Loipersbach hat den schönsten Dorfplatz

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1 Nr. 3/2013 Oktober 2013 Loipersbach hat den schönsten Dorfplatz Zum zweiten Mal hat Loipersbach am Wettbewerb der schönsten Dorfplätze im Burgenland teilgenommen. Das kreative Team von Helga Schneeberger, Gerlinde Langecker und Gabi Aminger hat mit viel Feingefühl, tollen Arrangements und Leihgaben aus der Bevölkerung unseren Hauptplatz prachtvoll gestaltet. Diese Bemühungen wurden mit dem 1. Platz beim Blumenschmuckwettbewerb 2013 Schönster Dorfplatz im Bezirk Mattersburg belohnt, freut sich der Obmann des Verschönerungsvereins, Gemeindevorstand Gruber Werner.

2 2 3 Liebe Loipersbacherinnen, liebe Loipersbacher! Werte Gemeindebürger! Ein heißer Sommer mit extremer Trockenheit liegt hinter uns. Während die Bauern teils erhebliche Ernteeinbußen bei Raps und Mais beklagen, strömten viele Dorfbewohner in unser Schwimmbad, um sich vor der großen Hitze abzukühlen und sorgten damit für eine gute Auslastung. Die Gemeinde hat sich mittlerweile auf die neue Schulsaison konzentriert und über zehntausend Euro in völlig neue Multimedia-Klassentafeln in der NMS Schattendorf sowie eine neu errichtete Spielanlage, die gemeinsam mit dem Elternverein angeschafft wurde, in der Volksschule investiert. Damit wurde wieder ein wesentlicher sowie sinnvoller Beitrag zur Bildung und körperlichen Ertüchtigung unserer Kinder geleistet. Aus der Gemeindestube Gemeindevorstand: Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung vom 3. Oktober 2013 folgende Themen behandelt: Vertragskündigung mit dem Maschinenring bzgl. Winterdienst beabsichtigt Wegen laufender Beschwerden im Hinblick auf die durchgeführte Schneeräumung letzten Winter sowie einer Bereitstellungspauschale der eingesetzten Fahrer, die weit höher als in vergleichbaren anderen Gemeinden ist, hat sich der Bürgermeister seit Sommer 2013 laufend bemüht, mit dem Maschinenring (kurz: MR) zwecks Abänderung dieser Problembereiche in Kontakt zu treten. Da der MR bisher untätig geblieben ist und auch keine Gesprächsbereitschaft in der Sache gezeigt hat, schlägt der Bürgermeister vor, aus dem bestehenden Vertrag auszusteigen und einen ortsansässigen Landwirt mit der Durchführung des Winterdienstes sowie der Schneeräumung zu betrauen, wofür dieser in der Gemeinde geringfügig angemeldet wird. Dieser Antrag wird einstimmig befürwortet. Entfernung der Linden auf der Hauptstraße Da es von Bürgern laufend Beschwerden über die Bäume entlang der Hauptstraße gibt (Lindenblüten u. -blätter, Gehsteighebungen, etc.), werden diese über Vorschlag des Bürgermeisters entfernt und durch neue andere Bäume ersetzt. Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen. Aber auch in anderen Bereichen sind große Fortschritte erzielt worden: Der Rohbau einer komplett neuen Tribünenund Kabinenanlage am Sportplatz geht zügig voran und wird noch diesen Herbst fertig sein. Ende Oktober wird der Güterweg vom Kirchsteig bis zur Bahnbrücke asphaltiert und gleichzeitig mit den ersten baulichen Maßnahmen der Errichtung eines Geh- und Radweges vom Gemeindeamt bis zum Bahnhof begonnen. Entlang der Hauptstraße wurden alle Linden entfernt, da sie als Flachwurzler Gehsteige anheben und zur Stolpergefahr werden. Überdies gab es laufend Beschwerden aus der Bevölkerung, weil sie viel Laub und Blütenstaub verursachen. Bis zum Winter werden die umgeschnittenen Linden durch andere geeignete Bäume ersetzt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Herbst und alles Gute! Herzlichst Ihr Mag. Erhard Aminger, Bürgermeister Beabsichtigter Ankauf eines Grundstückes in der Hauptstraße Der Bürgermeister berichtet, dass die Eigentümer einer Liegenschaft in der Hauptstraße, vis à vis der Evangelischen Kirche, über einen Verkauf an die Gemeinde gesprächsbereit sind. Die Grundstücke mit einer Gesamtfläche von ca m² wären für die zukünftige Dorfentwicklung (z. B. Alten- bzw. Pflegewohnheim, Veranstaltungsort im Ortskern, Verbindung zum Stadtgraben, etc.) interessant. Der Gemeindevorstand beschließt einstimmig, mit den Eigentümern in den nächsten Tagen entsprechende Sondierungs- bzw. Preisgespräche zu führen. Projekt Barrierefreies Naturerlebnis Rosalia Kogelberg In Loipersbach sind im Zuge dieses Projektes 4 Erlebnisstationen am Kogler vorgesehen (u. a. Aussichtsplattform mit Fernrohr, Sitzgruppe aus Lärchenholz, etc.). Die Gesamtkosten für den Bereich Kogelberg belaufen sich bei den teilnehmenden Gemeinden Rohrbach, Schattendorf und Loipersbach auf rund ,- wovon 75% gefördert werden. Der Anteil von Loipersbach würde gegenwärtig ,- betragen, wovon nur 25 % von der Gemeinde zu tragen sind. Über Antrag des Bürgermeisters wird einstimmig beschlossen, die 4 vorgesehenen Erlebnisstationen am Kogler zu den vorangeführten Bedingungen zu errichten. Beabsichtigter Ankauf eines Grundstückes am Fuße des Koglers Ein Eckgrundstück im Ausmaß von ca m² (nähe Teich- wiesen) wäre für Tourismuszwecke bzw. eine der oben angeführten Erlebnisstationen interessant und soll über Vorschlag des Bürgermeisters angekauft werden. Auch dieser Antrag wird einstimmig zum Beschluss erhoben. Gemeinderat: Am 15. Oktober 2013 hat der Gemeinderat in seiner Sitzung nachstehende Themen behandelt und Folgendes beschlossen: Gemeindegebarung in bester Ordnung Der Prüfungsausschuss hat die Gemeindegebarung für das letzte Quartal geprüft und alles in bester Ordnung befunden. Der Gemeinderat nimmt dies einstimmig zur Kenntnis. Nach massiver Expertenkritik nimmt der Gemeinderat Abstand vom FPÖ-Projekt zur Errichtung eines medizinischen Pflegezentrums Über Initiative von GV Siegfried Zeltner zieht European Medical Center (kurz: EMC) Loipersbach als einen möglichen Standort für die Errichtung eines medizinischen Pflegezentrums auf einem Areal von rund 7,5 ha in Erwägung. Der Gemeinderat ist bereits in seiner letzten Sitzung einvernehmlich zur Auffassung gelangt, die Verwirklichung dieses Projektes in Loipersbach zu ermöglichen, wenn die von EMC bisher vorgelegten mangelhaften Unterlagen einer eingehenden und genauen Überprüfung durch Experten stand halten, wobei insbesondere hinterfragungswürdig ist, warum EMC von der Gemeinde als Vorschuss verliehen haben will. In der Gemeinderatssitzung übt der beigezogene Experte nach ausführlicher Darlegung des Sachverhaltes massive Kritik an den unqualifizierten Projektunterlagen von EMC und bemängelt insbesondere das Nichtvorliegen fundierter Marktstudien zu diesem Projekt einer professionell gestalteten Projektbeschreibung einer zumindest groben Vorplanung der Kostensituation einer klaren Beschreibung der handelnden Personen eines schlüssigen Finanzierungskonzeptes, wobei das vorliegende als ziemlich abenteuerlich bezeichnet wird eines nur ansatzweisen Öffentlichkeitsarbeit (PR-) Konzeptes eines zumindest ansatzweisen Betriebskonzeptes inkl. zahlenmäßigen Business-Planes eines Konzeptes für die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter Über entsprechenden Antrag von Bgm. Mag. Erhard Aminger beschließt der Gemeinderat mit einer Gegenstimme von GV Siefried Zeltner einhellig, das Projekt in der vorliegenden Form abzulehnen und nicht weiter zu verfolgen. Örtliches Entwicklungskonzept (ÖEK) beschlossen Gemäß dem Landesentwicklungsplan Burgenland (LEP) haben Gemeinden entsprechend ihrer standörtlichen und zonalen Eigenschaften ein örtliches Entwicklungskonzept zu erstellen. Aufbauend auf das ÖEK werden Flächenwidmungs- und Bebauungspläne erstellt. Nach ausführlicher Darlegung des ÖEK Loipersbach durch ein beauftragtes Planungsbüro, beinhaltend die angestrebte räumliche Entwicklung der Gemeinde im Hinblick auf Bevölkerung, Wirtschaft, Naturraum sowie auf kulturelle und soziale Aspekte jene Bereiche, die von jeglicher Bebauung freizuhalten sind die Entwicklungspotenziale der Gemeinde die siedlungspolitischen Grundlagen und Ziele den nachvollziehbaren Nachweis des abschätzbaren Baulandbedarfs der geeigneten Standorte für kommunale Einrichtungen, etc. beschließt der Gemeinderat über Antrag des Bürgermeisters das ÖEK Loipersbach mit 14 Stimmen und drei Gegenstimmen aus der FPÖ in der vorliegenden Form. Grundsatzbeschluss zum Beitritt eines Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbandes im Bezirk Mattersburg Analog zum Bezirk Oberpullendorf soll auch für die Gemeinden unseres Bezirkes ein Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband gegründet werden. Diese Maßnahme würde einen sinnvollen Zusammenschluss und ersten großen Schritt zur oft beabsichtigten Verwaltungsreform innerhalb der Bezirksgemeinden darstellen. Neben der angestrebten Verwaltungsvereinfachung wäre auch hinsichtlich der immer schwieriger zu handhabenden Rechtslage bei Eheschließungen mit Ausländerbeteiligung eine bessere Spezialisierung und damit eine größtmögliche Sicherheit gegeben. Mit der Schaffung dieses Verbandes wird den Gemeinden auch die Möglichkeit eröffnet, die dadurch frei werdenden Personalressourcen bzw. Arbeitszeiten für andere wichtige Dienstverrichtungen zu verwenden. Über Antrag des Bürgermeisters fasst der Gemeinderat nach kurzer Debatte einstimmig den Grundsatzbeschluss, einem ab zu gründenden Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband im Bezirk Mattersburg beizutreten. Vorankündigung: Gesundheits-Infoabend Am Mittwoch, den 20. November um 19 Uhr findet im GH Rosalinde Schneeberger ein Infoabend zum Thema Neue Behandlungsmethoden bei Gelenksabnützungen mit dem am KH Eisenstadt operierenden Orthopäden Dr. Franz Seba statt. Ab 18 Uhr nimmt der Soziale Dienst Schattendorf unentgeltlich Blutdruck- und Blutzuckermessungen vor. Die Bevölkerung wird zur dieser Gesundheitsveranstaltung sehr herzlich eingeladen.

3 4 5 Ergebnisse der letzten Nationalratswahl Bei den Nationalratswahlen am 29. September waren in unserer Gemeinde 985 Personen wahlberechtigt. Es wurden 761 Stimmen abgegeben, davon waren 15 ungültig. Die gültigen 746 Stimmen entfielen, wie folgt, auf nachstehende Parteien: FPÖ verbreitet in Unkenntnis der Rechtslage Unwahrheit zum abgesagten Bürgerstandl LAbg. GR Johann Tschürtz hat im letzten Freiheitlichen Gemeindekurier Bgm. Mag. Erhard Aminger Machtdemonstration und bewusst gesetzte Provokation wegen der Untersagung des von der FPÖ um einen Tag verspätet angemeldeten Bürgerstandls vorgeworfen. Dem sind folgende Fakten entgegen zu halten: NRW 2013 NRW 2008 SPÖ: 355 (47,59%) + 0,58% 385 (47,01%) ÖVP: 117 (15,68%) 0,80% 135 (16,48%) FPÖ: 166 (22,25%) 4,49% 219 (26,74%) BZÖ: 14 Grüne: 41 Team Stronach: 27 NEOS: 13 Kommunisten: 6 Piraten: 6 Christliche Partei 1 In der Vergangenheit sind in der Gemeinde jedes Mal zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung einlangt, wenn die FPÖ - und nur diese - durch Abhaltung von Bürgerständen über Stunden hinweg die Einkaufsmöglichkeit beim einzigen Nahversorger in der Ortschaft behindert und dadurch erheblich einschränkt. Als alternative Ausweichmöglichkeit hat Bgm. Aminger der FPÖ daher schon vor Monaten die Grünfläche beim Gemeindeamt, die nur wenige Meter entfernt liegt, vorgeschlagen. Ungeachtet dieses Wunsches der überwiegenden Bevölkerung, hat die FPÖ mit Schreiben vom beim Gemeindeamt neuerlich um Abhaltung eines Bürgerstandes für Samstag, den 14. September 2013, auf den Parkplätzen vis a vis des Geschäfts zum Bäck, in der Zeit von 9.30 Uhr Uhr, angesucht. Die Behauptung der FPÖ, dass die Veranstaltung lediglich um einen Tag verspätet angemeldet wurde, ist daher schlichtweg falsch. Laut den einschlägigen Bestimmungen des Bgld. Veranstaltungsgesetzes muss jede Anmeldung spätestens eine Woche vor Beginn der Veranstaltung bei der zuständigen Behörde (Anmerkung: dem Bürgermeister) eingelangt sein und hat alle erforderlichen Unterlagen zu enthalten. Ist dies wie bei gegenständlichem Ansuchen - nicht der Fall, hat (!) der Bürgermeister als Anmeldebehörde die Abhaltung der Veranstaltung zu untersagen. Seitens der BH Mattersburg, die über alle gemeldeten Veranstaltungen von der Gemeinde zu informieren ist, werden diese Umstände auch überprüft und sind alle Bürgermeister im Sommer dieses Jahres ausdrücklich auf ihre sich aus dem Veranstaltungsgesetz erwachsenen Pflichten hingewiesen worden. Nachdem gegenständliche Anmeldung von ihrem Inhalt her vieler vorangegangener glich und ihr auch nicht zu entnehmen war, dass bzw. ob es sich um eine Veranstaltung im Rahmen einer Wahlwerbung für die Wahl zu einem allgemeinen Vertretungskörper handelt in diesem Fall wäre sie vom Anwendungsbereich des Veranstaltungsgesetzes ausgenommen war das Ansuchen abzulehnen und die Veranstaltung zu untersagen. Im Übrigen ist festzuhalten, dass die FPÖ gegen den ablehnenden Bescheid keinerlei Rechtsmittel ergriffen hat. Was die Anwendung des von der FPÖ behaupteten Versammlungsgesetzes anbelangt, ist festzustellen, dass Versammlungen bekanntlich bei der Bezirkshauptmannschaft Mattersburg - und nicht bei der unzuständigen Gemeinde Loipersbach - anzumelden sind. Bisher ist davon ausgegangen und erwartet worden, dass diese Gesetzes- und Rechtslage auch dem freiheitlichen Klubobmann LAbg. GR Johann Tschürtz zumindest in Ansätzen bekannt ist. Offensichtlich ist dies aber nicht der Fall. Burgenländisches Baugesetz Baumaßnahmen sind zeitgerecht zu melden! Die Gemeinde hat als Baubehörde in der Vergangenheit bereits mehrmals auf die bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen einzuhaltenden gesetzlichen Vorgangsweisen hingewiesen. Trotzdem werden immer wieder Bautätigkeiten vorgenommen, ohne zuvor die erforderlichen Genehmigungen einzuholen. Des Weiteren ist festzustellen, dass häufig mit Sanierungsmaßnahmen begonnen wird, die oftmals so kurzfristig angezeigt werden (z.b. Meldungen für neue Fassadenanstriche, Handwerker sind meist schon vor Ort und haben ihre Arbeiten bereits begonnen, etc.), dass eine entsprechende Bearbeitung nicht zeitgerecht erfolgen und damit die erforderliche Bewilligung auch nicht erteilt werden kann. Es bedarf keiner näheren Erörterung, dass Baumaßnahmen, die ohne vorherige Genehmigung bzw. Zustimmung der Baubehörde getätigt werden, einen Verstoß gegen das Bgld. Baugesetz darstellen und von der Bezirkshauptmannschaft entsprechend zu sanktionieren und mit zum Teil erheblichen Geldstrafen bestraft werden. Zwecks Vermeidung dieser Probleme, samt unangenehmer Folgewirkungen, ergeht daher neuerlich die Einladung an die Bevölkerung, nachstehende Bestimmungen und Vorgangsweisen einzuhalten bzw. sich im Zweifel zeitgerecht in der Gemeinde entsprechend zu erkundigen. Die wichtigsten Punkte: 1. Geringfügige Bauvorhaben ( 16 Bgld. Baugesetz) Sind Maßnahmen zur Erhaltung, Instandsetzung oder Verbesserung von Bauten sowie sonstige Bauvorhaben, an denen keine baupolizeilichen Interessen bestehen. Sie bedürfen keines Bauverfahrens, sind aber der Baubehörde vom Bauwerber spätestens 14 Tage vor Baubeginn schriftlich mitzuteilen. Dazu zählen z. B.: Fassaden- u. Dacherneuerungen, Tausch von Fenster- und Eingangstüren, etc. 2. Bauanzeige und Anzeigeverfahren ( 17 Bgld. Baugesetz) Davon sind Maßnahmen zur Errichtung und Änderung von Wohngebäuden bis zu einer Wohnnutzfläche von insgesamt 200 m², zur Errichtung und Änderung von Nebengebäuden - wie Garagen, Gartenhäuschen sowie sonstigen Gebäuden bis zu einer Nutzfläche von insgesamt 200 m² - betroffen, die eine Änderung des Verwendungszweckes eines Gebäudes und von Einfriedungen bewirken. Als Einreichunterlagen sind der Baubehörde drei Pläne mit der Zustimmungserklärung der Anrainer, welche von den Fronten des Baues weniger als 15 Meter entfernt sind. drei Baubeschreibungen, Anrainerverzeichnis, Eigentumsnachweis und Energieausweis (bei Wohngebäuden) vorzulegen. 3. Baubewilligung und Bewilligungsverfahren ( 18 Bgld. Baugesetz) Betreffen Maßnahmen, die der Errichtung und Änderung von Wohngebäuden über 200 m² Nutzfläche, sowie allen anderen Gebäuden über 200 m² Nutzfläche dienen. Als Einreichunterlagen sind der Baubehörde drei Pläne drei Baubeschreibungen Anrainerverzeichnis Eigentumsnachweis und Energieausweis (bei Wohngebäuden) vorzulegen. Die Gemeinde ersucht der Mitteilungs- und Anzeigepflicht eines Bauvorhabens rechtzeitig nachzukommen. Werden festgestellte Mängel nicht innerhalb der gesetzten Frist behoben, hat die Baubehörde die Herstellung des ursprünglichen Zustandes oder die teilweise oder gänzliche Beseitigung des Baues zu verfügen. 4. Erlöschen von Baubewilligungen: Eine Baubewilligung erlischt, wenn a) die Durchführung des Vorhabens nicht binnen zwei Jahren nach Rechtskraft der Baubewilligung begonnen wurde oder b) das Bauvorhaben nicht innerhalb von fünf Jahren nach Beginn der Durchführung fertiggestellt ist. In begründeten Fällen kann eine Fristverlängerung gewährt werden. Bestattung Herowitsch 7201 Neudörfl, Gartengasse Loipersbach, Feldgasse 36 Tel.: 02622/77922, Tel. - Fax /24460 Mobil: 0676/

4 6 7 Laienspielgruppe Werte Mitbürger! Wie Sie wahrscheinlich schon vernommen haben, müssen wir unsere Theatervorstellungen im November 2013 absagen. Der Grund der Absage ist beruflicher wie auch gesundheitlicher Natur zweier unserer Mitspielerinnen, weswegen wir kein geeignetes Stück mehr finden konnten, um dieses noch rechtzeitig zu erlernen. Wir bitten um Nachsicht eurerseits, aber wir wollen euch doch gut unterhalten. Nächstes Jahr werden wir euch hoffentlich wieder zum Lachen bringen. Unsere Gruppe möchte sich noch bei unserer langjährigen Chefin Kerstin Gerdenitsch für ihre wirklich sehr gute Arbeit bedanken. Sie hat uns immer den Rücken freigehalten, damit wir unbekümmert spielen konnten. Für die Laienspielgruppe Werner Hollndonner Neu in unserer Bücherei Traumsammler die bewegende Geschichte zweier Geschwister aus einem kleinen afghanischen Dorf erzählt von Khaled Hosseini.. Fräulein Jacobs funktioniert nicht. Als ich aufhörte, gut zu sein. Louise Jacobs kommt aus gutem Haus und hat alles, wovon man nur träumen kann. Die authentische Geschichte einer jungen Frau, die sich aus ihren Zwängen befreit. Bußestunde der neue skandinavische Kriminalroman von Arne Dahl. Lisa und die Brombeerprinzessin. Löwen, die brüllen, beißen nicht. Nie darf Lisa bei der Löwenband ihrer großen Schwester mitmachen. Die rote Gitarre zum Vor- und Mitlesen für Leseanfänger. Liselotte ist krank schon morgens beim Melken fühlt sich Liselotte schlapp und müde Sicherheitsveranstaltung der Gemeinde mit der Polizeiinspektion Schattendorf Thema: Verbrechensvorbeugung, Eigensicherung und Schutz vor Eigentumsdelikten Ort: GH Hauer Zeit: 6. November 2013, um Uhr Die Bevölkerung ist zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen! Gärtnermeister Albert Trinkl Es gibt etwa 300 Arten dieser Kletterpflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse, die überwiegend in den gemäßigten Klimazonen in Asien, Amerika und Europa vorkommen. Durch Züchtungen gibt es eine riesige Auswahl an Arten mit großen und kleinen Blüten. Hybriden, die vorwiegend in Hausgärten verwendet werden, blühen überwiegend im Sommer ca. 3-4 Monate lang. Sie bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Platz in guter Gartenerde und sollten ab und zu mit Hornspänen gedüngt bzw. einen Bodenaktivator zugesetzt bekommen. Zurückgeschnitten werden nur abgefrorene Triebe dieser Kletterpflanze. Ökonomierat Albert Trinkl Bundesobmann der Erwerbsgärtner Mein Pflanzentipp Waldrebe (Clematis) Vandalenakt bei Friedensbrücke Dieser umgeworfene Trog wurde von den Teilnehmern der Bibelwanderung auf der Friedensbrücke Mitte Oktober vorgefunden. Muss das wirklich sein? Servitutsweg umgeackert inakzeptable Vorgangsweise Anfang August dieses Jahres hat ein ortsansässiger Landwirt ohne jegliche Rücksprache mit Anrainern und der Gemeinde Loipersbach einen seit mehr als 50 Jahren bestehenden und im Grundbuch eingetragenen Servitutsweg in der Ried Jochenund Schmalmaß (Verbindungsweg von der Mülldeponie zum Bahnhof) auf einem Pachtgrundstück einfach umgeackert. Als Rechtfertigung hat der Bauer angegeben, dass seiner Meinung nach dieser Weg einmal in 30 Jahren geackert werden muss, damit nicht ein rechtlich verbindlicher Servitutsweg entsteht. Aufgrund dieser inakzeptablen Vorgangsweise, die jeglicher rechtlichen Grundlage entbehrt, hat der Bürgermeister sowohl die Eigentümer des betroffenen Wegabschittes, als auch den verursachenden Landwirt aufgefordert, den ursprünglichen Zustand unverzüglich wieder herzustellen, widrigenfalls Klage beim Bezirksgericht Mattersburg eingebracht wird. Jährlicher Rettungsbeitrag beträgt für die Gemeinde Aufgrund des von der Gemeinde Loipersbach mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) auf Grundlage des Bgld. Rettungsgesetzes abgeschlossenen Vertrages wurde der Rettungsbeitrag für das Jahr 2013 von der Burgenländi- Sing-, Spiel- und Volkstanzgruppe Loipersbach Liebe Volkstanzfreunde! Der erste Teil der Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 60jährigen Bestehens der Sing-, Spiel- und Volkstanzgruppe Loipersbach wurde im Juni unter Beteiligung unserer Volkstanzfreunde aus Esslingen und Volkstanzgruppen des Landes bei strahlendem Sonnenschein am Tanzplatz gefeiert. Als Obmann bedanke ich mich namens aller Volkstänzer und Volkstänzerinnen nochmals sehr herzlich bei allen Gästen, Mitwirkenden und Unterstützern, die zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben. Den zweiten Teil feierten wir im Luthersaal und in der Kirche, wo wir am 19. und 20. Oktober zu einer Film- und Fotoausstellung einluden. Wir haben die letzten 60 Jahre durch Bilder und Filme (u. a. Die Hochzeit am Neusiedler See ) in Erinnerung gerufen Jugendvolkstanzgruppe im Jahre 1975 anlässlich eines Heimatabends im Gasthaus Michael Bauer unter der Leitung von Heidi Zeltner und Reisner Stefan. und zu einer Reise in die Geschichte der Sing-, Spiel- und Volkstanzgruppe eingeladen. Dabei hat sich sicher die/der eine oder andere Volkstänzer/in in dieser Ausstellung wiedergefunden. schen Landesregierung auf 8,30 pro Einwohner festgelegt. Demnach beträgt der Rettungsbeitrag für unsere Gemeinde im heurigen Jahr knapp Es wurde auch ein tänzerisches Rahmenprogramm geboten und durften wir Volkstänzer und Volkstänzerinnen den Gottesdienst am 20. Oktober mitgestalten. Wir danken für Ihren zahlreichen Besuch Walter Grafl, Obmann

5 8 9 Erster Burgenländischer Musikverein Heimatklänge Loipersbach Werte LoipersbacherInnen, liebe Freunde der Blasmusik! Wieder einmal zieht der Herbst ins Land und wir möchten einen kurzen Rückblick über unsere Sommeraktivitäten bringen. Gemeinsam mit der Gemeinde veranstalteten wir am 7. Juli das 2. Jubiläumsfest. Die Jubilare wurden gemeinsam mit ihren Partnern zu Speis und Trank ins Musikerheim eingeladen und der Musikverein umrahmte die Feier musikalisch. Auf Wunsch unserer Fahnenpatin Christine Rangger spielten wir ihr zu ihrem 70. Geburtstag Anfang August ein Ständchen. Einen gemütlichen Nachmittag verbrachten am 3. August alle MusikerInnen und die PolonaisetänzerInnen bei einer Grillerei, die als Dankeschön für die geleisteten Aktivitäten im letzten Jahr organisiert wurde. Der schon traditionelle Musikerkirtag am Hauptplatz, der heuer bereits zum 16. Mal stattfand, war wieder einmal ein toller Erfolg. Am Freitag verwöhnten wir die zahlreichen Gäste mit guter Blasmusik bei einem Dämmerschoppen. Mit Hilfe der Kirtagsburschen und zahlreichen helfenden Händen wurde am Samstag der Kirtagsbaum - der eine Spende der Urbarialgemeinde war - an seinem altbewährten Platz aufgestellt. Danach unterhielten uns die Perner-Buam. In diesem Zuge ein herzliches Dankeschön allen Mitwirkenden, HelferInnen, Gönnern, Spendern und Sponsoren, denn ohne sie wäre es nicht möglich ein solches Fest auf die Beine zu stellen. Mit diesem Fest am Hauptplatz wird ein schönes Brauchtum fortgesetzt. Am 7. und 8. September starteten wir bei bestem Ausflugswetter ins Weinviertel, wo wir zwei schöne und gesellige Tage verbrachten. Wir besichtigten die Amethyst-Welt in Maissau, eine Windmühlen- Führung, den Retzer Erlebniskeller und noch vieles mehr. Es war ein gelungener und fröhlicher Ausflug, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir bedanken uns bei unserem Obmann Rainer Schneeberger für die tolle Zusammenstellung und Organisation des Ausflugs und unserem Chauffeur Hansi Amring, der uns immer sicher und kostenlos fährt. Am 16. November 2013 findet in Loipersbach erstmals der Bezirksmusikerball statt, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. Der 1. Bgld. Musikverein Heimatklänge wünscht allen eine schöne Herbstzeit. Ulbing Petra, Schriftführerin Landesblumenschmuck Schönster Dorfplatz im Bezirk Mit dem schönsten Dorfplatz im Bezirk Mattersburg hat Loipersbach eine tolle Visitenkarte für unsere Gemeinde abgegeben. Erfreut über diese Auszeichnung nehmen Gerlinde Langecker, Helga Schneeberger, Gabi Aminger, Obmann Werner Gruber und Bgm. Erhard Aminger im Beisein vom Obmann der Erwerbsgärtner des Burgenlandes, Präs. ÖKRat Gärtnermeister Albert Trinkl, die Urkunde entgegen. Unser Kreisarzt informiert Ungewollter Harnverlust - ein Tabuthema für Frauen und Männer! Der Harnverlust ist häufiger als man denkt. Jede 4. Frau und jeder 10. Mann kennt dieses Problem aus eigener Erfahrung. Die ständige Angst, nicht rechtzeitig eine Toilette zu finden, hält viele Betroffene davon ab, soziale Kontakte zu pflegen. Es gibt 4 verschiedene Formen der Harninkontinenz: Die Belastungsinkontinenz ist gekennzeichnet durch einen kurzen kräftigen Druckanstieg im Bauchraum, wie beim Husten, Niesen, Lachen und dem Heben schwerer Lasten, wodurch unwillkürlich Harn abgeht. Für die Dranginkontinenz ist typisch, dass plötzlich heftiger Harndrang entsteht, oft mehrmals in der Stunde. Die Ursache liegt in einer zu frühen Reizung der Blasenmuskulatur bei schon geringer Blasenfüllung. Die Mischinkontinenz ist charakterisiert durch die Symptome der Belastungs- und Dranginkontinenz in verschiedener Ausprägung. Bei der Überlaufinkontinenz kommt es zu einer Überdehnung der Blasenwand, weil der Urin nicht richtig abfließen kann. Dadurch arbeitet die Blasenmuskulatur nicht mehr richtig und es kommt zum Harnträufeln, verstärktem Harndrang und verzögertem Beginn des Urinierens. Eine Form, die vor allem Männer mit vergrößerter Prostata betrifft. Mehr als die Hälfte aller Frauen mit unfreiwilligem Harnverlust leidet unter Belastungsinkontinenz. Die Ursachen liegen in Schwangerschaften und Geburten, Operationen im kleinen Becken und schwerer körperlicher Arbeit. Zusätzlich begünstigt die Hormonumstellung in den Wechseljahren diese Erkrankung. Dabei ist es so einfach, eine Verbesserung des Leidens zu erzielen. Beckenbodentraining, elektrische Stimulation der Beckenbodenmuskulatur, Gewichtsreduktion, Regulierung der Trinkmenge und des Stuhlganges sowie medikamentöse und hormonelle Behandlung führen bei 2/3 der Betroffenen zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden. Bleibt der gewünschte Erfolg dennoch aus, kann durch operative Verfahren der Verschlussmechanismus der Harnröhre am Beckenausgang wieder hergestellt werden. Bei Männern mit Vergrößerung der Prostata kann durch einen Eingriff am Harnröhrenteil der Prostata die Enge der Harnröhre beseitigt werden. Dadurch wird der Abfluss des Urins wieder ungehindert möglich. Ihr Kreisarzt Dr. Werner Karner

6 10 11 LoipersbacherInnen im Ausland - Artikel von Nadine Soffried Ein Jahr als Au Pair in den USA arbeiten war schon seit vielen Jahren mein Traum, doch niemals hätte ich von mir gedacht, dass ich diesen verwirkliche. Nun habe ich mittlerweile ein Jahr in Dallas, Texas verbracht und werde auch das kommende Jahr bei derselben Familie leben. Meine Aufgabe als Au Pair besteht darin, mich von Montag bis Freitag 45 Stunden um drei Kinder einer deutsch-mexikanischen Familie Helena (6 Jahre), Otto (4 Jahre) und Wil (15 Monate) zu kümmern. Die beiden älteren Kinder besuchen tagsüber die Schule beziehungsweise den Kindergarten und somit beschäftige ich mich in dieser Zeit mit dem Baby und konnte so jeden kleinen Entwicklungsschritt von ihm miterleben. Dadurch, dass meine Gastmutter öfters geschäftlich unterwegs ist, bekam ich die Möglichkeit, mit ihr und den drei Kindern nach San Diego, New York und nach Mexico zu reisen und habe mich, während sie beruflich beschäftigt war, um die Kinder gekümmert. Diese Trips und der Besuch meiner Familie mit dem gemeinsamen Roadtrip durch Kalifornien waren die Highlights meines ersten Jahres in den USA. Natürlich kommt auch immer wieder die Frage nach Heimweh auf und ich kann wirklich behaupten, dass ich das gesamte letzte Jahr von keinem schlimmen Heimweh geplagt wurde. Selbstverständlich vermisse ich meine Familie und Freunde und das Leben zuhause, doch ich habe mich bei meiner Gastfamilie gut eingelebt. Neu geschlossene Freundschaften und vor allem die Kinder, die mir bereits nach kurzer Zeit sehr stark ans Herz gewachsen sind, erleichtern das Leben tausende Kilometer von Zuhause entfernt um vieles. Überprüfung des Schwimmbades alles in Ordnung Auch heuer wurde unser Schwimmbad wieder nach dem Bäderhygienegesetz überprüft. Dabei wurde von der Biologischen Station Neusiedler See festgestellt, dass die Probeentnahmen des Beckenwassers vollständig den Indikatorwerten der Bäderhygieneverordnung entsprachen. 90. Geburtstag Maria Wenzl feierte im September und Elisabeth Reim im Oktober ihren 90. Geburtstag. Aus diesem besonderen Anlass überbrachten Bgm. Mag. Erhard Aminger und Vbgm. Otmar Amminger den rüstigen Jubilarinnen die besten Glückwünsche und Geburtstagsgeschenke. Goldene Hochzeiten Elisabeth und Johann Hammer sowie Edith und Karl Bauer feierten Mitte September das Fest der Goldenen Hochzeit. Seitens der Gemeinde entboten Bgm. Mag. Erhard Aminger und Vbgm. Mag. Erhard Aminger die besten Glückwünsche sowie viel Gesundheit und überreichten kleine Anerkennungen. Eiserne Hochzeit Schul- und Bildungsabschlüsse NIe WIeDA BIs Des INtANeD lod, BIN I glodn! Rein ins Immerallessupernetz: WEB + TV + TEL jetzt schon ab 17,90! * Martina Rauner Bachelor of Arts (Transkulturelle Kommunikation) an der Universität Wien Vanessa Hutter Matura an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Oberwart mit Erfolg Christina Vakovics Lehrabschlussprüfung als Verwaltungsassistentin mit ausgezeichnetem Erfolg Unlimitiert und schnell surfen In HD-Qualität fernsehen Ohne Grundgebühr telefonieren Zum Aktionspreis inklusive gratis Anschluss *Aktion gültig von bis bei Neuanmeldung/Upgrade auf kabelcomplete Pakete. Preisbeispiel für kabelcomplete light bei 24 Monaten Mindestvertragsdauer. Ab dem Monat 13 bis 24 ist das Grundentgelt 29,90. Für Haushalte in von kabelplus versorgten Objekten. Technische Realisierbarkeit ist Voraussetzung. Kombination mit Aktionen der letzten 6 Monate, Rabatte, Barablöse nicht möglich. Leistungsumfang lt. gültigen Tarifblättern, Kanalbelegungen & Leistungsbeschreibungen Das Fest der Eisernen Hochzeit (65 Jahre) feierte kürzlich das Ehepaar Hermine und Johann Rauner. Zu diesem seltenen Anlass gratulierten ganz herzlich Bgm. Mag. Erhard Aminger und Vbgm. Otmar Amminger und überbrachten namens der Gemeinde ein Geschenk. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen! Weitere Abschlüsse wurden der Gemeinde nicht bekanntgegeben. KabelPlus_Anz_Bgld_NOe_Flight3_Frau_200x138_INP.indd :37

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