4Walls SIND SIE AMATEUR WEBPRÄSENZ. Erzielen Sie mehr Aufmerksamkeit durch. Thema Schaufenstergestaltung. Tipps für Ihren starken Auftritt

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1 SIND SIE AMATEUR 4Walls DAS MAGAZIN FÜR RAHMENKULTUR AUSGABE 01MÄRZ 2013 Erzielen Sie mehr Aufmerksamkeit durch Thema Schaufenstergestaltung WEBPRÄSENZ Tipps für Ihren starken Auftritt

2 _die schmale Version der Evergreen-Serie _Profilbreite 26 mm _8 + 4 Top-Designs II Neue Varianten Holz-Bilderleisten von AICHAM LARSON-JUHL V _der Bestseller neu aufgelegt _16 aktuelle Trendfarben _Profilbreite 33 mm

3 Liebe Leserinnen! Liebe Leser! Jedem Projekt geht in der Regel eine Idee voraus, die etwas Zeit zum Reifen braucht. Ein Kundenmagazin herauszubringen hatten wir schon länger im Hinterkopf. Nur fehlte die Initialzündung. Wir wussten zwar, was wir kommunizieren wollen; unsere Kunden informieren, ihnen hilfreiche Tipps rund um die Rahmenwerkstatt an die Hand geben, ein wenig aus unserem Unternehmen erzählen, neue Produkte vorstellen. Nur der kleine Impuls ließ auf sich war - ten. Den bekamen wir Ende letzten Jahres schließlich doch: Mit der Erkenntnis, dass es am besten ist, einfach mal anzufangen! Und so halten Sie gerade die erste Ausgabe von 4walls in den Händen. Wir sind sehr gespannt darauf, was Sie dazu sagen. Welche Themen mit Mehrwert würden Sie sich in unserem Magazin wünschen? Möchten Sie eine originelle Werkstatt- oder Marketing-Idee vorstellen? Wir sind für vieles offen und freuen uns über Post von Ihnen an: Ein kurzweiliges Lesevergnügen wünscht Ihnen Ihr Christoph Hübner Geschäftsführung Aicham Larson-Juhl AUS DER WERKSTATT Seien Sie Profi niemals Amateur! 4 Kundenportrait Sagen Sie mal, Herr Kleber? 6 Problem/Lösung 7 VISUSAL MERCHANDISING Sieben Sekunden ONLINE--MARKETING Die Web-Identität 10 ÜBER UNS Anleittung zum Glücklichsein 12 Was macht eigentlich? 13 ZU GUTER LETZT News, Webtipps, Impressum 14

4 Mundpropaganda wirkt. Nur geht es heutzutage schneller als je zuvor. Vor allem schlechte Nachrichten verbreiten sich so rasch wie ein Lauffeuer. Wer ein eigenes Geschäft hat, tut also gut daran, seine Arbeit mit größter Sorgfalt zu erledigen. Sieben Tipps für den Einrahmungs-Fachmann. Auf der Facebook-Fanpage einer Rahmenwerkstatt aus dem Bayerischen findet sich ein Post vom 25. Januar 2013, der es treffend auf den Punkt bringt, was Profis von Amateuren unterscheidet. Das Zitat von Paul Red Adair, amerikanischer Feuerwehrmann und als»herr der Flammen«bereits zu Lebzeiten eine Legende, lässt sich mühelos auf den Einrahmungs-Fachmann übertragen:»if you think it s expensive to hire a professional to do the job, wait until you hire an amateur.«wenn du denkst, es sei teuer einen Profi zu engagieren, warte, bis du einen Amateur engagierst. Man muss über den wahren Kern dieser Aussage nicht lange nachdenken. Tatsächlich zahlt es sich selten aus, Aufgaben, die 04 Fachkenntnis und handwerkliches Kön- nen erfordern, Amateuren zu überlassen: Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten beispielsweise, die für den Auftraggeber wie für den Auftragnehmer Folgeschäden und - kosten nach sich ziehen, die verheerend sein können. Auch in der Einrahmungs-Branche haben solche Überlegungen ihre Berechtigung. Denn nicht immer geht es um beliebig reproduzierbare Fotos, die es zu rahmen gilt. Häufig sind die Vorlagen Unikate mit einem hohen ideellen oder monetären Wert. Und wer will schon als Amateur angesehen werden, weil er seine Arbeit dilettantisch erledigt und im schlimmsten Fall unersetzliche Exponate einen irreparablen Schaden davon tragen? Handwerklich mangelhafte Montagemethoden wirken sich früher oder später immer wie ein Flächenbrand auf Ihr Geschäft aus. Eine todsichere Methode für eine schlechte Reputation, zumal sich schlechte Nachrichten in Zeiten von Sozialen Netzwerken besonders schnell Bahn brechen. Deshalb ein paar grundsätzliche, für den einen oder anderen vielleicht sogar selbstverständliche Werkstatt-Tipps.

5 P rä z i ses Ar b e i t e n i s t f ü r den Ei n ra h m u n g s - Fa c h m a n n das A u n d O. D a z u gehört auch, dass e r seinem We r k ze u g d i e h ö c h s t e Sorg fa l t z u kommen lässt. 4 Passepartout und Rückwand Überzeugen Sie Ihren Kunden von der Qualität eines guten, Wert erhaltenden Passepartouts. Zeigen Sie ihm zum Beispiel eine Rahmung mit einem vergilbten Kern oder durchgeschlagener Säure. Ein starkes Argument für säurefreie, hochwertige Passepartouts und Rückwände. 1 Das Exponat Gleiches ist gleich zu behandeln. Diese Aussage stimmt auch im Umkehrschluss. Denken Sie daran, dass Rahmungen zwar fachlich einwandfrei, aber auch zum Bild passen sollten. Einen modernen, knalligen Druck wie einen wertvollen Kupferstich zu rahmen oder wie ein lichtes Aquarell, Pastell oder eine filigrane Handzeichnung, würde ein Amateur eventuell machen. Ein P ro f i n i e mals! 2 Individuelle Beratung Schauen Sie sich das Objektmaterial genau an, wenn der Kunde keine näheren Angaben dazu machen kann. Arbeiten Sie bei hochwertigen Exponaten oder solchen, die dem Kunden besonders am Herzen liegen, immer mit säurefreien Montagebändern, Rückwandkartons und Passepartouts, um Schäden zu vermeiden. Einfache, moderne Drucke können in einem exklusiven Rahmen deplaziert wirken, wenn er das Bild dominiert. 3 Einwandfreies Werkzeug Dass stumpfe Messer Fransenbildung oder ungerade Linien beim Zuschneiden verursachen, ist klar und wird wählerischen Kunden sofort auffallen. Ein Überschnitt am Passepartout- Ausschnitt verursacht keine Schäden, schmälert jedoch die Wirkung des Exponats. Prüfen Sie den Zustand Ihres Werkzeugs daher regelmäßig. 5 Rahmenglas Echte Kunst sollte immer mit Abstand zum Glas montiert werden und nicht direkt mit dem Glas in Berührung kommen. Verwenden Sie daher Abstandshalter oder Passepartouts. Bei Rahmenglas gibt es sehr große Qualitätsunterschiede. Spezialglas in Museumsqualität bietet einen hohen Schutz vor UV-Strahlen ( bis 99 %) und hat dennoch eine sehr hohe Lichtdurchlässigkeit, was den Entspiegelungsfaktor hebt und die Farben natürlich erscheinen lässt. 6 Konservatorische Rahmung Der Name ist Programm. Soll die Rahmung für einen sehr langen Zeitraum den Wert des Exponats erhalten, muss die Rahmung konservatorisch sein, um das Objekt vor äußeren Einflüssen wie Staub, Feuchtigkeit und Insekten dauerhaft zu schützen. Mit säurefreien Klebebändern können Sie den Rückwandkarton samt Bild, Passepartout und Glas abdichten. In einem letzten Schritt dieses»paket«in den Rahmen eingelegt, mittels Klammern aus einer Luftdruckpistole befestigt und schließlich sauber verklebt. 7 Made by Eine aufgeräumte, saubere Rückwand ist ein klares Indiz für eine professionelle Einrahmung. Diesen Eindruck können Sie durch ein Etikett auf der Rückseite noch verstärken, auf dem Sie genaue Angaben über Ihre Arbeit machen. Das hebt die Wertigkeit Ihrer Dienstleistung deutlich und ist für den Kunden ein Hinweis auf ein Unikat, das eigens für ihn montiert wurde.

6 Kundenportrait Papier Kleber in Achern gibt es seit 110 Jahren und wird inzwischen in der 4. Generation geführt. Das ist eine lange Zeit für ein Kleinunternehmen; auf mehreren Standbeinen zu stehen bewährte sich bis heute. Schon die Gründer, die Urgroßeltern von Andreas Kleber, erkannten, dass es ratsam ist, eine mehrgleisige Geschäftsstrategie zu fahren und setzten neben Bildereinrahmungen auf Papier und Schreibgerät. Das ist bis heute so.»dennoch muss man sich stets an neuen Trends orientieren und das Warenangebot entsprechend anpassen«, erzählt Kleber. In seinem Geschäft werden längst nicht mehr nur Bilder gerahmt und exklusive Schreibwaren verkauft. Die Produktpalette ist mittlerweile breit gefächert und reicht von saisonalen Geschenkartikeln bis hin zu Künstlerbedarf. Kleber hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt: In der Galerie M in Offenburg machte er eine Lehre als Buchbinder. Seine Meisterprüfung absolvierte er 1996 in Stuttgart und übernahm 2007 den elterlichen Betrieb in Achern. Im Umgang mit Papier, Karton, Klebstoffen und Laminierarbeiten ist er vom Fach. Entsprechend abwechslungsreich geht es in der Werkstatt zu. Kunden bringen Reproduktionen wie Originale mit, die es zu rahmen gilt. Aufzieharbeiten gehören ebenso zu Klebers Tagwerk wie alte Ölbilder und Rahmen zu reinigen oder auszubessern. Bei Einrahmungen lautet seine Devise:»Die Rahmung dient dem Bild, nicht umgekehrt.«daher ist eine individuelle Beratung des Kunden wichtig.»rahmen, Passepartout und Glas müssen eine Einheit bilden.rahmen, Passepartout und Glas müssen eine Einheit bilden, soll das Ergebnis überzeugen.«präzises Arbeiten ist oberstes Gebot. Das gilt für den Zuschnitt der Rahmenleisten, des Passepartouts und Glases. Eine computergesteuerte CNC Schneidemaschine für Passepartouts hilft bei der exakten Ausschnittform.»Eine wichtige Rolle bei Rahmungen spielt das Glas, denn es liegt über dem Motiv und ist ausschlaggebend für dessen Wahrnehmung«, erläutert Kleber. Bei der Vielzahl von Rahmengläsern überhaupt noch durchzublicken sei allerdings eine Herausforderung. Sein Favorit ist derzeit das neue Spezial- Bilderglas Clarity by Larson- Juhl. Der Rahmen- Fachmann aus Achern überlässt nichts dem Zufall, bevor er Material in Mengen einkauft und schaut auch beim Glas genau auf den Preis. Also orderte er, nachdem er von dem neuen Glas erfuhr, zunächst eine Testbox mit Clarity, das er in seiner Werkstatt nach allen Regeln der Kunst prüfte:»die Härte des Glases verblüffte mich. Um einen sichtbaren Kratzer hineinzubekommen, musste ich mit einem spitzen Gegenstand rabiat auf die Oberfläche einwirken. Eine so hohe Widerstandfähigkeit erleichtert mir die Arbeit, weil ich das Rahmenglas nicht wie ein rohes Ei behandeln muss.«außer, dass Clarity einfach zu reinigen ist und einen hohen UV-Schutz besitzt, was besonders für hochwertige Exponate ein Muss ist, überzeugt ihn der sehr hohe Entspiegelungsgrad des Museumsglases:»Die Farben kommen praktisch unverfälscht zur Geltung, ein Argument, das selbst heikle Kunden überzeugen dürfte.«

7 Der Kunde möchte wertvolle, ungerahmte Drucke in limitierter Auflage aufbewahren lassen, aber dennoch jederzeit darauf zurückgreifen können. Das Thema Museums-Glas ist ein weites Feld. Wer sich nicht auskennt, hat die Qual der Wahl. Bei Markenprodukten ist es übersichtlicher. Wertvolle Exponate in einem klimatisierten, abgedunkelten Raum unterzubringen, mag der Regelfall sein. Hermetisch abgeriegelt schlummern viele Pretiosen in der Dunkelheit, sicher verwahrt für die Nachwelt. Doch wer hat etwas davon? Wenn, wie in diesem Fall, ungerahmte Drucke jedoch verfügbar bleiben sollen, ist ein transparentes Schutzgehäuse die Methode der Wahl. Das Exponat ist zum Greifen nah und dennoch vor physischen Einflüssen geschützt. Für diese speziellen Anforderungen besonders geeignete, transparente Kunststoffe, die auch über einen längeren Zeitraum nichts von ihrer Qualität einbüßen, sind Melinex-Polyesterfolien oder auch Polyesterhüllen. Andere Kunststoffe wie Polypropylen sind zu flexibel und bieten keinen klaren Blick auf das Exponat. Anders als Polyesterfolien sind Polypropylen-Materialien nicht immer frei von schädlichen Lacken oder Weichmachern. Bei Schutzhüllen und - taschen sollten grundsätzlich säurefreie Trägerplatten für die Stabilität eingelegt werden. In letzter Zeit hat sich bei der Qualität von Glas viel getan. Bewährte Markengläser sind allen voran die Produkte von Mirogard, Flabeg, True Vue und Nielsen Clear Color und Clarity by Larson-Juhl. Worauf Sie beim Kauf von Museumsglas in erster Linie achten sollten, ist der Entspiegelungsgrad. Je geringer die Restreflexion des Glases ist, desto natürlicher werden Farben wiedergegeben. Daneben sind der Schutz vor ultraviolettem Licht, der Farbstich des Glases, die Kratzfestigkeit sowie die Pflegeleichtigkeit wichtige Faktoren, die die Spreu vom Weizen trennen. Steht die Werterhaltung von Bildern an vorderster Stelle, ist ein hoher UV-Schutz das Qualitätskriterium schlechthin. Leider haben Gläser, die mit einem hohen UV-Wert punkten den Nachteil, die Farbwiedergabe des Bildes zu verfälschen. Für Objekte von Wert sollte das Glas einen Schutzfaktor von mindestens 70 Prozent haben. Zum Vergleich: Ein herkömmliches Bilderglas (Floatglas) verfügt über einen Faktor von nur 40 bis maximal 45 Prozent. Kein Schutz für die Ewigkeit Trotz aller Präventivmaßnahmen, sollte klar sein, dass sich kein Objekt für immer und ewig schützen lässt. Früher oder später nagt der Zahn der Zeit an jedem Bild, zumal schädliche UV-Strahlen nicht gänzlich gefiltert oder blockiert werden können. Kriterien wie beispielsweise direkter oder indirekter Lichteinfall, aber auch die Umgebungstemperatur, sind in ihrer Wirkung nicht zu vernachlässigen. Je ungünstiger die Gesamtkonstellation, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des drohenden Verfalls durch Zersetzung, Farbverblassung und Ausbleichung. Bevor Sie das Glas beziehen sollten Sie sich fragen, was für Sie Priorität hat. Wie ist das Profil Ihrer Zielgruppe? Wie häufig benötigen Sie welche Produkte? Welche Erfahrungswerte haben Sie bisher gemacht? Benötigt das Gros Ihrer Kunden einen hohen UV-Schutz oder lag bei der Nachfrage immer der hohe Entspiegelungsgrad des Glases vorn? Mustergläser helfen bei der Auswahl Am besten, Sie lassen sich von verschiedenen Spezialgläsern Muster zusenden. Legen Sie diese nebeneinander und vergleichen Sie Entspiegelung, Farbwiedergabe, Transparenz und das Preis-Leistungsverhältnis der Gläser. Und wenn Sie diese Überlegungen noch nicht weiterbringen, ein Tipp: Lassen Sie Ihre Kunden doch ganz einfach mitentscheiden: Fertigen Sie dazu ein Display mit den bevor - zugten Glassorten zur Übersicht an. Gute Anbieter liefern Spezial-Glas in der Regel von heute auf morgen auch im Zuschnitt, sodass Sie nicht notwendig große Lager - bestände anlegen müssen.

8 Was macht Ihre Schaufensterinszenierung einzigartig gegenüber der Konkurrenz? Vor allem bei kleinen Ladengeschäften wird häufig die Visitenkarte an der Fassade vernachlässigt: das Schaufenster. Dabei ließe sich eine triste Warenpräsentation schon mit vertretbarem Aufwand und zu überschaubaren Kosten ins Gegenteil verkehren. Manche haben s raus. Ihr Schaufenster lädt, wann immer man vorbeikommt, zum Verweilen ein. Die Dekoration ist niemals überbordend oder besonders aufwendig. Und trotzdem sticht sie sehr angenehm aus dem sonstigen Einheitsbrei heraus. Warum? Auch hier liegt die Kunst in der Reduktion. Und wie in so vielen Bereichen, geht s auch beim Visual Merchandising der optischen Verkaufsförderung im Sinne von visueller Steuerung des Verkaufs nicht ohne Strategie und Konzept. Bevor Sie Ihr Schaufenster dekorieren, sollten Sie sich genau überlegen, wer Ihre Zielgruppe ist und welche Geschichte Sie mit Ihrer Warenpräsentation erzählen wollen. Denn ohne Geschichte keine Emotion und ohne Emotion kein Blickfang! Doch beide sind wichtig, um Passanten auf Ihre Schaufensterauslage aufmerksam zu machen und dazu haben Sie in der Regel nur sieben Sekunden Zeit. So lange nämlich widmen sich Passanten im Schnitt einer Schaufensterauslage, die sie dann entweder zum Innehalten oder Weitergehen motiviert.

9 Die Braunschweiger Gestalterin für visuelles Marketing, Katja Gordian, hat sich auf individuelle Warenpräsentation in den Bereichen Schaufenster, Ver - kaufsraum, Messe und Ausstellung spezialisiert und bietet auch Deko-Leasing an. Bei der Schaufenstergestaltung einer Rahmenwerkstatt empfiehlt sie, sich bei der Dekoration auf das zu konzentrieren, worum es eigentlich geht.»die Gestaltung mit Dekoelementen und Farben sollten als visueller Rahmen betrachtet werden, nicht als Mittelpunkt der Schaufensterpräsentation. Was liegt für eine Rahmenwerkstatt näher, als ausdrucksstarke Bilder, Drucke, Collagen, Objekte, Fotos zu rahmen und auszustellen und diese jeweils unter ein Motto zu fassen: zum Beispiel eine Jahreszeit, ein besonderes Event in einer Stadt, ein sportliches Ereignis, eine Kunstausstellung. Dabei empfiehlt es sich, so oft wie möglich umzudekorieren am besten alle drei Wochen!«Längst hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Schaufenster ein wichtiges Kommunikationsinstrument von Einzelhändlern wie Dienstleistern sind und die Kaufentscheidung von Konsumenten wesentlich beeinflussen können. Das zeigt sich in einigen Branchen ganz deutlich. Dem Schuhhandel beispielsweise: Über 80 Prozent der Konsumenten kaufen Schuhe aufgrund der Schaufensterauslage. Ähnlich ist es im Textil- und Schmucksegment. Experten sind sich einig, dass eine gelungene Warenpräsentation das wichtigste Werbemittel im Einzelhandel, aber auch von vielen Dienstleistern ist. (siehe dazu Ka s t e n ) Allerdings sollten einige Faktoren beachtet wer - den: So braucht eine Schaufensterauslage ein Thema, um zu gefallen und Neugier zu wecken. Aber auch eine klare Struktur ist entscheidend, um ins Auge zu stechen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Passanten ein Ladengeschäft, dessen Schaufenster strukturiert gestaltet ist, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit betreten, um etwas zu kaufen. Wer seine Schaufensterdekoration idealerweise in Form einer Pyramide und Waren in Gruppen anordnet, trägt zu einer schnelleren und besseren Wahrnehmung des Schaufensters durch den Betrachter bei. Zudem ist weniger mehr: Die klare Linie führt zum Ziel, nicht von allem ein wenig. Ebenso sollte mit den dreidimensionalen Möglichkeiten gespielt und mehrere Ebenen im Vorder - und Hintergrund des Schaufensters gestaltet werden. Achten Sie darauf, Ihre Dekorationen nicht über 1,70 m anzuordnen. Denn alles, was darüber ist, wird kaum wahrgenommen. Daneben ist die emotionale Wirkung durch Farben, Dekorationselemente und vor allem die Lichtgestaltung ausschlaggebend: Karin Wahl, Trainerin für Warenpräsentation und Fachfrau für visuelle Gestaltung aus Köln, betont die Wirkung von Licht als wichtigstes Element überhaupt:»licht lockt Leute«, sagt sie. Die richtige Lichtgestaltung wirke sich letztlich auf den Umsatz aus. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, wohin das Licht strahlt. So habe sie schon den einen oder anderen Einzelhändler gefragt, ob er denn auch Parkett verkaufe. Auf die verwunderte Frage nach dem»warum«antwortete sie:»sie haben das Licht auf dem Boden.«In der bislang größten Untersuchung zur Analyse der Wirkungsweise von Schaufenstern wurden 173 Konsumenten im Alter zwischen 20 und 65 Jahren in der Fußgängerzone einer Großstadt zu vier ausgesuchten Schaufenstern aus dem Textil-, Par fümerie- und Schmuckbereich befragt. Maßgeblich waren die kognitive und emotionale Komponente der Schaufenster. Zum einen also die Informationsrate, die für den Kaufentschluss wichtig ist und zum anderen der emotionale Effekt durch Farben, Licht und Dekorationselemente. Die explorative Studie ergab, dass das Kaufverhalten eines Konsumenten durch das subjektive Gefallen des Fensters positiv beeinflusst wird. Weitere Infos unter und gl/ 8ZuL6 Für Sie auf Youtube aufgestöbert Ein deutsches Unternehmen, das sich auf Visual Merchandsing spezialisiert hat, gibt in seinen Service-Videos hilfreiche Tipps zu Schaufensterdekorationen. Gestaltungs-Expertin, Karin Wahl, über das Thema Schaufenster als wichtigstes Werbemittel für Einzelhändler und Dienstleister Inspirierende Dekoideen rund um die Frühlings- und Sommertrends 2013 liefert diese PDF (englisch) w

10 In Zeiten von WEB 2.0 lautet die Frage nicht mehr, ob man eine Website hat, sondern ob sie gefunden wird. Denn was nützt die schönste Internet-Präsenz, wenn sie im Suchergebnis unter ferner liefen läuft. Wie steht es mit Ihnen? Haben Sie sich oder Ihr Geschäft schon einmal im Internet gesucht oder wie es in der Szenesprache heißt; egogegoogelt? Wer Zeit und Geld in seine Website investiert hat, der wird das wahrscheinlich regelmäßig tun, um zu sehen, wo er im Google Ranking liegt, zumindest auf regionaler Ebene. Denn dort ist die Wahrscheinlichkeit am größten, im Suchergebnis unter den ersten zehn Einträgen platziert zu werden. Um überregional so weit vorne zu stehen, muss man sehr viel richtig gemacht haben; auf technischer wie auf inhaltlicher Ebene. Content is king Nicht umsonst gilt seit längerem im Zusammenhang mit der Auffindbarkeit von Internetseiten der Grundsatz:»Content is king«. Das bedeutet, es sind vor allem lesenswerte, regelmäßig wechselnde Inhalte, die von Suchmaschinen positiv bewertet und gut gelistet werden. Interessante, informative Texte ( keine Plagiate!), gute Bilder, auch Videos, eine sauber programmierte Seite und viele Backlinks zum eigenen Webauftritt sind der Stoff, aus dem (derzeit) Googles Wünsche sind. Dazu zählen gute Geschichten, Erfahrungs- und Anwenderberichte aus der Praxis, Tipps und Tricks kurz alles, was für User thematisch relevant sein könnte und einen hohen Nutzwert hat. Denn auf solchen Seiten halten sich User gerne und länger auf, weil es viel zu entdecken gibt. Diese Verweildauer auf einer Website ist es, die von Google mit einem guten Ranking belohnt wird. Keine faulen Tricks Hingegen kennt der Marktführer unter den Suchmaschinen kein Erbarmen, wenn versucht wird, zu tricksen und zu manipulieren, um sich auf dem Marktplatz des 21. Jahrhunderts dem Internet im Suchergebnis nach vorne zu mogeln. Wer in den Webmaster -Richtlinien von Google nachschaut (http://goo.gl/ehjbx), findet dort im Abschnitt Qualitätsrichtlinien und Grundprinzipien unter anderem folgenden Satz:»Täuschen Sie die Nutzer nicht.«diese Skepsis kommt nicht von ungefähr. Manipulierungen haben dazu beigetragen, dass Google strengere Richtlinien aufgestellt hat. Wer dagegen verstößt, bekommt die Rote Karte und ist raus aus dem Spiel dem Google Index: Seine Seite wird nicht mehr gefunden. Sollte jemand der Meinung sein, dass ihm Unrecht getan wurde, kann er allerdings bei Google eine erneute Überprüfung seiner Seite beantragen. Internetwerbung mit AdWords Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Internetwerbung mittels Google AdWords zu schalten. Das sind kleine Textanzeigen, die Sie in Ihrem Browserfenster gelb hinterlegt vorfinden, wenn Sie etwas gesucht haben. Sie brauchen lediglich ein Nutzerkonto bei Google. Allerdings kann diese Form des Online-Marketings ins Geld gehen, wenn dafür Schlüsselwörter in der Anzeige verwendet werden, die stark frequentiert sind und bei denen sich die Klicks schnell summieren. Wer zum Beispiel in das Suchfenster bei Google»Rahmenwerkstatt«eingibt, erhält etwa Ergebnisse. Zu viel für eine günstige Art der Neukundengewinnung. Meist rechnet sich Google AdWords für kleine Unternehmen daher nicht. Fairerweise muss an dieser Stelle gesagt werden, dass der Nutzer sowohl sein Tagesbud- Nach einer repräsentativen Studie tätigen die Deutschen pro Jahr 1, 4 Milliarden Suchanfragen im Internet, rund die Hälfte davon geht auf das Konto von Branchenanfragen. Ganz vorn rangier t die Suche nach regionalen Handwerksbetrieben. Hat ein Handwerker keine Webseite, ist er meist dennoch im Internet präsent: Zumindest als lokaler Adress-Eintrag, den fast alle Auskunfts- und Telefonanbieter als Datensatz ins Internet stellen, wenn das gewollt ist. Oder eben über ein Branchenverzeichnis. Außer Ihrem Adresseintrag können Sie dort beispielsweise Ihre Dienstleistung beschreiben, Ihre Öffnungszeiten oder Ihr Logo hochladen, ein Video einstellen oder eine Routenplanung anbieten. Bevor Sie sich in einem Verzeichnis eintragen, überlegen Sie genau, welche Informationen für Ihre potenziellen Kunden relevant sein könnten. Je attraktiver Sie Ihren Eintrag gestalten, desto erfolgreicher wird er sein. Übrigens können Sie eben dort auch bewertet werden. Zufriedene Kunden hinterlassen in dem Verzeichnis bestimmt gerne eine Empfehlung für Sie, wenn Sie darauf hinweisen.

11 get als auch den maximalen Betrag für einen Klick definieren kann. Wenn aber der Begriff sehr häufig geklickt wird, ist zum Beispiel ein Tagesbudget von fünf Euro und zehn Cent pro Klick schnell verpufft. Etwas anderes gilt für Nischenprodukte, die entsprechend selten vor - kommen. Hier kann es sich auch für kleine Unternehmen lohnen, auf AdWords zu setzen. SEO und die Suchmaschinen-Versteher Wem das Ganze zu komplex ist und wer keine Zeit hat, sich selbst um Inhalte und Suchmaschinenoptimierung zu kümmern, hat die Möglichkeit, einen entsprechenden SEO-Dienstleister damit zu beauftragen, die Seite zu optimieren. Doch Vorsicht! Es gibt inzwischen unter den vielen selbst ernannten Google-Verstehern auch etliche schwarze Schafe, deren Methoden fragwürdig sind. Wenn Ihnen jemand anbietet, für 200 Euro Ihre Seite auf die vordersten Ränge zu bringen, sollten bei Ihnen die Alarmglocken klingen. Denn gute Suchmaschinenoptimierung ist weit mehr als Website-Texte mit einer bestimmten Keyworddichte zu spicken. Und sie kostet deutlich mehr. Wer sich hingegen mit Ihrem Geschäft ernsthaft auseinandersetzt und mit Ihnen gemeinsam Ihre Inhalte entwickelt und Texte optimiert, wird Ihnen nachhaltig Er - folg bringen. Auch dies hat Google in seinen Webmaster -Richtlinien festgelegt:»erstellen Sie Ihre Seiten in erster Linie für Nutzer, nicht für Suchmaschinen«, heißt es dort. Ideal ist es, wenn die SEO-Agentur mit Dienstleistern zusammenarbeitet, die sich auf das Schreiben von Texten für das Internet verstehen. Entsprechend wird das Resultat ausfallen und Sie klettern im Suchergebnis nach oben, vorausgesetzt die anderen Faktoren stimmen gleichfalls: ein ordentlicher Quelltext und Backlinks, nicht nur viele, sondern vor allem gute.. Resümee Achten Sie bei Ihrer Website auf relevante Inhalte mit einen hohen Nutzwert. Informative Texte oder Videos und gute Bilder sind es, die Nutzer gerne verbreiten. Übrigens in letzter Zeit verstärkt über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ oder auch Pinterest: Ein Signal für den Suchmaschinengiganten, dass es sich um guten, weil mitteilenswerten Content handelt. : (Wortkombination aus Adverts = Werbeanzeigen und Words = Wörter : Rückverweis über einen Link von einer fremden auf die eigene Website : Programm, das Websites darstellt : Inhalt einer Website : Schlüsselwort : Rangliste im Suchergebnis : Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung : Administrator einer Website : Programmiercode einer Webseite

12 Ei n sa t z i m Freien: Au ß e r d i e Schulbank zu drücken, beteiligen sich die Schüler im südsudanesisc h e n M e l u t a n e i n e m G a r t e n a n b a u - P ro j e k t. Spenden an das Projekt Agape Day-Care-Center in Melut der SIC (Sudan Inland Church) sind möglich an die: Evangelische Gemeinde Marchtrenk-Weißkirchen Raika Marchtrenk BLZ Kto Stichwort: Patenschaft Sudan Markus Nöttling ist seit über 25 Jahren im Unternehmen Nöttling Larson-Juhl tätig nunmehr Aicham Larson-Juhl.Er verantwortet den Gesamtvertrieb in Österreich und ist darüber hinaus Mitglied der Geschäftsleitung. Privat engagiert er sich in der Entwicklungshilfe und unterstützt Straßenkinder durch Patenschaften. Warum der Sudan, Herr Nöttling? Ein Jugendfreund entschloss sich vor 20 Jahren ein Entwicklungshilfe-Projekt im Sudan vor Ort zu unterstützten. Inzwischen gibt es drei K inderheime mit insgesamt 550 Kindern, die daraus hervorgegangen sind: zwei im Norden in Khartoum und eines im südsudanesischen Melut. So bin ich auch zu Agape Day- Care- Center in Melut gekommen, ein Projekt der SIC Sudan Inland Church ( SIC). Wir haben vier Söhne und wollten unbedingt Kindern, die ohne Eltern und in ärmsten Verhältnissen aufgewachsen sind, die Chance geben, einen guten Start ins Leben zu bekommen. Wie sieht Ihre Patenschaft genau aus? Wir haben bereits die zweite Patenschaft übernommen. Die erste endete nach sechs Jahren. So lange dauert die Förderung eines K indes. Monyber Dau, unser erstes Patenkind, hat die Schule erfolgreich beendet und studiert inzwischen in der Hauptstadt Juba. Unser jetziges Patenkind, Francis, das ich auch persönlich kennengelernt habe, unterstützen wir seit zwei Jahren. Es geht ihm inzwischen sehr gut. Und er ist sehr einfrig bei der Sache! Was umfasst Ihre persönliche Hilfe konkret? In diesem Projekt, dem Agape Day- Care- Center Melut, dauert die Schulausbildung der K inder sechs Jahre. Pro Monat spenden die Paten 70 Euro je Kind. Davon wird alles finanziert, was es benötigt. Angefangen von der Schuluniform über Bücher bis hin zu Essen und Unterbringung. Im letzten Jahr verbrachte ich eine Woche vor Ort, um bei Renovierungsarbeiten eines K inderheims zu helfen. Wie geht es nach diesen sechs Jahren weiter? In der sudanesischen Kultur gelten Menschen mit fünfzehn, sechzehn Jahren schon als Erwachsene und leben in der Regel selbstbestimmt. Sollte in einigen Fällen nicht absehbar sein, wie es weitergeht, können Kinder ein oder zwei Jahre länger an der Schule bleiben, werden selbst Lehrer und unterrichten in einem Teilbereich oder werden in Firmen übernommen. Man sollte Entwicklungsländer nicht zu sehr bevormunden, meinen Kritiker. Was meinen Sie? Solche Argumente sind nicht ganz von der Hand zu weisen, Leider gibt es Hilfsorganisationen, denen es nicht ums Helfen per se geht, sondern um eigene Interessen und darum, sich selbst ein Denkmal zu setzen. Und bestimmt gibt es auch Fälle, die an Langzeitkranke erinnern, frei nach dem Motto: Wieso soll man gesund werden, wenn doch so viele da sind, die einem das Gröbste abnehmen. Deshalb kann der einzig richtige Weg nur sein, an Ort und Stelle so zu helfen, dass die Selbstverantwortung der Menschen, die dort leben, steigt. Das sollte unser aller Ziel sein.

13 Lange sind Mitarbeiter ein Teil des Unternehmens. Werden sie eines Tages verabschiedet, verliert man sie aus den Augen das Leben geht weiter. Doch, wie genau ging es weiter?, wollten wir von zwei Ex- Mitarbeitern wissen, die lange im Außendienst arbeiteten. Reinhold Torliene aus Hannover und Siegfried Topf aus Wels standen uns Rede und Antwort. Danke dafür! Reinhold Siegfried // Wenn Sie Ihre ehemalige Tätigkeit bei auf den Punkt bringen müssten? Ich hatte einen sehr angenehmen Kundenkreis zu betreuen, was unheimlich Spaß gemacht hat. Durch den interessanten und umfangreichen Produkt-Mix konnte ich vielen meiner Kunden immer das Passende anbieten und Hilfestellung Zum einen war da der Kunde, den es regelmäßig aufzusuchen galt. Nichts ging über einen guten Kundenkontakt. Darüber hinaus mussten wir die Mitbewerber immer genau im Blick haben. Und natürlich hatten Akquise und Ver - geben. Außerdem möchte ich die überaus kaufsgespräche einen elementaren Stellen- gute Zusammenarbeit mit dem Verkaufsinnendienst erwähnen. Für mich war das perfekt! wert; Neuheiten mussten präsentiert und Musterwände stets aktualisiert werden. // Können Sie ein Bild oder eine Foto anschauen, ohne sich einen Rahmen hinzuzudenken? Nein, auf keinen Fall, da für mich erst beides Ein Bild ohne Rahmen das geht nicht. Anders zusammen eine wirklich stimmige Sache ist verhält es sich mit einer Fotografie, die auch und eine Einheit ergibt. gut ohne Rahmen auskommt. // Sie haben jahrelang im Außendienst gearbeitet und wurden Ende 2012 verabschiedet. Was tun Sie jetzt mit so viel Freizeit? Ich liebe es, Geschäfte zu machen. Davon kann ich noch nicht ganz lassen. Deshalb verkaufe ich Briefkarten und Grafiken von Künstlern (www.torliene.de) und bin auch heute noch ab und an geschäftlich unterwegs. Überhaupt reise ich gerne und interessiere mich sehr für fremde Kulturen und Länder. Ich besuche öfters mal regionale Messen, um mich zu informieren. Übrigens auch die, die nicht unbedingt etwas mit Bilderrahmen zu tun haben. Einen Teil meiner Freizeit widme ich meinen Enkelkindern und hole ein wenig nach, was ich versäumt habe, als ich Vater war. Es ist schön, die beiden heranwachsen zu sehen. Mit großer Freude halte ich mich in der Natur auf, ganz gleich, ob das beim Wandern oder bei der Gartenarbeit ist. Und, wenn ich mal nichts Bestimmtes zu tun habe, nutze ich die Zeit, um ein wenig auszuruhen zu»relaxen«wie es heute so schön heißt. // Wenn Sie Ihre Zeit bei Aicham Larson-Juhl / Nöttling Larson-Juhl Revue passieren lassen: An welchen Vorfall denken Sie bis heute mit einem Schmunzeln zurück? Zu Beginn meiner Tätigkeit waren wir auf großen Messen als Aussteller vertreten die seiner - zeit noch total überlaufen waren. Ich hatte damals einen Termin mit einem Interessenten auf der Messe vereinbart, diesen aber im Eifer des Gefechts vollkommen vergessen. Glücklicherweise passte ich ihn noch rechtzeitig ab und entschuldigte mich. Er sah es sportlich und wurde einer meiner besten Kunden. Dazu muss ich ein geflügeltes Wort zitieren, das Buddha zugeschrieben wird:»gehe ganz in Deinen Handlungen auf und denke, es wäre Deine letzte Tat.«Da bleibt für Geschichten, die zum Schmunzeln anregen, naturgemäß kaum Zeit. Und, bestimmt wissen Sie, was uns Öster - reichern nachgesagt wird: Wir seien»sehr diplomatisch«.

14 Aufbewahrungsfristen 2013 Das Jahressteuergesetz 2013 ist vom Tisch, das etliche steuerliche Änderungen nach sich gezogen hätte. Die bisherigen Regelungen haben unver - ändert Bestand. Das bedeutet, dass die Steuerunterlagen weiterhin zehn respektive sechs Jahre lang aufbewahrt werden müssen. Dies gilt auch für Selbstständige und Freiberufler, wenn sie freiwillig bilanzieren. Im Zuge des Bürokratieabbaus sollen die Aufbewahrungsfristen ab 2013 in einem ersten Schritt auf acht Jahre, in einem weiteren Schritt ab 2015 auf sieben Jahre verkürzt werden. Auf der Webseite der IHK Essen beispielsweise findet sich eine Aufstellung, die aufzeigt, welche Unterlagen Sie im Jahr 2013 vernichten können: Button-Lösung für Online-Shops Seit dem 1. August 2012 gilt für Online-Shops die Button-Lösung. Sie soll den Verbraucher vor so genannten Abofallen im Internet schützen. Der Gesetzgeber hat als Warnhinweis die neue Button-Regelung festgeschrieben. Wer eine Ware oder Dienstleistung online bestellt, muss per Klick auf eine Schaltfläche ausdrücklich bestätigen, dass er sich zur Zahlung verpflichtet. Der neue Bestellbutton ist eindeutig zu beschriften und zu kennzeichnen.»zahlungspflichtig bestellen«ist die gesetzlich vorgegebene For - mulierung. Andere wie»kaufen«oder»kostenpflichtig bestellen«sind möglich. Wichtig ist, dass an der Kostenpflicht kein Zweifel besteht. Der Button mit dem Hinweis ist gut lesbar auf der Website zu platzieren und sollte sich kontrastreich vom Hintergrund abheben. Diese Regelung gilt nur für Shops ZAHLUNGS LUNGS- PFLICHTIG BESTELLEN KOSTEN- PFLICHTIG BESTELLEN KAUFEN im Endverbrauchersegment. Unter Business- Kunden bleibt alles beim Alten. Weitere Infos zur Thematik finden sich unter Wie Sie Ihre Bestellseite am besten gestalten lesen Sie hier Scheck statt Karten Warum gab s im letzten Jahr keine We i h n a c h t s p o s t von Aicham Lar - son-juhl?, mag sich so mancher unserer Kunden gefragt haben. Vielleicht wird es Sie ein wenig ver - söhnen, wenn Sie wissen, warum wir 2012 auf Weihnachtskarten verzichtet haben: Das Geld erhielt 2012 der Förderkreis für tumor- und leukämiekranke K inder Ulm e.v. Den Scheck im Wert von 500 Euro nahm Elvira Wäckerle von Marketingleiter Günter Sienel entgegen. Impressum AICHAM LARSON-JUHL GMBH Leibnizstraße 28 Tel. +49 (0) 731 / D Neu-Ulm Fax +49 (0) 731 / GF Christoph Hübner USt-IdNr.: DE RG Memmingen, HRB Projektleitung: Ute Mai, textschmiede ulm Kostenloser Einrahmungskalkulator Sie finden das nützliche Tool im Fachhandelsbereich auf unserer Website im Menüpunkt Downloadbereich/Kalkulation. Der Kalkulator lässt sich einfach bedienen und an händlerspezifische Belange anpassen. So haben Anwender beispielsweise die Option, zusätzliche Produkte zu integrieren. verpasst? Macht (fast) nichts. Denn das Kunstmagazin»Art«hat für alle Interessierten einen kurzweiligen Rundgang über die weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst in diesem Video festgehalten: Nächste Chance: 10. Juni bis 17. September 2017! Bildnachweise Titel: peshkova, Fotolia. com Grafik Ladengeschäft, S. 8: shutterstock, shutterstock. com Rahmenmotiv, S. 15: Claudia Meßmer, Meßmer Büro für Gestaltung Märchenbuch, S. 15: Mike Haufe, Fotolia. com König, S. 15: nullplus, istockphoto. com w

15 MÄRCHEN? In einem bekannten Märchen von H.-C. Andersen fällt der Kaiser aus Eitelkeit auf einen Schwindel rein. Er bildet sich ein, kostbare Kleider am Leib zu tragen, obwohl er sie gar nicht sieht, weil es sie schlicht nicht gibt. Clarity by Larson-Juhl gibt es seit Herbst 2012 wirklich. Aber es ist gerahmt kaum sichtbar. Das Spezial-Bilderglas mit seiner Lichtdurchlässigkeit von 99 % lässt Farben real und natürlich erscheinen. Mit einer Restreflexion von 1 % ist das Glas fast zur Gänze entspiegelt. Die Leuchtkraft der Farben bleibt bestehen. Clarity ist mit einem hohen UV-Schutzgrad ausgestattet (70 % bei nm) und auf beiden Seiten kratzfest beschichtet. Die glatte Oberfläche ist einfach zu reinigen. Das Bilderglas ist als Blattware (80 x 110 cm / 110 x 160 cm) in Boxen oder Originalkisten lieferbar oder auch im Zuschnitt.

16 Reflektieren ist was für Betrachter, nicht für Kunstwerke. Clarity by Larson-Juhl

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