Willkommen in Hamburg

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1 EVANGELISCHE KIRCHEN tages ZEITUNG Mittwoch 1. Mai 34. DEKT 2013 Willkommen in Hamburg THEMA DES TAGES SEITE 21 BIS 31 Wieviel Moral brauchst du? REPORTAGE SEITE 4 Auf Stadtspaziergang Bischöfin Kirsten Fehrs zeigt ihr Hamburg REPORTAGE SEITE 7 Im Souvernirshop Rechtzeitig an das Mitbringsel denken Unsere Tagestipps Kirche und DGB sprechen über Gerechtigkeit 13 UHR FISCHMARKT Eröffnungsgottesdienst 17 UHR STRANDKAI Abend der Begegnung 18 UHR INNENSTADT Programmtipps SEITE 13

2 2 KIRCHENTAG EDITORIAL Kirchentag in Hamburg Tageszeitung mit Maß Selten war eine Kirchentagslosung kürzer als bei diesem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Soviel du brauchst, das passt problemlos auf jedes T-Shirt, jede Flagge, auf jeden Stoffbeutel. Und doch gleicht das Leitwort einer wahren Wundertüte. Denn nicht nur den Marketingstrategen des Kirchentages bietet es jede Menge Möglichkeiten. Auch Theologen, Wirtschaftwissenschaftlern, Sozialpolitikern und selbst Kirchenkritikern bietet die Losung aus dem Zweiten Buch Mose jede Menge Anknüpfungspunkte. Und uns Zeitungsmachern? Auch wir in der Redaktion der Evangelischen Kirchentageszeitung haben ausführlich diskutiert, wer denn eigentlich was braucht auf dem Kirchentag. Sind es die Informationen über Veranstaltungsorte, Programmänderungen und das beste Fischbrötchen? Oder stellen wir doch die Berichte über das Geschehen vom Vortag in den Mittelpunkt? Brauchen die Leserinnen und Leser einer Kirchentagszeitung eher kurzweilige Unterhaltung für die Wegstrecke zwischen zwei Veranstaltungen, oder doch eher Hintergründe und Positionen für kontroverse Podiums-Diskussionen? Wir haben die Zusage der biblischen Kirchentagslosung zuallererst als Anspruch verstanden, alles im richtigen Maß im Blatt anzubieten: Service, Berichte und Impressionen. In unserem Thema des Tages greifen wir außerdem täglich eine grundlegende Frage des Kirchentags auf. Den Auftakt macht die Frage nach dem viel zitierten Gutmenschentum : Wie viel Moral brauchst Du? Viel Freude beim Lesen und Diskutieren wünscht Ihnen und Euch Carsten Splitt EVANGELISCHE KIRCHEN ZEITUNG tages Impressum Evangelische Kirchentagseszeitung, die kostenlose Tageszeitung für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg, ist eine Koproduktion der Evangelischen Zeitung und der Kirchenzeitung für Mecklenburg-Vorpommern. Herausgeber: Ev. Presseverband Nord e.v. / Ev. Presseverband für Mecklenburg-Vorpommern e.v. / Lutherisches Verlagshaus GmbH Tagesauflage: Exemplare Verantwortlich für den Inhalt: Tilman Baier, Michael Eberstein, Carsten Splitt (V.i.S.d.P.) Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bodo Elsner. Druck: Druckzentrum Schleswig-Holstein, Büdelsdorf Postanschrift und Leserservice: Evangellische Kirchentageszeitung. Königstraße 54, Hamburg. Tel. 0431/ mail: Internet: Spannende Talkrunden Mehr als zwei Dutzend Kirchentags-Promis sitzen auf dem Roten Sofa vor dem CCH DONNERSTAG, 2. MAI Uhr: Dr. Werner Thissen Erzbischof von Hamburg (Michael Eberstein, Chefredakteur Evangelische Zeitung, Hannover) Uhr: Peter Krämer Reeder, Vorsitzender der Hamburger- Gesellschaft zur Förderung der Demokratie und des Völkerrechts (Wolfgang Weissgerber, Chefredakteur Evangelische Sonntags-Zeitung, Frankfurt/Main) Uhr: Katrin Göring-Eckardt Bundestagsvizepräsidentin, Spitzenkandidatin Bündnis 90/Die Grünen (Andrea Seeger, Redakteurin, Ev. Sonntags-Zeitung, Frankfurt/M.) Uhr: Manuela Schwesig Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommern, stellv. Vorsitzende der SPD (Tilman Baier, Chefredakteur Mecklenburgische & Pommersche Kirchenzeitung, Schwerin) Uhr: Cornelia Füllkrug-Weitzel Präsidentin Brot für die Welt, stellv. Vorstandsvorsitzende Diakonie (Gerd-Matthias Hoeffchen, stv. Chefredakteur Unsere Kirche, Bielefeld) Uhr: Dr. Ellen Ueberschär Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (Gerd-Matthias Hoeffchen) Uhr: Prof. Dr. Fulbert Steffensky Theologe und Buchautor (Helmut Frank, Chefredakteur Sonntagsblatt, München) Uhr: Right Reverend Nick Baines Bishop of Bradford (Großbritannien), Prediger im Schlussgottesdienst des Kirchentages (Michael Eberstein) Uhr: Präses i. R. Nikolaus Schneider Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (Stephan Kosch, Redakteur Zeitzeichen, Berlin) HAMBURG Margot Käßmann und Nina Hagen, Peer Steinbrück und Anselm Grün das sind nur vier Namen von prominenten Kirchentagsgästen, die von morgen an auf dem Roten Sofa der evangelischen Kirchenpresse Rede und Antwort stehen. Die Interviews gehören seit vielen Jahren zu den Klassikern der Evangelischen Kirchentage. Sie bieten Information und Unterhaltung und nicht zuletzt tolle Musik, auch zum Mitsingen, von Chris Paulsen und Band. Seien Sie uns willkommen. Michael Eberstein FREITAG, 3. MAI Uhr: Prof. Dr. Margot Käßmann Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017 (Roland Gertz, Vorstand Evangelischer Presseverband für Bayern, München) Uhr: Dieter Falk Musikproduzent, Keyboarder, komponierte den Kirchentagssong für Hamburg (Carsten Splitt, Chefredakteur Evangelische Zeitung, Hamburg) Uhr: Monika Griefahn Umweltdirektorin AIDA Cruises, Mitbegründerin Greenpeace Deutschland, Umweltministerin a.d. (Wolfgang Weissgerber) Uhr: Andi Weiss Sänger, Songwriter, Moderator, evangelischer Diakon (Karin Ilgenfritz, Redakteurin Unsere Kirche, Bielefeld) Uhr: Gerhard Ulrich Bischof, Vorsitzender der Kirchenleitung der Evangelisch- Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Maren Warnecke, Redakteurin Evangelische Zeitung, Hannover/Hamburg) Uhr: Sabine Rückert stellv. Chefredakteurin DIE ZEIT (Andrea Seeger) Uhr: Prof. Dr. Gerhard Robbers Präsident des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg (Michael Eberstein) ab 17 Uhr: Nina Hagen Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin (Andrea Seeger) SAMSTAG, 4. MAI Nina Hagen wird zum dritten Mal auf dem Roten Sofa erwartet. In Dresden spielte sie spontan mit Chris Paulson. Foto: Hoeffchen Uhr: Dr. Anselm Grün Benediktinerpater und Buchautor und Prof. Shi Chao-hwei buddhistische Zen-Meisterin aus Taiwan (Stephan Kosch) Uhr: Gisela Friedrichsen Gerichtsreporterin DER SPIEGEL (Maren Warnecke) Uhr: Dr. Ulrich Fischer Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, EKD-Medienbischof (Jörg Bollmann, Direktor Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik, Frankfurt/Main) Uhr: Dr. Eckart von Hirschhausen Kabarettist, Moderator und Autor (Christine Senkbeil, Redakteurin Mecklenburgische & Pommersche Kirchenzeitung, Greifswald) Uhr: Samuel Koch Schauspielstudent, Buchautor ( Zwei Leben ) (Karin Ilgenfritz, Redakteurin Unsere Kirche, Bielefeld) Uhr: Dr. Petra Bahr Pfarrerin, Kulturbeauftragte des Rates der EKD (Michael Eberstein) Uhr: Prof. Dr. Gerhard Wegner Theologe, Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD (Michael Eberstein) Uhr: Peer Steinbrück MdB, SPD-Kanzlerkandidat (Jörg Bollmann) Uhr: Bettina Tietjen TV- und Radiomoderatorin, Norddeutscher Rundfunk (Jörg Bollmann) Den Standort des Roten Sofas am CCH entnehmen Sie unserer Karte auf Seite 16

3 GRUSSWORTE 3 Gutes und Gottes Segen in diesen Tagen Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kirchentages, der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag ist für unsere Stadt ein besonderes Ereignis. In diesem Jahr findet der Kirchentag bereits zum vierten Mal in Hamburg. Dieses Fest des Glaubens, des Nachdenkens und des Feierns passt gut hierher: Hamburg ist als weltoffene und gastfreundliche Stadt der ideale Ort dafür. Die Handelsmetropole Hamburg gehört zu den dynamischsten Städten in Deutschland. Für Bewohner wie Besucher ist Hamburg eine attraktive Stadt mit hoher Lebensqualität eine grüne Stadt am Wasser, die viel Raum für Freizeit und Erholung bietet und ein erstklassiges Kulturangebot. Soviel du brauchst : So lautet die Losung des Kirchentags in diesem Jahr und diesem Motto schließe ich mich im Namen aller Hamburger Bürgerinnen und Bürger gerne an: Ich wünsche Ihnen eine gute Balance zwischen Besinnung und Begegnungen und natürlich ausreichend Zeit und Gelegenheit, um die zahlreichen Facetten unserer Stadt zu entdecken. Hamburg hat eine besondere Verbindung zur evangelischen Kirche. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt haben sich während der Reformation bewusst dafür entschieden, sich der Bewegung Martin Luthers anzuschließen. Sein Weggefährte Johannes Bugenhagen war hier tätig und hat die Entwicklung der evangelisch-lutherischen Kirche maßgeblich beeinflusst. Ich hoffe, dass die über Besucher des Kirchentages einen positiven Eindruck von unserer Stadt und ihren Bewohnern mit nach Hause nehmen. Auf zwei weitere Großereignisse, die zeitgleich zum Kirchentag finden, möchte ich ausdrücklich hinweisen: Die Olaf Scholz (SPD) ist seit März 2011 Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg. Von November 2007 bis Oktober 2009 war Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales. Foto: Pressestelle Internationale Bauausstellung (IBA) und die Internationale Gartenschau (igs) setzen in diesem Jahr neue Maßstäbe in der Stadtentwicklung. Dass sich Hamburg in einem fortwährenden Veränderungsprozess befindet, wird auch in der HafenCity deutlich, einem neuen Stadtteil, der in den kommenden Jahren noch weiter wachsen wird. Zahlreiche Veranstaltungen des Kirchentages finden dort. Ich heiße Sie im Namen des Hamburger Senats herzlich willkommen und wünsche Ihnen einen ereignisreichen Kirchentag mit bleibenden Erinnerungen. Olaf Scholz Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Liebe Gäste des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Hamburg, liebe Schwestern und Brüder! Im Namen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und auch persönlich heiße ich Sie alle beim Kirchentag in Hamburg herzlich willkommen! Schön, dass Sie sich auf den Weg gemacht haben! Die Christinnen und Christen unserer Landeskirche freuen sich, Sie alle bei uns zu Gast zu haben und wir freuen uns auf inspirierende Tage miteinander! Soviel Du brauchst dieses Leitwort des Kirchentags führt uns hier zusammen. Ich bin sicher, dass Gott uns auch in diesen Tagen all das schenken wird, was unser Leben reich macht und schön: Himmelsbrot Manna für Leib und Seele. Und dazu die Erfahrung, dass Gottes Heiliger Geist eine Sprache hervorbringt, die alle Grenzen zwischen uns Menschen überwindet. Wir werden staunen! Man hu? Was ist das?, so fragte sich das staunende Gottesvolk in der Wüste. Ja, Man hu? Kommt also und schmeckt und seht! Hamburg, das Tor zur Welt steht offen für Sie alle aus nah und fern: Ich wünsche uns allen viel Freude an allen Gottesdiensten, Festen und Foren des DEKT! Und also neue Impulse für Ihr und Euer Christ-Sein! Wer glaubt, ist nie allein diese Erfahrung werden wir hier miteinander machen. Und sie wird uns Wegzehrung sein auf den Wegen, die vor uns liegen: Hier in der Stadt und überall dort, wo wir zu Hause sind. Und: Schon zu Beginn mein herzlicher Dank an die vielen Tausend Mitarbeitenden, die Quartiersleute, die Kojenbauer, die Aufbauer und Abräumer, Gerhard Ulrich ist Vorsitzender der Kirchenleitung und designierter Landesbischof der Nordkirche. Seit 2011 ist er Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands Foto: Nordkirche die Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die Bediensteten des HVV und der Stadtreinigung einfach an alle, die diesen Hamburger Kirchentag zu ihrer Sache machen! Gutes und Gottes Segen in diesen Tagen wünscht Ihnen und Euch Bischof Gerhard Ulrich Vorsitzender der Kirchenleitung der Ev.- Luth. Kirche in Norddeutschland Sie kamen in Booten und Bauwagen Einige der mehr als Kirchentagsteilnehmer reisten auf dem Seeweg in die Hansestadt HAMBURG Eine kräftezehrende Art der Anreise zum Kirchentag in Hamburg hatten sich einige theaterbegeisterte Männer und Frauen ausgesucht. Bereits Ende März starteten sie auf einem 36 Quadratmeter großen Floß in Dresden. Etappenweise legten sie die rund 600 Kilometer auf der Elbe bis Hamburg zurück. An Bord des Floßes wollten Christen, Muslime und Atheisten gemeinsam das Theaterstück Odyssee erarbeiten. Es hat am 2. Mai Premiere. Auch andere Reisemittel waren unterwegs. Mit Bauwagen, Trecker, Fahrrädern und Mofas gelangte die Evangelische Jugend Mecklenburg in die Elbmetropole. Mehr als 200 Frauen und Männer traten kräftig in die Pedale: Sie beteiligten sich an den zehn Radpilgertouren zum Kirchentag, die unter anderem in Dresden, Delmenhorst und Bremen starteten. Unter dem Motto Rudern soviel du brauchst, reisten zum ersten Mal Pilger mit Ruderbooten zum Kirchentag. Die 32 Männer und Frauen brachen am 20. April in Dresden auf und wollten die rund 600 Kilometer in zehn Tagen bewältigen. Ihre Ankunft ist für den heutigen 1. Mai geplant. Die meisten der mehr als Dauerteilnehmer des Kirchentages reisten allerdings e h e r konventionell. Vier Sonderzüge kamen aus Süddeutschland, rund 700 Reisebusse wurden erwartet. Auch das Flugzeug mussten einige Kirchentagsgäste nutzen: Aus 84 Ländern haben sich insgesamt 4500 Teilnehmer angemeldet. Foto: epd-bild

4 4 UNTERHALTUNG Hamburg soviel du brauchst Bischöfin Kirsten Fehrs auf einen Spaziergang durch ihre Stadt begleitet Christine Senkbeil HAMBURG Zuviel auf der einen Seite des Bahnhofs, zuwenig auf der anderen. Kirsten Fehrs hat ihren eigenen Blick auf die mondäne Hansestadt. Christine Senkbeil ließ sich von der Bischöfin die Ecken und Kanten ihres Kiezes zeigen. Ein Kurzportrait aus Hamburgs Mitte für Kirchentags-Besucher, die gern mal hinter schöne Fassaden blicken. Vorm Pilger-Wegweiser an der mittelalterlichen Jacobi-Kirche geht s los. Auf den Fersen von Frau Fehrs, sozusagen. Zuerst zeige ich natürlich St. Jacobi, sprudelt es aus der Bischöfin hervor. Eine der schönsten Kirchen in Hamburg. Die Arp-Schnitger-Orgel sei die am besten restaurierte Nordeuropas. Und wie wunderbar hier gregorianische Gesänge klängen... Die Superlative hüpfen Kirsten Fehrs von der Zunge, wie von einem Trampolin und lassen ahnen, dass es ihr um eine ganz persönliche Beziehung zu dieser Kirche mittendrin geht. Es war Liebe auf den ersten Blick, sagt sie: Fünf Jahre durfte ich hier Hauptpastorin sein. St. Jacobi ist für Hamburgs Bischöfin spirituelles Zentrum. Ein Kleinod, das ohne Übergang auf das weltliche Zentrum trifft: auf moderne Glasfassaden und alte Kontorhäuser rund um den Hamburger Hauptbahnhof. Doch es ist nicht nur die hanseatische Pracht, die für die zierliche Frau den Herzschlag der Stadt bestimmt. Haben Sie die Frau mit den Babywagen gesehen?, fragt sie. In abgetragene Wattejacken gehüllt saß sie auf einer Bank, umgeben von zwölf Buggys ohne Kinder, vollbeladen mit Gepäck. Sie putzte sich gerade die Zähne und duckte sich hinter ihre Wagenburg, als sie mit Wasser aus einer Plastik-Flasche nachspülte. Seit ich vor sieben Jahren herkam, sehe ich sie fast täglich, erzählt die Bischöfin. Nach und nach sei- en immer mehr Wagen dazu gekommen. Zuerst waren es zwei. Ein ganzes Leben in zwei solcher Wagen! Soviel du brauchst, das Kirchentagsmotto, fällt wie ein Stolperstein in unser Gespräch, während wir durch die Mönckebergstraße in die Spitalerstraße zum Hauptbahnhof gehen Einkaufsmeilen mit zu viel von allem. Der Gesichtsausdruck jener Frau wirkt in uns nach. Dieser abgeklärte Blick, der erzählt, dass auch zwölf Wagen nicht tragen können, was ein Mensch alles braucht. Hauptbahnhof. Die Bahnhofsmission rechts vor dem Südeingang. Die Atemluft hier drin trägt das Aroma kalten Rauchs und längst getrunkenem Biers. Aber an kalten Tagen ist es hier warm. Die meisten, die am Vormittag an einfachen Pressspan-Tischen vor einer Tasse Tee sitzen, leben draußen. Rote Adern in ihren Wangen verraten es. Gedämpfte Gespräche, Lachen hier und da, Hände, die sich vorsichtig um warmen Becher legen alles fast, wie in einem richtigen Cafè da draußen. Ein Schutzraum. Und einer, der zeigt, wieviel Schutz es braucht. Wer hat meine Startpunkt Jacobikirche. Eine der schönsten Kirchen Hamburgs, erklärt Bischöfin Kirsten Fehrs der Greifswalder Journalistin. Foto: Sven Kriszio Tochter Saskia gesehen?, steht auf einem oft kopierten Pinnwand-Zettel am Ausgang. Das Bild zeigt ein Mädchen um die 15. Sie ist blond. Und sie lächelt nicht. Wir queren den Wandelgang es Hauptbahnhofs. Die vielen Züge. Eilende Menschen. Weltstadt-Flair. Und eine Bischöfin dazwischen. Wesselburen ist ja doch eher das Kontrastprogramm: die schleswig-holsteinische Kleinstadt, woher Kirsten Fehrs wie übrigens auch Friedrich Hebbel kommt. Keine Sehnsucht nach ländlicher Beschaulichkeit? Ich genieße es, in der Großstadt zu leben, sagt sie. In dieser Lebensphase ist eben dies dran. Früher habe ich es genossen, im Pfarramt auf dem Land zu leben. Auf der Ostseite des Bahnhofs beginnt St. Georg ein schillernder Stadtteil zwischen alt und neu, zwischen Interkulturalität und Rotlichtmilieu. Das hier ist unsere Arbeitswelt, sagt Kirsten Fehrs. Zwischen den Kirchen Jacobi und St. Georg zeigen sich all die spannungsvollen Themen unserer gesamten Gesellschaft: diesseits des Hauptbahnhofs das Zuviel, hier das Zuwenig. Diesseits gediegene hanseatische Tradition und Geschäftswelt, hier multikulturelle und interreligiöse Lebendigkeit, aber auch Armut, Drogen, Prostitution. Welten, zwischen denen nicht automatisch eine Verbindung besteht, betont sie, die sich aber hier miteinander verschränken. Stundenhotels locken mit günstigen Zimmerpreisen, türkische Gemüseläden wechseln mit lampionbehangenen Asia-Shops und Erotik-Bars aus Hans-Albers- Zeiten. Im grauen Tageslicht ohne Glitzerreklame wirkt die abendliche Flanierzone abgerissen. Oder rott, wie die Hamburger sagen. Die Bischöfin zeigt auf eines der auffällig neu restaurierten Häuser, die heraus stechen. Gentrifizierung. Das Viertel soll aufgewertet werden. Aber es wird auch ein Milieu zerstört. Ein zwiespältiges Milieu. Bis St. Georg erfahre ich viel über die Arbeit im Cafè Sperrgebiet, wo Seelsorge an Prostituierten geleistet wird. Unvorstellbar, was ganz junge Frauen da manchmal hinter sich haben. Oder die Aids- Seelsorge der Nordkirche, die hier ihren Sitz hat. Als wir uns verabschieden, hat die alte Hansestadt nichts von ihrer Prächtigkeit eingebüßt. Doch mein Blick ist ein anderer. Hamburg, eine vielgesichtige Stadt, die sich einfach nicht auf Hochglanz polieren lässt. Und doch muss man sie mögen. Immer mehr,

5 UNTERHALTUNG 5 PREISRÄTSEL Kommen Sie zum Roten Sofa der Kirchenpresse und gewinnen Sie! Preisfrage: Unter welchem Motto ruderten 32 Männer und Frauen die rund 600 Kilometer lange Strecke auf der Elbe von Dresden nach Hamburg? Der Bildausschnitt gibt einen Hinweis, auf welcher Seite Sie suchen müssen. Foto: epd Bild Kommen Sie am Donnerstag, 2. Mai bis 13 Uhr zum Roten Sofa der Kirchenpresse und gewinnen Sie! Die Lösung des Preisrätsels finden Sie in dieser Ausgabe der KirchentagesZeitung. Finden Sie heraus, auf welchen Text sich die Preisfrage bezieht und kommen Sie auf die richtige Antwort. Der Bildausschnitt bringt Sie auf die richtige Spur. Schreiben Sie das Lösungswort zusammen mit ihrem Namen auf den Gewinncoupon am rechten Seitenrand, trennen ihn ab und werfen ihn am Donnerstag, den 2. Mai 2013 in der Zeit von 11 bis 13 Uhr in die Box am Roten Sofa der Kirchenpresse vor dem Congress-Zentrum Hamburg (Marseiller Str. 2). Die Ziehung und Bekanntgabe der Gewinner erfolgt täglich vom Mai (Donnerstag bis Sonnabend) um 13 Uhr.auf der Bühne des Roten Sofas der Kirchenpresse am CongressCentrum Hamburg - Marseiller Str. 2. Die ersten drei Gewinner erhalten attraktive Preise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Infos zum täglichen Programm auf dem Roten Sofa der Kirchenpresse unter GEWINNCOUPON Vorname Name Lösungswort Dieser Coupon kann täglich im Zeitraum von 11 bis 13 Uhr in die Box am Roten Sofa eingeworfen werden. Nur persönliches Erscheinen Identifikation mittels Personalausweis oder Kirchentagsausweis berechtigt zur Teilnahme. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehr Orientierung Konsequentes Handeln auf der Basis ethischer Werte ist der Weg, den wir gemeinsam mit unseren Partnern gehen. Sie finden die FinanzArche auf der Messe im Markt in den Hamburger Messehallen in der Halle B4 (Stand S05) sowie auf der Hendrika Bartelds im Traditionsschiffhafen/Sandtorhafen in der HafenCity. Evangelische Darlehnsgenossenschaft eg Tel

6 6 UNTERHALTUNG Lampenfieber und Vorfreude Beim Kirchentag in Hamburg sind mehr als 2200 Pfadfinder im Einsatz Krankenschwester May-Britt Schwennesen (23) zählt zu den alten Hasen. Sie ist schon seit ihrem achten Lebensjahr Pfadfinderin und hat für das große Christentreffen extra Urlaub genommen. Sie hat Lampenfieber, aber eher vor Freude. Für die 16-jährige Pfadfinderin Hannah Crystall sind die fünf Tage in Hamburg eine besondere Herausforderung: Es ist mein erster Kirchentag. Von Hartmut Schulz HAMBURG Ohne ihre helfenden Hände wäre ein funktionierender Ablauf eines Kirchentages kaum noch vorstellbar: Rund Pfadfinder sind auf dem Hamburger Kirchentag vom 1. bis 5. Mai ehrenamtlich im Einsatz. Sie hat Lampenfieber, aber eher vor Freude. Für die 16-jährige Pfadfinderin Hannah Crystall aus Meldorf im Kreis Dithmarschen ist ihr ehrenamtlicher Helfereinsatz auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg eine besondere Herausforderung. Es ist mein erster Kirchentag, sagt sie. Dass viel Arbeit etwa bei der Verkehrslenkung oder im Kinderzentrum an immerhin fünf Tagen auf sie zukommt, macht ihr nichts aus. Man wird gebraucht, und das ist gut so. Das gilt nicht nur für Hannah vom Ring Evangelischer Gemeindepfadfinder (REGP), die mit 700 jungen Menschen vorwiegend aus Schleswig- Holstein zum großen Christentreffen in der Elbmetropole angerückt sind. Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) ist sogar mit Aktiven dabei. Arbeit genug gibt es für alle: Von der Fahrbereitschaft bis zur Müllentsorgung, vom Geschirrspülen bis zur Hallenleitung, von der Hallenorganisation bis zur Kinderbetreuung sind die Pfadis im Einsatz. Der 20-jährige Schüler Finn Lützler aus Harrislee nahe der deutsch-dänischen Grenze kennt sich mit Kirchentagsstress bereits gut aus. Das ist mein fünfter Kirchentag, sagt der Gymnasiast, der seit 2001 bei den evangelischen Pfadfindern aktiv ist. Kirchentag, so Lützler, heißt für die Pfadis oft um 6 Uhr raus aus der Koje. Und es kann spät werden. Ein Feierabend erst um 23 Uhr ist keine Seltenheit. Wenn es besonders stressig wird, fällt eben mal eine Mahlzeit aus. Ich mag gern Verantwortung übernehmen, sagt Finn Lützler. Der 20-Jährige weiß, dass ihm dies besonders auf dem Kirchentag mit seinen Dauergästen zugutekommt. Fotos: REGP Lützler hat Sitz und Stimme im REGP-Vorstand. Ich mag gern Verantwortung übernehmen, sagt er und weiß, dass ihm dies besonders auf dem Kirchentag mit seinen Dauergästen zugutekommt. So mischt er unter anderem in der Koordination der Ordnerdienste mit. Sein Pfadfinderstamm Polarstern hat 60 aktive Mitglieder, 15 von ihnen sind auf dem Kirchentag im Einsatz. Die Elmshorner Krankenschwester May-Britt Schwennesen (23) zählt zu den alten Hasen, ist schon seit ihrem 8. Lebensjahr Pfadfinderin. Sie hat für das große Christentreffen extra Urlaub genommen, um bei freier Verpflegung und Übernachtung neben ihrem stressigen Beruf im freiwilligen Einsatz zu sein. Kirchentage, das weiß sie aus Erfahrung, bieten viel Abwechslung, haben manche Überraschung parat. So mag sie es, wenn beim Ordnungsdienst auf einer Veranstaltung Prominente wie beispielsweise die Bundeskanzlerin einige Pfadis per Handschlag begrüßen. Das ist immer noch ein bisschen aufregend.

7 REPORTAGE 7 Matrosenhemden, Badeenten, Buddelschiffe Christoph Miether und Markus Kowalski HAMBURG Wo kommen all diese Leute her? Eben noch war der Souvenirshop Captain s Cabin an den Hamburger Landungsbrücken fast leer. Jetzt drängen so viele Besucher in den Laden, dass man aufpassen muss, die Regale voller Liköre und Badeenten nicht umzustoßen. Warme Luft strömt dem Besucher beim Hereinkommen ins Gesicht. Hier liegen glitzernde Kristallkugeln, da blaue Matrosenmützen, dazwischen St.- Pauli-Anhänger. Unzählige Postkartenständer, Matrosenhemden und grelle Wollmützen laden Vorbeigehende zum Anschauen ein. Doch der Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf maritimen Artikeln. So finden sich auch Kompasse und Seeknoten in den überquellenden Regalen. Eine Armada von Schiffen türmt sich auf den Tischen. Es gibt alles, was die Touristen wollen und was sich gut verkauft. Textilprodukte werden eher von den jungen Besuchern gekauft. Ältere entscheiden sich meist für Bonbons oder Spirituosen. Als die Hektik unter den Mitarbeitern nach dem ersten Ansturm vorbei ist, erzählt die Besitzerin Heidi Odenwald von ihrem Geschäft: Die Hauptzeit ist im Juli und August - und am Wochenende. Das sei vor drei Jahren gewesen, hält ein anderer Mitarbeiter dagegen, kämen ganzjährig viele Kunden. Odenwald hat die Captain s Cabin 1976 gegründet. Damit war er der älteste Souvenirshop Hamburgs - bis der Laden vor zwei Jahren abbrannte. Einst war die maritime Inneneinrichtung das besondere Merkmal. Die wurde aber bei dem Brand zerstört. Von dem Schaden hat sich das kleine Unternehmen bis heute nicht erholt. Plötzlich sieht man hinter all dem Kitsch und dem billigen Hamburg- Merchandise einen Betrieb, der eine Geschichte zu erzählen hat. Von dem Brand ist heute nichts mehr zu sehen. So wie sich das Alter der Kunden mischt, ist auch deren Herkunft verschieden. Laut Odenwald stammt jeder Dritte aus dem Ausland. Die Mitarbeiter müssen neben Englisch und Französisch auch Dänisch oder Russisch beherrschen. Eine neue Welle von Touristen schwappt in das Geschäft, wahrscheinlich von den Bussen der Stadtrundfahrt abgesetzt. Sie schauen, fassen an, probieren an, kaufen manchmal, gehen wieder. Das Geschäft mit den Touristen ist sehr kurzweilig. Im Minutentakt kommen die nächsten, so dass es immer was zu tun gibt. Für die erwarteten Besucher beim Kirchentag hat Odenwald schon im Februar Taschen bestellt. Außerdem wird es zusätzliche Mitarbeiter geben, um die höheren Kundenzahlen zu bewältigen. Am meisten verkaufen wir T-Shirts und Taschen, sagt Chefin Heidi Odenwald. Sie kaufe die T-Shirts zum Teil direkt in England, etwa mit dem Motiv der Beatles. Von den Taschen entwerfe sie sogar einige selbst. Stolz erklärt der Mitarbeiter, dass seine Chefin regelmäßig internationale Messen besuche. Auf die letzte Frage, was die Besitzerin selbst in dem Laden kaufen würde, antwortet sie überraschend ehrlich: Nichts. Maritim ist das Motto des Souvenierladens Captain s Cabin an den Hamburger Landungsbrücken. Fotos: Christoph Mieter / Markus Kowalski

8 8 UNTERHALTUNG Freunde überall Und wo ist Hannah? fragt Lukas, als sie aus dem U-Bahnhof-Gedränge wieder auftauchen. Lukas, Hannah, Markus und Matthäus aus dem kleinen Kirchfelde in der großen Stadt Hamburg das musste ja schief gehen. Lukas ist der älteste der vier Freude. Die vier Freunde bleiben zusammen, hatte Pastorin Göttlich ihm eingebläut: Treff Rotes-Sofa wenn einer verloren geht. Markus schaut auf seine rechte Hand und wieder zu Lukas. Eben klebte sie hier noch dran. Nirgends entdecken die drei Jungs ihre blonde Hannah aus der 6a. Der Strom der Kirchentagsbesucher zieht sie mit zum ersten Festplatz. Trommeln, ruft Markus und verschwindet im Kongo-Zelt. Mandalas malen, meint Matthäus und sitzt fest wie ein Eiszeit-Findling auf der Kinderspaß- Bank. Das große Abendgebet naht, als es Markus endlich gelungen ist, seine Jungs bis zur Rotes-Sofa-Bühne zu zerren. Er selbst hat zwischendurch bei den Wise Gise zugeschaut, nach Hannah geguckt, beim Gospel-Workshop mitgemacht, nach Hannah geguckt, einen coolen Kubaner aus Köln kennengelernt und immer die Jungs im Auge behalten. Unglaublich, wie schnell die Zeit hier vergeht. Doch so langsam müssen sie Hannah finden, die sicher seit morgens in einer Ecke steht und heult. Sonst gibt s Ärger. Da ist sie!, ruft Markus und zeigt auf die Bühne. Winkend und strahlend steht Hannah direkt auf den Brettern, die die Welt bedeuteten - zusammen mit zwei anderen Blondschöpfen um die 12. Und singt im Chor! Schnaubend kämpft sich Lukas zum Bühnenrand. Die Freunde sollten zusammen bleiben, sagt er vorwurfsvoll. Wie die betrunkenen Seemänner fassen sich die drei Mädchen nun um die Schultern und kichern sich halb tot. Der ist süß!, flüstert eins und knufft Hannah in die Seite. Hannah zwinkert Markus zu und antwortet vergnügt: Aber hier sind doch alle Freunde! Abpfiff für die Himmlischen Kicker Kirchen-Elf tritt nach 27 Jahren auf dem Kirchentag in Hamburg zum letzten Mal an: Es fehlt an Nachwuchs Von Hartmut Schulz Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Rechtsberatung Unternehmensberatung HAMBURG Abpfiff für die Himmlischen Kicker auf dem 34 Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 1. bis 5. Mai in Hamburg. Zum allerletzten Mal wird das Fußballteam der ehemaligen Nordelbischen Kirche die Fußballschuhe schnüren und am Sonnabend (4. Mai) auf dem Sportplatz Memellandallee in Hamburg-Altona auflaufen. Solidaris blickt auf eine über 80-jährige erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück und zählt damit zu den wenigen traditionsreichen Unternehmen in der Betreuung gemeinnütziger Träger und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Als führendes Prüfungs- und Beratungsunterneh- Belangen Kompetenz aus einer Hand. Geprägt vom christlichen Menschenbild, machen wir uns ihre Anliegen zu eigen, präzisieren Ihre Bedürfnisse und erarbeiten für Sie passgenaue Lösungen mit klarem Mehrwert. Sprechen Sie uns an! Berlin Erfurt Freiburg Hamburg Köln München Münster Oppeln (PL) Wien (A) Würzburg Nach mehr als 27 Jahren ist Schluss, die Pastoren, kirchlichen Mitarbeiter und Ehrenamtlichen aus Hamburg und Schleswig-Holstein sind in die Jahre gekommen. Uns fehlt der Nachwuchs, sagt Teamchef Jörg Salewski (49), Verwaltungsleiter des Kirchenkreisverbandes Hamburg. Damit geht auf dem Kirchentags-Turnier German Popen Open eine einmalige Fußballgeschichte zu Ende hatten Theologiestudenten und Vikare die Mannschaft gegründet. Liefen die Kicker in den ersten Jahren für Spenden für Kirchengemeinden auf, war es fünf Jahre später Brot für die Welt, für die sie ihre orangefarbenen Trikots anzogen. Zuletzt ließen sie sich für eine Mindestsumme von 250 Euro pro Turnier anheuern. Finanziell können die Himmlischen Kicker zufrieden sein: Euro spielten sie für die Hilfsorganisation ein. Zu den Gründungsvätern gehört Pastor Wolf-Matthias Gallien, der heute für Religionsunterricht an der Berufsschule in Eutin zuständig ist. Bereits vor zwei Jahren lief er zum letzten Mal auf den Platz: Da machte mein Knie nicht mehr mit, sagt der 57-jährige Theologe. Bei den German Popen Open treffen die Himmels-Kicker auf so Mannschaften wie die Pälzer Parre. Gefürchtet seien auch die Ungarn, die wirklich aus Ungarn kommen. Insgesamt acht Teams kommen zum Turnier, gespielt wird 15 Minuten. Sollte es in den Final-Spielen unentschieden stehen, entscheiden Elfmeter die jedoch für die alten Herren auf ein Neun-Meter- Schießen verkürzt sind. Zu den Höhepunkten der Kicker-Karriere zählt ein Spiel gegen die Profi-Elf vom Hamburger Traditionsverein FC St. Pauli im Jahr Namhafte Berufskicker traten gegen die Himmlischen an doch die kassierten 17 Tore. Wolf-Matthias Gallien bedauert zwar das Ende der Kirchen-Elf, sieht aber auch, dass ein Weitermachen der in die Jahre gekommenen Herren gegen zumeist jüngere Mannschaften nicht viel Sinn macht. Es macht keinen Spaß mehr, sich immer nur abschlachten zu lassen.

9 ANZEIGEN 9 DRUCKFRISCH zum Kirchentag 2013 Shopping Matthias Viertel Shopping So viel du brauchst 128 Seiten, Klappenbroschur 12,90 ISBN Dieses Buch finden Sie: Halle B 6, EG, Stand 27 Neuer Online-Auftritt jedes Buch portofrei 4W Wochen kostenlos lesen Abrufbar bei der Evangelischen Zeitung Postfach 3849, Hannover oder unter Telefon: Foto: tina7si Fotolia.com

10 10 UNTERHALTUNG Drehscheibe Hafen Kaffee reist durch die Welt Ein Blick hinter die Kulissen von Tchibo Von Maren Warnecke HAMBURG Am Hafen ist immer etwas los darauf können sich Touristen wie Einheimische in Hamburg verlassen. Während die einen an Elbstrand und Landungsbrücken die Kreuzfahrtriesen und Containerschiffe bestaunen, sorgen täglich über eine halbe Million Menschen in und um den weltweit zweitgrößten Containerhafen dafür, dass Lebensmittel, Fahrzeuge, Textilien, chemische Erzeugnisse und viele weitere Güter zum Verbraucher bzw. Abnehmer gelangen. Insgesamt neun Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer mit 6,058 Metern Länge), werden jährlich in der Hansestadt umgeschlagen, allein ein Drittel davon beinhaltet Textilien und Bekleidung, inklusive Lederwaren. Würde man die neun Millionen Container aneinanderreihen, ergäbe sich eine Strecke von fast Kilometern, gibt Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende Hafen Hamburg Marketing, einen anschaulichen Vergleich. Eine Container-Schlange, 1,3 Mal um die Welt gewickelt. Einen entscheidenden Anteil am zweistelligen Wachstum für den Hafen Hamburg seit Ende der 1990er Jahre hatte die letzte Fahrrinnenanpassung der Elbe. Das war für uns ein Quantensprung, sagt Roller. Zum Vergleich: 1980 wurden gut TEU pro Jahr verbucht und darauf war man damals schon sehr stolz. Würden die Container schwimmen, wäre man damals trockenen Fußes von Hamburg bis zur Ostküste über den Atlantik gekommen, ergänzt Pressesprecher Bengt van Beuningen. Nur Rotterdam in den Niederlanden schlägt derzeit mehr Container um. Doch wir sind der Hafen in Europa, der am wenigsten Leercontainer transportiert. Da sind wir Weltmeister, sagt van Beuningen. Was kaum jemand weiß: Ein Viertel der empfangenen Ladung aus aller Welt bleibt in Hamburg und versorgt die Menschen vor Ort, aber auch in der Metropolregion, mit Lebensmitteln. Diese Großversorger-Rolle sei europaweit einmalig, sagt Roller. Das ist das Pfund, mit dem Hamburg wuchern kann. Und wenn sich in Stuttgart, München, Leipzig oder Köln jemand beispielsweise eine Tasse Tee oder Kakao zubereitet, zu Nüssen oder Gewürzen greift, ein Rindersteak aus Argentinien brät oder eine Banane schält, war der Hamburger Hafen Drehscheibe in über 50 Prozent der Fälle. Allein Bananen pro Jahr werden in Hamburg angeliefert und in der sogenannten Reifestation für den Verkauf vorbereitet. Aber auch beim Lieblingsgetränk der Deutschen, dem Kaffee, spielt der Hamburger Hafen eine zentrale Rolle, denn die Hansestadt ist der Coffeeshop des Kontinents: Jährlich wird allein in Hamburg etwa eine Million Tonnen Rohkaffee umgeschlagen. Das sind fast Standard-Container. Für den deutschen Kaffeeliebhaber mit sei-nem durchschnittlichen 150-Liter- Pro-Kopf-Verbrauch bedeutet das: Jede zweite Tasse Kaffee ist über den Hamburger Hafen gekommen, weiß Claudia Roller. Ein Blick hinter die Kulissen von Tchibo- Kaffee Die Kaffeeröstung hat seit Ende des 19. Jahrhunderts in der Hansestadt Tradition. Einer der bundesweit bekannten Namen ist Tchibo. Die Evangelische Zeitung blickte hinter die Kulissen des deutschlandweiten Marktführers für Röstkaffee. Schwarz, süß oder weiß, mit Milchschaum und Aroma, als Filterkaffee oder Pad, zum Munterwerden am Morgen oder als genussvolles Pausenritual die Geschmäcker und Ansprüche sind verschieden. Da braucht es Experten, die sowohl den Wunsch nach Kontinuität bedienen, gleichzeitig aber auch Trends erkennen und setzen. Mit einem Naturprodukt, dessen Qualität von einer Vielzahl Kriterien wie Anbaugebiet, Reife, Ernte, Verarbeitung und Lagerung abhängt. Doch genau dieses Quäntchen Unberechenbarkeit reizt Andreas Christmann, Chefeinkäufer von Tchibo-Kaffee: Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Christmann muss nicht lange überlegen, wie viel Kaffee er selbst in den vergangenen drei Jahrzehnten probiert hat Tassen. Zwischen 60 und 100 Tassen pro Tag verkostet er für Tchibo-Kaffee, Marktführer bei Röstkaffee in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien. Es ist die möglichst perfekte Mischung von Kaffeebohnen, die Christmann und seine Kollegen ständig suchen. Denn Kaffee ist für viele Menschen zum Teil Lebensstil geworden. Inzwischen ist Kaffee nach Rohöl weltweit das zweitwichtigste Handelsgut. Christmann zeigt eine Auswahl an grünem Rohkaffee aus den Top-Anbauländern. Das Aussehen der unterschiedlich grün oder bläulich schimmernden Bohnen erinnert entfernt an Erdnüsse, der Geruch an Gras oder Getreide. Die deutschen Kaffeetrinker schätzen die hochwertige Arabica-Bohne, in Osteuropa darf es gerne kräftiger, erdiger schmecken. Für diesen Markt wird auch die Robusta- Bohne verarbeitet. Was beide eint sind die überwiegend in Handarbeit geernteten Bohnen. Christmann und seine Kollegen entscheiden über die sogenannten Blends für die Endprodukte, welche Kaffeesorten aus einer Region eines Landes miteinander gemischt werden. Die Tassenqualität ist das alles Entscheidende. Es geht um das Erschmecken feiner Nuancen. Die Verkoster stellen die Weichen, wie die Mischungen in der konzerneigenen Großrösterei konzipiert werden. Das fünfstöckige Gebäude in Hammerbrook ist das Reich von Werksleiter Fayeq Ghadban. Es ist relativ laut. Nur nach einem sucht das Besucherauge vergeblich: nach der braunen Bohne. Sie sehen fast nichts vom Produkt, erklärt Ghadban mit einem Lächeln. Von der Anlieferung des Rohkaffees über die Röstung bis zur Verpackung durchlaufen die Kaffeebohnen Rösttrommeln, Förderleitungen, verschlossene Fließbänder, denn Sauerstoff beeinträchtigt den Geschmack. Zwei Mitarbeiter kontrollieren an Monitoren jeden einzelnen der vollautomatisch ablaufenden Prozessschritte, in denen es um die korrekte Farbe, festgelegte Restfeuchte und den exakten Mahlgrad des zwischen zwei und 18 Minuten lang gerösteten Kaffees geht. Der Handel mit Kaffee ist ein Milliardengeschäft Im Idealfall werden mehr als Kilogramm Rohkaffee pro Stunde ver- Foto: Hafen Hamburg Marketing / H.-J. Hettchen

11 UNTERHALTUNG 11 arbeitet, erklärt Ghadban. An der Vakuumpackmaschine, die 130 Packungen Filterkaffee pro Minute schafft, ist dem Werksleiter der Stolz über Effizienz und Qualität anzuhören. Pro Schicht werden so Packungen fürs In- und Ausland hergestellt, ein Ende der Nachfrage nach dem braunen Gold ist nicht abzusehen. Der Handel mit Kaffee ist ein Milliardengeschäft geworden, von dem auch der Tchibo-Konzern möglichst noch in Jahrzehnten profitieren will. Ohne Unternehmensverantwortung gehe das nicht, sagt Sprecherin Karina Schneider. Den Begriff Nachhaltigkeit empfindet sie persönlich inzwischen als zu arg strapaziert hat sich Tchibo auf den mühsamen Weg gemacht, mittelfristig 100 Prozent nachhaltigen Kaffee vertreiben zu können. Ende vergangenen Jahres waren immerhin bereits rund 22 Prozent der konzerneigenen Kaffeeproduktion nachhaltig hergestellt. Diese Bemühungen honorierte das Deutsche Netzwerk Unternehmensethik 2012 mit dem gleichnamigen Preis. Doch die Umstellung ist ein zäher Prozess mit vielen Beteiligten: Wir bewegen uns ausschließlich in Ländern der Dritten Welt. Davon können wir uns nicht freimachen, erinnert Andreas Christmann. Es gebe Korruption und Raubbau an Böden und Menschen, auch Kinderarbeit. Diese werde nicht toleriert, könne aber auch nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden, berichtet Schneider offen. Wo wir Kinderarbeit entdecken, beenden wir sofort die Kontakte. Wir haben in der Ersten Welt eine Verantwortung Außerdem sucht der Konzern gezielt nach neuen Wegen, Beispiel Guatemala, wo Tchibo seit mehreren Jahren gesellschaftlich engagiert ist. Dort ist es Tradition für die einheimischen Kaffeebohnenpflücker, ihre Kinder mit zur Ernte zu nehmen. So wird häufig die Grenze zur Kinderarbeit überschritten, erklärt Karina Schneider. Gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation Save the children hat Tchibo Ende April ein Bildungsprojekt vor Ort gestartet, das sich um Vor der Röstung schimmern die Rohkaffeebohnen grün oder bläulich, ihr Geruch erinnert an Gras oder Getreide. Unscheinbar sieht die sogenannte Kaffeekirsche aus. In jeder einzelnen stecken zwei Kaffeebohnen. eine umfassende Betreuung der Kaffeepflücker-Kinder in sechs Kitas und 18 Schulen kümmert. Wir haben in der Ersten Welt eine Verantwortung, unterstreicht Chefein- Weitere Informationen zum Hafen Hamburg: käufer Andreas Christmann, auch als Verbraucher. Wir alle müssen einfach größer gucken. Alternative Hafenrundfahrten und Stadtrundgänge mit dem Eine Welt Netzwerk Hamburg unter Näheres zum Bildungsprojekt in Guatemala von Tchibo und der Kinderrechtsorganisation Save the children unter Immer auf der Suche nach der perfekten Kaffeebohne: Andreas Christmann ist Chefeinkäufer des Röstkaffee-Marktführers Tchibo. Den Grundstein legten 1949 Max Herz und sein Geschäftspartner Carl Tchiling. Per Post versendeten sie damals Röstkaffee eine Revolution für den Kaffeemarkt. Fotos: Maren Warnecke Hafen Hamburg: Transportkosten-Beispiele Eine Banane aus Südamerika bis Deutschland (z.b. München oder Stuttgart): 3 Eurocents; Ein Tablet-PC: 11 Eurocents; Eine Flasche Wein (z.b. aus Australien): 15 Eurocents; Ein DVD Player (z.b. aus China): 42 Eurocents. Transportketten-Kosten Ein 20 Fuß-Standardcontainer (TEU) wird mit Importgütern beladen auf dem Seeweg von Shanghai nach Hamburg und dann auf dem Landweg nach München transportiert: Seeweg Shanghai-Hamburg ( Kilometer Distanz) : 1000 Euro; Landtransport Hamburg-München (800 km Distanz): 800 Euro Kaffee: 125 Millionen Menschen leben weltweit vom Kaffeeanbau Container mit je 120 Millionen Stück Rohkaffeebohnen werden jährlich in Hamburg umgeschlagen Tonnen Kaffee werden pro Jahr in Deutschland konsumiert (Platz 3 hinter den USA und Brasilien). Nur 4-5 Prozent des in Deutschland konsumierten Kaffees ist nachhaltig hergestellt. 77 Prozent der deutschen Haushalte besitzen eine elektrische Filterkaffeemaschine. Das Koffein entdeckte 1820 der Hamburger Chemiker Friedlieb Ferdinand. Etwa 45 Minuten vergehen, bevor das Koffein einer Tasse Kaffee wirkt. 800 unterschiedliche Aromen finden sich in einer einzelnen Kaffeebohne. Ein Pfund Röstkaffee kosten in Deutschland durchschnittlich 4,03 Euro, in Großbritannien 15,04 Euro. Quelle: Tchibo Kaffeereport 2012, erstellt mit brand eins Wissen und statista.com

12 12 UNTERHALTUNG Sauna, Servicebüro, Seelsorge Ein Stück Heimat für Seeleute, Lkw-Fahrer und Wahl-Hamburger Die finnische Seemannskirche an den Landungsbrücken Von Maren Warnecke HAMBURG Tseki, der Papagei, hat heute keine Lust, Besucher in seiner Muttersprache zu begrüßen. Das Maskottchen der finnischen Seemannsmission, die nur einen Steinwurf entfernt von den Landungsbrücken beheimatet ist, bleibt stumm. Umso herzlicher fällt das Willkommen von Satu Oldendorff aus. Sie ist Geschäftsführerin und Mädchen für alles. Ob Seeleute und Lkw-Fahrer auf der Durchreise oder die in Hamburg lebenden Auslandsfinnen sie alle sollen sich in der finnischen Seemannsmission gleichermaßen wohlfühlen. Liikkuvien ihmisten kirkko! wir sind die Kirche für die, die unterwegs sind. Wer über die Schwelle des kastenförmigen Gebäudes an der Ditmar- Koel-Straße 6 tritt, ist auf der Suche. Nach einer Tasse Kaffee mit einem Stück Piroggenbrot, nach einem Halbpfünder Elchfleisch aus der Kühltheke, nach einem neuen Leseschmöker aus der Heimat, nach Stille für das Zwiegespräch mit Gott. Immer führt der Weg jedoch über das Foyer mit der Cafeteria, in der Satu Oldendorff und ihre Kollegen für jeden Besucher ein persönliches Wort in ihrer Muttersprache haben. Das ist keine normale Cafeteria, das ist Wurzelpflege, erklärt die 59-Jährige mit einem breiten Lächeln. Ein Stück Beheimatung, das der finnische Staat mit der Seemannsmission seit mittlerweile 112 Jahren in Hamburg, einem von 18 Standorten weltweit, anbietet. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg, als der Schiffsverkehr auf der Ostsee zunahm, kamen viele junge Finnen auf der Suche nach Arbeit nach Hamburg. Mittlerweile sind die meisten alt und nach Scheidung oder Tod des Partners wirtschaftlich schwach gestellt, weiß Satu Oldendorff. Für sie ist so ein Haus wie unseres Gold wert. 90 Prozent der jährlich etwa Gäste von Seemannsmission und Kirche sind Landsleute. Es gibt ein Kleinkinder-Treffen, einen Senioren-Handarbeitskreis, eine Bibelstunde, eine Sprachenschule. Gut angenommen werden auch der Billard- Saal, die Bibliothek und die Zimmervermietung. Eine ganz besondere Anziehungskraft, auch für deutsche Besucher, besitzt der Keller mit den beiden Saunen. Das sei keine Grundausung einer finnischen Kirche, schmunzelt Oldendorff, aber fern der Heimat eine Notwendigkeit. Wir schweigen in unserer Sprache. Besonders deutlich zeige sich das beim Nationalsport Saunen. Die Freizeitangebote sollen über eines jedoch nicht hinwegtäuschen: Als Erstes sind wir Kirche, dann Treffpunkt. Ein Treffpunkt, der unterhalten werden will. Allein etwa Euro jährlich werden für die Nebenkosten benötigt. Der finnische Staat unterstützt die Standorte in Hamburg und Lübeck zu 50 Prozent, die andere Hälfte muss aus eigener Kraft aufgebracht werden, zum Beispiel aus dem Erlös des traditionellen Weihnachts-Basars. Die dort an vier Tagen erwirtschafteten Euro reichen für drei bis vier Monate Unterhaltung der Finnischen Seemannsmission. Währenddessen konzentriert sich Pastorin Päivi Vähäkangas auf die theologische Verkündigung, nicht nur in Hamburg, sondern im gesamten norddeutschen Raum mit seinen etwa 2500 bis 3000 evangelischen Finnen. Außerdem organisiert sie bundesweit den Konfirmandenunterricht für finnische Kinder und Jugendliche. Beide Frauen kümmern sich auf ihre Weise um das Wohl und Wehe ihrer evangelischen Finnen. Die jüngere Vähäkangas profitiert dabei von den Kontakten der für eine Finnin ungewöhnlich lebhaften und redseligen Satu Oldendorff. Als junges Mädchen kam sie für ein Sprachpraktikum nach Deutschland und blieb, auch der Liebe wegen. 25 Jahre lang engagierte sich die Krankenschwester ehrenamtlich für die finnische Seemannsmission, ab 1982 in Hamburg. Damals wurde die Ditmar-Koel-Straße 6 zu einem zweiten Zuhause. Unsere drei Kinder sind auf diesen Fluren aufgewachsen kehrte die Familie ins finnische Turku zurück, Satu Oldendorff übernahm innerhalb der Seemannsmission mehr Aufgaben. Prompt folgte dann das Angebot aus Hamburg, ihrer alten Wirkungsstätte, übergangsweise die Geschäftsführung zu übernehmen. Oldendorff möchte bis zu ihrer Rente in Hamburg bleiben. Ich liebe diese Seemannsmission. Ein Gefühl, dass sich auch auf ihre beiden Töchter und den Sohn übertragen hat. Alle drei leben in Turku, engagieren sich in der dortigen Mutter aller Seemannsmissionen, der Sohn gar als Diakon. Ab Herbst diesen Jahres kommt auf die finnische Seemannskirche und -mission in Hamburg noch die neue, wichtige Aufgabe als Standort für ein Bürgerservicebüro hinzu. Denn die finnische Botschaft schließt aus Kostenersparnis im Sommer ihre Pforten in Hamburg. Passanträge und sonstige Formalitäten sollen jedoch weiterhin in Hamburg bearbeitet werden können. An der Ditmar- Koel-Straße 6. Da werden wir sicherlich noch stärkeren Zulauf haben, schätzt Oldendorff ein. Das nächste große Ereignis ist aber der Kirchentag Anfang Mai. Beim Abend der Begegnung werden Satu Oldendorff und ihre Kollegen vertreten sein, und am 2. Mai wird es vier Andachten und zwei Vorträge direkt in der Finnischen Seemannsmission geben. Satu Oldendorff freut sich auf den Austausch mit Menschen aus der ganzen Republik. Liikkuvien ihmisten kirkko! wir sind die Kirche für die, die unterwegs sind. Näheres zur Finnischen Seemannskirche und -mission gibt es zu lesen unter Termin: Donnerstag, 2. Mai, 15 bis 16 Uhr: Wie das Christentum nach Finnland kam - Ein Gespräch mit Pastorin Päivi Vähäkangas, Ditmar- Koel-Str. 6, im Anschluss geht es von 16 bis 17 Uhr um Die Geschichte der Finnischen Seemannsmission in Hamburg mit Geschäftsführerin Satu Oldendorff.

13 UMFRAGE UND TIPPS 13 Eine perfekte Welt wär auch nicht schlecht Umfrage: Wovon brauchst du am meisten? Von Alexander Drömann, Luise Gerber, Sophia Benzmann, Christoph Miether, Markus Kowalski und Gyde Wartenberg. Soviel du brauchst lautet das Motto des Kirchentags. Die Schülerreporter der Kirchentageszeitung haben nachgefragt: Wovon brauchst du eigentlich am meisten? ILKA WARTENBERG: Am meisten brauche ich Vertrauen. Vertrauen im Umgang mit den Menschen, mit denen ich tagtäglich zu tun habe. ANNA PETERMANN: Am meisten brauche ich meine Familie. Auch wenn man nicht immer viel Zeit füreinander hat, oder ab und zu streitet, ist sie das Wichtigste für mich. SVETLANA ADLER: Am meisten brauche ich Spaß, vor allem als Ablenkung und Ausgleich zum Stress. Also Fußball, Freunde und Computerspiele. TIPPS DER REDAKTION HAMBURG Rund 2500 Veranstaltungen bietet der Kirchentag. Die Redaktion der Kirchentageszeitung möchte Ihnen die Auswahl erleichtern. Das sind unsere Tipps für heute: Uhr So viel Gerechtigkeit du brauchst : Kirche und Gewerkschaften im Dialog; mit Bischöfin Kirsten Fehrs, dem CDU-Politiker Heiner Geißler, Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz und dem Hamburger DGB-Vorsitzenden Uwe Grund Fischmarkt, Bühne vor der Fischauktionshalle, Große Elbstraße Uhr Die Nazizeit als negatives Eigentum, wie sich Hamburg mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt Lohseplatz (Hafencity) 17 Uhr parallele Eröffnungsgottesdienste am Fischmarkt (mit skandinavischer Note), auf der Reeperbahn, auf dem Rathausmarkt (mit Orchester und Chor) und am Strandkai, HafenCity (mit Leichter Sprache) Ab 18 Uhr Vater vergib! Nagelkreuzandacht mit Jost Hasselhorn (Nagelkreuzzentrum der Dresdner Frauenkirche) Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1 18 Uhr Worte und Grüße zur Eröffnung mit Bundespräsident Joachim Gauck Bühne am Strandkai, HafenCity Uhr Soveel as du bruukst, Abend der Begegnung Kirchengemeinden und Einrichtungen aus der ganzen Nordkirche laden in der Innenstadt zum Feiern und Kennenlernen ein 22 Uhr Abendsegen mit Lichtermeer Gemeinsamer Abschluss des ersten Abends an der Binnenalster und dem Grasbrookhafen Und täglich ab morgen: Uhr Von Engeln Wächtern und Propheten, Bildhauern bei der Arbeit zuschauen Domplatz, Alter Fischmarkt Uhr Maritimer Kirchentag, mit Jesusboot, Jugendsegler, Flüchtlingsschiff und mehr. Traditionsschiffhafen im Sandtorhafen ANNIKA GONDESEN: Am meisten brauche ich in meinem Leben Sonne und Wärme, und die Geborgenheit meiner Familie, wo ich mich sicher fühle. PAUL BACHMEIER: Ich brauche vor allem Wildkräuter, wie Löwenzahn und Brennnesseln, um daraus Salat und grüne Smoothies zu machen. GABRIELE SCHNUR: Ich brauche am meisten Liebe. Für mich bedeutet sie Geborgenheit, Hoffnung und Zuversicht Ich brauche das in-den Arm-genommenwerden und Ängste-von-der Seele-reden. MEIN KIRCHENTAG LESER-FOTOS GESUCHT Die Redaktion der Kirchentageszeitung sucht täglich das schönste Leser-Foto vom Kirchentag. Auf den Klick im richtigen Moment kommt es an und auf Ihre ganz persönlichen Eindrücke vom Tage. Welche besonderen Motive haben Sie entdeckt, welche wunderbaren Momente konnten Sie für die Ewigkeit bannen? Hier kommt die Gelegenheit, sie mit der Welt zu teilen und dabei noch etwas zu gewinnen. Schicken Sie Ihr persönliches Kirchentagsfoto täglich bis 16 Uhr an Dazu bitte ein paar Zeilen zur Erläuterung und einen Absender (Mailadresse oder Telefon). Das Foto mit der originellsten Geschichte veröffentlichen wir in der kommenden Ausgabe JIMMY BRÜNING: Ich genieße Erfolgsgefühle, wenn ich meine eigenen Ziele erreiche. Von der Nähe zu Gott kann ich auch nicht genug bekommen. Und mit viel Geld kann ich ein gutes, sorgenfreies Leben führen. Meine Familie gibt mir Halt und besondere Zuwendung. ROMY HASSKARL: Mein Freund ist mir am Wichtigsten. Er gibt mir Sicherheit. Es ist schon schön, mit jemandem das Leben zu teilen. Musik ist wichtig zum Entspannen und zur Inspiration. Durch denselben Musikgeschmack lernt man auch viele neue Leute kennen, das verbindet. PETRA JOSTEN: Ich brauche Zeit. Für alles. Für die Kinder, für den Garten, oder um einfach mal zu entspannen.

14 14 ANZEIGEN HILFE, DIE VIEL BEWEGT Erst rätseln, dann reisen! Seit 1956 fördert die Deutsche Fernsehlotterie soziale Projekte in ganz Deutschland und ermöglicht so zahlreichen Menschen ein besseres Leben. Zum Kirchentag 2013 verlosen wir beim großen Wimmelbild-Rätsel 5x 2 InterRail-Tickets. Macht gleich mit! Einfach auf der beiliegenden Karte genau hinschauen, direkt ausfüllen und an unserem Stand auf der Messe im Markt (Halle B1, Stand 03) abgeben. Oder online teilnehmen auf

15 TERMINE 15 Kirchentag Aktuell Aktuelle Programmänderungen Moin in Hamburg! Nach guter hanseatischer Tradition ertönt vom Willkomm- Höft die Begrüßung eines Schiffes über die Elbe. Nach guter Kirchen- tagstradition begrüßen wir alle Kirchentagsbesucher mit der Kirchentagsfanfare. Herzlich willkommen zum 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg! Mit der Losung Soviel du brauchst! wird zum vierten Mal in die Freie- und Hansestadt Hamburg eingeladen. In der s-teifen Brise wehen schon seit Tagen die blauen Kirchentagsfahnen und tauchen die Stadt an der Elbe und Alster in ein weiteres Blau. Vom heutigen Tag an informiert Sie Kirchentag Aktuell täglich von Mittwoch bis Samstag über die Änderungen, die sich seit dem Druck der Tagungsunterlagen im Programm ergeben haben. Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über wichtige Änderungen an allen Veranstaltungstagen. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Kirchentag! Genießen Sie den Abend der Begegnung und tauchen Sie ein in die dynamische Stadt an der Elbe. Entdecken Sie die zahlreichen Facetten der bundesweit jüngsten evangelischen Landeskirche, nehmen Sie ein farbiges Bändchen aus jeder Region mit und kommen Sie beim Drehen eines Tampen ins Gespräch mit anderen Kirchentagsgästen. Inga Krefis-Voelkel Mittwoch Gedenken zu Beginn p 70 1 Die Nazizeit als negative es Eigentum (J. Améry) neu zusätzlich Antonia Stadali, Polizeischülerin, Hamburg Umut Zor, Polizeischüler, Hamburg Ulrich Hentschel, Theologe, Hamburg k I Lohseplatz (650 g8) Donnerstag Bibelarbeiten p 82 2 Dr. Wolfgang Schäuble MdB i M Halle A Hauptvorträge p 86 1 Eine starke Gesellschaft E In Kooperation mit: ZDF G neu zusätzlich Moderation: Markus Lanz, Mainz i M Halle B5, Messegelände (692 e6) Forum China p 90 1 Chinas Außenpolitik: D Wer will was? E Mark Leonard Ming Shi, Freier Journalist und Publizist, Freiburg (Breisgau) i W Universität, Audimax, Von-Melle-Park 4 (872 F6) Geistliches Zentrum p 135 Workshop: Gott schenkt Wasser und Leben (für Kinder ab 6 Jahren) Perlen 0 des Glaubens Amt für Öffentlichke eitsdienst Nordkirche, Hamburg 1 a Martin-Luther-Kirche -Kirche (Alsterdor f), Bebelallee 156 (686 G1) Forum Internet und Gesellschaft p 96 1 Vernetzt oder verheddert? t Prof. Kora Kimpel Christian Horchert, IT- Sicherheitsberater, Aktivist und Blogger, Hamburg i M CCH, Saal 3, Marseiller Str. 2 (236 f6) Musiktheater p Das Evangelium nach Abba i H Bürgerhaus Wilhelmsburg ÄNDERUNGEN FÜR MITTWOCH, 1. MAI 2013 Ten Sing Freitag p 313 Donnerstag Die Welt der Fantasie Ten Sing Hünxe bk I Markthalle, Großer Saal, Klosterwall 11 (674 g8) Gospel und Spiritual Moderner Gospel ki W Kreuzkirche (Ottensen) Lyrik und Prosa NEU 3 Wo auch immer Lieblingslieder und -geschichten voller Widerstand und Gütekraft 2Flügel, Essen Benjamin Seipel (Klavier), Brudereck, Sprecherin: Essen Essen Christina I Haupt- Alter zoll Ehemaliges amt, (296 g8) W Zollhalle, andrahm 20 Musiktheater NEU 3 Luther setzt über Ein Rock-Musical gegen das System der (Musik-) Vermarktung Jugendkirche Bremen i H Bürgerhaus Wilhelms- burg, Mengestr. 20 (230 G13) Jazz, Folk, Blues NEU 3 Sphärischer Jazz-Pop Musik mit der Seele hören Land Über, Radebeul H igs, Bühne Ost Rock und Pop p Powerschlager aus Berlin H igs, Bühne Ost p 107 Hauptpodienreihe Religion Vielfalt leben p Bereichern wir uns! D E Prof. Dr. Lejla Demiri islamische Hamideh Mohagheghi, Theologin, Hannover i M CCH, Saal 1, Marseiller Str. 2 (236 f6) Wichtiger Hinweis: Die Fundstelle des Kirchentages (CCH, Saal 2, Garderobe) ist telefonisch zu erreichen unter: Zentrum Inklusion p Einer in Christus g (Gal 3,28) Veronika Zippert Ernst-Dieter Hoffrichter, Renter, Osnabrück Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas, Direktor und Vo orstandsvorsitzender Ev. Stiftung Alsterdorf, Hamburg i M CCH, Saal 4, Marseiller Str. 2 (236 f6) Podienreihe Lebensreichtum Lebensrisiken p Vom klugen Umgang medizinischem Wissen mit Prof. Dr. Klaus Ta anner Dr. Christina Aus der Au, Zürich/Schweiz Systematische Theologin, M Halle B4, Obergeschoss, Messegelände (692 e6) Kabarett p Evangelisch? Bloß nicht! Katholisch? Never! er! I Ehemaliges Hauptzollamt Gospel und Spiritual Podium Israel Palästina p p Alltag und andere 3 African Gospel Singers D Möglichkeiten H Paul-Gerhardt-Kirche (Wilhelmsburg) E Irene Nasser Cornelia Coenen-Mar Israel-Palestine Center x Riman Barakat, Co-Direktorin 1900 for Research and Information, Zentrum Gottesdienst Jerusalem Alexandra Senfft, p 172 Islamwissenschaftlerin, 2 Gute Botschaften und Hofstetten schlechte Nachrichten i M CCH, Saal 2, neu zusätzlich Marseiller Str. 2 Daniel Dän Dickopf, Wise (236 f6) Guys, Hürth Edzard Eddi Hüneke, Wise Zentrum Religiöse und Guys, Hürth kulturelle Vielfalt leben i O Epiphanienkirche (Winterhude), NEU Großheidestr Der Halbmond auf dem (308 H3) Kirchturm Nutzung von Kirchen Kirchenmusik und Klassik durch nicht-christliche Religionsgemeinschaften p 176 Dr. Johann Hinrich Claussen, 3 Karl Jenkins: Propst und Hauptpastor The Armed Man St. Nikolai, Vorsitzender Kirchbauverein, Hamburg Dr. Hikmat Al-Sabty MdL Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel, Ramazan Theologe, Ucar, Münster Esnaf Begic, Muezzin, Imam Osnabrück Centrum Islamischer orsitzender Moschee, Vo Bündnis i I Hauptkirche St. Michaelis, Englische Gemeinden in Planke 1 (470 e8) Norddeutschland, Hamburg Moderation: Frank Düchting, Ev. Akademie Nordkirche, Hamburg i I St. Georgskirche, St. Georgs Kirchhof (410 g7)

16 Gerhardstr. Steinhöft Johanniswall Kreuzweg Overbeckstraße 16 KIRCHENTAG IN HAMBURG KIRCHENTAG IN HAMBURG 17 Wo finde ich was? d ffstr. e arckstraße ße hofstr. Vereinsstraße Lerchenstraße Altonaerstraße adenstraße trecht-straße Hamburger Berg Bleicherstraße Kaiser-Friedrich-Ufer Weidenstieg Christuskirche Lippmannstraße Schulterblatt Wohlwillstraße SANKT PAULI Erichstraße Vereinsstraße Brigittenstraße Fettstraße Margaretenstraße Amandastraße Bartelsstraße Wohlwillstraße Herbertstr. Susannenstr. Lerchenstraße Hein-Hoyer- Str. Davidstraße kt Pauli Hafenstraße Annenstraße Blohm und Voss Schiffswerft Budapesterstraße Clemens-Schultz-Straße Rendsburgerstr. Weidenallee Hohe Weide Bartelsstraße Schanzenstraße Reeperbahn Bundesstraße Neuer Kamp nhard-nocht-straße Bernhard-Nocht-Straße Detlev-Bremer- Straße Seilerstraße Seilerstraße Taubenstraße Hopfenstraße Harry's Hamburger Hafenbasar Schanzenstraße Felix-Dahn-Str. Schäferstraße Augustenpassage Beckstraße Spielbudenplatz Kastanienallee Bei den St Pauli-Landungsbrücken Sankt Pauli-Elbtunnel Kleiner Schäferkamp Fährkanal Dänenweg Sternschanze Anleger Steinwerder Norderloch d Norderlochbrücke Bundesstraße Messe Hamburg Norderelbe Nordersand Beim Schlump Schröderstiftstraße Lagerstraße Lagerstraße Kampstraße Sternstraße Sternstraße Hohe Gorch-Fock-Str. Moorkamp Sternschanze Heiligengeistfeld 206 Beim Trichter Panoptikum Wachsfigurenkabinett Tourist-Information d Laeiszstraße straße Gustav-Falke-Straße Feldstraße Mönckebergstraße Millerntor- Stadion St.Pauli Schlump Seewartenstraße Millerntordamm Graben- straße Vorwerkstraße Ölmühle Mathilden Heiligengeistfeld Hammer- me brook Landungs gs- brücken Sternschanze Turnerstr. Feldstraße Gustav-Falke Steinwerder Kanal Kippingstraße Glashüttenstraße A3 Glashüttenstraße Glacis Chaussee Johannisbollwerk Kielortallee Koopstraße Schröderstiftweg A2 Museum für Geschichte Grabenstraße Am Elbpavillon Neumayerstraße Venusberg Hafentor Kuhberg Ellerholzdamm Laufgraben A4 A1 Karolinenweg Boge Kleiner Kielort Zeughausstraße Bogenstraße Beim Schlump Bundesstraße Bundesstraße Karolinenstraße allee Monetastraße Geologisches Museum Sternschanze MESSEHALLEN Stintfang B1 B2 MESSEHALLEN B7 B3 Messe Hamburg B6 Messehallen Große Wallanlagen Zeughaus markt Papendamm Holstenwall Eichholz Reimarusstraße Ditmar-Koel-Straße Museumsschiff Rickmer Rickmers Gnadenkirche Enckepl. e Beim Schlump Vorsetzen Anleger Theater im Hafen Sedanstraße Rentzelstraße 692 Theater im Hafen (König der Löwen) Sievekingplatz Überseebrücke Grindelallee An der Verbindungsbahn B5 Ludwig-Erhard-Straße Venusberg Rambachstraße Peterstr. Das Speicherstadtmuseum Johannes- Brahms- Museum Gerstäckerstr. Böhmkenstraße Neanderstraße Hütten Hütten Rutschbahn Rentzelstraße Neuer Steinweg Neuer Steinweg English Church St. Thomas e Holstenglacis Bei Schuldts Stift Englische Planke Brauerknechtgraben Karpfangerstr. Wolfgangsweg Neustädter Neuer Weg Niederhafen B4 Brandenburger Hafen Anleger Norderelbstraße Heinrich-Barth-Straße Durchschnitt Sankt Petersburger Straße Pilatuspool Kurze Straße Jan-Valkenburg-Straße Poolstraße Kohlhöfen Markusstraße Bornstraße Grossneumarkt 470 St. Michaelis Dänische und Finnische Seemannskirche Schaarsteinweg Hullstraße Cap San-Diego Planten un Blomen Kleine Wallanlagen Kaiser-Wilhelm-Straße City-Sportboothafen Hallerstraße Rutschbahn Dill- straße Rappstraße Durchschnitt Grindelallee Tiergartenstraße Gorch-Fock-Wall NEUSTADT Herrengrabenfleet Baumwall Dillstraße Neustädter Straße Kohlhöfen Thielbek Michaelisstraße Stubbenhuk Teilfeld Martin-Luther-Straße Dragonerstall Trostbrücke Johannes-Brahms- Platz Bäckerbreitergang Hamburger Schulmuseum Breiter Gang Grindelhof 872 Jungiusstraße Rademachergang Dammtorwall Valentinskamp Alter Steinweg Herrengraben Anleger Sandtorhöft Alter Botanischer Garten Kornträgergang Wexstraße Alsterfleet Binnenhafen Kaispeicher A / Elbphilharmonie Arningkai Graskeller Rödingsmarkt Kajen Niederbaumbr. Wilhelminenbr. Düsternstraße Admiralitätstraße Beim Alten Waisenhause damm Caffamacherreihe Hermann-Behn-Weg Hartungstraße Schlüterstraße Schlüterstraße CCH Congress Centrum Hamburg Marseiller Straße Herrlichkeit Anleger Arningstraße Rothenbaum Chaussee Gänsemarkt Hohe Brücke Dalmannkai Grasbrookhafen DTB Rothenbaum Turnier GmbH BinderstraßeBinderstraße Binderstraße Drehbahn Valentinskamp Fuhlentwiete ABC-Straße Ellerntorsbrücke Kehrwieder Am Sandtorkai Johnsallee ROTHERBAUM Jungfernstieg Nikolaifleet Esplanade Bei den Mühren Kaiserkai Neuer Jungfernstieg Sandtorhafen Vasco da Gama Platz Marco-Polo-Terrassen Mittelweg Johnsallee Johnsallee Moorweidenstraße Museum für Kommunikation Gänsemarkt Amelungstr. 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Burstah Große Theaterstraße Büschstraße Poststraße Colonnaden Colonnaden Große Bleichen Poststraße Hahntrapp Fehlandtstraße Neuer Wall Neuer Wall Neuer Wall Museum für Völkerkunde Radisson SAS Hotel Hamburg Am Kaiserkai Dammtor or Stephansplatz Miniatur Wunderland Alsterarkaden 452 Grosser Burstah 2 f 2 Hotel Vier Jahreszeiten Jungfernstieg Mahnmal St. Nikolai Reimersbrücke Reimerstwiete Brooksbrücke Hot Spice Gewürzmuseum Am Sandtorkai f St. Nikolai Rathaus Brook Bei Sankt Johannis Heimweg Neue Rabenstraße Binnenalster Hübenerkai Tesdorpfstraße Reesendamm 194 Jakobikirchhof Alsterterrasse Rathausmarkt Gr. Bäckerstr. Rathausstraße Börsenbrücke Warburgstraße Böhmersweg Bergstraße Willy-Brandt-Straße Grimm Kibbelstegbrücke Strandkai Kl. Johannisstr. Brodschrangen Plan Hermannstr. Magellan-Terrassen Lombardsbrücke Viewpoint Brodersweg Magdalenenstraße Magdalenenstraße Kennedybrücke Ballindamm Domstraße Zippelhaus Pöseldorfer Weg Milchstraße Milchstraße Fontenay-Allee Warburgstraße Schauenburgerstr. Grosse Reichenstraße 3 Mönckebergstr. Grimm Brook Pelzerstraße St. Katharinen Großer Grasbrook Großer Grasbrook Pickhuben Speicherstadt 6 Böttgerstraße Fontenay Klein Fontenay Alsterufer Am Sandtorkai Am Sandtorpark Badestraße Ferdinandstraße Alter Fischmarkt Brandstwiete Terminal 1 Terminal 2 Alte Rabenstraße Bei Sankt Annen Fontenay Alsterufer Neuer Wandrahm Sankt Annenufer Singapurstraße Am Dalmannkai Brücke ökum. Forum HafenCity Großer Grasbrook ALTSTADT T Raboisen St. Petri Alstertor Rosenstraße Curienstraße Schopenstehl Dovenfleet Holländischer Brook Osakaallee Tokiostraße Harvestehuder Weg Park Ferdinandstor Ferdinandstraße Gertrudenstraße Kattrepel Kleine Reichenstraße Überseeallee New-Orleans-Straße Busanbrücke Alsterufer Mönckebergstraße Platz Alter Wandrahm San-Francisco-Straße Dienerreihe Raboisen Magdeburger Hafen Chikagokai Außenalster Glockengiesserwall Brandsende Rosenstraße 5 Steinstraße Burchardstraße Niedernstraße Willy-Brandt-Straße Brooktorkai Koreastraße Lilienstraße Spitalerstraße Kurze Mühren Mönckebergstraße Rödingsmarkt Gänsemarkt Hallerstraße St. Jacobi Depenau Magdeburger Straße Bugenhagenstr. Altstädter Straße Pumpenstraße Messberg 296 Hongkongstraße Galerie der Gegenwart Poggenmühle Shanghaiallee Ericus Lohseplatz Lange Mühren Atlantic Kempinski Ernst-Merck-Straße Steintorwall Oberbaumbrücke Überseeallee; Baakenbrücke Baakenhöft Alstertwiete St. Georgs Kirchhof St. Georgstr. Rautenbergstraße Klosterwall Stockmeyerstraße Yokohamastraße Nord Kunstverein in Hamburg g Hauptbahnhof Steintordamm An der Alster Kirchenallee Deichtortunnel g Altländerstraße höne Aussicht Altmannbrücke Oberhafenbrücke Klostertor Koblerweg Koppel St. Georgskirche Süd Kunsthaus Stadtdeich Versmannstraße Feenteich Gurlittstraße Baumeisterstraße Bremer Reihe Westerstr. Steintorweg Koppel Greifswalderstraße Kirchenweg Ellmenreichstraße Brockesstraße Münzstraße Schultzweg Oberhafen Auguststraße Schmilinskystraße Lange Reihe Soesterstraße Steindamm Repsoldstr. Norderstraße Zimmerpforte Amsinckstraße Baakenhafen Petersenkai Kirchenpauerkai Herbert-Weichmann-Straße Theresienstieg Allgemeines Krankenhaus Sankt Georg SANKT GEORG Adenauerallee Kurt-Schumacher-Allee Woltmanstr. Högerdamm Banksstraße Stadtdeich 7 Koppel Kath. St. Marien-Dom Knorrestraße Schmilinskystraße Danzigerstraße Danzigerstraße Hansaplatz Repsoldstr. Münzweg Rostockerstraße Pulverteich Schwanenwik Barcastraße Bülaustraße Papenhuder Straße Schwanenwik Schweimlerstraße Böckmannstraße Steindamm Waisenstieg UHLENHORST KLOSTERTOR Amsinckstraße Großmarkt Mundsburger Damm Hartwicusstraße Hartwicusstraße Sechslingspforte HOHENFELDE EL Spaldingstraße Spaldingstraße Nordkanalstraße Sonninstraße Lippeltstraße Lohmühlenstraße Stiftstraße Heinrich-Hertz-Straße Uhlenhorster Weg Erlenkamp Averhoffstraße Versmannstraße Petkumstraße Immenhof Armgartstraße Armgartstraße Lindenstraße Ackermannstraße Brennerstraße Brennerstraße Brennerstraße Besenbinderhof Rosenallee Nagelsweg Mundsburg Lohmühlenstraße Norderstraße Norderstraße Stiftstraße Alexanderstraße Nagelsweg Schottweg Papenhuderstraße Ekhofstraße Ferdinand-Beit-Straße Hammerbrookstr. Albertstraße Graumannsweg Minenstraße h Ifflandstraße Berliner Tor Kolbergstraße Schrötteringksweg Ifflandstraße Bozenhardweg Immenhof Kuhmühle Kuhmühlenbrücke Schürbeker Straße Mühlendamm Bürgerweide Auf der Brandshofer Schleuse Oberhafenkanal Billhorner Kanal Lerchenfeld Lübeckerstraße Beim Strohhause Borgfelderstraße h Beim Berliner Tor Nordkanalstraße Hammerbrookstraße Sachsenfeld Heideweg Schröderstraße Wandalenweg Ulmenau Birkenau Lübeckertordamm Bei der Hauptfeuerwache Berliner Tor Gotenstraße Lübecker Straße umboldtstraße Ulmenau Richardallee Hohenfelderallee Berlinertordamm Berliner Tor Frankenstraße Welcker- Ida-Ehre- Stadthaus- brücke Hammerbrookstraße Birkenau Immenhof Uhlandstraße Wandsbeker Stieg Anckelmannsplatz Wendenstraße Sachsenstraße Uhlandstraße Steinstraße Eilenau Lenaustr. Güntherstraße Jungestraße Berliner Bogen Billhafen Bille Hambu Oberaltenallee Bürgerweide Heidenkampsweg Heidenkampsweg Süderstraße Grüner Deich Amsinckstraße Brandshofer Deich Neubertstraße Friesenstraße Billhorner Röhrendamm raße Hohenfelder Straße Angerstraße Wandsbeker Stieg Alfredstraße Finkenau Finkenau Lessingstraße Marienkrankenhaus Baumwalbrücke Binnenhafen- Otto-Sill-Brücke Ernst-Kabel- Stieg Burggarten Klaus-Groth-Straße Anckelmannstraße Normannenweg Grüner Deich Zweite Amsinckbrücke Uferstraße Alfredstraße Wartenau Elisenstraße Sternschanzenpark Alfredstraße BORGFELDE Eiffestraße Wikingerw. Wartenau Normannenweg Reismühle Ausschläger Weg Blumenau Mittelkanal Wendenstraße HAMMERBRO Schwarze Brücke Richardstraße Hamburg Media School Eilenau Hagenau Freiligrathstraße Angerstraße Hinrichsenstraße Baubürgerweg Malzweg Südkanal Landw Wan Borgfelders Süderstraße Billhor Auenstieg Bethesdastraße Borgfeld Steg Brekelbaums Kiebitz Landwehr Elise-Averdie Klaus-Grot Park Bei Gesundbrunne i Ausschläger Weg Aus Bullerdeich Bullerdei i f Bühne am Rathausmarkt 200 8d (c) Bühne am Strandkai, HafenCity Marktbereich 1: Theologie und Spiritualität Marktbereich 5: Internationale Politik Marktbereich 3: Lebensführung und Zusammenleben Die zehn wichtigsten Veranstaltungsorte 206 8d Bühne an der Reeperbahn, Spielbudenplatz 296 8g Ehemaliges Hauptzollamt, Zollhalle, Alter Wandrahm f Handelskammer, Alster-Zimmer, Adolphsplatz e Hauptkirche St. Michaelis, Englische Planke e Messegelände 776 6e Planten un Blomen, Musikpavillon Tiergartenstraße 854 7g Thalia Theater, Große Bühne, Alstertor e/f Universität, Audimax, Von-Melle-Park 4 U3 STERNSCHANZE EINGANG WEST A3 A2 U2 Messehallen A1 EINGANG SÜD A4 B7 EINGANG MITTE B1 B6 Marktbereich 2: Kirche und Gemeinde Marktbereich 6: Umwelt und Wandel Marktbereich 4: Politik und Gesellschaft B2 B5 PLANTEN UN BLOMEN B3 B4 Congress Centrum Hamburg Bahnhof Dammtor EINGANG OST A1 A3 A4 PLANTEN UN BLOMEN

17 18 TERMINE Zentrum Geschlechtergerechtigkeit p Frauenmahl neu zusätzlich Ines Pohl, Chefredakteurin, Berlin Prof. Dr. Claudia Janssen, Theologin, Marburg Susanne Sengstock, Pastorin, Kiel i I Handelskammer, Börsensaal, Adolphsplatz 1 (452 f8) Zentrum Juden und Christen p Kindheitsmuster: Das bleibt mein Leben lang Marianne Birthler Ulrike Poppe, DDR-Bürgerrechtlerin, Potsdam i I Universität, Hauptgebäude, Hörsaal A, Edmund-Siemers-Allee 1 (866 f6) Theater p Das Fenster zum Flur sk W Kammerspiele Freitag Bibelarbeiten p Alois Glück, Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Bonn O Dreifaltigkeitskirche (Hamm), Horner Weg 2 (284 K7) O Herz-Jesu-Kirche, Bei der Hammer Kirche 10 (500 J7) Weitere Gottesdienste p Wall Street Geld schläft nicht 2 Blind Side Du sollst dein Herz nicht verhärten Filmgottesdienst I Metropolis Kino, Kleine Theaterstr. 10 (698 f7) Bühne Fischmarkt p Wenn Wasser nicht nur Leben ist Karl-Heinz Biesold Arne von Spreckelsen, Gewerkschafter, Berlin i I Bühne am Fischmarkt, Große Elbstraße (182 d8) Bühne Magellan-Terrassen p Zukunft der Gesellschaft neu zusätzlich Frank Heinrich MdB, Berlin I Frosta-Bühne an den Magellan-Terrassen (392 f8) Zentrum Jugend p Gespräch: Was ist Sache? Junge Leute fragen Prominente neu zusätzlich Sabine Bätzing-Lichtenthäler MdB, ehemalige Drogenbeauftragte Bundesregierung, Berlin b H Friedrich-Ebert- Gymnasium, Turnhalle, Sportplatz, Alter Postweg (380 AB1) Plattdeutsches Zentrum p Een Liev un veel Littmaaten W Christuskirche (Eimsbüttel) Zentrum Weltanschauungen p Wissenschaft als Welterklärung? Joachim Schliep Dr. Michael Coors, Theologischer Referent, Zentrum für Gesundheitsethik, Hannover O Das Rauhe Haus, Wichern- Forum, Beim Rauhen Hause 21 (272 L7) Musiktheater p Das Evangelium nach Abba NEU 3 Palästina heute, Palästina morgen Theater und Musik Die Situation in Palästina gespiegelt an Zukunftswünschen von Jugendlichen Ev. Talitha Kumi-Schule, Beit Jala/Palästinensische Gebiete W Jugendmusikschule, Miralles Saal, Mittelweg 42 (584 F5) ÄNDERUNGEN FÜR MITTWOCH, 1. MAI 2013 Theater p Das Fenster zum Flur sk W Kammerspiele Zentrum Jugend NEU 3 Für alle HipHop-Hörer und nicht-hiphop-hörer Vocal Prayerz, Frickenhausen H Friedrich-Ebert-Halle, Innenhof, Alter Postweg (386 AB1) p Lobpreis, mal anders H Friedrich-Ebert-Halle Christliche Popularmusik NEU 3 Sieben Jungs rocken für Jesus Erfrischender Rock und Pop aus Süddeutschland Frame-Less, Karlsruhe i I Bühne an der Reeperbahn (206 e8) Rock und Pop p Powerschlager aus Berlin i I Bühne an der Reeperbahn (206 e8) Rock und Pop p Für immer Rock aus Mittelhessen ki O Heilandskirche Christliche Popularmusik NEU 3 Wer weiß wohin? Rock, Pop, Soul mit christlichen Inhalten zum Nachdenken Cross Rocking, Wolfsburg ki O Heilandskirche, Winterhuder Weg 132 (494 H4) Zentrum Jugend p text-it.ejo H Friedrich-Ebert-Halle Weitere Gottesdienste p Was jeder von uns braucht mit g i I Hauptkirche St. Petri, Bei der Petrikirche 2 (482 g8) Hauptpodienreihe Vielfalt leben p 259 Wie viel Glaube darf s denn sein? Dr. Stephan Schaede Moderation: Prof. Dr. Wolfram Weiße, Direktor Akademie der Weltreligionen, Hamburg M CCH, Saal 1, Marseiller Str. 2 (236 f6) Podium Arbeit p D Kirche und Gewerkschaft zur E Zukunft der Arbeitsgesellschaft ohne Guy Ryder i M CCH, Saal 2, Marseiller Str. 2 (236 f6) Zentrum Jugend NEU 1 Workshop: Fair Play in der Liebe gegen Beziehungsgewalt Weißer Ring, Hamburg s H Friedrich-Ebert- Gymnasium, Workshopzentrum, Alter Postweg (380 AB1) p Liebe ist alles? Alles was wir brauchen! ohne Dr. Eckart von Hirschhausen b H Friedrich- Ebert-Gymnasium, Turnhalle, Alter Postweg (380 AB1) Halle der Kirchenmusik p Wie im Himmel schon auf Erden Tristan Chytroschek Cornelia Nuxoll, Forschergruppe Musik, Konflikt und Staat, Göttingen M Halle B6, Messegelände (692 e6) Zentrum Menschen, Meer und Hafen p Störtebecker sah anders aus Karl-Heinz Biesold Arne von Spreckelsen, Gewerkschafter, Berlin i I Fischauktionshalle, Große Elbstr. 9 (350 d8) Zentrum Religiöse und kulturelle Vielfalt leben p Workshop: Sag mir, wer du bist interkulturelle Biografiearbeit Nur für Frauen i O Erlöserkirche (Borgfelde), Jungestr. 7 (314 I7) Rock und Pop p Powerschlager aus Berlin NEU 3 Sternenklares Ende Musik und Texte aus Zuversicht Staryend, Reutlingen I Hühnerposten, Main Floor, Hühnerposten 1 (512 g8) Kabarett p Evangelisch? Bloß nicht! Katholisch? Never! s I Ehemaliges Hauptzollamt Gospel und Spiritual p 284 African Gospel Singers sk O Christengemeinde Elim Kinder im Zentrum p Mit Kindern über den Tod sprechen s I Hamburgmuseum

18 TERMINE Jazz, Folk, Blues p Powerschlager aus Berlin bk I Markthalle Feierabendmahl p a Martin-Luther- Kirche (Alsterdorf), Bebelallee 156 (686 G1) Zentrum Jugend p Film: Soviel du brauchst Videowettbewerb Präsentation der Gewinnerclips i H Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg (386 AB1) Feierabendmahl unterm Regenbogen p Liebe(n) und Leben dem Himmel vertrauen mit g k I Bühne auf dem Hansaplatz (212 h7) Feierabendmahle p k a Kreuzkirche (Wandsbek), Kedenburgstr a Gemeindezentrum Arche Noah Halstenbek, Haselweg 37, Halstenbek Ten Sing Donnerstag p 106 Freitag Sex, Drugs und Rock n Roll bk I Markthalle, Großer Saal, Klosterwall 11 (674 g8) Film Samstag p 457 Freitag Das 1. Evangelium Matthäus I Metropolis Kino, Kleine Theaterstr. 10 (698 f7) Samstag Bibelarbeiten p Prof. Jürgen Flimm 2 Evelyn Finger, Redakteurin und Literaturwissenschaftlerin, Hamburg Christoph Störmer, Hauptpastor Hauptkirche St. Petri, Hamburg i I Hauptkirche St. Petri, Bei der Petrikirche 2 (482 g8) 2 Klaus Schumacher 2 Dr. Dietrich Sagert, Zentrum für ev. Predigtkultur, Lutherstadt Wittenberg i I Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1 (464 f8) 2 Landesbischof Ralf Meister, Hannover W Christuskirche (Eimsbüttel), Bei der Christuskirche 2 (266 D5) I St. Marien -Dom, Am Mariendom 1 (278 h7) Podium Arbeit NEU 1 Kirche und Diakonie als Arbeitgeber Ein Streitgespräch Frank Bsirske, Vorsitzender Verdi, Berlin Prof. Dr. Gerhard Robbers, Jurist und Kirchentagspräsident, Trier Moderation: Uli Röhm, Wirtschaftsjournalist, Jugenheim i I St. Georgskirche, St. Georgs Kirchhof (410 g7) Weitere Gottesdienste p Asian Worship and Music e Worship and the Struggle for Justice and Peace r I St. Pauli Kirche Gospel und Spiritual p African Gospel Singers H Paul-Gerhardt-Kirche (Wilhelmsburg) ÄNDERUNGEN FÜR MITTWOCH, 1. MAI Christliche Popularmusik p Workshop: HipHop und Rap selbstgestrickt W Christuskirche (Altona) Deutschsprachiger Praise-Rock mit Tiefgang W Christuskirche (Altona) NEU 3 Workshop: Songwriting für Einsteiger Marion Fiedler, Singer-Songwriterin, Dresden W Christuskirche (Altona), Gruppenraum, Suttnerstr. 18 (260 C6) Rock und Pop p Für immer Rock aus Mittelhessen I Hühnerposten Ten Sing p Und Action bk I Markthalle Forum Ökumene NEU 1 Der neue Papst Franziskus D Ökumenische und E interreligiöse Erwartungen Prof. Dr. Katajun Amirpur, islamische Theologin, Hamburg Dr. Olav Fykse Tveit, Generalsekretär Ökum. Rat der Kirchen (ÖRK), Genf/Schweiz Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender Deutsche Bischofskonferenz, Freiburg/ Breisgau Moderation: Dr. Beatrice von Weizsäcker, Publizistin, München Musik: BiHuN (Bläserkreis in Hessen und Nassau), Frankfurt i M CCH, Saal 2, Marseiller Str. 2 (236 f6) Zentrum Regenbogen p Workshop: Pro Homo! Identität in Popularmusik O Das Rauhe Haus Zentrum Jugend p Deutschsprachiger Praise-Rock mit Tiefgang b H Friedrich-Ebert-Halle Jazz, Folk, Blues NEU 3 Sphärischer Jazz-Pop Musik mit der Seele hören Land Über, Radebeul M Innenhof Ost, Pavillon, Messegelände (692 e6) Kirchenmusik und Klassik p Soviel a cappella wie du brauchst Vokalensemble consonanz, Hamburg i M St. Gertrud (Uhlenhorst), Immenhof 10 (422 I6) Rock und Pop p Powerschlager aus Berlin M Innenhof Ost Christliche Popularmusik NEU 3 Himmelwärts Lieder, die den Himmel öffnen Jonathan Böttcher, Heppenheim i W Christuskirche (Altona), Suttnerstr. 18 (260 C6) Entfällt Lobpreis mal anders p 426 i W Christuskirche (Altona) Gospel und Spiritual p Moderner Gospel O Christengemeinde Elim Kabarett p Evangelisch? Bloß nicht! Katholisch? Never! si O Wichernkirche Großkonzerte p Mehr als genug Sefora Nelson und Band, Stuttgart i M CCH, Saal G, Marseiller Str. 2 (236 f6) i M CCH, Saal 4, Marseiller Str. 2 (236 f6) Sonntag Schlussgottesdienst p Unter Feigenbaum und g Weinstock G Schlussgottesdienst im Grünen neu zusätzlich Erzpriester Georgios Manos, Hamburg i O Bühne im Stadtpark (224 H3) Dauerangebote Ausstellungen Museen Donnerstag, Freitag, Samstag NEU Archäologisches Museum Dauerausstellung und Sonderausstellung Lego Zeitreise H Archäologisches Museum Hamburg, Stadtmuseum Harburg/ Helms-Museum, Museumsplatz 2 Kirchentag aktuell Herausgegeben vom 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag Verantwortlich: Silke Lechner Redaktion: Inga Krefis-Voekel Änderungserfassung: Julia Gundlach, Rachel Rentz, Miriam Stolz Layout und technische Realisierung: Hilke Barenthien, Sarah Reinhold, Thomas Walk

19 20 ANZEIGEN Fabian Vogt Kirchengeschichte(n) für Neugierige Das kleine Handbuch großer Ereignisse Menschenrecht auf Religionsfreiheit Christen in Indonesien Donnerstag, 2. Mai 2013, bis Uhr Congress Center Hamburg (CCH), Saal 12 Kirchenabrisse, Übergriffe auf Angehörige religiöser Minderheiten: Wie sieht es aus mit dem Recht auf Religionsfreiheit in Indonesien? Dazu informieren und diskutieren: Andar Pasaribu Christlich Protestantische Toba-Batak-Kirche (HKBP) Basilisa Dengen Watch Indonesia! Andreas Harsono Human Rights Watch Oberkirchenrat Thorsten Leißer EKD Dr. Jochen Motte VEM Der Krimi zum Hamburger Kirchentag 2013 Regula Venske Der zweite Stein 168 Seiten 13,5 x 19,0 cm Paperback EUR 9,95 [D] ISBN Workshops für junge Erwachsene, Gemeinschaftsstand auf dem Markt der Möglichkeiten (mission.de Halle A3, D02), die fahrende Kirche zum Aufmachen: Mehr zur VEM auf dem Kirchentag unter Kita-Organisation: Angebote für Erzieherinnen, Leitung und Träger Gruppentagebuch Gruppentagebuch Gruppentagebuch und Anwesenheitsliste mit Kalendarium für das Jahr 2012/2013 für Kindergärten, Tagesstätten, Horte und andere Tageseinrichtungen für Kinder Leitung: Gruppe: Jahr :2012/2013 und Anwesenheitsliste mit Kalendarium für das Jahr 2012/2013 für Kindergärten, Tagesstätten, Horte und andere Tageseinrichtungen für Kinder Leitung: Gruppe: Jahr :2012/2013 und Anwesenheitsliste mit Kalendarium für das Jahr 2012/2013 für Kindergärten, Tagesstätten, Horte und andere Tageseinrichtungen für Kinder Leitung: Gruppe: Jahr :2012/2013 Gruppentagebuch und viele andere Organisationsmittel ErzieherInnen-Kalender Rechtssicherheit Förderplan und Bildungsbericht Dienstzeiten und viele Hilfsmittel mehr Glaubenssachen den Dingen eine Seele geben Kirchentag in Hamburg: Die Kul tur kirche Altona ist voll. Auch viele Prominente kommen zum Vortrag des Theologen- Ehe paars Tauber-Sperling, de ren neuer Ratgeber wieder ein Bestseller ist. Doch ein Podiums- Platz bleibt leer Am nächsten Morgen erlebt der Arbeits kreis "Lesbisch-schwule Spiritualität" beim Frühgebet an der Alster den Schock fürs Leben: Sie finden die Leiche einer offensichtlich gesteinigten Frau. Ihr Kopf und Oberkörper sind mit einem weißen Laken verhüllt. Den pensio nier ten Notfall seel sorger Carl Friedemann verband ein dunkles Geheimnis mit Ute Tauber. Um seine Schuld wiedergutzumachen, wird er aktiv. Das bringt ihn und andere in Gefahr. "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein", sagt Jesus. Ich habe nur den zweiten geworfen, denkt der Täter. Friedrich Wittig Verlag GmbH ISBN ,95 Erhältlich über:

20 THEMA DES TAGES 21 Wie viel Moral brauchst Du? Gut ist, wenn man sich die Grundsätze, von deren allgemeiner Geltung man überzeugt ist, im persönlichen Gewissen zu Eigen macht. Wolfgang Huber Ein Gespräch über die Zehn Gebote. Schnell rückt das fünfte Gebot in den Mittelpunkt: Du sollst nicht töten. Der Einwand, solche Gebote aus vergangener Zeit seien nicht mehr aktuell, verstummt. Wichtige Grundsätze des menschlichen Zusammenlebens überdauern die Zeiten. Die Moral, die wir brauchen, gilt in ihrem Kern für alle Menschen und zu allen Zeiten. Sie gilt, weil sie zu unserem Menschsein gehört. Die Achtung vor der Würde des andern und die Pflicht, sein Leben zu achten und zu schützen, gelten überall. Nicht anders ist es mit dem Verbot von Willkür und Habgier und der Pflicht, ein gemeinsames Leben in Freiheit zu fördern und zu bewahren. Der Missbrauch anderer Menschen lässt sich nicht rechtfertigen; Treue und Verantwortung haben einen hohen Rang. Doch die Herausforderungen, an denen sich diese Moral bewähren muss, verändern sich. Heute können wir menschliches Leben künstlich erzeugen und intensivmedizinisch verlängern. Wir können den einen Embryo auswählen und den andern verwerfen. Wir können eine medizinische Maßnahme für den einen Menschen als nützlich und für den anderen als nutzlos ansehen. Unausweichlich stellt sich die Frage, welchen Eigenwert wir dem einzelnen menschlichen Leben zuerkennen. Gehorsam gegenüber Gottes Gebot galt lange als Kennzeichen der christlichen Moral. Doch wie verträgt sich das mit unserer Vorstellung vom freien und mündigen Menschen, der von Gott zu seinem Ebenbild geschaffen ist? Bewusste Verantwortung passt besser zu einer solchen Vorstellung vom Menschen als bloßer Gehorsam. Die Autorität des Gebots und die verantwortete Freiheit sind die zwei Pole dieser Diskussion. Sie werden oft auch mit dem Unterschied zwischen katholischen und evangelischen Moralvorstellungen gleichgesetzt. Die katholische Morallehre trug über lange Zeit den Charakter einer Gesetzesethik, die Autorität des Lehramts umfasst auch moralische Fragen. Doch das schließt die Verantwortung des Einzelnen keineswegs aus. Auf evangelischer Seite aber zeigt sich immer wieder die Gefahr, dass Freiheit mit Beliebigkeit verwechselt wird. Freiheit muss jedoch verantwortet werden. Dabei braucht man Grundsätze, von deren allgemeiner Geltung man überzeugt ist. Gut, wenn man sich diese Grundsätze im persönlichen Gewissen zu Eigen macht. Doch ohne Zweifel gehört es zu den Aufgaben der Kirchen, diese Grundsätze zu vermitteln und öffentlich für sie einzutreten. Bei allen Unterschieden haben sie diese Aufgabe gemeinsam. Prof. Dr. Wolfgang Huber, 70, war von 2003 bis 2009 Ratvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und von 1994 bis 2009 Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Huber gilt als einer der profiliertesten Theologen Deutschlands und betätigt sich als Vordenker in ethischen Fragen. Foto: Michael Ottersbach/pixelio.de

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