NEWSLETTER 2. Quartal 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NEWSLETTER 2. Quartal 2010"

Transkript

1 Das 2. Quartal neigt sich dem Ende und während in Südafrika die Fußball WM ihrem Höhepunkt entgegenfiebert, berichten viele unserer Mitglieder von einem positiven Geschäftsverlauf. Der DVTI konnte auf europäischer Ebene weiter die Interessen des DVTI vertreten und wir sind auch auf dieser Ebene weiter nach vorne gekommen. Am waren die Mitglieder der EFTCO zahlreich zu einem weiteren Arbeitstreffen in Hamburg vertreten. Hier konnten die Themen Reinigung von Lebensmittel, Änderung des SQAS Fragenkatalog, ein verbesserter Schutz gegen Fälschung, sowie eine vereinfachte Überprüfung des ECD und die Thematik der Sonderanforderungen für Siloreinigungen weiter erarbeitet werden. Die Kooperation mit der BG-Verkehr hat messbare Ergebnisse gebracht und der DVTI konnte die BG-Verkehr für einen Gastbeitrag gewinnen. Dieser Gastbeitrag begleitet in diesem Newsletter den veröffentlichten Flyer einer Checkliste zum Einstieg in Silo- Tankauflieger und Container im Rahmen von Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Dieser Flyer wurde durch die BG-Verkehr mit der fachlichen Unterstützung vom DVTI durch K.J. Schürmann erarbeitet. Diese Inhalte werden auch Thema unserer geplanten Seminare nach der Sommerpause sein. Der DVTI hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verlag Heinrich Vogel (Springer Fachmedien) geschlossen, welcher vielen durch die Veröffentlichung der Zeitschrift Gefahr/gut bekannt sein dürfte. Wir erwarten aus dieser Kooperation eine Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung bei den Layouts zukünftiger Veröffentlichungen. Wir wünschen allen eine schöne Ferienzeit und würden uns über ein Feedback unserer Arbeit sehr freuen. Lutz Harder im Juni 2010 Seite 1

2 Bericht vom EFTCO-Board Meeting in Hamburg am 10. Juni 2010 Am haben sich die Mitglieder der EFTCO in Hamburg getroffen und neben der formellen Beschlüssen nachfolgende Themen weiter erarbeitet. a) Reinigungsdokument ECD Es wurde ein Vorschlag erarbeitet, das ECD mit besseren Sicherungsmerkmalen auszurüsten um eine Fälschung dieses Dokuments zu erschweren. Bei den Sicherungsfunktionen handelt es sich um: eingebauten Mikrotext Kennzeichnung durch UV-Licht kopierbare Wasserzeichen. Desweiteren sollen die unterschiedlichen Layouts in Europa zu einem Dokument angeglichen werden. Zeitgleich wird der Druck in Europa zentralisiert und der Auftrag europaweit ausgeschrieben. In 2011 sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein und ein neues Dokument vorgestellt werden. b) Checkliste und gesonderte Anforderungen für die Reinigung von Silos. Eine Arbeitsgruppe unter Führung der EFTCO bestehend aus Verladern, Spediteuren, und Reinigungsanlagen erarbeitet die Integration der besonderen Anforderungen in das System der ECD-Codes. Ziel ist es, sämtliche Anforderungen durch Darstellung neuer ECD-Codes abbilden zu können, um das ECD als einziges Reinigungsdokument zu etablieren und keine weiteren zusätzlichen individuellen Checklisten zu benötigen. Diese Arbeitsgruppe hat einen 1. Vorschlag neuer Codes für das ECD gemacht, welche nach erfolgter Diskussion jetzt teilweise überarbeitet werden müssen. Hier wurde darauf verwiesen, das hierzu kurzfristig eine Weisung der EFTCO an die Mitglieder erfolgen muss. Seite 2

3 c) Reinigung von Lebensmittel Zur Integration der Reinigung von Lebensmittel in die Audit-Systeme zur Erstellung von ECDs, wurde ein 1. Vorschlag der Fragen für dieses Audit vorgestellt. Es handelt sich hierbei nicht um eine Integration des SQAS-Audits, aber um eine Ergänzung. Die Ergebnisse dieser Audits sollen von der EFTCO verwaltet werden und Basis für die Erstellung von ECDs für die Reinigung von Lebensmittel sein. Seite 3

4 ecd - elektronische Auftragsabwicklung - ein weiterer Statusbericht Erfreulicherweise sind erste Bewegungen bei der Nutzung der elektronischen Auftragsabwicklung festzustellen und der DVTI erhält regelmäßig Anfragen von potentiellen Nutzern. Auch auf europäischer Ebene findet das ecd größte Beachtung. Der Link zur Eingabe der Reinigungsaufträge ist jetzt auch auf der Webseite des DVTI verfügbar. Nach wie vor benötigen wir die Unterstützung aller, um das ecd weiter zu bringen. Das DVTI-Team steht hierfür immer für weitere Diskussionen und Präsentationen zur Verfügung. Seite 4

5 BG - Verkehr Wie bereits im letzten Newsletter bekannt gegeben, hat die BG-Verkehr mit Unterstützung durch den DVTI ein Merkblatt zur Sicherheit beim Einstieg in Silo-, Tankauflieger und Container im Rahmen von Reinigungs- und Wartungsarbeiten erstellt. Diese Information möchten wir in Verbindung mit einem Gastbeitrag der BG-Verkehr hier gerne vorstellen. Einsteigen in Tanks Immer wieder kommt es beim Einstieg in Tank- und Silocontainer zu schweren, nicht selten tödlichen Unfällen. Gefahren gehen beim Einstieg in diese Transportbehälter sowohl von möglichen Restprodukten als auch von Sauerstoffmangel, aber auch von Stickstoff - etwa zur Verhinderung von Staubexplosionen in Silos - aus. Eine weitere Gefahr stellen Schwallwände mit nur kleinen Mannlöchern dar, die eventuelle Rettungsmaßnahmen verzögern, beziehungsweise erschweren können. Im Tagesgeschäft der Tankreinigung kommt es vor, dass ein Mitarbeiter zur manuellen Nachreinigung in Tanks einsteigen muss. Dies ist häufig nach der Nutzung des Tanks für Harze enthaltende - oder andere wasserunlösliche Produkte - der Fall. Auch Latex oder Acrylat enthaltende Produkte ziehen oft eine manuelle Nachreinigung nach sich. Die Schwierigkeiten treten insbesondere auf, wenn Kammern durch Schwallwände unterteilt sind. Tanks mit Schwallwänden sind für die Nutzung mit solchen Produkten grundsätzlich nicht geeignet. Dennoch kommt es vor, dass solche Reinigungen nachgefragt werden. Gefährdungen Das Einsteigen (auch Befahren genannt) in die Tanks ist immer mit Gefährdungen für Personen verbunden. durch enthaltene Gefahrstoffe durch Sauerstoffmangel durch Brand- und Explosionsgefahren Da der Tank noch nicht abschließend gereinigt ist, sind die Gefährdungen durch Gefahrstoffe in Abhängigkeit von dem zu reinigenden Produkt gegeben. Den Sauerstoff in der Atemluft benötigt der Mensch unabdingbar. Die Atmosphäre besteht ungefähr aus 20,8 % Sauerstoff. Sinkt dieser Anteil ab, so entsteht zunächst Atemnot. Dann werden die Organe nicht mehr ausreichend versorgt. Ganz besonders empfindlich ist das menschliche Gehirn. Sehr schnell setzt Bewusstlosigkeit ein und nach ungefähr vier Minuten entstehen bleibende gesundheitliche Schäden. Bis zum Tod durch Ersticken ist es dann nicht mehr weit. Das bedeutet beim Einsteigen in Tanks, dass für eine Person, die im Tank bewusstlos wird, die Hilfe und Bergung äußerst schnell ausgeführt werden müssen. Dabei ist es schon schwierig genug, eine bewusstlose Person aus einem Tank zu bergen. Wenn der Bewusstlose dann noch innerhalb des Tanks durch die Öffnungen von Schwallwänden gehoben werden muss, wird die Bergung noch sehr viel schwieriger. Seite 5

6 Möglichkeiten zur Vermeidung Aufgrund der genannten Gefährdungen sollte das Einsteigen in Tanks generell vermieden werden. Hierzu wäre eine Weiterentwicklung der Reinigungsmaschinen, die ein Einsteigen auch bei schwierig zu reinigenden Produkten unnötig macht, mehr als wünschenswert. Das würde auch die Arbeitsbedingungen unter dem Gesichtspunkt der Ergonomie verbessern. Sicherlich käme es auch zu einer Verbesserung der Effizienz, denn das Einsteigen mit allen einhergehenden Sicherheitsmaßnahmen ist zeitaufwändig. Sicherheitsmaßnahmen Soweit sich ein Einsteigen nicht vermeiden lässt, sind spezielle auf die Gefährdungen eingehende Vorbereitungsmaßnahmen erforderlich. Aufgrund unterschiedlicher Bauweisen von Tanks sind keine generellen Hinweise möglich, so dass immer der Einzelfall betrachtet werden muss. Außerdem spielt das zu reinigende Produkt in Verbindung mit dem Reinigungsmittel eine entscheidende Rolle. Die Grundlage für die Erarbeitung ist die Gefährdungsbeurteilung. Mit ihrem Ergebnis sind die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen festzulegen. Unabdingbar sind folgende Aspekte [1]. Es befinden sich durch das zu reinigende Produkt und das erforderliche Reinigungsmittel Gefahrstoffe im Tank. Es ist zu klären, ob die Exposition gegen Gefahrstoffe durch eine Belüftung reduziert werden kann. Anschließend ist festzulegen, welche persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) erforderlich sind, um diese Gefährdungen zu vermeiden. Hinsichtlich des Atemschutzes ist daran zu denken, dass die betreffenden Beschäftigten die erforderliche arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung erhalten haben. Der ausreichende Sauerstoffgehalt ist vor dem Einsteigen zu prüfen. Sollte er nicht gewährleistet sein, ist umgebungsluftunabhängiger Atemschutz erforderlich. Es ist zu prüfen, von welchen Einbauten welche Gefahren ausgehen können und wie sie vermieden werden. Das können über die Schwallwände hinausgehend auch andere Einbauten sein. Es ist ein Sicherheitsposten, der im Notfall sofort Hilfe herbeiholen kann, erforderlich. Dabei muss an die Rettungsmöglichkeiten gedacht werden. Zu den Rettungsmöglichkeiten gehören nicht nur erforderliche Ausrüstungen, sondern auch personelle Ressourcen, zu denen mindestens ein Ersthelfer gehört. In einer schriftlichen Befahrerlaubnis sind die Verantwortlichkeiten festzulegen. Damit wird erreicht, dass sich jeder unmissverständlich über die erforderlichen Maßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen bewusst wird. Das ist keine unnötige Bürokratie, sondern ein seit den 1980er Jahren bewährtes Verfahren. Wichtig ist die Information aller Beschäftigten und Beteiligten. In den Unterweisungen sind alle Sicherheitsaspekte so zu vermitteln, dass sie auch verstanden werden. Zu wiederholen sind sie nach spätestens einem Jahr, um die Kenntnisse aufzufrischen und erforderlichenfalls an Neuerungen anzupassen. Wichtig ist eine Dokumentation der Teilnahme, mit Unterschrift der Teilnehmer, damit die ordnungsgemäße Durchführung belegt werden kann. [1] Dieser Katalog ist allgemein und muss um die betrieblichen Aspekte ergänzt werden. Seite 6

7 Vertiefung der Kenntnisse in der Praxis Theorie und Praxis liegen oft weit auseinander. Deshalb sollten die in den Unterweisungen vermittelten Kenntnisse in einer praktischen Übung vertieft werden. Dazu ist es sinnvoll, in jedem Betrieb einmal eine Bergungsübung durchzuführen. Dabei wird den Beteiligten klar, wie schwierig es ist, eine bewusstlose Person in angemessener Zeit aus einem Tank zu bergen. Wenn es möglich ist, sollten solche Übungen in Kooperation mit der regional zuständigen Feuerwehr und/oder dem Rettungsdienst durchgeführt werden. Der Lerneffekt ist in der Regel groß, weil bei den meisten Übungen Überraschungen auftreten, die in einem Ernstfall zum Problem werden können. Damit wird vermieden, dass die Gefährdungen unterschätzt werden. Weitere Informationen Eine Checkliste, mit dem Titel " Einstieg in Silo-, Tankauflieger und -container bei Reinigungsund Wartungsarbeiten" in der kurz und knapp die wichtigsten Punkte, die beim Einstieg in einen Tank zu beachten sind, zusammengefasst werden, steht demnächst bei der BG - Verkehr zur Verfügung. Darüber hinaus ist eine ausführliche Darlegung aller Anforderungen zum Einsteigen in Tanks zu finden in der Berufsgenossenschaftlichen Regel Behälter, Silos und enge Räume (BGR 117-1). In elektronischer Form steht die BGR im Kompendium Arbeitsschutz unter kostenlos zur Verfügung, bzw. kann über die Mediathek der BG Verkehr (http://www.bg-verkehr.de/medien) bestellt werden. Gleiches gilt für die oben genannte Checkliste. Rechtsgrundlagen In Deutschland ist durch Rechtsvorschriften geregelt, dass ein Tank für die Beförderung gefährlicher Güter nur dann verwendet werden darf, wenn er geeignet und zugelassen ist. Dies ergibt sich aus dem Pflichtenkatalog für den Absender, die genaue Fundstelle ist der 18 Abs. 5 GGVSEB. Da es sich um eine nationale Vorschrift handelt, muss damit gerechnet werden, dass im Ausland ungeeignete Tanks befüllt werden können. Autoren: Thomas Sye, Michael Fülleborn; beide BG Verkehr Seite 7

8 Seite 8

9 Seite 9

Berufskraftfahrer-Weiterbildungen

Berufskraftfahrer-Weiterbildungen Berufskraftfahrer-Weiterbildungen Gut geschult in der PEMA Akademie Die PEMA Akademie in Kooperation mit der Kirchner-Schulung Transport & Verkehr bietet ab sofort alle relevanten Ausbildungsthemen im

Mehr

NEWSLETTER. www.dvti.de. Inhalt

NEWSLETTER. www.dvti.de. Inhalt NEWSLETTER 01 2011 Aktuelle Information für die Mitglieder Deutscher Verband für Tankinnenreinigung e.v. Im März 2011 fand im Feierabendhaus in Hürth die alljährliche Mitgliederversammlung des DVTI statt

Mehr

Was ist bei dem Betrieb einer Aufzugsanlage zu beachten?

Was ist bei dem Betrieb einer Aufzugsanlage zu beachten? Was ist bei dem Betrieb einer Aufzugsanlage zu beachten? 1 Inhalt Nach welcher rechtlichen Grundlage müssen Aufzüge regelmäßig geprüft werden?... 2 Wer ist Betreiber einer Aufzugsanlage?... 2 Welche Aufzugsanlagen

Mehr

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung HI2516431 (1) 1 Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung als Bestandteil der Beurteilung

Mehr

Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben

Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben Über meine Person: Dr. agr. Michael Reininger Referent in der Abteilung Allgemeine Warenwirtschaft beim DRV in Bonn und dort u. a. zuständig für: Agrartechnik Betrieblicher Umweltschutz & Arbeitssicherheit

Mehr

Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen

Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Fachzentrum für Produktsicherheit und Gefahrstoffe Dr. Ursula Vater Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen 26. -28. Januar 2009 Situation

Mehr

Sichere und gesunde Unternehmen

Sichere und gesunde Unternehmen Photo-K - Fotolia.com Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2012 Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2012 1. Grundlagen Das Prämiensystem wurde erstmalig im Jahr 2008

Mehr

SCC DOKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR DIE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UND PERSONALDIENSTLEISTERN DURCH KONTRAKTOREN

SCC DOKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR DIE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UND PERSONALDIENSTLEISTERN DURCH KONTRAKTOREN SCC OKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR IE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UN PERSONLIENSTLEISTERN URCH KONTRKTOREN ERLÄUTERUNGEN ZU EN FRGEN 11.1 UN 11.3 ES OKUMENTES 003 OKUMENT 010 VERSION 2011 Seite 1 1 EINLEITUNG

Mehr

www.baua.de Seite 1 von 9

www.baua.de Seite 1 von 9 Übersicht der Projektgruppen und Ad-hoc-Arbeitsgruppen des ASGB Projektgruppen: Projektgruppe "Begriffsbestimmungen" Projektgruppe "Geeigneter Koordinator" Projektgruppe "SiGePlan" Projektgruppe "Gerüste"

Mehr

6 Abs. 9 GefStoffV: können 14 Abs. 1 GefStoffV:

6 Abs. 9 GefStoffV: können 14 Abs. 1 GefStoffV: 1 6 Abs. 9 GefStoffV: Die Gefährdungsbeurteilung darf nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden. Verfügt der Arbeitgeber nicht selbst über die entsprechenden Kenntnisse, so hat er sich fachkundig

Mehr

Verantwortung und Organisation für den Betrieb von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln

Verantwortung und Organisation für den Betrieb von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln Rechtliche Grundlagen Die ÖVE/ÖNORM EN 50110 1 (EN 50110 2 100 eingearbeitet): 2014 ist mit 1. Oktober 2014 erschienen. Sie setzt sich zusammen aus EN 50110 1:2013 und den eingearbeiteten österreichischen

Mehr

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Merkblatt zur Baustellenverordnung

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Merkblatt zur Baustellenverordnung Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Merkblatt zur Baustellenverordnung Sehr geehrte Bauherrin, sehr geehrter Bauherr, Beschäftigte im Baubereich sind einem hohen Unfall- und Gesundheitsrisiko

Mehr

Haftung und Verantwortung im Arbeitsschutz

Haftung und Verantwortung im Arbeitsschutz Haftung und Verantwortung im Arbeitsschutz Handelskammer Bremen 14. Juni 2007 Dr. Klaus Gregor, Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg Haftung und Verantwortung im Arbeitsschutz 1. Verantwortliche

Mehr

LVBG Landesverband Bayern und Sachsen der gewerblichen Berufsgenossenschaften Geschäftsführer

LVBG Landesverband Bayern und Sachsen der gewerblichen Berufsgenossenschaften Geschäftsführer LVBG Landesverband Bayern und Sachsen der gewerblichen Berufsgenossenschaften Geschäftsführer Rundschreiben Nr. 1/2006(V) München, den 10. Juli 2006 z/sm An die Ansprechpartner: zur Durchführung von Frau

Mehr

SCC DOKUMENT 023 SCP-CHECKLISTE (SICHERHEITS CERTIFIKAT PERSONALDIENSTLEISTER)

SCC DOKUMENT 023 SCP-CHECKLISTE (SICHERHEITS CERTIFIKAT PERSONALDIENSTLEISTER) SCC DOKUMENT 023 SCP-CHECKLISTE (SICHERHEITS CERTIFIKAT PERSONALDIENSTLEISTER) CHECKLISTE ZUR BEURTEILUNG DES SGU- MANAGEMENTSYSTEMS VON PERSONALDIENSTLEISTERN KOMMENTARE UND INTERPRETATIONSHILFEN AUF

Mehr

Beschießen von Gasflaschen

Beschießen von Gasflaschen Beschießen von Gasflaschen Die Kursteilnehmer lernen, wie sich Gasflaschen bei einem Brand durch gezielten Beschuss unschädlich machen lässt. Als Ausbilder nehmen erfahrene Schützen von Räddningsverket

Mehr

Zertifizierung des AMS: ein strukturierter Prozess zur Analyse und Weiterentwicklung von Organisationsabläufen und Entscheidungswegen

Zertifizierung des AMS: ein strukturierter Prozess zur Analyse und Weiterentwicklung von Organisationsabläufen und Entscheidungswegen DGUV-Symposium Arbeitsschutzmanagement mit System sicher zum Erfolg 15. März 2010 Zertifizierung des AMS: ein strukturierter Prozess zur Analyse und Weiterentwicklung von Organisationsabläufen und Entscheidungswegen

Mehr

Sichere und gesunde Unternehmen

Sichere und gesunde Unternehmen Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2010 Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2010 1. Grundlagen Das Prämiensystem wurde erstmalig im Jahr 2008 basierend auf 162 Abs.

Mehr

Marktplatz Gesundheit: Wie misst man psychische Belastungen? B A D GmbH, IHK FFM 26.02.15 Tabea Matthies

Marktplatz Gesundheit: Wie misst man psychische Belastungen? B A D GmbH, IHK FFM 26.02.15 Tabea Matthies B A D-Gruppe 07/2014 Version_03.12.2014_ck Marktplatz Gesundheit: Wie misst man psychische Belastungen? B A D GmbH, IHK FFM 26.02.15 Tabea Matthies Übersicht Wie misst man psychische Belastungen? 1 Grundlagen

Mehr

11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften

11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften 11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften 11.1 Auszüge aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit

Mehr

Ärztlicher Entlassungsbericht. Hinweise zum Internet-Entlassungsbericht der Deutschen Rentenversicherung

Ärztlicher Entlassungsbericht. Hinweise zum Internet-Entlassungsbericht der Deutschen Rentenversicherung Ärztlicher Entlassungsbericht Hinweise zum Internet-Entlassungsbericht der Deutschen Rentenversicherung Stand: 15.02.2008 1 Einleitung 2 2 Allgemeine Bearbeitungshinweise 3 3 Hinweise zum Entlassungsbericht

Mehr

Datenschutzvereinbarung

Datenschutzvereinbarung Datenschutzvereinbarung Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach 11 BDSG zwischen dem Nutzer der Plattform 365FarmNet - nachfolgend Auftraggeber genannt - und

Mehr

Kooperation mit Fremdfirmen: Arbeitsschutz bei Werkverträgen von Professor Dr.-Ing. Peter Hartung

Kooperation mit Fremdfirmen: Arbeitsschutz bei Werkverträgen von Professor Dr.-Ing. Peter Hartung Kooperation mit Fremdfirmen: Arbeitsschutz bei Werkverträgen von Professor Dr.-Ing. Peter Hartung ID 034384 Übersicht Kooperation mit Fremdfirmen: Arbeitsschutz bei Werkverträgen 1. Gesetzeslage 2. Einsatz

Mehr

Gesetzesverordnung. Alles hat sich verändert. Ing. Giancarlo Bianchi ENSHPO Chairman & AIAS President Opatija Conference 31 March & 1 April 2011

Gesetzesverordnung. Alles hat sich verändert. Ing. Giancarlo Bianchi ENSHPO Chairman & AIAS President Opatija Conference 31 March & 1 April 2011 Gesetzesverordnung Alles hat sich verändert Ing. Giancarlo Bianchi ENSHPO Chairman & AIAS President Opatija Conference 31 March & 1 April 2011 Systemansatz Es betracht alle verschiedenen Faktoren, als

Mehr

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung Dr. Martin H. Ludwig Ihr externer, betrieblicher Datenschutzbeauftragter Liebe Leserin, lieber Leser, Sie benötigen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Gefährdungsbeurteilung leicht gemacht - Software GefBU

Gefährdungsbeurteilung leicht gemacht - Software GefBU Gefährdungsbeurteilung leicht gemacht - Software GefBU Hilfsmittel zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung Fachtagung DGUV - Dresden 4.12.2012 Frank Obergöker Alle Menschen sind klug - die einen

Mehr

Fahrpersonalgesetz und Sozialvorschriften für Kraftfahrer

Fahrpersonalgesetz und Sozialvorschriften für Kraftfahrer Fahrpersonalgesetz und Sozialvorschriften für Kraftfahrer Kommentar zum FPersG, zur FPersV, zu den Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und (EWG) Nr. 3821/85 sowie zum AETR von Dr. Bernd Andresen Rechtsanwalt

Mehr

Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsstätten

Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsstätten Fakultät Maschinenwesen, Professur für Arbeitswissenschaft Fachveranstaltung Arbeitsstätten BAuA-Dortmund, 13. Mai 2013 Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsstätten Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Gliederung

Mehr

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Gesetzliche Grundlagen Pflicht und Kür

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Gesetzliche Grundlagen Pflicht und Kür Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Gesetzliche Grundlagen Pflicht und Kür Mainz 10. November 2014 Gefährdungsbeurteilung - Rechtsgrundlage 5 ArbSchG - Neufassung ab 25. Oktober 2013: (1) Der Arbeitgeber

Mehr

Mutterschutz in chemischen Laboratorien

Mutterschutz in chemischen Laboratorien Mutterschutz in chemischen Laboratorien NRW-Tipp. - herausgegeben als Faltblatt von der Landesanstalt für Arbeitsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen - Staatliches Amt für Arbeitsschutz Viktoriastr. 52

Mehr

Brandschutzordnung. Stadtwerke Düren GmbH. Wasserwerk Obermaubach. gemäß DIN 14096 Teil C. Erstellt durch: Stand: Dezember 2009 IW01

Brandschutzordnung. Stadtwerke Düren GmbH. Wasserwerk Obermaubach. gemäß DIN 14096 Teil C. Erstellt durch: Stand: Dezember 2009 IW01 Brandschutzordnung gemäß DIN 14096 Teil C Stadtwerke Düren GmbH Wasserwerk Obermaubach Stand: Dezember 2009 Erstellt durch: IW01 Eine Brandschutzordnung ist eine auf ein bestimmtes Objekt zugeschnittene

Mehr

Verordnung über Arbeitsstätten. und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR

Verordnung über Arbeitsstätten. und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR Verordnung über Arbeitsstätten ArbStättV vom 12.08.2004 (letzte Änderung v. 19.07.2010) und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR 1 Rückblick und derzeitiger Stand Regelungen für die menschengerechte

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten

Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten Informationen zum Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten Rechtslage: ab Oktober 2010 Die Ausübung der Tätigkeit als Schilehrer im Rahmen des Ausflugsverkehrs von Schischulen und Schilehrern

Mehr

Die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung

Die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung Jeder Betrieb ist ab einem Beschäftigten durch das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) zur Bestellung eines Betriebsarztes und einer Fachkraft für Arbeitssicherheit verpflichtet. Die Form der Betreuung ist

Mehr

Prozessoptimierung. und. Prozessmanagement

Prozessoptimierung. und. Prozessmanagement Prozessoptimierung und Prozessmanagement Prozessmanagement & Prozessoptimierung Die Prozesslandschaft eines Unternehmens orientiert sich genau wie die Aufbauorganisation an den vorhandenen Aufgaben. Mit

Mehr

Unterweisungskonzept für Auszubildende

Unterweisungskonzept für Auszubildende Unterweisungskonzept für Auszubildende Erforderliche Unterweisung Vorschrift Inhalte Unterweisung durch Form 1 Allgemein 12 ArbSchG 4 BGV A1 29 JArbSchG -Verhalten bei Unfällen -Erste Hilfe -Verhalten

Mehr

Die Arbeitsstättenregel ASR A5.2 Verbesserter Arbeitsschutz für Beschäftigte auf Straßenbaustellen

Die Arbeitsstättenregel ASR A5.2 Verbesserter Arbeitsschutz für Beschäftigte auf Straßenbaustellen Die Arbeitsstättenregel ASR A5.2 Verbesserter Arbeitsschutz für Beschäftigte auf Straßenbaustellen Bei Arbeiten im Grenzbereich zum Straßenverkehr ist das Risiko eines Beschäftigten, einem tödlichen Unfall

Mehr

Auswirkungen der neuen Gefahrstoffverordnung auf das betriebliche Gefahrstoffmanagement

Auswirkungen der neuen Gefahrstoffverordnung auf das betriebliche Gefahrstoffmanagement Auswirkungen der neuen Gefahrstoffverordnung auf das betriebliche Gefahrstoffmanagement Tobias Stefaniak, IAS Stiftung ST/Karlsruhe Neufassung der Gefahrstoffverordnung Auswirkungen auf die Praxis LUBW

Mehr

Merkblatt der Bundesländer

Merkblatt der Bundesländer Merkblatt der Bundesländer zum Rückbau von Plattenbauten mit Kamilit in den Betonaußenwandplatten Am 11. Januar 2005 haben sich Vertreter der beteiligten Bundesländer auf die nachstehend aufgeführten Schutzmaßnahmen

Mehr

Unsere Leitlinien sind Neutralität, Integrität und Unabhängigkeit.

Unsere Leitlinien sind Neutralität, Integrität und Unabhängigkeit. Ingenieurbüro für Datenmanagement Gefahrstoffverordnung mit System IFD SERVICE Der Schwerpunkt unserer Dienstleistung liegt im Bereich der Gefahrstoffverordnung. Damit sind wir deutschlandweit präsent.

Mehr

Allgemeine Informationen zu Tätigkeiten mit brand- und explosionsgefährlichen Stoffen in der Apotheke

Allgemeine Informationen zu Tätigkeiten mit brand- und explosionsgefährlichen Stoffen in der Apotheke Informationen Standards Formulare Empfehlungen der Bundesapothekerkammer zu Arbeitsschutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Allgemeine Informationen zu Tätigkeiten mit brand- und explosionsgefährlichen

Mehr

QI SERVICES. QI RISK.

QI SERVICES. QI RISK. QI SERVICES. QI RISK. 3/7/2014 1 Agenda QI Services Qi Risk Rechtliches Umfeld QI Risk Audit Auf einen Blick Ihr Nutzen Risk Scan 3/7/2014 2 QI Services Mit der Produktgruppe QI Services unterstützen wir

Mehr

Vorwort... 3. 1.3.1 Zuständigkeiten der Berufsgenossenschaften... 29 1.3.2 Zuständigkeiten der Gewerbeaufsicht... 30

Vorwort... 3. 1.3.1 Zuständigkeiten der Berufsgenossenschaften... 29 1.3.2 Zuständigkeiten der Gewerbeaufsicht... 30 Inhaltsverzeichnis Vorwort..................................................................... 3 1 Sicherheitsarbeit im Produktionsbetrieb............................ 9 1.1 Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten...........................................

Mehr

Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online

Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online Sicherheit mit Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online Autor: Fred Graumann uve GmbH für Managementberatung Im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen gefördert vom:

Mehr

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8.

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. Atemschutz Checkliste Atemschutz Rechtsverweise: 8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. GPSGV) Verordnung über

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

Lenkung von Dokumenten

Lenkung von Dokumenten Beispiel Verfahrensanweisung Dok.-Nr. 1.8.2 Lenkung von Dokumenten Revision 0 erstellt am 11.02.2010 Seite 1 von 5 Ziel und Zweck: In den betrieblichen Vorgabedokumenten werden Handlungs- oder Verhaltensweisen

Mehr

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel

Mehr

Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs. Gefährdungsanalyse und -beurteilung

Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs. Gefährdungsanalyse und -beurteilung Zwischen den Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs allesamt Landshuter Str. 100, 84137 Vilsbiburg (nachfolgend: Firmen genannt) und dem Standortbetriebsrat der vorgenannten

Mehr

Ermitteln Baustein 110 zur Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe (Stand 05/12)

Ermitteln Baustein 110 zur Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe (Stand 05/12) Einleitung Wenn festgestellt wird, dass im Betrieb Tätigkeiten mit Gefahrstoffen durchgeführt werden, müssen stoffund tätigkeitsbezogene Informationen für die Gefährdungsbeurteilung beschafft werden. Die

Mehr

Merkblatt zum Arbeitsschutz bei "single jobs" für die Beschäftigten an der FH Köln

Merkblatt zum Arbeitsschutz bei single jobs für die Beschäftigten an der FH Köln Merkblatt zum Arbeitsschutz bei "single jobs" für die Beschäftigten an der FH Köln Stand: 19.12.2002 Die Ausweitung der zeitlichen Gebäudenutzung der Beschäftigten der FH Köln erfordert eine Erhöhung der

Mehr

Inhalt. Einleitung 1 I Planungsphase 1 II Ausführungsphase 2-4 III Überprüfungsphase 5 IV Verbesserungsphase 5

Inhalt. Einleitung 1 I Planungsphase 1 II Ausführungsphase 2-4 III Überprüfungsphase 5 IV Verbesserungsphase 5 plus Projektmanagement Inhalt Einleitung 1 I Planungsphase 1 II Ausführungsphase 2-4 III Überprüfungsphase 5 IV Verbesserungsphase 5 Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht

Mehr

Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG

Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG Version 1.0 Ausgabedatum 20. März 2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung freigegeben Kontakt Angelika

Mehr

Arbeitsschutz in den Werkstätten. Managementanforderungen der BGW zum Arbeitsschutz (MAAS-BGW) Beispielhafte Einführung in die Werkstatt

Arbeitsschutz in den Werkstätten. Managementanforderungen der BGW zum Arbeitsschutz (MAAS-BGW) Beispielhafte Einführung in die Werkstatt Arbeitsschutz in den Werkstätten Managementanforderungen der BGW zum Arbeitsschutz (MAAS-BGW) Beispielhafte Einführung in die Werkstatt Inhaltsangabe: Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten Vor- und Nachteile

Mehr

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN 1 29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN KAPITEL I - BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNGSLEHRGÄNGE - AUSBILDER Artikel 1 - Die berufliche

Mehr

Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung gemäß 73b Abs. 4 Satz 1 SGB V Anlage 1 zwischen BHÄV und AOK Bayern

Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung gemäß 73b Abs. 4 Satz 1 SGB V Anlage 1 zwischen BHÄV und AOK Bayern Diese Anlage 1 regelt die Anforderungen an die Erstellung, Nutzung und Zulassung der Vertragssoftware gemäß 8 des HzV-Vertrages. Sie wird durch fortlaufend nach Maßgabe von 4 dieser Anlage 1 aktualisierte

Mehr

Vertrag. zwischen. Frau/Herrn Anschrift. und. Frau/Herrn Dr. med.

Vertrag. zwischen. Frau/Herrn Anschrift. und. Frau/Herrn Dr. med. Regelbetreuung mit festen Einsatzzeiten für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten nach 2 Abs. 3 BGV Vertrag der Betriebsinhaberin/dem Betriebsinhaber, zwischen - nachfolgend "der Auftraggeber" genannt

Mehr

Elektrofachkräfte und Verantwortung

Elektrofachkräfte und Verantwortung Elektrofachkräfte und Verantwortung A. Först, BGHM, Memmingen, 09.10.2014 Grundsatz Elektrische Anlagen und Betriebsmittel dürfen nur von Elektrofachkräften oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft

Mehr

Evaluierung / Koordination

Evaluierung / Koordination Evaluierung / Koordination nach ASchG 4, 8 oder BauKG (SiGe-Plan) Vorbemerkung Der vorliegende, gemeinsam mit den AN erstellte Koordinierung ist ein Rahmenwerk, das Maßnahmen gegen alle derzeit bekannten

Mehr

Erstickungsgefahr durch Gase

Erstickungsgefahr durch Gase SKG 008 Erstickungsgefahr durch Gase Sicherheitskurzgespräche 06/2012 Lektion 1 Tödliche Gefahr durch erstickende Gase Gefahr durch Stickstoff (N 2 ) Kohlendioxid (CO 2 ) Edelgase Helium (He), Argon (Ar),...

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung Digitale Betriebsprüfung 1 Digitale Betriebsprüfung Warum digitale Betriebsprüfung: Die digitale Betriebsprüfung ergänzt die bisherige Form der Betriebsprüfung. Seit dem 01.01.2002 sind alle Unternehmen,

Mehr

Aufgaben des Gefahrgutbeauftragten

Aufgaben des Gefahrgutbeauftragten } U M S E T Z U N G D E R R E C H T L I C H E N G R U N D L A G E N Aufgaben des Gefahrgutbeauftragten Sitzung der Erfa-Gruppe Gefahrgutbeauftragte am 14.05.2014 } U M S E T Z U N G D E R R E C H T L I

Mehr

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes Datenschutz & IT Lothar Becker Thalacker 5a D-83043 Bad Aibling Telefon: +49 (0)8061/4957-43 Fax: +49 (0)8061/4957-44 E-Mail: info@datenschutz-it.de

Mehr

Information Security Policy für Geschäftspartner

Information Security Policy für Geschäftspartner safe data, great business. Information Security Policy für Geschäftspartner Raiffeisen Informatik Center Steiermark Raiffeisen Rechenzentrum Dokument Eigentümer Version 1.3 Versionsdatum 22.08.2013 Status

Mehr

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination auf Baustellen nach der Baustellenverordnung

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination auf Baustellen nach der Baustellenverordnung Nachbarschaftsveranstaltung der DWA Thema: Erfahrungsaustausch Secova/Arbeitssicherheit Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination auf Baustellen nach der Baustellenverordnung Dipl.-Ing. (FH) Alexander

Mehr

Herzlich. Willkommen zum Seminar Gefährdungsbeurteilung

Herzlich. Willkommen zum Seminar Gefährdungsbeurteilung Herzlich Willkommen zum Seminar Gefährdungsbeurteilung Begriffsklärung Gefahr Definition 1: Vorhandensein von Bedingungen in einem Arbeitssystem, die Leben und Gesundheit von Beschäftigten aber auch Sachgüter

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702)

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Dipl.-Ing./EUR Ing. Arno Bergmann DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik, Elektronik Informationstechnik

Mehr

Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes. Probleme und Schwierigkeiten im Betrieb

Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes. Probleme und Schwierigkeiten im Betrieb Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes Probleme und Schwierigkeiten im Betrieb Referenten: Dipl.-Ing. (FH) Martina Hefner BG Verkehr Dipl.-Ing. (FH) Jörn Neumann Fachkraft für Arbeitssicherheit

Mehr

Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG

Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG 1 Allgemeines (Stand 17.04.2015) (1) Der Vorstand führt die Geschäfte der ICG nach Maßgabe der Gesetze, der Satzung und der

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Broker-Kooperationsvereinbarung

Broker-Kooperationsvereinbarung Broker-Kooperationsvereinbarung Vertragspartner Name Broker Adresse (nachfolgend Broker genannt) Noventus PensionPartner AG Neumünsterallee 6 8032 Zürich (nachfolgend Noventus genannt) Noventus PensionPartner

Mehr

Anlage zum Vertrag vom. Vereinbarung über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag

Anlage zum Vertrag vom. Vereinbarung über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag Anlage zum Vertrag vom Vereinbarung über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag O durch Wartung bzw. O Fernwartung *Zutreffendes bitte ankreuzen Diese Anlage konkretisiert die datenschutzrechtlichen

Mehr

Leitprogramm Bubblesort

Leitprogramm Bubblesort Leitprogramm Bubblesort Dr. Rainer Hauser Inhalt 1 Übersicht...1 2 Input-Block I: Der Sortieralgorithmus Bubblesort...2 3 Input-Block II: Die Effizienz von Bubblesort...6 4 Zusammenfassung...8 5 Lernkontrolle...9

Mehr

Die geänderten Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung nach der Änderung der BetrSichV

Die geänderten Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung nach der Änderung der BetrSichV Die geänderten Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung nach der Änderung der BetrSichV Dip.-Ing.(FH) Dipl.-Inform.(FH) Mario Tryba Sicherheitsingenieur Vorbemerkungen: Die Gefährdungsbeurteilung ist

Mehr

SHEQ-Managementpolitik

SHEQ-Managementpolitik Die HOYER-Gruppe hat sich für die Einhaltung des SHEQ-Systems höchste Standards gesetzt und es sich zur Aufgabe gemacht, im gesamten Unternehmen ein starkes Sicherheitsbewusstsein zu schaffen. Ziel ist

Mehr

Chancen der Aufsichtsratsevaluierung 2014

Chancen der Aufsichtsratsevaluierung 2014 Chancen der Aufsichtsratsevaluierung 2014 Grundsätzliches zur Evaluation Weltweit steigen die Anforderungen an die Qualität der Arbeit von Aufsichtsgremien. Fast alle internationalen Regelwerke fordern

Mehr

Dienstleistungen Externer Datenschutz. Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden

Dienstleistungen Externer Datenschutz. Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden Dienstleistungen Externer Datenschutz Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden Markus Strauss 14.11.2011 1 Dienstleistungen Externer Datenschutz Inhalt 1. Einleitung... 2

Mehr

Sicheres Arbeiten in der pharmazeutischen Industrie (BGI 5151)

Sicheres Arbeiten in der pharmazeutischen Industrie (BGI 5151) Sicheres Arbeiten in der pharmazeutischen Industrie (BGI 5151) Gefährdungsbeurteilung in der Praxis Fachtagung der LUBW am 14.10.2009 bei der IHK in Karlsruhe Dr. Michael Glück Leiter Referat Wissens-

Mehr

211-030 DGUV Information 211-030 2017 BG. Arbeitsschutzmanagement Mit System sicher zum Erfolg. Informationen für Unternehmer

211-030 DGUV Information 211-030 2017 BG. Arbeitsschutzmanagement Mit System sicher zum Erfolg. Informationen für Unternehmer 211-030 DGUV Information 211-030 2017 BG Arbeitsschutzmanagement Mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer Mai 2014 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v.

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Die Prüfung zum Geprüften Logistikmeister/zur Geprüften Logistikmeisterin ist eine öffentlichrechtliche Prüfung auf der Basis

Mehr

20 Jahre ABAS. Was hat uns bewegt? Was haben wir bewegt? Prof. Dr. med. Monika A. Rieger

20 Jahre ABAS. Was hat uns bewegt? Was haben wir bewegt? Prof. Dr. med. Monika A. Rieger Medizinische Fakultät Tübingen Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung 20 Jahre ABAS Was hat uns bewegt? Was haben wir bewegt? Prof. Dr. med. Monika A. Rieger Vorbemerkung:

Mehr

Zwischen der Geschäftsführung aller deutschen Gesellschaften des XXXXX Konzerns und dem Gesamtbetriebsrat

Zwischen der Geschäftsführung aller deutschen Gesellschaften des XXXXX Konzerns und dem Gesamtbetriebsrat Zwischen der Geschäftsführung aller deutschen Gesellschaften des XXXXX Konzerns und dem Gesamtbetriebsrat geschlossen: wird folgende Gesamtbetriebsvereinbarung zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilungen

Mehr

Befreiungen nach 1.1.3 ADR I

Befreiungen nach 1.1.3 ADR I Befreiungen nach 1.1.3 ADR I 8.1 Die Vorschriften des ADR gelten nicht für: Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden, sofern diese Güter einzelhandelsgerecht abgepackt

Mehr

Hilfe zum Umstieg. Die vollständige Transferliste erhalten Sie über die Homepage der DGUV. Infos und Download unter: www.dguv.

Hilfe zum Umstieg. Die vollständige Transferliste erhalten Sie über die Homepage der DGUV. Infos und Download unter: www.dguv. Hilfe zum Umstieg Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Vorschriften, Informationen, Regeln und Grundsätze auf einen Blick für den erweiterten Bereich Flurförderzeuge. Die vollständige

Mehr

Gefahrstoffe wieder einmal neu. Dr. Norbert Graf; BG RCI, Branchenprävention Chemie

Gefahrstoffe wieder einmal neu. Dr. Norbert Graf; BG RCI, Branchenprävention Chemie Gefahrstoffe wieder einmal neu Dr. Norbert Graf; BG RCI, Branchenprävention Chemie GefStoffV 2005 Nachbesserungen zur Umsetzung von EU-RL notwendig gewesen - Erweitertes Sicherheitsdatenblatt - Schwerpunkt

Mehr

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde.

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde. Das Qualitätsmanagement dient der Verwirklichung der Qualitätspolitik des RehaVereins. Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert

Mehr

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17 Diese Anlage 17 regelt die Anforderungen an die Erstellung und Nutzung der Vertragssoftware und ihre Zulassung gemäß 15 des Vertrages. Sie wird durch fortlaufende nach Maßgabe von 4 dieser Anlage 17 aktualisierte

Mehr

Qualitätsaudits und Management-Review

Qualitätsaudits und Management-Review Ausgabe 2 Seite 1 von 4 Qualitätsaudits und Management-Review 1 Qualitätsaudits Der Qualitätsmanagement-Beauftragte führt interne Qualitätsaudits durch, bei denen jeder Bereich inklusive der POCT-Beauftragten

Mehr

1 Checkliste für neue Betriebsräte im Arbeits- und Gesundheitsschutz

1 Checkliste für neue Betriebsräte im Arbeits- und Gesundheitsschutz 1 Checkliste für neue Betriebsräte im Arbeits- und Gesundheitsschutz Diese Checkliste soll Neueinsteigern bei den ersten Schritten im Arbeits- und Gesundheitsschutz unterstützen und Betriebsräten die wiedergewählt

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Vom 7. April 2009 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2009-26)

Mehr

Regieassistent/-in IHK

Regieassistent/-in IHK Regieassistent/-in IHK Dieses Merkblatt dient der Orientierung von Prüfungsteilnehmern bei der Durchführung der Fortbildungsprüfung zum/zur Regieassistent/-in IHK. Grundlage dieses Merkblattes ist die

Mehr

Nutzung der Mitbestimmungsrechte

Nutzung der Mitbestimmungsrechte Ressort Arbeits- und Die neue Rolle der Betriebsräte im Arbeitsschutz Nutzung der Mitbestimmungsrechte ( 87, Abs. 1 Ziffer 7 BetrVG) www.igmetall.de/gesundheit Neue Ansätze und Anforderungen Neuer Gesundheitsbegriff

Mehr

Prüfungsordnung zum Fernlehrgang

Prüfungsordnung zum Fernlehrgang Prüfungsordnung zum Fernlehrgang Zertifizierter Wirtschaftsmediator der Euro-ODR LTD, Essen, vom 14.03.2014 Inhalt 1 Ziele und Inhalt des Fernlehrgangs... 1 2 Zulassung zum Fernlehrgang... 2 3 Aufbau,

Mehr

Kundenorientiertes Praxishandbuch. Attraktives Anreizkonzept

Kundenorientiertes Praxishandbuch. Attraktives Anreizkonzept Inhalt A Der Weg zu mehr Eigenverantwortung Weniger Vorschriften B Die verständliche, transparente und aktuelle Arbeitshilfe für den Betrieb Kundenorientiertes Praxishandbuch C Wer mehr tut wird belohnt!

Mehr

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst -Stand: Dezember 2013-1. Einleitung 2. Vorgehensweise im Betrieb 3. Praxisbeispiel 1. Einleitung In 22 Sozialgesetzbuch

Mehr

Arbeiten unter Spannung

Arbeiten unter Spannung Arbeiten unter Spannung AuS Ausbildungsstätte Wiesbaden allgemeine Information Über uns Schulungsangebote Kontakt Anmeldung Arbeiten in und an elektrischen Anlagen gehört zu Ihrem Verantwortungsbereich?

Mehr

Zugangs- und Prüfungsordnung. für das. weiterbildende Zertifikatsstudium. Management und Unternehmensrecht

Zugangs- und Prüfungsordnung. für das. weiterbildende Zertifikatsstudium. Management und Unternehmensrecht Zugangs- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Zertifikatsstudium Management und Unternehmensrecht an der Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen 1 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 62 Abs. 1 und

Mehr