INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN KANADA

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1 INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN KANADA

2 Kanada (April 2014) Freihandelsabkommen zwischen EU und Kanada regelt künftig auch Investitionsschutz (abs)toronto (gtai) - Kanada kann bei internationalen Standort-Rankings mit niedrigen Steuern, einem flexiblen Arbeitsmarkt und einem stabilen politischen Umfeld punkten. Doch in der verarbeitenden Industrie wächst die Konkurrenz aus Niedriglohnländern wie Mexiko. Die kanadische Regierung ist daher bemüht, Investitionen im Technologiesektor anzulocken. Der Großteil der Direktinvestitionen stammt aus den USA und Europa und fließt vor allem in die verarbeitende Industrie und den Bergbau. Investitionsklima Kanadas Wirtschaft befindet sich auf Wachstumskurs. Für 2014 und 2015 rechnen die kanadischen Geschäftsbanken mit einem BIP-Anstieg um jeweils 2,5 bis 3%. Die positiven Konjunkturaussichten beflügeln auch die Investitionstätigkeit der Firmen. Diese sollen 2014 um 6% und im Jahr darauf um gut 8% zulegen. Die konservative Regierung unter Premierminister Stephen Harper treibt die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen weiter voran. Im kommenden Fiskaljahr 2015/16 (1.4. bis 31.3.) soll erstmals wieder ein Haushaltsüberschuss in Höhe von 6 Mrd. kanadischen Dollar (kan$; 3,9 Mrd. Euro; 1,53 kan$ = 1 Euro) erzielt werden. Prognosen der Geschäftsbanken zufolge dürften die Investitionen der öffentlichen Hand 2014 nicht weiter steigen, für 2015 wird ein moderater Anstieg von 1% erwartet. Kanadas Regierung betrachtet ausländische Direktinvestitionen als eine wichtige Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und technologischen Fortschritt. Auflagen gibt es vor allem in sensiblen Bereichen wie Medien, dem Privatkundengeschäft von Banken, beim Flugverkehr oder im Uranabbau. Die Investitionsvorschriften des Investment Canada Act (www.ic.gc.ca/eic/site/ica-lic.nsf/ eng/home) werden regelmäßig überprüft und angepasst. Unternehmen müssen jede Investition bei der zuständigen Regulierungsbehörde Industry Canada (www.ic.gc.ca) melden. Ab einer bestimmten Investitionshöhe wird das Engagement im Rahmen eines formellen Verfahrens durch die Investment Review Division von Industry Canada automatisch geprüft. Hierbei soll festgestellt werden, ob die Investition einen so genannten Nettonutzen für Kanada bietet - also ob beispielsweise neue Arbeitsplätze entstehen, neue Technologien eingeführt werden oder sich die Wettbewerbsfähigkeit Kanadas auf dem Weltmarkt erhöht. Die Investitionsprüfgrenze wird dabei jedes Jahr neu festgelegt und liegt 2014 für WTO-Mitglieder bei 354 Mio. kan$ und für Nicht-WTO-Länder bei 5 Mio. kan$ im Falle einer direkten und 50 Mio. kan$ im Falle einer indirekten Investition. Bis 2018 soll die Grenze zudem auf 1 Mrd. kan$ angehoben werden. Im Dezember 2012 hat die kanadische Regierung die Investitionsvorschriften für ausländische Unternehmen überarbeitet und für ausgewählte Branchen verschärft. Vor allem in der Ölsandindustrie wurden die Hürden für ausländische Direktinvestitionen heraufgesetzt. Kanada nimmt in den internationalen Standort-Rankings meist einen Platz unter den ersten Zwanzig ein. Zu den Vorteilen zählen die hohe Flexibilität des Arbeitsmarktes und die Stabilität des Finanzsektors. Gute Noten erhält das Land zudem für Dauer und Aufwand der Firmengründung und bei der Unternehmensbesteuerung. Kanadas Bundeskörperschaftssteuersatz beträgt 15%, die einzelnen Provinzen erheben zusätzlich zwischen 2,5 und 16%. Die durchschnittliche Steuerbelastung Germany Trade & Invest 1

3 Kanada (April 2014) gehört mit knapp 30% zu den niedrigsten innerhalb der G7-Staaten. Auch im Bereich Bildung und berufliche Ausbildung kann das Land im internationalen Vergleich punkten. Für Kanada spricht zudem das stabile politische und gesellschaftliche Umfeld, das transparente und effiziente Rechtssystem sowie die geringe Korruption. Als Standortnachteil gilt die geringe Innovationskraft sowie Defizite bei Forschung und Entwicklung - insbesondere die Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und freier Wirtschaft. Zudem hinkt Kanada bei der Produktivität hinter Konkurrenten wie USA und Mexiko hinterher. Dies bremst auch Investitionen aus dem Ausland. Durch hohe Lohnstückkosten und einen relativ starken kanadischen Dollar hat Kanada als Fertigungsstandort gegenüber den beiden anderen NAF- TA-Ländern deutlich an Boden verloren. Dies wird insbesondere in der Automobilindustrie deutlich, wo ein Großteil der Investitionen in neue Produktionslinien in Mexiko und den USA getätigt wurden. Infolge dessen dürfte Kanada nach Einschätzung von Automotive Compass im Jahr 2019 fast 30% weniger Pkw und leichte Lkw fertigen als heute. Die deutschen Unternehmen in Kanada bescheinigen dem Land überwiegend gute Investitionsbedingungen. So ergab die im Frühjahr 2010 von der Deutsch-Kanadischen Industrie- und Handelskammer durchgeführte Umfrage (http://kanada.ahk.de/fileadmin/ahk_kanada/05.publications/ _Brochuere/Publikation_Juli_2010.pdf) unter ansässigen Firmen, dass über 70% der Befragten die administrativen Prozesse als einfach oder angemessen bezeichneten. Wichtige Gründe für ihr Engagement in Kanada sind die Gewinnspannen (79%), eine einfache Markterschließung (59%), eine schnelle Unternehmensgründung (58%) und die Investitionssicherheit durch das kanadische Rechtssystem (49%). Zu den Nachteilen zählen aus deutscher Sicht die niedrigen Produktivitätssteigerungen der kanadischen Wirtschaft, Defizite bei der Transportinfrastruktur (Schienen- und Straßennetz sowie Seehäfen) und die zum Teil bestehenden Handelsbarrieren zwischen den Provinzen. Im aktuellen Global Competitive Report des World Economic Forum (WEF) liegt Kanada unverändert auf Rang 14 von insgesamt 148 Staaten. Das Land kann vor allem mit einem stabilen politischen System, einer transparenten Rechtsprechung sowie einem effizienten Arbeits- und Finanzmarkt punkten. Bei der Gesundheitsversorgung sowie beim Primarschulwesen belegt Kanada mit Rang sieben ebenfalls einen internationalen Spitzenplatz. Defizite sieht das WEF nach wie vor bei Forschung und Entwicklung, hier liegt das Land nur auf Rang 25. WEF-Länderrating , Kanada (wirtschaftlicher Rang von insgesamt 148 Ländern) Kriterien Kanada USA Deutschland Gesamtrang Institutionen (bewertet unter anderem Eigentumsrechte, Unabhängigkeit der Justiz, Intensität der Auditierung) 2 Infrastruktur Makroökonomisches Umfeld Gesundheit und Grundschule Höhere Bildung und Ausbildung Effizienz der Gütermärkte (bewertet unter anderem benötigte Zeit für die Unternehmensgründung, Wettbewerbsintensität, Besteuerung, Zollvorschriften) Investitionsklima und -risiken

4 WEF-Länderrating , Kanada (wirtschaftlicher Rang von insgesamt 148 Ländern) Kriterien Kanada USA Deutschland 7 Effizienz des Arbeitsmarkts Entwicklung des Finanzmarkts (bewertet unter anderem Beschränkungen der Kapitalströme) 9 Technologische Reife Marktgröße Qualität des Geschäftsumfeld Innovation Quelle: World Economic Forum (WEF), Global Competitiveness Report, Fördermöglichkeiten für Investoren gibt es sowohl auf der Bundes- als auch auf der Provinz- und Gemeindeebene. Neben umfangreichen Servicedienstleistungen wie Unterstützung bei der Standortwahl und beim Immobilienerwerb bieten die regionalen Förderinstitutionen auch Incentives wie Steuergutschriften bei Investitionen in Forschung und Entwicklung an. Invest in Canada (http://investincanada.gc.ca) ist die nationale Investitionsfördergesellschaft und bietet auf ihrer Homepage weiter gehende Informationen zu den Standortförderern in den einzelnen Provinzen. Stand und Perspektiven für ausländische Direktinvestitionen Der Zufluss an ausländischen Direktinvestitionen belief sich 2012 auf 35 Mrd. kan$. Mit 17 Mrd. kan$ stammte rund die Hälfte der Neuinvestitionen aus der EU. Den größten Anteil hieran hatte das Vereinigte Königreich mit 7 Mrd. kan$. Die Direktinvestitionen aus den USA erreichten im betrachteten Zeitraum einen Wert von knapp 16 Mrd. kan$. Die kanadischen Investitionen im Ausland lagen 2012 erneut über den Zuflüssen, allerdings schrumpfte das Defizit gegenüber 2011 von 30 Mrd. auf gut 2 Mrd. kan$. Mit 10 Mrd. kan$ floss der Großteil der Investitionen in die verarbeitende Industrie, weitere 7 Mrd. kan$ wurden im Bergbausektor investiert. Weitere wichtige Empfänger von ausländischen Direktinvestitionen waren der Groß- und Einzelhandel sowie der Transportsektor. Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen (in Mrd. kan$) Kum. Bestand 592,4 599,3 633,9 Nettotransfers 12-30,4-2,4 Quelle: Statistics Canada, 2014 Der kumulierte Bestand an ausländischen Direktinvestitionen erhöhte sich 2012 um knapp 6% auf 634 Mrd. kan$. Führender Investor sind die USA mit einem Bestand von 327 Mrd. kan$ (+5%), gefolgt von den Niederlanden mit 61 Mrd. kan$ (+2%), dem Vereinigten Königreich mit 55 Mrd. kan$ (+17%) und Luxemburg mit 25 Mrd. kan$ (+14%). Deutschland rangiert mit 12 Mrd. kan$ (+9%) auf Platz 10. Rund ein Drittel des Bestands an ausländischen Direktinvestitionen entfällt auf die verarbeitende Industrie, weitere 20% auf den Bergbausektor und 13% auf Finanzdienstleistungen. Germany Trade & Invest 3

5 Kanada (April 2014) Deutsche Direktinvestitionen in Kanada Kum. Bestand (in Euro) Nettotransfers (Zunahme/Kapitalausfuhr: -; in Euro) Quelle: Deutsche Bundesbank, 2014 In Kanada sind schätzungsweise 800 deutsche Unternehmen vertreten, die meisten mit Vertriebsgesellschaften. Konzerne wie Siemens, BASF und Thyssen-Krupp sind schon seit Jahrzehnten auch mit eigener Fertigung vertreten. Dabei wird die Produktpallette an die Bedürfnisse des kanadischen Marktes angepasst. So fertigt Siemens inzwischen auch Rotorblätter für Windkraftanlagen in Kanada. Eine der größten Investitionen eines deutschen Unternehmens in jüngster Zeit ist der Bau eines Kalisalzwerkes durch K+S in der Provinz Saskatchewan für rund 3,5 Mrd. kan$. Große deutsche Investoren (Stand: Dezember 2012) Unternehmen Branche K+S Kaliproduktion Siemens Elektro- und Kraftwerkstechnik, Medizintechnik, Windturbinen BASF Chemische Erzeugnisse Thyssen-Krupp Stahlverarbeitung, Bergbauausrüstung Mercedes-Benz Brennstoffzellenentwicklung Dr. Oetker Lebensmittel Quelle: Invest in Canada, 2012 Der größte Zufluss an ausländischen Direktinvestitionen wird auch künftig im Bergbau- sowie im Öl- und Gassektor erwartet. Der Kapitalbedarf für entsprechende Neu- und Erweiterungsprojekte wird bis 2020 auf 140 Mrd. kan$ beziffert. Sowohl die Bundes- als auch die Provinzregierungen haben bekräftigt, Investitionen in Zukunftstechnologien wie Life Sciences, Bio- und Nanotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnik stärker zu fördern. Das Ende 2013 beschlossene Freihandelsabkommen Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) zwischen der EU und Kanada umfasst auch ein Investitionsschutzabkommen. Darin soll die Gleichstellung aus- und inländischer Investoren sichergestellt werden. Darüber hinaus ist die Einrichtung eines Streitbeilegungsverfahren zwischen Investor und Staat (Investor-state dispute settlement) geplant. Hierbei können Unternehmen, wenn der Wert ihrer Investitionen durch staatliches Handeln gemindert wird, diesen unter bestimmten Voraussetzungen vor einer Schiedsstelle auf Schadensersatz verklagen. Das Abkommen soll 2015 in Kraft treten. 4 Investitionsklima und -risiken

6 Kontaktanschriften Deutsch-Kanadische Auslandshandelskammer (AHK) Internet: Invest in Canada Internet: Industry Canada, Investment Review Division Internet: Statistics Canada Internet: Germany Trade & Invest 5

7 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse, Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer Autor: Boris Alex, Toronto Redaktion/Ansprechpartner: Steffen Ehninger, Tel.: +49 (0)228/ , Redaktionsschluss: April 2014 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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