P R E S S E S P I E G E L

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "P R E S S E S P I E G E L"

Transkript

1 P R E S S E S P I E G E L Nr. 2/2013 Tätigkeitsbericht über die Arbeit der Sozialen Liste Bochum und der Sozialen Liste im Rat und in den Bezirksvertretungen, dokumentiert durch Presseberichte Bochumer und Wattenscheider Medien Bochum, 04. Februar 2013 Verantwortlich: Günter Gleising Willy-Brandt-Platz Bochum Tel.:0234/ Fax: 0234/

2 Lokalnachrichten :30 Zahlreiche Politiker und Offizielle in unserer Stadt reagieren mit Unverständnis und Bestürzung auf die Nachricht der drohenden Opel-Schließung. Der SPD-Landtagsabgeordenete Thomas Eiskirch erklärte, wer ernsthaft an einer Lösung interessiert sei, dürfe nicht drohen, sondern müsse verhandeln. Provokationen und Drohungen aus dem Aufsichtsrat zerstörten das Vertrauen, das notwendig sei, um die Perspektive Bochum 2022 zu erarbeiten. Die Perspektive 2022 soll Konzepte entwickeln für neue Industrieansiedlung nach dem Auslaufen der Opelproduktion. In ähnlicher Form wie Eiskirch äußersten sich auch Vertreter der Sozialen Liste und der Linken. Und auch der Hauptgeschäftsführer der IHK, Helmut Diegel, kritisierte die Vorgehensweise der Opel-Führung scharf. WAZ RN

3 Lokalnachrichten :30 Die Soziale Liste hat für 2012 Bilanz gezogen und erhebt starke Kritik an der Bochumer Politik im vergangenen Jahr. Bemängelt wird vor allem der Umgang mit dem Bürger-Begehren beim Bau des Musikzentrums. Die Stadt habe keine Rücksicht auf die Bochumer Bürger genommen und ihre Wünsche ignoriert, sagt Günter Gleising von der Sozialen Liste. Auch würde es generell an Transparenz fehlen. Viele Themen würden bei Sitzungen in den nichtöffentlichen Teil geschoben. Somit würde den Bochumer Bürgern die Möglichkeit genommen werden, mit zu diskutieren. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umgang mit der Atrium-Talk-Affäre sowie weiteren Promi-Veranstaltungen, wie dem "Steiger Award" und der "Herausforderung Zukunft". Diese seien ein reines Promi- Schaulaufen, ohne jegliche nutzbringenden Diskussionen : :40 Längerer zusammenfassender Bericht von der Jahrespressekonferenz der Sozialen Liste Bochum mit Originaltönen Die Soziale Liste hat für 2012 Bilanz gezogen und erhebt starke Kritik an der Bochumer Politik im vergangenen Jahr. Bemängelt wird vor allem der Umgang mit dem Bürger-Begehren beim Bau des Musikzentrums. Die Stadt habe keine Rücksicht auf die Bochumer Bürger genommen und ihre Wünsche ignoriert, sagt Günter Gleising von der Sozialen Liste. Auch würde es generell an Transparenz fehlen. Viele Themen würden bei Sitzungen in den nichtöffentlichen Teil geschoben. Somit würde den Bochumer Bürgern die Möglichkeit genommen werden, mit zu diskutieren. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umgang mit der Atrium-Talk-Affäre sowie weiteren Promi-Veranstaltungen, wie dem "Steiger Award" und der "Herausforderung Zukunft". Diese seien ein reines Promi- Schaulaufen, ohne jegliche nutzbringenden Diskussionen.

4 Lokalnachrichten :30 Die Soziale Liste hat für dieses Jahr eine Reihe von Forderungen erarbeitet, die sie im Rat der Stadt vorbringen möchte. So soll die Stadt in Zukunft offenlegen, für welche sozialen, kulturellen und sportlichen Projekte die Sparkasse und die Bochumer Stadtwerke ihr Budget von fast 10 Millionen Euro ausgeben, sagt Günter Gleising von der Sozialen Liste. ORIGINALTON ANHÖREN Außerdem möchte sich das Wählerbündnis für ein kostenloses Girokonto für Arme sowie für einen Sozialtarif für Gas und Strom stark machen :30 Die Soziale Liste hat für dieses Jahr eine Reihe von Forderungen erarbeitet, die sie im Rat der Stadt einbringen will. So soll die Stadt in Zukunft offenlegen, für welche sozialen, kulturellen und sportlichen Projekte die Sparkasse und die Bochumer Stadtwerke ihr Budget von fast 10 Millionen Euro ausgeben. Außerdem will sich das Wählerbündnis für ein kostenloses Girokonto für Arme und für einen Sozialtarif für Gas und Strom einsetzen :30 Die Soziale Liste hat für dieses Jahr eine Reihe von Forderungen erarbeitet, die sie im Rat der Stadt einbringen will. So soll die Stadt in Zukunft offenlegen, für welche sozialen, kulturellen und sportlichen Projekte die Sparkasse und die Bochumer Stadtwerke ihr Budget von fast 10 Millionen Euro ausgeben. Außerdem will sich das Wählerbündnis für ein kostenloses Girokonto für Arme und für einen Sozialtarif für Gas und Strom einsetzen.

5 WAZ RN

6 Lokalnachrichten :30 Die Soziale Liste in Bochum will wissen, welche Auswirkungen die Förderungskürzungen des Landes NRW auf Bochum haben. Kürzungen sollen beispielsweise im Arbeits- und Sozialressort erfolgen. Der Zuschuss für das Mittagsessen bedürftiger Kinder soll unter anderem reduziert werden. Auch das Verkehrs- und Bauressort und der Umweltschutz sind betroffen. Da diese Streichungen in hohem Maße die Kommunen treffen werden, stellt die Soziale Liste zur Haupt- und Finanzausschusssitzung im Februar die Anfrage, wo genau mit Kürzungen und Einsparungen zu rechnen ist und wie man bei der Stadt die Ausfälle möglicherweise kompensieren will. WAZ WAZ

7 RN RN WAZ

8 WAZ

- Auch zum Weiterleiten empfohlen -

- Auch zum Weiterleiten empfohlen - - Auch zum Weiterleiten empfohlen - Newsletter des WDR-Rundfunkrats Nr. 4/2013 vom 6. Mai 2013 Themen: 1. Öffentliche Sitzung des WDR-Rundfunkrats 2. Bericht der Intendantin 3. Medienkonvergenzregulierung

Mehr

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM)

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Erfahrungsbericht aus Stadt und Kreis Offenbach H. Thomas Stahl Projektpartner In Stadt und Kreis Offenbach teilen sich zwei Gebietskörperschaften, die ein eng

Mehr

Haushaltsrede 2010. der Fraktion. Es spricht: Fraktionsvorsitzender Ratsherr Stephan Krebs

Haushaltsrede 2010. der Fraktion. Es spricht: Fraktionsvorsitzender Ratsherr Stephan Krebs Haushaltsrede 2010 der Fraktion Es spricht: Fraktionsvorsitzender Ratsherr Stephan Krebs Sperrfrist: Beginn der Rede in der Ratssitzung am 22.03.2010 Es gilt das gesprochene Wort. 1 Verehrter Herr Oberbürgermeister,

Mehr

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz 1 Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz Vorstand DI(FH) Mag.(FH) Martin Graf, MBA Energie-Control Austria 15. Jänner 2014 Die weltweite Nachfrage nach Energie steigt

Mehr

Klimaschutzkonzept der Stadt Paderborn - Sachstandsbericht 16.01.2014 -

Klimaschutzkonzept der Stadt Paderborn - Sachstandsbericht 16.01.2014 - Klimaschutzkonzept der Stadt Paderborn - Sachstandsbericht 16.01.2014 - Themen Klimaschutzgesetz NRW Erstellung des Klimaschutzkonzeptes für das Stadtgebiet Paderborn - Energie- und CO 2 -Bilanz - Klimaschutzziele

Mehr

ÖKOPROFIT Köln Umweltschutz mit Gewinn. ÖKOPROFIT Köln. Umweltschutz mit Gewinn

ÖKOPROFIT Köln Umweltschutz mit Gewinn. ÖKOPROFIT Köln. Umweltschutz mit Gewinn ÖKOPROFIT Köln Umweltschutz mit Gewinn ÖKOPROFIT Köln Umweltschutz mit Gewinn Worum geht es? Ressourceneffizienz steigern und Betriebskosten senken, das können Unternehmen aus Köln, die bei ÖKOPROFIT Köln

Mehr

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Konzeption, Beispiele und Entwicklungsperspektiven Prof. Dr. Rüdiger Kabst Justus-Liebig-Universität Gießen Dipl.-Kfm. Sascha Wagner Doktorand

Mehr

Der Schutzschirm der Landesregierung Für unsere Kommune geeignet?

Der Schutzschirm der Landesregierung Für unsere Kommune geeignet? Der Schutzschirm der Landesregierung Für unsere Kommune geeignet? Ellen Enslin, MdL Kommunalpolitische Sprecherin 1 1. Wie funktioniert der Schutzschirm? Die folgenden Folien stammen zum Teil aus dem hessischen

Mehr

Pressemitteilung. Plauen, 30. September 2010

Pressemitteilung. Plauen, 30. September 2010 Pressemitteilung Plauen, 30. September 2010 Startschuss für Stadtwerke Strom Plauen gefallen Stadt Plauen und enviam unterzeichnen Verträge Stadtwerke Strom Plauen übernehmen Stromversorgung in Spitzenstadt

Mehr

Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage

Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.v. Les Amis du Jumelage Satzung vom 18. Februar 1991 in der Fassung der Änderung vom 14. November 1994 und vom 22. Februar 2002 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein

Mehr

Voller Energie gespart. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz lohnen sich. Service. Text: Eli Hamacher

Voller Energie gespart. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz lohnen sich. Service. Text: Eli Hamacher Seite 1 von 6 Foto: Peter Boettcher Service Voller Energie gespart Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz lohnen sich Text: Eli Hamacher Das Beispiel der Fietz-Gruppe in Burscheid zeigt, wie Unternehmen

Mehr

Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010. Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010. Meine sehr geehrten Damen und Herren, Seite 1 von 15 Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010 Meine sehr geehrten Damen und Herren, Was ist unser Auftrag? Es geht darum, den Menschen im Kreis Recklinghausen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Mehr

Berliner Wasserrat. Berliner Wasserbetriebe und Demokratie

Berliner Wasserrat. Berliner Wasserbetriebe und Demokratie Berliner Wasserbetriebe und Demokratie Themen Warum brauchen BWB Demokratisierung? Gesetzeslage Demokratiemodell der BWB Alternative Modelle Vorschlag für BWB Wahlverfahren Demokratiebedarf der BWB ergibt

Mehr

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung 11. März 2015 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank zieht Bilanz WITTLICH - Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank aus Wittlich setzt weiter auf persönliche

Mehr

Befragung zur Situation der Praxisanleitung in der Pflege in Baden Württemberg. Fachtag Praxisanleitung 30. September 2014

Befragung zur Situation der Praxisanleitung in der Pflege in Baden Württemberg. Fachtag Praxisanleitung 30. September 2014 Befragung zur Situation der Praxisanleitung in der Pflege in Baden Württemberg Fachtag Praxisanleitung 30. September 2014 1 Der Fachtag Praxisanleitung in der Pflege wird unterstützt durch das Ministerium

Mehr

DURCHBLICK IST UNSER GESCHÄFT

DURCHBLICK IST UNSER GESCHÄFT 10690 www.helden-maygloeckchen.de ENOPLAN Ingenieurgesellschaft für Energiedienstleistungen mbh Zeiloch 14 76646 Bruchsal Postfach 1422 76604 Bruchsal Telefon 07251 926-100 Telefax 07251 926-200 info@enoplan.de

Mehr

Der Minister für Inneres und Kommunales hat die Kleine Anfrage 3978 mit Schreiben vom 16. November 2015 namens der Landesregierung beantwortet.

Der Minister für Inneres und Kommunales hat die Kleine Anfrage 3978 mit Schreiben vom 16. November 2015 namens der Landesregierung beantwortet. LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/10235 16.11.2015 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 3978 vom 18. Oktober 2015 des Abgeordneten Hanns-Jörg Rohwedder PIRATEN Drucksache

Mehr

Von der Uni in den Chefsessel Unterstützungsangebote für Gründungen aus Hochschulen

Von der Uni in den Chefsessel Unterstützungsangebote für Gründungen aus Hochschulen Von der Uni in den Chefsessel Unterstützungsangebote für Gründungen aus Hochschulen Du musst bereit sein die Dinge zu tun, die andere niemals tun werden, um die Dinge zu haben, die andere niemals haben

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Helmut Holter, Fraktion DIE LINKE Ergebnisse aus dem Landeswassertourismuskonzept Seen- und Flusslandschaft

Mehr

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V.

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. KAT 12 15.09.2011 Berlin-Adlershof 15. September 2011 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 2 Übersicht Kritische Infrastrukturen

Mehr

Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle. Landesbüro Niedersachsen

Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle. Landesbüro Niedersachsen Freier Handel ohne Grenzen!? Das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA Programm für mehr Wohlstand oder Gefahr für die Demokratie? Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle

Mehr

AMTSBLATT. Ausgegeben in Steinfurt am 07. September 2015 Nr. 33/2015. INHALT Datum Titel Seite

AMTSBLATT. Ausgegeben in Steinfurt am 07. September 2015 Nr. 33/2015. INHALT Datum Titel Seite 347 AMTSBLATT Ausgegeben in Steinfurt am 07. September 2015 Nr. 33/2015 Lfd. Nr. INHALT Datum Titel Seite 160 07.09.2015 Bekanntmachung der Sitzung des Wahlausschusses am Dienstag, 15.09.2015 um 16:30

Mehr

Dokumentation der Lessons-learned - Abschlusskonferenz Projekt IKoDO 01.12.2014 in Duisburg

Dokumentation der Lessons-learned - Abschlusskonferenz Projekt IKoDO 01.12.2014 in Duisburg Dokumentation der Lessons-learned - Abschlusskonferenz Projekt IKoDO 01.12.2014 in Duisburg Gefördert durch: Projekthintergrund: Das Projekt IKoDO (Interkulturelle Kompetenz in der Kommunalverwaltung Oberhausen-

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl am 14. März 2007 zum Thema "Schuldnerberatungen in Oberösterreich Bilanz 2006" Weitere Gesprächsteilnehmer: Mag. Thomas Berghuber,

Mehr

EMAS UMWELTORIENTIERTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG

EMAS UMWELTORIENTIERTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG EMAS UMWELTORIENTIERTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR EMAS WAS IST DAS? EMAS, ein Kürzel für das englische ECO-Management and Audit Scheme, steht für die freiwillige Verpflichtung

Mehr

Die soziale Dimension einer progressiven Tarifgestaltung:

Die soziale Dimension einer progressiven Tarifgestaltung: Die soziale Dimension einer progressiven Tarifgestaltung: Integration sozialer Komponenten in das Tarifdesign? Möglichkeiten, Grenzen und Alternativen Elke Dünnhoff, Caritasverband Frankfurt am Main e.v.

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig

Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig Dr. Gabi Zink-Ehlert 5. Energiewirtschaftliches Kolloquium Dresden 06. Mai 2015 1. Aufbau des

Mehr

Klimaschutzkonzept der Stadt Ingelheim

Klimaschutzkonzept der Stadt Ingelheim Klimaschutzkonzept der Stadt Ingelheim Vortrag von Dipl.-Ing. (FH) Transferstelle Bingen 02.11.2010 Treffen des Wirtschaftsstammtischs 1 Transferstelle Bingen Mit Energie für Effizienz und Umwelt _Gegründet

Mehr

Auszug aus dem eea Management Tool - Städte und Gemeinden -

Auszug aus dem eea Management Tool - Städte und Gemeinden - Übersicht über die einzelnen Maßnahmen Auszug aus dem eea Maßnahmenkatalog Verteilung der Punkte Abbildungen des eea Management Tools Auszug aus dem eea Management Tool - Städte und Gemeinden - Maßnahmenübersicht

Mehr

Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten.

Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten. Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten. enercity: aktiv, persönlich, kompetent. Die Stadtwerke Hannover AG schafft mit

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein...

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... Die Mietkaution für mehr Freiheit Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... der starke Mietpartner Die Kautionsbürgschaft von EuroKaution Mit EuroKaution spare ich eine Menge bietet privaten und gewerblichen

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst 80327 München Per E-Mail Die Präsidentin des Landtags

Mehr

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum -

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Studie Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Grußwort und Dank der Autoren Die Autoren danken den Gesprächspartnern in Ämtern, Städten,

Mehr

Direkte Bürgerbeteiligung am kommunalen Stadtwerk Demokratisierung der Energiewende

Direkte Bürgerbeteiligung am kommunalen Stadtwerk Demokratisierung der Energiewende Direkte Bürgerbeteiligung am kommunalen Stadtwerk Demokratisierung der Energiewende Jana Schröder Stadtwerke Wolfhagen GmbH Arnstadt 26. August 2014 Vortragsinhalt die Stadtwerke Wolfhagen GmbH und der

Mehr

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan 1. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen 2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen, Stadt Oederan Agenda 1. Kurzporträt Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 2. Der European Energy Award

Mehr

Sie nehmen Gas, wir steuern was bei.

Sie nehmen Gas, wir steuern was bei. Mainova Erdgas UmstellerPaket Sie nehmen Gas, wir steuern was bei. Das limitierte Förderpaket für Ihre Heizungsumstellung. Klimaaktiv! www.mainova.de Schnell bis zu 800 Förderung sichern! Mainova Erdgas

Mehr

Freitag/Samstag, 24./25. Oktober 2014 Freitag/Samstag, 14./15. November 2014. Freitag/Samstag, 9./10. Januar 2015 Freitag/Samstag, 6./7.

Freitag/Samstag, 24./25. Oktober 2014 Freitag/Samstag, 14./15. November 2014. Freitag/Samstag, 9./10. Januar 2015 Freitag/Samstag, 6./7. Beginn: 24. Oktober 2014 Freitag/Samstag, 24./25. Oktober 2014 Freitag/Samstag, 14./15. November 2014 Freitag/Samstag, 9./10. Januar 2015 Freitag/Samstag, 6./7. Februar 2015 Freitag/Samstag, 13./14. März

Mehr

Wir elektrisieren den Kraichgau! Bürger-Energie-Genossenschaft Adersbach-Sinsheim-Kraichgau

Wir elektrisieren den Kraichgau! Bürger-Energie-Genossenschaft Adersbach-Sinsheim-Kraichgau Wir elektrisieren den Kraichgau! Bürger-Energie-Genossenschaft Adersbach-Sinsheim-Kraichgau Wer wir sind... Wir sind die Bürger-Energie-Genossenschaft im Kraichgau, mit ca. 200 Mitgliedern und über 1.000

Mehr

Anfrage an Herrn Bürgermeister Ulrich Roland nach 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck

Anfrage an Herrn Bürgermeister Ulrich Roland nach 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck DIE LINKE. Stadtverband Gladbeck, Franz Kruse, Welheimer Str. 198, 45968 Gladbeck Herrn Bürgermeister Roland Stadtverwaltung Gladbeck Willy-Brandt-Platz 45964 Gladbeck DIE LINKE. Stadtverband Gladbeck

Mehr

saubere umwelt. saubere politik.

saubere umwelt. saubere politik. saubere umwelt. saubere politik. In diesem Flyer sind Wörter unterstrichen. Diese Wörter werden auf Seite 18 erklärt. Wir sind hundertprozentig Bio. Wir sind überhaupt nicht korrupt. Jetzt aber schnell.

Mehr

HIS eine Genossenschaft von und für Hochschulen

HIS eine Genossenschaft von und für Hochschulen HIS eine Genossenschaft von und für Hochschulen 26.03.2014 Was ist eigentlich HIS? Hochschul Informations System: HIS Gründung 1969 Bedarfserfüllung Hochschulverwaltungs-Software finanziert durch die Volkswagenstiftung

Mehr

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein...

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... Die Mietkaution für mehr Freiheit Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... der starke Mietpartner Die Kautionsbürgschaft von EuroKaution bietet privaten und gewerblichen Mietern und Ihnen als Vermieter

Mehr

Generalversammlung 03.11.2015

Generalversammlung 03.11.2015 Generalversammlung 03112015 1 Begrüßung 2 Ernennung des Schriftführers und der Stimmenzähler 3 Aktueller Stand zum städtischen Zuschuss 4 Unternehmensbericht a Vorstellung IST-Zahlen bis Sept 2015 b Vorstellung

Mehr

DAS ENERGIEREFERAT DAS ENERGIEREFERAT

DAS ENERGIEREFERAT DAS ENERGIEREFERAT DAS ENERGIEREFERAT Stadt Frankfurt am Main Masterplan 100 % Klimaschutz 1 Frankfurt - die Herausforderungen und Aufgaben Ziel: 100% Erneuerbare Energien bis 2050 2 Frankfurt: 700.000 Einwohner Region:

Mehr

Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil

Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam Potsdam, 03.12.2010 RA Jan Schilling Der VKU stellt sich vor Aufgaben des VKU» Der VKU

Mehr

Stadt Weilheim i.ob EINLADUNG. zur Sitzung des. Hauptausschusses. am Mittwoch, 21. September 2011, im kleinen Sitzungssaal des Rathauses

Stadt Weilheim i.ob EINLADUNG. zur Sitzung des. Hauptausschusses. am Mittwoch, 21. September 2011, im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Stadt Weilheim i.ob Weilheim i.ob, 13.09.2011 EINLADUNG zur Sitzung des Hauptausschusses am Mittwoch, 21. September 2011, im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Öffentlicher Teil Beginn: 15.00 Uhr Beratungspunkte

Mehr

Shareconomy in meiner Stadt Fachkongress des IT-Planungsrats München, 2. Mai 2013

Shareconomy in meiner Stadt Fachkongress des IT-Planungsrats München, 2. Mai 2013 Shareconomy in meiner Stadt Fachkongress des IT-Planungsrats München, 2. Mai 2013 Stefan Schoenfelder citeq: Fachkongress des IT-Planungsrats, Mai 2013 Wer ist die citeq? Niedersachsen interner IT-Dienstleister

Mehr

Baden-Württemberg. INNENMINISTERIUM - Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich -

Baden-Württemberg. INNENMINISTERIUM - Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich - Baden-Württemberg INNENMINISTERIUM - Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich - Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Webanalysediensten wie z. B. Google Analytics 1 -

Mehr

Abschlussdokumentation zum Praxisprojekt Feldbahn 500. Technik erleben Geschichte erfahren

Abschlussdokumentation zum Praxisprojekt Feldbahn 500. Technik erleben Geschichte erfahren Abschlussdokumentation zum Praxisprojekt Feldbahn 500 Technik erleben Geschichte erfahren Beteiligte Personen: Praxispartner Feldbahn-Museum: Herr Karl-Heinz Rohrwild: Frau Ursula Mock: Herr Pradel: Herr

Mehr

Typen parlamentarischer Initiativen (Dokumenttypen)

Typen parlamentarischer Initiativen (Dokumenttypen) Startseite Typen parlamentarischer Initiativen (Dokumenttypen) Bezeichnung Zweck Initiator Frist GOHLT Erläuterung Änderungs- Antrag soll geändert werden (mindestens 5 Werden auf die Tagesordnung der 30

Mehr

Gewinnausschüttung der Sparkasse

Gewinnausschüttung der Sparkasse Gewinnausschüttung der Sparkasse Stadtrat der Stadt Lindau (Bodensee) Thomas Munding Vorsitzender des Vorstandes Agenda TOP 1 Geschäftsentwicklung im Jahr 2015 TOP 2 TOP 3 Entscheidung über Verwendung

Mehr

Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006

Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006 Prof. Dr. Gabriele Bellenberg Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006 Vortrag im Rahmen des Wissenschaftssymposiums 2009 Länger gemeinsam lernen! Neue Befunde aus der Forschung

Mehr

Agile Enterprise Development. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt?

Agile Enterprise Development. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Agile Enterprise Development Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Steigern Sie noch immer die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens alleine durch Kostensenkung? Im Projektportfolio steckt das Potenzial

Mehr

Ladekabel und Blätter..Freund oder Feind?

Ladekabel und Blätter..Freund oder Feind? Ladekabel und Blätter..Freund oder Feind? 1 Projekt-Team: Marina Jost Tamara Puzovic Corina Neuenschwander Nicole Kästli Beruf: Fachfrau Hauswirtschaft Lehrjahr: 2.Lehrjahr Name der Schule oder des Betriebs:

Mehr

Vorlage des Bezirksvorstandes Drucksache 003/15

Vorlage des Bezirksvorstandes Drucksache 003/15 TOP 4b Vorlage des Bezirksvorstandes Drucksache 003/15 öffentlich Datum: 24.03.2015 FB/Geschäftszeichen: - - Beratungsfolge Sitzungstermin Bezirksvorstand 06.03.2015 Bezirksdelegiertenkonferenz 02.06.2015

Mehr

Haushaltsrede zur Verabschiedung des Haushalts für das Jahr 2009

Haushaltsrede zur Verabschiedung des Haushalts für das Jahr 2009 Bündnis 90/Die Grünen Haushaltsrede zur Verabschiedung des Haushalts für das Jahr 2009 Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrter Herr Bürgermeister heute

Mehr

Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu

Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu Pressemitteilung 10. Dezember 2010 Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu Zusammenführung der Trinkwassersparten in der Wasserversorgung Rheinhessen als

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Die Agra Ökonomen mit einem signifikant reduzierten Intelligenz Niveau, realisieren in ökonomischer Perspektive eine überportionale Rendite. Die Agra

Mehr

Anwendung der Ego-State-Therapie

Anwendung der Ego-State-Therapie 107 4 Anwendung der Ego-State-Therapie Die Ego-State-Therapie wird am häufigsten dort angewandt, wo es gilt, Traumata zu finden und zu lösen, die Kommunikation der Ego-States untereinander qualitativ zu

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement Mai 2016 Betriebliches Eingliederungsmanagement Impressum Inhalte: Nadine Gray Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz e. V., Kaiserstraße 62, 55116 Mainz E-Mail: rheinland-pfalz@vdk.de Internet: www.vdk.de/rheinland-pfalz

Mehr

Sozialen Folgen steigender Energiepreise begegnen

Sozialen Folgen steigender Energiepreise begegnen Sozialen Folgen steigender Energiepreise begegnen Vorschlag der Verbraucherzentrale NRW zur Einführung eines Strom-Spartarifs Helmfried Meinel Bereichsleiter Spezielle Verbraucherthemen der Verbraucherzentrale

Mehr

Dezernat I Personalamt. Rauchfreie Stadtverwaltung

Dezernat I Personalamt. Rauchfreie Stadtverwaltung Dezernat I Personalamt Fassung: Februar 2007 Der Oberbürgermeister Seite 2 Kontakt Personalamt Willy-Brandt-Platz 3 50679 Köln Telefon: 0221/221-28115 Telefax: 0221/221-30225 personalamt@stadt-koeln.de

Mehr

11.04.2013 Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit Entgegennahme o. B.

11.04.2013 Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit Entgegennahme o. B. Geschäftsbereich Ressort / Stadtbetrieb Soziales, Jugend & Integration Ressort 201 - Ressort Soziales Antwort auf Anfragen Bearbeiter/in Telefon (0202) Fax (0202) E-Mail Datum: Uwe Temme 563 2831 563 8038

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und Rede Michael Groß, MdB Plenum, Donnerstag, 25. Februar 2010, 9.00 Uhr BT - Drucksache 16/ 13325 Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland Michael Groß (SPD): Sehr geehrter Herr

Mehr

Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Verband Schweizer Flugplätze - Spezialfinanzierung Luftverkehr (SFLV)

Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Verband Schweizer Flugplätze - Spezialfinanzierung Luftverkehr (SFLV) Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Verband Schweizer Flugplätze - Spezialfinanzierung Luftverkehr (SFLV) Olten, 18. Oktober 2014 Themen Vorgehen Neuauflage Mehrjahresprogramm 2016-2019 Dos und Donts Spezialfinanzierung

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

FORTSCHRITT GESTALTEN.NRW

FORTSCHRITT GESTALTEN.NRW FORTSCHRITT GESTALTEN.NRW Was ist Fortschritt gestalten? Wie wollen wir zukünftig leben? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Dialogprozesses Fortschritt gestalten. Gemeinsam mit renommierten Persönlichkeiten

Mehr

E-Government Die Sparkassen als Partner der Kommunen

E-Government Die Sparkassen als Partner der Kommunen Rheinischer Sparkassen- und Giroverband E-Government Die Sparkassen als Partner der Kommunen Kongress e-nrw, Düsseldorf, Agenda 1. Die Sparkassen als natürlicher Partner der Kommunen in NRW 2. Die Digitalisierung

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Strom und Wärme aus Biogas - Politischer Rahmen und Perspektiven in NRW

Strom und Wärme aus Biogas - Politischer Rahmen und Perspektiven in NRW Strom und Wärme aus Biogas - Politischer Rahmen und Perspektiven in NRW Dr. Thomas Griese Landwirtschaft und Biogas in Deutschland erwartet: bis Ende 2005 ca. 4.000 Anlagen in Deutschland erwartet: bis

Mehr

50. Sitzung Leg.-Periode 2011/2016 Homberg, den 24. März 2015

50. Sitzung Leg.-Periode 2011/2016 Homberg, den 24. März 2015 50. Sitzung Leg.-Periode 2011/2016 Homberg, den 24. März 2015 Niederschrift über die gemeinsame Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Ausschusses für Stadtmarketing und Kultur am 24. März 2015

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

S t a d t S c h m a l l e n b e r g

S t a d t S c h m a l l e n b e r g S t a d t S c h m a l l e n b e r g Vorlage Nr. VIII/933 Datum: 12.03.2013 Vorlage der Verwaltung für: Haupt- und Finanzausschuss Stadtvertretung Abstimmergebnis Ja Nein Enth. X öffentliche Sitzung nichtöffentliche

Mehr

Auswertung der Stellungnahmen zur BMWi-Marktanalyse Bioenergie

Auswertung der Stellungnahmen zur BMWi-Marktanalyse Bioenergie Workshop Ausschreibung EEG Bioenergie Berlin, 8. Mai 2015 Auswertung der Stellungnahmen zur BMWi-Marktanalyse Bioenergie Dr. Bernhard Dreher Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Erwartbarer Ausbau

Mehr

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz - 1 - Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz Tagung am 15. und 16. März 2005 in Siegen Kerstin Steinfurth Ministerium für Arbeit,

Mehr

Energiebericht ganz einfach

Energiebericht ganz einfach Vortrag zum Thema: Energiebericht ganz einfach Motivation zur Umsetzung der Energieeffizienz mit Öko-Check kommunal Dr.-Ing. Peter Gebert 1 Nachhaltiger Umweltschutz durch: - Effizientem Umgang mit den

Mehr

EIN TAG IM STANZWERK IST IMMER EIN GANZ SPEZIELLER TAG. IHR TAG.

EIN TAG IM STANZWERK IST IMMER EIN GANZ SPEZIELLER TAG. IHR TAG. EIN TAG IM STANZWERK IST IMMER EIN GANZ SPEZIELLER TAG. IHR TAG. EVENTS & GASTRONOMIE Offizieller Spielort der Bochumer Symphoniker seit 2004 EVENTS & GASTRONOMIE Thonet_Bauhaus-Ausstellung Möbelklassiker_2004

Mehr

Am 3.11. Ja! zu Stadtwerk & Stromnetz

Am 3.11. Ja! zu Stadtwerk & Stromnetz Vattenfall klemmt jedes Jahr 20.000 Berliner Haushalten den Strom ab, weil sie sich die steigenden Energie preise nicht mehr leisten können. Für das erniedrigende An- und Abklemmen verlangt der Konzern

Mehr

Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen

Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen Stadtplanertag 2014: Kommunikation in der Stadtplanung. Stuttgart, Haus der Architekten, 30. Juli 2014 Prof. Dr. Riklef Rambow FG Architekturkommunikation,

Mehr

Gaslicht Fakten und Vorurteile

Gaslicht Fakten und Vorurteile Gaslicht Fakten und Vorurteile Dipl.-Ing. Wilfried Brandt hat im Auftrag der SPD- Fraktion im Düsseldorfer Rat ein Papier erarbeitet, das vorgibt, die wesentlichen Fakten zum Thema Gaslicht zusammenzufassen.

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Soliva Energiekonzept. Stand 13.03.2013

Soliva Energiekonzept. Stand 13.03.2013 Soliva Energiekonzept Stand 13.03.2013 Ihr Sorglos Paket Der Wechsel zu sauberem Strom ist so einfach wie der Wechsel des Stromanbieters. Keine Ausschreibung, keine Konfiguration. Sie stellen Ihr Dach

Mehr

Pressemitteilung 19. Februar 2015

Pressemitteilung 19. Februar 2015 29. Oldenburger Rohrleitungsforum Pressemitteilung 19. Februar 2015 29. Oldenburger Rohrleitungsforum 2015 Fernwärme: Zukunftsthema mit vielen Facetten Mit Blick auf die im Rahmen der sogenannten Energiewende

Mehr

Das Integrierte Energie- und Klimakonzept der Stadt Essen (IEKK) Simone Raskob, 12.11.2015

Das Integrierte Energie- und Klimakonzept der Stadt Essen (IEKK) Simone Raskob, 12.11.2015 Das Integrierte Energie- und Klimakonzept der Stadt Essen (IEKK) Forum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Planungspraxis Simone Raskob, 12.11.2015 1 2009 - Ratsbeschluss IEKK mit einem

Mehr

Bauland woher nehmen und nicht stehlen?

Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Stadt Essen 01.07.2015 1 Wohnungsneubau braucht Bauland Neubau ist erforderlich für Ersatz und Zuwachs Zuwachs und Ersatz in den wachsenden Regionen - Quantitäten

Mehr

Das Leitbild der. Kreissparkasse Heinsberg

Das Leitbild der. Kreissparkasse Heinsberg Wir Das Leitbild der Kreissparkasse Heinsberg Unsere Orientierung Unsere Vision Seite 7 Unsere Anspruchsgruppen Seite 9 Unser Anspruch Seite 11 Unsere Werte Seite 5 Seite 13 Unsere strategische Ausrichtung

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

BOSK CONSULT. Strategische Kommunikation

BOSK CONSULT. Strategische Kommunikation BOSK CONSULT Strategische Kommunikation ÖKOPROFIT Göttingen 2011 Umweltschutz mit Gewinn Einstieg in das Umweltmanagement für Unternehmen der Region Göttingen Umweltschutz mit Gewinn Kosteneinsparung

Mehr

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital BLSV-Bezirk Mittelfranken, Großvereine, Di. 08.02.2011 Referent: Jörg Bergner, Diplom-Sportökonom Geschäftsführer des TV 1848 Erlangen e.v. Stellv. BLSV-Bezirksvorsitzender Mittelfranken Herzlich Willkommen

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit LH-Stv. Franz Hiesl Grüne-Wohnbausprecherin LAbg. Maria Wageneder OÖVP-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Thomas Stelzer Freitag, 28. November 2008, 10.00 Uhr, Presseclub, Ursulinenhof,

Mehr

Klimaschutz in der Freiburger Stadtentwicklung - von der Gesamtstadt zum Einzelprojekt

Klimaschutz in der Freiburger Stadtentwicklung - von der Gesamtstadt zum Einzelprojekt Klimaschutz in der Freiburger Stadtentwicklung - von der Gesamtstadt zum Einzelprojekt Stadtbaudirektorin Stadt Freiburg i. Br. Inhalt des Vortrags 1 Überblick 2 Klimaschutzprojekte in Freiburg 3 Herausforderungen

Mehr

Medienkonferenz 08.03.2015 Änderungen «Gemeindeordnung + Stadtwerkereglement»

Medienkonferenz 08.03.2015 Änderungen «Gemeindeordnung + Stadtwerkereglement» Medienkonferenz 08.03.2015 Änderungen «Gemeindeordnung + Stadtwerkereglement» Zusammenfassung Die Öffnung der Strom- und Gasmärkte und die Trennung von Netz und Energie in der EU führt zu grundlegenden

Mehr

Energiewende, Raumentwicklung und räumliche Planung

Energiewende, Raumentwicklung und räumliche Planung Klimaoptimierter Regionalplan Region Hannover Vortrag Dipl.-Ing. Jürgen Niebuhr, Region Hannover Veranstaltung Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg der ARL Energiewende, Raumentwicklung und räumliche

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr