punkto Geld Fels in der Brandung: Volksbank umschifft sicher die Klippen der Finanzkrise Das Mitgliedermagazin der R-Volksbank

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1 Inpunkto_4_s16-01_RZ.qxd:Layout :29 Uhr Seite 3 punkto Geld Nr. 4 Winter 2008/09 in Das Mitgliedermagazin der R-Volksbank Fels in der Brandung: Volksbank umschifft sicher die Klippen der Finanzkrise Neu im Internet: Webchen für junge Familien Online-Services der Volksbank: Bewerbungsmanagement und Sicherheitscheck Termine, Termine, Termine: Das erste Quartal 2009 auf einen Blick R-Volksbank direkt! Ihre Direktbank unter

2 Inhalt Inhalt + Impressum S 03 S S Saisonales Gerade jetzt: Geldgeschäfte sind Vertrauenssache Aktuelles Rüsselsheimer Volksbank eg jetzt auch als Direktbank Vertreterwahlen bei der Rüsselsheimer Volksbank eg Die Frankfurter Börse hautnah erleben Abgeltungssteuer: Was ändert sich ab 2009? Schwerpunkt Gier ist kein guter Berater : Risikominimierung durch sicherheitsorientierte und seriöse Geschäftspolitik s 05 Bulle und Bär sind interessanter denn je: Neue Termine für Börse Live s 06 Timo Schmuck erläutert Hintergründe der Finanzkrise und warum die Volksbank davon verschont blieb Saisonales S 09 S 10 In eigener Sache Bewerbungsmanagement unter Das Portrait Anja Goedecke Leiterin IT-Organisation S 11 S S 14 S 15 S 15 Berichte Volksbank bringt Haus zum Abheben Ausstellung: Der Mythos Romy Schneider lebt Rüsselsheimer Service-Seiten Neu im Internet: Sicherheit für Ihren Computer Neue Veranstaltungsreihe: Wissen für Unternehmer Gewinner bei Verlosung zum Bonus-Punkt Infos und Unterhaltung: Comedian Christoph Brüske Glossar: Was ist eigentlich ein Zertifikat? Die Seite für Junioren Volksbank unterstützt Aktion Leser helfen Lesern Zu Besuch im Phantasialand Webchen : Homepage für Kind und Kegel Die Seite für Senioren Die 51. Seniorenparty Termin-Vorschau von Januar bis März 2009 Impressum In Punkto Geld Das Mitgliedermagazin der Rüsselsheimer Volksbank eg Ausgabe: 4/2008 Erscheinungsweise: Vierteljährlich zum Quartalsende Herausgeber: Rüsselsheimer Volksbank eg, Bahnhofstr , D Rüsselsheim, Telefon: / 857 0, Telefax: / , UST-ID: DE V.i.S.d.P.: Timo Schmuck, Rüsselsheimer Volksbank eg. Textredaktion: PirAnja, Anja Baier, Poststraße 2a, Trebur, Redaktionelle Mitarbeit: Sabrina Bohl und Birgitt Kisser, Rüsselsheimer Volksbank eg. Weitere Quellen: Union Investment GmbH, R+V Versicherungen, Bausparkasse Schwäbisch Hall. Layout/Gestaltung: Trashline, Karin Neumert-Marutschke, Eisenstraße 37, Rüsselsheim, Foto- und Illustrationsnachweis: Sabrina Bohl, BVR-Presseservice, Fotolia, Thomas Marutschke, Karin Neumert-Marutschke, Union Investment GmbH, R+V Versicherungen, Bausparkasse Schwäbisch Hall Druck: Druckerei Meeser, Rüsselsheim. Auflage: 1500 Exemplare. Verteilung: Ausliegend in allen Geschäftsstellen der Rüsselsheimer Volksbank eg sowie bei verschiedenen Unternehmen in der Region Dieses Magazin und alle in ihm enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtes bedarf der Zustimmung. Dies gilt auch für die Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und für die Vervielfältigung und Verbreitung auf CD-Rom und im Internet. Für Satz- und Druckfehler wird nicht gehaftet. Für unverlangt eingesandtes Text- und Bildmaterial wird keine Haftung übernommen. s 09 Alles zum Thema Job und Bewerbung s 10 Portrait: Anja Goedecke s 13 Infos und Unterhaltung mit Christoph Brüske Die Rüsselsheimer Volksbank eg jetzt auch als Direktbank unter Lesen Sie mehr dazu auf Seite 4! Aktuelle Bankenkrise: Warum Ihr Geld bei der VoBa sicher ist. Banken sind Dienstleister und Geldgeschäfte basieren auf Vertrauen diese Grundsätze haben wir nie aus den Augen verloren. Deshalb und dank einer soliden Geschäftspolitik ist die Rüsselsheimer Volksbank eg von der aktuellen Finanzkrise nicht direkt betroffen. Engagements im US-Immobilienmarkt oder andere ähnlich schwer überschaubare Geldanlagen entsprechen nicht unserem Geschäftsmodell als regionale Genossenschaftsbank. Stabilität und Nachhaltigkeit sind uns wichtiger als das schnelle Geld. Eine langfristige Geschäftsbeziehung zu Mitgliedern und Kunden ist für uns das höchste Gut und wird nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Als eines der ältesten Unternehmen in Rüsselsheim und als Bank für die Region ist die Rüsselsheimer Volksbank eg besonders nahe dran an den Menschen. Wir kennen ihre Sorgen und Wünsche, Bedürfnisse und Probleme. Diese Partnerschaft ist heute wichtiger denn je. Wie gesagt: Vertrauen ist die Grundlage unseres Geschäfts und gerade jetzt wird in der Bevölkerung ein verlässlicher Ansprechpartner bei Finanzfragen gewünscht. Diesem Bedürfnis kommen wir gerne nach: mit unseren Bankberatern in den Zweigstellen stehen wir zu allen Finanzthemen Rede und Antwort. Auch bei Fragen zur Einlagensicherung stehen wir natürlich zur Verfügung. Ansonsten beraten wir die Menschen in der Region persönlich und bedürfnisorientiert so wie sie es von uns gewohnt sind. Wir merken, dass das von Mitgliedern und Kunden honoriert wird und man uns immer noch entgegenbringt, was seit eh und je unsere wichtigste Geschäftsgrundlage ist: Vertrauen. Dafür bedanken wir uns! Josef Paul und Klaus Weber, Vorstand der Rüsselsheimer Volksbank eg Quartal Quartal

3 Aktuelles Aktuelles Der direkte Weg zu Ihren Finanzen: Rüsselsheimer Volksbank eg jetzt auch mit Direktbank-Angebot Die Rüsselsheimer Volksbank eg bietet ab sofort auch den Komfort einer Direktbank: Jeder Kunde sucht Online das passende Produkt für sich aus je nach Produkt und persönlichem Bedarf auch mit Hilfe eines Anlageberaters. Alle Produkte werden erklärt, so dass sich Interessenten detailliert über das gewünschte Produkt informieren, eine Beispielrechnung durchführen und die Anlage dann online abschließen können. Schnell, einfach, bequem und zuverlässig! Zunächst muss die Kontofreischaltung für das Onlinebanking veranlasst werden. Sobald ein Konto für Online-Banking frei geschaltet wurde, genießt der Kontoinhaber den Vorteil, dass die Anlage des gewünschten Produktes unmittelbar, also direkt" erfolgt. Sofort nach Abschluss können Kunden darauf zugreifen und z.b. die Konditionen überprüfen, Kontoauszüge direkt zu Hause am Rechner ausdrucken etc. Das Direktbank-Angebot der Rüsselsheimer Volksbank eg besticht durch attraktive Konditionen und eine einfach Handhabung. Wer bereits Kunde der Rüsselsheimer Volksbank eg ist, benötigt lediglich seinen VR-Netkey bzw. Alias und einen PIN, um sich fürs Onlinebanking einzuloggen. Für Sicherheit sorgen eine besondere Verschlüsselungstechnologie und die zusätzliche Eingabe eines individuellen Zugriffscodes, der bei jeder Anmeldung generiert wird. Wer noch kein Online Kunde ist, kann rasch und ganz einfach die Online-Kontoeröffnung mittels Post- Ident-Verfahren abschließen (einen Antrag kann man auf der Website stellen oder in der nächsten Geschäftstelle der Rüsselsheimer Volksbank eg). Derzeit angeboten werden verschiedene Produktgruppen alle drei mit attraktiver Verzinsung und guten Konditionen. Folgende Produkte sind fürs Online-Banking bereits freigeschaltet: VR-Flex-Online (Tagesgeldkonto) Sparkonto-Online Festgeld-Online Wachstumssparen-Online VR-Bonusplan-Online Kontoeröffnung-Online UniProfiRente (die mehrfach ausgezeichnete Rente von Union Investment) Kreditanfrage R+V24 (Versicherungen Online abschließen bei unserem Partner) Diese Produktpalette soll in Zukunft ständig erweitert werden schauen Sie einfach öfter mal auf die Website (www.r-volksbank.de/ihre_ direktbank.html) oder registrieren Sie Ihre adresse beim Newsletter für die Zusendung regelmäßiger Informationen von Ihrer Rüsselsheimer Volksbank eg! Neue Vertreter bei der Rüsselsheimer Volksbank eg gewählt Anfang Dezember war es wieder soweit: knapp Mitglieder der Rüsselsheimer Volksbank eg bestimmten ihre Interessenvertretung ein demokratisches Verfahren, dass es in dieser Form in der Bundesrepublik nur bei Genossenschaftsbanken gibt. Die Listen mit den zur Wahl stehenden Vertretern und Ersatzvertretern lagen vorher aus und konnten von den Wahlberechtigten Mitgliedern eingesehen werden. Am Wahltag schließlich konnte jedes Mitglied zwischen 8:30 Uhr und 18:00 Uhr in der Hauptgeschäftsstelle (Bahnhofstraße, Rüsselsheim) die Stimme abgeben und eine der Listen wählen. Die Wahlbeteiligung war gut und das Ergebnis fiel klar aus. Die gewählten Vertreter und Ersatzvertreter wurden anschließend angeschrieben und gebeten, ihre Wahl bis anzunehmen. Anfang Januar wurde das Zustandekommen der neuen Vertreterversammlung für die Rüsselsheimer Volksbank eg öffentlich gemacht. Börse live erleben: Die neuen Besuchstermine für 2009 Seit geraumer Zeit bietet die Rüsselsheimer Volksbank eg regelmäßige Besuchsfahrten zur Frankfurter Börse an. Diese Fahrten erfreuen sich wachsender Beliebtheit und werden auch im Jahr 2009 fortgesetzt: die Besuchstermine sind am 24. März, am 23. Juni, am 22. September und am 15. Dezember Für die Teilnahme sind eine Voranmeldung bei der Rüsselsheimer Volksbank eg und die Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises erforderlich. Die Abgeltungssteuer ist da Was ändert sich für Anleger? Mit dem 1. Januar 2009 wurde die Abgeltungssteuer auf Kapitaleinkünfte im Privatvermögen eingeführt. Sie löst die bisherige Zinsabschlagssteuer ab und wird künftig in Form einer Quellensteuer von allen Kreditinstituten pauschal und anonym ans Finanzamt weitergeleitet. Das heißt: Jedes Mal, wenn Anleger Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielen Zinsen, Dividenden oder Veräußerungsgewinne sind diese grundsätzlich mit einem Steuersatz von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer zu versteuern. Neu ist auch der Sparerpauschbetrag, der den Sparerfreibetrag sowie den Werbungskostenpauschbetrag ersetzt. Damit sind Kapitalerträge einschließlich realisierter Kursgewinne bis 801, (Verheiratete 1.602, ) ab dem 1. Januar 2009 steuerfrei. Anleger können wie bisher in Höhe des Sparerpauschbetrages einen Freistellungsauftrag erteilen. Wichtig ist, dass mit dem Pauschbetrag alle Werbungskosten abgegolten sind, d.h. zusätzliche Kosten, die im Zusammenhang mit der Geldanlage stehen, können nicht mehr als Werbungskosten abgesetzt werden. Auch Dividenden werden zukünftig voll besteuert aber nicht mit dem persönlichen Steuersatz, sondern wie alle anderen Kapitaleinkünfte auch. Zudem entfällt mit der neuen Regelung die bisherige Spekulationsfrist, nach der Veräußerungsgewinne nach einem Jahr Haltefrist steuerfrei waren. Verluste aus Wertpapiergeschäften können ab 2009 grundsätzlich mit Zinsen und Dividenden verrechnet werden. Eine Ausnahme gilt für Verluste aus Direktanlagen in Aktien: Diese können nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden. Nähere Informationen erhalten Sie in allen Filialen der Rüsselsheimer Volksbank eg. Quartal Quartal

4 Schwerpunkt Schwerpunkt»Gier ist kein guter Berater«Das Jahr 2008 ging mit einer handfesten Finanzkrise zu Ende, von der nur die Genossenschaftsbanken und die Sparkassen weitgehend verschont blieben. Beide Banken sind regional orientiert und agieren in der Regel eher zurückhaltend und konservativ ganz im Gegensatz zu etlichen Groß- und Privatbanken, die ihren Kunden in der Vergangenheit geradezu utopische Renditen versprochen haben. Risikoreiche Versprechungen, die in den vergangenen Monaten buchstäblich teuer bezahlt wurden. Fazit: was auf den Kredit- und Finanzmärkten lange Zeit als langweilig gegolten hat, kommt jetzt endlich wieder zu Anerkennung: seriöses und solides Wirtschaften mit überschaubaren Risiken und realistischen Renditeeinschätzungen. Timo Schmuck gibt Auskunft über die entsprechende Geschäftspolitik der Rüsselsheimer Volksbank eg eine Geschäftspolitik, die seit Jahrzehnten die Kundeneinlagen mehrt und sichert. Auch ohne staatliche Garantien. In Punkto Geld : Herr Schmuck, eine weltweite Finanzkrise wie in den letzten Monaten konnten sich die meisten Menschen kaum vorstellen. Wie konnte es überhaupt soweit kommen? Timo Schmuck: Die globale Wirtschaft ist inzwischen so miteinander verflochten, dass man Länder bzw. Märkte kaum noch separat betrachten kann. Ich will versuchen, eine einfache Erklärung des an sich sehr komplizierten Vorganges zu geben. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren sehr hohe Eigenkapitalverzinsungen versprochen, z.b. 25%. Das ist an klassischen, in der Regel eher als solide zu bezeichnenden Märkten nicht zu erzielen. Also musste man versuchen, über neue, in der Regel risikoreichere Produkte und Anlagen diese Renditeerwartungen zu erfüllen. Was man dabei übersah: Die Konstrukte wurden immer komplizierter und niemand überschaute am Ende die Risikolage und die wirtschaftlichen Zusammenhänge. Als dann die Immobilienkrise der Privatimmobilien in den USA durch die Zahlungsunfähigkeit diverser Gläubiger ausgelöst wurde, setzte ein regelrechter Dominoeffekt ein. Der führte am Ende zu der aktuellen Situation. Auch die internationalen Ratingagenturen gaben keine gute Figur ab. Da viele Instrumentarien zur Risikomessung u.a. auf die Ratingergebnisse großer Agenturen wie z.b. S&P, Moody's etc. zurückgreifen, diese aber anfänglich keine Risikoverschlechterung aufzeigten, griff die gesamte Risikomessung nicht. Erst als die ersten Kreditausfälle zu verzeichnen waren, erkannte man das Problem. Nachdem alle am Markt tätigen Institutionen die Risikopositionen reduzieren bzw. auflösen wollten, verloren die zu Grunde liegenden Wertpapiere mangels Nachfrage an Wert. Das wiederum führte zu den hohen Abschreibungen, die es im Finanzsektor bis heute zu verkraften gibt. Die Wertpapierkurse an den Börsen sanken, immer mehr Verkäufe kamen an den Markt, so entstand der Teufelskreis. Schlussendlich wurden nach den Banken noch diverse Industrieunternehmen aufgrund einer verschlechterten Absatzlage (teilweise auch aufgrund einer verfehlten Geschäfts- bzw. Produktpolitik) in den Strudel hinein gezogen. IPG: Die Bundesregierung hat sehr schnell noch im Oktober eine Garantie für die Spareinlagen ausgesprochen. Eigentlich müssten die Sparer sich jetzt beruhigt zurücklehnen. Oder hat diese Garantie doch irgendeinen Haken? T.S.: Diese Garantie hat keinen Haken. Wir als Genossenschaftsbank benötigen diese Garantie allerdings nicht. In der Geschichte der Genossenschaftsbanken gab es noch keinen Fall, in dem ein Kunde sein bei einer Volks- oder Raiffeisenbank eingezahltes Geld verloren hat. Der Einlagensicherungsfonds der Volks- und Raiffeisenbanken unterliegt keiner betraglichen Begrenzung, im Gegensatz zu den Einlagensicherungen anderer Institutsgruppen. Bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken sind Kundeneinlagen, gemeint sind beispielsweise Gehaltskonten, Sparkonten, Banksparpläne oder Festgeldanlagen, durch die Sicherungseinrichtung des BVR sogar wie erwähnt in unbegrenzter Höhe geschützt. Auch Inhaber-Schuldverschreibungen, dies ist ungewöhnlich, fallen in den Schutzumfang der Sicherungseinrichtung. Die Garantie der Bundesregierung führt letztlich dazu, dass das Vertrauen in die Banken insgesamt wieder hergestellt wird: aus Sicht der Einleger, aber insbesondere auch aus Sicht der Banken untereinander. Wichtig ist für die Zukunft, dass die Geschäftsmodelle der Banken funktionieren. Aus genossenschaftlicher Sicht können wir aktuell sagen: Unser Geschäftsmodell ist nachhaltig. IPG: Das heißt also, wirklich sicher ist das Geld nur bei einer Bank, die eigene Sicherungssysteme hat? Wie sieht so etwas aus? T.S.: Ich möchte dies mal am Beispiel der Genossenschaftsbanken versuchen zu erläutern. Alle Volks- und Raiffeisenbanken zahlen jedes Jahr einen bestimmten Betrag in den Sicherungsfonds ein. Tauchen Probleme auf, erhält nach strengen Regularien das problembehaftete Institut ggf. Gelder aus dem Rettungsfonds, um z.b. wieder liquide zu werden. Das bedeutet im Prinzip: Alle für einen, einer für alle! Die Solidargemeinschaft stützt sich selbst, ganz im Sinne des Genossenschaftsgedankens. So konnten in der Geschichte des genossenschaftlichen Verbundes bisher alle Probleme erfolgreich gelöst werden. Quartal

5 Schwerpunkt In eigener Sache IPG: Hat die staatliche Zusage bzw. Bürgschaft eigentlich was genutzt? Warum war sie notwendig? T.S.: Wie bereits erwähnt, fehlte es den Banken untereinander an Vertrauen. Auch die Einleger waren natürlich verunsichert, gab es doch tatsächlich Situationen, auch in Europa, wo Banken von den Aufsichtsbehörden geschlossen wurden. Die Kunden kamen dann nicht mehr an ihre Gelder. Die isländische Kaupthing-Bank sei stellvertretend genannt, die bis kurz vor ihrer Insolvenz in Deutschland noch mit exorbitant hohen Zinssätzen warb. Die Garantie des Staates stellt nun dieses verlorene Vertrauen wieder her, da man sicher sein kann, das einer Bank in den abgesicherten Einlagen zur Verfügung gestelltes Kapital bei Fälligkeit der Anlagen oder bei vorzeitiger Auflösung wieder zurück gezahlt wird, im Zweifel vom garantierenden Staat. IPG: Man hört ja überall, dass die Genossenschaftsbanken von der derzeitigen Krise kaum betroffen sind warum ist das eigentlich so? Sie müssen das Geld Ihrer Kunden ja auch irgendwie investieren... T.S.: Wir haben in unserem Geschäftsmodell einen regionalen Ansatz. Volks- und Raiffeisenbanken erfüllen in ihrem regionalen Markt die ureigenste Aufgabe von Kreditinstituten. Sie fungieren als Kapitalsammelstelle, indem sie Kundeneinlagen entgegen nehmen und stellen diese in Form von Krediten dem Gewerbe und den Häuslebauern wieder zur Verfügung. In ihrem regionalen Markt kennen sich die Volks- und Raiffeisenbanken aus und können daher das Risiko recht gut kalkulieren. Einfamilienhäuser in den USA finden sich daher eher nicht in den Beständen. Mit diesem Geschäftsmodell sind zwar keine 25% zu erzielen, es lässt sich aber davon leben. IPG: Und das ist dann vermutlich auch die Erklärung dafür, weshalb man bei der Volksbank keine utopischen Zinsen und Renditen versprochen bekommt weil die nur mit extrem hohen Risiken erreichbar sind, richtig? T.S.: Genau! Es gibt für alle Marktteilnehmer nur einen Geld- bzw. Kapitalmarkt. Wenn an diesem Markt ein Zinsniveau von beispielsweise 4% herrscht, kann man keine 6% für Einlagen zahlen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Um höhere Renditen zu erzielen muss man ein Risiko eingehen. Das kann dazu führen, dass man den zu Grunde liegenden Markt falsch einschätzt und somit die Risiken gegebenenfalls auch tragend werden können. IPG: Es wurden ja auch Vorwürfe laut, dass die Kunden mancher Banken falsch beraten wurden, z.b. indem man sie dazu gebracht hat, ihre gesamte Altersvorsorge in Zertifikate zu investieren. Da ist viel Vertrauen verloren gegangen. Welche Beratungsphilosophie hat die Volksbank? T.S.: Wir haben das Zertifikategeschäft eher defensiv betrieben. Bei uns steht die kundenorientierte Beratung im Vordergrund. Wir versuchen in ausführlichen Beratungsgesprächen die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden zu ergründen und dann eine anlegergerechte Empfehlung auszusprechen. Bei uns herrscht die Maxime: Was wir nicht verstehen und nachvollziehen können, das bieten wir nicht an. IPG: Gibt es irgendwelche Hinweise, an denen ich besser erkennen kann, ob mein Bankberater mich wirklich seriös und gut berät? T.S.: Sie müssen sich mit ihrer Anlage wohl fühlen. Wenn sie nachts nicht mehr schlafen können und sich ständig sorgen, ob ihre Anlageentscheidung die Richtige ist oder war, dann war es vermutlich die Falsche. Die Anlage muss zu ihnen passen. Es gibt Menschen, die suchen die Renditechance, sind aber auch bereit das Risiko einzugehen, welches mit einer solchen Anlage einhergeht und ganz wichtig: sie können es sich auch leisten. Insofern muss in einem Beratungsgespräch auch immer besprochen werden, wie sich die Risikotragfähigkeit des Anlegers darstellt. Ein Beispiel: Besitzt ein Anleger , liquides Vermögen und dieses stellt den Großteil seines Geldes dar, sollte er dieses sicher nicht mit der Möglichkeit eines Totalverlustes anlegen, auch wenn das Renditeversprechen noch so hoch sein mag. Man kann leider nicht sagen, wenn dieses oder jenes passiert, ist der Berater unseriös. Grundsätzlich sollte man sich immer darüber im Klaren sein: Je höher das Renditeversprechen, desto höher das Risiko. Der gesunde Menschenverstand sollte bei der Anlageentscheidung immer im Vordergrund stehen. IPG: Stimmt es eigentlich, dass immer mehr Kunden zurückkommen, weil sie sich jetzt mit ihrem Geld bei einer regionalen Volksbank sicherer fühlen? Und wie wirkt sich diese Entwicklung auf die Geschäftspolitik der Volksbank aus? T.S.: Ja, es haben viele Kunden den Weg zurück zu uns gefunden. Wir fühlen uns in unserer bisherigen Geschäftspolitik bestärkt und werden den Weg konsequent weiter verfolgen. Wir bleiben weiterhin ein berechenbarer Faktor in der regionalen Bankenwelt, getreu unserem Slogan: Vor Ort und persönlich! IPG: Glauben Sie, dass sich die Finanzmärkte nach dieser Krise generell ändern? Werden jetzt auch andere Banken vorsichtiger mit Geld umgehen oder sogar ein Genossenschaftssystem einrichten? Oder wird in fünf bis zehn Jahren wieder die Gier die Oberhand gewinnen und zu riskanten Geschäften verführen? T.S.: Man kann nur hoffen, dass man aus der aktuellen Finanzkrise lernt. Letztlich hat es der Verbraucher selbst in der Hand. Handelt er vernünftig mit gesundem Menschenverstand und rennt nicht jedem außergewöhnlichen Renditeversprechen nach, finden solche Angebote keine Abnehmer. Damit löst sich das Problem letztlich von selbst. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den nächsten Jahren darstellt. IPG: Haben Sie einen guten Tipp für Sparer und Anlagewillige, wie sie sich in Zukunft verhalten sollten? Müssen wir unser Geld jetzt wieder im Sparstrumpf unter die Matratze legen? Oder sollten wir alles schnell ausgeben, bevor eine Inflation droht? T.S.: Der Sparstrumpf ist die Schlechteste aller Alternativen. Das Geld verliert auf diese Weise Jahr für Jahr durch die Inflation an Kaufkraft und damit an Wert. Alle Krisen gehen vorüber, so auch diese. Wer eine solide auf Langfristigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik betreibt, wird dauerhaft am Markt bestehen. Letztlich sollte man sein Geld bei der Bank seines Vertrauens anlegen, sollte prüfen ob die Anlage der eigenen Mentalität entspricht, auf keinen Fall das Geld aber zu Hause unter das Kopfkissen legen. IPG: Das klingt beruhigend Herr Schmuck, wir danken Ihnen für das informative Gespräch! Gut geplant ist halb gewonnen: Bewerbungmanagement auf der Volksbank-Website Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Oder auf der Suche nach einem Auszubildenden? Für beide Zielgruppen sowohl für Jobanbieter als auch -suchende erweitert die die Rüsselsheimer Volksbank eg ihr Serviceangebot im Internet. Ab sofort steht auf der Website bewerbungsmanagment.html ein spezielles Bewerbungsmanagement zur Verfügung. Hier können sich Volksbank-Kunden mit einem Freischaltcode für den neuen Service registrieren lassen. Nach dieser Anmeldung können Jobsuchende eine eigene Bewerbungshomepage erstellen, einfach Ihre Bewerbung online eingeben oder selbst Bewerbungen per versenden. Auf der gleichen Internetseite finden die Interessenten auch eine Übersicht vorhandener Stellenausschreibungen. Unternehmen wiederum haben die Möglichkeit, Ihre freien Ausbildungsstellen anzubieten und so genau die passenden Auszubildenden zu bekommen. Unentschlossene Bewerber können im Jungendbereich von aber auch erstmal einen Test durchführen, um herauszufinden, welcher Beruf ihnen eigentlich liegt. Beim Future-Check werden die Vorlieben und Talente der Jobsuchenden ausgewertet und am Ende ein Vorschlag gemacht, welche Berufsparte sich besonders gut eignen könnte. Unter dem Stichwort Beruf finden sich zusätzlich Infos über Arbeiten im Ausland, richtiges Verhalten bei Gehaltsverhandlungen und vieles andere mehr. Quartal Quartal

6 Das Porträt Berichte Das Mitarbeiterporträt: Anja Goedecke Leiterin IT-Organisation Sie sei Baujahr 1967 erklärt Anja Goedecke vergnügt und habe ihr gesamtes Berufsleben bei der Rüsselsheimer Volksbank eg verbracht und es nie bereut! Schon ihre Ausbildung zur Bankkauffrau hat sie hier absolviert und anschließend eine Tätigkeit als Kreditsachbearbeiterin begonnen. Als 1990 ihre erste Tochter Julia geboren wurde, nahm sie eine 15monatige Auszeit für den Erziehungsurlaub. Doch schon 1991 kehrte sie wieder auf eine Teilzeitstelle in ihren Beruf zurück. Als die zweite Tochter Nadine 1992 zur Welt kam, dauerte der Erziehungsurlaub zwar etwas länger, aber ausschließlich und dauerhaft Nur-Hausfrau sein wollte Anja Goedecke nie. Dementsprechend saß sie ab 1995 erneut an ihrem angestammten Schreibtisch in der Volksbank. Ich hatte Glück, denn die Bank war immer sehr familienfreundlich und großzügig. Meine Arbeitszeit hat seit 1995 sehr stark variiert in der Grundschulzeit meiner Töchter hatte ich teilweise bis auf 18 Stunden reduziert! Das macht nicht jeder Arbeitgeber ohne weiteres mit. Später hat sie mit ihrer Wochenarbeitszeit immer wieder zwischen den Belangen von Familie und Arbeitgeber vermittelt. Dabei wurden die Stunden über die Jahre abermals langsam gesteigert, von zwanzig Stunden über 24 und 25 Stunden auf dreißig Stunden. Heute sind die Kinder aus dem Gröbsten heraus, gehen eigene Wege und ihre Mutter arbeitet längst wieder Vollzeit. Schon vor mehr als zehn Jahren hat Anja Goedecke angefangen, sich parallel neben ihrem ursprünglichen Tätigkeitsbereich in der Kreditsachbearbeitung auch mit Administration und Support für EDV-Programme im Kreditbereich zu beschäftigen. Seit einigen Jahren nimmt sie zusätzlich unterschiedliche Aufgaben in der QSA (Qualitätssicherung = Marktfolge Kreditgeschäft) wahr und im Juli 2008 wurde sie schließlich zur Leiterin IT ORGA ernannt. Es ist toll, einen Job zu haben, bei dem man nicht auf dem Abstellgleis landet, weil man Kinder bekommen hat. Die Volksbank hat mich und meine Qualitäten als Mitarbeiterin immer ernst genommen und mich in meiner beruflichen Entwicklung unterstützt, ohne dass ich deswegen meine Familie vernachlässigen musste. So macht die Arbeit gleich doppelt soviel Spaß! freut sich die engagierte Bankerin über ihre Beförderung. Allerdings befürchtet sie, dass die Zeit für ihre Hobbys jetzt doch ein wenig knapp werden könnte: Am liebsten beschäftige ich mich natürlich mit meiner Familie. Ansonsten lese ich gerne und verreise, sooft es eben geht vorzugsweise nach Sizilien! Volksbank bringt Haus zum Abheben Mit viel Sachverstand und Eigeninitiative sanieren die Eheleute Stanger in der Schäfergasse zwei denkmalgeschützte Häuser: 2004 wurde die Schäfergasse 7 fertig gestellt; das derzeitige Bauprojekt Schäfergasse 5 ist noch im Gange. Zuvor hat Andreas Stanger gemeinsam mit seiner Ehefrau auch schon einige andere Häuser in Rüsselsheim und Umgebung restauriert und saniert. In der Schäfergasse 5 ist das neue Dachgebälk bereits errichtet und die Außenwände sollen, wie bei den bisherigen Objekten, originalgetreu mit einer Stroh-Lehm-Mischung angefertigt werden. Ein besonders spektakulärer Moment während der Sanierungsarbeiten war die komplette Anhebung des Gebäudes um 75 Zentimeter. Bei der Finanzierung dieser Aktion sprang die Rüsselsheimer Volksbank eg mit ein. Sobald die Eheleute Stanger die Sanierungsmaßnahmen an diesem Objekt beendet haben, planen sie bereits die Renovierung eines weiteren Gebäudes. Beide zeichnen sich durch große Arbeitsbereitschaft aus und erbringen enorme Eigenleistungen bei der Sanierung und Renovierung solcher Liebhaberobjekte. Damit senkt das Ehepaar zwar die Kosten, investiert aber sehr viel Zeit. Bedenkt man, dass die zwei nebenher berufstätig sind als Bankkaufmann bzw. Einzelhandelskauffrau kann man über soviel Engagement nur Bewunderung aussprechen. Von kaum einem anderen Star existieren so verschiedene und so widersprüchliche Bilder. Romy Schneider wurde tausendfach fotografiert und ist doch immer rätselhaft geblieben. Helga Kneidl, Romy Schneider 1973 Die Stiftung Opelvillen widmete dem Andenken der Künstlerin eine große Fotoausstellung, die bundesweite Beachtung fand und über die auch im Fernsehen mehrfach berichtet wurde. Präsentiert wurden mehr als 140 Aufnahmen, davon waren rund 40 Fotos vorher unveröffentlicht und wurden in dieser Ausstellung zum allerersten Mal vor Publikum gezeigt. Die ausgewählten Fotografen sahen und portraitierten Romy Schneider auf ganz unterschiedliche Weise; teilweise trafen sie nur ein einziges Mal mit ihr zusammen, teilweise begleiteten sie die Ausnahmeschauspielerin über viele Jahre. Herbert List etwa hielt den Teenager Romy Mitte der Fünfziger Jahre auf bisher unbekannten Bildern fest, andere fotografierten sie in ihren Filmrollen, mit ihren Kindern, scheinbar unbeobachtet im Alltag oder in Posen und Verkleidungen, fröhlich oder nachdenklich, schön und verletzlich. Diese Momentaufnahmen lassen den Mythos Romy lebendiger werden denn je, gleichzeitig wird die Vergänglichkeit des Daseins sichtbar gemacht: Das Grundwesen jeder Fotografie ist es, ein Abbild zu Ausstellung: Der Mythos Romy Schneider lebt schaffen, um Geschehenes dauerhaft bezeugen zu können. Doch schon im Moment der Aufzeichnung ist das aufgenommene Foto nur noch Beleg des flüchtigen Augenblicks. Zur Realisierung der bemerkenswerten Ausstellung unter dem Titel Die Erinnerung ist oft das Schönste Fotografische Porträts von Romy Schneider trug auch die Rüsselsheimer Volksbank bei. Als einer der Hauptsponsoren spendete sie 3.000, an die Stiftung Opelvillen. Aufgrund des enormen Zuspruchs wurde die ursprünglich bis Ende Dezember geplante Fotoausstellung um einen Monat bis zum 25. Januar verlängert. Ein Beleg dafür, dass unser Kultursponsoring nicht im Elfenbeinturm stattfindet, sondern dass wir den Geschmack vieler Menschen getroffen haben! freut sich Timo Schmuck, Marketingverantwortlicher der Rüsselsheimer Volksbank eg. Wer es trotz Verlängerung nicht geschafft hat, die Ausstellung selbst zu besuchen: der Ausstellungskatalog ist erschienen im Hatje Cantz Verlag und kostet 29,80. Quartal Quartal

7 Rüsselsheimer Service-Seiten Internet-Service der Rüsselsheimer Volksbank eg: Prüfen Sie die Sicherheit Ihrs Computers Viren, Würmer und anderes lästiges Getier verderben häufig den Spaß an Computer und Internet. Deshalb bietet die Rüsselsheimer Volksbank eg jetzt auf ihrer Homepage einen besonderen Service an: Den VR-ComputerCheck. Dieser Sicherheitscheck scannt via Internet den eingeloggten Computer, erkennt wesentliche Sicherheitsprobleme und hilft bei der Behebung der gefundenen Fehler. Die auf dem Computer vorhandenen Daten auch persönlichen Daten des Anwenders werden weder verändert noch gespeichert oder gelöscht. Der VR-ComputerCheck überwacht ausgewählte und technisch nachweisbare Sicherheitsprobleme von Windows- Computern. Dabei führt er eine Reihe verschiedener Einzelprüfungen durch. Jede dieser Prüfungen gibt Aufschluss über einen speziellen Sicherheitsaspekt des getesteten Computers. So gelten einige der Prüfungen ausgewählten Viren und Würmern, andere Prüfungen kontrollieren die Anwesenheit von Spionage-Programmen oder auch Sicherheitslükken von Betriebssystem und Netzwerk. Daneben testet der VR-ComputerCheck, ob der Internet-Explorer auf dem aktuellsten Stand ist. Die Prüfung wendet sich an alle normalen Internetnutzer, die die Sicherheit Ihres PC's durch den VR-ComputerCheck erhöhen wollen. Sie setzt keine tiefer gehenden Computer-Kenntnisse voraus und ist ganz einfach per Knopfdruck über einen Webbrowser zu bedienen. Allerdings sollte klar sein, dass es absolute Sicherheit im Internet nicht gibt schon aufgrund des kurzen Zeitintervalls der Prüfung (ein bis zwei Minuten) ist eine vollständige Kontrolle aller Viren, Würmer und Sicherheitsprobleme ausgeschlossen. Der VR-ComputerCheck der Rüsselsheimer Volksbank eg kann andere Sicherheitsprodukte wie Firewalls und Antivirensoftware nicht ersetzen sondern nur ergänzen. Zu finden ist der Sicherheitscheck auf der Homepage der Rüsselsheimer Volksbank eg: unter dem Stichwort Privatkunden/Konto und Karten/Sicherheit (dort befindet sich rechts im Kasten der Link zum VR-ComputerCheck). Veranstaltungsreihe für Volksbank-Mitglieder: Praktisches Wissen für Unternehmer Anfang November erfuhren rund zwanzig Gewerbekunden der Rüsselsheimer Volksbank eg interessante Neuigkeiten zum Thema Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) als Instrument der Unternehmenssteuerung. In einem zweistündigen Workshop informierten Mark Möse, Leiter des Gewerbekundenbereiches der Volksbank, und Unternehmensberater Matthias Weiser von der MW Mittelstandsberatung über das Thema. Die BWA ist ein bereits bezahltes Nebenprodukt des externen Rechnungswesens und kann in mittelständischen Betrieben um wenige Kleinigkeiten ergänzt als sinnvolles und wertvolles Controllinginstrument eingesetzt werden. Der Bogen wurde geschlagen von der Statistik über Planrechnungen bis hin zur internen Kosten-Leistungsrechnung. Diese Veranstaltung machte den Anfang einer ganzen Veranstaltungsreihe zu betriebswirtschaftlichen und vertriebsorientierten Themen, die gewerbetreibende Volksbank-Mitglieder konkret fördern und unterstützen soll. Gute Reise! Als im vergangenen Jahr das neue Bonuspunkt-System eingeführt wurde, verloste die Rüsselsheimer Volksbank eg Reisegutscheine an Interessenten und hier präsentieren wir die glücklichen Gewinner: 1. Platz (Reisegutschein für 500, ): Edeltraud Hanstein bei der Preisübergabe durch Frau Peter 2. Platz (Reisegutschein für 300, ): Martha Fischbach bei der Preisübergabe durch Herrn Hohmaier 3. Platz (Reisegutschein für 100, ): Thomas Jirovec bei der Preisübergabe durch Frau Reinheimer Rüsselsheimer Service-Seiten Die Gieltowski-Arena (Stadthalle) platzte aus allen Nähten. Über 500 Volksbank-Mitglieder wollten den bekannten Comedian Christoph Brüske erleben und nebenbei noch etwas über die aktuelle Situation an den Finanzmärkten erfahren. Josef Paul, Vorstand der Volksbank, begrüßte die Gäste mit dem Versprechen: Ihr Geld ist sicher bei der Volksbank. Anschaulich stellte er dar, welche Werte die Rüsselsheimer Volksbank eg gerade in der aktuellen Situation so erfolgreich macht: Stabilität sei wichtiger als das schnelle Geld, Vertrauen betrachte man als die Grundlage des Geschäfts und mehr denn je sei man die Bank für die Region in der Region. Das sähen auch immer mehr Kunden so. Sie brächten ihr Geld zur Volksbank und ließen sich dort über Anlagemöglichkeiten beraten. Kabarettistisch nahm Christoph Brüske das Thema auf und erntete besonders mit seiner Hymne auf Rüsselsheim viel Applaus. Joachim Wahl, Vertriebsdirektor der Union Investment, führte anschließend durch den informativen Teil. Auch er fokussierte als Kernbotschaft, dass es nach wie vor sichere Anlagen mit interessanter Rendite gibt. Das Publikum glaubte es und war begeistert tosender Applaus und mehrere Zugaben beendeten den Abend, der bei einem leckeren Buffet in der Gieltowski-Arena seinen Ausklang fand. Mitglieder wissen mehr! Was ist eigentlich ein Zertifikat? Rüsselsheimer Volksbank eg begrüßt über 500 Gäste (Quellen: [Website des Bundesverbands der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken] und [Website der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank speziell zum Thema Zertifikate]) Seit Beginn der Bankenkrise sind Zertifikate plötzlich in aller Munde aber was ist eigentlich ein Zertifikat? Diese besondere Form von Wertpapieren existiert seit 1989 und wird im Gegensatz zu Fonds normalerweise direkt gehandelt (zum Thema Fonds : siehe auch In Punkto Geld" Heft 3). Rechtlich gesehen handelt es sich bei Zertifikaten um Inhaberschuldverschreibungen bzw. Anleihen; d. h. der Anleger leiht dem Emittenten (Herausgebender des Wertpapiers) sein Geld für einen gewissen Zeitraum. Etwaige Zinsoder Bonuszahlungen sowie die Rückzahlung des ursprünglichen Zertifikates hängen also von der Zahlungsfähigkeit des Emittenten ab. Dementsprechend besteht ein (wenn auch geringes) Risiko, dass bei Zahlungsunfähigkeit ein Totalverlust des investierten Kapitals eintritt so wie bei Insolvenz der amerikanischen Bank Lehman Brothers. Bei der Entscheidung für ein Zertifikat ist also die Bonität des Emittenten ein enorm wichtiges Kriterium für den Kapitalanleger. Bei dieser Einschätzung hilft z.b. die Klassifizierung der Emittenten durch Ratings. Ein Rating kann allerdings niemals eine verbindliche oder dauerhafte Empfehlung darstellen, Zertifikate zu kaufen, zu verkaufen oder zu halten, denn Ratings können sich im Zeitablauf ändern und sollen dem Anleger lediglich eine aktuelle Einschätzung der Zahlungskraft eines Emittenten ermöglichen. Die meisten Zertifikate werden allerdings von grundsoliden Banken ausgegeben. So wird z.b. die DZ BANK AG (Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank mit mehr als angeschlossenen Genossenschaftsbanken) von etlichen großen Ratingagenturen mit A, Doppel-A oder sogar A+ bewertet. Zur Geschäftspolitik der DZ BANK gehört es unter anderem, sich auch bei Zertifikaten auf einfach zu erklärende Anlageprodukte zu konzentrieren sowie die eigene Angebotspalette kontinuierlich zu verbessern mit besonderem Fokus auf Zertifikaten mit Kapitalgarantie und Teilabsicherung. Hinzu kommt, dass alle Mitglieder des Bundesverbands der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) über die gemeinsame Sicherungseinrichtung alle Kundeneinlagen und durch Mitgliedsbanken ausgegebene Inhaberschuldverschreibungen zu 100 Prozent und ohne betragliche Begrenzung absichern. Diese Sicherungseinrichtung besteht bereits seit 1934 und seitdem hat noch nie ein Kunde einer angeschlossenen Bank einen Verlust seiner Einlagen erlitten und hat es noch nie eine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben. Quartal Quartal

8 Die Seite für Junioren Statt Weihnachtsgeschenken: Volksbank unterstützt Aktion Leser helfen Lesern Unvorstellbar! so kommentierten Klaus Weber und Josef Paul, Vorstände der Rüsselsheimer Volksbank eg fassungslos die Tatsache, dass es auch in Rüsselsheim Familien gibt, in denen sich bis zu vier Kindern eine einzige Matratze teilen müssen. Da wo Kinder Not leiden, helfen wir natürlich so gut es geht! Dieses Versprechen hielt die Volksbank in der Vorweihnachtszeit 2008, als sie im Rahmen der Aktion Leser helfen Lesern dem Verein Main-Kinderkram einen Spendenscheck in Höhe von 3.200, übergab. Die stolze Summe war zusammengekommen, weil die Volksbank darauf verzichtete, Weihnachtsgeschenke an Kunden zu verteilen und den Betrag zusätzlich aus dem Gewinnspartopf aufstockte. Bianca Heinz, Gabi Gocht und Ilse Jenker vom Verein Main-Kinderkram können das Geld gut gebrauchen: derzeit würden vor allem Matratzen und Betten benötigt, aber auch warme Winterbekleidung und -schuhe. Wer zu der Hilfsaktion beitragen möchte, kann unter der Kontonummer 2000, Bankleitzahl , Verwendungszweck Ziffer 51, Empfänger Leser helfen Lesern eine private Spende überweisen. Ab 51, wird auch eine Spendenquittung erstellt, falls zusätzlich Name und Adresse des Spenders angegeben werden. Winterlicher Ausflug mit der Rüsselsheimer Volksbank eg: 133 Kinder stürmen das Phantasialand! Die jungen Seiten Am Morgen des Nikolaustages startete die Volksbank im Rahmen ihrer vierteljährlichen Jugendevents mit zwei voll besetzten Doppeldekkerbussen ins Phantasialand nach Brühl. Gegen Uhr erreichte man mit 133 aufgeregten Kindern und Jugendlichen (zwischen 9 und 18 Jahren) das Ziel. Bei frostigen Temperaturen aber weitgehend regenfreiem Himmel erstürmten die Teilnehmer schnell die vielen Attraktionen. Einer der Jugendlichen schaffte es durch hartnäckiges immer-wieder-anstellen, die spektakuläre Achterbahn Black-Mamba 23-mal zu fahren! Diese Leistung hätte einen Eintrag im Guinnesbuch der Rekorde verdient! Aber auch alle anderen Angebote im Freizeitpark wurden ausgiebig getestet. Großer Beliebtheit erfreuten sich das 4D-Kino, der Freefalltower und die anderen Achterbahnen. Die jüngeren Kinder (35 an der Zahl) wurden von sieben Betreuerteams allesamt Mitarbeiter der Volksbank den ganzen Tag beaufsichtigt, die älteren Kinder und Jugendlichen konnten den Park auf eigene Faust erobern. Gegen Uhr war das Treffen zur Rückfahrt vereinbart nachdem alle generalstabsmäßig durch den Zahlenprofi Mark Möse mehrfach gezählt worden waren, kam man zu der befriedigenden Feststellung, dass kein Teilnehmer verloren wurde und die Heimfahrt beginnen konnte. Erschöpft aber glücklich erreichte die Gruppe gegen Uhr wieder den Parkplatz Mainvorland in Rüsselsheim. Die Event-Termine für 2009 sind bereits auf der Website der Volksbank (www.r-volksbank.de) in der Rubrik Veranstaltungen veröffentlicht. Auch Bilder zu den bisherigen Fahrten stehen dort in der Bildergalerie zur Verfügung. Wer eine Einladung für die nächstjährigen Events erhalten möchte, muss bei der Volksbank ein Konto führen. Wer außerdem Mitgliedsanteile besitzt, erhält zusätzlich einen Preisnachlass bei den Teilnahmegebühren. Die große weite Welt für kleine Leute: Das Webchen der Rüsselsheimer Volksbank eg Ab sofort bietet die Rüsselsheimer Volksbank eg einen besonderen Service für junge Familien an: das Webchen. Dabei handelt es sich um eine leicht zu erstellende Homepage, mit der junge Eltern ihr Kind fröhlich und ansprechend im Internet präsentieren können. So haben Verwandte, Freunde und Bekannte die Möglichkeit, jederzeit die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen des jüngsten Familienmitglieds hautnah mitzuerleben. Das Webchen bietet allen stolzen Eltern folgende Möglichkeiten: Auswahl aus zahlreichen baby-afinen Layouts Unbegrenztes Anlegen eigener Seiten auf der Homepage Freies Einstellen von Texten und Bildern Gästebuch Tagebuch Bildergalerien Grußkartenversand mit eigenen Bildern des Kindes Schutz vor unbefugtem Seitenzugriff Mittels einer speziellen Software, dem so genannten Content-Management-System wird das Webchen individuell von den Eltern selbst aufgebaut Programmierkenntnisse werden nicht benötigt! Gespeichert wird die Webchen-Homepage auf dem volksbankeigenen Internetserver kostenlos und unkompliziert. Im Gegenzug platziert die Volksbank lediglich ein Logo auf jedem Webchen und ergänzt die Navigation der Homepage um bis zu drei weitere Links zu bankeigenen Serviceangeboten. Was also müssen Sie als Eltern tun, wenn Sie von der Volksbank eine solche Homepage für ihr Kind haben möchten? Es geht ganz leicht. Zuerst brauchen Sie einen Gutschein, den sie von uns bekommen. Mit diesem Gutschein müssen sie sich unter registrieren. Anschließend bekommen Sie eine automatisch generierte mit Ihren individuellen Login-Daten (Benutzername und Kennwort). Mit diesen Daten können Sie sich auf unserem Internet-Portal in ihre eigene Homepage ( Webchen ) einloggen und sofort mit dem Aufbau der Seite beginnen. Sollten Sie dabei Fragen haben, wenden Sie sich einfach per Mail an Falls Sie zunächst noch mehr über unser Webchen wissen wollen, wenden Sie sich bitte an: Frau Sabrina Bohl unter der Telefonnummer / Die Seite für Senioren Vom Himmel hoch, da komm ich her Jubilare lauschen Weihnachtschoral von Martin Luther Bei der 51. Seniorenparty der Rüsselsheimer Volksbank eg gab es Grund zum Feiern, aber auch zum Traurigsein abgesehen vom üblichen Anlass (Glückwünsche für die Geburtstagskinder unter den Mitgliedern) wurde nämlich Heidy Ritter, Erfinderin und langjährige Moderatorin der Seniorenparty endgültig in den Unruhestand verabschiedet. Weihnachtlich-festliche Tische, Lichterschmuck, Tannenbäume und Nikoläuse trugen dazu bei, eine schöne Adventsstimmung zu schaffen. Bei Kaffee und Torte ließen sich die Gäste frischen Wind um die Nasen wehen: Männer in schmucker Seemannstracht (Shanty-Chor Rüsselsheim) sangen von Wolken, Wind und Wogen. Danach gab es Weihnachtslieder zum Mitsingen. Außerdem wurde ein Tanzsolo gezeigt und Heidy Ritter eröffnete im schwarzem Samtumhang den Karneval in Venedig" mit fünf attraktiven jungen Damen in prächtigen venezianischen Kostümen. Der Herrensalon gab ein musikalisches Stelldichein. Als am Ende alle von der Bühne herabstiegen, um Heidy Ritter Rosen zu überreichen, war es mit deren Fassung dahin. Ihr Wunsch, als Zugabe Ain't she sweet zu bringen, wurde gerne erfüllt. Timo Schmuck überreichte Geschenke der Bank und ein letztes Mal sagte die Moderatorin mit Tränen in den Augen ihrem Publikum: Und nicht vergessen, ich hab' Sie lieb! R-Volksbank Termine von Januar bis März 2009 Weitere Termine finden Sie auf unserer Homepage unter (> Wir für Sie > Veranstaltungen ). Informieren Sie sich und/oder melden sich unter folgenden Telefonnummern an: / oder Donnerstag, , bis Uhr Seniorengeburtstagsparty >> Ort: Adlerpalast Rüsselsheim Samstag, , bis Uhr VoBa-Kochen (für Kinder und Jugendliche) >> Ort: Landhotel Mönchbruch Dienstag, , bis Uhr Börse Live DZ-Bank-Besuch >> Ort: Frankfurt Quartal Quartal

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