Das zentrale Produkt eines mitgliedergestützten Verbands ist die Mitgliederzeitschrift mit Wirkung nach innen und nach außen.

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1 IfR-SRL-AG, Untergruppe Publikationen / Kommunikation Protokoll des Treffens: Sabine Baumgart & Petra Potz Bremen, , h Themen: 1. Zeitschrift 2. Online-Newsletter a) Innen, Mitglieder b) Außen, Öffentlichkeit 3. Webauftritt: Homepage 4. Aperiodische Publikationen, Schriftenreihe (optional) 5. Weitere Arbeitsschritte der Untergruppe In dieser Untergruppe geht es darum Inhalte und Struktur verschiedener Elemente aus dem Bereich Publikationen / Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit eines neuen Verbandes zu erarbeiten. Dabei wird auf der Grundlage der vorhandenen Produkte der beiden Verbände analysiert, welchen Mehrwert bzw. Synergien durch eine mögliche Zusammenlegung man erreichen kann. 1. Zeitschrift Das zentrale Produkt eines mitgliedergestützten Verbands ist die Mitgliederzeitschrift mit Wirkung nach innen und nach außen. Das Profil dieser neuen Zeitschrift muss gegenüber anderen Zeitschriften klar abgegrenzt sein und die verschiedenen Interessen und Schwerpunkte der Mitglieder widerspiegeln. Die wichtigsten grundlegenden inhaltlichen Bestandteile bestehen im fachlichen Raumbezug: Raumwissenschaftliche Ausrichtung: Forschung Implementation und Anwendung: Praxis Diese Integration unterschiedlicher Anforderungen an die Disziplin bzw. die Brücke zwischen Forschung und Praxis sollte durch die neue Zeitschrift klar besetzt werden (Ziel: DIE deutschsprachige Referenzzeitschrift für Planung). Wichtige Elemente, die bereits in den jetzigen Zeitschriften teilweise gepflegt werden und weitergeführt und ausgebaut werden sollten: Schwerpunktthema in jedem Heft (das kann 3-5 Beiträge bedeuten, darüber hinaus auch andere Beiträge) mit Vorlauf: verlässliche Betreuung der Schwerpunkt- AutorInnen durch Redaktionsmitglieder vom Einwerben bis zur redaktionellen Betreuung (siehe PlanerIn) Fachbeiträge aus der Forschung: längere wissenschaftliche Hauptbeiträge (4-6 Seiten, siehe RaumPlanung) Seite 1 von 5

2 Fachbeiträge aus der Praxis: kürzere Hauptbeiträge (2-3 Seiten, siehe PlanerIn) Kurznachrichten, Notizen: Flexibilität, hohe Aktualität, schnelle Orientierung (siehe RaumPlanung) Aus- und Weiterbildung / Studienangebote / Campus: Aufbau und Pflege eines bundesweiten Mittelbau-Netzwerks als redaktionelle Unterstützung Nachwuchsförderung: Junges Forum (regelmäßige Berichterstattung über Diplomund Studienprojekte, Studierendentreffen etc.) Forum, Tagungsberichte, Kurzberichte aus laufender Forschung Rezensionen und Neuerscheinungen Neuer Service: Regelmäßige Hinweise zum Planungsrecht, fachjuristische Beiträge: Aufbau eines fachlich kompetenten Netzwerks Berichte aus der Verbandsarbeit: Ausführliche Beiträge aus Vorstandstätigkeit, den Arbeitskreisen und Regionalgruppen in einem Mitgliederteil; redaktionelle Betreuung durch Geschäftsstelle (siehe PlanerIn) Regelmäßiger Austausch innerhalb der Redaktion: das ehrenamtliche Redaktionsteam sollte ausgebaut werden. Möglichst Redaktionssitzungen zu jedem Heft, bei dem Inhalte und weitere Planungen / Themenbereiche in Kopplung mit dem Vorstand bzw. den Aktivitäten des Verbands diskutiert werden Produktion: Layout und Gestaltung (intern, um flexibel auf aktuelle Anforderungen reagieren zu können), Druck und Versand (kann externalisiert erfolgen) Anzeigenakquisition und Marketing (wichtiger Bereich, der, wenn er strategisch aufgebaut werden soll, Zeit und Ressourcen bindet und voraussichtlich auch professionelle Unterstützung benötigt) Erscheinungsweise: 6x jährlich (alle zwei Monate, bisher: PlanerIn 6x, RaumPlanung 5x mit Doppelheft im Sommer) mit gegenüber den bisherigen Produkten mehr Umfang: Seiten (bisher: Seiten). Nicht monatlich, um auch Synergieeffekte bei der Erstellung eines neuen Produkts zu erzielen. Aufwand und Zusatzgewinn bei 12 Ausgaben stehen aus unserer Sicht in keinem günstigen Verhältnis: Aktualität bei Planungsthemen nicht über Zweimonatsrhythmus hinaus notwendig, eventuelle Reizüberflutung bei Mitgliedern, zeitnahe Anzeigenwerbung im Printbereich immer weniger wichtig (Stellenanzeigen etc.). Die vorhandenen Grundstrukturen von RaumPlanung und PlanerIn mit Hauptbeiträgen und Rubriken (zwei- und dreispaltig, schwarzweiß im Innenteil) sind vergleichbar und können für eine neue Planungszeitschrift weiter entwickelt werden. Hier sind voraussichtlich nur geringfügige Anpassungen des Layouts notwendig. Ein Name für die neue Zeitschrift sowie ein neues Deckblatt müssten entwickelt und gestaltet werden. Die vorhandenen Personalressourcen in beiden Verbänden sind auf ihre spezifischen Kompetenzen und mögliche Arbeitsteilung zu überprüfen. Koordination, redaktionelle Betreuung und Lektorat insbesondere der Varia-Hauptbeiträge und der Rubriken (Notizen, Rezensionen, Forum, Campus, Junges Forum) sowie Layout und Gestaltung der jeweiligen Ausgaben sind dabei die Hauptelemente. Anzeigenakquisition und Marketing sind als Seite 2 von 5

3 Bereiche innerhalb der vorhandenen Personalressourcen zu prüfen. Eventuell ist hier externe Unterstützung notwendig. (Verknüpfung mit UG Finanzen und UG Personal) 2. Online-Newsletter Um die Aktualität der Informationen zu erhöhen, ggf. auch interessant für Anzeigen zu sein und um Portokosten zu sparen, könnte ein Online-Newsletter eingerichtet werden. Er soll sich zum einen an die Mitglieder nach innen, zum anderen aber auch an die Öffentlichkeit richten. a) Als nach innen in den Verband gerichteter Newsletter soll er zur internen Kommunikation zwischen den Mitgliedern beitragen. Adressaten sind in erster Linie i. die Mitglieder, ii. potenzielle Mitglieder, iii. interessierte Institutionen, iv. Presse, wissenschaftliche Institutionen und v. die Politik. Die Inhalte sind Aktuelles, Veranstaltungen, Stellenausschreibungen, Hinweise auf Heftbeiträge sowie weitere interne Nachrichten. Der Umfang sollte kurz und knapp sein. Das Layout sollte nicht zu aufwändig, sondern eher schlicht gestaltet sein mit Links als Kurzüberblick ( Screening ermöglichen). Mit einer etwa monatlichen Erscheinungsweise (10-12 mal im Jahr) müsste der dafür notwendige Ressourceneinsatz möglich sein können. b) Mit einem nach außen an die Öffentlichkeit gerichteten Newsletter könnte man den Anspruch des Verbandes verdeutlichen, DER Ansprechpartner für raumbezogene Planungsthemen zu sein, als auch ihn mit seiner Lobbyarbeit als Berufsverband stärken. Zielsetzung könnte es hier sein, dass man einen Kreis von (Fach-)Journalisten und Multiplikatoren regelmäßig zu aktuellen planerischen Themen mit Informationen versorgt, wissend um die Gefahr, dass diese unendliche Mengen von Newslettern erhalten. Ggf. könnte man die beiden Formate a) und b) auch zeitlich und inhaltlich koppeln. Hier müsste geprüft werden, in welcher zeitlichen Taktung ein solches Format sinnvoll und vom inhaltlichen Aufwand her zu bewältigen ist. 3. Webauftritt: Homepage Die Homepage ist zunehmend ein wichtiges Mittel für Kommunikation und Darstellung des eigenen Profils. Zielsetzung ist es, dass sie zur 1. Quelle für Journalisten wird, die sich über raumbezogene Planungsthemen informieren möchten. Über die fachlichen Zielgruppen hinausgehend sollte sie auch andere Fachjournalisten/Multiplikatoren erreichen, die regelmäßig nach Neuem in diesem Bereich schauen. Zielsetzung ist deshalb einerseits die eigene Fachlichkeit, andererseits eine fachliche Integration von Expertise mit Raumbezug. Sie sollte deshalb niedrigschwellig und attraktiv aufgebaut und gestaltet sein. In diesem Zusammenhang kann sie beispielsweise ein Glossar (z.b. für fachfremde Journalisten) aufbauen, das Planung für Anfänger erläutert, ein Handwörterbuch für Praktiker. Ein positives Beispiel ist die Homepage des Rates für Nachhaltigkeit. Seite 3 von 5

4 4. Aperiodische Publikationen, Schriftenreihe (optional) Beide Vereine haben bisher aperiodische Schriften(reihen) wie die RaumPlanung spezial oder die SRL Schriftenreihe veröffentlicht. Dies wird von beiden Seiten als aufwändig beschrieben. Diese könnten ggf. weiter verfolgt werden, dies ist aber gegenüber den anderen genannten Medien nachrangig und auf Aufwand und Ertrag zu überprüfen. 5. Weitere Arbeitsschritte der Untergruppe a) Als Arbeitsschritt zur Analyse des Bereichs Publikationen soll (als Grundlage für die nächste Sitzung) eine Synopse vorhandener raumbezogener Fachzeitschriften erstellt werden. Momentan befinden sich Raumforschung und Raumordnung (bisher BBSR/ARL) und DISP (ETH Zürich) in Umstrukturierung. Die Übersicht wird Sabine Baumgart (mit Unterstützung durch stud. Hilfskraft) auf der Grundlage einer ersten Zusammenstellung von Lutz Meltzer zu den 15 wichtigsten raumbezogenen Fachzeitschriften mit folgenden Angaben vornehmen: 1. Produktbeschreibung 2. Zielsetzung, Adressatenkreis 3. Struktur und Inhalte 4. Erscheinungsweise und Bezugskonditionen 5. Mediadaten: Auflage, Anzeigentarife etc. 6. Erscheinungsbild 7. Ressourceneinsatz: Ist-Zustand und Soll b) Sabine Baumgart schlägt vor zum Thema Öffentlichkeitsarbeit / Marketing mit der Fakultät Journalismus an der TU Dortmund Kontakt aufzunehmen und zu prüfen, ob es Interesse und einen Rahmen für eine studentische Arbeit / Projektthematik gibt, ein Kommunikationskonzept für einen potenziellen neuen Planungsverband zu entwerfen. Dazu wird in den beiden Vorständen ein Meinungsbild erfragt. Berlin, Dortmund im November Gez. Petra Potz, Sabine Baumgart Zum guten Schluss: Anmerkungen von Klaus R. Kunzmann zum Thema Zeitschrift zur Stadtentwicklungsplanung in Deutschland: Wenn deutsche Stadtentwicklungspolitik im europäischen Ausland besser verstanden werden soll, dann müsste vor allem eine Zeitschrift zur Stadtentwicklungsplanung in Deutschland etabliert werden, die im Ausland auch gelesen wird bzw. gelesen werden kann. Es sollte schon nachdenklich machen, warum es in Deutschland eine solche Zeitschrift, die die Disziplin in ihrer ganzen Breite repräsentiert und die international anerkannt ist, nicht gibt obwohl 100 Millionen Menschen in Europa Deutsch sprechen und noch mehr es verstehen. Stadtbauwelt, PlanerIn und RaumPlanung haben ihre jeweilige Klientel. Im Ausland sind sie weitgehend unbekannt. Brauchen wir überhaupt eine nationale Stadtentwicklungspolitik, wenn wir nicht einmal ein deutsches Organ zur Stadtentwicklung besitzen, das Theorie und Praxis in Deutschland miteinander ins Gespräch bringt und das deutsche Erfahrungen auch international zur Diskussion bringt? Warum gelingt dies nicht? Klaus R. Kunzmann: Herausforderungen nationaler Stadtentwicklungspolitik in Europa. RaumPlanung 146, Oktober 2009, Seite 4 von 5

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