PA - L zeigt den S Fotos von den Hautpersonen und die S finden in den Texten Name und Land. KB PL

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PA - L zeigt den S Fotos von den Hautpersonen und die S finden in den Texten Name und Land. KB PL"

Transkript

1 Lektion 1: Guten Tag. Mein Name ist.. Schritt A: Guten Tag. - Hallo! Lernziel: jemanden begrüßen und sich verabschieden Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien Sozial-form Tipps für den Lehrer 1 UE Ein-stieg - L begrüßt die S und sagt: Hallo!, Guten Morgen. - Die S wiederholen die Begrüßung. - L stellt sich vor: Ich heiße./ Mein Name ist., und fragt S nach ihren Namen: Wie heißen Sie?/ Wie ist Ihr Name? - Die S fragen sich gegenseitig. - L zeigt den S Fotos von den Hautpersonen und die S finden in den Texten Name und Land. A1 A2 - L stellt Begrüßung und Abschiedsformen symbolisch (Mimik) vor und schreibt die Formen an die (Karten). - Die S hören und ordnen die Formen den Bildern zu und lesen laut, dann korrigieren. - L ergänzt Begrüßungsformen und schreibt Zeitangaben dazu: (6 Uhr - 11 Uhr Guten Morgen /Karten 11 Uhr - 18 Uhr Guten Tag 18 Uhr -.. Guten Abend Gute Nacht z.b. 23 Uhr Auf Wiedersehen. - Tschüs.) - Die S lesen die Dialoge im Buch, hören und ordnen den Bildern die Dialoge zu., 1

2 A3 - L notiert die Lösungen der S an die. - : Nr. 1 und 2 (Phonetik) - L schreibt die Uhrzeiten aus dem Buch auf Papiere und verteilt sie. Papiere, Ball - L wirft einen S den Ball zu, der S sagt die passende Begrüßung und spielt weiter. - HA: : Nr. 3 und 4 Schritt B: Ich heiße Timo. Lernziele: jemanden nach dem Namen fragen und sich vorstellen 2 UE B1 - L zeigt auf das Bild im und fragt nach Namen.: Wer ist das? S antwortet: Koko, Timo,. - Dann zeigt er auf die Bilder von B1 und sagt: Ordnet Sätze den Bildern zu. - Die S ordnen zu und lesen die Sätze und korrigieren. B2 - L wirft einem S einen Ball zu, fragt ihn nach dem Namen und variiert Fragen: (Wie heißen Sie? Ich heiße Wer sind Sie? Ich bin Wie ist Ihr Name? Mein Name ist.. - Der S sagt die passende Antwort, wirft den Ball einem anderen S und fragt nach dem Namen usw. - L schreibt die Fragen und die Antworten an die. (oder auf Karten) - Die S hören die Dialoge und lesen mit. - Dann lesen sie die Dialoge und ersetzen die Namen mit den eigenen Namen. - L verteilt das Satzpuzzle der Kopiervorlage L1 / B2. - : Nr. 5 und 6: Phonetik - HA: Nr. 7 im Bild im Ball, Karten/, CD CD/ Kopiervor. 2

3 B3 - L zeigt dann auf einen S und sagt: Das ist Ola/Nader. Und wer ist das? Ola? Die S stimmen zu, dann antwortet L: Ja, stimmt. (oder nein) - Die S stellen sich gegenseitig vor. - L zeigt das Foto einer unbekannten Person und fragt: Wer ist das? Die S schütteln ihre Köpfe mit Nein. L sagt: Ich weiß es nicht. - Dasselbe mit anderen Fotos. - L zeigt auf das Foto von Einstein im und fragt: Wer ist das? - Die S antworten: Einstein. L sagt: Ja, stimmt. Das ist Einstein. - L ergänzt die Fragesätze an der mit: Wer ist das? Das ist - L markiert ein Fragepronomen und ein S markiert weiter. - Andere S markieren die Pronomen. (Fragesatz/Aussagesatz) - : Nr. 8 und 10 mit den Schülern in der Klasse bearbeiten. - HA: : Nr. 9 und 11 Schritt C: Ich komme aus Finnland. Lernziele: - das Herkunftsland nennen; - über Sprachkenntnisse Auskunft geben Fotos / Karten an 3

4 5 UE C1 - Die S betrachten die Fotos. L fragt: Was sagen die Personen? - Die S antworten, ohne dass L das kommentiert. - Dann hören die S den linken Dialog und entscheiden, welches Foto im passend ist. - Dasselbe mit dem rechten Dialog tun. - Beide Dialoge noch einmal hören - L schreibt die Lösungen an die : Bild A zu Dialog 1, Bild B Dialog 2. - Dann schreibt L weiter an die : Frau Wagner: Woher kommen Sie, Herr Arhonen? Ich komme aus Finnland. Oliver: Woher kommst du, Timo? Ich komme aus Finnland. - L schreibt andere Beispiele an die und S markieren die Verbindungen: Wie heißen Sie? - Ich heiße Anton. Wie heißt du? Ich heiße Mark. Wer sind Sie? Ich bin Juta Wagner. Wer bist du? Ich bin Timo. - Die S können den Unterschied zwischen der Konjugation von Verben mit du Sie erkennen. - Die S ergänzen die Verben kommen, sein und heißen in die Tabelle im Nr L zeigt auf Bild A und fragt: Wer spricht hier? Ist er ein Student? Ist sie eine Studentin? Sprechen sie mit Sie oder mit du? - Dasselbe mit Bild B. - L ergänzt Informationen auf Arabisch, dass es im Deutschen zwei Anredeformen gibt: "Du" wird im Allgemeinen für Kinder und Jugendliche, unter Studenten und Freunden und in der Familie verwendet. Auch Arbeitskollegen duzen sich manchmal heutzutage. Hier ist es aber sicherer, zunächst beim "Sie" zu bleiben und abzuwarten, ob einem die andere Person das Du anbietet. Sonst gilt: Fremde Personen siezen! - Nr. 12: S ergänzen du oder Sie. - L wendet sich etwas höflich distanziert an einen TN und sagt: "Guten Tag. Mein Name ist... Wie heißen Sie?" Da gibt L dem S Gelegenheit zur Antwort und sagt: "Freut mich. Woher kommen Sie?" - L wendet sich dann an zwei S, die sich gut kennen und/oder per du sind und denen L zutraut, CD,,,,, L sagt den S, dass Verb sein unregelmäßig ist und auswendig gelernt sein soll. Ziel hier ist: Die S können Sie und du richtig benutzen. L teilt die Klasse in Dialoge mit Sie und Dialoge mit Du. 4

5 dass sie den Dialog richtig mit "du" vorsprechen. - L spielt einen ähnlichen Dialog mit den S. Dann spielen die S die Dialoge miteinander. - L verweist auch auf den Grammatikspot. C2 - Die S lesen zunächst den ersten Mini-Dialog und ergänzen ihn im Plenum. - Die S bearbeiten die weiteren Mini-Dialoge in Stillarbeit und lesen sie. Lösung: a)... Sie?; b) kommst; c)... kommen Sie?; d)..., woher kommst du? - Die S sehen sich die Tabelle im an, suchen auf der Karte die angegebenen Länder und ergänzen andere Länder: Ägypten, C2Frankreich, Russland. - fakultativ: Wenn die S trotzdem sehr interessiert sind, einige Ländernamen auf Deutsch kennenzulernen und sich vielleicht sogar zu merken, bietet L ihnen für eine Stillarbeit oder als Hausaufgabe Kopiervorlage L1/C2 an. Karte für deutschsprachige Länder im LB Kopiervor-lage,,, L zeigt die Karte vorne im Buch. Dann auch: L geht hier nicht auf Artikel ein, sondern als Wortschatz. 5

6 C3 C4 - L zeigt das Foto im und fragt die S: "Was seht ihr? Was machen die Personen?" Die S antworten auf Arabisch und L sagt es auf Deutsch: Sie sprechen. - Die S ergänzen die Lücken mit den Verben. - Die S hören das Kurzinterview und vergleichen ihre Lösungen. - L weist auf den Grammatikspot hin und fragt die S, wie diese Fragen bei der Sie-Anrede lauten. - : Nr : in Stillarbeit oder als Hausaufgabe - : Phonetik: Schriftbild und Lautbild stimmen nicht immer überein. Das kann L den TN insbesondere an den Diphthongen "ei" und "eu" sehr gut zeigen. S hören Nr. 19. L stoppt die CD nach jedem Wort bzw. Satz und bittet die S nachzusprechen. - L fragt die S nach anderen Wörtern aus der Lektion mit diesen Lauten und notiert die Vorschläge von den S an der (z.b. Schweiz, Österreich, Auf Wiedersehen... ). - Die S sprechen die Wörter an der. - L schreibt ein Beispiel zu Land und Sprache an die : - Ägypten - Arabisch - Die S suchen im Dialog in C3 andere Beispiele: Türkei - Türkisch. - L fragt: Was sprechen die Personen in den USA? Die S antworten: Englisch. L ergänzt die Tabelle an der. - Dann fragt L: Was sprechen die Personen in Italien? Die S suchen Sprache im Infospot und antworten: Italienisch. L ergänzt Länder und Sprachen weiter. - L spricht die Ländernamen und die Sprachen vor und die S sprechen nach. - L gibt den S ein Beispiel: "Ich spreche... " und fragt einen S "Und was sprichst du?" Mehrere S antworten darauf. - L zeigt auf den Infospot zu C3 noch einmal (sprichst). - Die S ergänzen die Tabelle im : Nr. 15 aus. L fragt bei der Korrektur, was den S bei den Verbendungen aufgefallen ist, und macht Hinweise auf die Verbendungen. - Nr : in Stillarbeit oder als Hausaufgabe CD (fertige Karten mit Länder-namen und Sprachen und S ordnen zu.),, S merken sich die Verbformen nur als Formeln. L korrigiert die Aussprache: Englisch. 6

7 - fakultativ: L verteilt die Kopiervorlage L1/C3 an Kleingruppen von 3-4 TN. Jede Gruppe erhält Würfel und Spielfiguren. Die S würfeln und rücken ihre Spielfigur je nach Augenzahl vor. Sie bilden die passende Verbform je nach gewürfelter Zahl. Kopiervor-lage Würfel, Figuren 7

8 Schritt D: Buchstaben Lernziele: etwas buchstabieren am Telefon nach jemanden fragen 3 UE D1 - Die S hören das Alphabet einmal ganz und sprechen beim zweiten Hören mit. - L schreibt verschiedene Buchstaben an die. Die S nennen jeweils den Buchstaben. D2 - L schreibt an die : A a - B b Buchstaben. - L fragt die S: "Welche Buchstaben sind neu für Sie?" und schreibt Buchstaben, die den S unbekannt sind, an die, z.b. "ß". - L trainiert diese Buchstaben und Umlaute mehrmals in der Klasse. - L spielt mit den S Alphabet-Bingo: Jeder S trägt in sein Bingo-Blatt neun Buchstaben seiner Wahl ein. L kreuzt verdeckt verschiedene Buchstaben auf dem Kontrollblatt (auf Folie) an und sagt sie laut an. Die S markieren die Buchstaben auf ihrem Bingoblatt, wenn sie genannt werden. Wer zuerst alle neun Buchstaben angekreuzt hat, ruft "Bingo!" und hat, wenn alles richtig ist, gewonnen. Zur Kontrolle liest der S seine Buchstaben noch einmal laut vor. L kontrolliert mithilfe des Kontrollblatts. Bei der nächsten Runde kann ein S die Ansage/ das Kontrollblatt übernehmen. D3 - L bildet Dreiergruppen. - Die S buchstabieren sich gegenseitig ihre Familiennamen. Die Partner notieren den Namen auf. Die S korrigieren einander. - fakultativ: Einige S buchstabieren ihren Namen im Plenum. D4 - L fragt: Ist.. (Name eines S in der Klasse) da? Die S antworten: Ja. L ergänzt: Ja,... ist da. - Die S betrachten die Fotos und hören das Telefongespräch mehrmals an. - L erklärt die Bedeutung von Auf Wiederhören als Abschiedsform am Telefon pantomimisch. - Die S lesen das Telefongespräch in Partnerarbeit. - L schreibt mithilfe der TN ein Dialoggeländer (Dialoggerüsts) für dieses Telefonat an die. - Die S finden sich paarweise zusammen. Sie spielen das Telefongespräch mit Hilfe des Dialoggerüsts nach und verwenden dabei ihren eigenen Namen. Zum Abschluss können zwei oder CD Kopiervor-lage L1/D2, CD zusätzlich 8

9 drei Paare ihr Gespräch dem Plenum präsentieren. - : Nr. 20: Die S ergänzen, lesen und spielen die Gespräche. - : Nr : in Stillarbeit oder als Hausaufgabe D5 - L führt das Spiel exemplarisch vor, indem L für jeden Buchstaben des Wortes "tschüs" einen kurzen Strich an die zeichnet. Die S versuchen, das Wort zu erraten, indem sie verschiedene Buchstaben nennen. Jeder richtige Buchstabe wird eingetragen. Nennen die S einen Buchstaben, der im gesuchten Wort "tschüs" nicht vorkommt, zeichnet L ein Stück einer Maus: zuerst den Körper, dann ein Ohr, dann das zweite Ohr usw. Wenn die S das Wort erraten haben, zeigt L zur Veranschaulichung auch die Fotos mit der Lösung im Buch. (oder Hangman) - L weist auf den Lernwortschatz zu Lektion 1 am Ende der Lektion im und die S suchen sich Wörter aus der Liste und spielen weiter. - Der S, der das Wort zuerst erraten kann, kommt als Nächster an die und darf sich ein Wort aussuchen. - L weist auf Groß-und Kleinschreibung während dieses Spiels zb. Nomen groß, Verben klein. - Die S bearbeiten Nr. 21 (Nr 22: 24 HA). - Zu 24 erklärt L wie die S mit dem Lerntagebuch arbeiten: Jeder S ergänzt hier Beispiele vom Gelernten zu Hause und bei Fragen hilft der L., Nr 20 im ist fakultativ,, 9

10 Schritt E: Lernziele: eine Visitenkarte lesen; ein Anmeldeformular ausfüllen 2 UE E1 - L zeigt Karten Nr. a im und fragt: Was ist das? L führt das Wort Visitenkarte ein. (L bringt eine Visitenkarte mit) - L fragt die S: Welche Informationen gibt es auf den Karten? - Die S antworten: Name, Telefon,.. auch arabische Wörter und L schreibt die Antworten auf Deutsch an die : Vorname, Familienname, Straße, Land. - L zeichnet seine Visitenkarte an die und die S sagen einige Informationen. - L teilt die Klasse in Gruppen, jede Gruppe findet die Informationen nur in zwei Visitenkarten und markiert sie. - L notiert Nummern der Karten an die und sechs S schreiben die Lösungen an die. - L weist auf Abkürzungen der Länder auf der Karte hin und fragt die S: Was heißt D auf Karte 4? CH auf Karte 3? A auf Karte 2? - Die S notieren Antworten in Nr. B. - Die S bearbeiten Nr. 25 im und L betreut die Gruppen. - : Nr. 26 (Nr. 27 fakultativ) E2 - L zeigt das Bild im und fragt: Was ist das? Die S antworten: Personen, Hotel, L führt die Wörter: Gast, Gäste, Rezeption) - L fragt: Was macht der Rezeptionist? Die S antworten:.. L führt das Wort Formular durch das Bild vom Formular im. - Die S hören den Dialog an der Rezeption und ergänzen das Formular. - L schreibt Familienname, Vorname, Stadt an die und die S ergänzen abwechselnd die Info an die. Die S hören den Dialog ein zweites Mal zur Kontrolle. Reale Visitenkarte CD,, 10

11 E3 - L erklärt Situation Anmeldung zum Deutschkurs und die S füllen das Anmeldeformular mit eigenen Infos aus. - L erklärt, dass die Übersichtsseite am Ende der Lektion einen Überblick über die neue Grammatik und wichtige Wendungen der Lektion gibt. - 1 UE ZS. - Die S lesen die Aufgabe im. - Dann hören sie das Lied und ergänzen, woher die drei Personen kommen. Lösung: Herr Meier: aus Deutschland, Frau Bärtschi: aus der Schweiz, Frau Pöltl: aus Österreich. - Die S zeigen auf der Landkarte, wo jedes Land liegt. - L verteilt die Kopiervorlage. - Die S hören das Lied noch einmal und ergänzen den Hörtext abschnittweise: z.b. Teil a hören und die Lücken ergänzen, dann im Plenum korrigieren. Dasselbe mit den anderen Teilen. - Die S hören das Lied noch einmal und klatschen den Rhythmus mit. - Die S hören noch einmal, schauen sich den Text an und singen mit. S können selb-ständig den Stoff wiederholen. CD Kopiervor-lage CD, / Zwischenspiel ist zusätzlich. 11

Lektion 2: Familie und Freunde. Schritt A: Wie geht`s? Danke, sehr gut.

Lektion 2: Familie und Freunde. Schritt A: Wie geht`s? Danke, sehr gut. Lektion 2: Familie und Freunde Schritt A: Wie geht`s? Danke, sehr gut. Lernziel: jemanden nach dem Befinden fragen und sein eigenes Befinden ausdrücken Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/

Mehr

UNTERRICHTSPLaN LEkTIoN 1

UNTERRICHTSPLaN LEkTIoN 1 Lektion 1 Hallo! Ich bin Nicole 1 Hören Sie. Wie heißt das Lied? Die TN hören das Lied. Was haben die TN gehört? Zeigen Sie auf Ihre ohren oder stellen Sie die Frage in sprachhomogenen Gruppen zusätzlich

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Dadurch wird das Weltwissen der Sch aktiviert und es können Anknüpfungspunkte zur Zielsprache und deren Kultur gefunden werden.

Dadurch wird das Weltwissen der Sch aktiviert und es können Anknüpfungspunkte zur Zielsprache und deren Kultur gefunden werden. : Hallo Einstieg ins Kursbuch 1 Begrüβen Sie die gesamte Klasse mit einem freundlichen Hallo, dann einige Schüler (Sch) einzeln mit Namen. Zeigen Sie durch Gestik, dass die Sch ihre Tischnachbarn rechts

Mehr

Neu hier? Das lernst du. Begrüßen und verabschieden Den Namen sagen und buchstabieren Den Wohnort sagen Sagen, was du magst

Neu hier? Das lernst du. Begrüßen und verabschieden Den Namen sagen und buchstabieren Den Wohnort sagen Sagen, was du magst 1 Neu hier? Das lernst du 1 Begrüßen und verabschieden Den Namen sagen und buchstabieren Den Wohnort sagen Sagen, was du magst Hallo, ich heiße Carla. 4 Guten Tag. Guten Tag. Hi, ich bin Oskar. Tschüs.

Mehr

Deutsch international. Welche deutschen Wörter gibt es in Ihrer Muttersprache? Schreiben Sie. Tschüs. Ich heiße Peter. Danke, gut. Und dir?

Deutsch international. Welche deutschen Wörter gibt es in Ihrer Muttersprache? Schreiben Sie. Tschüs. Ich heiße Peter. Danke, gut. Und dir? Guten Tag! Deutsch international. Welche deutschen Wörter gibt es in Ihrer Muttersprache? Schreiben Sie. englisch: (the) kindergarten französisch: (le) waldsterben Hallo! Tschüs! 2 a Was sagen die Leute?

Mehr

Rätsel: Wie heißen die Körperteile auf Deutsch? Ergänzen Sie: gleiche Zahl = gleicher Buchstabe. Sozialform Ablauf Material Zeit

Rätsel: Wie heißen die Körperteile auf Deutsch? Ergänzen Sie: gleiche Zahl = gleicher Buchstabe. Sozialform Ablauf Material Zeit A A1 Mein Bein tut weh. Rätsel: Wie heißen die Körperteile auf Deutsch? Ergänzen Sie: gleiche Zahl = gleicher Buchstabe. Plenum, Stillarbeit 1. Zeigen Sie anhand von Finger, wie das Rätsel zu lösen ist:

Mehr

LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU?

LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU? LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU? KURZBESCHREIBUNG In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Wortfeld Essen und Trinken kennen. Sie begegnen dem Plural und lernen,

Mehr

UNTERRICHTSPLaN LEkTIoN 6

UNTERRICHTSPLaN LEkTIoN 6 Lektion 6 Ich brauche kein Büro. UNTERRICHTSPLaN LEkTIoN 6 1 Arbeiten am See a CD 1.36 führen Sie ein kurzes Einstiegsgespräch auf Deutsch zum foto. Was sehen die TN? Wie geht es der Person? Welche Gegenstände

Mehr

Schritte plus 1+2 Portfolio

Schritte plus 1+2 Portfolio Das bin ich Das bin ich Ich heiße... Mein Vorname ist... Mein Familienname ist... Ich komme aus... Ich spreche... Ich wohne in... Meine Adresse ist... Meine Telefonnummer ist... Was ich sonst noch sagen

Mehr

Praktische Hinweise zum Unterricht

Praktische Hinweise zum Unterricht Schritt 2, A Erste Schritte Vorkurs Deutsch als Fremdsprache Praktische Hinweise zum Unterricht Lernziele Übungsform: Sozialform: Einstieg in das Thema Wohnen/Adresse/Herkunft GR: Präposition in LK: die

Mehr

MENSCHEN Österreichmaterialien

MENSCHEN Österreichmaterialien Hinweise für die Kursleiterinnen und Kursleiter Österreich entdecken Vorbereitung Kopieren Sie für jeden TN das Arbeitsblatt. Kopieren Sie für jede Kleingruppe die Landkarte auf A3-Papier und, wenn möglich,

Mehr

WAS MACHT IHR HEUTE NACHMITTAG?

WAS MACHT IHR HEUTE NACHMITTAG? Lektion WAS MACHT IHR HEUTE NACHMITTAG? A Kommt ihr mit? 1 Hör zu und ordne den Dialog. > HÖREN 25 Wir gehen Fußball spielen. Kommt ihr mit? Alles klar. Bis später. Was macht ihr heute Nachmittag? Tschüs.

Mehr

Arbeitsanweisungen Deutsch Persisch

Arbeitsanweisungen Deutsch Persisch Kapitel 1 Hallo! قسمت اول-سالم! 1 Guten Tag 1 روزبخیر a Hören Sie und lesen Sie. nach. b Hören Sie und sprechen Sie ب: گوش کنید و سپس صحبت Sie. c Hören Sie und schreiben ج: گوش کنید و بنویسید. Sie. d Schritt

Mehr

Lernziele: Die Teilnehmer können sich in einfachen Worten über Fähigkeiten / Wünsche / Anforderungen im Zusammenhang mit Berufen

Lernziele: Die Teilnehmer können sich in einfachen Worten über Fähigkeiten / Wünsche / Anforderungen im Zusammenhang mit Berufen Lehrskizze zu Berliner Platz 1, Kapitel 8, S. 89-90 Autorin: Margret Rodi 1. Allgemeine Angaben Zielgruppe: Integrationskurs (15 Frauen, 4 Männer; Herkunftsländer: Brasilien, Georgien, Irak, Marokko, Polen,

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 15

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 15 UNTERRICHTSAN LEKTION 15 1 2 FORM ABLAUF MATERIAL ZEIT /, PA a Die TN sehen sich das Foto an und sprechen zu zweit darüber. Wenn nötig, geben Sie Fragen vor (Wer sind die Personen? Was machen sie? Wo sind

Mehr

Arbeitsanweisungen Deutsch Arabisch

Arbeitsanweisungen Deutsch Arabisch Kapitel 1 Hallo! الباب األول - أهال و مرحبا! 1 Guten Tag. 1 نهارك سعيد! طاب يومك! a Hören Sie und lesen Sie.. a استمع واقرأ. b Hören Sie und sprechen Sie nach.. b استمع وردد خلف المتحدث. c Hören Sie und

Mehr

Modul: Zahlen Thema: Zahlen Inhalte: Ziele: Zum Herunterladen:

Modul: Zahlen Thema: Zahlen Inhalte: Ziele: Zum Herunterladen: Modul: Zahlen Thema: Zahlen Inhalte: Zahlen von 1-20; Dialoge: Zahlen verstehen und benennen; Wechselspiel: nach dem Alter fragen und antworten; Zahlendiktat; Zahlen und Mathematik; Zahlen raten; Zahlenlied

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 Lektion 11 Was hast du heute gemacht? UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 1 Sehen Sie das Foto an. Fahren Sie auch gern Fahrrad? Plenum, ggf. Partner- / Gruppenarbeit Erklären Sie zunächst anhand von Beispielen

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 13

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 13 Lektion 13 Wir suchen das Hotel Maritim. UNTERRICHTSPLAN LEKTION 13 1 Im Auto Gruppenarbeit, a Die Bücher bleiben zunächst geschlossen. Geben Sie an der Tafel die Wörter Auto, Weg, suchen, Navigator, Stadtplan,

Mehr

MEINE FAMILIE Folge 2: Pipsi und Schnofferl Einstieg in das Thema: Familie

MEINE FAMILIE Folge 2: Pipsi und Schnofferl Einstieg in das Thema: Familie MEINE FAMILIE Folge : Pipsi und Schnofferl Einstieg in das Thema: Familie Materialien 1 Folie von Foto 5 1 3 4 5 TIPP Vor dem Hören: Wer ist wer? 1. Die TN betrachten die Fotos.. Zeigen Sie eine Folie

Mehr

Stoffverteilung: Die Deutschprofis A1.1 Version für 70 UE / Schuljahr

Stoffverteilung: Die Deutschprofis A1.1 Version für 70 UE / Schuljahr : Version für 70 UE / Schuljahr Lektion 1: SO KLINGT DEUTSCH Namen und Vokale Tiernamen international 1 7 70 75 die Deutschprofis kennen lernen, in Klang und Rhythmus der deutschen Sprache einsteigen 8

Mehr

ab. Verlinken Sie die Abstimmung mit dem Forum. Jeder TN stellt einem anderen mindestens eine W-Frage zum Umzug, z.b. Wie oft bist du umgezogen?

ab. Verlinken Sie die Abstimmung mit dem Forum. Jeder TN stellt einem anderen mindestens eine W-Frage zum Umzug, z.b. Wie oft bist du umgezogen? 1 2 3 ABLAUF MATERIAL ZEIT Erklären Sie die Bedeutung von umziehen, einrichten und renovieren. Führen Sie ein kurzes Gespräch zum Einstiegsfoto, ob und wie oft die TN schon umgezogen sind, ob sie das gern

Mehr

phonetischer Fachbegriff: Schwa-Laut

phonetischer Fachbegriff: Schwa-Laut Lehrerinfo 1A 1. Das unbetonte Guteen Morgeen phonetisches Zeichen: [E] Gu-ten Mor-gen phonetischer Fachbegriff: Schwa-Laut? Gutn Morgn Der Buchstabe kann sehr unterschiedlich gesprochen werden. Man unterscheidet

Mehr

Lesen Sie und ordnen Sie gemeinsam im Kurs zu. Sozialform Ablauf Material Zeit

Lesen Sie und ordnen Sie gemeinsam im Kurs zu. Sozialform Ablauf Material Zeit A Lebensmittel Unterrichtsplan A1 Lesen Sie und ordnen Sie gemeinsam im Kurs zu. / Gruppenarbeit 1. Zeigen Sie auf Bild a und das durchgestrichene Wort Gemüse. Zeigen Sie dann auf Bild b: Was ist das?

Mehr

Lektion 2 Ich bin Journalistin.

Lektion 2 Ich bin Journalistin. Lektion 2 Ich in Journalistin. UNTERRICHTSPLan lektion 2 1 Ich in Diplom-Informatiker., Partnerareit a Die TN sehen sich die Fotos und die Visitenkarten an. Lesen Sie das Dialogeispiel vor und verdeutlichen

Mehr

Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen

Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen ist keine große Kunst! Im Folgenden finden Sie fertige Seiten für das Büchlein Wörter und Wendungen für Lehrer, gedacht als Hilfe für den einsprachig deutschen

Mehr

Stoffverteilung: Wir neu A1.2

Stoffverteilung: Wir neu A1.2 Stoffverteilung: Wir neu A1.2 Modul 2: Bei uns zu Hause Lektion 3: Mautzi, unsere Katze Haustiere 1 5 6 10 71 77 nach Haustieren fragen; sagen, ob man Haustiere besitzt oder nicht; Tiere beschreiben (einfache

Mehr

Begrüßen und vorstellen

Begrüßen und vorstellen Begrüßen und vorstellen Schauen Sie Seiten 4 und 5 im Magazin an. Was ist üblich bei Ihnen? Anderswo? In? GUTEN MORGEN GOOD MORNING Sprachbox BONJOUR BUENOS DIAS sich begrüßen andere Sprache/n Sie / du

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Ich lerne hier: meine Schulsachen auf Deutsch nennen

Ich lerne hier: meine Schulsachen auf Deutsch nennen Ich lerne hier: meine Schulsachen auf Deutsch nennen was mein Lehrer im Unterricht braucht was ich im Deutschunterricht mache über meine Schulfreunde den Lehrer verstehen bitten und kurz antworten das

Mehr

FREIZEIT / OPEN AIR Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter

FREIZEIT / OPEN AIR Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Seite 1 von 7 FREIZEIT / OPEN AIR "Rock am Ring 2013", picture alliance / POP-EYE, Fotograf: POP-EYE/Gabsch, picture alliance/pop-eye Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB:

Mehr

Deutsch in der Schweiz. Ein Sprachkurs für Erwachsene. und Verlag Zug. Herausgeber und Autor Ernst Maurer. Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011

Deutsch in der Schweiz. Ein Sprachkurs für Erwachsene. und Verlag Zug. Herausgeber und Autor Ernst Maurer. Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011 Deutsch in der Schweiz Ein Sprachkurs für Erwachsene Herausgeber und Autor Ernst Maurer und Verlag Zug Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011 digitalisiert durch: IDS Luzern Willkommen 1 Im Deutschkurs

Mehr

Schritte plus Alpha 1: Lehrerhandbuch zu Lektion 4

Schritte plus Alpha 1: Lehrerhandbuch zu Lektion 4 Schritte plus Alpha 1: Lehrerhandbuch zu Lektion 4 In dieser Lektion werden keine neuen Buchstaben und Laute eingeführt, Thema sind die Zahlen von 0 bis 10 sowie Telefonnummern. Die Zahlen liefern eine

Mehr

Liechtenstein für Kinder in 7 Schritten

Liechtenstein für Kinder in 7 Schritten Liechtenstein für Kinder in 7 Schritten Thema:.............* ist Reise wert! *Liechtenstein Lernziele: kommunikative - die Schüler wissen: wo das Fürstentum Liechtenstein liegt, wie sein Hauptort heißt,

Mehr

DaF-Activity Wortschatz-Wiederholung Niveau A1 Einsendung von Paola Cruz Arce

DaF-Activity Wortschatz-Wiederholung Niveau A1 Einsendung von Paola Cruz Arce 1 Spielregeln Ziel des Spieles Das Ziel des Spieles ist die Festigung und Wiederholung des bisher bekannten Wortschatzes aus den bereits absolvierten Lektionen. Der Wortschatz kann aus den Listen, welche

Mehr

Kopiervorlage 32a: Einkaufen. B1, Kap. 32, Ü 1a Langenscheidt KG, Berlin und München Seite 1

Kopiervorlage 32a: Einkaufen. B1, Kap. 32, Ü 1a Langenscheidt KG, Berlin und München Seite 1 Kopiervorlage 32a: Einkaufen B1, Kap. 32, Ü 1a Seite 1 Kopiervorlage 32b: Einkaufsmöglichkeiten B1, Kap. 32, Ü 2 Geschäftsart Tante-Emma-Laden Supermarkt Discounter Wochenmarkt Einzelhandelsgeschäft Kaufhaus

Mehr

Ich brauche kein Büro.

Ich brauche kein Büro. Ich brauche kein Büro. Wörter 1 Schreiben Sie die Wörter an die richtige Stelle. R E C H N U N G 2 Ergänzen und vergleichen Sie. Deutsch Englisch Meine Sprache oder andere Sprachen Das ist ein Stift. This

Mehr

Das ist Familie Richter!

Das ist Familie Richter! Das ist Familie Richter! 1. Dialog (Track 1): Mutter: Ich heiße Anna Richter. Vater: Ich bin Johannes Richter. Mutter: Das ist unser Sohn Tobias. Vater: Das ist meine Tochter Sophie. Mutter: Wir kommen

Mehr

Lektion 3 Das ist meine Mutter.

Lektion 3 Das ist meine Mutter. Lektion 3 Das ist meine Mutter. UNTERRICHTSPLan lektion 3 1 Sehen Sie das Foto an, hören Sie und kreuzen Sie an. Plenum Präsentieren Sie die Begriffe Mutter und Frau aus dem Bildlexikon (Folie/IWB). Die

Mehr

Vorwort. Verzeichnis der Ergänzungslieferungen. Die drei Lernstufen

Vorwort. Verzeichnis der Ergänzungslieferungen. Die drei Lernstufen Inhaltsübersicht 1 Vorwort Verzeichnis der Ergänzungslieferungen Die drei Lernstufen Teil I Hinhören und aussprechen Hinhören und aussprechen was Sie wissen sollten 1. Der fliegende Robert wir lernen und

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Lektion 6: Mein Lieblingsfach ist

Lektion 6: Mein Lieblingsfach ist Lektion 6: Mein Lieblingsfach ist Stunde 1: Die Wochentage und Schulfächer (Hören + Wortschatz) Plenum: Hören (Vervollständigen und Ordnen Wortschatzeinführung) Folie 1a präsentieren Lied vorspielen (ohne

Mehr

Ergänzen Sie. Sozialform Ablauf Material Zeit

Ergänzen Sie. Sozialform Ablauf Material Zeit A A1 Aktivitäten Ergänzen Sie. Unterrichtsplan 1. Zeigen Sie auf Bild a und den Schüttelkasten. In den meisten europäischen Sprachen ist das Wort Telefon so oder ähnlich vorhanden (z.b. im Türkischen),

Mehr

kurze und lange Vokale, Rechtschreibung Wortfelder, Wortfamilien

kurze und lange Vokale, Rechtschreibung Wortfelder, Wortfamilien Würfel - Profi Wortschatz Lautung Wortbedeutung Formenbildung Wortbildung Satzbildung Lautung Wortschatz Wortbedeutung Wortbildung Formenbildung Satzbildung Lernstufe Spieleranzahl Spielzeit Kontrolle

Mehr

Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge

Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge Name: Mein kleines Lexikon zu Arbeitsaufträgen Mit diesem Wort habe ich mich beschäftigt: So erkläre ich es in meinen eigenen Worten: Wörterrätsel kannst du helfen, das

Mehr

VORSCHAU. zur Vollversion. Inhalt. Teil 1: Verben 7. A. Konjugation Vorwort 6. A.1. Konjugation im Präsens A.3. Modalverben & Co...

VORSCHAU. zur Vollversion. Inhalt. Teil 1: Verben 7. A. Konjugation Vorwort 6. A.1. Konjugation im Präsens A.3. Modalverben & Co... Inhalt Vorwort 6 Teil 1: Verben 7 A. Konjugation... 8 A.1. Konjugation im Präsens... 8 A.1.a Verbendungen regulär... 8 Ü1 Small Talk auf einer Party... 8 Ü2 Das Ende muss passen!...10 Ü3 Das Kennenlernen...

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Ich brauche kein Büro.

Ich brauche kein Büro. Ich brauche kein Büro. Wörter 1 Schreiben Sie die Wörter an die richtige Stelle. R E C H N U N G 2 Ergänzen und vergleichen Sie. Deutsch Englisch Meine Sprache oder andere Sprachen Das ist ein Stift. This

Mehr

Test A Wortschatz, Aussprache, Rechtschreiben

Test A Wortschatz, Aussprache, Rechtschreiben 5-6 Test A Wortschatz, Aussprache, Rechtschreiben 1 Zu welchem Unterrichtsfach gehören die Schulsachen? Unterstreiche. a) Heft: Sport Englisch - Kunst b) Malkasten: Französisch Geschichte Kunst c) Taschenrechner:

Mehr

Lehrerhandreichungen

Lehrerhandreichungen Lehrerhandreichungen Ausgewählte Unterrichtssequenzen zum Einsatz von Ich will Deutsch lernen in Präsenzkursen iwdl.de Das kostenfreie Lernportal www.iwdl.de Lehrerhandreichungen Inhalt Einleitung 3 A1

Mehr

Digitales Unterrichten

Digitales Unterrichten Digitales Unterrichten B Erstellen Sie einen Kriterienkatalog für die Wohnungssuche in Deutschland. Lernschritte: 8 Lernschritt 1: Wohnstile Die Lerner beantworten in Partnerarbeit Fragen zu Wohnungstypen.

Mehr

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Musik spielt eine große Bedeutung im Leben von Menschen und insbesondere von jungen Menschen: Sie spricht junge Menschen an, öffnet Barrieren, weckt Interesse und lädt zum

Mehr

Flexion der Verben Themenplan

Flexion der Verben Themenplan ELTE Tanító- és Óvóképző Kar Flexion der Verben Themenplan Német műveltségterület Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Verben... 4 1. Klasse... 5 Reim... 5 Paare suchen... 5 2. Klasse... 6 Würfelspiel...

Mehr

Erste Schritte. Praktische Hinweise zum Unterricht. Vorkurs. Deutsch als Fremdsprache. Schritt 1, A

Erste Schritte. Praktische Hinweise zum Unterricht. Vorkurs. Deutsch als Fremdsprache. Schritt 1, A Schritt 1, A Erste Schritte Vorkurs Deutsch als Fremdsprache Praktische Hinweise zum Unterricht Übungsformen: Sozialformen: Grußformen Landeskunde: der richtige Gruß zur richtigen Tageszeit Hörtexte Bildern

Mehr

Grammatik mit Spaß Adverbiale Bestimmungen

Grammatik mit Spaß Adverbiale Bestimmungen Grammatik mit Spaß Adverbiale Bestimmungen Werkstatt zur Übung und Festigung der Adverbialen Bestimmung des Ortes und der Zeit (Orts- und Zeitangabe als Satzglieder) Die Werkstatt beinhaltet verschiedene

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 17

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 17 Lektion 17 Wer will Popstar werden? UNTERRICHTSPLAN LEKTION 17 1 Sehen Sie das Foto an und hören Sie. Welche Anzeige passt? Plenum, Partnerarbeit Die Bücher sind geschlossen. Fragen Sie die TN nach ihren

Mehr

MEIN TAG Folge 5: Nur ein Spiel! Einstieg in das Thema: Tagesablauf

MEIN TAG Folge 5: Nur ein Spiel! Einstieg in das Thema: Tagesablauf Materialien 1 Poster zur Foto-Hörgeschichte 2 ggf. einige international bekannte Spiele 4 Zitate auf Satzkarten MEIN TAG Folge 5: Nur ein Spiel! Einstieg in das Thema: Tagesablauf 5 1 2 3 4 Vor dem Hören:

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 21

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 21 Lektion 21 Bei Rot musst du stehen, bei Grün darfst du gehen. 1 Sehen Sie das Foto an und hören Sie. 2 Was machen Sie bei einer roten Ampel, Gruppenarbeit Führen Sie anhand des Fotos die Wörter Fußgänger,

Mehr

Am Kiosk. Lektion. 1 Die Pause fängt an. 2 Wie findest du...? 3 Zweimal Milch, bitte. a) Schau das Bild an und hör zu. b) Hör die Fragen und antworte.

Am Kiosk. Lektion. 1 Die Pause fängt an. 2 Wie findest du...? 3 Zweimal Milch, bitte. a) Schau das Bild an und hör zu. b) Hör die Fragen und antworte. Am Kiosk 1 Die Pause fängt an L2/1 L2/2 a) Schau das Bild an und hör zu. b) Hör die Fragen und antworte. Super!/Toll! Gut. Na ja. Es geht. Doof./Blöd. Richtig? Sprich nach. Zu schwer? Dann hör zuerst alle

Mehr

Materialienpaket für Deutsch in der 5. Klasse GI Georgien&GDV/September 2014

Materialienpaket für Deutsch in der 5. Klasse GI Georgien&GDV/September 2014 Thema: Ich und du Inhalt: o Wortschatz o Dialoge: ich bin..., du bist... o Kärtchenspiel mit Namen o Spiel mit Wuffi o Lied: Ich, ich, ich (Hans-Hase Materialienpaket) Ziele: -Wörter und Strukturen zum

Mehr

Wie lerne ich die Vokabeln richtig!

Wie lerne ich die Vokabeln richtig! Wie lerne ich die Vokabeln richtig! Brauche ich (k)ein Vokabelheft? Ein Vokabelheft sammelt Wörter in Listen. Dies hat einige Vor- aber auch Nachteile: Alle Wörter einer Unit stehen nebeneinander Das Abschreiben

Mehr

Tiere 3. Das lernst du Über Tiere sprechen Interviews in der Klasse machen Einen Text über Tiere verstehen. Ich habe eine Katze. Sie heißt Mitzi.

Tiere 3. Das lernst du Über Tiere sprechen Interviews in der Klasse machen Einen Text über Tiere verstehen. Ich habe eine Katze. Sie heißt Mitzi. der Pịnguin der Schmẹtterling Tiere 1 die Schịldkröte 2 das Meerschweinchen 4 Das lernst du Über Tiere sprechen Interviews in der Klasse machen Einen Text über Tiere verstehen der Kanarienvogel 5 6 der

Mehr

Leitfaden. Menschen A1 in 85 Unterrichtseinheiten 2012 Hueber Verlag

Leitfaden. Menschen A1 in 85 Unterrichtseinheiten 2012 Hueber Verlag Sie möchten Menschen A1 in 85 Unterrichtseinheiten durchnehmen? Kein Problem! Sie können den Stoff für die Stufe A1 zügig durcharbeiten, sollten aber von Anfang an darauf achten, dass Ihre Lerngruppe selbstständig,

Mehr

Hallo! Wie geht s? Willkommen! LEKTION 1. Hören und sprechen Sie. eins 1. (Phonetische Kompetenz von Anfang an) Guten Morgen. 4 Guten Tag.

Hallo! Wie geht s? Willkommen! LEKTION 1. Hören und sprechen Sie. eins 1. (Phonetische Kompetenz von Anfang an) Guten Morgen. 4 Guten Tag. (Phonetische Kompetenz von Anfang an) LEKTION 1 A A 1 1 Hallo! Wie geht s? Willkommen! Hören und sprechen Sie. Guten Morgen. 4 Guten Tag. 4 Guten Tag,3 Frau Bauer. 4 Guten Tag,3 Frau Yoshimoto. 4 Wie geht

Mehr

1. Verben ohne Präpositionen

1. Verben ohne Präpositionen 1. Verben ohne Präpositionen - 1 - 1. Ergänze den bestimmten Artikel. 2. Ergänze den unbestimmten Artikel. 3. Weihnachten. Ergänze die Artikel. 4. Vaters Geburtstag. Ergänze die Artikel. - 2 - 2. Verben

Mehr

Reflex Deutsch Débutant Issu de la méthode Sprachkurs Deutsch des Editions Diesterweg à Francfort

Reflex Deutsch Débutant Issu de la méthode Sprachkurs Deutsch des Editions Diesterweg à Francfort Reflex Deutsch Débutant Issu de la méthode Sprachkurs Deutsch des Editions Diesterweg à Francfort Lektion Themen Sprachliches Handeln Phonetik / Grammatik Kapitel A Lektion 1 Rauchen / trinken, Gasthaus,

Mehr

Hinweise für Lehrende. Unterrichtsentwurf Liebeskrank VOR DEM SEHEN. Kurzfilm von Spela Cadez, 9:36 Minuten

Hinweise für Lehrende. Unterrichtsentwurf Liebeskrank VOR DEM SEHEN. Kurzfilm von Spela Cadez, 9:36 Minuten Unterrichtsentwurf Liebeskrank Kurzfilm von Spela Cadez, 9:36 Minuten Zielgruppe: ab A2/B1. Da der Film keinen Dialog hat, ist er bereits auf A2-Niveau einsetzbar. Der vorliegende Unterrichtsentwurf besteht

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Hörstrategien Über Geräusche erschließen, was jemand tun möchte Über Internationalismen erschließen, was jemand liebt

Hörstrategien Über Geräusche erschließen, was jemand tun möchte Über Internationalismen erschließen, was jemand liebt 7 RadioD. berblick Information Sisi, die spätere Kaiserin von Österreich, war eine langjährige seelenverwandte Freundin von König Ludwig. Hörstrategien Über Geräusche erschließen, was jemand tun möchte

Mehr

Kairo Bezirk Schuljahr Lektion 1 Komm, wir spielenverbinde!

Kairo Bezirk Schuljahr Lektion 1 Komm, wir spielenverbinde! 1 Kairo Bezirk Schuljahr 2013-2014 El- Nozha Unterrichtzone Stufe : 3. Klasse El-Nozha Sprachenschule Deutsche Abteilung Lektion 1 Komm, wir spielenverbinde! Internet Gitarre Mathematik CD Supermarkt Wähle

Mehr

Er frisst gerne Wurst. Mein Hund heißt Bello. Es ist grau. Es ist sehr groß. Es lebt in Afrika und in Indien. Das ist ein Elefant!

Er frisst gerne Wurst. Mein Hund heißt Bello. Es ist grau. Es ist sehr groß. Es lebt in Afrika und in Indien. Das ist ein Elefant! 1 Tiere beschreiben Lest vor. Welche Sätze passen zusammen? Mein Hund heißt Bello. Er frisst gerne Wurst. A 1. Mein Hund heißt Bello. 2. Meine Katze ist schwarz. 3. Meine Fische sprechen nicht viel. 4.

Mehr

Erste Schritte plus A 6

Erste Schritte plus A 6 Erste Schritte plus A 6 A1 Was tun die Personen? Erste Schritte plus, Kopiervorlage Lektion 6 2012 Hueber Verlag, Autorin: Daniela Niebisch 1 Erste Schritte plus A 6 A2 Zusätzliche Übungen zu sch 1 Wo

Mehr

Wortfamilie zahl- Wortfamilie wahl- Wortfamilie fahr-

Wortfamilie zahl- Wortfamilie wahl- Wortfamilie fahr- Wozu sind eigentlich Wortfamilien hilfreich? Bestimmt bist du auch manchmal unsicher, wie ein Wort richtig geschrieben wird. Wenn du nun zum Beispiel nicht mehr genau weißt, ob man Spielzeug mit ie oder

Mehr

VERBEN WÜRFELN. (zur Übung der Konjugation von Verben)

VERBEN WÜRFELN. (zur Übung der Konjugation von Verben) VERBEN WÜRFELN (zur Übung der Konjugation von Verben) Der Spielleiter hat den Stapel Karten in der Hand. Der erste Spieler würfelt und bestimmt damit die Form des Verbs, die er nennen muss: 1= ich, 2=

Mehr

Schnupperstunde Deutsch (Rotraut Cros/ Goerhe-Institut Bordeaux)

Schnupperstunde Deutsch (Rotraut Cros/ Goerhe-Institut Bordeaux) Schnupperstunde Deutsch (Rotraut Cros/ Goerhe-Institut Bordeaux) Die erste Begegnung mit einer fremden Kultur und Sprache kann entscheidend sein für die Neugierde, Einstellung, Motivation, die man ihr

Mehr

Fach: Deutsch als Zweitsprache Klasse: 1. Klasse

Fach: Deutsch als Zweitsprache Klasse: 1. Klasse Klasse: 1. Klasse kann in verschiedenen Sprechsituationen aufmerksam zuhören kann im Alltag häufig gebrauchte Formeln (Standardausdrücke, Begrüßungen, Verabschiedungen, Entschuldigungen) und einfache Fragen

Mehr

Ich bewerbe mich um die Stelle.

Ich bewerbe mich um die Stelle. 12 Unterricht Ich bewerbe mich um die Stelle. der Termin die Termine festlegen der Besuch die Besuche ICH LEGE FEST ICH LEGTE FEST ICH HABE FESTGELEGT Was sind die drei Formen des Verbs FESTLEGEN? Ist

Mehr

Unterrichtsvorschlag Spiegelbild

Unterrichtsvorschlag Spiegelbild Lernvoraussetzungen: Lerninhalte: Spezifisches Vokabular in Bezug auf das Thema Gesicht: Augen, Haare, Nase, Mund, Haut, Augenbrauen, Zahn/Zähne, Lippen, Backen Aussehen: dunkler, heller, Augenfarbe, Haarfarbe,

Mehr

Stoffverteilungsplan und methodisch-didaktische Hinweise

Stoffverteilungsplan und methodisch-didaktische Hinweise Stoffverteilungsplan und methodisch-didaktische Hinweise Folgende Abkürzungen und Symbole werden verwendet: = ehrer S = Schüler KB = Kursbuch AB = Arbeitsbuch (BÈ Ï Ô ÛÎ ÛˆÓ) sh. = siehe S. = Seite Ü

Mehr

Sich melden, nach jemandem fragen

Sich melden, nach jemandem fragen .2 A Track 3 B Track 4 Sich melden, nach jemandem fragen Sie hören vier automatische Hinweisansagen. Ergänzen Sie die Sätze. Kein unter dieser Nummer. 2 Die Rufnummer des hat sich. Bitte wählen Sie: 3

Mehr

Deutsch für Jugendliche ZfA-Rahmenplan-Umsetzung

Deutsch für Jugendliche ZfA-Rahmenplan-Umsetzung Übersicht über die Kursbuchinhalte entsprechend der Kompetenzerwartungen für das Referenzniveau A1 des GeR gemäß dem Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache für das Auslandsschulwesen Der Rahmenplan für Deutsch

Mehr

Auftakt: Lehrerhandreichungen

Auftakt: Lehrerhandreichungen Auftakt Lehrerhandreichungen Unterrichtsprojekt: 20 modulare Unterrichtseinheiten auf Basis von Videomaterial und Online-Texten, mit Lehrerhandreichungen und Arbeitsblättern sowie einer vorbereitenden

Mehr

Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: In diesem Spiel üben die Schülerinnen und Schüler (Sch) Ortsangaben mit Akkusativ.

Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: In diesem Spiel üben die Schülerinnen und Schüler (Sch) Ortsangaben mit Akkusativ. Lektion 45 Modul 12: Ferien, Lektion 45 Ich fahre ans Meer Ein Dialogspiel für jeweils fünf Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 20 Min. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: In diesem Spiel üben die Schülerinnen

Mehr

Apprendre le français sur le site internet

Apprendre le français sur le site internet Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Sprachen (Französisch) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich Französisch) Französischsprechenden

Mehr

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS Ich Du Wir Hallo, das bin ich! Ich - Du - Wir Wer bist du? Das sind wir! Stand der Sprachkenntnisse Fach Zeitrahmen Schülerinnen und Schüler mit geringen Sprachkenntnissen mit Grundkenntnissen in der Alltagssprache

Mehr

SCHULCURRICULUM. Kerncurriculum. Lehrplan für das Fach DaF Deutsch als Fremdsprache. Jahrgangsstufe 3

SCHULCURRICULUM. Kerncurriculum. Lehrplan für das Fach DaF Deutsch als Fremdsprache. Jahrgangsstufe 3 DEUTSCHE SCHULE QUITO SCHULCURRICULUM Kerncurriculum Lehrplan für das Fach DaF Deutsch als Fremdsprache Jahrgangsstufe 3 Klasse: Thema der U-Einheit: Zeit: Fächerübergreifend mit: 3.Klasse / III Grad Vorstellen

Mehr

Übungen für einen bewegten Sprachunterricht

Übungen für einen bewegten Sprachunterricht Übungen für einen bewegten Sprachunterricht Alphabet Jeder S. erhält Buchstaben des Alphabets vom L. mündlich zugeteilt. Je nach Gruppengröße mehrere Buchstaben, die er sich merken muss. Nun sagt der L.

Mehr

Die Lernenden können die Wörter im Kasten finden und den Erklärungen zuordnen.

Die Lernenden können die Wörter im Kasten finden und den Erklärungen zuordnen. Aufgabe 1: Suchrätsel Lernziel: Zielgruppe: Sozialform: Zeit: Die Lernenden können die Wörter im Kasten finden und den Erklärungen zuordnen. Lerner der Niveaustufe A2 Einzelarbeit 5-10 Minuten Finden Sie

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat STADT

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat STADT Didaktisierung des Lernplakats STADT 1. LERNZIELE Die Lerner können Unterschiede in der Aussprache heraushören eine einfache Geschichte über eine Stadt verstehen den Grundwortschatz zum Thema Stadt Richtungsanweisungen

Mehr

Wirkungsvoll vorlesen Übersicht

Wirkungsvoll vorlesen Übersicht Gestaltend vorlesen SH. Wirkungsvoll vorlesen Übersicht Wenn du eine Geschichte vorliest, kannst du das auf verschiedene Arten tun. Lies den Text still für dich. Stell dir die Geschichte genau vor: Was

Mehr

ZU HAUSE Folge 2: Wieder was gelernt! Einstieg in das Thema: Mülltrennung

ZU HAUSE Folge 2: Wieder was gelernt! Einstieg in das Thema: Mülltrennung 1 leere Glasflasche, Plastikverpackung, leerer Joghurtbecher, Tetrapak, alte Zeitung, Prospekt, leere Zigarettenschachtel, Coladose, Glühbirne; Kartons oder Tüten 4 Lesetext auf Folie ZU HAUSE Folge :

Mehr

Themenkreis Kennenlernen

Themenkreis Kennenlernen PLANETINO 1 Stoffverteilungsplan UE Sprachhandlungen Wortschatz Grammatik Phonetik Lektionseinheiten Fächerübergreifung 1 2-5 Das bin ich AB 7 LHB 15 Start frei! KB 5-8 AB 9-10 LHB 15-18 begrüßen sich

Mehr

Modul Fabio, Lektion 37

Modul Fabio, Lektion 37 Modul Fabio, Lektion 37 Stoffverteilungsplan Folgende Abkürzungen werden verwendet: KB = Kursbuch HA = Hausaufgabe = Plenum AB = Arbeitsbuch S = Schüler/Schülerin, Schüler/Schülerinnen KÜ = Kettenübung

Mehr

2 Und Sie? Haben Sie schon einmal etwas online gekauft und hatten dann Probleme mit dem Produkt? Erzählen Sie.

2 Und Sie? Haben Sie schon einmal etwas online gekauft und hatten dann Probleme mit dem Produkt? Erzählen Sie. UNTERRICHTSPLan Modul-plus 6 Lesemagazin 1 Was ist richtig? Lesen Sie und kreuzen Sie an. Plenum, Einzelarbeit Klären Sie vorab folgende Begriffe, um das anschließende Lesen zu erleichtern: Betriebssystem,

Mehr

Lektion 29. Ich möchte / Ich wünsche mir Schier. Ich möchte einen Computer.

Lektion 29. Ich möchte / Ich wünsche mir Schier. Ich möchte einen Computer. Lektion 9 Modul 8: Wir feiern, Lektion 9 Ich möchte einen Computer. Ein Dialogspiel für jeweils vier Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 15 Min. Hinweise für die Lehrerin / den Lehrer In diesem Spiel üben

Mehr

Deutschtraining für Flüchtlingskinder Methodisch-didaktische Anregungen bezogen auf die Verknüpfung mit Dinos DaZ-Programm

Deutschtraining für Flüchtlingskinder Methodisch-didaktische Anregungen bezogen auf die Verknüpfung mit Dinos DaZ-Programm Deutschtraining für Flüchtlingskinder Methodisch-didaktische Anregungen bezogen auf die Verknüpfung mit Dinos DaZ-Programm Themenfelder in Verbindung mit einem grammatikalischen Geländer Alle Einführungen

Mehr

UNTERRICHTSENTWURF. Teilziele: - Wiederholung der gelernten Wörter - es gibt, kann man üben. - man, Sie üben

UNTERRICHTSENTWURF. Teilziele: - Wiederholung der gelernten Wörter - es gibt, kann man üben. - man, Sie üben UNTERRICHTSENTWURF Klasse: 6.f-g Fach : Deutsch Thema: Einkaufen Hauptziel: Sprechfertigkeit der Schüler entwickeln Meinungen äußern, argumentieren mit denn Einprägung des neuen Wortschatzes Teilziele:

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Januar. Ein Ort der Geborgenheit: FAMILIE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Januar. Ein Ort der Geborgenheit: FAMILIE Seite 1 von 7 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRCHTSENTWURF Januar Ein Ort der Geborgenheit: FAMLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft

Mehr

Schritte 1 international A3 1

Schritte 1 international A3 1 Schritte 1 international A3 1 Schneiden Sie die Kärtchen mit den Uhrzeiten aus und verteilen Sie an jeden TN mehrere Kärtchen. Die TN finden sich zu Paaren zusammen und halten gegenseitig die Kärtchen

Mehr