Aktuelle Informationen Juli 2014 Ausgabe 2

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1 Liebe Studentinnen und Studenten, liebe Leserinnen und Leser, Aktuelle Informationen Juli 2014 Ausgabe 2 alles ist im Fluss, nichts bleibt so wie es ist. Wir leben in einer Zeit schnellen Wandels, auch an den Hochschulen: Reform der Bolognareform, neue Bachelor- und Master-Studiengänge, Ausdifferenzierung der Verwaltung, Aufbau von Kompetenzzentren, Internationalisierung; die Liste ließe sich um viele Stichworte erweitern. Inhaltsverzeichnis Hermann Sollfrank wird Präsident der KSFH 2 Aktuelles 4 Hoch -Zeit: Bewerbungsverfahren fürs Wintersemester 2014/15 5 Promovend Christian Ghanem im Interview 7 Ich möchte mich mit diesem Editorial nach zwei Amtszeiten von Ihnen verabschieden. Wenn alles im Fluss ist, wird es umso wichtiger, sich der Stärken und Besonderheiten der eigenen Hochschule bewusst zu sein. Eine Stärke der Katholischen Stiftungsfachhochschule München ist die Dialogkultur. So waren und sind die Mitglieder stets bei der Entwicklung neuer Studiengänge oder Etablierung neuer Organisationsformen einbezogen. Eine weitere Stärke sehe ich in der intensiven Vernetzung sowohl mit den Trägern, Wohlfahrtsverbänden und Einrichtungen, in denen unsere Absolventen arbeiten, als auch in der Kooperation mit anderen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. So öffnet die Etablierung eines kooperativen Promotionskolleges mit der LMU für unsere Masterabsolventen neue Türen. Darüber hinaus ist es allen Mitgliedern möglich, sich am wechselseitigen Austausch mit unseren Partnerhochschulen zwischen Kopenhagen und San Diego zu beteiligen. Ich war stets sehr stolz darauf, diese Hochschule nach außen vertreten zu können. Mich ermutigte immer wieder, mit welch großem Einsatz die alltäglichen Aufgaben in Lehre und Verwaltung sowie Innovationsprojekte geschultert wurden. Dass Frau Ennulat vor kurzem ihr 40. und Frau Jenschke in diesen Tagen ihr 38. Dienstjubiläum feiern konnten, drückt die Verbundenheit mit unserer Hochschule aus. Ich danke Ihnen für Ihre Begleitung und Unterstützung in den vergangenen acht Jahren. Diese Zeit war für mich sehr anregend, manchmal auch anstrengend, aber dank der lebendigen Zusammenarbeit mit Ihnen stets bereichernd. Die beiden KSFH-Fördervereine 9 Ausgezeichnet! 2 Studentinnen im Interview 12 Personen: Hubert Jall, Bischof Oster, Birgit Weiß Münchner Karrieretag: Pflege 22 Kinderuni Benediktbeuern 25 Fachtag zum Thema Ethik in der Sozialen Arbeit 29 Internationales: Outgoings, Erasmus Charta, Internationalisierungsprogramm StMBW 32 Ganztagsschule: zum Thema + Buchtipps 35 Soziale Arbeit in Palliative Care: Buchtipp 38 Vorträge und Veröffentlichungen der DozentInnen der KSFH 40 Personalia, Impressum 43 Katholische Stiftungsfachhochschule München Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern Ihr Egon Endres 1

2 Hermann Sollfrank wird Präsident der KSFH Die positive Hochschulentwicklung stets im Blick: der designierte und amtierende Präsident Prof. Dr. Hermann Sollfrank (l.) und Prof. Dr. Egon Endres (r.) Prof. Dr. Hermann Sollfrank tritt im Oktober sein Amt als neuer Präsident der Katholischen Stiftungsfachhochschule München mit ihren beiden Abteilung München und Benediktbeuern an. Er folgt auf Prof. Dr. Egon Endres, der acht Jahre bzw. zwei Amtszeiten Präsident der KSFH war. Prof. Dr. Hermann Sollfrank tritt ab Oktober 2014 sein Amt als neuer Präsident der Katholischen Stiftungsfachhochschule München an. Er wurde am 9. Mai von der Versammlung der Hochschule gewählt und dem Stiftungsrat zur Bestellung vorgeschlagen. In seiner Sitzung am 1. Juli 2014 bestätigte der Stiftungsrat die Wahl der Hochschulmitglieder und bestellte Prof. Dr. Hermann Sollfrank für die nächsten vier Jahre zum Präsidenten. Der amtierende Hochschulpräsident Prof. Dr. Egon Endres zeigt sich zufrieden mit der Entscheidung: Ich freue mich aufrichtig darüber, dass mein langjähriger Kollege Hermann Sollfrank meine Nachfolge antritt. Er ist der Katholischen Stiftungsfachhochschule München seit vielen Jahren verbunden, kennt die hochschulspezifischen Strukturen und war etwa als Studiendekan, Studiengangsleiter oder zuletzt in seiner Funktion als CIO in vielen verantwortlichen Rollen. Ich wünsche ihm, dass er das, was er bereits in den einzelnen Bereichen als Innovator und Hochschulentwickler getan hat, nun auch auf der Gesamthochschulebene fruchtbar werden lässt. Er hat alle Voraussetzungen, die ihn zum idealen Präsidenten dieser Hochschule machen. Die Wahl des neuen Präsidenten verspricht Kontinuität und Weiterentwicklung zugleich: Ich sehe meine Wahl als eine Übergabe des Staffelstabes. Derzeit laufen eine Reihe wichtiger und zentraler Prozesse, die ich, die wir in der Hochschulleitung und in den Gremien weiterhin begleiten und unterstützen werden. So wird die Ausbauplanung der Katholischen Stiftungsfachhochschule München auch in den kommenden Jahren im Fokus stehen: Unsere Hochschule ist weiterhin im Begriff, zu wachsen. Wir stehen hier vor der Notwendigkeit, die Strukturqualität womit in dem Fall auch die räumliche Situation und die Ausstattung der Hochschule gemeint ist an diese Entwicklung anzupassen, betont Sollfrank. Weitere Schwerpunkte werden die Qualifizierung und Weiterentwicklung von Bachelor- und Masterstudien-Angeboten, die Förderung des Wissenstransfers in die Praxis und die anwendungsbezogene Forschung sein. Ein besonderes Augenmerk möchte Sollfrank in den nächsten Jahren auf den Bereich Hochschulmarketing legen: Die KSFH profitiert ganz klar von ihrer Spezialisierung auf eine akademische Ausbildung im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen. Hierin hat unsere Hochschule bundesweit einen sehr guten Ruf. Mit Blick auf den demografischen Wandel und die sich verändernde Bewerbersituation in der Hochschullandschaft wird es meines Erachtens allerdings immer wichtiger, sich auf diesem Ruf nicht auszuruhen, sondern die eigenen Zielgruppen durch Marketingmaßnahmen anzusprechen. Hier besteht für mich noch deutliches Entwicklungspotenzial. Der gebürtige Oberpfälzer mit oberbayerischen und unterfränkischen Wurzeln studierte an der KSFH in München Soziale Arbeit, sein Zweitstudium in Erzie- 2

3 hungswissenschaften absolvierte er an der Universität Augsburg. Er arbeitete fast zehn Jahre als Sozialpädagoge in der Praxis, zunächst in der kirchlichen Jugendpflege, dann in der offenen Jugendarbeit, später wechselte er als Bereichsleiter im Erzbischöflichen Jugendamt der Erzdiözese München und Freising ins Management. Von 1999 bis 2002 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt, wo er zum Thema Die Geschichte der Katholischen Jugendpflege. Ideen, Diskurse und Konzepte von promovierte wurde er als Professor für Sozialpädagogik an die KSFH Abteilung München berufen. Dort war er seit 2005 als erster Studiendekan der Hochschule bis 2009 tätig. Seit 2009 ist er als Studiengangsleiter für Konsekutive Masterstudiengänge und seit 2012 als Chief Information Officer (CIO) in der Erweiterten Hochschulleitung aktiv. Ab Oktober 2014 wird Prof. Dr. Sollfrank die Katholische Stiftungsfachhochschule als Präsident leiten. Osterklausurtage des Kollegiums der KSFH in Bernried 2014 (Foto: Prof. Dr. Bernhard Lemaire) Aus dem Senat Masterstudiengang in der Pflege In der Senatssitzung im Mai wurde ein Konzept zur Einführung eines Masterstudiengangs Pflegewissenschaft Innovative Versorgungskonzepte vorgestellt. Im Rahmen dieses Studiengangs werden Studierende neben theoretischen Kenntnissen vertiefend Einblick in die Praxisfelder der Pflegewissenschaft bekommen. Hierzu sollen Studierende verschiedene Praktika durchlaufen, aber auch durch Forschungsaufträge mit der Praxis vernetzt werden. Geplant ist ein Start des Masterstudiengangs erstmalig zum Sommersemester Das Konzept wird nunmehr mit der Trägerin und dem Ministerium sowie den Gremien der KSFH weiter abgestimmt. DozentInnenbeirat Der DozentInnenbeirat der KSFH (v. l. n. r.): Prof. Dr. Andreas Schwarz, Klaus Drescher, Prof. Dr. Maria Wasner, Prof. Dr. Susanne Nothhafft, Prof. Dr. Fritz Böckh 3

4 Neuer Vorsitz im Stiftungsvorstand seit Juli Seit Juli ist Prof. Dr. Barbara Staudigl, Realschuldirektorin i. K., Vorsitzende des Stiftungsvorstands der Stiftung Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern. Sie folgt auf Prälat Karl-Heinz Zerrle, Landes-Caritasdirektor a. D., der seit 2003 Vorsitzender des Stiftungsvorstands war. Stellvertretender Vorsitzender wurde Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl. Wahl der (stellvertrenden) Frauenbeauftragten der KSFH Prof. Dr. Birgit Schaufler wurde am 9. Mai von der Versammlung der Ab kommendem Wintersemester startet an der Abteilung Benediktbeuern der neue Studiengang Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit. In der Bewerbungsphase, die von Anfang Mai bis Mitte Juni andauerte, ging eine erfreulich hohe Zahl an Bewerbungen ein. Demnach darf sich die KSFH Abteilung Benediktbeuern nun ab Oktober über einen weiteren Zuwachs an Studierenden freuen. Der Bachelorstudiengang, der entweder eigenständig oder in Kombination mit der Sozialen Arbeit studiert werden kann, wird überwiegend als Doppelstudium nachgefragt. 13 Studierende, die bereits für Soziale Arbeit in Benediktbeuern eingeschrieben sind, haben sich nun für die Doppelqualifikation entschieden. Die Abteilung Benediktbeuern hat sich bestens auf den Semesterstart vorbereitet: Neben erfolgreichen Berufungsverfahren (Professuren für Religionspädagogik, Biblische und Systematische Theologie), konnte die Hochschule im Kloster neue Räume für Lehre und Verwaltung gewinnen. Clownsvisite ist es, für eine kleine Weile eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Patienten wohl fühlen und neue Kraft tanken. Der Fotograf, der die KlinikClowns über mehrere Monate bei ihren Krankenhausbesuchen begleitet hat, hält in seinen Fotos fest, wie intensiv diese Begegnungen sein können und wie sehr es den kleinen und großen Patienten in diesen Momenten tatsächlich gelingt, die Situation, in der sie sich befinden, auszublenden. Die Ausstellung im IF (H-Gebäude, 1. Stock) ist bis zum zu sehen; darüber hinaus finden sich Informationen zum Fotografen und zu den KlinikClowns im Internet unter und www. KSFH im Amt der Frauenbeauftragten der KSFH bestätigt. 93 Prozent der Stimmberechtigten wählten die Kandidatin, die seit Oktober 2010 im Amt ist, für weitere vier Jahre als Interessensvertreterin weiblicher Hochschulmitglieder. Zur Stellvertreterin wurde Prof. Dr. Luise Behringer gewählt (rechts im Foto), die nun ab Oktober die bisherige stellvertretende Frauenbeauftragte Prof. Dr. Julia Seiderer-Nack ablöst. Vernissage und Ausstellung im IF: Begegnungen mit den KlinikClowns klinikclowns.de. Studiengang Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit Am 8. Mai lud das Institut für Fortund Weiterbildung, Forschung und Entwicklung (IF) zur Vernissage Ein Lachen schenken Begegnungen mit den KlinikClowns ein. Die Fotoausstellung von Manfred Lehner zeigt Momentaufnahmen zwischen den KlinikClowns und den Menschen, die sie im Krankenhaus besuchen. Das Ziel der so genannten 4

5 Hoch -Zeit in den beiden KSFH-Studierendensekretariaten in Bendiktbeuern und München: das Bewerbungsverfahren für das kommende Wintersemester Bewerbungsverfahren Wintersemester 2014/15 Bewerbungsfrist: Nachreichungsfrist Zeugnisse: Beratungsgespräch für beruflich Qualifizierte: 10. und Einschreibung: Studienplätze, auf die wie immer viele Bewerbungen eingingen... Die Bewerbungen der Studiengänge werden in der Regel je nach Antrag folgenden Quoten zugeteilt: Hochschulauswahlquote (Zugang zum Studium über ein Zeugnis der allgemeinen oder der fachgebundenen Hochschulreife oder ein Zeugnis der Fachhochschulreife bzw. der fachgebundenen Fachhochschulreife) Soziale Arbeit München 200 Soziale Arbeit Benediktbeuern 130 Soziale Arbeit berufsintegrierend 30 Bildung und Erziehung im Kindesalter 35 BEFAS* 25 Pflegemanagement 30 Pflegepädagogik 30 Pflege dual 60 * Bildung und Erziehung im Kindesalter für BewerberInnen mit ausländischen Studienabschlüssen im pädagogischen Bereich Beruflich Qualifizierte 2-5 % Personen mit besonderem Engagement im kirchlichen Bereich 28 % Härtequote 2 % Judith Schormair 5

6 Versand Bescheide darunter Zulassungen, Ablehnungen und Zurückweisungen München Benediktbeuern Persönliche Einschreibung Soziale Arbeit München Soziale Arbeit Benediktbeuern Soziale Arbeit berufsintegrierend Bildung und Erziehung im Kindesalter BEFAS* 17./ Pflegemanagement Pflegepädagogik Pflege dual Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit * Bildung und Erziehung im Kindesalter für BewerberInnen mit ausländischen Studienabschlüssen im pädagogischen Bereich Eva Mittermaier Andrea Huber 6

7 Doktorandenprogramm Reason - Scientific Reasoning and Argumentation ; gefördert und finanziert vom Elitenetzwerk Bayern beteiligte Hochschulen: LMU, TUM, KSFH Studiendauer: 3 Jahre Studienort: Munich Center of Learning Sciences (MCLS), an LMU angegliedert Vertretene Fachgebiete: Die durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertretenen Fächer sind Biologie, Mathematik, Medieninformatik, Medizin, Pädagogik, Psychologie und Soziale Arbeit Ich genieße die Herausforderung und bin dankbar, mich in einem so interdisziplinären Umfeld mit Theorie und Forschung beschäftigen zu dürfen Christian Ghanem studierte an der KSFH den konsekutiven Masterstudiengang Angewandte Sozial- und Bildungswissenschaften nun ist er der erste Absolvent unserer Hochschule, der im Rahmen einer so genannten kooperativen Promotion mit der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) seinen Doktortitel macht. Im Interview spricht er über seine Entscheidung, an dem internationalen Doktorandenprogramm Scientific Reasoning and Argumentation des Munich Center of Learning Sciences (MCLS) teilzunehmen, anfängliche Sprachbarrieren, über Inhalte, seine Betreuung und auch darüber, wie dankbar er ist, die Chance wahrgenommen zu haben. Herr Ghanem, Sie sind der erste Doktorand, der an unserer Hochschule im Rahmen des kooperativen Doktorandenprogramm promoviert. Wie kam es dazu? Christian Ghanem: Im Rahmen von Ausgezeichnet 2013 habe ich erstmals ausführlicher von dem Doktorandenprogramm gehört. Meine Masterarbeit, eine Sozialraumanalyse zur zielgruppenorientierten Erfassung der Bedarfe von Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde Vaterstetten, wurde vom Förderverein Katholische Stiftungsfachhochschule München prämiert. Prof. Dr. Dorit Sing, Gutachterin meiner Masterarbeit, und Prof. Dr. Sabine Pankofer die nun auch die Erstbetreuerin meiner Doktorarbeit ist kamen auf mich zu, um mich über das international ausgerichtete Programm zu informieren. Ich hatte zwar schon im Vorfeld erfahren, dass nun auch an unserer Fachhochschule die Möglichkeit zur Promotion besteht, habe allerdings nicht weiter darüber nachgedacht, inwiefern meine bisherige Ausbildung hier anschlussfähig sein könnte. Wieso haben Sie nicht weiter darüber nachgedacht? Was hat Sie hier zunächst gebremst? Christian Ghanem: Für mich hat sich die Programmbeschreibung im ersten Moment sehr hochschwellig angehört. Außerdem hatte ich mich bis dato beruflich schon sehr gut eingerichtet: Ich arbeite seit 2010 in der Bewährungshilfe des Landgerichts München und bin hier sehr gut aufgehoben. Mir macht meine Arbeit aufrichtig Spaß und zu dem Zeitpunkt, als ich auf die Promotion angesprochen wurde, hatte ich gerade den Entschluss gefasst, in der Bewährungshilfe wenn möglich viele Jahre zu bleiben. Für mich stellte sich zunächst also schon die Frage, ob ich beruflich nun für mehrere Jahre pausieren sollte, um eine akademische Laufbahn einzuschlagen. Zudem hemmte mich die Sprache; ich wusste eingangs nicht, wie ich meine Englischkenntnisse einschätzen sollte. Wie ist das Doktorandenprogramm aufgebaut? Wie gestaltet sich der inhaltliche Rahmen? Christian Ghanem: In dem Graduiertenkolleg Reason - Scientific Reasoning and Argumentation arbeiten mit mir 20 Doktorandinnen und Doktoranden verschiedener Fachrichtungen an Fragestellungen zu den Kompetenzen wissenschaftlichen Denkens und Argumentierens. Leitendes Ziel ist, Forschungsergebnisse für das Verständnis wissenschaftlicher Denk- und Argumentationsprozesse vorzulegen, um in einem weiteren Schritt Interventionsmaßnahmen zu entwickeln, die dazu beitragen, die Vermittlung von wissenschaftlichen Inhalten an Schulen und Hochschulen, sowie die Anwendung wissenschaftlichen Wissens in praktischen Kontexten zu optimieren. Je nach Studium und Ausrichtung, beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Zielgruppen: 7

8 Mein Fokus liegt auf den Denk- und Argumentationsweisen von Bewährungshelfern bzw. von Sozialarbeitern generell. Ich finde es überaus spannend, zu erfahren, wie unterschiedlich sich Wissen generiert und welche Emotionen dabei eine Rolle spielen. Meine TeamkollegInnen aus anderen Disziplinen, die sich mit wissenschaftlichen Denk- und Argumentationsprozessen z. B. im Bereich der Mathematik beschäftigen, nehmen natürlich eine andere Perspektive ein. Derzeit stellt sich in unserem Kolleg die Frage, wie wir unsere Ergebnisse zusammenführen. Wie beschreiben Sie den organisatorischen Rahmen? Sind Sie mit Ihrer Betreuung zufrieden? Christian Ghanem: Die Promotionsbedingungen sind geradezu optimal ich werde von vier Supervisoren betreut, mit denen ich im regelmäßigem Austausch stehe. Entsprechende Supervisory-Meetings finden mindestens vierzehntägig, oft auch wöchentlich statt. Meine Erstbetreuerin, mit der ich bei Fragen zur Sozialen Arbeit in sehr intensivem Kontakt stehe, ist die KSFH-Professorin Prof. Dr. Sabine Pankofer, daneben habe ich noch zwei Betreuer der LMU, Prof. Dr. Frank Fischer und PD Dr. Dr. Ingo Kollar, sowie einen internationalen Betreuer aus Louisville in den USA, Prof. Dr. Thomas Lawson. Das heißt, dass ich sowohl inhaltlich als auch organisatorisch rundum gut betreut bin was ein großer Vorteil ist, denn von befreundeten DoktorandInnen aus anderen Bereichen weiß ich, dass eine Betreuung sich auch auf halbjährliche Absprachen beschränken kann. In der Regel bin ich jeden Tag an der LMU, wo wir uns zu viert ein Büro teilen. Bezahlt werden mir 26 Stunden pro Woche, meine Arbeitszeiten kann und darf ich mir relativ frei einteilen das kommt mir sehr entgegen. Im Nachhinein bin ich einfach nur froh, dass ich mich für die Promotion entschieden habe, so intensiv war bisher keiner meiner Lernprozesse. Das heißt, dass sich Ihre anfänglichen Bedenken mittlerweile aufgelöst haben? Christian Ghanem: Ja, die haben sich verflüchtigt. Ich genieße die neue Herausforderung, die sich hier für mich aufgetan hat und bin dankbar, mich in einem so interdisziplinären Umfeld mit Theorie und Forschung beschäftigen zu dürfen. Beispielsweise kommen jetzt zwei Publikationen auf mich zu, die sicher zeitintensiv und aufwändig sein werden, mich aber zugleich wieder weiter voranbringen. Nachträglich kann ich allerdings auch sagen, dass ich durchaus Zeit gebraucht habe, um mich an mein neues Umfeld zu gewöhnen. Das erste halbe Jahr war nicht leicht für mich, da ich mich tatsächlich erst an die Sprache gewöhnen musste. Doch auch diese Hürde habe ich mittlerweile genommen und finde es nun ganz normal, dass wir Englisch miteinander reden. Hier waren mir die Gespräche mit Prof. Dr. Pankofer auch sehr wichtig, da sie die Strukturen der LMU sehr gut kennt. Beruflich konnte ich mich, da ich verbeamtet bin, für die drei Jahre, auf die das Programm ausgelegt ist, beurlauben lassen. Was ist Ihre Botschaft an Studierende unserer Hochschule, die sich auch überlegen, zu promovieren? Christian Ghanem: Sich in keiner Form von den Anforderungen abschrecken zu lassen. Auch finde ich es wichtig, sich gedanklich nicht daran aufzuhängen, dass man ja nur an einer FH und nicht an einer Universität studiert hat. Forschung in der Sozialen Arbeit ist sehr wichtig und AbsolventInnen von Fachhochschulen können hier grundlegende praktische Erfahrungen einbringen. Es tun sich zudem immer mehr Doktorandenkollegs auf, die von SozialarbeiterInnen mitgestaltet werden. Wer gerne theoretisch arbeitet und sich vorstellen kann, in die Forschung einzusteigen, der sollte unbedingt dranbleiben! Vielen Dank für das Gespräch! 8

9 Eine stabile Brücke zwischen Theorie und Praxis: Die Fördervereine der KSFH Förderverein Katholische Stiftungsfachhochschule München e.v. Den Bezug zur Praxis stets im Blickfeld: Der Förderverein der Katholischen Stiftungsfachhochschule München e. V. hat schon seit seiner Gründung 1985 das Ziel, den Austausch bzw. Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis zu stärken und zu fördern. Durch Initiierung und Förderung gezielter Theorie-Praxis-Projekte versteht sich der Förderverein allen voran als eine Institution, die eine Brücke zwischen der Hochschule und relevanten Einrichtungen in der Praxis baut auch, um Studierenden dafür zu sensibilisieren, wie wichtig die Kontakte in die Praxis für die spätere Berufseinmündung sein können. Ausgezeichnet! So fördert und würdigt der Verein schon seit Anfang der 90er-Jahre Bachelor-und Masterarbeiten von KSFH- Studierenden, die sich in ihrer Themenaktualität und in ihrem Praxisbezug hervorheben. Im Rahmen von Ausgezeichnet, einer akademischen Feierstunde, erhalten die Studentinnen und Studenten entweder ein Preisgeld ( Euro) oder werden für ihre besondere Leistungen gewürdigt. In diesem Jahr hat der Förderverein nun erstmals das Format der Veranstaltung verändert. Anders als in den Jahren zuvor, gibt es künftig keine Rangfolge mehr in der Auszeichnung, zudem steht die Preisverleihung unter dem thematischen Schwerpunkt einer der eingereichten Abschluss-Arbeiten. Bei Ausgezeichnet 2014 wurde die eingereichten Masterarbeit zu Freiheitsentziehenden Maßnahmen als ultima ratio-resultat des Scheiterns der Jugenhilfe als leitendes Thema gewählt. Hier zeigte sich nun noch stärker als in den Jahren zuvor, wie wichtig dem Verein die Schnittstelle zur Praxis ist: Im Rahmen von moderierten Podiumsdiskussionen debattierten geladene Vertreter aus Praxis und Wissenschaft darüber, wie es zum Freiheitsentzug von Kindern und Jugendlichen kommen kann. Statt der Prämierung, stehen nun mehr die Inhalte im Vordergrund zudem fördert das neu konzipierte Veranstaltungsformat den Dialog und Austausch zwischen Mitglieder der Hochschule und den geladenen Gästen aus der Praxis. Neu ist auch, dass die prämierten Bachelor- und Masterarbeiten nicht nur als Broschüre, sondern auch in Form eines Plakats präsentiert werden. Uns ist es wichtig, immer und immer wieder auf die Relevanz der akademischen Leistungen für die Praxis hinzuweisen und Studierenden zu verdeutlichen, wie wichtig der Praxisbezug einer Abschlussarbeit auch für die erfolgreiche und schnelle Einmündung in das Berufsleben sein kann, betont Dr. Gertrud Hanslmeier-Prockl, 1. Vorsitzende des Fördervereins Katholische Stiftungsfachhochschule München e.v.. Die Plakate werden für das laufende Jahr 2014 an der KSFH ausgehängt und sollen Studierende das Angebot Ausgezeichnet und die dahinter stehende Motivation aufmerksam machen. Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins (v. l. n. r.): Astrid Banaschewski-Müller (stellv. Vorsitzende), Peter Kölbl (Schatzmeister), Gertrud Hanslmeier-Prockl (1. Vorsitzende) und Barbara Scharfenberg (stellv. Vorsitzende). Auf dem Foto fehlt die Schriftführerin Anita Hedemann (kleines Foto) Pure Theorie Ein weiteres, etabliertes Veranstaltungsformat ist die Pure Theorie, die im Rahmen der jährlichen Alumnitage am Campus in München stattfindet. Der Workshop wird von den KSFH-Absolventinnen und Absolventen abgehalten, deren Abschluss-Leistungen vom Förderverein ausgezeichnet wurden. Studentinnen und Studenten erfahren so von ehemaligen Studierenden, wie sie in ihren jetzigen Beruf eingemündet sind, inwiefern die Themenwahl ihrer Bachelor- oder Masterarbeit dazu beigetragen hat, in welche Berufsfelder sie eingestiegen sind und wie sich der Praxisalltag nun für sie gestaltet. Praxisforschungsprojekt Berufseinmündung in der Sozialen Arbeit und Pflege. Gemeinsame Verantwortung von Hochschulen und Anstellungsträgern Über die Dialogforen hinaus trägt der Verein zu relevanten Erhebungen zur Berufseinmündung von Studierenden bei. Anlässlich 9

10 seines 25jährigen Jubiläums im Jahr 2011, stellte der Förderverein der Hochschule beispielsweise einen Geldbetrag in Höhe von Euro für das Praxisforschungsprojekt Berufseinmündung in der Sozialen Arbeit und Pflege. Gemeinsame Verantwortung von Hochschulen und Ausbildungsträgern zur Verfügung. Das Projekt wurde unter der wissenschaftlichen Begleitung von Prof. Peter F. Lenninger, dem Praxisbeauftragtem der Abteilung München und Birgitta Greilinger, Leiterin des Praxis-Centers München gemeinsam mit der Projektmitarbeiterin Andrea Glodek umgesetzt. Welche Rahmenbedingungen sind wichtig, damit die Berufseinmündung von AbsolventInnen der Sozialen Arbeit und Pflege nach dem Abschluss gelingt? Ziel der Studie ist es, die Übergänge vom Studium in das Berufsleben und damit die Berufseinmündung zu untersuchen und aus den erhobenen Daten bzw. Ergebnissen, konkrete Empfehlungen für Hochschule und Praxis abzuleiten. So ließen sich aktuelle Fragestellungen aufgreifen, die sich zwischen Hochschule und Praxis bzw. Anstellungsträgern ergeben und die dazu beitragen, die Karrierearbeit an der Stiftungsfachhochschule im Sinne der Anforderungen und Erfordernisse am Berufsmarkt weiterzuentwickeln. Im November 2011 fand ein Fachtag zum Praxisprojekt statt. Mitglied werden: Wenn Sie stiften gehen, fördern wir! Sie sind mit der KSFH verbunden und würden sich hier gerne einbringen? Der Förderverein sucht nach neuen Mitgliedern, die Ideen und Anregungen einbringen und bereit sind, für die Weiterentwicklung der Hochschule einen Jahresbeitrag zu leisten. Die Beiträge sind gestaffelt und betragen 40, 80 oder 120 Euro im Jahr. Alle Mitglieder haben uneingeschränkte Zugangsrechte zu den KSFH-Bibliotheken und erhalten regelmäßige Informationen zu den aktuellen Vereinsaktivitäten. Kontakt: Katholische Stiftungsfachhochschule München, Förderverein, Tel. 089/ , Werden Sie aktiv: Für die Ziele vom Förderverein Katholische Stiftungsfachhochschule München e.v braucht es Initiativen und Ideen, die das Engagement des Vereins ergänzen und erweitern, um neue Projekte zu initiieren, die Zusammenarbeit von Praxis und Hochschule fördern, Forschungen und Bachelor- und Masterarbeiten zu Grundsatzfragen ermöglichen, Entwicklungen, Arbeitsschwerpunkte und neue Methoden der Sozialen Arbeit + Pflege in die jeweiligen Arbeitsfelder einzubringen, die Aus- und Fortbildung zu verbessern und Begegnungsmöglichkeiten zwischen Ehemaligen und Studierenden zu schaffen, die den Übergang in den Beruf erleichtern. FORUM Fachhochschule Benediktbeuern Das FORUM Fachhochschule Benediktbeuern ist der Freundes- und Förderkreis der Katholischen Stiftungsfachhochschule München Abteilung Benediktbeuern. Der Verein wurde zum 25jährigen Jubiläum der Abteilung, im Jahr 1996, mit dem Ziel gegründet, den Dialog zwischen der Hochschule in Benediktbeuern und relevanten Praxiseinrichtungen in der Sozialen Arbeit zu fördern und zu unterstützen. Nach mehr als 15 Jahren wurden die Vereinsaktivitäten erneut festgesetzt: Bei der Mitgliederversammlung am wurde Kristof Zisch als 1. Vorsitzender im Vorstand gewählt; zugleich bestätigten die Versammlungsmitglieder trotz ihres ehremantlichen Engagements und ihren begrenzten zeitlichen Ressourcen, dass die Kernaktivitäten des Fördervereins aufrecht erhalten werden sollten dazu zählen beispielsweise Veranstaltungen wie das Forum in der Alten Schreienerei, regelmäßige Präsenztermine an der Hochschule, Serviceleistungen für die Mitglieder und die Einhaltung und Erfüllung des Förderzwecks des FORUMS. FORUM in der Alten Schreinerei Das FORUM in der Alten Schreinerei (zuvor: FORUM im Salettl) findet viermal im Jahr statt. Eingeladen werden Referentinnen und Referenten aus der Praxis und/oder Theorie, die zu aktuellen Themen und Projekten in der Sozialen Arbeit sprechen. Immer wieder lädt der Förderverein auch ehemalige Studierende der KSFH als Gastreferenten ein, um jetzige Studentinnen und Studenten mit Alumni in Kontakt zu bringen. Die Veranstaltung, die vor allem dem Erfahrungsaustausch und dem Aufbau von nachhaltigen Kontakten dienen soll, fand zunächst im Salettl des Klosters statt. Nachdem die KSFH die Alte Schreinerei 10

11 unter den Arkaden zu einem Seminarraum umgebaut hatte, der für die FORUMS-Gäste leichter zu erreichen ist als das Salettl, entschied sich der Förderverein für den neuen Ort und die entsprechende Umbennung des Dialogforums. Mittlerweile sind es mehr als 18 Veranstaltungen, die der Förderverein initiierte und in deren Rahmen es bereits vielfach gelang, Studierende, Praktiker und andere Interessierte miteinander in Kontakt und Austausch zu bringen. Prof. P. Dr. Franz Schmid, Beisitzer im Vorstand des Fördervereins, hebt an der Stelle allerdings auch hervor, dass die Abende unterschiedlich gut besucht seien: Die Resonanz auf die Veranstaltung ist sehr unterschiedlich. Manchmal kommen bloß eine Handvoll Interessierte, es waren aber auch schon über 50 Teilnehmer meist liegt die Zahl dazwischen. Der Vorstand des Vereins, Kristof Zisch, bringt diese Fluktuation mit dem Hochschulbetrieb und den verschiedenen Anwesenheitszeiten der Studierenden in Benediktbeuern zusammen. Wir achten künftig noch stärker auf die Terminierung; auch wollen wir die Werbung für die Veranstaltung ausbauen, indem wir uns besser mit den Dozierenden abstimmen, die für uns dankenswerter Weise auf die hochkarätigen Referenten hinweisen, sagt er. Die nächsten Referenten sind: Herr Fritzmeier mit dem Thema Life Kinetik und Frau Prof. Dr. Eberle mit einem Beitrag über Gedenkstätten. BeneLetter Einmal im Semester erhalten alle Mitglieder des Fördervereins den BeneLetter, um über aktuelle Geschehnisse an der Stiftungsfachhochschule und über Aktuelles im Vereinsgeschehen informiert zu sein. Beteiligung an Ehemaligentreffen Alle zwei Jahre beteiligt sich der Verein an den großen Ehemaligentreffen in Benedikbeuern, indem er Spielund Sportangebote organisiert, mit einem eigenen Stand vertreten ist und in diesem Rahmen eigens ein FORUM in der Alten Schreinerei veranstaltet. Im letzten Jahr organsierte der Förderverein ein Forum zum Thema Corporate social Responsibility (k)ein Thema für die Caritas? mit dem Referenten Karl-Hans Kern. willkommen sind: Unser Verein lebt von Anregungen und Ideen, wie wir künftig den Theorie-Praxis-Dialog noch stärker und noch gezielter fördern können. Um neue Mitglieder zu gewinnen, baut das FORUM gerade seine Werbemaßnahmen aus. So ist geplant, den Internetauftritt zu überarbeiten, eigene Werbebanner zu entwickeln, etc. Die Beiträge sind gestaffelt und betragen 10, 30 oder 50 Euro im Jahr. Kontakt: Forum Fachhochschule Benediktbeuern, Tel / und -536, Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins (v. l. n. r.): Christine von Pechmann (stellv. Vorsitzende), Kristof Zisch (Vorsitzender), Traudl Scheuberth (Schatzmeisterin), Christine Streidl (Schriftführerin) und Prof. P. Dr. Franz Schmid (Beisitzer). Förderaktivitäten Darüber hinaus fördert und bezuschusst das FORUM Fachhochschule Benediktbeuern wie in der Satzung vorgesehen studentische Projekte, Bacheloarbeiten, Auslandsfahrten, etc. Der Vorstand berät und entscheidet über die Anträge der KSFH-Studierenden. Mitglied werden: Ein Hauptanliegen des Bendiktbeurer Fördervereins ist es, weitere Mitglieder zu gewinnen, die sich gerne einbringen und bereit sind, sich auch aktiv an den verschiedenen Aktivitäten zu beteiligen. Kristof Zisch weist in diesem Kontext darauf hin, dass neue Ideen immer 11

12 Ausgezeichnet 2014: Zwei prämierte Absolventinnen im Interview 2 I Juli 2014 Ausgezeichnet! Auch in diesem Jahr hat der Förderverein Katholische Stiftungsfachhochschule München e.v. Bachelor- und Masterarbeiten von KSFH-Studierenden prämiert, die sich durch Thema und Herangehensweise hervorheben. Neben der Vergabe der Preise und Würdigungen fand eine moderierte Podiumsdiskussion statt, zu der Vertreter aus Praxis und Wissenschaft eingeladen waren. Der Dialog orientierte sich an dem Thema der ausgezeichneten Masterarbeit von Kathleen Goldacker. Sie und Johanna Thoma, die für ihre Bachelorarbeit gewürdigt wurde, berichten im Interview von ihrer Themenwahl, der Herangehensweise und ihrer Motivation. Bachelorarbeit, Würdigung Johanna Thoma Studiengang Soziale Arbeit Thema: Einsamkeit. Untersuchung eines multidimensionalen Phänomens im Kontext Sozialer Arbeit. Gutachterin, Gutachter: Prof. Dr. Christine Plahl, Prof. Dr. Franz Ebbers Meine Recherche zeigte mir, wie wenig sich die Soziale Arbeit bisher mit der Einsamkeit beschäftigt Frau Thoma, Sie beschäftigen sich in Ihrer Bachelorarbeit mit der Einsamkeit als multidimensionales Phänomen im Kontext Sozialer Arbeit. Wie kamen Sie dazu? Johanna Thoma: Während eines Praktikums in einem Therapiezentrum für psychisch erkrankte Frauen fiel mir bereits auf, wie einsam manche Frauen dort sind und wie schwer es ihnen fällt, Kontakte zu knüpfen. Bei einer meiner Klientinnen spürte ich die Einsamkeit ganz besonders und den hohen Leidensdruck, der sich daraus für sie ergab. Anders sein bedingt manchmal auch das Alleinesein; zudem können psychische Erkrankungen wie etwa das Borderline Syndrom die Einsamkeit verstärken, da Betroffene im ständigen Spannungsfeld zwischen Zulassen von menschlicher Nähe und dem Aufbau von Distanz stehen. Ich stellte mir mehr und mehr die Frage, was ich tun kann, um den Frauen in ihrer Situation zu helfen. Deswegen griff ich dieses Thema dann auch im Rahmen meines Praxis III-Projekts auf, während dessen ich feststellte, dass es hier nach einer noch intensiveren Auseinandersetzung mit dem multidimensionalen Phänomen der Einsamkeit verlangt. Aus Ihrem Praxis III-Projekt ist also auch die Motivation für Ihre Bachelorarbeit entstanden. Wie gestaltete sich die Praxis III-Phase? Johanna Thoma: Gemeinsam mit zwei Psychologinnen initiierte ich im Frauentherapiezentrum psychoedukative Gesprächsgruppen, in denen wir uns gemeinsam mit den betroffenen Frauen austauschen wollten. Unsererseits waren 7 bis 8 Sitzungen angedacht, die leider nicht alle stattfanden. Daneben führte ich auch Einzelgespräche mit den Klientinnen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen entwickelte ich ein Bausteinprogramm für Fachkräfte in der Sozialen Arbeit für den Umgang mit psychisch erkrankten und einsamen Menschen. Inwiefern reichten die Gesprächsgruppen nicht aus? Johanna Thoma: Krankheitsbedingt fiel es den Frauen schwer, regelmäßig an den Sitzungen teilzunehmen. Tatsächlich ist es so, dass gerade einsame Menschen sich oft nicht wirklich motivieren können, an solchen interaktiven Angeboten teilzunehmen sie meiden Sozialkontakte, aus Angst, von Mitmenschen zurück gewiesen zu werden oder aufgrund einer gewissen Unsicherheit. Ich beobachtete immer wieder, wie wichtig eine unmittelbare Rückkoppelung für die Frauen war sie warten auf positive Reaktionen aus ihrem sozialen Umfeld, was durchaus auch als anstrengend empfunden werden kann. Daraus ergibt sich ein Teufelskreis, der die isolierte Situation schlimmstenfalls sogar verstärkt. Ich entschied mich, noch tiefer in die Themenrecherche einzusteigen, um einen theoretischen Beitrag zu leisten und auch konkrete Handlungsaufforderungen für die Soziale Arbeit zu entwickeln. Wie haben Sie den thematischen Rahmen Ihrer Bachelorarbeit abgesteckt? Was war Ihre Vorgehensweise? Johanna Thoma: Um als Sozialarbei- 12

13 Gutachterin, Gutachter: Prof. Dr. Sabine Pankofer, Prof. Dr. Hubert Jall 2 I Juli 2014 terin oder -arbeiter handeln zu können, muss ich erst einmal verstehen, was sich hinter Einsamkeit verbirgt und inwiefern dieses Phänomen im Gegenstandsbereich und Fallverständnis Sozialer Arbeit zu verorten ist. Meine Recherche zeigte mir, wie wenig sich die Soziale Arbeit bislang mit Einsamkeit beschäftigt. Der theoretische Diskurs weist noch große Lücken auf und oft ist die Rede von sozialer Isoliertheit, nicht aber von Einsamkeit, die als ein multidimensionales Phänomen mit vielen Aspekten zu verstehen ist. Schließlich können auch Menschen, die mit ihrer Familie oder im Kreis von engen Freunden leben, einsam sein. Eins der wenigen Bücher, die es dazu gibt, stammt aus dem Bereich der Altenhilfe. Ich definiere also zunächst in meiner Bachelorarbeit, was Einsamkeit ist und inwiefern die Soziale Arbeit für einsame Menschen zuständig ist. Zu welchem Ergebnis kommen Sie hier? Inwiefern sind Fachkräfte der Sozialen Arbeit hier gefordert? Johanna Thoma: Die Soziale Arbeit sollte feststellen, prüfen und gegebenenfalls an Spezialisten aus anderen Fachgebieten verweisen, die sich dann um die weitere Behandlung kümmern. Das heißt: Eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter klärt zunächst die Bedarfe des Klienten und die vorhandenen Ressourcen und Kapazitäten. Die Fragestellungen hierbei lauten: Inwiefern bin und kann ich hier noch zuständig sein? Ab wann beziehe ich andere Experten mit ein, um konkrete Hilfemaßnahmen einzuleiten? Was kann die Soziale Arbeit konkret für einsamen Menschen tun? Johanna Thoma: Die Soziale Arbeit kann beispielsweise durch netzwerkbezogene Maßnahmen aktiv werden. Welche Kontakte hat die betroffene Person? Welche Möglichkeiten der sozialen Anbindung gibt es? Hier helfen Netzwerkkarten, die zeigen, wo sich Kontakte eventuell verdichten lassen oder neu geknüpft werden können. Wichtig ist zudem, die psychischen und körperlichen Leiden die durch Einsamkeit entstehen zu lindern, indem aufgezeigt wird, wie sich das Alleinsein erträglich gestalten lässt. Was wünschen Sie sich von einer Sozialen Arbeit in diesem Bereich? Johanna Thoma: Ich würde mir wünschen, dass sich die Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis mehr mit der Thematik beschäftigt. Sozialarbeiterinnen und -arbeiter brauchen entsprechendes Hintergrundwissen, um gemeinsam mit ihren Klientinnen und Klienten Wege aus der Einsamkeit zu finden und gleichzeitig auch Geduld, wenn sich der Teufelskreis der Einsamkeit nicht so schnell durchbrechen lässt. Masterarbeit, Preis Kathleen Goldacker Weiterbildungsmasterstudiengang Soziale Arbeit Thema: Freiheitsentziehende Maßnahmen als ultima ratio- Resultat des Scheiterns der Jugendhilfe? Eine qualitative Aktenanalyse. Ich halte es für unerlässlich, entsprechende Evaluationsmethoden in der Jugendhilfe einzuführen Frau Goldacker, Sie beschäftigen sich in Ihrer Masterarbeit mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Jugendhilfe. Wie kamen Sie auf dieses Thema? Kathleen Goldacker: Ich bin seit acht Jahren in der Bezirkssozialarbeit der Landeshauptstadt München beschäftigt und habe selbst schon eine Stellungnahme für das Familiengericht zur geschlossenen Unterbringung eines Jugendlichen abgegeben. Der Auslöser für meine Masterarbeit war ein Fall, bei dem die Mutter des Jugendlichen die freiheitsentziehende Maßnahme beim Familiengericht beantragte. Ich fragte mich, was im Vorfeld schief gelaufen ist und warum die Jugendhilfemaßnahmen scheinbar erfolglos verlaufen sind. Daraufhin entschied ich mich, intensiver in die Recherche einzusteigen. Wie sah Ihre Recherche aus? Wie sind Sie vorgegangen? Kathleen Goldacker: Eines der Sozialbürgerhäuser stellte mir drei Fälle bzw. drei Akten in einem Umfang von jeweils Seiten zur Verfügung. Dies waren Akten von Fallverläufen, die in eine geschlossene Unterbringung mündeten. 13

14 Aufgrund des umfangreichen Datenmaterials, formulierte ich bereits vor meiner qualitativen Analyse konkrete Fragestellungen wie etwa die zentrale Frage danach, wer wann und wie und woran gescheitert ist. Alle drei Fälle sind ähnlich eskaliert, die Verläufe waren sehr krisenhaft, es bestand eine akute Gefährdung der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Die eingesetzten Jugendhilfemaßnahmen sind nicht so erfolgreich verlaufen, dass die Gefährdung abgewendet werden konnte. Mir war es wichtig, die Gründe des vermeintlichen Scheiterns der Jugendhilfe heraus zu finden. Was fiel Ihnen im Rahmen Ihrer Aktenanalyse auf? Kathleen Goldacker: Meine Auswertung ist eine rein qualitative. Da ich mich auf wenige Fälle konzentriert habe, sind meine Ergebnisse sicherlich nicht repräsentativ und lassen auch keine Generalisierung zu. Dennoch hatte ich beim Lesen und Analysieren der Akten den Eindruck, dass vor allem in Krisensituationen die zur Verfügung stehende Angebotspalette an Jugendhilfemaßnahmen eher zufällig angewandt wird, je nachdem welcher Träger oder welche Maßnahme Kapazität oder einen freien Platz hat. Zudem haben sich längere Wartezeiten auf eine Hilfeleistung ungünstig auf den weiteren Fallverlauf ausgewirkt, hier hat sich die bestehende Problematik nur weiter potenziert. Auch fiel mir auf, dass die sehr schwierigen Fälle im Nachhinein nicht evaluiert wurden es wurde nicht überprüft, was anders hätte laufen können oder sollen. Und das, obwohl freiheitsentziehende Maßnahmen für Jugendliche ultima ratio bleiben sollten. Welche Empfehlungen leiten Sie daraus für die Jugendhilfe ab? Was kann oder sollte passieren, um eine geschlossene Unterbringung zu verhindern? Kathleen Goldacker: Ich halte es für notwendig, dass die Angebotspalette erweitert wird; zudem sollten die Maßnahmen in Krisensituationen bedarfs- und zielgerecht eingesetzt werden können und nicht durch fehlende Plätze oder Kapazitäten dem Zufall überlassen werden. In schwierigen Krisensituationen sind die betroffenen Kinder und Jugendlichen auf eine Hilfeleistung angewiesen, die auch aufsuchend arbeitet und kontinuierlich verläuft. Wichtig ist, den Kontakt zu den Jugendlichen zu halten und nicht aufzugeben. Außerdem empfehle ich eine engere Zusammenarbeit mit den Kinder- und Jugendpsychiatrien. Ich halte es für unerlässlich, entsprechende Evaluationsmethoden in der Jugendhilfe einzuführen, die offenlegen, aus welchen Gründen die Maßnahmen weniger erfolgreich waren oder sogar gescheitert sind. Die Jugendhilfe sollte anfangen, ihre Leichen zu sezieren, wie es Christian Schrapper einst auf dem Deutschen Jugendhilfetag forderte. Nur durch Evaluation und Forschung kann sie ihre Fehler erkennen und daraus lernen. Was wünschen Sie sich für die Jugendhilfe? Kathleen Goldacker: Ich würde mir sehr wünschen, dass der Kostendruck in der Jugendhilfe nachlässt. Es sollten immer ausreichend Plätze und Kapazitäten für ambulante und stationäre Kriseninterventionsmaßnahmen vorhanden sein. Bei Maßnahmen, die auf einen regelmäßigen und sehr engen Kontakt zwischen Fachkräften und Jugendlichen ausgelegt sind, sollte das Stundenkontingent unbedingt so flexibel wie möglich gestaltet und bei Bedarf auch erhöht werden. Der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen erfordert Zeit und Geduld. Vielen Dank für die beiden Gespräche! 14

15 Neues aus dem SUZ Das Schreibunterstützungszentrum (SUZ) an der KSFH in München hat im zu Ende gehenden Sommersemester wieder viele Studierenden beim Verfassen von Texten unterstützt. Zudem wurde ein Workshop Schreiben einer Fallskizze mit Schwerpunkt Sozialer Arbeit angeboten. Der vierteilige Workshop war sehr gut nachgefragt. Eine Fallskizze dient als Grundlage der Handlungslehreprüfung im BA-Studiengang Soziale Arbeit, sowie in den Praxisfeldern der Profession. Die Studierenden nahmen die Gelegenheit wahr, sich zu mitgebrachten Texten oder Ideen ein Feedback der SUZ-Tutorinnen abzuholen. Dabei standen die Nachvollziehbarkeit des textlichen Aufbaus und die ethische Konstellation des Falles im Vordergrund der Gespräche. Das SUZ plant ähnliche Workshops für das kommende Wintersemester anzubieten und wird sich dabei auch an den Schreibbedarfen der anderen Studiengänge unserer Hochschule orientieren. Öffnungszeiten: auf der Homepage & auf dem Infoscreen im Foyer des J-Baus Das SUZ ist während der vorlesungsfreien Zeit an vielen Terminen geöffnet. Auf der KSFH-Homepage und dem Infoscreen sind alle Öffnungszeiten für die Monate August und September bekannt gegeben. Wo und wie erreichbar? Das SUZ hat sein Zuhause im Raum J.003; für Fragen oder weitere Infos: Die SUZ-Veranstaltung des Wintersemesters, die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten hat sich ebenfalls bewährt: hier hatten Studierende aller Fachbereiche die Möglichkeit, zu Semesterende mit etwas Anschubhilfe ihre Arbeiten abzuschließen. Dieses Angebot des SUZ wurde sehr gut besucht, so dass am späten Abend alle verfügbaren Plätze zum Schreiben besetzt waren. Auch im kommenden Wintersemester wird die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten wieder stattfinden. Beitrag: Tutorin Claudia Rehse und Prof. Dr. Hildegard Stumpf, Leiterin des SUZ-Schreibunterstützungszentrum 15

16 1976 machte ich mein Diplom in Pädagogik. Wenn ich nochmal entscheiden dürfte, würde ich als Professor wieder nach Benediktbeuern gehen Prof. Dr. Hubert Jall verabschiedete sich im Frühjahr als Professor für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit von der KSFH Abteilung Benediktbeuern. In den Jahrzehnten seiner professoralen Tätigkeit war es ihm ein besonderes Anliegen, die Soziale Arbeit als Wissenschaft in ihrer Position zu stärken und den gleichberechtigten Austausch zu Bezugswissenschaften wie Pädagogik oder Psychologie zu suchen. Daneben unterrichte Hubert Jall auch immer wieder an Universitäten und Hochschulen im Ausland, knüpfte wichtige Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen und trug wesentlich zur Internationalisierung unserer Hochschule bei. Im Interview spricht er über seine Laufbahn an der KSFH, darüber, wie wichtig ihm der interdisziplinäre Diskurs ist und wie sehr es ihn immer wieder ins Ausland und zurück nach Benediktbeuern gezogen hat. Lieber Herr Jall, Sie sind seit mehreren Jahrzehnten Mitglied unserer Hochschule. Haben Sie hier auch studiert? Hubert Jall: Die Katholische Stiftungsfachhochschule wurde erst nach meinem Studium gegründet. Ich studierte von noch an einer ihrer Vorgängerinstitution, der so genannten Höhere Fachschule für Wohlfahrtspflege und gehörte dem ersten Examens-Jahrgang an, der nach dem Umzug von Pasing in die Preysingstraße absolvierte. Mein Studium nannte sich damals auch nicht Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit, sondern Wohlfahrtspflege für Männer ging aus drei Fachschulen darunter die Fachschule, an der ich studierte die KSFH hervor. Im Anschluss an mein erstes Studium wechselte ich dann an die Universität Regensburg und verbrachte auch mehrere Semester an der University of Colorado in Boulder, um Pädogigik, Psychologie und Soziologie zu studieren. Trotz USA-Aufenthalt ging die Verbindung zur KSFH nicht verloren. Sie übernahmen 1981 ihren ersten Lehrauftrag an unserer Abteilung Benediktbeuern. Wie kam es dazu? Hubert Jall: Ja, ich übernahm 1981 eine Stelle als Studienrat in Benediktbeuern. Damals hat mich mein späterer Kollege Hubert Oppl angerufen, den ich im Studium kennengelernt habe und mich gefragt, ob ich interessiert sei, eine Stelle am Hochschulstandort Benediktbeuern zu übernehmen, die kurzfristig neu besetzt werden müsste. Damals war ich beim Caritasverband für den Landkreis Schwandorf der Leiter der Drogenberatungsstelle, zuvor hatte ich von 1976 bis 79 als Bildungsberater bei der Stadt Regensburg gearbeitet. Mein damaliger Vorgesetzter, der Caritasdirektor Prälat Walter Siegert, hat mich nur deswegen mit einem Auflösungsvertrag gehen lassen, weil er die Stiftungsfachhochschule und deren guten Ruf kannte. Wie ging es weiter, wie verlief Ihre akademische Laufbahn, nachdem Sie den Lehrauftrag angenommen hatten? Hubert Jall: Ich promovierte 1986 und wurde dann ein Jahr später als Professor für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit an die Abteilung Benediktbeuern berufen. In meiner Laufbahn war es mir und ist es noch immer wichtig, die Soziale Arbeit als gleichberechtigtes Fach neben den Bezugswissenschaften zu etablieren. Hier zeichnen sich Entwicklungskurven ab, in denen sich die Soziale Arbeit mal mehr und mal weniger gleichberechtigt neben der Pädogogik und der Psychologie positionieren kann. Was meinen Sie mit Entwicklungskurven? Hubert Jall: Wie stark die Soziale Arbeit von ihren Bezugswissenschaften oder in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, hängt auch immer von den gesellschaftlichen und demografischen Entwicklungen 16

17 ab. So sind Fachkräfte und Experten aus diesem Bereich vor allem dann gefragt, wenn sich globale Veränderungen ergeben, wie beispielsweise, wenn der Armutsbericht der Bundesregierung darlegt, dass es in Deutschland immer mehr arme Menschen gibt. Gesellschaftlicher Wandel bedingt eine Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, das Fächerangebot an den Hochschulen verbreitert und die Zusammenarbeit mit den Bezugswissenschaften verdichtet sich aufgrund steigender Bedarfe. Bei Themen, die in einem anderen Kontext stehen, etwa bei Kindesmisshandlung oder individuellen psychischen Leiden, agieren die Bezugswissenschaften eher isoliert und wenden sich nur partiell und dann oft auch sehr fordernd an die Soziale Arbeit. Trotz aller Unternehmungen, sich hier besser zu vernetzen, zeichnet sich meines Erachtens ein gegenläufiger Trend ab: Die Kluft zwischen der Sozialen Arbeit und den Bezugswissenschaften wird größer. Ich würde es mir anders wünschen, weil eine Bestandswahrung leider keinen Fortschritt initiiert. Haben Sie die Interaktion zwischen den benachbarten Wissenschaften auch schon anders erlebt? Hubert Jall: In den 90er-Jahren war die Verbindung stärker. Meines Erachtens hängt die Distanz, die sich nun aufgetan hat, auch mit dem Bolognaprozess zusammen. Das zeitliche Korsett ist seither enger geschnürt: Umfangreiche Themen müssen aufgrund curricularer Vorgaben in kürzerer Zeit bearbeitet werden. Es bleibt weniger Zeit für Diskussion und Tiefe. Vor zwanzig Jahren, so behaupte ich, war der Austausch intensiver, weil wir mehr Raum und Zeit dafür hatten, uns gemeinsam mit Inhalten zu beschäftigen. Sie haben einen wesentlichen Beitrag zur Internationalisierung unserer Hochschule geleistet, indem Sie viel im Ausland gelehrt, gearbeitet und dort wichtige Kontakte geknüpft haben. Wo waren Sie beispielsweise? Hubert Jall: Intensiviert habe ich die internationale Arbeit zur Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands. Ich erinnere mich noch genau als ich 1989 im kanadischen Fernsehen gesehen habe, wie die deutsche Mauer fiel. Damals war ich in einer psychiatrischen Klink in Kelowna tätig und habe an der University of British Columbia in Vancouver unterrichtet. Darüber hinaus war ich mehrfach an der Kent School of Social Work, die zur University of Louisville gehört und habe dort intensiven Kontakt zu US-amerikanischen KollegInnen geknüpft. Die Partnerschaft zwischen der Hochschule in Louisville und der KSFH bewährt sich bereits über 20 Jahre. Weitere Stationen waren z. B. Richmond, Virginia; San Diego, Kalifornien; Cebu auf den Philippinen oder Verona in Italien. Ich finde es wichtig, sich als Sozialarbeiterin oder Sozialarbeiter auch an anderen Sozialsystemen zu orientieren, deren Selbstverständnis und dortige Zusammenhänge zu begreifen. Deswegen habe ich mich auch immer für die Auslandserfahrung und den Austausch unserer Studierenden eingesetzt, wie beispielsweise zuletzt an der Maltepe Üniversitesi Istanbul. Unterscheidet sich die Soziale Arbeit im Ausland grundlegend von der in Deutschland? Hubert Jall: Ganz im Gegenteil: Meine Auslandsaufenthalte haben mir immer wieder gezeigt, dass in der Sozialen Arbeit eine Scientific Community vorhanden ist. Wenn die sprachlichen Barrieren erst genommen sind, dann finden sich auch gemeinsame Themen und vor allem methodische Erfahrungswerte, auf deren Basis ein intensives Miteinander entstehen kann. Wie war es für Sie, beispielsweise nach Ihrem Aufenthalt in Vancouver oder in San Diego nach Beneditkbeuern zurückzukehren? Hubert Jall: Benediktbeuern ist in all den Jahrzehnten mein Heimatplatz geworden; hierher konnte und wollte ich egal, wie lange und wie weit ich entfernt war immer wieder zurückkehren und mich zentrieren. Dass es mich regelmäßig für Lehrtätigkeiten ins Ausland zog, liegt vermutlich daran, dass ich hier meinen Heimat-, nicht aber meinen alleinigen Berufsarbeitsplatz gefunden habe. Doch bei aller Reiselust und Freude an der Arbeit und an dem Austausch mit Menschen aus anderen Kulturen: Ich hatte nie das Bedürfnis, ganz von der Abteilung Benediktbeuern weg zu gehen. Und, wenn ich nochmal entscheiden dürfte, dann würde ich als Professor auch wieder nach Benediktbeuern gehen. Was nehmen Sie aus Ihrer Zeit als KSFH-Professor und was geben Sie den Studierenden mit? Hubert Jall: In der Lehre war es mir stets ein Anliegen, den Studierenden aufzuzeigen, wie sinn- und wertvoll es ist, Sachverhalten auf den Grund zu gehen. Es ist nicht die Schnelligkeit, sondern die Bedächtigkeit, die im Ergebnis zählt. Zudem, so mein Appell, dürfen Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen durchaus selbstbewusst nach außen auftreten. Ihre umfassende und vielseitige Ausbildung macht sie zu klugen, vernetzten und erfahrenen Mitarbeitern im Sozialwesen. Vielen Dank für das Gespräch! 17

18 Die Dächer der Diözese im Hintergrund: Seit Ende Mai ist Salesianerpater Dr. Stefan Oster der neue Bischof von Passau Ich bin sehr dankbar für die Zeit in Benediktbeuern, auch für die Erfahrungen in der Seelsorge gemeinschaft im Kloster in die Diözese Passau erlebt, was sich für ihn verändert und was er aus der Zeit in Benediktbeuern mitgenommen hat. Lieber Bischof Oster, Sie sind mit dem Kloster Benediktbeuern und auch mit unserer dortigen Abteilung eng verbunden. Wie lange haben Sie als Salesianer Don Boscos im Kloster gelebt und welche Schnittstellen gab es zur KSFH? Bischof Oster: Ich habe im Grunde seit 1995 im Kloster Benediktbeuern gelebt: damals bin ich als Aspirant, als Anwärter auf das Ordensleben ins Kloster gekommen und habe im Aktionszentrum mitgearbeitet. Dann bin ich für ein Jahr in die Eifel ins Noviziat gegangen, ehe ich zum Studium 1996 nach Benediktbeuern zurückkam. Nach dem Studienabschluss habe ich mein Dia- 16 Jahre lang hat der Salesianer Don Boscos P. Dr. Stefan Oster im Kloster Benediktbeuern gelebt. Ab 2003 unterrichtete er als Professor für Philosophie an der PTH, von 2009 bis zur Schließung der Hochschule als Professor für Systematische Theologie. Parallel zu seiner Professur an der PTH hatte er immer auch Lehraufträge an der KSFH Abteilung Benediktbeuern. Zuletzt war er an der Entwicklung des neuen KSFH-Bachelorstudiums Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit beteiligt, das im kommenden Wintersemester startet und sollte die Systematische Theologie lehren. Nun kam, wie er selbst sagt, alles anders. Am 24. Mai wurde der Salesianerpater zum Bischof von Passau geweiht. Die KSFH Info hat nachgefragt, wie er den Wechsel von seiner Ordenskonatsjahr ebenfalls in der Pfarrei Benediktbeuern verbracht und blieb im Kloster wohnen. Nach der Priesterweihe 2001 bin ich dann nach Augsburg gegangen, um dort meine Doktorarbeit zu schreiben bin ich als Dozent für Philosophie an die PTH nach Benediktbeuern zurückgekehrt. Seitdem hatte ich immer auch einen Lehrauftrag an der KSFH. Zwischen 2005 und 2008 war ich dann noch einmal in München, um meine Habilitationsschrift zu erarbeiten, bin aber wöchentlich zu Vorlesungen ins Kloster gefahren. Ab 2009 war ich dann Professor für Systematische Theologie in Benediktbeuern. Nach dem Ende der PTH hatte ich den Auftrag bekommen, an der Entwicklung des neuen Studienganges mitzuwirken und sollte dort auch wieder Systematische Theologie unterrichten. Aber nun kam es ja ganz anders Wann haben Sie erfahren, dass Sie Bischof von Passau werden und wie war Ihre erste Reaktion darauf? Bischof Oster: Offiziell erfahren habe ich es etwa zehn Tage vor der Ernennung am 4. April. Da bin ich nach Berlin in die Nuntiatur gerufen und vom Nuntius informiert und gefragt worden. Nachdem sich aber im Vorfeld für mich schon einige Hinweise vedichtet hatten, hatte ich tatsächlich schon einige Wochen Zeit, den Gedanken an die Möglichkeit eines solchen Amtes auch zu verarbeiten. Es gab da allerhand Eindrücke, Emotionen, innere Auseinandersetzung und natürlich war das nicht nur positiv, zum Beispiel weil ich die Herausforderung als zu groß empfand oder auch, weil ich ahnte, dass sich nun mein Leben dramatisch verändern würde: weg aus dem schönen Kloster und von den Menschen hier. Andererseits ist es natürlich auch eine Berufung. Ich habe mich gefragt, ob es sein kann, dass Gott das will. Und wenn es so ist, dann hab ich auch das Vertrauen, dass es gut wird für die Menschen, für die Kirche und für mich selbst. 18

19 Was nehmen Sie aus Benediktbeuern für Ihre neue Position als Bischof mit? Bischof Oster: Ich bleibe im Herzen ein Mann Don Boscos und die Arbeit mit den jungen Menschen liegt mir sehr am Herzen. Ich habe hier vieles gelernt von ihnen und mit ihnen. Beispielsweise habe ich auch gelernt, zu unterrichen. Und wenn man die Lehre als Gespräch über den Glauben ernst nimmt, dann lernt man dabei am meisten. Ich bin sehr, sehr dankbar für meine Zeit in Benediktbeuern, auch für meine Mitbrüder dort und die Erfahrungen in der Seelsorge in den umliegenden Gemeinden. Wie groß ist Ihre Diözese? Bischof Oster: In meiner Diözese gibt es knapp Katholiken, die in zehn Dekanaten und 285 Pfarreien leben. Insgesamt hat das Bistum Passau etwa Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind der jüngste Bischof in ganz Deutschland wie finden Sie sich in Ihr neues Amt ein? Bischof Oster: Ich will zunächst die Menschen und die Einrichtungen kennen lernen und gehe dazu viel hinaus in die Diözese. Aber ich gehe auch nach innen und besuche zum Beispiel systematisch die einzelnen Abteilungen des bischöflichen Ordinariates. Gottes, die Verkündigung. Ich will mithelfen, dass die Menschen spüren, dass das Evangelium wirklich befreiende Kraft hat und Freude bringt. Ich will aber auch daran mitwirken, dass der Glaube wirklich tiefer wird, dass er bei den Menschen neu im Herzen erwacht und wächst und reifer wird. Sie können jonglieren, wie die Presse nach Ihrer Ernennung vielfach berichtet hat. Sind Sie nach wie vor im Training und wenn ja, wie viele Bälle werfen Sie gleichzeitig durch die Luft? Bischof Oster: Manchmal nehme ich ein paar Bälle zuhause und jongliere damit herum, aber eher als kurze Ablenkung, um dann wieder zur konzentrierten Arbeit zurück zu kehren. Oder neulich war ich in einer Einrichtung für behinderte junge Menschen. Da hab ich mit ihnen ein wenig jongliert und Spaß gemacht. Wenn ich im Training wäre, könnte ich fünf Bälle in der Luft halten, bin aber nicht wirklich im Training, sondern muss jetzt mit vielen anderen Dingen jonglieren. Vielen Dank für das Gespräch! Was hat sich für Sie nun verändert, was ist Ihnen besonders wichtig als neuer Bischof von Passau? Bischof Oster: Mein Leben hat sich dramatisch verändert. Ich lebe nicht mehr in einer Ordensgemeinschaft und habe ganz neue Aufgaben. Am intensivsten spüre ich, dass eine Trennung von Amt und Person für mich kaum noch möglich ist. Das heißt: so etwas wie Privatheit ist deutlich reduziert. Ich werde, egal wo ich bin und was ich tue, als Bischof wahrgenommen. Das ist einerseits sehr verständlich, andererseits macht es vieles im Leben auch nicht leichter. Was mir wichtig ist? Der Glaube an Christus, das Wort 19

20 Über auticon: Als erstes Unternehmen in Deutschland beschäftigt auticon ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum als Consultants im IT-Bereich. Das Unternehmen sieht das enorme Potenzial von Menschen im Autismus-Spektrum: Mustererkennung, Präzision, Logik, und eine Affinität zur Fehlersuche zählen zu den herausragenden Fähigkeiten von Asperger-Autisten. Indem auticon die logisch-analytischen Stärken seiner Consultants insbesondere im Software-Testing einsetzt, werden Jobs für Autisten geschaffen. Die Consultants sind bei auticon angestellt und werden projektbezogen für die Kunden eingesetzt. Die Job Coaches unterstützen sie dabei. auticon ist derzeit in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart und Frankfurt am Main aktiv; ein weiterer Standort in Hamburg ist geplant. Unabhängig vom sozialen System Chancen für behinderte Menschen eröffnen Birgit Weiß beendete 2005 ihr Studium an der Abteilung Benediktbeuern. Danach arbeitete sie als Leiterin des gesamten Fachdienstes Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Caritas in Garmisch-Partenkirchen wagte sie einen großen Schritt und stieg als Job Coach in das Start-up-Unternehmen auticon ein, eine Firma, die Arbeitsplätze für Asperger-Autisten schafft. Im Interview erklärt Birgit Weiß, wie ihre Arbeit mit den Asperger-Autisten aussieht und was sie an ihrer neuen Aufgabe reizt. Sie haben in Benediktbeuern Soziale Arbeit studiert? Weshalb haben Sie sich gerade für diese Hochschule entschieden und welche Erfahrungen haben Sie dort gemacht? Birgit Weiß: Die Schwester meines Mannes hat auch in Benediktbeuern studiert und hat mir gut zugeredet. Ich habe nach der Schule Erzieherin gelernt und wollte mich gerne weiterentwickeln. Als ich 2001 schließlich mein Studium begonnen habe, hatte ich schon drei Kinder im Alter von drei bis acht Jahren, so dass es oftmals schwierig war, sich Lernzeiten zu nehmen. Zu Hause hatte ich als Unterstützung ein Au-Pair- Mädchen und an der Hochschule haben sich die studierenden Mütter zusammengetan. An der KSFH in Benediktbeuern hat es mir sehr gut gefallen eine kleine Hochschule, an der immer jemand war, der einem geholfen hat. Wie sah ihr Werdegang nach Abschluss des Studiums aus? Birgit Weiß: Ich habe bei der Caritas in Garmisch-Partenkirchen in der flexiblen Familienhilfe begonnen. Bereits nach vier Jahren haben ich dort die Leitung des gesamten Fachdienstes Kinder-, Jugend- und Familienhilfe übernommen. Eine Traumstelle! Weshalb haben Sie sich umorientiert und den Schritt aus der sicheren Umgebung gewagt? Birgit Weiß: Es war meine erste Stelle nach dem Studium eine herausragende, tolle Stelle. Dennoch hatte ich das Gefühl, noch etwas anderes machen zu müssen. Was reizte Sie besonders an ihrer neuen Stelle bei Auticon? Birgit Weiß: Auticon ist ein junges Start-up-Unternehmen, das Menschen mit dem Asperger-Syndrom eine Form von Autismus an Firmen vermittelt. Asperger-Autisten besitzen erstaunliche Fähigkeiten und Spezialbegabungen. Auticon bringt diese Begabungen in den Arbeitsmarkt und schafft somit eine Win-Win-Situation für Autisten und Unternehmen. Diese Verbindung zwischen Sozialem und Wirtschaftlichem beeindruckt mich sehr. Es ist für mich reizvoll, unabhängig vom sozialen System Chancen für behinderte Menschen zu eröffnen. Was genau ist dort Ihre Aufgabe? Birgit Weiß: Ich arbeite als Job- Coach. In dieser Aufgabe führe ich unter anderem die Bewerbungsverfahren durch, koordiniere die auticon-erprobungswochen und übernehme die Kommunikation mit weiteren Betreuern, Ärzten und Behörden. Zudem fungiere ich als Schnittstelle zwischen Asperger-Autisten und den Auftraggebern und Firmen. Meine Aufgabe ist es, die Autisten zu unterstützen, und bei den Firmen Unsicherheiten abzubauen. Die Arbeitgeber wissen oft nicht, wie sie mit den neuen Mitarbeitern umgehen sollen und können sich nicht vorstellen, welcher Mensch kommt. Ich filtere heraus, welchen Arbeitsplatz der Arbeitnehmer braucht, damit er leisten kann, was wir als Firma versprechen. Welche Auffälligkeiten gibt es denn bei Asperger-Autisten? Birgit Weiß: Bei vielen liegt eine Störung in der Kommunikation und im Sozialverhalten vor. Sie sind oft- 20

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