Spielstärke. Jahresbericht s Sparkasse Nürnberg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Spielstärke. Jahresbericht 2007. s Sparkasse Nürnberg"

Transkript

1 Spieltärke Jahrebericht 2007 Sparkae Nürnberg

2 » Ahren Spylo (24), deutch-kanadicher Toptorjäger der DEL-Eihockeymannchaft der Sinupret Ice Tiger Nürnberg in der Saion 2007/2008 «

3 Jahrebericht 2007 der Sparkae Nürnberg Gegründet Gechäftjahr Mitglied im Sparkaenverband Bayern und in der Sparkaen-Finanzgruppe

4 » Batian Doreth (19), Nürnberger Nachwuchtalent und Aufbaupieler der Pro A-Baketballmannchaft der Dimplex Falke Nürnberg in der Saion 2007/2008 owie U20-Nationalpieler «

5 INHALT Vorwort Antoß 4 Überblick Saioncheck Interview Doppelpa 12 Chronik Saionhöhepunkte Engagement Spielkultur Gechäftjahr 2007 Saionbilanz Lagebericht 34 Jahreabchlu in verkürzter Faung 63 Organe 68 Bericht de Verwaltungrat 72 Buine Trend 2007 Summary of key buine reult 74 Annual account in condened verion 76 Gechäfttellenverzeichni Spielorte 80 Partner im Verbund Teamarbeit 83 Impreum 84

6 4 VORWORT VORWORT Antoß Zum 186. Mal pielte die Sparkae Nürnberg im Gechäftjahr 2007 in der erten Liga aller regionalen Banken in Nürnberg und im Landkrei Nürnberger Land. Da Führungteam der Sparkae Nürnberg v.l.n.r.: Ralf Peter Beitner, Roland Burgi, Werner Dumberger und Dr. Matthia Everding. AUFSTELLUNG In der Startelf gab e zur Jahremitte einen Wechel im oberten Führungbereich: Uner langjährige Firmenkundenvortand Helmut Ruckriegel verabchiedete ich in den Ruhetand, ein Nachfolger wurde Roland Burgi, vorher Direktor Firmen kunden Zentral. Anonten blieb e im Führungquartett bei der gewohn ten Auftellung. Davor agierten rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den internen Abteilungen. Sie koordinierten ouverän die anfallenden Back-Office- Tätigkeiten, kümmerten ich um Technik owie eine funktionierende Taktik nach innen und waren verantwortlich für Planung, Organiation von Konzepten und Strategien für einen aufmerkamkeittarken Außenauftritt. Engen Kundenkontakt und die Chance auf erfolgreichen Abchlu uchten mehr al Beraterinnen und Berater in über 100 Gechäfttellen. Auf der Auwechelbank nahmen im September 64 neue Auzubildende Platz. Sie vertärkten uner Team der Nachwuchkräfte und erhöhten deren Anzahl Jahrebericht 2007

7 VORWORT 5 zum Jahreende auf ingeamt 160. Im Aufgebot der Sparkae Nürnberg tanden in der Saion 2007 damit rund Spielerinnen und Spieler. SPIELVERLAUF Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte die Sparkae Nürnberg in der erten Jahrehälfte ihre Schlagkraft in der Altervororge. Verantwortlich für den Aufchwung zeigte ich die Kampagne um den Experten Dr. Rente. Mit dieem Joker gelang e, im Zuammenpiel mit Werbung, Preearbeit und Coaching, den entcheidenden Pa vom Berater zum Kunden zu pielen. Unterm Strich tanden zum Jahreende abgechloene Sparkaen-PrämienRenten und Deka-Bonu- Renten der Spitzenwert aller bayerichen Sparkaen. Neben der Altervororge blieb die Taktik auch in anderen Gechäftbereichen innovativ. In ihrer Strategie für Privatkunden plante die Sparkae Nürnberg, mit einer aufgefrichten Produktpalette die individuellen Bedürfnie mit darauf abgetimmten Konditionen noch zielgerichteter erfüllen zu können. So punkteten wir vor allem mit dem Tagegeldkonto Cah Online und deen Konditionen, die über denen der Direktbanken liegen owie mit fünf neu zuammengetellten Girokontomodellen. Sehr gut lief der Ball auch im Gechäft mit Invet mentfond. Anleger trauten ich und der Entwicklung von Aktien und börennotierten Werten wieder mehr zu. Unternehmen und Selbtändige zeigten ich im Vergleich zum Vorjahr in einer verbeerten wirtchaftlichen Form. Sie profitierten vom konjunkturellen Aufwärttrend in der Region mit 1,7 Prozent mehr Bechäftigten, einem verbeerten Konumklima und um fat zwölf Prozent getiegenen Indutrieumätzen. Die Folge: Unere Firmenkunden wurden wieder offeniver in ihrer Invetitiontätigkeit und chraubten unere Darlehenzuagen nach oben. Für die laufende Saion rechnen wir auch hier mit einem Plu. Mehr Durchchlagkraft im Aulandgechäft konnte durch ein neu zuammengetellte Team erzielt werden. Gemeinam mit vier anderen mittelfränkichen Sparkaen bündelte die Sparkae Nürnberg im Juni 2007 die Kompetenzen im internationalen Gechäft in der Tochtergeellchaft S-International Region Nürnberg. Gemeinam tark lautet hier die Devie, die erten Meter nach dem Start konnten bereit erfolgreich zurückgelegt werden. Kurz vor Ende der Saion nahmen die Einflüe von außen auf da Spiel innerhalb der Finanzbranche zu, viele Konkurrenten muten bei ihrer Gewinnerwartung Jahrebericht 2007

8 6 GESCHÄFTSJAHR 2007 den Folgen der US-Subprime-Krie Tribut zollen. Nicht o die Sparkae Nürnberg. Da auf Sicherheit augelegte Spielytem, nur einige geringe Poitionen in intitutionelle ABS-Portfolio zu invetieren, erwie ich al richtig und damit al erfolgreich im Wettbewerb. Für diee wie die folgenden Spielzeiten gilt: Die Kundeneinlagen bei der Sparkae Nürnberg ind icher! FAZIT In einem zu Beginn der Saion noch ruhigen Bankenjahr konnten mit neuen Produkten und einer innovativen Altervororgekampagne Akzente geetzt und omit ein repektabler Vorprung heraugepielt werden, den die Konkurrenten nicht mehr aufholten. Am Ende tand der verdiente erte Platz mit einer guten Bilanz und Marktanteilen von 47 Prozent bei Privatkunden und 37 Prozent bei Firmenkunden. Der Titel: Marktführer und damit Nummer ein in der Region! SPIELER DER SAISON Dieer Titel wäre ohne da Vertrauen und die Treue unerer Kundinnen und Kunden nicht möglich geween. Wir agen danke, ehen diee Auzeichnung aber zugleich al Anporn. Unere Ziele 2008: noch mehr Leitung, noch beere Beratung, noch mehr paende Produkte für die individuelle Lebenituation unerer Kundinnen und Kunden. Erfolge im Mannchaftport gibt e nicht ohne den Einatz Einzelner, die entprechend ihren Kompetenzen und Fähigkeiten zum Gelingen de großen Ganzen beitragen. Wir danken dehalb gleichermaßen uneren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Mitgliedern au Verwaltungrat und Beirat, den Gechäftpartnern und allen Bürgerinnen und Bürgern au unerem Gechäftgebiet für da, wa ie im Jahr 2007 für die Sparkae Nürnberg geleitet haben! REGELN ZUM SPIELVERSTÄNDNIS Der Jahrebericht 2007 teht unter dem Motto Spieltärke und it portlich in Text und Bild. Die Sportlerporträt zeigen Spieler und Trainer der von der Sparkae Nürnberg in der Saion 2007/2008 geponerten Mannchaften im regionalen Spitzenport: Ahren Spylo, Torjäger der Sinupret Ice Tiger in der Deutchen Eihockey Liga (DEL), Maximilian Müller, Spieler der Ertliga-Hockeymannchaft de Nürnberger Hockey- und Tenni Club (NHTC) und zugleich deutcher Nationalpieler und Olympionike, Herbert Müller, Meiter-Trainer der Jahrebericht 2007

9 GESCHÄFTSJAHR Handballdamenmannchaft de 1. FC Nürnberg, Batian Doreth, Baketballpieler bei der Zweitligamannchaft Dimplex Falke Nürnberg und Sabrina Hagenow, Volleyballerin in der Zweitligamannchaft de VfL Nürnberg. Die Aufnahmen enttanden in Kooperation mit den Deigntudenten Steffen Kirchner und Sebatian Mildenberger von der Georg-Simon-Ohm-Hochchule Nürnberg. Sie ind Teil einer Imagewerbe kampagne der Sparkae Nürnberg zum Thema Nummer ein auch in der Sport förderung, kombiniert mit der Initiative Olympia Partner Deutchland der Sparkaen-Finanzgruppe. Diee Engagement ind Betandteil unerer breiten geellchaftlichen Fördermaßnahmen in Höhe von rund drei Millionen Euro jährlich, die der regionalen Kunt- und Kulturzene ebeno zugute kommen wie den Initiativen, Vereinen und Aktionen de ozialen Leben und de Breitenport. Die Sparkae Nürnberg will auch 2008 wieder Zeichen etzen: Höher, chneller, weiter könnte dafür die Maxime lauten. Höher im Sinne eine erhöhten Qualitätanpruch an unere Produkte und Leitungen, chneller bei internen Arbeitabläufen und Organiationtrukturen und weiter al Zeichen für einen Vorprung bei innovativen Aktionen und Kampagnen owie dem Aumaß einer nachhaltigen und umfaenden Untertützung für ein abwechlungreiche Leben in Nürnberg und im Nürnberger Land. Wir ind bereit, lo geht! Mit portlichen Grüßen Der Vortand der Sparkae Nürnberg im Juli 2008 Dr. Matthia Everding Werner Dumberger Ralf Peter Beitner Roland Burgi Jahrebericht 2007

10 8 ÜBERBLICK ÜBERBLICK Saioncheck 2007 Durch eine tarke Teamleitung im Gechäftjahr 2007 teht die Sparkae Nürnberg auf Platz ein in der Region und it mit Marktanteilen von 47 Prozent bei Privat- und 37 Prozent bei Firmenkunden der Marktführer in Nürnberg und im Nürnberger Land. ZAHLENSPIELE Bilanzzahlen Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Gechäftvolumen Bilanzumme Kreditvolumen Kundeneinlagen Eigenkapital Erfolgzahlen Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Erträge Aufwand Jahreüberchu (nach Bewertung und Steuern) Sontige Zahlen MitarbeiterInnen davon Auzubildende Gechäfttellen Sparkaen-Kompetenzzentren Geldautomaten Kundenkonten davon Onlinebanking-Konten POSITIVE BILANZ Die Bilanzumme wuch durch da erfolgreiche Kundengechäft auf 8,5 Milliarden Euro. Da Gechäftvolumen erhöhte ich um 0,4 % auf 8,7 Milliarden Euro. KREDITGESCHÄFT: AUFWÄRTSTREND EINGELÄUTET Gute konjunkturelle Rahmenbedingungen führten zu einem Invetitionchub bei uneren Unternehmen und Selbtändigen und o zu einem Antieg der Darlehenzuagen um 64 %. Angekurbelt wurde auch da Leaingneugechäft (+ 86 %). Bei Privatperonen teigerten wir den Betand an Konumen- Jahrebericht 2007

11 ÜBERBLICK 9» Sabrina Hagenow (26), fränkiche Diagonalpielerin der Volleyballmannchaft de VfL Nürnberg in der 2. Bundeliga Süd, Saion 2007/2008 «

12 10 ÜBERBLICK tenkrediten (+ 10 %), konnten am inkenden Baufinanzierungmarkt die Vorjahrezahlen bei privaten Wohnungbaudarlehen aber nicht ganz halten (- 1,3 %). Ingeamt reduzierte ich uner Kreditvolumen leicht um 0,7 % und blieben mit 4,2 Milliarden Euro auf dem letztjährigen Niveau. PUNKTGEWINN BEI EINLAGEN Garant für da gute Gechäftergebni waren erneut die Kundeneinlagen: Sie wuchen um 1,8 % auf 6,9 Milliarden Euro. Hier etzten wir mit individualiierten Girokontomodellen, dem Cah-Konto und konditiontarken Aktionangeboten mit kreativen Zugaben neue Akzente eine Taktik, die bei Privatkunden gut ankam. WERTPAPIERANLAGEN FEIERN GELUNGENES COMEBACK Vor allem die icheren Geldmarkt- und geldmarktnahen Fond lagen in einem guten Börenjahr 2007 bei uneren Kunden hoch im Kur. Ein reger Handel erhöhte den Nettoabatz um 170,2 %, der geamte Wertpapierumatz tieg um 61,5 % auf 1,4 Milliarden Euro. Ingeamt betreuten wir in Depot Wertpapierbetände von fat 1,9 Milliarden Euro. TOP-ERGEBNIS IM ZUSAMMENSPIEL MIT VERBUNDPARTNERN Bereit zum dritten Mal in Folge konnten die Anzahl der abgechloenen Bauparverträge (+ 12,6 %) und deren Summe (+ 29,9 %) getoppt werden und führten zum beten Ergebni der Unternehmengechichte. Erfolgreich verlief auch die Vermittlung von Immobilien (Objektvolumen: + 6,9 %). ALTERSVORSORGE: DR. RENTE STÜRMT AUF PLATZ EINS Spieler der Saion war eindeutig Dr. Rente. Der Experte für Altervororge in der eigeninitiierten Kampagne und intenive Beratunggepräche enibiliierten unere Kunden und Nicht-Kunden für die private Vororge. Mit neu abgechloenen Rieter-Renten (Fond und Rentenvericherungen) tanden wir auf Platz ein unter den bayerichen Sparkaen. TAKTISCHE AUSRICHTUNG AUF DAS INTERNET Durch neu eingeführte Produkte hat ich die Anzahl der Online-Abchlüe mehr al vervierfacht. Neben dem Vertrieb wurde die Webite vor allem zur Information und Kommunikation genutzt (Viit 2007: 1 Mio.). Al eine der erten Sparkaen etablierten wir ein MediaCenter mit Fernehbeiträgen al Video- Podcat, einen Web-Blog owie einen virtuellen Immobilienrundgang. Auch beim OnlineBanking entwickelten wir un weiter: 31,0 Prozent aller Girokonten werden online geführt. Jahrebericht 2007

13 ÜBERBLICK 11 STARKES TEAM MIT GUTER NACHWUCHSFÖRDERUNG Mit ihrer Mannchaft au Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt die Sparkae Nürnberg zu den größten Arbeitgebern vor Ort. Durch mehr Mitarbeiter in der Alterteilzeit und noch nicht nachbeetzte Stellen ank die Geamtzahl um neun Bechäftigte. Auf die Nachwucharbeit wird großer Wert gelegt. Ingeamt 160 junge Leute abolvierten Ende 2007 eine Aubildung bei der Sparkae Nürnberg, wa einer Aubildungquote bei bankpezifich Bechäftigten von fat 10 % entpricht. WAS ZÄHLT IST DAS ERGEBNIS Mit unerer Sicherheittaktik lagen wir richtig und konnten den Turbulenzen auf dem internationalen Bankenmarkt zum Saionende trotzen. So wuch da Ergebni vor Steuern durch da verbeerte Bewertungergebni um 6,9 % auf 36,2 Millionen Euro. Der Jahreüberchu erhöhte ich auf 25,3 Millionen Euro, die Steuern geamt tiegen um 1,7 Millionen Euro auf 10,9 Millionen Euro. FAIRPLAY FÜR DIE REGION Die Sparkae Nürnberg it auch außerhalb ihrer Bankgechäfte fair, menchlich und nah und förderte 2007 wieder zahlreiche Vereine, Intitutionen und Organiationen. Sie zählt damit zu den engagierteten Unternehmen vor Ort. Über vier Stiftungen, Spenden und Sponoring wurden 3,3 Millionen Euro augechüttet: Spenden: Sponoring: Stiftungauchüttung: Euro Euro Euro Stiftungdotierungen über 6,3 Millionen Euro ergänzten diee Leitungen. SAISONZIEL 2008: PLATZ EINS SICHERN, ABSTAND AUSBAUEN Wir ind gut in Form und werden un auch 2008 erfolgreich im Wettbewerb behaupten. Unere taktiche Aurichtung für da Gechäftjahr it klar: Mit einer intakten Mannchaft, die über hohe Qualität verfügt und mehr al 100 Gechäfttellen wollen wir vor allem über die ganzheitliche Beratung in der Altervororge und im Kreditgechäft punkten. Aktuelle Themen wie die Abgeltungteuer greifen wir auf, informieren und liefern über ein reibungloe Zuammenpiel mit uneren Partnern in der Sparkaen-Finanzgruppe die individuellen Produktlöungen. Fair, menchlich und engagiert werden wir un auch im 187. Gechäftjahr mit dem Ziel zeigen, Nürnberg und da Nürnberger Land o leben- und liebenwert zu erhalten. Jahrebericht 2007

14 12 INTERVIEW INTERVIEW Doppelpa Sport in Nürnberg hat Tradition. Die Sparkae in Nürnberg hat Tradition. Die Gemeinamkeit von Sport und Wirtchaft: Wer Erfolg hat, it die verdiente Nummer ein. Zu einem Gepräch über Spitzenleitungen, Wettbewerb und Taktik treffen ich der Vortandvoritzende Dr. Matthia Everding und eine Vortandkollegen Werner Dumberger, Ralf Peter Beitner und Roland Burgi in der Spielerkabine der Eihockeymannchaft der Sinupret Ice Tiger. Frage: Pierre de Coubertin, der Begründer der neuzeitlichen Olympichen Spiele, agte: Damit 100 ihren Körper bilden, müen 50 Sport treiben. Und damit 50 Sport treiben, müen ich 20 pezialiieren. Damit ich aber 20 pezialiieren, müen fünf zu überragenden Gipfelleitungen fähig ein. Wie ieht oder ah e denn mit Ihren portlichen Spitzenleitungen au? Dr. Matthia Everding: Spitzenleitungen waren e mit Sicherheit nicht. Aber beim Sport konnte ich chon immer ehr gut abchalten. Früher vom Stre in Schule oder Studium, heute vom Berufalltag. Wichtig war für mich aber auch die Chance, gemeinam in einem Team ein Ziel zu erreichen und Kontakte zu knüpfen. Ich habe 20 Jahre aktiv Fußball gepielt und eine Nachwuchmannchaft trainiert, heute it Golf meine portliche Heimat. Werner Dumberger: Ich mu getehen, da ich heute außer Gartenarbeit und den Läufen durch die Sparkae nicht mehr viel Sport treibe. Aber ich habe mir fet vorgenommen, wieder mehr zu joggen. Früher war ich aktiver Fußballer und Handballer. Wa mich aktiv wie paiv am Sport faziniert, it da Setzen und Erreichen von Zielen. Und natürlich, da man dadurch fit und geund bleibt. Ralf Peter Beitner: Aktiv Sport zu treiben, bedeutet für mich Freude an der Bewegung zu haben und Energie auzuleben. Paiv beim Sport dabei zu ein, heißt für mich mitzufiebern und vom Alltag abzulenken. Vor vielen Jahren habe ich Handball im Rückraum halb-link bei der TSG Siegen und in der Schul- Jahrebericht 2007

15 INTERVIEW 13 v.l.n.r.: Dr. Matthia Everding (Vortandvoritzender), Roland Burgi (Firmenkundengechäft), Ralf Peter Beitner (Finanzen, IT und Organiation) und Werner Dumberger (Privatkundengechäft). Jahrebericht 2007

16 14 INTERVIEW mannchaft gepielt. Heute bechränke ich mich portlich eher auf da Zuchauen bei Eihockey-, Baketball- und Fußballpielen. Roland Burgi: Sport beinhaltet für mich den Anporn, gewinnen zu wollen und liefert die Bai für körperliche Fitne und Augeglichenheit. Wa ich außerdem chätze, it der Teamgeit-Gedanke, alo gemeinchaftlich etwa zu tun. Seit meinem zehnten Lebenjahr piele ich Fußball, unter anderem in der Landeliga für den 1. FC Bamberg. Dazwichen gab e mal den Auflug zum Tenni und heute jogge ich. Einen Halbmarathon laufe ich mittlerweile in gut zwei Stunden. Frage: Höher, chneller, weiter. Im Sport geht e um Leitung und Erfolg im Wettbewerb, um ein funktionierende Zuammenpiel im Team, um Kreativität und Diziplin in der Trainingarbeit und um Viionen, Zufall und manchmal auch eine Portion Glück im Spiel. Wie weit it der Arbeitalltag in einem Unternehmen wie der Sparkae Nürnberg davon entfernt? Ralf Peter Beitner: Im Endeffekt gar nicht weit. Alle Attribute treffen in mehr oder minder tarker Auprägung auch auf die Zuammenarbeit in der Sparkae Nürnberg und auf die Managementaufgabe im Vortand zu. Vorauetzung für Erfolg it der Anpruch, die Bereitchaft und die Fähigkeit, Leitung zu bringen. Der Toptürmer einer Mannchaft kann in der Vergangenheit noch o viele Tore gechoen haben, wenn er aber im Spiel und im Training nicht mehr genügend leitet, wird er nicht mehr aufgetellt. Gleiche gilt für un al Sparkae: Wir ind eine der bekannteten deutchen Marken, in der Region ind wir Marktführer. Diee Poition wollen wir aubauen. Daran werden wir hart arbeiten: owohl an einer hohen Beratungqualität nach außen, al auch dem Schaffen der beten organiatorichen Strukturen nach innen. Da mu uner Anpruch ein. Würden wir diee Leitung im Wettbewerb nicht mehr bringen, könnten un andere Banken in der Gunt der Kunden überholen. Roland Burgi: Ganz entcheidend it hier für mich Teamgeit. Gerade im Bereich der Firmenkundenbetreuung funktioniert die reibungloe Arbeit nur im Zuammenpiel der Mitarbeiter, im Kurz- und Doppelpa von Spezialiten und Allroundern. Jeder, der Mannchaftport betreibt, kennt da Prinzip: Al Team zu agieren bedeutet, Eigenintereen hintenanzutellen, ein Bete für den Erfolg der Mannchaft zu geben und ich für die Kollegen einzuetzen. Unere Firmenkundenbetreuer könnten ich nicht zu 100 Prozent auf ihre Aufgabe al Full-Service-Finanzberater konzentrieren, wenn ihnen nicht von den Firmenkundenaitenten zugearbeitet und der Rücken frei gehalten werden Jahrebericht 2007

17 INTERVIEW 15 würde. Auch diee Leitung gilt e zu würdigen! Da große Rad dreht ich nur, wenn die Einzelteile perfekt ineinander greifen. Da it bei un der Fall. Ergebnie der Mitarbeiterbefragung Werner Dumberger: Erfolg zu haben, it eine Frage der Mentalität. Die einzelnen Komponenten greifen dann reibunglo ineinander, wenn die innere Eintellung timmt. Wir prechen hier von Menchen und demnach von Emotionen. Meiner Meinung nach ind wir dehalb erfolgreich im Kundengechäft, weil unere Kundenberater ihren Job gerne tun und die Kunden da püren. Wer keine Freude an einer Arbeit hat, wird auf Dauer nicht erfolgreich ein. Dehalb it e wichtig, unere Mitarbeiter immer wieder zu motivieren. Biher cheint un da ganz gut gelungen zu ein, wie die Ergebnie einer Mitarbeiterbefragung im Rahmen eine Forchungprojekt de Bundeminiterium für Arbeit und Soziale zeigten. Unere Mitarbeiter identifizieren ich im Vergleich zu anderen Unternehmen der 70 % 67 % 65 % Finanzbranche überdurchchnittlich tark mit unerer Sparkae, ind hier zufrieden und arbeiten kundenorientierter al andere. Da it eminent wichtig. Denn auch unere Kunden müen wir durch konkurrenzfähige Produkte owie ungewöhnliche Werbung und Aktionen wie Dr. Rente für un begeitern. Wir haben quai genug Fan in der Region, deren Treue und Sympathie wir un jeden Tag aber neu erarbeiten müen. Themenblöcke Sparkae Nürnberg Branche Geamt- Finanzdientleitung teilnehmerfeld Allgemeine Arbeitzufriedenheit 75 % 69 % 64 % Identifikation mit dem Unternehmen Kundenorientierung 81 % 72 % 77 % Dr. Matthia Everding: Ein ganz wichtiger Begriff kam mir bi jetzt noch zu kurz: Fairne. Trotz hartem Wettbewerb und zahlreichen Konkurrenten müen ich alle an gewie Spielregeln halten. Dabei geht e um Vertrauen und Verantwortung. Wir halten nicht die Angel in den Teich, um den großen Fich an Land zu ziehen und die kleinen achtlo wieder zurückzuwerfen. Wir bieten Produkte mit fairen Konditionen an, die jedem zugänglich ind und bei denen da Kleingedruckte nicht länger it al die ganze Produktbewerbung. Wir müen uneren Kunden nicht auf Biegen oder Brechen etwa verkaufen, wa dieen gar nicht nutzt. Wir klären in einem gemeinamen Beratunggepräch, wa ie in der aktuellen Situationen brauchen und bieten ihnen dann für ihre Bedürfnie da Entprechende an. Und vielleicht noch ein Hinwei zum Faktor Glück: Man kann gewie Entcheidungen oft noch o genau auf Herz und Nieren prüfen, oft tellt ich ert im Nachhinein herau, ob ie richtig waren. Dabei kann e ich auzahlen, nicht Jahrebericht 2007

18 16 INTERVIEW ofort jeden Trend aufzugreifen, ondern auf die Spareinlage tatt den ABS- Fond zu etzen. Die US-Subprime-Krie hat un jedenfall nicht tangiert. Frage: Um e auf den Punkt zu bringen: Die Parallele von Sport und Wirtchaft liegt im Grunde darin, der Bete am Markt zu ein. Die Sparkae Nürnberg hat diee Ziel in der Saion 2007 erreicht. Sie it mit Marktanteilen von 47 Prozent bei Privatkunden und 37 Prozent bei Firmenkunden der Marktführer in der Region und beendete da Gechäftjahr 2007 mit einer guten wirtchaftlichen Bilanz. Wa macht in Ihren Augen den Erfolg der Nummer ein au? Dr. Matthia Everding: Ich nehme e mit der alten Fußballerweiheit: Wa zählt it auf m Platz. Sprich da ganze Drumherum it nebenächlich, wenn da Ergebni nicht timmt. Wir haben unere Hauaufgaben gemacht und mit einem verbeerten Kundengechäft erneut unere Bilanzumme geteigert. Folglich konnten wir uneren Jahreüberchu um 2,6 Prozent erhöhen. Ebeno erfolgreich it auch unere Peronalpolitik. Mit über Mitarbeitern und 160 Auzubildenden ind wir einer der größten Arbeitgeber vor Ort. Wir tragen hier eine große Verantwortung. Diee beginnt bei flexiblen Arbeitzeitmodellen, geht über leitunggerechte Bezahlung, ein große Weiterbildungangebot und endet bei der Geundheit der Mitarbeiter. Für herauragende Leitungen mu die Fitne timmen. Dafür haben wir ein betriebliche Geundheitmanagement mit einem breiten Aufgabenpektrum eingerichtet. Unere Geundheitmanagerin kümmert ich unter anderem um Themen wie mobile Maage, eine Geundheit mee, Hilfe bei Depreion oder Mobbing owie geunde Ernährung in der Kantine. Werner Dumberger: Unere Taktik ging auf, weil wir im übertragenen Sinn auf einen Spielmacher und neue Spielzüge geetzt haben. Der erfolgreiche Spielmacher im Wettbewerb der Altervororge war uner Experte Dr. Rente. Rainer Hörl, Leiter der Gechäft telle Plärrer, it da Geicht unerer eigeninitiierten, integrierten Kommunikationkampagne zur privaten Vororge. Die Konzentration auf nur zwei Produkte Deka-BonuRente und Sparkaen-PrämienRente vereinfachte die interne und externe Kommunikation und die werbliche Umetzung. Die Aoziation mit einem Arzt vermittelte augenzwinkernd Glaub würdigkeit und Sympathie, Aktiontage auf den Gechäft tellen, ungewöhnliche Promotion und Give-away owie intenive Verkauftraining für Berater mobiliierten Mitarbeiter und Kunden. Da Ergebni: neu abgechloene Rieter-Renten icherten un Platz ein unter den bayerichen Sparkaen. Neue Wege gingen wir außerdem bei den Girokontomodellen. Ziel war, Wünche der Kunden durch individueller getaltete Modelle noch konkreter bedienen zu können. Jahrebericht 2007

19 INTERVIEW 17 Dafür gibt e jetzt eit Oktober fünf Modelle, vom kotenloen Konto pur bi zur Premium-Variante mit zuätzlichen Leitungen. Wir haben für jeden da richtige Konto. Dazu kommt, da wir mit dem neuen Cah-Konto beere Zinen al manche Direktbanken bieten und damit mehr al wettbewerbfähig ind. Roland Burgi: Im Firmenkundenbereich haben wir im Gechäftjahr 2007 uneren Tabellenplatz verteidigt. Punkte ammelten wir vor allem durch die verbeerte konjunkturelle Lage in der Region, alo weniger Arbeitloe und höhere Konumlut. Unere Unternehmen und Selbtändigen invetieren wieder tark in Betriebautattung und Gewerbeimmobilien, wa zu einem Antieg der Darlehenzuagen um 64 Prozent geführt hat. Die Bechäftigtenituation hat ich gebeert, auch wenn noch deutlich Luft nach oben it beonder wa die Situation der Auzubildenden angeht. Mit unerem Darlehenprogramm im letzten Jahr haben wir hier erte Impule gegeben. Für die Einrichtung eine Au bildungplatze vergaben wir einen zingüntigen Kredit über Euro und konnten o ingeamt über 100 neue Aubildungplätze in der Region chaffen. Fet teht für uneren Firmenkundenbereich: Der Star it die Mannchaft, alo unere Team au Firmenkundenbetreuern, Aitenten, Exitenzgründungberatern und Corporate Finance-Experten. Um diee geballte Kompetenz unter einem Dach zu finden, müte man anderwo lange uchen und die Leitungen entprechend bezahlen. Dazu kommt eit Juni 2007 ein Kompetenzzentrum für da internationale Gechäft. Gemeinam mit vier anderen mittelfränkichen Sparkaen gründeten wir die Tochtergeellchaft S-International Region Nürnberg, die ich al Scout für weltweite Aktivitäten regionaler Unternehmen verteht. Dabei geht e um Aulandzahlungverkehr oder Kontoeröffnungen im Auland ebeno wie um Zin-, Währung- und Rohtoff management oder die Vermittlung von internationalen Kooperationpartnern. Unterm Strich kann ich agen: Wir treten al Team auf und wir pielen attraktiv und auch erfolgreich. Ralf Peter Beitner: Ich möchte die Fußballerweiheit von Herrn Dr. Everding aufgreifen: Wa zählt it auf m Platz. Aber wa bringen Audauer, Technik und Spielwitz, wenn der grüne Raen eher einer Maulwurfwiee gleicht und man dehalb gar kein chöne Spiel aufziehen kann? Die Spieltätten müen topp ein und auch daran arbeiten wir laufend. Wir haben über 100 Gechäfttellen, die technich, architektonich, von Einrichtung und Ambiente her immer wieder auf den neueten Stand gebracht werden. Dazu kommen fat 150 Geldautomaten und Kontoauzugdrucker. Im Februar 2008 wechelten wir zum größten IT-Anbieter der Sparkaenbranche. Dieer zukunftträchtige Schritt bietet unerem Spiel intern wie extern mehr Variationen. Durch die neue, innovative Jahrebericht 2007

20 18 INTERVIEW Technik haben unere Mitarbeiter eine beer trukturierte Beratungoftware zur Verfügung, uner Datenytem kann güntiger genutzt und verwaltet werden und unere Kunden profitieren von neuen Leitungen. Der Raen für ein technich anpruchvolle Spiel it alo gut angewachen! Werner Dumberger: Wir heben un außerdem durch eine konequente Nachwuchförderung im Hau von uneren Wettbewerbern ab. Auf unerer Tradition al ältete Sparkae in Bayern ruhen wir un nicht au. Wir frichen uner Team jede Jahr mit rund 65 neuen Auzubildenden auf. Die Michung au Jung und Alt, au unverbrauchten Ideen und Erfahrung, mu timmen. Au dieem Zuammen piel enttehen Viionen, die ein Unternehmen auf lange Sicht nach vorne bringen. Darauf it die Struktur unerer Aubildung augelegt, dafür haben wir ein Team zur Nachwuchentwicklung gegründet. Natürlich mu eine Unter nehmenführung dann auch den Mut beitzen, diee jungen Leute in kalte Waer zu werfen und ie in Führungpoitionen zu bringen. Dieen Schritt gehen wir gerade im Bereich der Gechäfttellen ehr konequent: Zum Beipiel ind fat 20 Prozent unerer Leiter jünger al 35 Jahre. Und ie machen ihre Sache richtig gut! Frage: Wie ieht denn die Taktik für 2008 au? Dr. Matthia Everding: Klare Auage: kontrollierte Offenive. Höher, chneller, weiter ja, aber nicht um jeden Prei! Wir etzen auf die Spielbereiche, die wir richtig gut können, verbeern diee qualitativ und kommen dann erfolgreich zum Abchlu. Gemeint it die Kundenbetreuung im Privat- und Firmenkundenbereich. Bei Privatkunden bleibt der Foku auf dem Thema Altervororge mit unerem Experten Dr. Rente. Der Aufklärungbedarf it hier nach wie vor groß, ebeno wie die Lücke an mangelnder privater Vororge bei vielen Menchen. Dann teht un ab Januar 2009 die Abgeltungteuer in Hau, über die wir jetzt tark informieren, beraten und unere Produktpalette entprechend anpa en. Nicht zufrieden waren wir 2007 mit unerer Bilanz in der privaten Baufinanzierung und haben un hier dehalb ab Mai 2008 taktich neu aufgetellt. Weg von tarren Einheitmodulen, hin zu mehr Sicherheit, Variabilität, Flexibilität und damit einer individuelleren Tilgung. Zwei neue Module enthalten jetzt unter anderem die Möglichkeit von zuätzlichen Sondertilgungoptionen und Abicherungleitungen durch den Zukauf von Vericherungpaketen. Kontrollierte Offenive bedeutet aber auch, da wir nicht blindling nach vorne türmen, ondern trotz der angetrebten Verteidigung von Platz ein mit einer modernen Viererkette unere Unternehmenwerte abichern werden. Jahrebericht 2007

21 INTERVIEW 19 Oberte Prämie bleibt die Sicherheit unerer Kundeneinlagen, prich wir bevorzugen weiterhin konervative Anlageformen mit einem kalkulierbaren Riiko. Modern it letztendlich doch da Spielytem, da erfolgreich it. Frage: Sie bleiben alo portlich? Dr. Matthia Everding: Natürlich, dafür it ein Jahr wie diee mit Fußball-Europameiterchaft und Olympichen Spielen ja geradezu prädetiniert. Aber im Ernt: Neben unerem tiefen und nachhaltigen Engagement im ozialen wie kulturellen Bereich haben wir chon 2007 tark auf Sport geetzt. Ich möchte nicht von einem Paradigmenwechel im Sponoring prechen, wohl aber von einem Umdenken in Richtung einer Kombination von Breiten- und Spitzenport. Nürnberg und da Umland ind regelrecht portverrückt und die Heimat traditionreicher Sportarten und Sportvereine. Sport it Emotion pur, Sport kann man ich chwer entziehen. Denn wo liegen Freude und Leid o nahe beieinander al bei Sieg und Niederlage de geliebten Verein? Den Spitzenport bei der Förderung zu umgehen, wäre fatal und klammert ein wichtige Glied in der ozialen Kette au. Breiten- und Spitzenport bedingen einander. Breitenport lebt von Idolen und Vorbildern au dem kommerziellen Bereich und partizipiert von der Aufmerk amkeit für die Profi in der jeweiligen Sportart. Anderereit wäre der Spitzenport nicht ohne die Nachwucharbeit, ohne die Bai an portlichen Werten, die in der Kinder- und Jugendarbeit in den Sportvereinen gelegt werden. Dehalb untertützen wir nach wie vor die zahlreichen Breitenport-Vereine im Gechäftgebiet mit Spenden, Anzeigen, Bandenwerbung und Know-how. Wir fördern über unere Zukunfttiftung die Einrichtung eine Sportmueum in Nürnberg. Parallel dazu ponerten wir in der Saion 2007/2008 aber auch Profimannchaften wie die Sinupret Ice Tiger im Eihockey oder die Handballdamen de 1. FC Nürnberg owie die (Halb-) Amateure der Baketballmannchaft von Dimplex Falke Nürnberg, die Volleyballdamenmannchaft de VfL Nürnberg und die Hockeymannchaft de NHTC. Sponoring heißt Geben und Nehmen. Unere Kunden und Mitarbeiter profitieren hier von zahlreichen Vorteilen, die Marke Sparkae Nürnberg wird dafür emotional aufgeladen. Über die Sparkaen-Finanzgruppe ind wir bi 2012 außerdem Partner der deutchen Olympiamannchaft. Pierre de Coubertin Zitat Dabei ein it alle kann ich für die Sparkae Nürnberg übrigen nicht betätigen. Für un heißt e vielmehr Mittendrin tatt nur dabei! Denn wir ind der Marktführer, tehen im Zentrum de Spiel und orgen auch 2008 dafür, da der Ball nicht an un vorbeiläuft. Jahrebericht 2007

s Sparkasse. Gut für Bottrop.

s Sparkasse. Gut für Bottrop. Preemitteilung 18.02.2015 Informationen zum Gechäftjahr 2014: Mit Erfolg in eine heraufordernde Zukunft Anpruchvolle Rahmenbedingungen haben im abgelaufenen Jahr den Gechäftverlauf der geprägt. Nie zuvor

Mehr

Jahresbericht der Sparkasse Nürnberg 2006

Jahresbericht der Sparkasse Nürnberg 2006 Jahrebericht der Sparkae Nürnberg 2006 Gegründet 1821, 185. Gechäftjahr Mitglied im Sparkaenverband Bayern und im Deutchen Sparkaen- und Giroverband e.v. 2 Überblick Chronik Engagement Gechäftjahr 2006

Mehr

Sparkasse Nürnberg. Jahresbericht 2005 Generationen im Dialog

Sparkasse Nürnberg. Jahresbericht 2005 Generationen im Dialog Sparkae Nürnberg Jahrebericht 2005 Generationen im Dialog Danke! Wir danken für ein erfolgreiche Gechäftjahr, da al gute Jahr in die Annalen der Sparkae Nürnberg eingehen wird! Wir danken uneren 400.000

Mehr

Jahresbericht 2009. s Sparkasse Nürnberg. Nürnberg. Wir wünschen interessante Einblicke sowie viel Vergnügen beim Lesen! Mit freundlicher Empfehlung

Jahresbericht 2009. s Sparkasse Nürnberg. Nürnberg. Wir wünschen interessante Einblicke sowie viel Vergnügen beim Lesen! Mit freundlicher Empfehlung Sparkae Nürnberg Jahrebericht 2009 Wir wünchen intereante Einblicke owie viel Vergnügen beim Leen! Mit freundlicher Empfehlung Sparkae Nürnberg Gegründet 1821 188. Gechäftjahr Mitglied im Sparkaenverband

Mehr

CPB Software AG: Der neue Weg zum Kunden

CPB Software AG: Der neue Weg zum Kunden betbanking.at bet banking Da Bankenmagazin ISSN 2077 9410 10. Jahrgang Augut-September 2014 Euro: 8, # 197 # Augut-September 2014 CPB Software AG: Der neue Weg zum Kunden Seite 16 Mobile Betreuung mittel

Mehr

Ja zu Bachelor und Master! ZVEI/VDE Workshop Frankfurt, 27.11.2003 Dr. Frank S. Becker, CPRS

Ja zu Bachelor und Master! ZVEI/VDE Workshop Frankfurt, 27.11.2003 Dr. Frank S. Becker, CPRS Ja zu Bachelor und Mater! ZVEI/VDE Workhop Frankfurt, 27.11.2003 Dr. Frank S. Becker, CPRS Grundätzliche Anmerkungen: Die Umtellung auf Bachelor/Mater erfolgt nicht au zwanghafter Not, ondern unter Abwägung

Mehr

Das Schulkonzept der. Kreissparkasse Peine. 8.6.2007 Seite 1

Das Schulkonzept der. Kreissparkasse Peine. 8.6.2007 Seite 1 Da Schulkonzept der Seite 1 Da Schulkonzept der Da Geamtkonzept im Überblick Vorchule Grundchule Förderchule Hauptchule Realchule Gymnaium KNAX-Klub KNAX-Klub KNAX-Klub Let go - erfolgreich bewerben Let

Mehr

Leistungsbilanz 2012. AHdran

Leistungsbilanz 2012. AHdran Leitungbilanz 2012 AHdran 2 Inhalt am Eltzal am Leben unerer Privatkunden Inhaltübericht Der Vortand 4 Vorwort de Vortand 5 Die Sparkae auf einen Blick 6 Die wirtchaftliche Entwicklung im Jahr 2012 7 Uner

Mehr

Seit 140 Jahren. Sparkasse. Gut für die Grafschaft.

Seit 140 Jahren. Sparkasse. Gut für die Grafschaft. Seit 140 Jahren. Sparkae. Gut für die Grafchaft. Der Ober-Präident Hannover, den 5 ten Dezember 1869 Der Provinz Hannover Auf den gefälligen Bericht der Königlichen Landdrotei vom 15. November trage ich

Mehr

f a m t Sahle Wohnen Albert Sahle Uwe Sahle GBR

f a m t Sahle Wohnen Albert Sahle Uwe Sahle GBR J u n r g g f b u a m e r n t i e g H Sahle Wohnen Albert Sahle Uwe Sahle GBR Ihre 1A Adree J u n r g b u a m H Auf den Blick kommt e an Wer da Ziel kennt, kann entcheiden. Wer entcheidet, findet Ruhe.

Mehr

Stochastische Überraschungen beim Spiel BINGO

Stochastische Überraschungen beim Spiel BINGO Stochatiche Überrachungen beim Spiel BINGO NORBERT HENZE, KARLSRUHE, UND HANS HUMENBERGER, WIEN Zuammenfaung: In dieem Beitrag wird da bekannte Spiel BINGO erläutert und näher analyiert. Augehend vom konkreten

Mehr

Deutsch-Russischer Austausch e.v. Немецко Русский Обмен. Freiwillig aktiv! Wie gewinne ich SpätaussiedlerInnen für meine Organisation?

Deutsch-Russischer Austausch e.v. Немецко Русский Обмен. Freiwillig aktiv! Wie gewinne ich SpätaussiedlerInnen für meine Organisation? Deutch-Ruicher Autauch e.v. Немецко Русский Обмен Freiwillig aktiv! Wie gewinne ich SpätauiedlerInnen für meine Organiation? Ein Leitfaden Ertellt im Auftrag der Robert Boch Stiftung 2007 Freiwillig aktiv!

Mehr

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Leserinnen und Leser, Eine Chronik. Ein Wort zuvor Liebe Leerinnen und Leer, wir feiern den 175. Geburttag unerer Stadt-Sparkae Solingen und laden Sie ganz herzlich ein, mit un zurückzublicken auf eine lange, oft turbulente

Mehr

Fitness & Business Education

Fitness & Business Education Fitne & Buine Education b l i d u n g m i t P e r p e k t i Duale Studium 2010 A u v e * * o n F i t i a t n e c u d E e n i u B & Duale Studium - Berufliche Perpektive & Erfolg Hubert Horn Sabine Riedl

Mehr

S Stadtsparkasse Barsinghausen. Geschäftsbericht 2014

S Stadtsparkasse Barsinghausen. Geschäftsbericht 2014 S Stadtparkae Baringhauen Gechäftbericht 2014 Gechäftbericht 2014 149. Gechäftjahr 3 Da Gechäftgebiet der Stadtparkae Baringhauen 4 Die Gechäfttellen der Stadtparkae Baringhauen Haupttelle Deitertraße

Mehr

PHYSIK Geradlinige Bewegungen 3

PHYSIK Geradlinige Bewegungen 3 7 PHYSIK Geradlinige Bewegungen 3 Gleichäßig bechleunigte Bewegungen it Anfanggechwindigkeit Datei Nr. 93 Friedrich W. Buckel Juli Internatgynaiu Schloß Torgelow Inhalt Grundlagen: Bechleunigte Bewegungen

Mehr

PHYSIK Wurfbewegungen 1

PHYSIK Wurfbewegungen 1 PHYSIK Wurfbewegungen 1 Senkrechter Wurf nach unten Senkrechter Wurf nach oben Datei Nr. 9111 Auführliche Löungen und Drucköglichkeit nur auf CD Friedrich W. Buckel Augut Internatgynaiu Schloß Torgelow

Mehr

Sage Office Line Umsatzsteuererhöhung 2007

Sage Office Line Umsatzsteuererhöhung 2007 Sage Office Line Umatzteuererhöhung 2007 Ohne audrückliche chriftliche Erlaubni dürfen weder da Handbuch noch Auzüge darau mit mechanichen oder elektronichen Mitteln, durch Fotokopieren oder auf irgendeine

Mehr

Alkoholabhängigkeit im Alter. Zur Bewegungs- und Sporttherapie bei Abhängigkeitserkrankungen

Alkoholabhängigkeit im Alter. Zur Bewegungs- und Sporttherapie bei Abhängigkeitserkrankungen Alkoholabhängigkeit im Alter Zur Bewegung- und Sporttherapie bei Abhängigkeiterkrankungen Tet Hubertu Deimel, Aleandra Biernat Foto ohneki/photocae.com, Paul-Can/photocae.com, AHG Klinik Dormagen 44 Alkoholabhängigkeit

Mehr

Versuch 16 (früher I9) Aufbauten 16/36 (früher I7a/I7b) Logikschaltungen mit dem Bipolartransistor

Versuch 16 (früher I9) Aufbauten 16/36 (früher I7a/I7b) Logikschaltungen mit dem Bipolartransistor Hochchule Augburg Veruch 16 (früher I9) Aufbauten 16/36 (früher I7a/I7b) Logikchaltungen mit dem Bipolartranitor Phyikaliche Praktikum Die Funktionweie von Bipolartranitoren ollte vor Veruch 9 im Theorieteil

Mehr

BGI/GUV-I 5168. Sicherheit und Gesundheit an ausgelagerten Arbeitsplätzen. Information

BGI/GUV-I 5168. Sicherheit und Gesundheit an ausgelagerten Arbeitsplätzen. Information 5168 BGI/GUV-I 5168 Information Sicherheit und Geundheit an augelagerten Arbeitplätzen Hilfetellungen zur Zuammenarbeit von Werktätten für behinderte Menchen und Anbietern von augelagerten Arbeitplätzen

Mehr

Sicherheitskooperationen als weltweite Zweckbündnisse aus Sicht der Wirtschaft

Sicherheitskooperationen als weltweite Zweckbündnisse aus Sicht der Wirtschaft Norbert Wolf 03. Head of Corporate Security Sicherheitkooperationen al weltweite Zweckbündnie au Sicht der Wirtchaft 1. Globaliierung und Corporate Security 2. Bedrohung im Wandel 3. Beipiele au der Praxi

Mehr

Anlegen in Rhein-Nähe Nordpark-Ensemble

Anlegen in Rhein-Nähe Nordpark-Ensemble Anlegen in Rhein-Nähe Nordpark-Enemble Eigentumwohnungen in Düeldorf-Golzheim Bete Lage in Rhein-Nähe Objektblatt_8-Seiter_Nordpark_Enemble_DD-Golzheim.indd 1 09.05.14 13:04 Nordpark-Enemble, Erich-KLAUSENER-StraSSe

Mehr

Berufsakademie in Bautzen ein Standort mit Tradition. [4] Interview: Zwei Direktoren eine Geschichte. [8] Bildungszeitreise durch sechs Jahrzehnte

Berufsakademie in Bautzen ein Standort mit Tradition. [4] Interview: Zwei Direktoren eine Geschichte. [8] Bildungszeitreise durch sechs Jahrzehnte Augabe 2/20 www.ba-bautzen.de Magazin für Studium, Praxi und Karriere dual tudieren in Bautzen [4] Interview: Zwei Direktoren eine Gechichte [8] Bildungzeitreie durch ech Jahrzehnte [0] Dozent der Erten

Mehr

Kundeninformationen zu Secure Mail

Kundeninformationen zu Secure Mail Kreiparkae Trauntein-Trotberg -1- Kreiparkae Trauntein-Trotberg Allgemeine Kaum einer macht ich beim Verenden einer E-Mail Gedanken über die Sicherheit. Dabei it eine normale E- Mail ungefähr o icher und

Mehr

Inhalt. Vision ME Benutzerhandbuch s

Inhalt. Vision ME Benutzerhandbuch s Benutzerhandbuch Inhalt 1. Einleitung...2 1.1. Automatiche Anmeldung bei Viion ME...2 2. Schüler dazu einladen, einer Klae beizutreten...3 2.1. Schüler in der Klae anzeigen...6 2.2. Die App au Schülericht...7

Mehr

MARKETING FÜR DIE SPARKASSEN-FINANZGRUPPE

MARKETING FÜR DIE SPARKASSEN-FINANZGRUPPE Empfohlen vom Otdeutchen Sparkaenverband MARKETING FÜR DIE SPARKASSEN-FINANZGRUPPE STRATEGISCHE BERATUNG IMAGEWERBUNG GUERILLA & PROMOTION VERANSTALTUNGEN Wer ich kein galoppierende Pferd auf einer Tomate

Mehr

Ihr Vertrauen Unser Versprechen

Ihr Vertrauen Unser Versprechen Ihr Vertrauen Unser Versprechen» Gut, FAIR, MENSCHLICH, NAH bedeutet für uns kein leeres Versprechen, sondern ist gelebter Auftrag. Auf unser Engagement für die Region können Sie sich verlassen. Geschäftsbericht

Mehr

Mechanik 2. Addition von Geschwindigkeiten 1

Mechanik 2. Addition von Geschwindigkeiten 1 Mechanik. Addition on Gechwindigkeiten 1. Addition on Gechwindigkeiten Wa beeinflut die Gechwindigkeit de Boote? a. Wind b. Waergechwindigkeit Haben beide die gleiche Richtung, o addieren ie ich. Haben

Mehr

In welcher Zeit könnte der Sportwagen demnach von 0 auf 100 km beschleunigen?

In welcher Zeit könnte der Sportwagen demnach von 0 auf 100 km beschleunigen? Arbeit, Leitung und Wirkunggrad und Energie. Welche Leitung erbringt ein Auto da bei einer geamten Fahrwidertandkraft von 200 N mit einer Gechwindigkeit von 72 km fährt? h 2: Ein Latkran wird mit einem

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

Vier-Felder-Tafel. Medizinische Tests sind grundsätzlich mit zwei Fehlern behaftet: 1. Erkrankte werden als gesund, 2. Gesunde als krank eingestuft.

Vier-Felder-Tafel. Medizinische Tests sind grundsätzlich mit zwei Fehlern behaftet: 1. Erkrankte werden als gesund, 2. Gesunde als krank eingestuft. Vier-Felder-Tafel Mediziniche Tet ind grundätzlich mit zwei Fehlern behaftet:. Erkrankte werden al geund, 2. Geunde al krank eingetuft. Der. Fehler wird üblicherweie (nicht nur von Tet-Entwicklern) in

Mehr

www.brother.ch PRINT SCAN COPY FAX

www.brother.ch PRINT SCAN COPY FAX DIE RASANTEN MONOLASERDRUCKER VON BROTHER VERBINDEN HOCHLEISTUNGSDRUCK MIT ROBUSTER ZUVERLÄSSIGKEIT. DIE VIELSEITIGE PRODUKTPALETTE BIETET EINFACHE HANDHABUNG, VEREINFACHTE ARBEITABLÄUFE UND ERHÖHT IHRE

Mehr

Archivieren ganz im Stil von USM

Archivieren ganz im Stil von USM Da Kundenmagazin der FIVE Informatik AG Mai 2010 Archivieren ganz im Stil von USM «Form folgt Funktion» it Grundprinzip für da USM Produktdeign: Die USM Möbelbauyteme reduzieren ich auf einfache, klare

Mehr

Mobile Internet-Nutzung 2013 4. Befragungswelle zum Nutzungsverhalten von Mobile-Internet-Usern in Deutschland

Mobile Internet-Nutzung 2013 4. Befragungswelle zum Nutzungsverhalten von Mobile-Internet-Usern in Deutschland Auzug: Preechart Mobile Internet-Nutzung 2013 4. Befragungwelle zum Nutzungverhalten von Mobile-Internet-Uern in Deutchland NORDLIGHT reearch GmbH Elb 21 40721 Hilden Deutchland T+49 2103 25819-0 F+49

Mehr

Next Generation it. Software that matters. Design Thinking und Innovation. Willkommen im Jetzt. www.mid.de. Innovator for Business Analysts

Next Generation it. Software that matters. Design Thinking und Innovation. Willkommen im Jetzt. www.mid.de. Innovator for Business Analysts Ra tornieren eingetreten Terminierung Telefonich nachfragen nicht erreichbar augelöt Zwichenereigni 2013 MID GmbH Fortetzung zugeagt abgeagt Teilnehmer treichen Teilnehmer betäɵgen Schleife: wiederholt

Mehr

Fakten. HFH Hamburger Fern-Hochschule

Fakten. HFH Hamburger Fern-Hochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochchule Mit rund 10.000 Studierenden it die HFH Hamburger Fern-Hochchule eine der größten privaten Hochchulen Deutchland. Sie verfolgt da bildungpolitiche Ziel, Beruftätigen

Mehr

Finanzwissen Geld. Basiswissen. Mehr Infos. Noch mehr Infos. bankundbörse Finanzwissen. 1 next. Liebhartsgasse 36, 1160 Wien

Finanzwissen Geld. Basiswissen. Mehr Infos. Noch mehr Infos. bankundbörse Finanzwissen. 1 next. Liebhartsgasse 36, 1160 Wien bankundböre bankundböre Geld Baiwien Mehr Info Noch mehr Info Copyright Szabo-Scheibl Verlag + PR OEG Liebhartgae 36, 1160 Wien T (01) 493 494 5 F (01) 403 494 6 M office@bankundboere.at I www.bankundboere.at

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

I S T G R O V E K U N S T S TO F F - V E R PAC K U N G - P E T RO C H E M I E C H E M I E - E N E R G I E & U M W E LT

I S T G R O V E K U N S T S TO F F - V E R PAC K U N G - P E T RO C H E M I E C H E M I E - E N E R G I E & U M W E LT L I S T G R O V E K U N S T S TO F F - V E R PAC K U N G - P E T RO C H E M I E C H E M I E - E N E R G I E & U M W E LT Sie haben den Rekrutierungproze vereinfacht und haben die Kernkompetenzen, die Kundenbedürfnie

Mehr

Leitfaden für die Jugendwohlfahrt. SICHER durch die AUFSICHTSPFLICHT. für Sozial- und Familienpädagog/inn/en, Pflege- und Kinderdorfeltern

Leitfaden für die Jugendwohlfahrt. SICHER durch die AUFSICHTSPFLICHT. für Sozial- und Familienpädagog/inn/en, Pflege- und Kinderdorfeltern Leitfaden für die Jugendwohlfahrt SICHER durch die AUFSICHTSPFLICHT für Sozial- und Familienpädagog/inn/en, Pflege- und Kinderdorfeltern 2. Auflage, 2011 -2- Vorbemerkung In der 2. Auflage unere Folder

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

Finanzwissen Sparen. Basiswissen. Mehr Infos. Noch mehr Infos. bankundbörse Finanzwissen. 1 next. Felbigergasse 5/16, 1140 Wien

Finanzwissen Sparen. Basiswissen. Mehr Infos. Noch mehr Infos. bankundbörse Finanzwissen. 1 next. Felbigergasse 5/16, 1140 Wien bankundböre bankundböre Sparen Baiwien Mehr Info Noch mehr Info Copyright Szabo-Scheibl Verlag + PR OG Felbigergae 5/16, 1140 Wien T (01) 493 494 5 F (01) 403 494 6 M office@bankundboere.at I www.bankundboere.at

Mehr

für die Einführung einer neuen ERP- Lösung entschieden: von SAP Business All-in-One SAP Customer Relationship Management

für die Einführung einer neuen ERP- Lösung entschieden: von SAP Business All-in-One SAP Customer Relationship Management Da Kundenmagazin der FIVE Informatik AG November 2010 Neue Archivlöung bei der BUCHER- MOTOREX-Gruppe Die BUCHER-MOTOREX-Gruppe it ein unabhängige Familienunternehmen. Sie beteht au der BUCHER AG LANGENTHAL,

Mehr

Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch ool" Ope

Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch ool Ope Ab heute ind wir ol Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, diee Unterrihtmaterial it peziell auf die Boardtory und da Buh "Ab heute in ind wir r oo " von Suan Ope pel-götz augelegt. Die Arbeitblätter untertützen

Mehr

heute im heide kurier Bispingen Erholungsort -Urkunde überreicht Seite 2 Heute mit Verlagssonderveröffentlichung Bauen und Wohnen

heute im heide kurier Bispingen Erholungsort -Urkunde überreicht Seite 2 Heute mit Verlagssonderveröffentlichung Bauen und Wohnen Ihr Denni Seidler el. WFS Uner Prei 8.990.- MEIN TIPP MINI BMW Mini Cooper 85 kw (116 PS), 103.000 km, EZ 09/02, ilber-met. ABS el. FH Klima Schiebedach Colorverglaung Schneverdingen Alte Landetraße 4

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Systematik hoch übersetzender koaxialer Getriebe

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Systematik hoch übersetzender koaxialer Getriebe TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Intitut für Machinen- und Fahrzeugtechnik Lehrtuhl für Machinenelemente Sytematik hoch überetzender koaxialer Getriebe Florian Mulzer Volltändiger Abdruck der von der Fakultät

Mehr

Marktdaten-Management zwischen Anspruch und Realität. Lars Zimmer, Geschäftsführer - dacoma GmbH

Marktdaten-Management zwischen Anspruch und Realität. Lars Zimmer, Geschäftsführer - dacoma GmbH Marktdaten-Management zwichen Anpruch und Realität Lar Zimmer, Gechäftführer - dacoma GmbH Marktdaten-Management Zwichen Anpruch und Realität Lar Zimmer Gründer und Gechäftführer dacoma GmbH Gründung 1999

Mehr

.RQ]HSWI UGLH,PSOHPHQWLHUXQJHLQHU2QOLQH6XFKH DXIHLQHPJUR HQ'DWHQEHVWDQG

.RQ]HSWI UGLH,PSOHPHQWLHUXQJHLQHU2QOLQH6XFKH DXIHLQHPJUR HQ'DWHQEHVWDQG a.rq]hswi UGLH,PSOHPHQWLHUXQJHLQHU2QOLQH6XFKH DXIHLQHPJUR HQ'DWHQEHVWDQG,QKDOWVYHU]HLFKQLV A Aufgabentellung & Ziel... 2 B Allgemeine Har- un Softwareanforerungen... 2 B.1 RDBMS (Datenbankytem)... 2 B.2

Mehr

2. Postkeynesianische Wachstumstheorie

2. Postkeynesianische Wachstumstheorie 14 2. Potkeyneianiche Wachtumtheorie 2.1 Einkommen- un apazitäteffekt Theoreticher Anknüpfungpunkt er potkeyneianichen Wachtumtheorie it er Doppelcharakter er Invetitionen. In er auf eine kurze Frit konzipierte

Mehr

Beispiellösungen zu Blatt 84

Beispiellösungen zu Blatt 84 µatheaticher κorrepondenz- zirkel Matheatiche Intitut Georg-Augut-Univerität Göttingen Aufgabe 1 Beipiellöungen zu Blatt 84 Welche der folgenden Zahlen it größer? 2009 + 2010 + 2010 + 2009, 2009 + 2009

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Pressemitteilung Viele Wege führen zur Sparkasse Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Bilanz des größten Kreditinstituts am Bodensee bleibt in turbulenten Zeiten stabil Kreditvergabe an Privatleute

Mehr

6. Klasse 1. Schularbeit 1999-10-20 Gruppe A + 40.! Bestimme das Monotonieverhalten und berechen den Grenzwert! 4 Punkte

6. Klasse 1. Schularbeit 1999-10-20 Gruppe A + 40.! Bestimme das Monotonieverhalten und berechen den Grenzwert! 4 Punkte 6. Klae 1. Schularbeit 1999-10-0 Gruppe A 1) Betrachte da Wettrennen zwichen Achille und der Schildkröte für folgende Angaben: Gechwindigkeit von Achille 10 m, Gechwindigkeit der Schildkröte m Vorprung

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

2. Ein U-Boot hat eine Ausstiegsöffnung mit einem Durchmesser von 0,6 m. Mit welcher Kraft drückt das Wasser in 20 m Tiefe auf den Verschlussdeckel?

2. Ein U-Boot hat eine Ausstiegsöffnung mit einem Durchmesser von 0,6 m. Mit welcher Kraft drückt das Wasser in 20 m Tiefe auf den Verschlussdeckel? Schwerdruck, Auftrieb. In allen 5 Gefäßen teht die Flüikeit leich hoch. Verleiche folende Drücke a Boden der Gefäße iteinander: a) p, p, p b) p, p c) p, p 5. Ein U-Boot hat eine Autieöffnun it eine Durcheer

Mehr

GOCH UEDEM MITTWOCH 16. JUNI 2010

GOCH UEDEM MITTWOCH 16. JUNI 2010 GOCH UEDEM GOCH 24. WOCHE UNSERE THEMEN UEDEM Klangtet beim Kein Platz für-konzert Klangtet it eine junge Band au Uedem, die in ihrem Heimatort und in Geldern ihren deutchen Indie-Rock präentieren. Mit

Mehr

Differentialgleichungen

Differentialgleichungen Differentialgleichungen Teilnehmer: Phili Bannach Heinrich-Hertz-Oberchule) Levin Keller Herder-Oberchule) Phili Kende Herder-Oberchule) Carten Kubbernuh Andrea-Oberchule) Giang Nguyen Herder-Oberchule)

Mehr

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015 Pressemitteilung Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld Lemgo, 16. Januar 2015 Horst Selbach, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lemgo, blickte mit seinen Vorstandskollegen Bernd Dabrock und Klaus Drücker

Mehr

Directory Services. Ein Technology Report von CT IRC TIS. Zusammenfassung

Directory Services. Ein Technology Report von CT IRC TIS. Zusammenfassung Directory Service Vieleitig genutzte Werkzeuge für da Datenmanagement in integrierten Löungen Ein Technology Report von CT IRC TIS Zuammenfaung Dr. Dietmar Fauth, CT IRC TIS Tel.: ++49-89-636-43343 dietmar.fauth@iemen.com

Mehr

Du hast schon einige Möglichkeiten kennen gelernt, um einen Satz in eine Frage zu verwandeln:

Du hast schon einige Möglichkeiten kennen gelernt, um einen Satz in eine Frage zu verwandeln: Fragen mit do/doe Du hat chon einige Möglichkeiten kennen gelernt, um einen Satz in eine Frage zu verwandeln: Bp.: We can play football in the garden. Can we play football in the garden? I mut learn the

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand 0 4. 1 0. 2 0 1 0 S e i t e 1 v o n 5 Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe lässt aus Visionen Realität werden Innovatives Stadtquartier Q 6 Q 7 beispielhaft

Mehr

Mobile Web Services. Dr. Thomas Wieland. Siemens AG, Corporate Technology WebServices 2001, Stuttgart, 30.10.2001

Mobile Web Services. Dr. Thomas Wieland. Siemens AG, Corporate Technology WebServices 2001, Stuttgart, 30.10.2001 Mobile Web Service Dr. Thoma Wieland Siemen AG, Corporate Technology WebService 2001, Stuttgart, 30.10.2001 Gliederung Herauforderungen bei mobilen Anwendungen Vernetzungtechnologien Kontextabhängigkeit

Mehr

s Stadtsparkasse Schwedt

s Stadtsparkasse Schwedt s Stadtsparkasse Schwedt Pressemitteilung Nr. 01/2015 vom 20. Mai 2015 Das Jahr 2014: Kreditgeschäft profitiert vom Zinstief Vorstandsvorsitzender Dietrich Klein (li.) und Vorstandsmitglied Jürgen Dybowski

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N Stabiles Wachstum und ausgezeichnetes Ergebnis VR-Bank Coburg eg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden Coburg, 25.04.2014 Die VR-Bank Coburg hat das Geschäftsjahr 2013

Mehr

WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE

WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE Irene Begus geboren am 10.4.1972, verheiratet in Katzelsdorf, 2 Kinder PROFIL IRENE BEGUS Basis meiner Arbeit und mein wichtigstes

Mehr

Hinweise für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten

Hinweise für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten Hinweie für Seminar-, Bachelor- und Materarbeiten Lehrtuhl Prof. Dr. Andrea Meier, Information Sytem Reearch Group, Univerität Fribourg, Departement für Informatik, Bd. de Pérolle 90, 1700 Fribourg email:

Mehr

Wir holen die Kunden ins Haus

Wir holen die Kunden ins Haus Ihr Partner für professionellen Kundendienst www.kunden-dienst.ch begeistern, gewinnen, verbinden Wir holen die Kunden ins Haus Geschäftshaus Eibert Bürgstrasse 5. 8733 Eschenbach Telefon +41 55 210 30

Mehr

Wettbewerb im Wärmemarkt

Wettbewerb im Wärmemarkt Wettbewerb im Wärmemarkt Ökonomich effizient, technich machbar, klimapolitich innvoll? INNOVATION UND UMWELT Wettbewerb im Wärmemarkt Ökonomich effizient, technich machbar, klimapolitich innvoll? Klimaneutralität

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

Der starke Partner für Ihre Ziele. Santander Bank

Der starke Partner für Ihre Ziele. Santander Bank Der starke Partner für Ihre Ziele Santander Bank Santander hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen und Unternehmen zu Wohlstand und Erfolg zu verhelfen. Wir wollen die beste Bank für Privat- und Geschäftskunden

Mehr

Abb. 2: Struktur der Krankenversicherung in Deutschland 2006

Abb. 2: Struktur der Krankenversicherung in Deutschland 2006 Abb. 2: Struktur der Krankenvericherung in Deutchland 06 Quelle: Kaenärztliche Bundevereinigung (KBV), Grunddaten zur Vertragärztlichen Verorgung in Deutchland 07, Abb.V.. Abb. : Beitrageinnahmen und Leitungaugaben

Mehr

Reglersynthese nach dem Frequenzkennlinienverfahren REGELUNGSTECHNIK

Reglersynthese nach dem Frequenzkennlinienverfahren REGELUNGSTECHNIK REGELUNGSTECHNIK augeführt am Fachhochchul-Studiengang Automatiierungtechnik für Beruftätige von Chritian Krachler Graz, im April 4 Inhaltverzeichni INHALTSVERZEICHNIS a Bodediagramm... 4 Rechnen mit dem

Mehr

Sport- und Bandenwerbung

Sport- und Bandenwerbung Sport- und Bandenwerbung Sport- und Bandenwerbung nutzt die enorme Beliebtheit, die insbesondere der Fußball in Deutschland hat. Für etliche Unternehmen ist Dabeisein daher unabdingbar. Bandenwerbung in

Mehr

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Philosophie Unabhängig Persönlich Kompetent Wir unterstützen Sie mit über 35 Jahren Erfahrung als freier und unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler. Ihre

Mehr

Fundraising im Sportverein

Fundraising im Sportverein Fundraising im Sportverein Gezielte Mi8elbeschaffung und effek@ves Projektmanagement Fachtagung Sport mit Courage, 6. Dezember 2011 in Frankfurt. Die drei Ebenen des Fundraising Finanzielle Unterstützung

Mehr

Presseinformation. Wachstumskurs wird fortgesetzt. Sparkasse Emsland größter Finanzierer der emsländischen Wirtschaft in der Region

Presseinformation. Wachstumskurs wird fortgesetzt. Sparkasse Emsland größter Finanzierer der emsländischen Wirtschaft in der Region Presseinformation Meppen, 20. Januar 2015 Wachstumskurs wird fortgesetzt Sparkasse Emsland größter Finanzierer der emsländischen Wirtschaft in der Region Mehr Beratung, mehr Kredit- und Einlagengeschäfte

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam MBS weiter auf Erfolgsspur Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Größte Brandenburgs

Mehr

Homosexual s Film Quarterly

Homosexual s Film Quarterly iy Augabe Homoexual Film Quarterly ech Juni bi Augut 2010 kotenlo London: Leuchtende Nächte Italien: Bifete Männer New York: Lebendige Erinnerung Abchiedblicke: Ein Viru kennt kein Happy End Wilde Unchuld:

Mehr

Cloud Computing Adaption und Umsetzung: Realität schafft Fakten

Cloud Computing Adaption und Umsetzung: Realität schafft Fakten Cloud Computing Adaption und Umetzung: Realität chafft Fakten Dr. Lothar Mackert IBM Deutchland GmbH 1 14. Oktober 2010 Cloud Computing verpricht Effizienz und Effektivität Virtualiiert Standardiiert Automatiiert

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

Stadt Freudenberg Jahreabchlu 2011 mit Bilanz Ergebnirechnung Finanzrechnung Teilrechnungen Anhang Lagebericht Stadt Freudenberg Inhaltverzeichni zum Jahreabchlu 2011 1. Bilanz der Stadt Freudenberg zum

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Sparkasse am Die Bilanzsumme übersteigt erstmals Mrd. Euro. Solides Wachstum im Kundengeschäft hält an! Seite 2 in Mrd. Euro Stetiger Anstieg der Bilanzsumme, Kredite und Einlagen 10,0 10,0 9,0 8,0 8,8

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

WLAN für alle in der Privatklinik Wyss. Inhalt. Das Kundenmagazin der FIVE Informatik AG Juni 2012. WLAN für alle in der 1 2 Privatklinik Wyss

WLAN für alle in der Privatklinik Wyss. Inhalt. Das Kundenmagazin der FIVE Informatik AG Juni 2012. WLAN für alle in der 1 2 Privatklinik Wyss Da Kundenmagazin der FIVE Informatik AG Juni 2012 WLAN für alle in der Privatklinik Wy Die Privatklinik Wy it eine Spezialklinik für Pychiatrie und Pychotherapie in Münchenbuchee bei Bern. Die augeprägte

Mehr

Wann sind IT-Security-Audits nützlich?

Wann sind IT-Security-Audits nützlich? Wann ind IT-Security-Audit nützlich? Rainer Böhme Wetfäliche Wilhelm-Univerität Münter Intitut für Wirtchaftinformatik / ERCIS Leonardo-Campu 3, 48149 Münter, Deutchland rainer.boehme@wi.uni-muenter.de

Mehr

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt S-Förde Sparkasse Pressemitteilung Förde Sparkasse festigt führende Marktposition Kiel, 21. März 2014 Führende Marktposition gefestigt Durch ein überdurchschnittliches Wachstum im Kundengeschäft konnte

Mehr

Gut für Lippstadt Warstein Rüthen

Gut für Lippstadt Warstein Rüthen Schlagzeilen 2013 erneut ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr o Ruhiges und sehr solides Jahr trotz steigender Regulierung o Gute Entwicklung trotz anhaltendem Niedringzinsumfeld o Marktführerschaft bestätigt

Mehr

Mahlzeit am laufenden Band Neuauflage der Carell-Kultshow mit Jörg Pilawa / Bremer Aktion Mahlzeit profitiert

Mahlzeit am laufenden Band Neuauflage der Carell-Kultshow mit Jörg Pilawa / Bremer Aktion Mahlzeit profitiert Auflagentärkte Anzeigenzeitung in Bremen und Umgebung MITTWOCH, 17. DEZEMBER 2014 www.weerreport.de NR. 2812/44. JAHRGANG SPORT Hinrunden-Endpurt in der Bundeliga: Werder mu heute bei Boruia Mönchengladbach

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen C+Kurs Der Spieltag / Die Ansprachen Trainer Kompetenz und Leidenschaft, Die Details, die zum Sieg verhelfen Je mehr der Trainer sein Metier kennt und es beherrscht, desto höher ist die Sympathie und der

Mehr

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Pressemitteilung Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Unna, 18. Februar 2015 Der Vorstand der Sparkasse UnnaKamen zieht im Rahmen seines Jahrespressegespräches ein positives Fazit

Mehr

Elektrische Carbonfaser Heizung

Elektrische Carbonfaser Heizung Elektriche Carbonfaer Heizung www.thermaltt.com - info@thermaltt.com Patentierte Technologie Ab 2001 it Thermal Technology ein führender Herteller von Heizungtechnologien, die Carbonfaer benutzen. Durch

Mehr