Andrew Morton Tom Cruise

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3 Andrew Morton Tom Cruise Der Star und die Scientology-Verschwörung Aus dem Englischen von Volker Zenwachs und Johanna Reischmann Droemer -1-

4 Originaltitel: Tom Cruise Originalverlag: St. Martin s Press, New York Besuchen Sie uns im Internet: Die Folie des Schutzumschlags sowie die Einschweißfolie sind PE-Folien und biologisch abbaubar. Dieses Buch wurde auf chlor- und säurefreiem Papier gedruckt. Copyright 2008 by Andrew Morton Copyright 2008 der deutschsprachigen Ausgabe bei Droemer Verlag Ein Unternehmen der Droemerschen Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. GmbH & Co. KG, München Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf auch teilweise nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden. Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München Umschlagfoto: Alessandra Benedetti / Corbis Satz: Adobe InDesign im Verlag Printed in Germany Scan by März 2008 k-leser: unke ISBN

5 For Max and new beginnings -3-

6 1 Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Tom Cruise Mapother IV ist immer schon ein Mann der Frauen gewesen. Hier eine Liebschaft, dort eine Freundin, Geliebte und Ehefrauen es gibt wohl kaum einen Tag in seinem Leben, an dem er nicht eine junge Frau umwarb, ihr Versprechungen machte oder mit ihr verheiratet war. Das erste Mal soll er als Bräutigam im Alter von elf Jahren aufgetreten sein, bei einer spontanen Hochzeitszeremonie unter einer weit ausladenden Eiche im Schulhof. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, wer die Trauung vollzog oder ob es Brautjungfern und Trauzeugen gab. Aber die Braut, ein schönes junges Mädchen mit blonden Locken und einem offenen Gesicht, war sich ihrer Sache sicher genug, dass sie im Poesiealbum einer Freundin mit Rowan Mapother Hopkins unterschrieb. Vielleicht war es der Schuss irischer Schmäh in seinem Wesen und natürlich sein gewinnendes Lachen, die ihn bei den Frauen so beliebt machten. Trotz einer etwas unklaren Familiengeschichte weiß man, dass es auf beiden Seiten der Eltern keltische Vorfahren gab. Einige Autoren behaupten, der erste aus dem Clan der Mapother, der seinen Fuß in die Neue Welt setzte, sei ein irischer Ingenieur namens Dillon Henry Mapother gewesen. Es handelte sich bei ihm um den jüngeren von zwei Söhnen, gerade mal 18 Jahre alt, der seine Heimat im Südosten Irlands 1849 auf der Flucht vor Armut und Hungersnöten verließ. Der Beleg findet sich in der Passagierliste der Wisconsin, die am 2. Juni 1849 in New York anlegte. Ein gewisser Dillon Mapother, der als Beruf Ingenieur angab, gehörte zu den -4-

7 vielen Auswanderern, die in der Neuen Welt ein neues Leben suchten. Andere Ahnenforscher, auf die sich die Autoren der Fernsehsendung Inside the Actors Studio berufen, erzählen eine andere Geschichte. Sie behaupten, eben dieser Dillon Henry Mapother sei ein Waliser aus Flint im Norden von Wales gewesen, der einige Jahrzehnte früher in Amerika ankam im Jahr Alle stimmen darin überein, dass der erste Mapother sich in Louisville, Kentucky, niederließ und eine Frau mit Namen Mary Cruise heiratete, die ihm sechs Kinder gebar. Der Vater, der als Landvermesser arbeitete, nahm 1874 ein tragisches Ende. Er starb an einer schweren Lebensmittelvergiftung und ließ Mary, damals gerade 31 Jahre alt, allein mit ihrer großen Nachkommenschaft zurück. Mary blieb nicht lange allein. Sie lernte Thomas O Mara kennen, der als Großhändler für chemische Substanzen in der Stadt lebte und damit gut verdiente. Zwar kam er 1835 in Kentucky auf die Welt, aber der Name lässt vermuten, dass die Familie der O Maras aus Irland zugewandert war. Das Paar heiratete und gründete sofort eine neue Familie. Ihr erster Sohn, Thomas O Mara, kam gerade mal neun Monate nach der Hochzeit, am 29. Dezember 1876, zur Welt. In der Volkszählung von 1880 ist das Kleinkind noch unter dem Namen Thomas O Mara zu finden. Es heißt dort, er lebe bei seinen Eltern mit zwei Halbbrüdern, Wible und dehenry, die beide noch zur Schule gingen, und einer Halbschwester, Dellia, damals 18 Jahre alt, die als Verkäuferin in einem Laden arbeitete. Auf unerklärliche Weise wurde Thomas O Mara während seiner Kindheit umbenannt in Thomas Cruise Mapother. Vielleicht sollte er den gleichen Namen wie seine Halbgeschwister haben, vielleicht ließen sich seine Eltern scheiden, und seine Mutter änderte seinen Namen. Wie der Ahnenforscher Williams Addams Reitwiesner -5-

8 feststellt:»die Gründe für die Namensänderung sind nicht ganz klar ersichtlich.«in gewisser Weise ist dieser konfuse Familienstammbaum eine passende Metapher für das widersprüchliche und schwer fassbare Leben des Schauspielers. Während also der Familienname Mapother eher irischer als walisischer Abstammung zu sein scheint, lässt sich die väterliche Verwandtschaftslinie zum Clan der O Maras nach Irland zurückverfolgen. Was blieb, ist der Familienname Mapother, und in den folgenden Generationen hießen alle der Vater, Großvater und Urgroßvater des Schauspielers Thomas Cruise Mapother. Nicht nur, dass sie alle den gleichen Namen hatten, sie lebten auch alle am gleichen Ort und schlugen tiefe Wurzeln in der fruchtbaren Erde von Kentucky. Uber die Jahre hinweg brachten die Mapothers, sowohl in der Linie der O Maras als auch in jener der Mapothers, einige gutsituierte Geschäftsleute hervor: im Wesentlichen Anwälte, aber auch Ingenieure, Wissenschaftler und sogar einen Präsidenten einer Eisenbahngesellschaft. Der erste Thomas Cruise Mapother (geboren als Thomas O Mara) wurde zu einem der jüngsten Anwälte in Louisville. Er heiratete Anna Stewart Bateman, die ihm zwei Söhne gebar: Paul und Thomas Cruise Mapother II.»Es war eine gute solide Familie. Stützen der Gesellschaft von Louisville, sehr loyal und zuverlässig«, erinnerte sich Caroline Mapother, eine Cousine der Familie. Der jüngere Sohn, Thomas Cruise Mapother, geboren 1908, trat in die Fußstapfen seines Vaters. Er wurde Anwalt und später Richter am Bezirksgericht und war ein bekannter Aktivist und Anhänger der Republikaner. Aus seiner Ehe mit Catherine Reibert gingen zwei Söhne hervor. Der jüngere der beiden, William Vater des -6-

9 Schauspielers William Mapother, wurde Anwalt und spezialisierte sich auf Konkursverwaltung. Später wurde er, wie zuvor sein Vater, Richter. Thomas, der ältere Sohn, geboren 1934, erbte hingegen das wissenschaftliche Talent der Familie. Sein Cousin, Dillon Mapother, ehemals Vizekanzler für Forschung an der Universität von Illinois, ist vermutlich der bekannteste Wissenschaftler in der Familie. Er wurde bekannt durch seine Forschungen zur Supraleitfähigkeit und Festkörperphysik. Die akademischen Publikationen des Professors füllen mehrere Regale in der Bibliothek der Universität. Als Jugendlicher folgte Thomas Mapother dieser Familientradition. Nachdem er in den frühen fünfziger Jahren seinen Abschluss an der katholischen Privatschule St. Xavier in Louisville gemacht hatte, schrieb er sich für ein Studium der Elektrotechnik an der Universität von Kentucky ein. Sie galt damals als eine der besseren Universitäten im Lande, war aber in erster Linie den Kindern aus weißen Familien vorbehalten - bis 1954 wurde dort die Rassentrennung eingehalten. Als er Mitte der fünfziger Jahre die Universität verließ, umwarb er mit durchaus ernsten Absichten eine attraktive Brünette, Mary Lee Pfeiffer, die zwei Jahre jünger war als er und auch aus einer alteingesessenen Familie im Jefferson County in Kentucky stammte. Wie ihr zukünftiger Gatte konnte auch sie ihre Familiengeschichte bis nach Irland zurückverfolgen; ihre Wurzeln in Louisville reichten bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Ihr Vater Charles starb im März 1953, und so waren bei ihrer Hochzeit kurz nach Weihnachten am 28. Dezember 1957 in einer katholischen Kirche in Jefferson County nur ihre Mutter, die das gesegnete Alter von 92 Jahren erreichte, und ihr Bruder Jack dabei. Die Braut war gerade 21 Jahre alt. -7-

10 Für einen jungen Elektroingenieur wie Thomas Mapother waren es aufregende Zeiten. Er fand Arbeit bei General Electric, einem riesigen Unternehmen, und interessierte sich dort vor allem für die Lasertechnologie, die zuvor nur in einer wissenschaftlichen Publikation von Townes und Schawlow aus dem Jahr 1958 beschrieben worden war. Die Pionierarbeit dieser beiden revolutionierte die Welt der Medizin- und der Kommunikationstechnik.»Thomas war von den neuesten technologischen Entwicklungen fasziniert«, stellte Professor Dillon Mopather später fest.»er verbrachte jede freie Minute mit der Arbeit an neuen Projekten.«Er fasste in seiner neuen Firma Fuß, und bald darauf gründeten die beiden frisch Vermählten eine Familie. Sie bekamen vier Kinder in nur vier Jahren. Das erste Kind war Lee Anne, geboren 1959 in Louisville, das zweite, Marian, kam zwei Jahre später in Syracuse im Staat New York zur Welt, wohin die Familie inzwischen übersiedelt war. Thomas Cruise Mapother IV wurde am 3. Juli 1962 geboren am Tag vor dem Unabhängigkeitstag. Seine jüngere Schwester Catherine benannt nach der Großmutter väterlicherseits kam ein Jahr später. Es war deutlich, dass der kleine Tom nach seiner Mutter schlug. Er hatte dunkles Haar, einen ausgeprägten Kiefer, war blauäugig und hatte dicke Backen voller Sommersprossen. Sein Körperbau war wohl proportioniert, und auch ihr gewinnendes Lächeln erbte er. Die beiden hatten eine enge, von Liebe und Bewunderung getragene Beziehung und scheuten sich nicht, das auch zu zeigen.»meine Mutter ist eine sehr warme, charismatische Frau, sehr freundlich und großzügig«, sagte er später in einem Fernsehinterview mit James Lipton. Als der einzige Junge in der Familie wurde er sowohl von seinen Schwestern als auch von seiner Mutter umschwärmt. Beim Mittagessen machte -8-

11 er gerne kleine Vorführungen und brachte seine Familie mit Imitationen von Comicfiguren wie Woody Woodpecker und Donald Duck zum Lachen. Später verlegte er sich auf die Imitation von Stimmen: Elvis Presley, Humphrey Bogart und James Cagney. Seine Mutter, die das Theater liebte, ermunterte Tom und seine Schwestern, kleine Sketche aufzuführen, die sie geschrieben hatte. Schon im zarten Alter von vier Jahren träumte er davon, Schauspieler zu werden.»es ergab sich einfach so«, erinnerte er sich später, und es war nicht verwunderlich, dass er von klein auf von Dramen, Action und Abenteuer des Kinos fasziniert war. Ein besonderes Ereignis für die Familie war der Ausflug ins Autokino. Es wurde Popcorn gekauft, und der kleine Tom lag dann oben auf dem Familien-Kombi und schaute sich die Filme an. Er war wie hypnotisiert von dem Kriegsdrama Lawrence von Arabien, obwohl er in seinen jungen Jahren mit der Vorstellung einer endlos sich ausdehnenden Wüste wohl noch nichts anfangen konnte. Als Jugendlicher mit einer lebendigen Phantasie der oft vor sich hinträumte, statt den Tisch abzuräumen erfand er ständig seine eigenen Abenteuer im richtigen Leben und erforschte die Welt hinter dem Haus mit seinem Dreirad. Gelegentlich führte sein Entdeckerdrang zu Verstimmungen im Haushalt der Mapothers. Die Mutter musste ihren Sprössling regelmäßig von den Bäumen herunterlocken, auf die er geklettert war. Und es trug nicht gerade zur Beruhigung seiner Mutter bei, als der kleine Junge erzählte, er träume davon, wie sein Held G.I. Joe zu werden eine Plastikfigur, die komplett mit Fallschirm geliefert wurde. Damals, im Alter von drei oder vier Jahren, setze er seine Ambitionen mit potenziell tragischen Folgen um. Er erinnert sich noch, wie er das Betttuch von seinem Bett nahm und dann mit Klettereisen auf die Garage stieg, -9-

12 um von dort abzuspringen.»ich hab mich dabei selbst k.o. geschlagen. Ich lag am Boden und sah Sterne vor den Augen.«Toms Erfahrungen mit der Schule waren jedoch in gewisser Weise noch schmerzhafter. Als er noch im Kleinkindalter war, brach die Familie häufig ihre Zelte ab, lebte ein Zeitlang in New Jersey, zog dann nach St. Louis in Missouri, und als er sechs Jahre alt war, ging es zurück nach New Jersey, wo er 1969 in der Packanack Elementary School in Wayne Township eingeschult wurde. Seine Lehrer merkten bald, dass der junge Tom Schwierigkeiten mit den grundlegenden Fähigkeiten des Lesens hatte. Es war erniedrigend und frustrierend; er fühlte sich blamiert, wenn er in der Klasse laut vorlesen musste. Man stellte bald fest, dass er unter einer Leseschwäche litt, eine Lernstörung, die er offensichtlich von seiner Mutter geerbt hatte und die auch seine drei Schwestern in mehr oder weniger großem Ausmaß aufwiesen. Legastheniker haben Schwierigkeiten, Buchstaben zu unterscheiden, beim Lesen Worte zu formen, zu buchstabieren oder mit einem halbwegs guten Verständnis einen Text zu lesen. Auch wenn diejenigen, die unter dieser Störung leiden, von durchschnittlicher oder überdurchschnittlicher Intelligenz sind, kann diese Behinderung, wenn sie nicht erkannt wird, zu schweren psychischen Traumatisierungen führen. Die Betroffenen fühlen sich dann isoliert, fehl am Platz und entwickeln kein Selbstwertgefühl. Tom hat mehrmals über die Scham gesprochen, die er empfand, während er mit dieser Störung zu kämpfen hatte.»mir fiel nichts ein. Ich hatte Angst, war nervös, gelangweilt, frustriert, fühlte mich taub. Ich wurde dann wütend. Mir taten meine Beine weh, wenn ich dasaß und versuchte zu lernen. Ich bekam Kopfschmerzen. Während der ganzen Schulzeit und auch -10-

13 noch während meiner späteren Karriere hatte ich das Gefühl, dieses Geheimnis mit mir herumzutragen.«wie andere Betroffene auch, entwickelte er Strategien des Umgangs mit seinen Problemen. Er meldete sich nicht freiwillig, um Fragen des Lehrers an die Klasse zu beantworten, oder führte sich auf wie der Klassenclown, um die Aufmerksamkeit von seinen schulischen Misserfolgen abzulenken. Seine Darstellungen von Woody Woodpecker erheiterten jetzt nicht mehr nur seine Familie, sondern auch seine Mitschüler. Toms Frustration spiegelte sich in der Ungeduld seiner Lehrer. Später sollte er dann behaupten, dass im Alter von sieben Jahren er ging damals in die Packanack Elementary School - ein Lehrer vor der Klasse einen Stuhl nach ihm warf; offensichtlich aus Ärger, weil Klein Tom nicht in der Lage war, den Stoff zu verstehen. Andere Lehrer, so erinnerte er sich später, waren ähnlich verwirrt. Der derzeitige Rektor der Schule, Dr. Kevin McGrath, der seit über dreißig Jahren dort unterrichtet, findet die Vorwürfe des Schauspielers absurd.»ein derartiges Verhalten eines Lehrers gegenüber einem Schüler wäre weder damals noch heute akzeptabel«, sagt er.»es ist, als würde man ein Kind in einen Schrank einsperren oder mit der Rute traktieren.«im Winter des Jahres 1971, als er die dritte Klasse zur Hälfte hinter sich hatte, packte die Familie wieder ihre Sachen und machte sich auf nach Norden, Richtung Ottawa, in die kanadische Hauptstadt, wo sein Vater offensichtlich eine Stelle hatte und für das kanadische Militär arbeitete. Sie zogen in ein schindelgedecktes Holzhaus in 2116 Monson Crescent in Beacon Hill North, einem grünen Vorort, bewohnt von Mittelschichtangehörigen, Regierungsbeamten, Diplomaten und anderen beruflich hochmobilen Professionals.»Hallo, ich bin Thomas Mapother der Zweite«, erklärte -11-

14 Tom stolz, wenn auch unzutreffend, als er bei seinen neuen Nachbarn, der Familie Lawrie, anklopfte, um sich vorzustellen.»ich mochte ihn«, erinnert sich Irene Lawrie, deren Söhne Alan und Scott Spielkameraden von Tom waren.»er war immer sehr aktiv, immer unterwegs, aber auch ein bisschen ein Einzelgänger.«Unter der Oberfläche des Draufgängers verbarg sich, wie er später erzählte, ein amerikanischer Jugendlicher, der sich verständlicherweise Sorgen machte, ob er in der neuen Schule ankommen und in einem fremden Land Freunde finden würde.»wissen Sie, ich hatte nicht die richtigen Schuhe, die falschen Klamotten, ja sogar mein Akzent war verkehrt.«für sein Alter relativ klein geraten, nannten ihn Schüler und Lehrer»Little Tommy Mapother«, und bald schubste man ihn auf dem Spielplatz herum. Er musste lernen, seinen Mann zu stehen.»oft kam einer der Größeren auf mich zu und schubste mich herum. Dein Herz fängt an zu klopfen, du schwitzt und hast das Gefühl, du musst kotzen«, erzählte er später.»ich bin nun nicht gerade großgewachsen, und ich mag mich auch nicht mit anderen prügeln. Aber wenn ich nicht zurückschlage, dann wird mich der Kerl das ganze Jahr über immer wieder angehen.«seine innere Widerstandsfähigkeit erwarb er auch durch die harten Lektionen, die er bei seinem Vater zu Hause lernte. Dies und seine von Natur aus angelegte Halsstarrigkeit wappneten ihn für die Auseinandersetzungen mit seinen Gegnern. Auch sein Vater war in der Schule immer herumgeschubst worden, was ihn sein Leben lang verfolgte. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, seinem Sohn dieses Schicksal zu ersparen, und so drängte er ihn immer wieder dazu, Kontra zu geben. Wenn Tom bei einer Schlägerei unterlegen war, bestand sein Vater darauf, dass er noch mal loszog -12-

15 und den Gegner ein weiteres Mal stellte. Tom senior ging mit seinem einzigen Sohn»sehr, sehr ruppig«um und überschritt dabei offensichtlich mehr als einmal die Grenze zwischen einer harten Erziehung und einer Kindsmisshandlung.»Als Kind hatte ich einen ziemlichen inneren Groll deswegen. Ich bekam Prügel, und ich wusste nicht, warum«, erzählte der Schauspieler später dem Autor Kevin Sessums. Seine harte Haltung und die Weigerung, nachzugeben, brachten dem jungen Tom bald den Respekt der Jugendlichen in der Gegend ein.»tom war der harte Bursche in der Schule«, erinnert sich Scott Lawrie, der heute als Polizist arbeitet.»er war kaum kleinzukriegen und nahm die Sachen selbst in die Hand.«Und sein Bruder Alan merkt dazu an:»wenn es in der Nachbarschaft Ärger mit anderen Kindern gab, dann war er der Erste, der sagte: >Los, da mischen wir uns ein.<«in der brutalen Welt des Kinderspielplatzes brauchte Tom ein dickes Fell. Er fiel nicht nur auf, weil er Amerikaner war, sondern auch, weil er unter deutlichen Lernschwierigkeiten litt.»ich weiß noch, wie einige Kinder sich über ihn lustig machten, weil er nicht richtig lesen konnte«, erinnert sich Alan Lawrie. Trotz der unvermeidlichen Hänseleien durch seine gedankenlosen Klassenkameraden war Tom doch in der richtigen Schule gelandet. Man war hier auf Kinder mit Lernschwierigkeiten eingestellt. Der Schulbau war komplett neu errichtet worden, und die Kinder mussten beim Eintreten die Schuhe ausziehen, bevor sie den purpurroten Teppichboden betraten. Die Robert Hopkins Public School war ihrer Zeit um Jahre voraus: Fortschrittlich, aufgeschlossen und fürsorglich, verfügte sie über genügend Mittel für einen guten Unterricht. Als Tom und seine Schwestern in der Schule angemeldet wurden, wiesen die Eltern den Schulleiter -13-

16 Jim Brown auf die diversen Lernschwierigkeiten ihrer Kinder hin. Der Direktor erklärte, dass man die Kinder von einem Schulpsychologen begutachten lassen würde, bevor man sie in eine gesonderte Förderklasse ü- berweise. In der Schule, deren Gebäude ohne viele Zwischenwände gebaut war, gingen Tom und andere Jugendliche mit ähnlichen Problemen normalerweise eine Gruppe von etwa acht Kindern in einen kleineren Raum etwas abseits des allgemeinen Lärms, um gezielt und intensiv unterrichtet zu werden. Sie lernten Lesen, Schreiben, Buchstabieren und Mathematik unter den aufmerksamen Blicken der Förderlehrerin Asta Arnot. Selbst gemäß heutigen Standards gab es hier ein hochwertiges pädagogisches Angebot. Zu Hause wurde Tom von seiner Mutter unterstützt: Er diktierte ihr die Antwort auf seine Hausaufgaben, und sie gab ihm dann ihre Texte, die er sorgfältig abschrieb. Zwar gibt es keine anerkannte Heilmethode für Legasthenie, aber entsprechende Lernprogramme können das alltägliche Leiden an dieser Störung lindern angefangen vom Entziffern der Zahlen auf Münzen und Geldscheinen bis hin zur Lektüre einer Speisenkarte. In diesem Alter Tom besuchte die Robert-Hopkins- Schule im Alter zwischen acht und elf Jahren ist das Gehirn am anpassungsfähigsten; selbst Legastheniker können in dieser Phase die Grundbegriffe des Lesens, Schreibens und Rechnens speichern. Obwohl die Schule gut ausgestattet war, um entsprechende Lernschwierigkeiten zu behandeln, beschwerte sich der Schauspieler später über die Behandlung, die ihm dort widerfuhr:»ich hatte immer das Gefühl, dass ich Hürden überwinden musste Man zwang mich, mit der rechten Hand zu schreiben, wenn ich es mit der linken tun wollte. Ich drehte Buchstaben um, und das erschwerte das Lesen.«Verständlicherweise werden -14-

17 diese Beschwerden von seinen früheren Lehrern nicht bestätigt. Sowohl Pennyann Styles, die ihn an der Robert-Hopkins-Schule unterrichtete, als auch die Sonderpädagogin Asta Arnot weisen diese Vorwürfe entschieden zurück. Pennyann Styles, selbst Linkshänderin, war eine bekennende»eiferin«, wenn es darum ging, Linkshändern das Schreiben nach ihren eigenen Vorstellungen zu ermöglichen sie brachte sogar Scheren für Linkshänder mit in die Schule. Trotz seiner Lernschwierigkeiten erinnern sich die Lehrer an der Robert-Hopkins-Schule an Tom als einen kreativen Schüler, der einfach ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Zeit brauchte.»er war einer, bei dem die rechte Gehirnhälfte die Führung hatte sehr kreativ, aber nicht im akademischen Bereich. Es ist sehr aufwendig, mit diesen Kindern zu arbeiten.«wie andere Schüler mit ähnlichen Problemen auch, ermunterte man ihn, sich in den nichtakademischen Fächern wie Sport, Schauspiel oder Kunst zu engagieren, um sein Selbstvertrauen zu stärken. Er wurde Mitglied in der Schauspielgruppe der Schule und hatte bald immer eine Rolle, wenn es Aufführungen gab. Das kam nicht ganz überraschend, denn Tom war hinsichtlich der Schauspielerei von beiden Seiten der Familie vorbelastet. Im Mapother-Clan waren seine Cousins William, Katherine und Amy begeisterte Schauspieler in ihrer Jugend; William und Amy machten später die Schauspielerei sogar zu ihrem Beruf, während Kathy heute in Louisville bei den Blue Apple Players mitarbeitet. Während ihrer Zeit in Ottawa waren Toms Eltern dermaßen vom Theater begeistert, dass sie als Neuankömmlinge aus Amerika die Gründung des Gloucester Laienspieltheaters unterstützten und beide in der ersten Aufführung dieses Ensembles auftraten. Ein anderes Gründungsmitglied dieser Laienspielgruppe, der Schauspiellehrer George Steinburg, för- -15-

18 derte, zusammen mit Toms Mutter, sein Interesse am Theater.»Er hatte eine gute ungestüme Energie, die man nur in eine Richtung lenken musste«, erinnert sich Steinburg.»Man merkte, dass er Talent hatte.«im Juni 1972, am Ende seines ersten Schuljahres, vertraten Tom und sechs seiner Mitschüler die Robert- Hopkins-Schule beim Carlton Elementary School Drama Festival. Mit Tuniken und Strumpfhosen verkleidet, führte die Truppe ein improvisiertes Stück zu Tanz und Musik mit dem Titel IT auf. Ihr Ziel war die Darstellung der zentralen Aussage, die auch den vollständigen Titel des Stückes bildete:»der Mensch macht sich auf und entdeckt eine unbekannte Macht und neue Dinge. Das wirkt auf ihn ein.«im Publikum saß die Theatermanagerin Val Wright. Obwohl sie bereits Hunderte von Jugendlichen gesehen und bewertet hatte, blieb ihr diese»süperbe«darstellung für immer in Erinnerung.»Die Bewegung und die Improvisation waren hervorragend. Es war ein klassisches Ensemblestück.«Andere Auftritte waren ebenso beeindruckend. Die Lehrerin Wendy Santo erinnert sich noch heute an den Fünftklässler, wie er in einem Stück die Sonne darstellte, starr in einer seitlich gebeugten Haltung.»Selbst nach dreißig Jahren kriege ich immer noch Gänsehaut. Er war zwar nur eines der Kinder, aber es war beeindruckend«, sagte sie. Wenn Tom Rollen spielte, bei denen er den Text lesen und lernen musste, unterstützten ihn die Lehrer. Eine seiner Lehrerinnen, Marylin Richardson, erinnert sich, dass man sie bat, ihm seinen Text vorzulesen, damit er ihn auswendig lernen konnte.»er konnte zwar lesen, aber er brauchte ziemlich lange dafür«, erinnert sie sich. Zwar waren seine Auftritte immer beeindruckend nur manchmal nicht wegen seiner schauspielerischen Leistungen. Seine Mitschülerin -16-

19 Louise Giannoccaro (geborene Funke) erinnert sich an eine Begebenheit, als der»wirklich coole«tom Mapother bei einer Aufführung in der Schule bei einem Stück, das von Indianern handelte auftrat und vor Publikum einen Scherz machte, um die Lacher auf seiner Seite zu haben.»er hätte einen Apfel aufheben sollen, und dann sollte er sagen: >Ein Apfel, was ist das, ein Apfel?< Stattdessen biss er in den Apfel und konnte natürlich seinen Text nicht mehr sprechen.«die Lehrerin Marilyn Richardson erzählt:»er war ein Witzbold. Alles war immer irgendwie zum Lachen.«Während seine schauspielerischen Leistungen Aufmerksamkeit erregten, fiel Tom im Sport eher durch ungebremste Aggression und Härte als durch natürliche Begabung auf. Er arbeitete sich in die zweite Hockeymannschaft der Schule hoch und hatte dort den Ruf, zielstrebig und mit Mumm zu spielen; er warf sich in die»unmöglichsten Situationen«hinein, wenn die Schläger nur so um ihn herumflogen.»er war ein harter Hockeyspieler«, berichtet sein Schulfreund Glen Gobel,»ein harter, aber kein begabter Spieler.«In einem der Spiele verlor er bei einem Zweikampf einen Schneidezahn, eine schmerzhafte Angelegenheit. Seine kriegerische Ader brachte ihm auch ziemlichen Ärger beim Spielen auf dem Schulhof ein. Wenn die Kinder»British Bulldogs«spielten (zwei Kinder werfen sich einen Ball zu, und das dritte Kind in der Mitte muss versuchen, den Ball abzufangen), lag Klein Tom oft zusammengekauert und wütend auf dem Boden, weil er den Ball nicht erwischte. Einmal musste er mit dem Krankenwagen in die Ambulanz gebracht werden, weil er sich das Knie aufgestoßen hatte, was dazu führte, dass der Direktor der Schule, Jim Brown, das Spiel verbot. Dieser Vorfall machte seinen Vater zweifelsohne stolz. Die sportliche Erziehung von Tom senior basierte -17-

20 darauf, dass man Schläge einsteckte, ohne sich zu beschweren. Wenn die beiden im Garten den Baseball hin- und herwarfen, warf der Vater den harten Ball absichtlich mit großer Wucht auf den Kopf oder den Körper seines neunjährigen Sohnes.»Manchmal kriegte ich Nasenbluten, wenn mich der Ball am Kopf traf, und ich musste weinen«, erinnert er sich später.»mein Vater war nicht sehr rücksichtsvoll.«bemerkenswerterweise war es aber Toms Mutter nicht sein Vater, die ihn zum ersten Mal zu einem Baseballspiel ins Stadion mitnahm. Dank dieses harten Trainings wurde Tom in das North Gloucester Baseball Team aufgenommen, und in der lokalen Sportszene entwickelte er seine Fähigkeiten. Als sein Nachbar Scott Lawrie einmal gegen ihn im Eishockey spielte, konnte er kaum glauben, wie gut Tom geworden war.»ich kriegte den Puck nicht an ihm vorbei«, erzählt er.»er wurde ein guter Hockeyspieler, immer bereit, neue Dinge auszuprobieren.«es ist also nicht weiter verwunderlich, dass Tom und seine Freunde, darunter Scott und Alan Lawrie, Lionel Aucoin, Scott Miller, Glen Gobel und Tom Gray, im Sommer stundenlang auf der Straße Hockey oder Baseball und im Winter Eishockey spielten. Zur Abwechslung legten sie gelegentlich eine Runde Poolbillard ein. Tom hatte vom Freund seiner Schwester Lee einen Minipooltisch geschenkt bekommen. Manchmal radelten sie zum nahe gelegenen Ottawa River oder gingen angeln im Green s Creek. Das gleiche rücksichtslose Draufgängertum, das er im Sport entwickelte, legte er auch an den Tag, wenn er mit seinen Freunden loszog. Tom galt als der harte Kerl, einer, der das Abenteuer suchte und auch dann noch einen draufsetzte, wenn seine Freunde schon den Schwanz einzogen.»er war keck, selbstsicher und -18-

21 cool«, erinnert sich Alan Lawrie.»Wenn wir uns trafen, bestimmte er, was gemacht wurde.«auf Toms Anregung schlossen die Jungen Blutsbrüderschaft, stachen sich mit einer Nadel in den Finger und vermischten dann ihr Blut. Wenn sie mit den Rädern unterwegs waren, baute er Rampen, über die man mit dem Rad springen konnte, um dabei die waghalsigsten Kunststücke auszuprobieren. Er hängte die Netze der Hockeytore in die Bäume, um sich daran wie Tarzan entlangzuhangeln, oder er versuchte, einen Salto rückwärts vom Hausdach zu machen, kam aber nicht wie geplant auf dem Schneehaufen vor dem Haus auf, sondern brach sich dabei den Fuß, weil er auf dem Gehsteig landete. Solche Missgeschicke zähmten jedoch keineswegs sein Draufgängertum. An einer nahe gelegenen Baustelle kletterte er aufs Dach oder startete den dort geparkten Bulldozer, während seine Freunde davonliefen.»er wollte immer sehen, wo die Grenzen sind«, erinnert sich Alan Lawrie.»Ich hätte mir nie vorstellen können, dass aus ihm jemals ein Schauspieler wird. Er war eher der Typ von Al Capone, ein Wilder der Typ von Jugendlichem, der nie aufgibt.«tom hatte diese kriegerische Seite, etwas irgendwie Unbezwingbares etwas, das ihn davon abhielt aufzuhören, wenn es genug war. Es gibt eine Episode, die diesen Charakterzug des Alphamännchens in Tom Mapother deutlich zeigt. Er war gerade auf dem Heimweg mit seinem Freund Glen Gobel, als zwei ältere und größere Jungs sich über seinen neuen Haarschnitt lustig machten. Er leugnete lauthals, dass er sich die Haare überhaupt hatte schneiden lassen, und nur das Eingreifen seines alten Schulfreunds verhinderte eine Schlägerei bei der Tom mit Sicherheit den Kürzeren gezogen hätte. Als Glen ihn danach fragte, warum er so auf seiner Position bestanden habe, antwortete -19-

22 Tom:»Ich habe mir nicht die Haare schneiden lassen. Ich habe eine neue Frisur.«Glen erinnert sich:»auch wenn er sehr beliebt war, es war diese Haltung des >Entweder bist du für mich oder für die anderen<, die ihn eine Menge Freunde kostete.«natürlich gab es noch einen weiteren Grund für Toms Sorge um die richtige Frisur. Es war der gleiche Grund, aus dem er mittags immer nach Hause ging, um sich umzuziehen Mädchen. Der»kleine Tommy Mapother«trat in einer für sein Alter unpassenden Liga an, wenn es um die romantischen Affären ging. Seine Lehrerin Pennyann Styles kann sich noch gut erinnern:»er hatte Charisma. Er fiel auf, weil er gut aussah. Schon damals hatte er das Lächeln, das er noch heute aufsetzt. Der kleine Tom war attraktiv, extrovertiert, leicht boshaft, aber kein schlechter Junge. Er war der Typ, den man wiedererkennt und an den man sich erinnert.«er hatte lange Wimpern, was die Frauen bewunderten, und aus einem unerklärlichen Grund fielen sie fast in Ohnmacht beim Anblick des Gerstenkorns, das er unter einem Auge hatte.»sein Haar fiel ihm so toll ins Gesicht, es war traumhaft«, erinnert sich Carol Trumpler, eine Mitschülerin von der Robert-Hopkins- Schule.»Er hatte etwas Reizendes an sich, und er konnte reden.«darüber hinaus plusterte er sich auf, was ihn größer erscheinen ließ, als er eigentlich war.»wir waren alle verknallt in ihn, und er war irgendwie reizend«, erzählt die ehemalige Klassenkameradin Nancy Maxwell. Er war ein frühreifes Kind, einer von jenen, die bei sich zu Hause Partys für Jungens und Mädchen veranstalteten, als das Interesse der Geschlechter füreinander gerade erwachte.»er war schon ein schlimmer Junge, der sich immer außerhalb der Regeln stellte«, erinnert sich Heather McKenzie, die dem zukünftigen Filmstar ihre erste Knutscherfahrung verdankt. Selbst -20-

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