Remimag. Gastronomie AG. Führungsrichtlinien

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1 Führungsrichtlinien

2 Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter Die Führungsrichtlinien regeln die Zusammenarbeit aller Remimag-Mitarbeiter. Sie sind für mich die Basis für gute zwischenmenschliche Beziehungen, gute Leistungen und für ein erfülltes Zusammenleben. Wichtigste Voraussetzung für die Führung anderer Menschen ist die richtige Führung seiner selbst. Darunter verstehen wir, auf sich selbst zu achten und auf freundliche Art mit sich umzugehen. Chefs sind keine Helden oder Götter, sie sind normale Menschen mit Gefühlen, Ängsten, Stärken und Schwächen. Nur echte und vorgelebte Werte vermögen Mitarbeiter zu überzeugen. Seinen Mitarbeitern zu vertrauen, wirkt motivierend. Führen heisst für uns, loszulassen, Macht abzugeben, nicht alles selbst steuern zu wollen und beherrschen zu müssen. Dieses «Loslassen» erfordert Mut. Es ist die Voraussetzung für Kooperation. Es sollen freie und offene Beziehungen zwischen allen Mitarbeitern bestehen, ohne dass dabei der Führungsanspruch und das Durchsetzungsvermögen der Vorgesetzten verloren geht. Unsere Mitarbeiter sollen wissen, dass die Remimag sich für sie einsetzt. Sie sollen sich identifizieren, weil sie mit dem Unternehmen gute Erfahrungen machen. Wer bei seiner Arbeit glücklich und zufrieden ist, ist auch motiviert, gute Leistungen zu erbringen. Man braucht Mitarbeiter nur zu beobachten, um festzustellen, ob dies der Fall ist. Das Führungsverhalten aller Vorgesetzten wird an diesen Richtlinien gemessen. Wir alle setzen uns dafür ein, dass sie in die Tat umgesetzt werden. Remimag Peter Eltschinger Bastian Eltschinger Florian Eltschinger Verwaltungsratspräsident Geschäftsleiter Geschäftsleiter Die Bezeichnung «Mitarbeiter» gilt im vorliegenden Text immer für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seite 2

3 Inhalt 1. Einleitung Allgemeines Zusammenarbeit 4 2. Planung Führung durch Zielvereinbarung Entscheiden 5 3. Organisation Übertragen von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenz Koordination Klare Aufträge und Regeln Verbesserungsvorschläge und Änderungen von Regeln 7 4. Kontrolle Fremdkontrolle und Selbstkontrolle Anerkennung und Kritik Jahresgespräch 8 5. Führungsverhalten Führungsstil Motivation Information Das Gespräch als Führungsmittel Loyalität 9 6. Ausbildung Förderung der Mitarbeiter Einführung neuer Mitarbeiter Aus- und Weiterbildung 10 Seite 3

4 1. Einleitung Die Führungsrichtlinien der Remimag stützen sich auf die im Leitbild umrissene Führungsphilosophie und die Personalpolitik ab. Sie sind die Grundlage für ein einheitliches Führungsverhalten und gelten für alle Vorgesetzten des Unternehmens. Führung heisst: Gesteckte Ziele müssen erreicht werden! 1.1 Allgemeines Führung ist eine Notwendigkeit, wenn in einem Unternehmen gegebene Zielsetzungen erreicht werden sollen. Führung muss etwas in Gang setzen, Bestehendes positiv verändern. Sie soll dem Einzelnen möglichst viel Spielraum zur Entwicklung von Initiative überlassen und sich trotzdem durch eine gewisse Einheitlichkeit auszeichnen. Das persönliche Beispiel des Vorgesetzten ist das stärkste Führungsmittel. Als Vorbild im fachlichen, wie im persönlichen Bereich führt der Vorgesetzte mit Autorität. Sparsamkeit und Sorgfalt im Umgang mit anvertrauten Gütern sind oftmals eine Frage der Einsicht. Solche Einsichten zu vermitteln und zu vertiefen ist eine wesentliche Aufgabe des Vorgesetzten. 1.2 Zusammenarbeit Die gute Zusammenarbeit aller Mitarbeiter ist die Basis für den Erfolg eines Unternehmens. Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit sind auf Vertrauen basierende Beziehungen zwischen allen Mitarbeitern. Die Arbeit ist ein wesentlicher Teil unseres Lebens. Zusammenarbeit, Arbeitsbedingungen und die Arbeitsinhalte sind so zu gestalten, dass der Mitarbeiter Freude und Zufriedenheit empfindet, weil er sich entfalten und durch gute Leistungen bestätigen kann. Dies setzt voraus, dass der Vorgesetzte Leistung fordert und gleichzeitig den Mitarbeiter als Menschen respektiert. Der Vorgesetzte soll sich allen Mitarbeitern gegenüber gleich verhalten. Er soll sie so behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte. Wer als Vorgesetzter ein gutes Arbeitsklima anstrebt, muss sich seinen Mitarbeitern gegenüber um Ehrlichkeit und Transparenz bemühen. Er muss den Mut und die Kraft haben, seine Meinung zu sagen, auch wenn nicht immer alle mit dem Geforderten einverstanden sind. Seite 4

5 2. Planung Planung ist die Aufstellung einer Folge von Handlungen mit dem Ziel, gewünschte und vorgesehene Resultate zu erreichen. Wir planen, um vorbereitet zu sein, wenn die Zukunft Gegenwart wird. 2.1 Führung durch Zielvereinbarung Wir bekennen uns zur Führung durch Zielvereinbarung. Dies verpflichtet jeden Vorgesetzten, mit seinen Mitarbeitern laufend Ziele zu erarbeiten, die sich auf die übergeordneten Betriebs- und Unternehmensziele abstützen. Wie die Mitarbeiter ihre Ziele erreichen wollen, ist ihnen im Rahmen ihrer Kompetenzen selbst überlassen. Für jeden Bereich, jeden Betrieb und für jede Funktion sollen klare Zielsetzungen bestehen. Sie sollen anspruchsvoll und realistisch sein. Nicht erreichbare Ziele entmutigen. Führung durch Zielvereinbarung verpflichtet die Mitarbeiter, alles in ihren Möglichkeiten Stehende zu unternehmen, um die vorgegebenen oder gemeinsam mit dem Vorgesetzten erarbeiteten Ziele in der geforderten Qualität, fristgerecht und mit möglichst geringen Kosten zu erreichen. 2.2 Entscheiden Entscheiden gehört zu den wichtigsten Führungsaufgaben. Entscheiden heisst, aus mehreren Möglichkeiten die beste Wahl zu treffen, sich beschränken, zu einem Entschluss und somit zu einem Ziel kommen. Entscheide sollen in der Hierarchie so tief wie möglich gefällt werden. Dies setzt Wissen, Erfahrung und Verantwortungsgefühl voraus. Entscheiden heisst, zu bestimmen, wer wann, was, womit und wie zu tun hat. Nicht zu entscheiden ist oft schlimmer, als falsch zu entscheiden. Mitarbeiter brauchen klare Entscheide. Der Vorgesetzte muss den Mut zur Entscheidung haben. Was er entscheidet muss mit Ausdauer auch gegen Widerstand und Hindernisse durchgesetzt werden. Wer entscheidet, trägt die Verantwortung. Die Führungsverantwortung ist unteilbar. Im Meinungsbildungsprozess (vor dem Entscheid) soll der Vorgesetzte nach Möglichkeit alle betroffenen Mitarbeiter konsultieren, damit ihre Ideen, Wünsche und Erfahrungen einfliessen können. Entscheiden wird er am Ende im Rahmen seiner Verantwortung und Kompetenz allein. Seite 5

6 3. Organisation Organisation heisst: Auswahl und Zusammenfassung von Funktionen und Sachmitteln, unter dem Gesichtspunkt ihrer Eignung, im Hinblick auf die Verwirklichung gesetzter Ziele. Dabei soll jede Organisationseinheit über ein klares Ziel verfügen und die Tätigkeit umfassend gestaltet und geregelt sein. 3.1 Übertragen von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen Die Mitarbeiter sollen im Rahmen ihrer Funktion möglichst selbständig entscheiden und handeln können. Der Vorgesetzte sorgt für eine klare Organisation. Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen sollen sich entsprechen. Fähige Mitarbeiter sind durch die Übertragung anspruchsvoller Aufgaben zu fördern. Beim Delegieren wird dem Mitarbeiter die Verantwortung zur Ausführung einer Arbeit übertragen. Die Führungsverantwortung bleibt beim Vorgesetzten, sie ist nicht delegierbar. Sie verpflichtet den Vorgesetzten zur Bereitstellung aller erforderlichen geistigen und materiellen Mittel. Der Mitarbeiter hat seinem Vorgesetzten gegenüber eine Rechenschaftspflicht. Er meldet regelmässig, was er in seinem Aufgabenbereich tut oder unterlässt. 3.2 Koordination Der Vorgesetzte koordiniert sämtliche Massnahmen zur Zielerreichung. Ziel der Koordination ist, Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Zudem macht Koordination Einsparungen möglich und vermeidet Doppelspurigkeiten und Missverständnisse. Eine wichtige Bedeutung hat auch die Koordination zwischen in der Hierarchie gleichgestellten Funktionen und Mitarbeitern. Darunter ist eine Absprache zur gemeinsamen Erreichung eines Zieles, ohne Hinzuziehen des Vorgesetzten, zu verstehen. 3.3 Klare Aufträge und Regeln Der Vorgesetzte sorgt für eine klare und sinnvolle Zuteilung von Aufgaben. Zu diesem Zweck erstellt er für alle Mitarbeiter schriftliche Funktionsbeschriebe. Bestehende Rahmen-Funktionsbeschriebe der Remimag ergänzt er - wenn nötig - individuell. Er sorgt dafür, dass alle Mitarbeiter Leitbild, Politik und Regeln des Unternehmens kennen und verstehen. Seine Aufträge sind klar und lassen keinen Zweifel offen. Er scheut sich nicht, überdurchschnittliche Anforderungen bezüglich Qualität, Quantität und Termine zu stellen, achtet dabei jedoch ebenso sehr auf eine störungsfreie, zwischenmenschliche Beziehung zum Mitarbeiter. Seite 6

7 3.4 Verbesserungsvorschläge und Änderungen von Regeln Jeder Mitarbeiter bemüht sich, Verbesserungsvorschläge anzubringen. Der Vorgesetzte nimmt diese entgegen und sorgt dafür, dass brauchbare Ideen rasch umgesetzt und auch gewürdigt und verdankt werden. Die kritische Auseinandersetzung der Mitarbeiter mit unserem Leitbild, unserer Organisation und ihren Regeln ist begrüssenswert und zu fördern. Jeder Verbesserungsvorschlag ist eine Chance. Unser Wahlspruch heisst: «mit Liebe zum Detail». 4. Kontrolle Kontrolle ist Bestandteil des Führungssystems, sie ist eine nicht delegierbare Vorgesetztenaufgabe. Kontrolle ist ein aufbauender Beitrag zur Erreichung gesetzter Ziele und nicht Ausdruck mangelnden Vertrauens. 4.1 Fremdkontrolle und Selbstkontrolle Kontrolle vergleicht die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erbrachte Leistung mit dem gesetzten Ziel. Sie ist eine sachliche Notwendigkeit, wo geführt wird, schafft Sicherheit und vermittelt dem Mitarbeiter, der seine Arbeit gut macht, die nötige Bestätigung. Wo Kontrolle Abweichungen aufdeckt, soll offen und konstruktiv kritisiert werden. Es soll ein Lernprozess stattfinden, der verhindert, dass sich der Fehler wiederholt. Die festgestellten Abweichungen mit einer Massnahmenplanung zu beheben, erfordert vom Vorgesetzten Ausdauer und Beharrlichkeit. Der Vorgesetzte kontrolliert die Aufgabenerfülllung seiner Mitarbeiter in Bezug auf Qualität und Quantität der Arbeit und das Einhalten von Terminen. Kontrollen dienen auch der Ertragssteigerung. Solche Kontrollen beantworten folgende Fragen: Wird sparsam gearbeitet? Wird ein Minimum an Mitarbeitern eingesetzt? Wird sorgfältig und verantwortungsbewusst mit Haus, Einrichtung, Geräten und Maschinen gearbeitet? Vom Mitarbeiter wird selbständiges Handeln, also auch Selbstkontrolle erwartet. Dies entbindet den Vorgesetzten nicht von seiner Kontrollpflicht. Er stellt Hilfsmittel (Checklisten, Rezepte usw.) zur Verfügung, die es dem Mitarbeiter erlauben, seine Arbeit selbständig auszuführen und zu prüfen. 4.2 Anerkennung und Kritik Jeder Mitarbeiter hat das Recht zu erfahren, wie seine Leistungen und sein Verhalten beurteilt werden. Er soll wissen, ob und wie weit er nach Meinung seines Vorgesetzten die gesteckten Ziele erreicht hat. Seite 7

8 Anerkennung und Kritik sind für die persönliche und fachliche Entwicklung des Mitarbeiters wichtig. Beide Arten zu intervenieren zielen darauf ab, künftiges Verhalten und künftige Leistung positiv zu beeinflussen. Anerkennung und Kritik dienen der Förderung des Mitarbeiters. 4.3 Jahresgespräch Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Vorgesetzten, sich laufend mit seinen Mitarbeitern und deren Leistungen auseinander zu setzen. Er führt mit allen Mitarbeitern Quartalsgespräche und einmal jährlich ein formelles Jahresgespräch durch. Der Vorgesetzte vereinbart mit dem Mitarbeiter einen Termin, der beiden Zeit lässt, sich sorgfältig auf das Gespräch vorzubereiten. Er sorgt durch eine freundliche Gesprächsführung für einen offenen Dialog. Ohne Zeitdruck und andere Beeinträchtigungen sollen Mitarbeiter und Vorgesetzter etwa gleich lang zu Wort kommen und zu allen wichtigen Fragen des Arbeitsverhältnisses Stellung beziehen können. Ziel des Gespräches ist es, den Standpunkt des anderen kennen und verstehen zu lernen, um gemeinsam konkrete Zielsetzungen planen zu können. 5. Führungsverhalten Ein optimales Führungsverhalten der Vorgesetzten verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit der Unternehmung, es verbessert auch die persönliche und berufliche Zufriedenheit der Mitarbeiter. 5.1 Führungsstil Der kooperative Führungsstil, dem sich die Remimag verpflichtet fühlt, lässt die Mitarbeiter am Geschehen im Unternehmen aktiv teilnehmen. Ein guter Vorgesetzter zeichnet sich dadurch aus, dass er Mitarbeiter hat, die eigene Vorschläge bringen. Er fasst seine Entschlüsse, wenn es die Umstände zulassen, unter Berücksichtigung der Erfahrungen und Überlegungen der Mitarbeiter. Der kooperative Führungsstil fordert nicht nur überdurchschnittliche Leistungen, auch was die sozialen Fähigkeiten anbelangt, stellt er an Vorgesetzte und Mitarbeiter höchste Anforderungen. Er betrachtet diese beiden Dimensionen der Führung nicht als Gegensätze, die sich ausschliessen, sondern als gleichwertige Voraussetzungen für Höchstleistungen. 5.2 Motivation Der Vorgesetzte soll die Freude des Mitarbeiters an seiner Arbeit wecken und fördern. Ob ihm dies gelingt, hängt stark vom Interesse ab, das er dem Mitarbeiter und seiner Arbeit entgegenbringt. Leistungslöhne, Aufstiegsmöglichkeiten und ein Spielraum für selbstverantwortliches Handeln was nichts anderes als Ausdruck des Vertrauens ist sind Grundfaktoren guter Motivation. Seite 8

9 Mitarbeiter und Vorgesetzte sind Menschen mit Ängsten, Gefühlen und Bedürfnissen, die sie an ihren Arbeitsplatz mitbringen. Vieles, was auf der sachlichen Ebene zu Auseinandersetzungen führt, hat seine Ursache im Gefühlsbereich und ist Ausdruck einer schlechten Beziehung zwischen den Konfliktpartnern. Konflikte sind auszutragen. Es sind Lösungen anzustreben. 5.3 Information Nur wer informiert ist, kann Zusammenhänge erkennen, sachgerecht mitdenken und richtig entscheiden. Es ist Pflicht aller Vorgesetzten und Mitarbeiter, nach allen Seiten situationsund stufengerecht zu informieren. Dabei ist laufend zu entscheiden, welche Informationen weiterzuleiten sind und welche nicht. Was als Information weitergeleitet wird, soll in der Aussage klar und eindeutig sein. Gute und rechtzeitige Information vermittelt Vertrauen. Wer für die Erfüllung einer Aufgabe zusätzliche Informationen benötigt, beschafft sie sich selbst bei der zuständigen Stelle. 5.4 Das Gespräch als Führungsmittel Führung wird im Gespräch wahrgenommen. Der Dialog dient dem Austausch von Informationen, Erfahrungen und Meinungen und fördert auch in hohem Masse die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter. Jedes Gespräch obwohl es Zeit beansprucht ist eine gute Investition. Wer ein gutes Gespräch führen will, muss zuhören können. Durch richtiges Zuhören kann der Vorgesetzte nicht nur mehr erfahren, er gewinnt vor allem das Vertrauen des Mitarbeiters. 5.5 Loyalität Der Vorgesetzte trägt die Verantwortung für die Fehler seiner Mitarbeiter und ist bereit, sich für seine Gruppe einzusetzen. Er stellt sich aber auch voll hinter Entscheide, die von höheren Stellen gefällt werden. Er tut dies auch dann, wenn er nicht mit allen Punkten einer Entscheidung einverstanden ist. Seine Zweifel und Vorbehalte bespricht er mit seinem Vorgesetzten, ohne sie jedoch seinen Mitarbeitern zu zeigen. Jeder Mitarbeiter hat das Recht und die Pflicht, sich an den Vorgesetzten seines Vorgesetzten zu wenden, wenn zwischen ihm und dem direkten Vorgesetzten Schwierigkeiten auftreten, die sich nicht gemeinsam lösen lassen. Ein gutes Arbeitsklima fördert das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es vermittelt dem Mitarbeiter Geborgenheit in der Unternehmung. Seite 9

10 6. Ausbildung Gute Vorgesetzte zeichnen sich dadurch aus, dass sie laufend fähige Mitarbeiter ausbilden und zufrieden mit der Tatsache leben, sie wieder zu verlieren. Sie geben weiter, was sie von ihren Vorgesetzten gelernt haben. 6.1 Förderung der Mitarbeiter Jeder Vorgesetzte ist laufend dafür besorgt, dass seine Mitarbeiter über das zur Erfüllung ihrer Aufgabe notwendige Wissen und Können verfügen oder es erwerben. Die laufende Förderung der Mitarbeiter ist eine nicht delegierbare Führungsaufgabe. Überforderte Mitarbeiter sind an einen, ihnen angemessenen Arbeitsplatz zu versetzen. Der Vorgesetzte instruiert seine Mitarbeiter praxisnah und betriebsbezogen. Von allen Mitarbeitern erwarten wir, dass sie sich aus eigenem Antrieb und durch persönlichen Einsatz in ihrer Tätigkeit weiterbilden. 6.2 Einführung neuer Mitarbeiter Der Vorgesetzte sorgt für eine gute Einführung in die Arbeit. Zudem vermittelt er dem Mitarbeiter von Anfang an das Gefühl, willkommen und akzeptiert zu sein. Er ist sich bewusst, dass sich oft in den ersten Stunden eines Arbeitsverhältnisses entscheidet, wie lange ein Mitarbeiter im Unternehmen bleiben wird. Die gute Einführung verschafft dem neuen Mitarbeiter Sicherheit in der neuen Funktion und der noch unbekannten Umgebung. Sie hilft ihm, sich rasch zurechtzufinden. 6.3 Aus- und Weiterbildung Um das Wissen, Können und Verhalten der Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand und auf hohem Niveau zu halten, betreibt der Vorgesetzte laufend «Training on the job». Die Mitarbeiterbesprechungen und -instruktionen plant er sorgfältig und führt sie regelmässig durch. Er sorgt dafür, dass alle seine Mitarbeiter anwesend sind. Dabei gilt der Grundsatz: Ausbildungszeit ist Arbeitszeit. Der Vorgesetzte hat die Pflicht, für einen fähigen Stellvertreter zu sorgen, der ihn in seiner Abwesenheit vertreten kann. Rothenburg, September 2014 Seite 10

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