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1 Konstruiertes Beispiel Design, Layout, Struktur file:///./wpts_suck.htm Web Site Engineering, Vorlesung Nr. 5 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 2 Konstruiertes Beispiel (2): Was ist daran so schlecht? Allgemeines Erster Eindruck, Ladezeit, fehlende Information (Kontakt, Erstellungsdatum) JavaScript Schwer erkennbar, nicht portierbar, Funktion? Grafik Unübersichtlich, überladen Organisation Strukturlos, verwirrend Navigation Unübersichtlich, uneinheitlich Inhalt Quantitiv und qualitativ wenig, unnötiges Audio-File Praktisches Beispiel file:///./warez.htm Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 3 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 4 Praktisches Beispiel (2): Was ist daran so schlecht? Layout und Struktur: Erste Generation! Zentrierter Text mit Inlined Images Lineare Struktur, keine textuellen Inhalte Design Aufdringliche Farbgebung: Starke Kontraste zwischen schwarzem Hintergrund und leuchtenden Vordergrund-Elementen Blinkende Banner, Icons und Lämpchen Sehr große, sehr unruhige animierte GIFs ( Leuchtreklamen ) Alerts und Popups Navigation Externe Links unverhältnismäßig stark gegenüber internen betont Externe Links nicht ohne weiteres von internen unterscheidbar Missbrauch von JavaScript zum Überladen von Browserfunktionen (Back-, Forward- und Close-Button) Praktisches Beispiel (3): Was ist daran interessant? Verknüpfung der wichtigsten Suchbegriffe Das Web-Triumvirat : Sex/Warez/MP3 (und Passwörter) Meta-Tags: <meta name= keywords content= warez, warez, elite, pirate, games, porn, teen, death, death, anarchy, phreak, hacker, hack, metallica, links, ftp, fuck, sex, sex, sex, warez, wares, elite, elite, pirat8, verified, FTP, free, free, free, warez, warez, milano, geocities, codez, cheats, cracks, serial, numbers, serial, serail, serial > Kundenbindung durch free -Argument in Kombination mit labyrinthischer Navigation Trotz free -Argument entstehen schnell Kosten Underground - bzw. Rotlichtviertel -Metapher Suchtpotential überwiegt Nachteile Funktioniert trotz schlechten Designs! Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 5 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 6

2 Weiteres Beispiel Weiteres Beispiel (2) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 7 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 8 Was ist an diesem Beispiel so gut? Klares, durchgängig eingehaltenes Konzept First things first! Funktionalität: Umfangreich und vielfältig, aber trotzdem gut erreichbar Inhalt: Mischung aus Aktuellem und Bewährtem Navigation: Mehrere Möglichkeiten (Text und Bild) Schlichte, funktionale, aber gediegene Grafik Übersichtliches Layout, Einbettung in festen Rahmen Einheitliche, unaufdringliche Farbgebung Corporate Identity durch Logo, Verzicht auf Klischees wie Cliparts Sparsamer Umgang mit animierten GIFs Inhalt Ausgewogenes Verhältnis von Text und Bildern Aktuelle Meldungen an prominenter Stelle Viele Give-Aways zur Kundenbindung Was lernen wir daraus? Allgemeine Design-Prinzipien Form follows function Zuerst Konzept entwickeln Einstieg erleichtern und verschönern Technologie ist nicht alles Site nicht überfrachten Inhalt strukturiert organisieren Struktur im Layout übernehmen (Grid) Struktur an Möglichkeiten der Darstellung anpassen (z.b. Anzahl der Rubriken) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 9 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 10 Allgemeine Design-Prinzipien (2) Wert von Inhalt und Give-Aways hoch einschätzen Navigationsdesign (Text und Grafik) bewältigen Ausgleich zwischen Stabilität und Veränderung schaffen Zeitangaben News-Sektion Moderate Änderungen Dialog und Interaktion integrieren (Erhöhung des Erinnerungswerts) Möglichkeiten zum Kontakt erstellen Sorge um den Benutzer! Vorgehen bei der Erstellung einer Website 1. Zweck und Publikum 2. Planung Design Ressourcen 3. Umsetzung 4. Deployment Test Wartung Marketing Vgl. auch vorherige Vorlesungen! Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 11 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 12

3 Auslegung einer Site Zentrale Bedeutung der thematischen Auslegung: Metapher! Kombination aus Phantasie und Zweckmäßigkeit Beispiele: Galerie, Werkstatt, Fabrik Transport durch Hintergrund (z.b. Filmrolle), Navigation, Logo, Möglichst über die ganze Site hinweg durchzuhalten! Zweck Gefühl der Vertrautheit bei der ersten Benutzung erzeugen Rasche Wiedererkennung und Zurechtfinden bei weiterer Benutzung ermöglichen Auslegung (2) Bestehende Site-Standards respektieren De-facto-Standards: Browsertyp, Bildschirmgröße, Betriebssystem, Ungeschriebene Gesetze Anforderungen erfüllen bezüglich Mindestgröße Interessantheit Aktualität Mit konkurrierenden Sites vergleichen Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 13 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 14 Bestandteile einer Site 1. Einstiegsseite Geringe Ladezeit Übersichtliches Layout Attraktives Aussehen Verschiedene Doorway Pages 2. Zentralseite Einheitliche Navigation Wiedererkennungswert (z.b. durch Metapher ) Corporate Identity (z.b. durch Logo an prominenter Stelle) 3. Definierter Ausgang (Erhebung von Kundendaten, Feedback) Aktualität Aktualität dokumentiert Ernstnehmen des Users Interesse am User Daumenregel: Wöchentliches Update Erhaltung von Navigationspfaden und URLs, auch über Updates hinaus! Inhalt durch den Nutzer verändert: Benutzer fühlt sich umsorgt! Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 15 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 16 Aktualität (2) Vermittlung von Aktualität durch Seitenbestandteile: z.b. durch last updated News-Spalte: Protokoll der Änderungen aktuelle und aktualisierte Inhalte sanftes Redesign (z.b. technische Anpassung) Newsletter moderiertes Forum Bestandteile einer Seite Titelzeile (wichtig u. a. für Bookmarking) Kopf (Header): Übersicht Körper (Body): Inhalt Fuß (Footer): Allgemeine Information Datum der letzten Änderung und/oder der Erstellung (Aktualität) Autor oder verantwortliche Person, -Adresse oder Homepage (Seriosität, Service) Link zur Homepage (Teil der Navigation) URL der Seite (Papierausdruck, Referenz) Navigation (Redundanz schadet hier nicht!) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 17 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 18

4 Inhalte Wertvolle Inhalte Einzigartigkeit, Zusammenstellung Aktualität, Nützlichkeit, Originalität,... Incentives Sonderangebote Zusätzliche Informationen Give-Aways Gewinnspiele,... Archivierung und Bereitstellung alter Inhalte Referenzierbarkeit Vertrauensbildung Text Alignment und Grid machen die Seite lesbarer Information in kleine, logisch abgeschlossene Teile aufteilen Textabschnitte kurz halten Aufzählungen verwenden Typographische Prinzipien verwenden (von der Papierdokument-Erstellung abgeleitet) Wenige verschiedene Fonts Gebräuchliche Fonts verwenden Leerräume als wichtiges Gestaltungsmerkmal Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 19 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 20 Text (2) Hervorhebungen Leiten des Users, aber: Gefahr der Verwirrung Konsistenz in Farbe, Font, Hintergrund Sparsame Verwendung Farbliche Hervorhebung wichtiger Dokumentteile Vermeiden von blinkendem Text Text in Statuszeile Javascript -Alerts großen Bannern Darstellung Papier vs. Bildschirm Ermöglichen des Ausdrucks Zehnfach bessere Auflösung von Papier Ausdrucken von Seiten zur Offline-Benutzung Unterschiedliche Art, auf Papier und im Netz zu lesen (Scanning) Unterschiedliche Bildschirme (Auflösung, Farbe) und Browser Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 21 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 22 Suche vs. Navigation Verschiedene Benutzerstrategien: Navigationstypen und Suchtypen Navigation und Suchfunktion bereitstellen Eigene Suchmaschine Daumenregel: Sites ab 100 Seiten Boole sche Suche zu komplex Besser einfache Suche mit Verfeinerung Verschiedene (benutzerspezifische) Funktionalitäten bereithalten Navigation Voraussetzung: Orientierung, Lokalisation Interaktion mit dem Benutzer Intention Einfach Schnell zum Ziel (keine Verwirrung) Navigation oft zu kompliziert Einsatz von Navigationslinks Jeder Link muss sinnvoll sein Verwendung aussagekräftiger Linktitel Schnell auf den Punkt kommen Site Map als letzte Chance! Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 23 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 24

5 Navigationsdesign Statuszeile des Browsers nicht verbiegen! Bekannte grafische Elemente nicht abändern Keine kryptischen Navigationspfeile (s.u.) Lokale Position veranschaulichen Ordnung (Hierarchie) erkennen lassen! Navigationslinks zu Homepage übergeordneten Seiten Navigationshilfen Kontakt Navigationselemente An die Standards halten Dateimanager-Metapher Karteikasten Home > Section > Subsection > Page Image Maps Thumbnails, Buttons Navigationselemente Aussagekräftig Unterscheidbar Einheitlich Navigationsalternativen: Text und Grafik Aber: Kein Überangebot an Navigationsmitteln! Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 25 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 26 Layout und Struktur Sinn von Layout Konsistenz erhalten Vertrautheit schaffen Vermittlung von Inhalten unterstützen User auf der Seite halten Layout-Regeln Seitengröße dem Browserfenster anpassen (Scrolling vermeiden) Links müssen über Farben erkennbar sein Konsistentes Layout gewährleisten Farbe Farben haben Bedeutung Emotion Skala für Textfärbung: weiß, schwarz, rot, blau, 8 bit (256) vs. 24 bit (16 Mio.) Farben Farbenlehre: analoge, komplementäre Farben Farben müssen zusammenpassen und Lesen ermöglichen Verschiedene Bildschirme, Browser Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 27 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 28 Grafik Balance zwischen Bild und Text GIF (Graphic Interchange Format) Nur 256 Farben v. a. für Zeichnungen Animiertes GIF, Interlacing Transparenz JPEG (Joint Photographic Experts Group) 16 Mio. Farben v. a. für Fotos Verschiedene Kompressionsgrade Dateigrößen beachten Verwendung als Hintergrund Multimedia /Sound Verschiedene Formate MIDI (Musical Instrument Digital Interface) WAV (WAVeform Audio File Format) MP3 (Motion Pictures Expert Group Layer 3) Voraussetzungen Mehrwert Triftige Gründe Vermeidung von Hintergrundmusik Störung Ladezeit Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 29 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 30

6 Proprietäre Erweiterungen am Beispiel Flash Mehrwert eines Flash-Intros? Missbrauch von Design: Häufig Eliminierung der Navigation, Bruch mit Standard-GUIs, oberflächlicher Inhalt Verlust üblicher Funktionalität: Veränderung von Schriftgrad und Linkfarben, Back-Button innerhalb von Flash, Suche (Find-Menü), einheitliche Wartung Hoher Erstellungsaufwand Lange Download-Zeit URLs Kurze, eingängige URLs verwenden (Memorierbarkeit) Korrespondenzen zwischen URL und Struktur gewährleisten Keine ungewöhnlichen Abkürzungen einführen Sonderzeichen ("~", "/", "_", "-", ".") sparsam einsetzen (Verwirrung, Eingabe, Verwechslung) Konsistente Verwendung von Groß- und Kleinbuchstaben (für UNIX relevant!) URLs beibehalten Einstiegspunkte auszeichnen und kenntlich machen Vermeidung proprietärer Erweiterungen Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 31 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 32 Frames Vorteile Organisation und Struktur Modulares Design Statische Dynamik Nachteile Widerspricht Prinzip ein Fenster ein Inhalt Fehlende/falsche Indizierung durch Suchmaschinen Probleme mit Bookmarks Navigation (Schwierigkeiten mit Back-Button) Frames (2): Probleme Zerstörung des Layouts durch neue Fenster Resizing Bildschirmauflösung alte Browserversionen Unsitte: Integration fremden Inhalts Probleme mit Bedienbarkeit Quellcode Ausdruck Interaktion zwischen Frames (Javascript) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 33 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 34 Frames (3): Verwendung Allgemeine Empfehlungen Abgeschlossenes System Nutzung für Inhaltsverzeichnisse Vergleich von Seiten Beliebige Kombinationen von Frames Alternative: Tabellen entsprechen dem Prinzip ein Fenster eine Seite erleichtern den Überblick für Benutzer geben dem Web-Designer die Kontrolle über das Layout Probleme bei Tabellen Komplexität Ladezeit Missbrauch Berücksichtigung unterschiedlicher Blickwinkel Sicht des Erstellers Abbildung der internen Struktur Sicht des Nutzers Beschränkung auf einige wenige Ideen Beachtung des HTML-Standards Geringere Fehlerwahrscheinlichkeit Ordentlicher Eindruck Zusätzliche Möglichkeiten wie Prefetching von Text (nur bei Höhe und Breite von Images) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 35 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 36

7 Allgemeine Empfehlungen (2) Abwägung bei wenig verbreiteten oder neuen Technologien: Nutzen, Aufwand,... im Zweifel die einfachere Technik Sparsamer Einsatz von Grafik, Hintergrund, grafischen Tricks (alberne Wirkung, lange Ladezeiten, Verwirrung, grafischer Overload, Bilderbucheffekt) Ehrlichkeit: Kein geistiger Diebstahl! (Respektierung von Copyrights, Trademarks ) Allgemeine Empfehlungen (3) Vermeiden von Bevormundung des Benutzers, z.b. Change these browser settings Best viewed with... Download this plug-in Zeichen der Unsicherheit Kritik an der eigenen Site Baustellenschildern ( Under Construction ) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 37 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 38 Allgemeine Empfehlungen (4) Vermeiden von Fonts, die nicht Standard sind Klischees: Zähler, laufender oder blinkender Text, Einblendungen,... Eindruck von billiger Werbung Überdimensionierte Banner Wenig Text Viele Links Allgemeine Empfehlungen (5) Entwicklung einer Corporate Identity (Logo) Interaktion erhöht den Erinnerungswert Benutzung von Metaphern (z.b. Cockpit zur Orientierung) und Bildern (z.b. Krombacher-Werbung) Automatisierung der Site und des Servers Mit eigenwilligen Nutzern rechnen Erstellung von Tracking-Statistiken Anordnung des Gitters (Grid) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 39 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 40 Sünden 100 Kilobyte in einer einzigen Tabelle Überfrachtung mit Bildern Wegsperren von Inhalt (Registrierung) Öffnen neuer Browserfenster Automatische Weiterleitungen Image Map als Hauptnavigation Fehlende Kontaktadressen Zu hohe technische Anforderungen (z.b. Shockwave- Animationen und 20-Zoll-Monitore) Sünden (2) Fehlerhafte Seiten Fehlende Elemente Sichtbare Tabellengitter Überflüssige Inhalte Laufschriften Zu breites Seitenlayout Keine Papierversion (Ausdrucke auf DIN A4) Dicke (3D)-(Tabellen-)Rahmen Dominante Hintergrundmuster Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 41 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 42

8 Zusammenfassung Gesunder Menschenverstand Einfachheit Berücksichtigung des technischen Rahmenbedingungen Funktionalität und Navigierbarkeit wichtiger als künstlerischer Eindruck Design als Hilfsmittel Ziele, Benutzer, Funktionalität und Ressourcen bedingen das Design Checkliste für Sites 1. Allgemeines 2. Optik 3. Text und Bild 4. Struktur und Navigation 5. Technik 6. Inhalt 7. Sonstiges Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 43 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 44 Checkliste für Sites: Allgemeines und Optik Checkliste für Sites: Bestandteile und Inhalt Erster spontaner Eindruck Ausgewogenheit Metapher Benutzerfreundlichkeit Ladezeit Corporate Identity Hintergrund Ordnung (Gitter, Spalten) Aufteilung Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 45 Verhältnis von Text, Bildern und anderen Elementen Lesbarkeit, Absätze, Textlänge Größen, Hintergrund/Farben Thematische Textgliederung Rechtschreibung Vollständigkeit Klarheit der Aussagen, zielgruppengerechte Präsentation Inhaltliche Güte (Anstrengung, Mühe, Wertschätzung des Benutzers) Werbung (Anzahl, Position) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 46 Checkliste für Sites: Organisation Erkennbarkeit der Struktur Kombination mit Navigation Orientierung Darstellung Navigationsschema Zeitlicher Suchaufwand Hilfe- bzw. Suchfunktion Auffindbarkeit der Produkte, Dienstleistungen Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 47 Checkliste für Sites: Technik und Sonstiges Ladezeit Angepasster Funktionsumfang, Konfigurierbarkeit Adäquate Umsetzung Fehler, z.b. hängende Links Zerstörbarkeit Kompatibilität Aktualität Metadaten Bekanntheit der Site (Suchmaschinen) URL-Design Sünden (s.o.) Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 48

9 Literatur Links Dave Siegel: Creating Killer Web Sites, 2 nd Edition, Hayden Books, 1997, Patrick Lynch: Web Style Guide, 2 nd Edition, Yale Univ. Press, 2002, Jakob Nielsen, Marie Tahir: Homepage Usability: 50 Websites Deconstructed, New Riders Publishing, 2001 Jakob Nielsen: Designing Web Usability : The Practice of Simplicity, New Riders Publishing, 1999, Vincent Flanders: Web Pages That Suck: Learn Good Design by Looking at Bad Design, Sybex, 1998, Jennifer Niederst: Web Design in a Nutshell, O'Reilly, 2001 Robin Williams:The Non-Designer's Design Book, Peachpit Press, 1994 Robin Williams: Web Design Workshop, Peachpit Press, 2001 Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie Martin Klarner, Informatik 8, FAU VORL 5/Folie 50

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