Newsletter 44 Juli 2013

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1 Bilanzen aus der Wolke Newsletter 44 Juli 2013 Liebe Leser, mit diesem Newsletter möchten wir Sie rund um das Thema Cloud Computing informieren. Die vielfältigen Möglichkeiten und Einsatzgebiete werden anhand unterschiedlicher S&N-Projekte dargestellt. Das Spektrum der CloudProjekte reicht von der Bereitstellung von einzelnen Anwendungen bis hin zu kompletten IT-Dienstleistungen. Darüber hinaus berichten wir über unsere aktuellen Aktivitäten bei Events und beim Software Innovation Campus. Mit einem Hinweis auf unseren neuen FacebookAuftritt möchten wir Sie einladen, uns auch in der Social Media Welt zu besuchen. Viel Spaß beim Lesen der Lektüre wünscht Ihnen Ihr S&N Team Themen-Highlights: Top-Themen - Bilanzen aus der Wolke - Der BIK-Report - Output Management as a Service bei der RSB-Bank - ZIM Projekt AACC Aktuelles - Die Vielfalt der Wolken - Impulse für Innovationen - Software Innovation Campus Paderborn - S&N meets Facebook Events und Aktionen - Bundesanzeiger Verlag und S&N gemeinsam auf der Structured Finance Rückblick JAX 2013 Branchenvergleiche, die individuell konfiguriert und in Echtzeit berechnet werden, sind eine der wesentlichen Funktionen des Bilanzanalysesystems BARS. Dabei wird das betrachtete Unternehmen einem Durchschnitt aller in der jeweiligen BARS-Installation verfügbaren Bilanzen, die in der gleichen Branche tätig sind, gegenübergestellt. Diese Funktion wird von Analysten genutzt, um Auffälligkeiten des betrachteten Unternehmens in Relation zur gesamten Branche, wie z. B. eine deutlich niedrigere Liquidität oder eine stark abweichende Eigenkapitalquote schnell zu erkennen. Der Firmenkundenbetreuer kann seinen Kunden dann im Gespräch auf entsprechende Auffälligkeiten hinweisen, mit Ihm die Ursachen analysieren und ggfs. entsprechend korrigierende Schritte planen. Branchenvergleiche liefern jedoch nur dann verwertbare Aussagen, wenn der zugrunde liegende Datenbestand für eine entsprechende statistische Auswertung den erforderlichen Umfang hat. Bei großen BARSInstallationen ist das in der Regel der Fall, da oft mehrere Jahresabschlüsse zum Vergleich zur Verfügung stehen. BARS Kleinere und kleinste Institute haben jedoch meist zu wenig Vergleichsdaten, um mit dem Branchenvergleich belastbare Aussagen zu erhalten. Institute mit weniger als Kunden haben in diesem Fall das Problem, das wenige oder keine Vergleichsdaten in der jeweils gesuchten Branche zur Verfügung stehen. Die einzige Alternative war bislang der Zukauf von Bilanzdaten über entsprechende Anbieter, die umfangreiche Datenbanken mit Bilanzen anbieten. Da die Erfassung und Pflege solcher Datenpools sehr aufwendig ist, ist der Zugriff auf diese Daten mit hohen Lizenzkosten verbunden. Damit sind solche Datenpools für kleine Institute häufig nicht wirtschaftlich nutzbar. Für BARS gibt es jetzt eine leistungsfähige und preislich sehr attraktive Lösung für dieses Problem. Der Anwender kann mit BARS auf den größten Datenpool für Jahresabschlüsse zugreifen, den es in Deutschland gibt: die Bilanzen des Bundesanzeiger. Darin sind alle Abschlüsse, die in Deutschland veröffentlicht werden, enthalten. Bundesanzeiger Ein BARS Anwender erhält so Zugriff auf ca Bilanzen für jedes einzelne Geschäftsjahr seit 2008, insgesamt derzeit mehr als Jahresabschlüsse. Im Gegensatz zu den oben angeführten Datenpools kann der BARS Anwender die Daten für Branchenvergleiche nutzen, ohne vorher den gesamten Pool lizenzieren zu müssen. Er bezahlt nur eine vergleichsweise geringe Gebühr für die jeweiligen Informationen, die er abruft - also einzelne Bilanzen, Bilanzgruppen oder individuell abgerufene Branchenvergleiche. Verlag Der Bilanzdatenpool des Bundesanzeigers steht S&N für die Nutzung im BARS-System zur Verfügung. Ein täglicher Import der neu veröffentlichten Abschlüsse des Bundesanzeiger Verlags stellt maximale Aktualität der Daten sicher. Für viele, insbesondere kleinere Unternehmen, stellt dieser Cloud-Service für den Zugriff auf den zentralen BARS-Datenbestand eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit dar, auch ohne umfangreiche eigene Kunden-Datenbestände oder teuer eingekaufte ergänzende Daten, aussagekräftige Branchenvergleiche und gezielte Zugriffe auf einzelne Jahresabschluss-Daten zu erhalten. Wenn Sie mehr über Bilanzen aus der Cloud erfahren möchten, sprechen Sie uns an. Ansprechpartner: Claus Hoffmann; 1

2 Der BIK-Report Ausführliche Auswertung der Bilanzen des Bundesanzeigers Alle Kapitalgesellschaften in Deutschland sind verpflichtet, ihren Jahresabschluss beim Bundesanzeiger einzureichen. Die Abschlüsse werden dann vom Bundesanzeiger einheitlich aufbereitet und zeitnah publiziert. Jedes Jahr kommen über eine Million Jahresabschlüsse zur Offenlegung. Die S&N AG bietet, in Kooperation mit dem Bundesanzeiger Verlag Datenservice, die Möglichkeit, diese Jahresabschlüsse unmittelbar dem Bilanzanalysesystem BARS zur Verfügung zu stellen. Bundesanzeiger Verlag und S&N gemeinsam auf Structured Finance 2013 Die Structured FINANCE versteht sich als Leitmesse für die Unternehmensfinanzierung und strukturierte Finanzprodukte in Deutschland. Die Teilnahme von mehr als Entscheidern aus der Finanzindustrie hat diesen Anspruch im letzten Jahr eindrucksvoll untermauert. Am 5. und 6. November wird S&N in Kooperation mit dem Bundesanzeiger Verlag als Aussteller an der Veranstaltung teilnehmen. Schwerpunkt für S&N ist in diesem Jahr der Bilanzdatenpool des Bundesanzeigers. Das Bilanzanalysesystem BARS kann über einen von S&N entwickelten Service auf alle in Deutschland veröffentlichten Bilanzen direkt zugreifen. Der Kongress gibt dem Bundesanzeiger und S&N die Möglichkeit, diese wesentliche Erweiterung von BARS gezielt den Entscheidern der Finanzindustrie vorzustellen, die diese Daten tagtäglich benötigen. Für weitere Information, sowie Interesse an einer Teilnahme an der Structured Finance, sprechen Sie uns an. Ansprechpartner: Claus Hoffmann; 2 Neben dem Import von einzelnen Bilanzen oder Bilanzpools, etwa aller Unternehmen einer bestimmten Branche, beinhaltet BARS eine Funktion, die in Deutschland einzigartig ist: den BIK-Report. Ein großer Teil der verfügbaren Jahresabschlüsse enthält ausschließlich die BilanzInformationen, aber keine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Um dennoch aus diesen Daten möglichst belastbare Informationen über die wirtschaftliche Situation einer Kapitalgesellschaft zu erhalten, hat S&N den BIK-Report entwickelt. BIK ist ein Akronym für BranchenIntegrierende Kurzbilanz. Der BIK-Report nutzt die leistungsfähige Funktion des Branchenvergleichs in BARS. Mit diesem Bericht wird das betrachtete Unternehmen in Echtzeit einem Branchendurchschnitt aller vergleichbaren Unternehmen gegenübergestellt. Dieser Branchenvergleich umfasst immer zwei aufeinander folgende Bilanzjahre und wird als Durchschnittswert aller Unternehmen aus dem Datenbestand des Bundesanzeigers gebildet. Die Auswahl der Vergleichsdaten erfolgt nach Branchencode und Bilanzsumme. Es werden sowohl die absoluten Bilanzzahlen, wie Anlage- und Umlaufvermögen, Eigenund Fremdkapital, als auch die wichtigen, sich daraus ergebenden Kennzahlen wie Verschuldungsgrad, Liquidität und Anlagenintensität berechnet und mit dem Branchendurchschnitt verglichen. Abgerundet wird der BIK-Report dann durch die Abschnitte Auffälligkeiten und RatingIndikation. Durch eine eindeutige farbige Markierung werden Auffälligkeiten ermittelt und dargestellt. So werden alle Kennzahlen, bei denen das betrachtete Unternehmen im schlechtesten Quartil seiner Branche liegt, rot hinterlegt. Liegt das Unternehmen im besten Quartil wird die entsprechende Kennzahl grün hinterlegt. S&N hat hierzu eine Vielzahl von Kriterien hinterlegt, auf die der Anwender hingewiesen wird. So gibt es beispielsweise Warnungen, wenn die Gefahr besteht, dass der betrachtete Kunde vor Liquiditätsproblemen stehen könnte. Auslöser hierfür ist eine Liquidität 1. Grades die komplett aus Werten der Bilanz herleitbar ist. BARS prüft dabei sowohl die absolute Liquidität, als auch die Differenz zum Vorjahr. Der Anwender wird in beiden Fällen gewarnt, sobald es Auffälligkeiten gibt. Auch Unstimmigkeiten innerhalb der Bilanz können zu einer Meldung führen. Wenn etwa in einem Geschäftsjahr ein Gewinn ausgewiesen wurde, das Eigenkapital aber gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, erfolgt ein Hinweis. Im Gegensatz zu anderen Systemen sind wir bei S&N davon überzeugt, dass ein Rating ausschließlich auf Daten der Bilanz nicht geeignet ist, eine valide Risikoeinschätzung zu ermitteln. Der BIK-Report weist statt dessen eine Rating-Indikation aus. Diese Indikation stellt eine erste Einschätzung der Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kunden dar, die dann durch Erhebung weiterer Daten zu untermauern ist. Ansprechpartner: Claus Hoffmann;

3 Newsletter 44 Der BIK-Report Juli 2013 Detailansicht des BIK-Reports Dokumentenidentifikation Hier sind alle Informationen zur eindeutigen Identifikation des Unternehmens und des Berichtszeitraums zusammen gefasst. Kurzbilanz Hier erscheinen die vom Unternehmen veröffentlichten Informationen zur Bilanz. Branchenvergleiche Die Tabellen vergleichen das ausgewählte Unternehmen mit dem dazu passenden Branchendurchschnitt im aktuellen Jahr, sowie im Vorjahr. Tendenzen sind beim Unternehmen und der Branche unmittelbar ersichtlich. Kennzahlen Alle sich aus der Bilanz ergebenden Kennzahlen werden ermittelt und den entsprechenden Branchenwerten gegenüber gestellt. Auffälligkeiten werden farblich dargestellt. Auffälligkeiten In dieser Tabelle werden, soweit beim betrachteten Unternehmen vorhanden, Auffälligkeiten in der Bilanzstruktur aufgezeigt. Dies kann beispielsweise eine besonders geringe Eigenkapitalausstattung oder ein ausgewiesener Verlust sein. Rating-Indikation Ein seriöses Rating, alleine auf Basis der Bilanzzahlen, ist nur in den seltensten Fällen möglich. BARS bietet daher eine Rating-Indikation an, die aus den verfügbaren Informationen die bestmöglichen Rückschlüsse auf die Kapitaldienstfähigkeit des Unternehmens zieht. 3

4 Output Management as a Service bei der RSB-Bank Die Gesellschafter der RSB Retail+Service Bank GmbH haben in 2012 eine Kapitalerhöhung durchgeführt, um die Rahmenbedingungen für die Expansion im Zentralregulierungsgeschäft zu schaffen. Parallel wurden Investitionen in die technische Abwicklung der Zentralregulierung vorgenommen, um den Kunden und Geschäftspartnern effiziente, flexible und moderne Lösungen anbieten zu können. Seit mehr als 60 Jahren zählt die Zentralregulierung für Händler und Lieferanten von Verbundgruppen zur zentralen Kompetenz der RSB-Bank GmbH. Als Zentralregulierungsbank verbindet die RSB-Bank den Einzel- und Großhandel mit den Vertragslieferanten über eine zentralisierte Beleg- und Zahlungsabwicklung, der Absicherung von Risiken, Bonitätsüberprüfungen und mit zusätzlichen Dienstleistungen. Die Vielfalt der Wolken Sie wollen Services, die bedarfsgerecht bereitgestellt werden, dynamisch in der Leistungserbringung und nutzungsabhängig abrechenbar? Cloud Services bieten diese Möglichkeiten. Doch oftmals wird das Thema durch eine Angebotsvielfalt mystifiziert. Was steckt dahinter und bieten nicht alle Varianten letztendlich doch nur Services an? Die Vielfalt der Wolken lässt sich in zwei Rubriken unterteilen. Die erste zeichnet sich durch ihren Standort aus und beantwortet die Frage wo die Cloud liegt und wem sie zugänglich ist. Hier sind als klassische Vertreter die public (öffentlich zugängliche Services auf Systemen eines Anbieters), private (geschlossene, meist firmeneigene Services) und die personal (öffentlich über das Internet zugängliche Services auf verteilten Systemen) Cloud zu nennen. Die zweite Rubrik ist gekennzeichnet durch den IT-Stack in dem der jeweilige Cloud-Service angesiedelt ist. Die Basis bildet Infrastructure as a Service. Hier werden Basissysteme, Rechenleistungen sowie Netzwerk- und Speichersysteme bereitgestellt. Darauf aufsetzend folgt Plattform as a Service mit zur Verfügung gestellten Laufzeit-, und/oder Entwicklungssystemen. Die wohl bekannteste Services-Variante ist Software as a Service. Hier wird eine Lösung als Service zur Nutzung, quasi per use bereitgestellt. Zusätzlich erweitern Kombinationen der genannten Systeme und Services das Spektrum der CloudLandschaft. Ansprechpartner: Uwe Bröker; 4 Für die Erneuerung der zentralen, technischen IT-Plattform wurden die SAP Systeme vollständig renoviert und erneuert. Durch intensive Zusammenarbeit des Fachbereichs und der SAP Integratoren konnten die Anforderungen der Zentralregulierung mit dem SAP Systemen Agentur und FI umgesetzt werden. Ein wichtiger Baustein im Angebot der Zentralregulierung bildet die periodische Zusammenstellung von Rechnungen, Gutschriften und Zahlungen. Je nach Wunsch können sich die Kunden die Dokumente auf dem Postweg als Brief zustellen lassen oder im Rechnungsportal online abrufen. Auch bietet die RSB-Bank Ihren Verbänden und Organisationen weitere Services wie z.b. die Verarbeitung von Beilagen an. Hatte die RSB-Bank bisher alle Kundendokumente und Korrespondenzen auf eigenen Druckern ausgedruckt und weiterverarbeitet, so sollte im Zuge der Erneuerung der Abwicklung eine flexible Output Management Lösung eingeführt werden. Beginnend ab der Datenzulieferung durch die RSB-Bank sollte die neue Lösung alle Schritte der Layout-Erstellung, des Formatierens, der Werbesteuerung bis hin zur Post-Zustellung übernehmen. Im Detail wurden die Anforderungen für die einzelnen Prozessschritte aufgenommen und gemäß dem Bedarf der RSB bewertet und priorisiert. Die folgende Grafik zeigt einige Anforderungen. Standard Schnittstellen Import- / Export Workflow Integration InBound und OutBound Kontinuierlicher Ausbau CI, Layout Personalisierung, Individualisierung Dynamische Grafiken Elektronische Beilagen Materiallieferung Schwarz, Mehrfarbig Duplex-/Beilegersteuerung Kuvertierung DIN-lang Portooptimierung Zustellung, Tag+x Nachverfolgung Layout, Rendern Transpromo Datenzulieferung Marketingkampagnen Archiv Zustellung in Deutschland Zustellung in Europa/Welt Briefformate Laufzeit der Zustellung Portorückerstattung Drucken, Beilagen Kuvertierung Online Portal Partnerauswahl für die Output Management Services der Bank Ein klares Bild von den Anforderungen bildete die Basis für die Suche nach einer geeigneten Lösung und nach geeigneten Partnern für die Bereitstellung der Ouptut Management Service Dienstleistungen. Nach einigen Evaluierungen, Gesprächen und Werksbesichtigungen konnte S&N für die RSB-Bank eine Lösung bereitstellen, die auf der Grundlage eines Wertschöpfungsnetzwerks beruht und die Vorteile aller Partner vereinigt. Diese Verbundlösung bietet S&N als Output Management as a Service an. Sie basiert auf dem flexiblen Produkt docfamily der Firma Assentis Technologies und den Produkten eines Druck-, Kuvertier- und Versanddienstleisters.

5 Newsletter 44 Output Management as a Service bei der RSB-Bank Spezialpapier für 1 Blatt mehr im Kuvert Portorückvergütung Internationaler Versand Betrieb 2 Papier Produkt Hst. 2 Betrieb 1 Zustellung EU Druckpartner 2 Keine GU Kosten Zustellung DE Produkt Hst. 1 Services Integration Bank Flexible Nutzung Vollständige Kontrolle Druckpartner 1 Marketing Neukundengewinnung Schnelle Skalierung Flyer und Kampagnen Kunden Wahl des Layouts Neukunden Das Produkt docfamily DocFamily ist eine umfassend integrierte Software-Lösung, um personalisierte und dynamisch erstellte Geschäftsdokumente zu entwerfen, zu produzieren und zu publizieren. Diese SoftwareFamilie besteht einerseits aus Komponenten für die Entwicklung und das Testen von Dokumentenvorlagen, andererseits aus Komponenten für die Laufzeitumgebung und den Betrieb. Ein zentrales Repository DocRepo übernimmt die Verwaltung der Dokumentvorlagen, Grafiken und Textbausteine und gewährleistet so die Nachweisbarkeit der jeweils genutzten Versionen. Juli 2013 tursystem stark individualisiert. Diese Anpassungen führten dazu, dass bei der Datenextraktion einige Überlegungen erforderlich waren, um alle notwendigen Daten für die Verarbeitung von Gutschriften, Rechnungen und Mahnungen zu erhalten. Nach entsprechenden Transformationen werden die Daten als XMLStruktur an die Input-Schnittstelle des Output Management Systems übergeben. Sehr früh konnte das Layout der Dokumente erstellt und vom Kunden abgenommen werden. Hier zeigte sich insbesondere die Flexibilität des Layout-Editors von docfamily. Dieser lässt sich vollständig über einen gängigen Browser bedienen und ist für eine direkte Kundennutzung ausgerichtet. Alle verwendeten Formulare, Grafiken und Textbausteine werden in einem zentralen Repository abgelegt und über einen definierten Workflow bearbeitet und freigeben. Die Auftragsverwaltung für die Formatierung, die Preview der Dokumente und die Freigabe für den Druck und Versand steuert die RSB über eine Browser-Oberfläche. Für das gesamte System wird keine Softwareinstallation benötigt. Kosten Aktuelles Kostenniveau Baseline Layoutoptimierung DocWrite ist eine Web-Anwendung, mit der Kunden eigenständig Formulare erstellen und anpassen können. Mit der Assentis Technologies AG hat S&N einen Partner gewonnen, der mit seinen Produkten rundum den Bereich Geschäftsdokumente das Leistungsportfolio von S&N ideal erweitert. Das in der Schweiz ansässige Unternehmen entwickelt Software für die Erstellung und Optimierung von interaktiven Formularen und Massendokumenten im Privat- und Geschäftskundenbereich. In Abhängigkeit des jeweiligen Geschäftsprozesses eröffnet es dem Anwender neue Wege für die Erstellung von kundenorientierten Dokumenten und damit zur kontinuierlichen Verbesserung der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Lieferanten. Das Integrationsprojekt und die Herausforderungen Die Umsetzung und die Ziele waren von Beginn an klar. Im ersten Schritt galt es die bestehenden Formulare an das neue SAP System anzubinden. Dazu waren die notwendigen und variablen Felder in den Dokumenten zu identifizieren und mit den vom SAP System gelieferten Werten zu füllen. Doch genau hier galt es einige Herausforderungen zu meistern. Für die Anforderungen der RSB wurde das Standard SAP Agen- Funktionalität Weitere Prozessintegration Zukünftige Entwicklung Marketing Kampagnen Individuelles Layout Kundenmitbestimmt Aktueller Level Baseline Time Bündelung Portorückvergütung Zukünftige Entwicklung Online statt drucken Time Der gesamte Service wird über eine private Cloud angeboten. Diese basiert technisch auf einer virtualisierten Serverumgebung eines Apache / Tomcat Application Servers auf Linux und einem WebDav Filesystem für den Dateiaustausch. Der gesamte Produktionsbetrieb mit der Datenzulieferung vom SAP-System, der Transformation, der Verarbeitung in OMS mit docfamily, die Dokumentenprüfung und die anschließende Weiterleitung für Druck, Kuvertierung und Versand wurde Mitte Mai erfolgreich aufgenommen. Bisher wurden über Seiten an den geplanten drei periodischen Druckterminen vom neuen System bearbeitet. Mit dieser Lösung konnten unsere Ziele eines nutzungsbasierten Preismodells, der Einstieg mit kleinen Mengen und eine flexible Skalierung bei gleichzeitigem Full Service Angebot für Betrieb und Integration voll erreicht werden. Das System bietet die Basis für ein erweitertes Angebot der RSB-Bank. erklärt Mike Ebert EDV/IT Organisation der RSB-Bank. In einer zweiten Stufe sollen Erweiterungen am System vorgenommen und weitere Dokumente und eine Beilagen-Steuerung aufgenommen werden. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die S&N AG erstellt für Sie gerne ein kombiniertes Software- und Dienstleistungsangebot zur Document Composition unter besonderer Berücksichtigung Ihrer Anforderungen und Ziele. Sprechen Sie uns an. Ansprechpartner: Horst Merschjohann; 5

6 ZIM Projekt AACC Impulse für Innovationen Die über Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit der S&N mit dem s-lab (Software Quality Lab) der Universität Paderborn führte nun zu einer förderungswürdigen Projekt- und Produktidee, bei der neben theoretischen Erkenntnissen auch praktische Lösungen zum Cloud-Computing entstehen werden. Finanzielle Unterstützung erhalten die Kooperationspartner s-lab und S&N aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, mit dem gezielt mittelständische Unternehmen gefördert werden. Im Rahmen einer Feierlichkeit im Beisein des Bundestagsabgeordneten Carsten Linnemann und rund 100 geladenen Gästen wurden die Zuwendungsbescheide von Uwe Sukowski vom zuständigen Ministeriums-Referat an die Kooperationspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft überreicht. Dass das s-lab und die S&N in der Zukunftsmeile in Paderborn zusätzlich auch noch die Urkunde für das 100. ZIM-Projekt entgegen nehmen konnten, ist zweifelsohne ein Erfolg des Technologie-Netzwerks InnoZent OWL, das innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen bringt und bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt. 6 Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderte Projekt beschäftigt sich mit der Überführung von Anwendungssoftwarekomponenten in die Cloud. Ziel ist es, Werkzeuge zu entwickeln, die es erlauben, Anwendungssoftware auf die Anforderungen einer Cloud-Umgebung umzustellen. Das Projekt, das in Kooperation mit dem s-lab (Software Quality Lab) der Universität Paderborn durchgeführt wird, verfolgt dabei einen modellgetriebenen Ansatz, d.h. zur Unterstützung des Überführungsprozesses werden wesentliche Eigenschaften der Anwendungssoftware extrahiert und in Modellen abgebildet. Auf Modellebene werden dann die Anforderungen für die Cloud eingebracht, bevor aus dem Modell wieder ausführbarer Code erzeugt wird. Im Rahmen des Projekts werden die erstellten Werkzeuge am Beispiel von instra, der S&N Lösung für das effektive Versicherungsmanagement getestet und geschärft. instra ist ein SAP-Add-on und lässt sich nahtlos in eine vorhandene SAP-Systemlandschaft integrieren. Dies erlaubt beispielsweise, bereits vorhandene SAPStammdaten in instra zu verwenden. Redundante Daten und doppelter Pflegeaufwand werden damit vermieden. Zahlungseingänge können direkt in SAP FI verbucht werden. Unser Projektpartner ist das Kompetenzzentrum der Universität Paderborn im Bereich Softwaretechnik, das s-lab. Dessen Zielgruppe sind kleine, mittlere und große Unternehmen, für die und mit denen Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu aktuellen und praxisrelevanten Themen aus der Softwareentwicklung und Qualitätssicherung durchgeführt werden. CloudReferenzmodell SOA-Modell Cloud-Modell KomponentenModell Code-Modell Code-Modell Code Code Abbildung 1: Im Projekt verwendeter Überführungsprozess Cloud Computing Cloud Computing stellt dem Nutzer IT-Leistungen zur Verfügung. Handelt es sich um Speicherkapazität für Daten oder um abrufbare Rechenleistung, werden diese Angebote unter dem Schlagwort Infrastructure as a Service (IaaS) zusammengefasst. Werden diese hardwarenahen Leistungen durch Basisdienste wie etwa Betriebssystem, Datenbanken, Web-Server oder Programmierumgebungen erweitert, spricht man von Plattform as a Service (PaaS). Kennzeichen dieser Angebote ist, dass zwar Softwareumgebungen vorhanden sind, diese aber regelmäßig vom Nutzer als Plattform für eigene Systeme genutzt werden. Das Spektum der Basisdienste geht bis hin zu komplexen Softwarelösungen so werden am Markt auch ganze SAP-Systeme als Plattform as a Service angeboten. Für die Projektpartner s-lab und S&N heißt es nun, die Ideen zum Cloud-Computing in konkrete Ergebnisse münden zu lassen. Was sich hinter diesem Projekt verbirgt, wird im nebenstehenden Artikel ZIM Projekt AACC detailliert erläutert. Die nötigen Ressourcen werden dabei vom Anbieter der Cloud-Lösung immer im gerade benötigten Umfang zur Verfügung gestellt und auch entsprechend abgerechnet. Zudem wird eine hohe Toleranz gegen den Ausfall von Ressourcen gewährleistet. Ansprechpartner: Hans Jürgen Busch; Für die beispielhafte Umstellung von instra wird eine SAP-Plattform als Basis verwendet. Derartige Plattformen werden beispielsweise von IBM und auch von SAP angeboten. Steht bei der erbrachten Leistung die komplette fertige Applikation im Vordergrund, spricht man von Software as a Service (SaaS). Beispiel instra

7 Newsletter 44 Juli 2013 ZIM Projekt AACC Der im Projekt zu entwickelnde Umstellungsprozess wird jedoch unabhängig vom Anbieter und den Eigenschaften der konkreten Plattform sein - die für eine konkrete Plattform nötige Parametrisierung wird im Umstellungsprozess auf Modellebene ergänzt. Die erstellten Werkzeuge werden es somit erlauben, eine Lösung mit geringem Mehraufwand auch auf verschiedene Plattformen zu deployen. Als Resultat der Überführung wird instra als Software as a Service in der Cloud angeboten. Die Lösung setzt dann auf die zugrundeliegende PaaS-Plattform auf und kann so mit allen Vorteilen der Cloud aufwarten. Anforderungen aus der Umstellung auf die Cloud Plattformadaption Mit der beschriebenen Notwendigkeit, unterschiedliche Plattformen nutzen zu können, wurde eine erste Anforderung bereits benannt: die Werkzeuge müssen erlauben, wesentliche Eigenschaften der zu nutzenden Plattform zu parametrisieren und diese im Überführungsprozess mit der Anwendung zu verknüpfen. Zu denken ist dabei an technische Zugangsdaten, Datenbankname, -user und -passwort aber auch an Verzeichnisnamen für Dateiablage, Logging und ähnliches. Zudem müssen auch die nötigen Supportwerkzeuge adaptiert werden, denn für eine sichere Nutzbarkeit muss der Betrieb der Anwendung auch proaktiv überwacht werden können. Sicherheit Eine Anwendung in der Cloud befindet sich nicht mehr im geschützten internen Bereich einer Unternehmensinfrastruktur. Somit sind Maßnahmen zu treffen, die die Anwendung und die enthaltenen kritischen Unternehmensdaten vor unbefugter Nutzung sichern. Zum einen dürfen nur befugte Nutzer Zugriff auf die Anwendung bekommen, zum anderen muss eine missbräuchliche Nutzung durch befugte Nutzer verhindert werden das könnte zum Beispiel der Versuch sein, auf Daten anderer Nutzer zuzugreifen, die auf derselben Plattform verarbeitet werden. Zugänglichkeit Cloud-Applikationen nutzen typischerweise Weboberflächen, die über den Browser bedient werden. Gerade Legacy-Anwendungen verlangen jedoch häufig die Installation eines Clients für die Nutzung. Daneben ist Code für das User-Interface häufig mit der Business-Logik vermischt. Im Rahmen der Umstellung auf die Cloud muss das vorhandene User-Interface durch eine WebOberfläche ersetzt und die Business-Logik vom User-Interface getrennt werden. Die oben beispielhaft angeführten Anpassungsnotwendigkeiten für die Cloud-Umgebung betreffen verschiedene Dimensionen einer Anwendungssoftware von der Konfigurierbarkeit einiger Eigenschaften, über Aspekte, die in einzelnen Funktionen zu ergänzen sind, bis hin zu Änderungsnotwendigkeiten, die eine Umstrukturierung, ein Refactoring von Teilen der Anwendung verlangen. Umsetzung mit Methoden aus der modellgetriebenen Softwareentwicklung Zur Umsetzung dieser Änderungsanforderungen setzen wir im Projekt AACC Methoden aus der modellgetriebenen Softwareent- wicklung ein, speziell aus dem Model Driven Reverse Engineering. Dabei werden im Rahmen der Überführung Modelle der vorhandenen Anwendungssoftware erstellt und benutzt um Eigenschaften der Anwendung zu analysieren und zu verändern. Hier bezeichnet der Begriff Modell nicht zuerst eine Skizze oder graphische Darstellung. Bei den genutzten Modellen handelt es sich um Datenstrukturen, die dedizierte Eigenschaften der Anwendungssoftware abbilden und die Analyse vereinfachen. So lässt sich im Modell darstellen, welche Module von welchen anderen Modulen aufgerufen werden, um basierend darauf die Programmstruktur der Anwendung zu untersuchen. Der Überführungsprozess gliedert sich in eine Vielzahl von Einzelschritten, bei denen unterschiedliche Aspekte benutzt werden, um unterschiedliche Dimensionen des Überführungsprozesses abzubilden, vgl. Abbildung 1. Um den Programmcode in ein Modell zu überführen, wird zunächst ein Parser entwickelt, der alle im folgenden Prozess benötigten Eigenschaften aus dem Programmcode extrahieren kann. Anschließend werden die wesentlichen Komponenten und Services der zukünftigen Cloud-Lösung identifiziert und durch Refactoring strukturiert. Das Projekt AACC entwickelt dazu ein Werkzeug, das den Arbeitsschritt unterstützt. In den nächsten Schritten werden plattformunabhängige und plattformabhängige Aspekte des Cloud-Computing modelliert und mit dem Modell der Anwendungssoftware verknüpft. Dazu werden die zugehörigen Modelle und die Transformationssoftware erstellt. Anschließend wird das geänderte und erweiterte Modell der Anwendungssoftware wieder in übersetzbaren Code umgewandelt, um schließlich den Prototypen der CloudAnwendung zu erhalten. Realisierung der Werkzeuge Im Umfeld der modellgetriebenen Entwicklung existiert eine große Zahl von Tools, die die Definition und Implementation von Modellen unterstützen. Besonders ist hier das Eclipse Modeling Framework Project (EMF) zu nennen. Die Kernkomponente EMF (Core) erstellt aus einer in XML gegebenen Modellspezifikation eine Umsetzung in Java-Klassen, die nötigen Adapter zum Lesen und Schreiben der Daten. Zudem wird auch ein Editor erzeugt, der es erlaubt, Datensätze zu erstellen, zu lesen und zu verändern. Für das Parsing und die Code-nahen Aufgaben werden wir das ebenfalls aus der EMF-Familie stammende XText einsetzen. XText unterstützt hier insbesondere beim Erstellen des Parsers und der Anwendung auf den Code. So wird, z.b. von XText auf Basis einer Grammatik ein Editor bereitgestellt, mit dem sich die Vollständigkeit der Grammatik überprüfen lässt. Ansprechpartner: Dr. Klaus Schröder; 7

8 Rückblick JAX Tage, 200 Vorträge, über 2000 Besucher. Einmal im Jahr zieht es Java Entwickler nach Mainz zur JAX. Renommierte Referenten sprechen über Technologien und aktuelle Branchentrends. Software ist es, die den Unterschied macht, die neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Mirko Novakovics Keynote Software is eating the world beschäftigt sich mit Software-Startups, die Branchen verändern. Wir erleben ein nie gekanntes Maß an Veränderung, das unzählige Chancen bietet, aber auch den Zwang ausübt, sich selbst zu verändern. Treiber dieser Veränderungen sind die fortschreitende Vernetzung, HTML5 und mobile Endgeräte sowie gesunkene Kosten. Continuous Delivery, die kontinuierliche Verbesserung und Auslieferung einer Anwendung ist ein Trend, mit dem sich zahlreiche Sessions auf der JAX auseinander setzten. Da bei Web Anwendungen kein Client verteilt werden muss, ist es wesentlich einfacher neue Software auszurollen. Damit kann die Anwendung kontinuierlich verbessert werden. Neue Funktionen stehen dem Anwender zur Verfügung, sobald sie fertig sind. Auf Anforderungen können die Entwickler kurzfristig reagieren. Klassische Releasezyklen gibt es nicht mehr. DevOps ist eine der Antworten auf die Herausforderungen des Continous Delivery. Es ermöglicht, die Verantwortung für die Entwicklung, Qualitätssicherung und den Betrieb in einem Team zusammen zu fassen. Diese gemeinsame Verantwortung hebt das Bewusstsein für das Gesamtsystem. Abseits der technischen Themen haben Continous Delivery und DevOps auch große Bedeutung für S&N. Denn damit werden wir noch enger und integrierter mit unseren Kunden zusammenarbeiten, als wir es heute schon tun. Ansprechpartner: Christian Vögtle; Software Innovation Campus Paderborn S&N meets Facebook Nun haben wir den Schritt in die Sozial Media Welt vollzogen und sind im Facebook aktiv. Dieses für uns noch neue Medium zeigt S&N von der social Seite. In unserem Unternehmen wirft diese Präsenz natürlich neue und ungewohnte Fragen auf. Was wollen/sollen wir posten? Wie oft ist zu oft? Ist das, was wir spannend finden auch für Sie interessant? Sie finden uns unter: S&N beteiligt sich am Software Innovation Campus Paderborn In enger Zusammenarbeit der Universität Paderborn und zahlreichen namhaften IT-Unternehmen der Region ist im Rahmen einer gemeinsamen Positionierung zum Programm des BMFT Neue Instrumente und Programme der Innovationsförderung die Idee zur Einrichtung eines Software Innovation Campus Paderborn (SICP) entstanden. Die im Hinblick auf den Forschungscampus-Wettbewerb erarbeiteten Konzepte zur kooperativen Bearbeitung von strategisch relevanten Forschungs- und Innovationsthemen in der Informationstechnologie sind die Grundlage für eine langfristig angelegte projektorientierte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft im Software Innovation Campus Paderborn. Zentrum des SICP ist die Zukunftsmeile Fürstenallee die als Initiative von Wirtschaft und Wissenschaft das Ziel hat, einen Rahmen bereitzustellen, in dem Unternehmen der Region und herausragende Forschungseinrichtungen der Universität Paderborn intensiv und nachhaltig erfolgreich kooperieren können. S&N war bereits an der Konzeption zum Forschungscampus-Wettbewerb beteiligt und engagiert sich jetzt für den Auf- und Ausbau des SICP in der Arbeitsgruppe zur thematischen Ausrichtung mit den Schwerpunkten Big Data Analytics / Cloud Computing / Mobile Enterprise Apps. Zielsetzung ist es, im dritten Quartal 2013 sowohl die organisatorischen Rahmenbedingungen für die Arbeit des SICP festzulegen als auch erste kooperative Projekte auf den Weg zu bringen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Wir freuen uns auf Ihre Empfehlungen und gefällt mir Einträge. Ihre Ideen und Meinungen helfen uns, den Auftritt weiter zu verbessern! Wir sind gespannt auf Ihr Feedback. Ihr S&N Team Alle S&N-News online: Ansprechpartner: Josef Tillmann; Impressum 8 Zentrale Paderborn Parsberg Eschborn München Berlin Klingenderstr. 5 Phone / Fax / Dr.-Boecale-Str. 9 Phone / Fax / Mergenthalerallee Phone / Fax / Gotthardstr. 40 Phone / Fax / Frankfurter Tor 7 Phone / Fax / Erscheinungsweise: Vier Ausgaben pro Jahr

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