4 / 2013 Dezember Jahrgang, Schutzgebühr 4,50 EUR. Winter Edition Daniel Borak

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1 19. Jahrgang, Schutzgebühr 4,50 EUR 4 / 2013 Dezember 2013 Winter Edition 2013 Daniel Borak

2 2 german tap magazin 4 / 2013

3 EDITORIAL Hallo liebe Leser und German TAP Mitglieder! Dieses German TAP Magazin wird dominiert vom Interview mit Daniel Borak. So ausführlich und intensiv sind die German TAP Interviews selten. Er ist bereits als junger Künstler ein besonderer Protagonist der Steptanz-Szene und es wird ihm eine große Steptanz- Zukunft vorausgesagt. German TAP wird seinen Werdegang interessiert verfolgen. Für unsere Mitglieder, die ihre Mitgliedsbeiträge per Einzugsermächtigung begleichen, ergeben sich eigentlich keine wichtigen Änderungen. Aber die SEPA bringt einige Anforderungen an die Zahler und Zahlungsempfänger. Hiermit kommen wir unserer Verpflichtung nach Informationen zur bevorstehenden Änderung für die Abbuchungen der Mitgliedsbeiträge nach. Alle Mitglieder, denen wir die Beiträge vom Konto abbuchen, sollten diesen Hinweis beachten, aber sich keine Gedankenn machen - denn eigentlich bleibt alles beim Alten und niemand muss etwas unternehmen. Wir werden weiterhin am 1. März jeden Jahres den Mitgliedsbeitrag abbuchen, wenn es einen Abbuchungsauftrag gibt. Die Abbuchungsaufträge werden zu SEPA-Überweisungen umgewandelt. Unsere aktuellen Daten sind: Krdeitinstitut: IBAN: BIC: Allgäuer Volksbank DE GENODEF1KEV In dieser Ausgabe des German TAP Magazins haben wir natürlich die gewohnten Rubriken YOUNG FEET, Pinwand und Vereinsinfos im Angebot. Wir wünschen allen Mitgliedern und Lesern des German TAP Magazins ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2014! Viel Spaß beim Lesen, Blättern und Mitreden. Mario Kostack Inhalt 03 Vorwort von Mario Kostack 04 INTERVIEW Daniel Borak 16 POSTER Daniel Borak für Dein Tanzstudio 18 ANZEIGEN Bloch & Die Steptokokken 19 BERICHTE SM & Ulmer Kunstnacht Steptanz Bronze Abzeichen 21 DIE JUNGE SEITE Young Feet Tom Tap berichtet 22 Veranstaltungen Shows, Workshops, Festivals 26 Pinwand Kleinanzeigen 28 Vereinsinfos mit den Geburtstagen von Mitgliedern 31 Impressum 3

4 INTERVIEW Daniel Borak ist zehnfacher Weltmeister Steptanz im Solo, Duo, Trio und Small Group. Im German TAP Interview mit Mario Kostack gibt er ausführliche Einblicke in seine Ausbildung, Erfolge und Zukunftspläne. Wer hat Dich zum Steptanz gebracht? Meine Mutter Liba Borak. Sie gründete vor 30 Jahren als ausgebildete Profitänzerin und Immigrantin aus Tschechien ihre eigene Tanzschule in Winterthur-Wülflingen, die Tanz- und Bewegungsschule Liba Borak. Im Sommer 1993 hat sie zum ersten Mal einen Steptanzkurs für Einsteiger besucht und zwar im Rahmen der Sommerworkshops in der Colombo Dance Factory in Zürich. Die Lehrerin war Sandy Kaiser aus Schaffhausen. Meine Mutter war sehr beeindruckt von ihrem Unterricht und hat sich entschieden, Sandy zum Privatunterricht einzuladen. Sandy willigte ein und so begann meine Mutter ein Jahr lang, intensiv mit ihr zu arbeiten. Nach einem Jahr hat meine Mutter begonnen, die ersten Anfänger-Kurse anzubieten, während sie weiter den Privatunterricht bei Sandy und diverse Workshops besuchte. So kam es zu den ersten Steptanzkursen in unserer Tanzschule. Zu diesem Zeitpunkt war ich fünf Jahre alt. Einmal sah ich dann bei einer dieser Lektionen zu und fing an die Schritte für mich hinter der Ecke nachzumachen. Shuffle / Ball - Change / Shuffle / Hop - Step. Nach dieser Übungsstunde präsentierte ich meiner Mutter die Kombination. Da scheint sie mein Potential erkannt zu haben, denn ich machte alles richtig: den Gewichtswechsel, den Rhythmus und die Lockerheit. Ich schämte mich aber noch zu sehr, um in den regulären Unterricht mit all den Mädchen einzusteigen. Darum begann mir meine Mutter weitere Schritte im Alltag beizubringen: beim Spazieren, beim Einkaufen, beim Warten auf den Bus und dann nach einigen Monaten, auch im regulären Unterricht. So fing es an. Natürlich habe ich schon vor diesem Moment ihre Tanzstunden beobachtet. Jazz und Ballett, aber das wollte ich nicht ausprobieren. Beim Steptanz war es anders. Der ganze Körper ist in Bewegung, er tanzt und macht gleichzeitig Musik, und das in einer völligen Lockerheit. Ich glaube, das ist es, was mich damals dazu gebracht hat, die Schritte für mich auszuprobieren. Als Kind habe ich das nicht so überlegt, ich machte es intuitiv. Es gefiel mir einfach. Meine Mutter ist Tänzerin und meine Großmutter, Tante, Onkel und Cousins sind Musiker. Ich habe eine Verbindung zu beiden Kunstformen, deshalb fühlt sich der Steptanz wohl einfach so richtig an. Hast Du Vorbilder? Mein erstes Idol war Michael Jackson. Ich bin mit seiner Musik aufgewachsen, weil meine Mutter sie für ihren Unterricht verwendete und ich sie somit täglich gehört habe. Ich habe jeden Tag das Video zu Thriller angeschaut und probiert, die Choreographie vor dem Fernseher mitzutanzen. Die Wände meines Zimmers waren voll tapeziert mit seinen Bildern und Zeitungsausschnitten habe ich erstmals an einer Schweizer Meisterschaft teilgenommen. Da sah ich Andreas Jakopec tanzen. Er wurde Schweizer Meister und zu meinem ersten Steptanz-Vorbild. Sein Solo tanzte er zum Titelsong des Films Beverly Hills Cop - Axel F. Ich fand das Solo einfach cool. Bei ihm sah ich erstmals Pullbacks auf einem Bein und habe die Welt nicht mehr verstanden, denn ich verstand nicht, wie das möglich ist. 1999, an meiner 2. Schweizer Meisterschaft sah ich Fabrice Martin, er wurde zu einem weiteren Vorbild für mich. Als ich im Jahr 2000 zum ersten Mal an der WM in Riesa teilnahm, begegnete ich ihm wieder. Er machte sein Chinesen-Solo, in dem er mit einem Schwert, auf zwei Fässern und zwei Stühlen sein Können vorführte. Das Solo war wie Dynamit für mich. Auch diese Videokassette sah ich mir täglich an, bis sie nicht mehr zu gebrauchen war. Margrit Lilly organisierte Workshops mit Fabrice, die ich natürlich nie verpassen wollte. Er führte mich in die Welt der Möglichkeiten Schritte auf den Spitzen auszuführen. In den Sportferien besuchte ich die Special Week Tap & Snow von Lukas Weiss, der mir Pullbacks auf der Stelle beibrachte. Außerdem bin ich bis heute sehr fasziniert von seinen Tap-Jonglage Nummern. In der Schule von René Fürstenfeld (Zürich) besuchte ich regelmäßig die Workshops von Victor Cuno, von dem ich Wings auf einem Bein lernte. Ich war immer beeindruckt von Michèle Kitakawa s Arbeit, vor allem ihren Formationen sind toll - sie ist eine Könnerin! Später kam es dann auch zu persönlichen Begegnungen mit Steptänzern aus Deutschland: Thomas Marek, Uwe Meusel und Andreas Dänel. In den Stunden von Andreas stand für mich einmal mehr die Welt Kopf, da mich seine Technik überwältigt hat. Regine Ochnser aus Zürich gab mir ein paar Mal Privatunterricht und brachte mir die ersten Shuffle-Pullback-Kombinationen bei. Ihre Schülerin Ursina Meyer wurde später zu meiner Duopartnerin und ist es bis heute. Regine organisierte auch Workshops mit Lane Alexander und Barbara Duffy. Diese beiden sind bis heute sehr wichtige Lehrer für mich. Die Art und Weise wie Lane choreographiert gefiel mir sofort, es ist so organisch, fließend und verschmelzend mit der Musik. Von Barbara wurde ich in den Bann gezogen was Musikalität angeht. Groove! What s the Rhythm? Can you sing it? Can you count it? Extrem wichtige Schule für mich! Von ihr hörte ich auch zum ersten Mal die Namen Gregory Hines und Savion Glover. Da war ich etwa 14 Jahre alt und begann zu kapieren, dass die Welt der Meisterschaften nur ein kleiner Planet im Steptanzuniversum ist. 4 german tap magazin 4 / 2013

5 DANIEL BORAK Wer war Dein erster Lehrer? Meine Mutter. Sie kam 1981 als Immigrantin aus Tschechien in die Schweiz mit einem Koffer und keinem Wort Deutsch. Ihr Ziel: eine Tanzschule zu eröffnen. Mehr als ein Jahr lang suchte sie nach Räumlichkeiten doch sie fand nichts. Sie fing schon fast an, als Eis-Verkäuferin zu arbeiten, als dann plötzlich ein Bekannter anrief und ihr von einem freigewordenem Mietobjekt in Winterthur erzählte. Sie mietete sich ein und gründete 1983 die Tanz- und Bewegungsschule Liba Borak heute heißt es einfach DanceStudio Liba Borak. In der ersten Lektion, die sie unterrichtete, waren drei Schüler. Freunde von Bekannten, die ihre Stunde mehr aus Anstand und als Unterstützung besuchten. Für meine Mutter war es das erste Mal, dass sie mit Leuten zu tun hatte, die noch nie getanzt haben. Sie hatte 10 Jahre im Theater professionell als Tänzerin gearbeitet und war nur von Tänzern umgeben. Das war bis dahin ihr Beruf. Sie besuchte viele Weiterbildungen, Kurse und Workshops und arbeitete sehr hart an ihrem Material und ihren Methoden. Diese Arbeit zahlte sich aus, die Schülerzahlen stiegen an und somit auch die Kurse. Irgendwann unterrichtete sie 40 Stunden wöchentlich: Ballett, Jazz, HipHop, Aerobic, Streching, und dann ab dem Jahre 1995 eben auch Steptanz. Wenn ich heute betrachte, wie sie unterrichtet, komme ich immer wieder ins Staunen. Weil ich seit gut 8 Jahren selbst als Lehrer vor einer Stepklasse stehe, weiß ich, wie schwierig das ist, weil jede Altersgruppe ihre eigenen Herausforderungen mit sich bringt. Man kann den Unterricht für 5-jährigen Kinder nicht vergleichen mit dem Unterricht für Senioren. Sie schafft es, schon den Kindern ab drei Jahren, die elementarsten koordinativen und rhythmischen Grundlagen beizubringen und das in einer spielerischen, liebevollen und zugleich disziplinierten Art. Es ist eine Körper- und Gehörschulung, die noch viele weitere positive Auswirkungen mit sich bringt: Wir haben schon sehr häufig beobachtet, dass Kinder mit koordinativen Schwierigkeiten, oftmals auch sprachliche Probleme haben, wie Legasthenie. Das erstaunliche ist, dass sich dies durch den Tanzunterricht zu bessern beginnt. Auf einmal hat das Kind viel weniger Mühe, Bewegungen / Schritte zu lernen und verbessert sich in dieser Zeit auch in der Schule. Egal wie alt die Schüler sind, sie können die Choreographien immer sauber tanzen und haben große Freude daran. Wie hast Du steppen gelernt? Autodidaktisch, Unterricht, Workshops? Ich glaube ein wenig von allem. Die ersten Grundlagen habe ich von meiner Mutter gelernt. Sie choreographierte auch all meine ersten Solos, sowie die Duos / Small Groups und Formationen. Mit 11 Jahren begann ich intensiv Workshops und Privatstunden bei verschiedenen Lehrern zu besuchen. Autodidaktisch könnte man insofern auch sagen, weil ich viele Schritte auch einfach abschauen konnte. Das Nachtanzen von Thriller war wohl eine gute Übung dafür. Als ich zum Beispiel Fabrice im Jahr 2000 tanzen sah, machte er an einer Stelle einen 4-Sound-Pullback auf den Spitzen. Ich habe es gesehen, ausprobiert und am nächsten Tag, als ich antreten musste, in mein Solo eingebaut. Ich muss an dieser Stelle sagen, dass ich etwa bis zu meinem 13. Lebensjahr vorwiegend vom Talent geschöpft habe. Mir fiel nichts besonders schwer. Geübt habe ich kaum. Ich dachte: Wieso soll ich üben, es geht ja auch ohne! Nur wenn eine Meisterschaft oder eine Aufführung anstand, ging ich einige Male ins Studio, um mein Solo zu proben. Aber auch dafür brauchte es etwas Nachdruck meiner Mutter. Natürlich hatte ich wie schon erwähnt meine Vorbilder, war begeistert von diversen Künstlern und hatte auch Spaß am Steptanz. Es heißt aber nicht, dass ich deshalb 5

6 INTERVIEW besonders motiviert war ins Tanzstudio zum Training zu gehen. Vielmehr machte ich das gelegentliche Üben zu meinem ersten Tap-Business. Ich bekam kein regelmässiges Taschengeld, es gab aber 5.- SF wenn ich ins Studio ging um mein Solo durchzutanzen: das war quasi mein erstes reguläres Einkommen als Steptänzer. Mit 14 fing ich an, eigene Kombinationen zu kreieren und habe bei Choreografien meiner Mutter mitgearbeitet. Ich fand immer mehr Freude daran, selbst etwas auszuprobieren. In diesem Jahr habe ich auch zum ersten Mal mein Solo ganz alleine gemacht. Das Choreographieren wurde langsam mein Ding. Es fühlt sich ganz anders an, etwas zu tanzen, was aus mir herauskommt. Dies intensivierte den Spaß am Tanzen extrem. Meine Mutter gab mir immer Freiraum, sie kam immer nur um zu sehen, ob der Spannungsbogen choreographisch stimmt. Durch diesen Freiraum, entstand langsam mein eigener Stil. Mit 16 Jahren habe ich zum ersten Mal am New Yorker Festival Tap-City gemeinsam mit Regine Ochner, Ursina und meiner Mutter teilgenommen. Das verschafte mir einen weiteren Einblick in die unendliche Welt dieser Kunstform. Diese erste Erfahrung hat mich sehr motiviert, inspiriert und aufgetankt. Nach der Rückkehr entstanden meine ersten eigenen Gruppennummern und ich begann an unserer Schule zu unterrichteten. Bis heute ist es somit eine Kombination aus autodidaktischem Arbeiten, dem Besuchen von Workshops, Festivals und Privatunterricht um mich weiter zu entwickeln. Hast Du noch weitere künstlerische Ambitionen und Fähigkeiten oder berufliche Ausbildungen? Mit drei Jahren hielt ich zum ersten Mal einen Tennisschläger in der Hand. Mein Vater begann mich später zu trainieren und war der Überzeugung, ich könne richtig gut werden. Ich spielte Turniere bis ich etwa 13 war, aber das Tanzen war mir wichtiger. Mit elf begann ich Schlagzeug zu spielen. Was das Üben anging verlief es zu Anfang jedoch ähnlich wie beim Steppen. Erst als ich älter wurde, spielte ich fleißiger. Nach meinem Step-Start begann ich noch einmal wöchentlich die Ballett-, Jazz- und HipHop-Stunden bei meiner Mutter zu besuchen. Ich wünsche mir heute, dass ich mir damals mehr Mühe gegeben hätte. Ich liebe es Akrobaten, Jongleuren, Clowns und allen andere Zirkusartisten zuzusehen. Ein Vorbild, das ich noch nicht erwähnt habe ist Dimitri, der Clown. Dimitri ist ein weltberühmter Schweizer Theaterclown, der über unglaubliches Können verfügt. Er ist eine virtuoser Musiker, spielt eine Vielzahl von Instrumenten, ist Seiltänzer, ein großer Mime (er war ein Schüler von Marcel Marceau) und hat in jungen Jahren viele artistische Elemente in seine Programme eingebaut. Was mich an ihm jedoch am meisten fasziniert sind die liebevollen, poetischen und lustigen Geschichten, die er mit all seinen Mitteln erzählt und die Zuschauer verzaubert! Man muss ihn wirklich einmal gesehen haben. Ich hatte die Ehre, ihn persönlich kennenzulernen, als ich 14 Jahre alt war. Er spielte in Winterthur seine drei erfolgreichsten Abendstücke. Er war zu dieser Zeit 70 Jahre alt. Der Chefbeleuchter vom Stadttheater Winterthur, der ein guter Freund von Dimitri ist, hat ihm von mir, dem jungen Steptänzer aus Winterthur erzählt. Das Treffen war ein unglaubliches Ereignis für mich. Wir sprachen über dieses und jenes, ich tanzte ihm vor, er signierte mir sein Buch Der Clown in mir und nannte mich seit diesem Tag einfach nur noch Step-Dani. Am Abend ging ich dann in seine Vorstellung und danach war es um mich geschehen: Er hatte mein Herz erobert! Ich wurde zu einem großen Dimitri-Fan und wollte sein wie er. Dies ist ein Schlüsselerlebnis, das mich verändert hat. Seitdem besuche ich ihn immer hinter der Bühne, wenn ich die Möglichkeit habe eine seiner Aufführungen zu sehen. Gleich am nächsten Tag fing ich damit an Handstand, Überschläge und Saltos zu üben. Zu Weihnachten bekam ich Jonglier- Bälle, Keulen und ein Diabolo. So entstanden meine Lieblingsbeschäftigungen: Im Studio steppen, Solos, Trios und Small Groups choreographieren, mit meiner Gruppe trainieren, ein bisschen auf dem Schlagzeug grooven, jonglieren, Diabolo spielen, auf der Wiese meine Sprünge üben und mit meinen Freunden die Skateboard Tricks verbessern. Diese Beschäftigungen erfüllten mich und das ging so bis ich 17 war. Bis dahin unterrichtete ich schon ziemlich viel und hatte mit meiner eigenen Arbeit die ersten Erfolge an Meisterschaften. Aber ich war mir nicht sicher, ob das Tanzen ein intensives Hobby bleiben, oder wirklich zu meinem Beruf werden würde. Nach den Frühlingsferien im Jahr 2007 war ich wieder in der Schule und nur fünf Minuten nach Beginn der Mathestunde und dem Lösen der ersten Logarithmusaufgabe war es mir absolut klar: hier bin ich falsch! Meine Eltern haben mich in dem Vorhaben, die Schule abzubrechen unterstützt und wir haben uns noch an diesem Tag über die Schola Dimitri erkundigt. Er hat seine eigene Schule im Tessin gegründet, in der Tanz, Rhythmik, Theater, Artistik und Gesang unterrichtet wird. Ich hatte die Anmeldefrist für die nächste Aufnahmeprüfung verpasst, denn sie fand schon in der darauffolgenden Woche statt. Aber die Frau vom Sekretariat sagte mir, ich solle trotzdem kurzfristig noch ein 6 german tap magazin 4 / 2013

7 DANIEL BORAK Formular ausfüllen, einen Lebenslauf einschicken und mich persönlich vorstellen. Also fuhr ich in der darauffolgenden Woche ins Tessin und nahm an der Aufnahmeprüfung teil. Es war die letzte Aufnahmeprüfung. Insgesamt haben sich etwa 200 Leute für diese Schule beworben, 24 werden normalerweise für eine 3-monatige Probezeit eingeladen und nur Schüler definitiv für die erste Klasse ausgewählt. Ich wurde für diese Probezeit eingeladen. Es begann eine schwere Zeit der Entscheidungen: einerseits war das eine große Chance, doch andererseits hatte ich Angst den Anschluss an unsere Tanzschule und meine Mittänzerinnen, die für mich wie Schwestern sind, zu verlieren. Der Hauptgrund mich dagegen zu entscheiden, war, dass ich keine Zeit mehr fürs Steppen gehabt hätte, denn das war einfach mein wichtigstes Ding. Danach absolvierte ich die Aufnahmeprüfungen für die Ausbildung an der Züricher- Tanz-Theater-Schule (ZTTS), habe bestanden, brach das Gymnasium ab und fing im Herbst 2007 ein neues Leben an. Ich wurde in Ballett, Jazz, Modern, HipHop, Flamenco, Theater, Pilates, Choreographie und Feldenkrais unterrichtet habe ich erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich hatte ich Zeit, an meinem Steppen zu arbeiten und in unserer Schule tätig zu bleiben. Leider musste ich aber das Schlagzeugspielen, Skateboarden und Jonglieren einschränken, das habe ich nicht mehr alles unter einen Hut gebracht. Noch während der Ausbildung wurde ich in die HipHop / Breakdance Gruppe Stylize, aufgenommen und begann mich an Hip Hop und Breakdance heranzutasten. Seit drei Jahren habe ich Freude am Fotografieren. Besonderen Spaß macht es mir Tänzer zu fotografieren. Was waren Deine bisherigen Steptanzaktivitäten und projekte? Die Teilnahme an Workshops und Festivals haben mich sehr geprägt und mir immer wieder die Augen geöffnet. Meine Mutter, Regine Ochsner, Ursina Meyer, einige Freunde und ich waren im Jahr 2006 gemeinsam in New York. Nie zuvor sah ich so viele verschiedene Stile und Möglichkeiten, die Steptanz zu bieten hat. Ich sah zum ersten mal Guillem Alonso, Tap & Tray, Max Pollak, Barbara Duffy in Aktion und viele New Yorker Tänzer war mein erstes Mal in Chicago. Wir waren da mit der gleichen Gruppe. Ich besuchte die Workshops von Jason Samuels Smith, Dormeshia Sumbry-Edwards, Derick K. Grant, Sam Weber, Lisa LaTouch, Martin Tre Dumas und viele andere. Ursina und ich hatten uns für die schwierigsten Kurse angemeldet, die next step Lektionen. Die Kombinationen waren echt schwierig und wir waren ziemlich überfordert. Ich hatte Mühe mir die Schritte und Rhythmen zu merken. 7

8 INTERVIEW Dazu kam noch das unglaubliche Unterrichtstempo, in dem in Amerika unterrichtet wird. Der Wechsel ganzer Kombinationen auf Links war unglaublich für mich und ich sah, wie die anderen Schüler viel weniger Mühe hatten, die Schritte einfach umzukehren. Ursina und ich, wir kamen auf die Welt! Wir schwitzten und mogelten uns durch. Als ich dann die Auftritte der Dozenten sah, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Nach diesem ersten Aufenthalt in Chicago, kam ich nach Hause und übte wie wild. zu sein, hat er mir mal in einer Privatstunde gesagt, als wir uns über Improvisation unterhielten. Ihn tanzen zu sehen begeistert mich immer wieder sah ich Jason Janas zum ersten Mal auf der Bühne. Nach seinem Solo bin ich jubelnd aufgesprungen, denn diese technische Vielfalt auf höchstem Niveau, Präzision, Ausdauer und Rhythmik, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Ebenfalls im Jahr 2010 sah ich erstmals Savion Glover live, am Theaterspektakel in Zürich. Er zeigte sein Stück Bare SoundZ, zusammen mit Maurice Chestnut und Marshall Davis Jr. Dies war eine weitere Erleuchtung. Noch nie zuvor habe ich so etwas live gesehen, oder besser gesagt: gehört. Dieser Sound, diese Rhythmen, diese Grooves! Da es mich interessiert, mich immer mehr in die Improvisation zu vertiefen, versuche ich so oft es geht, bei Basel Tap Jam dabei zu sein, die von Andreas Jackopec und Anabel Felix organisiert wird. Die Jam Session ist einfach super und gibt jedem Steptänzer die Möglichkeit sich auszuprobieren war ich in Barcelona, 2010 wieder Chicago, 2011 Chicago und L.A. und hie und da mal zwei Wochen einfach in New York, um all die regulären Stunden im BDC und STEPS zu besuchen. Derik K. Grant, Daniel Borak (Boston, 2012) Bei all diesen USA-Reisen Trips lernte ich weitere tolle Steptänzer kennen, wie: Jason Janas, Michelle Dorance, Heather Cornell, Ayodele Casel, Danny Nielsen, Matthew R. Shields, Dianne Walker, Brill Barrett, Jared Grimes, Chloe Arnolds, Sarah Reich und viele mehr. Seit dem Sommer 2010 nehme ich immer dann Privatstunden bei Barbara Duffy, wenn ich die Möglichkeit dazu habe. Sie hat mir seither unglaublich viel beigebracht und ich höre nicht auf, von ihr zu lernen. Sie führte mich auch intensiv in die Welt des Jazz und der Improvisation ein, einem Gebiet, bei dem innere Unsicherheiten und Blockaden zum Vorschein kamen. Ich sehe in ihr eine Mentorin, denn sie gibt mir immer sehr ehrliche und konstruktive Kritik und weist mir den Weg zu meinem nächsten Schritt. Außerdem liebe ich die Stunden mit Derick K. Grant. Auch von ihm habe ich sehr viel gelernt. Du brauchst nicht komplizierte Worte benutzen, um weise 8 german tap magazin 4 / 2013

9 DANIEL BORAK Über die Jahre habe ich beobachtet, dass mir Events wie Festivals, Workshops, Privatstunden und Konzerte, jedes Mal aufs neue meine Batterie aufladen. Ich bin dann immer wieder neu inspiriert und motiviert, ins Studio zu gehen, um zu trainieren und Neues zu kreieren. Bis zu meinem Eintritt in die Züricher- Tanz-Theater-Schule (ZTTS) waren es vor allem Meisterschaften, unsere Aufführungen vom DanceStudio Liba Borak, Engagements für alle möglichen Anlässe und SwissTap-Shows, wo ich meine Arbeit zeigen konnte. Ich stand oft auf der Bühne, unterrichtete unsere Schüler und choreographierte meine Stücke. Es gab hie und da Zeitungs- und TV-Berichte und bis dahin eine erste Workshop Anfrage für das Steptanzfestival in Tschechien Hradecký festival stepu, organisiert von FIDGET FEET. All diese Tätigkeiten fanden an Wochenenden oder abends statt, am Tag war ich ja noch in der Schule. Nach dem Schulbeginn in der ZTTS veränderte sich alles! Mein Ziel war es, durch diese Ausbildung einen tieferen Einblick in andere Tanzstile zu gewinnen, um mich als Steptänzer zu verbessern. Morgens war ich in der Ausbildung, am Nachmittag steppte ich und am Abend gab ich meine Stunden. Das war der Tagesablauf. Nach dem ersten Jahr in der ZTTS fing der Unterricht langsam an, mein Steppen zu beeinflussen. Immer mehr tänzerische Elemente begannen in meine Choreographien einzufließen. Die Kombinationen von anderen Tanzstilen und Steptanz fing an mich zu interessieren. Alle meine Lehrer in der Ausbildung waren sehr gut zu mir, haben mir sehr viel gegeben und mich gepuscht, in allen Fächern. Besonders beeinflusst wurde ich jedoch von meinen beiden HipHop Lehrern Denis Alibasic und Sandro Minasi und meiner Jazzlehrerin Natalie Wagner. Von Natalie war ich vom ersten Tag an fasziniert, was ihre choreographische Arbeit und ihre tänzerischen Fähigkeiten angeht. Außerdem habe ich durch sie auch Gus Bembery kennengelernt, meinen Hip Hop-Hero. Von Sandro Minasi dann noch stärker, nachdem ich in die Breakdance / Hip Hop-Crew Stylize aufgenommen wurde, die er mitgegründet hatte (2004). Stylize interessierte sich für die Fusion von Breakdance / HipHop und anderen Tanzstilen und sie dachten schon lange daran, mal mit einem Steptänzer etwas auszuprobieren. Ich war der Glückliche und wurde Ende 2008, während des 2. Schuljahres in der ZTTS, in die Crew aufgenommen. Wir arbeiteten gemeinsam an einem Stepteil, A Capella, in dem ich den Jungs die Rhythmen für ihre Breakdance-Choreographien gebe. Unseren ersten Versuch dieses Experimentes zeigten wir an dem internationalen Wettbewerb in Zürich Dance2Dance, den wir gewannen. Dann kam das Jahr 2009, ein Jahr, das viele Steine ins Rollen brachte: Wir wurden mit Stylize nach San Diego (USA) an den legendären Culture Shock eingeladen. Wir waren die einzige Gruppe aus Europa und die einzige, die nicht zur Culture Shock Family gehörte. Wir waren Gäste. Die kleinste Gruppe, nur zu acht. Alle anderen Gruppen waren groß, zum Teil 30 Tänzer. Wir wurden ein bisschen komisch angeschaut - aber nur bis zum Auftritt! Des schlug ein wie eine Bombe. Wir hatten als einzige Gruppe zwei standing ovations, eine nach dem Stepteil und eine am Ende. Wir waren die einzige Gruppe in der Geschichte von Culture Shock, die zurück auf die Bühne gepfiffen wurde, um sich nochmals zu verbeugen. Ich werde diesen Augenblick nie vergessen, als wir wieder auf die Bühne kamen und das Publikum applaudierend und mit Tränen in den Augen dastand. Das Video zu unserem Auftritt in San Diego machte im Internet die Runde und brachte uns viele Engagements. Wir hatten Shows im Schweizer Fernsehen, im Ausland, in Zirkusproduktionen, für Theater-Festivals und vieles mehr. Nach diesem Auftritt in San Diego kam die WM in Riesa. Die Stücke, die ich hierfür kreierte, zeigen deutlich den Einfluss von Stylize, meinem Training mit Natalie und der Ausbildung in der ZTTS. Und ich hatte die Gelegenheit, zusammen mit Andreas Jakopec, Michèle Kitagawa und Fabrice Martin eine Choreografie für den Wettbewerb Produktion zu kreieren. Das war ein Riesenspaß! 9

10 INTERVIEW Vor allem meine Small Group Choreografie zum Lied Comptine d Un Autre Été aus dem Film Amelie hatte mich inspiriert und bekam allgemein eine sehr positive Kritik. Man könnte sagen: es war etwas Neues, weil es ein ruhiges Stück war. Bis dahin sah man auf der Bühne in Riesa nur Nummern, die auf schnelle Musik choreographiert wurden. Allgemein habe ich das Gefühl, dass immer mehr Gewicht auf möglichst viele schwierige Elemente gesetzt wird. Die Stücke sind technisch sehr schwierig, aber musikalisch nicht abwechslungsreich. Ich will das nicht bewerten. Es ist wohl einfach so, dass sich das bei einer Meisterschaft so entwickeln kann: jeder will gewinnen und packt möglichst viele technische Knacknüsse rein, weil dies viele Punkte bringt. Für mich sah es so aus, als ob es immer mehr um sportliche Leistung und weniger um die künstlerische Experimentierfreudigkeit geht. Ich wollte mal ausprobieren etwas ganz Ruhiges für die Weltmeisterschaft zu choreographieren. Ich muss sagen, dass ich bis heute sehr stolz auf diese Stücke bin. Es machte großen Spaß daran zu arbeiten und sie zu tanzen. Außerdem hatte ich in jenem Jahr zum ersten Mal darauf verzichtet, lustige Stücke zu machen. Bis dahin hatte ich gerne den Kasper gespielt, nun war ich zum ersten Mal bei allem ernst geblieben. Diese WM brachte mir die ersten größeren Anfragen für Workshops, sowie Anfragen für Privatstunden. Neben den Workshops kamen auch verschiedenste Engagement für Auftritte auf mich zu. Dazu gehört auch die Anfrage vom Tschechischen Fernsehen für die Teilnahme in der Talentshow Tschechoslowakei hat Talent gab mir Lane Alexander die großzügige Möglichkeit, an seinem Festival in Chicago Rhythm World im Sommer 2010 mein Solo von der WM 2009 vorzutanzen. Das war unglaublich! In diesem Sommer war ich fertig mit der Ausbildung an der ZTTS und ich begann mein Leben als freischaffender Tänzer. Ebenfalls im Jahr 2010 hatte Regine Ochsner angefangen, an der Organisation für das Zurich Tap Festival zu arbeiten. Ich habe das Privileg, ihr seitdem immer mit den Vorbereitungen helfen zu dürfen. Regine Ochsner ist eine unglaublich gute Organisatorin, denn alle drei Festivals waren sehr erfolgreich und haben Teilnehmer aus ganz Europa und USA angelockt. Durch diese Zusammenarbeit und unsere gemeinsamen Erlebnisse in der Vergangenheit, sehe ich in Regine auch eine Tap-Mutter. Außerdem machten wir 2010 mit Stylize bei der Zirkusproduktion Swiss-Christmas mit. Wir hatten über 50 Shows. Wir zeigten den Stepteil und Amelie. Bei der Premiere saß Dimitri, der Clown als Ehrengast in der ersten Reihe und mir fiel fast das Herz in die Hose habe ich zum ersten Mal ein Stück mit meiner Cousine Gabriela Hrubisova aus Tschechien kreiert und mit ihr bei einer DanceStudio Aufführung getanzt. Sie ist eine herausragende Pianistin und Sängerin folgten weitere Projekte mit Stylize. Wir präsentierten ein abendfüllendes Stück im Rahmen des Theaterfestivals Blickfelder und nahmen wieder am Culture Shock Event in Long Beach teil, wo wir eine neue Show aufführten. Danach folgten mehr als 40 Auftritte mit diesem Programm beim Swiss Christmas. Lukas Weiss hatte mich immer wieder an seine Veranstaltungen eingeladen, um meine Stücke vorzutanzen. Dazu gehörte auch die SwissTap 20 Jahre Jubiläums Show, die von ihm und Emilie Rupp organisiert wurde begannen Natalie Wagner und ich zusammen zu arbeiten und kreierten gemeinsam unser erstes Stück. Ein Duett, in dem wir Steptanz und Contemporary Jazz aufeinander treffen lassen und mit diesen Mittel eine Geschichte erzählen. Es heißt: DaNaTi identisch verschieden Ebenfalls 2012 wurde ich für eine Produktion von Andreas Jakopec angefragt. Daniel & Natalie - DaNaTi 10 german tap magazin 4 / 2013

11 DANIEL BORAK Es war ein Steptanz-Improviations-Konzert mit live Musik: Copasetic Tap Dance live in concert. Dadurch ergab sich die Möglichkeit, mit Andreas Jakopec, Andreas Dänel, Thomas Marek, Junior Laniyan und Nicolas Egger die Bühne zu teilen. Es waren zwei wunderschöne Abende. Mit Fabrice Martin habe ich wieder eine Produktion für die WM choreografiert, mit der wir auch Gold gewannen choreographierte ich zusammen mit Nat Huor zwei Stepnummern für das Musical Spamalot, das im Theater am Hechtplatz in Zürich gespielt und zum großen Erfolg wurde. Während all diesen Aktivitäten habe ich nie aufgehört neue Stücke zu kreieren. Für diverse Shows, eine Schweizer Meisterschaft und Aufführungen unseres DanceStudios. Um alle Aktivitäten unter einen Hut bringen zu können, gründete ich Ende 2012 meine EInzelfirma: Tap Dan s Art Borak. Welches sind Deine jetzigen Schwerpunkte und an welchem Projekt arbeitest Du zurzeit? Zurzeit spiele ich im Musical Flashdance im Le Theatre in Kriens, in der Nähe von Luzern. Wir spielen bis zum 01. Februar 2014 jeden Tag von mittwochs bis sonntags eine Show. Natalie Wagner hat dieses Musical choreographiert. Es ist super, ich komme wirklich intensiv zum Tanzen. Es sind verschieden Stilrichtungen gefragt: Ballett, Jazz, HipHop, ein wenig Breakdance, Steptanz, ein paar artistische Elemente. Hier kann ich wirklich voll aus meiner Ausbildung an der ZTTS schöpfen und muss tänzerisch so viel liefern wie noch nie. Es ist eine große Herausforderung und physisch sehr anstrengend, aber es macht großen Spaß. Um die Qualität, Kraft und Ausdauer aufrechtzuhalten, trainiere ich viel, versuche lang zu schlafen und gut zu essen. Was das Steppen angeht habe ich viele Ideen für neue Stücke, an denen ich in nächster Zeit arbeiten werde. Es gibt noch sehr viel Material, das ich üben und lernen möchte. Ich freue mich über diese Zeit, habe die Möglichkeit auf der Bühne zu stehen und auch die Gelegenheit zu kreieren. Ein wichtiges Thema und ein Schwerpunkt schon seit einiger Zeit ist die Auseinandersetzung mit Musik. Ich will mich musikalisch weiterbilden um als Steptänzer besser zu werden. Darum nehme ich wieder Schlagzeugunterricht. Zurzeit höre ich viele verschiedene Musikstile, um mein Gehör herauszufordern. Dies sind vorwiegend Jazz und Stücke mit verschiedenen Taktarten. Improvisierte Solos zu verstehen und auswendig im Kopf zu haben ist eine Übung für die Improvisation, die mir Barbara Duffy empfohlen hat. Iin diesen Tagen findet wieder die Weltmeisterschaft statt, also sind wir im Moment auch dafür im Proberaum. Von mir gibt es eine neue Formation, eine Small Group, mache ein Duo mit Shyrleen Müller und mit Fabrice Martin eine Produktion. Irgendwann begann ich mich mit Meditation und Esoterik (Eckart Tolle) zu beschäftigen. Es half mir zu begreifen, dass Kunst aus der Tiefe kommt und Ruhe braucht. Seit ich mich damit beschäftige, habe ich mein allgemeines Tun und Tanzen nochmal neu entdeckt. Alles macht mir auf eine neue Art und Weise Spaß und bin viel weniger nervös, wenn ich vor Publikum improvisiere, weil etwas in mir ruhiger geworden ist. 11

12 INTERVIEW Somit ist dies vielleicht mein wichtigster Schwerpunkt: im Moment zu leben, zu tanzen und das zuzulassen was kommt. Das kann ich aktuell bei der Flashdance Show ausprobieren: bei einem Stück, in dem ich alleine und ohne Musik steppe, improvisiere ich jeden Abend. Wer ist für Dich der größte Steptänzer? Mit dieser Frage tue ich mich sehr schwer. Es gibt so viele alte Meister von damals, und Tänzer von heute, denen ich unglaublich gerne zusehe und zuhöre. Buck & Bubbles, Fred Astaire, Gene Kelly, Ann Miller, The Nicholas Brothers, The Condos Brothers, The Berry Brothers, Peg Leg Bates, Sammy Davis Jr, Jimmy Slyde, Eddie Brown, Buster Brown, Bunny Briggs, Chuck Green, Leon Collins, Baby Lawrence, Teddy Hale, Dianne Walker, Savion Glover... die Liste ist unendlich. Sie hatten und haben eine tiefe Verbundenheit mit dieser Kunstform! Sie lebten und leben Steptanz. Jeder einzelne hat seine individuellen Spezialitäten, seinen Stil, seine Fähigkeiten. Es kommt auch darauf an, nach welchen Kriterien man entscheiden will: technisch, tänzerisch, musikalisch und rhythmisch, experimentell bezüglich Kombinationen. Da zu sagen wer der Größte ist, ist nicht leicht. Jedoch: irgendetwas passiert mit mir, wenn ich Bill Bogangles Robinson zu sehe. Ich weiß nicht was, ich kann es nicht beschreiben. Diese Freude am Tanzen, die andere auch haben, aber bei Bill Robinson trifft es bei mir einen besonderen Nerv. Diese kindliche, spielerische, ehrliche und herzliche Art. Sein Stil. Diese Positivität, in einer Zeit, die für einen Schwarzen nicht leicht war. Nicht nur, dass er dem Rassismus entgegen gewirkt und viele Wohltaten vollbracht hat. Durch ihn ist der Steptanz ins Rollen gekommen, denn er hat praktisch alle wichtigen und großen Steptänzer nach ihm mit seiner Kunst inspiriert, motiviert und beeinflusst. Denselben Nerv elektrisiert Gregory Hines bei mir. Wenn ich sehe, wie er tanzt, wie sein ganzer Körper zu Rhythmus wird, bin ich immer wieder begeistert. Auch wenn er über Steptanz oder andere Steptänzer spricht ist jedes Wort voll Respekt und Liebe für diese Kunstform und seine Pioniere. Egal woher du bist, oder was du kannst: If you have a pair of tap shoes, then you are a part of the family. Das Gefühl, die Energie, dieser Charakter, dieses Gute, diese Menschlichkeit, die durch ihn hindurch kommt, wenn er seine Stepschuhe anhat, berührt mich sehr. Dianne Walker und Derik K. Grant sind die einzigen, die mich mit einem Solo, das ich live gesehen habe zum Weinen gebracht haben.dianne Walker im Jahr 2010 bei ihrem Auftritt in Chicago und Derik K. Grant im Jahr 2012 beim Zurich Tap Festival mit Jojo Mayer and Band.Ich weiß nicht warum, ich kann es nicht erklären, aber sie haben mich sehr berührt. Mit welchem Steptänzer würdest Du gerne zusammen arbeiten? Ich hatte einmal die Gelegenheit in Italien bei einem Event, den Laura Barbera organisiert hatte, mit Jason Janas die Bühne zu teilen. Er hat mich auf die Bühne geholt und wollte, dass wir zusammen steppen. Das war eine große Ehre. Wir haben ein wenig gemeinsam improvisiert und es hat viel Spaß gemacht, zusammen mit einem so starken Steptänzer zu tanzen. Es wäre eine grosse technische Herausforderung und Bereicherung, wenn ich die Chance hätte, mit ihm zusammen zu arbeiten. Wie schon erwähnt, ist Derick K. Grant ein großer Stepkünstler für mich. Ich bewundere seine Art zu choreographieren. Ich würde einiges dafür geben, mal für ihn tanzen zu dürfen. Irgendwann würde ich sehr gerne gemeinsam mit Barbara Duffy das Parkett teilen. Es gibt einen Steptänzer, der mir im Moment extrem gut gefällt ist Cartier Williams. Sein Groove, seine Rhythmen, seine Betonungen, seine Dynamik, sein Tempo und seine Kontrolle sind der Wahnsinn. (Kein Wunder, mit einem Lehrer wie Savion Glover). Auch sein Auftritt am letzten Zurich Tap Festival Concert hat mich umgehauen. Er ist wieder anders, als alles was ich bis jetzt gesehen habe. Mir gefällt an ihm besonders gut, dass er sich eigentlich oft technisch leichten Schritten bedient, dafür aber extrem musikalisch und raffiniert einsetzt. Ganz einfach weil seine Priorität der Rhythmus ist. Daniel Borak & Cartier Williams 12 german tap magazin 4 / 2013

13 DANIEL BORAK Ich habe oft das Gefühl, man muss technisch anspruchsvolle Schritte hinlegen können, um als guter Steptänzer angesehen zu werden, vor allem bei den Meisterschaften. Eine technisch schwierige Kombination kann dich als Zuschauer visuell zum Staunen bringen. Natürlich macht es Spaß technisch schwierige Schritte zu tanzen. Ein spannungsvoller Rhythmus und heißer Groove wirkt jedoch auf einer anderen Ebene für das Publikum und den Tänzer. Da hat Cartier mich gepackt. Ich finde ihn auch als Lehrer und Person sehr angenehm und es ist sehr inspirierend, mit ihm Gespräche zu führen. Ein bisschen ein verrückter Künstler, aber im positiven Sinne. Mit ihm einmal zusammen zu arbeiten wäre der Hammer. Außerdem würde ich gerne mal ein Projekt mit einigen Steptänzern in der Schweiz auf die Beine stellen. Damit meine ich Tänzer mit denen ich in der Schweizer Steptanz Szene groß geworden bin, das u.a. Wie ist Dein Verhältnis zu Steptanzmeisterschaften: Ich finde Meisterschaften etwas sehr Gutes. Man hat als Tänzer oder Choreograph die Möglichkeit seine Arbeit zu zeigen. Es ist eine gute Übung sich Jahr für Jahr der Herausforderung zu stellen und am Tag der Meisterschaft sein Bestes zu geben. Eine wichtige Übung, durch die ich mich entwickelt habe. Ich sehe es auch an meinen Schülern. Sie machen so große Fortschritte, nach dem wir intensiv an einem Meisterschaftsstück gearbeitet haben. Es ist eine große Motivation für viele Tänzer aus der ganzen Welt, sich diesen Herausforderungen zu stellen und es schafft somit ein gemeinsames Ziel. Man sollte aber die Resultate nicht allzu ernst zu nehmen. Natürlich ist es toll, wenn man gewinnt, denn der Titel Weltmeister ist für jeden Tänzer eine sehr gute Referenz, wenn es um seinen Lebenslauf geht und es kann zu vielen Projekten und Engagements führen. Es ist wichtig, dass man, was die Meisterschaft angeht, realistisch bleibt: Steptanz ist eine Kunstform und keine Sportart, bei der man ganz klar Punkte zählen kann. Letztlich entscheidet der Geschmack der Wertungsrichter und der ist von Person zu Person unterschiedlich. Sieben andere Leute, würden vielleicht anders entscheiden. Ganz einfach weil man zum Beispiel eine Choreographie zu einem klassischem Lied nicht mit der zu einem Funk- oder Jazztrack vergleichen kann. Wenn man gewinnt, ist man sehr gut, aber nicht der weltbeste Steptänzer. Was heißt das, Weltbester? Wer könnte das sein? nach welchen Kriterien wird das entschieden? Und wenn man an der WM nicht ins Finale kommt, heißt das nicht, dass man schlecht ist. Ich fand es immer schade, wenn Leute aufhörten zu steppen, weil sie bei Meisterschaften nicht weit gekommen sind. Mir ist es wichtig, das zu sagen, weil ich bei vielen Teilnehmern einen übermäßigen Ehrgeiz beobachte, der auch eine große Rivalität hervorbringt, weil man unbedingt gewinnen muss und alles Andere vergisst. Sophie & Emilie Rupp, Rebecca Egli, Costel & Dorel Surbeck, Gilles Guenat, Nicolas Egger, Rahel Loertcher, Olivia & Rebecca Grobéty, Shyrleen Müller, Kim Selamet, natürlich Ursina Meyer und der junge und sehr talentierte Daniel Leveille und weitere gute Schüler aus anderen Schulen in der Schweiz. Es wäre für mich auch schön Fabrice Martin, Lukas Weiss, Andreas Jakopec, Victor Cuno, Michèle Kitagawa und Regine Ochnser in irgendeiner Form dabei zu haben. Was ich mir vorstelle, wäre ein abendfüllendes Bühnenstück mit einem roten Faden, in dem all diese Leute irgendwie beteiligt wären, als Choreographen, Tänzer oder einfach unterstützend, mit all ihren Stärken, dramaturgisch passend zusammengefügt und nicht nur eine Nummer nach der anderen. WM 2008 Ursina Meyer & Daniel Borak 13

14 INTERVIEW Was sind Deine Pläne für das Jahr 2014? Ich möchte: - als Tänzer weiter vorankommen, Festivals und Workshops besuchen, weiter trainieren, - mit Natalie Wagner und Stylize an neuen Projekten arbeiten, - unsere Schüler im DanceStudio weiter unterrichten, sie für Meisterschaften vorbereiten - im Backstage weiter unterrichten, - mit Regine Ochsner fürs Festival zusammenarbeiten, - mit Ursina Meyer an neuem Material arbeiten, - Workshops geben - ein abendfüllendes Soloprojekt erarbeiten - an Tap Dan s Art Borak - Projekten arbeiten, wie zum Beispiel eine Tap Dan s Jam in einem Jazz Club in Winterthur - eine erste Tap Dan s Show auf die Beine stellen - kurze, lustige Videos drehen, die Tap Dan s Stories. Es wird nächstes Jahr zu ersten gemeinsamen Stücken mit Lukas Weiss kommen. Wir haben vor einiger Zeit angefangen, an einem Tap-Jonglage-Duett zu arbeiten. Auch mit dem Steptänzer Laurent Bortolotti habe ich schon oft trainiert und experimentiert, ich hoffe, dass es nächstes Jahr zu einer Zusammenarbeit kommt. Ich wurde vom Das Zelt angefragt, um bei einer Show dabei zu sein, die in der ganzen Schweiz spielen wird. Ich hätte die Möglichkeit dort jeweils ein Solo von ca 4 Minuten zu tanzen. Es sieht gut aus, dass dies klappen wird. Im Sommer steht etwas sehr Wichtiges für mich an: Lane Alexander hat mich nach Chicago als Gastdozent eingeladen. Natürlich habe ich zugesagt. Außerdem kann es sein, dass wir mit einigen Schweizer Steptänzern dort eine Show auf die Bühne bringen werden. Ja, das nächste Jahr wird spannend. Einige Pläne sind schon sehr konkret, andere stehen auf der Warteliste. Ich weiß nicht, was ich verwirklichen kann, aber ich möchte so viel wie möglich realisieren. Das sagt Liba Borak über ihren Sohn: Er leidet, falls er etwas absagen muss, er möchte niemanden enttäuschen. Er würde am liebsten überall, wo er gefragt ist, dabei sein, was natürlich nicht möglich ist. Die Anfragen kreuzen sich oft - sich richtig entscheiden - macht Ihm Mühe...Da probiere ich Ihm zu helfen. Als Mensch ist er sehr beliebt, ist bescheiden geblieben und arbeitet hart - ich wünsche ihm, dass er die Freude am Tanzen, Choreografieren, Unterichten nie verliert... Regine Ochsner über Daniel: Daniel war ca. 8 Jahre alt als ich ihm Shuffle-Pullbacks beibrachte. Heute lasse ich mich von seinen Choreographien mitreißen und wir organisieren zusammen das Zurich Tap Festival. Daniel Borak ist ein Ausnahme-Talent und ich bin stolz ihn auf seinem künstlerischen Weg begleiten und unterstützen zu dürfen. Andreas Dänel über Daniel: Er ist ein phantastischer Künstler - ein phanstastischer Mensch. Eine große Inspiration für mich und eine noch größere Bereicherung für den Steptanz. Wo können wir dich demnächst live erleben? Flashdance in Kriens im Le Théâtre Ich werde in Riesa sein, an der diesjährigen Steptanz Weltmeisterschaft. Unterricht bei uns im DanceStudio und jeden Dienstag Abend im Backstage Studio in Zürich Eine eigene Show bei uns in Winterthur mit dem DanceStudio 27./ Theater am Gleis Auftritte mit Lukas Weiss im März und April - habe die genauen Daten gerade nicht im kopf: bitte euaf seiner Homepage verfolgen: Am Zürich Tap Festival über Ostern Am 15. und 16. März 2014 gebe ich einen Workshop bei Valérie Trachsler-Heutte 1958 Uvrier Rue de la Chapelle 20 Im das Zelt in der Show Zirkus Zirkus In Chicago im Rahmen von Rhythm World Vielleicht bei einer neuen Stylize Show VWeitere Informationen auf der Internetseite: 14 german tap magazin 4 / 2013

15 RAY LYNCH 70 Jahre RAY LYNCH Anlässlich des runden Geburtstages unseres 1. Vorsitzenden und Ehrenmitgliedes haben wir ein paar Stationen aus dem Jubiläumsjahr festgehalten. 70! And still Power after all this years. Ray hatte 12 Jahre lang keine eigene Tanzschule und er unterrichte an zwei Standorten: in Stuttgart - Vaihingen und in einem wunderschönen Theater in Esslingen (Scala). Aber sein größter Wunsch seine eigene Tanzschule zu haben ist geblieben. Seit März 2013 hat Ray sein neues Domizil und baute es in nur 3 Tagen mit 30 Helfern um. Sein Konzept Miet Me (Be Your Own Boss) stimmt. Nach kürzester Zeit sind die Räume voll belegt. Trotz der Gründung seiner neuen Schule in Stuttgart-Vaihingen bleibt er seinen Schülern in Esslingen treu und unterrichtet dort weiter. In seiner neuen Ausbildungsklasse treffen sich seit September 2013 ein bunter Mix an interessanten Leuten (Dirigent und Pianist, Chorleiterin, Geschäftsführerin, Flugbegleiter, Lehrer an der Universität). Dadurch entstehen jetzt schon neue Ideen für neue Experimente in Verbindung mit Steptanz. Mit einer außergewöhnlichen Einladung lud Ray zu seinem 70. Geburtstag ein. 70 besondere Gäste und der Dresscode lautete something pink & a hat, so sein Markenzeichen. Wie nicht anders zu erwarten gab es ein Großaufgebot an künstlerischen Darbietungen. en Start machte seine Showtanzgruppe Brooklyn Tap Gang, die ein Tanzmedley aus 25 Jahren vorführte. Gefolgt von vielen weiteren Highlights ging die Party bis spät in die Nacht und wurde laufend von der Band Funkaholics begleitet. Und 2014? Ray plant ein Buch zu schreiben! Wir dürfen gespannt sein! Igor Dier 15

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17 Daniel Borak Foto: Andreas Gemperle

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