Teil 2: Ernährungswissen, Informationsverhalten und Wünsche von Senioren

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1 Ernährung ab 65 1 Teil 2: Ernährungswissen, Informationsverhalten und Wünsche von Senioren Dorothee Volkert, Karin Kreuel und Peter Stehle, Institut für Ernährungswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn Was wissen ältere Menschen über wichtige Aspekte der Ernährung an ihrem Lebensabend? Woher stammt ihr Wissen? Wo holen sich Senioren Antworten auf Ernährungsfragen, und welche Wünsche haben sie hinsichtlich des Lebensmittel-, Essensservice- und Informationsangebots? Die Studie Ernährung ab 65, die vom Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführt worden ist, geht auf diese Fragen ein. Einleitung Ältere Menschen sind auf Grund der demographischen Entwicklung und der zunehmenden Häufigkeit ernährungsmitbedingter Krankheiten eine wichtige Zielgruppe für die Ernährungsberatung und -aufklärung. Zur Optimierung von Maßnahmen in diesem Bereich ist es erforderlich, die Einstellungen älterer Menschen zur Ernährung sowie ihr diesbezügliches Wissen möglichst genau zu kennen. Um ein zielgruppengerechtes Angebot gestalten zu können, sollte außerdem bekannt sein, welche Informationsquellen Senioren für Ernährungsfragen nutzen bzw. bevorzugen und ob Kursangebote im Ernährungs- bzw. Gesundheitsbereich bekannt sind und angenommen werden. Wünsche von Senioren zum Lebensmittel- und Essensservice-Angebot sowie zum Informationsangebot über gesunde, altersgerechte Ernährung sollten sowohl für die Ernährungsberatung und -aufklärung als auch für die Lebensmittelindustrie und den Dienstleistungsbereich wertvolle Planungsgrundlagen sein. Im Rahmen des Forschungsprojektes Integrierte Betrachtung der Ernährung älterer Menschen Ernährung ab 65 wurde die Ernährungsund Lebenssituation von Senioren umfassend untersucht. Studien- 1 Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit design, methodisches Vorgehen und Studienteilnehmer wurden im ersten Teil (Ernährungs-Umschau 49 (2002), S ) dieser Arbeit vorgestellt. Dort sind auch die Einstellungen älterer Menschen zu Gesundheit und Ernährung beschrieben worden. Im Folgenden wird auf grundlegendes Ernährungswissen, das Informationsverhalten und die Wünsche der Studienteilnehmer 144 Männer und 217 Frauen im Alter zwischen 65 und 95 Jahren (Durchschnittsalter: 76,2 ± 7,5 Jahre) eingegangen. Alle Probanden lebten in Privathaushalten, waren nicht pflegebedürftig und frei von akuten Krankheiten. Ernährungswissen Um den Stand des Wissens älterer Menschen zu wichtigen Aspekten der Ernährung zu ermitteln, wurde ein spezieller Fragenkatalog mit Bezug auf die besondere Ernährungssituation im Alter entwickelt. Damit wurde das Wissen über Besonderheiten der Ernährung im Seniorenalter und über den täglichen Flüssigkeitsbedarf erfasst. Ferner wurde nach der Bekanntheit der Begriffe Ballaststoffe bzw. Rohfasern, Osteoporose und Nährstoffdichte gefragt. Wenn die Begriffe bekannt waren, wurde zusätzlich nach deren inhaltlicher Bedeutung gefragt. Besonderheiten der Ernährung im Alter Auf die offen gestellte Frage Worauf sollten ältere Menschen bei der Ernährung besonders achten? ergab sich eine Fülle verschiedenster Ant- Tab. 1: Ernährungswissen Worauf sollten ältere Menschen bei der Ernährung besonders achten? (offene Frage, Mehrfachnennungen möglich) % derer, die Angaben % aller Teilnehmer machten (n = 313) (n = 361) weniger Fett 40,8 35,2 nicht zu viel/maßvoll essen 32,6 28,3 viel Gemüse 17,8 15,2 viel trinken 13,4 11,6 viel Obst 12,1 10,5 weniger Fleisch 10,5 9,1 ausgewogen/gesund / vollwertig 9,3 8,0 Ballaststoffe / verdauungsfördernde Lebensmittel 7,7 6,6 öfter kleinere Mahlzeiten 6,7 5,8 viel Salat 5,8 5,0 wenig Alkohol 5,4 4,7 viele Vitamine 5,4 4,7 frische Lebensmittel 5,1 4,4 480 Ernährungs-Umschau 49 (2002) Heft 12

2 Ballaststoffe (bzw. Rohfasern) 81 % der Senioren kannten den Begriff Ballaststoffe (bzw. Rohfasern). Auch hier waren Altersunterschiede auffällig: 91 % der jüngeren Senioren (65 74 Jahre) und 81 % der mittleren Altersgruppe (75 84 Jahre), jedoch nur 55 % der über 84-Jährigen waren mit diesem Begriff vertraut (p < 0,01). 72 % derjenigen, die den Begriff kannten, stuften Ballaststoffe als gut für die Gesundheit ein, und 62 % konnten für Ballaststoffe eine oder mehrere Wirkungsweisen angeben (59 bzw. 50 % des Gesamtkollektivs). In erster Linie wurde dabei die verdauungsfördernde Wirkung genannt. Nur zu einem geringen Prozentsatz waren weitere Effekte bekannt (z. B. positiver Einfluss auf die Darmflora, schnelles Sättigungsgefühl). Ein Vergleich mit Ergebnissen früherer Untersuchungen [2 4] zeigt, dass sich der Wissensstand zum Thema Ballaststoffe in den letzten 20 Jahren verbessert hat. Abb. 1: Ernährungswissen Was schätzen Sie, wie viel Flüssigkeit benötigen ältere Menschen täglich? (offene Frage, Antworten nachträglich in Klassen zusammengefasst, k. A. = keine Angabe) worten, die auf die Kenntnis einzelner Aspekte einer gesunden, ausgewogenen Ernährung schließen lässt (z. B. nicht zuviel, wenig Fett, reichlich Gemüse und Obst). Die überwiegende Mehrheit der Studienteilnehmer (87 %) konnte einen oder mehrere Aspekte angeben jüngere Senioren auffallend häufiger als ältere (91 % [65- bis 74-Jährige] vs. 86 % [75- bis 84-Jährige] vs. 77 % [über 84-Jährige], p < 0,05). 22 % der Senioren nannten lediglich einen Aspekt, die Mehrheit der Befragten machte bis zu 6 verschiedene Aussagen. Diese bezogen sich auf einzelne Lebensmittel, die gemieden oder vermehrt verzehrt werden sollten, generelle Einschränkungen bei der Ernährung, Zubereitungsarten, Mahlzeitenrhythmen sowie Essenssituationen. Tabelle 1 gibt einen Überblick über die nachträglich in Kategorien eingeteilten Antworten. Milch/-produkte und Fisch wurden bei dieser Fragestellung nur vereinzelt genannt. Flüssigkeitsbedarf Auf die offene Frage Was schätzen Sie, wie viel Flüssigkeit benötigen ältere Menschen täglich? gaben 65 % der Senioren Mengen von mindestens 2 L an; 21 % schätzten die täglich benötigte Menge auf 1,5 bis 2 L. Lediglich 5 % aller Befragten machten Angaben zwischen 1 und 1,5 L und weitere 2 % unter 1 L. 7 % wussten keine Antwort. Während von den jüngeren Senioren nur vereinzelt Mengen unter 1,5 L genannt wurden, schätzten dies 20 % der Höchstbetagten. 11 % dieser Altersgruppe waren sogar der Meinung, weniger als 1 L Flüssigkeit am Tag zu benötigen (Abb. 1). Geschlechtsunterschiede waren bei den Antworten nicht vorhanden. Insgesamt lassen die Antworten darauf schließen, dass Aufklärungsmaßnahmen im Hinblick auf eine ausreichende Trinkmenge weithin bekannt geworden sind. Da im hohen Alter der Durst als alleiniges Signal für die Notwendigkeit einer Flüssigkeitsaufnahme nicht mehr ausreicht [1], tragen Hochbetagte allerdings wegen häufig mangelhafter Kenntnisse ein erhöhtes Risiko für eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr. Osteoporose 74 % der Senioren bejahten die Frage Haben Sie schon den Begriff Osteoporose gehört?, jedoch signifikant weniger ältere als jüngere Studienteilnehmer (52 vs. 75 vs. 81 %, p < 0,05). Von ihnen konnte ein Drittel bei der sich anschließenden Frage nach Lebensmitteln, die bei diesem Krankheitsbild besonders verzehrt werden sollten, die richtigen nennen (dabei wurde auch die Antwort kalziumreiche bzw. -haltige Lebensmittel ohne weitere Konkretisierung als richtig gewertet). 12 % derjenigen, die angaben, den Begriff Osteoporose zu kennen, gaben falsche Antworten (z. B. leichte Speisen, vitaminreich, nichts Säuerliches, Obst, etc.). Das Trinken kalziumreicher Mineralwässer als sinnvolle Ernährungsmaßnahme war den befragten Senioren unbekannt. Dies sollte bei künftigen Aufklärungsmaßnahmen berücksichtigt werden. Offen bleibt, ob die Frage nach der Bekanntheit des deutschen Synonyms Knochenschwund andere Ergebnisse geliefert hätte. Nährstoffdichte Der Begriff Nährstoffdichte war nur wenigen Senioren bekannt (7 %). Lediglich 1 % aller Teilnehmer (13 % derer, die den Begriff kannten) wusste, dass die Nährstoffdichte in der täglichen Kost hoch sein soll. Die Unkenntnis des Begriffs lässt allerdings keine Rückschlüsse darauf zu, ob dessen inhaltliche Bedeutung nicht dennoch bekannt war. Insgesamt war der Wissensstand der Senioren zu den Fragestellungen erfreulich hoch. Einzelne Aspekte einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sind älteren Menschen ebenso bekannt wie die täglich notwendige Flüssigkeitsmenge. Begriffe wie Ballaststoffe und Osteoporose sind weithin geläufig. Allerdings ist deren inhaltliche Bedeutung nicht allen Personen klar, die sie kennen bzw. angeben sie zu kennen. Es ist durchaus denkbar, dass bei den Fragen nach der Bekanntheit bestimmter Begriffe auch Ernährungs-Umschau 49 (2002) Heft

3 älteren (25 vs. 12 vs. 8 %, p < 0,01), entspricht dem größeren Anteil noch selbst Kochender unter den jüngeren Senioren (unveröffentlichtes Studienergebnis). Vom Apotheker bzw. im Reformhaus lassen sich mehr Frauen als Männer beraten (34 vs. 18 %, p < 0,01). Eine ähnliche Präferenz einzelner Medien und die häufige Nennung des Hausarztes als Informationsquelle sind auch in früheren Befragungen von Senioren festgestellt worden [4, 7]. Bei jüngeren Erwachsenen spielen das Fernsehen und Zeitungen die größte Rolle, gefolgt von Zeitschriften, die damit einen größeren Stellenwert haben als bei Senioren. Ärzte haben bei Jüngeren dagegen eine wesentlich geringere Bedeutung (23 %) [6]. Abb. 2: Bekanntheit und Nutzung von Kursen zur Förderung der Gesundheit (n = 361) sozial erwünschte Antworten gegeben worden sind und ein gewisser Interviewer-Effekt vorliegt; beides lässt sich bei Befragungen nie völlig ausschließen [5]. In jedem Fall scheint das vorhandene Ernährungswissen wie auch bei jüngeren Erwachsenen festgestellt [6] häufig nur oberflächlich zu sein. Auffällig ist bei allen Fragen bzw. Antworten das deutliche Altersgefälle. Besondere Aufmerksamkeit erfordern demnach höchstbetagte Menschen. Nach den gewonnenen Erkenntnissen ist ihr Ernährungswissen deutlich geringer als das jüngerer Senioren und sollte verbessert werden. Generell wäre eine Vertiefung des vorhandenen Wissens wünschenswert. Informationsverhalten Woher beziehen Senioren ihre Informationen über Ernährungsfragen? Um das herauszufinden, sollten die Probanden angeben, welche von 12 vorgegebenen Informationsquellen sie heranziehen und ob Interesse an bestimmten gesundheitsfördernden Kursangeboten besteht. Informationsquellen für Ernährungsfragen Hinsichtlich der Nutzung verschiedener Informationsquellen zeigten die Senioren deutliche Prioritäten: Jeweils etwa die Hälfte bezieht Ernährungsinformationen über das Fernsehen, vom Hausarzt oder aus Schriften von Krankenkassen und Apotheken. Der Rundfunk wird deutlich seltener genutzt (19 %). Nur eine untergeordnete Rolle spielen die Volkshochschule und die Verbraucherberatung. Aus Tabelle 2 ist die Beliebtheit der einzelnen Informationsquellen ersichtlich. Unter Sonstiges sind Einzelnennungen wie Ernährungsberatung, sonstige Broschüren, Vorträge, Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise zusammengefasst. Auch bei dieser Frage zeigten die Höchstbetagten insgesamt weniger Interesse als die jüngeren Seniorengruppen. Dass Fach-/Kochbücher als Informationsquellen häufiger von jüngeren Senioren genutzt werden als von Tab. 2: Informationsquellen für Ernährungsfragen (n = 361; Mehrfachnennungen möglich) Informationsquellen % Fernsehen 50,7 Hausarzt 47,9 Schriften von Krankenkassen und Apotheken 46,8 Tageszeitung 38,0 Kinder, Verwandte 31,3 Apotheke, Reformhaus 28,0 Freunde, Bekannte 24,4 Rundfunk 18,6 Fach-/Kochbücher 17,5 Zeitschriften 14,7 Verbraucherberatung 6,4 Volkshochschule 1,7 Sonstiges 4,4 Bekanntheit und Nutzung von Kursen zur Förderung der Gesundheit Die Fragen nach der Bekanntheit einzelner Kurse zur Förderung der Gesundheit sowie zur Teilnahme daran deckten ein relativ großes Desinteresse der Senioren auf (Abb. 2). Am beliebtesten erwiesen sich Sport und Gymnastikkurse, gefolgt von Entspannungskursen. Ernährungsbezogene Angebote werden offenbar wenig genutzt. Auch von jüngeren Bevölkerungsgruppen ist bekannt, dass Programme zur Gesundheitsförderung nur selten in Anspruch genommen werden (< 5 %), am häufigsten sind es auch hier die Rückenschule und Entspannungskurse [8]. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass als Informationsquellen in erster Linie das Fernsehen, der Hausarzt und Schriften von Krankenkassen und Apotheken dienen. Medien und Kursangebote, die eine größere Aktivität bzw. Mobilität erfordern (Besuch der Volkshochschule, Verbraucherberatung) finden weniger Anklang. Ein Grund dafür könnte die schlechte Erreichbarkeit bestehender Angebote sein; jedoch besteht an den erfragten Kursangeboten insgesamt kaum Interesse. Dies spricht für ein generell passives Verhalten der Senioren: Sie interessieren sich zwar für Ernährungsthemen, aber man muss sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes nahe bringen. Durch den häuslichen Fernseher oder den Hausarzt, der ohnehin aufgesucht werden muss, ist dies leicht möglich. Informationsquellen, die einen größeren aktiven 482 Ernährungs-Umschau 49 (2002) Heft 12

4 Aufwand erfordern (z. B. das Aufsuchen gesundheitsfördernder Kurse), werden kaum genutzt. Es ist denkbar, dass zukünftige Seniorengenerationen wegen ihres höheren Bildungsniveaus und neuer Medienangebote (z. B. Internet-Cafés für Senioren) ein völlig anderes Informationsverhalten zeigen werden. Wünsche Die Studienteilnehmer wurden in offener Form gebeten, Wünsche zu den angebotenen Lebensmitteln, zum Essensservice- und zum Informationsangebot über gesunde Ernährung im Seniorenalter zu äußern. Der Begriff Essensservice-Angebot wurde im Bedarfsfall erläutert. Wünsche zum Lebensmittelangebot Zum Lebensmittelangebot äußerten 39 % der einbezogenen Senioren spezielle Wünsche. Weder Geschlechtsnoch Altersunterschiede waren hier auffällig. Die Kategorisierung der genannten Wünsche findet sich in Tabelle 3. Mit Abstand am häufigsten wurden kleinere als die handelsüblichen Packungsgrößen (z. B. bei Tiefkühlprodukten) genannt. Kritisiert wurde, dass verfügbare kleine Verpackungseinheiten meist verhältnismäßig teuer sind. Weitere Wünsche beziehen sich auf Verpackung, Frische und genaue Deklaration. Immerhin wünschten sich 2 % der Befragten weniger Auswahl und bemängelten eine zu große Vielfalt beim Einkauf. Vereinzelt wurden Wünsche nach besseren Einkaufsmöglichkeiten in kleineren Stadtteilen sowie größerer und verständlicherer Beschriftung (ohne Fremdwörter) auf den Verpackungen geäußert. Angesichts schrumpfender Haushaltsgrößen (Verwitwete) und verringerten Energiebedarfs bzw. Appetits ist der Wunsch nach kleineren Portionseinheiten plausibel. Außer diesem und dem Wunsch nach benutzerfreundlicheren Verpackungen, die sich leicht öffnen und handhaben lassen, haben die Befragten keine besonders seniorenspezifischen Wünsche. Tab. 3: Wünsche zum Lebensmittelangebot (offene Frage, Mehrfachnennungen möglich) % derer, die Angaben % aller Teilnehmer Art der Wünsche machten (n = 139) (n = 361) Kleinere Packungsgrößen 39,6 15,2 Billigere Lebensmittel 19,4 7,5 Weniger Verpackung 15,1 5,8 Benutzerfreundlichere Verpackung 14,4 5,5 Naturbelassenere Lebensmittel 13,7 5,3 Frischere Lebensmittel 8,6 3,3 Genauere Deklaration (Herkunft, Gentechnik) 6,5 2,5 Weniger Auswahl 4,3 1,7 Tab. 4: Wünsche zum Informationsangebot über gesunde Ernährung (offene Frage, Mehrfachnennungen möglich) % derer, die Angaben % aller Teilnehmer Art der Wünsche machten (n = 49) (n = 361) Informationen über spezielle Themen 38,8 5,3 (z. B. Diabeteskost, Kost nach Operationen) Spezielle Medien 34,7 4,7 (z. B. Broschüren, Vorträge, Speisepläne) Größeres Informationsangebot 20,4 2,7 Verbesserung des vorhandenen Angebots 14,3 1,9 (z. B. allgemeinverständlichere Informationen) Dies entspricht der Antwort auf die Frage nach wichtigen Kriterien beim Einkauf von Lebensmitteln (vgl. Teil 1). Auch hier wurde auf seniorenspezifische Aspekte benutzerfreundliche Verpackung, einfache Zubereitung, geringes Gewicht, geringer Preis nur wenig Wert gelegt. Damit bestätigen sich auch im untersuchten Kollektiv Ergebnisse der Marktforschung, nach denen Senioren nicht per Warenangebot ins Altersheim abgeschoben werden wollen [9 11]. Wünsche zum Essensservice-Angebot Ohne Geschlechts- und Altersunterschiede äußerten 18 % der Studienteilnehmer Wünsche zum Essensservice- Angebot. 11 % aller befragten Senioren wünschten sich Essen auf Rädern in Form eines Mittagessens und 3 % für den Bedarfsfall als Vollverpflegung. 5 % äußerten den Wunsch nach Einkaufsdiensten. Lediglich 2 % wünschten sich das Angebot einer Gemeinschaftsverpflegung, z. B. in Seniorenklubs. Die große Mehrheit der Senioren fühlte sich also durch bestehende soziale Netze (Partner bzw. Familie) bei der Mahlzeitenversorgung und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen sofern diese nicht mehr selbstständig erfolgen können gut bedient. Das Ergebnis lässt jedoch auch die Vermutung zu, dass viele sich den Bedarfsfall nicht vorstellen können bzw. ein darauf ausgerichtetes Versorgungssystem nicht annehmen wollen. Wünsche zum Informationsangebot über gesunde Ernährung Lediglich 14 % der Senioren äußerten bei dieser offenen Nachfrage Wünsche; diese wurden nachträglich in Kategorien zusammengefasst und sind in Tabelle 4 wiedergegeben. Mit zunehmendem Alter hatten weniger Senioren Wünsche (19 vs. 11 vs. 3 %, p < 0,01). Insgesamt äußerten die Befragten relativ wenige Wünsche bezüglich des Lebensmittel-, Essensservice- und Informationsangebots. Offensichtlich gehören die heutigen Senioren überwiegend einer Generation an, die es nicht gewohnt ist, eigennützige Wünsche zu äußern. Darüber hinaus kennen viele ältere Menschen vielleicht die Möglichkeiten moderner Versorgungssysteme, z. B. Einkaufsdienste, nicht oder wollen sie nicht annehmen. Ernährungs-Umschau 49 (2002) Heft

5 Zusammenfassende Diskussion Ernährung ab 65 Teil 2: Wissen, Informationsverhalten und Wünsche von Senioren D. Volkert, K. Kreuel, P. Stehle, Bonn Ältere Menschen sind auf Grund demographischer Aspekte und zunehmender Häufigkeit ernährungsabhängiger Krankheiten mit dem Alter eine wichtige Zielgruppe für Ernährungsberatung und -aufklärung. Voraussetzung für erfolgreiche Maßnahmen in diesem Bereich ist die Kenntnis des aktuellen Wissensstands älterer Menschen zum Thema Ernährung, ihrer Informationsquellen und Wünsche. Im Rahmen des Forschungsprojektes Integrierte Betrachtung der Ernährung älterer Menschen Ernährung ab 65 wurden 361 Senioren zu den genannten Themen in standardisierter Form befragt. Die Teilnehmer waren durchschnittlich 76,2 ± 7,5 Jahre alt, lebten in Privathaushalten, waren frei von akuten Krankheiten und nicht pflegebedürftig. Der Wissensstand dieser Senioren war insgesamt erfreulich hoch. 87 % konnten einzelne Aspekte einer gesunden, ausgewogenen Ernährung nennen und 86 % kannten die notwendige tägliche Flüssigkeitsmenge. Begriffe wie Ballaststoffe und Osteoporose sind ebenfalls weithin bekannt (81 % bzw. 74 %); allerdings ist deren inhaltliche Bedeutung nicht allen Personen klar und das Wissen somit oft nur oberflächlich. Als Informationsquellen werden in erster Linie das Fernsehen (51 %), der Hausarzt (48 %) und Schriften von Krankenkassen und Apotheken (47 %) genutzt. Medien und Kursangebote, die größere Aktivität bzw. Mobilität erfordern, z. B. der Besuch der Volkshochschule oder Verbraucherberatung, finden weniger Anklang. Geäußerte Wünsche betreffen in erster Linie kleinere Verpackungseinheiten zu angemessenen Preisen und richten sich damit an die Lebensmittelindustrie und den -handel. Aus dem Dienstleistungsbereich wird Essen auf Rädern am meisten gewünscht. In mehreren Bereichen zeigten sich gravierende altersspezifische Unterschiede: Die über 84-Jährigen hatten das geringste Wissen bei den erfragten Ernährungsbegriffen, äußerten insgesamt weniger Wünsche und zeigten weniger Interesse an Informationen zu Ernährungsthemen als jüngere Senioren. Bei jüngeren Seniorinnen scheinen somit die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Ernährungsaufkärung und -interventionen gegeben zu sein. Für Hochbetagte müssen hingegen gezielte Programme entwickelt werden. Ernährungs-Umschau 49 (2002), S Es ist bekannt, dass vorhandenes gutes Wissen bzw. gesundheitsfördernde Einstellungen nicht automatisch mit einem adäquaten Verhalten einhergehen. Dennoch bildet die Kenntnis von Wissen und Einstellungen zu Ernährungsfragen eine gute Basis für die Ernährungsberatung und -aufklärung. Die hier und in Teil 1 dargestellten Ergebnisse liefern eine Fülle aktueller Informationen über Einstellungen, Wissen, Informationsquellen und Wünsche älterer Menschen zur Ernährung und lassen Möglichkeiten zur Einflussnahme auf die Ernährung und das Ernährungsverhalten erkennen. Generell zeigen Senioren großes Ernährungsinteresse und -bewusstsein, und ein Großteil von ihnen misst dem eigenen Verhalten entscheidende Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden bei (Teil 1). Damit sind für die Vermittlung von Ernährungsinformationen gute Voraussetzungen gegeben. Bei den meisten älteren Menschen kann an bereits vorhandenes Wissen angeknüpft werden, allerdings ist dieses oft nur oberflächlich. Zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Kenntnisse sollten die von Senioren bevorzugten Medien genutzt werden, an erster Stelle das Fernsehen und Informationsschriften von Krankenkassen und Apotheken. Auch durch Schulung von Hausärzten, die für viele alte Menschen und vor allem Hochbetagte wichtiger Ansprechpartner in Ernährungsfragen sind, kann die Ernährungsaufklärung verbessert werden. An die Lebensmittelindustrie und den -handel richtet sich der Wunsch nach kleineren Packungsgrößen mit angemessenen Preisen. Aus dem Dienstleistungsbereich ist Essen auf Rädern am meisten erwünscht. Bei den Ernährungseinstellungen zeichneten sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern ab: Frauen waren interessierter und maßen einzelnen Aspekten der Ernährung größere Bedeutung bei als Männer (Teil 1). In mehreren Bereichen gab es gravierende Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Die über 84-Jährigen waren wesentlich weniger an Ernährungsfragen interessiert als jüngere Senioren, sie wussten über Ernährungsbegriffe am wenigsten, äußerten insgesamt weniger Wünsche und zeigten weniger Interesse an Informationen über Ernährungsthemen. Mögliche Gründe dafür sind ein mit dem Alter zunehmendes allgemeines Desinteresse an der Umwelt, Verständnisschwierigkeiten oder Ermüdungserscheinungen im Verlauf von Interviews. Auch ein niedrigerer Bildungsstand kommt als Ursache in Frage: Bei den ältesten Teilnehmern waren ein höherer Anteil Personen ohne Ausbildungsabschluss und ein geringerer Anteil mit höherem Bildungsabschluss als bei den jüngeren. In einem bundesweiten Studienteil des Projekts Ernährung ab 65 wurde die Repräsentativität der regional in Euskirchen erhobenen Daten überprüft. Aus zeitlichen Gründen war die Erhebung der hier vorgestellten Aspekte im nationalen Studienteil leider nicht möglich. Auf Grund generell großer Übereinstimmung der in beiden Studienteilen gewonnenen Ergebnisse (Teilnehmercharakteristika, Ernährungszustand, Energie- und Nährstoffzufuhr) [12] kann jedoch vermutet werden, dass eine nationale Befragung zu den hier vorgestellten Themenbereichen ähnliche Ergebnisse liefert. Möglicherweise sind Ernährungsinteresse, -bewusstsein und -wissen bundesweit auf Grund eines höheren Bildungsstands im nationalen Studienteil sogar größer. Ein deutlich geringerer Anteil der Studienteilnehmer war dort ohne Bildungsabschluss [12]. Auch Unterschiede infolge örtlich bedingter Besonderheiten, z. B. zwischen verschiedenen Regionen in Deutschland oder zwischen städtischer und ländlicher Bevölkerung, sind nicht auszuschließen. So sind möglicherweise Einkaufsdienste und ähnliche Essenservice-Angebote in anderen deutschen Städten v. a. in Großstädten bereits bekannter bzw. weiter verbreitet als in Euskirchen und werden eher gewünscht oder angenommen. Kursangebote dürften in Großstädten wegen der kürzeren Wege und besseren Erreichbarkeit ebenfalls mehr genutzt werden. 484 Ernährungs-Umschau 49 (2002) Heft 12

6 Fazit Bei jüngeren Seniorinnen scheinen die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Ernährungsinterventionen gegeben zu sein. Hochbetagte sollten bei der Ernährungsaufklärung und -intervention jedoch nicht vernachlässigt werden. Diese rasch wachsende Bevölkerungsgruppe trägt bekanntermaßen das größte Risiko für akute Ernährungsprobleme sowohl Austrocknungszustände als auch raschen Gewichtsverlust und erfordert daher besondere Aufmerksamkeit. Vor allem in Zusammenhang mit akuten Krankheiten verschlechtert sich der Ernährungszustand im hohen Lebensalter oft rapide. Die große Bedeutung der Ernährung, insbesondere in Krankheitssituationen, muss alten und vor allem ganz alten Menschen bekannt sein, um drohenden Ernährungsproblemen aktiv entgegen wirken zu können. Literatur: 1. Phillips, P.A., Rolls, B.J., Ledingham, J.G.G.: Reduced thirst after water deprivation in healthy elderly men. N. Engl. J. Med. 311, 1984, Arab, L.: Welche Einflüsse außer Lebensmitteln spielen für den Ernährungszustand eine Rolle? In: Schlierf, G. (Hrsg.): Ernährung und Alter Symposium der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, 9. November 1984 in Heidelberg. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1986, Blumenau, B.; Wisker, E.; Feldheim, W.: Ballaststoffaufnahme älterer Menschen. Aktuelle Ernährungsmedizin 6, 1981, Heseker, H.: Persönliche Mitteilung Wiswede, G.: Soziologie. 2., völlig überarb. und erw. Aufl., Verlag Moderne Industrie, Landberg/Lech Friebe, D.; Zunft, H.-J.; Seppelt, B.; Gibney, M.: Einstellungen der deutschen Bevölkerung zu Lebensmitteln, Ernährung und Gesundheit Ergebnisse aus einem EU-Survey (Teil 1). Ernährungs-Umschau 44, 1997, Becker, H.G.; Brodhagen, D.; Steller, W.: Das Ernährungs- und Informationsverhalten von Senioren. aid-verbraucherdienst 35, 1990, Schneider, R.; Kirschner, W.: Ernährung und Wellness. Ernährungs-Umschau 42, 1995, Hackl-Grümm, S.: Die neue Kaufkraftklasse Über 50. Marketing Journal 6, 1996, Hensel, R.: Der Markt der Alten. Marketing Journal 6, 1988, Kutsch, T.: Die soziale Bedeutung der Ernährung älterer Menschen. In: Volkert, D.; Stehle, P. (Hrsg.): Betrachtung der Ernährung älterer Menschen. Planung Erfassung Auswertung. Wissenschaftliche Schriftenreihe Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft Band 15. Verlag Dr. Köster, Berlin 1997, Stehle, P.; Junk, K.; Sack, S.; Volkert, D.: Ernährung älterer Menschen. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): Ernährungsbericht Druckerei Henrich, Frankfurt/ Main 2000; Für die Verfasser: PD Dr. Dorothee Volkert Institut für Ernährungswissenschaft Rheinische Friedrich-Wilhelms- Universität Endenicher Allee Bonn Ernährungs-Umschau 49 (2002) Heft

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