S Finanzgruppe Sparkassenverband Rheinland-Pfalz. Diagnose Mittelstand 2014 Gute Voraussetzungen für mehr Investitionen

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1 S Finanzgruppe Sparkassenverband Rheinland-Pfalz Diagnose Mittelstand 2014 Gute Voraussetzungen für mehr Investitionen

2 Drei von vier Unternehmen in Rheinland-Pfalz vertrauen als Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Beratung und Finanzierung der mittelständischen Wirtschaft hierzulande gehört zum Kern der Geschäftspolitik der Sparkassen. Für dieses Ziel setzen sie ihre Stärken ein die genaue Kenntnis ihrer Kunden und deren persönlicher Situation ebenso wie die flächendeckende Präsenz in ganz Rheinland-Pfalz. Mit der regionalisierten Diagnose Mittelstand 2014 legt der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz zum ersten Mal repräsentatives Datenmaterial zur Situation und Zukunft der mittelständischen Unternehmen in Rheinland-Pfalz vor.

3 Diagnose Mittelstand 2014 Inhalt 1 Das Wichtigste auf einen Blick Diagnose Mittelstand 2014: die Trends in Rheinland-Pfalz 03 2 Investitionen Der Schlüssel für Wachstum in Deutschland Enttäuschende Investitionen in den vergangenen Jahren Nettoinvestitionen nahe der Nulllinie Unsicherheit als Investitionsbremse Die Leistungsfähigkeit des Kapitalstocks Ein neuer Investitionsboom? 16 3 Die Bilanzdatenanalyse Der Mittelstand in Zahlen Eigenkapitalausstattung Umsatzrentabilität Gesamtkapitalverzinsung Personalaufwandsquote 30 4 Die Expertenbefragung Die Prognose der Sparkassen Deutliche Besserung der Geschäftslage Beschleunigter Eigenkapitalaufbau in Rheinland-Pfalz Ausweitung der Investitionsfinanzierungen Erweiterungsinvestitionen bleiben überdurchschnittlich Positive Arbeitsplatzentwicklung Kapitalstock leicht gealtert Investitionshemmnisse in Rheinland-Pfalz Eher verhaltene Investitionsneigung in Rheinland-Pfalz 49 5 Warenströme organisieren ein Wachstumsmarkt in Rheinland-Pfalz 5.1 Rahmenbedingungen für die Logistikbranche Wirtschaftliche Bedeutung in Rheinland-Pfalz Entwicklung der Logistikwirtschaft in Rheinland-Pfalz Größenstruktur nach Beschäftigung und Umsatz Regionalstruktur der rheinland-pfälzischen Logistikwirtschaft Logistik eine Querschnittbranche Logistikwirtschaft in Rheinland-Pfalz Branchentrends, Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken Logistikwirtschaft in Rheinland-Pfalz ein Ausblick Abgrenzungen und Datengrundlagen, Glossar 74 6 Die Grundlagen Quellen und Methoden Kennziffern im Überblick Berechnungsverfahren 81

4 1 Das Wichtigste auf einen Blick Diagnose Mittelstand 2014: die Trends in Rheinland-Pfalz 03

5 Diagnose Mittelstand 2014: die Trends in Rheinland-Pfalz Unter Führung der mittelständischen Unternehmen haben die rheinland-pfälzische und die deutsche Wirtschaft insgesamt in den vergangenen Jahren große Erfolge bei Wachstum, Beschäftigung sowie Exporten erzielt und sich als bemerkenswert krisenfest erwiesen. Zugleich war die Investitionstätigkeit zuletzt schwach. Dabei legen die gesunden Bilanzrelationen nahe, dass der Mittelstand durchaus in der Lage wäre, mehr zu investieren. Die Eigenkapitalquote im Bundesland Rheinland-Pfalz hat sich im Median also im typischen mittelständischen Unternehmen zuletzt von 14,8 (2011) auf 16 Prozent (2012) verbessert. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, die allerdings etwas hinter den bundesweiten Vergleichswerten zurückbleibt. In Gesamtdeutschland stieg die Eigenkapitalquote im gleichen Zeitraum von 18,4 auf 21 Prozent. In den vergangenen 15 Jahren hat sie sich verachtfacht. Gleichzeitig beobachten zwei Drittel der Mittelstandsexperten in den Sparkassen in Rheinland-Pfalz einen Aufbau des Eigenkapitals, fast acht Prozentpunkte mehr als bundesweit. Mit diesem Wert belegt das Bundesland einen Spitzenplatz in Deutschland. Keine einzige Sparkasse in Rheinland-Pfalz sieht bei ihren mittelständischen Kunden zurzeit eine Aufzehrung des Eigenkapitals. 3

6 Diagnose Mittelstand Das Wichtigste auf einen Blick Ausgehend vom Rekordniveau des Jahres 2011 sank die Umsatzrentabilität im Mittelstand. Sie betrug in Rheinland-Pfalz zuletzt 6,9 Prozent (2012) nach 8,5 Prozent im Vorjahr. Beide Werte liegen höher als in Gesamtdeutschland, wo ein Rückgang um 1,7 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent im Jahr 2012 ermittelt wurde. Dabei wiesen die mittelständischen Dienstleister in Rheinland-Pfalz mit 10,7 Prozent die höchste Umsatzrentabilität auf. Bauwirtschaft (7,5 Prozent) und verarbeitendes Gewerbe (6,5 Prozent) bildeten im Branchenvergleich das Mittelfeld, während der Handel (4,2 Prozent) am unteren Rand des Spektrums lag. Bei der Gesamtkapitalverzinsung schneiden die kleinen und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz überdurchschnittlich gut ab, wobei diese betriebswirtschaftliche Kennziffer in jüngster Zeit nachgab. Während die Gesamtkapitalverzinsung 2011 im Bundesland 14,4 Prozent betrug, ging sie 2012 auf 11,9 Prozent zurück. Bundesweit lagen die Vergleichswerte nur bei 12,9 Prozent (2011) beziehungsweise 10,5 Prozent (2012). Ebenfalls eingetrübt hat sich die Personalaufwandsquote, die deutschlandweit von 17,8 Prozent (2011) auf etwa 19,1 Prozent (2012) anzog. Dieser Trend spiegelt sich 4

7 Diagnose Mittelstand Das Wichtigste auf einen Blick in allen Branchen auch in den rheinland-pfälzischen Werten wider. Die gesamtwirtschaftliche Situation entwickelt sich in der aktuellen Wahrnehmung der Mittelstandsexperten der Sparkassen sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene positiv. Ein Drittel der Sparkassenexperten im Bundesland beobachtet eine Verbesserung, während nur 5,6 Prozent eine Verschlechterung und 61,1 Prozent eine unveränderte Wirtschaftslage sehen. Die Relation von Verbesserungen zu Verschlechterungen sechs zu eins ist in Rheinland-Pfalz ausgesprochen positiv. Während Investitionskredite bundesweit zuletzt verhaltener nachgefragt wurden, legte Rheinland-Pfalz hier gegen den nationalen Trend zu, denn viele rheinlandpfälzische Sparkassen berichten von einer Steigerung in diesem wichtigen Segment. Einen weiteren Schwerpunkt der Diagnose stellt in diesem Jahr der Wirtschaftsbereich Logistik dar, eine Querschnitts branche, die mit stetiger Innovationsbereitschaft auf steigende Anforderungen durch Globalisierung und Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen reagieren muss. 5

8 Diagnose Mittelstand Das Wichtigste auf einen Blick Die Logistikbranche ist mittelständisch geprägt und eng mit anderen Wirtschaftszweigen verzahnt. In Rheinland-Pfalz sind mehr als Logistikunternehmen aktiv, die etwa drei Prozent zur Bruttowertschöpfung beitragen und mehr als Menschen im Bundesland beschäftigen. In einer zunehmend arbeitsteiligen Welt, die von stetig steigendem Welthandel und global diversifizierten Absatzmärkten geprägt ist, kommt der Logistikwirtschaft eine Schlüsselrolle zu. Rheinland- Pfalz mit seiner starken industriellen Basis und Exportorientierung bietet dieser Zukunftsbranche ideale Perspektiven. Zu den verkehrsinfrastrukturellen Stärken des Bundeslandes zählen das dichteste Netz großräumiger und überregionaler Straßen in Deutschland, die Wasserstraßen Rhein und Mosel sowie Schienenstrecken von europäischer Bedeutung. Mit den Flughäfen Frankfurt-Hahn und Zweibrücken sowie schnellen Verbindungen zu den angrenzenden Airports Frankfurt am Main, Köln/Bonn und Luxemburg ist Rheinland-Pfalz auch im Flugverkehr gut aufgestellt. 6

9 Die Module der Diagnose Mittelstand Bilanzdatenanalyse (Kapitel 3) Auswertung der größten Sammlung von Jahresabschlüssen deutscher Unternehmen Pro Jahr bis zu Bilanzen von Mittelstandskunden der Sparkassen und Landesbanken, davon Bilanzen aus Rheinland-Pfalz 2012: zum Auswertungszeitpunkt bereits Bilanzen aus Rheinland-Pfalz vorliegend Expertenbefragung (Kapitel 4) Einschätzung der Sparkassen aus Rheinland- Pfalz zur Geschäftslage mittelständischer Kunden Aktualität durch Befragung Ende 2013 Zusätzliche Sonderfragen zum Schwerpunktthema Hoher Rücklauf von 75 Prozent aus Rheinland-Pfalz Schwerpunktthema (Kapitel 2) Jährlich wechselndes Thema 2014: Investitionstätigkeit des Mittelstands in Deutschland Zusatzthema (Kapitel 5) Bedeutung, Struktur und Entwicklung der Logistikbranche in Rheinland-Pfalz Einschätzungen des Instituts für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier

10 2 Investitionen Der Schlüssel für Wachstum in Deutschland Enttäuschende Investitionen in den vergangenen Jahren Nettoinvestitionen nahe der Nulllinie Unsicherheit als Investitionsbremse Die Leistungsfähigkeit des Kapitalstocks Ein neuer Investitionsboom? 16

11 Der Schlüssel für Wachstum in Deutschland Der Kapitalstock eines Landes das Anlagevermögen in Gestalt von Infrastruktur, Gebäuden, Maschinen, Fahrzeugen und Ausrüstungen ist einer der wichtigsten Produktionsfaktoren. Das gilt in besonderem Maße für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland. Hier sind die Qualität und Quantität des Kapitals, technologisches Know-how sowie die Fähigkeiten und das Wissen der Erwerbstätigen die entscheidenden Bestimmungsfaktoren von Wertschöpfung und Wohlstand. Der Kapitalstock muss aber durch Investitionen immer wieder erhalten, ersetzt, erneuert und ausgebaut werden. Das gilt auch im Mittelstand. Dort ist die Kapitalintensität das Verhältnis von Anlagevermögen zu Wertschöpfung im Schnitt zwar nicht ganz so hoch wie in der Großindustrie, gleichwohl spielen Kapital und Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit und die Produktivität auch in vielen mittelständisch geprägten Branchen eine erhebliche Rolle. 2.1 Enttäuschende Investitionen in den vergangenen Jahren 2007 und 2008 waren die jüngsten starken Jahre des Kapitalaufbaus in Deutschland; seither fielen die Investitionen eher mager aus. In der großen Rezession Ende 9

12 Diagnose Mittelstand Investitionen 2008/Anfang 2009 wurden die Investitionsbudgets erheblich gekürzt, weil Nachfrage und Kapazitätsauslastung plötzlich einbrachen. Von 2010 an belebte sich die Investitionstätigkeit im Einklang mit der recht schnell eintretenden Erholung. Diese war aber nicht so kräftig, wie sie angesichts des seit der Krise herrschenden Niedrigzinsniveaus zu erwarten gewesen wäre kam die Wiederbelebung bei den Investitionen sogar ernsthaft ins Stocken. Der Investitionsjahrgang 2012 ist mit einem realen Rückgang der Anlageinvestitionen um 2,1 Prozent enttäuschend. Dieser Gesamtwert wird dabei insbesondere vom gut laufenden Wohnungsbau gestützt. Betrachtet man nur die Ausrüstungsinvestitionen, die den Schwerpunkt der Kennziffer bilden, sanken die Unternehmensinvestitionen 2012 um vier Prozent. Dabei ist die Produktion von Investitionsgütern in Deutschland durchaus gestiegen und hat sich von 2010 bis 2012 vollständig vom rezessionsbedingten Einbruch erholt. Nach Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) stieg die Produktion der Maschinen- und Anlagenbauer in jenen Jahren um beachtliche 24 Prozent. Allerdings verblieben diese Ausrüstungen nicht allein als Investitionen im Inland, sondern bedienten vor allem den Export. Deutschland rüstet andere Länder willig aus, ist zu Hause mit der Installation seiner in aller Welt geschätzten Investitionsgüter aber zögerlich. Leistungsbilanzüberschuss als Investitionsschwäche Schon vor der Krisenserie floss spiegelbildlich zum Güterstrom der größte Teil des deutschen Ersparnisaufkommens ins Ausland. Die spezifischen Abflusswege, die Art der erworbenen Vermögenswerte sowie die beteiligten privaten und öffentlichen Gläubiger und Schuldner haben sich im Laufe der Krisenjahre zwar in der Zusammensetzung stark verändert, aber unter dem Strich steht 10

13 Diagnose Mittelstand Investitionen bis heute ein großer Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands. Er macht rund sieben Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts aus, für eine große Volkswirtschaft ein bemerkenswert hoher Wert. Er belegt die Wettbewerbsfähigkeit, die Produktivität und das gute Sortiment Deutschlands als Ausrüster der Welt, ist zugleich jedoch Ausweis einer gewissen Investitionsschwäche im Inland. Offenbar erscheint der heimische Standort nicht so attraktiv, dass hier ein größerer Anteil der Ersparnisse direkt den Weg in Sachinvestitionen finden würde. Eine Ausnahme bildete in den vergangenen Jahren der deutlich belebte Wohnungsbau. Aber dieser wird stark von den Ersparnissen der privaten Haushalte getrieben, die eine Alternative zu den nun schon seit mehreren Jahren praktisch zinslosen Kapitalmarktanlagemöglichkeiten suchen. Die Unternehmen auch im Mittelstand sind bei klassischen Unternehmensinvestitionen zögerlicher, trotz guter Ertragslage und reichlichen Finanzierungsangeboten lag das Volumen aller Anlageinvestitionen mit rund 470 Milliarden Euro kaum über den Werten der Jahre 2007 und 2008, obwohl die Preise zwischenzeitlich leicht gestiegen waren. Mit Ausrüstungsinvestitionen in Höhe von rund 175 Milliarden Euro in 2012 liegt Deutschland nominal um 13 Prozent unter dem Vergleichswert von 2008, real sogar um 14 Prozent. 2.2 Nettoinvestitionen nahe der Nulllinie Noch deutlicher wird die nachlassende Dynamik der Sachkapitalbildung, wenn man nicht die Brutto-, sondern die Nettoinvestitionen betrachtet. Der größte Teil des Gesamtaufkommens in den vergangenen Jahren stets mindestens 70 Prozent der Bruttoinvestitionen ist Ersatz für verbrauchte Altanlagen. Die anzusetzenden Abschreibungen folgen in der Praxis dabei eher bilanzierungsrechtlichen und steuerlichen Vorgaben, messen 11

14 Diagnose Mittelstand Investitionen das tatsächliche Ausmaß des Werteverzehrs also nicht exakt. Gleichwohl vermittelt die Nettobetrachtung einen ungefähren Eindruck, wie stark der Kapitalstock überhaupt noch wächst. Sie ist in der Grafik auf Seite 13 für die unternehmerischen Investitionen dargestellt. Veränderungen bei den Bruttoinvestitionen schlagen in der Nettobetrachtung überproportional durch. Ein Rückgang von 16 Milliarden Euro in der Bruttokapitalformung beim Übergang von 2011 auf 2012 bedeutet eine glatte Halbierung der verbleibenden Nettoeffekte. Die Nettoinvestitionen der Unternehmen sind insgesamt zwar noch positiv, kamen in den vergangenen Jahren der Nulllinie aber gefährlich nahe, die ein Stagnieren des produktiven Kapitalstocks signalisieren würde. Die 2012 verbleibende Nettosachkapitalformung nur gut 20 Milliarden Euro verwendet gerade einmal rund ein Zehntel des gesamtwirtschaftlichen Sparaufkommens in Deutschland, das bei beachtlichen 223 Milliarden Euro liegt. Die anderen neun Zehntel fließen zum Teil in Wohnungsbauinvestitionen der privaten Haushalte, zum weit überwiegenden Teil aber in die Finanzierung des Leistungsbilanzüberschusses. Sie führen also vor allem zum Erwerb von Forderungen ans Ausland. 12

15 Diagnose Mittelstand Investitionen Investitionen und Abschreibungen nichtfinanzieller Kapitalgesellschaften in Mrd Bruttoinvestitionen Abschreibungen Nettoinvestitionen 13

16 Diagnose Mittelstand Investitionen Die Sachkapitalbildung im Inland entspricht nicht einmal der Sparleistung der Unternehmen, schöpft also selbst die Innenfinanzierungsmöglichkeiten nicht aus. Vielmehr bilden die Unternehmen im Aggregat seit Jahren stetig mehr Geldvermögen. Das ist auch Ausdruck einer sehr guten Ertragslage und der Bemühungen um höhere Eigenkapitalquoten was die Robustheit und Krisensicherheit von Firmen durchaus verbessert. Dennoch stellt sich die Frage, warum die üppig verfügbaren Ersparnisse den Weg in Sachkapitalinvestitionen nicht recht finden. 2.3 Unsicherheit als Investitionsbremse In den vergangenen Jahren lagen durchaus gute Gründe für ein zögerliches Investitionsverhalten vor, die unter dem Oberbegriff Unsicherheit zusammengefasst werden können. An erster Stelle ist hier die europäische Schuldenkrise zu nennen. Lange war (und ist bis heute) nicht absehbar, welche Auswirkungen die Krise auf die Güternachfrage in wichtigen Partnerländern haben würde, welche Sparpakete folgen könnten oder, im Eskalationsfall, welche Staatspleiten und Bankenkrisen. Sogar das Auseinanderbrechen der Währungsunion stand zeitweise als Risiko im Raum. In einer Situation, in der künftige Absatzmärkte und wichtige Rahmenbedingungen nicht abgeschätzt werden können, halten sich Unternehmen mit Investitionsprojekten zurück und bilden lieber Eigenkapital- und Liquiditätspuffer. Hinzu kam die Sorge um die Verlässlichkeit und Bezahlbarkeit der Energieversorgung in Deutschland ein Faktor, der besonders für die deutsche Industrie mit ihrem im internationalen Vergleich großen Wertschöpfungsanteil von existenzieller Bedeutung ist. Hier stehen 14

17 Diagnose Mittelstand Investitionen Lösungen, die die Verunsicherung der Unternehmen mindern würden, noch immer aus. Diese Unsicherheitsfaktoren bieten im Rückblick Erklärungsansätze für die beobachtete Zurückhaltung bei den Investitionen. Sie sind in veränderter Form aber auch für den Ausblick relevant, wenn sie zu neuen oder chronischen Hemmnissen führen. Langfristig braucht Deutschland zur Wahrung seiner Wachstumschancen wieder einen dynamischer zunehmenden Kapitalstock. Die Faktoren Arbeit, Rohstoffe und Energie können das Wachstum auf Dauer nicht treiben. Sie bleiben hierzulande allesamt eher knapp und teuer und benötigen eine Substitution durch mehr Kapital. 2.4 Die Leistungsfähigkeit des Kapitalstocks Der angesprochene Aspekt des intelligenteren Kapitalstocks öffnet die qualitative Perspektive. Es kommt nicht nur auf das Volumen an, das in Euro des Anschaffungswerts gemessen und dann buchhalterisch abgeschrieben wird. Auch die tatsächliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Produktivität des Kapitalstocks spielt eine Rolle. Ein Indiz dafür ist dessen durchschnittliches Alter. Aus welcher Generation des Produktlebenszyklus stammt ein Maschinenpark? Sind neueste Technologien implementiert? Oder sind alte Kapazitäten bei einem schnellen Wandel der Gütermärkte obsolet geworden? Eine Orientierung für das Durchschnittsalter des Kapitalstocks erhält man, indem man die Bruttoinvestitionen in Relation zum Bruttoanlagevermögen bewertet zu aktuellen Wiederbeschaffungskosten setzt. Die Ausrüstungsinvestitionen umfassten im Jahr 2012 ein Bruttovolumen von 175 Milliarden Euro, denen ein Stock von Milliarden Euro gegenüberstand. Das ergibt ein 15

18 Diagnose Mittelstand Investitionen Verhältnis von eins zu 12,7. Es würde also etwa zwölf Jahre und acht Monate dauern, den alten Bestand voll umzuwälzen und zu ersetzen. Das Durchschnittsalter des Bestands kann demnach ungefähr auf die Hälfte dieser Zeitspanne, sechs bis sieben Jahre, geschätzt werden. 2007, in einem Jahr mit deutlich dynamischerer Investitionstätigkeit, sah die Relation noch ganz anders aus. Damals standen Bruttoinvestitionen in Ausrüstungen von 196 Milliarden Euro einem Anlagevermögensbestand von Milliarden Euro gegenüber. Das Verhältnis von eins zu 10,4 legte einen schnelleren Ersatz beziehungsweise eine dynamischere Expansion mit jungen Beständen nahe. Diese Alterung im Bestand und die Neuinvestitionspause sind bedenklich. Sie legen nahe, dass Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und eine moderne Aufstellung des Gütersortiments gefährdet sind. Deutschland ist bei diesen Indikatoren jedoch mit hohen Reserven in den Krisenzyklus gestartet. Es verfügte über Puffer, die im Verbund mit den strukturellen Stärken erklären, warum das Land so gut durch die Krisenserie gekommen ist. Allerdings darf die Investitionspause nicht zu lange anhalten, der Alterungsprozess des Kapitalstocks nicht zu weit gehen. Es ist Zeit für eine Wiederbelebung. 2.5 Ein neuer Investitionsboom? Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass der untere Wendepunkt bei der Investitionstätigkeit 2013 durchschritten wurde. Die Jahresveränderungsrate für die Anlageinvestitionen 2013 wird wohl noch negativ ausfallen, wobei die Baubranche möglicherweise ein kleines Plus erreicht. Aber der insgesamt verbleibende Rückgang im Jahreswert beruht auf dem ungünstigen, von Ende 2012 ausgehenden Basiseffekt zeigte sich im Verlauf bereits 16

19 Diagnose Mittelstand Investitionen eine positive Dynamik. Die Ausrüstungsinvestitionen erholten sich im zweiten Quartal um 1,2 Prozent. Im dritten Quartal legten sie noch einmal real und saisonbereinigt um 0,5 Prozent zu und lagen damit erstmals wieder leicht über dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Die Bauinvestitionen legten im zweiten Quartal um 1,9 Prozent zu und boomten im dritten mit einem Plus von 2,4 Prozent regelrecht. Der Nachholbedarf, der sich in der von Unsicherheiten geprägten Phase aufgestaut hatte, wirkt sich in der inzwischen zumindest graduell beruhigten Schuldenkrise in Europa also allmählich aus. Und die Kalkulation neuer Investitionsprojekte kann immer noch mit sehr niedrigen Zinssätzen erfolgen. Dabei sind die Unternehmen bereits mit hohen Liquiditätsreserven ausgestattet; oft haben sie sich günstige Zinsen schon 2011 und 2012 ge sichert. Eine künftig nur unterproportionale Kreditausweitung sollte man deshalb nicht als eine finanzseitige Restriktion für das neue investitionsgetriebene Wachstum interpretieren. Dass ein neues investitionsgetragenes Wachstum nicht gleich von einer zu großen Kreditexpansion begleitet wird, ist eine gute Nachricht für die Nachhaltigkeit des neuen Aufschwungs und keinesfalls als Kreditblase zu klassifizieren. 17

20 3 Die Bilanzdatenanalyse Der Mittelstand in Zahlen Eigenkapitalausstattung Umsatzrentabilität Gesamtkapitalverzinsung Personalaufwandsquote 30

21 Der Mittelstand in Zahlen Die Diagnose Mittelstand des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz beruht auf zwei Säulen: zum einen einer Analyse von Bilanzdaten, zum anderen einer Befragung von Sparkassenexperten, die vor allem mittelständische Kunden betreuen. Bei der Bilanzdatenanalyse, dem inhaltlichen Schwerpunkt dieses Kapitels, stehen die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der Unternehmen im Mittelpunkt. Grundlage ist die größte Bilanzdatensammlung dieser Art in Deutschland, die dank ihrer Breite und Tiefe eine Untersuchung auf Bundes-, aber auch auf Bundeslandebene ermöglicht wie hier für Rheinland-Pfalz. Die Hintergründe und methodischen Leitideen dieses Datenpools werden im letzten Kapitel dieser Broschüre ausführlich erläutert. 3.1 Eigenkapitalausstattung Die Eigenkapitalausstattung im gesamtdeutschen Mittelstand verbesserte sich in den Jahren bis 2011 stetig und hat sich in der Trendrechnung 2012 weiter erhöht. Im Zeitraum seit der Jahrtausendwende ergaben sich erhebliche Veränderungen: Deutschlandweit hat sich die Eigenkapitalquote im Median also im typischen Mittelstandsunternehmen in den vergangenen 15 Jahren verachtfacht. Dieser positive Trend zeigt sich grundsätzlich auch im Bundesland Rheinland-Pfalz. Allerdings 19

22 Entwicklung der Eigenkapitalquote von Unternehmen in % nach Umsatzgrößenklassen Rheinland-Pfalz 0 bis 1 Mio. Kleinunternehmen 8,9 10,4 1 bis 50 Mio. Mittelunternehmen 0 bis 50 Mio. Mittelstand 14,8 16,0 19,6 19,7 > 50 Mio. Großunternehmen 34,1 36,9 liegen die Eigenkapitalquoten hier jeweils um mehrere Prozentpunkte niedriger als bundesweit. Während der Wert auf Basis der für das Bilanzjahr 2011 inzwischen kompletten Datensammlung für Gesamtdeutschland 18,4 Prozent beträgt eine Verbesserung zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte, kommt Rheinland- Pfalz auf einen Vergleichswert von lediglich 14,8 Prozent. In der Trendrechnung für 2012, die auf Basis des knapp zur Hälfte vorliegenden Bilanzen-Sets kalkuliert wird, steigt die Quote im Bund sogar auf 21 Prozent, in Rheinland-Pfalz hingegen nur auf 16 Prozent. Dies bedeutet, dass in Rheinland-Pfalz nicht nur der Median deutlich niedriger liegt, sondern dass die Verbesserung der Eigenkapitalquote im Mittelstand zugleich relativ undynamisch ausfällt. In der Gruppe der größeren Mittelständler, in der die Wirtschaftsleistung zwischen einer und 50 Millionen Euro jährlich liegt, stagnierte die Eigenkapitalquote nahezu und stieg von 2011 auf 2012 um lediglich 0,1 Prozentpunkte auf 19,7 Prozent. Die Kleinunternehmen hingegen, oft schwach kapitalisierte Firmen, verbuchten im gleichen Zeitraum einen deutlich höheren Anstieg um 1,5 Prozentpunkte von 8,9 auf 10,4 Prozent. Dies bedeutet, dass der ohnehin recht langsame Eigenkapitalaufbau in 20

23 Deutschland 0 bis 1 Mio. Kleinunternehmen 13,5 15, bis 50 Mio. Mittelunternehmen 21,8 23,6 0 bis 50 Mio. Mittelstand 18,4 21,0 > 50 Mio. Großunternehmen 30,2 30,9 Rheinland-Pfalz nahezu vollständig den Klein- und Kleinstunternehmen zu verdanken ist. Überdurchschnittlich gut schneiden in Rheinland-Pfalz die Großunternehmen (Jahresumsatz: mehr als 50 Millionen Euro) ab, von denen der Großteil der Bilanzen für 2012 bereits in der Datensammlung vorliegt. Gesamtdeutschland weist bei dieser Kennziffer einen fortgesetzten Anstieg von 30,2 auf 30,9 Prozent auf, also ein kleines Plus von 0,7 Prozentpunkten. Die Großunternehmen in Rheinland-Pfalz lagen 2011 mit einem Vergleichswert von 34,1 Prozent dagegen nicht nur auf deutlich überdurchschnittlichem Niveau, sondern sie entwickelten sich mit einem Sprung auf 36,9 Prozent (2012) auch erheblich dynamischer. Die Werte für 2012 sind aus statistischen Gründen allerdings noch provisorisch. Erfahrungsgemäß dürften die endgültigen Daten sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene etwas niedriger ausfallen. Insofern waren die Unternehmen in Rheinland-Pfalz beim Blick auf die Eigenkapitalquote zuletzt durchaus untypisch. In Gesamtdeutschland war der Zuwachs bei den Großunternehmen nicht prägnant, während die kleinen und mittleren Unternehmen aufholen konnten; umgekehrt verhielt es sich in Rheinland-Pfalz, wo der 21

24 Anteil der Unternehmen mit und ohne Eigenkapital in % nach Umsatzgrößenklassen Rheinland-Pfalz 0 bis 1 Mio. Kleinunternehmen 58,8 61,6 41,2 38,4 1 bis 50 Mio. Mittelunternehmen 70,1 81,8 20,9 18,2 0 bis 50 Mio. Mittelstand 67,4 72,0 32,6 28,0 > 50 Mio. Großunternehmen 93,0 7,0 97,2 2,8 Eigenkapitalaufbau der Großunternehmen markant war und sogar erheblich stärker als im Mittelstand. Nennenswerter Anteil von Unternehmen weiterhin ohne Eigenkapital Es gibt allerdings Sektoren, die nicht so komfortabel aufgestellt sind wie das vom Median beschriebene Mittelfeld. Dies ist an der Nullpunktquote zu erkennen. Sie misst, welcher Anteil der Unternehmen kein Eigenkapital oder sogar eine Unterbilanz ausweist. Noch immer arbeitet deutschlandweit mehr als ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen (22,2 Prozent) ohne explizit ausgewiesenes Eigenkapital. Hier ersetzen gerade bei Kleinunternehmen oft persönliche Sicherheiten das formale Eigenkapital. Aber selbst jedes siebte mittelgroße Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als einer Million Euro (14,9 Prozent) arbeitet noch immer ohne Eigenkapital. Auch bei dieser Kennzahl ist allerdings eine weitere Besserung abzulesen, sowohl im endgültigen Wert für 2011 als auch im Fortgang der Trendrechnung für Die Unternehmen in Rheinland-Pfalz ziehen bei diesen Entwicklungen mit, schneiden allerdings weiterhin etwas schwächer ab als im Rest der Republik. So verringerte sich die Nullpunktquote von 32,6 auf 28 Prozent 22

25 Deutschland 0 bis 1 Mio. Kleinunternehmen 63,5 67,8 36,5 32, Jeweils mit Eigenkapital 1 bis 50 Mio. Mittelunternehmen 0 bis 50 Mio. Mittelstand 72,2 77,8 81,9 85,1 18,1 14,9 27,8 22, Jeweils ohne Eigenkapital > 50 Mio. Großunternehmen 94,7 5,3 95,2 4,8 und liegt somit um fast sechs Prozentpunkte über dem Vergleichswert für Gesamtdeutschland. Die Großunternehmen im Bundesland präsentieren sich auch an dieser Stelle stark. Während ihre Nullpunktquote 2011 noch bei sieben Prozent lag, sind es in der Trendrechnung für 2012 nur noch 2,8 Prozent und damit zwei Prozentpunkte weniger als bundesweit. In der Gliederung nach den großen Wirtschaftssektoren verarbeitendes Gewerbe, Bau, Dienstleistung und Handel weisen die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes die absolut höchsten Eigenkapitalquoten aus. Im Bund erreicht der Median der Eigenkapitalausstattung in der Trendrechnung für 2012 in diesem Segment beachtliche 26,3 Prozent, in Rheinland-Pfalz immerhin noch 21,5 Prozent. Den größten Zuwachs erzielen von 2011 auf 2012 aber die rheinland-pfälzischen Handelsunternehmen, die ihre Quote von 13,6 auf 17 Prozent steigern konnten. Im Dienstleistungssektor liegt die Eigenkapitalquote im Median bei 15,5 Prozent, in der Bauwirtschaft nur bei zwölf Prozent. Insbesondere die kleinsten Bauunternehmen mit einem Jahresumsatz unter Euro sind in Rheinland-Pfalz massiv unterfinanziert: Ihre Eigenkapitalquote liegt in der Trendrechnung für 2012 im negativen Bereich, bei -3,7 Prozent. 23

26 Entwicklung der Umsatzrentabilität in % nach Umsatzgrößenklassen Rheinland-Pfalz 0 bis 1 Mio. Kleinunternehmen 13,2 12,6 1 bis 50 Mio. Mittelunternehmen 5,2 4,4 0 bis 50 Mio. Mittelstand 6,9 8,5 > 50 Mio. Großunternehmen 2,0 1,5 3.2 Umsatzrentabilität Die Umsatzrentabilität im Mittelstand stieg 2011 in Deutschland auf einen Wert, der in dieser Höhe in der Geschichte der nationalen Diagnose noch nicht verzeichnet wurde. Es sieht jedoch nicht danach aus, als ob sich dieser Rekord 2012 wiederholt hat. Die bundesweit erhobenen Ergebnisse der Trendrechnung liegen mit 6,2 Prozent vorläufig unter den deutlich höheren 7,9 Prozent von Ein annähernd gleich großer Rückgang ist in Rheinland-Pfalz zu beobachten, wobei die Werte dort nach wie vor auf einem etwas höheren Niveau liegen. In der Trendrechnung für 2012 beträgt die Umsatzrentabilität im Bundesland 6,9 Prozent nach 8,5 Prozent im Vorjahr. 24

27 Deutschland 0 bis 1 Mio. Kleinunternehmen 13,1 12, bis 50 Mio. Mittelunternehmen 5,0 4,3 0 bis 50 Mio. Mittelstand 6,2 7,9 > 50 Mio. Großunternehmen 2,1 1,9 Der leichte Rückgang ist konjunkturell gut zu erklären. Das Schlussquartal 2012 brachte gesamtwirtschaftlich einen vorübergehenden Einbruch des Bruttoinlandsprodukts. Der in der Trendrechnung 2012 verzeichnete leichte Rückgang der Umsatzrentabilitäten ist vor diesem Hintergrund undramatisch: Sie bewegen sich im längerfristigen Vergleich immer noch auf sehr gutem Niveau. Höchste Umsatzrentabilität im Dienstleistungssektor Die mittelständischen Dienstleister in Rheinland-Pfalz weisen mit 10,7 Prozent (Trend 2012) die höchste Umsatzrentabilität auf ein Wert, der um 2,1 Prozentpunkte niedriger ausfällt als im Vorjahr. Bauwirtschaft (7,5 Prozent) und das verarbeitende Gewerbe (6,5 Prozent) liegen im Branchenvergleich im Mittelfeld, während der Handel mit einer Umsatzrentabilität von zuletzt 4,2 Prozent bei dieser Kennziffer das Schlusslicht bildet. In allen vier Segmenten sind die Zahlen im Vergleich zum Jahr 2011 rückläufig. 25

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