Was ich in... erlebt habe

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1 Gott feiern Leben teilen für Menschen da sein Evangelische Gemeinde Heckinghausen Gemeinde leben Februar 2006 August März und 2005 September 2015 Was ich in... erlebt habe Thema des Monats Goldkonfirmation Seite Seite 6

2 Adressen Internet: Pfarrer Hans-Achim Wellnitz, Rübenstr. 23, Tel , Seniorentreff (ST) Haus für Heckinghausen Heckinghauser Str. 206 Karin Mann, Tel , Mo. Fr., Uhr, Paul-Gerhardt-Haus (PGH) Rübenstraße 25, Tel Kirchsaal Ackerstraße (KS) Ackerstraße 21 Kindergarten Gosenburg Gosenburg 62, Tel Gemeindeamt Kirchplatz 1, Tel Bankverbindung Stadtsparkasse BL BIC: WUPSDE33 IBAN: DE Friedhofsamt Heckinghauser Str. 88, Tel Förderverein Heckinghausen Konto: Stadtsparkasse Wuppertal Info: Judith Becker, Tel BIC: WUPSDE33 IBAN: DE Beratung Ehe- und Lebensberatung Kipdorf 36, Tel Schwangerschafts-Konfliktberatung Sternstr. 40, Tel Telefonseelsorge Telefon /0 222 Gottesdienste Sonntagsgottesdienst mit Kindergottesdienst (Kindergottesdienst nicht in den Schulferien) So., Uhr, KS, Ackerstraße 21 English Speaking Fellowship Su., 2 4 pm, PGH, Rübenstr. 25 Taizé-Gottesdienst Fr., Uhr, PGH, Rübenstr. 25 Jugendgottesdienst Fr., 4.9., Uhr, CVJM-Haus, ab Uhr offenes Haus und Chill-Lounge, ab Uhr Kneipe Anbetungsgottesdienst So , Uhr, PGH, Rübenstr. 25 Termine Gebetskreis Mittwochs, Uhr, PGH Kontakt: Jutta Kroll, Tel Kinder- und Jugendkreise CVJM Heckinghausen, Heckinghauser Straße 222 a BIC: WUPSDE33 IBAN: DE Stadtsparkasse Wuppertal Infos: E. v. Baur, Tel Rebecca Kehrberger, Tel EXIT (für alle ab 12) Fr., Uhr, Kontakt: Rebecca Kehrberger, Tel Musik & Kreativität Kirchenmusik Willi Klein, Tel / Gemeindechor Do., 20 Uhr, PGH XChange CVJM-Chor Fr., Uhr, PGH Infos: Lilly-Britt vom Baur, Tel Posaunenchor Di., 20 Uhr, PGH Kontakt: Petra Wellnitz, Tel Jungbläserausbildung Mo., Uhr, PGH Kontakt: Regine Sahm, Tel. 0177/ Kinder- und Jugendchor Do., im CVJM-Haus, Minis (KiGa/1. Schuljahr) Uhr; Maxis (ab 2. Schuljahr) Uhr; Teens ab 6. Schuljahr, Uhr; Kontakt: Birgit Böth, Tel , Nadelstudio (Handarbeit) Fr., 4.9., Café Johannis Kontakt: Ines Schneider, Tel Kochkurs Klasse Kochen! (junge Erwachsene) Do., , Uhr, Heckinghauser Str. 206 Erwachsenenkreise ca. 20 Hauskreise Info: Achim Wellnitz, Tel CVJM-Familienkreis Mi., 5.8., 19.8., 2.9., , Uhr im Haus für Heckinghausen, Kontakt: Heidi Bechtloff, Tel / Männerkreis (Männer ab 40) Mo., 21.9., Kegelabend, Uhr, Ranke Eck, Kontakt: Horst Neugart, Tel After Work (junge Erwachsene) Do , Uhr, Cafè Johannis, Kontakt: Michael Kehrberger, Tel Treffpunkt 50+ wechselnde Termine, Kontakt: Karin Mann, Tel Frauentreff (Frauen ab 35) Di., 11.8., Uhr, Café Johannis + Fr., 11.9., Uhr, Ort bitte erfragen bei Simone Jacken, Tel Frauenabendkreis (Frauen ab 55) Di., 1.9., Uhr, PGH, Kontakt: Ilse Rodewald, Tel Frauenhilfe Mi., , Uhr, Kontakt: Christa Boos, Tel Besuchskreise Kontakt: Hans-Achim Wellnitz, Tel Diakonie Vorsitzender Diakonieausschuss: Ulrich Hoh, Tel Diakoniestation Christa Boos, Tel Christine Hüttenberend, Tel Kleiderkammer Mi., , Uhr Fr., , Uhr Heckinghauser Str. 206 FAIRstand Verkauf fair gehandelter Produkte jeden Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst oder im Café Johannis Café Johannis Heckinghauser Str. 206, Di Uhr Mi Uhr Do Uhr Fr Uhr Sa Uhr Spezielle Angebote und Speisekarte: Tel.: Schließungszeit Offene Sozialberatung Do., 13.8., 27.8., 3.9., , Uhr Fr., , Uhr mit Dorothee van den Borre 2

3 Gedanken zur Monatslosung September u dieser Ausgabe Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Matthäus 18, 3 So sehe ich sie vor mir: eine Gruppe junger Männer, zu Fuß unterwegs und angeregt miteinander debattierend. Es sind wieder einmal dringende Fragen, die sie umtreiben und die geklärt werden müssen. Viel hat sich ereignet, ein kleiner Kreis der Jünger hat die Verklärung Jesu und das Erscheinen von Mose und Elia erlebt und die Stimme aus den Wolken vernommen mit der Botschaft: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören. Dann die wunderbaren Heilungen schwerkranker Menschen. Da werden Fragen laut und eine lautet: Jesus, wer wird der Größte im Himmelreich sein? Statt direkt darauf zu antworten ruft Jesus ein Kind und stellt es mitten unter die Gruppe und sagt wie in unserer Monatslosung für September: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Und weiter: Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. Ist das nicht eine Herausforderung für uns aufgeklärte Menschen? Sollen wir nicht Menschen werden mit Reife, Wissen, Erkenntnis? Die Jünger stellen sich ganz menschlich einen Himmel vor, in dem es auch Hierarchien gibt, in dem Macht ausgeübt wird. Nur Jesus geht auf die Frage nicht ein, sondern lenkt die Aufmerksamkeit auf ein Kind. Ihm geht es um die Frage, wer überhaupt in den Himmel kommt. Es sind diejenigen, die wie ein Kind werden. Aber wie ist ein Kind? Verbinden wir damit Unschuld, Sanftmut, Einfalt? Oder Vertrauen, Schutzlosigkeit, Anspruchslosigkeit? Andererseits kennen wir auch anstrengende, nervende und fordernde Kinder. Jesus erklärt hier nicht, was für ihn heißt wie ein Kind zu sein. Darin liegt die umutung Jesu für seine Jünger: zu werden wie die Kinder - klein, machtlos, am unteren Ende der sozialen Kette. Das geht uns genauso an wie die Jünger, denn hier wird unser gängiges Wertesystem auf den Prüfstand gestellt. Wie gehen wir, wie gehe ich damit um? Otto F. Menge, Gemarke Liebe Leserin, lieber Leser! Besondere Erlebnisse in Heckinghausen oder anderswo darum geht es in unserer August/September-Ausgabe. Wenn Sie mit den Kolleginnen und Kollegen nach Ihrem Urlaub sprechen, dann muss es ja nicht (nur) um die Aufzählung von Sehenswürdigkeiten gehen, die Sie gerade im Urlaub besichtigt haben. Es lohnt sich, über Erlebnisse nachzudenken und darüber zu sprechen, vor allem wenn erst dann auffällt, dass diese Erfahrung ein Geschenk war. Christen sagen oft, dass sie erst nach einem Erlebnis bemerkt haben, dass Gott dabei war. Und es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die davon erzählen können. Diese Ausgabe soll kein Aufruf sein, in der Vergangenheit zu leben, sondern eine Ermutigung, unsere Beziehungen untereinander, unsere Beziehung zu Gott, bewusst zu erleben und dies mit Anderen zu teilen. Ihr Redaktionsteam Schließungszeit des Café Johannis Das Café Johannis macht Sommerferien vom 20. Juli bis 10. August. Während der Seniorenfreizeit ( ) ruht auch die Seniorenarbeit.

4 Thema des Monats Was ich in... den Staaten... erlebt habe Ein Skype-Interview mit Lisann Wissemann Lisann Wissemann aus unserer Gemeinde ist seit Ende Juli letzten Jahres in den USA. Nach einem mehrtägigen Training in New York kam sie als Au Pair zu ihrer Gastfamilie nach Seattle im nordwestlichen Bundesstaat Washington und zog Anfang Juni diesen Jahres mit ihrer Gastfamilie nach San Diego im südlichen Kalifornien um. Im August kehrt sie nach Deutschland zurück. Clemens Schneider sprach mit Lisann über ihre bisherige eit in Amerika. Gemeinde leben: Lisann, wenn du an deine bisherige eit in den USA zurückdenkst, was war das eindrucksvollste Erlebnis für dich? Lisann Wissemann: Im Januar war ich eine Woche lang auf Hawaii in Urlaub. Das war einfach unglaublich schön, paradiesisch. Ich finde keine passenden Worte im Deutschen dafür, um es zu beschreiben. Ich habe geschnorchelt und dabei Fische, Oktopusse und Schildkröten gesehen. Wie die Schildkröte an mir vorbeischwamm, das werde ich nie vergessen. Ich würde ziemlich viel darum geben, dort noch einmal hinfliegen zu können. Ein anderes sehr eindrucksvolles Erlebnis war, als ich in meiner ersten Woche in Seattle meine neue beste Freundin Natalie kennengelernt habe. Ich habe mit ihr zusammen hier sehr viel erlebt, sie ist ein großer Teil meines Lebens geworden. Wir sind zusammen in Victoria und Vancouver (in Kanada) gewesen, in Portland, Miami und San Francisco. Ein schöner gemeinsamer Moment war, als wir an einem wenig bekannten und sehr ruhigen Aussichtspunkt über einer kleinen Bucht bei San Francisco auf einer Schaukel saßen. Die Schaukel hängt im Hippy Tree, einem alten, riesigen Baum. Es sah alles sehr wacklig aus, aber es hielt. Je nachdem, wie die Sicht gerade war, konnten wir im Hintergrund die Golden Gate Bridge sehen. (lacht) Aber du warst ja nicht dabei! Mit Natalie zusammen war einfach alles doppelt so gut. Sie kommt aus Frankfurt, was für ein Glücksfall! Ich bin sehr dankbar dafür. Meine beste Freundin hätte auch aus Mexiko kommen können, die Au Pairs kommen ja aus aller Welt. Aber so wird es ein Abschied ohne Tränen werden, weil wir uns in Wuppertal auf dem Sommerfest meiner Eltern bald wiedersehen werden. Gemeinde leben: Welches Erlebnis hat dich am meisten berührt? Lisann: Es war eigentlich kein besonderes Erlebnis, das mich am meisten berührt hat. Ich bin sehr dankbar geworden für meine Familie in Deutschland, für meine Eltern und wie sie mich erzogen haben. Vor fünf Jahren hätte ich das so nicht sagen können. (lacht) Dass das nicht selbstverständlich wusste ich zwar auch schon bevor in die USA ging, aber richtig erleben konnte ich das erst in der Ferne und auch mit der Erfahrung, in einer anderen Familie zu leben, wo vieles anders läuft. Gemeinde leben: Was war das lustigste Erlebnis? Lisann: Also wenn du nach dem peinlichsten gefragt hättest... Das peinlichste war, als ich mit den beiden Kindern der Gastfamilie Schwimmen ging. Wir gingen in ein sehr kleines, übersichtliches Schwimmbad, die sind hier meist ohne Spaßbereich, ein bisschen so wie in Langerfeld. Nach einer Stunde Spaß hat dann der kleine Hank in den Pool geschissen. Wenn ich daran zurückdenke, könnte ich noch heute im Boden versinken. In dem Schwimmbad haben die mich nie wiedergesehen. Gemeinde leben: Was hast du jetzt noch vor in deiner verbleibenden USA-eit? Lisann: Ich habe nach dem einen Jahr Au Pair-eit, noch einen Monat, bis ich die USA verlassen muss. Da möchte ich noch reisen. Den Grand Canyon würde ich gerne noch sehen. Eigentlich auch die Niagara-Fälle, aber da die am ganz anderen Ende des Landes sind, muss ich mich wohl für eines entscheiden.

5 Thema des Monats Mein Spring-Erlebnis Bibelschwimmen Ja, es klingt verrückt und irgendwie ist es das auch: Mit 3300 Leuten Urlaub machen, und dann sind die meisten auch noch Christen, das ist doch nicht normal, oder!? Wir tun das seit 2010 jedes Jahr auf dem Spring -Festival in Willingen. Der Bürgermeister von Willingen hat in einer Begrüßungsrede auch einmal keinen Hehl daraus gemacht, dass Spring und die vielen christlichen Gäste anfangs mit gemischten Gefühlen empfangen wurden. Er hat dann aber schnell betont, wie positiv die Spring-Woche bei den Willingern angesehen ist. Denn bei über 3000 Teilnehmern kann man schon sagen, dass der Ort in der Woche nach Ostern von Spring dominiert wird. Spring muss man eigentlich mal selber erlebt haben, denn es lässt sich kaum beschreiben, wie inspirierend und begeisternd das Miteinander auf dem Festival ist. um einen ist es toll, mit so vielen Menschen im Glauben unterwegs zu sein und zu erleben, dass es dabei keine Debatten über richtig oder falsch der unterschiedlichen Konfessionen oder Glaubensrichtungen gibt. um anderen ist das Miteinander so wertschätzend, dass ich mir schon oft gedacht habe, dass Spring ein wenig so ist, wie man sich den Himmel vorstellt. Natürlich tragen auch die Glaubensimpulse, die Gesprächsrunden, Anbetungszeiten und Konzerte dazu bei, geistlich gestärkt zu werden. Ein fester Termin in meinem Spring- Kalender ist immer der Abend, an dem Klaus Göttler zur Musik- Session ins Willinger Brauhaus bittet. Da gibt es dann mit anderen Spring-Künstlern einen spontanen Abend mit handgemachter Musik, ausdrücklich nix Frommes, also eher Pop- und Rockklassiker, und der ganze Saal singt mit. Spring ist einfach genial. Und jedes Jahr fühle ich mich neu gestärkt in den Alltag gesendet. Vielleicht haben nun noch mehr Heckinghauser Lust bekommen, Spring mal kennenzulernen? Alexandra Wandt Spring das Gemeindeferienfestival Seit 1998 gibt es Spring, das Gemeindeferienfestival. Es wird getragen von der Evangelischen Allianz, dem usammenschluss landeskirchlicher und freikirchlicher Christen. Das Programm ist unglaublich vielseitig. Man kann morgens zum Beispiel mit Bibelschwimmen starten, während des Vormittags verschiedene Bibelarbeiten besuchen, nachmittags gibt es Workshops und Seminare von geistlich bis kreativ, am Abend Talkrunden, Musik, Künstlerisches oder Anbetungszeiten. usätzlich gibt es auch Programme speziell für Kinder, Teens und Junge Erwachsene. Mit seiner Teilnahmegebühr erhält man neben dem umfangreichen Programm auch kostenfreien ugang zu fast allen touristischen Attraktionen im Ort wie Sommerrodelbahn, Spaßbad und die Seilbahn auf den Ettelsberg. Wenn man also mal eine Auszeit vom Programm braucht, kann man jederzeit auch alleine oder mit der Familie etwas Schönes unternehmen. Der Haupt-Veranstaltungsort ist das Hotel und Konferenzzentrum Sauerlandstern, also ausgerechnet das große Hotel im Sauerland, das als gern gewähltes iel von Kegelclubs einen etwas fragwürdigen Ruf genießt. Das nächste Spring findet vom bis in Willingen statt. / Was ich in mit... einem besonderen Menschen... erlebt habe u einem der schönsten Erlebnisse der letzten eit gehört für mich sicherlich die Begleitung einer älteren Dame, die ich vor über 30 Jahren kennengelernt habe. Diese lange eit hat uns freundschaftlich verbunden. Wir trafen uns in der Gemeinde und gingen zusammen in den Frauenabendkreis und später auch in den Seniorentreff im Haus für Heckinghausen. Trotz ihrer zunehmenden Gebrechlichkeit und in den letzten Jahren stärker werdenden Sehbehinderung strahlte sie ein große uversicht und Willen zum Leben aus. Das war so beeindruckend, dass ich meine eigenen gesundheitlichen Probleme in ihrer Gegenwart vergaß. Wir haben die gemeinsame eit genossen. Gerne erzählte sie Geschichten aus ihrem Leben. Da sie eine religiöse Frau war, habe ich ihr täglich aus der Bibel vorgelesen. Das war wie ein Ritual. Besonders wichtig war ihr der Gottesdienstbesuch und die Predigt. Oft gingen wir am Sonntag zusammen, sie mit ihrem Rollator, in den Gottesdienst. Glücklich bin ich auch über die letzte Weihnachtszeit und Sylvester, in der ich ihr einige schöne Stunden bereiten konnte. Leider erlitt sie dann einen Schlaganfall, von dem sie sich nicht mehr erholt hat. Mir hat sie mit auf den Weg gegeben, dass es sich lohnt im Leben zu kämpfen und dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet und wir keine Angst vor dem Ungewissen haben müssen. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Frederike Greinert 5

6 Goldkonfirmation am 27. September Alle Gemeindeglieder, die in diesem Jahr ihr 50. oder 60. Konfirmationsjubiläum feiern, laden wir herzlich zu einem Festgottesdienst am Sonntag, 27. September, 10:30 Uhr, im Kirchsaal Ackerstraße ein. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit gemeinsam zu essen und Erinnerungen auszutauschen. Der Nachmittag endet mit einem gemütlichen Kaffeetrinken. Anmelden können sich alle, die 1955 oder 1965 in den ehemaligen Gemeinden Barmen-Wupperfeld oder Barmen-Gemarke, sowie in der Evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld konfirmiert wurden. Auch Personen, die diese Feier in ihrer Heimatgemeinde nicht begehen können, aber innerhalb unserer heutigen Kirchengemeinden Gemarke-Wupperfeld in Barmen und Heckinghausen wohnen, sind herzlich eingeladen. Bitte benachrichtigen Sie nach Möglichkeit auch ehemalige Mitkonfirmandinnen und Mitkonfirmanden. Predigttexte Mt. 25, Umgang mit Anvertrautem Predigtreihe: Johannes: Kommt und seht Joh. 1, Anschluss an Jesus finden Joh. 4, 7-26 Herr gib mir dieses Wasser Joh. 4, Der Mensch glaubte und ging hin Joh. 9,1-41 Sind wir denn auch blind? Joh. 12, Begeisterung Interesse Nachfolge Mk. 4, Aus klein wird groß Mitarbeitendenfest Goldkonfirmation Ihre Anmeldung richten Sie bitte schriftlich oder telefonisch an das Evangelisches Verwaltungsamt Wuppertal -entrale Dienste- Kirchplatz Wuppertal Telefon (0202) Tina s Haarstudio Martina Allouche Werlestr Wuppertal Tel.: Öffnungszeiten Di. Fr Sa Mo im St. Lazarus-Haus 6 Ihr psychologischer Partner BERND GROSSE Psychologe, Psychotherapeut PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE (zugelassen bei allen Kassen) Gosenburg 5 Wuppertal-Heckinghausen Telefon (02 02) Sanitär- u. Heizungstechnik Kundendienst für Öl- und Gasfeuerung Telefon (0202) Heckinghauser Straße 182 Paul-Heinz Schmitz Steinmetz- und Bildhauermeister Werkstätte für Grabmalkunst Hugostraße Wuppertal-Barmen Telefon Fax Liefert auf alle Friedhöfe Naturstein und Marmor für den Baubereich MOBIL MIT UNS Ihr Partner rund um s Auto. Auto & Service Wawrziniok ohg Norrenbergstr Tel. / Fax: Wuppertal - Heckinghausen EU-Neuwagen, Gebrauchtwagen, Inspektionen, allg. Reparaturen, Klimawartung, Karosserie, HU/AU, VW - AUDI - SKODA und andere Marken. Vom preiswerten bis hin zum exklusiven Grabmal. Individuelle Beratung Fußpflege Termine nach Vereinbarung Hausbesuche B a r b a r a K a v a j i n Gosenburg Wuppertal Telefon (02 02) Wir haben eit für Sie wenn Sie Hilfe brauchen bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden, oder bei medizinischer Versorgung, z.b. Insulinspritzen, Blutdruckmessen (mit Ihrem Hausarzt abgesprochen), wegen Leistungen der Pflegekassen Beratung benötigen (z.b. halbjährlicher Nachweis), Betreuung oder Seelsorge brauchen, wenden Sie sich an uns. Wir sind Krankenschwestern zusätzlich in Gemeindekrankenpflege qualifiziert. Ihre Gemeindeschwestern Pflegeberatung jederzeit nach Absprache: Telefon

7 Aus dem Gemeindeleben Geburtstage Bogen, Ruth Heyer, Erich Lemp, Hermann Garske, Friedrich Müller, Helene Kolm, Helmut Oschmann, Horst Blume, Werner Petig, Gustav Preuck, Hans-Joachim Prause, Hannelore Rüping, Anita Rauner, Sigrid Berhausen, Elisabeth Kuhweide, Heinz-Dieter Nicolai, Gerhard Schmelter, Ingeborg Waldrich, Helga Bornscheuer, Hilde Faßbender, Willi Höppler, Ursula Vogel, Helga Bockmühl, Siglinde Samuel, Christel Fey, Ursula Krause, Ruth Makulik, Margot Gluch, Rosa Bremer, Erna Vaubel, Margret Spielbauer, Christa Vorsteher, Anneliese Dahlmann, Elfriede Ballauf, Gislinde Bornscheuer, Bernd Becker, Eva Stenchly, Liebtraut Reschka, Gerhard Graf, Ivan Berghaus, Horst Böhmer, Margot Fröhlich, Ursula Hvezda, Irmgard Dannenberg, Charlotte Quel, Waltraud Schmidt, Hans-Werner Emde, Helga Störmer, Karin Manger, Waltraut Peltzer, Karin Osthoff, Helga Weinhold, Wilma Lohmann, Rosa Rieck, Dora Ullrich, Rolf Böttcher, Karl-Heinz Werksnies, Erna Fischer, Dieter Heinrichs, Gisela Aus Datenschutzgründen veröffentlichen wir die Getauft wurden Gina Maria Plischke Timo Mark Plischke Leonie Kühl Geburtstage, Taufen, Hochzeiten oe Emilia Bagias und Beerdigungen nur in der gedruckten Version des Gemeindebriefes! Beerdigt wurden Elli Blitz geb. Resow Hans-Dieter Pötz Hildegard Dörpinghaus geb. Lecour Günter Genzel Jürgen Brackmann Jürgen Pohle Siegfried Krieger Ursula Bongard geb. Thiele Gerd Ballauf Lore Keller geb. Wachholder Ingeborg Kornblum geb. Strutz Blickpunkt Brille Treffpunkt Seeling Eigene Kundenparkplätze! Anzeige_Seeling_Heckingh_09_12.i1 1 OTTO RIPPEL GbR Inhaber Lars Rippel & A. Thill Dachdecker- und Bauklempnerei Fassadenverkleidung, Abdichtungen, Asbestentsorgung Wuppertal Klingelholl 116 Telefon (02 02) Heckinghauser Str Wuppertal Telefon :46:21 Uhr GLÄSER Aufzug- u. Elektrotechnik GmbH Mohrenstraße 40, Tel Wuppertal GRABMALE VOSBERG INH. GÜNTER LEHMANN STEINBILDHAUER UND STEINMETMEISTER Theodor-Fontane-Straße Wuppertal-Barmen Telefon (02 02) Telefax (02 02) Große Ausstellung von Grabmalen Lieferung nach allen Friedhöfen Alle Anzeigen tragen zur Finanzierung des Gemeindebriefs bei.

8 Gottesdienste August 2015 So Uhr Gottesdienst So Uhr Gottesdienst So Uhr Gottesdienst s So Uhr Gottesdienst Kirchsaal Eckhard vom Baur So Uhr Gottesdienst s September 2015 Fr Uhr Jugendgottesdienst CVJM-Haus So Uhr Gottesdienst Kirchsaal Michael Kehrberger So Uhr Gottesdienst Kirchsaal Bettina Beutel, Renate Falk s Uhr Anbetungs-Gottesdienst PGH So Uhr Gottesdienst So Uhr Gottesdienst s  Wir sehen uns im Gottesdienst! = Abendmahl, alkoholfrei (mit Gemeinschaftskelch und der Möglichkeit, das Brot in den Kelch einzutauchen), = Mittagessen und Kuchen im Anschluss an den GoDi im Café Johannis, = Kaffee, KiB = Kinderbetreuung zeitgleich zum Gottesdienst, Â= Kneipe, = Kindergottesdienst zeitgleich zum Gottesdienst Herausgeber: Vereinigte Evangelische Kirchengemeinde Heckinghausen Redaktion: Rainer Fieseler, Melanie Flamme, Ursula Müller, Horst Neugart, Clemens Schneider, Wilfried vom Baur, Hans-Achim Wellnitz Anschrift: c/o C. Schneider, Lönsstr. 8, Wuppertal, Telefon 01522/ , Redaktionsschluss für die Oktober/November 2015-Ausgabe: Verteilung der nächsten Ausgabe ab Layoutkonzept: unikat (www.unikat.net) Gestaltung: Heike Glittenberg, Wuppertal Bildnachweis: Familie Wissemann; ekmd.de Druck: Druckerei Ringeisen, 8

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