Große Anfrage. BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 18/ Wahlperiode

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1 BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 18/ Wahlperiode Große Anfrage der Abgeordneten Günter Frank, Dr. Barbara Brüning, Rolf-Dieter Klooß, Lutz Kretschmann-Johannsen, Karin Rogalski-Beeck, Jürgen Schmidt (SPD) und Fraktion vom und Antwort des Senats Betr.: Chance Europa! Sechs verschenkte Jahre für Hamburgs junge Menschen. Ob an Schule, Hochschule oder in der Ausbildung: Am Thema Europa kommt kein junger Mensch mehr vorbei. Aber auch außerhalb dieser Bildungseinrichtungen bietet die Europäische Union jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten. Ausgehend von einer Initiative der SPD-Bürgerschaftsfraktion (Drs. 17/2106) hat die Bürgerschaft u. a. einstimmig die außerschulische internationale Jugendarbeit gestärkt. Jungen Menschen in Hamburg Zugang zu den Chancen der europäischen Integration zu verschaffen, ist aus einer Vielzahl von Gründen dringend geboten. Hierzu zählt zum Beispiel, dass ein Auslandsaufenthalt der Vertiefung der Sprachkenntnisse dient, Einblicke in die Vielfalt europäischer Kulturen eröffnet und das Verständnis der europäischen Politik verbessert. Das Verständnis anderer Kulturen und die Partizipation an den Vorteilen Europas können die bildungs- und damit beruflichen Chancen der Jugendlichen erhöhen. Dabei geht es der EU seit Jahren insbesondere auch darum, sozial benachteiligten Jugendlichen Chancen im Rahmen von Auslandsaufenthalten zu eröffnen. Die EU-Staats- und Regierungschefs haben im März 2005 den Europäischen Jugendpakt vereinbart und mit ihm das Potenzial und die Einbeziehung der Jugendlichen in Gesellschaft und Arbeitsleben für das Wachstum in Europa ausdrücklich anerkannt. Die Ziele des Jugendpakts bestehen darin, die Ausbildung, die Weiterbildung, die Mobilität, die berufliche Integration, die soziale Einbeziehung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben junger Europäerinnen und Europäer zu verbessern. Der Rat Bildung, Jugend und Kultur am 24./25.Mai 2007 hat diese Ziele erneut bekräftigt und in seiner Entschließung Gleiche Chancen und uneingeschränkte gesellschaftliche Beteiligung für alle jungen Menschen die Notwendigkeit unterstrichen, auch auf regionaler Ebene insbesondere sozial benachteiligte Jugendliche stärker in den Blick zu nehmen und die Chancengleichheit zu verbessern. Der Senat hat in seinen europapolitischen Schwerpunkten für 2008 die Mobilisierung Jugendlicher für Europa zu einem Schwerpunkt erklärt. Auf der politischen Umsetzungsebene ist aber bisher zu wenig erfolgt. Auch das Engagement der zuständigen Fachbehörden steht in Frage. Es scheint an einer behördenübergreifenden Strategie zu fehlen, jungen Menschen in Hamburg

2 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode systematisch und zielorientiert die Vorteile der EU zu erschließen. So ist auch nicht erkennbar, wie insbesondere jungen Menschen in Ausbildung oder sozial benachteiligten Jugendlichen der Wert und der Nutzen Europas vermittelt werden soll. Im Jahr 2007 wurden eine Reihe neuer EU-Programme für den Zeitraum der Jahre gestartet. Besonders hervorzuheben ist dabei das neue Bildungsdachprogramm Lebenslanges Lernen (LLP). Es enthält für die Jahre 2007 bis 2013 die Teilprogramme COMENIUS (Schulbildung), ERAS- MUS (Hochschulbildung) und LEONARDO (Berufsbildung), die vor allem für junge Menschen von Interesse sind. Der Programmname SOKRATES wird künftig entfallen. Die EU plant mit dem neuen Bildungs-Rahmenprogramm LLP eine starke Erhöhung der Teilnehmerzahlen an den verschiedenen Programmteilen. Die SPD-Fraktion hatte bereits in der 17. Legislaturperiode Maßnahmen zur Verbesserung der Beteiligung an EU- Bildungsprogrammen gefordert. (Vergleiche Drs. 17/1452 vom ) Vom Jahr 2007 bis einschließlich 2013 stellt die EU im Rahmen des neuen Jugendprogramms Jugend in Aktion insgesamt 885 Millionen Euro für Jugendgruppen, gemeinnützige Vereine und Einrichtungen der Jugendarbeit in 31 Ländern zur Verfügung. Damit möchte die EU Bürgersinn, Solidarität und demokratisches Engagement unter jungen Menschen stärken und ihnen zu mehr Mobilität und Zusammenarbeit in Europa verhelfen. Statt wie bisher 15- bis 25-Jährige können nun 13- bis 30-Jährige an den meisten Programmaktionen teilnehmen. Der Landesjugendring Hamburg hat in einer Erklärung zur Bürgerschaftswahl 2008 vom 10. April 2007 jugendpolitische Eckpunkte unter dem Titel: Partizipation ausbauen Engagement stärken veröffentlicht und darin festgestellt: Eine Politik für junge Menschen oder gar eine Jugendpolitik im eigentlichen Wortsinne ist nicht vorhanden. Wir fragen den Senat: Die folgenden, den Hochschulbereich betreffenden Antworten, beruhen teilweise auf Auskünften der Hochschulen. Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen wie folgt: 1. Europa in der Schule 1.1 Wie viele Hamburger Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen haben in den Jahren an Austauschprogrammen beziehungsweise Mobilitätsaktionen im Rahmen des EU- Programms COMENIUS teilgenommen? (Bitte jeweils auch in Prozent der Gesamtzahl Hamburger Schüler des jeweiligen Jahrgangs/Schuljahres darstellen. Bitte auch nach Schultypen aufgeschlüsselt darstellen) Die erfragten Daten werden nicht zentral erfasst. Eine nachträgliche Erfassung für den erfragten Zeitraum ist in der für die Beantwortung einer Großen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit mit vertretbarem Verwaltungsaufwand nicht möglich Im Übrigen erfolgt die Überprüfung der Durchführung sowie die Berichterstattung und Abrechnung des jeweiligen Projekts direkt von der Nationalen Agentur für EU-Programme im Schulbereich im Pädagogischen Austauschdienst (PAD) beim Sekretariat der KMK. Der PAD schließt die Zuschussvereinbarung für das Projekt direkt mit der Einzelschule ab. Im Übrigen siehe Antwort zu

3 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/ Wie viele Hamburger Lehrer und Lehrerinnen haben in den Jahren 2002 bis 2006 an welchen Mobilitäts-Maßnahmen im Rahmen von COMENIUS teilgenommen? Bitte auch hier jeweils in Prozent der Gesamtzahl der Hamburger Lehrerkräfte darstellen. Die Anzahl der Lehrermobilitäten (das heißt Reisen zu Projekttreffen) im Rahmen der COMENIUS-Schulprojekte wird nicht zentral erhoben. Es ist davon auszugehen und aus den Förderanträgen ersichtlich, dass pro Schulprojekt pro Schuljahr zwei Lehrkräfte an ein bis zwei Projekttreffen teilnehmen. Zur Anzahl der durchgeführten Projekte siehe Antwort zu 1.3 und 1.4. An Fortbildungskursen im Rahmen von COMENIUS 2.2.c. (individuelle Lehrerfortbildungskurse in Europa) hat folgende Anzahl Hamburger Lehrerinnen und Lehrer teilgenommen: 2002: 17; 2003: 14; 2004: 9; 2005: 17; 2006: Der Senat hat an verschiedenen Stellen bereits über die Beteiligung Hamburger Schulen am COMENIUS-Programm berichtet. Wie stellt sich die Beteiligung Hamburger Schulen in diesen Jahren aufgeschlüsselt nach den COMENIUS Aktionen 1 bis 3 dar? 1.4 In welchem Umfang haben sich in den Jahren Hamburger Lehrkräfte an COMENIUS, Aktion 3 (Entwicklung europäischer Fortbildungsprojekte und Teilnahme an europäischen Fortbildungskursen), beteiligt? Zu COMENIUS 1 (Schulpartnerschaften): 2002: 26 Projekte; 2003: 23 Projekte; 2004: 25 Projekte; 2005: 26 Projekte; 2006: 28 Projekte. Zu COMENIUS 2 (Aus- und Fortbildung des pädagogischen Personals): An der zentralen von der EU-Kommission ausgeschriebenen und verwalteten Aktion COMENIUS 2.1 hat die Gewerbeschule 8 als koordinierende Einrichtung des Projekts MILESTONE-Modules of intercultural and autonomous learning for migrants, Laufzeit September 2000 bis April 2004, teilgenommen. Zu den individuellen Fortbildungskursen für Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal im Rahmen der Aktion COMENIUS 2.2.c. siehe Antwort zu 1.2. An der Aktion COMENIUS 3 (Entwicklung von Netzwerken) haben im Zeitraum keine Hamburger Schulen teilgenommen. In den Ausschreibungstexten wurde darauf hingewiesen, dass diese Aktion in der Regel nicht geeignet sei, von Schulen beantragt und koordiniert zu werden, da es sich um sehr große Netzwerkprojekte handelt. 1.5 Hat eine Evaluation der Hamburger Beteiligung am COMENIUS- Programm ( ) stattgefunden? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht? Die EU-Kommission beauftragte im Dezember 2006 die Gesellschaft für Empirische Studien (GES), Kassel, eine Studie über die Auswirkungen von COMENIUS-Schulpartnerschaften auf die teilnehmenden Schulen durchzuführen, der diesbezügliche Abschlussbericht liegt vor: Die GES führte eine Befragung bei Verantwortlichen für Projekte der Jahre an circa Schulen durch. Dabei entspricht die Verteilung laut Abschlussbericht den länderbezogenen Beteiligungen an COMENIUS. Vertreter deutscher Schulen sind am stärksten repräsentiert. Die Rücklaufquote lag bei 50 Prozent, so dass die Ergebnisse als belastbar und repräsentativ gewertet wurden. Hauptziel der Studie war es, empirisch gesicherte Aussagen zu den Wirkungen der COMENI- 3

4 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode US-Projekte auf teilnehmende Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Schulen insgesamt zu treffen. Bei den Schülerinnen und Schülern wurde als wesentliche Auswirkungen die Zunahme an interkultureller Kompetenz sowie an Fremdsprachenkenntnissen (besonders Englisch) gewertet. Positiv beantwortet wurde ebenfalls die Entwicklung der Fach- und Schlüsselkompetenzen, insbesondere der sozialen Kompentenz, Selbstkompetenz und Fach- und Methodenkompetenz. Die Lehrkräfte bewerten besonders positiv den Zuwachs von Kenntnissen über Bildungssysteme der Partnerländer, die Verbesserung der Englischkenntnisse und der Teamarbeit, die Stärkung der beruflichen Motivation sowie eine stärkere Identifizierung mit der eigenen Schule. Für die Schule insgesamt werden als wesentliche positive Erträge die Förderung der europäischen Dimension, die Verbesserung des Schulklimas, Innovationen der Unterrichtspraxis und des Schulmanagements, die Förderung der Weiterbildung, sowie die bessere Zusammenarbeit mit Eltern und lokalen Behörden genannt. Da der PAD als Vertragsgeber für die Projekte einen sachlichen und rechnerischen Bericht gibt, wird eine gesonderte Evaluation der Hamburger Ergebnisse wie in anderen Bundesländern auch nicht für notwendig erachtet. Ja. 1.6 Liegen der Behörde Hinweise darauf vor, dass die Beteiligung an Schüler- Programmen im Rahmen von COMENIUS in Haupt- und Realschulen weniger ausgeprägt ist als an Schulen, die zum Abitur führen? Wenn ja, inwiefern und was tut der Senat, um eine höhere Beteiligung von Schülerinnen und Schülern an Haupt- und Realschulen zu erreichen? Die zuständige Behörde bietet für alle Schulformen, so auch für die Haupt- und Realschulen, Informationsveranstaltungen und Beratungen an. Da die Teilnahme am COMENIUS-Programm nicht verpflichtend gemacht werden kann, bleibt die Entscheidung über die Teilnahme bei den Leitungen und Gremien der Einzelschule. Entfällt Wenn nein, warum nicht? 1.7 Wie nachhaltig sind die COMENIUS-Projekte an Hamburger Schulen? Auf welche Dauer sind die Projekte in der Regel angelegt und was passiert nach dem Projektende? Bis 2006 waren COMENIUS-Projekte auf eine Laufzeit von ein bis drei Jahren angelegt, seit 2007 sind sie grundsätzlich von zweijähriger Dauer. Eine wichtige Zielsetzung eines COMENIUS-Projekts ist die Verbreitung und Nutzbarmachung von Ergebnissen, die Vorgehensweise dazu muss die antragstellende Schule bereits im Antrag beschreiben, dieser Punkt geht in die Qualitätsanalyse des Antrags ein. Damit soll eine Nachhaltigkeit des Projekts schon zu Beginn reflektiert werden. Schulen entwickeln während des Projekts häufig Folgeprojekte und stellen neue Anträge, gegebenenfalls mit neuen Partnerschulen. Da die EU-Kommission festgelegt hat, dass Schulen, die bisher noch kein COMENIUS-Projekt durchgeführt haben, prioritär zu fördern sind, können nicht immer alle Folgeanträge von COMENIUS-Schulen genehmigt werden. Viele Schulen, die keine Förderung für ein neues COMENIUS- Projekt erhalten, versuchen, über oder mit Unterstützung anderer Förderprogramme (zum Beispiel Stiftungen, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds, Deutsch- Französisches Jugendwerk, Deutsch-Polnisches Jugendwerk), Kontakt zu ihren europäischen Partnerschulen zu halten. 1.8 Gibt es Vergleichsdaten über die Beteiligung am COMENIUS- Programm insgesamt aus anderen Bundesländern? Der PAD beim KMK-Sekretariat als Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich erstellt im Anschluss an die jährliche Antragsrunde eine Übersicht zur Beteiligung der Bundesländer und stellt sie den ministeriellen Beauftragten der Länder für EU-Programme zur Verfügung. Außerdem stellt der PAD gemäß Vorgaben der 4

5 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/7764 EU-Kommission eine Übersicht zu allen deutschen Projekten mit Angaben der Fördermittel auf seiner Website ein (www.kmk-pad.org). 1.9 Wie viele und welche Hamburger Schulen haben zu welchem Zeitpunkt zwischen 2002 und 2006 erstmals ein COMENIUS-Projekt erfolgreich beantragt und durchgeführt? Folgende Hamburger Schulen haben im Zeitraum 2002 bis 2006 erstmals erfolgreich ein COMENIUS-Projekt beantragt und durchgeführt (Erstanträge zum Antragstermin 1. Februar eines jeden Jahres): 2002: Emilie-Wüstenfeld-; Corveystraße; Sankt-Ansgar-Schule; Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Altona; Staatliche Gewerbeschule Chemie, Pharmazie, Agrarwirtschaft (G 13), Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium Schlankreye (H 3). 2003: Goethe-; Luisen- Bergedorf, Lessing-; Gesamtschule Eidelstedt, Otto-Hahn-Gesamtschule; Rudolf-Roß-Gesamtschule; Offene Ganztagsschule Veermoor; Schule Poppenbüttler Stieg. 2004: Grundschule Zollenspieker; Allermöhe; Lohbrügge; Ohmoor; Kurt-Tucholsky-; Staatliche Gewerbeschule Informations- und Elektrotechnik (G 18); Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium City Nord (H 7). 2005: Aueschule Finkenwerder; Westerschule Finkenwerder; GHR-Schule Iserbarg; Grundschule Groß-Flottbek; Grundschule Lehmkuhlenweg; Hochrad; Heisenberg-; Peter-Petersen-Gesamtschule; Staatliche Handelschule mit Wirtschaftsgymnasium Kieler Straße (H 19); Staatliche Handelsschule Ausschläger Weg (H 12). 2006: Grundschule Fahrenkrön; Alexander-von-Humboldt-; Bramfeld; Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium Wendenstraße, Gewerbeschule Gastronomie und Ernährung (G 11) Wie wurden die für Hamburg zugänglichen Mittel im Rahmen des Programms COMENIUS jeweils in den Jahren ausgeschöpft? Als Orientierungsgröße für die Verteilung der Deutschland von der EU-Kommission zugewiesenen COMENIUS-Mittel auf die Länder gilt der Königsteiner Schlüssel. Demnach wurde in den Antragsrunden der Jahre 2000 bis 2006 das für Hamburg zugängliche Budget wie folgt ausgeschöpft: Jahr Mittelinanspruchnahme verfügbares Budget nach Königsteiner Schlüssel Um bei Überschreitung des laut Königsteiner Schlüssel vorgesehenen Jahres- Budgets alle Projekte fördern zu können, fand jeweils eine Umverteilung der Mittel zwischen den Ländern statt Welche Chancen sieht der Senat im neuen Programm LLP/COMENIUS in seinen verschiedenen Aktionsbereichen für Hamburger Schülerinnen und Schüler? Die zuständige Behörde sieht im neuen EU-Programm Lebenslanges Lernen/COMENIUS (LLP) ein gutes Angebot für Hamburger Schülerinnen und Schüler. Die im neuen, seit 2007 laufenden Programm gültigen höheren Fördersummen und 5

6 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode die Pauschalierungen der Fördermittel erleichtern es den Schulen und Projektkoordinatoren, die Mittel flexibel einzusetzen und zu verwalten. Ab 2009 sollen die neuen Förderstränge COMENIUS-Regio und COMENIUS-individuelle Schülermobilität den Schulen zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, um Projektanträge mit regionalen Themen und Kooperationspartnern zu stellen, sowie Schülerinnen und Schülern im Rahmen von COMENIUS-Projekten einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen. Im Übrigen siehe Drs. 18/ Gibt es seitens der Behörde für Bildung und Sport Zielmarken (Kennzahlen) für die Teilnahme von Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte an COMENIUS-Maßnahmen im Zeitraum ? Die Teilnahme am COMENIUS-Programm ist für Schulen nicht verpflichtend, sondern ein Angebot, für europäische Kooperationen im Rahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung Fördermittel zu beantragen. Diesbezügliche Aktivitäten liegen im Entscheidungsbereich der Einzelschule. Alle eingegangenen Anträge werden nach den Vorgaben der EU-Kommission einem deutschlandweiten Auswahlverfahren nach festgelegten Qualitätskriterien unterzogen. Die zuständige Behörde berät die Schulen zu den Rahmenbedingungen des Programms sowie zu den Qualitätskriterien in der Antragstellung. Entfällt. Siehe Antwort zu Wenn ja, wie sehen diese aus? Wenn nein, warum nicht? 1.13 In welcher Form stellt die Schulbehörde den Schulen Hilfen zur Nutzung des neuen COMENIUS-Programms zur Verfügung 1.14 In welcher Art und Weise werden jeweils die Schülerinnen und Schüler und die Eltern über das Programm informiert? Eine Website mit umfangreichen und laufend aktualisierten Informationen zum COMENIUS-Programm stellt der PAD beim KMK-Sekretariat im Auftrag der Länder und der EU-Kommission zur Verfügung. Die zuständige Behörde informiert alle Hamburger staatlichen und staatlich anerkannten privaten Schulen regelmäßig zu den Inhalten und Möglichkeiten des Programms wie folgt: Durchführung von Informationsveranstaltungen, Versand von Informationsschreiben mit Hinweisen zu Ausschreibungen und Antragsfristen, Einsatz von COMENIUS-Moderatoren (projekterfahrene Lehrkräfte) zur Beratung von Schulen, Antragstellern und Projektkoordinatoren. Die Schülerinnen und Schüler und die Eltern werden durch die Schulen informiert Gibt es erste Projektanträge Hamburger Schulen im Rahmen von COMENIUS ? Wenn ja, von welchen Schulen für welche Projekte in welcher Schwerpunktaktion? Aus der Antragsrunde 30. März 2007 sind folgende Hamburger Projekte, alle aus dem Bereich Multilaterale Schulpartnerschaften, bewilligt worden: Name der Schule Projekttitel Partnerländer Grundschule Fahrenkrön Open Windows - Analysing, sharing and developing good ICT practice in primary schools Großbritannien, Italien, Malta Aueschule Finkenwerder Industrielle Vergangenheit, Erbe und Wandel Großbritannien, Finnland, Polen, Schweden Westerschule Finkenwerder Die Welt um uns herum Frankreich, Nordirland, Polen 6

7 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/7764 Name der Schule Projekttitel Partnerländer Grundschule Wielandstraße Wasser ist unser gemeinsamer Schatz Großbritannien, Polen, Spanien, Ungarn Grundschule Groß Flottbek Home is where the heart is Dänemark, Großbritannien, Zypern GHR Iserbarg Die unglaubliche Reise durch Europa Finnland, Großbritannien, Norwegen, Schweden, Schule für Blinde und Sehbehinderte Look at me moving forward! slowakische Republik Großbritannien, Irland, Litauen, Schweden Name der Schule Projekttitel Partnerländer Julius-Leber-Gesamtschule Walk the walk den Weg beschreiten Großbritannien, Schweden, Spanien Gesamtschule Winterhude Entdecke das kulturelle Erbe Frankreich, Italien, Spanien Hochrad Die Entwicklung der Jugendkultur Frankreich, Ungarn in den letzten 50 Jahren Farmsen SPLASH sports and languages in healthy Belgien, Großbritannien, Türkei schools Rahlstedt Unsere Stunde Null Bulgarien, Lettland, Nor- Ohmoor Der mündige Konsument: finanzielle Allgemeinbildung in Europa wegen Großbritannien, Litauen, Luxemburg, Spanien Kurt-Tucholsky- Freedom and Limits Dänemark, Spanien Alexander-von-Humboldt- Student Welfare Finnland, Großbritannien, Estland, Italien, Schweden Immanuel-Kant- Globalisation and the European Union Großbritannien, Litauen, Portugal, Ungarn Heisenberg- Volkstümliche Literatur, eine gemeinsame Geschichte Europas Frankreich, Portugal, Rumänien, Spanien Sankt-Ansgar-Schule 1 Sankt-Ansgar-Schule 2 Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Altona Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium Schlankreye Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium Am Lämmermarkt Evangelische Kindertagesstätte Alt-Rahlstedt Kindertagesstätte Bengelsdorfstraße Enfällt. European Challenges in modern biotechnology education Living with Differences a project on minorities in Europe Die Auswirkungen von Migration auf Erziehung SISMEC sustainable integration of the subject matter energy consultancy at school Marketing and Consumer Behaviour in a European Comparison MarCoB Spielplatzspaß Gefühle für ein besseres Verständnis Lettland, Litauen, Slowak. Republik, Spanien, Tschech. Repubik, Ungarn Niederlande, Litauen, Norwegen, Polen, slowak. Republik, Ungarn Belgien, Italien, Lettland, Rumänien, Türkei Dänemark, Finnland, Rumänien Dänemark, Finnland, Italien, Schweden Großbritannien, Norwegen, Spanien Bulgarien, Estland, Frankreich, Italien, Spanien Wenn nein, hat die zuständige Behörde eine Erklärung für das Ausbleiben von Anträgen? 7

8 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode 1.16 Gibt es einen definierten Finanzrahmen, der Hamburg nach aktuellem Stand für das COMENIUS-Programm im Zeitraum zur Verfügung steht? Wenn ja, wie hoch ist dieser? Die EU-Kommission legt den Haushalt jährlich fest und teilt ihn den Nationalen Agenturen mit. Der PAD als Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich teilt danach den Ländern die Budgetanteile laut Königsteiner Schlüssel mit. Dieser fungiert allerdings nur als Orientierungsgröße, da die EU-Kommission vorgibt, dass die Anträge vor Genehmigung nach Qualität zu evaluieren sind. Im Übrigen siehe Antwort zu Ja. 2. Europa im Schulunterricht 2.1 Sind dem Senat beziehungsweise der zuständigen Behörde die Ergebnisse der Studie der Europäischen Akademie Berlin zur Berücksichtigung des Themas Europa in den Lehrplänen an Hamburger Schulen bekannt? Wie bewerten der Senat beziehungsweise die zuständige Behörde das schlechte Abschneiden Hamburgs bei der Studie? Hamburg hat insgesamt die Europanote befriedigend erhalten. Damit liegt Hamburg im besseren Mittelfeld (fünf Länder besser, 7 Länder schlechter als Hamburg) Welche Konsequenzen wurden beziehungsweise werden aus den Ergebnissen der Untersuchung bisher gezogen? Mit der Entwicklung neuer Bildungs- und Rahmenpläne steuert die zuständige Behörde von umfassenden inhaltlichen Vorgaben zu kompetenzorientierten Anforderungen um. Die Aufzählung der verbindlichen Inhalte wird auf Kerncurricula begrenzt werden. Europa wird dabei in unterschiedlichen Fächern eine wichtige Untersuchungsdimension beziehungsweise ein wichtiger inhaltlicher Themenbereich sein Liegen inzwischen Ergebnisse der Arbeitsgruppe vor, die mit der Europa- Union gebildet wurde (Vergleiche Drs. 18/6998)? Wenn ja, seit wann, welche Maßnahmen sind vorgesehen und wann sollen diese umgesetzt werden? Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe sollen Ende März vorliegen. Ein wichtiges Ergebnis wird die Erstellung eines Leitfadens Europa in der Schule sein (Prof. Dr. T. Grammes, Universität Hamburg). Der Leitfaden soll zum Herbst 2008 fertig gestellt sein. Entfällt Wenn nein, wann werden voraussichtlich Ergebnisse vorliegen? 2.3. Ist beabsichtigt, in den Hamburger Schulen die Funktion eines Europabeauftragten einzurichten? Die Aufgabenwahrnehmung und Berücksichtigung innerhalb der Funktionszeiten regeln die allgemeinbildenden Schulen in eigener Verantwortung. Zu den beruflichen Schulen siehe Drs. 18/7636. Entfällt. Siehe Antwort zu Wenn ja, welche Aufgaben sollen mit dieser Funktion verbunden werden? Wenn nein, warum nicht? 8

9 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/ Schulpartnerschaften 3.1. Wie viele und welche internationalen Schulpartnerschaften bestehen aktuell zwischen Hamburger Schulen und Schulen in anderen EU-Mitgliedsstaaten? (Bitte aufgeschlüsselt nach Schultypen, dem Jahr des Beginns der Partnerschaft und den Partnerländern darstellen.) Zu den Ergebnissen einer aktuellen Schulabfrage siehe Anlage Wie viele und welche Schulpartnerschaften bestehen aktuell zwischen Hamburger Schulen und Schulen in Nicht-EU-Mitgliedsstaaten? (Bitte aufgeschlüsselt nach Schultypen, dem Jahr des Beginns der Partnerschaft und den Partnerländern darstellen.) Zu den Ergebnissen einer aktuellen Schulabfrage siehe Anlage Werden Schulpartnerschaften auch unabhängig von COMENIUS finanziell gefördert? Wenn ja, welche, von wem und in welcher Höhe? Bei den im Rahmen von Schulfahrten durchgeführten Schulpartnerschaften haben die Schulen die Möglichkeit, bedürftigen Schülerinnen und Schülern Zuschüsse zu gewähren, über deren Höhe sie im Einzelfall befinden. 3.4 Mit welchen Ländern beziehungsweise Städten hat Hamburg ein bilaterales Abkommen über Schulpartnerschaften und Schüleraustausch geschlossen? Bilaterale Abkommen der Freien und Hansestadt Hamburg mit ausländischen Staaten oder Städten über Schulpartnerschaften und Schüleraustausch existieren nicht. Erwähnt werden Schulpartnerschaften als eines von mehreren Kooperationsfeldern in Vereinbarungen mit den Partnerstädten Shanghai (dort Verwendung des Begriffs Schüleraustausch) und St. Petersburg sowie mit den Städten Kaliningrad und Dar es Salaam. 3.5 Wie fördert der Senat die zeitweilige Lehrtätigkeit Hamburger Lehrkräfte an ausländischen Schulen? Über die Beurlaubung von Lehrkräften für die zeitweilige Tätigkeit als Auslandsdienstoder Ortslehrkraft hinaus entsendet Hamburg vier Landesprogrammlehrkräfte entsprechend dem Beschluss des Bund-Länder-Ausschusses für die schulische Arbeit im Ausland (BLASchA) vom 25. September Schüleraustausch-Programme 4.1 Welche Fördermöglichkeiten bieten sich Hamburger Schülerinnen und Schülern zur Förderung eines Auslandsaufenthalts? Die Richtlinie zur Förderung des Schulbesuches im Ausland vom 15. Januar 2007 regelt die Bedingungen, unter denen Schülerinnen und Schüler für den Schulbesuch im Ausland beurlaubt werden und unter denen sie Zuschüsse erhalten. In Satz 1 der Richtlinie wird die für alle allgemeinbildenden Schulen gleichermaßen gültige Zielsetzung formuliert, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler staatlicher Schulen eine Schule im Ausland besuchen können. Mit der Neufassung der Richtlinie in 2007 wurden die Fördermöglichkeiten insbesondere für Schülerinnen und Schüler aus sozial schwachen Familien deutlich verbessert. Die Anwendung liegt in der Verantwortung der Einzelschule. Im EU-Programm Lebenslanges Lernen/COMENIUS, bilaterale fremdsprachliche Projekte, werden Schülergruppenaustausche (Dauer mindestens 10 Tage) gefördert. Der Austausch und die Finanzierung erfolgen innerhalb des Schulprojekts, die Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen und Unterstützung auf Schulebene. 9

10 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Welche Organisationen bieten Hamburger Schülerinnen und Schülern hierbei Hilfe an? Den zuständigen Behörden sind folgende Organisationen bekannt, die Hamburger Schülerinnen und Schülern Auskünfte und Hilfestellungen bei einem Auslandsaufenthalt geben: dock europe GmbH AFS Interkulturelle Begegnungen e.v. Internationaler diakonischer Jugendeinsatz IDJE e.p.a. Europa Jugend Büro Europaservice der BA Hamburg Bundesagentur für Arbeit JIZ, Hamburg Informationsladen Deutsches YOUTH FOR UNDERSTANDING Komitee e.v. VIA e. V. Verein für internationalen und interkulturellen Austausch Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.v., Landesverband Hamburg Die zuständigen Behörden unterstützten diese Organisationen, indem sie ihnen im Rahmen des jährlich stattfindenden Europamarktes eine Plattform bieten, sich zu präsentieren und mit jungen Hamburgerinnen und Hamburgern ins Gespräch zu kommen. Der diesjährige Europamarkt ist für den 26. April auf dem Gänsemarkt geplant. Das Jugendinformationszentrum Hamburg (JIZ) gibt seit 1997 eine Broschüre mit dem Titel Wenn dich das Fernweh plagt... Auslandsaufenthalte für Jugendliche heraus, deren Gesamtauflage bei Exemplaren liegt. In dieser Broschüre werden die unterschiedlichen Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes Schüleraustausch/ Schulaufenthalt im Ausland, Begegnungen/Jugendaustausch/Homestays, Workcamps/Freiwilligeneinsätze/Friedensdienste, Europäischer Freiwilligendienst, Praktika/Studium/Jobs und Au Pair vorgestellt und es wird über die jeweiligen zentralen Anlaufstellen informiert). Die Broschüre wird in die Hamburger Schulen und in die Einrichtungen der außerschulischen Jugendbildung verteilt; aktualisierte Informationen sind über den Hamburger Jugendserver abrufbar (www.jugendserver-hamburg.de) Welche Staaten betreffend jeweils? Die Institutionen und Organisationen bieten ihre Programme mit jeweilig organisations- und institutionsspezifischen Schwerpunkten für fast alle Staaten dieser Welt an. Am EU-Programm Lebenslanges Lernen/COMENIUS nehmen folgende Staaten teil: die 27 Mitgliedsstaaten der EU, die Türkei, die EWR-Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen). Siehe Antwort zu Wie wird auf diese Möglichkeiten aufmerksam gemacht? Gibt es eine Sammelübersicht für Schüler? Auf diesem Markt agieren gemeinnützige Organisationen und kommerzielle Anbieter mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die in einer Sammelübersicht nicht erfasst sind. Im Übrigen siehe Antwort zu 4.1.1, und Wie viele Hamburger Schülerinnen und Schüler haben in den Jahren an einem Schüleraustausch teilgenommen? Wie stellt sich diese Zahl absolut je Schuljahr und jeweils in Prozent zur Gesamtzahl Hamburger Schüler und Schülerinnen des jeweiligen Jahrgangs dar? Wenn keine Erkenntnisse vorliegen, warum nicht? Die erfragten Daten werden nicht zentral erfasst und können für den erfragten Zeitraum in der für die Beantwortung einer Großen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit und mit vertretbarem Verwaltungsaufwand auch nicht ermittelt werden. 10

11 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/7764 Die Zahlen der von Hamburg unterhaltenen vier zentralen Austauschprogramme entwickelten sich wie folgt: zentrale Austauschprogramme der BBS Australien Frankreich Programmbeginn Aix-Marseille Frankreich Toulouse Programmbeginn Kanada Gesamt Im Übrigen siehe Antwort zu 1.1 und Anlage Wird eine vorübergehende Abschulung zum Zwecke eines Schulbesuchs im Ausland erfasst? Wenn nein, warum nicht? Siehe 28 Absatz 3 Hamburgisches Schulgesetz In Drs. 18/1131 hat der Senat dargestellt, wie sich die Zahl der Förderungen von Schulbesuchen Hamburger Schüler im Ausland in den Schuljahren 1999/2000 bis 2004/2005 entwickelt haben. Wie viele Anträge auf Förderung wurden in den darauf folgenden Schuljahren bei der Behörde für Bildung und Sport jeweils gestellt? Schuljahr.Anträge 2005/ / / Wie viele Anträge wurden jeweils positiv beschieden? Bitte getrennt nach Förderhöhe und Herkunftsschultyp differenzieren. Die Anzahl der positiv beschiedenen Anträge differenziert nach Förderhöhe und Herkunftsschultyp ist der folgenden Übersicht zu entnehmen: Schuljahr 2005/2006 Förderbetrag Anzahl der positiv beschiedenen Anträge für ein Schuljahr an Gymnasien an Gesamtschulen Euro Euro Euro 36 4 Summe Anzahl der positiv beschiedenen Anträge für ein Schulhalbjahr Förderbetrag an Gymnasien an Gesamtschulen im 1. oder 2. Schulhalbjahr im 1. oder 2. Schulhalbjahr Euro Euro Euro 21 1 Summe 93 8 Förderanträge gesamt

12 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Schuljahr 2006/2007 Förderbetrag Anzahl der positiv beschiedenen Anträge für ein Schuljahr an Gymnasien an Gesamtschulen Euro Euro Euro 35 6 Summe Anzahl der positiv beschiedenen Anträge für ein Schulhalbjahr Förderbetrag an Gymnasien an Gesamtschulen im 1. oder 2. Schulhalbjahr im 1. oder 2. Schulhalbjahr Euro Euro Euro 24 1 Summe Förderanträge gesamt Schuljahr 2007/2008 Förderbetrag Anzahl der positiv beschiedenen Anträge für ein Schuljahr an Gymnasien an Gesamtschulen Euro Euro Euro 65 2 Summe Anzahl der positiv beschiedenen Anträge für ein Schulhalbjahr Förderbetrag an Gymnasien an Gesamtschulen im 1. oder 2. Schulhalbjahr im 1. oder 2. Schulhalbjahr Euro Euro Euro 20 1 Summe Förderanträge gesamt Wie hoch ist die Zahl der jährlichen Förderanträge im Zeitraum prozentual zur Zahl der Schüler an städtischen Schulen in Hamburg jeweils gewesen? Ein Auslandsschulbesuch wird im Wesentlichen von Schülerinnen und Schülern in der Klassenstufe 11 absolviert. Basis für die Ermittlung des prozentualen Anteils ist deshalb die Klassenstufe 11: Siehe Antwort zu 2.3. Schuljahr Förderfälle prozentual zur Schülerzahl 2002/2003 5,6 % 2003/2004 5,8 % 2004/2005 5,4 % 2005/2006 6,2 % 2006/2007 6,7 % 4.4 Gibt es Ansprechpartner und Beauftragte an den Schulen für interessierte Schülerinnen und Schüler? 12

13 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/7764 Siehe Antwort zu Wie werden in Hamburg die Eltern der Schüler und Schülerinnen über die Möglichkeiten einer finanziellen Förderung eines Auslandsaufenthalts durch die Stadt informiert? 4.6 Gibt es darüber hinaus besondere Instrumente der Schulen oder der Behörde für Bildung und Sport, um insbesondere Schülerinnen und Schüler von Haupt-, Real- und Berufsschulen für Auslandserfahrungen zu interessieren? Wenn ja, welche? Siehe Antwort zu Wenn nein, warum nicht? 4.7 Gibt es definierte Ziele für die Information und die Beteiligung Hamburger Schülerinnen und Schüler an Schüler-Austauschprogrammen? Wenn ja, welche? Siehe Antwort zu Wenn nein, warum nicht? 4.8 Gibt es seitens des Senats beziehungsweise der zuständigen Behörde solche Ziele auch im Hinblick auf die Partizipation von Schülerinnen und Schülern an Haupt- und Realschulen? Wenn ja, welche? Siehe Antwort zu Wenn nein, warum nicht? 4.9 Welche Zielländer werden von Hamburger Schülerinnen und Schülern für einen Schulbesuch im Ausland bevorzugt und welche Veränderungen hat es insoweit in den vergangenen Jahren gegeben? Zu den Ergebnissen einer aktuellen Schulabfrage siehe Anlage Wie viele ausländische Schüler welcher Herkunftsländer haben in Hamburg in den Jahren im Rahmen eines Austauschprogramms zeitweilig eine Hamburger öffentliche Schule besucht? Wenn hierzu keine Informationen vorliegen sollten, warum werden diese Informationen nicht erhoben? Falls keine Informationen vorliegen, warum werden sogenannte Bildungsausländer im Bereich der Hochschulen statistisch erfasst, ausländische Gastschüler an Hamburger Schulen jedoch nicht? Im Hochschulbereich sind sogenannte Bildungsausländer diejenigen, die aus dem Ausland zu Studienzwecken vorübergehend nach Deutschland einreisen. Sowohl im Interesse der Einschätzung der internationalen Attraktivität des Hochschulstandortes wie im Interesse der Planung von notwendigen Betreuungsmaßnahmen werden Daten zentral erhoben. Eine vergleichbare Erhebungsnotwendigkeit für den schulischen Bereich gibt es nicht. Erfasst werden lediglich die Zahlen der zentralen Austauschprogramme. Im Übrigen siehe Antwort zu 4.2, und Welche und wie viele Schüler-Austauschfahrten wurden aus dem Haushaltstitel für Städtepartnerschaften in den Jahren gefördert? In den Jahren 2002 bis 2006 wurden folgende Schüleraustauschfahrten aus dem Haushaltstitel für Städtepartnerschaften gefördert: 13

14 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode 2002 Austauschfahrten Hamburger Schüler Gegenbesuche in Hamburg Gesamt Chicago Dresden Marseille Prag Shanghai 1-1 St. Petersburg Austauschfahrten Gegenbesuche Gesamt Hamburger Schüler in Hamburg Chicago Dresden Marseille Prag Shanghai 2-2 St. Petersburg Austauschfahrten Gegenbesuche Gesamt Hamburger Schüler in Hamburg Chicago Dresden Marseille Prag Shanghai St. Petersburg Austauschfahrten Gegenbesuche Gesamt Hamburger Schüler in Hamburg Chicago Dresden Marseille Prag Shanghai St. Petersburg Austauschfahrten Gegenbesuche Gesamt Hamburger Schüler in Hamburg Chicago Dresden Marseille 3-3 Prag Shanghai 2-2 St. Petersburg In der Antwort auf die Schriftliche Kleine Anfrage aus Drs. 18/3562 vom Januar 2006 hat der Senat erklärt, den Schüleraustausch mit Aix-Marseille intensivieren zu wollen. Wie wurde das Programm seither genutzt? Das Programm wird gut angenommen. Für 2008 liegen nach bisherigem Stand für Marseille 25 und für Toulouse 22 Anmeldungen vor. Im Übrigen siehe Anwort zu 4.2, und

15 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/ Wie bewertet der Senat die Fortschritte im Schüler-Austausch mit Aix-Marseille? Die Entwicklung verläuft erfreulich und wird durch eine Ausweitung der Zusammenarbeit im Bereich der Grundschulen und der Beruflichen Schulen noch zusätzlich intensiviert In Drs. 17/2362 hat der Senat erklärt, die zuständige Behörde sehe in der Öffnung der EU-Förderprogramme für die allgemeine und berufliche Bildung, insbesondere auch des SOKRATES-Programms für die Türkei, die Chance, die Beziehungen Hamburgs zum türkischen Bildungswesen im Rahmen der in den Programmen vorgesehenen Zielsetzungen auszubauen, die Entwicklung und den Ausbau von Verbindungen zwischen der Türkei und der EU zu fördern und dazu beizutragen, einen fruchtbaren interkulturellen Dialog zu verwirklichen. Welche neuen regelmäßigen Kontakte gibt es seit März 2003 zwischen Hamburger Hochschulen, Schulen sowie Jugendorganisationen und der Türkei? Die Türkei war erstmals 2004 im COMENIUS-Programm antragsberechtigt, seitdem haben folgende Hamburger Schulen die Möglichkeit genutzt, mit türkischen Schulen COMENIUS-Projekte durchzuführen: Allermöhe, Peter-Petersen-Gesamtschule, Farmsen, Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Altona, sowie die Kindertagesstätte Otto-Brenner-Straße. Darüber hinaus gibt es nach Kenntnis der zuständigen Behörde im Bereich der internationalen Jugendarbeit seit März 2003 keine neuen regelmäßigen Partnerschaften zwischen Hamburg und der Türkei. Universität Hamburg(UHH) Im Rahmen des ERASMUS-Programms ist an der UHH in den letzten fünf Jahren eine Reihe von fachlich gebundenen Vereinbarungen mit türkischen Hochschulen entstanden. Hochschulkooperation der UHH Fach Karadeniz Technical University (KTU) Geologie Uludag Üniversitesi, Bursa Erziehungswissenschaften Istanbul University Erziehungswissenschaften Istanbul University Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften Marmara Üniversitesi Wirtschaftswissenschaften Sakarya University Wirtschaftswissenschaften Sabanci University Informatik Gazi University, Ankara Biologie Ankara University Erziehungswissenschaften Marmara Üniversitesi Turkologie University Of Istanbul Geschichte Hacettepe University Moderne Europ. Sprachen Istanbul University Geschichte Ege Universität Izmir Wirtschaft- und Sozialwissenschaften METU Middle East Technical University, Ankara Wirtschaft- und Sozialwissenschaften Universität Mersin Wirtschaft- und Sozialwissenschaften Darüber hinaus wurde das am Department Wirtschaft und Politik entwickelte und angebotene Studienprogramm Master of Arts European Studies (EuroMaster) zum Wintersemester 2007/2008 erstmalig an der Akdeniz Universität, Antalya, angeboten. Für diesen Export wurde das Programm vom Deutschen Akademischen Austauschdienst mit EUR gefördert. 15

16 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) Seit 2004 besteht eine Kooperation zwischen der Akdeniz University Antalya und der HAW Hamburg für den Bereich Maschinenbau und Produktion. Im Jahr 2006 wurde aufgrund der guten Zusammenarbeit die Kooperation um den Bereich Umwelttechnik erweitert. Wesentlicher Bestandteil der Kooperation im Bereich Maschinenbau und Produktion ist der Austausch von Studierenden und Dozenten sowie die Durchführung von Laborübungen an der Akdeniz University durch Professoren und Mitarbeiter der HAW Hamburg. Im Bereich Umwelttechnik wurde 2006 eine vom DAAD geförderte zweiwöchige Summer School an der Akdeniz University von Professoren und Mitarbeitern der HAW Hamburg durchgeführt. Hochschulkooperation der HAW Akdeniz University Antalya Bogazici University, Istanbul (Kooperation im Aufbau) Canakkale Onsekiz Mart University (Kooperation im Aufbau) Inönü Universitesi (Kooperation im Aufbau) Marmara Üniversitesi (Kooperation im Aufbau) Fach Maschinenbau und Produktion; Umwelttechnik Umwelttechnik Ökotrophologie Ökotrophologie Elektrotechnik Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH), sowie HafenCity Universität Hamburg (HCU) Seit der Öffnung des ERASMUS-Programms für die Türkei hat die TUHH Verträge über Studierendenaustausch und Dozentenaustausch vereinbart. Der Vertrag mit der Middle East Technical University, Ankara (METU) ist seit 2007 zusammen mit dem Studiengang Stadtplanung an die HafenCity Universität (HCU) abgegeben worden. Die HCU pflegt zudem intensive ERASMUS-Austauschbeziehungen zu den türkischen Universitäten in Istanbul (Istanbul Technical University). Sie hat Interesse an der Teilnahme an der Deutsch-Türkischen Universität. Hochschulkooperationen Fach/Maßnahme TUHH HCU Instanbul Technical University Studierendenaustausch TUHH Anadolu Üniversitesi Studierendenaustausch Dozentenaustausch HCU Middle East Technical University Ankara Studierendenaustausch Dozentenaustausch 5. Europa in der Ausbildung 5.1 Wie viele Hamburger Schülerinnen und Schüler an Berufsschulen haben in den Jahren an Austauschprogrammen (Mobilität) im Rahmen von Leonardo teilgenommen? (Bitte auch in Prozent der Gesamtzahl Hamburger Berufsschüler/-innen des jeweiligen Jahrgangs/Schuljahres darstellen.) 5.2 Wie viele Hamburger Lehrer und Lehrerinnen haben in den Jahren 2002 bis 2006 an welchen Mobilitäts-Maßnahmen im Rahmen von Leonardo teilgenommen? (Bitte auch hier jeweils in Prozent der Gesamtzahl der Hamburger Lehrkräfte darstellen.) Die erfragten Daten werden nicht zentral erfasst. Eine aktuelle Abfrage an den Schulen, die aufgrund der Anzahl der beruflichen Schulen in der für die Beantwortung einer Großen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit möglich war, ergibt folgende Entwicklung: 16

17 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/7764 Jahr Leonardo EU-Gefördert % der Schüler an berufl. Schulen COMENIUS andere EU- Programme insgesamt andere Auslandsprojekte Summe alle % der Schüler an berufl. Schulen ,11% ,31% ,06% ,30% ,12% ,36% ,17% ,65% ,17% ,73% EU-Gefördert Jahr Leonardo % der Lehrer an berufl. Schulen CO- ME- NIUS andere EU-Programme insgesamt andere Auslandsprojekte Summe alle % der Lehrer an berufl. Schulen ,10% ,58% ,00% ,44% ,00% ,37% ,00% ,23% ,03% ,64% Lehrkräfte, die als Begleitpersonen beim Schüleraustausch teilgenommen haben, sind hier nicht erfasst. 5.3 Welche Veränderungen bringt das neue Leonardo-Programm für Hamburg mit sich? 5.4 Welche Chancen sieht der Senat in dem neuen Leonardo- Programm für Hamburgs Berufsschüler? 5.5 Verfolgt der Senat bestimmte Zielsetzungen hinsichtlich der Nutzung des neuen Programms durch Schülerinnen und Schüler und durch Lehrkräfte? Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht? Das Teilprogramm LEONARDO wird von der zuständigen Behörde für den Bereich Berufsbildung begrüßt, um damit Mobilität zu fördern und europäische Fragestellungen im Bereich der Berufsbildung (zum Beispiel durch Versuche zum Leistungspunktesystem ECVET) im Hinblick auf Lösungsmöglichkeiten aufzubereiten. Die bereits in den beruflichen Schulen bestehenden Auslandskontakte werden über das neue LEONARDO-Programm LLL fortgeführt und kontinuierlich erweitert. Im Jahr 2007 haben 16 berufliche Schulen (35 Prozent) an EU-geförderten Austauschprogrammen und 13 Schulen (29 Prozent) an anderweitig finanzierten Austauschprojekten (Schülerselbstbeteiligung, Ausbildungsbetriebe, Sponsoren, Schulvereine, Stipendien, Fördervereine und so weiter) im europäischen und nicht europäischen Ausland teilgenommen. Die steigende Anzahl an Auslandsaktivitäten und Mobilitäten an den beruflichen Schulen ist verbunden mit einem hohen Engagement der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer. Das komplizierte Antragswesen und die Abwicklung erfordern einen hohen Stundeneinsatz. Der Ausweitung der Aktivitäten sind dadurch auch Grenzen gesetzt. Nach den bisherigen Erfahrungen erhöhen sich die Chancen der Jugendlichen, die an Austauschprogrammen teilgenommen haben, bei der Bewerbung um Arbeitsplätze im In- und Ausland deutlich. In einigen Branchen mit großen, auf dem europäischen 17

18 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Markt engagierten Betrieben etablieren sich grenzüberschreitende Ausbildungen zum Beispiel in der Luftfahrt oder Verbundausbildungen (zum Beispiel bei Gärtnern). Generell wird die Persönlichkeitsentwicklung und Mobilität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch vorherige Auslandserfahrungen erhöht. Die Nachhaltigkeit der Austauschprogramme im Sinne einer Haltungs- und Verhaltensänderung ist besonders dann gegeben, wenn die Projekte wie zum Beispiel bei den Europaklassen der Fachschulen für Sozialpädagigik in den Bildungsgang integriert sind und mehrwöchige Aufenthalte im Ausland beinhalten. Diese Projekte sollen daher besonders gestärkt werden. 5.6 Welche Maßnahmen hat der Senat bisher im Einzelnen ergriffen, um das neue Programm an den betreffenden Schulen bekannt zu machen? Die Schulen wurden über die Schulleitungen auf Dezernatssitzungen informiert. Alle notwendigen Informationen und Formulare sind im Internet abrufbar. Als selbstverantwortliche berufliche Schulen bringen diese ihre Beteiligungen am LEONARDO- Programm LLL selbst auf den Weg. 5.7 Steht Hamburg nach derzeitigem Stand ein bestimmter Finanzrahmen für das Programm Leonardo zur Verfügung? Wenn ja, wie hoch ist dieser und wie hoch war er für ? 5.8 Wurde der Finanzrahmen für das Programm Leonardo bis 2006 voll ausgeschöpft? Inwieweit wurde er jeweils ausgeschöpft? Einen gesonderten Finanzrahmen für Europaaktivitäten an Berufsschulen im Haushalt der Freien und Hansestadt Hamburg gab und gibt es nicht. Im Übrigen siehe Antwort zu Wie ist die Zuständigkeit für das neue Programm in der Schulbehörde geregelt? Welche Aufgaben hat die zuständige Stelle? Welche Tätigkeiten gab es bisher bezogen auf das neue Programm? Innerhalb der zuständigen Behörde ist das HIBB für den Themenkomplex Europa zuständig. Im Rahmen der Selbstverantwortung sind in erster Linie die Schulen für die Austauschprogramme zuständig. Eine zentrale Erfassung erfolgt nicht. Siehe Anlage Europa an der Hochschule 6.1 Wie viele Studentinnen und Studenten Hamburger Universitäten haben im Jahr 2006 und soweit bereits bekannt im Jahr 2007 ein Sokrates/ERASMUS-Stipendium für welche Gast-Universität in Anspruch genommen? (Bitte jeweils für jedes Jahr getrennt darstellen.) 6.2 Wie hoch war in den Jahren und soweit bereits bekannt 2007 der prozentuale Anteil derjenigen Studierenden an Hamburger Hochschulen, die an einer Mobilitätsmaßnahme im Rahmen von ERASMUS teilgenommen haben, im Verhältnis zur Gesamtzahl der Studierenden? Im ERASMUS-Programm werden die Studierenden nach Outgoings und Incomings erfasst. 18

19 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Drucksache 18/7764 Universität Hamburg (UHH) Jahr Outgoings weibl., % Outgoings männl.,% 2002/03 0,9 0,6 2003/04 0,8 0,6 2004/05 1,1 0,8 2005/06 1,2 0,9 2006/07 1,1 1,1 Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) Jahr Outgoings, weibl., % Outgoings, männl.,% Hochschule für bildende Künste (HfbK) Hochschule für Musik und Theater (HfMT) Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) HafenCity Universität Hamburg (HCU) Jahr Outgoings, weibl., % Outgoings, männl.,% , ,4 0, ,7 0, ,4 0, ,2 0, ,6 0,6 Jahr Outgoings, weibl., % Outgoings, männl.,% ,5 0, keine Angabe keine Angabe 2004 keine Angabe keine Angabe 2005 keine Angabe keine Angabe 2006 keine Angabe keine Angabe Jahr Outgoings Weibl., % Outgoings männl.,% 2001/2002 0,6 0,4 2002/2003 1,4 0,9 2003/2004 1,6 0,5 2004/2005 1,4 0,7 2005/2006 2,3 1,2 2006/2007 1,0 1,1 Jahr Outgoings, weibl., % Outgoings, männl.,% ,5 0, ,7 0,7 ERASMUS-Praktika Konsortium unter der Führung der HAW Hamburger Hochschule ERASMUS- Praktika Outgoings weibl., % Outgoings männl.,% Hochschule für angewandte Wissenschaften 2007/2008 0,06 0,07 Hamburg (HAW) Universität Hamburg (UHH), Fakultät WiSo 2007/2008 0,

20 Drucksache 18/7764 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 18. Wahlperiode Hamburger Hochschule HafenCity Universität Hamburg (HCU) Technische Universität Hamburg- Harburg (TUHH) Hochschule für Musik und Theater (HfMT) ERASMUS- Outgoings Outgoings Praktika weibl., % männl.,% 2007/2008 0,05 0, / /2008 0, Welche Chancen sieht der Senat im Rahmen des neuen Bildungsrahmenprogramms LLP für Hamburger Studierende? Im Rahmen des Programms LLP werden die Hamburger Hochschulen in die Lage versetzt, stärker als bisher den Wunsch vieler Studierender nach der Förderung von Auslandspraktika zu erfüllen. Ferner wird im LLP die Studierendenmobilität noch stärker als in der Vergangenheit unter den Gesichtspunkt der Qualitätskontrolle gestellt: Jede geplante Mobilitätsmaßnahme findet auf der Basis eines vorab geschlossenen learning agreements statt; dies erhöht die Planungssicherheit für die beteiligten Studierenden und soll weitgehend die in der Vergangenheit häufig defiziente Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen sicherstellen. Eine weitere Verbesserung besteht darin, dass auch strukturierte Doktorandenprogramme im Rahmen von ERASMUS-Mundus förderfähig sein werden. 6.4 Gibt es konkrete Zielsetzungen des Senats zur Nutzung des LLP Programms im Zeitraum ? Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht? Die UHH strebt an, während der Laufzeit des LLP-Programms die Zahl der outgoings auf circa 800 pro Jahr zu steigern und wird darüber hinaus Maßnahmen zur Stärkung der Reziprozität ergreifen, das heißt die Zahl der incomings, so weit möglich der Zahl der outgoings angleichen. HAW: Geplant sind Europäische Masterkurse mit Double und Joint Degrees, um Transparenz und Vergleichbarkeit der Lehre zu gewährleisten wird die Entwicklung eines Europäischen Masters in Nursing geplant. Eine Teilnahme am Programm ERASMUS-Mundus wird vom Department Flugzeugbau für das Jahr 2008 geplant. Durch Steigerung der Mobilität und der forcierten Vernetzung und Ausweitung der Kooperationen im europäischen Bereich wird eine Qualitätssteigerung im europäischen Bildungsraum zur Umsetzung des Bolognaprozesses angestrebt. ERASMUS-Praktika Konsortium unter der Führung der HAW: Die Anzahl der Vermittlungen soll gesteigert und der Anteil der einzelnen Hochschulen an den Vermittlungen der Hochschulgröße entsprechend angepasst werden. Im März 2008 wird die HAW Hamburg voraussichtlich einen neuen ERASMUS-Praktika-Antrag beim DAAD stellen. Die Zahl der zu beantragenden Stipendienplätze soll im Verhältnis zum laufenden Projekt mindestens verdoppelt werden. Die HfbK richtet ihre Beteiligung am LLP stark nach den aktuellen Interessen der Studierenden und plant in kurzfristigen Zeiträumen. Die HfMT bemüht sich um eine Steigerung der Dozentenmobilität, um die Festigung der Studierendenmobilitätsquote und um verstärkte Aktivitäten in Bereichen, die besonders ausbaufähig sind (zum Beispiel Theater). Die TUHH strebt an, im Rahmen des LLP die Zahl der mobilen Studierenden zu erhöhen. In den Masterstudiengängen ist mit dem dritten Semester ein Zeitfenster eröffnet worden, in dem sich Mobilität realisieren lässt. Die HCU erwartet vom LLP die Ergänzung des Partnerschaftsnetzes um die regionalen Lücken, die Identifizierung von Premium-Partnern zur gemeinsamen Curriculum- Entwicklung, die Entwicklung von ERASMUS-Intensivprogrammen, die weitere Steigerung der Studierendenmobilität und eine signifikante Steigerung der Dozentenmobilität. 20

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