitschriften teilweise gepflegt werden und weitergeführt und ausgebaut werden sollten: Schwerpunktthema in jedem Heft (das kann 3-5 Beiträge bedeuten, darüber hinaus auch andere Beiträge) mit Vorlauf: verlässliche Betreuung der Schwerpunkt- AutorInnen durch Redaktionsmitglieder vom Einwerben bis zur redaktionellen Betreuung (siehe PlanerIn) Fachbeiträge aus der Forschung: längere wissenschaftliche Hauptbeiträge (4-6 Seiten, siehe RaumPlanung) Seite 1 von 5

2 Fachbeiträge aus der Praxis: kürzere Hauptbeiträge (2-3 Seiten, siehe PlanerIn) Kurznachrichten, Notizen: Flexibilität, hohe Aktualität, schnelle Orientierung (siehe RaumPlanung) Aus- und Weiterbildung / Studienangebote / Campus: Aufbau und Pflege eines bundesweiten Mittelbau-Netzwerks als redaktionelle Unterstützung Nachwuchsförderung: Junges Forum (regelmäßige Berichterstattung über Diplomund Studienprojekte, Studierendentreffen etc.) Forum, Tagungsberichte, Kurzberichte aus laufender Forschung Rezensionen und Neuerscheinungen Neuer Service: Regelmäßige Hinweise zum Planungsrecht, fachjuristische Beiträge: Aufbau eines fachlich kompetenten Netzwerks Berichte aus der Verbandsarbeit: Ausführliche Beiträge aus Vorstandstätigkeit, den Arbeitskreisen und Regionalgruppen in einem Mitgliederteil; redaktionelle Betreuung durch Geschäftsstelle (siehe PlanerIn) Regelmäßiger Austausch innerhalb der Redaktion: das ehrenamtliche Redaktionsteam sollte ausgebaut werden. Möglichst Redaktionssitzungen zu jedem Heft, bei dem Inhalte und weitere Planungen / Themenbereiche in Kopplung mit dem Vorstand bzw. den Aktivitäten des Verbands diskutiert werden Produktion: Layout und Gestaltung (intern, um flexibel auf aktuelle Anforderungen reagieren zu können), Druck und Versand (kann externalisiert erfolgen) Anzeigenakquisition und Marketing (wichtiger Bereich, der, wenn er strategisch aufgebaut werden soll, Zeit und Ressourcen bindet und voraussichtlich auch professionelle Unterstützung benötigt) Erscheinungsweise: 6x jährlich (alle zwei Monate, bisher: PlanerIn 6x, RaumPlanung 5x mit Doppelheft im Sommer) mit gegenüber den bisherigen Produkten mehr Umfang: Seiten (bisher: Seiten). Nicht monatlich, um auch Synergieeffekte bei der Erstellung eines neuen Produkts zu erzielen. Aufwand und Zusatzgewinn bei 12 Ausgaben stehen aus unserer Sicht in keinem günstigen Verhältnis: Aktualität bei Planungsthemen nicht über Zweimonatsrhythmus hinaus notwendig, eventuelle Reizüberflutung bei Mitgliedern, zeitnahe Anzeigenwerbung im Printbereich immer weniger wichtig (Stellenanzeigen etc.). Die vorhandenen Grundstrukturen von RaumPlanung und PlanerIn mit Hauptbeiträgen und Rubriken (zwei- und dreispaltig, schwarzweiß im Innenteil) sind vergleichbar und können für eine neue Planungszeitschrift weiter entwickelt werden. Hier sind voraussichtlich nur geringfügige Anpassungen des Layouts notwendig. Ein Name für die neue Zeitschrift sowie ein neues Deckblatt müssten entwickelt und gestaltet werden. Die vorhandenen Personalressourcen in beiden Verbänden sind auf ihre spezifischen Kompetenzen und mögliche Arbeitsteilung zu überprüfen. Koordination, redaktionelle Betreuung und Lektorat insbesondere der Varia-Hauptbeiträge und der Rubriken (Notizen, Rezensionen, Forum, Campus, Junges Forum) sowie Layout und Gestaltung der jeweiligen Ausgaben sind dabei die Hauptelemente. Anzeigenakquisition und Marketing sind als Seite 2 von 5

3 Bereiche innerhalb der vorhandenen Personalressourcen zu prüfen. Eventuell ist hier externe Unterstützung notwendig. (Verknüpfung mit UG Finanzen und UG Personal) 2. Online-Newsletter Um die Aktualität der Informationen zu erhöhen, ggf. auch interessant für Anzeigen zu sein und um Portokosten zu sparen, könnte ein Online-Newsletter eingerichtet werden. Er soll sich zum einen an die Mitglieder nach innen, zum anderen aber auch an die Öffentlichkeit richten. a) Als nach innen in den Verband gerichteter Newsletter soll er zur internen Kommunikation zwischen den Mitgliedern beitragen. Adressaten sind in erster Linie i. die Mitglieder, ii. potenzielle Mitglieder, iii. interessierte Institutionen, iv. Presse, wissenschaftliche Institutionen und v. die Politik. Die Inhalte sind Aktuelles, Veranstaltungen, Stellenausschreibungen, Hinweise auf Heftbeiträge sowie weitere interne Nachrichten. Der Umfang sollte kurz und knapp sein. Das Layout sollte nicht zu aufwändig, sondern eher schlicht gestaltet sein mit Links als Kurzüberblick ( Screening ermöglichen). Mit einer etwa monatlichen Erscheinungsweise (10-12 mal im Jahr) müsste der dafür notwendige Ressourceneinsatz möglich sein können. b) Mit einem nach außen an die Öffentlichkeit gerichteten Newsletter könnte man den Anspruch des Verbandes verdeutlichen, DER Ansprechpartner für raumbezogene Planungsthemen zu sein, als auch ihn mit seiner Lobbyarbeit als Berufsverband stärken. Zielsetzung könnte es hier sein, dass man einen Kreis von (Fach-)Journalisten und Multiplikatoren regelmäßig zu aktuellen planerischen Themen mit Informationen versorgt, wissend um die Gefahr, dass diese unendliche Mengen von Newslettern erhalten. Ggf. könnte man die beiden Formate a) und b) auch zeitlich und inhaltlich koppeln. Hier müsste geprüft werden, in welcher zeitlichen Taktung ein solches Format sinnvoll und vom inhaltlichen Aufwand her zu bewältigen ist. 3. Webauftritt: Homepage Die Homepage ist zunehmend ein wichtiges Mittel für Kommunikation und Darstellung des eigenen Profils. Zielsetzung ist es, dass sie zur 1. Quelle für Journalisten wird, die sich über raumbezogene Planungsthemen informieren möchten. Über die fachlichen Zielgruppen hinausgehend sollte sie auch andere Fachjournalisten/Multiplikatoren erreichen, die regelmäßig nach Neuem in diesem Bereich schauen. Zielsetzung ist deshalb einerseits die eigene Fachlichkeit, andererseits eine fachliche Integration von Expertise mit Raumbezug. Sie sollte deshalb niedrigschwellig und attraktiv aufgebaut und gestaltet sein. In diesem Zusammenhang kann sie beispielsweise ein Glossar (z.b. für fachfremde Journalisten) aufbauen, das Planung für Anfänger erläutert, ein Handwörterbuch für Praktiker. Ein positives Beispiel ist die Homepage des Rates für Nachhaltigkeit. Seite 3 von 5

4 4. Aperiodische Publikationen, Schriftenreihe (optional) Beide Vereine haben bisher aperiodische Schriften(reihen) wie die RaumPlanung spezial oder die SRL Schriftenreihe veröffentlicht. Dies wird von beiden Seiten als aufwändig beschrieben. Diese könnten ggf. weiter verfolgt werden, dies ist aber gegenüber den anderen genannten Medien nachrangig und auf Aufwand und Ertrag zu überprüfen. 5. Weitere Arbeitsschritte der Untergruppe a) Als Arbeitsschritt zur Analyse des Bereichs Publikationen soll (als Grundlage für die nächste Sitzung) eine Synopse vorhandener raumbezogener Fachzeitschriften erstellt werden. Momentan befinden sich Raumforschung und Raumordnung (bisher BBSR/ARL) und DISP (ETH Zürich) in Umstrukturierung. Die Übersicht wird Sabine Baumgart (mit Unterstützung durch stud. Hilfskraft) auf der Grundlage einer ersten Zusammenstellung von Lutz Meltzer zu den 15 wichtigsten raumbezogenen Fachzeitschriften mit folgenden Angaben vornehmen: 1. Produktbeschreibung 2. Zielsetzung, Adressatenkreis 3. Struktur und Inhalte 4. Erscheinungsweise und Bezugskonditionen 5. Mediadaten: Auflage, Anzeigentarife etc. 6. Erscheinungsbild 7. Ressourceneinsatz: Ist-Zustand und Soll b) Sabine Baumgart schlägt vor zum Thema Öffentlichkeitsarbeit / Marketing mit der Fakultät Journalismus an der TU Dortmund Kontakt aufzunehmen und zu prüfen, ob es Interesse und einen Rahmen für eine studentische Arbeit / Projektthematik gibt, ein Kommunikationskonzept für einen potenziellen neuen Planungsverband zu entwerfen. Dazu wird in den beiden Vorständen ein Meinungsbild erfragt. Berlin, Dortmund im November Gez. Petra Potz, Sabine Baumgart Zum guten Schluss: Anmerkungen von Klaus R. Kunzmann zum Thema Zeitschrift zur Stadtentwicklungsplanung in Deutschland: Wenn deutsche Stadtentwicklungspolitik im europäischen Ausland besser verstanden werden soll, dann müsste vor allem eine Zeitschrift zur Stadtentwicklungsplanung in Deutschland etabliert werden, die im Ausland auch gelesen wird bzw. gelesen werden kann. Es sollte schon nachdenklich machen, warum es in Deutschland eine solche Zeitschrift, die die Disziplin in ihrer ganzen Breite repräsentiert und die international anerkannt ist, nicht gibt obwohl 100 Millionen Menschen in Europa Deutsch sprechen und noch mehr es verstehen. Stadtbauwelt, PlanerIn und RaumPlanung haben ihre jeweilige Klientel. Im Ausland sind sie weitgehend unbekannt. Brauchen wir überhaupt eine nationale Stadtentwicklungspolitik, wenn wir nicht einmal ein deutsches Organ zur Stadtentwicklung besitzen, das Theorie und Praxis in Deutschland miteinander ins Gespräch bringt und das deutsche Erfahrungen auch international zur Diskussion bringt? Warum gelingt dies nicht? Klaus R. Kunzmann: Herausforderungen nationaler Stadtentwicklungspolitik in Europa. RaumPlanung 146, Oktober 2009, Seite 4 von 5

5 Seite 5 von 5

Tarife Werbung. GymNess. Auflage: ca. 1'600

Tarife Werbung. GymNess. Auflage: ca. 1'600 GymNess Auflage: ca. 1'600 Erscheint: Vierterjährlich, jeweils Ende März / Juni / September / Dezember Redaktions- und Inserateschluss: 24. Februar / 24. Mai / 24. August / 24. November Inserate zusenden

Mehr

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Das Konzept Zielsetzung Die Nationalen Förderer setzen sich für die Erreichung der in der Satzung des MTP e.v. festgelegten Ziele ein. Darüber hinaus unterstützen

Mehr

Mediadaten 2015. Business Newsletter Märkte Weltweit. Das redaktionelle Profil. Die Auflage

Mediadaten 2015. Business Newsletter Märkte Weltweit. Das redaktionelle Profil. Die Auflage Das redaktionelle Profil Unter der gemeinsamen Marke informieren die Business-Newsletter der MBM Medien GmbH täglich bzw. wöchentlich über die wichtigsten Nachrichten zur deutschen Außenwirtschaft. Nach

Mehr

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design.

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design. München, April 2013 Lerchenfeldstraße 11 D-80538 München Tel. 089 74 42 99 15 AGENTUR Herzlich Willkommen! ist eine inhabergeführte Agentur im Herzen von München. Wir integrieren die Disziplinen Marketing,

Mehr

.ch MEDIADATEN ONLINE. .ch. .ch. .ch. Schweizer Portal für Informationssicherheit. .ch. Schweizer Portal für Informationssicherheit

.ch MEDIADATEN ONLINE. .ch. .ch. .ch. Schweizer Portal für Informationssicherheit. .ch. Schweizer Portal für Informationssicherheit MEDIADATEN ONLINE Online Crossmedia it-security behandelt den Themenbereich Informationssicherheit und beinhaltet organisatorische und technische Themen wie etwa Applikationssicherheit, Datensicherung

Mehr

Media daten. Print Online

Media daten. Print Online Media daten Print Online heilpaedagogik.de heilpaedagogik.de: Ihr Anzeigenmedium für Heilpädagogik! heilpaedagogik.de ist die Fach- und Mitgliederzeitschrift des Berufs- und Fachverbands Heilpädagogik

Mehr

Ihr Produktportfolio erweitern die eigene Abschlussquote erhöhen!

Ihr Produktportfolio erweitern die eigene Abschlussquote erhöhen! Ein Produkt des Ihr Produktportfolio erweitern die eigene Abschlussquote erhöhen! In Zusammenarbeit mit KURS - Zeitschrift für Finanzdienstleistung aus der Verlagsgruppe Handelsblatt Solution Forum die

Mehr

Werben mit dem Deutschen Fundraising Verband

Werben mit dem Deutschen Fundraising Verband Werben mit dem Deutschen Fundraising Verband Mediadaten 2014 Stand: 07.01.2014 Übersicht 1. Der Deutsche Fundraising Verband 2. Print:FUNDStücke Das Magazin 3. Email: FundStücke Der Online-Newsletter 4.

Mehr

Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes Forum Pflege 20. Deutscher Krankenhaus-Controller-Tag 25. April 2013 Prof. Dr. Uwe Bettig, Alice

Mehr

MEDIADATEN 2016. verpacken-aktuell. Informationen aus der Verpackungsbranche. Mediadaten 2016. Preisliste Nr. 7

MEDIADATEN 2016. verpacken-aktuell. Informationen aus der Verpackungsbranche. Mediadaten 2016. Preisliste Nr. 7 MEDIADATEN 2016 verpacken-aktuell Informationen aus der Verpackungsbranche Mediadaten 2016 PROFIL verpacken-aktuell.de ist das webbasiert Fachmedium für alle, die Verpackung produzieren oder verwenden.

Mehr

Entscheidend tragen dazu bei die kleinen und 70378 Stuttgart

Entscheidend tragen dazu bei die kleinen und 70378 Stuttgart Region Stuttgart: Hervorgegangen ist die business on.de GmbH aus dem UPE Verlag (u.a. IHK Magazine) in Köln. Mittlerweile ist dieses Online Medium bereits in mehreren Regionen in Deutschland als regionale

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

TÜV Media GmbH. Mediadaten 2016 Print und Online

TÜV Media GmbH. Mediadaten 2016 Print und Online TÜV Media GmbH Mediadaten 2016 Print und Online Organ für: fbmt Fachverband für biomedizinische Technik e.v. Bundesverband der Sachverständigen für Medizinprodukte e.v. VDI-Gesellschaft Technologies of

Mehr

Herzlich Willkommen! Bei der Arbeitsgemeinschaft Deutschland

Herzlich Willkommen! Bei der Arbeitsgemeinschaft Deutschland Herzlich Willkommen! Bei der Wir bedanken uns bei: Was sie heute hören Vorstellung der AGD Vorstellung der Ehrenamtscard (AGD) Projektstart im Herbst 2004 Entwicklung März 2005 Anfang 2007 Vereinsgründung

Mehr

Wir publizieren Ihre Unternehmensthemen

Wir publizieren Ihre Unternehmensthemen Wir publizieren Ihre Unternehmensthemen Kundenmagazine - Mitarbeiterinformationen - Newsletter - Messezeitungen - Unternehmensbroschüren Produktflyer - Referenzen und Success Stories - Fachartikel & Anwenderberichte

Mehr

Zielgruppen Befragung: Mitglieder

Zielgruppen Befragung: Mitglieder Zielgruppen Befragung: Mitglieder Die Mitgliederbefragung wurde zu Beginn 215 durchgeführt, um die Wünsche an die Mitgliederkommunikation zu erfassen. Die Beteiligung an der Umfrage betrug mit 233 von

Mehr

Der Newsletter als Kundenbindungsinstrument

Der Newsletter als Kundenbindungsinstrument Thomas Johne Der Newsletter als Kundenbindungsinstrument Grundlagen - Erfolgsfaktoren - Realisierung Praxisbeispiele für Einsteiger Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 9 1 Kundenzeitschriften und Newsletter:

Mehr

Erleben Sie die professionelle Inszenierung Ihres Unternehmens. Mit einem Haufe Corporate Book.

Erleben Sie die professionelle Inszenierung Ihres Unternehmens. Mit einem Haufe Corporate Book. Erleben Sie die professionelle Inszenierung Ihres Unternehmens. Mit einem Haufe Corporate Book. Ihre Botschaft als Buch Sie wollen zeigen, wofür Ihr Unternehmen steht? Was Sie besser können als der Wettbewerb?

Mehr

Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Ein Produkt des Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Dialogmarketing 2013 27. September 2012

Mehr

Boommarkt Gesundheit - Produkte inszenieren, Absatz steigern! Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Boommarkt Gesundheit - Produkte inszenieren, Absatz steigern! Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Ein Produkt des Boommarkt Gesundheit - Produkte inszenieren, Absatz steigern! Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Healthcare Marketing 06. September 2012

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Feierabend-Seminar Jugendförderung im Landkreis Gießen Referentin: Sara v. Jan freie Journalistin & PR-Beraterin Einführung Seminarstruktur

Mehr

IHRE MEINUNG IST GEFRAGT! Köln, im Oktober 2005

IHRE MEINUNG IST GEFRAGT! Köln, im Oktober 2005 Sehr geehrte Zahnärztin, sehr geehrter Zahnarzt, IHRE MEINUNG IST GEFRAGT! Köln, im Oktober 2005 Praxis-Hochschule-Industrie: In diesem Integrationsdreieck liegt geballte zahnmedizinische Fachkompetenz.

Mehr

Strategische Überlegungen zur künftigen VdW- Vorstandsarbeit

Strategische Überlegungen zur künftigen VdW- Vorstandsarbeit Strategische Überlegungen zur künftigen VdW- Vorstandsarbeit (Rede des neuen Vorstandsvorsitzenden Michael Jurk auf der Mitgliederversammlung am 6. Mai 2008 in Schaffhausen) Vorüberlegung Seit ihrer Gründung

Mehr

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Bildungsangebote Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Kirche und insbesondere

Mehr

JAPANMARKT. m e d i a d a t e n. Unsere Distributionspartner:

JAPANMARKT. m e d i a d a t e n. Unsere Distributionspartner: Unsere Distributionspartner: m e d i a d a t e n JAPANMARKT - Deutsche Botschaft - Deutsches Generalkonsulat Osaka-Kobe - Deutscher Alademischer Austausch Dienst (DAAD Tokyo) - Ostasiatische Gesellschaft

Mehr

Das Anschreiben - Die richtige Vorbereitung

Das Anschreiben - Die richtige Vorbereitung Das Anschreiben - Die richtige Vorbereitung Sie müssen dem Personalverantwortlichen des Unternehmens klar machen, warum Sie sich gerade auf diese Stelle bewerben. Bevor Sie das Anschreiben formulieren,

Mehr

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das?

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Ein Produkt des Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache

Mehr

Ihr Wegweiser zur Luft- und Raumfahrt-Karriere! Mediadaten 2016

Ihr Wegweiser zur Luft- und Raumfahrt-Karriere! Mediadaten 2016 Mediadaten 2016 1. IHR NUTZEN Sie präsentieren Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber. So gewinnen Sie geeignete Bewerber, aus denen Sie die besten Nachwuchskräfte zur Gestaltung Ihrer Zukunft rekrutieren.

Mehr

KOMBI-MEDIADATEN Stadt- und Szeneportale

KOMBI-MEDIADATEN Stadt- und Szeneportale KOMBI-MEDIADATEN Stadt- und Szeneportale BIS 01.05.2010 TESTEN! 1 Monat zahlen - 1 Monat umsonst STADT- UND SZENEPORTALE MEDIADATEN WERBEN SIE AUF UNSEREN SZENE- PORTALEN. ÜBER 90.000 VERANSTALTUNGSTIPPS,

Mehr

Informationen für Unternehmen. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Informationen für Unternehmen. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Informationen für Unternehmen Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, als Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. (VWI)

Mehr

Prototyp Forschungsatlas zur Biodiversitätsforschung in Deutschland Symposium Biodiversitätsforschung quo vadis? 19.-20. Mai Berlin. biodiversity.

Prototyp Forschungsatlas zur Biodiversitätsforschung in Deutschland Symposium Biodiversitätsforschung quo vadis? 19.-20. Mai Berlin. biodiversity. Prototyp Forschungsatlas zur Biodiversitätsforschung in Deutschland Symposium Biodiversitätsforschung quo vadis? 19.-20. Mai Berlin K. Reuter, K. Vohland, M. Timpte, A. Ponte, S. Gennrich, J. Apkes, &

Mehr

Ihr Wegweiser zur Luft- und Raumfahrt-Karriere! Mediadaten 2015

Ihr Wegweiser zur Luft- und Raumfahrt-Karriere! Mediadaten 2015 Mediadaten 2015 1. Ihr Nutzen Sie präsentieren Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber. So gewinnen Sie geeignete Bewerber, aus denen Sie die besten Nachwuchskräfte zur Gestaltung Ihrer Zukunft rekrutieren.

Mehr

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 SZS

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 SZS STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2015 SZS SZS Schweizerische Zeitschrift für Sozial versicherung und berufliche Vorsorge Aktuelle Informationen aus dem Bereich des Sozialversicherungsrechts Die Schweizerische

Mehr

Werben mit dem Deutschen Fundraising Verband

Werben mit dem Deutschen Fundraising Verband Werben mit dem Deutschen Fundraising Verband Mediadaten 2015 Stand: 08.09.2015 Übersicht 1. Der Deutsche Fundraising Verband 2. Print:FUNDStücke Das Magazin 3. Email: FundStücke Der Online-Newsletter 4.

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

agrajo erfolgreiches Personalmarketing auf allen Kanälen

agrajo erfolgreiches Personalmarketing auf allen Kanälen agrajo erfolgreiches Personalmarketing auf allen Kanälen Gesamtreichweiten Agrar-Printmedien: über 500.000 Leser pro Erscheinungsintervall Agrar-Onlinemedien: 2,6 Mio. Visits 13,7 Mio. Pls pro Monat 44382-15

Mehr

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert?

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Ein Produkt des Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Mehr

Information und Kommunikation Unité

Information und Kommunikation Unité Information und Kommunikation Unité Im Verbandsprogramm von Unité stellt der Bereich Kommunikation, neben Qualitätsmanagement und Verbandsstärkung, eine strategische Leitlinie dar. Das Kommunikationskonzept

Mehr

PROFIL GetDiversity-NETZWERK

PROFIL GetDiversity-NETZWERK PROFIL GetDiversity-NETZWERK Foto PERSÖNLICHE ANGABEN Name, Vorname: Muster, Katrin Adresse privat: Mustergasse 1, 3000 Bern Adresse geschäftlich: Firma Muster, Industriestrasse 2, 3007 Bern Telefon privat:

Mehr

MEDIADATEN ONLINE. Schweizer Fachzeitschrift für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

MEDIADATEN ONLINE. Schweizer Fachzeitschrift für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz MEDIADATEN ONLINE Online Crossmedia safety-plus.ch ist das führende Schweizer Online-Portal für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und informiert über aktuelle Themen in diesem Bereich kompetent und

Mehr

Gesund ist nicht genug! Es geht immer noch gesünder! Studieren. Arbeiten. Wohlbefinden. Seite 0

Gesund ist nicht genug! Es geht immer noch gesünder! Studieren. Arbeiten. Wohlbefinden. Seite 0 Gesund ist nicht genug! Es geht immer noch gesünder! Studieren Arbeiten Wohlbefinden Seite 0 Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda Beispiele studentischer Partizipation bei der Gestaltung und Umsetzung

Mehr

un-plaqued Multimedia Verlagsprogramm 2014

un-plaqued Multimedia Verlagsprogramm 2014 un-plaqued Multimedia Verlagsprogramm 2014 UN-PLAQUED ist mehr. Mehr als ein Begriff und mehr als ein Magazin UN-PLAQUED ist eine Denkweise. Was 1994 als studentisches Garagenmagazin für Berlin entstand

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

Tools & Services für das Publishing 2.0

Tools & Services für das Publishing 2.0 Tools & Services für das Publishing 2.0 Lutz Glandt Mitglied des Bereichsvorstands BRIEF Deutschland im Konzern Deutsche Post DHL Geschäftsbereich Presse Services Deutsche Post: Dienstleister für die Medienbranche

Mehr

Ergebnisprotokoll Runder Tisch Energie und Klimaschutz

Ergebnisprotokoll Runder Tisch Energie und Klimaschutz Ergebnisprotokoll Runder Tisch Energie und Klimaschutz 1. Sitzung am 13. Dezember 2011 in der Scheune Leiber in Damme Teilnehmer: s. Anhang Tagesordnung: keine Sitzungsbeginn: 18.00 Uhr, Sitzungsende ca.

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Stämpfli Verlagsservice. Mediadaten 2016 psychoscope

Stämpfli Verlagsservice. Mediadaten 2016 psychoscope Stämpfli Verlagsservice Mediadaten 2016 psychoscope psychoscope Psychoscope ist die Zeitschrift der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP). Das Heft erscheint auf Deutsch und Französisch

Mehr

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken Ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ausgabe 1-2003 im Verbund mit Kuratorium Deutsche Altershilfe

Mehr

Web-Lösungen nach Mass

Web-Lösungen nach Mass Web-Lösungen nach Mass Wir realisieren Web-Projekte für unterschiedliche Bedürfnisse auf individueller Basis. Sie profitieren von einer Vielzahl ausgewählter und vorkonfigurierter Module und selbst entwickelter

Mehr

2015 MEDIADATEN ONLINE

2015 MEDIADATEN ONLINE MEDIADATEN ONLINE 05 Online DAS LEADMEDIUM IMMOBILIEN Business richtet sich an die Leader der Schweizer Immobilienwirtschaft. Sowohl das Magazin, als auch die digitalen Produkte geniessen durch die hohe

Mehr

Manuelle Medizin. Mediadaten 2012 gültig ab 1. Oktober 2011. mediadaten.springermedizin.de

Manuelle Medizin. Mediadaten 2012 gültig ab 1. Oktober 2011. mediadaten.springermedizin.de mediadaten.springermedizin.de Mediadaten 2012 gültig ab 1. Oktober 2011 Manuelle Medizin Organ der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin e.v. In Zusammenarbeit mit zehn weiteren europäischen Vereinigungen

Mehr

Sichern Sie sich jetzt Ihr Kommunikationspaket zur HANNOVER MESSE 2014. Senden Sie SIGNALE. Professionelle Messe-PR für Ihr Unternehmen

Sichern Sie sich jetzt Ihr Kommunikationspaket zur HANNOVER MESSE 2014. Senden Sie SIGNALE. Professionelle Messe-PR für Ihr Unternehmen Sichern Sie sich jetzt Ihr Kommunikationspaket zur HANNOVER MESSE 2014 Senden Sie SIGNALE Professionelle Messe-PR für Ihr Unternehmen Frühbucherrabatt bis 31. Januar 2014 Warum MESSE-PR? Sehr geehrte Damen

Mehr

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012

12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 12. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 06. Februar 2012 Termin: Ort: Inhalt: 06.02.2012, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr Stadtteilladen Leipziger Westen Quartiersmanagement Karl-Heine-Straße 54 04229 Leipzig

Mehr

An die Adressaten. Gronau, 18. September 2015

An die Adressaten. Gronau, 18. September 2015 An die Adressaten Gronau, 18. September 2015 Öffentliche Ausschreibung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Texterstellung und Übersetzungen für das INTERREG V-Projekt Grenzenlose Touristische Innovation

Mehr

XING-Marketing. für den BM&A e.v. (Bundesverband Mergers & Acquisitions)

XING-Marketing. für den BM&A e.v. (Bundesverband Mergers & Acquisitions) XING-Marketing für den BM&A e.v. (Bundesverband Mergers & Acquisitions) Anforderungen des Auftraggebers Beschreibung des Projektverlaufs Resonanzen und Ergebnisse Referenzprojekt von 1a-Social-Media Übersicht

Mehr

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Ein Erfahrungsbericht Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Madleen Köppen 1 Social Media in der Landeshauptstadt Potsdam Social Media Koordinatorin

Mehr

08/15. www.adaptermedia.de. adaptermedia. strategische_markenkommunikation

08/15. www.adaptermedia.de. adaptermedia. strategische_markenkommunikation 08/15 www.adaptermedia.de adaptermedia. strategische_markenkommunikation 08/15 ODER WIE trocken muss es denn sein? Auf den Punkt: Unsere Agentur ist inhabergeführt. Unser Schwerpunkt liegt auf Corporate

Mehr

DASMA. Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v.

DASMA. Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v. DASMA Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v. Seite 1 Die DASMA ändert sich, um langfristig weiter an Bedeutung zu gewinnen Executive Summary: Die DASMA positioniert

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design.

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design. München, Oktober 2013 Lerchenfeldstraße 11 D-80538 München Tel. 089 74 42 99 15 AGENTUR Herzlich Willkommen! ist eine inhabergeführte Agentur mit Sitz in München und Hamburg. Wir integrieren die Disziplinen

Mehr

www.grün-für-kinder.de

www.grün-für-kinder.de Netzwerk Grün für Kinder Förderung von Selbsthilfeprojekten und -gruppen durch den Einsatz neuer Medien Verwendungsnachweis www.grün-für-kinder.de www.gruen-fuer-kinder.net URBANES WOHNEN E.V. Landesaktion

Mehr

Reglement Generalsekretariat SDM

Reglement Generalsekretariat SDM Reglement Generalsekretariat SDM Gestützt auf Artikel 15 Abs. 3 und Artikel 18 der Statuten erlässt der Vorstand das nachfolgende Reglement: Inhaltsverzeichnis I. Grundsatz 2 Art. 1 Grundsätze 2 II. Aufgaben

Mehr

Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Ursprung Die Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. (SG) entstand 1978 durch den Zusammenschluss

Mehr

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft 12. Juni 2012 in Bingen Referent: Herr Thomas Müller,

Mehr

Referat für Marketing und Presse

Referat für Marketing und Presse Petra Dabelstein. Leiterin Referat Marketing und Presse Referat für Marketing und Presse Das bisherige wurde zum Wintersemester 2007/2008 in Referat für Marketing und Presse umbenannt. Nach wie vor ist

Mehr

MODULE FLEXIBEL GESTALTEN

MODULE FLEXIBEL GESTALTEN MODULE FLEXIBEL GESTALTEN Der Einsatz von Videos in der Lehre Anleitung >> konstruktiv Konsequente Orientierung an neuen Zielgruppen strukturell in der Universität Bremen verankern INHALT 1 01 Warum eigentlich

Mehr

8 Gründe für die DGAK-Mitgliedschaft

8 Gründe für die DGAK-Mitgliedschaft 8 Gründe für die DGAK-Mitgliedschaft Vorteile und Nutzen für den Erfolg Mein Verband Professionelle Werbung von Anfang an Kinesiologie und Schule Leichter Lernen Grundschulkinder mit Brain Gym - Übungen

Mehr

AMICENT. Menschen begeistern. Mitarbeiter gewinnen. INTERGEO 2015 Karriere-Forum

AMICENT. Menschen begeistern. Mitarbeiter gewinnen. INTERGEO 2015 Karriere-Forum AMICENT Menschen begeistern. Mitarbeiter gewinnen. INTERGEO 2015 Karriere-Forum Fakten & Reichweite Die INTERGEO ist die Kommunikationsplattform Nummer 1! Legen Sie auf der INTERGEO 2015 die Grundlage

Mehr

Themen und Erscheinungsdaten 2015

Themen und Erscheinungsdaten 2015 Magazine und Sonderbeilagen der NZZ-Titel Themen und Erscheinungsdaten 2015 Nutzen Sie das passende redaktionelle Umfeld, um gezielt eine anspruchsvolle und qualitätsbewusste Zielgruppe anzusprechen. 17.

Mehr

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT LOGO KOOPERATIONSANGEBOT FÜR GROSSE PARTNERSCHAFT Ausgangsituation wbg zürich vertritt als Verband der Wohnbaugenossenschaften Zürich ca. 260

Mehr

Der neue Industrieanzeiger!

Der neue Industrieanzeiger! Der neue Industrieanzeiger! Redaktion Neue Seiten Seit zwei Ausgaben dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass sich beim Industrieanzeiger viel getan hat. Optik, Struktur und teilweise auch die Inhalte sind

Mehr

Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand

Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand > Marken in Ostwestfalen-Lippe Hintergrund Demografischer Wandel Frühe Begeisterung von Studierenden, um Bedarf an Akademikern zu decken Wachsender

Mehr

Wir überschreiten alle Grenzen Gemeinsam mit F&G an die Spitze!

Wir überschreiten alle Grenzen Gemeinsam mit F&G an die Spitze! Wir überschreiten alle Grenzen Gemeinsam mit an die Spitze! Das Insider-Magazin und seine Medien für & Gesundheit Andere erhöhen ihre Preise, wir unsere Leistungen. Darum sollten Sie sich für entscheiden:

Mehr

Die Online-Plattform für Ihre Unternehmensnachrichten und B2B-Werbung. Mediadaten 2015. Preisliste gültig ab 1. März 2015

Die Online-Plattform für Ihre Unternehmensnachrichten und B2B-Werbung. Mediadaten 2015. Preisliste gültig ab 1. März 2015 Die Online-Plattform für Ihre Unternehmensnachrichten und B2B-Werbung Mediadaten 2015 Preisliste gültig ab 1. März 2015 Regionaler Dialogpartner für Informationen aus der Metropolregion Hamburg Das Online-Wirtschaftsportal

Mehr

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN ANGABEN ZU IHRER EINRICHTUNG Name des Vereins / der Organisation bzw. Initiative Träger Adresse Erreichbarkeit ÖPNV Ansprechpartner

Mehr

Statuten VDSS ASMFD ASMLD

Statuten VDSS ASMFD ASMLD Verein diplomierter Spenglermeister der Schweiz Association suisse des maîtres ferblantiers diplômés Associazione svizzera dei maestri lattonieri diplomati Statuten VDSS ASMFD ASMLD Verein diplomierter

Mehr

Am Puls der Branche: boersenblatt.net. Juni 2007

Am Puls der Branche: boersenblatt.net. Juni 2007 Am Puls der Branche: boersenblatt.net Juni 2007 Inhaltsverzeichnis boersenblatt.net auf einen Blick 3 neue Sitestruktur, Inhalte, Nutzerzahlen 4-11 Platzierungsmöglichkeiten im Überblick 12 Bannerformate

Mehr

Mediadaten 2016 Stand: November 2015

Mediadaten 2016 Stand: November 2015 Mediadaten 2016 Stand: November 2015 PublishingExperts Die Marke DIE PLATTFORM PublishingExperts ist die Plattform, für Entscheider aus Medienunternehmen, um Medienexperten zu finden! Genutzt wird sie

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

WEB... DESIGN. SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG. MARKETING.

WEB... DESIGN. SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG. MARKETING. WEB.... SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG. MARKETING. ÜBER UNS WEB SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG MARKETING Webdesign und Suchmaschinenoptimierung sind zwei Komponenten, die sich hervorragend ergänzen und maßgeblich

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Qualifikationen» Wir sind neugierig auf spannende Projekte MBA-Studium Marketing, Personal- und Unternehmensführung FH Ludwigshafen Studium der Politikwissenschaft, Psychologie,

Mehr

C u r r i c u l u m V i t a e

C u r r i c u l u m V i t a e C u r r i c u l u m V i t a e 13. August 1975 Geburtsdatum Dohna Geburtsort Deutsch Nationalität Arbeitserfahrung Freiberufliche Tätigkeit Anke Schölzel Text Redaktion Pressearbeit Entwickeln und Umsetzen

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Grundlagen des Sportvereinsmanagements

Grundlagen des Sportvereinsmanagements Leseprobe Grundlagen des Sportvereinsmanagements Studienheft Vereinsmarketing Autoren Merle Losem (Sportwissenschaftlerin M. A.) Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz (RheinAhrCampus Remagen) 1 Auszug aus dem Studienheft

Mehr

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHULBLATT DES KANTONS ZÜRICH

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHULBLATT DES KANTONS ZÜRICH STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHULBLATT DES KANTONS ZÜRICH SCHULBLATT DES KANTONS ZÜRICH Das Schulblatt des Kantons Zürich ist die Zeitschrift der Bildungsdirektion des Kantons Zürich für Lehrpersonen,

Mehr

# 03 MEDIADATEN 2014/15. Anzeigenpreisliste Nr. 3 Gültig ab August 2014. Jahressonderheft MyDividends Dividendenchampions 2015

# 03 MEDIADATEN 2014/15. Anzeigenpreisliste Nr. 3 Gültig ab August 2014. Jahressonderheft MyDividends Dividendenchampions 2015 MEDIADATEN 2014/15 Medienpartner: Anzeigenpreisliste Nr. 3 Gültig ab August 2014 Jahressonderheft MyDividends Dividendenchampions 2015 3. Auflage am 21.3.2015 Print-Auflage: 10.000 Exemplare Online-Auflage:

Mehr

Innovative Ansätze der Personalgewinnung

Innovative Ansätze der Personalgewinnung Innovative Ansätze der Personalgewinnung Lutz Rachner Partner & Mitglied der Geschäftsleitung Kienbaum Executive Consultants GmbH Luisenstraße 9 30159 Hannover Agenda Kienbaum Healthcare Integrierte Beratung

Mehr

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHWEIZER LANDTECHNIK

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHWEIZER LANDTECHNIK STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHWEIZER LANDTECHNIK SCHWEIZER LANDTECHNIK Fachzeitschrift Kurzporträt Die Fachzeitschrift «Schweizer Landtechnik», respektive «Technique Agricole», die französischsprachige

Mehr

Schnellkurs: Erfolgreiche Antragstellung bei Stiftungen (und Sponsoren)

Schnellkurs: Erfolgreiche Antragstellung bei Stiftungen (und Sponsoren) Schnellkurs: Erfolgreiche Antragstellung bei Stiftungen (und Sponsoren) 3. Forum SportBewegung Niedersachsen am 18. Oktober 2014 Ihr Referent Malte Schumacher Strategien und Kommunikation Historiker (M.A.)

Mehr

Strukturierte Informationssicherheit

Strukturierte Informationssicherheit Strukturierte Informationssicherheit Was muss getan werden ein kurzer Überblick. Donnerstag, 16.Juli 2009 Mark Semmler I Security Services I Mobil: +49. 163. 732 74 75 I E-Mail: kontakt_mse@mark-semmler.de

Mehr

Online-Produkte. gültig ab Januar 2016

Online-Produkte. gültig ab Januar 2016 azur Online-Produkte Mediadaten 2016 gültig ab Januar 2016 INHALTSVERZEICHNIS & KONTAKT INHALTSVERZEICHNIS Kontakt... 2 azur Online Stellenmarkt... 3 Newswindow / Newsbanner / Banner... 4 Wallpaper...

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Agentur. Abgabe. Akkreditieren auch: anmelden, anerkennen englisch: accreditation. Absprache. Abkürzung. Vergleiche Nachrichtenagentur PR-Agentur

Agentur. Abgabe. Akkreditieren auch: anmelden, anerkennen englisch: accreditation. Absprache. Abkürzung. Vergleiche Nachrichtenagentur PR-Agentur 2 A Abgabe Künstlersozialabgabe Künstlersozialkasse Pressespiegel Verwertungsgesellschaft Wort Absprache Einwilligung Freigabe Genehmigung Hintergrundgespräch Vertraulichkeit Abkürzung Journalistisch schreiben

Mehr

AWA\\\-Verbandsmarketing Ihr Partner für Kommunikation, Imageaufbau, Mitgliederbetreuung und Sponsoring

AWA\\\-Verbandsmarketing Ihr Partner für Kommunikation, Imageaufbau, Mitgliederbetreuung und Sponsoring Ihr Partner für Kommunikation, Imageaufbau, Mitgliederbetreuung und Sponsoring IHR UMFASSENDER MARKETING-PARTNER Sie sind verantwortlich für den Erfolg Ihres Verbandes und wollen auch dieses Jahr die Bekanntheit

Mehr

Bildungsmarketing online

Bildungsmarketing online ZWH-Bildungskonferenz 2008 Bildungsmarketing online mit einem Content Management System (CMS) Tools und Funktionalitäten für die Praxis Ursprüngliche Ausgangslage Mehrere Bildungsstätten im Kammerbezirk

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

und über 10 weitere Webseiten des Bundes-Verlages

und über 10 weitere Webseiten des Bundes-Verlages ONLINEWERBUNG und über 10 weitere Webseiten des Bundes-Verlages Gabriel Furchert - Digital Marketing & Sales +49 (0) 2302.930 93-642 furchert@bundes-verlag.de Die Online-Angebote des Bundes-Verlags gehören

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr