Lehrveranstaltungen. PD Dr. phil. Heinz Ulrich Nennen.

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1 Lehrveranstaltungen PD Dr. phil. Heinz Ulrich Nennen Universität Karlsruhe SS 2016 Empathie Existenzphilosophie Foucault: Techniken des Selbst Platons Seelenlehre WS 2015 Meistererzählungen Platon: Das Symposion

2 Götter und Gefühle Nietzsche: Genealogie der Moral SS 2015 Das erschöpfte Selbst Identität und Individualismus Das Böse Diskurse der Psychologie WS 2014 Anthropologie der modernen Welt Die Macht der Bilder Gewalt, Gemeinschaft, Gabe Lust, Freiheit und Moral SS 2014 Verstand, Vernunft, Vertrauen Theorien des Pop Theographien Anstiftungen zum Selberdenken 2

3 WS 2013 Moderne und Melancholie In welcher Welt wollen wir leben? Kulturgeschichte der Medien Mythen der Griechen SS 2013 Berühmte Manifeste Psychologie in Mythen und Märchen Gender? Psychoanalyse WS 2012 Sinn und Hintersinn Moderne und Zynismus Ästhetik und Moral Berühmte Reden SS 2012 Mythen der Moderne Psychogenese Theorie der Mythen Philosophie der Moral 3

4 WS 2011 Empathie Ironie Theorien der Kultur Philosophie der Geschichte SS 2011 Die Urbanisierung der Seele Wie das Neue ins Denken kommt Mythen der Deutschen Mythen der Griechen WS 2010 Die Ironie der Sachen Das Öffentliche und das Private Menschenbilder Dialektik SS 2010 Motive der Mythen Medienwirklichkeit Erotik Platons Ideenlehre 4

5 WS 2009 Sinn und Hintersinn Max Weber Liebe Platon: Philebos SS 2009 Authentizität Stilfragen: Ernst Bloch Die kulturellen Werten Europas Platon: Symposion WS 2008 Empathie Stilfragen: Odo Marquard Hedonismus Platon: Sophistes SS 2008 Selbstverständigung Stilfragen: Hans Blumenberg Philosophie der Psychologie Platons Mythen 5

6 WS 2007 Der Blick: Über die Kunst des Zuschauers. Die Vorsokratiker. Ethos und Etikette. SS 2007 Psyche. Der gute Staat. Michel Foucault: Die Techniker des Selbst. WS 2006 Medien, Macht, Moral. Die Aufgaben der Geisteswissenschaften in der modernen Gesellschaft. Hauptseminar am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe. Aristoteles: Nikomachische Ethik. SS 2006 Die Macht der Mythen. Nietzsche: Also sprach Zarathustra. Aristoteles: Topik. WS 2005 Ironie: Wie das Neue ins Denken kommt. 6

7 Mittelalter und Gegenwart: Utopien. Platon und die Sophisten. SS 2005 Mythos, Moderne und Messianismus. Rhetorik. WS 2004 Philosophische Anthropologie. Über die Wiederkehr des Religiösen. Vorlesung am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe. Einführung in die Ethik. Platons Staat und seine Leser. SS 2004 Philosophie im 19. Jahrhundert: Von Hegel zu Marx. Vorlesung am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe. Metaphorologie. Brandenburgische Technische Universität Cottbus WS 2003 Krise und Epoche. Ausgewählte Texte zur Geschichtsphilosophie. Seminar am Lehrstuhl für Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Die Büchse der Pandora: Das Unbehagen in der Kultur. Seminar am Lehrstuhl für Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. 7

8 SS 2003 Utopie und Zeitgeist. Seminar am Lehrstuhl für Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Politische Philosophie und Anthropologie. Seminar am Lehrstuhl für Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus WS 2002 Metaphernfolgenabschätzung. Seminar am Lehrstuhl für Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Und wer kümmert sich darum? Daseinsvorsorge zwischen Liberalisierung und Gemeinwohl. Ringvorlesung, in Verb. m. Prof. Dr. Klaus Kornwachs, Lehrstuhl für Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. SS 2002 Dialog, Dialektik, Diskurs. Lehrauftrag am Lehrstuhl für Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Universität Koblenz Landau WS 2001 Was ist der Mensch? Philosophische Anthropologie: Ein Krisensymptom. Lehrauftrag am Philosophischen Seminar der Universität Koblenz Landau. Fachhochschule Heilbronn Künzelsau WS 1998 Wirtschaftsethik und Technikfolgenabschätzung. Lehrauftrag des Referates für Technik und Wissenschaftsethik, zus. m. Dr. Georg Hörning, Fachhochschule Heilbronn Künzelsau. 8

9 Fachhochschule Dortmund WS 1992 Ethik für Polizeibeamte in leitenden Funktionen. Lehrauftrag an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Abt. Dortmund. 9

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