Abendmahlskelch aus der Kirche am Stölpchensee, Foto: Anneliese Swarzenski

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1 WANNSEEBOTE 63. Jahrgang Juni Juli 2015 Ein Trojaner in der Kirche 1908 hielt einer meiner Vorgänger im Pfarramt, Pfarrer Schaede, den neuen Abendmahlskelch in der Hand. Ein bewegender Augenblick. Der Kelch ist ein schönes zeitgeschichtliches Dokument. Er orientiert sich an einer mittelalterlichen Vorlage; auch die königlichen Hoheiten bestellten einen vergleichbaren. Und der Kelch zeigt die Essentials der Predigt Jesu: Die Werke der Barmherzigkeit. Pfarrer Schaede hat es vielleicht nicht bewusst getan, aber mit diesem Kelch stellte er uns einen kleinen Trojaner auf den Altar, einen Trojaner mit vielen Fragezeichen im Bauch. Wie hältst du s mit den Werken der Barmherzigkeit? Jesus selbst legt sie uns nach dem Matthäus-Evangelium (Mt 25, 34-46) eindringlich ans Herz: Die Hungrigen speisen. Den Dürstenden zu trinken geben. Die Nackten bekleiden. Die Fremden aufnehmen. Die Kranken und die Gefangenen besuchen. (Ein siebtes kommt im 3. Jahrhundert hinzu: Die Toten begraben.) Wenn wir Abendmahl feiern, dann im Sinne Martin Luthers. Wir hören dieses Evangelium und die Feier des Mahles ist unsere Antwort auf die Worte Jesu. Gewiss, allen Gottesdienstbesuchern leuchtet ein, dass Werke der Barmherzigkeit wichtig sind. Aus der Ferne betrachtet ist alles klar. Nur aus der Nähe, wenn wir dem Kelch gegenübertreten, dann sehen wir unser Spiegelbild: Sonntag für Sonntag scheitern wir auch an diesen Werken. So bekommt unsere gemeinsame Antwort auf das Evangelium ihre Tiefe. Als eine Gemeinschaft von Schiffbrüchigen und Zweiflern bekommen wir die Chance, neu anzufangen. Darüber jubelte schon NACHRICHTEN DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE BERLIN-WANNSEE Abendmahlskelch aus der Kirche am Stölpchensee, Foto: Anneliese Swarzenski der schiffbrüchige Paulus. Darüber jubelte auch der zweifelnde Luther. Denn Barmherzigkeit ist Gottes Wesen und eine Gabe Gottes. So hat es uns Jesus im Gleichnis des Barmherzigen Samariters ausgelegt. Ein Werk der Barmherzigkeit geht wohl allen Berliner Gemeinden zur Zeit durch das Herz und den Verstand: Fremde aufnehmen. Auf unserem Kelchbild sehen wir eine ausgestreckte Hand und eine Hand, die den Vorhang zu einem noblen Haus öffnet. Wir danken Pfarrer Schaede, dass er uns dieses Fragezeichen auf den Altar gestellt hat: Zur Nachdenklichkeit und zum Jubel und zum sonntäglichen Neuanfang. Wenn der Kelch ein Fragezeichen ist, was ist dann der Taufstein, der ja dem Kelch in Form und Funktion ähnelt? Der Taufstein ist das Ausrufezeichen. Beim näheren Betrachten sehen wir den ältesten Teil unserer Kirche: Die Taufschale von Sie ist Ausdruck tiefer Verbundenheit mit vielen Generationen unserer Gemeinde - Eltern, Paten und Großeltern, die im evangelischen Glauben aufgebrochen sind. Sie wünschten sich die Salbung mit Wasser und Licht für ihre Kinder. Denn im Neuen Testament werden die Getauften als Kinder des Lichts bezeichnet. Ich stelle mir vor: Kelch und Taufbecken in unserer Kirche sind zwei Seiten einer Medaille. Frage und Ausruf: Die Frage nach dem guten Tun. Und der Ausruf: Gott sei Dank für dieses Kind. Ein Kind, das als gesegnetes ein Segen sein soll. Von Herzen wünsche ich eine gesegnete Sommerzeit! Ihr Pfarrer Michael Raddatz Aus dem Inhalt Veranstaltungen 2 Pfarrers Geburtstag 3 Neues aus dem GKR 3 Pfarrer Reinhard Tietz 4/5 Abschied der Chorleiterin 6 Kirchenentdeckertour 7 Menschen unserer Gemeinde 7 Kriegsende 1945 in Wannsee 8 Biblischer Gesprächskreis 8 Goldene Konfirmation 9 Ehrenamtsengel 9 Eltern-Kinder-Tanz 10 Kinderbibeltag 10 Kiezfest 11 Reiseangebot für Jugendliche 11 Musikalische Vespern 12 Trauercafé 12 Unsere Gottesdienste 16 Wir sind für Sie da 16 1

2 Mittwoch 24. Juni 18 Uhr Donnerstag 25. Juni 15 Uhr Andreaskirche Lindenstraße Gemeindehaus Schuchardtweg 5 Veranstaltungen Juni Juli 2015 Johannisfest Fest für unsere ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeiter Geburtstagskaffee für unsere Senioren Anmeldung in der Küsterei unter Donnerstag 25. Juni 20 Uhr Donnerstag 27. August 20 Uhr Gemeindehaus Schuchardtweg 5 Gemeindehaus Schuchardtweg 5 Kinderchor Ökumenischer Gesprächskreis Über Himmel und Erde - Papst Franziskus im Gespräch mit dem Rabbiner Abraham Skorka vorbereitet von Anneliese und Martin Swarzenski Ökumenischer Gesprächskreis mit Prof. Bernd Schipper das Thema ist zur Zeit der Drucklegung noch offen (Info bei W. Hölter, Tel: ) 24. Juni Uhr Andreaskriche Lindenstraße Offenes Singen mit dem Kantatenchor aus Anlass der Verabschiedung der Chorleiterin Brigitte Foerster-Wieczoreck zum Johannisfest Dienstags: Eltern-Kind-Singen für Kinder unter 5 Jahren Chor I : : 5 Jahre - 2. Klasse Chor II : : Klasse Chor III: ab 7. Klasse In allen Chören sind noch Kinder willkommen. Die Skulptur des Reformators Dr. Martin Luther aus Wittenberg begrüßt seit Pfarrers Geburtstag alle Besucher unseres Gemeindehauses im Schuchardtweg 5. JETZT NEU! 2 Aktuelle Informationen und vieles mehr finden Sie auf unserer Homepage:

3 Der Pfarrer hatte Geburtstag und viele sind gekommen... Alle sind gekommen, um ihn zu feiern, um seinen Geburtstag zu feiern, um mit ihm zu feiern. 150 Menschen aus v.l.n.r: Pfarrer Raddatz, Martin Luther, A. v. Podbielelski-Stellpflug, Foto: Ursula Lüde unserer Gemeinde, aus den benachbarten Gemeinden, aus dem Kirchenkreis sowie langjährige Freunde der Familie waren anlässlich des 50. Geburtstages von Michael Raddatz am Montag, dem 13. April, nachmittags ins Gemeindehaus gekommen, um unseren Pfarrer zu würdigen und mit ihm zu jubilieren. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Gemeindeleitung und einer Ansprache des Superintendenten Dr. Johannes Krug präsentierte Ulrich Hansmeier einen kleinen Film, in dem drei Schafe sinnbildlich durch das Leben und die Welt wanderten. Zum Schluss schienen sie von der Leinwand herauszuspringen und im Saal aufzutauchen. Zwei Konfirmandinnen spielten und sangen ein von Uli Hansmeyer komponiertes Geburtstaglied, bei dem alle Gäste in den Refrain einstimmen konnten. Zum Abschluss sangen und musizierten die Jüngsten der Gemeinde zusammen mit ihren Eltern auf Besenstiel und Spaten ein Baum-Lied, wodurch die Überleitung zum nächsten Höhepunkt des Nachmittags geschaffen wurde: Die Pflanzung des Apfelbaumes vor dem Gemeindehaus! Der hochstämmige Schöner von Herrenhuth wurde als Ersatz für die im Januar gefällte Birke ausgewählt und Pfarrer Raddatz konnte nun an diesem Festtag die Pflanze offiziell in die Erde bringen. Die dunkelblaue Luther-Skulptur, die der Pfarrer sich für die Gemeinde gewünscht hatte und an der sich so viele Schenker beteiligt haben, erinnert an die berühmten Worte des Reformators über den Weltuntergang und die Pflanzung von Apfelbäumen. Bei Jazz-Musik und Häppchen blieben die Gäste bis zum frühen Abend fröhlich beieinander. All den zahlreichen helfenden Händen und den gut gelaunten Gästen sei herzlich gedankt für das gelungene wunderschöne Fest und den Pfarrer begleiten unser aller herzliche Segenswünsche! Alice v. Podbielski-Stellpflug Wenig später in voller Blüte Foto: Imke Waßerroth Neuigkeiten aus dem GKR April und Mai 2015 Ingrid Hackbarth ist seit etlichen Jahren Kontaktperson für unsere Partnergemeinde in Südafrika. Darüber berichtet sie regelmäßig und hatte nun beantragt, das Kirchbauprojekt der Sekgopo Congregation in der Ga Kgapane Parish zu unterstützen. Diesem Antrag ist der Gemeindekirchenrat gern gefolgt und konnte sogar den Kirchenkreis zur Freigabe weiterer finanzieller Mittel bewegen. Die Kalendergruppe stellte dem GKR verschiedene Entwürfe für unseren Jahreskalender vor. Der Kalender wirkt als Werbeträger für die Kirchengemeinde und vermittelt in seinem Format DIN A4 eine gute Jahresübersicht der verschiedenen Gottesdienste inklusive Kindergottesdiensten und feststehenden Veranstaltungen. In den kommenden Sitzungen wird die Gemeindeleitung sich mit dem Stellenplan und dem Haushaltsabschluss beschäftigen. Unser Internetauftritt hat dank des unermüdlichen und umsichtigen Engagements von Dirk Breese ein neues Gesicht! Durch die Geschäftsaufgabe des alten Anbieters war die Gemeinde wie auch viele weitere Gemeinden, der Kirchenkreis und die Landeskirche gezwungen, einen neuen Anbieter zu finden und dann alle Daten zu transferieren und anzupassen. Dies ist in Wannsee ausgesprochen reibungslos geschehen. Unter können Sie nun alle Veranstaltungen, Gruppen und Orte leicht und übersichtlich finden. Zum Ende des Kindergartenjahres wird die Erzieherin Verena Stamborski unsere Einrichtung leider verlassen, um sich ihrem zweiten Standbein als Hippotherapeutin stärker widmen zu können. Wir bedauern ihren Weggang, danken ihr jedoch für die wunderbaren Dienste, die sie an und mit den Kindern geleistet hat und wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen. Alice v. Podbielski-Stellpflug 3

4 Gedanken von Pfarrer Michael Raddatz: Zwölf Jahre prägte Pfarrer Reinhard Tietz zusammen mit seinem Kollegen Claus Marcus die Kirchengemeinde Wannsee ging er in den Ruhestand. Damit endete die Ära mit anregenden und spannungsvollen Pfarrerduos in der Kirchengemeinde Wannsee. Auch im Ruhestand hat Reinhard Tietz noch seine Gemeinde unterstützt. Er hielt seinem Bibelkreis die Treue. Seine akademische Leidenschaft konnte er in dieser Form weiter pflegen. Seine Fürsorge galt auch weiterhin den Menschen, mit denen er in seinem Dienst in der Kirchengemeinde eng verbunden war. Er stand ihnen und auch mir mit Rat und Tat zur Seite, ohne sich aufdrängen zu wollen. Ich bin dankbar für seine Treue und sein Mitdenken überreicht die Gemeinde ihrem Pfarrer Reinhard Tietz ein Buch zum Abschied und der Superintendent Gottfried Kraatz hält seinem stellvertretenden Superintendenten eine Abschiedsrede vor der Kreissynode. Beides sind bewegende Zeugnisse des aktiven Christen Reinhard Tietz. Er ist ein Gegenüber mit Ecken und Kanten. Erinnerungen von Bernd Nehrkorn: Anfang der achtziger Jahre waren beide Pfarrstellen in unserer Gemeinde verwaist. Dietrich Hauschild verabschiedete sich in den Ruhestand und Wilfried Heidemann ging nach Nikolskoe, weil er sich gesundheitlich schonen musste und dort eine weniger stressige Arbeit erhoffte. Wir mussten also beide Pfarrstellen neu besetzen. Soviel Anfang war nie. Die erste Besetzung erfolgte durch das Konsistorium, das uns Reinhard Tietz vorschlug. Er besuchte mich zu einem vierstündigen Gespräch (Jürgen Hacke und ich waren zu der Zeit der Geschäftsführende Ausschuss der Gemeinde und teilten uns die Arbeit). Reinhard erzählte mir von seinen bisherigen Tätigkeiten in der Kirche, u.a. in der Hochschulgemeinde der TU, dem Arbeitslosenzentrum (BALZ) und seinem Interesse an der dritten Welt, insbesondere an Nicaragua. Ich war von seiner Ernsthaftigkeit, seinem theologischen Tiefgang und dem daraus resultierenden sozialen Engagement begeistert. Zur Vorstellung beim Gemeindekirchenrat brachte er seine Frau Ingrid mit, die sich in der Ausbildung zur Religionslehrerin befand. Die Mehrheit des GKR war von Beiden sehr angetan. Allein sein Einsatz für und in Nicaragua wurde kritisch hinterfragt, schließlich befanden wir uns ja noch im Kalten Krieg. In einer späteren Diskussion, gefragt nach den Gründen an seinem Interesse für Nicaragua, sagte Reinhard Tietz, er glaube, dass auch wir Wannseer im Jüngsten Gericht ein paar Leute brauchen, die für uns gut sagen. Diese Formulierung ist mir in Erinnerung geblieben, zeigt sie doch exemplarisch, wie sich für Reinhard Tietz soziales Engagement notwendig aus theologischen Überzeugungen ergab. Gruppen der Gemeinde sind mit ihm nach Israel und nach Nicaragua gereist. Viele haben die zweimal im Monat stattfindenden Bibelstunden als Höhepunkt ihrer theologischen Weiterbildung empfunden. Er hat uns mit Ernesto Cardenal zusammengebracht. Viele Gemeindeglieder haben ihre eigenen Erlebnisse mit Pfarrer Tietz gehabt und einige können darüber berichten. Für mich bleibt die Dankbarkeit für eine bereichernde Freundschaft. Reinhard, wir denken an dich und an deine Familie. 4 Abschied von Pfarrer Reinhard Tietz * 30. September März 2015 In der Gemeinde liegen ihm neue Gottesdienstformen, die mittlere Generation und die Jugendlichen am Herzen. In seine Zeit fällt auch der Wechsel der Sonntagsgottesdienste zwischen den Kirchen. Er drängt darauf, dass wir nicht nur irdische Güter sammeln, sondern auch einen himmlischen Fürsprecher brauchen. Alles dies charakterisiert ihn als Pfarrer mit einem wachen Blick, mit dem er schon als Studentenpfarrer die Studierenden begeistern konnte. Reinhard Tietz predigte mit leisen aber klaren Worten. Er liebte das persönliche Gespräch in seinen Gesprächskreisen, aber zugleich leitete er gerne. Und er war ein leidenschaftlicher Gärtner in seinem Pfarrgarten. Sein Pfarrhaus wurde 1993 zum Gemeindehaus umgebaut. So spiegeln sich in den Jahren seines Dienstes zeitgeschichtliche Entwicklungslinien, die exemplarisch für die Zehlendorfer Gemeinden sind: Das Aufblühen ehrenamtlichen Engagements, der Blick über die Gemeindegrenzen und der spielerische Umgang mit den überkommenen Formen in Gottesdienst und Gemeindearbeit. Diese Lebenslinien setzten sich fort, eine ist jedoch unterbrochen: In dem Abschiedsbuch von 1995 findet sich gelegentlich die Klage über den Rückgang des Gottesdienstbesuchs. In den letzten 20 Jahren allerdings hat dieser in unseren Gemeinden wieder zugenommen. Auch das könnte eine Frucht des Dienstes der Pfarrer vor uns sein und des Dienstes derer, die sie für die Gemeinde Jesu Christi gewonnen haben. Denn Gemeinde ist immer ein Mehr-Generationen-Projekt. Wenn ein Gemeindepfarrer in Gottes Licht hineingeht, dann ist Freud und Leid unserer Kirchengemeinde gegenwärtig. Denn viele Augenblicke können nicht in Worte gefasst werden, viele Worte sind nur an sein Ohr gedrungen und in seinem Herzen verschlossen. So dankt die Kirchengemeinde für ihren Pfarrer und drückt ihr Mitempfinden seiner Familie aus, die seinen Dienst in Wannsee mitgetragen hat. Herzliche Segensgrüße!

5 Gisela Hirte erinnert sich: Vom 1. April 1988 bis zu seiner Pensionierung arbeitete ich für und mit Pfarrer Tietz in der Küsterei der Kirchengemeinde Wannsee. Das habe ich immer so gern getan. Er hatte mich nach 17jährigem Hausfrauseins, mutig eingestellt. Er war ein wunderbarer Chef. Freundlich, sehr korrekt und sehr geduldig. Diese vielen Jahre der Zusammenarbeit waren für mich eine besonders gute Zeit, auf die ich mit großer Dankbarkeit zurück blicke. Ich bin sehr traurig, dass er gestorben ist. Ich werde immer dankbar und mit großem Respekt an meinen guten Chef denken. Pfarrer Reinhard Tietz Foto: Anneliese Swarzenski, ca Carsten Casper denkt zurück: Wie sehr Pfarrer Tietz im Lichte der Öffentlichkeit stand, ist mir eigentlich erst hinterher bewußt geworden. Für mich war er einfach immer nur Reinhard. Der Mensch, der mir zuhörte, mich ermunterte, mir Dinge zutraute oder mich auch auf den Boden der Tatsachen zurückbrachte; der mir das Leben erklärte, die Menschen, die Liebe; der mir von Christus erzählte und von Nicaragua; der mich daran teilhaben ließ wie auch am Konfirmandenunterricht oder dem Gemeindekirchenrat. Das fühlten viele, wenn ich mich umhöre. Reinhard hatte die Gabe, das große Bild zu sehen und dabei auch immer die kleinen Details im Blick zu behalten, die Menschen um ihn herum. Und wir gedenken seiner am besten, wenn wir diesen Anspruch weitertragen. Die Welt heilen wir nicht von heute auf morgen, nicht in der Gemeinde, nicht in der Familie, nicht in der Landeskirche, nicht in fernen Ländern. Aber wir können zuhören, vorschlagen, eingreifen und weiterdenken, so wie Reinhard es immer getan hat. Erinnerungen von Jürgen Hacke: Meine persönlichen Erinnerungen gehen auf den Abend zurück, an dem Reinhard Tietz vom Gemeindekirchenrat als neuer Gemeindepfarrer gewählt wurde. Als damaliger Vorsitzender teilte ich ihm das Ergebnis der Wahl telefonisch mit und wurde von ihm und seiner Frau sofort zu einem Besuch in seine Wohnung eingeladen. An diesem Abend fand also mein erstes Gespräch mit ihm statt und damit begann eine über viele Jahre dauernde gemeinsame Tätigkeit im GKR, die ich nie vergessen werde. Für mich war es dabei faszinierend zu erleben, wie hervorragend Reinhard Tietz immer vorbereitet und orientiert war, war es die Diskussion im GKR oder im Geschäftsführenden Ausschuss. Er hat mir damit oft genug Arbeit und Entschlussfassungen leichter gemacht! Aber auch in persönlichen Angelegenheiten war ich seines Beistands sicher. An eine ganz persönliche Zuwendung erinnern sich meine Frau und ich: 1993 traute Reinhard Tietz in der Andreaskirche unsere Tochter Verena. Wie schön für die Eltern, wenn so die Erinnerung an unsere nächste Generation weitergegeben und er nicht vergessen wird! Dank von Waldraute Hölter:... wir sind die Reben!, unter diesem Thema gestalteten die beiden neuen Pfarrer, Reinhard Tietz und Claus Marcus, zu Beginn ihrer Dienstzeit ein bewegendes und fröhliches Kennenlern-Wochenende mit allen beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Kirchengemeinde in Beienrode. Mit dem Ergebnis der Überzeugung von der Gleichwertigkeit und Wertschätzung aller begann mein Gefühl des Einbezogen-Seins in die Gemeinde Wannsee. Reinhard Tietz suchte Gastgeber für Gäste einer Friedensgruppe aus Israel bei mir traf ein christlicher Palästinenser ein! - Seinen Bibelabenden zum Thema Juden und Christen folgten Die Christen und ihr Geld. Durch diese Themen angeregt fuhr ich mit einer Gruppe nach Israel, dann zum ersten Mal mit zu einem Kirchentag. - Er ermutigte mich (mit Bernd Martin) zur Kandidatur in den Gemeindekirchenrat; gemeinsam saßen wir im Gemeindejugendrat, mit ernsthaften Diskussionen im damaligen Jugendhaus und fröhlichen Fahrten nach Beienrode; er nahm mich mit als Teamerin auf Konfirmandenfreizeiten und bezog mich in das von ihm neu gegründete Redaktions-Team für den Wannseeboten ein. Unvergessen bleiben mir die spektakulären Faschingsfeiern mit seiner Familie im Schuchardtweg. Als absoluten Höhepunkt erlebte ich die von ihm wunderbar organisierte ökumenische Gruppenreise nach Nicaragua mit vielen eindrucksvollen Begegnungen mit Menschen verschiedener Organisationen, besonders aber die Auseinandersetzung mit der Befreiungstheologie in Solentiname, den Tagen in Managua, bei Ernesto Cardenal im Schaukelstuhl sitzend, auf dem Land bei den Ärmsten zu wohnen, dort Gottesdienst zu feiern und überwältigende Gastfreundschaft zu erleben! Die Jahre mit Pfarrer Reinhard Tietz in unserer Gemeinde haben mich nachhaltig geprägt, mir viele Anregungen und ein gutes Fundament für weitere Aktivitäten unserer Gemeinde gegeben. Dafür bin und bleibe ich ihm unendlich dankbar! 5

6 Verabschiedung von Brigitte Foerster-Wieczorek als Leiterin des Kantatenchors Wannsee Abschiednehmen fällt natürlich schwer, wenn man so lange fürsorglich betreut, begleitet, gefördert und gefordert wurde. Wir - der Kantatenchor - konnten uns dadurch zu Leistungen steigern, auf die wir stolz sind. Dieses Gefühl konnte uns fast nach jedem Auftritt erfüllen. Wir waren erleichtert und dankbar, es mal wieder geschafft zu haben. Sie würden staunen, wenn ich hier aufzählte, was wir in 8 ½ Jahren unter der Leitung von Brigitte Foerster-Wieczorek an großen und kleinen Chorwerken von Komponisten zwischen Buxtehude und Messiaen erarbeiteten und aufgeführt haben. Von der Gemeinde begeistert angenommen wurden das Offene Singen zum ersten Advent und die Mitsing-Konzerte. Ein Höhepunkt in jedem Jahr war für uns das Chorwochenende in Neuruppin im Up Hus mit seiner gotischen Kapelle. Wie gesellig waren die Stunden bei Speis und Trank nach den Konzerten, als wir nach blitzschnellem Umräumen die Zuhörer mit vielen von den Chormitgliedern mitgebrachten Köstlichkeiten und Getränken bewirteten. Die vorherige Anspannung löste sich in lockere, fröhliche Feierstimmung. Erinnere ich mich richtig, so verdanken wir diese Nachfeier gleich an Orten des Konzerts der Anregung von Brigitte Foerster-Wieczorek! Auch das Zusammensein nach verkürzter Probe an reich gedeckter langer Tafel bleibt uns in bester Erinnerung. Wir möchten an dieser Stelle unsere tiefempfundene Dankbarkeit kundtun. Ich beende diesen Dank-Artikel mit dem Werbe-Slogan, mit dem wir vor 8 ½ Jahren unter Frau Foerster-Wieczorek begannen: Wir singen weiter! Für den Kantatenchor Dietrich Hattenhauer Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Psalm 98, 1 Ein neues Lied wurde vor acht Jahren in der Kirchengemeinde angestimmt: Die Camerata fand einen neuen Chorleiter, Jan-Sören Fölster. Der Kinderchor wurde von Alena Laschtowitz neu aufgebaut. Der Kantatenchor suchte und fand Brigitte Foerster-Wieczorek. Dieses wohlklingende Quartett zusammen mit unserer Kirchenmusikerin Katharina Böttcher ist ein Wannsee-Wunder. Über 30 Jahre hatte KMD Georg Dieterich das musikalische Schaffen der Kirchengemeinde erfolgreich geleitet und gepflegt. Wir fürchteten, dass die vielfältigen Kontakte und Chortraditionen abreißen könnten. Aber das Gegenteil war der Fall. Offensichtlich hatte er die Musiksaat so reichlich und vielfältig ausgebracht, dass alle Chöre weitersingen wollten. Und sie fanden auch je- 6 weils ein musikalisches Gegenüber, das sie forderte und förderte. Nicht nur der Kantatenchor, sondern auch Brigitte Foerster-Wieczorek sang seitdem ein neues Lied. Ihr Lebenswerk als Musiklehrerin setzte sie nun mit diesem Chor fort. Sie nutzte dabei ihr pädagogisches Geschick und zog neue Chorsänger heran. Manche kannte sie noch aus ihrer Zeit als Lehrerin, andere lernte sie neu kennen. Wenn ich mittwochs an der gläsernen Tür des Gemeindesaales vorbeiging, sah ich immer wieder neue Gesichter. So hat sie eine faszinierende Mischung aus Jung und Alt zusammengebracht. Wir genießen den Kantatenchor nicht nur zu Konzerten, sondern auch am Johannistag zum Dank für alle Ehrenamtlichen. Ein besonderes Ereignis wurde das Adventssingen mit allen gesangslustigen Wannseern zum Weihnachtsmarkt. Als Chorsänger genieße ich selbst das Zusammenspiel in den Gottesdiensten. Das Singen verbindt uns mit Gottes Lebendigkeit. Von Herzen sage ich Brigitte Foerster-Wieczorek Dank für ihre Musikalität, Lebendigkeit, Kollegialität und Freude an der Arbeit mit dem Kantatenchor. Ich wünsche ihr für ihre neuen Lieder Gottes Segen! Pfarrer Michael Raddatz

7 Kirchenentdeckertour nach Brandenburg/Havel Mitglieder unserer Gemeinde Wannsee sowie der Kirchengemeinden Babelsberg, Teltow, Zur Heimat und auch Ehrenamtlichen des Diakonie-Hospiz Wannsee unternahmen gemeinsam am 6. Mai einen Tagesausflug nach Brandenburg an der Havel. In der Innenstadt Brandenburgs angekommen, wurden wir vom Chef eines Beerdigungsunternehmens, das es schon in der sechsten Generation gibt, erwartet und begrüßt. Diesmal galt es, etwas über einen Berufszweig zu erfahren, mit dem wir üblicherweise nur im Trauerfall und gezwungenermaßen in Verbindung treten. Der Beruf der Bestattungsfachkraft kann mit einer dreijährigen Ausbildung erlernt werden, muss es aber nicht, da man nur einen Gewerbeschein braucht, um sich Bestatter nennen zu können. Daher gibt es auch in diesem Bereich und nicht nur im Hinblick auf die Berufskleidung schwarze Schafe. In einem ansprechenden Raum feierten wir eine kleine Morgenandacht mit Lob - und Dankgesang. In der hauseigenen Kapelle wurden wir über die üblichen Zeremonien informiert und darüber, was gut geführte Unternehmen den Hinterbliebenen auch beim Abschiednehmen anbieten, z.b. den Toten zu waschen oder die Möglichkeit, auch am offenen Sarg in Ruhe trauern zu dürfen. Sargbeigaben sind selbstverständlich möglich. Berührend, wie bereits im Logo des Instituts, einem großen Mittelpunkt in einem halboffenen Kreis, ähnlich dem Yin und Yang, die Geborgenheit im Tod, in der schweren Arbeit der Trauer und des Abschiednehmens deutlich wurde: Hier wird gemeinsam versucht, den Abschiedsweg individuell zu gestalten und bewusst erleben zu lassen. Wir konnten die Werkräume des Bestatters und die Grabutensilien besichtigen. Sodann spazierten wir durch die BUGA-geschmückte Stadt zum Neustädtischen Friedhof. Verschiedene Bestattungsmöglichkeiten wurden uns dort vor Augen geführt, darunter auch eine moderne Grabgestaltung mit Stelen anstelle von Grabsteinen. Gemeinschaftsgrabflächen sind immer gepflegt, und doch kann auch in Eigeninitiative dazugepflanzt werden. Ein Dudelsackpfeifer im zünftigen Kilt ließ für uns sein Instrument über die Gräberreihen erklingen. Im Anschluss an das Mittagessen wurden ein Stadtrundgang oder eine Busrundfahrt angeboten. Gemeinsam endete die Erkundung auf der historischen Dominsel, Wiege der Mark Brandenburg. Dort auf der Insel gibt es das Domstift mit einem sehr schönen Kiez - Ensemble, in dem sich bis 2006 ein evangelisches Priesterseminar befand, in dem Theologen ausgebildet wurden so auch Pfarrerin Ute Bindemann. Heute beherbergt es das Gemeinde- und Pastoralkolleg im Amt für kirchliche Dienste und eine evangelische Grundschule. Im Jahr 1165 wurde der Grundstein zum Dom St. Peter und Paul gelegt, in dessen Krypta heute noch die alten Kapitelle erhalten sind. Brandenburg ist die älteste märkische Bischofsstadt östlich der Elbe, der Dom zählt zu den frühesten heute noch erhaltenen Monumentalbauten der nordeuropäischen Backsteingotik. Zum 850- jährigen Jubiläum in diesem Jahr ist alles wunderbar renoviert worden. Im Dom erlebten wir auch ein Orgelkonzert, welches in diesem riesigen Bauwerk ganz herrlich anzuhören war. Anschließend ging es zum Kaffeetrinken an den Brandenburger Stadtkanal wunderschön gelegen am Mühlentorturm. Es war ein durch und durch gelungener Ausflug mit vielen neuen Eindrücken sowie Begegnungsmöglichkeiten mit Menschen aus unseren Nachbargemeinden. Ursel Müller und Indra Wiesinger Von Menschen unserer Gemeinde Getauft wurden: Mika Elias Gier Diego Talke Leonie Franke Sophie-Marie Quilitz Selenia Mira Gerardi Helene Huth Bruno Kühner Emely Winter Leonie Plückhahn Tim Plückhahn Helena Valentina Baßler Bestattet wurden: Dorit Köhler, 73 Jahre Elli Wünsch, 96 Jahre Hildegard Dörbandt, 93 Jahre Wolfgang Spieß, 82 Jahre Frieda Walden, 71 Jahre Alice Christoph, 85 Jahre Hans Hagen, 90 Jahre Anneliese Krause, 99 Jahre Edith Werner, 87 Jahre Editha Tejsakowski, 92 Jahre Christiane Lüdtke, 90 Jahre Gertraud Reimers, 92 Jahre Rüdiger Kratzenberg, 61 Jahre Reiner Loselein, 76 Jahre Harry Seppelt, 83 Jahre Hans-Werner Schack, 87 Jahre Karl Richter, 84 Jahre Mathilde Gebauer, 95 Jahre Heidemarie Henze, 73 Jahre Monika Klewer, 79 Jahre Ingeborg Tybus, 90 Jahre Erika Freiwald, 77 Jahre Susanne Zobel, 101 Jahre Günther Dedermann, 90 Jahre Jürgen Krumwiede, 87 Jahre Erika Bolle, 98 Jahre Jürgen Straußmann, 60 Jahre Liese-Lotte Gleue, 94 Jahre Erika Kühn, 98 Jahre Heidrun Beutner, 71 Jahre 7

8 Kriegsende 45 in Wannsee Wer sein Wannsee nicht nur als schönen Wohnort verstehen will, dem sei die kürzlich erschienen Broschüre "Das Kriegsende 1945 in Berlin-Wannsee" empfohlen. Das Gemeindeglied Prof. Dr. Knöfel hat diese Zeit intensiv recherchiert, mit Wannseern Interviews geführt, Dokumente eingesehen und ist den Lebensdaten der auf dem Kirchgelände der Andreas-Kirche liegenden Kriegstoten nachgegangen. Die Broschüre ist ein Dokument der schrecklichen Geschehnisse in den letzten Kriegstagen in und um Wannsee. Nach dieser Lektüre wissen wir einmal mehr, warum wir das Kirchenlied "Verleih uns Frieden gnädiglich..." von Martin Luther aus dem Jahr 1529 immer wieder singen. Die Broschüre mit Dokumenten, Bildern und Interviews aus den Jahren 2014/5 erhalten Sie im Gemeindebüro Schuchardtweg 5 (Öffnungszeiten siehe S. 16) oder nach den Gottesdiensten zum durch gemeindliche Kollekten subventionierten Preis von 4,50. Rainer Breithaupt Der Biblische Gesprächskreis lädt ein! Unsere Leitlinie für den Biblischen Gesprächskreis lautet: Regelmäßiger Wechsel zwischen einem Buch aus dem Alten und aus dem Neuen Testament. Das jeweilige Buch legen wir aus, zumeist Vers für Vers, und lesen es gemeinsam. Die übereinstimmende Meinung ist, dass gemeinsame Bibellektüre große Freude bereitet und das Gespräch dadurch ganz besonders angeregt wird. Zuletzt haben wir das Buch Rut gelesen. Dieses Buch ist im jüdischen Festkalender eine der so genannten Festrollen. Fünf Festrollen (Megillot) gibt es im jüdischen Festkalender, die an dem jeweiligen Feiertag in der Synagoge gelesen werden. Nach der Lektüre des Buches Rut haben wir nun, ehe wir uns wieder einer Schrift aus dem Neuen Testament zuwenden, den Vorschlag aufgegriffen, auch die anderen Festrollen zu lesen. Es sind Bücher, die in der christlichen Glaubenspraxis nur selten von Bedeutung sind. Deshalb sind wir neugierig, was uns diese Schriften mitteilen, womit sie uns beschenken und welche Bedeutung sie für den christlichen Glauben haben können. Damit Sie, als vielleicht künftige Teilnehmer an unserem Kreis, Kriegsgräber an der Andreaskirche Fotos: Imke Waßerroth 8 eine Vorstellung davon gewinnen, um welche Feste und Bücher des Alten Testaments es sich bei den Festrollen handelt, seien diese kurz genannt: LAUBHÜTTENFEST (Sukkot): Ein Fest der Freude zur Erinnerung an das Leben in Hütten und an Gottes Bewahrung beim Auszug aus Ägypten. FESTROLLE: Das Buch des Predigers Salomo (Kohelet). Zeit des Festes: September/ Oktober. PURIM (Herkunft des Wortes unbekannt): Ein Freudenfest mit karnevalistischer Prägung zur Erinnerung an die Rettung der Juden vor der Verfolgung durch einen Günstling des persischen Königs Xerxes durch die Königin Ester. Zeit des Festes: Februar/März. PESSACH (Bedeutung des Wortes unbekannt): Fest der Befreiung aus der Sklaverei. FESTROLLE: Das Hohelied Salomos. Zeit des Festes: März/April (Das Fest liegt zeitlich nahe unserem Osterfest. Gelegentlich fallen beide Feste auf dieselben Tage). WOCHENFEST (Schawuot): Fest der Erstlingsfrüchte; gleichzeitig das Fest der Erinnerung an die Offenbarung am Sinai sowie die Vergegenwärtigung der Erwählung Israels. FESTROLLE: Das Buch Rut. Zeit des Festes: Mai/Juni (das Fest wird fünfzig Tage nach Pessach begangen, es fällt deshalb gelegentlich mit unserem Pfingstfest zusammen.) TRAUER- UND GEDENKTAG am 9. Aw (Tisch a be Av): Gedenken an die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels, im Jahr 586 v.chr. sowie im Jahr 70 n.chr. FESTROLLE: Die Klagelieder Jeremias. Zeit des Erinnerungstages: Juli/August. Mit diesen Festrollen liegt für die nächsten Monate ein großes und gewiss geistlich reiches Programm vor uns. Wir haben verabredet, dass der Lektüre eines jeden Buches eine theologische Einführung vorangestellt wird. Während der Lektüre wird dann jeder Gelegenheit haben, seine Gedanken beizutragen. Die nächsten Termine unserer Treffen sind der 2. und der 30. Juni jeweils um 20 Uhr im Gemeindehaus. HERZLICH WILLKOMMEN! Martin Swarzenski und Michael Raddatz

9 Goldene Konfirmation Zur Feier der Goldenen Konfirmation laden wir herzliche alle ein, die in Wannsee oder in anderen Gemeinden im Jahr 1965 konfirmiert wurden! Der Dankgottesdienst findet am Sonntag, dem 20. September, um 10 Uhr in der Kirche am Stölpchensee statt. Eine Anmeldung in der Küsterei unter wird erbeten wurden in Wannsee konfirmiert: Horst Albrecht Eva-Maria Bade Marion Bastian Irene Beheim-Schwarzbach Regine Beheim-Schwarzbach Gerald Blatz Manfred Boesang Peter Bonin Marika Bonin Angelika Bunke Wilfried Burges Monika Dargatz Gerhard Dietz Sebastian Fleck Herwig Friedag Torsten Friedag Kurt Golz Sybille Grebe Hartmut Griese Matthias Gritzka Carola Grohmann Martin Grunze Ute Guckel Christina Heinsins Detlef Hintze Hans-Friedrich Hippe Waldemar Hirschmann Rolf Jarowski Gabriele Jonelat Harald Käufler Rolf Kautz Jürgen Klasinski Carola Knappe Gesa Kramer Ulrich Kumme Andreas Kunde Birgit Lipinski Arnold Mangen Christine Matthäus Ingelore Meißner Jochen Mühlig Marion Müllerburg Ulrich Münchenberg Regina Niedzielski Doris Pieper ClaudiaRühmann Petra Schacht Gebriele Scharlipp Anette Schilling Gitta Schnoor Jürgen Schwarz Karin Suhrke Sabine Tappert Gabriele Teutloff Christine Thiele Peter Thiele Matthias Thormeyer Herta Thormeyer Fred Torno Peter Vatter Yvonne Wilken Jeanette Wilken Gerhard Zigann Manfred Zinnow Dieter Zülsdorff Es freut sich auf Sie, im Namen der Gemeinde, Pfarrer Michael Raddatz Machen Sie mit! Ehrenamtsengel 2015 Preis für ehrenamtliches Engagement In unserer Kirche gibt es viele interessante Arbeitsfelder und Projekte, in denen sich Menschen ehrenamtlich engagieren. Leider sind sie nicht immer einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Das soll sich ändern. Der Kirchenkreis hat erstmals im Jahr 2013 einen Mitmach-Preis ausgelobt: den Ehrenamtsengel. Auch in diesem Jahr soll der Preis wieder vergeben werden. Sie können das Vorhaben unterstützen. Bitte schlagen Sie ehrenamtliche Projekte oder Gruppen vor, die Sie für gut befinden. Sie können Ihren Vorschlag entweder der Ehrenamtsbeauftragten Ihrer Gemeinde, Waldraute Hölter, Tel: oder oder der Öffentlichkeitsbeauftragten des Kirchenkreises, Elke Behrends, mitteilen. Frau Behrends wird alle interessierten Projekte dabei unterstützen, ihre Arbeit zu präsentieren. Kontakt: (0 30) oder Der Ehrenamtsengel soll die vielen guten Beispiele ehrenamtlicher Arbeit in den Kirchengemeinden sichtbarer machen und zugleich Lust wecken, sich ehrenamtlich in Kirche und Gemeinde zu engagieren, getreu dem Motto: Tue Gutes und rede darüber. Darüber hinaus haben die Projekte die Chance, einen der Preise in Höhe von 500, 300 oder 200 Euro zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 31. August Mehr erfahren Sie im Internet unter: Sabine Lutz, Arbeitsgruppe Ehrenamt des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf 9

10 in der evangelischen Kirchengemeinde Wannsee e.v. Schuchardtweg 5, Berlin Hier bringen die Kleinen die Großen ordentlich ins Schwitzen 10 Eltern-Kind-Tanz für Mütter und Väter mit ihren Kindern von 2 bis 4 Jahren Dieser Kurs richtet sich insbesondere an alle Eltern, die Lust haben zu tanzen und mit ihren Kindern gemeinsam aktiv sein wollen, ohne nur Begleiter zu sein. Seit nunmehr über einem Jahr wird das Gemeindehaus jeden Freitag unter der Leitung der Tanzpädagogen Kathi und Loudovic Fourest zu einem kreativen Tanz-Treffpunk. Spielerisch werden die Kinder mit den Eltern ermutigt, neue Bewegungsformen auszuprobieren und damit ihr Körperbewusstsein positiv zu steigern. So werden zum Beispiel im spielerischen Tanz Kinder zu nasser Wäsche und ihre Eltern zur Wäscheleine Federn, Kissen, Seile und Bettlaken wirbeln durch die Luft. Mütter werden leicht wie Seifenblasen durch den Saal gepustet, Väter und Kinder springen in imaginäre Pfützen. Es werden Brücken gebaut, Eltern zu Mumien verschnürt oder Riesenwellen auf hoher See erzeugt. Und nicht zu letzt haben alle Teilnehmer Spaß daran, sich gemeinsam neu auszuprobieren und auszutauschen. Es sind noch wenige Plätze frei. Wer Interesse hat, kann gerne freitags um 15 Uhr im Saal des Gemeindehauses vorbeischauen und reinschnuppern. An bequeme Kleidung für Groß und Klein sowie Getränke und einen kleinen Pausensnack denken. Die Kursgebühr beträgt 35 pro Monat. Eva Kegel Schöpfung feiern Kinderbibeltag mit Familiengottesdienst für Vor- und Grundschüler Kinderbibeltag: Sonnabend, 13. Juni, Uhr, Ev. Kindergarten Wannsee, Schuchardtweg 5. Familiengottesdienst: Sonntag, 14. Juni, 11 Uhr in der Andreaskirche. Am Samstag musizieren wir, basteln und spielen Theater. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es durch den Wald zur Andreaskirche, um dort für den Familiengottesdienst zu proben. (Die Kinder sind um 15 Uhr an der Kirche abzuholen.) Schš pfung feiern Eingeladen Kinderbibeltag sind im Alter mit von 5-12 Familiengottesdienst Jahren. Anmeldung: im Kindergarten oder in der Küsterei. Wir bitten um einen Beitrag von 2 für das gemeinsame Essen. Ulrich Hansmeier, Pia Lirka und Team fÿ r Vor- und GrundschŸ ler Kinderbibeltag: Sa., 13. Juni 2015, 10Ð 15 Uhr, ev. Kindergarten Wannsee, Schuchardtweg 5. Familiengottesdienst: So., 14. Juni 2015, 11 Uhr in der Andreaskirche. Am Samstag musizieren wir, basteln und spielen Theater. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es durch den Wald zur Andreaskirche, um dort fÿ r den Familiengottesdienst zu proben. (Bitte die Kinder um 15 Uhr an der Kirche abholen.) Eingeladen sind alle Kinder im Alter von 5-12 Jahren. Herzlich, Ulrich Hansmeier, Pia Lirka und Team. Anmeldung: im Kindergarten oder in der KŸ sterei. Wir bitten um einen Beitrag von 2 Euro fÿ r das gemeinsame Essen. PEKiP-Kurs im Gemeindehaus Beginn: 3.September 2015 Zeit: Donnerstag von Uhr (außer in den Schulferien) Wo: im PEKiP Raum des Gemeindehauses, Schuchardtweg 5 Kosten: 90 für 10 Treffen Info und Anmeldung: Heidi Kindler 0160/ Sparschwein der Eltern-Kind- Gruppe verschwunden Vor kurzem ist das Sparschwein der Eltern-Kind-Gruppe aus dem Wichtelraum verschwunden. Die Eltern-Kind- Gruppe wurde vom Förderverein Kinderspielkreise e.v. als Spielgruppe für Kinder ab einem Jahr gegründet. Die Eltern treffen sich mit ihren Jüngsten immer freitags um 9.30 Uhr im Wichtelraum des Gemeindehauses. Die Gruppe wird ehrenamtlich geleitet. Mit einem monatlichen Beitrag werden Tee, Kaffee und kleinere Anschaffungen zum Spielen finanziert. Eigentlich herrscht von je her ein vertrauensvoller Umgang im Gemeindehaus, sodass der Unkostenbeitrag von den Eltern einfach in einem schwarzen Sparschwein gesammelt wurde. Dieses Sparschwein ist nun verschwunden. Wer etwas darüber weiß oder es gar gefunden haben sollte, kann sich jederzeit in der Küsterei melden. Catharina Oerke für die Kinderspielkreise Silja Schwarz: 030/ oder 0172/ , Basteln, Tanzen, Singen und im großen Garten spielen... Wichtelgruppe Noch freie Plätze ab August 2015! Für Kinder von 1 bis 3 Jahren zur Vorbereitung auf den Kindergarten. Betreuungszeit: Montags und mittwochs von 8:45 bis 12:15 im Ev. Gemeindehaus Schuchardtweg 5 K I N D E R S P I E L K R E I S E Anzeige Familie aus Wannsee mit zwei Kindern sucht Einfamilienhaus mit Garten. Seit fünf Jahren leben wir in Wannsee und sind hier sehr glücklich. Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Haus zu verkaufen, würden wir uns freuen, wenn Sie sich unter an uns wenden!

11 Familienfest im Kiez Wir laden herzlich ein zum Stadtteilfest der Jugendfreizeiteinrichtung Wannsee und TiK (Treffen im Kiez) Wannsee am 21. Juni von 15 bis 19 Uhr ind der Chausseestraße 27 (Alte Feuerwache) mitten in Wannsee. Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren als beliebtes Familienfest und als Ort der Vernetzung im Kiez etabliert. Auch diesmal sind Spaß und gute Unterhaltung für die ganze Familie garantiert. Zum Programm: Kinderflohmarkt von Kindern für Kinder (ohne Anmeldung), einfach hinkommen und verkaufen..., Live Musik mit Matthias Tagold - Gospel & Soul mit Slide Gitarre -, Christian Piontek - Saxophon -, Young Addicts - Pop-Rock-, Scumbags -Rock-, Malte Larsen - Klassikgitarre, Theater mit Märi Mau, dem Kindertheater zum Mitmachen, Schauspielclub Wannsee. Für Gaumenfreuden gibt es den Grillstand, Flammkuchen, Cafe & Kuchen, und eine Beachbar...und wie jedes Jahr viele Stände und Angebote aus dem Kiez: Kreatives, Spiel, Sport & Action Die Veranstalter bedanken sich bei vielen Sponsoren aus dem Kiez. Ohne Euch käme das Stadtteilfest nicht zustande! Andrej Cybulski JFE Wannsee-Team Bist du bereit, Neues und Unbekanntes zu erleben? Bist du bereit für eine echte Herausforderung? Bist du bereit für eine Reise zu dir selbst mit wenig Ballast? Pilgern heißt runter kommen, jeden Tag eine neue Etappe schaffen, einen neuen Ort erreichen. Mit sich und den Anderen unterwegs sein. Den Alltag hinter sich lassen. Sich einlassen auf eine gemeinsame Reise und eine besondere Mission: Unterwegs zu Dir, zu anderen Menschen, zu Gott. In der ersten Sommerferienwoche vom Juli 2015 wird es eine Pilgertour speziell für und mit Jugendlichen geben, die nahe der Stadt Brandenburg startet und uns über 100 Kilometer entlang der Havel zu unserem Pilgerort FÜR KURZENTSCHLOSSENE - Reiseangbot für Jugendliche Havelberg führen soll. Zu unserem ersten Quartier und Startpunkt der Reise fahren wir mit dem Zug. Von dort an liegen 5 Etappen vor uns, die es gilt, zu Fuß und nur mit dem eigenen Rucksack ausgerüstet, gemeinsam zu erreichen. Jeder Übernachtungsort ist sorgfältig vorbereitet und befindet sich auf einem sicheren Gelände mit sanitären Einrichtungen. Dort werden wir verpflegt, wir können Kleidung waschen und unser Zelt aufschlagen. Unterwegs werden wir gemeinsam viel erleben können, auf Menschen treffen, kleine Kirchen besuchen und unseren Pilger-Pass mit Stempeln füllen. Havelberg ist Zielpunkt unserer Reise, wo wir mit Bands und Programmangeboten das Pilgern ausklingen lassen können. Am findet ein Abschiedsgottesdienst im Havelberger Dom statt. Danach geht`s mit dem Zug zurück nach Zehlendorf/Wannsee. Du bist zwischen 14 und 24 Jahre alt und hast Lust, diesen Weg mit uns zu gehen? Dann melde dich jetzt an! Die Reise kostet inklusive Bahnfahrt und Verpflegung 120. Anmeldung und mehr Informationen dazu bekommst du bei Luise Kuhnt, Tel: Luise Kuhnt Anzeige Singen und Spielen Für alle Kinder von ca. 1 bis 2 Jahren mit Eltern. Kennenlernen Erfahrungen austauschen Jeden Freitag um 9:30 Uhr, im Wichtelraum, Evangelisches Gemeindehaus Schuchardtweg 5, Wannsee. Offene Eltern- Kind-Spielgruppe K I N D E R S P I E L K R E I S E in der evangelischen Kirchengemeinde Wannsee e.v. Schuchardtweg 5, Berlin Au Pair Mädchen oder Junge gesucht für Lucy Anne, geb in Auckland, Neuseeland Wann? Ab sofort oder später, Minimum 4 Monate, Zeitraum flexibel Wo? Auf einer Farm in Matakohe, Northland, Nordinsel, Neuseeland Bei wem? Peter und Valeria Maw, geb. Kern Anfragen per oder Telefon: Babette Kaiser Kern: 030 /

12 St. Peter und Paul auf Nikolskoe Musikalische Vespern und Musik im Gottesdienst Bis Ende September finden jeweils am Sonnabend um 17 Uhr musikalische Vespern statt. Der Eintritt ist frei. Sonnabend, 6. Juni, 17 Uhr Orgelimprovisationen Improvisationen zu Chorälen des Pfingstfestes Sonnabend, 13. Juni, 17 Uhr Duo Serenata Hannes Immelmann Travers-/ Konzertflöte Cesar Queruz Theorbe - Konzertgitarre Werke von A. Vivaldi, J.-F. Rebèl, K. Fürstenau, A Piazzolla Sonntag, 14. Juni, 15 Uhr 2. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Musik Diakon Lehmann Kantatenchor Wannsee W.A. Mozart Messe in C-Dur KV 259 Leitung: Brigitte Foerster-Wieczorek Sonnabend, 20. Juni, 17 Uhr Violine, Cello, Cembalo Valesca Marcus-Hausdorf - Violine, Tanja Wilke - Cello Nicolas Bajorat - Cembalo; Werke von Antonio Vivaldi, Bodin de Boismortier, Ludwig van Beethoven Sonnabend, 27. Juni, 17 Uhr Trio Legato Clarissa Forster-Mommert - Violine Katharina Becker - Viola, Reinhild Cleff - Violoncello Werke von W.A. Mozart und M. Reger Sonnabend, 11. Juli, 17 Uhr Claudius Ensemble Claudia Jennings Leitung Chorwerke von H. Purcell, C. Saint-Saëns, J. Copland, O. Messiaen, M. Reger, J. Brahms, u.a. Sonnabend, 18. Juli, 17 Uhr Duo Apéritif Nora Markowski Violine Laura-Marlene Gick Cello Werke von J.B. Cirry, R. Glière, B. Bartók, J.J.F. Dotzauer Sonnabend, 25. Juli, 17 Uhr tabula rasa Tabea Höfer Barockvioline Daniel Kurz Théorbe, Barockgitarre La Curiosita Werke von B. Marini, G.A. Pandolfi Mealli, J.H. Schmelzer Sonnabend, 1. August, 17 Uhr Orgelvesper Renate Wirth Orgel Toccaten & Fantasien von J.P. Sweelinck, J.S. Bach und M. Reger Trauercafé Sie trauern um einen nahen Menschen. Wir möchten Ihnen in dieser Situation helfen, so gut wir das können: Durch einen kurzen thematischen Impuls, Raum zum Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation und dem Angebot der Seelsorge. Das Trauercafé wird durch Pastorin Miriam Stamm und Angelika Behm geleitet. Gefühle der Trauer Donnerstag, 4. Juni, um 16 Uhr Veranstaltungsort: Kirche am Immanuel- Krankenhaus, untere Räume, Königstr. 66, Wannsee Informationen bei: Angelika Behm Tel.: Anzeige Musikwissenschaftler und Leistungs-sportler (Rudern) aus Berlin- Wannsee sucht für sich 2-3 Zimmer Eigentumswohnung in guter und ruhiger Lage in Wannsee. Gerne von privat. Kontakt: Foto:

13 Fitness für Ihr Wohlbefinden! Gerätefitness Einzeltraining Physiotherapie Königstraße 60B Berlin / Wannsee Tel. 030 / ZAHNARZT Dr. med. dent. Leo Pishwa Sprechzeiten: Mo Uhr Di und Do Uhr Fr Uhr Tel Schäferstr. 31A Berlin-Wannsee (hinter Kaiser s am Wilhelmplatz) Claudia Eichhorst Chausseestr Berlin Tel: Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 9-18 Uhr Samstag 9-13 Uhr Energieberatung & Sachverständiger Dipl. Ing. Architekt Wolfgang Beck Sommerfieldring Berlin Tel VorOrt Beratung (BAFA) Energetische Sanierung Fördermittel (KfW) Energieausweise Einzelmaßnahmen Baubegleitung STOLPE APOTHEKE Inhaberin: Bianca Dabbagh Chausseestraße Berlin-Wannsee. Tel.:

14 Komplette Badsanierung Wartung von Heizanlagen TV Abflußrohruntersuchungen Solaranlagen Barnhelmstraße 18A Berlin-Nikolassee Tel Fax Physiotherapie Praxis Aurfali Inh. Franka Belding Schäferstr. 24, Wannsee Telefon Krankengymnastik * Massagen * manuelle Lymphdrainage manuelle Therapie * Fangopackung * Heißluft * Eisbehandlung Kiefergelenktherapie * Reizstrom Anzeige Osteophatische Carola Techniken Kromphardt Physiotherapie Wannsee Krankengymnastikpraxis Gunda Schlichting Karla Schriel-Pohlmann Königstraße 4a Berlin-Wannsee Tel.: Orthopädische, neurologische, internistische Nachbehandlungen, Manuelle Therapie, Bobath, Vojta, Lymphdrainage, Atemtherapie, Taping, Gangschulung, Kiefer-, Tinitus- und Kopfschmerztherapie Funktionelle Wirbelsäulentherapie, Triggerpunkt- und Kraniosacraltherapie, Elektro- und Ultraschalltherapie, Fango, Hausbesuche Alle Kassen und Privat Bitte verwenden Sie die Größe, die sich noch im Layout unterbringen lässt. Wenn es Attilastraße 145 Theaterkasse möglich Wildbad ist, bevorzuge Kiosk ich die Größe 4 x 6 cm. Auf der zweiten Seite befinden sich Vorverkauf für Theater-, Vergrößerungen Sport und Konzertkarten im Faktor 1,5 zum Scannen Claudia Dilberger Fax Stölpchenweg 33A, Carola Berlin Kromphardt Tel.: 0160/ Fax.: seit x 9 cm Carola Kromphardt Heilpraktikerin Dipl.-Biologin Johannes-Niemeyer-Weg 19c Berlin Tel.: (030) mode & accessoires WANNSEE Königstraße Akupunktur Phytotherapie Massage 4 x 6 cm Terrassen- u. Wege- bau Gartenanlagen und -Pflege Baumfällen Obstbaumschnitt Schnieber & Mehlitz Garten- und Landschaftsbau GmbH 14 3,4 x 4 cm Carola Kromphardt Heilpraktikerin Dipl.-Biol. Joh.-Niemeyer-Weg 19c Berlin Tel.: (030) Akupunktur Phytotherapie Massage M. HESSE BAUMDIENST Fällungen Baumpflege Grundstücksrodungen Carola Kromphardt Heilpraktikerin Joh.-Niemeyer-Weg 19c Berlin Tel.: (030) Escherhauser Weg 27a Berlin - Zehlendorf Tel.: Termine nach Vereinbarung Malermeister Christian Riedlbauer Ausführung sämtlicher Malerarbeiten Kostenlose Beratung und Kostenvoranschläge Seniorensevice und Kleinauftragsdienst

15 Praxis für Massage + Kosmetik Daniela Greffin Med. Massagen, Manuelle Lymphdrainage Fußreflexzonenbehandlung, Med. Fußpflege Kosmetikbehandlungen Privat und private Kassen Termine nach Vereinbarung Hausbesuche Stölpchenweg 12A, Berlin Tel.: Chausseestr Berlin Tel + Fax 030/ Seit 1851 im Familienbesitz HAHN BESTATTUNGEN Berlins größte Sarg- und Urnenausstellung Individuell gestaltete Trauerfeiern und Abschiednahmen Bestattungs-Vorsorge und Sterbegeld-Versicherungen Tag und Nacht Filialen Hausbesuche In Zehlendorf: Berliner Staße 1-3 (Ecke Clayallee) 15

16 Unsere Gottesdienste Sonntag, 31. Mai Trinitatis Prof. Bernd Schipper Sonntag, 7. Juni 1. Sonntag nach Trinitatis Literaturgottesdienst Pfarrer Michael Raddatz Fritz Tangermann Sonntag, 21. Juni 3. Sonntag nach Trinitatis Pfarrer Michael Raddatz Sonntag, 5. Juli 5. Sonntag nach Trinitatis Kunstgottesdienst Dekan i.r. Hansjörg Ehrke Anneliese Swarzenski 16 Kirche am Stölpchensee Wilhelmplatz sonntags 10 Uhr Sonntag, 19. Juli 7. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Abendmahl Dekan i.r. Hansjörg Ehrke Sonntag, 2. August 9. Sonntag nach Trinitatis Pfarrer Helmut Kulla Sonntag, 14. Juni 2. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Ute Bindemann Sonntag, 28. Juni 4. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Michael Raddatz Sonntag, 12. Juli 6. Sonntag nach Trinitatis Familiengottesdienst mit Kinderchor Pfarrer Michael Raddatz und Team Mittwoch, 15. Juli Taizé-Andacht Pfarrer Michael Raddatz Ulrich Hansmeier Andreaskirche Lindenstraße sonntags 11 Uhr Sonntag, 26. Juli 8. Sonntag nach Trinitatis Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Michael Raddatz 18 Uhr Kindergottesdienst Wir beginnen den Gottesdienst gemeinsam in der Kirche am Stölpchensee und gehen dann in das Alte Schulhaus. Nicht in den Schulferien! Gottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe sonntags 15 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Haus am Schäferberg Mittwoch 15. Juli 10 Uhr Pfarrer Michael Raddatz Gottesdienst im Pflegeheim Ruhesitz am Wannsee Mittwoch 24. Juni und 22. Juli 10 Uhr Pfarrer Michael Raddatz Gottesdienst im Seniorenheim Haus Hartwig Mittwoch, 18. Juni und 16. Juli 10 Uhr Pfarrer Hartmut Kluchert Redaktionsschluss für August September 2015: 7. Juli der Redaktion: Wir sind für Sie da Küsterei Karin Putzke Schuchardtweg 5, Berlin Tel: , Fax: Montag und Freitag Uhr Mittwoch Uhr Achtung! Neue Kontoverbindung! Konto für Einzahlungen an die Gemeinde: Ev. Kirchengemeinde Wannsee Evangelische Bank eg Kiel IBAN: DE BIC: GENODEF1EK1, Bei Einzahlungen unbedingt vermerken: Zweckbestimmung, z.b. Gemeindearbeit Pfarrer Michael Raddatz Tel: Diakonin Indra Wiesinger Tel: Kirchenmusik Katharina Böttcher Tel: Vorsitzende des Gemeindekirchenrates Alice v. Podbielski-Stellpflug Tel: Vorsitzende des Gemeindebeirates Waldraute Hölter Tel: Evangelischer Kindergarten Wannsee Leitung: Kathrin Würtz Tel: Sprechzeiten Uhr; Anmeldung für den Kindergarten immer am letzten Donnerstag im Monat Uhr Froschgruppe und Igelgruppe (2 bis 4jährige) Tel: Bärengruppe (4 bis 6jährige) Tel: Förderverein des Evangelischen Kindergartens Kinderspielkreise e.v. Information und Anmeldung zur Eltern-Kind-Gruppe (1-2 Jahre) und Wichtelgruppe (2-3 Jahre) Christine Pishwa Tel: Jugendmitarbeiterin Luise Kuhnt Tel: Senioren im Alten Schulhaus Erika Givens Tel: Stiftung für die Ev. Kirchengemeinde Wannsee Berliner Volksbank, BIC BEVODEBB IBAN. DE Zweck: Zustiftung oder Spende Diakon/in R. Breithaupt (Kuratorium) Tel: F. Tangermann (Vorstand) Tel: FÖRDERVEREIN der Ev. Kirchengemeinde Wannsee e.v. Berliner Volksbank, BIC BEVODEBB IBAN DE für Spenden und Beiträge Dr. M. Jenne (Vorsitzender) Tel: J. Zobel (2. Vorsitzender) Tel: Impressum: Herausgeber: Gemeindekirchenrat Wannsee; Verantwortlich für den Inhalt: Pfarrer M. Raddatz, D. Breese, D. Hattenhauer, W. Hölter, M. Jenne, I. Waßerroth Anzeigen: Küsterei, Schuchardtweg 5, Berlin, Tel Druck: Gemeindebriefdruckerei; Groß Oesingen

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