Marci-Boehncke, Gudrun: Hallo, SpongeBob! oder: Kindliche Mediennutzung im Medienverbund

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marci-Boehncke, Gudrun: Hallo, SpongeBob! oder: Kindliche Mediennutzung im Medienverbund"

Transkript

1 Marci-Boehncke, Gudrun: Hallo, SpongeBob! oder: Kindliche Mediennutzung im Medienverbund Dieter Baacke Preis Handbuch 4, 2009, S Abb. 1: SpongeBob Schwammkopf Los geht's: Das SpongeBob Jahr 2009 ist eingeläutet und NICK lässt es zum Start direkt richtig krachen: Mit dem zehnwöchigen Special SpongeBob Gib mir 10 stellt der Heimatsender des gelben Schwamms einen von 10 Bikini Bottom Bewohnern jeweils eine Woche lang in den Mittelpunkt der täglichen Folge, lässt 10 prominente Fans zu Wort kommen und zeigt 10 brandneue Episoden. SpongeBob Gib mir 10 ab 11. Januar nur bei NICK.

2 Zehn Bikini Bottom Stars Zehn Wochen lang steht jeweils von Sonntag bis Samstag täglich um 19:45 Uhr eine Figur aus Bikini Bottom im Mittelpunkt der täglichen SpongeBob-Folge. Die Stars der Stunde: SpongeBob, Patrick, Gary, Thaddäus, Sandy, Plankton, Blaubarschbube und Meerjungfraumann, Mr. Krabs, Mrs. Puff und Die krosse Krabbe. Das Highlight: Jeden Samstag um 19:45 Uhr erwartet die Fans eine brandneue Folge in deutscher Erstausstrahlung. Immer sonntags von 8:45-10:15 Uhr sehen sie die Wochenzusammenfassung inklusive der Wiederholung der neuen Folge vom Samstag. Zehn prominente Hosts SpongeBob und seine Freunde bekommen dabei Unterstützung von ihren bekanntesten Fans: Ein prominenter Star präsentiert jeweils eine Woche lang täglich das Programmhighlight und moderiert an allen sieben Abenden die Special-Episode an. Los geht es mit dem schwammtastischen Duo SpongeBob und NICK-Moderator Bürger Lars Dietrich: In der Woche vom 11. Januar plaudert Lars jeden Abend aus, welche Geschichte die Fans um 19:45 Uhr erwartet. In der folgenden Woche outet sich die gut gelaunte VIVA-Moderatorin Gülcan Kamps als Fan der Bikini-Bottom Welt und steht Patin für Special-Folgen mit Griesgram Thaddäus. Weiter geht es mit prominenten Hosts bei SpongeBob Gib mir 10 wie Susan Sideropolous, Nela und Elton. (www.spongebob.de [Zugriffsdatum: ]) Das neue Jahr ging gut los: Der sprechende Schwamm wurde mit voller Medienverbunds-Macht vermarktet und vermutlich hat es schon unter den Weihnachtsbäumen DVDs, Hörbücher, Bücher, Kalender, Konsolen-Spiele,

3 Lernspiele, ja, sogar die Klassiker wie Mensch ärgere Dich nicht oder Monopoly im Schwammkopfoutfit oder als 3-D-Puzzle um den lustigen Meeresbewohner und seine Freunde gegeben. Seit nunmehr zehn Jahren gehört die Serie zu den Erfolgsschlagern im Medienverbund. Kleine Kinder mögen den weichen Knuddel mit den großen Augen, der so drollig spricht. Die Erwachsenen schätzen den skurrilen Humor der Sendung. Ähnlich wie auch andere Zeichentrickserien bietet sie Unterhaltung für verschiedene Publika man weiß eigentlich nicht so recht, wer da mit wem schaut, denn anders als bei Bob dem Baumeister, der ja wirklich nur für Kinder Unterhaltung bietet, ist SpongeBobs Witz ähnlich wie der der Simpsons für kleine Kinder nicht durchschaubar. Wer kauft also wem die Bettwäsche oder die Kakaotasse aus dem Merchandising-Angebot? Viele Produktbereiche haben sich an den Erfolg der Serie angehängt. 131 Artikel hält der Fanshop bereit: von der PC-Tastatur über das Body-Board zur Kinderwärmflasche oder sogar zum Vitamin-Set aus der Apotheke. Mit dabei sind namhafte Unternehmen, von Burger King bis Ravensburger und VTech. Erzieherinnen und Erzieher sehen diese Entwicklungen häufig aus einer besonderen Perspektive: Hier beginnt der Markenwettbewerb: Ich habe aber eine Butterbrotdose mit SpongeBob drauf, Zuhause hab ich aber sogar ein Brettchen mit SpongeBob. Die Serie steht stellvertretend für andere Yu-Gi- Oh, Pokemon, Batman, Avatar, Kim Possible, Yakari, Spider Man, Bob der Baumeister. Ein Ende ist nicht abzusehen. Die Kinder bringen ihre Medienfreunde mit in die Kita Wir spielen, ich wäre, sie gehören zu ihrer Identitätsbildung und scheinen auch beim Aufbau der Gruppenrolle funktional. Die Merchandising-Produkte sind über die Realisierung des eigenen Fantums hinaus auch symbolisches Kapital, dass im Sinne der Ökonomie der Aufmerksamkeit (Franck 1998) bewirtschaftet

4 werden kann (vgl. Fiske 1992): d.h., mit dem man sich in der Rangordnung der Gleichaltrigengruppe nicht selten zu positionieren sucht. Der Medienverbund ist an einer Schnittstelle zwischen Medienwelt und (auch ökonomischer) Alltags-Welt anzusiedeln. Da die Medien heute neben Elternhaus, Peergroup und Kita/Schule die wichtigste Sozialisationsinstanz darstellen (vgl. Rath/Marci-Boehncke 2004) und nicht erst in der Adoleszenz Einfluss auf die Identitätsentwicklung nehmen, ist die Verschränkung von Medieninhalten und Medienmarkt von Anfang an auch für die Kinder und Jugendlichen wahrnehmbar. Karmasin (2006a) bezeichnet Medien deshalb als duales Gut : Sie produzieren Realkapital ebenso wie Sozialkapital. In der Teilnahme an bestimmten Medienangeboten und -inhalten, in der Kommunikation über diese Teilnahme innerhalb ihrer Freundeskreise schaffen bereits die jungen Rezipienten Sozialkapital: Medien sind Teil ihrer (Kommunikations-)Kultur. Indem sie für die Nutzung und/oder den Besitz dieser Medien direkt oder indirekt bezahlen (oder hier: bezahlen lassen), produzieren sie aber zugleich Realkapital. Es gibt also neben den unmittelbaren Realwerten vor allem in der Mediennutzung symbolisches Kapital, was auch als eine Ökonomie der Aufmerksamkeit (vgl. Franck 1998) begriffen werden kann. Kinderwünsche Das heißt: Kinder sind über ihre Eltern denn diese bezahlen schließlich bei Kaufentscheidungen in die Kapital -Bildung mit Medien unmittelbar eingebunden. Von den Medienmachern sind sie als Zielgruppe fest im Blick. Im Kita-Alter werden die Kunden geworben, hier wechseln die Vorlieben noch rasch, was für den Konsum entsprechend günstig ist. Die Kleinen werden dabei für die Wirtschaft eine immer wichtigere Zielgruppe, denn ihren Wünschen verschließen sich Eltern kaum. 60% der Kinder dürfen bei der Zimmereinrichtung mitbestimmen und fast 50% bei Lebensmitteln. Mehr als

5 ein Drittel der 3- bis 5-Jährigen haben bei bestimmten Produkten wie Joghurt und Zahnpasta ein klares Markenbewusstsein. (vgl. Preschool-Studie 2006). Nach der neuesten KidsVerbraucherAnalyse von 2008, durchgeführt von Ehapa, verfügen Kinder im Grundschulalter über Verbrauchsgeld von durchschnittlich 279. Das macht auf Deutschland bezogen eine Gesamtsumme von ca. 2,6 Milliarden Euro. Dazu kommen Geldgeschenke von ca. 173 pro Kind sowie ein Sparguthaben von 661. Für Konsumgüter ausgegeben werden für Kinder monatlich in Deutschland ca. 310 in der Regel durch Kaufentscheidungen der Mütter. Und diese sehen, so die Ergebnisse der Ravensburger Kindergartenstudie (vgl. Marci-Boehncke/Rath 2007), durchaus klar, woher die Wünsche ihrer Kinder kommen: Neben kreativem Spiel ist Konsum die Hauptfolge von Mediennutzung. Die Werbeblöcke in den privaten TV-Sendern, aber auch die Formate und Mediengeräte selbst sind oder schaffen Besitzwünsche.

6 Eltern Abb. 2: (N Beobachtete = 97, Mehrfachantworten Medienreaktionen möglich) bei Kindern im letzten Kindergartenjahr, Antworten der In einer qualitativen Studie, die bisher nur in Teilen innerhalb der Forschungsstelle Jugend Medien Bildung der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, veröffentlicht wurde (vgl. Kittel 2008a; 2008b; 2008c), konnte Kittel nachweisen, dass Eltern sich durch Produktwünsche ihrer Kinder oder von Werbestrategien bedrängt fühlen (Kittel 2008a, S. 17). Konsumwünsche von Kindern gerade solche nach Merchandising-Artikeln zu Heldenfiguren entstehen auch dann, wenn Kinder die entsprechenden Sendungen nach Angabe der Eltern nie selbst gesehen haben. So erklärt die Mutter eines Jungen S. dessen Präferenz für Helden so:

7 Mutter: Der hat noch nie Spiderman oder so angeguckt, aber er mag ihn über alles. Interviewerin: Das hat er noch nie angeguckt aber woher kennt er ihn dann? Mutter: Wieder von der Werbung! Und wir haben ihm auch viel über ihn erzählt, wie der ist und was der macht, und so. Der Anzug gefällt ihm. Superman findet er auch super, obwohl er es noch nie angeguckt hat, weil es eben Helden sind. (Zitat aus Kittel 2008b, S. 87) Auch die Mutter von N. ebenfalls ein Junge hat eine ähnliche Beobachtung gemacht. Auf die Frage, was sich Niklas an Medien oder Artikeln, die mit Medien zu tun haben, wünschen würde, antwortet die Mutter: Mutter: Alles, egal ob er es kennt oder nicht, also ob er die Geschichte kennt, oder nicht. Interviewerin: Gibt s da was Bestimmtes? Mutter: Also Wilde Kerle ist schon ganz klar. Interviewerin: Zu den wilden Kerlen hat er ja das Buch dazu noch nicht gelesen oder den Film gesehen woher kennt er das dann? Mutter: Keine Ahnung. Der kennt auch nicht die Geschichte. Er weiß aber, dass es eine Fußballmannschaft ist und er kennt alle Namen. Er weiß den Großen, wie der heißt und so. Und wahrscheinlich kennt er auch Teile von der Geschichte eben aus Erzählungen von anderen Kindern aus dem Kindergarten, würde ich mal unterstellen. Aber wir haben weder ein Buch noch sonst was davon angeguckt. (Zitat aus Kittel 2008b, S. 87)

8 Merchandise-Artikel bestimmen also die Agenda in der Kita. Sie setzen die Themen, über die sich Kinder austauschen. Ein anderer Junge F. beispielsweise besitzt eine Vielzahl von Merchandising-Artikeln von den Wilden Kerlen: T- Shirts, Socken, Pulli, Mütze, Rucksack, Schlüsselanhänger und Wilde-Kerle- Bettwäsche. Beeinflusst wurde F. in seiner Begeisterung für diese Medienhelden, die vorwiegend Jungen ansprechen, vor allem über Gleichaltrige in der Kita. Seine Mutter erläutert, wie F. angesteckt wurde: Mutter: Naja, er hat ja das Hörspiel von Wilde Kerle gehabt, das gab s mal bei McDonalds. Dann war das mal eine Zeit lang in und da ist er dann aufmerksam geworden. Aber die Hinweise kamen dann schon über den Kindi, dann hat sein Freund einen Wilde Kerle-Rucksack gehabt oder ein T-Shirt und `nen Pulli, klar, dann haben sich die Kinder wirklich gegenseitig angesteckt, da hat man gesehen, wie jede Woche mehr T-Shirts im Garten [der Kita] waren. (Zitat aus Kittel 2008b, S. 85) Konvergente Nutzungsformen im Medienverbund Kinder verfolgen ihre Themen in verschiedenen Medien. Ihre Mediennutzung erfolgt schon früh themenorientiert nicht endgeräteorientiert. Es geht also nicht darum, nur fern zu sehen, sondern Kinder wollen bestimmte Sendungen sehen. Sie lernen und das kann auch pädagogisch sehr positiv beurteilt werden auszuwählen. Kindersendungen bieten Identifikationsobjekte wie übrigens auch Bücher: Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Jim Knopf sind als traditionelle Kinderheldenfiguren ebenso funktional wie heute Die Wilden Fussballkerle, Kim Possible oder SpongeBob.

9 Und auch in der Kindheit heutiger Eltern und Erzieher/innen gab es bereits crossmediale Angebote: der Film zum Buch, Rätselhefte mit den beliebten Serienfiguren. So hat der Schriftsteller Erich Kästner bereits selbst in den 1930er Jahren die Attraktivität seines Kinderromanhelden Emil aus der Berliner Detektivgeschichte zu einer umfassenden Vermarktungskette genutzt. Vor 1945 Nach Roman (1929) - 2. Bühnenfassung (1998) - Film (1931) - Musical (2000) - Filmspiel - Hörspiel: CD, Kassette, LP - Gesellschaftsspiel (Jos. Scholz, - Lesung (CD) 1931) - Hörspiel Emil und die drei - Bühnenfassung(1930) Zwillinge: CD, Kassette, LP Tab. - Nachfolgeroman Emil und die - Gesellschaftsspiel (Schmidt 1: Medienverbund drei Zwillinge Harbusch bei Emil (1933) (1999) und die Detektive. Quellen: Pressemappe Erich Kästner; Spiele) - Bühnenfassung die - Weitere Filmversionen drei Zwillinge (DVD, VHS) Kästner hat sogar im wahrsten Sinn konvergent vermarktet, ohne allerdings die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation nutzen zu können. In einer anderen Arbeit an der Forschungsstelle Jugend Medien Bildung der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg wurde dies von Katharina Häfle (2008) genauer untersucht: Eine Möglichkeit der Vermarktung seines Romans fand Erich Kästner nämlich mit der Kinderzeitung von Klaus und Kläre. Diese Kinderzeitung war Teil des Familienblattes Beyers für alle, für das Kästner während seiner Berliner Zeit neben der Neuen Leipziger Zeitung schrieb. Kästner erhielt zahlreiche Briefe

10 und Anrufe von Kindern, die wissen wollten, ob die Geschichte von Emil Tischbein wahr sei (vgl. im Folgenden Harbusch 1999). Diese Rückmeldung der Kinder nutzte Kästner in Form von abgedruckten Leserbriefen strategisch, um für seinen Roman zu werben. Diese Kinderbeilage so Harbusch (ebd., S. 10) ist das Musterbeispiel eines erfolgreichen Werbefeldzuges und dafür, wie man Kinder als Käufer, Leser und Autoren mobilisiert. Immer wurden die Leser der Kinderzeitung miteinbezogen, z.b. durch Umfragen und Briefaktionen. Diese multimediale Art, Medienkonsumenten an sich zu binden, wird heute mit dem Begriff Medienkonvergenz (Marci-Boehncke [im Druck]) beschrieben. Insbesondere die Kommunikation zwischen Autor und/oder Verlag und Rezipienten, die die Kinderzeitung über Leserbriefe ermöglichte, stellte eine frühe Form der analogen Interaktivität dar. Sonstige push-angebote (Medien geben eine Information an die Rezipienten) wurden zu wechselseitig funktionierenden push and pull-medien erweitert. Kästner konnte den Markt beeinflussen, aber nutzte auch die Rückkoppelung mit seinen Rezipienten, um die Akzeptanz seines Romans zu erheben also qualitative Marktforschung zu betreiben. Kommen wir nochmals auf die Begrifflichkeiten zu sprechen: Der Begriff Medienverbund ist vielfältig. Im einfachsten Fall kann Medienverbund die Präsenz eines medialen Angebots in distinkten Medien meinen, z.b. der Wilden Fußballkerle als Roman, als Film, als Computerspiel, als TV-Zeichentrickserie. Über den gemeinsamen Inhalt gibt es zwar ein enges Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Angeboten, aber die Funktion der einzelnen Angebote bleibt klar unterschieden. (Hasebrink/Mikos/Prommer 2004, S. 11) In der Medienökonomie spricht man in Anlehnung an die von Shapiro/Varan (1999) in Zusammenhang mit der Vermarktung von Informationsgütern beschriebene Marketingstrategie von Versioning (vgl. auch Siegbert/Hautzinger 2006, S. 123 ff.).

11 Spezifischer ist die Verwendung dieses Begriffs im Sinne einer technischen Verbindung distinkter Medien in ein neues Medium (vgl. Kittler 1986; Bolz 1993), z.b. die Interpretation des Tonfilms als Verbindung von Stummfilm und Grammophon oder die Verbindung des Hörfunks, des Stummfilms und der Telegrafie zum Fernsehgerät. Vor allem diese technische Bedeutung gewinnt unter den Bedingungen der Digitalisierung und der Integration medialer Angebote in das Hybrid-Medium Computer völlig neue Dimensionen. Die Produktion, das Produkt selbst, die Distribution und die Rezeptionsplattform sind in gewisser Weise digital gleichförmig geworden. Dies hat Folgen für die Nutzungsmöglichkeiten und Nutzungsformen v.a. der jüngeren Generation und wird daher auch zur pädagogischen Herausforderung für die Bildungsinstitutionen. Im Folgenden wird daher neben Medienverbund auch von Medienkonvergenz die Rede sein, da dieser Ausdruck der hohen Integration medialer Angebote, Techniken und Rezeptionsformen eher entsprechen kann als eine Formulierung, die mit dem bisherigen Wortbestandteil Verbund die Distinktivität der jeweiligen Medien nahe legt. Beschreibt der Begriff des Medienverbundes die Organisationsstruktur solcher medialen und ökonomischen Verschränkungen, ist der Begriff der Medienkonvergenz weiter gefasst. Medienkonvergenz beschreibt sozusagen auf der Produktoberfläche, was in der Bedeutungszuweisung beim Rezipienten als Intermedialität erscheint (vgl. Marci-Boehncke 2008a). Es hängt jedoch vom Verständnis der Begriffe Text und Medium ab, von welchem Zeitpunkt an man historisch von Intermedialität und Medienverbund bzw. Medienkonvergenz spricht. Obwohl in seiner Ausrichtung zunächst technisch determiniert, scheint die Definition von Göschka/Radinger (2006, S. 77) mit dem Blick auf den Medienverbund weiterzuführen: Konvergenz in der Technik ist die

12 multidisziplinäre Annäherung oder Übereinstimmung von inhomogenen Methoden, Systemen, Sichtweisen, Wissensgebieten oder anderen Disziplinen der Technik, mit dem Ziel, einen Mehrwert zu erreichen. Dieser Mehrwert ergibt sich nicht nur auf Seiten der Technik und Ökonomie, sondern ebenso auf Seiten der Rezipienten. Wagner (2006, S. 31) formuliert so auch als ein Ergebnis der Konvergenzstudie des JFF: Heranwachsende folgen also dem Markt bzw. vorgeschlagenen Nutzungsoptionen, solange diese für sie einen Mehrwert, einen Zusatznutzen erbringen. Die Digitalisierung hat wesentliche Voraussetzungen geschaffen für diese weitreichende Vernetzung der Industriezweige: Im digitalen Zeichencode von 1 und 0 gibt es eine neue einheitliche Codierung für alle Texte. Nur die Dekodierungssysteme auf der Ebene der Software, die die Umsetzung in einem dann wieder distinkten peripheren Ausgabemedium (Bildschirm, Lautsprecher etc.) steuert, sind noch unterschiedlich. So kann eine CD oder DVD Datenträger sein für Filme, Audio-Texte oder Schrifttexte. Ähnliches gilt für den MP3 Player als Trägermedium. Unter den Bedingungen dieser universalen Währung digitaler Kommunikation werden ökonomisch wie technisch optimale Synergieeffekte durch Firmenkooperation erreicht. So beobachten wir Kooperationen oder Fusionen zwischen Konzernen, die auf die Technik der Vermittlung (networks) spezialisiert sind, mit Konzernen, die in Bezug auf Inhalte (content) besondere Ressourcen vorzuweisen haben wie etwa geschehen bei der Fusion von AOL und Time Warner, dem Kabelnetz-Giganten und dem Film-Marktführer. Kinofilm, DVD-Vertrieb, TV-Lizenzen, Soundtrack als CD, Zeitschriften, Zeitungen, Internetseiten, Internet-Foren, Filmshops das gesamte Spektrum crossmedialer Möglichkeiten wird so abgedeckt. Dazu kommt der Bereich des Merchandisings mit interessierten Unternehmen, die den Inhalt oder auch nur den Namen der Marke kaufen und mit ihren eigenen Produkten gemeinsam vertreiben (vgl. Marci-Boehncke 2007).

13 Zum Beispiel bringt die Firma LEGO (www.lego.de) mehrere Baukästen heraus, in denen Szenarien aus der eingangs erwähnten TV-Serie gespielt werden können, natürlich mit SpongeBob im typischen Lego-Stil: Mit SpongeBob Emergency Room Fahrt im Krankenwagen lässt sich eine Unfallversorgung mit SpongeBob spielen, in SpongeBob Chum Bucket kämpft SpongeBob gegen Plankton, den Konkurrenten zu SpongeBobs Arbeitsplatz Krosse Krabbe, und mit SpongeBob Raketenfahrt kann man mit SpongeBob auf die Suche nach extraterrestrischen Quallen gehen. Doch auch in Marktsegmenten, die mit SpongeBob wenig oder nichts gemein haben, wird die Marke SpongeBob als Marketing-Instrument genutzt. Der Helmsystem-Hersteller KED (www.kedhelmsysteme.de ) gibt seinen Kinderfahrradhelm Meggy ein SpongeBob Schwammkopf-Design (gelb und SpongeBob-Gesicht), die Firma Herding (www.herding-heimtextil.de) vertreibt SpongeBob-Bettwäsche und ein Schweizer Backform-Vermieter wirbt mit einer SpongeBob-Kuchenform (www.bringbackform.ch). Ziel dieser und vieler anderer Vermarktungen des Markennamens ist nicht nur die direkte Einnahme, z.b. über Lizenzgebühren, sondern die vollständige Abdeckung aller Stufen der Wertschöpfungskette. Das heißt, der gesamte Weg von der Konzeption über Produktion, Distribution bis hin zum Rezipienten wird integriert, um damit eine weitgehende Marktabdeckung sowohl auf dem Endverbraucher als auch dem Zuliefermarkt zu erreichen, und zwar nicht nur im primären Produkt (hier dem TV-Format), sondern auch in allen medialen Nebenformaten und in Produktlinien, die sich nur des Markennamens bedienen. Im eingangs zitierten Beispiel zu SpongeBob werden zudem Prominente in die Vermarktungskette einbezogen mit dem doppelten Ziel, zum einen SpongeBob mit den Personen aufzuwerten und andererseits die Personen über SpongeBob populär zu machen denn es mag immer noch Rezipienten geben,

14 gerade unter den Jüngeren, die z.b. Gülcan Kamps noch nicht kennen. So nutzen beide Produkte (das Zeichentrick-Produkt SpongeBob und das Medienprodukt TV-Moderatorin) wechselseitig den je anderen Markenträger zur gegenseitigen Popularitäts- und damit Wertsteigerung. Konvergente Formate als Identitätsangebote Der Mehrwert für die Shareholder also diejenigen, die die Anteile der beteiligten Unternehmen halten ist einleuchtend. Welchen Nutzen bringen aber solche Medienverbünde und konvergente Nutzungsmöglichkeiten für die Stakeholder, also die Betroffenen von diesem Marktgeschehen (vgl. Karmasin 2006b), die Nutzer der medialen Themenangebote, hier die Kinder? Kittel (2008b) verweist in ihrer Untersuchung darauf, dass es in allen ihrer untersuchten Familien zu verschiedenen Themen unterschiedliche Medienformate gibt. Auch diverse Merchandising-Artikel rund um einen oder mehrere Medienhelden sind verbreitet. Vor allem werden hier Die Wilden Kerle bei den Jungen genannt. Vereinzelt ist auch Die Wilde Kerle- Komplettausstattung zu finden: T-Shirt, Socken, Pulli, Mütze, Rucksack, Schlüsselanhänger, Wilde Kerle-Bonbons für den Tag und für die Nacht noch die passende Bettwäsche dazu. Gespielt wird mit Spielfiguren von Shrek oder SpongeBob, gemalt mit Winnie Puh-Stiften und abends werden mit der Micky Maus-Zahnbürste die Zähne geputzt mit Pasta aus der Felix-Tube. Bei Mädchen findet sich ebenfalls ein ganzes Sammelsurium an Produkten in den Kinderzimmern wieder wie Spielfiguren, Sammelkarten, Plüschfiguren, aber auch Bekleidungsstücke und Stifte sind in Kinderschränken zu Hause. Im Bereich Körperpflege ist Lillifee bei den Mädchen häufig vertreten: Sie ziert Shampoos, Zahnbürsten, Zahnpastatuben für Mädchen und sogar die Lillifee-

15 Backmischung für rosarote Muffins wurde schon ausprobiert. SpongeBob, die Maus oder Hase Felix müssen dann zum Kuscheln herhalten (vgl. ebd., S. 87). Maiwald (2007, S. 40) verweist hier auf den Psychologen Donald Winnicott, der im Hinblick auf kindliche Kuscheltiere von Übergangsobjekten gesprochen hat, die zur Vermittlung zwischen Phantasiewelt und realer Welt gebraucht werden. Entsprechend könnten mit der Theorie symbolischer Selbstergänzung von Wicklung und Gollwitzer solche Mediengestalten als Überbrückungshilfe für die Kluft zwischen realem, aber im Rahmen der Identitätsbildung immer auch defizitärem Selbst und idealem Soll überbrückt werden. Bei den meisten Kindern dürfte diese Art der Heldennutzung als unbedenklich eingeschätzt werden. Wir spielen mal, ich wäre schafft ein kurzzeitiges identity hopping, das jedoch nicht zur Identitätsdiffusion und Realitätsverlust führt. Die Kinder wissen, dass die Superkräfte ihrer Helden in der realen Welt keinen Bestand haben. Aber sie liebäugeln im Rahmen ihrer Identitätsentwicklung mit der Fiktion wie seinerzeit beim Spiel zu Pippi Langstrumpf. So konnte Weise in ihrer qualitativen Untersuchung zur Medienrezeption von Kindergartenkindern Aussagen finden, die auf eine z.t. klassische Rollenklischees durchbrechende Identifikationsfantasie hindeuten. (Weise 2008, S. 12) Auch die nachfolgenden Zitate aus einer noch laufenden und unveröffentlichten vergleichenden Studie von Weise zur Mediatisierung und Medienkompetenz von Vorschulkindern aus Deutschland und den USA deuten in diese Richtung. Das Mädchen L. z. B. benennt als ihre Medienheldin die Mutter Elastigirl aus dem Zeichentrickfilm Die Unglaublichen. Interviewerin: Hast du denn auch einen Held, oder eine Lieblingsfigur, also jemanden den du ganz toll findest? L: Von den Superhelden, die Frau. Interviewerin: Warum findest du die denn so toll? L: Weil die so tolle Stiefel anhat.

16 Interviewerin: Kann die denn sonst noch was? L: Ja, die kann sich lang machen (streckt ihren Körper vor, um es zu zeigen). Die kann sich in ein Schiff verwandeln und in einen Ballon. (Interviewmitschnitt Weise 2008) Oder auf unser Medienthema SpongeBob bezogen: M. wählt ebenfalls eine weibliche Heldin, Sandy aus SpongeBob ist ihre große Favoritin. Im Gegensatz zu Klischee-Identifikationsobjekten wählt sie sich eine weibliche Tierfigur, die aber alles andere als typisch weiblich ist und genau dieser Aspekt fasziniert Maria am meisten. Interviewerin: Ja und wenn du dir wünschen könntest, dass du irgendjemand bist, auch was ganz verrücktes, wer wärst du gerne? M: Sandy. Interviewerin: Ja, wer ist denn das? M: Von SpongeBob, das ist seine Freundin, die heißt Sandy. Interviewerin: Warum wärst du die so gerne? M: Die kann Karate und gut zu kämpfen. Und kann SpongeBob besiegen und kann auch und Sandy hat mal so einen riesigen Wurm besiegt. Interviewerin: Wow, die ist stark. Wärst du auch gern wie sie? M: Ja. (Interviewmitschnitt Weise 2008 Was Kinder allerdings nicht durchschauen sind die Werbestrategien der Medien. In der Studie von Kittel (2008b) berichtet die Mutter von S., dass ihr Sohn zwischen zwei Sendungen von einem Gewinnspiel bei SuperRTL animiert wurde, dort anzurufen. Hier wurden Fragen zu SpongeBob, einer seiner Lieblingsfiguren, gestellt.

17 Interviewerin: Kommt es vor, dass er dazu was im Internet angucken will? Mutter: Nein aber der möchte seit kurzem bei einem Spiel mitmachen. Die sagen, wer ist das Haustier beim SpongeBob und sie sollen eine SMS schicken oder da anrufen. Und da fragt er in letzter Zeit, ob er mitmachen darf. Interviewerin: Dieser Hinweis kommt im Fernsehen nach der Sendung? Mutter: Nach der Sendung und das ist dann so wie Rätsel und die Antworten werden ja vorgegeben, das ist ja klar. Und er weiß das ja und er möchte ja unbedingt mitmachen, weil er das weiß und er ist sich sicher, dass er das gewinnt. Und dann hab ich ihm erklärt, das geht ja nicht. Weil das sind ja so viele und das kann ja gar nicht funktionieren. Interviewerin: Er war sich sicher, dass er gewinnt... ist ihm das dann auch bewusst, dass das auch Geld kostet? Mutter: Das habe ich zu ihm gesagt, dass das Anrufen ja Geld kostet und dann hat er gesagt: Ja, dann lügen sie die Menschen an! Dann habe ich gesagt, ja so sieht das wohl aus. Denn ich kenne niemanden, der das mal gewonnen hat oder so. Dann sagte er: Dann ist das Lügerei! Man weiß ja dann gar nicht, was man sagen soll. Ja eigentlich sollte man nicht lügen und wenn das durch s Fernsehen vorkommt (Zitat aus Kittel 2008b, S.88)

18 Nun hat SuperRTL auf seiner Homepage unter dem Link Infos für Eltern bekannt gegeben, dass sie Heldenangebote machen wenn auch entsprechend verbrämt: Wir achten darauf, dass unsere Kindersendungen in Inhalt und Gestaltung den Voraussetzungen und Bedürfnissen von Kindern entsprechen, dass sie interessante Figuren enthalten, mit denen sich Kinder im wahrsten Sinne des Wortes anfreunden können und dass sie Bekanntes und Vertrautes zeigen, das Kinder aus ihrem Alltag wieder erkennen. (www.superrtl.de/infosfüreltern/tabid/302/default.aspx [Zugriffsdatum: ]) So kindgerecht dies auch klingen mag, angesichts einer medienkonvergenten Verschränkung, wie wir sie bei SpongeBob jetzt beispielhaft verfolgt haben, werden Unterhaltungsformate unter der Hand zu Werbeveranstaltungen. Es ist daher nicht abwegig, darauf hinzuweisen, dass Sender im Bereich solcher weitgehend durchkonvergierten Formate Gefahr laufen, mir den Verhaltensregeln des Deutschen Werberats für die Werbung mit und vor Kindern in Hörfunk und Fernsehen von 1998 (www.werberat.de) in Konflikt zu geraten. Dort steht unter Punkt 5, dass es solche Lockangebote, wie sie die Kinder in Kittels Untersuchung schildern, eigentlich nicht geben dürfte. Jedoch wird gerade diese Regel, v.a. im Zeitschriftenmarkt, aber nicht nur dort, am häufigsten gebrochen (vgl. Römer/Steffensen 2007, S. 28). TV und Comics in der Kita Wie wir gesehen haben, sind TV und Comics die wichtigsten Lieferanten für Identifikationsfiguren. Sie schaffen inhaltliche Orientierungen, die aber auch über den Konsum von Kindern u.u. radikal weiter verfolgt werden. Mit dem Erwerb der Produkte wird ein Erwerb der Eigenschaften im Sinn einer

19 Identitätsübernahme erwartet. Dies muss pädagogisch Folgen haben. Solche Formate sollten daher in Bildungsinstitutionen jenseits bewahrpädagogischer Medienabstinenzforderungen thematisiert werden. Zum einen, um die Identifikationsangebote und Wertpräsenz in diesen Formaten zu reflektieren, zum anderen aber auch, um über diese Formate kreative Angebote zu machen, die eine gestalterische Weiterentwicklung rezipierter Inhalte ermöglichen. Allerdings sind die Kitas nicht auf diese Arbeit vorbereitet. Medienerziehung in der Kita ist nicht überall selbstverständlich. Das hat verschiedene Gründe. Strukturell liegt es teilweise an der Ausstattung der Kitas. In einer eigenen Untersuchung zur Mediennutzung und pädagogischen Einstellung zu Medien von insgesamt 102 Erzieherinnen und Erziehern (Marci- Boehncke 2008b) wurde deutlich, dass sowohl Comics als auch Fernsehen für Erzieherinnen und Erzieher in der medienerzieherischen Arbeit der Kita so gut wie nicht auftauchen.

20 Abb.3: Medienarbeit in der Kita gesamt, N = 102 Gleichzeitig kann man nicht behaupten, Erzieherinnen und Erzieher würden die Gefahren medialer Angebote generell überdramatisieren. In der gleichen Untersuchung wurden die Erzieherinnen und Erzieher gebeten, ihre Zustimmung bzw. Ablehnung zu medienbezogenen Aussagen zu dokumentieren. Auf einer 5-stufigen Likert-Skala zeigten die Befragten allerdings deutlich ihre Unsicherheit in Bezug auf Gefahrvermutungen.

21 dargestellt. Abb. 4: Aus(1 meiner = trifft Sicht zu; wird 5 =trifft die Sorge nicht zu), um Mediengefahr N = 102 bei Kindern übertrieben Das Maß der medienerzieherischen Orientierung liegt, und das könnte als Erklärung für diese Unsicherheit dienen, nicht in einer bestimmten Orientierung, die in der Ausbildung erworben wird. Vielmehr zeigen die Ergebnisse von Six und Gimmler (2007) ebenso wie die Antworten bei Kittel (2008b), dass im Endeffekt die eigene Medienbiographie und die Erfahrungen mit Medien in der eigenen Kindheit und Jugend für die Haltung des pädagogischen Personals maßgebend sind. Dies ist jedoch nicht professionell, sondern letztlich zufällig. Ein wichtiger Faktor mag dabei die Tatsache sein, dass auch die in den letzten Jahren eingeführten Orientierungspläne und für den Bereich der frühen Bildung Bildungspläne in den Ländern, Medien häufig gar nicht oder nur einseitig thematisieren (Marci-Boehncke/Rath/Bromberger 2006). Momentan sind noch viele Kitas medienfreie Zonen die Mediennutzung findet nur zu Hause statt und dort vielfach unbegleitet. Auch dies scheint sozial beeinflusst. Im Sinn einer Chancengleichheit für den Schulübergang muss eine Thematisierung der Mediennutzung pädagogisch begleitet stattfinden. Gerade

Frühkindliche Bildung Ringvorlesung Sommersemester 2012

Frühkindliche Bildung Ringvorlesung Sommersemester 2012 Frühkindliche Bildung Ringvorlesung Sommersemester 2012 Kinderliteratur als Ausdrucksmedium von Kindheit Prof. Dr. Ute Dettmar und Dr. Mareile Oetken Kinderliteratur, Intermedialität und Medienverbund

Mehr

Matthias Kießling. Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung

Matthias Kießling. Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung Matthias Kießling gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Grunddaten Kinder und Medien 2007 / 2008

Grunddaten Kinder und Medien 2007 / 2008 Grunddaten Kinder und Medien 2007 / 2008 Allgemeine Grunddaten Lieblingsfiguren - Sonstige Mediennutzung Zusammengestellt aus verschiedenen repräsentativen Befragungen Zusammengestellt von: Dipl.-Soz.

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus?

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Leitfragen zu Beginn des Projektes: Nutzen Kinder das Internet so häufig, dass sich ein Angebot für sie lohnt? Warum eigentlich

Mehr

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Einzelne relevante Ergebnisse der abschließenden Auswertung der europäischen Bedarfsanalyse 18.05.2012 Humán Eröforrásért Egyesület Dél-Alföldi Régió HEEDA

Mehr

Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe

Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe Thomas Sommer Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe 11 1 Teil 1 Texte und Figuren im Medienverbund Definition(en) und Beispiele für den Unterricht Teil 2

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen Wie wichtig sind Medien für Jugendliche? Die Studie Jugend, Information und (Multi-) Media 2012, kurz genannt JIM, geht diesen und vielen weiteren Fragen auf den Grund. Digitale Medien bereichern bereits

Mehr

GRUNDLAGEN DER GERMANISTIK. Herausgegeben von Christine Lubkoll, Ulrich Schmitz, Martina Wagner-Egelhaaf und Klaus-Peter Wegera

GRUNDLAGEN DER GERMANISTIK. Herausgegeben von Christine Lubkoll, Ulrich Schmitz, Martina Wagner-Egelhaaf und Klaus-Peter Wegera GRUNDLAGEN DER GERMANISTIK Herausgegeben von Christine Lubkoll, Ulrich Schmitz, Martina Wagner-Egelhaaf und Klaus-Peter Wegera 44 Mediendidaktik Deutsch Eine Einführung von Volker Frederking Axel Krommer

Mehr

Und die Kinder? Was bedeutet der tägliche Medienumgang für die Entwicklung Ihrer Kinder und Enkel?

Und die Kinder? Was bedeutet der tägliche Medienumgang für die Entwicklung Ihrer Kinder und Enkel? Kinder und Medien Allgemeine Einleitung Kindermedien Medienkinder!? Oder warum dieser Lehrgang? Unsere heutige Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft. Sie alle, die an diesem Lehrgang teilnehmen, bewegen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Freizeit und Medienverhalten von Kindern Daten 2010

Freizeit und Medienverhalten von Kindern Daten 2010 Freizeit und Medienverhalten von Kindern Daten 2010 Kinderalltag heute Das Freizeitverhalten von Kindern (Top 10) «Was machst du in deiner Freizeit häufig?» (gestützt, Angabe in %) Mit Freunden zusammen

Mehr

Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz Kinderwelten sind auch Medienwelten Medienkompetenz für Erzieher/-innen

Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz Kinderwelten sind auch Medienwelten Medienkompetenz für Erzieher/-innen Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz Kinderwelten sind auch Medienwelten Medienkompetenz für Erzieher/-innen Birgid Dinges, Lernwerkstatt Kindertagesstätte Struktur und Auftrag: ggmbh: 100% Tochter der Landesmedienanstalt

Mehr

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Sabine Feierabend, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus JIMplus 2008 Untersuchungssteckbrief»

Mehr

Kapitel 2 Zwischen Nest und Internet Das Haus steht in der Schleiermacherstraße. Ein bunter Betonklotz mit roten Metallfenstern.

Kapitel 2 Zwischen Nest und Internet Das Haus steht in der Schleiermacherstraße. Ein bunter Betonklotz mit roten Metallfenstern. Kapitel 2 Zwischen Nest und Internet Das Haus steht in der Schleiermacherstraße. Ein bunter Betonklotz mit roten Metallfenstern. Die Autos parken dicht aneinander, die Straßen sind eng und klein. Wie alle

Mehr

Jugend - Werte - Medien: Das Modell

Jugend - Werte - Medien: Das Modell Jugend - Werte - Medien: Das Modell Herausgegeben von Gudrun Marci-Boehncke und Matthias Rath Gefördert von der Stiftung Ravensburger Verlag Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Kapitel 1 Einführung Vorlesung im Sommersemester 2011 Mittwoch, 6. April 2011 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke?

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? Praxistagung FHNW 15.09.2011 Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? In welchem Masse und warum nutzen Jugendliche Medien / online Medien? welche Angebote werden genutzt?

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Erzieherinnen- und Erzieher-Fragebogen

Erzieherinnen- und Erzieher-Fragebogen BEFRAGUNG MEDIENBILDUNG IN KINDERTAGESSTÄTTEN Erzieherinnen- und Erzieher-Fragebogen Sehr geehrte Erzieherin, sehr geehrter Erzieher, wir bitten Sie, uns einige Fragen zu Ihrer medienpädagogischen Praxis

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Spielbeschreibung: Arbeitsmaterial für die Elternarbeit aus dem Methodenkoffer: zappen-spielen-surfen-simsen

Spielbeschreibung: Arbeitsmaterial für die Elternarbeit aus dem Methodenkoffer: zappen-spielen-surfen-simsen Spielbeschreibung: ROLLENSPIIEL - WER IIST SCHULD? Arbeitsmaterial für die Elternarbeit aus dem Methodenkoffer: zappen-spielen-surfen-simsen FAMIILIIEN UND MEDIIEN medienpädagogische Projektangebote für

Mehr

Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen

Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen Finanzkompetenz bei Kindern und Jugendlichen 6. AWT-Uni-Tag, 6. Oktober 2010 Stefan Schmidt, Uni Regensburg Was meint Finanzkompetenz? Relativ breit angelegte Definition des Präventionsnetzes Finanzkompetenz:

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder,

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder, .. Junge Film- und Fernseh-Fans fur Deutsches Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online 31. Mai - 6. Juni 2015 in Gera & Erfurt die Kinderjury gesucht! Gesucht werden Kinder, Was ist der GOLDENE

Mehr

Ein Elternabend zum Thema Medienkonsum im Kindergarten. Referentin: Regine Laun, Projekt Medien - aber sicher www.medien-aber-sicher.

Ein Elternabend zum Thema Medienkonsum im Kindergarten. Referentin: Regine Laun, Projekt Medien - aber sicher www.medien-aber-sicher. Ein Elternabend zum Thema Medienkonsum im Kindergarten Referentin: Regine Laun, Projekt Medien - aber sicher www.medien-aber-sicher.de Oder ein kurzes Rollenspiel: Eltern 1:Darf ihr Kind schon ins Internet

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Foto: Loren Kerns Selfie flickr.com www.saek.de Eine kleine Umfrage Ich lese mehrmals pro

Mehr

Wünsch dir was entscheide dich!

Wünsch dir was entscheide dich! Wünsch dir was entscheide dich! Augen auf Werbung Vorbemerkung Ziele 52 Wünsche können durch Werbung beeinflusst werden. Wenn Sie ein Kind fragen, ob sich Werbung auf seine Wünsche auswirkt, wird es diese

Mehr

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Annexe No 10 Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Selbsteinschätzungsbogen - Medienkompetenz Dieser Einschätzungsbogen geht auf 4 Bereiche der Medienkompetenz (nach Dieter Baacke) ein: Medienkunde,

Mehr

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007 Medienwirtschaft Sommersemester 2007 Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Information, Organisation und Management Inhalt und Termine der

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen.

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen. make manage New Media Challenge connect explore Die neue Welt der digitalen, vernetzten Medien erfordert von jedem konvergentes Denken und Handeln. Mit unserem Weiterbildungsangebot New Media Challenge

Mehr

Fernsehen gehört zu unserem Alltag

Fernsehen gehört zu unserem Alltag Fernsehen gehört zu unserem Alltag Vorbereitung Stellen Sie die Flipchart-Tafel auf und legen Sie passende Stifte bereit. Legen Sie Stifte und Zettel für alle Teilnehmerinnen bereit. Legen Sie das kopierte

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Dr. Walter Klingler, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus 1 Übersicht Basis:

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

jugendnetz-berlin.de Ergebnisse der Programmevaluation Dr. Peter Tossmann & Evi Schäfer delphi Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung mbh im Auftrag der Jugend- und Familienstiftung

Mehr

Kinder unter Strom. Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet

Kinder unter Strom. Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet Kinder unter Strom Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet Perspektiven geben Suchtprävention Aargau Prävention stärkt Mediothek -Wissen ist wichtig Projekte - damit Sucht nicht entsteht www.suchtpraevention-aargau.ch

Mehr

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Chancen und Grenzen von Erziehung Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Status von Familie heute Schöne neue Welten Chancen neuer Medien Problemzonen

Mehr

Geil, knorke : Wie trifft man bei Jugendlichen den Nerv?

Geil, knorke : Wie trifft man bei Jugendlichen den Nerv? Geil, knorke : Wie trifft man bei Jugendlichen den Nerv? Jugendliche Lebenswelt und Kommunikation im Social Web (Web 2.0, Mitmachnetz) Referent: Dipl. Inf. Nils Bahlo Frankfurt a.m., 25. Februar 2011 Inhalt

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1 EXECUTIVE SUMMARY 1. Eltern: Fernsehen liebste Freizeitbeschäftigung der Kinder Häufigste Freizeitbeschäftigung der 14- bis 18-jährigen oberösterreichischen Jugendlichen ist nach Angabe der Eltern das

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Ergebnisse FullEpisodes

Ergebnisse FullEpisodes Ergebnisse FullEpisodes Steckbrief Durchführung: Auftraggeber: Ansprechpartner: SevenOne Media [New Media Research] SevenOne Intermedia / SevenOne Interactive Michael Adler Befragungszeitraum: 22.6. bis

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Kerstin Hack Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen www.impulshefte.de Kerstin Hack: Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Impulsheft Nr. 24 2008

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Medien Im Deutschunterricht - Führt der Einsatz von Medien im Deutschunterricht zur Steigerung der Lernmotivation?

Medien Im Deutschunterricht - Führt der Einsatz von Medien im Deutschunterricht zur Steigerung der Lernmotivation? Germanistik Mina Elgun Medien Im Deutschunterricht - Führt der Einsatz von Medien im Deutschunterricht zur Steigerung der Lernmotivation? Studienarbeit Medien im Deutschunterricht Führt der Einsatz von

Mehr

Gudrun Marci-Boehncke/Matthias Rath Mediale Jugendkultur und unterrichtliche Praxis: die Medienmatrix als Basis schulischer Medienbildung...

Gudrun Marci-Boehncke/Matthias Rath Mediale Jugendkultur und unterrichtliche Praxis: die Medienmatrix als Basis schulischer Medienbildung... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 5 Vorwort... 11 Gudrun Marci-Boehncke/Matthias Rath Mediale Jugendkultur und unterrichtliche Praxis: die Medienmatrix als Basis schulischer Medienbildung... 15

Mehr

Clever klicken. Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz

Clever klicken. Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz Clever klicken Herzlich Willkommen zum 3 tägigen Workshop mit Arne Frisch & Philipp Buchholtz Faszination Internet Nutzung und Einstellung zum Internet 1 Technischer Aufbau des Internets http://vimeo.com/9641036

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch Beate Schneider, Helmut Scherer, Nicole Gonser & Annekaryn Tiele: Medienpädagogische Kompetenz in Kinderschuhen. Eine empirische Studie zur Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten.

Mehr

im Auftrag des Egmont Ehapa Verlages KIDS VERBRAUCHER ANALYSE

im Auftrag des Egmont Ehapa Verlages KIDS VERBRAUCHER ANALYSE im Auftrag des Egmont Ehapa Verlages KIDS VERBRAUCHER ANALYSE Kurz-Steckbrief KidsVA 2012: Die Markt-Media-Studie für junge Zielgruppen Untersuchte Zielgruppe Kernzielgruppe der Kids im Alter von 6 bis

Mehr

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Nr. 1102 Mittwoch, 18. März 2015 UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Stefan (10) Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wir sind die 4A der Volksschule Hadersdorf, sind 9 bis 10 Jahre alt und besuchen die Demokratiewerkstatt.

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Viele neue Geräte 2 Welches sind die Bedingungen für die kindliche Nutzung? Begehrlichkeit beim

Mehr

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Inhalt Smartphonenutzung Smartphoneaktivitäten Smartphone im Shoppingkontext 2 Massenmedium Smartphone: Fast 80 Prozent besitzen derzeit mindestens

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Information: der Firmenname ist später ganz entscheidend dafür, ob man euch im Netz schnell findet und wie ihr wahrgenommen werdet.

Information: der Firmenname ist später ganz entscheidend dafür, ob man euch im Netz schnell findet und wie ihr wahrgenommen werdet. AB 1 Gruppe Wie soll Eure Gruppe heißen? Information: der Firmenname ist später ganz entscheidend dafür, ob man euch im Netz schnell findet und wie ihr wahrgenommen werdet. Hinweis! Bereits bestehende

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web Digital Marketing Mix Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web GANZ ALLEINE AUF DER GROßEN WEITEN WELT MIT EINEM KOFFER VOLLER IDEEN: Stellen wir uns vor, du hast ein super Produkt entwickelt

Mehr

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Wandel der Gesellschaft Medienkonsum gilt häufig aus als Auslöser und Aufrechterhalter von negativen Verhaltensweisen/ Verhaltensauffälligkeiten Medien

Mehr

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Fragebogen Umgang mit neuen Medien Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Teil 1: Mediennutzung Im ersten der drei Teile des Fragebogens geht es um dein allgemeines Nutzungsverhalten

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM TV

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM TV www.schau-hin.info schwerpunkt tv KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM TV Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Richtig fernsehen richtig fernsehen Kinder gemeinsam anleiten Der Fernseher eignet

Mehr

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat Jugend im Netz Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Besuch der Wirtschaftsschule in Senden Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11 am 14. Mai

Mehr

Die KidsVerbraucherAnalyse 2008

Die KidsVerbraucherAnalyse 2008 Die KidsVerbraucherAnalyse 2008 Markt-Media Studie für Kinder-Zielgruppen im Alter von 6 bis 13 Jahre im Auftrag des Egmont Ehapa Verlages Grundgesamtheit und Stichprobe Kids im Alter von 6 bis 13 Jahren

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

TV-Inhalte Lehrerinformation

TV-Inhalte Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag SuS studieren Informationen, TV-Programm und Statistiken und können daraus Schlüsse ziehen. Die eigenen Vorlieben werden dabei ebenso angesprochen wie auch Wünsche

Mehr

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben.

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. » Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen,

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen

Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen Forschungsdaten: zusammengestellt vom Forschungsins6tut der S68ung Lesen Mai 2011 S#$ung Lesen Mainz Die Rolle des Lesens bei Kindern und Jugendlichen S#$ung

Mehr

Mein bisher bestes Jahr

Mein bisher bestes Jahr Interview mit Daniela Böhle über ihr Jugendbuch Mein bisher bestes Jahr Mein bisher bestes Jahr ist dein erstes Jugendbuch. Wie kam es zu der Idee, erstmals für jüngere Leser zu schreiben? Auslöser war

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Medienmanagement I Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement andreas.will@tu-ilmenau.de

Mehr

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Copyright 2011 Sieben Verlag, 64372 Ober-Ramstadt Unverkäufliche Leseprobe. www.sieben-verlag.de Vorwort Exposés

Mehr

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu.

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu. Freundschaft 1 a Die beste Freundin von Vera ist Nilgün. Leider gehen sie nicht in dieselbe Klasse, aber in der Freizeit sind sie immer zusammen. Am liebsten unterhalten sie sich über das Thema Jungen.

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon zu seinem Buch Krokodil im Nacken In diesem Interview geht es um den bekannten Autor Klaus Kordon. Wir, Jule Hansen und Katharina Stender, haben vor seiner

Mehr

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause .. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg Koblenz- Karthause Ist es nicht schön mit seinen Freunden im Internet zu chatten, Spiele am PC zu spielen oder sich Videos im Internet anzuschauen?

Mehr

Case Study Alfa Romeo Giulietta bei X Factor. Februar 2012

Case Study Alfa Romeo Giulietta bei X Factor. Februar 2012 Case Study Alfa Romeo Giulietta bei X Factor Februar 2012 Ausgangslage Vom 30. August bis zum 6. Dezember 2011 lief bei VOX die zweite Staffel von X Factor. Alfa Romeo Giulietta war in diesem Jahr einer

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit Manuskript Jojo versucht, Lotta bei ihren Problemen mit Reza zu helfen. Aber sie hat auch selbst Probleme. Sie ärgert sich nicht nur über Marks neue Freundin, sondern auch über Alex. Denn er nimmt Jojos

Mehr

Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen. Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum

Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen. Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum Ausgangspunkt der Überlegungen: Berufsnachwuchs für die Landwirtschaft fehlt! Unternehmen beklagen,

Mehr

Lokal, sozial: scheißegal?

Lokal, sozial: scheißegal? Medien Institut - Forschung, Beratung & Kommunikation Lokal, sozial: scheißegal? Wie und wohin entwickeln sich soziale Netzwerkdienste im Internet? 28. Mai 2013 Dipl. Psych. Kai Uwe Weidlich Referenzen

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst

Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst Grundsätzlich gilt: Keinen Druck machen: der größte Experte hat einmal bei 0 angefangen und ist öfters gescheitert als du

Mehr