»Sei getrost und unverzagt, fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken.« Zur Veröffentlichung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "»Sei getrost und unverzagt, fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken.« Zur Veröffentlichung"

Transkript

1 Gemeindebrief der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Siegen-Geisweid (Baptisten) Zur Veröffentlichung 09 14»Sei getrost und unverzagt, fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken.«abschlussrunde beim Gemeindeausfl ug am 24. August; Bild: SaM

2 Kontakt Impressum Gemeindeleiter Uwe Zielke Tel E Mail: EFGSiegen Geisweid.de pastor Dr. Klaus Bensel Tel Mobil: E Mail: efgsiegen geisweid.de GemeindereFerenten Daria und Benedikt Ziesemann Tel Mobil/Daria: Mobil/Benedikt: E Mail: EFGSiegen Geisweid.de KassenVerwaltUnG Und mitgliederverzeichnis Michael Otto Tel./privat: Tel./dienstl.: Mobil: E Mail: EFGSiegen Geisweid.de bankverbindung Girokonto und Missionskonto Spar und Kreditbank EFG Bad Homburg Kto. Nr BLZ IBAN: DE BIC: GENO DE51 BH2 Zur Veröffentlichung herausgeber Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Siegen Geisweid Diesterwegstraße Siegen Geisweid.de GestaltUnG & redaktion SaM Sascha Müller Harmsen, Carina Janeczek Tel E Mail: EFGSiegen Geisweid.de termine Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 17. August 2014 Nächster Redaktionsschluss: 14. September 2014 Der Gemeindebrief ist auf Wunsch auch in doppelter Größe (A4) erhältlich. Regelmäßigen Bedarf bitte bei der Redaktion anmelden. Der Gemeindebrief ist ebenfalls als»pdf- Datei«per erhältlich: Anforderung bitte per an Sascha Müller-Harmsen senden. 2 Gemeinde Aktuell 9/2014

3 »Seid unterwegs mit Gott«Gedanken zum Losungstext aus 1. Chronik 22,13 Impuls König David hat den Traum, ein Haus für Gott zu bauen. Er trägt Baumaterial zusammen und würde gerne mit dem Bau beginnen. Gott hat aber einen anderen Plan. David, der als König Israels in viele Kämpfe verwickelt war um das Volk zusammenzuhalten, hat viel Blut an seinen Händen. Das erscheint Gott zum Bauen eines Tempels für ihn nicht richtig. Das soll sein Sohn Salomo tun, der mit all den Kriegen und Kämpfen nichts zu tun hat. Er soll in Ruhe und Sicherheit Israel regieren und soll Gott dieses Haus bauen. Salomo ist noch sehr jung und unerfahren, als er von seinem Vater in das Amt des Königs berufen wird. Der junge Mann hat vor dieser großen Aufgabe sicher viel Angst und Sorgen. Sein Vater erzählt ihm von seiner Erfahrung mit Gott, von all den vielen Erfolgen, die er mit Gott an seiner Seite errungen hat. Er wird ihm gesagt haben, dass er das alles ohne diese göttliche Hilfe nie geschafft hätte. Er weist seinen Sohn darauf hin, dass er sein Leben und sein Tun Gott anvertrauen soll. Gott soll die Mitte des Lebens sein. Gott soll der sein, der sagt, wo es langgeht. Er soll die Führung und Wegweisung in seinem Leben haben. All das hat er seinem Sohn mit auf den Weg gegeben. In manchen Gesprächen und auch in dem Vorleben, im Vorbildsein. Und jetzt soll Salomo das Volk Gottes als König führen, dem Volk vorangehen. Er soll den Tempel für Gott bauen. Das sind alles riesige Aufgaben, und Salomo kann sich nur vage vorstellen, was da so auf ihn zukommt. Weil David aber um die Schwere der Aufgaben weiß, segnet er seinen Sohn und macht ihm mit dem Ausspruch»Sei getrost und unverzagt, fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken«richtig Mut. Er sagt ihm:»wenn du dich an Gott hältst, dann ist er bei dir, er geht dir voran und auf ihn kannst du dich absolut verlassen. Wenn du mit ihm lebst, hast du die richtige Entscheidung für dein Leben getroffen!«was aus Salomo, und seinen Aufgaben geworden ist, wissen wir, oder können es in den Büchern der Könige und der Chronik neu nachlesen. Auch wir stehen immer wieder vor großen Aufgaben und Weichenstellungen im Leben, an denen wir nicht wissen, wie wir das alles schaffen können, oder wo wir hingehen sollen. Da steht ein Schulwechsel an, eine»sei getrost und unverzagt, fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken.«1. Chronik 22,13 Rüdiger Kassühlke Stellv. Gemeindeleiter Gemeinde Aktuell 9/2014 3

4 Aus dem Gemeindeleben neue Arbeitsstelle, die Entscheidung, was für einen Beruf ich lernen soll. Ist der Mensch, den ich mir als Partner wünsche, der richtige? Wo wollen wir als Gemeinde hin? Wollen oder können wir bauen, wollen wir uns neu auf Familien und Kinder einlassen? Wie können wir die Kinderarbeit mit dem Wissen, dass Mitarbeiter fehlen, neu gestalten? Welche Art der Gottesdienste ist für uns dran? Kann ich diese Aufgabe in der Gemeinde übernehmen, ich habe das doch noch nie gemacht und weiß eigentlich gar nicht, wie das geht? Wichtig dabei ist, dass wir mit Gott unterwegs sind, dass Jesus der Herr in unserem Leben ist. Dann haben wir den an unserer Seite, der weiß, wo es langgeht. Und dann können auch wir getrost und unverzagt sein, wir brauchen uns nicht zu fürchten und nichts kann uns erschrecken. Ich wünsche uns, dass wir immer wieder die Entscheidung für Gott treffen, dann können wir ruhig sein und besonnen unseren Lebensweg mit all seinen Aufgaben und Herausforderungen bestehen. Rüdiger Kassühlke 4 Gemeinde Aktuell 9/2014

5 Veranstaltungen Gefängnis eingesperrt für 3 ½ Jahre Bericht vom diesjährigen TeenSoLa in Elkhausen Während des TeenSoLas vom 5. bis 14. August durften 103 Teenager im Alter von 13 bis 16 Jahre erfahren, wie sich das anfühlt, wegen Körperverletzung, dem Gebrauch von Waffen, dem Besitz von illegalen Mitteln, wegen Einbruch und Diebstahl verurteilt worden zu sein. Los ging alles am Dienstag, den 5. August an verschiedenen Orten rund um Elkhausen. Die Teilnehmer trafen sich in fünf Gruppen Skyline (blaue Gruppe) Boss Orange (orangene Gruppe) Breaking Red (rote Gruppe) Green Mile (grüne Gruppe) Al Capinko (pinke Gruppe) an einem zugewiesenen Einstiegsort, um sich kennenzulernen und um zu einem unbekannten»ziel«zu wandern. Am nächsten Morgen, nach einer langen Nacht, war eine Videobotschaft empfangen worden: Die Aufnahme eines Verbrechens, das eine Gruppe begangen hatte. Beim Ziel angekommen, kamen die fünf Gruppen sofort in Untersuchungshaft, denn gegen jede Gruppe gab es ein Beweisvideo. Und so ging es am nächsten Tag zur Gerichtsverhandlung im Landesgericht»Hövede«. Jede Gruppe wurde zu Unrecht zu 3½ Jahren in der»jva Elkhausen«, dem SoLa-Platz in Elkhausen, verurteilt. Bei der Ankunft wurde jeder abgetastet. Gesucht wurde nach Zigaretten, Koks oder Schnaps. Jeder bekam ein Armband der jeweiligen Gruppenfarbe, die eigene Gefängniskleidung, die Taschen wurden kontrolliert. Für jeden wurde ein Identifikations-Foto erstellt. Dann wurden die Insassen nach Geschlecht getrennt, das gehörte zu den Regeln, die der Gefängnisleiter (gespielt von Alexander Schröder, dem Gemeindereferenten der Weststraße) aufgestellt hatte. Auch das war für die Teens zunächst sehr überraschend. Nach der ersten Nacht auf dem Platz ging es richtig los: Frühsport mit Kniebeugen,»Fahrradfahren«, Liegestützen im Matsch und Dauerlauf! Wer sich wehrte wurde in Handschellen gelegt. Nach dem Frühstück wurde gegen die Geschlechtertrennung protestiert, aber um den Gefängnisleiter zu überzeugen, musste man ihm erst beweisen, dass das sinnvoll ist. So musste der Gefängnisleiter verstehen, dass Mädchen sonst»jungs-sachen«, wie im Stehen zu pinkeln, machen müssten. Die Jungs müssten im Gegenzug»Mädchen-Sachen«, wie sich die Beine zu rasieren und zu schminken, machen. (Schöne Bilder dazu findet ihr auf www. TeenSoLa.de) Nach dieser Tortur durften die Gruppen endlich den neuen Gefängnis- Block beziehen und mussten tags drauf den Gefängnisleiter mit»kreativen«bauwerken und Ideen beeindrucken. Nur»Green Mile«konnten sich da nicht mit anfreunden und es kam zu 6 Gemeinde Aktuell 9/2014

6 Veranstaltungen gewalttätigen Übergriffen auf den Gefängnisleiter. Aber die Angreifer wurden niedergerungen, gefesselt und eingesperrt. Dennoch kam es zu einer guten Wende im Zusammenleben und der Gefängnisleiter wurde von den Insassen seiner Anstalt immer stärker beeindruckt. Daher gab es zum Abendessen Wurst: eine große Tafel wurde über den ganzen SoLa-Platz aufgebaut und die Wurst genossen. Für die Teilnehmer war das so begeisternd, dass immer wieder über dieses Ereignis gesprochen wurde. Ein»Insider«WURST war geboren! In der darauffolgenden Nacht versuchten die Teenager auszubrechen. Gegen halb zwei traf man sich zur Flucht! Aber es flog auf und nach nur einer Viertelstunde waren alle wieder gefangen und der wutentbrannte Gefängnisleiter schwor, dass die Insassen dies zu spüren bekommen würden. Gesagt, getan der nächste Morgen war mit extremen Strafaktionen gespickt. Der quälende Frühsport wurde härter, es gab ein Frühstück»der anderen Sorte«, Haferbrei. Am schlimmsten war das Fegen und Wischen der Straße, welch ein sinnloser Akt in den Augen der Teens, aber auf der Straße lag kein Steinchen mehr. Nach einiger Zeit und nach dem Auftauen, der wortwörtlich, eingefrorenen Beweise für die Unschuld, gab es dann am im Oberlandesgericht Elkhausen eine 2. Gerichtsverhandlung, in der alle 103 Jugendlichen freigesprochen wurden. Passend zu dem SoLa-Thema»Escape«wurden wir Teens mit der Geschichte von Josef und seinen elf Brüdern begleitet. Jeden Tag gab es für die Zeltgruppen eine»zeit der Stille«, in der wir von Josef erfahren durften, dass auch er ungerecht behandelt und in vieler Hinsicht als»schuldig«erklärt wurde, obwohl er nichts Unrechtes getan hatte. Die Abende standen ganz ohne Thema,»Escape«wurde beiseite gelegt, sodass wir die Zeit nutzen konnten, Gott in Ruhe zu begegnen. Dies wurde uns mithilfe stimmungsvoller Lobpreiszeit, passender Theaterstücke (die in einer selbsterbauten Gefängniszelle spielten) und ansprechender Andachten ermöglicht. Die Andachten liefen darauf hinaus, dass wir alle Königskinder sind und trotz Tiefpunkten in unserem Leben, Jesus einen Sinn für unser Leben hat, der uns trotz teilweise langer Wartezeit zu einem Hochpunkt führt und uns so neue Hoffnung gibt. Ebenso hatten wir die Möglichkeit bei einem Interview mit Johannes Kneifel, der es selbst erlebt hat, im Gefängnis zu leben, mehr über das Thema»Gefangenschaft«zu erfahren. In unserer Freizeit durften wir aber auch mal unsere Gefangenschaft ablegen und mit den anderen Teens in sportlichen Aktivitäten oder beim Chillen Gemeinschaft haben und unserer Baulust freien Lauf lassen. Im Endeffekt durften wir erfahren, wie wertvoll es ist,»frei sein«zu können, besonders dann, wenn wir diese Freiheit bei Jesus finden. Eine tolle Zeit, mit viel geistlichem Input, vielen netten Leuten, toller Action, und super Wetter durften wir Teens mit den Mitarbeitern erleben. Diese Zeit werden wir so schnell nicht vergessen. Felix Sundermann und Leonie Kassühlke Aus unserer Gemeinde waren Nico Giersbach, Leonie Kassühlke, Robert Probsdorfer und Felix Sundermann als Teilnehmer dabei. Lukas Briese und Max Kassühlke waren als Mitarbeiter engagiert. Gemeinde Aktuell 9/2014 7

7 Aus dem Gemeindeleben»Du tust«von Tobi Wörner Das Monatslied für den September Dieses Lied ist Balsam für die Seele. Es erinnert einen daran, wer einen wieder aufrichten kann, wenn man am Boden ist. In schwierigen Phasen des Lebens, in denen man deprimiert oder traurig ist, kann das Lied einem aus dem Tal hinaushelfen. Gerade den Refrain finde ich sehr ausdrucksstark. Mir hat er auch schon des Öfteren sehr gut getan: Du tust im Innern meiner Seele gut, und Du tust, was Balsam auf den Wunden tut, und Du suchst mich, wenn ich mich in mir verlier, in mir verlier. Annalena Fehler Herr, mein Gott: wie ein Fisch nicht ohne Wasser sein kann, so kann ich nicht ohne dich leben. Ich freue mich zu leben, auch wenn ich manchmal neben mir stehe, wenn ich auf der Stelle trete und nicht weiß, wohin es mit mir gehen soll. Vor allem freue ich mich, dein Kind zu sein und in mir den Atem des göttlichen Lebens zu tragen. Aus Afrika 8 Gemeinde Aktuell 9/2014

8 Persönliches Veranstaltungen Sonntag Morgen Live Gottesdienst am 28. September 10 Uhr»Konflikte austragen statt nachtragen wie macht man das?«ev.-frkl. Gemeinde Siegen-Geisweid Diesterwegstraße Siegen-Geisweid Gemeinde Aktuell 9/2014 9

9 Termine Veranstaltungen im September Datum Tag Uhrzeit Veranstaltung Predigt / Leitung 2. Di Gemeinderat 7. So Gottesdienst mit Zeugnissen 9. Di Seniorenkreis Missionsnachmittag mit Türkei-Missionar M. Bronclik (Wiedenest) 10. Mi Gemeindeforum 1, NGE-Thema Das Wir gewinnt 14. So Gottesdienst mit Kindersegnung Hans-Joachim Schmidt Uwe Zielke Klaus Bensel Michael Utsch 16. Di Gemeindeleitung 21. So Gottesdienst Klaus Bensel Rüdiger Kassühlke 24. Mi Gemeindeforum 2, NGE-Thema Das Wir gewinnt 28. So Sonntag-Morgen-Live-Gottesdienst Klaus Bensel Henner Briese Termine zum Vormerken 6. bis 18. Oktober: Herbstferien bis 11. Oktober: Jugendfreizeit im Vogtland Oktober: Bürgerfest Geisweid Oktober: Schulungstag»Sichere Gemeinde«(bei uns) November 2014: Seniorenadventsfeier Dezember 2014 bis 6. Januar 2015: Weihnachtsferien Gemeinde Aktuell 9/

10 Dank und Bitten Neuigkeiten von Familie Koenen aus Argentinien Aus der Mission Liebe Freunde und Geschwister! Seid herzlich gegrüßt aus dem zu Ende gehenden Winter in Argentinien. Nun ist die WM vorbei und der Alltag hat sich wieder normalisiert. Nebenstehend seht Ihr drei Bilder vor dem Endspiel. Seit zehn Tagen gibt es wieder Schule. Die Streiksituation»pausiert«im Moment. Zu einer Lösung ist es bisher nicht gekommen. Das Schuljahr wurde nochmals um drei Wochen verlängert und endet jetzt am 12. Dezember. Wir werden trotz dieser neuen Situation am 26. November in den Heimatdienst fliegen. Wir sind dankbar, dass die Schulleitung uns da wohlgesonnen ist und den früheren Abflug genehmigt. Tim hat immer noch eine Sehnenscheidenentzündung in beiden Schultern. Er bekommt weiterhin Krankengymnastik und Magnetfeldtherapie. Das Ganzee scheint eine langwierige Sache zu werden und ist für ihn sehr frustrierend. Er kann im Moment in der Schule nur sitzen und zuhören. Schreiben kann er nur ca. eine halbe Seite. Dann muss er wegen Schmerzen aufhören. Vielen Dank, wenn Ihr im Gebet an ihn denkt. Betet mit, dass Tim, Marco und Lisa alle Fächer bestehen. Sie müssen die Prüfungen wegen des früheren Abfluges vorziehen. Marco muss Ende dieses Jahres seine Fachrichtung wählen und braucht dafür einen guten Durchschnitt. Der Männerabend am 1. August war mit 21 Männern sehr gut besucht. Betet weiter für die Bekehrung von: Diego, Mauro, Leo, Roberto Paez, Roberto, Hector, David, Eduardo. Die Frauenstunde war bisher nur schleppend besucht. Diesmal war sie mit 20 Frauen sehr gut besucht. Sie waren sehr offen. Es kamen zwei neue Frauen auf Einladung von zwei Geschwistern. Wir danken Jesus für sein Wirken und beten, dass Er durch sein Wort weiter an ihre Herzen arbeitet. Der Ehepaarabend war ein Highlight. Der Versuch, ein Babyshower mit allen Ehemännern durchzuführen wurde überraschend gut angenommen. Es kamen so um die 20 Ehepaare zu Marianelas Babyshower mit Andacht. Betet bitte für die Bekehrung von Mabel und José Antonio, Jorge und Teresita sowie Leo. Der Bau der Sonntagsschulräume geht langsam voran. Das Geld wird wahrscheinlich gerade so reichen, um Gemeinde Aktuell 9/

11 Aus der Mission das Dach fertigzustellen. Danach fehlen noch der Fußboden, Türen, Heizung und andere Details. Die Vorfreude, die Räume nutzen zu können, wird immer größer! Am 23. August wird die Gemeinde zum Kindertag eine evangelistisches Anspiel in der Siedlung der»messerstecher«durchführen. Etwa 15 Kinder der Siedlung kommen jeden Sonntag zur Sonntagschule. Betet bitte mit für die Organisation, Durchführung und dass der Herr die Herzen der Kinder und Eltern erreicht. Wir rechnen mit insgesamt etwa 100 Personen (Kinder und Eltern). Vielen Dank für Euer treues Mitbeten und Mitgeben für die Arbeit des Herrn hier in San Juan. Wir freuen uns sehr auf ein baldiges Wiedersehen mit Euch!!! Albert, Debora, Tim, Marco, Lisa & Joel. Albert & Debora Koenen, Loteo La Cañada, Casa # 2, Manzana D, Dpto: Rivadavia, 5400 San Juan, Argentina, Tel Betreut durch: Deutsche Missionsgemeinschaft, Buchenauerhof, Sinsheim; Volksbank Kraichgau, K.Nr.: BLZ mit Vermerk»Familie Koenen«, IBAN: DEO , BIC: GENODE61WIE; DMG Stiftung , Voba Kraichgau, BLZ »Koenen«Schweizer Missions-Gemeinschaft, Postgiro Zürich mit Vermerk»DMG-Koenen«Seit letzten Freitag haben wir einen evangelistischen Hauskreis für Junge Erwachsene (18+) angefangen. Vielen Dank, wenn Ihr mitbetet, dass der Herr durch sein Wort wirkt und junge Erwachsene zum Glauben an Jesus finden. Soweit ein kurzer Einblick in unseren Alltag. 14 Gemeinde Aktuell 9/2014

12 (M)ein Jahr für Gott! Als Kurzzeitler in China Tobias Schneller berichtet über die letzten Monate in China und wie es nun weiter geht. Aus der Mission Wie schnell doch ein Jahr vergeht! Vor einem Jahr stand ich vor meinem Einsatz in China. Ganz angespannt, was mich erwarten wird und was Gott mit mir vorhat. Nach diesem Jahr kann ich nur sagen: Gott hat alle meine Erwartungen übertroffen und ich bin sehr froh, dass Gott mich auf diesem Weg geführt hat. Rückblick Ich möchte euch in den folgenden Zeilen einen kleinen Einblick geben. Meine Hauptaufgabe war das Unterrichten der deutschen Sprache an der Yanbian University of Science and Technology (YUST) in der kleinen nordchinesischen Stadt Yanji. Hier hatte ich verschiedene Kurse zu halten, wie zum Beispiel: Wirtschaftsdeutsch oder Deutsch für Studenten aus anderen Fachrichtungen. Diese Aufgabe hat mir viel Spaß bereitet, und es ist total ermutigend, nach dem Jahr zu sehen, wie sich die Studenten weiterentwickelt haben. Doch der Unterricht diente nicht nur dem Spracherwerb der Studenten, sondern war auch der Türöffner für Beziehungen und gemeinsame Freizeitaktionen und Freundschaften mit ihnen. Diese Freizeitaktionen wie z.b. wandern, gemeinsames Abendessen oder Spiele spielen, waren meine zweite Hauptaufgabe. Da China ein kommunistisches Land ist, ist es nicht erlaubt, im Unterricht von Gott zu Tobias und seine Studenten beim wandern. Gemeinde Aktuell 9/

13 Aus der Mission Während des Unterrichts. erzählen, in der Freizeit sieht es allerdings anders aus. Durch die gemeinsamen Aktionen, die ich mit den Studenten machen konnte, sind gute Freundschaften entstanden, bei denen die Studenten den christlichen Lebensstil sehen und erleben konnten. Durch diesen anderen Lebensstil fragten sich viele Studenten, warum ich, bzw. alle deutschen Lehrer an der Uni, überhaupt nach China gehen, um Deutsch zu unterrichten. Diese Frage war oft der perfekte Einstieg in ein Gespräch über den Glauben. Auch bei gemeinsamen Abendessen bei mir zu Hause konnte ich oft eine kleine biblische Geschichte erzählen und Zeugnis geben, warum ich an Gott glaube. Außerdem haben wir als Abteilung jede Woche mit den Studenten einen gemeinsamen Lobpreisabend durchgeführt, bei denen die Studenten ihre Deutschkenntnisse verbessern konnten und gleichzeitig durch die Liedtexte auf Gottes Größe und Herrlichkeit aufmerksam wurden. Nach einem halben Jahr kam ein Student auf mich zu und hat mich nach einem Bibelstudium gefragt, welches wir dann für 3 Monate gemeinsam durchgeführt haben. Dieses alles war und ist nur möglich durch Beziehungen und Freundschaften. Ermutigende Erlebnisse Leider konnte ich euch durch die Rundbriefe nicht so sehr in die geistliche Arbeit mit hineinnehmen, da auch die Rundbriefe und Mails in China kontrolliert werden und man nicht alles schreiben darf. Aber ich möchte euch noch eine kleine wunderschöne Geschichte einer Studentin erzählen. Und zwar ist sie gerade bei uns im zweiten Studienjahr. Im ersten halben Jahr war sie sehr zurückhaltend und hat nicht so viel mit uns gemacht. Aber da sie ihr Deutsch verbessern wollte, hat sie uns vor dem zweiten Semester gesagt, dass sie mehr mit uns unternehmen möchte. So haben wir sie im zweiten Semester jedes Wochenende zu unseren Aktivitäten eingeladen und viel Zeit mit ihr verbracht. Dadurch ist ihr Deutsch sehr viel besser geworden und sie merkte, dass wir immer zufrieden und fröhlich sind. Das hat sie zum Nachdenken angeregt und sie fragte uns, warum das so sei. Durch unseren Lebensstil und Gottes Freude in uns wurde sie neugierig auf ihn und hat zum Ende des Semesters eine unserer Langzeitmitarbeiterinnen gefragt, ob sie ihr den christlichen Glauben und Jesus erklären würde. Es ist immer wieder wunderschön zu sehen, wie Gott in das Leben von Menschen eingreift und sie anspricht. Weiteres Jahr Diese ganzen guten Eindrücke und ein neues Visum, welches Gott mir geschenkt hat, hat mich ermutigt, ein weiteres Jahr in China zu verbringen. Daher werde ich am 28. August wieder 16 Gemeinde Aktuell 9/2014

14 Aus der Mission Aus dem Gemeindeleben zurück nach Yanji fliegen und bis zum 6. August 2015 bleiben. Ich möchte mich hier nochmal bei allen bedanken, die mich im letzten Jahr finanziell oder im Gebet begleitet haben. Ich durfte spüren, dass Gott mich wirklich gesegnet und bewahrt hat. Unterstützung erwünscht Wenn ihr mich auch weiterhin im Gebet oder finanziell unterstützen möchtet, würde ich mich sehr freuen. Bitte beachtet, dass sich mein Spendenkonto bei»co Workers International«geändert hat. Die neue Bankverbindung findet ihr in meinen Rundbriefen oder auf den Gebetskärtchen, die ihr auch noch bei meiner Schwester Maren Kowalski erhalten könnt. Falls jemand meine Rundbriefe nicht bekommt, aber gerne erhalten möchte, kann er mir sehr gerne eine E Mail an folgende Adresse schreiben: schneller_ Dies ist auch meine neue E Mailadresse für nächstes Jahr. Nochmals vielen Dank für eure Unterstützung, es ist ein großes Geschenk Gottes, so eine Gemeinde hinter sich zu haben! Ganz liebe Grüße aus Yanji, Tobias Schneller Chinesische Kultur entdecken. Verabschiedungen Am 29. Juni wurden Steffi und Andy Guse (rechts im Bild) verabschiedet. Sie werden künftig in die FeG am Fischbacherberg gehen.»vorübergehend verabschiedet«wurden Maite Roth, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) auf Sylt absolviert, Annika Czycholl, die ein FSJ im Dünenhof, Cuxhaven, bestreitet und Candy Giersbach, die als Au-Pair nach London geht (v.l.n.r.). Gemeinde Aktuell 9/

15 Aus dem Gemeindeleben Das Wir gewinnt Zwei neue Gemeindeforen am 10. und 24. September Alle sind herzlich eingeladen zu zwei Gemeindeforen am Mittwoch, den 10. September und am 24. September, jeweils um Uhr. Angeregt durch die Analyse der Natürlichen Gemeindeentwickung, die wir Anfang des Jahres in der Gemeinde durchgeführt hatten, wollen wir gemeinsam darüber nachdenken, wie wir die Gemeinschaft stärken können und uns auf die gemeinsamen Ziele, familienorientierte und missionarische Gemeinde zu sein, ausrichten können. Klaus Bensel Serviceangebote des Büchertischs Die hier vorgestellten sowie alle anderen am Markt verfügbaren Bücher zum Beispiel Schulbücher etc. sind am Büchertisch im Foyer erhältlich. Gerne bestellen wir für Euch die hier vorgestellten Bücher bei unserem Partnerverlag Oncken. Leider ist es uns nicht möglich, jeden dieser Titel vorrätig zu haben. Wir bitten daher um Euer Verständnis. Wer am frühen Sonntagmorgen, nicht mehr ganz genau weiß, welches Buch, welche Karte, DVD oder CD auf dem Zettel zu Hause steht, der kann ab sofort auch ganz bequem online bestellen! Und so geht s: 1. Die Homepage unserer Gemeinde besuchen 2. Anschließend auf den Partnerprogramm-Link klicken der befindet sich in der Rubrik»Gemeinde«unter»Büchertisch«. Es folgt eine Weiterleitung auf die Oncken-Homepage 3. Eine Auswahl treffen und bestellen. Vorab ist eine persönliche Registrierung notwendig. 4. Am Ende des Bestellvorgangs stehen folgende Auswahlmöglichkeit zur Verfügung: Lieferung der bestellten Ware portofrei über den Büchertisch oder direkt nach Hause (portofrei ab 19 Euro Bestellwert). Falls das Buch bei uns am Büchertisch bereitliegen soll, bitte»lieferung an Partnerprogramm-Teilnehmer«anklicken. 5. Unserer Gemeinde wird automatisch 10 % des Einkaufswerts als Spende gutgeschrieben. Eine eigene Rechnung erhält jeder, der die Ware nach Hause geliefert bekommt. 18 Gemeinde Aktuell 9/2014

16 Regelmäßige Kreise regelmäßige Kreise ansprechpartner wann? wo? Mädelskreis ab 25 Britta Menn, Tel Junge Männer, Daniel Kowalski, Tel Heidi und Theo Freischlad Tel Stephan Karnath Tel Heidi & Klaus Neuser Tel Petra & Hartmut Schneider Tel Henner Briese Tel Betakurs Heidi & Klaus Neuser, Tel jeden 1. und 3. Donnerstag um 20 Uhr Dienstag 14-tägig, um Uhr Donnerstag 14-tägig um 20:00 Mittwoch 14-tägig Mittwoch 14-tägig Freitag 14-tägig Mittwoch 14-tägig jeden 4. Mittwoch im Monat um Uhr nach Absprache nach Absprache Ginsterweg 29, Hilchenbach nach Absprache nach Absprache nach Absprache nach Absprache bei Neusers missionare im Kontakt zu unserer Gemeinde daniel und damaris Kliemt Weststraße Limbach-Oberfrohna Tel: von Daniel: albert und debora Koenen Loteo La Cañada, Casa #2, Manzana D, Dpto: Rivadavia, 5400 San Juan, Argentina, Tel anna und Johannes meyer PO Box 6376, Ansfrere 1711 Johannesburg, South Africa, von Anna: von Johannes: Gemeinde Aktuell 9/

17 Regelmäßige Veranstaltungen Sonntag Montag 10:00 Gottesdienst 10:00 Abenteuerland (Kindergottesdienst 3 11 Jahre) 10:00 Biblischer Unterricht ab 12 Jahre 19:00 Junge Erwachsenen Kreis (jeden 4. Sonntag im Monat) 15:30-16:30 Zwergentreff (wöchentlich, außer in den Ferien) 19:30 Frauenkreis Wellersberg (jeden 2. Montag im Monat) Kontakt: Heidi Neuser Tel Dienstag Mittwoch 15:00 Seniorenkreis (jeden 2. Dienstag im Monat) Kontakt: Gudrun Otto Tel :00+19:30 Bibelgesprächskreis ( Mittwoch im Monat) 20:00 Hauskreise ( Mittwoch siehe Plan) 10:00 Gebetskreis (jeden 2. Mittwoch im Monat) Donnerstag Freitag Samstag 15:00 Frauengruppe (14-tägig) 17:00 Teenkreis 20:00»Nähkästchen«(jeden 2. Donnerstag im Monat) Kontakt: Melanie Bohn Tel :00 Sport für alle (Michael Otto) 14:30 Handarbeitskreis 15:30 FABS Girls 19:00 Jugend 15:00 FABS Boys

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4)

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) 2 BEKENNENDE EVANGELISCHE GEMEINDE HANNOVER GEISTLICHES WORT SIEGFRIED DONDER Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) Es begab sich einmal, dass

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

1 Der `Geist des Glaubens`, soll uns erfüllen und leiten. Ich glaube, darum rede ich sagt Gottes Wort (2. Kor. 4,13). Ich will

1 Der `Geist des Glaubens`, soll uns erfüllen und leiten. Ich glaube, darum rede ich sagt Gottes Wort (2. Kor. 4,13). Ich will Texte: Josua 14,6-13 Autor: Hartmut Burghoff Predigt Von Kaleb heisst es: In ihm war ein anderer Geist ; der Heilige Geist. Dieser prägte sein Denken, Reden und Handeln. Ganz im Gegensatz zu seinen 10

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch!

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch! Medien welten Der Workshop... nah dran!... mit echten Kinderredakteuren & Wissen rund um Medien mit Einblicken in deren Arbeitswelt & mit Bonbons & Bällen mit Fragen über Fragen & Antworten rund um Medienthemen

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

alles Leben Leben alles

alles Leben Leben alles Gebet Ich bat um Stärke und Gott gab mir Schwierigkeiten, um mich stark zu machen. Ich bat um Weisheit und Gott gab mir Probleme zu lösen. Ich bat um Wohlstand und Gott gab mir Muskelkraft und ein Gehirn

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von:

So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von: So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von: Anfangs: Bill Thiessen dann Peter Keller und zum Schluss Traxel selber. Stets wurde dieses Motto unter die anfangs skeptischen

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten,

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten, 1 SECTION 1 Bearbeite eine der folgenden Aufgaben. Beantworte entweder A oder B oder C oder D. Schreibe 80-100 Worte. Schreibe nicht Wörter oder Sätze direkt aus dem Text ab. Alle Aufgaben zählen 10 Punkte.

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Freundschaften. Akzeptanz. Wir. friends. Eine super Truppe. Die Highlights der Woche. trans. PULS -Jugendzentrum

Freundschaften. Akzeptanz. Wir. friends. Eine super Truppe. Die Highlights der Woche. trans. PULS -Jugendzentrum Freundschaften Wir Mädels: Mo 16:30h - 20:30h Jungs: Di 17:00h - 21:00h Mix: Mi 14:30h - 18:30h Mix: Do 17:00h - 21:00h Ü20-Mittwoch: Kultur* impuls: PULS to talk - Beratung: Eine super Truppe Die Highlights

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Was ist wichtig für Gott?

Was ist wichtig für Gott? Was ist wichtig für Gott? Matthäus 6:19 34 NGÜ»Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Dieser Teil besteht aus insgesamt sieben Aufgaben, in denen Ihnen unterschiedliche Situationen aus dem Universitätsleben

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr