OFS: Ein allgemeines Offline-Dateisystem auf Basis von FUSE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "OFS: Ein allgemeines Offline-Dateisystem auf Basis von FUSE"

Transkript

1 OFS: Ein allgemeines Offline-Dateisystem auf Basis von FUSE Tobias Jähnel und Peter Trommler Fakultät Informatik Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

2 Übersicht Hintergrund Caching und Offline Fähigkeit Umsetzung mit FUSE Konfliktlösung Vorführung

3 Hintergrund Laptop mit Linux Dateien liegen auf CIFS und Novell server Windows und CIFS funktioniert leidlich AFS, Coda, Intermezzo,... Vorstudie: Diplomarbeit Projekt Ohm File System: Jähnel, Gsellmann, Kolassa Open Source Projekt offlinefs

4 Anforderungen Unabhängigkeit vom Netzwerk-Dateisystem Keine Modifikation an den Servern Mindestens so komfortabel wie Windows Weiterarbeiten bei Abbruch der Netzwerkverbindung Weiterarbeiten bei nicht verfügbarem Dateiserver Eingriff in den Kernel vermeiden

5 Randbedingungen große Festplatten in Laptops verfügbar Konflikte selten Homedirectory, nur Eigentümer ändert Dateien, aber Desktoprechner! Lesender Zugriff auf gemeinsame Dateien (Vorlagen, Software,...) Keine gemeinsame Entwicklung auf einem Verzeichnis! (verwende: cvs, svn,...)

6 Offline-Fähigkeit drei Verzeichnisse Verzeichnis des Benutzers Schattenkopie auf dem Client Dateisystem des Servers

7 Interaktion FUSE und OFS-Daemon Anwendungen (Prozesse) verwenden das System Call Interface User Space Task OFS-Daemon Filesystemzugriff auf OFS Mountpoint VFS verwendet Dateisystem Implementationen FUSE verwendet OFS-Daemon OFS-Daemon verwendet wieder das System Call Interface Nun Zugriff auf mounted remote share oder/und Schattenkopie Kernel Space Systemcall Interface Virtual File System EXT2 FAT SAMBA Harddrive Device Driver Network Subsystem/ Driver FUSE Ethernet

8 Ablauf eines Dateizugriffs Programm greift auf Datei zu VFS leitet an FUSE weiter OFS-Daemon Users Space Programm Linux Kernel Fuse Module FUSE leitet an OFS-Daemon OFS Daemon bearbeitet Zugriff mounted remote share/schattenkopie Anfrage wird verarbeitet Filezugriff VFS-Funktion wird aufgerufen Anfragen an FUSE weiterleiten FUSE asks userspace daemon erneuter VFS Zugriff Antwort des OFS-Daemon Call OFS- Daemon Fusefunction Data gets processed VFS-Funktion returns umgekehrte Reihenfolge an FUSE und Transmits data Receives filedata über VFS an Programm

9 Interaktion mit OFS Erweiterte Datei-Attribute ofs.offline: Datei soll offline verfügbar sein. ofs.available: Remote Datei ist erreichbar und wird verwendet. Attribute nicht auf dem Server gespeichert Attribute virtuell nur Zustandsinformation available vererbt von Mountpoint (root des mount) offline als Liste in Konfigurationsdatei

10 Synchronisation Aktualisierung der Schattenkopie vor Trennung Im offline Zustand: Änderungen werden mitgeschrieben Bei Verbindung zum Server: 1. Durchführung der Änderungen auf dem Server (Reintegration) 2. Aktualisierung der Schattenkopie Konflikterkennung anhand der Änderungszeit

11 Konfliktlösung Remote Datei und Datei im Cache geändert Cache hält Schreib-Log Gemeinsamer Vorfahr rekonstruierbar Textdateien: diff3 Andere Handler analog MIME types Drei-Wege diff Zwei-Wege diff

12 Open Source Projekt Sourceforge: Leitung: Tobias Jähnel Neue Projektarbeit an Ohm-Hochschule Wir freuen uns über Euere Beiträge!

13 Demo

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen

Mehr

8. Verteilte Dateisysteme 8.1 Transparenter Zugriff auf nicht-lokale Dateien! 8.1.1 Windows Dateifreigabe:

8. Verteilte Dateisysteme 8.1 Transparenter Zugriff auf nicht-lokale Dateien! 8.1.1 Windows Dateifreigabe: 8. Verteilte Dateisysteme 8.1 Transparenter Zugriff auf nicht-lokale Dateien! 8.1.1 Windows Dateifreigabe: Client für Microsoft Netzwerke: - Remote Volumes werden sichtbar, - Rechner im Netz werden sichtbar,

Mehr

CFS und TCFS. 2 kryptografische Dateisysteme für Unix von der Idee zur Anwendung

CFS und TCFS. 2 kryptografische Dateisysteme für Unix von der Idee zur Anwendung CFS und TCFS 2 kryptografische Dateisysteme für Unix von der Idee zur Anwendung CFS und TCFS 1. Ziele des Dateisystems 2. CFS als Lösung 3. CFS in der Anwendung 4. Verbesserungen bei TCFS 5. Anwendung

Mehr

Betriebssystemschichten (11.03.2011)

Betriebssystemschichten (11.03.2011) Proseminar Speicher- und Dateisysteme (11.03.2011) Bernd Ihnen Übersicht 2/20 Einleitung Betriebssysteme/ Übersicht Mikrokernel Monolithischer Kernel Vergleich der Kernel Fallbeispiel Linux Kernelaufbau

Mehr

Einleitung Aufbau und Struktur Kommunikation Ein einfacher Treiber. Linux - Der Kernel. Daniela Staritzbichler, Felix Wolfersberger, Bernhard Schauer

Einleitung Aufbau und Struktur Kommunikation Ein einfacher Treiber. Linux - Der Kernel. Daniela Staritzbichler, Felix Wolfersberger, Bernhard Schauer Daniela Staritzbichler, Felix Wolfersberger, Bernhard Schauer 18. Jänner 2008 Übersicht 1 Einleitung Was ist Linux? 2 Aufbau und Struktur Mikro/Monolithischer Kern Der Linux Kernel VFS 3 Kommunikation

Mehr

Verteilte Systeme. Verteilte Systeme. 9 Verteilte Dateisysteme SS 2015

Verteilte Systeme. Verteilte Systeme. 9 Verteilte Dateisysteme SS 2015 Verteilte Systeme SS 2015 Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 7. Juli 2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme Verteilte Systeme (1/13) i

Mehr

TSM Information für Administratoren Include-Exclude-Listen

TSM Information für Administratoren Include-Exclude-Listen TSM Information für Administratoren Include-Exclude-Listen Das Backup-Team Daniel Stanek stanek@rz.rwth-aachen.de RWTH Aachen zentrale Konfigurationsdatei dsm.sys / dsm.opt /opt/tivoli/tsm/client/ba/bin/dsm.sys

Mehr

Verteilte Dateisysteme

Verteilte Dateisysteme Verteilte Dateisysteme Proseminar: Speicher und Dateisysteme Hauke Holstein Gliederung 1/23 - Einleitung - NFS - AFS - SMB Einleitung Was sind Verteilte Dateisysteme? 2/23 - Zugriff über ein Netzwerk -

Mehr

Samba Linux-Kurs der Unix-AG

Samba Linux-Kurs der Unix-AG Samba Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 06. Juni 2014 Samba allgemein Software-Schnittstelle für Interoperabilität zwischen verschiedenen Betriebssystemen, z. B. Microsoft Windows, Linux, Mac OS X,

Mehr

PVFS (Parallel Virtual File System)

PVFS (Parallel Virtual File System) Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt thorsten.schuett@zib.de Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur

Mehr

Subversion. Einstieg in die. Versionskontrolle

Subversion. Einstieg in die. Versionskontrolle Versionskontrolle mit Subversion Einstieg in die Versionskontrolle Dipl.Ing.(FH) K. H. Marbaise Agenda Wozu Versionskontrolle? Was leistet Versionskontrolle? Historie zu Subversion Projekt Handling Installation

Mehr

Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7.3 Sourcecode-Verwaltung mit Versionsmanagement-Systemen Einführung in Subversion (SVN)

Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7.3 Sourcecode-Verwaltung mit Versionsmanagement-Systemen Einführung in Subversion (SVN) Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7.3 Sourcecode-Verwaltung mit Versionsmanagement-Systemen Einführung in Subversion (SVN) Prof. Dr. Rolf Dornberger Software-Engineering: 7.3 Versionsmanagement-Systeme

Mehr

AFS / OpenAFS. Bastian Steinert. Robert Schuppenies. Präsentiert von. Und

AFS / OpenAFS. Bastian Steinert. Robert Schuppenies. Präsentiert von. Und AFS / OpenAFS Präsentiert von Bastian Steinert Und obert Schuppenies Agenda AFS Verteilte Dateisysteme, allg. Aufbau Sicherheit und Zugriffsrechte Installation Demo Vergleich zu anderen DFs Diskussion

Mehr

Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1

Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1 Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1 Wie wird auf Festplatten zugegriffen? Es gibt nur einen Verzeichnisbaum, siehe Verzeichnisse Es gibt

Mehr

Umbenennen eines NetWorker 7.x Servers (UNIX/ Linux)

Umbenennen eines NetWorker 7.x Servers (UNIX/ Linux) NetWorker - Allgemein Tip #293, Seite 1/6 Umbenennen eines NetWorker 7.x Servers (UNIX/ Linux) Dies wird offiziell nicht von unterstützt!!! Sie werden also hierfür keinerlei Support erhalten. Wenn man

Mehr

Concept. Chapter. Locking daemon over CIFS for OpenOffice.org. Verantwortlich

Concept. Chapter. Locking daemon over CIFS for OpenOffice.org. Verantwortlich FOSS-Group GmbH Bismarckallee 9 4D-79098 Freiburg i.br Tel. +41 (0)61 751 72 80 Fax +41 (0)61 751 78 79 www.foss-group.eu Mail: info@foss-group.eu Concept OSBD Chapter Locking daemon over CIFS for OpenOffice.org

Mehr

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Ubucon 2013, Heidelberg Erik Damrose Univention GmbH Agenda 1. Vorstellung von Univention

Mehr

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Inst. für Informatik [IFI] Computer & GNU/Linux EinführungTeil 1 Simon Haller, Sebastian Stab 1/17 Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Simon Haller, Sebastian Stabinger, Philipp Zech Inst. für Informatik

Mehr

Diplomarbeit von Tobias Jähnel

Diplomarbeit von Tobias Jähnel Diplomarbeit von Tobias Jähnel September 2007 Analyse von verteilten Dateisystemen und Design eines Offline- Dateisystems. Aufgabensteller: Prof. Dr. Peter Trommler Zweitprüfer: Prof. Dr. Uwe Wienkop Zusammenfassung

Mehr

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Studiengang Informatik Anwendung-Rechnernetze Übersicht Virtualisierungstechniken Virtualisierungsmodelle in Xen Netzwerkkonzepte und

Mehr

CTI Network Technology Ltd. performance for your net. 3URGXNWEHVFKUHLEXQJ :KLWH3DSHU

CTI Network Technology Ltd. performance for your net. 3URGXNWEHVFKUHLEXQJ :KLWH3DSHU )LOH6HTŒ 3URGXNWEHVFKUHLEXQJ :KLWH3DSHU 1 hehueolfn In großen Organisationen und Netzwerken wird der Datenschutz zunehmend wichtiger. Immer mehr Daten werden auf zugänglichen Netzwerkdatenservern gespeichert.

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Fuse. Filesystem in Userspace PRÄSENTATION VON TIM WELGE

Fuse. Filesystem in Userspace PRÄSENTATION VON TIM WELGE Fuse Filesystem in Userspace PRÄSENTATION VON TIM WELGE 1 INHALTSVERZEICHNIS Einführung Was ist ein Dateisystem Was ist der Userspace FUSE Andere Schlüssel Funktionen Beispiele Wie funktioniert FUSE Schreiben

Mehr

Dokumentation owncloud PH Wien

Dokumentation owncloud PH Wien 1 Dokumentation owncloud PH Wien Autor: Version: 0.1 Datum: 29.08.2013 Status: Draft Allgemein OwnCloud ist eine Open Source Files-Synchronisation und -share Software. Zum Unterschied zu den bekannten

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Filesystem in Userspace. Jens Spiekermann

Filesystem in Userspace. Jens Spiekermann Filesystem in Userspace Jens Spiekermann Aufbau Was ist FUSE? Grundlagen Wie funktioniert FUSE? Eigenschaften Vorteile Nachteile Wofür kann man FUSE nutzen? Wie wird FUSE benutzt? Abschluss Quellen 2/23

Mehr

Server: Vice nach Tanenbaum, van Steen

Server: Vice nach Tanenbaum, van Steen 3 Fallbeispiel: Coda Nachfolger des Andrew File Systems (AFS) Carnegie Mellon University, 1990 (CMU) Zielsetzung hohe Verfügbarkeit bei mehreren 10.000 Client-Rechnern Fehlertoleranz abgesetzter Betrieb

Mehr

Architektur eines Managementsystems für wissenschaftliche Daten

Architektur eines Managementsystems für wissenschaftliche Daten Architektur eines Managementsystems für wissenschaftliche Daten Simulation and Software Technology (SISTEC) http://www.sistec.dlr.de Workshop Wege aus dem Daten-Chaos, DLR Köln-Porz, 16. Mai 2002 1 Übersicht

Mehr

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen.

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen. tri-doc 1. tri-doc tri-doc ist eine Entwicklung der Tri-W-Data GmbH. Aufgabe von Tri-doc ist, die strukturierte Verwaltung und Ablage von Dokumenten im Intraoder Internet durch konsequente Nutzung der

Mehr

RBG-Seminar 2006. Holger Kälberer 20.6.2006

RBG-Seminar 2006. Holger Kälberer 20.6.2006 RBG-Seminar 2006 Universität Bielefeld Fakultät für Mathematik Computerlabor 20.6.2006 Überblick Caching - Dateisysteme - Caching-Dateisysteme Caching - Dateisysteme - Caching-Dateisysteme Caching Quelle

Mehr

PoINT Storage Manager Installation

PoINT Storage Manager Installation PoINT Software & Systems GmbH PoINT Storage Manager Installation (Neuss) Anforderungen Installation 1. Transparente NetApp MetroCluster Auslagerung und Archivierung 2. Transparente PACS Daten Archivierung

Mehr

Installation Linux agorum core Version 6.4.5

Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Copyright 2008-2010, agorum Software GmbH 01.10.2010, Dokumentenversion 6.4.5 Kapitel 1 Grundinstallation Linux 1.1 Allgemein Normalerweise sollte jedes Linux-basierte

Mehr

Betriebssystemschichten (11.03.2011)

Betriebssystemschichten (11.03.2011) Proseminar Speicher- und Dateisysteme (11.03.2011) Bernd Ihnen 1 Übersicht 2/20 Einleitung Betriebssysteme/ Übersicht Mikrokernel Monolithischer Kernel Vergleich der Kernel Fallbeispiel Linux Kernelaufbau

Mehr

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta!

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta! Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Um mehrere Versionsstände parallel betreiben zu können, sollte man die folgenden Hintergründe kennen, um zu verstehen wo ggf. die Hürden liegen.

Mehr

Installation Linux agorum core Version 6.4.8

Installation Linux agorum core Version 6.4.8 Installation Linux agorum core Version 6.4.8 Copyright 2008-2011, agorum Software GmbH 26.01.2011, Dokumentenversion 6.4.8 Kapitel 1 Grundinstallation Linux 1.1 Allgemein Normalerweise sollte jedes Linux-basierte

Mehr

Multisite Setup. mit Nutzung von Subversion. Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de

Multisite Setup. mit Nutzung von Subversion. Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de Multisite Setup mit Nutzung von Subversion Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de 1 Voraussetzungen Server (dediziert oder virtuell) Zugriff auf Terminal (z.b. per ssh) Webserver / Datenbankserver

Mehr

Kurzanleitung zu. von Daniel Jettka 18.11.2008

Kurzanleitung zu. von Daniel Jettka 18.11.2008 Kurzanleitung zu Tigris.org Open Source Software Engineering Tools von Daniel Jettka 18.11.2008 Inhaltsverzeichnis 1.Einführung...1 2.Das Projektarchivs...3 2.1.Anlegen des Projektarchivs...3 2.2.Organisation

Mehr

Storage Engineering. Version 1.0. Januar 2008. TEKKVIS Consultants GmbH. s p i c e u p y o u r k n o w l e d g e. Gartenstrasse 24 CH-5432 Neuenhof

Storage Engineering. Version 1.0. Januar 2008. TEKKVIS Consultants GmbH. s p i c e u p y o u r k n o w l e d g e. Gartenstrasse 24 CH-5432 Neuenhof s p i c e u p y o u r k n o w l e d g e Storage Engineering Version 1.0 Januar 2008 TEKKVIS Consultants GmbH Gartenstrasse 24 CH-5432 Neuenhof www.tekkvis.ch Inhaltsverzeichnis 1. Storage Engineering 1.1

Mehr

Lehrveranstaltung Speichersysteme Sommersemester 2009

Lehrveranstaltung Speichersysteme Sommersemester 2009 Lehrveranstaltung Speichersysteme Sommersemester 2009 Kapitel 12: Network File Systems André Brinkmann Beispiel: SUN NFS NFS (Network File System) ist ein offenes Protokoll für den Austausch von Dateien

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

8 Network File System einrichten

8 Network File System einrichten 155 8 Network File System einrichten Um Clients ganze Verzeichnisse von Servern zum Lesen oder Lesen und Schreiben zur Verfügung zu stellen, benutzt man im Unix-Umfeld und generell in heterogenen Umgebungen

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 Linux Name, Typ, Domäne, Online, Beschreibung, Aus Lizenzenmanagement ausschließen, Virtualisierungshost, Virtualisiert 1.1 Allgemein Betriebssystem, Installationsdatum, Kernel Version, Sprache, Aktiver

Mehr

SSH Authentifizierung über Public Key

SSH Authentifizierung über Public Key SSH Authentifizierung über Public Key Diese Dokumentation beschreibt die Vorgehensweise, wie man den Zugang zu einem SSH Server mit der Authentifizierung über öffentliche Schlüssel realisiert. Wer einen

Mehr

Kryptographische Dateisysteme

Kryptographische Dateisysteme 1 Proseminar: Konzepte von Betriebssystemkomponenten 1 Kryptographische Dateisysteme 2 Übersicht über den Vortrag 2 Braucht man überhaupt Verschlüsslung von Dateisystemen? Konkrete Zielsetzung Cryptographic

Mehr

OpenAFS an der HSZ-T

OpenAFS an der HSZ-T Einführung Hochschule für Technik Zürich Studiengang Informatik 2.11.2008 Outline Einführung 1 Einführung Wieso? Geschichtlicher Rückblick 2 3 4 Einführung Wieso? Wieso? Geschichtlicher Rückblick Echtes

Mehr

Linux Extension for AIDA64

Linux Extension for AIDA64 Konfigurationsanleitung v 1.0 30. 07. 2014. wurde von Szilveszter Tóth, für ABSEIRA GmbH., dem weltweiten Distributor der AIDA64 Produktfamilie entwickelt. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst.

Mehr

Diplomarbeit. Entwurf und Implementierung eines verteilten, fehlertoleranten und ausfallssicheren Dateisystems mit Corso

Diplomarbeit. Entwurf und Implementierung eines verteilten, fehlertoleranten und ausfallssicheren Dateisystems mit Corso Diplomarbeit Entwurf und Implementierung eines verteilten, fehlertoleranten und ausfallssicheren Dateisystems mit Corso ausgeführt am Institut für Computersprachen Abteilung für Programmiersprachen und

Mehr

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at Microsoft SharePoint share it, do it! www.klockwork.at Share it do it! Das Wissen steckt vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Deshalb ermutigen wir sie, ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.

Mehr

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery).

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2 Automatisierte Installation Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Automatisierte Installation Themen des Kapitels Übersicht automatisierte

Mehr

Die L4-Mikrokern. Mikrokern-Familie. Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft. Michael Steil. Michael Steil 18.04.2002

Die L4-Mikrokern. Mikrokern-Familie. Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft. Michael Steil. Michael Steil 18.04.2002 Die L4-Mikrokern Mikrokern-Familie Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft 18.04.2002 Folie 1 Aufbau des Vortrags 1. Mikrokerne: Idee und Geschichte 2. L4: ein schneller Mikrokern 3. L4Linux:

Mehr

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses Linux Basis Programm MODUL 1 - Fundamental Einführung in Linux Das Verfahren

Mehr

DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84

DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84 DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84 Bitte beachten Sie die Anleitung DNS 323_Howto_de_Datenwiederherstellung.pdf, bevor Sie dieser Anleitung zur Datenwiederherstellung

Mehr

M117: Informatik- und Netzinfrastruktur für ein kleines Unternehmen realisieren. Modul 117. Unit 4 (V1.0) Benutzer und Berechtigungen

M117: Informatik- und Netzinfrastruktur für ein kleines Unternehmen realisieren. Modul 117. Unit 4 (V1.0) Benutzer und Berechtigungen Modul 117 Unit 4 (V1.0) Benutzer und Berechtigungen Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Kaffemaschine: Mehrere Benutzer. Berechtigungen nicht nötig. Kein Passwort erforderlich. Taschenrechner: Mehrere

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

KEIL software. Inhaltsverzeichnis UPDATE. 1. Wichtige Informationen 1.1. Welche Änderungen gibt es?

KEIL software. Inhaltsverzeichnis UPDATE. 1. Wichtige Informationen 1.1. Welche Änderungen gibt es? Inhaltsverzeichnis 1. Wichtige Informationen 1.1. Welche Änderungen gibt es? 2. Update 2.1. Einstellungen und Daten sichern 2.2. FTP Upload 2.3. Rechte setzen 2.4. Update durchführen 3. Mögliche Probleme

Mehr

Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet

Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet SLAC 2011 Martin Alfke Einführung Wie managed man 600 Linux-Server mit 20 unterschiedlichen Applikationen? Einführung Wie

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

CVS-Einführung. Sebastian Mancke, mancke@mancke-software.de

CVS-Einführung. Sebastian Mancke, mancke@mancke-software.de CVS-Einführung Sebastian Mancke, mancke@mancke-software.de Grundlagen Motivation und Anforderung Sobald ein Softwaresystem anwächst, ergeben sich Probleme im Umgang mit dem Quell Code. CVS (Concurrent

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann <michael.hartmann@as netz.de> VPNs mit OpenVPN von Michael Hartmann Allgemeines Was ist ein VPN? VPN: Virtual Privat Network (virtuelles, privates Netzwerk) Tunnel zwischen zwei Rechnern durch ein (unsicheres)

Mehr

Linux als File- und Printserver - SAMBA

Linux als File- und Printserver - SAMBA Linux als File- und Printserver - SAMBA Wolfgang Karall karall@mail.zserv.tuwien.ac.at 18.-21. März 2002 Abstract Durchführung der Installation, Konfiguration und Administration eines File- und Printservers

Mehr

BACKUP Datensicherung unter Linux

BACKUP Datensicherung unter Linux BACKUP Datensicherung unter Linux Von Anwendern Für Anwender: Datensicherung in Theorie und Praxis! Teil 4: Datenrettung Eine Vortragsreihe der Linux User Group Ingolstadt e.v. (LUG IN) in 4 Teilen Die

Mehr

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen)

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen) 6 NetWare-Clients Als Microsoft 1993 die ersten eigenen Betriebssysteme für Netzwerke (Windows for Workgroups und Windows NT) vorstellte, wurde die LAN-Industrie von Novell NetWare beherrscht. Um erfolgreich

Mehr

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen 11.10.2007 Christian Schmidt Agenda Ausgangssituation am Beispiel der IBB Einführung in NFS und

Mehr

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen It s all about WMI 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Agenda Grundlagen Inventory Arten Welche Daten können inventarisiert werden Anpassungen an Default

Mehr

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Zielsetzungen Implementierung Aufbau: Active Directory (AD) auf Basis von Windows Server 008 R mit Windows Client(s), Linux Client(s) und einem Linux Server (Dateiserver).

Mehr

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner.

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner. 23 UNIX Einführung in Betriebssysteme UNIX AM BEISPIEL LINUX entwickelt Anfang der 1970er Jahre von Ken Thompson und Dennis Ritchie (Bell Laboratories) Quelle: Wikipedia Zusammen und auf der Basis von

Mehr

Deduplizierung mit Bacula Base Jobs Bacula Base Jobs

Deduplizierung mit Bacula Base Jobs Bacula Base Jobs Deduplizierung mit Bacula Base Jobs Bacula Base Jobs Who? From? Philipp Storz http://www.dass-it.de/ When? FrOSCon.de, 26.08.2012 Rev : 17207 Philipp Storz seit 1998 Beschäftigung mit Linux seit 2001 Vollzeit

Mehr

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:

Mehr

Kurzanleitung zur Verwendung von File Sharing (DC2FS)

Kurzanleitung zur Verwendung von File Sharing (DC2FS) Kurzanleitung zur Verwendung von File Sharing (DC2FS) noris network AG Thomas-Mann-Straße 16-20 90471 Nürnberg Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Anmeldung 2 3 Dateiverwaltung 3 4 Filesharing - mit anderen

Mehr

Da es sich in meinem Fall um einen USB-Scanner handelt, sollte dieser mittels

Da es sich in meinem Fall um einen USB-Scanner handelt, sollte dieser mittels Scan - Server Nach der Einrichtung von Samba - Freigaben und eines Druckservers soll der Homeserver darüber hinaus noch einen, per USB angeschlossenen, Scanner im Netzwerk zur Verfügung stellen. Der Scanner

Mehr

LinuX-Container. Erkan Yanar. 1. März 2012. Erkan Yanar () LinuX-Container 1. März 2012 1 / 27

LinuX-Container. Erkan Yanar. 1. März 2012. Erkan Yanar () LinuX-Container 1. März 2012 1 / 27 LinuX-Container Erkan Yanar 1. März 2012 Erkan Yanar () LinuX-Container 1. März 2012 1 / 27 Virtualisierung Übersicht Container aka OS-Virtualisierung und die Anderenunter Linux Möglichkeiten: LXC Erkan

Mehr

OpenAFS. Das weltweite Filesystem. L.Schimmer Institut für ComputerGraphik & WissensVisualisierung

OpenAFS. Das weltweite Filesystem. L.Schimmer Institut für ComputerGraphik & WissensVisualisierung OpenAFS Das weltweite Filesystem 1 Gliederung Übersicht Globale Sicht - logisch Lokale Sicht - phsikalisch Filesystem - logisch Vorteile/Nachteile Demos Fragen? 2 Einführung Entwickelt in der Carnergie

Mehr

Verschlüsselte Dateisysteme unter Linux

Verschlüsselte Dateisysteme unter Linux Verschlüsselte Dateisysteme unter Linux Michael Gebetsroither http://einsteinmg.dyndns.org gebi@sbox.tugraz.at Einteilung Theorie Kurze Einführung Verschiedene Möglichkeiten der Verschlüsselung Unsicherheitsfaktoren

Mehr

User Mode Linux. Sven Wölfel 15. April 2005

User Mode Linux. Sven Wölfel 15. April 2005 User Mode Linux Sven Wölfel 15. April 2005 Inhalt Was ist UML? Wofür kann man UML benutzen? Funktionsweise von UML Installation von UML Netzwerk unter UML einrichten Quellen 2 Was ist UML? I User Mode

Mehr

Software-gestützte Pufferung: Verteilte Dateisysteme. BP 2 Software-gestützte Pufferung: Verteilte Dateisysteme BP 2 BP 2 BP 2

Software-gestützte Pufferung: Verteilte Dateisysteme. BP 2 Software-gestützte Pufferung: Verteilte Dateisysteme BP 2 BP 2 BP 2 3.3 Verteilte Dateisysteme Architektur Dateidienst-Interface Verlagerungsmodell (upload/download model) Ganze Dateien werden vom zum transferiert lund dort bearbeitet Typisch für Massenspeichersysteme,

Mehr

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes Robert Hillig 2013/03 1. Vorwort Das Universitätsnetzwerk ist von außen per SSH (Secure SHell) über login.tu-chemnitz.de auf Port 22 erreichbar. SSH ist ein

Mehr

6.2 FAT32 Dateisystem

6.2 FAT32 Dateisystem 6.2 FAT32 Dateisystem Dateisystem für Windows 98 einige Unterschiede zum Linux-Dateisystem EXT2: keine Benutzeridentifikation für Dateien und Verzeichnisse! Partitionen werden durch Laufwerke repräsentiert,

Mehr

Betriebssystem-basierte Virtualisierung

Betriebssystem-basierte Virtualisierung Betriebssystem-basierte Virtualisierung Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2011/2012 Betriebssystem-basierte Virtualisierung

Mehr

Über die Internetseite www.cadwork.de Hier werden unter Download/aktuelle Versionen die verschiedenen Module als zip-dateien bereitgestellt.

Über die Internetseite www.cadwork.de Hier werden unter Download/aktuelle Versionen die verschiedenen Module als zip-dateien bereitgestellt. Internet, Codes und Update ab Version 13 Um Ihnen einen möglichst schnellen Zugang zu den aktuellsten Programmversionen zu ermöglichen liegen Update-Dateien für Sie im Internet bereit. Es gibt drei Möglichkeiten

Mehr

Praktikum Ingenieurinformatik (PI)

Praktikum Ingenieurinformatik (PI) Praktikum Ingenieurinformatik (PI) Verteilte Versionskontrolle mit Git und Github Björn Meyer Fachgebiet Technische Informatik 1 Agenda Einleitung Motivation Versionskontrolle Ansätze Git Funktionen Arbeiten

Mehr

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online

Mehr

Michael Beeck. Geschäftsführer

Michael Beeck. Geschäftsführer Michael Beeck Geschäftsführer im Rechenzentrum Ein Beispiel aus der Praxis Ausgangslage Anwendungs- Dienste File Server Email, Groupware, Calendaring ERP, CRM, Warehouse DMS, PLM Tools, Middleware NFS,

Mehr

Anleitung für die Einrichtung eines VPN-Zugangs

Anleitung für die Einrichtung eines VPN-Zugangs Anleitung für die Einrichtung eines VPN-Zugangs Einleitung Eine VPN-Verbindung stellt eine Direktverbindung zwischen Ihrem PC und dem Netzwerk (LAN) der Philosophischen Fakultät her und leitet Ihren Datenverkehr

Mehr

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Inst. für Informatik [IFI] Computer & GNU/Linux EinführungTeil 1 Simon Haller, Sebastian Stab 1/22 Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Simon Haller, Sebastian Stabinger, Benjamin Winder Inst. für Informatik

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Bernd Bleßmann, Jörg Bleßmann. Linux. Aufbau und Einsatz eines Betriebssystems. 1. Auflage. HLuHB Darmstadt. Bestellnummer Bildungsverlag EINS

Bernd Bleßmann, Jörg Bleßmann. Linux. Aufbau und Einsatz eines Betriebssystems. 1. Auflage. HLuHB Darmstadt. Bestellnummer Bildungsverlag EINS Bernd Bleßmann, Jörg Bleßmann Linux Aufbau und Einsatz eines Betriebssystems 1. Auflage Bestellnummer 01146 HLuHB Darmstadt 15917903 Bildungsverlag EINS Vorwort 7 1 Betriebssysteme 9 1.1 Die Aufgaben des

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

Die Shell - Das Vorspiel

Die Shell - Das Vorspiel Die Shell - Das Vorspiel Die Shell, die Kommandozeile und ein Teil vom ganzen Rest Dirk Geschke Linux User Group Erding 22. Oktober 2008 Dirk Geschke (LUG-Erding) Linux Grundlagen 22. Oktober 2008 1 /

Mehr

Informatives zur CAS genesisworld-administration

Informatives zur CAS genesisworld-administration Informatives zur CAS genesisworld-administration Inhalt dieser Präsentation Loadbalancing mit CAS genesisworld Der CAS Updateservice Einführung in Version x5 Konfigurationsmöglichkeit Sicherheit / Dienstübersicht

Mehr

Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger

Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Variabler Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen Dipl.-Ing. Dr. Robert

Mehr

Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant

Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant Inhalt: 1 EINRICHTEN DERZUGRIFFSBERECHTIGUNGEN AUF DEM DNC-SERVER (BEISPIEL: WIN2003 SERVER):... 2 1.1 Installation der Services

Mehr

Sicheres und unabhängiges Datensharing mit owncloud

Sicheres und unabhängiges Datensharing mit owncloud Sicheres und unabhängiges Datensharing mit owncloud B1 Systems GmbH http://www.b1-systems.de c B1 Systems GmbH 2004 2013 Chapter -1, Slide 1 Wohin mit all den Daten? Wie verteile ich neuen Formulare an

Mehr

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry.

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry. Deckblatt SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008 FAQ August 2010 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG,

Mehr

Betriebssystemsicherheit am Beispiel UNIX

Betriebssystemsicherheit am Beispiel UNIX Betriebssystemsicherheit am Beispiel UNIX (1) Motivation Der Anteil von UNIX-Systemen in vernetzten Umgebungen, insbesondere als Server in TCP/IP-basierten Netzen, ist sehr gross und immer noch weiter

Mehr

Selbstverwaltung von Subversion Repositories

Selbstverwaltung von Subversion Repositories von Subversion Repositories Martin Grund Hasso-Platter-Institut Universität Potsdam Betriebssystemdienste und Administration Martin Grund SVN 1 Agenda Was ist Subversion Zugriff mittels svnserve WebDAV

Mehr

Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox

Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox Horst Schellong DISC GmbH hschellong@disc-gmbh.com Company Profile Hersteller von optischen Libraries und Speichersystemen Gegründet 1994

Mehr

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration Active Directory Integration Mac OS X René Meusel Betriebssystemadministration Sommersemester 2009 Gliederung 2 Motivation Was ist Active Directory? Allgemeine Definition Funktionsweise Unterstützung in

Mehr