1Blick. Deutsche Aktivitäten und Projekte in Ecuador. Tournee des Bundesjugendorchesters durch Ecuador. Solos, Juntos - deutschfranzösisches. u.v.m.

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1 1Blick Deutsche Aktivitäten und Projekte in Ecuador Tournee des Bundesjugendorchesters durch Ecuador Solos, Juntos - deutschfranzösisches Tanztheater u.v.m. Ausgabe 2, November 2011

2 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Basare und der allgegenwärtige Verkauf von Weihnachtsdekoration lassen keinen Zweifel aufkommen: Die zweite Jahreshälfte geht langsam zu Ende und wir bewegen uns auf das Weihnachtsfest zu. Grund genug, auf viele interessante deutsche Projekte und Initiativen der letzten Monate zurück zu blicken. Der Herbst war so sehr geprägt von gemeinsamen Aktivitäten, dass wir inoffizielle deutsche Wochen in Ecuador ausgerufen haben. Das Bundesjugendorchester begeisterte Tausende Konzertbesucher in Guayaquil, Cuenca und Quito und die ecuadorianische Gastfreundschaft begeisterte das Orchester. Mehr über dieses unvergessliche Konzertevent des Deutschen Kulturverbunds Kultura finden Sie in dieser Ausgabe von 1Blick. Anschließend nahmen über 200 Deutschlehrer aus 14 Ländern Lateinamerikas am ersten Deutschlehrerkongress für die Andenstaaten teil die Veranstalter hatten anfangs nur mit der Hälfte der Teilnehmer gerechnet! Wiederum wenige Tage später veranstatete die Handelskammer mit einer Vielzahl von Partnern aus der deutschen Community eine eindrucksvolle Messe in der Universität San Francisco, die ExpoAlemania. Krönung der Messe war ein stimmungsvolles Oktoberfest mit einer extra aus Bayern eingeflogenen Band. Den Abschluss der deutschen Wochen bildete, wie könnte es anders sein, der Empfang zum Tag der Deutschen Einheit. Alles in allem eine enorme Agenda, an der viele von Ihnen beteiligt waren. Dafür, aber auch für eine Vielzahl weiterer kleiner und großer Initiativen und Projekte, möchte ich mich herzlich bedanken. Einige dieser Projekte exemplarisch vorzustellen ist Ziel dieser zweiten Ausgabe von 1Blick. Nutzen möchte ich diese Gelegenheit auch sehr gerne, um Ihnen einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorzustellen, die in den letzten Monaten zum Botschaftsteam gestoßen sind: Ronald Münch, der mit seiner Familie aus Berlin nach Quito gezogen ist, folgt Raymond Dequin (nach Budapest versetzt) als Ständiger Vertreter, Wirtschaftsreferent und Referent für Entwicklungszusammenarbeit. 2

3 Meine neue Assistentin ist Renate Stegmann, sie folgt Charlotte Keck (nun in Brüssel) und hatte eine kurze Versetzungsreise: Zuvor war sie in Costa Rica tätig. In der Verwaltung sind Antje Ebert (aus Berlin) und Thomas Schiel (aus Mozambique) zu uns gestoßen und folgen Corinna Schäfer (Berlin) und Thorsten Appel (Brüssel). Ich möchte schließen mit der Bitte, uns auch weiterhin sehr gerne Berichte und Fotos von Ihren Aktivitäten zuzusenden nur dank Ihnen ist dieser Rundbrief möglich! Bitte helfen Sie uns auch, den Empfängerkreis zu erweitern, indem Sie den Rundbrief weiterleiten und uns auch Interessenten s zur Verfügung stellen. Anregungen, Beiträge und Kritik können Sie gerne an Frau Petra Martner richten. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und wünsche alles Gute, eine anregende Lektüre und eine schöne Vorweihnachtszeit mit guten Wünschen für 2012! Ihr 3

4 1Blick Deutsche Aktivitäten und Projekte in Ecuador Ausgabe 2, November 2011 Inhalt Vorwort von Botschafter Peter Linder 2 Bundesjugendorchester auf Tournee in Ecuador: Begeisterungsstürme entfacht 5 Erster Deutschlehrer-Kongress für die Andenländer in Quito: Gute Aussichten 7 Interkulturelle Medizin im studentischen Austausch zwischen Deutschland, Ecuador und Peru 9 SOLOS, JUNTOS deutsch-französisches Tanztheater in Ecuador 12 Die Evangelisch-Lutherische Adventsgemeinde Quito 14 Erfahrungen im Schülerhort Centro Educativo la Bota : Eine Rundschau 16 Schüler bauen eine Schule 20 Initiative Schulen: Partner der Zukunft Große Fortschritte am Colegio Fernández Madrid 22 EXPOALEMANIA an der Universidad San Francisco de Quito 24 Das Projektkoordinationszentrum Tungurahua 26 Cult-Air in Esmeraldas 28 Übersicht deutscher Institutionen in Ecuador 30

5 Bundesjugendorchester entfacht Begeisterungsstürme in Ecuador Begeisterter Applaus in ausverkauften Konzertsälen, geduldige Musikfreunde, die vor dem Tourbus für ein Autogramm des Dirigenten Christoph Altstaedt Schlange stehen, Titelblätter ecuadorianischer Tageszeitungen, die das Bundesjugendorchester in höchsten Tönen loben die Orchesterreise des Bundesjugendorchesters durch Ecuador hat für Begeisterung gesorgt. Unter der Leitung des 31-jährigen Christoph Altstaedt präsentierte das Orchester ein sehr klassisches Repertoire mit Werken von Schumann, Strauss und der 6. Symphonie von Ludwig van Beethoven. Die 66 Musiker bewältigten in neun Tagen Ecuador ein Mammutprogramm mit sechs öffentlichen Konzerten in Guayaquil, Cuenca und Quito. Der Lohn waren sechs ausverkaufte Konzertsäle. Beim Konzert in Guayaquil konnte sogar das riesige Centro Cívico mit über 1500 Besuchern gefüllt werden. Überhaupt war das Konzert in Guayaquil ein stimmungsvoller Auftakt: Gemeinsam mit dem Jugendorchester Guayaquil wurden stadtbekannte Pasillos als gemeinsame Zugabe präsentiert, die Mitglieder des Bundesjugendorchesters spielten zu diesem Zeitpunkt bereits mit landestypischen Panamahüten. Wichtiger Bestandteil des kulturellen Austausches: Alle jungen Musiker waren in Guayaquil (wie auch später in Quito) in Gastfamilien der Deutschen Schule untergebracht. Nach einer Panoramabusfahrt durch den über 4000 Meter hoch gelegenen Cajas-Nationalpark erreichte das Orchester Cuenca. Das Auditorio del Banco Central war in zwei Konzerten komplett gefüllt, erneut ernteten die Musiker minutenlange stehende Ovationen. Bei einem Stadtrundgang durch Cuenca wurden die Musiker auf Schritt und Tritt von den lokalen Medien begleitet, insbesondere Dirigent Christoph Altstaedt kam immer wieder Fotound Autogrammwünschen nach. Als das Orchester zur letzten Station in die Hauptstadt Quito reiste, waren die beiden Symphoniekonzerte bereits restlos ausverkauft. Mittlerweile berichteten auch die nationalen Fernsehstationen im Frühstücksfernsehen und Christoph Altstaedt gab ausführliche Interviews in den größten Tageszeitungen des Landes. Das Abschlusskonzert in der Casa 5

6 de la Música war insbesondere aufgrund der großartigen Akustik des Saales ein besonderes Highlight der Reise. Den Abschluss bildete ein außergewöhnliches Kammerkonzert im Auditorium der Deutschen Schule Quito, mit über 650 Besuchern komplett ausverkauft. Die Bilanz der Reise fällt insofern eindeutig aus: Quito ist amerikanische Kulturhauptstadt 2011 und in allen Medien wurden die Konzerte des Bundesjugendorchesters als ein bisheriger Höhepunkt der Kulturagenda gefeiert. Aber auch den Jugendlichen wird die Reise aufgrund des intensiven kulturellen Austausches und des touristischen Rahmenprogramms in den Anden sicher in positiver Erinnerung bleiben. Ermöglicht wurde die ecuadorianische Konzertreise durch den Deutschen Kulturverbund: Botschaft, Schulen, Handelskammer, Honorarkonsulate und Kulturgesellschaften arbeiten in Ecuador eng zusammen, um auch außerhalb Quitos ein interessantes Kulturprogramm anbieten zu können. Der Aufenthalt in Ecuador wurde komplett durch Sponsoren finanziert, mehr als 20 Unternehmen mit Deutschlandbezug konnten durch den Kulturverbund gewonnen werden. Die Reisekosten für die Südamerikatour des Orchesters, die zuvor bereits nach Venezuela führte, übernahm das Auswärtige Amt. Der Einsatz hat sich gelohnt! Timo Goosmann Kultur- und Pressereferent der Deutschen Botschaft Quito 6

7 Gute Aussichten Eindrücke vom 1. Deutschlehrerkongress für die Andenländer in Quito Wie kann aus einer kleinen Idee eine große Sache entstehen? Sicher vor allem, indem die Kräfte gebündelt werden, die an dieser Idee mitwirken. Und indem die Motivation, tatsächlich die hoch gesteckten Ziele zu erreichen, immer wieder aktiv gefördert wird. So geschehen bei der Organisation des 1. Deutschlehrerkongresses für die Andenländer, der vom 21. bis 25. September 2011 unter Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft in Quito stattfand. Echo finden würde, wurde am Ende von den Tatsachen schlicht überrollt: Knapp 200 Teilnehmer aus 14 Ländern fanden sich zusammen, um in vier Sektionen (Leistungsmessung, Grammatik, Fachsprache und Kultur/Literatur) und 18 Workshops drei Tage lang die verschiedensten Themen rund um die deutsche Sprache und Kultur zu diskutieren. Anregungen gab es reichlich: Sei es von den Sektionsleitern, den Workshop-Organisatoren, den ausgewiesenen Experten aus Deutschland oder von den Teilnehmenden selbst, die zum großen Teil engagiert und in vorderster Front die Herausforderungen des Deutschlehrer-Daseins annehmen, und das im zielsprachenfernen Kontext der lateinamerikanischen Länder. Sich hier Tipps, Tricks und auch einen gehörigen Schub Motivation holen zu können war sicher eines der größten Verdienste des Kongresses. Die Idee, einen internationalen Deutschlehrerkongress in Ecuador durchzuführen, lag schon seit längerer Zeit auf dem Tisch: einerseits attraktiv, andererseits auch ein wenig verrückt, ist doch Ecuador eines der wenigen Länder der Region ohne eigenes Goethe-Institut, dazu ohne universitär verankerte Germanistik- oder Deutsch als Fremdsprache (DaF)-Ausbildung, und mit zahlenmäßig vergleichsweise geringer Präsenz der Mittlerorganisationen. Aber gerade diese Überschaubarkeit machte es den Veranstaltern des Kongresses einfach, sich zu vernetzen und die Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Die anfängliche Unsicherheit, ob ein Deutschlehrerkongress für die Andenländer ein ausreichendes Neben den fachlichen Aktivitäten gab es zahlreiche Angebote an Verlagspräsentationen, Diskussionsrunden von Universitätsvertretern, Repräsentanten von Mittlerorganisationen und von Institutionen, die sich für die deutsche Sprache und Kultur einsetzen. Nur durch dieses Engagement (und auch den finanziellen Einsatz mehrerer Mittler, allen voran des 7

8 DAAD) war es möglich, ein so buntes und vielseitiges Programm zu erstellen, das zudem durch verschiedene kulturelle Angebote ergänzt werden konnte. Diese bildeten einen geeigneten Rahmen für unzählige Gespräche und persönliche Begegnungen, die den Kongress mit Leben gefüllt und bereichert haben. Die gemeinsamen, so erfolgreichen Tage in Quito sollen nun nicht ohne Folgen bleiben: Im Zuge des Forums sowie der Treffen von DAAD und Vertretern des Internationalen Deutschlehrerverbandes (IDV) wurden Strategien diskutiert, um den anstehenden Herausforderungen zu begegnen. Neben einer weiteren Etablierung der deutschen Sprache in den Andenländern geht es in den kommenden Jahren vor allem um eine qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung der DaF-Lehrer in der Region, um das große Interesse an der deutschen Sprache und Kultur bedienen zu können. Mittelfristig werden hier wichtige Weichenstellungen erwartet, die gemeinsam am besten verfolgt werden können. Um gemeinsam in die gleiche Richtung zu wirken und die Vorschläge in breitem Rahmen diskutieren zu können, sei bereits jetzt auf die Internationale Deutschlehrertagung (IDT) im Sommer 2013 verwiesen, so wie auch auf den nächsten Deutschlehrerkongress in den Andenstaaten, der 2015 in Kolumbien stattfinden soll. Für Rückmeldungen und Fragen steht die Mailadresse zur Verfügung, unter der die Organisatoren bis auf Weiteres erreichbar sind: Paul Voerkel Repräsentant des DAAD in Ecuador 8

9 Interkulturelle Medizin im studentischen Austausch zwischen Deutschland, Ecuador und Peru Das wichtigste Heilmittel ist der Arzt selbst. Michael Balint Neben der richtigen Tablette kommt es vor allem auf die Art und Weise an, wie Arzt und Patient miteinander interagieren. Die Kommunikation kommt jedoch schnell zum Erliegen, wenn sich beide nicht verstehen, kein Verständnis besteht - sei es auf sprachlicher, kultureller oder religiöser Ebene. Die Sensibilisierung für andere Auffassungen von Krankheit und medizinischer Behandlung sowie die kulturellen Hintergründe von Medizin und Gesundheitsversorgung versucht eine von DAAD geförderte Hochschulkooperation zwischen der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Pontificia Universidad Católica del Ecuador in Quito (PUCE) und der Universidad Nacional Mayor de San Marcos in Lima, Peru noch zu erweitern: Ziel ist die Förderung der Medical Humanities (Medizingeschichte, -ethnologie und Ethik) in der medizinischen Ausbildung mit dem Schwerpunkt Interkulturelle Medizin. In Deutschland steht dabei die medizinische Versorgung von Migranten im Mittelpunkt, in Ecuador und Peru hingegen indigene und afroamerikanische Bevölkerungsgruppen. Dabei haben jährlich zwei Studierende aus fortgeschrittenen Semestern aus Gießen, Quito und Lima die Chance, an einer der Partnerhochschulen zu studieren und Praktika in unterschiedlichen medizinischen Einrichtungen in städtischen und ländlichen Regionen zu absolvieren. Den Studierenden bietet sich damit die Möglichkeit, nicht nur das Studium sondern auch die alltägliche Medizin im Gastland live vor Ort zu erleben, Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit dem Heimatland zu identifizieren und sich auf diese Weise systematisch mit den sozialen und kulturellen Aspekten von Krankheit und Gesundheitsversorgung zu befassen. In Kursen und speziellen Themenabenden an der Partner- und der Heimatuniversität sowie durch Berichte, Webblogs und Vorträge werden die Beobachtungen und Erfahrungen der Austauschstudierenden in die Lehre an den beteiligten Universitäten eingebunden. Dieses Jahr haben wir das Glück, an diesem Programm teilnehmen zu dürfen. Von September 2011 bis Februar 2012 lernen wir von und mit Studierenden der Katholischen Universität in Quito, sowohl in Seminaren als auch in Praktika, welche teils in städtischen Kliniken als auch ländlichen Gesundheitszentren stattfinden. Aber wie sieht das konkret aus? Um uns allen einen Einblick in die Thematik des Projekts zu ermöglichen, unternahmen Dozenten aller drei Universitäten, Studierende aus Quito und wir am Dienstag, den 27. September, einen Tagesausflug nach Otavalo und Cotacachi, um drei Gesundheitseinrichtungen zu besuchen. Vor allem ging es um die Frage, wie moderne, westliche Medizin mit den traditionellen Heilverfahren der indigenen Bevölkerung koexistieren und wie sie im Sinne einer an den Bedürfnissen und der Kultur der Patienten und Familien angepassten Gesundheitsversorgung miteinander verbunden werden können. Erster Halt unserer Tour war das Alternative Heilzentrum Jambi Huasi ( Haus der Medizin ) in Otavalo. Neben zwei Arztzimmern und einer kleinen Zahnarztpraxis gibt es hier auch eine Partera (die traditionelle Geburtshelferin) sowie einen Yachac, der Schamane, der mit vielen verschiedenen Heilpflanzen und Reinigungszeremonien arbeitet, und ein 9

10 Konsultationszimmer. Patienten, die zum Jambi Huasi kommen, können frei zwischen den Behandlungsmethoden wählen, auch der Preis ist der gleiche. Während Reinigungen mit cuy (Meerschweinchen) auf uns doch etwas befremdlich wirkten, ist es für die Menschen in Otavalo ein traditionelles Verfahren zum Erkennen von Krankheiten, welches mittlerweile auch Touristen anzieht. Gleich im Anschluss besuchten wir das öffentliche Krankenhaus Hospital San Luis von Otavalo, welches sich um die Integration der traditionellen, vertikalen (d. h. hockenden oder sitzenden) Geburtsstellung in der Geburtenhilfe bemüht. Hierfür wurden eigens Räume geschaffen, die dem gewohnten Ambiente der Gebärenden entgegenkommen und gleichzeitig medizinischen Standards entsprechen sollen: Auf weiße Wände wurde verzichtet, da die Farbe weiß für die Indigene Bevölkerung mit Trauer und Tod assoziiert ist. Stattdessen ist alles in warmen Erdtönen gehalten. Parallel zum Boden sind an den mit Holz verkleideten Wänden Haltestangen angebracht, an welchen sich die werdenden Mütter, davor kniend, abstützen können. Auch sind spezielle Gebärstühle vorhanden, die die Geburt im Sitzen ermöglichen, während die anwesenden Väter ihre Frauen in allen Positionen unterstützen können und sollen. Schon bei der Präsentation ihres Krankenhauses legte das Personal wert darauf, sich interkulturell und vielfältig zu zeigen. So wurden wir abwechselnd von jungen Ärztinnen in weißem Kittel und Mitarbeitern in traditioneller Kleidung durch die Einrichtung geführt. Ähnliches erwartete uns in Cotacachi: Hier versucht man im öffentlichen Hospital Asdrubal de la Torre ebenfalls, spezielle Räume für vertikale, traditionelle Geburten zu schaffen, um einen parto culturalmente adecuado zu ermöglichen. Denn auch in der Region Cotacachi findet ein großer Anteil der Geburten noch außerhalb medizinischer Einrichtungen statt, was unter anderem daran liegt, dass viele Frauen (nicht nur indigener Herkunft) die konventionelle Geburtshilfe in vielen Kliniken nicht nur als fremd und fremdbestimmt, sondern oft sogar als entwürdigend empfinden. Was in Cotachachi im Vergleich zu Otavalo noch fehlt, ist eine casa materna, ein Herberge für werdende Mütter und ihre Familien, in denen Frauen aus abgelegenen Regionen unter medizinischer Beobachtung die Tage vor der Geburt abwarten können. An der PUCE nehmen wir außerdem unter anderem an Kursen in Atención Primaria de Salud teil: Ein Mal wöchentlich fahren wir mit anderen Studierenden zu einem Subcentro de Salud in Guamani, wo wir gemeinsam versuchen, die Ärzte dort zu unterstützen. Diese Einsätze sind Bestandteil der regulären Ausbildung. Das deutsche Äquivalent wäre wohl 10

11 in der Famulatur oder dem Pflegepraktikum zu finden, wobei das Ausbildungsprogramm der PUCE kontinuierlich über das ganze Semester verläuft und Theorie und Praxis systematischer miteinander verbunden sind. Charakteristisch ist außerdem der Schwerpunkt auf die Gesundheitsversorgung in ländlichen und städtischen Randgebieten. Für die kommenden Monate haben wir Praktika in einem der städtischen Krankenhäusern in Quito sowie in Gesundheitszentren kleinerer Dörfer wie Cayambe, Loreto (Provinz Napo) oder Nueva Rocafuerte (Provinz Orellana) geplant. Wir sind gespannt, was uns in Ecuador noch erwartet und ob wir durch das Erleben der anderen Kultur auch unsere eigene besser verstehen lernen. Weitere Infos zum Projekt: Website des Instituts für Geschichte der JLU Gießen: Projektleitung: PD Dr. Michael Knipper (JLU Giessen, Prof. Dr. A. Crespo (PUCE Quito) Nicole Lüttich Simon Hanel 11

12 SOLOS, JUNTOS deutsch- französisches Tanztheater in Ecuador In Quito, Cuenca und Guayaquil wurde die spektakuläre Choreographie Solos, juntos des deutschfranzösischen Ensembles Moov'n Aktion aufgeführt. Bis zu 2000 Zuschauer in den drei Städten applaudierten begeistert und belohnten die Künstler mit stehenden Ovationen; ohne Zweifel eine außergewöhnliche Darbietung, sowohl was den Inhalt als auch die Form angeht. Im Rahmen des internationalen Tanzfestivals Alas de la Danza präsentierte Solos Juntos eine Mischung aus Hip-Hop, zeitgenössischem Tanz und Video. Das von Sebastián Ramírez/Frankreich und Raphael Hillebrand/Deutschland konzipierte und interpretierte Stück inszeniert die Suche nach dem Anderen und nach dem Selbst, spielt dabei mit der Ambivalenz von Distanz und Fusion von Videobildern: einmal sind die Personen physisch präsent und dann wieder in Videobildern, in der Szene, im Theater oder sonstwo auf der Welt. In Quito fand das Event am 8. Oktober 2011 im Teatro Sucre statt; am 10. Oktober im Auditorium der Zentralbank in Cuenca und schließlich am 12. Oktober im Theater Centro de Arte in Guayaquil. Neben den drei Präsentationen führte das Ensemble außerdem noch einen Workshop für TänzerInnen in Quito durch. Nach einem Casting wurden zehn TänzerInnen aus dem zeitgenössischen Tanz und Break Dance ausgewählt, die dann nach vier Tagen intensiver Arbeit mit Moov'n Aktion ein Stück erarbeiteten, das im Vorfeld der Aufführung in Quito präsentiert wurde. Dieser Workshop ermöglichte den professionellen TänzerInnen aus Quito einen intensiven Erfahrungsaustausch mit den Künstlern aus Deutschland und Frankreich. Zentrales Ziel war dabei das gemeinsame Erforschen der künstlerischen und choreographischen Möglichkeiten dieser beiden Tanzgenres. Die Idee zu diesem Projekt entstand 2010 aus einer engen Zusammenarbeit der deutschen und französischen Institutionen in Ecuador, die bereits mehrere bilaterale Kulturprojekte ins Leben gerufen hatten. Die Alliance Française Quito, die Humboldt-Gesellschaft/Goethe-Zentrum Quito sowie die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Frankreichs in Quito konzipierten dieses Elysée-Projekt in Zusammenarbeit mit Ochoymedio und seinem Tanzfestival Alas de la Danza und wurden dabei vom Deutsch-Französischen Kulturfonds Elysée finanziell unterstützt. Das Festival Alas de la Danza ist eine Schöpfung des ecuadorianischen Choreographen Patricio Andrade, des szenischen Direktors des Ochoymedio. Dieses Festival ist ein Forum für den nationalen und internationalen zeitgenössischen Tanz und schließt auch andere Genres mit ein, wie hier z.b. Video, Plastik und Musik. 12

13 Diesem Projekt schlossen sich auch der deutsche Kulturverbund sowie die Alliance Française in Guayaquil und in Cuenca an, ebenso wie das Deutsch- Ecuadorianische Kulturzentrum in Guayaquil und das Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Cuenca. Dank dieser engen interinstitutionellen Zuammenarbeit und der Unterstützung durch weitere Institutionen und Vertreter der privaten Wirtschaft konnte dieses einzigartige Projekt realisiert werden. Das Ergebnis wurde vom Publikum in allen drei Städten zweifelsohne entsprechend gewürdigt. Dies zeigt wieder einmal, wie Zusammenarbeit und die gemeinsame Motivation zur Durchführung hochwertiger künstlerischer Projekte Räume für den kulturellen Austausch schaffen und damit sicherlich positive Spuren hinterlassen. Tina Gleich Koordinatorin Kultur Asociación Humboldt/Centro Goethe Quito Kontakt: 13

14 Die Evangelisch-Lutherische Adventsgemeinde Quito Evangelisch-Lutherische Adventsgemeinde Quito Isabel La Católica N26-31 y Fco. de Orellana Wir sind eine evangelische Gemeinde mit drei Sprachgruppen: Deutsch, Spanisch und Englisch. Seit mehr als 50 Jahren sind wir in Quito aktiv. Wir laden ein zu den Gottesdiensten, sonntags um 9:00 Uhr, 10:15 Uhr und 11:30 Uhr in unsere Kirche, zentral gelegen im neuen Stadtzentrum von Quito (Nähe Hotel Quito), und in Guayaquil einmal im Monat. Herzlich willkommen! Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und verstehen jeden Antrag als Kompliment an unsere Gemeinde. Wer sind wir? Wir sind keine For-members-only -Gemeinde. Um unsere Gottesdienste zu besuchen und an den verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen, braucht man kein Kirchenmitglied zu sein. Trotzdem möchten wir Mitglieder für unsere Gemeinde gewinnen. Wir bieten neben dem sonntäglichen Gottesdienst auch Hauskreise, Bibelabende, Kinderbibeltage, Gemeindeausflüge und verschiedene Anlässe für ein Zusammensein an. Für Kinder und Jugendliche gibt es Kindergottesdienste und Konfirmationsvorbereitung. Warum? Ganz einfach, weil wir als Gemeinde Menschen brauchen, die sich für und in unserer Gemeinde einsetzen, als Beter, als Mitarbeiter, durch finanzielle Unterstützung oder eben als Mitglied. Wir interessieren uns für unterschiedliche Menschengruppen und sind stets bemüht die verschiedenen Altersgruppen im Leben unserer Gemeinde einzubinden. Einladende Vielfalt Um den Bedürfnissen von unterschiedlichen Menschen gerecht zu werden, ist es wichtig, neue Impulse von Menschen mit unterschiedlichem persönlichen Hintergrund ins Gemeindeleben zu integrieren. Wir möchten Neuen in unserer Gemeinde eine Heimat bieten. Wir pflegen herzliche geschwisterliche Beziehungen zu unserer katholischen Nachbargemeinde St. Michael. Wir gewähren Gastfreundschaft für alle Menschen und suchen Kontakt und Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden und sozialen Projekten in unserer Stadt. Seit vielen Jahren unterstützen wir den Kindergarten La Colmena im Süden von Quito, für Kinder von finanziell schwächer gestellten Familien. 14

15 Sie möchten mehr über uns wissen? Dann wenden Sie sich an folgende Gemeindemitglieder: Pfarrer: Wolfgang Haase Tel.: (02) Gemeindepräsident: Horst Rosiak Tel.: (02) Gemeindebüro: Tel.: (02) Fax: (02) Wie kann ich die Adventsgemeinde unterstützen? Ganz einfach: durch Ihre Kollekte beim Gottesdienst, oder durch eine Spende oder einen Dauerauftrag. In Deutschland Ev.-Luth. Adventsgemeinde Quito KD-Bank Dortmund, BLZ Kto.: In Ecuador IELE (Congregación alemana) PRODUBANCO Cuenta No Vielen Dank! Wolfgang Haase Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Adventsgemeinde Quito 15

16 Einmal Rundschau Erfahrungen im Schülerhort Centro Educativo La Bota In dem Moment, in dem du beginnst selbstständig und frei Entscheidungen zu treffen, über dein Leben zu bestimmen und dich zu verwirklichen, zu gestalten und zu verbildlichen, in dem du beginnst der Bildhauer zu sein, der sich mit Hammer und Meißel ein Denkmal baut, in dem Moment fängt das Leben an... Und es ist ganz allein deine freie Entscheidung, was du damit machst oder wie du es leben willst. Voraus gesetzt natürlich, dir sind die erforderlichen Möglichkeiten und finanziellen Mittel dazu gegeben. Ich wurde mir über diese Freiheit eigentlich erst richtig bewusst, als ich nach 13 Jahren Schule endlich mein Abizeugnis in Händen hielt. Ab sofort konnte ich praktisch tun und lassen was ich wollte. Und da ich weder an erbitterten Wettrennen auf Studienplätze teilnehmen, noch in einer der überfüllten Unis mein Dasein fristen wollte, entschloss ich mich schliesslich freiwillig dazu, für ein Jahr lang nach Ecuador zu reisen. Daher wollte ich mich ursprünglich um einen der begehrten FSJ-Plätze in Südamerika bewerben. Dieser Plan scheiterte jedoch an schon abgelaufenen Bewerbungsfristen sowie meiner Überforderung angesichts massenhafter Projektadressen und Angeboten und ich entschloss mich bald dazu, meinen Aufenthalt in Ecuador alleine zu organisieren und zu finanzieren. Mit anrollenden Visums- und Impf- oder sonstigen Problemen musste ich mich deswegen selbst herumschlagen. Gleichzeitig wurde ich jedoch auch unabhängiger und flexibler und habe meinen Entschluss bis heute nicht bereut. Durch ihre Arbeit ist meine Mutter glücklicherweise mit J. Beckert bekannt, ein Lehrer der Kaufmännischen Schulen Müllheim, der auch das Schülerprojekt Leben und Arbeiten in einer fremden Kultur Solidarität und Begegnung koordiniert. Durch jährlich organisierte Schüleraustausche und Auslandspraktika kennt er viele Projektadressen und konnte mir bei 16

17 Kontaktaufnahme und Organisation meines Aufenthalts sehr weiterhelfen. Es war vor allem mein Wunsch, in unterschiedlichen Projekten mit Straßenkindern zu arbeiten, denn der Kontakt mit Armut und einer anderen Kultur erschien mir von Anfang an spannend. Ich wollte die Menschen und ihr Land aus unterschiedlichen Blickpunkten erleben und begreifen. Und nicht ganz unwichtig: ihre Sprache lernen, um später einmal in Spanien studieren zu können. Mittlerweile bin ich jetzt schon ungefähr 5 Monate hier. Die ersten fünf Wochen davon habe ich als glückliche Praktikantin im Kindergarten des Colegio Alemán verbracht. In dem riesigen Schulkomplex werden die SchülerInnen europäischen Standard entsprechend und überwiegend bilingual auf deutsch unterrichtet. Durch vielseitige Angebote und Projekte sind den Schülern zahlreiche Möglichkeiten geboten, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und sich individuell zu entfalten. Da das Schulgeld jedoch meist nur von Wohlhabenderen bezahlt werden kann, ist sie, wie auch zahlreiche andere Privatschulen, gleichzeitig Sammelpunkt reicher Familien aus Cumbayá und Tumbaco. So auch die obere Schicht einmal unvoreingenommen kennen zu lernen und aus ihrem Blickwinkel zu betrachten, war eine sehr wichtige und interessante Erfahrung für mich. Die Zeiten der glücklichen Praktikantin sind nun jedoch schon lange vorbei, denn mittlerweile bin ich der knallharten GangsterGhettoCrew La Botas beigetreten einem der ärmeren Viertel im Norden Quitos. Hier wohne und arbeite ich nun zusammen mit drei Ordensschwestern aus Chile, Spanien und Bolivien und einer französischen Freiwilligen im kleinen aber genialen Projekt Centro Educativo La Bota. Im Schülerhort werden vor allem sozial schwächere Kinder betreut, die sonst tagsüber oft aus unterschiedlichen Gründen ohne elterliche Aufsicht wären. Daher kommen täglich um die 50 Mädchen und Jungen indigener und afro-ecuadorianischer Herkunft im Alter von 6 bis 16 Jahren zu uns ins Projekt, um gemeinsam Mittag zu essen, Hausaufgaben zu machen oder zu spielen. Die meisten von ihnen stammen aus kinderreichen Familien, deren Mütter arbeiten und die oft ohne Väter aufwachsen. Häufig haben sie mit Problemen wie Alkoholismus, Drogenmissbrauch, sowie häuslicher auch sexueller Gewalt zu kämpfen, sind auf andere Art und Weise traumatisiert und durch diese harte Realität oft dazu gezwungen, schon frühzeitig erwachsen zu werden. Diese Realität begann auch ich erst langsam nach und nach zu verstehen: So sehe ich die betrunkenverglasten Blicke der Männer auf der Straße, höre ihr anzügliches Pfeifen und denke mir Warum gehst du nicht einfach nach Hause, zu deinen Kindern und den allein erziehenden Frauen, die du verlassen hast, als sie gerade erst schwanger waren? Erst jetzt wurde mir bewusst, dass der Junge, der mir abends in der Mariscal-Vergnügungszone Zigaretten und Rosen verkaufen oder Schuhe putzen will, normalerweise schon längst ins Bett gehörte, Hausaufgaben machen, zur Schule gehen sollte. Aber es ist nichts normal, nichts selbstverständlich und ich bin einfach nur froh, in Europa geboren worden zu sein. In meinem Projekt gibt es Kinder, deren Augen schon jetzt traurig und gelb sind ein Zeichen von Unterernährung. Ihre Mutter ist selbst noch ein Kind, arbeitet tagsüber als Haushaltshilfe in Cumbayá, am Wochenende geht sie mit wechselnden Männern auf Partys. Die Kinder bleiben allein zuhau- 17

18 se vor dem Fernseher, in dem bis spät in die Nacht Gewalt- und Sexszenen gezeigt werden. Eigentlich würde der Junge nur auf Schreien oder Schläge reagieren. Versucht man ihn durch geduldiges Erklären zur Vernunft zu bringen, schaut er einen nur mit ausdruckslosen Augen an. Für mich gab s hier nichts Schlimmeres als diesen Blick. Alle Kinder, egal aus welchen Familien sie stammen, suchen und brauchen jeder Zeit unendlich viel Zuneigung, Aufmerksamkeit und Liebe, weswegen sie stets offen, laut und anhänglich sind. Die Atmosphäre im Projekt ist super herzlich, eng und liebevoll, was mir vor allem anfangs sehr geholfen hat, als es mit meinen dürftigen Spanischkenntnissen noch schwer für mich war, die Kinder zu verstehen, mich durchzusetzen oder sie zu erziehen. Somit ersetzt das Projekt für viele die Familie, die sie zu Hause oft nicht haben. Geleitet wird das 2003 entstandene Projekt von Ordensschwestern der aus Frankreich kommenden, katholischen Glaubensgemeinschaft Ursulinas de Jesús. Zumindest in Ecuador eine Gruppe weltoffener und junger Frauen, die ihr Leben zwar ohne Männer, jedoch für Solidarität und Nächstenliebe leben wollen. Im WG-Leben mit den Schwestern habe ich also nicht nur im Bezug auf Selbstgeißelungszeremonien, nächtliche Vigilien und Friedhofsgänge noch so einiges von meinen interessanten Mitbewohnerinnen lernen können. Schauplatz des gesamten Spektakels ist und bleibt Quito, die schönste aller Städte des Landes, über die es daher noch einige rühmende Zeilen zu verlieren gilt: Die Stadt ist sau geil... Man hat voll das Gefühl, in einem Riesenhaufen bunt durchmischter Indigena, Afrikaner, Chinesen, Spanier zu stecken, jeder auf seine chaotische Art und Weise... Ich mag Städte in denen das Geld zum Renovieren fehlt... überall bunt angemalte Wände, verfallene Kolonialbauten, die Magie der riesigen Berge drum rum und irgendwie ist immer noch ein Stück Indianertum zu spühren. 18

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