Grundlagen Parkett-Laminat

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1 Grundlagen Parkett-Laminat

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3 Inhalt Grundlagen 4 1. Das Produkt Massivparkett 5 Fertigparkett 5 Furnierboden 5 Mosaikparkett 6 Laminat 6 Flexible Bodenbeläge 8 2. Verlegetypen 9 3. Härtegrad und Nutzklassen Parkett-Härtegrad 10 Nutzklassen des Laminats nach DIN EN Nutzungstypen Zertifikate und Normen Das PEFC-Zertifikat 13 Das FSC- Zertifikat 13 Parkettnormen 14 Prüfnormen Optikvarianten Technische Besonderheiten Maßnahmen vor der Verlegung Verlegevarianten Verkaufsargumente Parkett 21 Laminat 21 Flexible Bodenbeläge 21 Stichwortverzeichnis 22 Verkaufs- und Verlegecheckliste 23 Die Verhältnisse, unter denen unsere Produkte verwendet werden, liegen außerhalb unserer Kontrolle. 3

4 Grundlagen Warum Parkett? Es gibt viele gute Gründe, Parkett als modernen und vielseitigen Bodenbelag zu wählen. Die wichtigsten Gründe sind: Parkett ist ein Naturprodukt aus Holz. Parkett ist langlebig und ökonomisch. Im Falle einer Beschädigung kann es problemlos gesäubert oder erneuert werden. Parkett ist attraktiv, gefällt und hat Charakter. Parkett ist hygienisch und anti-allergisch. Parkett ist in vielen Designs und Holzsorten erhältlich. Parkett ist die richtige Wahl für jeden Geschmack. Parkett ist auch ideal als Fußboden für die Ausstattung in Geschäften, Schulen, Büros und Sporthallen. Parkett bringt die Natur in Ihr Haus. 4

5 1. Das Produkt Warum Holz? Holz bietet in vielerlei Hinsicht eine Reihe von Vorteilen und ist deshalb das ideale Material für den Fußboden. Der nachwachsende Rohstoff hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen und trägt wesentlich zur Behaglichkeit bei. Als weitere positive Eigenschaften sind seine Elastizität, Langlebigkeit, gute Laufeigenschaften, Raumakustik und von einigen Vorsichtsmaßnahmen abgesehen, die unkomplizierte Pflege zu nennen. Die Verlegung von Holz gestaltet sich als unkompliziert. Dabei gibt es keine Einschränkungen bei den gestalterischen Möglichkeiten, in der Ästhetik und in der Technik. Es werden drei Hauptparketttypen unterschieden: Massivparkett, Fertigparkett und Mosaik-Parkett (auch in massiver Ausführung erhältlich). Massivparkett Eine der hochwertigsten und traditionellsten Lösungen im Bereich der Fußbodenbeläge ist das Massivparkett, das aus Eiche-, Buche-, Esche- und Ahorndielen oder weichem Kieferholz gefertigt wird. Massivparkett wird hergestellt, indem aus Holz Stücke gesägt und gefräst werden, die dann verlegt werden können. Dieser Parketttyp wird entweder vollflächig geklebt oder durch Nut und Feder verbunden (= praktisch ineinander gesteckt) und dann an eine Holzunterkonstruktion genagelt. Die Anbringung ist somit meist für einen langen Zeitraum vorgesehen und damit sozusagen ein Bodenbelag fürs Leben, der problemlos immer wieder, z. B. durch Abschleifen, erneuert werden kann. Fertigparkett Die Alternative zum Massivparkett ist das Fertigparkett, das eine edle Optik mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis verbindet und deshalb sehr beliebt ist. Grundsätzlich besteht Fertigparkett aus mehreren Schichten. Die eigentliche Massiv- bzw. Hartholzschicht besitzt eine Stärke von mindestens 2,5 mm. Diese Schicht befindet sich direkt auf einer Trägerschicht aus z. B. stabilem Nadelholz; unter dieser zweiten Schicht befindet sich die Rückseite bestehend aus einer dünnen Holzplatte. Die verschiedenen Schichten sind beim Fertigparkett übrigens fest miteinander verklebt. Zum Beispiel: Ein 3-Schichtparkett von 15 mm: Nutzschicht/Edelholz ca. 3,6 mm Mittellage/Massivholzstäbchen Rückseite/Furnier Furnierboden Die Nutzschicht von Furnierböden besteht aus einer natürlichen Echtholzschicht mit einer Stärke von weniger als 2,5 mm. Die geringe Dicke (7 bis 10 mm) wird besonders bei Renovierungen geschätzt, da ein Furnierboden kaum mehr Platz als ein Textilboden einnimmt. Zum Beispiel: Ein 7 mm Echtholzfurnierboden mit drei Schichten: Nutzschicht/Hartholz-Furnier ca. 0,6 mm Mittellage/HDF-Platte Rückseite/Furnier 5

6 Fertigparkett, Jatoba Mosaikparkett Das Mosaikparkett besteht aus dünnen 8 mm Massivlamellen, die in Dielen oder in Fliesen zusammengesetzt werden. Es wird verklebt und hat im Prinzip vier gerade Ränder, ist massiv und muss vor Ort abgeschliffen und versiegelt werden. Es kann fünf bis sechs Mal abgeschliffen werden. Mosaikparkett existiert auch als Fertigparkett mit zwei Nuten und zwei Federn, für Heimwerker fertig versiegelt. Es kann nicht so oft abgeschliffen werden. Laminat 1 Laminatböden erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie bestehen aus einer Dekorschicht, die durch eine strapazierfähige Laufschicht geschützt wird. Laminat gibt es in vielen Designs und in unterschiedlichen Qualitätsklassen je nach Nutzung und Anspruch. Eine der vielen guten Eigenschaften ist die integrierte Trittschalldämmung, die den Geh-Schall abdämpft. Das einfache Klicksystem garantiert eine schnelle Verlegung und sofortige Nutzung. Die Norm DIN EN definiert die Benutzung. Beim Laminatfußboden spricht man von einem dreischichtigen Produktaufbau: 1. Dekorpapier + Overlay aus Melaminharz 2. Trägerplatte aus HDF, MDF oder Spanplatte 3. Gegenzug aus einem speziellen Papier D as Dekorpapier gibt dem Laminatfußboden sein individuelles Aussehen. Es gibt viele innovative, sehr authentische Holzdekore, aber auch viele interessante Fliesen-Designs und Fantasiedekore. Das Overlay aus Melaminharz stellt die eigentliche Laufschicht des Bodens dar. Melaminharz ist ein widerstandsfähiges Material und verleiht dem Laminatfußboden seine enorme Strapazierfähigkeit. Die Trägerplatte bildet die Basis des Laminatfußbodens. Wie der Name schon sagt, trägt sie das Dekorpapier und die strapazierfähige Laufschicht und natürlich den Menschen, der später auf dem Fußboden geht. Die Trägerplatte besteht aus HDF (High Density Fibreboard / hoch dichte Faserplatte), MDF (Medium Density Fibreboard / mittel dichte Faserplatte) oder Spanplatte. Zwischen Trägerplatte und Dekorpapier können verschiedene Papiere integriert werden, wie z. B. eine Trittschall-Kaschierung. Der Gegenzug ist die unterste Schicht des Laminatfußbodens und gibt dem Boden seine abschließende Stabilität. L aminatfußboden wird in Dielen hergestellt. Im Produktionsprozess werden die einzelnen Laminatboden-Schichten unter hohem Druck und bei hohen Temperaturen miteinander verpresst. Man unterscheidet zwei unterschiedliche Produktionsverfahren: DPL (Direct Pressure Laminate) und HPL (High Pressure Laminate). 1 Quelle: 6

7 Aufbau eines direktbeschichteten Laminatbodens (DPL) 1. Overlay (= Laufschicht) 2. Dekorpapier 3. Trägerplatte 4. Gegenzug DPL Beim direktverpressten Laminat (Direct Pressure Laminate) handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Dekorschicht und Gegenzug direkt mit der Trägerplatte verpresst werden. Aufbau eines HPL-Laminatbodens 1. HPL Schicht 2. Trägerplatte 3. Gegenzug HPL Bei diesem Verfahren (High Pressure Laminate) werden das Dekorpapier und Overlay zunächst mit speziellen Kraftpapieren verpresst. Erst in einem zweiten Schritt wird der Hochdruck-Schicht-Pressstoff mit der Trägerplatte verleimt. 7

8 Flexible Bodenbeläge Zu den flexiblen Bodenverkleidungen gehören Vinyl und Linoleum, aber auch Kork und PVC. All diese Materialien bieten Ruhe und Ablaufkomfort. Vinyl besitzt eine Dekorationsschicht, die durch eine oder mehrere Nutzschichten geschützt ist. Diese Art von Bodenbelag ist aufgrund der wasserdichten und schmutzabweisenden Eigenschaften ideal für Küchen, Bäder, Kinderzimmer und Eingangsbereiche geeignet und überzeugt durch ein breites Sortiment an Farben und Dekoren. Linoleum besteht aus natürlichen Materialien wie z. B. Leinöl und Harz. Es handelt sich um eine ökologische Verkleidung, die den Vorteil hat, biologisch abbaubar zu sein. Dieser Bodentyp ist komfortabel und einfach zu pflegen. Gummiplatten, die häufig in Büros und in Läden verlegt werden, überzeugen durch eine höchst funktionelle Verkleidung. Dieser Bodentyp ist wärmeisolierend, schalldicht, einfach zu pflegen und zeigt eine hohe Resistenz gegen Wasser und Verbrennungen auf. Kork wird aus Korkeichenrinde hergestellt. Dieses Bodenmaterial garantiert einen guten Wärme- und Schallschutz. Es lässt sich einfach schneiden und verlegen. Die Färbung des Korkes ist individuell und erlaubt eine kreative Nutzung. Fertigparkett, Esche 8

9 2. Verlegetypen Produkte Nut und Feder Vollverklebung Teilverklebung Schwimmend verlegt / Nut und Feder Verklebung Schwimmend verlegt Klick Fußboden Heizung Massivparkett Fertigparkett > 20 mm Fertigparkett < 20 mm Massiv Mosaik Ja Ja Ja Ja* Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja* < 15 mm Ja* Ja* < 15 mm Fertigparkett Mosaik Ja Ja Ja* < 15 mm Hochkantlamellenparkett Ja Ja* Furnierboden Ja Ja Ja Ja Ja* Laminat Ja* Ja Ja Ja* *Nach Angaben der Lieferanten 9

10 3. Härtegrad und Nutzklassen Parkett-Härtegrad Der Härtegrad eines Holzfußbodens ist von der Holzart abhängig und wird nach dem Härteprüfverfahren, nach Brinell, gemessen: Je härter das Holz, desto höher der Wert. Holzart Brinell-Härte Fichte 1,3 Kiefer 1,6 Lärche, Nordische Kiefer und Seekiefer 2,1 Kastanie 2,3 Birne 2,4 Birke 2,6 Ahorn 2,7 Kirsche und Mahagoni 3,0 Kanadische Goldbirke und Europäische Birke 3,2 Amerikanischer Nussbaum und Europäischer Ahorn 3,3 Amerikanischer Kirschbaum, Amerikanischer Nussbaum und Eiche 3,6 Roteiche 3,7 Europäischer Kirschbaum 3,8 Buche und Esche 4,0 Jatoba 4,3 Doussié (Afzellia) und Jarrah 4,4 Hevea, Kempas und Palisander 4,5 Kanadischer Ahorn 4,8 Merbau 4,9 Bambus und Wengé 5,3 Olivenholz 5,9 10

11 Nutzklassen des Laminats nach DIN EN Wohnbereiche Gewerbliche Bereiche mäßige normale starke mäßige normale starke Beanspruchung Beanspruchung Beanspruchung Beanspruchung Beanspruchung Beanspruchung z. B. Schlafzimmer, z. B. Wohnzimmer, z. B. Küchen, Flure z. B. Hotelzimmer, z. B. Büros, Warte- z. B. Großraum- Gästezimmer usw. Esszimmer usw. Heimbüros usw. Kleinbüros, Konfe- räume, Boutiquen büros, Kaufhäu- renzräume usw. usw. ser, öffentliche Gebäude usw

12 4. Nutzungstypen Zimmertypen und Anforderungsprofil Gute Wahl Alternativen Andere Möglichkeiten Nicht empfehlenswert Küche: Die Haupteigenschaften sind einfache Vinyl Laminat Kork-Fliese Pflege, Komfort und Isolierung sowie gute Linoleum Massivdielen (speziell im Laufeigenschaften. Die Verkleidung muss PVC-Fliese Feuchtraum) widerstandsfähig und wasserdicht sein. Badezimmer: Der Boden eines Badezimmers Kork Mosaikparkett Laminat sollte angenehm für das Barfußlaufen, (speziell für (geölt) einfach zu pflegen, wasserdicht sowie Badezimmer) Linoleum-Fliese rutschfest sein. PVC-Rollen Vinyl-Fliese Vinyl-Rollen Massivparkett Linoleum- (mit Spezialfuge Rollen oder geölt) Wohnbereich: Wird der Raum hauptsächlich Massivparkett Linoleum Vinyl von Erwachsenen genutzt, stehen Komfort Laminat Mosaikparkett Kork und Eleganz im Mittelpunkt. Gibt es Kinder Fertigparkett und auch Tiere im Haushalt sollten strapa- Mosaikparkett zierfähige Böden verlegt werden. Esszimmer: Der Boden sollte elegant sein, Linoleum Mosaikparkett Vinyl aber auch Komfort, gute Laufeigenschaften Laminat Kork und eine Schallisolation bieten. Fertigparkett PVC Massivholz Schlafzimmer: Warme Atmosphäre, Kom- Fertigparkett Laminat Kork-Fliese PVC-Fliese fort, angenehme Laufeigenschaften (Fuß- Massivholz Vinyl-Fliese wärme) sind hier von Bedeutung. Mosaikparkett Kinderzimmer: Dieser Raum sollte sowohl Linoleum PVC-Fliese Fertigparkett gemütlich als auch einfach zu pflegen sein. Vinyl Mosaikparkett Laminat Kork Arbeitszimmer: Optik wie auch eine ange- Kork-Fliese Laminat PVC nehme und schalldichte Verkleidung sind Linoleum Vinyl hier entscheidende Kriterien. Fertigparkett Mosaikparkett Massivholz Eingangsbereich: Dieser Wohnbereich erfordert neben guten Laufeigenschaften eine gute Verschleißfestigkeit und Strapazierfähigkeit. Laminat Linoleum Vinyl-Rollen PVC Fertigparkett Kork-Fliese 12

13 5. Zertifikate und Normen Das PEFC-Zertifikat²: Das PEFC-Zertifikat bietet die Gewähr für Holz aus kontrolliert nachhaltiger Waldwirtschaft. Es garantiert die Einhaltung der sechs Helsinki-Kriterien des Pan-Europäischen Prozesses. Dazu gehören die Erhaltung und angemessene Verbesserung der forstlichen Ressourcen, die Erhaltung der Gesundheit und Vitalität sowie die Erhaltung und Förderung der Produktionsfunktionen der Wälder. Außerdem sollen die Artenvielfalt und die Schutzfunktionen bei der Waldbewirtschaftung neben anderen sozio-ökonomischen Funktionen und Bedingungen erhalten und angemessen verbessert werden. Hintergrund: Das Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldbewirtschaftung PEFC (= Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) basiert inhaltlich auf internationalen Beschlüssen, die auf den Ministerkonferenzen zum Schutz der Wälder in Europa (Helsinki 1993, Lissabon 1998) von 37 Nationen im Pan-Europäischen Prozess verabschiedet wurden. Ziele: Vorrangiges Ziel von PEFC ist die Dokumentation und Verbesserung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung im Hinblick auf ökonomische, ökologische sowie soziale Standards. Ferner bietet PEFC ein hervorragendes Marketinginstrument für den nachwachsenden Rohstoff Holz, das zur Verbesserung des Images der Forstwirtschaft und ihrer Marktpartner beiträgt. Internationaler Rahmen: Der PEFC-Prozess wurde im August 1998 von skandinavischen, französischen, österreichischen und deutschen Waldbesitzern zusammen mit Vertretern der Holzwirtschaft initiiert (Memorandum). Vorausgegangen waren intensive Diskussionen zwischen Repräsentanten dieser Länder. Das PEFC Council PEFCC (s. wurde offiziell am 30. Juni 1999 in Paris gegründet. PEFC bildet auf europäischer Ebene den Rahmen zur Anerkennung nationaler Zertifizierungssysteme und -initiativen. Das technische Dokument sowie die Satzung des PEFCC definieren Mindestanforderungen für Forstzertifizierungssysteme und Standards, die auf nationaler und regionaler Ebene erfüllt werden müssen. Holz und Holzprodukte, die den Anforderungen von PEFC genügen, können mit dem PEFC-Gütesiegel gekennzeichnet werden, wenn ein glaubwürdiger Produktkettennachweis (= Chain-of-Custody) sichergestellt ist. Charakteristika: Aufgrund des regionalen Ansatzes ist PEFC kosteneffizient und für sämtliche Waldbesitzer, insbesondere die in Europa typischen Familienforstbetriebe, geeignet. Eine Überprüfung durch unabhängige Gutachter gibt Kunden und Marktpartnern die Gewähr, dass die Wälder nach hohen Standards bewirtschaftet werden. Das FSC- Zertifikat: Das FSC-Zertifikat (= Forest Stewardship Council) zielt mit seinen FSC-Standards auf eine umfassende Nachhaltigkeit ab, zu der neben ökologischen Kriterien (Pestizidverzicht, Naturverjüngung, strikte Wildregulierung etc.) auch ethnische und soziale Aspekte zählen (Verpflichtung aus der Umweltkonferenz von Rio 92). Die Umsetzung dieses Nachhaltigkeitsgedankens erfolgt durch unabhängige Zertifizierer, die den Holzfluss vom Forstbetrieb über Verarbeitung bis zur Herstellung des Endprodukts streng kontrollieren. Jedem FSC-Produkt wird mit der eindeutigen Kennzeichnung durch das FSC-Siegel ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur bescheinigt. 2 Quelle: 13

14 Fertigparkett, Eiche Parkettnormen 3 Seit 2003 sind die ersten europäischen Produktnormen für Parkett in Deutschland und weiteren europäischen Ländern in Kraft getreten. Es handelt sich um folgende Normen: DIN EN Bezeichnung Erscheinungsdatum in Deutschland Massivholz-Parkettstäbe mit Nut und/oder Feder Mai Vollholz-Lamparkettprodukte Juni Massivholz-Overlay-Parkettstäbe einschließlich Parkettblöcke mit einem Verbindungssystem Juni Mosaikparkettelemente Mai Mehrschichtparkettelemente Mai Massive Laubholz-Parkettdielen Juni Massive Nadelholzfußböden April Holzfußböden - Massivholzparkett - Hochkantlamelle, Breitlamelle und Modulklotz Mai 2006 Mit ihrem jeweiligen Erscheinungsdatum haben diese europäischen Normen für Parkett in Deutschland unmittelbare Gültigkeit erhalten. Gleichzeitig haben die bisherigen DIN Normen DIN 280, Teil 1 Parkettstäbe, Parkettriemen und Tafeln für Tafelparkett, DIN 280, Teil 2 Parkett - Mosaikparkettlamellen und DIN 280, Teil 5 Parkett - Fertigparkett-Elemente ihre Gültigkeit verloren. 3 Quelle: 14

15 Prüfnormen 4 Außerdem sind inzwischen die nachfolgenden Prüfnormen sowie Normen für technische Fragen im Zusammenhang mit Parkett veröffentlicht worden und damit in Kraft getreten. DIN EN Bezeichnung Erscheinungsdatum in Deutschland 1533 Bestimmung der Biegeeigenschaften - Prüfmethode Bestimmung der Dimensionsstabilität ENV Bestimmung der Elastizität und des Abriebwiderstandes (Vornorm) Bestimmung des Eindruckwiderstandes (Brinell) - Prüfmethoden Bestimmung geometrischer Eigenschaften Bestimmung der chemischen Widerstandsfähigkeit Terminologie (dreisprachig) 2003 Diese Prüfnormen sind unter anderem erforderlich, um mit den für Parkettfußböden künftig benötigten Nachweisen über festgelegte Kriterien der europäischen Bauproduktlinien, Parameter für die zu treffenden Feststellungen und Prüfungen zu haben. Weiter ist mit dem Erscheinen der Prüfnorm pren zu rechnen, welche für die Parkettverwendung von besonderer Bedeutung ist. Nach der Bauproduktrichtlinie müssen die am Markt angebotenen Bauprodukte künftig eine Reihe von Kriterien erfüllen, damit sie - um äußerst aufwendige Einzelprüfungen zu vermeiden - mit dem CE-Zeichen versehen werden dürfen. Die pren ist der Schlüssel zu diesem CE-Zeichen. pren Eigenschaften, Bewertung der Konformität und Kennzeichnung pren Probenahme und Bewertung der Konformität Brandklassifizierung EN ISO Quelle: 15

16 6. Optikvarianten Gemäß der Raumgröße und -aufteilung Je nach Größe und Aufteilung des Zimmers werden unterschiedliche Verlegetechniken eingesetzt. Die Dimension des Zimmers definiert die Breite der Dielen oder Stäbe sowie die Verlegerichtung. In einem kleinen Zimmer ist es von Vorteil, schmale Dielen zu wählen, um die Größe des Zimmers nicht merklich zu reduzieren. Das Mosaikparkett erfordert beispielsweise große Räume. Im Allgemeinen werden die Dielen in der Richtung des Hauptlichtes und vorzugsweise in der Richtung der Länge des Raumes verlegt. Verlegemöglichkeiten Verband Altdeutscher Verband Fischgrät Würfel Fischgrät Verband Dielentypen 1 Stab (Landhausdiele) 2 Stab 3 Stab 16

17 Farbvarianten 5 Holz ist ein natürliches Material, das langsam seine natürliche Farbe entwickelt. Diese Eigenschaft, die sich vor allem in der ersten Zeit vollzieht, unterstreicht die Schönheit und den Charakter eines Fußbodens aus echtem Holz. Um eine gleichmäßige Färbung der Oberfläche zu erhalten, sollten während der ersten Monate nach dem Verlegen keine Teppiche auf den Fußboden gelegt werden. Sollten bereits helle Flecken vorhanden sein, dunkeln diese durch die Aussetzung an Tageslicht nach. Ein Boden, der zu viel kräftiger Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird, kann ausbleichen. Die Veränderung kann dann unter bestimmten Umständen den gegenteiligen Effekt zu dem beschriebenen haben. Jatoba-Parkett kann nach der Verlegung weiße, für die Holzart natürliche Flecken bilden. Kirsche Eiche Buche Ahorn (Kanad.) Birke Esche 5 Technisches Handbuch Kährs

18 7. Technische Besonderheiten Fußbodenheizung Ein Bodenbelag, der über einer Fußbodenheizung verlegt wird, darf die Übertragung der Wärme nicht beeinträchtigen. Berücksichtigt man einige relevante Punkte, z. B. die Sorte des Holzes, erfüllt Parkett diese Anforderung. Die Wärmeübertragung ist am besten bei dichtem Holz von schwacher Stärke, welches direkten Kontakt mit dem Boden hat. Das verklebte dünne Parkett aus hartem Holz erzielt das beste Ergebnis. Um die Wärmeübertragung bei schwimmendem Parkett zu gewährleisten, sollte der Parketttyp und die Art der Trittschalldämmung sorgfältig ausgewählt werden. Die Verlegung eines Parketts ist nur bei Fußbodenheizungen mit niedriger Temperatur zu empfehlen (max. 28 C). Inwieweit sich welcher Parketttyp eignet, wird vom Hersteller spezifiziert. Parkett in Feuchträumen? Vorteile der Böden aus Holz in Feuchträumen: Sie sind einfach zu pflegen. Sie können abgeschliffen werden, so dass sie wie neu aussehen. Einige Parketttypen sind speziell dafür hergestellt, um in feuchten Räumen verlegt zu werden. Feuchtigkeit begünstigt Schäden durch Pilzbefall und bewirkt eine unerwünschte Ausdehnung. Die Schiffsboden -Verlegung (d.h. die Dielen sind durch Kitt miteinander verbunden) gewährleistet, dass das Parkett dicht beieinander liegt und flexibel auf Veränderungen des Holzes reagiert. Sehr gutes Holz ist resistenter gegen Pilzbefall und in seinen Eigenschaften stabiler. Die Versiegelung des Parketts mit Öl schützt das Holz. 18

19 8. Maßnahmen vor der Verlegung Die Verlegung des Parketts und des Laminats kann auf allen ebenen, festen, stabilen und trockenen Böden erfolgen. Lagerung Holz ist ein lebendes und gegenüber Luftfeuchtigkeit empfindliches Material. Die Luftfeuchtigkeit sollte mindestens zwischen 50 und 60 % betragen bei einer Raumtemperatur von 15 C. Die verpackte Ware ist an einer vollkommen trockenen Stelle zu lagern und sollte keiner Feuchtigkeit und sonstigen Verdampfung (z. B. Wasserdampf) ausgesetzt sein. Es ist empfehlenswert, die Ware in der verschlossenen Originalverpackung in den Raum zu legen, in dem es auch später verlegt wird dort sollte es mindestens 48 Stunden liegen. Da die Dielen so eingepackt sind, dass keine Verformung stattfinden kann, bietet es sich an, die Pakete mit dem Material erst zum Zeitpunkt der Verlegung zu öffnen. Eine sorgfältige Handhabung ist hier notwendig. Vorbereitung des Raumes Der Boden des Zimmers muss trocken sein. In den angrenzenden Räumen sollten keine Handwerksarbeiten statt finden, d.h. keine Verlegung von Fliesen oder anderer Verkleidungen; Türen und Fenster sollten bereits eingebaut sein. Eine Raumtemperatur zwischen 15 und 20 C ist zu empfehlen. Im Falle der Verlegung eines Parketts auf geheiztem Boden ist die vorherige Beheizung des Raumes notwendig. Der Raum muss in jedem Fall trocken gehalten werden. Eine adäquate Trittschalldämmung sorgt dafür, dass jegliches Risiko einer Feuchtigkeitsentwicklung ausgeschlossen werden kann. Boden Verlegung auf neuem Estrich: Mit 15 Tagen Trocknung pro Zentimeterdicke des Estrichs sollte gerechnet werden. Der Feuchtigkeitsgrad darf 2 % (Zementestrich), 1,8 % (Zementestrich auf Fußbodenheizung) nicht überschreiten, um jede Art von Schaden zu vermeiden. Prüfung des Untergrunds: Unebenheiten von mehr als 2 mm auf einer Länge von 2 m müssen ausgeglichen werden, um Hohlräume und damit Schwingungen des Bodens zu vermeiden. Verlegung auf Fliesen oder flexiblem Boden: Die Verlegung der Trittschalldämmung auf Fliesen oder flexiblem Boden kann direkt durchgeführt werden. Mögliche Leeräume sollten aufgefüllt werden. Der Boden muss auch hier eben sein. Verlegung auf Teppichboden: Es ist möglich, Parkett oder Laminat direkt schwimmend auf einem kurz geschnittenen Teppichboden (< 3mm) zu verlegen. Von der Verlegung auf hohem Teppichboden wird stark abgeraten, denn sie verursacht den Bruch des Klebstofffilms zwischen den Stäben. Falls auf Teppichboden verlegt wird, sollte dieser vorher gründlich gereinigt werden und vollständig trocken sein. Soll der Teppichboden entfernt werden, muss die Oberfläche des Bodens gut gereinigt werden, bevor man die Trittschalldämmung verlegt. 19

20 9. Verlegevarianten Genagelte Verlegung Die genagelte Verlegung ist die traditionellste Methode. Sie kommt bei Massivparkett zum Einsatz. Bei dieser Verlegevariante ergeben Dielen und Träger eine Einheit. Das genagelte Parkett kann einen Trägerboden bilden. Die genagelte Verlegung massiven Parketts (16 bis 24 mm) ist möglich: auf Balken (Abstand muss stimmen), auf Lagerholz genagelt auf Balken (Abstand muss stimmen), auf Lagerholz fixiert auf Betonplatten, auf schwimmendem Lagerholz auf Zementfüllschicht, auf Doppelböden. Verklebung Die geklebte Verlegetechnik ist die aufwändigste Methode und vereint die Dielen mit ihrem Träger. Die Verklebung von Mosaik-, Massiv- oder Fertigparkett (von 8 bis 15 mm) ist möglich: auf ebenem Estrich, auf Sperrholz oder Spanplatten, auf Schüttung mit Spanplatte (z. B. Perlite). Schwimmverlegung Die schwimmende Verlegung ist die aktuellste und einfachste Methode. Die Dielen des schwimmenden Parketts werden lediglich zusammengesteckt und sind nicht mit dem Boden verbunden. Die schwimmende Verlegung von Fertigparkett oder Laminat ist auf allen ebenen, sauberen, trockenen und stabilen Trägern möglich. 20

21 10. Verkaufsargumente Parkett Eine Investition: Unter finanziellen Gesichtspunkten ist das Parkett eine gute Investition Es ist langlebig. Je nach Qualität begleitet ein Parkett Sie zwischen 20 und 70 Jahre. Außerdem kann es nach langjähriger Nutzung abgeschliffen werden, so dass es wie neu aussieht. Es verliert nicht an Wert. Eine beschädigte Diele kann jederzeit ersetzt werden. Ein komfortables Material: Parkett ist ein natürliches, gesundes und anti-allergisches Material. Es kann mit einem Staubsauger schnell gesäubert werden. Es fühlt sich angenehm und warm an. Es isoliert gut. Es verbessert die Raumakustik. Es hat Einfluss auf Gesundheit und Behaglichkeit. Eine breite Auswahl der Holztypen: Parkett passt sich jedem Interieur an von klassisch bis modern. Je nach Holzart können Farbwünsche (hell, rot, kastanienbraun, gelb, dunkel) berücksichtigt werden. Die verschiedenen Holzarten bestimmen auch die Härte des Parketts. Die Schönheit des Holzes: Parkett besitzt eine besondere Ästhetik, die Einzug in viele Epochen und Einrichtungsstile gehalten hat. Das breite Holzangebot bietet für jeden Geschmack etwas. Holz erhält seine individuelle Schönheit durch: seine Maserungen, seine Farbe, seine Dimensionen, seine Motive, seine Oberfläche. Ein ökologisches Material: Parkett wird aus dem ökologischem Rohstoff Holz hergestellt. Holz ist umweltfreundlich: Es nimmt CO2 auf und verringert so die Zunahme des Treibhauseffektes. Holz ist erneuerbar. Für die Holz-Produktion ist der Energieaufwand niedrig. Laminat Laminat ist dem Parkett ähnlich : Es bietet eine vergleichbare Optik zu jedoch geringeren Kosten. Funktionell: Parkett und Laminatböden sind einfach zu verlegen und zu pflegen. Flexible Bodenbeläge Benutzerfreundlich: Die flexiblen Verkleidungen bieten gute Laufeigenschaften, sind warm, isolierend und in allen Farben erhältlich. Leicht zu verlegen: Sie passen zu allen Trägerböden und erfordern beim Verlegen nur eine ebene Oberfläche. Einfach zu pflegen: Sie passen auch in Feuchträume und sind ein idealer Bodenbelag für Kinderzimmer. 21

22 Stichwortverzeichnis Fertigparkett S. 5 Feuchtraum / Feuchträume S. 16 FSC S. 13 Furnierboden S. 5 Fußbodenheizung S. 16 Genagelte Verlegung S. 20 Gummiplatten S. 8 Härtegrad S. 11 Nutzklassen S. 12 Kork S. 8 Lagerung S. 19 Laminat S. 6 Linoleum S. 8 Massivparkett S. 5 Mosaikparkett S. 5 PEFC S. 13 Prüfnormen S. 15 Schwimmverlegung S. 20 Verklebung S. 20 Verlegung S. 20 Vinyl S. 8 Vorbereitung S

23 Verkaufs- und Verlegecheckliste 1. Unterlagen a. Leim b. Feuchtigkeitsperre c. Trittschalldämmung Rollenkork (Für Fußbodenheizung geeignet) Wellpappe (Für Fußbodenheizung geeignet) Alveolit Parkettunterlage (für Klick System) 2. Boden a. Parkett b. Laminat c. Furnierboden d. Kork e. Linoleum 3. Sockelleisten a. Sockelleisten b. Innenecke c. Außenecke d. Endkappen e. Befestigungssystem 4. Bodenprofile a. Übergangsprofile b. Ausgleichsprofile c. Endprofile 5. Heizkörperrosetten 6. Verlege-Werkzeuge a. Montageeisen b. Hammer c. Schlagklotz d. Abstandskeile e. Säge 7. Pflegemittel 8. Reparatur-Set Auch erhältlich im Intranet unter: Geschäftsfelder/Fliesenwelt, Sanitär, Dekoholz/Deko-Holz 23

24 SGBD Deutschland GmbH Hanauer Landstraße Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)

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