DFG. der Deutsch-Finnischen Gesellschaft. Baden-Württemberg e.v.

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1 DFG IKKUNA Schaufenster der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.v

2 Lichttherapie Die vorbeugende und heilende Kraft bei Lichtmangel 10% Rabatt für DFG-Mitglieder Finnisches Licht gegen Saisonal abhängige Depressionen Große Auswahl an Lichttherapiegeräten und Lichtweckern sorgfältige Beratung guter Service solide Qualität schnelle Lieferung auf Rechnung Kostenlose Informationen bei: sanalux Deutschland Lautlinger Str. 174, Albstadt Telefon: / Professionelle Lichttherapiegeräte und Lichtwecker 2 IKKUNA

3 Liebe Mitglieder, liebe Leser! Alles hat seine Zeit, nur die alten Weiber nicht, sagt ein altes Sprichwort. Somit ist es auch für mich die höchste Zeit, das Ikkuna in andere Hände abzugeben. Seit 21 Jahren habe ich das Heft gemacht: die Texte bearbeitet und mit Bildern die Lay-Out-Vorlagen gestaltet. Als totaler Laie fing ich damals mit einer alten Schreibmaschine an und heute, in der Zeit von modernen Techniken und den Möglichkeiten mit Computerprogrammen, höre ich jetzt auf. Unser Vereinsmagazin wird in der Zukunft wahrscheinlich anders aussehen. Jedenfalls wird mein Furie-Bild nicht mehr zu sehen sein. Dem/der neuen Redakteur/in wünsche ich viel Spaß und gute Nerven bei dieser vielseitigen und interessanten Arbeit. Für unsere Landesverein-Webseite war ich mit den Terminen auch zuständig. Diese Tätigkeit ist aber schon vorbei, da die Seiten seit Sommer 2010 entfernt sind und über andere Wege gemacht werden. Mir hat das Ikkuna-Machen sehr viel Freude bereitet. Und mit das Beste war, dass ich so viele nette Leute kennen lernen konnte auch über die Grenzen unseres Landesvereins hinaus. Allen wünsche ich nun einen schönen Herbst, eine gute Adventszeit, fröhliche Weihnachten so wie alles alles Gute für das Jahr 2011 und auch danach. Und wie von mir gewohnt: In diesem Sinne Ihre - Eure Finnisch lernen Kleingruppenkurse in angenehmer Individualkurse Atmosphäre! Abendkurse Haluatko opiskella saksaa tai muita kieliä? - pienryhmäkurssit - yksilöopetus - kielikokeet ja - valmentava opetus - myös iltakurssit FOKUS Sprachen und Seminare Stuttgart Probststraße 17, Stuttgart Tel , Fax Sprachkurse für Unternehmen, Privatpersonen, Touristen, Schüler, Studenten, Au Pairs... IKKUNA

4 Liebe Mitglieder, liebe Finnlandfreunde, gerade noch erschienen Nachrichten und Zahlen zum vergangenen (finnischen) Rekordsommer da ist der Advent schon nicht mehr weit und das Jahresende in Sicht. Die Zeit rast! Das wird auch der DFG-Bundesvorstand bestätigen. Denn bald ist es drei Jahre her, seit Marjaana Staack, Richard Hänle und Hubert Kleine in Pforzheim zum Bundesvorstand gewählt wurden. Und schon steht die nächste DFG-Bundeshauptversammlung an: Auf nach Wuppertal heißt es 2011! Die Zeit rast. Das wird aber insbesondere unsere langjährige Redakteurin Leena Wieland bestätigen. Ganze 21 Jahre lang hat sie dafür gesorgt, dass unsere Mitglieder regelmäßig unser lesenswertes, liebenswertes und anerkanntes Magazin IKKUNA erhalten. Dafür, Leena, ein herzliches Dankeschön! Mit dieser Ausgabe aber verabschiedet sie sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Lesern. Voraussichtlich liegt die Redaktion künftig in den Händen eines Teams. Es ist auf jeden Fall schon dafür gesorgt, dass Sie auch im neuen Jahr IKKUNA in Ihrem Briefkasten vorfinden werden. Apropos Briefkasten: Just diesem Thema widmet die finnische Post fünf Marken, die Ende Januar 2011 erscheinen werden. Wer kennt es nicht, dieses reizvolle Fotomotiv am finnischen Wegesrand? Wer aber weiß, wie lange sie noch stehen werden? Trägt doch jeder seinen mobilen elektronischen multifunktionalen Briefkasten mit sich herum... Und mit ihm nimmt das Lebenstempo ungemein zu: Hier noch eine Mail abrufen und beantworten, dort eine Information aus dem Netz holen, da einen Schnappschuss machen und an Freunde schicken... darüber rast die Zeit und will für nichts mehr reichen. Ein Gedicht von Mascha Kaléko kommt mir aber in den Sinn: Die Zeit steht still. Denn sind in Wirklichkeit nicht wir es, die rasen? Die Zeit steht still. Wir sind es, die vergehen. Und doch, wenn wir im Zug vorüberwehen, scheint Haus und Feld und Herden, die da grasen, Wie ein Phantom an uns vorbeizurasen. Da winkt uns wer und schwindet wie im Traum mit Haus und Feld und Briefkasten* und Baum. [...] Die Zeit steht still. Wir sind es, die enteilen. Etwas weniger Eile, dafür mehr geruhsame schöne Stunden zum Beispiel mit DFG lern beim Pikkujoulu und alles Gute für 2011 wünscht Ihnen * Zugegeben: Im Original steht Laternenpfahl aber die Briefkästen passen doch auch wunderbar... Die fünf Marken, entworfen von Päivi Vainionperä, erscheinen am Die Briefkästen, Teil der Landschaft und des finnischen Alltags, wecken Gefühle und Erinnerungen. Abbildung: itella. 4 IKKUNA

5 Besuch bei Freunden 17 Schüler/innen aus Hall auf Austauschbesuch in Lappeenranta ( Mai 2010) Wir fliegen in die Sonne wurde den ungläubigen Haller Schülern von ihrem Lehrer mitgeteilt, als sie sich am 13. Mai bei Regen und Kälte auf den Weg zum Flughafen in Frankfurt machten. Was in Lappeenranta folgte, war eine Woche wie am Mittelmeer, Sonne satt und Temperaturen, die im Schnitt 10 Grad über denen im Haller Land lagen und immer wieder sommerliche 25 C erreichten. Vom Besuch des finnischen Schulunterrichts bis zum Besuch einer richtigen finnischen Sauna eröffnete sich den jungen Menschen Als erster, sozusagen halb-offizieller Haller Besuch noch vor der offiziellen Delegation der Stadt Anfang Juni kam eine buntgemischte Gruppe von 17 Schülern aus 5 Klassen des Gymnasiums bei St. Michael Mitte Mai zu einem einwöchigen Schüleraustausch nach Lappeenranta. Anlass war nur in zweiter Linie das Jubiläum der Städtepartnerschaft, denn das Gymnasium bei St. Michael pflegt seit vielen Jahren einen kleinen, aber feinen Austausch mit der südkarelischen Perle am Saimaasee. Normalerweise wurde in den vergangenen Jahren individuell, d.h. zwischen einzelnen interessierten Schülern aus beiden Städten vermittelt, aber diesmal bot sich Gelegenheit, einer größeren Gruppe die Möglichkeit zu geben Land und Leute im jeweiligen Gastgeberland kennen zu lernen. Als im Frühjahr 2009 Frau Irene Pulkkinen einen Besuch der Stadt Hall plante und anfragte, ob ihre Schüler auch in Familien untergebracht werden könnten, konnte Dr. Reichensperger, der den Austausch betreuende Lehrer am Gymnasium bei St. Michael, in seiner neunten Klasse spontan Gastgeber für die finnischen Besucher gewinnen. So kam es auch, dass bald der Gegenbesuch für 2010 geplant wurde, und unsere Schüler in den Genuss eines außergewöhnlichen finnischen Frühlings kamen. Es war eine besondere Erfahrung nicht nur finnischer Gastfreundlichkeit, sondern auch einer Begegnung zwischen den Partnerstädten, die auf der Ebene jungen Menschen offenbar besonders spontan, aufgeschlossen und lebendig wirkte. IKKUNA

6 aus Schwäbisch Hall die finnische Lebenswelt, die ebenso aufgeschlossen ist gegenüber der modernen Welt, wie sie selbstbewusst an traditionellen Annehmlichkeiten des Lebens festhält. Das Geheimnis des finnischen Erfolges bei PISA erschloss sich uns zwar nicht auf den ersten Blick, was aber gleich auffiel, war die kleine Klassengröße und dadurch angenehme Lernatmosphäre sowie die gute Ausstattung der Unterrichtsräume. Eine praktische Einführung in Pesäpallo, das finnische Baseball, stand ebenso auf dem Programm wie ein Besuch der technischen Universität Lappeenranta, die durch ihre moderne Einrichtung und ihre hellen, lichtdurchfluteten Räume glänzte. Wer sich für den Studienbereich Energietechnik oder Marketing interessiert, findet hier hervorragende und günstige Lernvoraussetzungen: Finnland verlangt nämlich noch keine Studiengebühren! Saunabesuch mit Baden im noch sehr kalten Saimaasee, eine Ruderboot-Fahrt mit den traditionellen Kirchbooten, Grillen auf der Bären- Insel, der Besuch der Granitsteinbrüche und die Suche nach dem berühmten Spektrolith von Ylämaa rundeten das offizielle Programm ab. Daneben unternahm jede Familie mit ihrem Gastschüler weitere Aktivitäten am Wochenende In der Freizeit traf man sich in der Fußgängerzone, genoss den Blick oben auf der alten Festung oder setzte sich unten in den Hafen mit Park, dem frühsommerlichen Wohnzimmer der Stadt, auf einen Bootssteg am Wasser oder in eines der offenen Restaurantboote. Wie schon beim Besuch der finnischen Schüler in Hall ein Jahr zuvor flossen auch diesmal wieder beim Abschied viele Tränen, und es war auch überhaupt kein Trost, dass wir wieder ins verregnete Hall zurückfliegen mussten. Was wir aber alle mitnahmen, war ein Beispiel herzlicher Gastfreundschaft, eine Begegnung mit Freunden und ein Stück finnischer Lebensfreude, das unvergessliche Licht weißer Nächte und vieles mehr. Das ist eine Forschungsreise In Herrenberg hat Mitte September wieder für vier finnische Schülerinnen und einen Schüler ein besonderer Lebensabschnitt begonnen: Die nächsten neun Monate verbringen sie in Baden-Württemberg, leben bei Gasteltern und besuchen an ihrem jeweiligen Wohnort das Gymnasium. Den Auftakt bildete ein Startseminar, das unter Leitung von Riitta Bennetz, Schüleraustauschreferentin der DFG Baden- Württemberg, und Pirjo Luoto, Geschäftsführerin von SSYL (Verband der Finnisch-deutschen Vereine Helsinki) von Freitagabend bis Sonntagmittag in Herrenberg stattfand. Bereits zum 22. Mal findet dieser Austausch nun schon statt, berichtete Oberstufenrätin Renate Bagel, die den Austausch von Seiten des Regierungspräsidiums Stuttgart betreut. Vereinbart wurde er 1988 zwischen dem damaligen Oberschulamt Stuttgart und dem Zentralamt für Unterrichtswesen in Helsinki und hat sich in all den Jahren fast ausnahmslos für alle Beteiligten bewährt. Dabei koordiniert Erstes Kennenlernen mit den neuen Eltern und Geschwistern das Regierungspräsidium Stuttgart die schulische Betreuung, und für die Unterbringung in den Gastfamilien sorgt die DFG. Bisher war es üblich, dass die finnischen Jugendlichen eine 11. Klasse besuchen. Allerdings ist das Schuljahr 2010/11 ein Ausnahmejahr: Im Zuge der Umstellung auf G8 (8-jähriges Gymnasium) umfasst die 11. Jahrgangsstufe nun die ersten G8 ler und diejenigen Schülerinnen und Schüler, die nach bisherigem System jetzt in der 12. Jahrgangsstufe wären. Das bedeutet große Kursgruppen und überhaupt 6 IKKUNA

7 eine besondere Herausforderung für die Schulen. Darum wurde für dieses Jahr die Regelung getroffen, dass die finnischen Austauschschüler die 10. Klasse besuchen. Doch haben sie die Möglichkeit, auch Kurse der Oberstufe zu besuchen wie sie überhaupt recht viel Freiraum haben, den Stundenplan individuell nach ihren Vorkenntnissen und Interessen zu gestalten. Bewährt hat sich in der Vergangenheit auch, dass sie den Deutschunterricht in niedrigeren Klassenstufen besuchen, da sie hier besser als in den höheren Klassen ihre Deutschkenntnisse vertiefen können. Vorbereitung auf Schule und Leben in einer Gastfamilie Diese Besonderheit beim diesjährigen Austausch sowie das Schulsystem im Allgemeinen in Baden-Württemberg und Grundzüge der Bildungsreform erläuterte am Samstagvormittag Renate Bagel, die im Referat Qualitätssicherung und -entwicklung/bildungsberatung. am Regierungspräsidium Stuttgart tätig ist. Begriffe wie G8 oder Fächerverbünde sind nun keine Fremdwörter mehr für die Gastschüler. Des Weiteren wurden sie mit den Gepflogenheiten im Alltag in deutschen Familien vertraut gemacht. Aber auch für einen Bummel durch die Herrenberger Altstadt und für einen Ausflug ins nahegelegene Tübingen reichte die Zeit. Zunehmend wuchs im Laufe des Wochenendes die Spannung, wurden doch für Sonntagmittag die Gasteltern erwartet. Mit ihnen waren die Gastschüler bisher nur aus der Ferne in Kontakt gewesen, jetzt sollten sie sich zum ersten Mal persönlich kennen lernen. Was bei Kaffee und Kuchen dann auch prima klappte. Aus unterschiedlichen Motiven haben sich die Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren für ein Schuljahr in Baden-Württemberg entschieden nicht zuletzt ist dieses Austausch- Ankunft am Flughafen Stuttgart am programm im Vergleich zu dem kommerzieller Anbieter bedeutend günstiger. Neben der Verbesserung der Sprachkenntnisse wollen die jungen Leute auch selbstständiger werden und Erfahrungen in einer anderen Kultur sammeln. Dass sie dabei aus dem PISA-Erfolgsland in ein Land wechseln, dessen Schüler in internationalen Vergleichsstudien nur mittelmäßig abschneiden, stört sie nicht. Auch in Finnland gibt es gute und weniger gute Schulen, meint Jutta aus Turku, die nach Freiburg gehen wird. Und Venni aus Tampere, dessen neues Zuhause im badischen Bühl ist, bringt es treffend auf den Punkt: Tämä on tutkimusmatka, und übersetzt auch gleich selbst: Das ist eine Forschungsreise. (sib) Was heißt wohl Fachwerk auf Finnisch, überlegen Sofia, Jutta, Iiris, Erika und Venni, (v.r.n.l.) auf dem Herrenberger Marktplatz zusammen mit Pirjo Luotu (SSYL) und Riitta Bennetz, DFG (v.l.n.r.). IKKUNA

8 Auslandsfinnen tagten in Helsinki Abstimmung bei der Hauptversammlung. Foto: Tiina Laitinen/Suomen Silta Im Mai trafen sich in Helsinki zum sechsten Mal in einer zweitägigen Sitzung insgesamt 235 Vertreter von 182 Vereine aus 23 Ländern, um die eingereichten 67 Anträge in mehreren Ausschüssen zu bearbeiten und dann über diese in der Hauptversammlung abzustimmen. Aktuelle Themen waren u.a. Briefwahl vom Ausland, Passangelegenheiten, Finnische Sprachschulen. Die Beschlüsse werden nun über die Ministerpräsidentin zu den jeweilig zuständigen Ministerien und anderen Instanzen weitergeleitet. In dem Festsaal der Universität Helsinki wurde der langjährige Vorsitzende Pertti Paasio mit großem Dank verabschiedet und Ville Itälä als sein Nachfolger mit Applaus begrüßt. Präsidentin Tarja Halonen und der Außenminister Alexander Stubb haben Grußworte Gruppenbild mit den Teilnehmern aus Mittel-Europa nach der Tagung. Foto: Kirsti Gibbs Präsidentin Tarja Halonen mit Pertti Paasio 8 IKKUNA

9 MEP Ville Itälä (2. v. l.) neben Tarja Halonen gesprochen und damit die Wichtigkeit des Auslandsfinnenparlaments gewürdigt. Mehr über die Sitzung so wie alle Anträge, Beschlüsse und Reden sind zu lesen unter: (finnisch, schwedisch, englisch). -lew- Ville Itälä und Parlamentssekräterin Tina Nordquist Foto: Kirsti Gibbs DFG:ler beim Stadtempfang: v.l.n.r. Dr. Otso Haahtela, Leena Wieland, Markku Nurminen, Marja Gülch, Esko Laaksonen Alexander Stubb beim Betreten des Festsaales der Universität Helsinki. Foto: Kirsti Gibbs IKKUNA

10 Neues Kapitel der Städtepartnerschaft zwischen St. Georgen und Vesilahti Bürgermeister Michael Rieger erstmals von in der finnischen Partnergemeinde St. Georgen/Vesilahti. Im Buch der gut funktionierenden Städtepartnerschaft zwischen St. Georgen und der südfinnischen Gemeinde Vesilahti wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Erstmals nach seiner Wahl vor zwei Jahren war Bürgermeister Michael Rieger zu Besuch in Vesilahti. Begleitet wurde er von seiner Ehefrau Sandra sowie Mitarbeitern der Verwaltung und Mitgliedern des Partnerschaftsbeirats. Wie schon die Besucher in der Vergangenheit waren auch dieses mal die Gäste aus der Bergstadt tief beeindruckt von der Programmvielfalt und der Gastfreundschaft der finnischen Freunde. Angefangen vom Empfang durch Rektor Tapani Pietilä und Satu Karvinen als sach- und sprachkundige Tourist -Führerin am Flughafen Helsinki bis zum gemeinschaftlichen Abschiedsabend wurden die Gäste fast rund um die Uhr unterhalten und bestens versorgt. Trotz der Kürze des Aufenthaltes wurde ihnen eine Fülle an Informatio- nen über die Strukturen und Einrichtungen der Partnerstadt vermittelt. Ergänzt wurde das Angebot durch ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Außerdem wurde bei den häufigen Begegnungen mit Gemeindedirektor Erkki Paloniemi sowie Mauri Penttilä, Vorsitzender des Gemeinderates, und Esko Halme, Vorsitzender der Gemeinderegierung, sowie einigen der insgesamt 27 Gemeinderäten konkret die weitere Vorgehensweise innerhalb der Partnerschaft besprochen. Michael Rieger und die Personen, welche bisher noch nicht in Vesilahti weilten, waren überrascht von den Ausmaßen der Partnergemeinde. Sie besitzt eine Fläche von 354 Quadratkilometer. Davon sind alleine 52 mit Seen bedeckt. Also fast soviel wie die Gesamt-Fläche von St. Georgen (knapp 60 Quadrat-Km) ausmacht. Im Ortsteil Koskenkylä besuchten die Gäste aus dem Schwarzwald eine Kindertagesstätte. Sie wurden dort nicht nur von der Leiterin ausführlich informiert, sondern auch von den Kindern freudig begrüßt. Viel Gefallen fanden die Bergstädter am Sommer-Freizeittheater im Ortsteil Rämsöö. Mit sichtlichem Stolz präsentierte Rektor Tapani Pietilä die Neuerungen in den teils um- teils neu errichteten Schulgebäuden. Sehr beeindruckt waren die Besucher zudem von der Ausstattung sowie den vielfältigen Möglichkeiten im Gesundheitszentrum, das gleichzeitig auch Pflege- und Altenheim ist. Auch ein Besuch des Heimatmuseums mit der riesigen Tanzhalle und einem neu errichteten Kaffee durfte selbstverständlich nicht feh- 10 IKKUNA

11 len. Auf dem Gelände wird vom 8. bis 11. Juli während des alle fünf Jahre durchgeführten Narva Marktes einiges los sein. Fast einen ganzen Tag verbrachte die Delegation in der benachbarten, mit etwa Einwohnern drittgrößten finnischen Stadt Tampere. Die Teilnehmer genossen eine überaus lebendig gestaltete Führung mit der Besichtigung von verschiedenen Sehenswürdigkeiten der schönen Stadt wie beispielsweise dem wunderschönen Dom oder dem Aussichtsturm Näsinneula. Für eine besondere Überraschung hatte der pfiffige Gemeindedirektor Erkki Paloniemi gesorgt. Keiner der Teilnehmer hatte damit gerechnet, persönlich von Oberbürgermeister Timo P. Nieminen empfangen zu werden. In gutem Deutsch hieß dieser die Gäste aus dem Schwarzwald herzlich willkommen. Er drückte seine Freude darüber aus, dass die Partnerschaft zwischen St. Georgen und Vesilahti gut funktioniere. Mit Vesilahti kooperiere die Stadt Tampere übrigens in vielen Bereichen. Dies trifft auch auf den Nachbarort Lempäälä zu. Hier genossen die Besucher aus dem Schwarzwald am Samstag einen Ausflug in der herrlichen Natur. Auch hier bewies Erkki Paloniemi, dass er gut zuhören und entsprechend reagieren kann. Bei einem ersten Gespräch vor zwei Jahren hatte Bürgermeister Rieger erwähnt, dass er passionierter Fliegenfischer ist. Diese Gelegenheit bekam er nun in Lempäälä. Im Anschluss stand den Gästen ein Saunaboot zur Verfügung. Wer dies nicht nutzte, konnte im Motorschlauchboot an einer rasanten Fahrt auf dem Pyhäjärvi teilnehmen, der von Tampere bis in die Gemarkung von Vesilahti reicht. Der Ausflugstag nach Tampere wurde mit einer Besichtigung des Idea-Parkes, dem größten Einkaufszentrums in Skandinavien abgeschlossen. Abends traf man sich im schön gelegenen Waldrestaurant Hukianhovi. Vor dem Essen wurden die Gäste an den Pyjäjärvi in die Rauchsauna eingeladen. Nach dem gemeinsamen Essen mit zahlreichen Mitgliedern des Gemeinderates aus Vesilahti spielte in gewohnt souveräner Manier die inzwischen auch in St. Georgen bestens bekannte Kult- Band Ali-Baba auf. Nicht nur die gegenseitige Überreichung von Präsenten brachte zum Ausdruck, dass auch nach dem Wechsel im Amt des Bürgermeisters die stets gut funktionierende Partnerschaft entsprechend weiter gedeihen werde. Hier sind sich Gemeindedirektor Erkki Paloniemi und Bürgermeister Rieger absolut einig. Rieger betonte ausdrücklich, dass ihm die Partnerschaft mit Vesilahti außerordentlich am Herzen liege. Er habe sich mit seiner Frau Sandra sowie den alten und neuen Gesichtern im Partnerschaftsbeirat sehr wohl und bestens betreut gefühlt. Dass die Partnerschaft auch im kommenden Jahr mit Leben erfüllt wird, zeigt der für Juli geplante Gegenbesuch der Narva-Blaskapelle bei den Musikfreunden der Trachtenmusikkapelle Langenschiltach. Auch für das 10-jährige Jubiläum der Partnerschaft im Jahr 2012 wurden bereits erste Pläne geschmiedet. Harald Mittelstaedt IKKUNA

12 Hoch ging es her beim 165. Cannstatter Volksfest! Während des 17 Tage andauernden Volksfestes fanden ca. 3,8 Mio. Besucher den Weg zum 35 ha großen Festgelände. Vor allem junge Leute nutzten die vielseitigen Attraktionen bei den Fahrgeschäften, wie Doppellooping- Achterbahn, Freifallturm, Riesenrad und die unterschiedlichsten Hightech-Bahnen, die nur etwas für jemanden mit starken Nerven waren. In den Festzelten war bereits am frühen Nachmittag eine Riesenstimmung; professionelle Musikbands brachten das Publikum in wahre Feierlaune und wie man später den Medien entnehmen konnte, zeigten sich sämtliche Wirte und Schausteller mit dem Festverlauf absolut zufrieden. Präsenz zeigte auch die DFG Unter dem Motto Was tun, wenn im September die Mökkis in Finnland verlassen werden? hatte die DFG- Baden-Württemberg unter Federführung von Valérie Eberhardt zum Stuttgarter Volksfest auf den Cannstatter Wasen geladen. Am Samstag, dem 09. Oktober, fanden sich dann bei blauem Himmel und Sonnenschein 23 DFGler, zum überwiegenden Teil aus Baden-Württemberg, aber auch aus NRW und Bayern kommend, ein. Dazu war man mit eige- nem Pkw oder per Bahn in Tracht, mit Suomi -bedruckten T-Shirts oder sonst leger gekleidet, angereist. Auch unsere Bundesvorsitzende Marjaana Staack ließ es sich nicht nehmen, ihre Aufwartung zu machen und von Baden- Württemberg war nahezu der gesamte Vorstand komplett. Vermisst wurden lediglich die sonst üblicherweise bei den unterschiedlichsten Anlässen eingesetzten finnischen Fahnen; diese allerdings wären bei all dem Trubel in den Festzelten wohl eher hinderlich gewesen. Organisation unseres Treffens Auf unser Treffen hatte Valérie schon vor Monaten in Ikkuna aufmerksam gemacht und vorsorglich ein Kontingent von 40 Sitzplätzen im Mittelschiff des Festzeltes Klauss und Klauss 12 IKKUNA

13 über die Organisation Festival Pass reserviert. Gut ausgestattet mit Eintrittsarmband, Verzehr- und Getränkebons trafen dann die einzelnen Teilnehmer unserer Gruppe pünktlich um h im Festzelt ein. Dank der ausgezeichneten Organisation hatten wir Teilnehmer Direktzutritt in das mit etwa Besuchern belegte Festzelt, ohne uns in die langen Warteschlangen einreihen zu müssen, was für jeden von uns natürlich angenehm war. Stimmung im Festzelt Schon beim Betreten des Festzelts war die Stimmung voll im Gange. Außer unseren reservierten Plätzen waren kaum noch freie Sitzplätze zu finden. Das Publikum war in ausgelassener Laune; dazu trug insbesondere die österreichische Band Die Bachler mit breitem Repertoire an Evergreens, Trinkliedern und Songs bei, wie: It s my life, Verdammt ich lieb dich Zehn kleine Jägermeister Echte Fründe. Ich war noch niemals in New York Immer wieder wurde geschunkelt, mitgesungen, auf den Bänken getanzt und dazwischen angestoßen Langweile kam also gar nie auf; insbesondere auch deshalb nicht, weil Die Bachler sie waren absolute Profis - nahezu ununterbrochen spielten und dem Publikum mit fetzigen Songs einheizte. In dieser Atmosphäre mundete natürlich auch das Bier, das uns mehr und mehr in Stimmung brachte. Denn jeder von uns hatte im Rahmen des Eintrittspreises von 31 pro Person Getränkebons für 3 l Bier (diese waren Wertbons, also auch für andere Dinge als Bier, einsetzbar) und ein Verzehrbon für ½ Hähnchen erhalten. Die Bedienungen waren im Volleinsatz. Mengen von Bier, anderen Getränken, aber auch appetitlich aussehende Speisen, wie reichhaltig garnierte Schinkenplatten und die eher rustikalen Hähnchen wurden an die jeweiligen Tische befördert. Immer wieder ließ die Band zwischen ihren Liedern und Songs Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit erklingen es wurde angestoßen, auf den Bänken getanzt und gefeiert. Als dann gegen Abend auch noch die Band ihren österreichischen Landsleuten aus dem Burgenland zuprostete, ließen es sich unsere beiden Trachtenmädchen Valérie Eberhardt und Karin Pusch nicht nehmen, auf der erhöhten Festzeltbühne aufzutreten. Mit einer Ansage und einem Tusch der Band wurden die beiden mit Finnland Suomi Rufen frenetisch gefeiert. Dabei konnte man hautnah die Sympathien und den Respekt des Publikums für Finnland spüren. Ausklang Trotz anfänglicher Skepsis, dass wir uns DFGler bei einem derartigen Zusammentreffen dieser Menschenmassen gänzlich verlieren könnten, überwog bei allen dann doch das Gefühl der Zufriedenheit. Einhellig wurde die Auffassung vertreten, das dieses Fest in Zukunft zu einer neuen DFG-Tradition werden könnte schön wäre es! Vielleicht bekommen wir dann im nächsten Jahr unsere 40 Platzreservierungen voll? Valérie, die mit viel Mühe dieses Event organisiert hat, gilt unser besonderer Dank! Georg Föhrenbacher IKKUNA

14 Rosolli und Piirakka treffen auf Döner und Tapas Internationales Straßenfest in Heidenheim Schon von weitem ist der finnische Stand mit den vielen blau-weißen Fahnen zu erkennen: diesmal wird auch für solche, die Finnland und seine Nationalfarben noch mit denen von Griechenland verwechseln, alles klar gestellt: in großen Lettern prangt der Schriftzug FINN- LAND und FINNISCHE SPEZIALITÄTEN über den repräsentativen Zelten. In wochenlangen Vorbereitungen und nun schon zum dritten Mal in Folge wurde von den DFG-Mitgliedern Irina und Jochen Meinel, Katja Benz und deren Familien sowie vielen anderen fleißigen Helfern und Finnland-Fans am 25. und 26. Juni 2010 das Land der Mitternachtssonne vorgestellt. Tische und Bänke luden zum Verweilen und zum Genießen der Leckereien ein, die von kundiger Hand zubereitet waren. Wie schon in den Jahren davor gab es Korvapuusti und Karjalanpiirakka. Davon gingen an beiden Tagen 200 bzw. 400 Stück über den Tresen. Ein besonderer Renner war auch der Rosollisalat, der mehrfach nachproduziert werden musste. Großen Gefallen fanden die Ostälbler auch am Bier vom Polarkreis. Der gesamte Bestand von 140 Flaschen Lapin Kulta rann an diesen heißen Tagen schnell die Kehlen hinunter. Aber es gab ja auch noch selbst gebrauten Sima und andere interessante und für die meisten Besucher bis dahin unbekannte Gaumenkitzler: Finlandia Wodka, Salmiakki Koskenkorva und Lakkalikööri, wobei die Letztgenannten zum Publikumsliebling wurden. Viele Besucher haben sich auch ausführlich über Land und Leute bei der kompetenten Standbesatzung informiert. Von der DFG waren wieder zahlreiche Finnland-Publikationen ausgelegt, die gern zum weiteren Studium mit nach Hause genommen wurden. Auf der fast einen Kilometer langen Feststraße in der Heidenheimer Fußgängerzone wetteiferten wieder viele Nationen mit ihren landestypischen lukullischen Angeboten. Der Süden war mit Döner und Tapas reichlich vertreten dagegen haben sich Rosolli und Piirakka aus dem Norden sehr gut behauptet! (Günter Agthe) 14 IKKUNA

15 Neues von der finnischen Post im ersten Halbjahr 2011 Mit ihren Neuausgaben greift die finnische Post viele Gedenktage im kommenden Jahr auf. 100 Jahre alt wird die finnische Nationaloper diesem Jubiläum ist ein Block gewidmet, der bei der ersten Markenausgabe am 24. Januar erscheint und dessen vier Marken erleuchtete Szenen aus beliebten Opern zeigen. Den Block hat Tarja Salonen entworfen. Die zweite Markenausgabe am 1. April enthält u.a. einen Block mit fünf Marken, die finnisches Design von Kaj Franck präsentieren. Anlass ist dessen runder Geburtstag im Jahr Mit ihrem Entwurf für den Gedenkblock hat Sanna Taskinen beim Designwettbewerb Kaj Franck 100 Jahre gewonnen. die vielseitigen Rollen der Frauen im Alltag sowie die Emanzipation im täglichen Leben zum Ausdruck bringen. Sein 200-jähriges Bestehen begeht das staatliche Bauwesen, das als erste Zentralbehörde in der Zeit der finnischen Autonomie gegründet wurde. Sechs bekannte und für ihre Ära jeweils typische Gebäude, die von dem staatlichen Unternehmen Senaattikiinteistö verwaltet werden, stellt das von Pekka Piippo entworfene Heft vor. (sib, Quelle: Pressemitteilung) Auf 100 Jahre Bestehen blickt der Zentralverband der Frauenvereine zurück. Die Briefmarken von Tiina Paju und Sari Luhtanen sollen IKKUNA

16 Kantele und Gesang Maija Kauhanen und Essi Olkanen Konzerttournee der Deutsch-Finnischen Gesellschaft e.v. vom Es ist schon zu einer Tradition geworden, dass die Deutsch-Finnische Gesellschaft e.v. auf ihrer Weihnachtskonzerttournee Kantelemusik präsentiert. Der Klang des stimmungsvollen, zitherähnlichen finnischen Nationalinstruments passt besonders gut zur Weihnachtszeit und erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Mit 17 (!) Auftritten von Greifswald bis München ist die Weihnachtstournee mit Abstand die längste DFG-Konzertreise des Jahres. Dennoch ist auf dem Konzert der jungen finnischen Kantelespielerinnen Maija Kauhanen (Jg. 1986) und Essi Olkanen (Jg. 1987) nicht nur Weihnachtliches zu erwarten. Die Kantele stammt aus den tiefen Wäldern Kareliens und begleitete einst die von Ort zu Ort ziehenden Runensänger, die ein umfangreiches Repertoire an Liedsängen (finn. runo) beherrschten. Gesungen wurde zu allen Anlässen, zur Hochzeit, wenn die Braut das Elternhaus verlässt, nach erfolgreicher Bärenjagd oder bei der Feldarbeit. Neben diesen traditionellen lyrischen, mythischen und magischen Runen umfasst die moderne Kantelemusik heute Musik fast aller Stilrichtungen. Einen Einblick in die traditionelle, lyrische Form der Kantelemusik geben die beiden Kantelespielerinnen und sängerinnen auf ihrer Konzerttournee in Deutschland. Beide studieren seit 2006 traditionelles und modernes Kantele-Spiel an der Volksmusikabteilung der renommierten Sibelius-Akademie in Helsinki und gewannen bereits mehrere Preise bei Musikwettbewerben. Maija Kauhanen hat zudem Kurse in Pop-Gesang, freiem Komponieren am Klavier, Volksgesang, Musiktheorie und Volkstanz besucht und tritt als Solistin mit verschiedenen Chören und Ensembles auf. Neben verschiedenen Kanteles spielt sie Saxofon, volkstümliche Blasinstrumente und Geige. Ihre Konzerttourneen führten sie unter anderem nach Mexiko, Argentinien, Japan und Deutschland. Außerdem liegen mehrere CD-Einspielungen von ihr vor. Die aus Porvoo stammende Essi Olkanen spielte zunächst Geige, bevor sie zur Kantele wechselte und Unterricht an der Musikschule von Ala-Könni in Kokkola und später an der Sibelius Akademie in Helsinki erhielt. Sie gewann wiederholt Preise bei Kantele-Wettbewerben und ist bisher auch in den USA, Schweden und Deutschland aufgetreten. Konzerttermine in Baden-Württemberg: Mittwoch, 1.12., 20 Uhr Bad Waldsee, Kurklinik Maximilianbad, Maximilianstr. 13 Freitag, in Ulm, Waldorfschule Sonnabend, 4.12., 20 Uhr Ravensburg, Figurentheater, Marktstr. 15 Sonntag, 5.12., 17 Uhr Fellbach Lindle, Johannes-Brenz Kirche Programm: Zum Repertoire gehören eigene Kompositionen, traditionelle finnische Folkmelodien, Solostücke sowie deutsche und finnische Weihnachtslieder. Das Kulturreferat der Deutsch-Finnischen Gesellschaft e.v. (DFG) stellt Finnlands vielfältige und hochkarätige Kulturszene in Deutschland einem breiten Publikum vor und organisiert jährlich ca. 100 Veranstaltungen mit knapp einem Dutzend finnischer Künstler oder Künstlergruppen. Schwerpunkte sind klassische und Folk- sowie Jazzkonzerte sowie Lesungen mit finnischen, ins Deutsche übersetzten, Autoren. Dabei wird Wert darauf gelegt, insbesondere jungen finnischen Musikern der renommierten Sibelius-Akademie in Helsinki eine Möglichkeit zu geben, ihr Können am Anfang ihrer Karriere in Deutschland unter Beweis zu stellen. 16 IKKUNA

17 Treffen im finnischen Weihnachtsdorf in Stuttgart am 11. Dezember 2010 Was vor drei Jahren als spontane Idee begann, soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden! Daher wollen wir uns wieder in ungezwungener und lockerer Stimmung in der Kota des finnischen Weihnachtsdorfs treffen. Eine schöne Gelegenheit Freunde wieder zu treffen oder erste Bande zu knüpfen und dabei finnische Köstlichkeiten zu genießen. Markku, der Flammlachs-Spezialist aus Finnland, wird wieder dort sein, außerdem wird es leckeren Glögi geben. Ein ganz besonderes Tervetuloa an alle, die neu zu uns stoßen! Dies ist keine Veranstaltung nur für Alt eingesessene, sondern ein Treffen für alle, die vom Finnland-Virus infiziert sind! Wann: Samstag, 11. Dezember 2010, ab 14 Uhr Wo: Im hinteren Teil der Kota des finnischen Weihnachtsdorfes auf dem Karlsplatz in Stuttgart. Wer: Alle DFGler, Finnen, Nichtfinnen, Flammlachs-Liebhaber und solche, die es werden wollen. Wie: Es empfiehlt sich, Fahrgemeinschaften per Bahn oder PKW zu bilden. Informationen dazu haben die jeweiligen Bezirksgruppenvorsitzenden oder schaue unter de nach, dort gibt es einen Eintrag zum Treffen. Außerdem: Es gibt keine reservierten Plätze! Es hat sich daher bewährt, dass wir uns im hinteren Teil des Zeltes etwas ausbreiten, damit alle auch ein Plätzchen finden. Valérie Eberhardt An alle DFG-Mitglieder und Finnland-Freunde egal ob jung oder alt Einladung zum Pikkujouluwochen ende vom November 2010 in Sankt Andre asberg (Oderbrück) / Harz Ort: Gaußschulheim Oderbrück, Oderbrück Süd Nr. 8, Sankt Andreasberg Die Kosten liegen bei 47,- EUR (für DFG Mitglieder 42,-EUR) für 2 Übernachtungen inkl. Verpflegung. Anmeldungen bitte an Die Anmeldung wird erst mit Zahlungseingang gültig, da es nur eine begrenzte Anzahl an Betten gibt und somit der Eingang der Überweisungen zählt. Bitte gebt Namen, Adresse und Geburtsdatum an!! Überweisungen bitte an: Deutsch-Finnische Gesellschaft e.v. Bankhaus Ellwanger Stuttgart, BLZ: , Konto , Verwendungszweck: Pikkujoulu Name Anmeldeschluss: 22. November 2010 Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Die Anreise ist am Freitag den ab 18 Uhr möglich, Abreise ist Sonntagmittag gegen 12 Uhr. Anreise wie folgt: Der Parkplatz, auf dem die Autos abgestellt werden können, liegt direkt an der B4. Dieser liegt von Bad Harzburg kommend hinter dem Torfhaus links, aus Richtung Braunlage kommend auf der rechten Seite. Direkt am Parkplatz ist auch das Hotel Restaurant Oderbrück. Von der Mitte des Parkplatzes aus führt ein Schotterweg direkt zu den Häusern, das Gaußschulheim ist das dritte Haus auf der linken Seite mit der Feuertreppe an der rechten Seite und mit der finnischen Fahne versehen, kaum zu übersehen! IKKUNA

18 Die Sehnsucht aber bleibt... Autorengespräch mit Pekka Peltonen Unter den Mitgliedern einer Gesellschaft wie der DFG findet sich so manches Talent manchmal zunächst im Verborgenen. So war der Landesvorsitzende Siegfried Breiter überrascht, als er von Pekka Peltonen hörte. Der seit 1985 Jahren in Böblingen lebende Bauernsohn und Absolvent der Uni Stuttgart-Hohenheim hat einen Roman geschrieben, der in seiner Heimat Ost-Häme spielt. Erzählt wird die Chronik einer Familie im ländlichen Finnland vom Kriegsende bis zum Ende des 20. Jahrhunderts (siehe auch Besprechung in der Deutsch-Finnischen Rundschau Nr. 144). Über die Entstehungsgeschichte, die einzelnen Schichten des Romans und autobiografische Aspekte unterhielt sich Siegfried Breiter mit dem Autor im Juni in einem Autorengespräch, das in Kooperation mit Beate Ehnis, Inhaberin der Buchhandlung Ladentreff, in Calw-Heumaden im Juni stattfand. Bemerkenswerk an diesem Roman ist auch die Tatsache, dass der Autor ihn als Parallelausgabe in deutscher und finnischer Sprache veröffentlicht hat. Etwa 35 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen zu diesem Abend, die zum Teil auch eine Pertumaa, die Heimat des Autors Pekka Peltonen (li.), ist Schauplatz des Romans, der psychologische, historische und ethnografische Aspekte umfasst. weite Anreise nicht scheuten. Nach dem offiziellen Teil verweilten sie noch lange bei einem Umtrunk und führten das Autorengespräch fort. Allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön für die bereitwillige und spontane Zusammenarbeit, die den Bücherfreunden viel Vergnügen bereitet hat. (sib) Pekka Peltonen: Die Sehnsucht aber bleibt, 352 S. ISBN / Mutta kaipaus pysyy, 328 S., ISBN , 19,90 e. Suomikoulut - Finnische Sprachschulen Karlsruhe Liisa Heinze, Tel./Fax Stuttgart Arja Eisenblätter, Tel Rhein-Neckar Marianneli Sorvakko-Spratte, Tel Ulm Päivi Sachs, Tel IKKUNA

19 Finnische Fußballer im Ländle Seit Juli 2010 steht der finnische Mittelfeldspieler Pekka Lagerblom bei der zweiten Mannschaft vom VfB Stuttgart unter Vertrag. Pekka Lagerblom kommt ursprünglich vom FC Lahti. Er hat eine ansehnliche Bundesliga- Karriere hinter sich und ist ein Vollprofi. In der Winterpause der Saison 2003/2004 wechselte er vom FC Lahti zu Werder Bremen und absolvierte für die Bremer 13 Bundesligaspiele. In der Rückrunde der Saison 2004/2005 spielte er für den 1. FC Nürnberg. Zur Saison 2006/2007 unterschrieb Lagerblom einen Vertrag beim 1. FC Köln, danach Jahre wechselte er von den Geißböcken zur Alemannia Aachen spielte Lagerblom beim Zweitligisten FSV Frankfurt. Die Verantwortlichen von VfB bezeichnen den Transfer von Lagerblom von Frankfurt nach Stuttgart als die wichtigste Spielerergänzung für den VfB II in dieser Saison. TSG 1899 Hoffenheim hat den finnischen Verteidiger Jukka Raitala unter Vertrag. Der 20-jährige U21-Nationalspieler, 2009 bester Nachwuchsspieler Finnlands, hat mit Hoffenheim einen Vierjahresvertrag, ist allerdings bis Ende der laufenden Saison an den SC Paderborn ausgeliehen, um dort Erfahrungen zu sammeln.. Wir sagen tervetuloa seuraan und heißen folgende neue Mitglieder bei unseren Veranstaltungen herzlich willkommen! Bezirksgruppe Karlsruhe Sarah und Christian Frommeyer Bezirksgruppe Stuttgart/Mittlerer Neckar Thomas Schindler Marlies Krüger Klaus und Monika Schindler Christina-Aliki Komitakis Bezirksgruppe Südbaden Ernst-Friedrich Krauß Leena und Kaarlo Castren Machen auch Sie Werbung für die DFG und erzählen Sie Finnlandfreunden von den Vorteilen, die mit der DFG-Mitgliedschaft verbunden sind. Gern schickt die Bundesgeschäftsstelle Informationsunterlagen an Interessierte zu, wenn Sie uns Adressen nennen. Kiitoksia paljon! Ausstellungshinweis: Frische Kunst aus Finnland in Stuttgart Janne Räisänen & Samppa Törmälehto Vernissage: Fr , Uhr Finissage: So Uhr Geöffnet: Eröffnungswochenende, 15./16., Uhr. Anschließend Di Fr Uhr Galerie Z Im Kulturpark Berg Teckstraße 66, Stuttgart IKKUNA

20 Nordschwarzwald Mölkky-Turnier Wegen der widrigen Wetterlage wurde unser erstes Mölkky-Turnier mehrfach verlegt und fand dann endlich am ersten Samstag im Juni im privaten Garten von Familie Menzel statt! Es war ein schöner Erfolg: Zehn Erwachsene und unsere Nachwuchsfinnen verbrachten einen fröhlichen und sonnigen Nachmittag im Wettkampf mit den fliegenden Holzscheiten! Souverän auf den ersten Platz kam Günter Agthe, dicht gefolgt vom Vorstand Klaus Menzel auf dem zweiten Platz. Dritte wurde Maili Huippula, die dritt jüngste an diesem Tag! Bei selbst gemachten Salaten und lecker Gegrilltem wurde eine Revanche im nächsten Sommer geplant! (NH) Lesung Ganz überraschend hatten wir die Möglichkeit am 18. Juni 2010 in Calw einer Lesung von Pekka Peltonens Die Sehnsucht aber bleibt / Mutta kaipaus pysyy zu lauschen. Gemeinsam mit Siegfried Breiter trug der Autor Passagen aus seinem Buch vor, 20 IKKUNA

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