Ethnic Detectives in der

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1 Aristoteles Universität Thessaloniki Philosophische Fakultät Abteilung für deutsche Sprache und Philologie Masterstudiengang «Sprache und Kultur im deutschsprachigen Raum» Schwerpunkt Literatur- und Kulturwissenschaften Masterarbeit mit Titel Ethnic Detectives in der deutschsprachigen Literatur Vorgelegt von: Krämer Marialena E- Mail: Betreut von: Sturm-Trigonakis Elke: Assoc. Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft Eleni Georgopoulou: Assist. Professor für Deutschsprachige Nachkriegsliteratur und Kultur des 20. Jhs Delianidou Simela: Assist. Prof. für Deutschsprachige Literatur und Kultur am Anfang des 20. Jhs Abgabetermin: März 2014

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Spaziergang durch die Geschichte des Krimis 3 3. Zusammenfassungen und kurze Interpretationen Jakob Arjouni und Kayankaya Happy birthday, Türke! Mehr Bier Kismet Heinrich Steinfest und sein Detektiv Markus Cheng Cheng. Sein erster Fall Rosa Ribas und die Kommissarin Cornelia Weber-Tejedor Kalter Main Su Turhan und Kommissar Zeki Demirbilek Kommissar Pascha. Ein Fall für Zeki Demirbilek Zum Begriff ethnic detective Ethnizität, Multikulturalität, Interkulturalität, Transkulturalität Ethnizität Interkulturalität Multikulturalität Transkulturalität Verhaltensweisen Kemal Kayankaya Markus Cheng Cornelia Weber-Tejedor Zeki Demirbilek Allgemeingültig Aspekte Detektion Stephen Soitos four tropes of black detection Wer begeht Verbrechen? Hard-boilded und transkulturelle Detektive Schlussfolgerung Literaturverzeichnis 66

3 1. Einleitung Schon im Alten Testament gab es zwei Erzählungen, die als die ersten Kriminalgeschichten gelten, nämlich die von Herodes und Herkules. Krimis waren und sind bei einer breiten Leserschaft sehr beliebt. Und das mit Recht; sie sind abwechslungsreich, innovativ, manchmal auch belehrend. Sie sind ein breitenwirksames Genre, fungieren oft als Spiegel der Gesellschaft und üben ebenso Gesellschaftskritik aus. Die Eignung des Krimis zur Vermittlung von Botschaften begründet seinen Charakter als Populärliteratur (vgl.ruffing:2011:46). Interesse erweckt auch die Tatsache, dass ein Krimi sowohl realitätsnah als auch realitätsfern sein kann: Detektivromane verfremden Wirklichkeit, indem sie ein dunkles Verbrechen ins geheimnisvolle Licht der Ermittlungen tauchen und so ein Zwielicht erzeugen, in dessen Dämmern alles möglich scheint und jedem alles zuzutrauen ist (Moraldo:2005:13). Hauptfiguren sind männliche oder weibliche Detektive, inzwischen aber auch vermehrt Detektivteams, wie in den US-amerikanischen Serien CSI und NYPD. Auch homosexuelle und farbige Detektive oder Ermittler mit einem Migrationshintergrund gewinnen immer mehr an Boden. Genau auf solchen Krimis basieren das Thema und die Analyse dieser Masterarbeit. Demzufolge möchte ich mit dieser Arbeit versuchen, in die Welt der Kriminalliteratur und genauer in die der Ethnic Detectives in der deutschsprachigen Literatur einzutauchen. Die Idee dazu ist zum Teil auf Grund des Themas meiner Diplomarbeit im Hauptstudium entstanden, welches die Kriminalliteratur der Region Bayern war. Im Mittelpunkt befinden sich diesmal aber nicht das Regionale, sondern die Detektive in Hinsicht auf ihre Abstammung und gegebenenfalls auf ihre kulturellen Einflüsse. In den folgenden Kapiteln unternehme ich den Versuch, den Begriff ethnic detectives durch den der transkulturellen Detektive zu ersetzen, da ersterer auf die deutschen Verhältnisse nicht in dem Maße zutrifft wie für die USamerikanischen. Um dieses Unterfangen zu bewerkstelligen, werden unter anderem exemplarisch sechs Kriminalromane vier verschiedener Autoren herangezogen. Da ein Großteil der Theorie aus dem US-amerikanischen Raum stammt und auch eher auf die dortigen Verhältnisse referiert, wird an einigen Stellen der Vergleich zwischen den USA und den deutschsprachigen Ländern kontrastiv angegangen. Um einen besseren Überblick des Aufbaus der Arbeit zu gewährleisten, zuerst ein paar Worte zu den einzelnen Kapiteln. Den Anfang bildet ein Spaziergang durch 1

4 die Geschichte des Krimis hinsichtlich der Entwicklung des ethnic detective im Laufe der Zeit, damit man ein Bild über seine Entstehung und Entwicklungen bekommt. Im darauffolgenden Kapitel werden Begriffe wie Ethnizität und Multikulturalität oder Transkulturalität, die eng mit dem bearbeiteten Thema zusammenhängen, anhand von Theorien von beispielsweise Wolfgang Welsch erklärt, so dass es leichter verständlich wird, aus welchem Grund bestimmte Begriffe ausgeschlossen und andere wiederum bevorzugt werden. Nach dieser Erörterung folgen kurze Zusammenfassungen der einzelnen Krimis, die im Allgemeinen den Handlungsinhalt der Romane wiedergeben und später zum besseren Verständnis der Analyse beitragen sollen. Im zweiten Teil der Arbeit folgen die Analyse und Interpretation der Texte, die durch verschiedene themenrelevante Theorien begründet und gestützt werden sollen. Dabei werden zum Beispiel Theorien von Stephen Soitos über die four tropes of black detection oder von Andrew Pepper und Jeanne Ruffing zur Rate gezogen. Aus der Analyse sollen potenzielle Charakteristika eines ethnic detective im Hinblick auf sein Aussehen und Verhalten aufgezeigt werden sowie Merkmale seiner Detektion, also der Vorgehensweise, der er folgt. Darüber hinaus sollen ebenfalls die in den jeweiligen Gesellschaften herrschenden Klischees hinsichtlich der Verbrecher und der Detektive herausgearbeitet werden, die stellenweise vergleichend zwischen den USA und den deutschsprachigen Ländern gezeigt werden. Diese Aspekte werden anhand von ausgewählten Textausschnitten aus den Büchern dargelegt, sodass die Gesichtspunkte anschaulicher und zusätzlich untermauert werden. Im Rahmen der Analyse und als Hilfestellung erfolgt ferner die Erläuterung von Begriffen wie der Trickster oder die Gattung des hard-boiled Krimis. In der Schlussfolgerung am Ende werden noch einmal die Hauptpunkte der Arbeit zusammengefasst und es wird untersucht, ob die am Anfang gestellte These in Hinsicht zum transkulturellen Detektiv, durch die Analyse und die aus den Romanen eingesetzten Zitate bestätigt wurde und inwiefern der Begriff transkulturell tatsächlich besser auf die deutschen Verhältnisse zutrifft. 2. Spaziergang durch die Geschichte des Krimis Damit man einen besseren Überblick von der Entstehungszeit sowie der Entwicklung des Krimis im Allgemeinen, aber auch der ersten Krimis mit ethnischen Differenzen bekommt, werden zunächst Informationen zu den ausgewählten Daten und Schriftsteller dieses Genres gegeben. Das Kriterium beim Auswahlverfahren des 2

5 folgenden historischen Abschnitts der Kriminalliteratur war nicht willkürlich, sondern basierte auf der Entscheidung immer die/den Erste/n aus der jeweiligen Kategorie zu nehmen, so war zum Beispiel die erste Hauptsammlung von Kriminalgeschichten ohne einen Detektiven 1773 (The Newgates Calendar). Auf diese Weise wurde die Fülle an Geschichtsinformationen im Rahmen der Kriminalliteratur erheblich eingegrenzt, so dass sie anschaulicher ist. Als der erste deutsche Krimi gilt Schillers Verbrecher aus verlorener Ehre (1786), sowie sein Fragment Der Geistseher von Von Eugene François wird 1829 das Buch Vidocq s Mémoires publiziert, in welchem die offensichtliche Verlagerung vom Räuber als Helden auf den Polizisten als Helden in der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts betont wird (vgl.scaggs:2005:17) taucht der erste intellektuelle Detektiv bei Edgar Allan Poes Murders in the Rue Morgue auf. Ein Jahr danach hat er mit The Mystery of Marie Roget versucht, ein wirkliches Verbrechen in Fiktion zu verwandeln erscheint von William Russell die erste Anthologie in den USA, Recollections of a Policeman tritt die erste Detektivin, die mit der Polizei zusammenarbeitet (Andrew Forrester Jun, The Female Detective) auf, lange bevor aber weibliche Detektive in Wirklichkeit existierten; erst ab dem 20. Jahrhundert gibt es Detektivinnen kommt von John B. Williams der erste all- American Detektiv heraus, Leaves from the Note-Book of a New York Detective. Ein Jahr danach wird von Emile Gaboriau der erste französische Roman mit einem Detektiv herausgebracht, L Affaire Lerouge, dessen Komplexität ein Vorbild auch späterer Krimis ist. E.F. Bleiler resümiert über Gaboriau: He wrote the first novels in which the nature of the crime, the introduction and role of the detective, the extenders, the misdirections, the reader participation, and the solution are all carried through in their modern manner (Knight:2005:51) wurde der erste Roman mit detaillierter Detektion von einer Frau (Metta Fuller) veröffentlicht. In den 1860er Jahre sind einige Fortschritte in der Vorgehensweise zu beobachten wie zum Beispiel die Untersuchung von Blutflecken oder das Halten eines Appendix für die Erklärung von Einzelheiten (ebd.:34) erscheint von Allan Pinkerton die erste Reihe mit realen Geschichten eines Privatdetektivs, The Expressman and the Detective veröffentlicht Arthur Conan Doyle die erste Sherlock Holmes Erzählung A Study in Scarlet und vier Jahre danach die erste Sherlock Holmes Kurzgeschichte, A Scandal in Bohemia. Sherlock Holmes gilt als der Archetyp der Kriminalliteratur des ganzen Jahrhunderts (ebd.:62). Über A. C. Doyle s Kreation, die sich langsam im 3

6 neunzehnten Jahrhundert entwickelte, wird gesagt: A detective who is highly intelligent, essentially moral, somewhat elitist, all-knowing, disciplinary in knowledge and skills, energetic, eccentric, yet also in touch with the ordinary people who populate the stories (ebd.:55) publiziert G. K. Chesterton Geschichten, The Innocence of Father Brown, die an Sherlock Holmes erinnern, sich aber doch eher auf andere Aspekte konzentrieren erscheint von Agatha Christie die erste Poirot- Geschichte kommen mit The House without a Key die ersten multikulturellen Detektionen von Earl Derr Biggers in Umlauf. Dabei handelt es sich um eine der bekanntesten und erfolgreichsten ethnic detective Reihen, in der der halb Chinese, halb Amerikaner Charlie Chan die Hauptrolle besetzt ist die erste Erzählung mit Hauptdarsteller einen australischen Aborigine-Detektiven Boney von Arthur Upfield an der Reihe, The House of Cain wird von Dashiell Hammett der erste hard-boiled Detektiv herausgebracht; Hammett veröffentlichte auch das erste pulp magazine. 1 Der erste Psychothriller erscheint 1931 von A. B. Cox, Malice Aforethought wird zum ersten Mal vom afroamerikanischen Autor Rudolph Fisher The Conjure-Man Dies veröffentlicht; eine Kriminalgeschichte in der Art der Golden Age, die in einem komplett schwarzen Umfeld mit farbigen Darstellern spielt (vgl.knight:2005:182) und die sich auf afrikanische Vorfahren, Rassenvorurteile und Aberglauben bezieht (vgl.bertens/d haen:2001:178). Die erste Erzählung mit einer bewussten Vorgehensweise ist 1945 von Lawrence Treat. Zehn Jahre danach kommt die erste bedeutsame britische Vorgehensweise im Umlauf wird die erste moderne Detektivgeschichte mit einem Afroamerikaner publiziert (John Ball, In the Heat of the Night) und ein Jahr danach mit einem homosexuellen Detektiv. Ein besonders interessantes Beispiel fernab der Mainstream- Kriminalromane stellen die Erzählungen von Michael Nava dar, in denen man als Protagonisten, Henry Rios, einen mexikanisch-amerikanischen homosexuellen Anwalt antrifft. Hier ist die Paarbildung von Ethnizität und sexuelle Andersheit von großer Bedeutung (ebd.:185). Mit The Blessing Way publiziert Tony Hillerman, der oft als der Vater des seriösen ethnic detective angesehen wird (ebd.:177), 1970 den ersten von mehreren Romanen mit einem Navajo-Indianer Detektiven. Leutnant Leaphorn und Detektiv Jim Chee stellen ein moderneres Beispiel eines ethnic 1 Pulp Magazine: Pulp-Magazine, oft einfach nur Pulps genannt, waren Zeitschriftenmagazine mit literarischen Geschichten aus verschiedenen Literaturgattungen, die im Amerika der 1930er bis 1950er Jahre populär waren. 4

7 detective dar. Über Hillerman wird behauptet The best-known author of racially focused crime fiction outside the African-American world (Knight:2005:191). Hillerman führt den Rezipienten in die Welt der Indianer und macht sie in gewissen Maßen verständlich und zugänglich (vgl.klein:1999:75). Seinem Beispiel sind andere Schriftsteller gefolgt. Im deutschen Sprachraum popularisierte und etablierte die blühende Tatort- Serie das Detektivgenre neu (vgl.moraldo:2005:12). In Deutschland führt Haefs 1981 mit Mord am Millionenhügel den Privatdetektiv nach britisch-amerikanischem Vorbild ein (ebd.:17) erscheint die erste britische Detektivin Anna Lee und vier Jahre danach die erste Geschichte mit einer lesbischen Detektivin. Vor Walter Mosleys erster Geschichte gestaltet Dolores Komo 1988 die erste farbige Detektivin in St Louis Clio Brown, Private Investigator (vgl.knight:2005:188). Zur selben Zeit veröffentlicht in Deutschland Jakob Arjouni den ersten Krimi mit einem türkischen Detektiv, Happy Birthday, Türke (1985). Arjouni besitzt die Unverfrorenheit, den Anfang der deutschen Übersetzung von Hammets Red Harvest, Bluternte, dem eigenen Text einzuverleiben (vgl.moraldo:2005:17). Erst seit 1990 gibt es von Walter Mosley mit Devil in a Blue Dress den ersten einflussreichen afroamerikanischen Detektiven Easy Rawlins und ab 1992 Erzählungen mit Hauptdarstellerin eine afroamerikanische Detektivin erschafft Lydia Chin einen asiatischamerikanischen Privatdetektiven (China Trade) und ein Jahr später rief Chang-Rae Lee einen koreanisch-amerikanischen Beobachtungsagenten ins Leben, Native Speaker. In der Kategorie der asiatischen Ermittler ist in den 1990er Jahre Dale Furutanis Ken Tanaka sehr bekannt. Die Detektivin Sharon McCone, die unter anderem indischer Abstammung ist, der Autorin Marcia Muller wird im Allgemeinen als der erste weibliche hard-boiled Detektiv anerkannt, Listen to the Silence, (2000) (vgl.reddy:2003:173f). Eine originelle Perspektive hinsichtlich der Thematik der Ethnizität, die zurück zu den Anfängen der Ethnizität und der Gattung des hardboiled in der US-amerikanischen Kriminalliteratur führt, bietet der Roman Skin Deep, Blood Red (1997) von Robert Skinner (vgl.bertens/d haen:2001:188). In den 1990er Jahren sind es so genannte Ethnokrimis, also Kriminalromane mit ethnischen Ermittlern, in denen marginalisierte Kulturen und deren problematische gesellschaftliche Stellung eine wesentliche Rolle spielen, die die Auseinandersetzung mit den Identitätsproblemen multikultureller und postkolonialer Gesellschaften geschickt in eine spannende Mörderstory verpacken wollen. 5

8 Heutzutage findet man in den USA, aber zunehmend auch anderswo, immer häufiger einen Detektiv, der die soziale Wirklichkeit aus der Perspektive einer Minoritätskultur betrachtet und damit bei unterhaltungssuchenden Lesern versucht, ein kulturelles Wissen, ja ein politisches Bewusstsein zu erzeugen (vgl.ruffing:2011:13f). An dieser Stelle wäre es gut zu erwähnen, dass die erste Generation europäischer Autoren ethnischer Kriminalliteratur größtenteils die ausgiebige Recherche, die einen höheren Grad an ethnische Authentizität in den Texten ermöglicht hätte, scheint vermieden zu haben. Jakob Arjouni umgeht in eleganter Weise seinen Wissensmangel über die Vergangenheit von Kemal Kayankaya, indem er Kemal selbst im Dunkeln hinsichtlich seiner eigenen Kultur lässt, da er von einem deutschen Paar als Baby adoptiert wurde. Auch andere Autoren, wie der französische Schriftsteller Jean- Christophe Grangé, der über seinen französisch-arabischen Detektiven Karim Abdouf nicht viele kulturelle Informationen gibt, gehen in ihren Erzählungen auf die gleiche Art und Weise vor (vgl.hornung-fischer/mueller:2003:13). Im Allgemeinen gewinnt aber die Gattung des ethnic detective immer mehr an Bedeutung. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sie sich zu einem literarischen Feld entwickelt, das wert akademischer Aufmerksamkeit ist (ebd.:12). Immer mehr Autoren, sowohl aus dem US-amerikanischen als auch aus dem europäischen Raum verleihen ihren Helden eine ethnische bzw. transkulturelle Note. Der Detektiv in der multiethnischen Kriminalliteratur reflektiert die Tatsache, dass inzwischen Erzählungen mit einem ethnic detective ein anerkanntes Subgenre der Kriminalliteratur geworden sind. Erzählungen mit einem ethnic detective befassen sich mit Themen der persönlichen und sozialen Identität, Tatsache, die die Wichtigkeit der ethnischen Gemeinschaft für den einzelnen Detektiv darlegt (ebd.: ). Ein Beispiel aus dem deutschsprachigen Raum, die TV-Serie Sinan Toprak ( ) 2, demonstriert außerdem, dass sich der ethnic detective nicht nur auf Länder bezieht, die eine langjährige Geschichte der Immigration aufweisen, wie die Vereinigte Staaten und Australien, sondern, dass er in einem multikulturellen Europa angekommen ist (vgl.hornung-fischer/mueller:2003:11). Diese jüngste Fokussierung auf die Ethnizität in der Kriminalliteratur reflektiert eine Verlagerung, die eine neuentdeckte Aufmerksamkeit in Hinsicht zu Differenzen registriert, sowie ein 2 Sinan Toprak ist der Unsterbliche war eine Fernsehserie die zwischen 1999 und 2001 ausgestrahlt wurde und in der es um einen türkischen Detektiv in München geht, der einwandfreies Deutsch ohne türkischen Akzent spricht und über dessen kulturellen Hintergrund wenige Hinweise gegeben werden. 6

9 wachsendes Bewusstsein von Subalternität, welche weniger stereotypisiert ist als in vergangener Zeit. Diese Verlagerung hat dem ethnic detective eine neue Nuance von narrativer Raffinesse hinzugefügt (ebd.:240). 3. Zusammenfassungen und kurze Interpretationen Vor der Erläuterung der Begriffe bezüglich der Ethnizität sowie der Inter-, Multi-, und Transkulturalität folgen Inhaltszusammenfassungen der sechs ausgewählten Kriminalromane, die Übersicht über die Handlungen der Bücher verschaffen sollen. Diese Inhaltsangaben werden des Weiteren mit kurzen Interpretationen der Plots ergänzt, die bei der späteren Analyse in kommenden Kapiteln gewisse Entscheidungen und Ansichten nachvollziehbarer gestalten sollen Jakob Arjouni und Kayankaya Der 1964 geborenen Jakob Arjouni 3 war ein deutscher Schriftsteller, der in seinen Romanen meistens zeitgenössische Probleme thematisierte, die in einer Umgebung spielten, die ihm bekannt war, nämlich Frankfurt am Main. Arjouni meldete sich zu Wort in einer Zeit gesellschaftlicher Krise, in einer Zeit, in der die Selbstverständlichkeit, dass Migranten wieder verschwinden würden, sobald man sie nicht brauchte, Risse bekommen hatte (vgl.ruffing:2011:252). Er wurde 1985 mit seinem ersten Kayankaya-Roman Happy Birthday, Türke! 4 bekannt. Arjouni schreibt in einer lakonischen Sprache mit kurzen Sätzen und etwas derbem Humor, aber mit treffenden Dialogen, die die Handlung des Romans spannend und gelungen macht. Sein Privatdetektiv Kemal Kayankaya, der als Anti- Held erscheint, ist eine eigenständig entwickelte Persönlichkeit, die oft als reichlich unbelehrbar wirkt, die in der hessischen Großstadt agiert und nicht so leicht einen Vergleich mit anderen Detektivfiguren scheuen muss. Die Subkultur Frankfurts und die latente Ausländerabneigung, der ansonsten so "liberalen deutschen Großstadtbürger" wird lebhaft beschrieben. Die teilweise schnoddrige Art Arjounis verleiht dem Krimi eine gewisse Authentizität. Dasselbe 3 Die Veröffentlichung von Happy Birthday, Türke! erfolgte unter dem Nachnamen seiner damaligen Ehefrau, den er auch nach der Scheidung beibehielt. Arjounis tatsächlicher Nachname war Bothe. 4 Arjouni, Jakob: Happy birthday, Türke! Ein Kayankaya-Roman. Zürich: Diogenes Verlag AG Folgend wird mit der Abkürzung HB auf den Krimi verwiesen. 7

10 gilt auch für die Dialoge, die im hessischen Dialekt geschrieben sind. In der Zeitschrift Der Spiegel ist über Arjouni zu lesen: Arjouni wurde mit Chandler und Hammett verglichen, galt als lakonischer Stilist und Meister authentischer Milieubeschreibungen [ ] Doch Action- und Krimi-Elemente sind dem Autor nicht Selbstzweck, sondern Mittel, um den Leser in verwickelte Handlungen zu locken, mit überraschenden Volten seine Erwartungen zu überlisten. 5 In einem Artikel im Stern ist wiederum über den Detektiv Kayankaya zu lesen: Kemal Kayankaya, der zerknitterte, ständig verkaterte Held in Arjounis Romanen Happy Birthday, Türke! und Mehr Bier ist ein würdiger Enkel der übermächtigen Großväter Philip Marlowe und Sam Spade. 6 Sein Privatdetektiv Kemal Kayankaya ähnelt Figuren der hard-boiled Kriminalromane, denn er ist ein schroffer, trinkfester, eher schweigsamer, unemotionaler, zynischer Einzelkämpfer Mitte dreißig, der kein Geld hat, aber sich einmal in der Woche von einer zwanzigjährigen Prostituierten verwöhnen lässt, die ihm Dank schuldet; ein Kerl, der sich zwar im Grunde gutmütig und verantwortungsbewusst verhält, aber auch seine Kontakte zu Ganoven nutzt und Gesetze übertritt, wenn er es für erforderlich hält. Obwohl Kemal Kayankaya in Frankfurt aufgewachsen ist und die Mundart beherrscht, stößt er wegen seines türkischen Aussehens immer wieder auf Vorurteile und wird oft in die Rolle des türkischen Gastarbeiters gedrängt. Arjounis Krimis sind, obwohl in ihrem Zentrum ein türkischstämmiger Protagonist steht, weniger Krimis über die Türken oder andere Migranten in Deutschland als über die Deutschen und ihre Ausländerfeindlichkeit. Was diese bei den Ausländern mental und sozial anrichten können, wird in keiner Weise erörtert (vgl.ruffing:2011:296) Happy birthday, Türke! (1987) Als Erstes werden drei von Jakob Arjounis Kriminalromane resümierend dargestellt und zwar Happy Birthday, Türke!, Kismet und Mehr Bier. Der Plot dieses Krimis spielt sich innerhalb von drei Tagen ab. Am ersten Tag bekommt Privatdetektiv Kemal Kayankaya Besuch von einer Türkin, Ilter, die ihm von ihrem ermordeten Mann Ahmed Hamul erzählt und von der Polizei, der sie nicht traut. Mit einem 1000-Mark Schein als Gehalt, beschließt Kayankaya, den Fall zu 5 Vgl. : Spiegel : Artikel: Verwickeltes Sterben, 6 Vgl.: Diogenes Verlag: 8

11 lösen. Er befragt die Familie seiner Klientin, aber die ist nicht besonders gut darüber informiert, was Ahmed in den letzten Jahren getrieben hat. Da Kayankaya Informationen braucht, spricht er bei der Polizei mit Kommissar Futt, ohne Angst zu haben, ihn zu belügen. Dort findet er einiges heraus und recherchiert bei Ahmeds alter Arbeitsstelle weiter, wobei er auch Passanten auf der Straße befragt. In Heinis Hühnerpfanne trifft er auf Hanna Hecht, die Ahmed näher kannte. Am zweiten Tag bittet Kayankaya den ehemaligen Hauptkommissar Theobald Löff um Hilfe bei der Akteneinsicht im Rauschgiftdezernat, damit er weitere Details über Ahmed herausfindet. Er besucht nochmal Hanna, die auch im Drogengeschäft war und stellt sie bewaffnet zur Rede. Sie verrät ihm einiges über Ahmed. Löff trägt deutlich zur Aufklärung des Falles bei, indem er Kayankaya mit seinen Beziehungen bei der Polizei weiterhilft. Am dritten Tag fährt Kayankaya nach Kronberg, um über einen alten Autounfall zu recherchieren, in dem der Vater der Klientin verwickelt war. Nachdem Kayankaya und Löff auf dem Präsidium Interessantes erfahren, fahren sie zu Kommissar Futts Wohnung, in der Kokain gefunden wird. Danach zwingt er Kommissar Futts Assistenten Harry Eiler auf brutale Art zum Geständnis der Erpressung am Vater der Klientin, am Mord einer Augenzeugin des Autounfalls sowie am Überfall an Kayankaya und nimmt dieses auf Band auf. Durch Beweise bringt er den Staatsanwalt dazu, Futt und Eiler zu verhaften Mehr Bier (1987) 7 Ein Anschlag auf ein Chemiewerk führt zum Tod des Firmeninhabers Friedrich Böllig. Vier Umweltaktivisten sollen den Anschlag verübt haben. Allerdings gab es noch einen fünften Mann, der aber verschwunden ist und den Kayankaya im Auftrag des Anwalts der Angeklagten (Anastas) finden soll. Um Informationen über den Fall zu sammeln, befragt Kayankaya am ersten Tag den Nachtwächter der Firma, ferner Frau Böllig, die Frau des Firmeninhabers, und den Geschäftsführer Herrn Meyer. Nach einem weiteren Gespräch mit Anastas und mit Schmidi, der wahrscheinlich den Namen des fünften Mannes weiß, wird Kayankaya brutal zusammengeschlagen. Der zweite Tag beginnt mit der Festnahme Kayankayas von der Polizei, bei der er von Kommissar Kessler mit einem Haftbefehl bedroht wird, falls er den Fall nicht aufgibt. Der Polizei gefällt es offenbar nicht, dass sich Kayankaya mit dem Fall Böllig 7 Arjouni, Jakob: Mehr Bier. Ein Kayankaya-Roman. Zürich: Diogenes Verlag AG Folgend wird mit der Abkürzung MB auf den Krimi verwiesen. 9

12 beschäftigt. Daraufhin unterhaltet er sich wieder mit Anastas, der Angst vor der Polizei hat, und trifft danach die Frau des Nachtwächters und (ehemalige Geliebte von Böllig), die ihm Geschichten über die Vergangenheit der Bölligs erzählt. Wenig später findet Kayankaya Anastas gefesselt in seinem durchgewühlten Büro. Obwohl Anastas ihn bittet, den Fall zu lassen, will Kayankaya aus dem Präsidium auf illegale Weise an Akten über den Fall kommen, was er mit Hilfe von seinem neuen Freund Slibulsky auch schafft. In der Zwischenzeit ist Schmidi in Kayankayas Wohnung erschossen worden. Am dritten Tag kommt Kayankaya mit einer Ausrede in die Privatklinik Ruhenbrunn, in der er zusammengeschlagen wird, es aber schafft, sich zu befreien. Inzwischen fahndet die Polizei nach ihm und Slibulsky wegen des angeblichen Mordes an Schmidi. Wieder auf dem Firmengelände und nach einem erzwungenen Gespräch mit Meyer über Chemie Böllig findet Kayankaya den fünften Mann, Herbert Kollek, ermordet auf. Kommissar Kessler zufolge hat er ihn aus Notwehr getötet und will es der Polizei auch so darstellen. Mittlerweile ist auch Barbara Böllig von der Frau des Nachtwächters umgebracht worden. So hat Kayankaya keine Zeugen für Friedrich Bölligs Mord. Er ruft den Staatsanwalt Lübars in sein Büro, wo er ihm die ganze Geschichte erzählt und es sich rausstellt, dass auch der Frankfurter Oberbürgermeister seine Finger im Spiel hatte. Lübars hat Angst vor Kessler und lässt ihn gehen. Somit kommt er ungeschoren davon. Auch Arjounis zweiter Roman bleibt beständig spannend. Es ist bemerkenswert, wie es Arjouni gelingt, innerhalb weniger Seiten einen dichten und mitreißenden Krimi zu schreiben. Arjounis kompakter Schreibstil erlaubt es ihm, auf weniger als 180 Seiten dem Leser eine große Fülle an Informationen zu übermitteln. Der Krimi ist lesenswert auch aufgrund seines politischen Zündstoffs und seines sarkastischen Tonfalls. Kayankaya muss sich neue Erkenntnisse hart erarbeiten, die immer wieder anzutreffenden Zufälle erscheinen im Ablauf des Romans glaubwürdig. Trotz verschiedener Widrigkeiten lässt sich Kayankaya nicht leicht einschüchtern und verfolgt sein Ziel, die Lösung des Falls und die Durchsetzung von Gerechtigkeit, obwohl er nicht angemessen dafür entlohnt wird. Schwierigkeiten im Laufe der Auflösung des Mordes bereitet ihm sogar die Polizei. Auch in diesem Fall stehen sich das öffentliche Recht (Kommissar Kessler) und die Privatermittlung (Kayankaya) gegenüber und sind im Grunde gegen einander. Obwohl der Kommissar durch und durch korrupt ist, hat er die Mittel, ungestraft davon zu kommen und sogar den unschuldigen Kayankaya des Mordes zu beschuldigen. Obgleich Kayankaya ein 10

13 ziemlich aufbrausender und handgreiflicher Privatdetektiv ist, steht er auf Seiten der Gerechtigkeit und setzt sich sogar mit seinem Leben für sie ein Kismet (2001) 8 Dieser Krimi behandelt eigentlich drei Fälle in einem Buch. Zum einen muss Kayankaya den Schäferhund seiner Klientin Frau Beierle finden, zum anderen eine Schutzgeldeintreiber-Bande ausfindig machen und eliminieren und drittens die Mutter von Leila finden, wobei die 14-jährige Leila seine neue Klientin wird. Kayankaya und Slibulsky wollen dem Gastwirt Romario nur helfen, mit zwei Schutzgeldeintreibern von der Armee der Vernunft fertig zu werden, was wieder in einer Schlägerei mit zwei Toten endet, die sie vergraben. Kayankaya wird Romario gegen die Schutzgeldeintreiber, trotz seiner Geldnot, auch ohne Entlohnung helfen, doch wurde Romarios Restaurant in die Luft gesprengt. Mit Hilfe eines Handys der Toten und des Chefs der Ausländerpolizei Höttges versucht Kayankaya an die Mafia ranzukommen, die wie aus dem nichts plötzlich aufgetaucht ist. Seine Ermittlungen führen ihn zu Doktor Ahrens, Leiter einer Suppenfabrik, der jedoch jegliche Zusammenarbeit mit den Schutzgeldeintreibern abstreitet. Beim Weggehen wird Kayankaya schlimm zusammengeschlagen, aber die Sekretärin hilft ihm zu fliehen. Zwei Tage später arrangiert sich Kayankaya mit dem albanischen Gangsterboss, um gemeinsam die Armee der Vernunft zu schlagen. Danach fährt er ins Restaurant Adria-Grill, um mit potenziellen Mitgliedern der Armee zu sprechen, was wieder in einer Schlägerei endet. Vom Küchenjungen erfährt Kayankaya hilfreiches über die Funktion des Restaurants hinsichtlich der Armee und über die Armee selbst, die kroatischer Herkunft ist. Später besucht er ein Flüchtlingsheim mit Bosniern, die gezwungen werden, für die Armee zu arbeiten und lernt dort seine spätere Klientin Leila kennen. Er erfährt, dass ihre Mutter von Ahrens erpresst wird, für ihn zu arbeiten und, dass Leila inzwischen nicht weiß, wo sie ist. Infolgedessen beauftragt Leila Kayankaya, ihre Mutter zu finden. Als er vom Heim weggehen will, gerät er wieder in eine knifflige Situation, in der er versucht zu verhandeln, und schließlich schafft er es zusammen mit Leila zu entkommen. In der Zwischenzeit ist Kayankayas Büro in die Luft gesprengt worden, um ihn von seinem Fall abzubringen. Kayankaya 8 Arjouni, Jakob: Kismet. Ein Kayankaya-Roman. Zürich: Diogenes Verlag AG Folgend wird mit der Abkürzung K auf den Krimi verwiesen. 11

14 lässt Leila bei sich übernachten; sie sprechen über ihre Mutter. Er bringt Leila zu Slibulsky und fährt zu Ahrens Fabrik, in die er sich einschleicht und wartet, bis einige BMWs mit Ahrens Männern eintreffen. Kayankaya vereinbart mit dem albanischen Gangsterboss, am Samstag, an dem sich Ahrens Leute treffen werden, die Fabrik zu stürmen. Am Samstagnachmittag treffen sich die Kroaten in Ahrens Konferenzraum. Kayankaya und die albanische Mafia stürzen sich in den Kampf gegen Ahrens Leute und Ahrens wird dabei umgebracht, doch bleibt Leilas Mutter verschwunden. Kurz danach wird ihm klar, dass ihre Mutter eine der zwei Toten war, die er und Slibulsky im Wald vergraben haben. Um Leila nicht zu verletzen, tischt er ihr eine Lügengeschichte auf. Parallel zu dieser Geschichte versucht Kayankaya, den Hund seiner Klientin Frau Beierle zu finden, die ihn für diesen Auftrag reich entlohnt. Zusammen mit Leila sucht er den Schäferhund Susi und findet ihn letzten Endes in einem Tierheim. Frau Beierle ist darüber überglücklich und belohnt Kayankaya mit fünftausend Mark. Auch dieser Krimi von Arjouni ist faszinierend und humorvoll ironisch, teilweise auch sarkastisch. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nicht, denn Kayankaya stürzt sich förmlich von einer Actionszene in die nächsten, Schießereien und Bandenkriege gehören zur Tagesordnung. Kismet ist ein Krimi, der Einblicke in die finsteren Milieus des organisierten Verbrechens ermöglicht. Diesmal ermittelt er nicht gegen das deutsche Recht, sondern gegen eine ausländische Mafia. Um gegen die kroatische Mafia anzukommen, verbündet er sich mit dem albanischen Gangsterboss. Immer wieder tritt Kayankaya ins Fettnäpfchen und muss mehr einstecken, als er austeilt Heinrich Steinfest und sein Detektiv Markus Cheng Heinrich Steinfest ist ein österreichischer Schriftsteller, der sich auf Kriminalromane spezialisiert hat. Seine Markus Cheng-Reihe begann 1999 mit seinem ersten Fall der hier bearbeitet wird und endet 2010 mit Chengs letztem Fall (Batmans Schönheit). Im Vordergrund stehen sarkastischer Humor, zynische Betrachtungen der menschlichen Eigenheiten im Allgemeinen, die österreichische beziehungsweise Wiener Bevölkerung und die Abschweifungen ins Philosophische und ins Absurde, sowie Gesellschaftskritik und Satire gegenüber der Politik, der Polizei oder der Wiener Gesellschaft. An einigen Stellen werden die Österreicher als bedingt xenophob dargestellt. Ebenfalls kann man eine gewisse Menschenverachtung 12

15 herauslesen, die ein Teil von Chengs Verachtung gegen die Schöpfung ist (C:2000:61). Cheng hat manchmal eine etwas skeptische Einstellung gegenüber seinen österreichischen Landsleuten. Die Romanhandlung wird des Öfteren durch Gedankeneinschübe unterbrochen, die einen zum Nachdenken verleiten. Steinfests Schreibstil erinnert nicht so sehr an einen klassischen Krimi, sondern eher an eine zynische Kolumne, die stellenweise humorvoll ist und mit der deutschen Sprache ein meisterhaftes Spiel spielt. Cheng wird als Antiheld dargestellt, der von einem Unglück ins nächste stürzt und im Verlauf des Romans zunehmend körperlich beeinträchtigt wird. Cheng ermittelt eigentlich für seinen Klienten Ranulph Field, der nach sechs Monaten Abwesenheit angeblich tot ist. Es folgt eine Serie weiterer Morde an bekannten Wiener Persönlichkeiten, die in Zusammenhang mit einer Frau und mit Ereignissen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges in Österreich stehen Cheng. Sein erster Fall (2000) 9 Der Roman Cheng. Sein erster Fall beginnt mit einer Bedrohung, die Ranulph Field, genannt Ran, bei sich zu Hause abends in seinem Bett von einer unbekannten Frau erlebt. Ein paar Tage danach wird er wieder von dieser Frau bei sich zu Hause erschreckt, die einen Zettel mit der Aufschrift Remember St. Kilda hinterlässt. Auf einer Kunstveranstaltung lernt Ran den Privatdetektiven Cheng kennen, erzählt ihm seine Geschichte und beauftragt ihn mit den Ermittlungen anzufangen doch ein halbes Jahr darauf wird Ran tot aufgefunden. Cheng will Rans Tod aufklären. Er nimmt Rans schwarze Katze (Batman) bei sich auf, an dessen Halsband er ein Papierröllchen mit Anweisungen findet, wie er Rans Tod enträtseln kann. Im Wintersportort Schlagholzl soll er einen Unbekannten, der Informationen hat, treffen. Obwohl die Mannschaft von Polizeimajor Straka Cheng beschützt wird, Cheng dort zusammengeschlagen; als er aufwacht, befindet er sich mit den Füßen an ein Seil gebunden, kopfüber in einen Abgrund blinzelnd. Über den Vorsprung beugt sich die Frau, die ihm Forget St. Kilda zuruft. Im nächsten Augenblick reißt das Seil und Cheng fällt in die Tiefe. Als man ihn findet, fehlt ihm sein linker Unterarm; er ist schwerverletzt. Im Krankenhaus gibt er Straka das Papierröllchen, das ihm die Frau in den After gesteckt hat und auf dem steht Und jetzt die Prominenten. Ein halbes Jahr 9 Steinfest, Heinrich: Cheng. Sein erster Fall. München: Piper Verlag GmbH Folgend wird mit der Abkürzung C auf den Krimi verwiesen. 13

16 danach hört Cheng per Zufall in einer Bibliothek den Namen St.Kilda im Zusammenhang mit dem Autor Erwin Chaloupka. So beginnt er wieder zu ermitteln und verfolgt den Mann, der nach dem Buch gefragt hat. In einem noblen Viertel angekommen, erfährt er, dass es sich um Professor Geissler handelt. Auf einer Gartenparty lernt Cheng Geissler kennen und sieht vor einem Gemälde im Haus wieder die Namen St.Kilda und Chaloupka. Er belauscht außerdem ein Gespräch zwischen Geissler und der Witwe von Lukaschek zu und merkt, dass Geissler in Mordfälle u.a. auch an Lukaschek verwickelt ist. Als Geissler die Frau umbringen will, mischt sich Cheng ein und Geissler erschrickt dermaßen, dass er tot umfällt. Nach eineinhalb Wochen besucht Cheng die Witwe und sie sprechen über Geissler und Lukaschek. Es stellt sich heraus, dass Geissler Chaloupka kannte. Damit Cheng mehr über Chaloupka und St. Kilda rausfinden kann, bucht er einen Flug nach Las Vegas. Doch am Flughafen sieht er Henry, der mit Geissler und Chaloupka befreundet gewesen ist, folgt ihm in ein Hotel und dann in das Lokal in dem er Henry belauscht. Dabei schließt er sich in der Toilette ein und fällt beim Versuch über den Spalt in die nächste Toilette zu klettern, um sich zu befreien, auf seinen Kopf und bleibt auf dem einen Ohr halb taub. Ein paar Tage danach findet er Henry und Chaloupka ermordet von der mysteriösen Frau in einem Lift im Hotel, mit einem Papierröllchen in der Brust. Die Morde bleiben unerklärt. Nach weiteren sechs Monaten sucht Cheng nach Frauen mit dem Namen Maria Baumann. Eine von diesen ist die Gesuchte, die Cheng über die Machenschaften von Geissler im Zweiten Weltkrieg aufklärt, sowie über ihre Enkelin Maria Baumann und deren Selbtsmord. Maria Baumann und Cheng gehen zusammen ins Konzert, um Grobfeld, den vierten Mann neben Geissler, Henry und Chaloupka, zu sehen. Maria wirft ihm einen Blumenstrauß mit einer Bombe zu, durch die Grobfeld getötet wird. Sie verschwindet, wird aber nicht gefunden. Zehn Jahre danach sieht Cheng per Zufall Ran wieder, der nicht ermordet worden ist, bald darauf aber doch erschossen wird Rosa Ribas und die Kommissarin Cornelia Weber-Tejedor Die spanische Schriftstellerin Rosa Ribas, die seit über sechszehn Jahren in Deutschland lebt, schreibt eine Krimi-Reihe auf Spanisch, die aber als Kulisse einen deutschen Schauplatz hat und zwar Frankfurt am Main. Die Autorin kann die deutsche Gesellschaft ebenso aus einer gewissen Distanz beobachten wie die 14

17 spanische Minderheitsgemeinschaft. Der erste Roman Kalter Main 10 schildert unter anderem Gastarbeiterschicksale und veranschaulicht ihre Lebenswelt in den 1960er Jahren in Deutschland:»[ ] Wer wusste schon, ob das alles erlaubt war oder ob hinterher die Deutschen kommen und uns alle ausweisen würden. Obwohl einmal bin ich doch zu einer Demonstration gegangen.echt?so wahr ich hier stehe Es ging um die üblen Zustände in den Unterkünften für die Gastarbeiter; viele von uns haben nämlich in Baracken gehaust.«(km:2009:180) Der Roman lässt stellenweise Fragen offen, beschreibt den Polizeialltag realistisch und erschafft somit eine vortreffliche Szenerie für die Mordermittlungen. Zwar erscheint die Handlung ruhig, ist aber kontinuierlich spannend und gibt die Möglichkeit, schon nach wenigen Sätzen in die Mordgeschichte einzutauchen und lange nach Mörder und Motiv zu suchen, da man oft auf falsche Fährten geführt wird. In einer Rezension heißt es über: Rosa Ribas hat mit der Hauptkommissarin Cornelia Weber-Tejedor... eine interessante Figur erschaffen, die, zielstrebig und dennoch immer wieder zweifelnd in Frage stellend, letztendlich den verschlungenen Fall klären kann. 11 Der Roman von Ribas bietet einerseits den deutschen Lesern Informationen zum spanischen Bürgerkrieg, und anderseits gibt er den spanischen Rezipienten Auskunft über die deutsche Mentalität und Einstellungsweise, jedoch ohne die beiden Seiten zu bewerten oder zu kritisieren Kalter Main (2009) Im Hochwasser des Mains wird eine nicht identifizierbare Leiche gefunden. Hauptkommissarin Cornelia Weber-Tejedor und ihr Kollege Oberkommissar Reiner Terletzki übernehmen den Fall. Polizeiobermeister Müller informiert sie darüber, dass es sich bei dem Toten um den Restaurantbesitzer Marcelino Soto handelt, ein angesehenes Mitglied der spanischen Gemeinde. Cornelia beginnt die Suche mit der Befragung der Ehefrau, der einen Tochter, Julia und einem Verwandten, Carlos Veiga. Auch die Angestellten der beiden Restaurants Sotos werden befragt. Aus Unterlagen des Konsulats geht hervor, dass Soto mehrere Immobilien in Frankfurt hat und keine Schulden bei Banken hat; aber wegen seiner linken politischen Einstellung ist er in seiner Heimat nicht beliebt gewesen. Vor seinem Tod hat er anonyme 10 Ribas, Rosa : Kalter Main. Frankfurt am Main: Suhrkamp Folgend wird mit der Abkürzung KM auf den Krimi verwiesen. 11 Vgl.: Rodriguez, Nicole: 15

18 Drohbriefe erhalten. Auf der Beerdigung wird Cornelia Zeuge eines Streits über Soto, bei dem er als Verräter bezeichnet wird. Die weitere Entwicklung führt Cornelia zu, Regino Martínez, einem früheren Freund von Marcelino, und zum spanisch-deutschen Verein ACHA. 12 Beim ACHA erzählt Martínez Cornelia, dass der Grund für die Gerüchte um Soto in einem politisch-familiären Vorfall im spanischen Bürgerkrieg liegt. Marcelinos Sotos Vater hatte Geld, das eigentlich für das ganze Dorf war, versteckt und für sich behalten. Das Dorf ahnte das und nannte ihn deswegen einen Verräter. Diesen Ruf und das Geld erbte dann auch Marcelino. Es stellt sich heraus, dass die Drohbriefe von einer jugoslawischen Jugendbande geschrieben wurden, sie aber nicht verantwortlich für Sotos Tod sind. In der Zwischenzeit nimmt sich die Ehefrau von Soto, aufgrund des Verlustes ihres Mannes, auf qualvolle Weise das Leben. Der Pfarrer erzählt Cornelia, dass Marcelino Soto ihm gebeichtet hat, dass er Fördergelder, die für den ACHA waren, zusammen mit jemand anderem unterschlagen hat. Marcelino hat den Namen seines Komplizen nicht preisgegeben; der andere war aber Martínez, der aus Angst, dass Marcelino es der spanischen Gemeinde sagen würde, ihn dann auch tötete. Parallel zum Fall Soto muss Cornelia das verschwundene Hausmädchen Esmeralda Valero suchen, das knappe drei Monate illegal bei Familie Klein arbeitete. Cornelia, Terletzki und Müller suchen im Putzfrauenbus nach spanischsprachigen Frauen. Eine von denen, Lucía, sagt Cornelia, dass Esmeralda inzwischen in einem Bordell arbeitet. Cornelia, Terletzki und Müller durchsuchen verschiedene Bordelle und finden schließlich Esmeralda. Wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung hat sie Familie Klein verlassen Su Turhan und Kommissar Zeki Demirbilek Su (Süleyman) Turhan, Drehbuchautor, Filmregisseur und bayrischer Türke gibt den Auftakt zu einer neuen Krimireihe mit dem Roman Kommissar Pascha. Ein Fall für Zeki Demirbilek. Protagonist ist ein in Instabul geborener, aber größtenteils in Bayern aufgewachsener Türke, der Kommissar beim Sonderdezernat für Fälle mit Migrationshintergrund ist. Turhan gelingt ein Spagat zwischen der türkischen und der deutschen Kultur; Zeki Demirbilek ist ein deutsch-türkisches Doppelwesen 13, ein 12 Vgl. : KM :2009 : 64, ACHA : Asociación Cultural Hispano-Alemana. 13 Vgl.: Kommissar-Pascha.html 16

19 liebenswerter Macho mit Eigenschaften eines Paschas. Turhan beschreibt umfangreich und detailliert das kulturelle Leben in München. Zekis Ermittlerteam bewegt sich zwischen Rotlichtmilieu und Grünwald, zwischen Moscheen und Biergärten hin und her. Die Protagonisten, die er erschafft, haben realistische Charaktereigenschaften, die dem Leser schnell sympathisch werden. Der Spannungsbogen wird ebenfalls durch eine Vielfalt von Zusammenhängen aufrecht erhalten. Einerseits liegt das Hauptaugenmerk auf der Krimihandlung, andererseits werden die Privatleben der Mitwirkenden dargestellt. Auch das Setting des Krimis wird ausführlich geschildert. Turhans Erzählfluss ist unterhaltsam, flüssig und abwechslungsreich. Die Handlung hat einige Wendungen, das Motiv für die Morde ist lange nicht erkennbar und die Auflösung des Falles ist logisch und nachvollziehbar. Turhan denkt an den deutschen Leser, denn er hat am Ende des Romans einen hilfreichen Anhang mit sämtlichen benutzten türkischen Ausdrücken eingebaut, die dem Leser unbekannt sind und gegebenenfalls Verständnisschwierigkeiten verursachen können Kommissar Pascha. Ein Fall für Zeki Demirbilek (2013) 14 Demirbileks neues Ermittlerteam Vierkant, Cengiz und Pius vom Sonderdezernat Migra wird mit einer Anzahl von Leichen konfrontiert. Der erste Tote, der im Eisbach gefunden wurde, ist der Türke Bülent Karaboncuk, der erdrosselt wurde und auf deren Brustkorb Reißnägel die Inschrift Scheitan (Teufel) bilden. Er hat seit drei Monaten im türkischen Bordell Sultans Harem gearbeitet. Der zweite ist Deutscher, heißt Stefan Tavuk und wurde im gleichen Bordell gefunden. Auch der Chauffeur von Tochter Gül Güzeloglu, der Tochter des Besitzers der Dönerkette Döner Delüks, wird in seinem Auto tot aufgefunden. Später wird klar, dass ihn sein Sohn Ahmet getötet hat. Um weiter zu kommen, sucht Demirbilek im Sultans Harem nach Informationen und befragt die zwei Ehefrauen von Tavuk. Es stellt sich heraus, dass die Inhaberin des Bordells Gül ist. Die Aufmerksamkeit der Ermittler wird auf Gül Güzeloglu gelenkt, die zwischen zwei Welten lebt: ihrem freizügigen Leben in Münchner Privatclubs und einer von ihrem Vater geplanten Heirat mit dem Sohn eines türkischen Unternehmers. Karaboncuk und Tavuk haben Dokumente aus dem 14 Turhan, Su: Kommissar Pascha. Ein Fall für Zeki Demirbilek. München: Knaur Taschenbuch Verlag Folgend wird mit der Abkürzung PA auf den Krimi verwiesen. 17

20 Aktenvernichter einer Hymen-Klinik 15 gezogen, mit denen sie Gül erpressen wollten. Die Hymen-Klinik sollte Gül die zur Heirat mit dem Sohn des Besitzers von Good Döner Food nötige Jungfräulichkeit beschaffen. Deswegen heuert in Istanbul der Besitzer dieser Kette den Spion Alman der Deutsche an, der Gül beobachten und aus der Münchner Presse entfernen soll. Einige Indizien sprechen dafür, dass Gül in die Morde involviert ist. Nach dem Krebstod von Güls Vater erhält der Deutsche den Auftrag, den Geschäftsführer von Döner Delüks und ehemalige rechte Hand von Güls Vater, Florian Krust, und Güls Fahrer Ahmet Burak zu töten. In einer Handtasche von Gül findet man drei Mini-Polaroids, die Fotos enthalten, die unter anderem Krust verdächtigen. Demirbilek findet Krust und in dem Moment, in dem er verschiedenes gesteht, wird er von hinten erschossen. Die Ermordung von Krust gelingt dem Deutschen. Er versucht auch Demirbilek zu töten, doch schafft er es nicht. Demirbilek und Pius fliegen nach Instabul, um Ahmet, den Mörder von Metin Burak zu finden. Dort treffen sie auf Gül, die ihnen erzählt, dass Metin Burak den ersten Toten, Bülent Karaboncuk, ermordet hat und seinen Sohn Ahmet zur Mittäterschaft beim Mord des zweiten Toten, Stefan Tavuk, gezwungen hat. Ahmet wird von Demirbilek frei gelassen. Im Gegenzug dazu hat ihm Gül einen Zettel mit Informationen über den Deutschen gegeben, damit Demirbilek ihn finden kann. Als der zweite Mordauftrag des Deutschen für ihn gefährlich wird, entführt er Demirbileks Sohn und hält ihn als Geisel im Metin Buraks ehemaliger Wohnung bei den Güzeloglus fest. Nach guter Organisation der Polizei und mit Demirbileks Anweisungen, wird der Deutsche doch noch zur Strecke gebracht und Demirbileks Sohn wird gerettet. 4. Zum Begriff ethnic detective Was ist eigentlich ein ethnic detective? Ist die Festlegung dieses Begriffs verständlich und genau definierbar oder stellt sich jeder etwas anderes darunter vor? Trifft der englische Begriff ethnic detective hundert Prozent auf die deutschen Verhältnisse zu oder wäre es besser, ethnic durch ein anderes Wort zu ersetzen? Damit auf diese Fragen Antwort gegeben werden kann, ist es ratsam, an dieser Stelle einen näheren Blick auf die Bedeutung der englischen Wörter ethnic und 15 Eine Hymen-Klinik ist eine Klinik in der das Hymen, auch bekannt als Jungfernhäutchen, von Frauen wiederhergestellt wird. Vor allem bei muslimischen Frauen ist es wichtig, dass sie vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr haben bzw. als intakte Jungfrau in die Ehe gehen. 18

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